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Fußnote 207: Das sind ja ganz neue steirische Bräuch

Man soll die Politik nicht nur immer kritisieren, sondern auch loben, wenn sie einmal einen Schritt in die richtige Richtung geht. Wenn es auch nur ein kleiner ist.

Das gilt heute für die steirische Ankündigung, den Proporz abzuschaffen und Landtag wie Landesregierung zu verkleinern. Zumindest in diesem Punkt kann man die Steirer den anderen Ländern – aber vor allem der bei Einspar-Reformen in totalen Tiefschlaf verfallenen Bundesregierung – nur als Vorbild vorhalten. Immerhin werden dadurch künftig auch etliche Mandatare von Rot und Schwarz ihre Sitze verlieren. Der Protest der ums Überleben kämpfenden Kleinparteien ist logisch, aber irrelevant. Besonders lobenswert ist aber auch, dass die Grazer Regierung in den letzten Wochen den Protesten der üblichen Lobbies gegen ihr Sparpaket standgehalten hat. Anderswo fällt man ja schon beim ersten Protestlüfterl um. Aber offenbar muss Politikern – ob in Graz oder Athen – der Schuldensee schon bei den Nasenlöchern stehen, bis sie erst den Mut zu Vernünftigem finden.

PS: Dass die Steirer ihren Spar-Mut gleich durch (teure) schulpolitische Nivellierungs-Ideen konterkarieren, ist allerdings ein Beweis, dass die Summe des Unsinns in der Politik immer eine konstante bleibt.

PPS: In die Lobesliste der Vernunft gehört übrigens auch die Salzburgerin Burgstaller, die im Gegensatz zu den meisten ihrer Kollegen nicht glaubt, dass die Verteidigung aller föderalistischen Geldverschwendung der Haupt-Lebenszweck eines Landeshauptmannes ist. Die Hauptübeltäter diesbezüglich sitzen vielmehr im Wiener Rathaus, in St. Pölten und in Klagenfurt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2011 22:26

    Ich fürchte, daß diese zwar lobenswerten, jedoch trotzdem nur als Placeboeffekt gedachten steirischen Einsparungen von anderen, weniger erfreulichen Plänen wie die Schulreform ablenken sollen.

    Wirklich überzeugend wäre erst der Nachhaltigkeitsbeweis und dann gleich auf allen Gebieten.

    Die Frau Burgstaller kämpft in Salzburg ja auch eher ums Überleben und daraus erwachsen oft vernünftige Ideen, nur bei der Umsetzung scheitern dann die meisten.

    Es gilt - wie das Schlagwort 2011 lautet - die Unschuldvermutung und ich lasse mich gerne von der Ernsthaftigkeit überzeugen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2011 14:47

    Zuerst hat die Steiermark die sozialen Wohltaten mit dem Füllhorn ausgeschüttet und jetzt müssen die siamesischen Zwillinge zurückrudern, weil es sich hinten und vorne nicht mehr ausgeht!
    Mir bleibt das Lob im Hals stecken!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2011 21:33

    Die steirische Arbeiterkammer machte heute über den Betriebsrat freudige Aussendungen, dass sie die steirische Pendlerpauschale vor dem Zugriff der Sparer retten konnte.
    Voves spendete der Therme Fohnsdorf einen 6stelligen Betrag, sein Freund saniert sie gerade.
    Voves und Schützenhofer wollen offenbar eher die Ruderer einsparen, wie es scheint.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2011 14:38

    PS: Dass die Steirer ihren Spar-Mut gleich durch (teure) schulpolitische Nivellierungs-Ideen konterkarieren, ist allerdings ein Beweis, dass die Summe des Unsinns in der Politik immer eine konstante bleibt.


    Heute muß ich einmal A.U. ein dickes Lob aussprechen. Seine Texte werden immer gewitzter, er scheint mir in letzter Zeit immer besser aufgelegter zu sein!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2011 16:24

    Ja, auch als eingeschriebener Schwarzer muss ich sagen, dass mir in letzter die Zeit die Frau Burgstaller und der Herr Voves von der anderen Fakultät um einiges mehr imponieren, als die jeweiligen schwarzen Stellvertreter!

