Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Und Europas Tore werden noch weiter aufgerissen

Immer öfter wird der mühsame Kampf gegen die zahllosen Tricks unterlaufen, mit denen Nichteuropäer ihr Bleiberecht in der EU zu erreichen versuchen. Und es sind nicht nur die Linksparteien, naive Medien, Teile der EU und einige kirchliche Organisationen, die ihnen dabei helfen. Es sind auch immer wieder Richter, die zu wirklichkeitsfremden Erkenntnissen kommen, die Tür und Tor nach Europa öffnen.

Da war etwa vor einigen Wochen der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, der Schwulsein alleine als Grund für Asylgewährung dekretiert hat. Was unweigerlich zu einer Zunahme solcher Begründungen führt.

Und da ist jetzt ein Urteil des deutschen Höchstgerichts, das ein Gesetz ausgehebelt hat, mit dem die Zuwanderung mittels Scheinvaterschaften unterbunden worden ist. Das ging so: Wenn jemand sich als Vater erklärt hatte – obwohl er es nicht ist –, bekam ein Kind dadurch automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, und die Mutter das Aufenthaltsrecht. Das war naturgemäß ein blühendes Geschäft für alle Beteiligten auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Bis die deutschen Gesetzgeber das unterbunden haben.

Nun hat das Oberstgericht den Gesetzgeber zurückgewiesen und den Trick wieder zugelassen. Mit der mehr als fadenscheinigen Argumentation, eine Scheinvaterschaft könne ja auch andere Motive haben.

Man kann den Richtern nur gratulieren: In den nächsten Jahren wird mit absoluter Gewissheit die Scheinvaterschaft wieder zu einem blühenden (natürlich keine Steuern zahlenden) Gewerbe werden. Man sollte sich halt nur nicht dabei erwischen lassen, dass man Geld annimmt.

In eine ähnliche Kerbe schlägt der (aus Ungarn stammende) sozialistische EU-Kommissar Andor: Er ist dagegen, dass Deutschland Sozialleistungen für EU-Ausländer generell restriktiv handhabt. Da müsse jeder Einzelfall geprüft werden. Na dann, viel Spaß und Tausende Verfahren nach dem Motto: „Versuchen wird mans noch dürfen“. Der Ungar will damit nichts anderes, als der Sozialmigration insbesondere aus dem Balkan nach Deutschland eine breite Bahn schlagen.

Es ist übrigens auch im Fall Österreichs noch total offen, ob die Verweigerung der Ausgleichszulage für rumänische oder bulgarische Zuwanderer auch vor EU-Instanzen halten wird. Wenn die derzeitige Verweigerung für Zuwanderer, die nie hier gearbeitet haben, nämlich nicht hält, hätte Österreich den von dort kommenden Pensionisten, die oft deutlich weniger als 200 Euro Pension beziehen, die Differenz auf 857 Euro aufzuzahlen. 14 Mal jährlich. Und wenn da jemand mit Familienangehörigen kommt, noch deutlich mehr.

Umso erfreulicher sind – wieder einmal – die mutigen Worte des deutschen Bundespräsidenten Gauck: Er betont zwar zu Recht, dass Zuwanderung auch viele positive Seiten hat. Er kritisiert aber zugleich heftig die Belastung deutscher Gemeinden durch (vor allem vom Balkan zuziehende) Roma-Familien, „die etwa ihre Kinder nicht zur Schule schicken und ihnen damit Lebenschancen verbauen“. Und: „Dieses Verhalten oder andere Regelverstöße nimmt der Staat nicht hin.“

Hat in Österreich jemals ein Bundespräsident oder Minister so klare Worte gefunden? Ich kann mich nicht erinnern.

Zumindest ein Land kann sich darüber freuen, dass die EU-Länder die Türen für alle Formen der Zuwanderung von Nicht-Leistungsträgern immer weiter aufreißen: Das ist die Schweiz. Dort sind die Asylgesuche dramatisch zurückgegangen, wie jetzt eine Statistik zeigt. Und dieser Rückgang wird ganz offiziell mit der – tatsächlich sichtbaren – Zunahme der Anträge im Rest Europas erklärt.

Die Schweiz hingegen hat ihre Asylverfahren sehr effizient beschleunigt. Und gewährt nur sehr restriktiv Asyl. Das hat etwa zu einem Rückgang der Ansuchen von Nigerianern und Tunesiern um ein Fünftel bis ein Drittel geführt; und bei Serben und Bosniern gar um 60 bis 80 Prozent. Wasser sucht sich eben immer den Weg des geringsten Widerstands.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 01:49

    Deutschland schafft sich weiterhin ab!

    Solange Höchstgerichte derartige Gesetze reanimieren und landeseigene Studien von den "Linken" präsentiert bzw. interpretiert werden, die angeblich "Sozialtourismus" widerlegen, wird Deutschland weiterhin als Melkkuh der EU herhalten dürfen! Welcher Glücksritter läßt sich eine solche Gelegenheit entgehen?

    Die Schweiz beweist auch in diesem Fall, wie sehr sich direkte Demokratie bewährt!

    UHBP Heinz Fischer hat sich bis heute nicht einmal zu den größten Ausschreitungen in der Wiener Innenstadt seit Bestehen der 2. Republik geäußert. Was soll man von unserem höchsten Staatsrepräsentanten erwarten, wenn er sich lieber in der Seitenblickegesellschaft bewegt, irgendwelche Kunstpreise verteilt und damit offensichtlich unter dem Motto: "Das Wichtige zuerst" Herrn Ostermayer den Rang ablaufen möchte.
    Frau Prammer sollte sich neben dem Bundesrat auch um die Abschaffung dieses Amtes Gedanken machen, bevor sie selber dafür kandidiert.
    Das wäre ehrlich und glaubwürdig!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 11:39

    Die Tore werden so weit aufgerissen, bis niemand mehr kommen will.

    Leistungsträger verschlägt es kaum noch nach Europa, bloß die Einheimischen versuchen verbissen zu überleben und ... werden von einer solchen EU daran gehindert.

    Diese 'Gerichtshöfe' und (pardon) weltfremden Richtersprüche können mir gestohlen bleiben samt den 'glühenden (Selbstbedienungs-) Politikern, die glühenden Europäer'.

    Ich wähle diesmal Mölzer &Co.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 10:15

    Der Beitrag erinnert micht an das Wort Kahlfresstruppe. Die roten Sozialisten fressen Land für Land kahl, Frankreich ist wohl schon 'erledigt', wenn dann auch Deutschland und im Schlepptau Österreich verarmt sind, zieht die Truppe halt wieder eins weiter, bis irgendwann kein Land mehr kann. Alternativ könnten auch die braunen Sozialisten wieder einmal ihr Haupt heben, beide Varianten sind nicht sehr erbaulich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 11:00

    Die glückliche Schweiz - Sie hat das Europa a la carte und genießt es!

    Sie es geschafft hat, in der EU dabei zu sein aber nicht dazu zu gehören.

    Die Schweizer essen die Rosinen aus dem EU-Kuchen heraus und sind auch noch stolz darauf. Die Schweiz hat die Vorteile der EU-Integration, ohne die Nachteile ertragen zu müssen.

    Die Schweiz unterliegt nicht der EU-Kommission und dem Europäischen Gerichtshof, sondern die einzelnen Verträge mit der EU werden per Volksentscheid entschieden: Europa a la carte eben.

    Das Schweizer Volk ist noch Herr über ihr Land.


    Wir Österreicher gehören zu den Fußtruppen der EU, wir müssen die Nachteile und Bürden in Kauf nehmen, wie müssen Versuchslabor spielen, danach kommen die Schweizer und ernten die Früchte der EU-Integration.

    Die Schweizer Bürger können sich heute überall in der EU mit gleichen Rechten wie EU-Bürger niederlassen. Sie können in Wien oder in Frankfurt wohnen. Die Schweizer können heute ohne Grenzkontrolle alle Schengen-Grenzen überschreiten, ganz frei. Die Schweizer Firmen und Großkonzerne lukrieren große Vorteile und Gewinne im gemeinsamen Markt der EU.

    Wir Österreicher machen die Knochenbrecherarbeit und zahlen hohe Mitgliedsbeiträge an die EU und die Schweizer genießen das Sahnehäubchen das oben durch die EU-Integration entsteht.

    Die Schweiz wird immer reicher (auch durch eigene Tüchtigkeit und Cleverness) während Deutschland und Österreich jetzt immer mehr von Zigeunern vom Balkan überschwemmt wird. In Dortmund und Duisburg sind heute schon Roma-Ghettos wo die Bewohner alle vom Balkan einwanderten. Die dortigen Stadtverwaltungen können die Sozialbudgets nicht mehr finanzieren. Ich gebe zu dass bei mir Neidgefühle gegenüber der Schweiz (und das angeschlossene Liechtenstein) aufkommen.

    Vor Kurzem im ORF-Kulturfernsehsender ORF3: Da wurde eine superaktuelle Fernsehdiskussion über die neuesten Ereignisse angekündigt: Eine Stunde österr. Politik vom Feinsten sozusagen. Es wurde wörtlich verkündet: "Direkt aus dem 'Machtzentrum der Republik', vom Ballhausplatz in Wien bringen wir eine Live-Diskussion ...... "

    Es wurde aber nicht dazugesagt: Wien ist schon lange nicht mehr das Machtzentrum von Österreich sondernd die EU-Kommission, die EU-Fachministerräte, der Europäische Gerichtshof und das EU-Parlament!

    In Wien sind sie schon lange nur mehr die Hampelmänner die hinterherhüpfen können und nicht mehr!

    Das Einzige was die Österreicher wählen können ist das EU-Parlament: Deshalb bitte die EU-Wahl ernst nehmen und bitte teilnehmen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 13:58

    Die Justiz ist die Hure der Politik, so wie die Statistik die Hure der Wissenschaft ist.
    Die permanente Rechtsbeugung durch rabulistische Spielereien mit den verschiedenen Gesetzen hat ein Ausmaß angenommen, das unerträglich ist.
    Allerdings ist das natürlich keine Einbahn, das sollten die Täter im Talar schon verstehen.
    Mittlerweile gibt es unzählige, die durch die Justiz geschädigt wurden, und da meine ich nicht nur die Opfer der Kriminellen, die von linken Drecksrichtern scharenweise immer und immer wieder auf uns losgelassen werden!
    In nicht allzu ferner Zukunft wird das Volk auch den Tätern im Talar den Prozess machen. Es wird sich aber dann nicht mit langem Palaver aufhalten, wie die Geschichte für solche Fälle lehrt...

