Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 02:39 - Scheiben klirren - nach 75 Jahren

    Genau so ist es und es ist nicht der einzige jüdische Juwelier in der Innenstadt, der von den linksfaschistischen Gewaltetätern heimgesucht wurde.

    Was ist das für eine ANGEBLICHE ANTIFA, die den jüdischen Mitbürgern eine entsetzliche Erinnerung an die REICHSKRISTALLNACHT bzw. REICHSPROGROMNACHT beschert?

    Und kein einziger rot-grüner bzw. linker Politiker (NEOS und Kommunisten miteingeschlossen und wer sich sonst noch am linken Rand drängt!) hat sein Bedauern ausgedrückt, obwohl sie uns Tag für Tag und Jahr für Jahr mit Betroffenheitskultur überziehen.

    Die linkslinken Pharisäer entlarven sich gnadenlos selbst!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2014 01:33 - Am britischen Wesen könnten wir ein Stück genesen

    Apropos Patriotismus, wie wußte schon Peter Rosegger seinerzeit:

    "National sein und denken - das heißt nicht, fremde Völker hassen, sondern das eigene Volk lieben"

    Wir müssen uns nur unserer eigenen Wurzeln besinnen, dann könnten wir mit den Briten durchaus gleichziehen. Nachdem jedoch dieses Land immer weiter links abdriftet, sich völlig der politischen Korrektheit und dem Genderwahn mit all seinen Auswüchsen verschrieben hat, liegt noch ein weiter Weg aus dieser Misere vor uns.

    Auch in Wien habe ich erlebt, daß am Ende einer Theatervorstellung Spenden gesammelt wurden. Es handelte sich dabei fast ausschließlich um irgendwelche Gutmenschenaktionen, vor denen ich rasch die Flucht ergriff. Andere Themen sind in dieser rot-grünen Stadt bereits undenkbar geworden!

    In Österreich faßt man ausländische Kriminelle nicht nur mit Samthandschuhen an, sondern man läßt sie, so sie endlich gefaßt sind und vor dem Richter stehen, gleich wieder laufen, damit sie sich zu neuen Taten aufschwingen können.

    Siehe diesen jüngsten Fall, der unserem Rechtstaat - oder besser LINKSstaat - auch noch den Stinkefinger zeigt:

    http://wien.orf.at/news/stories/2629940/

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 01:49 - Und Europas Tore werden noch weiter aufgerissen

    Deutschland schafft sich weiterhin ab!

    Solange Höchstgerichte derartige Gesetze reanimieren und landeseigene Studien von den "Linken" präsentiert bzw. interpretiert werden, die angeblich "Sozialtourismus" widerlegen, wird Deutschland weiterhin als Melkkuh der EU herhalten dürfen! Welcher Glücksritter läßt sich eine solche Gelegenheit entgehen?

    Die Schweiz beweist auch in diesem Fall, wie sehr sich direkte Demokratie bewährt!

    UHBP Heinz Fischer hat sich bis heute nicht einmal zu den größten Ausschreitungen in der Wiener Innenstadt seit Bestehen der 2. Republik geäußert. Was soll man von unserem höchsten Staatsrepräsentanten erwarten, wenn er sich lieber in der Seitenblickegesellschaft bewegt, irgendwelche Kunstpreise verteilt und damit offensichtlich unter dem Motto: "Das Wichtige zuerst" Herrn Ostermayer den Rang ablaufen möchte.
    Frau Prammer sollte sich neben dem Bundesrat auch um die Abschaffung dieses Amtes Gedanken machen, bevor sie selber dafür kandidiert.
    Das wäre ehrlich und glaubwürdig!

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 00:12 - Wie der ORF kreuz und quer manipuliert

    Irrtum, das ist nicht seltsam bei unserem linkslinken Staatsfunk, sondern gängige Praxis. Genau unter diesem Aspekt werden Politiker, Politikwissenschafter, Meinungsinstitute, Diskussionsteilnehmer und eben auch Religionszugehörige ausgewählt, um Berichterstattung und Meinungen zu manipulieren und das seit Jahren.
    Da reiht sich ein Skandalreport an den anderen und nichts ändert sich in unserer Bananenrepublik, deren Recht vom ORF ausgeht!

    Wichtig ist jedenfalls, daß sich Mutige finden, welche diese schmutzigen Manipulationen aufdecken und dafür kann man Ihnen, Herr Mag. Thomas Lackner, nicht genug danken.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2014 01:02 - FN 584: Das Studibeisl oder: Warten auf das Normative

    Das ist bei Linken kein strafrechtlicher Tatbestand 500.000.00 Euro an Zwangsgebühren in den Sand zu setzen. Das gehört bei denen doch zum politischen Tagesgeschäft, genauso wie gewalttätige Zerstörungen in Millionenhöhe - das muß uns linksverdrehte Demokratie in Österreich schon wert sein. Dementsprechend wird die WIENER Staatsanwaltschaft auch diese Verfahren einstellen!

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2014 22:50 - Ein deutscher Minister tritt zurück

    Wer jetzt in der ZiB 2 Heribert Prantl gesehen hat, seines Zeichens Innenpolitik-Ressortleiter bei der Süddeutschen Zeitung, dem geht auf gut Wienerisch mehr als nur das G'impfte auf.

    Mit solidarischer Ignoranz und Verharmlosung werden die Sozis in Deutschland aus diesem Kinderpornoskandal wieder einmal völlig unbeschadet hervorgehen.

    Prantl behauptet allen Ernstes, daß bisher nur Minister Friedrich eine Straftat mit der Weitergabe von Informationen begangen hat. Alle anderen Sozis (einschl. Edathy!) bzw. sozialistischen Amtsträger hätten keine strafrechtlich relevanten Schritte gesetzt und müssen daher nicht zurücktreten.

    Ob Österreich oder Deutschland, die Sozis hängen ihre eigenen Schandtaten immer gekonnt dem politischen Mitbewerber um und halten sich mit Hilfe der linksgestimmten Medienorgel fest im Sattel, selbst wenn es um schändliche Kinderpornographie geht! Weit haben wir es gebracht!

  7. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 21:15 - Schau, schau, wieder einmal die Oberstaatsanwaltschaft

    In Österreich - insbesondere in Wien- herrscht bereits ein rot-grünes Parallel-Justizsystem, ein Gutmenschenrecht, ja man kann fast sagen eine linkslinke "Scharia" im Sinne von "religiöses Gesetz" der "Genossengötter".

    Das Zurücklegen eines Strafanstrages gegen einen dieser "linken Götter" war nicht anders zu erwarten, bedeutet aber trotzdem einen Schlag ins Gesicht des Rechtsstaates. Die Befürchtung, daß auch die Linksfaschisten der Terrornacht vom 24. Jan. straffrei davonkommen, teile ich mit dem Tagebuchautor.
    Die "freundliche Rechtsberatung" durch die GrünInnen, womöglich auf Steuerkosten, wurde ja bereits auf der Haßinternetseite angeboten.

    Jeder weitere Fall bestätigt, wie sehr Österreich in einen LINKSstaat abdriftet. Das wird ein Justizminister, der den Kanzlerdarsteller in einer der skandalösesten Korruptionsfällen der 2. Republik (= die Inseratenaffäre) erfolgreich verteidigt hat und dem er seine Ministerehren verdankt, leider nicht ändern. Wer darauf zählt, lasse alle Hoffnung fahren!

  8. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    25. Februar 2014 01:46 - FN 585: Der Burgtheater-Vorhang zerreißt

    Das Burgtheater - der nächste Betrieb, der unter Claudia Schmieds Ägide und ihren Handlangern runiniert wurde. Aber wie bei den Sozis üblich, werden alle anderen daran schuld sein, nur nicht die Genossen selbst!

    Übrigens, Matthias Hartmann hat schon bei der Intendanz im Schauspielhaus Zürich ein ähnlich finanzielles Fiasko hinterlassen. Warum hat man dann diesen Mann nicht mehr kontrolliert und es kann daher auch niemand sagen, von den Millionenverlusten nichts gewußt zu haben, auch Herr Hartmann selbst nicht, obwohl er sich damit verteidigt.

  9. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2014 14:54 - Mehr als tausend an bloß einem Wochenende

    Und wenn sich dann ein Land intelligenterweise gegen die "Massenzufuhr" von illegalen Asylanten in die EU schützen möchte, wie unser Nachbar Schweiz, wird er umgehend mit Drohungen und Sanktionen eingedeckt.

    Da ticken die Uhren in Österreich halt ganz EU-gemäß anders. Da darf der Obmann einer dieser zahllosen Gutmenschenorganisationen mit dem so gar nichts Gutes verheißenden Namen "Asyl in Not" Michael Genner - von dem schon mancher unheilvolle Sager zu vernehmen war - doch glatt das Schlepperunwesen zu einem "ehrenwerten Handwerk" erheben, ohne daß diese strafrechtlich relevante Aussage von der Staatsanwaltschaft geahndet wird.

    Das ist eine der besonders perfiden Nebenwirkungen dieser blühenden Asylindustrie: der Rechtsstaat wird ausgehebelt und die Desperados setzen die illegalen Ansprüche von Kriminellen durch. Nicht nur Österreich, sondern die gesamte EU schafft sich ab, nur die Schweiz hat es vorläufig besser!

  10. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    09. Februar 2014 19:03 - Die Schweiz, die Ausländer und eine europäische Wende

    Die Schweiz ist zu beneiden, daß bei wichtigen Entscheidungen die Bevölkerung mitbestimmen darf. Das wünsche ich mir für Österreich, denn mit der Bundesheerabstimmung hat das Land direkte Demokratiereife bewiesen.

    Es fehlt hier eine wählbare Partei, die uns Schritt für Schritt an Schweizer Verhältnisse heranführt, denn die regierende GROKO wird sich hüten, fürchtet sie doch um den Verlust ihrer Machtfülle!

  11. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2014 03:00 - Wenn Streiks nicht mehr wirken

    Die führenden Gewerkschafter sind offensichtlich in der Verstaatlichten steckengeblieben. Da hatten Streiks noch (doppelte!) Wirkung, man konnte die Forderungen der Streikenden ganz leicht mit sauer verdientem Steuergeld befriedigen und kaufte damit gleich auch Wählerstimmen.