    Die Frau Burgstaller hat den Mut, da und dort auch gegen ihre Wiener Parteifreunde recht imponierend aufzumucken; der Herr Voves macht's genauso, hat keinerlei Bedenken, den "Wienern" eins hineinzusagen, und hat jetzt, mit dem auch langsam warm werdenden LH-StV. anscheinend eine auskömmliche Diskussions- und Aktionsbasis gefunden.
    Der schwarze Vize Haslauer ist zwar ein guter Mann, aber - im Gegensatz zu seinem Vater - ein sehr ruhiger, zurückhaltender Politiker, der gegen die mundgewaltige und rasche Burgstallerin nicht recht punkten kann.

    Stimmen der Vernunft, zwar diesmal aus dem gemäßigten roten Lager, doch erfreulich und ein Indiz hinsichtlich Lernfähigkeit unserer vielgeschmähten Politikerzunft!

  6. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2011 00:09

    @Terbuan
    So ist es - leider. Dem steirischen Lichtblick der "Reformpartnerschaft" sollte man die Anerkennung nicht verwehren, doch sie ist unter dem Zwang ausufender Budgets nach unglaublichen sozialen Geschenken enstanden.

    Es war grotesk, als die Steiermark alle Betriebskosten "sozial Schwacher" in die Wohn- bzw. Mietbeihilfen hineinnahm (in welchem Bundesland noch?). Als man draufkam, dass man Heizkosten als Teil der Betriebskosten unter den neuen Vehältnissen manchmal mit Mitteln ungefrager Dritter mehrfach übernahm und die traditionellen "Heizkostenzuschüsse" unter den neuen Verhältnissen wegnehmen wollte, gab es prompt Aufschrei: Man nehme "den Ärmsten der Armen" ....

    Auch A.Us zutreffende Beobachtung der nivellierenden Schulpolidtik der Steiermark ist zutreffend; verstörend, dass die Vorstöße dort besonders aus (ÖVP!)-Kreisen kommend.

    Der differenzierende Befund A.Us, wonach Landes-Verschwender nicht unbedingt bestimmten "voraussagbaren" Parteien zuzuördnen sind (siehe Niderösterreich, Wien, Kärnten). Fanatische (möglicherweise instrumentalisierte oder naive) Gesamtschul- und Leistungsverweigerungs-Missionare sind es ebensowenig - siehe Steiermark.

  7. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2011 17:57

    Die Herren Voves und Schützenhofer machen den Bundesparteien immer wieder Probleme. Daher heisst es: abwarten! Vielleicht werden die Steirischen Lokalpolitiker von ihren Chefs aus Wien wieder "zurückgepfiffen".
    So ganz nach dem Motto:
    das war schon immer so!
    da könnte ja jeder daherkommen!
    das hat sich bewährt, daher wird nichts verändert.


alle Kommentare

  1. Krisalyn (kein Partner)
    03. März 2015 06:09

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  10. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    01. Juli 2011 16:29

    Das mit den Abgeordneten und Regierungsmitgliedern und dem Proporz ist zwar ein netter Gag, aber für österreichische Verhältnisse wirklich revolutionär sind die Strukturreformen.

    Halbierung der Landesabteilungen, dabei Abbau von Führungskräften und 700 Bediensteten, Zusammenlegung von Bezirken (Judenburg - Knittelfeld sollte nur der erste Schritt sein - anvisierter Endausbau 7 Großbezirke), DEUTLICHE Reduktion der Anzahl von Gemeinden durch Zusammenlegung. Aber hallo!

  11. terbuan
    01. Juli 2011 07:29

    OT
    Es gab einen Hackerangriff auf die Homepage der SPÖ, sie ist noch immer nicht erreichbar!
    Ob da wohl Computerfreaks aus der Steiermark dahinterstecken? ;-)))

  12. Karl Rinnhofer
    01. Juli 2011 00:09

    @Terbuan
    So ist es - leider. Dem steirischen Lichtblick der "Reformpartnerschaft" sollte man die Anerkennung nicht verwehren, doch sie ist unter dem Zwang ausufender Budgets nach unglaublichen sozialen Geschenken enstanden.