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 07:22

    Ein von mir (subjektiv) vorgenommener Qualitätsvergleich zwischen dem deutschen und dem österreichischen Staatsoberhaupt:

    Erwartbarer Qualitätslevel = 100%

    Gauck: 110% (ca.)
    Fischer: 70% (maximal!).

    Diesen Unterschied möchte ich Klavierspielen können (hab's leider, als Kind der Nachkriegszeit, nie dazu gebracht!).

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 09:06

    Zur Einwanderungspolitik der Schweiz:
    Am Sonntag den 9. Februar gibt es wieder einen Volksentscheid. Da wird u.a. auch über die Initiative "Gegen Masseneinwanderung" der SVP abgestimmt. Während es noch vor einiger Zeit so aussah, dass dieser Antrag mehrheitlich abgelehnt wird, dürfte es nun zu einen Kopf-an-Kopf-Rennen kommen, denn die Anzahl der Unterstützer für neuerliche Einwanderungsquoten steigt ständig. Zirka 25 % der Wahlberechtigten haben bereits mittels Briefwahl entschieden, so setzen nun beide Gruppen alle Kräfte ein, um die typischen Nichtwähler (meist mehr als 50%) doch zur Wahlteilnahme zu gewinnen. Eine zweite Volksinitiative betrifft die Frage: "Schwangerschaftsabbruch auf Kassenkosten, ja oder nein?", also Privatsache oder Solidarität.
    Es wird spannend.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 12:26

    Das oberste Ziel, das sogar Verfassungsrichter zu verfolgen scheinen, ist offenbar die Erosion der europäischen Nationalstaaten, das Zusammenpressen, was nicht zusammen gehört, in der wahnhaften Vorstellung, aus diesem Nationenbrei dann etwas Großes zu erschaffen: das Europäische Großreich.
    Das heute schon unübersehbare Scheitern dieses Irrsinns hindert die Akteure nicht daran, einfach weiterzumachen.
    Die Folgen werden schmerzlich sein.


alle Kommentare

  1. K.Meitner (kein Partner)
  2. Aron Sperber (kein Partner)
    02. Februar 2014 19:57

    Solange man nach der illegalen Einreise nicht zurückgeschickt wird, sondern die Möglichkeit hat, den Aufenthalt nachträglich durch ein Asylverfahren zu legalisieren, werden Menschen ihr Leben für ein vermeintlich besseres Leben aufs Spiel setzen.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/01/03/das-sterben-im-mittelmeer-beenden/

  3. Alternativlos (kein Partner)
    02. Februar 2014 15:18

    Europa wird vom Islam aufgefressen!

    Gab es 1945 noch ganze 600.000 Muslime in Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen. Im Lissabonvertrag hat sich Europa verpflichtet, weitere 50-100 Millionen Muslime nach Europa zu lassen. Bis spätestens 2050. Überwiegend aus den nordafrikanischen Ländern. Aber vermehrt auch aus den südlich der Sahara gelegenen Gebieten des sogenannten Schwarzafrika. Ganze 90 Prozent aller seit den 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Europa gekommenen Immigranten sind Muslime.

    In Südfrankreich gibt es mittlerweile mehr Moscheen als Kirchen. 30 Prozent der Menschen Frankreichs bis 20 Jahre sind Muslime. In Nizza und Paris beträgt deren Anteil bereits jetzt schon 45 Prozent. 2027 werden 20 Prozent der Franzosen Muslime sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. In Holland wird 2025 die Hälfte der holländischen Bevölkerung islamisch sein. In England wuchs die muslimische Bevölkerung in den letzten 30 Jahren um das 30-fache von 82.000 auf 2,5 Millionen. Mittlerweile gibt es über 1000 Moscheen – viele von ihnen waren früher Kirchen.In Belgien waren im Jahr 2010 bereits 25 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime.

    http://michael-mannheimer.info/2013/09/16/23912/

  4. Amalek (kein Partner)
    02. Februar 2014 15:00

    "Hat in Österreich jemals ein Bundespräsident oder Minister so klare Worte gefunden? Ich kann mich nicht erinnern."

    Unser von allen geliebter Bundespräsident Joachim Gauck der Zweite ist gegen Volksabstimmungen auf Bundesebene: “Nach vielen Jahren in der Bundesrepublik und auch im Hinblick auf die Entwicklung jenseits unserer Grenzen kann ich mir Plebiszite zumindest auf Bundesebene in Deutschland nicht gut vorstellen. Die repräsentative Demokratie hat doch erhebliche Vorteile” meint Gauck II. Denn die Volksabstimmung würde komplizierte Sachfragen auf ein “Ja-Nein-Schema” reduzieren.

    Recht hat er!