    Diese "große Zeit der Linken" gehört hoffentlich endgültig der Vergangenheit an.

    Zum Streikgrund, weil der Betrieb geschlossen werden soll, fällt mir nur ein:
    Bitte, liebe Genossen - dann übernehmt das Werkel in die ARBEITERSELBSTVERWALTUNG und führt es ganz einfach weiter. Dann könnt ihr beweisen, was ihr draufhabt und besser macht, als der Klassenfeind Unternehmer. Auf geht's und in die Hände gespuckt..................!

  12. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2014 01:09 - Brutto ist Netto oder: Pink ist Grün

    Das wundert mich alles nicht bei den NEOS - diesem Neuaufguß des LIFs und wir werden da noch einiges an linker Ideologie aufgetischt bekommen. Haben sie sich doch auch mit ihrer Parteifarbe eindeutig deklariert und die Liberalität stammt lediglich vom Parteinamen des Vorläufers, der schon seinerzeit unter falscher Flagge gesegelt ist.

    Und obwohl man im Wahlkampf mit Haselsteiner geworben hat, läßt er jetzt die NEOS mit seiner Wirtschaftskompetenz im Stich, denn die müßte er doch neben dem notwendigen Kapital einbringen können.

    Erinnert ein bißchen an einen Mitbewerber, der seine Partei nach geschlagenen Wahlen ebenso sich selbst überläßt.
    Wird das jetzt in Österreich der neue politische Trend?

  13. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    26. Februar 2014 02:47 - Sechs Mal Ade: Laura, Geheimstudien, Bitcoin, Steger, Media-Zentrum, Begutachtungen

    Ein guter Tag, der mit vielen äußerst positiven Abschieden endet. Der eine negative zum Schluß - an den wird man sich bei dieser(n) GROKO (= GROßKOpferten) bedauerlicherweise gewöhnen müssen. Zur Unfähigkeit kommt jetzt bei Rot-Schwarz auch noch die Selbstherrlichkeit. Da fragt man sich resignierend: wie lange noch?

    Ad P.S.: Ob schlau und mutig, oder letzter Verzweiflungsakt des BZÖs wird sich bald herausstellen. Wenn die junge Dame unter diesen widrigen Umständen einen Wahlerfolg erzielen sollte, dann hätte sie die Feuerprobe für das politische Geschäft bestanden. Als mehrsprachige Juristin, Verfassungsrechtlerin und doppelte Akademikerin sowie nach einem hervorragenden Interview in einer Tageszeitung ist sie einigen anderen EU-Spitzenkandidaten (z. B. SPÖ!) um Lichtjahre voraus. Ich wünsche ihr viel Glück auf ihrem nicht ganz einfachen Weg.

  14. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    05. Februar 2014 01:50 - Steuerhinterzieher, Freunderln und Stauverursacher

    Es ist und bleibt besonders delikat, wenn Genossen, die klassenkämpferisch eine Umverteilung von "oben nach unten" predigen und selber, kaum sind sie oben, vor lauter Geldgier den Hals nicht voll genug kriegen können.
    Diese unerträgliche Heuchelei setzt sich auch bei den Forderungen der Grünfaschisten durch, die "einen besonderen Schutz für Homosexuelle"fordern, denen aber beim politisch Andersdenkenden sofort die Sicherungen durchbrennen und sie ganze Stadtvierteln kurz und klein schlagen lassen.

    Die Auffassung von Demokratie bei den Linken führt direkt in eine totalitäre Staatsform und um dieser Gefahr raschest entgegenzutreten, muß der Wähler als Souverän der Demokratie auf Mitsprache und viel mehr DIREKTE DEMOKRATIE bestehen.

  15. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    17. Februar 2014 11:51 - Der Wohnpopulismus der Arbeiterkammer

    Die sozialistisch dominierte AK mit ihrem "Brennenden-Republik"-Genossen an der Spitze kann leicht eine Mietregulierung fordern, denn die würde einzig und alleine die privaten Wohnungs- bzw. Hauseigentümer treffen.

    Die tiefrote Gemeinde Wien, als eine der größten Wohnungsvermieter der Republik, holt sich ihr fettes Zubrot sowieso über die Betriebskosten herein.
    Die hier ins Uferlose steigenden Gebühren und Abgaben sind ein getreues Abbild davon, wie sich die Genossen schadlos halten und für ihre Wahlschlachten den Klassenfeind hochstilisieren.

  16. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    04. Februar 2014 01:41 - Auf in den Kampf um die Freiheit

    Hand in Hand mit der Meinungsknebelung durch die PC gehen immer öfter die ideologisch völlig einseitig ausgelegten Menschenrechte, um die Freiheit des Einzelnen gleich einmal von zwei Seiten einzuschränken, frei nach dem Motto: "Doppelt hält besser"!

    Deshalb ist dieses Buch im Kampf gegen die ausufernde Einschränkung von Bürgerrechten, dem sich der Autor verplichtet fühlt, ein wichtiger Beitrag und damit eine Pflichtlektüre für jeden engagierten Mitstreiter!

    Wer mehr über die Geschichte dieser unglückseligen "political correctness" erfahren möchte und wie man ihr entgegentreten soll, kann hier sein Wissen vertiefen:

    http://www.in-kuerze.de/images/stories/Veroeffentlichungen/die-geschichte-der-politischen-korrektheit.pdf

    Weiterverbreitung ausrücklich erwünscht!

  17. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2014 19:31 - Eugen Freund, das nächste Hoppala

    Diese Unkultur der Interviewabsprachen mit Genossen beim ORF ist immer wieder publik geworden und da war auch Frau Prammer einmal ganz übel darin verstrickt, als seinerzeit Robert Wiesner vom "Report" "geniale Aussagen über die FPÖ bestellte:

    http://www.unzensuriert.at/content/00282-orf-bestellt-aussagen-f-r-anti-fp-kampagne

    Das scheint aber eher eine Garantie dafür zu sein, die Karriereleiter hinaufzufallen, siehe Parlamentspräsidentin. Das wird man sich doch nicht verbauen!

    Dem kleinen Geplänkel zwischen Schwarz-Rot sprich Freund und Karas messe ich keinerlei Bedeutung zu, denn nach geschlagener Wahl werden sie ja doch wieder miteinander kuscheln, weil einer ohne dem anderen gar nicht kann und es sich seit Jahrzehnten bewährt - zwar GEGEM die Bürger, aber FÜR die beiden siamesischen Zwillinge!

  18. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    28. Februar 2014 02:59 - Der wahre Heinisch-Skandal

    Was ihre Vorgängerin C. Schmied begonnen hat, soll offensichtlich unter Heinisch-Hosek vollendet werden, nämlich der endgültige Todesstoß für unser Schul- bzw. Bildungssystem.

    Fehlt nur noch, daß die Linken auch bei sportlichen Wettkämpfen - wie z. B. jüngst bei der Olympiade - verlangen, keine Medaillen mehr zu vergeben, sondern lediglich verbale Beurteilungen, oder dürfen solche Veranstaltungen in Zukunft gar nicht mehr stattfinden?

    Aber wenn es dann um das Feiern der Besten für unser Land geht, da stehen sie alle wieder in vorderster Reihe und drängen sich um den Platz an der Leistungsonne. Wenn das nicht die Absicht und die Heuchelei dieser Gestalten entlarvt, was dann?

    Ad P.S.: Wer weiß, welche Vetternwirtschaft einmal mehr hinter dieser Firma steckt, daß man sie als Verursacher nicht an das Licht der Öffentlichkeit zerrt? ;-)
    Bei den Sozis und ihren korrumpierten Medien muß man immer damit rechnen!

  19. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    25. Februar 2014 12:25 - Wozu Unterhaltungssendungen gut sind!

    Die Aussagen dieses politisch ÜBERkorrekten Schnösels Albrecht Schröder überraschen mich in keiner Weise.

    Gibt er doch permanent zu allen möglichen und unmöglichen Anlässen, sobald er eine Kamera bzw. ein Mikrofon vor sich hat, ähnlich linksgestrickte Kommentare zum Besten. Er möchte halt seiner politischen Bestellung als Albertinachef alle Ehre machen.

  20. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    20. Februar 2014 22:19 - Zum zweiten Mal: ein jüdisches Geschäft in Wien demoliert

    Unglaublich wie die Medien zu diesen unfaßbaren Geschehnissen schweigen.

    Wo sind die Stimmen der IKG, die sich bei anderen, oft harmloseren Vorfällen gar nicht leise verhält?

    Wo ist ZARA und die vielen weiteren NGOs, die ansonsten zu jedem Lausbubenstreich ihre Schlagzeilen lautstark im rot-grünen Staatsfunk und auf allen möglichen Internetseiten platzieren?

    Wo ist der ORF mit seinem Team Moschitz, um direkt am Schauplatz eine aufklärende Reportage über diese verabscheungswürdigen Übergriffe zu drehen?

    Mit keiner Zeile werden wir informiert, weil der Ursprung nachweislich bei den Linksterroristen zu suchen ist. Und welch schützenswerte Spezies die im rot-grünen Wien darstellen, bricht anhand dieses entsetzlichen Beispiels glasklar auf!

  21. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2014 01:05 - Hypo: Alle Schuldigen, alle Fehler, alle Optionen

    Die HAA hätte niemals durch Joseph Pröll verstaatlicht werden dürfen und es müßten endlich die genauen Hintergründe aufgedeckt werden, warum das überaupt geschehen ist.
    Die Bayern sind selbst dafür verantwortlich, wenn sie eine Bank kaufen, für die ein Bundesland mit 20 Milliarden haftet (eventuell sogar heimlich!), obwohl von vornherein klar war, daß es bei einer Insolvenz diesen Betrag nie aufbringen kann. Wo war da die sorgfältige Prüfung durch Juristen, Wirtschaftsfachleute usw., die der Bayerischen Regierung sicher in jeder Menge zur Verfügung gestanden sind.
    Hier beginnt doch schon die ganze Sache zu stinken, denn keine Bank der Welt nimmt einen Bürgen für eine Summe, die der im Schadensfall niemals bedienen kann! Das ist mehr als grob fahrlässig!

    Jetzt setzen sich in Österreich nurmehr die Aasgeier drauf, jeder versucht auf Kosten der "depperten Steuerzahler" (copyright by @Haider!) noch ein möglichst großes Stück von der HAA-Beute zu ergattern und zusätzlich so viel wie möglich politisches Kleingeld rauszuschlagen bzw. damit von weiteren Bankenpleiten im Land abzulenken (KOMMUNALKREDIT, VOLKSBANKEN AG!).

    So gesehen stimmt es, daß es sich dabei um einen der SCHMUTZIGSTEN DEALS von Rot-Schwarz in der 2. Republik handelt und diese nachhaltig verändern wird!

  22. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    13. Februar 2014 13:04 - FN 578: Der „Stern“ – ein besonders widerliches Erzeugnis

    Die Nazikeule in Verbindung mit der politischen Korrektheit erlebt ihre inflationärste Verwendung quer durch alle Gesellschaftsschichten und Medien.
    Bleibt zu hoffen, daß beide umso rascher abstumpfen!

    P.S.: Gestern im ORF im Beitrag zum "blutigen Februar" aus der Reihe "Menschen und Mächte" kommentiert zwar unser Staatsfunk in wenig überraschender, total einseitiger Manier die Ereignisse, aber Zeitzeugen konnte man nicht manipulieren und sie berichten, daß Sozis in Scharen zu den Nationalsozialisten überliefen. Aber mit ihrer bewährten Haltet-den-Dieb-Methode ist es ihnen gelungen, auch das den Rechten umzuhängen. Kein Wunder bei der breiten Medienunterstützung.

    Siehe auch - die letzten 10 Minuten ca. ab 40:00 bis 48:00:

    http://tvthek.orf.at/program/Menschen-Maechte/7475526/Menschen-Maechte/7473966/Menschen-Maechte/7482270

  23. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    13. Februar 2014 01:40 - Genmais und die Schweiz, Österreicher- und Kärntner-Witze

    Einmal mehr tritt auch bei der EU das Messen mit zweierlei Maß grell zutage: die Türkei als Nicht-EU-Mitglied genießt über bilaterale Verträge freien Warenverkehr, aber keinen freien Personenverkehr.
    Warum will man das der Schweiz in der gleichen Ausgangsposition nicht zugestehen?
    Weil die privilegierte Politikerkaste in Brüssel Auswirkungen auf die kommende EU-Wahl befürchtet und am liebsten auch gegen das Nicht-EU-Mitglied Schweiz Sanktionen verhängen würde. So einfach ist die Erklärung für das Kesseltreiben gegen die direktdemokratische Entscheidung unseres selbstbestimmten Nachbarlandes.
    Von wegen Verträge brechen (wie man der Schweiz vorwirft) - dabei ist die EU selbst Weltmeister - siehe MAASTRICHT, NO BAIL OUT usw.

    Und zur Innenpolitik: wir erleben bei der neuen, alten GROKO genau das Gegenteil von Verwaltungseinsparungen:
    Der Justizminister will einen zweiten Richter bei Schöffenprozessen,
    die Unterrichtsministerin will zwei Lehrer pro Klasse in der NMS - kein Wunder wenn die Staatskosten explodieren und die 19 Milliarden prophezeites Budgetloch stammen dann sicher nicht nur von der HAA, wie überall getrommelt wird.

  24. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    11. Februar 2014 22:40 - FN 577: Eine Muslima bangt um die Existenz der Christen

    Es gibt sie doch noch, leider weit weg von Österreich in Großbritannien - eine Politikerin mit Moral, Anstand und Gerechtigkeitsempfinden!
    Etwas, was den christlichen Würdenträgern immer mehr abhanden kommt.

  25. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    11. Februar 2014 19:40 - Versöhnung tut not, aber bitte richtig

    ORF-Dittelbacher ist rücktrittsreif!
    Behauptet er doch allen Ernstes soeben in der ZiB, Dollfuß hätte 1934 den BÜRGERKRIEG vom Zaun gebrochen!
    Wenn die ÖVP diese Geschichtsklitterung so im Raum stehen läßt, ist ihr und Österreich nicht mehr zu helfen!!!!

  26. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    06. Februar 2014 14:52 - FN 575: Ja schau, es gibt die Piraten noch

    Das Gedränge am linken Rand des Parteienspektrums wird immer größer und ich hoffe, daß sie einander wegen Platzmangels erdrücken!

  27. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    02. Februar 2014 03:20 - FN 572: Sebastian, si tacuisses

    Die Intervention für eine eher fahrlässig unbekümmerte Muslimin, welche ja die restriktiven Vorschriften ihrer eigenen Religion kennen müßte, hat Sebastian Kurz lediglich den Applaus unserer linksgestimmten Medienorgel eingebracht.

    Für mich hat er damit etwas zu einseitige Lorbeeren eingefahren, ich erwarte keine weiteren gerechten oder objektive Entscheidungen von ihm und kann daher auch nicht mehr enttäuscht werden von diesem unerfahrenen Jungspund!

  28. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    27. Februar 2014 13:49 - Wulff - und die Folgen für die Staatsanwaltschaft

    Wenn in der Causa Wulff schon die Staatsanwälte versagt haben, so funktionieren wenigstens noch die unabhängigen Richter, die sich nicht von der 4. Macht im Staate - den Medien und ihren Kampagnen - beeinflussen ließen.

    Damit wurde Wulff, der persönlich in dieser Affäre streckenweise unglücklich agiert hat, doch noch Gerechtigkeit zuteil. Es bleibt zu hoffen, daß ihm darüber hinaus auch die Rückkehr in ein adäquates Berufsleben gelingt!

  29. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2014 03:04 - Ein demokratisches Europa sollte auch Sezessionen erlauben

    So gesehen müßte man auch Staaten eine Abstimmung über den Austritt aus der EU zugestehen, aber ich möchte nicht wissen, sollte ein Mitgliedsland tatsächlich ein solches Referendum abhalten wollen, welche Sanktionen bzw Repressalien aus Brüssel angedroht würden, insbesondere im Hinblick auf Nichtmitgliedsländer, wenn die nicht so abstimmen, wie es von der Politikerkaste in der Union gwünscht wird.

    Apropos Kärnten:

    "Für diese Haftungen müssen ja nun aus bundesstaatlicher Solidarität die restlichen Österreicher in die Bresche springen, die nach dem Willen der Bundesregierung zweistellige Milliardenziffern zusätzlich an Steuern zu zahlen haben."

    Das wird von seriösen Kreisen längst angezweifelt und der Staatsbürger kommt sich belogen und betrogen vor, weil diese "zweistelligen Summen" offensichtlich anderen Zwecken dienen sollen, als alleine der HAA.
    Ein Aufdecken der immer öfter WIDERSPRÜCHLICHEN Schadenssummen wäre dringender notwendig als je zuvor. Hier scheinen ganz, ganz tiefe Sümpfe, die nicht nur Kärnten betreffen, trockengelegt werden zu müssen!

  30. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 03:11 - Hypo: Spindelegger home alone

    Einmal mehr sieht man am Beispiel HAA, daß sobald die Politik ins Spiel kommt, alles verzögert wird und wesentlich teuerer kommt als notwendig.
    Die Vorgänge um das Hypodesaster sind inzwischen unüberschaubar und gehören noch vor einer endgültigen Lösung vollkommen aufgedeckt. Vieles an dieser Causa stimmt nicht und der Steuerzahler, der dafür bluten soll, wird von vorn und hinten belogen. Liebscher ist gegangen (worden?), aber mit Nowotny bleibt leider ein schlimmer Finger an Bord, der springt, wie es seine "Brötchengeber" befehlen. Ich zweifle daran, daß dieser Mann auch nur das leiseste Interesse an Transparenz und kostengünstiger Abwicklung mitbringt.

    Bisher konnte noch kein einziger der Beteiligten schlüssig erklären, warum die Bank überhaupt von Österreich verstaatlicht wurde, denn da liegt bereits der Hund begraben. Wenn die Bayern eine Bank kaufen, für die ein Bundesland mit einem Betrag haftet, den es nie und nimmer aufbringen kann, dann hätten sich die Käufer an jene Wirtschaftsprüfer und Juristen wenden müssen, die grünes Licht für ein solches Risikogeschäft gaben!

    Und was die derzeitige Kärntner Regierung betrifft, versuchen die sich die Sache auch ein bißchen zu leicht zu machen. Da wird immer vom absolut fahrlässigen, unredlichen bzw. unmoralischen "System Haider" gesprochen, aber wenn es um das Geld des Zukunftsfonds geht, welches dabei erworben wurde, hört sich Redlichkeit und Moral rasch auf, denn die würden denn doch gebieten, daß man dieses "schmutzige Haider-Geld" umgehend in die Sanierung der HAA einbringt, oder?

  31. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2014 02:45 - FN 582: Hurra, ein Talk-Gast, der eine Sendung vorzeitig verlässt

    Ob aufstehen und gehen tatsächlich der Weisheit letzter Schluß ist, sei dahingestellt. Besser wäre gewesen, dem Moderator Paroli zu bieten und ihn mit entsprechenden Gegenargumenten alt aussehen zu lassen.

    Dr. Jörg Haider = in Bestform ein begnadeter Interviewpartner und Diskutant, ist nie aufgestanden und gegangen, obwohl er wesentlich härtere Angriffe abwehren mußte. Im Gegenteil, viele waren ihm nicht gewachsen und haben daher die persönliche Auseinandersetzung gescheut - nicht zuletzt ergriff sogar der o.a. "inquisitorische Moderator" seinerzeit die Flucht vor ihm, indem er seine Teilnahme an einer entsprechenden Diskussionsrunde platzen ließ.

    Mit ein bißchen Selbstbewußtsein und dem nötigen Grips im Kopf überläßt man das Feld nicht denen, die zwar am lautesten, aber oftmals unfair und einseitig argumentieren bzw. moderieren.

  32. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    21. Februar 2014 03:15 - Die Ukraine kann nur geteilt überleben

    Man fragt sich nur, warum die EU nicht diese notwendigen Schritte in der Ukraine setzt, die hier glasklar und logisch aufgezeigt werden, sondern wieder einmal so lange herumeiert, bis der Schaden noch größer wird bzw. nicht wiedergutzumachen ist.

    Kein Wunder, daß sich dann Amerikaner zu entsprechenden Äußerungen über diese hilflose Union hinreißen lassen.

    Auch hört man von unserem so hochgejubelten Schönwetter-Außenminister nicht einmal eine Idee eines Lösungsansatzes für das im wahrsten Sinne des Wortes brennende Ukraine-Problem. Ob es im Ernstfall nicht doch eines erfahrenen Diplomaten bedarf, um sich für Österreich international qualifiziert einzubringen?

    Was die blutroten Redakteure im ORF wie u. a. den Herrn Armin Wolf betrifft: Bitte, nicht wegen der Berliner Mauer fragen, denn ich fürchte, die würden sofort für einen Wiederaufbau sowie die Gründung eines autoritär-kommunistischen Staates plädieren. Daher können wir uns das angesichts der täglichen linken Gehirnwäsche tunlichst ersparen!

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    19. Februar 2014 17:54 - FN 581: Die Neger-große Dummheit der Frau Brandsteidl

    Die Linken werden erst zufrieden sein, wenn die deutsche Sprache völlig verschwindet. Bis dahin sind sie fleißig dabei, sie bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen.

    Vielleicht hätte diese ganze kabarettreife Nummer mehr Zustimmung gefunden, wenn die Lehrerin "NegerInnen" verwendet hätte und in Zukunft der bekannte Satz lautet: "Eine NegerIn mit GazellIn zagt im RegenIn nie".
    Palindrom hin oder her, is eh wurscht bei dem derzeitigen Bildungsstandard und die politisch korrekte Genderei ist schließlich viel wichtiger für ein Hochschulstudium!

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    18. Februar 2014 00:41 - FN 580: die UNO, Nordkorea und die Intelligenz

    Also darf man jetzt auch mit Fug und Recht behaupten, daß UHBP Gründungsmitglied und Präsident der Freundschaftsgesellschaft für ein nordkoreanisches Verbrecherregime gegen die Menschlichkeit war und er hat sich bis heute nie davon distanziert bzw. dieses unmenschliche Regime verurteilt. Im Gegenteil, noch 2011 kondolierte Heinz Fischer zum Ableben eines Verbrechers, der laut UNO vor Gericht gestellt gehört.

    Erstaunlich, wer in Österreich das höchste Amt im Staate bekleiden darf, wenn er nur aus der "Baddei" kommt.

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    14. Februar 2014 19:51 - Ein deutscher Minister tritt zurück

    Minister Friedrich hat mit dem Rücktritt zumindest eine saubere, politische Lösung seiner äußerst bedenklichen Handlungsweise ermöglicht.

    Der nächste unabdingbare Schritt wäre nunmehr ein RÜCKTRITT VON SIGMAR GABRIEL. Er hat eine restlose Aufklärung dieser unappetitlichen Kinderpornographie-Affäre verhindert, indem er seinen Genossen Edathy auf Grund seiner Informationen warnte und der nachweislich Computer-Beweismaterial verschwinden lassen konnte.

    Damit hat sich der SPD-Vizekanzler und Wirtschaftsminister mitschuldig gemacht und ist in seinem Amt UNHALTBAR geworden!!!

    Frau Merkel, handeln Sie unverzüglich, denn Kinderpornographie ist kein Kavaliersdelikt, obwohl die Linken immer wieder versuchen, die Weichen in diese Richtung zu stellen. Grauslich!

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    14. Februar 2014 02:00 - FN 579: Die Freiheitlichen und Ihr Abgeordneter Mälzer

    Tja, der Druckfehlerteufel ist auch nicht mehr das, was er einmal war - er macht vor nichts und niemanden halt!

    Aber immer noch besser ein ä für ein ö, als wenn uns einer mit einem falschen Doktortitel ein x für ein u vormachen will und das womöglich in millionenteuren Inseratenbestechungen auf Steuerkosten!

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    24. Februar 2014 01:22 - War das jetzt ein Putsch?

    Tatsächlich eine interessante Frage, ob es ein Putsch oder doch nur ein Befreiungsschlag war, nachdem das Parlament ja noch in Amt und Würden ist.
    Neuwahlen bringen zumindest eine Atempause und stoppen das gegenseitige Abschlachten, aber ob sie auf Dauer die enormen Probleme der Ukraine lösen können, wird sich erst in Zukunft weisen.

    In Österreich sollten wir jedenfalls darauf achten, daß die EU-Spitzenkandidatin der NEOS Mlinar mit dem entsprechenden Wahlergebnis davon abgehalten wird, ihre Visionen von einer "EU bis Wladiwostok" zu realisieren. Denn die würde uns diese Ukraine mit all ihren Problemen (Bürgerkrieg, kulturelle Inhomogenität, Tschernobyl, Bankrottstaat) glatt so rasch wie möglich in die Union holen als Belohnung, sollte sich das Land für die "europäischen Werte" entscheiden.

    Daran erkennt man, welche Geisteskinder sich in der "rosaroten Zukunftshoffnung" herumtreiben!

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    22. Februar 2014 11:01 - Kinderfeindliche Gesellschaft tagtäglich

    Tja, in unserer der Dekadenz verfallenen Gesellschaft werden Haustiere bereits höher geschätzt als Kinder.
    Soziale Sodomie ist neben vielen anderen Auswüchsen im Vormarsch, daher wird das Umfeld für kinderreiche Familien immer schwieriger.
    Die europäische Kultur wird den entsprechenden Preis dafür bezahlen!

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    09. Februar 2014 02:41 - Der Fall Kampusch und der Rechtsstaat

    Der Fall Kampusch wurde schon derartig in die Breite getreten, daß die Sensibiltät der Öffentlichkeit bereits total abstumpft ist.
    Trotzdem verstehe ich nicht, daß bei dem dringenden Aufklärungsbedarf in dieser Causa bis heute keine GERICHTLICH ANGEORDNETE DNA-Überprüfung der vermeintlichen Kampusch-Tochter angeordnet wurde, um doch mehr Licht ins Dunkel dieses immer noch nicht restlos aufgeklärten Krimis zu bringen.

    Darüber hinaus werden in Österreich politisch inkorrekte Delikte wesentlich härter verfolgt und bestraft, als von Linken verharmloste Gesetzesbrüche wie jene im Zusammenhang mit der zwangsverordneten Multikulti-Gesellschaft.

    Das wird sich auch unter diesem viel zu weichgespülten Justizminister, den wir leider einmal mehr einer völllig unfähigen rot-schwarzen GROKO zu verdanken haben, nicht so bald ändern.

    Einzige Gegenwehr: endlich unser Wahlverhalten ändern!

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    08. Februar 2014 01:33 - Warum in Bosnien wieder Blut fließt

    Die Probleme eines multiethnischen Staatsgebildes, wo die politische Führung nur mit Korruption und Eigeninteressen auf ihren Vorteil bedacht ist, anstatt Staatsinteressen sowie die Anliegen der Bürger zu vertreten, wird uns in diesen Tagen drastisch vor Augen geführt.

    Hoffentlich weiten sich diese Unruhen nicht zu einem Flächenbrand - quasi einem "Bosnischen Frühling"- aus. Wäre Sarajewo damit traditionell wieder gut als Ausgangspunkt für zumindest eine europäische Katastrophe?
    Jedenfalls wird Bosien-Herzegowina Europa noch lange einiges zum Auflösen geben.

    P.S.: Könnte das auch gleich die erste echte Bewährungsprobe für unseren Außenminister werden? Herr Kurz, beweisen Sie Profil und übernehmen Sie!

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    07. Februar 2014 13:30 - FN 576: Unsere Strafjustiz

    Hoffentlich nimmt sich unser neuer Justizminister dieser dringenden Gesetzesreparatur an und leistet damit einen Beitrag zur Eindämmung der ausufernden Kriminaliät in Österreich.
    Die Bevölkerung würde eine derartige Initiative des Herrn Dr. Brandstetter, im Sinne ihrer Sicherheit, zu schätzen wissen.

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    04. Februar 2014 01:59 - Ein europäisches Kalifat?

    Es geht nicht nur um mangelndes Wissen, sondern in erster Linie um konkrete Erfahrungen im täglichen Zusammenleben, entweder dort wo verschiedene Kulturen aufeinanderprallen, oder dort wo der Islam fundamentalistisch den Alltag beherrscht. Und alle diese Informationen tragen wenig zur Beruhigung bei bzw. zu einem entspannten Umgang mit dieser in vielen Ansätzen radikalen Religion.

    Daher muß Achtsamkeit und Vorbeugung ein Gebot der Stunde für uns hier in Europa sein!

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    02. Februar 2014 01:58 - FN 571: Wie sich die Zeiten ändern

    Ein eindeutiger Beweis, wie direkte Demokratie zum Wohle der Bevölkerung wirkt.
    Denn der Katastropheneinsatz war ein Argementafür, daß die Volksabstimmung zugunsten der Wehrpflicht ausgegangen ist und das ist gut so!!!!!

    Ergo:

    "WIR WOLLEN MEHR MITSPRACHERECHT - WIR WOLLEN MEHR DIREKTE DEMOKRATIE!"

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    27. Februar 2014 01:30 - Bildung tut not – aber nicht nach Politikerart

    Der logische Verstand kann allen hier aufgezählten Punkten nur vorbehaltlos zustimmen, aber genau der scheint unseren Politamateuren abzugehen.

    Würde das Vertrauen in die Bildungsverantwortlichen an der Börse gehandelt, fiele es - insbesondere angesichts der jüngesten Skandale - auf ein Allzeittief. Eine Verbesserung scheint leider weit und breit nicht in Sicht, im Gegenteil.

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    26. Februar 2014 18:19 - Drei Prozent sind zu viel, zu wenig – oder nur ein Randproblem?

    Wo ist da die Relation?

    In Deutschland fällt sogar die 3%-Hürde für die EU-Wahl gänzlich weg und in Österreich bleibt sie z. B. bei 5,5%.
    Wieviel ist jetzt die einzelne Stimme tatsächlich wert und wie interpretiert man Wahlen, die ein solches Ungleichgewicht aufweisen?
    Richtig, eine echte Demokratie sieht anders aus und das muß jetzt auch Karlsruhe eingestehen = ein Offenbarungseid!

    Wir werden von Brüssel aus längst autoritär regiert, ob da die Wahlen im Mai unter solchen Umständen etwas verändern können?

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    24. Februar 2014 22:24 - FN 583: Fink und Fliederbusch

    OT, weil es sehr erfreulich ist:

    Mölzers Auftritt soeben in der ZiB 2 bei Armin Wolf - wohltuend sachlich und souverän. Da hatte der laernde Wolf keinen Auftrag mehr und das ist gut so!

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    24. Februar 2014 15:02 - FN 583: Fink und Fliederbusch

    Kein Wunder, daß unter diesen Umständen Herr Liebscher sofort sein Amt zurückgelegt hat. Je mehr Hintergrundwissen in der HAA-Causa zutage tritt, umso skurriler und verlustreicher erscheint die politische Spielwiese der Versager auf österreichischer Seite.

    Dazu gesellen sich auch noch Prozesse, die teurer kommen, als die eigentliche Schadenssumme.
    Wer da noch an Zufälle glaubt? Um Steuergeld ist unseren Politikern nichts zu teuer!

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2632648/

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    20. Februar 2014 01:48 - Und wieder machen sie Wien ein Stück hässlicher

    Die Wiener Holding ist die "Bad Bank" der Gemeinde Wien!

    Und warum sind neue Monsterbauten so beliebt bei den öffentlichen Bauträgern?
    Weil eventuell bei den enormen Bausummen ganz leicht Millionenbeträge in "dunkle Kanäle" versickern, die niemand mehr nachvollziehen kann?
    Netter Nebeneffekt: man pflegt wieder jede Menge "Freund(erlwirt)schaft", vom Architekten, der sich beim Selbstverwirklichen austoben kann, bis zum Generalunternehmer bzw. Sub- und Nachunternehmer!

    Schon regt sich berechtigter Unmut in der Josefstädter Bevölkerung und statt einer Volksbefragung zur unsinnigen Mahü-Fuzo, wäre eine Befragung der Betroffenen im 8. Bezirk wesentlich dringlicher. Aber da versucht man aus Eigeninteressen einfach drüberzufahren. Hoffentlich versalzt der Bürgerprotest den Verantwortlichen ordentlich die Suppe!

    P.S.: Bei dieser Argumentation warte ich nur noch auf den Abriß des AKHs, weil ein größerer Neubau wesentlich mehr Gewinn abwerfen würde. Die durchschnittliche Halbwertszeit in Wien hat ja auch dieser Bau längst überschritten.

    PPS: Seinerzeit verhinderten einsichtige Stadtpolitiker ebenso den wahnwitzigen Leseturm im Museumsquartier. Aber offensichtlich sind die Zeiten der Vernunft im Wiener "Rothaus" längst vorbei!

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    19. Februar 2014 11:08 - Der neue Vormärz: Österreich wird immer autoritärer

    Ostermayer enttäuscht nicht, er leistet ganze Arbeit, denn es war zu erwarten, daß mit seiner offiziellen Bestellung als Kanzerlamtsminister und damit zum (ideologischen) Hirn unseres Kanzlerdarstellers, die Verhältnisse eintreten, die wir jetzt ertragen müssen.
    Wobei unser Staatsfunk am gezieltesten vorgeht. Themen, die bei bevorstehenden Wahlen Rot-Grün nützen, werden in allen Schlagzeilen hochgespielt (Stadler, HAA etc.) und solche, die durchaus schaden könnten, verharmlost, verfälscht und/oder vertuscht (Burgtheaterskandal, gewalttätige Linksterroristen etc.).

    Anstatt mehr Mitspracherecht und direkter Demokratie, wird die Bevölkerung immer öfter ausgeschaltet (was nach der Bundesheerabstimmung auch angekündigt wurde!) und stumpft unter der täglichen Gehirnwäsche und über den verkommenen Zuständen in Justiz, den Medien und im tagespolitischen Geschäft zusehends ab. Das erinnert nicht nur an Vormärz sondern fatal an ein totalitäres System, auf das wir immer schneller zusteuern.

    Wenn wir - wie bei den Nationalratswahlen - bei den anstehenden EU-Wahlen nicht ein deutliches Signal für eine Änderung der Machtverhältnisse setzen, wird sich in naher Zukunft nichts bewegen, auch wenn wir uns die Finger hier wundschreiben. Dann versinkt unser einstmals blühendes Land immer tiefer im rot-schwarzen und inzwischen trotz ÖVP linksdominierten Proporz!

    P.S.: Hier ein typisches Beispiel, womit die Bevölkerung bewußt von den unhaltbaren Zuständen in unserem Land abgelenkt wird und wofür dieser beliebig einsetzbare Verhetzungsparagraph herhalten muß, nämlich nicht nur um den politischen Gegner auszuschalten, sondern auch als Selbstzweck für unsere Gutmenschen-NGOs:

    http://wien.orf.at/news/stories/2631869/

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    14. Februar 2014 02:20 - Die Staatskünstler

    "Sie loben und verdammen, sie sind die moderne Priesterkaste."

    Sie sind die Pharisäer unserer Zeit, weil sie es sich für Geld und Ruhm als beflissene Mitläufer im herrschenden linkskorrekten System bequem eingerichtet haben. Sie profitieren in erster Linie von ihrem Opportunismus und nicht von ihrer Überzeugung - das ist meine bescheidene Ansicht über diese hier treffend aufgedeckten Staatskünstler!

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    12. Februar 2014 15:22 - Steuermurks, nächste Etappe

    Österreich hat leider verabsäumt neue Besen, die zumindest besser kehren, bei den letzten Wahlen in Regierungsverantwortung zu wählen.
    Jetzt müssen wir leider das vermutlich auch noch sündteure Versagen der neuen alten GROKO 5 Jahre lang ertragen.

    Man sollte so rasch wie möglich durchsetzen, daß vor allem führende Politiker nach ihrer Leistung entlohnt werden, vielleicht gäbe es dann eine kleine Chance aus dem Schlamassel - nicht nur bei den Steuern - herauszukommen.

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    12. Februar 2014 03:07 - Die Unmündigen

    Eine der ersten Bewährungsproben für den neuen Justizminister, schon versagt er, wie auch immer öfter das gesamte System für das er zuständig ist und das in unserer gutmenschlichen Gesellschaft Täter allzu oft zu Opfern hochstilisiert!

    Für die sogenannten "Ankerkinder" und die ausufernde Jugendkriminalität von marodierenden Ausländerbanden muß unsere Gerichtsbarkeit endlich eine durchgreifende Lösung finden.

    Siehe auch:

    http://tvthek.orf.at/program/Wien-heute/70018

    Punkt 3 = 70 Jugendliche zum Stehlen gezwungen!

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    11. Februar 2014 00:35 - Die Hypo-Tragödie oder: Faymann & Co können’s ja viel besser . . .

    Letzte Neuigkeit:

    http://orf.at/stories/2217776/

    Seltsamer Zufall, oder beinharte Taktik?

    Wurden nicht 19 Mrd. Euro als letzte Ziffer für das überraschend gefundene Budgetloch unmittelbar nach den Wahlen kolportiert, als man noch nicht wußte, daß die österreichischen Banken bei der Abwicklung der HAA nicht mitziehen werden? Wofür muß das angebliche System Haider noch herhalten?

    Ich glaube der Steuerzahler wird von unserem Kanzlerdarsteller und seinem Witzekanzler mit Hilfe des Bankendesasters nach Strich und Faden vera....t!

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    09. Februar 2014 17:20 - Der Fall Kampusch und der Rechtsstaat

    Gratulation an die Schweiz - dieses kleine, feine Land:

    http://www.orf.at/#/stories/2217594/

    Weiter so!

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    09. Februar 2014 02:13 - 2000 Jahre Gejammer

    *************!

    Der beste Blickwinkel bisher zum Thema "Krise der katholischen Kirche".
    Vielleicht verfehlt dieser voll zutreffende Spiegel seine heilende Wirkung endlich einmal nicht!

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    07. Februar 2014 12:17 - Wenn Streiks nicht mehr wirken

    OT

    Geht es noch dreister? Im rot-grünen Wien ist alles möglich!
    Wer tritt diese verlogene Demo mit Täterumkehrparolen wie diese zurück:
    "Wer Grundrechte und Demokratie mit Füßen tritt, muss zurücktreten“?

    http://wien.orf.at/news/stories/2629684/

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Puerstl-Angst-vor-Krawalldemo/131209834

    Hier kann man die angeblich "unfaßbaren Gewalttaten der Polizei" genau erkennen:

    http://tinyurl.com/nlke5n2

    Warum wird eine solche Demo schon wieder genehmigt.

    Rot-Grün - raus aus Wien!

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    02. Februar 2014 17:12 - FN 573: Quod licet Schwarzer

    Wieder einmal mehr entlarvt sich das linke Pharisäertum.
    Ich hoffe, Alice Schwarzer und ihre GenossInnen legen nun bei dieser höchst delikaten Steuerhinterziehungsaffäre die gleichen Maßstäbe an, wie sie es beim zu bekämpfenden Klassenfeind tun.

    Ich will die Linksradikalen jetzt endlich skandieren hören:

    "Widerstand, Widerstand - Alice Schwarzer auf die (Anklage-)Bank!!!!"

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    02. Februar 2014 02:53 - Grüne und linke Gewalt, ein schlampiges Verhältnis

    Aber bitte nicht zu vergessen, daß einige Verbindungen auch zu den Sozis führen z. B. in der Person von Natascha Strobl, ihres Zeichens Mitglied im Wiener SPÖ-Landesparteivorstand und in der Tradition von Caspar von Einem, der schon seinerzeit Spenden für linksextreme Umtriebe locker machte.

    Und genau diese unheilvolle Symbiose von ROT-GRÜN in Wien, führt zu den linksextremen Zuständen bzw. Verwüstungen, die es niemals zuvor in der 2. Republik gegen hat.

    Fazit: ROT-GRÜN RAUS AUS WIEN!

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    27. Februar 2014 23:39 - Wulff - und die Folgen für die Staatsanwaltschaft

    Die ZiB 2 soeben mit Frau Dittelbacher muß man gesehen haben = STAATSFUNKAGITATION auf höchstem Niveau.

    Die feine Dame ist vermutlich strengstens angewiesen und war sich nicht zu blöd, einen Redakteur live am Opernball zu fragen, ob die Wirtschaftskrise in Österreich wegen der Hypo Alpe Adria-Bank auf dem Ball zu spüren ist. Worauf sich dieser, nicht wissend wie er darauf antworten soll, in irgendeinen Wortschwall flüchtete.

    Und natürlich die nächste Frage von Frau Dittelbacher, ob es denn keine Demos gegeben habe, wie bei einem anderen Ball. Der Redakteur vereneinte, sprach von weniger Polizei als bei einem Fußballmatch - und jetzt kommt's: die Demos scheinen sich ausschließlich auf den WKO(!!!)-Ball verlagert zu haben.

    Eine schlimmere und dümmere ZiB 2-Berichterstattung hat man noch nicht erlebt, bei der zwar wie immer das Anpatzen des politischen Gegners an erster Stelle stand, die Beteiligten aber gar nicht wirklich wußten, wovon sie sprechen!

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    24. Februar 2014 22:08 - FN 583: Fink und Fliederbusch

    Warum in die Ferne schweifen.............?

    Ich hätte zu diesem heimischen Gutachter Herrn Fritz Kleiner jedenfalls mehr Zutrauen, als zu dem - gelinde gesagt - schillernden Herrn Notheis.
    Aber unsere Volkszertreter wissen ganz genau, warum sie Letzteren vorziehen.
    Kein Gutes Zeichen für den ohnedies schon über Gebühren belasteten Steuerzahler.

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2632632/

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    21. Februar 2014 19:01 - Das Ende einer EU-Illusion

    Vielen Dank für den glänzenden Überblick, was uns mit diesen zur EU-Wahl stehenden, österreichischen Spitzenkandidaten als Volkszertreter in Brüssel droht.

    Zumindest weiß ich jetzt ganz genau, wen ich SICHER NICHT WÄHLE und das ist schon die "halbe Miete". Besonders aufmerksam habe ich die NEOS-Kandidatin verfolgt, deren Partei ja das neue Liebkind unserer linksgestimmten Medienorgel geworden ist. Sie wünscht sich überhaupt gleich die "Vereinigten Staaten von Europa" bis Wladiwostok. Ja, ist die noch zu retten, oder gehört sie eher zur Spezies "denn sie wissen nicht, was sie tun"?

    Die Schweiz war der dringend notwendige Schuß vor den EU-Bug und wir sollten ihr bei den Wahlen als bahnbrechendes Vorbild nacheifern. Schluß mit diesem Politklüngel in Brüssel, der längst abgehoben und gegen den Bevölkerungswillen agiert!

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    20. Februar 2014 12:23 - Und wieder machen sie Wien ein Stück hässlicher

    Wien wird auch durch den tiefrot-grünen Sumpf der hier herrscht immer häßlicher.

    Die Werbekampagne für die Mahü-Fuzo ist bis jetzt teurer als die Wiener Gemeinderatswahl und bewegt sich bereits bei ca. 3 Millionen Euro.
    Und an wen wurde dieser fette Werbeauftrag vom Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (= PID) vergeben? Genau, an KOBZA Media! Und wer ist dort einer der beiden Geschäftsführer? Wie könnte es anders sein, natürlich NIKO PELINKA!

    Wen das nicht zum Himmel stinkt?

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    19. Februar 2014 11:39 - Herr Bundespräsident!

    Ein Bundespräsident, der mit dem mörderischen Regime Nordkoreas "befreundet" ist, hat selbstverständlich kein Problem mit einem Janukowitsch, das reiht sich nahtlos in seine Präferenzen ein.

    Und die NEOS mit ihrer Frau Mlinar können sich gleich mit UHBP zusammentun und die EU gleich bis inklusive Nordkorea erweitern, oder?
    Paßt schon zu den rosaroten Schafen im Wolfspelz!

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    18. Februar 2014 12:21 - Der Bund hat jetzt eine Bilanz: Bitte ernst bleiben

    Fazit dieser bitteren Bilanzierung:

    Staatsverschuldung + Pensionssystemdefizit + Bankenkollaps (HAA, KA Finanz, ÖVAG) = schlechteres, internationales Rating = höhere Kreditzinsen!

    Und eben erst gestern mußte uns ein "Mittäter", sprich SPÖ-Abgeordneter erklären, daß nur 1% höhere Kreditzinsen eine jährliche Mehrausgabe von mindestens 2 Milliarden Euro verursachen.

    Damit kann man sich ausrechnen, wie lange dieses staatliche Pyramidenspiel noch aufrechtzuerhalten ist!

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    16. Februar 2014 03:13 - Ein Ministerium agitiert gegen Heiligenkreuz

    Das Wirtschafts-Wissenschaftsministerium wird von einem Minister der ÖVP geführt und diese Partei kehrt nun zu ihren Wurzeln zurück, die einstmals CHRISTLICH-SOZIAL lauteten. Das Christlich hat sie schon längst aus ihrem Programm gestrichen, wie man auch an dieser letztklassigen Aussendung erkennen kann.
    Bleibt nurmehr Sozial und damit verschmilzt mit den Sozis längst zu einer Einheitspartei. Wozu dann überhaupt noch Schwarz wählen? Da ist man ja in Zukunft besser mit Weiß wählen dran, bevor ich diesen Volkszertretern meine Stimme gebe!

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    14. Februar 2014 22:12 - Ein deutscher Minister tritt zurück

    OT

    Endlich werden die wahren Verantwortlichen für das Burgtheater-Finanzdesaster in die Pflicht genommen:

    http://www.orf.at/#/stories/2218390/

    Jetzt liegt es an Ostermayer die notwendigen Schritte einzuleiten!

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    14. Februar 2014 02:25 - Gleichberechtigt schwarzern

    Was lernen wir daraus: wer viel schwätzt und damit soviel verdient, daß er schwarzern muß, kommt letzten Endes ordentlich ins Schwitzen und würde seine Biografie um dieses dunkle Kapitel am liebsten schwärzen.

    Ob die gute Alice ihre Lektion gelernt hat?

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    11. Februar 2014 01:48 - Versöhnung tut not, aber bitte richtig

    Die Sozialisten verdrehen nicht nur die Geschichte zu ihren Gunsten - derzeit besonders zum Gedenkjahr 1934, sondern auch in der jüngsten Vergangenheit wird mit Lügen, Verharmlösung und Täterumkehr (unter Mithilfe der linksabhängigen Medien!) gearbeitet, wenn man nur an die Verwüstungsnacht vom 24. Jänner in der Wiener Innenstadt denkt. Sind doch alle anderen daran Schuld = die Polizei, der Akademikerball, aber keinesfalls die durchgeknallten Linksterroristen.

    In kurzer Zeit werden sie schaffen, daß sich im kollektiven Gedächtnis festsetzt, die totalitäre Polizei, die "pösen" Kapitalistengeschäfte mitsamt den nationalsozialistischen Ballbesuchern haben diese Gewalttaten herausgefordert und seien im Sinne der Befreiung vom Faschismus sogar dringend notwendig gewesen.

    Das ist nicht einmal übertriebener Sarkasmus - noch ein paar solche Interviews und wir sind tatsächlich soweit:

    http://derstandard.at/1389859214656/Zerschlagene-Fensterscheiben-sind-die-Kosten-einer-modernen-Gesellschaft

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    10. Februar 2014 18:23 - Der Kindesmissbrauch in staatlicher Obhut

    Vielen Dank für das klare Aufzeigen der politisch und gesellschaftlich total einseitigen Linkslastigkeit in unserem Land. Man kann nicht oft genug den Finger in die Wunde legen, speziell in diesem Fall, dessen (Nicht-)Aufarbeitung eine schallende bzw. schmerzliche Ohrfeige für die Betroffenen bedeutet.

    Warum sich UHBP verfassungsrechtlich nicht zu diesem schwersten Mißbrauchsskandal der 2. Republik in den sozialistischen "Wohlfahrts"-Einrichtungen äußern kann, bleibt mir ein Rätsel.
    Aber wenn es um seine "Baddei" geht, der er alles verdankt und ohne der er - wie viele andere Genossen - nichts wäre, bleibt er meistens stumm und/oder verzog sich in der Vergangenheit auf ein ungestörtes Örtchen.

    Fand er doch genausowenig die richtigen Worte zu den auch von Linken angerichteten schwersten Innenstadtverwüstungen in der 2. Rebublik.
    Lediglich als Instrument gegen politisch Andersdenkende ist er rasch zur Stelle. Er hat das höchste Amt im Lande derartig beschädigt, daß es noch vor dem Bundesrat abgeschafft werden sollte.

    Das mit Inseratenbestechung erkaufte Schweigen der Medien zu diesen himmelschreienden Zuständen, insbesondere zum Kinderheimskandal, bestätigt nocheinmal die linksverkommenheit unseres Landes. Unserem rot-grünen Staatsfunk ist z. B. die HAA-Bank in den täglichen Schlagzeilen wesentlich wichtiger, als die fast schon wieder vergessenen Mißbrauchsopfer.

    Die damals verantwortlichen sozialistischen Stadträte, welche nachweislich die Heimzustände zur Kenntnis genommen hatten und nichts dagegen unternahmen, sind heute immer noch hochdekoriert und mit Straßennamen geehrt, was diesen Skandal mitsamt der widerlichen Vertuschung endgültig zur Sauerei macht.

    Denn mit angeblichen und ebenfalls längst toten "Faschisten" geht man wesentlich weniger zimperlich um, wie wenn es um die eigene sozialistische und in diesem Fall "Wiener Brut" geht!

  70. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    08. Februar 2014 11:24 - Fuck the EU - Die Medien als verlängerter Arm der Geheimdienste

    Wir befinden uns nach wie vor im Krieg, nämlich in einem veritablen Wirtschaftskrieg, der zwischen den Nationen auf Geheimdienstebene ausgetragen wird und das Volks erfährt lediglich nur das, was den Beteiligten nützlich ist.

    Da scheint dieser Ausspruch der amerikanischen Diplomatin noch das geringste Übel. Ein Glück, wenn es nur immer bei Worten bliebe, denn die Taten haben allzu oft verheerendere Auswirkungen.

    Und über das Ansehen der EU bei großen Teilen der amerikanischen Führungskräfte sollten wir uns sowieso keine Illusionen machen!
    So, what?

  71. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    07. Februar 2014 14:27 - Man kann Karlsruhe nur halbherzig gratulieren

    Was lehrt uns der Fall: ein Erkenntnis ist noch lange keine Entscheidung, denn die wird vermutlich verschleppt und weitergereicht wie eine heiße Kartoffel.
    Damit gewinnen auch die Politiker Zeit, weiter Recht und Verträge zu brechen wie bestens bekannt aus Maastricht!

    Eine der wenigen Möglichkeiten für den Bürger, endlich auf das Treiben der Politikerkaste in Brüssel Einfluß zu nehmen, ist eine entsprechende DENKZETTELWAHL 2014!

  72. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    06. Februar 2014 00:59 - Die Ermessensausgaben

    Solange Ministerien nicht gezwungen sind eine transparente, nachvollziehbare Buchhaltung mit entsprechender Kostenstellen- sowie Gewinn- und Verlustrechnung zu führen, wird sich an deren Finanzgebarung mitsamt "Ermessensausgaben" nichts ändern.
    Wie die Praxis beweist, genügt die Kontrolle durch den Rechnungshof nicht, weil er zwar aufzeigen, aber nicht exekutieren kann.

    Aber wie sollen zum Großteil völlig unbedarfte Politiker, die niemals auch nur in die Privatwirtschaft hineingeschnuppert haben das beschließen und durchziehen?
    Es würde ja erstens harte Arbeit und zweitens Rechenschaft gegenüber dem mündigen Wähler bedeuten - beides scheuen Politiker wie der Teufel das berühmte Weihwasser.

    Ob da so kleine, feine Beispiele wie die Stadt Krems positive Vorbildwirkung für die GROKO (= Großkopferten) entfalten kann? Die Hoffnung lebt:

    http://noe.orf.at/news/stories/2616541/

  73. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    03. Februar 2014 19:01 - FN 574: Österreich marschiert Richtung Osten

    So diese Statistik auch nur einigermaßen stimmt, ist besonders schlimm daran, daß wir immer weiter zurückfallen, d. h. die Korruption nimmt zu und wenn das so weitergeht, werden wir bald mit den EU-Südstaaten um die letzten Plätze rittern.
    Da sage nocheinmal einer, daß die jahrzentelang regierende GROKO nicht mehr und mehr Imageschaden anrichtet, obwohl nicht einmal alle Vorfälle verfolgt werden - siehe Inseratenaffäre und Wiener Staatsanwaltschaft!

    http://www.ti-austria.at/index.php?id=105&tx_ttnews[tt_news]=135&tx_ttnews[backPid]=16&cHash=4fdba2420c48f1265fc9103bc4498e10

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    27. Februar 2014 19:39 - Lenkende Wirkung von Steuern

    Hätten wir mehr so vernünftig denkende, ehrliche Handwerker wie Herr Schmidt, bräuchten wir weniger (Pseudo-)Akademiker.
    Aber das ist halt im sozialistisch dominierten Österreich politisch unerwünscht!

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    25. Februar 2014 18:32 - Die GmbH, das Steuerpaket und die Unfähigkeit von Beamten und Politik

    OT

    So macht man in Deutschland kurzen Prozeß mit Persönlichkeiten, die dem politischen Establishment gefährlich werden können. Er ist wohl zu erfolgreich und erhält zuviel Zustimmung. Womöglich weckt er die fast schon komatöse Bevölkerung auf und stiftet Unruhe unter der "Schafherde":

    http://www.bild.de/unterhaltung/tv/sandra-maischberger/laedt-sarrazin-aus-34808280.bild.html

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    25. Februar 2014 12:07 - Die GmbH, das Steuerpaket und die Unfähigkeit von Beamten und Politik

    Und obwohl man sich ausrechnen konnte, daß weitere 5 Jahre Rot-Schwarz unser Land in den gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Ruin treiben, wurden SPÖ und ÖVP im Herbst 2013 vom Wähler abermals mit einer Regierungsmehrheit ausgestattet.

    Wichtig ist diesen "Raubrittern" - allen voran den "sozial gerechten" Genossen - nurmehr, das größte Beutestück an sich zu raffen.
    Ob es Zufall ist, daß sich dieser linke Vorstand genau 458.600.00 Euro auszahlen läßt? Wußte er bereits von der geplanten, gesetzlichen Regelung?

    http://www.krone.at/Oesterreich/458.600_Euro_Gehalt_fuer_Vorstand_von_OeH-Buchverlag-Skandal_aufgedeckt-Story-391875

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    20. Februar 2014 22:45 - Arbeiterkammerwahlen voraus!

    Erst wenn Sozis begreifen, daß es nicht sozial ist, etwas zu verteilen, sondern in erster Linie für wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu sorgen, daß es etwas zu verteilen gibt, sind sie wieder wählbar.
    Bis dahin sollte man sie von allen Ämtern im Staate fernhalten, denn das ließe wenigstens die Aussicht auf Wohlstand ohne enorme Verschuldung zu!

  78. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    19. Februar 2014 17:40 - Juristen und Bundesstraßen, BIG und BBG

    In vielen Bereichen wirken die schwarz-blauen Reformen trotz der kurzen Regierungszeit nach. Ein Zeichen, wie dringend die Entfernung von Rot-Schwarz für unser Land wäre, denn dann würde der Weg frei für noch mehr positive Veränderungen und womöglich für mehr direkte Demokratie und Mitspracherecht.

  79. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    18. Februar 2014 18:25 - Der Bund hat jetzt eine Bilanz: Bitte ernst bleiben

    OT

    Nicht einmal die anglikanische Kirche, von gewissen katholischen Kreisen neben den Evangelischen immer als Vorbild dargestellt (hoffentlich auch in diesem Fall!), läßt sich von den Linken vereinnahmen und hat nun deren absurden Reformideen eine Absage erteilt:

    http://orf.at//stories/2218708/

    Gut so, weitermachen! ;-)

  80. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    18. Februar 2014 12:39 - Finanzierung des Pensionssystems: Ein ungelöstes Problem

    Ich unterstelle hiermit, daß die Linken gar keine Änderung des Systems wünschen, denn damit halten sie den Wähler in Abhängigkeit und können immer wieder ihre Raubzüge gegen den Klassenfeind rechtfertigen.

    Schon Dr. Jörg Haider strebte seinerzeit ernstlich eine Umstellung auf das bewährte Schweizer 3-Säulensystem an. Die Reaktion der Systemerhalter war dementsprechend heftig, wären ihnen womöglich jede Menge staatliche Macht, Pfründe und Versorgungsposten abhanden gekommen.

    Vorbilder für eine Verbesserung gibt es (Deutschland, Schweiz), alleine in Österreich fehlt der Wille dazu!

  81. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    18. Februar 2014 02:03 - Die Grünen, die Parteipolitik und Mariahilf

    Selbst Häupl hat die Nase von den Grünen voll und will nach der Wien-Wahl 2015 wieder ohne Vassilakou regieren.
    Für Wien wäre es am besten, wenn weder Häupl noch die hilflose Maria in die Regierung kämen, ein Wechsel der Machtverältnisse ist dringlicher als je zuvor.

    Einen kleinen Vorgeschmack auf die Abwahl 2015 sollten die frustrierten Anrainer der Mariahilferstraße den Chaosgrünen schon jetzt einmal vorsorglich verpassen, um in der Folge diesem Schrecken, insbesondere auch in finanzieller Hinsicht, (http://tinyurl.com/qd3tacf )
    für unsere gequälte Stadt vielleicht doch ein vorzeitiges Ende zu bereiten.

  82. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    12. Februar 2014 01:35 - Warum die beste Hypo-Lösung auch an Wien scheitert

    Weiters würden bei einer Insolvenz auch die Haftungen der übrigen Bundesländer durchleuchtet und vermutlich so manche "Leiche im Keller" ans Tageslicht kommen.
    Das kann sich weder Wien mit seinen ständig steigenden Schulden leisten,

    http://wien.orf.at/news/stories/2589924/

    noch Graz, das sich da gleich nahtlos einreiht

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2611697/

    und schon gar nicht Linz oder Salzburg mit deren schwelenden Finanzskandalen, die vermutlich auch in Zukunft mit Haftungen finanziert werden müssen.

    Darüber hinaus könnte man dann die ebenso teure Verstaatlichung auf Steuerkosten der Kommunalkredit und der Volksbanken AG nicht mehr argumentieren, was einen unüberschaubaren Dominoeffekt gleichkäme und dem Finanzplatz Österreich mit gleich DREI Bankinsolvenzen einen nicht wiedergutzumachenden Schaden zufügen würde.

    Vielen Dank an die rot-schwarzen Politiker, die uns mit ihrem großartigen ökonomischen Geschick ein "Steuergeschenkpaket" nach dem anderen bescheren, an dem noch unsere Enkelkinder fleißig mitzahlen dürfen.

  83. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    10. Februar 2014 18:36 - Die Hypo-Tragödie oder: Faymann & Co können’s ja viel besser . . .

    Diese Variante war in dem Augenblick klar, als Rot und Schwarz ganz im alten, großkoalitionären Stil sich der Sache annahmen und die Rücknahme mitsamt Verstaatlichung der HAA beschlossen. Alles dazwischen diente teilweise der Ablenkung oder der Skandalisierung, dort wo man es benötigte.

    Beide Parteien haben Interesse an der täglichen Instrumentalisierung, sowohl im politischen Alltag, als auch in den Medien, allen voran der ORF. Schließlich hat man damit bereits Wahlen gewonnen, insbesondere Kärnten wieder heim ins "sozialistische Reich" geführt und die ÖVP schützt mit der eingeschlagenen Lösung ihren "gelben Riesen" vor noch größeren Verlusten!

    Eine Hand wäscht die andere und beide bleiben schmutzig!

    Anders ist es nicht zu erklären, daß Kommunalkredit und Volksbanken AG ganz aus der Diskussion der Pleitebanken verschwunden sind!

  84. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    07. Februar 2014 19:44 - Man kann Karlsruhe nur halbherzig gratulieren

    Nicht ganz OT

    So geht es bei den heimischen Banken zu:

    http://www.orf.at/stories/2217223/

    Wo findet man dazu die täglichen Schlagzeilen bzw. die rechtliche Verantwortung der Ex-SPÖ-Ministerin Claudia Schmied, die ja gerade im Rennen ist um einen neuen Versorgungsposten.

    Darüber herrscht zum Großteil mediales Stillschweigen und/oder werden diese Beträge halt gleich bei der HAA mitgerechnet!

  85. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    05. Februar 2014 19:21 - ÖVP wohin?

    Den Abgesang auf Spindelegger als ÖVP-Chef, den man gestern im ORF-Report verfolgen konnte, empfand ich eher als Agitation und daher etwas verfrüht.

    Wenn man aber das Rumoren bei den übrigen Parteigängern vernimmt und Spindelegger sichtbar von einer Verfehlung in die nächste stolpert, dann sind die Ablösegerüchte wohl nicht mehr von der Hand zu weisen.

    Außer ein paar Hoppalas hört und sieht man keinerlei Leistung und/oder positive Neupositionierung im nunmehr von ihm geführten Finanzministerium. Es erinnert fatal an sein Engagement als Außenminister, nämlich so gut wie nicht vorhanden!
    Dazu kommt noch die absolut fehlende Profilierung als Vizekanzler und schon muß die Partei handeln, wenn sie überleben will.

    Ein Versagen der ÖVP zum jetzigen Zeitpunkt wäre insoferne fatal, weil es tatsächlich einer 3er-Koalition ROT-GRÜN-NEOS Tür und Tor öffnen würde und damit verbunden wäre wohl unweigerlich ein ABGESANG für GANZ ÖSTERREICH.
    Gott schütze unser Land davor!

  86. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    02. Februar 2014 03:11 - FN 570: Hurra, Faymann hat Energieferien

    Es war sonnenklar, daß die Achse Kronen Zeitung-Faymann höchste PRIORITÄT genießt. Funktioniert sie doch schon seit vielen Jahren und hat unserem Kanzlerdarsteller bereits die zweite Legislaturperiode beschert.

    Und was lernen die Kleinen und Großen daraus?
    Reüssierst Du mit entsprechenden steuerfinanzierten Zuwendungen im auflagenstärksten Boulvardmedium, brauchst Du keinerlei abgeschlossene Schul- bzw. Berufsausbildung!
    Ein Schlag ins Gesicht für alle zielstrebigen Bildungsbürger!

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    28. Februar 2014 19:49 - FN 586: KTZ, die SPÖ und das Ende

    "Aber die Zukunft gedruckter Zeitungen ist halt generell nur noch eine mit sehr beschränkter Perspektive."

    Außer sie schlagen sich auf die Seite der Mächtigen am Futtertrog und hängen bei denen fleißig am Subventions- bzw. Inseratentropf. Und deshalb weist auch die Mehrheit unserer Printmedien eine schwere linkslinke Schlagseite auf!
    Ob da eine Zeitung mehr oder weniger um Presseförderung rittert, ist vermutlich für die allzu oft einseitige Berichterstattung kaum von Bedeutung.

    Schade nur um das 70 Jahre alte Archiv der KTZ, welches noch rasch vor der Insolvenz von den Inhabern abtransportiert wurde. Wäre sicher eine geschichtsträchtige Fundgrube für viele Jahrzehnte sozialistische Journaille.

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    26. Februar 2014 22:35 - Sechs Mal Ade: Laura, Geheimstudien, Bitcoin, Steger, Media-Zentrum, Begutachtungen

    Die SPÖ muß schon das nächste Ade verkünden:

    http://orf.at/#/stories/2220027/

    Ob sein Rücktritt mit den gewalttätigen Ausschreitungen in der Nacht vom 24. Jan. zusammenhängen? Dann wäre es nur recht und billig!

  90. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    23. Februar 2014 18:56 - Die Zuwanderungslüge

    Hoffentlich läßt sich die Schweiz nicht unterkriegen und straft am realen Beispiel den gesamten politisch korrekten Politklüngel in der EU, der uns Mitgliedsländer immer näher an den Abgrund führt, Lügen.

    Schweiz, geh Du voran.................!

  91. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    21. Februar 2014 19:17 - Die Ukraine kann nur geteilt überleben

    OT

    Herrn Liebscher reicht das politische Chaos rund um die HAA, jetzt muß der "Mann fürs Grobe" alleine ran = Herr Nowotny wird sicher alles im Sinne seiner rot-schwarzen Auftraggeber erledigen, wetten:

    http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/kaernten/1565867/LiebscherRucktritt-Hypo-verliert-obersten-Aufseher?_vl_backlink=/home/index.do

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    20. Februar 2014 13:35 - Die missachtete Wirtschaft

    Wenn die Unternehmer schon Zwangsbeiträge an die WK abliefern müssen, wundert mich, daß sie den Wendehals Ch. Leitl nicht schon längst davongejagt haben. Was ist seine Leistung bezüglich Unternehmertum, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, weniger Verwaltungs- bzw. Regulierungswut?
    Von einer steuerlich vernünftigen Behandlung der KMUs gar nicht erst zu sprechen.

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    19. Februar 2014 19:45 - FN 581: Die Neger-große Dummheit der Frau Brandsteidl

    Achtung OT:

    Klaus Liebscher in der ZiB2 heute um 22:00 Uhr in ORF 2 zur HAA!

    Ob er auch wie die Regierung gegen einen Untersuchungsausschuß ist, weil "sowieso ganz klar ist, wer an dem Bankendebakel schuld ist" (O-Ton Darabos!)?

    So einfach läßt sich mit dem großen Geld der Steuerzahler politisches Kleingeld für die Sozis aus dem Desaster schlagen!

  94. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    17. Februar 2014 00:03 - Ein Ministerium agitiert gegen Heiligenkreuz

    OT

    Erpressung pur - die Sanktionen gegen die Schweiz werden bereits still und heimlich in Gang gesetzt:

    http://orf.at/#/stories/2218599/

    Wäre doch gelacht, wenn man sich in der großen EU von dem kleinen Völkchen auf der Nase herumtanzen ließe.
    Und schon werden Stimmen, nach einer neuen Befragung laut!

  95. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    16. Februar 2014 14:37 - Ein Ministerium agitiert gegen Heiligenkreuz

    Paßt in der Folge genau zum Thema, noch dazu in einem Bundesland, daß überwiegend ÖVP wählt:

    http://noe.orf.at/news/stories/2628621/

    Das sind die Auswirkungen, wenn eine Partei ihre Werte verrät!

  96. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    16. Februar 2014 03:30 - Warum so mutlos?

    Keine der im Parlament vertretenen Parteien vertritt zumindest überwiegend die hier im Gastkommentar angeführten gesellschaftlichen bzw. wirtschaftlichen Werte.
    Die ÖVP als einstige Hoffnung hat sich nachhaltig davon verabschiedet und ist mit den Sozis eine Einheitspartei eingegangen.
    Der Rest ist Schweigen - wertekonservative, leistungswillige und selbstverantworliche Bürger sind damit heimatlos geworden.

    Es bleibt die Hoffnung, daß nach dieser Legislaturperiode neue Kräfte für o.a. Wählerklientel ins Rennen gehen. Eine davon könnten vielleicht die REKOS sein. Man sollte die nächsten Jahre ihre vielversprechende Entwicklung interessiert beobachten!

  97. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    14. Februar 2014 11:58 - Pisa gegen Florenz: Das ist Brutalität

    Ob sich Europa auf Dauer italienische "Putschisten" leisten wird können?
    Denn wenn dieser neue Besen Renzi jetzt nicht wirklich gut kehrt, werden wir alle die tristen wirtschaftlichen Zustände in einer der größte Volkswirtschaften in der EU noch zu spüren bekommen.
    So gesehen müßte man, auch gegen seine innere Überzeugung, dieses Mal sogar einem Linken die Daumen drücken!

  98. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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  99. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    10. Februar 2014 00:34 - FN 576: Unsere Strafjustiz

    Das Früchtchen wird es noch weit bringen.
    Danke, liebe Justiz, daß er nun seinem "Tagewerk" wieder frisch und munter nachgehen kann:

    http://wien.orf.at/news/stories/2629940/

  100. Ausgezeichneter Kommentatormischu
     
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    31. Januar 2014 14:48 - Das Waterloo der Gesamtschulen

    UM NICHTS BESSER - DAFÜR TEURER!

    Wie die alte, neue GROKO selbst und alles was sie anfaßt.

    Der Steuerzahler wird sich hoffentlich bei den nächsten Wahlen bedanken, wenn es dann nicht schon viel zu wenige davon gibt!

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    31. Januar 2014 15:06 - Gegen den zeitgeistigen Hauptstrom

    Bezeichnend, wie sich unser rot-grüner Staatsfunk bemüht, über diese hochinteressante Veranstaltung so gut wie nichts zu berichten und auch die linksgestimmten Medien vermeiden, damit den Mächtigen einen Spiegel vorzuhalten.

    Das entlarvt den politisch linkskorrekte Mainstream in unserem Land einmal mehr!

    Vielen Dank, Herr Tögel für die wertvollen Informationen.


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