    Es war grotesk, als die Steiermark alle Betriebskosten "sozial Schwacher" in die Wohn- bzw. Mietbeihilfen hineinnahm (in welchem Bundesland noch?). Als man draufkam, dass man Heizkosten als Teil der Betriebskosten unter den neuen Vehältnissen manchmal mit Mitteln ungefrager Dritter mehrfach übernahm und die traditionellen "Heizkostenzuschüsse" unter den neuen Verhältnissen wegnehmen wollte, gab es prompt Aufschrei: Man nehme "den Ärmsten der Armen" ....

    Auch A.Us zutreffende Beobachtung der nivellierenden Schulpolidtik der Steiermark ist zutreffend; verstörend, dass die Vorstöße dort besonders aus (ÖVP!)-Kreisen kommend.

    Der differenzierende Befund A.Us, wonach Landes-Verschwender nicht unbedingt bestimmten "voraussagbaren" Parteien zuzuördnen sind (siehe Niderösterreich, Wien, Kärnten). Fanatische (möglicherweise instrumentalisierte oder naive) Gesamtschul- und Leistungsverweigerungs-Missionare sind es ebensowenig - siehe Steiermark.

  13. libertus
    30. Juni 2011 22:26

    Ich fürchte, daß diese zwar lobenswerten, jedoch trotzdem nur als Placeboeffekt gedachten steirischen Einsparungen von anderen, weniger erfreulichen Plänen wie die Schulreform ablenken sollen.

    Wirklich überzeugend wäre erst der Nachhaltigkeitsbeweis und dann gleich auf allen Gebieten.

    Die Frau Burgstaller kämpft in Salzburg ja auch eher ums Überleben und daraus erwachsen oft vernünftige Ideen, nur bei der Umsetzung scheitern dann die meisten.

    Es gilt - wie das Schlagwort 2011 lautet - die Unschuldvermutung und ich lasse mich gerne von der Ernsthaftigkeit überzeugen!

  14. brechstange
    30. Juni 2011 21:33

    Die steirische Arbeiterkammer machte heute über den Betriebsrat freudige Aussendungen, dass sie die steirische Pendlerpauschale vor dem Zugriff der Sparer retten konnte.
    Voves spendete der Therme Fohnsdorf einen 6stelligen Betrag, sein Freund saniert sie gerade.
    Voves und Schützenhofer wollen offenbar eher die Ruderer einsparen, wie es scheint.

  15. machmuss verschiebnix
    30. Juni 2011 21:19

    Ein Hoffnungsschimmer, den es auf Bundesebene nicht geben wird,
    und in Wien noch viel weniger.

    Aber Wien kann man ja zur Not auch "auslagern" und zur türkischen Enklave
    erklären :) - naja, wenn Österreich dafür den türkischen Nord-Teil
    von Zypern bekommt - möcht ich doch sehen, ob das nicht g'scheiter wär.

    (was denn, wer findet das nicht lustig ? ).

  16. Brigitte Imb
  17. Observer
    30. Juni 2011 17:57

    Die Herren Voves und Schützenhofer machen den Bundesparteien immer wieder Probleme. Daher heisst es: abwarten! Vielleicht werden die Steirischen Lokalpolitiker von ihren Chefs aus Wien wieder "zurückgepfiffen".
    So ganz nach dem Motto:
    das war schon immer so!
    da könnte ja jeder daherkommen!
    das hat sich bewährt, daher wird nichts verändert.

  18. Anton Volpini
    30. Juni 2011 16:24

    In Klagenfurt auch? Das ist mir neu! Weiß Du da was Johann?

  19. Wertkonservativer
    30. Juni 2011 16:24

    Ja, auch als eingeschriebener Schwarzer muss ich sagen, dass mir in letzter die Zeit die Frau Burgstaller und der Herr Voves von der anderen Fakultät um einiges mehr imponieren, als die jeweiligen schwarzen Stellvertreter!

    Die Frau Burgstaller hat den Mut, da und dort auch gegen ihre Wiener Parteifreunde recht imponierend aufzumucken; der Herr Voves macht's genauso, hat keinerlei Bedenken, den "Wienern" eins hineinzusagen, und hat jetzt, mit dem auch langsam warm werdenden LH-StV. anscheinend eine auskömmliche Diskussions- und Aktionsbasis gefunden.
    Der schwarze Vize Haslauer ist zwar ein guter Mann, aber - im Gegensatz zu seinem Vater - ein sehr ruhiger, zurückhaltender Politiker, der gegen die mundgewaltige und rasche Burgstallerin nicht recht punkten kann.

    Stimmen der Vernunft, zwar diesmal aus dem gemäßigten roten Lager, doch erfreulich und ein Indiz hinsichtlich Lernfähigkeit unserer vielgeschmähten Politikerzunft!

    • H1Z
      30. Juni 2011 16:50

      Also nachdem ich gestern auf Ö1 um ca. 19 h gehört habe, welchen Unsinn Frau Burgstaller bezüglich Vermögenssteuer von sich gegeben hat, kann ich mit Ihnen leider nicht übereinstimmen.

  20. terbuan
    30. Juni 2011 14:47

    Zuerst hat die Steiermark die sozialen Wohltaten mit dem Füllhorn ausgeschüttet und jetzt müssen die siamesischen Zwillinge zurückrudern, weil es sich hinten und vorne nicht mehr ausgeht!
    Mir bleibt das Lob im Hals stecken!

  21. Celian
    30. Juni 2011 14:38

    PS: Dass die Steirer ihren Spar-Mut gleich durch (teure) schulpolitische Nivellierungs-Ideen konterkarieren, ist allerdings ein Beweis, dass die Summe des Unsinns in der Politik immer eine konstante bleibt.


    Heute muß ich einmal A.U. ein dickes Lob aussprechen. Seine Texte werden immer gewitzter, er scheint mir in letzter Zeit immer besser aufgelegter zu sein!

    • terbuan
      30. Juni 2011 14:49

      Ja großartig, ich kann nur ergänzen: Der burgenländische Schilcher schmeckt mit bei weitem besser!

    • Martin Bauer
      30. Juni 2011 16:14

      Vielleicht nimmt er sich Erich Bauer als Vorbild ... :-))))

    • Erich Bauer
      30. Juni 2011 16:40

      Also, mir ist der GRÜNE Veltliner lieber :-))) Vorbildlich-köstlich...

    • Brigitte Imb
      30. Juni 2011 16:49

      Riesling!*lol*

    • Erich Bauer
      30. Juni 2011 16:56

      In Burgenland trink ich ganz gern den "Sauvignon blanc". Im Volksmund nennt man ihn "Sauf mi au"...

    • terbuan
      30. Juni 2011 17:00

      Habe kürzlich in Deutsch-Kreutz einen wunderbaren Zweigelt getrunken und gekauft. Zum Glück, die heurige Ernte wurde durch den Hagel zerstört!

    • Brigitte Imb
      30. Juni 2011 17:03

      Ja,ja Burschen, s´Leben könnt so schön sein, man darf nur nie nüchtern werden.....

    • Observer
      30. Juni 2011 18:07

      terbuan:
      Aus dem Burgenland gibt es keinen Schilcher. Dieser Rosé aus der Traube "Blauer Wildbacher" wird (fast) ausschliesslich im Weinbaugebiet Weststeiermark (also zwischen Eibiswald und Ligist) gekeltert. Oder meinten Sie den südburgenländischen Uhudler (aus sog. "Direktträgersorten", im Volksmund auch Heckenklescher oder Rabiatperle genannt), welcher ebenfalls durch starke Säure auffällt?

    • terbuan
      30. Juni 2011 20:30

      Ganz recht Observer,
      ich hab ihn auf die Schnelle mit dem Uhudler verwechselt. Natürlich, das berühmte Schilcherjand, wie konnte mir als halber Steirer das passieren *schäm*





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