    Auch im Bundestag ist man mit dem “Ja-Nein-Schema” schon lange unzufrieden. Da die Sachfragen nun einmal kompliziert sind, will der Bundestag in der neuen Legislaturperiode auch neue Stimmzettel einführen.

    Die bestehenden Zettel „Ja“, „Nein“ und „Enthaltung“ bleiben.

    Hinzu kommen die Stimmzettel „Warum denn nicht?“, „Ein klares Sowohl als Auch“, „Ich habe ein schlechtes Bauchgefühl“, „Es kommt darauf an“ und “Frag’ mich mal was Leichteres.” Mit dieser Erweiterung hofft der Bundestag auch bei kompliziertesten Fragestellungen ein differenziertes Meinungsbild zu erhalten.

    Macher Leser wird sich gefragt haben, warum unser vom Volk so verehrte Bundespräsident vom Autor als „Gauck II“ bezeichnet wird. Um Verwechslungen mit dem Doppelgänger (und Zwillingsbruder?) Gauck I zu vermeiden. Dieser sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Irritationen, weil seine Äußerungen dem jetzigen Bundespräsidenten zugeschoben wurden. So schreibt „Spiegel-online” 2010 über Gauck I: „Der Kandidat von SPD und Grünen fordert eine Stärkung der direkten Demokratie in Deutschland. “Eine Möglichkeit sind mehr Volksabstimmungen insbesondere auf der Ebene der Bundesländer und Kommunen”, sagte er der “Saarbrücker Zeitung”.“

    Muß sich denn unser Bundespräsident ständig für den Unsinn, den sein Zwillingsbruder redet, entschuldigen? Kann “Spiegel-online” den Artikel nicht endlich löschen?

  5. scheissse (kein Partner)
    02. Februar 2014 14:37

    scheissse nur fuer scheisss-partner !

  6. scheisse (kein Partner)
    02. Februar 2014 14:36

    scheisse nur fuer scheisse-partner !

  7. Alternativlos (kein Partner)
    02. Februar 2014 13:31

    Die staatlich ideologischen Motive der Einwanderung können gar
    nicht deckungsgleich mit den Lebensinteressen der Einheimischen sein. Also müssen sie konstruiert und immer und immer wieder wiederholt werden.

    Die aufgeregten Versuche, die heute aus „moralischen Gründen“ von westlichen Staaten unternommen werden, um ethnische Gruppen einwandern zu lassen, die sich grundlegend von der angestammten Mehrheitsbevölkerung unterscheiden, kann nicht als Fortsetzung klassischer Einwanderungsmotive bewertet werden.
    Es handelt sich hier

    wie bei dem Eifer westlicher
    Regierungen und Medien, kollektiv die Schuld für angebliche rassische und ethnische Insensibilität bzw. für eine mangelhafte soziale Fürsorge auf sich zu nehmen tatsächlich um ein Novum.
    Die hier gewünschte politisch moralische Einstellung zielt auf ein öffentlich zur Schau gestelltes Schuldgefühl, das auf bestimmten Ereignissen der Vergangenheit fußt. Die Mehrheitsbevölkerung, so wird unterstellt, habe diese Lasten zu tragen. ...
    Das offenkundigste Beispiel dieser Art von Schuldgefühl ist die von deutschen Politikern, Geistlichen und Journalisten aufgestellte Behauptung, die heutige Staatsform sei ein Ausdruck der „Sühne für die Zeit (des) Nationalsozialismus“ und auch der Kaiserzeit.

  8. Dr. Knölge (kein Partner)
    02. Februar 2014 12:26

    Das oberste Ziel, das sogar Verfassungsrichter zu verfolgen scheinen, ist offenbar die Erosion der europäischen Nationalstaaten, das Zusammenpressen, was nicht zusammen gehört, in der wahnhaften Vorstellung, aus diesem Nationenbrei dann etwas Großes zu erschaffen: das Europäische Großreich.
    Das heute schon unübersehbare Scheitern dieses Irrsinns hindert die Akteure nicht daran, einfach weiterzumachen.
    Die Folgen werden schmerzlich sein.

    • Amalek (kein Partner)
      02. Februar 2014 15:17

      @ Dr. Knölge

      Martin Lichtmesz begann einen Artikel mit der Aussage, dass wir angeblich im “Kali-Yuga” (dem Verfallszeitalter) leben und uns eigentlich über nichts mehr zu wundern brauchen. Das stimmt, aber es fällt ohnehin nur die alte Welt, oder mit den Worten von Friedrich Schiller: “Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.” Und weil es gut zum Thema passt und ich heute in Zitierlaune bin, werfe ich noch schnell ein Nietzsche-Wort nach:“Was fällt, das soll man auch noch stoßen! Das Alles von heute – das fällt, das verfällt: wer wollte es halten!”.

      Einzig bedauere ich, dass die alte Welt nicht einfach verduftet, sondern dass sie im freien Fall auch noch ganz gewaltig fault und stinkt, so dass einem Übel werden kann.

  9. Patriot
    01. Februar 2014 17:20

    Dazu passend die von der Regierung groß angekündigte "Rot-Weiß-Rot-Karte":

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1556681/RotWeissRotKarte-weiterhin-ein-Ladenhuter?_vl_backlink=/home/index.do

    Die Rot-Weiß-Rot-Karte ist weiterhin nicht übermäßig begehrt. Im Vorjahr wurden 1177 Bewilligungen für Zuwanderer erteilt, die entweder besonders qualifiziert oder in Mängelberufen einsetzbar sind.
    ...
    Insgesamt waren gemäß Statistik 1.592 Rot-Weiß-Rot-Karten im Umlauf. Knapp 78.000 Personen waren im Besitz einer "Rot-Weiß-Rot-Karte plus", die zum größten Teil an Familienangehörige von in Österreich niedergelassenen Ausländern, aber auch an ehemalige Besitzer der normalen Rot-Weiß-Rot-Karte vergeben wird.


    Das ist die Zuwanderungspolitik in der Realität. Man verspricht zu "reformieren", die Zuwanderung endlich im Sinne der Betroffenen, also der In- und Ausländer zu regeln, und dann kommen 1500 Qualifizierte, und hinten dran ein Rattenschwanz von 78000 Familienangehörigen!!!

    Selbstredend wurde vor der "Reform" ausschließlich von den qualifizierten Zuwanderern gesprochen. Die Einwanderung in die Sozialsysteme über die sogenannte "Rot-Weiß-Rot-Karte-PLUS" (was für ein Witzausdruck) wurde selbstverständlich verschwiegen!

  10. oberösi
    01. Februar 2014 17:15

    Mein ceterum censeo: Das Heerlager der Heiligen, Jean Raspail, 1973.
    Steht alles drin. Damals Utopie, heute Tatsachenbericht.....
    Wie gesagt: Kein Grund wegen möglicher stilistischer Mängel die Nase zu rümpfen,
    um die Botschaft gehts, lesen!!!

  11. Cotopaxi
  12. Undine
    01. Februar 2014 14:28

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    10 JAHRE FACEBOOK

    Ein "Geburtstag", der sehr nachdenklich stimmt! 1,2 Milliarden Nutzer weltweit---alleine in Ö sind es nahezu 3 Millionen!---haben seinen Erfinder Mark ZUCKERBERG zu einem der reichsten Männer der Welt gemacht.

    Es nennt sich "soziales Netzwerk"; welch irreführende Bezeichnung! Und es hat sich---oberflächlich gesehen---zu einem ERSATZ für reale Freunde und va für die leider immer schwächer werdenden Familienbindungen entwickelt. Welch TRÜGERISCHER ERSATZ!

    "Mit FACEBOOK ist man NICHT MEHR ALLEINE" wird gejubelt.

    Bei diesem Satz sollten sämtliche ALARMGLOCKEN schrillen! Aber die linken FAMILIENZERSTÖRER fühlen sich nicht schuldig.

    Es ist eine Scheinfamilie, es sind Scheinfreunde. Man lebt in einer Scheinwelt.

    Was werden die bitteren Folgen dieser sog. SOZIALEN Netzwerke sein? Eine völlige Entfremdung von der Realität: Von der Familie im traditionellen Sinn und den echten Freundschaften, die sich aus Spiel- und Schulgefährten ergeben. Was für eine seelische VERARMUNG, in der junge Menschen heute leben.

    "Geburtstagsfreude" ist mit größter Vorsicht zu genießen---aber Hauptsache, bei Herrn Zuckerberg rollt der Rubel.

    http://oe1.orf.at/artikel/365266

    • Cotopaxi
      01. Februar 2014 16:43

      Hoffnungsfroh war die Aussage eines Experten am Schluss der Sendung, der meinte, dass Facebook wie eine Seuche gekommen sei und daher auch wieder wie eine Seuche verschwinden werde. ;-)

  13. Sensenmann
    01. Februar 2014 13:58

    Die Justiz ist die Hure der Politik, so wie die Statistik die Hure der Wissenschaft ist.
    Die permanente Rechtsbeugung durch rabulistische Spielereien mit den verschiedenen Gesetzen hat ein Ausmaß angenommen, das unerträglich ist.
    Allerdings ist das natürlich keine Einbahn, das sollten die Täter im Talar schon verstehen.
    Mittlerweile gibt es unzählige, die durch die Justiz geschädigt wurden, und da meine ich nicht nur die Opfer der Kriminellen, die von linken Drecksrichtern scharenweise immer und immer wieder auf uns losgelassen werden!
    In nicht allzu ferner Zukunft wird das Volk auch den Tätern im Talar den Prozess machen. Es wird sich aber dann nicht mit langem Palaver aufhalten, wie die Geschichte für solche Fälle lehrt...

  14. Josef Maierhofer
    01. Februar 2014 11:39

    Die Tore werden so weit aufgerissen, bis niemand mehr kommen will.

    Leistungsträger verschlägt es kaum noch nach Europa, bloß die Einheimischen versuchen verbissen zu überleben und ... werden von einer solchen EU daran gehindert.

    Diese 'Gerichtshöfe' und (pardon) weltfremden Richtersprüche können mir gestohlen bleiben samt den 'glühenden (Selbstbedienungs-) Politikern, die glühenden Europäer'.

    Ich wähle diesmal Mölzer &Co.

    • Sensenmann
      01. Februar 2014 14:09

      "Ich wähle diesmal Mölzer &Co." - Ja, aber nur knirschenden Zahnes, denn unsere Interessen haben die noch nie vertreten. Bei heiklen Abstimmungen (wie über die Einschränkung der Rechte auf Waffenbesitz) blieb der Herr Mölzer der Abstimmung fern. Um sich in üblicher FPÖ-Feigheit nicht deklarieren zu müssen.

      Mir geht es wie einem Freund aus Italien, der mir vor Jahrzehnten sagte: "Weißt du, diese Demo Christiani - ich spucke auf sie. Aber ich muss sie wählen."
      Ich mag die Grundsätze der FPÖ weitgehend teilen, aber die Feigheit, die Larmoyanz und die weitgehende ungebildete Dummheit dieser Leute stößt mich ab!
      Die einzige Genugtuung ist, daß sie helfen werden - nebst anderen EUdSSR-Gegnern - diesen Völkerkerker mürbe zu machen, damit er beim nächsten starken Wackler fällt und die Schweine, die in ihm genistet haben, erschlägt.
      Und ich mag das hysterische Gekreische der Bolschewiken aller Schattierungen, wenn sie ihre Felle wegschwimmen sehen.
      Das war's aber auch schon.
      Noch wähle ich gegen etwas und nicht für etwas. Aber das wird sich bei anderen Wahlen durch neue Alternativen schon noch ändern.

    • Josef Maierhofer
      01. Februar 2014 18:17

      @ Sensenmann

      Sie schreiben es, die FPÖ ist in Österreich die einzige Möglichkeit den Zeiger in Richtung Umkehr zu drehen. Sehr groß ist die Verblendung der 'Systemparteien' (Systemeinheitspartei).

      Wie Sie auch richtig schreiben, wird das vermutlich zeitlich mit dem Einsturz Europas in der heutigen Form zusammenfallen.

      Bloß das gefährliche hysterische Gekreische mag ich nicht, hatten wir unlängst in Wien. Die werden dann vorgeschickt.

    • Boris (kein Partner)
      02. Februar 2014 12:46

      Sensenmann
      völlig d'accord
      Nur noch eine kleine Randbemerkung zu "Um sich in üblicher FPÖ-Feigheit .....":
      Wo war denn das Volk, als man Frau Winter verurteilte, als sie die Wahrheit aussprach?

      Das Volk war schon immer feige und sah zu wie man Menschen henkte oder verbrannte, nur weil sie die Ungerechtigkeit aufzeigten (sich für das Volk einsetzten). Vor lauter Feigheit und lauter Ich-Bezogenheit (wir wurden so dressiert) gehen wir schlafwandelnd auf den Abgrund zu.
      Also müssen wir uns alle selbst an der Nase packen, weil wir diese Ungerechtigkeiten zulassen. Manche wählen die Volksverräter sogar noch immer!!!

  15. Jewgeni Gorowikow
    01. Februar 2014 11:00

    Die glückliche Schweiz - Sie hat das Europa a la carte und genießt es!

    Sie es geschafft hat, in der EU dabei zu sein aber nicht dazu zu gehören.

    Die Schweizer essen die Rosinen aus dem EU-Kuchen heraus und sind auch noch stolz darauf. Die Schweiz hat die Vorteile der EU-Integration, ohne die Nachteile ertragen zu müssen.

    Die Schweiz unterliegt nicht der EU-Kommission und dem Europäischen Gerichtshof, sondern die einzelnen Verträge mit der EU werden per Volksentscheid entschieden: Europa a la carte eben.

    Das Schweizer Volk ist noch Herr über ihr Land.


    Wir Österreicher gehören zu den Fußtruppen der EU, wir müssen die Nachteile und Bürden in Kauf nehmen, wie müssen Versuchslabor spielen, danach kommen die Schweizer und ernten die Früchte der EU-Integration.

    Die Schweizer Bürger können sich heute überall in der EU mit gleichen Rechten wie EU-Bürger niederlassen. Sie können in Wien oder in Frankfurt wohnen. Die Schweizer können heute ohne Grenzkontrolle alle Schengen-Grenzen überschreiten, ganz frei. Die Schweizer Firmen und Großkonzerne lukrieren große Vorteile und Gewinne im gemeinsamen Markt der EU.

    Wir Österreicher machen die Knochenbrecherarbeit und zahlen hohe Mitgliedsbeiträge an die EU und die Schweizer genießen das Sahnehäubchen das oben durch die EU-Integration entsteht.

    Die Schweiz wird immer reicher (auch durch eigene Tüchtigkeit und Cleverness) während Deutschland und Österreich jetzt immer mehr von Zigeunern vom Balkan überschwemmt wird. In Dortmund und Duisburg sind heute schon Roma-Ghettos wo die Bewohner alle vom Balkan einwanderten. Die dortigen Stadtverwaltungen können die Sozialbudgets nicht mehr finanzieren. Ich gebe zu dass bei mir Neidgefühle gegenüber der Schweiz (und das angeschlossene Liechtenstein) aufkommen.

    Vor Kurzem im ORF-Kulturfernsehsender ORF3: Da wurde eine superaktuelle Fernsehdiskussion über die neuesten Ereignisse angekündigt: Eine Stunde österr. Politik vom Feinsten sozusagen. Es wurde wörtlich verkündet: "Direkt aus dem 'Machtzentrum der Republik', vom Ballhausplatz in Wien bringen wir eine Live-Diskussion ...... "

    Es wurde aber nicht dazugesagt: Wien ist schon lange nicht mehr das Machtzentrum von Österreich sondernd die EU-Kommission, die EU-Fachministerräte, der Europäische Gerichtshof und das EU-Parlament!

    In Wien sind sie schon lange nur mehr die Hampelmänner die hinterherhüpfen können und nicht mehr!

    Das Einzige was die Österreicher wählen können ist das EU-Parlament: Deshalb bitte die EU-Wahl ernst nehmen und bitte teilnehmen.

    • Anonymus
      01. Februar 2014 11:57

      Die Schweiz liegt im ständigen Kampf mit der EU. Obwohl zwar nicht Mitglied, gibt es eine Reihe von bilateralen Abkommen, denn sonst droht (erpresst?) die EU die Schweiz mit Handelshindernissen usw. Daher greift die EU auch schon an manchen Stellen indirekt in die Schweizer Politik und Wirtschaft ein.
      Die EU hat auch eine eigene Vertretung in Bern, welche immer wieder darauf hinweist, dass bei allen abgeschlossenen Verträgen automatisch auch dazugehörige bzw. sachbezogene EU-interne Änderungen für die Schweiz verbindlich sind. Dies schmerzt besonders.

    • M.S.
      01. Februar 2014 15:10

      Waren in Österreich noch vor ein paar Jahren Schweizerwitze nicht allgegenwärtig?
      Na ja, wer zuletzt lacht, lacht am besten.

    • Cato d. Ä. (kein Partner)
      02. Februar 2014 13:20

      Na und ! Die Schweizer sind halt cleverer als die Ösis. Aber wir hätten es in der Hand uns der Schweiz anzuschließen. Allenfalls ohne Wien und Burgenland. Solche Pläne gab es schon einmal. Damals hätte uns die Schweiz noch genommen. Ich kann es verstehen, dass sie das heute nicht mehr will.

  16. dssm
    01. Februar 2014 10:15

    Der Beitrag erinnert micht an das Wort Kahlfresstruppe. Die roten Sozialisten fressen Land für Land kahl, Frankreich ist wohl schon 'erledigt', wenn dann auch Deutschland und im Schlepptau Österreich verarmt sind, zieht die Truppe halt wieder eins weiter, bis irgendwann kein Land mehr kann. Alternativ könnten auch die braunen Sozialisten wieder einmal ihr Haupt heben, beide Varianten sind nicht sehr erbaulich.

    • Cato d.Ä. (kein Partner)
      02. Februar 2014 13:14

      @ dssm

      Gutes Beispiel ! Eine Heuschreckenplage, die ein Land nach dem anderen befällt.
      Die Ungarn sind clever, sie winken die Sozialschmarotzer einfach durch. Dabei wäre es ganz einfach : Jeder darf Sozialleistungen nur in der Höhe erhalten, wie er sie in seinem Heimatland bekommen würde.

    • DB (kein Partner)
      03. Februar 2014 09:19

      @ Cato d.Ä.: Ja, so simpel und naheliegend wäre die Lösung, aber dennoch käme kein Politiker jemals auf diese Idee.

  17. Ai Weiwei
    01. Februar 2014 09:22

    Drei deutsche Medienmeldungen dazu: FAZ, Focus und Spiegel:

    Vaterschaftsanerkennung

    Karlsruhe verwirft Regeln gegen Missbrauch

    (30.01.2014) Seit 2008 durften Behörden gegen missbräuchliche Vaterschaftsanerkennungen ausländischer Kinder vorgehen. Diese Regelung hat Karlsruhe jetzt als zu pauschal verworfen.


    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vaterschaftsanerkennung-karlsruhe-verwirft-regeln-gegen-missbrauch-12776979.html

    http://www.focus.de/finanzen/recht/verfassungsgericht-kippt-regelung-behoerden-duerfen-nicht-ueber-vaterschaft-entscheiden_id_3579848.html

    http://www.spiegel.de/panorama/verfassungsgericht-erleichtert-vaterschaftsanerkennung-fuer-auslaendische-kinder-a-946416.html ###

  18. Gerhard Pascher
    01. Februar 2014 09:06

    Zur Einwanderungspolitik der Schweiz:
    Am Sonntag den 9. Februar gibt es wieder einen Volksentscheid. Da wird u.a. auch über die Initiative "Gegen Masseneinwanderung" der SVP abgestimmt. Während es noch vor einiger Zeit so aussah, dass dieser Antrag mehrheitlich abgelehnt wird, dürfte es nun zu einen Kopf-an-Kopf-Rennen kommen, denn die Anzahl der Unterstützer für neuerliche Einwanderungsquoten steigt ständig. Zirka 25 % der Wahlberechtigten haben bereits mittels Briefwahl entschieden, so setzen nun beide Gruppen alle Kräfte ein, um die typischen Nichtwähler (meist mehr als 50%) doch zur Wahlteilnahme zu gewinnen. Eine zweite Volksinitiative betrifft die Frage: "Schwangerschaftsabbruch auf Kassenkosten, ja oder nein?", also Privatsache oder Solidarität.
    Es wird spannend.

