Die Verteidiger unserer Demokratie werden zu ihrer größten Bedrohung

Autor: Christian Klepej

„Die ich rief, die Geister, werd` ich nun nicht los!“

Autor: Franz Luger

Wirtschafskompetenz und Nullsummendenken

Autor: Andreas Tögel

Die beliebige Geschichte

Autor: Johannes Schönner

Die stille Jihad der Muslimbruderschaft

Autor: Heiko Heinisch, Nina H. Scholz und Gustav Gustenau

Warum wir den ORF völlig neu überdenken müssen

Autor: Daniel Witzeling

Allah im Diversity-Workshop: Wie der Westen seine eigene Schizophrenie integriert

Autor: Silvio Pötschner

Das neue Ende der liberalen Demokratie in Europa

Autor: Leo Dorner

Im Gesundheitsmuseum

Autor: Silvio Pötschner

Eigentum, Notwehrrecht und Täterschutz

Autor: Andreas Tögel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

FN 583: Fink und Fliederbusch

Für österreichische Rechtsanwälte sind Doppelvertretungen bei sonstiger Strafe strikt verboten. Das gilt auch für den bloßen Anschein einer solchen. In der Causa Hypo hingegen geht so etwas für den nominierten deutschen Berater und die österreichische Regierung offenbar problemlos.

Die Steuerzahler macht es hingegen sehr besorgt, dass sich die Regierung von einem Mann Hypo-mäßig beraten lässt, dessen Firma früher die Bayern beraten hat. Das ist eindeutig eine der Gegenseiten, die man nicht ungeschoren davonkommen lassen will. Wie die Regierung zumindest beteuert. Die Beteuerungen, dass die Bayern eh nicht von diesem Berater selbst, sondern nur von anderen Mitgliedern seiner Firma beraten worden seien, sind letztlich egal. Denn in so heiklen Causen sollte jetzt auch der kleinste blöde Anschein strikt gemieden werden, nachdem schon so viel Porzellan kaputt ist. Diese Sorge würde nur dann zerstreut, wenn dieser Berater der Regierung einen Weg weist, bei dem die bayrische Seite heftig bluten müsste. Jedoch: Das würde sofort die bayerische Landesregierung und die Bayern LB in Hektik versetzen; beide würden dann ihrerseits diese Doppelvertretung zum zentralen Thema machen. Kommt Bayern hingegen ungeschoren davon, hat ab jetzt die Wiener Regierung ein weiteres gewaltiges Problem am Hals. Erkennbarer- wie völlig überflüssigerweise.

 

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung