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FN 571: Wie sich die Zeiten ändern

Vor einem Jahr wollten Rot, Grün und die SPÖ-Boulevardzeitungen noch die Wehrpflicht abschaffen.

Jetzt ist man in Kärnten und Tirol heilfroh, dass die Soldaten im Kampf gegen die Lawinenkatastrophe bereitstehen. Jetzt redet niemand mehr von ihrer Abschaffung. Jetzt ist Norbert Darabos im Bundesheer nur noch ein fernes Schreckensgespenst. Und für seinen Nachfolger kommt die südösterreichische Schneekatastrophe um wenige Wochen spät – sonst hätte er vielleicht die fürs Heer besonders schmerzhaften Budgetschnitte doch ein wenig abmildern können. Katastropheneinsätze finden nämlich österreichweit besonders große Sympathie – selbst wenn gerüchteweise das Bundesheer auch noch für eine andere Art von Einsätzen bereitstehen sollte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 01:58

    Ein eindeutiger Beweis, wie direkte Demokratie zum Wohle der Bevölkerung wirkt.
    Denn der Katastropheneinsatz war ein Argementafür, daß die Volksabstimmung zugunsten der Wehrpflicht ausgegangen ist und das ist gut so!!!!!

    Ergo:

    "WIR WOLLEN MEHR MITSPRACHERECHT - WIR WOLLEN MEHR DIREKTE DEMOKRATIE!"

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 19:14

    Rot, Grün und die SPÖ-Boulevardzeitungen!

    Das ist eine Melange, die sich symbiotisch ergänzt!

    Seit Raab ("Fernsehen ist Kinderkram!") haben es die Roten verstanden, sich einen wesentlichen Teil der Printmedien, des Rundfunks und des Fernsehens zu bemächtigen, und spielen auf diesen Klavieren ziemlich ungeniert, wenn auch oft falsch und extrem misstönend! Und die Grünen schwimmen im roten Meinstream tüchtig mit, und überholen ihre linken Brüder oft sogar um Längen (siehe Ball-Demo!)

    Kein Wunder, wenn sich diese unheilige Bruderschaft im Volk mit ihrer penetranten und schleichenden Links-Infiltrierung immer wieder "Punkte holt"!

    Bei der Bundesheer-Abstimmung hat's gottseidank einmal nicht funktioniert!
    Da hat Ungustl Darabos sich selbst ein Haxl gestellt, und alle Medienmacht war vergebens!
    Ein gutes Zeichen, dass linksgepolte "Volksaufklärung" ja doch nicht immer das Ohr des Volkes findet!

    Das Aufbrechen der roten Medien-Überlegenheit bei Printmedien, in Rundfunk und Fernsehen, wird wohl zum Lackmustest für die Fähigkeit des bürgerlichen Österreich werden, ob es gelingen könnte, die rote Medien-Überlegenheit wirksam einzudämmen!
    Mit Hilfe einflussreicher, wirtschaftlich erfolgreicher und von bürgerlichen Wertvorstellungen geleiteten Persönlichkeiten und Institutionen müsste es gelingen können!
    Herr Mateschitz hat den Anfang gemacht; drei, vier weitere "G'stopfte" mit Herz für das bürgerliche Volk; ein Rundfunk-Volksbegehren, und weg ist die Links-Vorherrschaft in den Medien!
    Das hofft der Wertkonservative von ganzem Herzen, dies mit dem zusätzlichen Wunsch, unseren Dr. Unterberger doch wieder in einem, seiner journalistischen Spitzenqualifikation gemäßen, Wirkungsbereich in einer "entröteten" Medienlandschaft erfolgreich wirken zu wissen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 09:50

    Soldaten schaufeln Schnee, Zivildiener schauen zu. Dabei dachte ich immer, eigentlich sei das Schneeschaufeln eine Tätigkeit, die - was auch immer das jetzt heissen mag - als 'gewaltlos' zu qualifizieren sei. Bekanntermaßen besitzen ja nur Zivildiener ein Gewissen. Das sagt ihnen bestimmt, daß es untunlich ist, bis in die Nacht hinein und unter entbehrungsreichen Bedingungen einer schweißtreibenden Tätigkeit nachzugehen.

    Wieviele Zivildiener während der Pogromnacht gegen politisch Andersdenkende vom 24. Januar an der Anti-Akademikerball Randale teilgenommen haben - alles natürlich aus Gewissensgründen natürlich - weiß man noch nicht. Aber bestimmt sind das besonders sensible junge Leute. Eine Schaufel in der Hand ist denen keinesfalls zuzumuten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 00:56

    Im Mai muß vielleicht das Bundesheer der Polizei Unterstützung leisten um die Wr. Innenstadt zu schützen, denn die Burschenschafter wollen ein „Fest der Freiheit“ feiern.

    Gegenaufmärsche der Rot- u. Grünfaschisten sind mit Sicherheit wieder organisiert, wie gewalttätig wird sich zeigen. Der Giftpilz und seine Kämpferinnen werden rotieren und vor lauter Empörung nicht mehr fertig werden und bestimmt fordern diese wieder Verbote.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1556758/Burschenschaften_Aufmarsch-im-Mai-in-Wien?_vl_backlink=/home/index.do

  5. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 18:08

    Das Defreggental und das Villgratental in Osttirol ist komplett von der Außenwelt abgeschnitten! Und das tagelang.

    Man muss sich vorstellen was das für Schwerkranke, Schlaganfall- oder Herzinfarktspatienten bedeutet.

    Die Menschen in Osttirol und Kärnten haben zum Teil schwerste Ängste und Traumatisierungen.

    NUR das Bundesheer mit einer entsprechenden Mannstärke, die nur durch Wehrpflichtige kommen kann, ist fähig bei so einer Katastrophe wirkungsvoll zu helfen.

    Vor einem Jahr wurde dasselbe Argument auch vorgetragen. Gott sei Dank hatte sich die Vernunft bei der Volksbefragung im Jänner 2013 durchgesetzt! Die Osttiroler werden es danken.

  6. Ausgezeichneter Kommentatornumerus clausel
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 19:09

    Die Schneemengen sind doch nur Einbildung. Gemäß den klugen Klimakteriumforschern gibt es doch keinen Schnee mehr in unseren Regionen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 18:22

    UHBP wäre ja als oberster Befehlshaber des Bundesheeres der erste, der das hervorstreichen müsste.

    Bevor er aber der Vernunft eine Bahn redet, wird er lieber am .... sitzen.


alle Kommentare

  1. phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
    05. Februar 2014 16:02

    Eben wird gemeldet, dass Berufssoldaten mit Hubschraubern Bäume vom Schnee befreien.

    Na, wie gut, dass wir die Wehrpflicht beibehalten haben: wo hätten wir sonst wohl die 150 eingesetzten Mann bloß hergenommen?

  2. Fulca (kein Partner)
    03. Februar 2014 09:26

    Auch der Schneeschaufeleinsatz einiger Grundwehrdiener macht die schwachsinnige Entscheidung zur Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht nicht richtig!
    Schneeschaufeln können auch Kaderleute!
    Und nicht zu vergessen - die Befragung zu Berufs- oder Zwangsheer wurde politisch missbraucht, und zwar genau von der Partei, der schon lange nichts mehr am Bundesheer liegt und die auch heute der von ihr angeblich bevorzugten Landesverteidigungsvariante das dafür notwendige Budget verweigert!

    • Torres (kein Partner)
      03. Februar 2014 10:43

      Sie haben vollkommen recht, die Wehrpflicht hätte schon längst abgeschafft gehört. "Schwachsinnig" war allerdings das gesamte Procedere um die betreffende "Volksbefragung" (vor allem das Verhalten von Darabos und seiner SPÖ), daher war das Ergebnis vorhersehbar und durchaus logisch.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
  3. phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
    02. Februar 2014 21:30

    Das ist einmal mehr an Umbetamtheit nicht zu überbieten: für den Schneeeinsatz stehen Hubschrauber und 1200 Mann bereit. (http://orf.at/m/stories/2216392/2216393/ : »Es stünden im Bedarfsfall Hubschrauber und über 1.200 Mann - Lawineneinsatzzüge inklusive - bereit, hieß es aus dem Verteidigungsministerium.«)

    In Hubschraubern sitzen keine GWD, 1200 Mann kann auch ein Berufsheer abstellen.

  4. cmh (kein Partner)
    02. Februar 2014 20:34

    Versündigen wir uns nicht!

    Weil man wie - in früheren Jahren regelmäßig - nun schneebedingt etwas eingeschränkt ist, gleich von einer "Katastrophe" zu reden ist doch nur ein Zeichen dafür, wie gut es uns (noch) geht.

    Die einzigen die einen unwiederbringlichen Schaden haben, sind die Schüler. Und die freuen sich noch darüber.

    Dem ÖBH kommt in diesem Zusammenhang doch wohl nur dekorative Bedeutung zu.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      03. Februar 2014 11:27

      Dem ÖBH kommt in der derzeitigen Verfassung (Doppelbedeutung erwünscht) in jedem Zusammenhang nur dekorative Bedeutung zu.

  5. Sensenmann
    02. Februar 2014 19:17

    Die Schaffung einer roten Prätorianergarde im Sold der EUdSSR ist den Sozialisten im ersten Ansatz vorbeigelungen.
    Abgelassen haben sie von dieser Idee natürlich nicht. Während man Verträge und Gesetze en masse bricht, um österreichisches Steuergeld in die Taschen griechischer Millardäre oder zypriotischer Bankster umleiten zu können, werden dem Heer alle Mittel entzogen, damit dieses für die jungen Männer ein anständiges Militär werden kann.
    Keine adäquate Ausrüstung, keine militärische Ausbildung, nichtmal genug Munition. Alles mit System. Damit in ein paar Jahren dann endlich die frustrierten Jungs wissen, wieso sie gegen ein Wehrpflichtigenheer zu stimmen haben.

    Unnötig zu sagen, daß all das von den schwarzen Sozialisten eifrig mitgetragen wird.

  6. Helmut Oswald
    02. Februar 2014 09:50

    Soldaten schaufeln Schnee, Zivildiener schauen zu. Dabei dachte ich immer, eigentlich sei das Schneeschaufeln eine Tätigkeit, die - was auch immer das jetzt heissen mag - als 'gewaltlos' zu qualifizieren sei. Bekanntermaßen besitzen ja nur Zivildiener ein Gewissen. Das sagt ihnen bestimmt, daß es untunlich ist, bis in die Nacht hinein und unter entbehrungsreichen Bedingungen einer schweißtreibenden Tätigkeit nachzugehen.

    Wieviele Zivildiener während der Pogromnacht gegen politisch Andersdenkende vom 24. Januar an der Anti-Akademikerball Randale teilgenommen haben - alles natürlich aus Gewissensgründen natürlich - weiß man noch nicht. Aber bestimmt sind das besonders sensible junge Leute. Eine Schaufel in der Hand ist denen keinesfalls zuzumuten.

    • carlo soziale (kein Partner)
      02. Februar 2014 20:00

      Ihre Kritik richtet sich an die falschen jungen Leute. Die Zivildiener machen ihre Arbeit und dürfen in den betroffenen Gebieten auch Schnee schaufeln.
      Es gibt aber eine gar nicht so kleine Gruppe an jungen Leuten, die sich vor dem Präsenz- und Zivildienst drücken, weil sie sich "untauglich schreiben lassen".
      Die entsprechenden Vitamine sind dabei sehr hilfreich.
      Zu den Wiener Krawallen muss man sagen, dass Deutschland die Wehrpflicht abgeschafft hat (und damit auch den Wehrersatzdienst) und die österreichischen Organisatoren in erster Linie weiblich waren (die von der Wehrpflicht auch ausgenommen sind).

    • 57er
      02. Februar 2014 21:51

      Dass die Zivildiener bestimmten Diensten zugeordnet sind, wissen Sie aber schon?

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      03. Februar 2014 07:43

      Ja, genau: zum Beispiel Luftburgen für SPÖ-Parteiveranstaltungen auf- und abbauen.

      Das bringt die Nation echt weiter.

  7. mischu
    02. Februar 2014 01:58

    Ein eindeutiger Beweis, wie direkte Demokratie zum Wohle der Bevölkerung wirkt.
    Denn der Katastropheneinsatz war ein Argementafür, daß die Volksabstimmung zugunsten der Wehrpflicht ausgegangen ist und das ist gut so!!!!!

    Ergo:

    "WIR WOLLEN MEHR MITSPRACHERECHT - WIR WOLLEN MEHR DIREKTE DEMOKRATIE!"

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. Februar 2014 17:52

      Auf der Seite der AUF gefunden:

      "SPÖ und ÖVP gegen ausreichendes Heeresbudget
      ADir Manfred Haidinger
      Rotkäppchen" und der "schwarze Wolf" - Wer das Bundesheer
      wirklich demontiert:

      Die FPÖ hat am 29. Jänner 2014 im Parlament einen Antrag betref-fend "ausreichende budgetäre Ausstattung des Österreichischen Bundesheeres" eingebracht, mit dem die Bundesregierung aufgefordert wurde, das Bundesheer mit einem ausreichenden Budget auszustatten. "Das Ergebnis ist erschütternd", so ADIr Manfred Haidinger, Fraktionsführer der Freiheitlichen Heeresangehörigen (AUF-AFH) im Zentralausschuss des BMLVS und Präsident der Bundesheer-gewerkschaft, zur einhelligen Ablehnung dieser Forderung von SPÖ und ÖVP. Hier zeige sich wieder einmal welch Geistes Kind die Regierungsparteien sind.
      Natürlich wäre es BM Klug gut angestanden, schon im Vorfeld nachhaltigeren Einsatz gegen das Einsparungsverlangen zu zeigen, am Besten genauso zackig wie er bei Veranstaltungen und der Truppe gegenüber auftritt. "Andererseits kann ich den Minister schon verstehen", so Manfred Haidinger, "dass er nicht mehr in die Verhandlungen mit dem Finanzminister bezüglich eines ausreichen-den Budgets eintreten kann, nachdem ihm und uns allen doch der oberste Soldat und Generalsstabschef erklärt hat, für die Soldaten ist die Krise das tägliche Brot, wie für die Fische das Wasser!" (O-Ton bei einem Interview am Ball der Offiziere).
      "Es war mit den bisherigen finanziellen Mitteln schon eine Herausforderung, die Qualität der Ausbildung, die Sicherheit unserer Soldaten in allen Einsätzen sowie Einsätze generell zu gewährleisten. Umso mehr sind die neuen Einsparungsvor-gaben abzulehnen", so ADir Haidinger zu den mittlerweile schon gefährlichen Einsparungsmaßnahmen.
      Befremdlich sei aber in diesem Zusammenhang außerdem, dass sich BM Klug von einem ressortfremden Sektionschef, die jeweiligen Einsparungspunkte diktieren lasse. "Die Einsparungsvorgaben des Finanzministeriums zu Lasten der Bediensteten des Heeres sind ein Schlag ins Gesicht jedes Soldaten", gibt sich Haidinger kämpferisch.
      In den letzten Jahren wurde EX-BM Darabos nicht zu Unrecht für die schrittweise Demoralisierung und Demontage des Heeres verantwortlich gemacht. Dennoch müsse daran erinnert werden, dass der wahre Gegner des Bundesheeres wo-anders sitze. "Hier geht es schon lange nicht mehr um Berufsheer oder Wehr-pflicht, sondern um sein oder nicht sein. Der ehemalige VP-Heeresminister Platter war die Ursache für den heutigen schlechten "Gesundheitszustand" des Bundes-heeres.", so Manfred Haidinger. Überdies habe die ÖVP, nach all den Angriffen gegen die SPÖ-Führung des Landesverteidigungsressorts in den letzten Jahren, weder die Ressortführung bei den Regierungsverhandlungen für sich bean-sprucht, noch habe sie durch die bisherigen ÖVP-Finanzminister und auch nicht jetzt durch Finanzminister Oberleutnant Spindelegger" für die ausreichende bud-getäre Bedeckung des Bundesheeres gesorgt.
      "Kurz gesagt", so Haidinger, "es war und ist die ÖVP die mit allen Mitteln gegen das Bundesheer arbeitet. Diese Partei und ihre Vorfeldorganisationen, Plattformen oder wie sie auch alle heißen, mögen es in Zukunft bitte unterlassen, zu behaupten, sie hätten ein Herz für dieses Heer, denn das glaubt ihnen keiner mehr", so ADir Manfred Haidinger abschließend."

      Recht hat er!!!

  8. Brigitte Imb
    02. Februar 2014 00:56

    Im Mai muß vielleicht das Bundesheer der Polizei Unterstützung leisten um die Wr. Innenstadt zu schützen, denn die Burschenschafter wollen ein „Fest der Freiheit“ feiern.

    Gegenaufmärsche der Rot- u. Grünfaschisten sind mit Sicherheit wieder organisiert, wie gewalttätig wird sich zeigen. Der Giftpilz und seine Kämpferinnen werden rotieren und vor lauter Empörung nicht mehr fertig werden und bestimmt fordern diese wieder Verbote.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1556758/Burschenschaften_Aufmarsch-im-Mai-in-Wien?_vl_backlink=/home/index.do

  9. mitzi
    01. Februar 2014 21:59

    Da kann ich nur die Anregung von Dr. Volpini aufnehmen: ab zum Schneeschaufeln nach Kärnten, mit allen Grüninnen und auch der Strobelin, der charmanten Frauin von der SPÖ.

  10. Politicus1
    01. Februar 2014 20:33

    Zusatzfrage:
    wieso kommt im oRF immmer nur der Kärntner LH Kaiser ins Bild?
    Für Osttirol heißt der LH Platter.
    Ach so - der ist ja ein Schwarzer ...

  11. Gerhard Pascher
    01. Februar 2014 19:59

    Einsätze im Katastrophenfall haben direkt nichts zu tun, ob es sich um ein Berufsheer handelt oder ein Teil davon aus Präsenzdienern besteht. Für die jetzigen Aufgaben braucht es keine Waffen oder Eurofighter, sondern Leute, welche mit den Schnee- und Wassermassen und auch mit Pioniergeräten umgehen können.

    Nicht zu vergessen: bei der Abstimmung vor einem Jahr ging es - wie nun rückblickend von fast allen festgestellt wird -, den Leuten im Wesentlichen um die Erhaltung des alternativen Zivildienstes, welcher nun auch von vielen Wehrpflichtigen in Anspruch genommen wird. In einigen Jahren - vielleicht als eines der letzte Länder in Europa - kommt es ohnehin zu einem kleinen, aber hochspezialisiertem Berufsheer mit richtigen Profis. Für den Zivildienst muss man sich dann eine vernünftige Nachfolgeorganisation einfallen lassen.

    Wichtig ist es aber, dass das Bundesheer schon jetzt mit ausreichend Geld versorgt wird, damit auch solche Katastropheneinsätze gut zu bewältigen sind.

    Warum Verteidigungsminister Klug nun schon laut über einen Afrikaeinsatz nachdenkt, bleibt mir schleierhaft. Dafür können ohnedies wieder nur Berufssoldaten bzw. Längerdienende eingesetzt werden, was das ohnehin knappe Budget wieder stark belastet.

  12. Wertkonservativer
    01. Februar 2014 19:14

    Rot, Grün und die SPÖ-Boulevardzeitungen!

    Das ist eine Melange, die sich symbiotisch ergänzt!

    Seit Raab ("Fernsehen ist Kinderkram!") haben es die Roten verstanden, sich einen wesentlichen Teil der Printmedien, des Rundfunks und des Fernsehens zu bemächtigen, und spielen auf diesen Klavieren ziemlich ungeniert, wenn auch oft falsch und extrem misstönend! Und die Grünen schwimmen im roten Meinstream tüchtig mit, und überholen ihre linken Brüder oft sogar um Längen (siehe Ball-Demo!)

    Kein Wunder, wenn sich diese unheilige Bruderschaft im Volk mit ihrer penetranten und schleichenden Links-Infiltrierung immer wieder "Punkte holt"!

    Bei der Bundesheer-Abstimmung hat's gottseidank einmal nicht funktioniert!
    Da hat Ungustl Darabos sich selbst ein Haxl gestellt, und alle Medienmacht war vergebens!
    Ein gutes Zeichen, dass linksgepolte "Volksaufklärung" ja doch nicht immer das Ohr des Volkes findet!

    Das Aufbrechen der roten Medien-Überlegenheit bei Printmedien, in Rundfunk und Fernsehen, wird wohl zum Lackmustest für die Fähigkeit des bürgerlichen Österreich werden, ob es gelingen könnte, die rote Medien-Überlegenheit wirksam einzudämmen!
    Mit Hilfe einflussreicher, wirtschaftlich erfolgreicher und von bürgerlichen Wertvorstellungen geleiteten Persönlichkeiten und Institutionen müsste es gelingen können!
    Herr Mateschitz hat den Anfang gemacht; drei, vier weitere "G'stopfte" mit Herz für das bürgerliche Volk; ein Rundfunk-Volksbegehren, und weg ist die Links-Vorherrschaft in den Medien!
    Das hofft der Wertkonservative von ganzem Herzen, dies mit dem zusätzlichen Wunsch, unseren Dr. Unterberger doch wieder in einem, seiner journalistischen Spitzenqualifikation gemäßen, Wirkungsbereich in einer "entröteten" Medienlandschaft erfolgreich wirken zu wissen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      03. Februar 2014 11:46

      »Bei der Bundesheer-Abstimmung hat's gottseidank einmal nicht funktioniert!«

      Lieber Gerhard, hier muss ich widersprechen: das Bundesheer ist nichts als eine Verhöhnung des Bürgers, des Steuerzahlers und insbesondere der Grundwehrdiener: durch jahrzehntelange Verkrüppelung (und zwar ausgehend bereits von einem unbrauchbaren Ausganszustand) vollkommen untauglich, andere als Schneeschaufeleinsätze zu bewältigen, werden hier einfach nur Milliarden verbrannt.

      Die (sogar unverschämterweise so beworbene!) Aufrechterhaltung der Wehrpflicht zur Erhaltung der Zivildienste ist nämlich nichts anderes als eine Umgehungskonstruktion gewesen: lt. Genfer MRK hat ein Staat gar kein Recht dazu, seine Bürger zu etwas anderem als der Landesverteidigung oder einem Ersatzdienst dafür zwangsweise zu rekrutieren.

      Dass sich die ÖVP, die jahrzehntelang für NATO-Beitritt und Berufsheer eintrat, sich dafür hergab, war widerwärtig und billigster Populismus. (Gut, so billig war die Volksabstimmung für uns Steuerzahler vermutlich auch wieder nicht – vom weiteren Verbrennen von Steuergeld für ein sinnloses – weil sinnlos ›gestaltetes‹! – Heer einmal ganz abgesehen)

      Bei uns wird das BH wie ein Komapatient in der Intensivstation am Sterben gehindert, um Letzteres zu ermöglichen, aber leben kann es nicht. Ein ernsthafter Verteidigungswille stand – jedenfalls seit der Einführung des Zivildienstes – nicht mehr dahinter.

      Daher besteht auch nicht mehr die wichtige Fähigkeit zur Landesverteidigung.

      Österreich ist ein Operettenstaat, in diesem Fall trägt die ÖVP maßgebliche Mitschuld.

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • Einspruch! (kein Partner)
      03. Februar 2014 13:26

      Bester phaidros, der Ihr wohlbegründet kein Partner seid:

      Die militärische Komponente der tatsächlichen UNVERZICHTBARKEIT eines Bundesheeres ist in meinen Augen gering. An erster Stelle steht, dass das Heer aus einem Haufen von Jugendlichen ohne Vaterlandsbezug (den hat ihnen niemand vermittelt, um nicht von den linken Seilschaften als Nazi denunziert zu werden) einen Haufen von Jugendlichen MIT Vaterlandsbezug macht.

      Dass das funktioniert, habe ich vor 30 Jahren selbst erlebt. Widersprechen Sie nicht, edler wohlbegründeter phaidros, es ist so. Und die Wichtigkeit dieses Vorganges hat (durch die ethnische Struktur der heutigen Jugend) seither noch zugenommen.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      03. Februar 2014 13:40

      Ganz tolles Argument.

      Bloß, dass es auf mehr als 75% der Jugendlichen schlicht nicht anwendbar ist, weil Mädchen nicht und Burschen zu mehr als 50% zum Zivildienst gehen. Und das verbleibende weniger als ¼ wartet größtenteils zeittotschlagend ½ Jahr weg.

      (Das ich das Argument gar nicht so toll finde, ist schon herausgekommen, oder?)

      Im Unterschied zu Ihnen schaffe ich Ihnen nicht an, nicht zu widersprechen – der Leser ist in der Lage zu beurteilen, was stimmt.

    • Einspruch! (kein Partner)
      03. Februar 2014 14:21

      Werter phaidros, der Ihr kein wohlbegründeter Partner seid, ich empfahl Euch nur deshalb Widerspruchspause, weil ich sehen wollte, wie Ihr diese gutgemeinte Empfehlung ignorieren würdet, m.a.W., dass Ihr funktioniert wie ein Pawlow'scher Hund. Danke für die Bestätigung meiner Vermutung!

      Ich selbst habe das Bundesheer als Vollakademiker in meinem Beruf erlebt, und ich habe die dort verbrachte Zeit (in der ich in ein anderes Bundesland versetzt wurde) nie bedauert, im Gegenteil. Es gibt zwar beim Bundesheer auch verschiedenste Trotteln in allen Dienstchargen, alles hautnahe erlebt, aber die Vernünftigen sind glücklicherweise viel viel zahlreicher und vor allem ausschlaggebend, da in den entscheidenden Positionen. Ich war auch in der glücklichen Lage, Grundwehrdiener zu unterrichten, und ich bin noch heute froh darüber, dass ich viele Irrtümer korrigieren konnte und meinem Land, das ich liebe, dienen konnte.

      Sie mögen das alles belächeln, werter Wohlbegründeter, tun Sie nur, und ich bedaure auch, dass Sie womöglich ein halbes Jahr Ihres Lebens so oder so die Zeit totgeschlagen haben, wobei Ihnen diese Zeit jetzt an allen Ecken und Enden fehlt, was Sie wurmt (das Leben ist eben grundsätzlich und immer eins der Ungerechtesten!).

      Und sollten Sie sich gedrückt haben, werter phaidros, würde das ja Ihr Expertentum für das Heer erst recht bestätigen, und Sie wären in zahlreicher Gesellschaft ganz ähnlicher "Experten".

      Die Einführung eines Berufsheeres halte ich übrigens für eine Degenerationserscheinung einer Gesellschaft, wobei mir die Geschichte ja wohl rechtgibt.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      03. Februar 2014 15:59

      Oh, ›Pawlow‹?! Da haben wir ja einen richtigen Psychologen – wie überaus wertvoll!

      Was Sie auf die Idee gebracht hat, ich würde ein ordentliches Heer belächeln, oder dass ich mich gar davor ›gedrückt‹ hätte, wissen Sie allein. Dass Sie allerdings auf die Idee kommen, das zum Versuch einer öffentlichen Diffamierung zu benützen, spricht für sich und Bedarf keines weiteren Kommentars.

      Nebenbei: bei Ihrer Ausdrucksweise wäre ich etwas vorsichtiger damit, mit dem Wort ›Degeneration‹ herumzuwerfen, werter Vollakademiker.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Einspruch! (kein Partner)
      03. Februar 2014 22:00

      Edler phaidros, drohen Sie gerne und oft? Es scheint so. Oder doch nur dann, wenn Ihnen die Argumente fehlen? Egal, ich vergesse Sie besser.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      04. Februar 2014 05:41

      Der Pawlowsche Hund von uns beiden bin also ich?

      Hihi.

      (P.S. Ich ›drohe‹? *kopfschüttel*)

  13. numerus clausel
    01. Februar 2014 19:09

    Die Schneemengen sind doch nur Einbildung. Gemäß den klugen Klimakteriumforschern gibt es doch keinen Schnee mehr in unseren Regionen.

  14. socrates
    01. Februar 2014 18:31

    Mr. Speaker, Mr. Vice President, members of Congress, fellow citizens:
    This summer we will commemorate the 100th anniversary of the start of World War I.
    This senseless, destructive war was started and championed by politicians who cared nothing for the 9 million people who lost their lives.

    And in doing so, they began a century of warfare which continues to this day.
    Our military industrial complex is larger than ever. We have nearly 2 million troops and national guardsmen, plus 3.5 million civilians employed in the defense sector.
    With such awesome capabilities, we continue to resort to violence and death to exact political goals which benefit a tiny elite.

    All of this has created a police state in the Land of the Free that is a far cry from the country we all grew up in.
    Your government has spawned a culture of fear and intimidation. Nearly every federal agency, including the Fish and Wildlife Service, has its own gun-toting police force to pistol-whip citizens into submission.

    And we're stocking up. Your government has recently procured 5.6 BILLION rounds of hollow-point ammunition to supplement our existing supplies.
    But frankly, we don't need guns to harass citizens.
    Our tax authorities have become more threatening than mafia warlords. The plunder is so severe that record numbers of Americans are renouncing their citizenship and leaving the country.

    There are now dozens of federal, state, and local agencies and courts which have the power to confiscate your assets without any due process.
    In addition to your house, your business, and your savings, we also have the authority to take your children away from you as if they are property of the state.
    We are here to tell you what you can and cannot put in your own body, or whether you can collect rainwater that falls on own property.

    In fact, on any given business day, the federal government issues hundreds of pages of new 'rules', proposed regulations, draft bills, executive orders, and/or regulatory notices.
    And if you are not compliant with these rules, you may be committing a crime. Whether you know it or not.

    When this nation was founded, there were four federal crimes on the books. Today there are THOUSANDS. Plus we have millions of government employees at all levels to enforce the penalties.
    All of this, of course, is financed by you the tax slave.
    You (plus unborn generations) are the poor suckers charged with paying off the national debt we politicians have created.

  15. Josef Maierhofer
    01. Februar 2014 18:22

    UHBP wäre ja als oberster Befehlshaber des Bundesheeres der erste, der das hervorstreichen müsste.

    Bevor er aber der Vernunft eine Bahn redet, wird er lieber am .... sitzen.

  16. socrates
    01. Februar 2014 18:12

    Seit Deutschland in der Sahelzone verteidigt werden muß, bzw. die EU eine Einatzarmee will um die USA bei ihren Eroberungszügen zu entlasten, schwenken auch unsere Lemuren auf deise Linie ein. Die Welt wird auf einen neuen Krieg vorbereitet.

  17. Tullius Augustus
    01. Februar 2014 18:08

    Das Defreggental und das Villgratental in Osttirol ist komplett von der Außenwelt abgeschnitten! Und das tagelang.

    Man muss sich vorstellen was das für Schwerkranke, Schlaganfall- oder Herzinfarktspatienten bedeutet.

    Die Menschen in Osttirol und Kärnten haben zum Teil schwerste Ängste und Traumatisierungen.

    NUR das Bundesheer mit einer entsprechenden Mannstärke, die nur durch Wehrpflichtige kommen kann, ist fähig bei so einer Katastrophe wirkungsvoll zu helfen.

    Vor einem Jahr wurde dasselbe Argument auch vorgetragen. Gott sei Dank hatte sich die Vernunft bei der Volksbefragung im Jänner 2013 durchgesetzt! Die Osttiroler werden es danken.





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