  19. Wertkonservativer
    01. Februar 2014 07:22

    Ein von mir (subjektiv) vorgenommener Qualitätsvergleich zwischen dem deutschen und dem österreichischen Staatsoberhaupt:

    Erwartbarer Qualitätslevel = 100%

    Gauck: 110% (ca.)
    Fischer: 70% (maximal!).

    Diesen Unterschied möchte ich Klavierspielen können (hab's leider, als Kind der Nachkriegszeit, nie dazu gebracht!).

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      01. Februar 2014 07:26

      Und auf wie viel Prozente bringt es die ÖVP hinsichtlich Qualitätslevel im Vergleich etwa mit der CSU? ;-)

    • Wertkonservativer
      01. Februar 2014 07:44

      Die "erwartbare" Sofort-Replik des @ Cotopaxi! So ist er halt!

      Aber gleich noch was:

      Nach kurzem Klick zu den "Kommentatoren
      (diesmal richtigerweise "Kommentatorinnen des Monats":

      drei Damen (da ich ziemlich sicher annehme, dass es sich bei@ mischu - nach einigen Verwandlungen - auch um eine solche handelt), im Sternderl-Olymp des Monats!
      Herzliche, neidlose Gratulation!
      Da sage noch einer, wir Männer hätten das "Sagen"!
      Arme Würschteln sind wir, what else?

      Herzlich,

      der Wertkonservative!

    • Cotopaxi
      01. Februar 2014 14:11

      Vielleicht ist bei der Erstellung des Punktevergleiches von ÖVP und CSU folgender Vorgang hilfreich:

      Die CSU schaffte es, eine Ramschbank ans Ausland zu verkaufen und die ÖVP unter Finanzminister Pröll schaffte es, eine solche Bank in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zu erwerben. ;-)

    • Amalek (kein Partner)
      02. Februar 2014 17:19

      @ Wertkonservativer

      110 %?? Zum Beispiel hierfür:

      Keine Weihnachtsansprache eines Bundespräsidenten löste bei Deutschen so viel Empörung und Unverständnis aus, wie die des mit viel Vorschusslorbeeren bedachten Gauck. Wer auch immer diese Rede verfasst haben mag: Gauck ist persönlich dafür verantwortlich, sie gehalten zu haben. Und bereits jetzt zeichnet sich ab, dass diese Rede Gaucks Ansehen als höchster Repräsentant des Souverän für immer beschädigt hat.

      Niemand zwang ihn, die Deutschen pauschal und die Wahrheit auf den Kopf stellend als ausländerfeindlich darzustellen (“Sorge bereitet den Deutschen auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”). Niemand zwang ihn, sich für den Islam einzusetzen und kein Wort zur weltweiten Christenverfolgung durch den Islam zu verlieren, bei der jährlich über 150.000 Christen ums Leben kommen. Niemand zwang ihn, zum Recht der Deutschen auf Erhalt ihrer über 2000 Jahre alten Kultur nichts zu sagen.

      Die Mehrheit der Deutschen hat sicher nichts dagegen, wenn Sie uns dieses
      "Prachtexemplar" abnehmen würden.

      P.S.

      Das Merkel wäre auch noch zu haben!

  20. mischu
    01. Februar 2014 01:49

    Deutschland schafft sich weiterhin ab!

    Solange Höchstgerichte derartige Gesetze reanimieren und landeseigene Studien von den "Linken" präsentiert bzw. interpretiert werden, die angeblich "Sozialtourismus" widerlegen, wird Deutschland weiterhin als Melkkuh der EU herhalten dürfen! Welcher Glücksritter läßt sich eine solche Gelegenheit entgehen?

    Die Schweiz beweist auch in diesem Fall, wie sehr sich direkte Demokratie bewährt!

    UHBP Heinz Fischer hat sich bis heute nicht einmal zu den größten Ausschreitungen in der Wiener Innenstadt seit Bestehen der 2. Republik geäußert. Was soll man von unserem höchsten Staatsrepräsentanten erwarten, wenn er sich lieber in der Seitenblickegesellschaft bewegt, irgendwelche Kunstpreise verteilt und damit offensichtlich unter dem Motto: "Das Wichtige zuerst" Herrn Ostermayer den Rang ablaufen möchte.
    Frau Prammer sollte sich neben dem Bundesrat auch um die Abschaffung dieses Amtes Gedanken machen, bevor sie selber dafür kandidiert.
    Das wäre ehrlich und glaubwürdig!

    • Wyatt
      01. Februar 2014 08:31

      Das Deutsche wird abgeschafft!
      (nur merken soll man es nicht und aussprechen schon gleich gar nicht.)

    • Wertkonservativer
      01. Februar 2014 09:15

      @ mischu und @ wyatt:

      da unterschätzt Ihr aber die Deutschen, liebe Blogfreunde!

      Mit den vereinigten "Neiderern" kommen die noch allemal zurecht!

      Nicht immer so pessimistisch sein!

      (mail to: gerhard@michler.at)





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung