Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Die Unmündigen

Wieder einmal haben sich die politisch-korrekten Gutmenschen (samt einem offenbar mit ihnen sympathisierenden Richter) blamiert. Wieder einmal stottert die Politik herum. Es geht um den Umgang mit professionell stehlenden Jugendlichen. Es geht darum, ob man bis zum 14. Geburtstag tun und lassen kann, was man will.

Das – im Tagebuch schon einmal angesprochene – Verfahren um einen jungen Angehörigen einer Zigeuner-Diebsbande hat sich weiterentwickelt: Das Früchtchen ist gegen den Willen der bösen Staatsanwaltschaft aus der U-Haft entlassen worden, weil er behauptet hatte, keinesfalls 14 zu sein. Diese Freilassung ließ einmal alle Gutmenschen jubeln. Der Jubel ist aber bald verstummt: Erstens deshalb, weil der Knabe schon nach zwei Stunden aus der Unterbringung bei der Gemeinde Wien auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist. Und zweitens, weil die Staatsanwaltschaft (freilich rätselhafterweise erst nach dem Prozess) informiert hat, dass der Knabe bei einer früheren Festnahme in Belgien sein Geburtsjahr selbst mit 1999 angegeben hatte, dass er also wohl jedenfalls strafmündig ist.

Die Politik begreift wieder einmal nicht, dass sich das Mitleid des Großteils der Bürger mit Seriendieben in sehr, sehr engen Grenzen hält. Sie glaubt schon wieder einmal, dass das gutmenschliche Gerede von Journalisten & Co irgendetwas mit der öffentlichen Meinung zu tun hätte. Prompt redet der neue Justizminister davon, dass „tunlichst kein Jugendlicher in Untersuchungshaft sitzen sollte“. Das heißt: Nach dem Willen des Herrn Brandstetter soll es auch keine U-Haft geben, wenn man schon über 14 ist.

Dabei besteht ja das Problem sogar schon mit den Jugendlichen unter 14! Auch viele andere europäischen Gesellschaften haben zunehmend dasselbe Problem: Zum einen weiß man mangels an Dokumenten immer seltener bei kriminell anreisenden Jugendlichen, wie alt sie wirklich sind. Daher kann sogar eine 28-Jährige behaupten, unter 14 zu sein, und man muss erst mühsam das Gegenteil beweisen. Wobei in den Armutskulturen Südosteuropas Jugendliche rein physisch deutlich schlechter entwickelt sind, also oft weit jünger aussehen als gleichalte Mitteleuropäer (Augenschein-Feststellungen durch Richter offenbar daher nur deren peinliche Ahnungslosigkeit).

Zum anderen muss sich Österreich über politisches Herumstottern hinaus jedenfalls auch für schwerkriminelle Täter unter 14 endlich etwas einfallen lassen. Auch Österreich muss für unter-14-jährige Serienverbrecher Unterbringungen entwickeln, wo diese nicht mehr am nächsten Tag einfach wieder hinausgehen können.

Gewiss sollte dort alles versucht werden, durch Betreuung, Ausbildung, Zuwendung das Leben dieser bemitleidenswerten Kinder noch halbwegs zum Besseren zu wenden (so wie es auch bei den 14-18-Jährigen viel intensiver geschehen sollte). Aber auch die Gesellschaft hat absoluten Anspruch darauf, vor solchen Kindern geschützt zu werden. Selbst wenn dann die linken Medien geschlossen aufheulen: „Haft für Kinder!“

Aber wenn die Politik nichts tut, wird umgekehrt diese Gesellschaft selbst die Politik, den Justizminister und die – derzeit für Kinder alleine zuständigen – Landeshauptleute zur Rechenschaft ziehen.

PS: Probleme mit höchstwahrscheinlich brutal gelogenen Altersangaben hat man auch bei „Flüchtlingen“, die als Kinder oder Jugendliche viel besser und aufwendiger behandelt werden. Daher geben sich oft erstaunlich entwickelte Migranten als jugendlich aus. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2014 10:09

    Was hat man erwartet von einem Justizminister, der schon als Assistent am Strafrechtsinstitut, als er noch bei Prüfungen Studenten durchfallen ließ, die zwar die erforderliche Punkteanzahl hatten um eine Prüfung zu bestehen, trotzdem durchfallen ließ. Mit dem Bemerken: sie haben zwar die erforderliche Punktezahl erreicht, aber der Gesamteindruck ihrer Arbeit ... sie können sich beschweren, aber es braucht sechs Monate bis zur Erstbearbeitung - nicht zur Erledigung. Da können sie gleich die Prüfung am Ende Semester nochmals ablegen. Die naheliegende Begründung für das 'Durchfallen' des Prüflings war, dieser hatte sich als Kandidat einer von Brandstetter nicht geschätzten Fraktion am Studentenwahlkampf beteiligt. Kaum eine Strafrechtsübungstunde, die nicht durchsetzt war von offener politischer Agitation gegen eine im Nationalrat vertretene Partei - bei Brandstetter wusste jeder im Hörsaal, wo es lang geht. Fehlende Fairness gepaart mit einer Dienstauffassung, die parteiische Agitation im Unterricht wie selbstverständlich betreibt, alles eine bloß lässliche Sünde ?

    Zwanzig Jahre später verschafft der fabelhafte 'Herr Professor' einem international gesuchten Mörder und bereits vomSchweizer freisinnigen Abgeordneten Helfer als exemplarischen Geldwäscher bezeichneten Ex Diplomaten Zentralasiens Quartier in seinen Liegenschaften. Schwarze und rote Profiteure, besonders auch Vertreter der Gemeinde Wien und ein roter EX Nationalbankpräsident besorgen seinem Mandanten und dessen zweifelhaftester Entourage Positionen in Firmenaggregaten von bis zu 17 (siebzehn) verschiedenen 'Unternehmungen' mit Adressen in Österreich, der Schweiz, Kanada, Kroatien, der Bundesrepublik Deutschland (dort interessiert sich die STA für den anderswo als Schwerstkriminellen gesuchten Kasachen). Und derselbe - angeblich parteilose - Kandidat vertritt die Herren Faymann und Ostermann anlässlich der Vorerhebungen wegen der Inseratenbestechung 'erfolgreich' vor der Wiener STA. Deren Verfahrenseinstellung bis dato unbegründet bleibt.

    Interviewt durch die Krone (ja, die profitiert wesentlich aus der Inseratenbestechung) erklärt er, auf diverse Nachfragen, er sei österreichischer Patriot und zeigt seine Schuhe her, die er 'immer in Österreich gekauft habe?
    Und ausserdem sei schon sein Vater NS Verfolgter gewesen. Basta.
    Und damit gibt sich der Reporter der Kronenzeitung zufrieden.

    Ja liebe Leute von der VP, den habt ihr mit euren Stimmen ins Amt gehoben.
    Viel Spaß noch.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2014 09:05

    Was bringt das Gerede über 14?
    Letztes Jahr einmal, bin ich früher nach Hause gekommen und habe noch schnell einem älteren Nachbarn beim Ausladen geholfen. Da kamen ein paar Kinder (drei haben wir gesehen), die sicherlich keine 14 waren und haben gebettelt – für mich am Land eine Neuheit. Wir haben das Gesindel verjagt, mussten dann aber zuschauen, wie die beim nächsten Haus, wo niemand zuhause war, sich an der Türe zu schaffen machten, urplötzlich einen Resvervekanister in der Hand hatten und weg wollten …

    Wir haben die Polizei gerufen, dort hieß es, binnen einer (!!!) Stunde wird ein Streifenwagen vorbeikommen, so war es dann auch. Die Kinder waren längst weg.

    Offensichtlich werden die Täter erst gar nicht mehr von er Polizei verfolgt, da die Gerichte diese ohnehin laufen lassen. Warum zahlen wir eigentlich Steuern?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2014 09:46

    Das importierte Problem mit auf Diebstahl und andere Straftaten spezialisierte Banden wäre zumindest geringer gäbe es Grenzkontrollen und mehr Einwanderungsbeschränkungen (auch im Bereich Familienzusammenführung). Aber das alles wird von unseren EU-hörigen Regierungsmitgliedern abgelehnt und somit befürworten sie weiterhin Masseneinwanderung und gewähren großzügig Asyl.

    Leider sind unsere Medien nicht willens, Mißstände diesbezüglich wahrheitsgemäß aufzudecken sondern bevorzugen auch die politisch-korrekte Manier (verschweigend, verharmlosend und auch verlogen).

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2014 08:09

    In vielen demokratischen Staaten (z.B. den USA) werden jugendliche Kriminelle in geschlossene Erziehungsanstalten eingewiesen. Es ist zwar damit nicht garantiert, dass sie nach Erreichung der Strafmündigkeit brav sind, aber zumindest erleben sie dort die Konsequenzen, was es bedeutet, wieder straffällig zu werden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2014 07:01

    O T
    Schispringerin Iraschko-St. gewann eine Silbermedaille. Wir gratulieren!

    Besonders freuen wird sich aber die Journaille.

    Hat sie doch nun ein weiteres prominentes lesbisches Paar, an dem sie uns die Notwendigkeit von Adoption und künstlicher Befruchtung für homosexuelle Paare
    in herzzerbrechenden Geschichterln begreiflich machen kann.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2014 03:07

    Eine der ersten Bewährungsproben für den neuen Justizminister, schon versagt er, wie auch immer öfter das gesamte System für das er zuständig ist und das in unserer gutmenschlichen Gesellschaft Täter allzu oft zu Opfern hochstilisiert!

    Für die sogenannten "Ankerkinder" und die ausufernde Jugendkriminalität von marodierenden Ausländerbanden muß unsere Gerichtsbarkeit endlich eine durchgreifende Lösung finden.

    Siehe auch:

    http://tvthek.orf.at/program/Wien-heute/70018

    Punkt 3 = 70 Jugendliche zum Stehlen gezwungen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2014 18:22

    Die werden sich zerkugeln vor Lachen, die Zigeunerclans! Eine tollere EINLADUNG zum STEHLEN kann es gar nicht geben als die windelweiche Behandlung, die diesem Gesindel durch unsere Justiz ständig zuteil wird. Österreichs Gutmenschen lieben stehlende Zigeunerkinder!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2014 16:55

    Dieselben Leute, die schon den Gedanken nicht ertragen können, jugendliche Intensivtäter, keineswegs nur unter 14, ins Gefängnis zu schicken, reagieren hysterisch, wenn der Vorwurf des Mißbrauchs erhoben wird. Sofort werden Familien getrennt, und das ist auch richtig so. Wenn sich dann jedoch der Verdacht nicht erhärten läßt, beginnt oft ein sehr zäher und manchmal jahrelanger Kampf, bis die Familie entweder endgültig zerstört oder doch wieder vereint ist.

    Man mag mir vorwerfen, daß das ein schlechter Vergleich ist. Ich verstehe aber nicht, warum die Zerstörung einer Familie bei dem leisesten Verdacht akzeptiert wird, bei intensiv straffälligen Jugendlichen aber nicht mit dem Argument, zum Wohle des Betreffenden handeln zu müssen, in ähnlicher Weise vorgegangen wird. Besonders, wenn der Verdacht besteht, daß die Familie des Täters die Straftaten billigend in Kauf nimmt oder sogar dazu anleitet, wäre dann eine Trennung des Jugendlichen nicht ein für die weitere Entwicklung notwendige Maßnahme?


alle Kommentare

  1. Politicus1
    14. Februar 2014 11:56

    Ob diese Burschen vor Gericht auch noch über 14 Jahre alt sein werden?

    "zwei Männer versuchten, die Wohnungstüre der Nachbarswohnung aufzubrechen. Die alarmierten Polizeibeamten der Polizeiinspektion Taubstummengasse trafen rasch ein und konnten die beiden Tatverdächtigen noch im Stiegenhaus anhalten und festnehmen. Einbruchswerkzeug wurde ebenfalls sichergestellt. Die Beschuldigten im Alter von 15 Jahren befinden sich derzeit in Haft."

    "..versuchte der Beschuldigte Marijan M. (14) in den Lagerraum eines Kebapstandes in der Quellenstraße einzubrechen. Ein Zeuge bemerkte den Vorfall, schloss den mutmaßlichen Täter im Lagerraum ein und alarmierte die Polizei. Der 14-jährige Schüler wurde nach erfolgter Einvernahme wegen versuchten Einbruchs auf freiem Fuß angezeigt."

  2. Sensenmann
    13. Februar 2014 23:23

    Und wieder hat sich ein linker Täter im Talar daran aufgegeilt, einen Verbrecher auf uns losgelassen zu haben. Das ist in der Justiz von "failed states" ja üblich und zeigt, wohin sich unser schönes Land unter der Herrschaft dieses Dreckstaates bewegt. es wird zeit, sich einen neuen, besseren und demokratischen staat zu machen, ehe dieser uns hier völlig einer Verbrecherherrschaft ausliefert.
    Was das wirklich Erstaunliche an diesen Vorfällen ist: Die Begünstiger im Amt glauben allen Ernstes (offenbar sind ihnen die Fakten jüngerer und jüngster Geschichte in ihrer Abgehobenheit nicht bewusst) sie kommen damit ungestraft durch und werden ihren Lebensabend in Freiheit und auf Kosten des blöden Volkes, auf das sie in täglicher Abfolge diebische Lemuren, mörderische Orks und tollwütige Taliban nebst sonstigem Abschaum der Menschheit von der Kette gelassen haben abfeiern.
    Die sollten ALLE mal nachdenken, was passiert, wenn man breite Schichten des Volkes RICHTIG zornig macht!
    Aber offenbar wollen sie es wissen....

  3. Altkater (kein Partner)
    13. Februar 2014 23:10

    Dieselben guten Menschen, die heute entsetzt aufheulen: „Keine Kinder ins Gefängnis“ hätten wahrscheinlich auch kein Problem damit gehabt, wenn sie einige Jahrzehnte früher und etwas weiter östlich gelebt hätten, dieselben Kinder ohne mit der Wimper zu zucken in den entferntesten Gulag zu schicken!

    Scheinheilige Opportunisten!

  4. oboam (kein Partner)
    13. Februar 2014 20:59

    off topic:

    Einer der Dauerislamophilen ohne Argumente, ein SPD Funktionär, dürfte nun deutlicher gemacht haben wieso er so großes Interesse am Islam hatte .... dort ist nach Sure 65, Vers 4 und Sure 24, Vers 33 das straffrei gestellt was ihn offensichtlich so sehr "interessierte"......

    http://www.dw.de/gabriel-wusste-von-edathy-ermittlungen/a-17428545

  5. oboam (kein Partner)
    13. Februar 2014 20:15

    Hier gehts um professionell stehlende Verwachsene, die ihre Diebereien sogar durch Gesetze "legitimieren" liessen und Völker in Europa zu Unmündigen erklären wollen.

    http://www.pi-news.net/2014/02/dominik-feusi-basler-zeitung-die-angst-geht-um-in-europa-die-angst-vor-der-demokratie/

  6. Dr. Knölge (kein Partner)
    13. Februar 2014 16:55

    Dieselben Leute, die schon den Gedanken nicht ertragen können, jugendliche Intensivtäter, keineswegs nur unter 14, ins Gefängnis zu schicken, reagieren hysterisch, wenn der Vorwurf des Mißbrauchs erhoben wird. Sofort werden Familien getrennt, und das ist auch richtig so. Wenn sich dann jedoch der Verdacht nicht erhärten läßt, beginnt oft ein sehr zäher und manchmal jahrelanger Kampf, bis die Familie entweder endgültig zerstört oder doch wieder vereint ist.

    Man mag mir vorwerfen, daß das ein schlechter Vergleich ist. Ich verstehe aber nicht, warum die Zerstörung einer Familie bei dem leisesten Verdacht akzeptiert wird, bei intensiv straffälligen Jugendlichen aber nicht mit dem Argument, zum Wohle des Betreffenden handeln zu müssen, in ähnlicher Weise vorgegangen wird. Besonders, wenn der Verdacht besteht, daß die Familie des Täters die Straftaten billigend in Kauf nimmt oder sogar dazu anleitet, wäre dann eine Trennung des Jugendlichen nicht ein für die weitere Entwicklung notwendige Maßnahme?

  7. Undine
    12. Februar 2014 18:22

    Die werden sich zerkugeln vor Lachen, die Zigeunerclans! Eine tollere EINLADUNG zum STEHLEN kann es gar nicht geben als die windelweiche Behandlung, die diesem Gesindel durch unsere Justiz ständig zuteil wird. Österreichs Gutmenschen lieben stehlende Zigeunerkinder!

  8. Brigitte Imb
    12. Februar 2014 18:18

    Sehr interessant, schon wieder ein Autounfall. Diesmal im Zusammenhang mit einem Schützling des Hr. Justizministers.

    http://orf.at/#/stories/2218034/

    • Undine
      12. Februar 2014 18:32

      @Brigitte Imb

      Beim Lesen dieser Unfallgeschichte stieß ich auf einen anderen Beitrag, der auch nicht uninteressant ist: In der Knesset gab es bei einer Rede von Martin Schulz einen Eklat: Obwohl er selbst "einer von ihnen" ist, wurde er als "Deutscher" wild beschimpft! Mein Mitleid mit ihm hält sich allerdings in Grenzen! ;-)

      http://orf.at/#/stories/2218037/

    • Undine
      13. Februar 2014 22:11

      Heute in der "Presse":

      "Israel: Tumulte bei Schulz-Rede in der Knesset"

      http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1561803/Israel_Tumulte-bei-SchulzRede-in-der-Knesset

      " Der für extreme Äußerungen bekannte Abgeordnete Moshe Feiglin, Mitglied der Likud-Partei von Regierungschef Benjamin Netanyahu, war der auf Deutsch gehaltenen Rede ganz fern geblieben. "Ich werde während der Rede abwesend sein, weil es unpassend ist, dass im Parlament des jüdischen Staates eine Rede in der Sprache gehalten wird, in der unsere Eltern in die Eisenbahnwaggons und in die Krematorien gestoßen wurden", schrieb er auf Facebook."

      Da wird doch glatt in Israel der Jude Martin Schulz als Deutscher beschimpft!
      Der Haß auf alles Deutsche, der da zutage tritt, ist ja unfaßbar---aber er wird in Israel eifrig geschürt, wie man sieht. Traurig, nicht wahr?

  9. Brigitte Imb
    12. Februar 2014 17:43

    OT

    Wieder ein Gerichtsurteil, welches uns sicher sehr viel Geld kosten wird.
    Man hat den Eindruck es seien bereits sämtliche Entscheidungsträger verrückt geworden, v.a. wenn da zu lesen ist "Leistungen nur für EU-Bürger nicht haltbar", od. "Gleichbehandlung von EU- und Nicht-EU-Ausländern". Kurzum, wir sind für die ganze Welt zuständig.

    http://tirol.orf.at/news/stories/2630690/

    • Undine
      12. Februar 2014 17:59

      @Brigitte Imb

      Dreistigkeit macht sich bezahlt, auf jeden Fall für Ausländer!

  10. Obrist
    12. Februar 2014 11:17

    Tatsächlich sind diese Kinder und Jugendlichen Opfer knallharter krimineller Vereinigungen. Wenn diese Kinder also keine Papiere haben , resp. zu niemanden gehören, welchen Gutmenschen hindert es dann, ihnen tatsächlich zu helfen, indem man sie in entsprechenden (geschlossenen) Einrichtungen mit strukturiertem Alltag und Unterricht sozialisiert. Hier bieten sich unsere zahlreichen leerstehenden Kasernen ideal an, statt sie zum Schleuderpreis an parteinahe Investoren zu verschenken. Sie liegen oftmals in ländlichen Gebieten, sind abgeschlossen, haben Grünflächen und genügend Raum für Werkstätten. Bei entsprechender positiver Entwicklung erhalten sie eine legale Identität und Aufenthaltsgenehmigung. Das ist allemal besser und langfristig billiger, als sie später im Gefängnis durchfüttern zu müssen.
    PS: Wäre auch eine ideale Lösung für die explodierende Drogenszene.

    • Undine
      12. Februar 2014 18:02

      @Obrist

      Absolute Zustimmung! Für beide Arten von Früchtchen---exportierte Diebe und Drogensüchtige--- ein guter Weg!*******!

    • Undine
      12. Februar 2014 20:02

      Natürlich meinte ich IMportierte Diebe!

    • Undine
      13. Februar 2014 11:14

      @Herbert Richter

      Bei näherem Besehen kann ich Ihnen nur Recht geben: Diese jungen Diebe gehören nicht hier "umerzogen", das bringt gar nichts. Sie gehören abgeschoben---aber sie werden immer wieder kommen! Mit ihrem Diebshandwerk haben sie auch ausreichend Dreistigkeit erlernt. Solange keine abschreckenden Strafen die Folgen dieser Kriminalität sind, wird sich nichts ändern; die Hoffnung ist gleich Null, denn da müßte erst unseren weichgespülten linken Verantwortlichen die rosa Brille abhanden kommen. Ich wünsche all denen von Herzen, daß sie Opfer solch "minderjähriger Diebe" werden!

  11. oberösi
    12. Februar 2014 10:27

    Der Staat reklamiert das Gewaltmonopol für sich. Und ist andererseits jedoch (siehe Beitrag dssm) meist nicht und immer weniger zur Stelle, wenn es notwendig wäre.
    Weil:
    - aufgrund der EU-Grenzöffnungen und einer heimischen Politik, die dem legitimen Sicherheitsempfinden der Einheimischen nicht Rechnung trägt (im Gegenteil, diese noch verhöhnt und als faschistoid-chauvinistisch diskreditiert), allzuviele Kulturbereicherer aus rein kriminellen Motiven unsere gedeckten und ungeschützten Tafeln plündern können.
    - Posten ausgedünnt werden.
    - in manchen Polizeidienststellen sogar Kopierpapier Mangelware ist, eine todsichere Strategie, auch die letzten engagierten Polizisten zu demotivieren.
    - Beamte dazu angehalten werden, sich prioritär um Falschparker und Schnellfahrer zu kümmern, weil man hier auf die Schnelle abkassieren kann.

    Also, wenn Staat und Regierende sich nicht um die Sicherheit jener kümmern, denen er andererseits jede Möglichkeit zum Eigenschutz sukzessive erschwert, sanktioniert und sogar kriminalisiert:

    dann ist es Zeit für den Souverän Wähler dafür zu sorgen, daß Parteien in die Regierung kommen, die das eben anders handhaben.

    • dssm
      12. Februar 2014 16:05

      Na @oberösi, dann klären Sie vielleicht einmal die von mir mehrfach aufgeworfene Frage:
      Wie soll sich ein Minister dieser ‚neuen’ oder ‚anderen’ Kraft denn gegen die Beamten durchsetzen?
      Bisher gab es nicht einmal den Versuch einer ernsthaften Antwort!

    • oberösi
      12. Februar 2014 16:26

      Sie haben recht, dauert natürlich seine Zeit. Aber grundsätzlich sollte doch auch hier der Satz von der normativen Kraft des Faktischen gelten. Auch wenn auf dem Weg dahin sicherlich wieder die "internationalen demokratischen Kräfte" gegen den Naziputsch in Österreich zu Hilfe gerufen werden....

      Und das Personal des Dritten Lagers wird besser, je mehr Macht und Pfründe es zu vergeben hat - die normative Kraft des Faktischen eben;-)

    • oberösi
      12. Februar 2014 19:49

      PS:
      Allerdings wirds nicht leicht und noch weniger schnell gehen: 30 Jahre sozial-marxistisch-grüne Durchdringung fast aller Lehrstellen an UNI, Hochschulen, Schulbücher, sonstigen didaktioschen, historischen, sozialen Einrichtungen des Landes. Dazu Medien, Presse, TV...

      Vielleicht ist Putsch doch die bessere Variante. Oder Auswandern nach Nova Scotia, Süd-Chile oder Neuseeland, wenn das entlegene Anwesen im Waldviertel oder Südburgenland nicht mehr reicht ....

  12. Josef Maierhofer
    12. Februar 2014 10:16

    Immer wieder das Gleiche, die Realitätsferne der Politik und die Mediengläubigkeit gegenüber den Linksmedien, deren man sich einerseits bedient, denen man aber andererseits selbst glaubt. Das ist ein gesellschafts- und volkszerstörender Irrglaube.

    Ergänzt durch eine korrumpierte Parteijustiz und unfähige ('unabhängige') Richter ergibt das einen tödlichen Mix.

    Es gilt einem ausländischen Täter das mediale Schweigen als sicher, während ein österreichischer Täter medial in der Luft zerrissen wird.

    Werte Linkspolitiker !

    Solange Sie selbst nicht an die eigenen, eigens für ihre eigenen und die Bedürfnisse Ihrer Klientel 'gemachten' 'Gesetze' gegen das Volk einhalten, solange wird sich nichts verbessern. Solange geltende Gesetze nicht rigoros exekutiert werden, wird sich auch nichts ändern und solange mediale Gutmenschen Justiz üben dürfen, solange wird es zu solchen volkszerstörerischen und nachteiligen Folgen kommen.

    Möge das Früchtchen wenigsten beim Justizminister und bei Ihnen persönlich sich bedienen, damit Sie endlich sehen, was Sie mit Ihren Gutmenschengesetzen und Ihrer Bestechung der Gutmenschenpresse und der Verheimlichung der Wahrheit im Linkssinn (Gutmenschensinn) anrichten !

  13. Helmut Oswald
    12. Februar 2014 10:09

    Was hat man erwartet von einem Justizminister, der schon als Assistent am Strafrechtsinstitut, als er noch bei Prüfungen Studenten durchfallen ließ, die zwar die erforderliche Punkteanzahl hatten um eine Prüfung zu bestehen, trotzdem durchfallen ließ. Mit dem Bemerken: sie haben zwar die erforderliche Punktezahl erreicht, aber der Gesamteindruck ihrer Arbeit ... sie können sich beschweren, aber es braucht sechs Monate bis zur Erstbearbeitung - nicht zur Erledigung. Da können sie gleich die Prüfung am Ende Semester nochmals ablegen. Die naheliegende Begründung für das 'Durchfallen' des Prüflings war, dieser hatte sich als Kandidat einer von Brandstetter nicht geschätzten Fraktion am Studentenwahlkampf beteiligt. Kaum eine Strafrechtsübungstunde, die nicht durchsetzt war von offener politischer Agitation gegen eine im Nationalrat vertretene Partei - bei Brandstetter wusste jeder im Hörsaal, wo es lang geht. Fehlende Fairness gepaart mit einer Dienstauffassung, die parteiische Agitation im Unterricht wie selbstverständlich betreibt, alles eine bloß lässliche Sünde ?

    Zwanzig Jahre später verschafft der fabelhafte 'Herr Professor' einem international gesuchten Mörder und bereits vomSchweizer freisinnigen Abgeordneten Helfer als exemplarischen Geldwäscher bezeichneten Ex Diplomaten Zentralasiens Quartier in seinen Liegenschaften. Schwarze und rote Profiteure, besonders auch Vertreter der Gemeinde Wien und ein roter EX Nationalbankpräsident besorgen seinem Mandanten und dessen zweifelhaftester Entourage Positionen in Firmenaggregaten von bis zu 17 (siebzehn) verschiedenen 'Unternehmungen' mit Adressen in Österreich, der Schweiz, Kanada, Kroatien, der Bundesrepublik Deutschland (dort interessiert sich die STA für den anderswo als Schwerstkriminellen gesuchten Kasachen). Und derselbe - angeblich parteilose - Kandidat vertritt die Herren Faymann und Ostermann anlässlich der Vorerhebungen wegen der Inseratenbestechung 'erfolgreich' vor der Wiener STA. Deren Verfahrenseinstellung bis dato unbegründet bleibt.

    Interviewt durch die Krone (ja, die profitiert wesentlich aus der Inseratenbestechung) erklärt er, auf diverse Nachfragen, er sei österreichischer Patriot und zeigt seine Schuhe her, die er 'immer in Österreich gekauft habe?
    Und ausserdem sei schon sein Vater NS Verfolgter gewesen. Basta.
    Und damit gibt sich der Reporter der Kronenzeitung zufrieden.

    Ja liebe Leute von der VP, den habt ihr mit euren Stimmen ins Amt gehoben.
    Viel Spaß noch.

    • Undine
      12. Februar 2014 14:18

      @Helmut Oswald

      *****************!
      Da ich Ihnen JEDES Wort glaube, das Sie über unseren neuen "parteilosen" Justizminister schreiben, fange ich schon an, den beiden Vorgängerinnen nachzutrauern! Nach diesen beiden Damen glaubte man, es könne nicht mehr schlimmer kommen---und jetzt DAS! Seit BÖHMDORFER ist die Justiz ein wahres Jammertal ---und kein Ende in Sicht!

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2014 14:39

      Mit diesem JM hat man uns eine ordentliche Laus in den Pelz gesetzt und es zeigt, daß die ÖVP genauso verkommen ist wie die SPÖ.

    • logiker2
      12. Februar 2014 16:05

      na ja, ist ja auch sogar unser höchster Nordkoreaanhänger höchst unparteiisch und neutral im Amt.

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2014 16:20

      Ja ohnehin, es kommt halt auf die Betrachtungsseite an. Schlechtmenschen sind eben nicht in der Lage das zu kapieren.

    • Haider
      12. Februar 2014 21:12

      Das alte SPÖVP-Regierungsteam war schon eine wahre Zumutung, aber die ÖVP ist durch ihre NEUEN sogar imstande, jene Versagertruppe als Lichtgestalten erscheinen zu lassen. Wie sehr muß man die Österreicher hassen, um solche Typen in die Regierung zu holen?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      13. Februar 2014 13:49

      Den neuen Justizminister "verdanken" wir der ÖVP!

      Das kann nicht oft genug wiederholt werden, da es hier noch immer zumindest einen total verblendeten Poster gibt, der blindlings auf die Wiedergeburt seiner "werkonservativen" ÖVP vertraut und ihr die Stange hält.

      Und zum Hypo-Alpe-Adria-Desaster, einer, wie unser allseits so verehrter HBP gestern anmerkte, "budgetären" Katastrophe. Ja, natürlich, der politische Satan in Menschengestalt Jörg Haider trug dafür die alleinige Schuld. Oder doch nicht?

      Stimmten nicht jedesmal SPÖ/ÖVP im Kärntner Landtag mit? Wo war die Aufsicht des Kärnter Landesrechnungshofes? Wo waren denn seit 2000 die Finanzminister Grasser (FPÖ, dann parteilos, aber im Bundesparteivorstand der ÖVP), Molterer, J. Pröll, Fekter u. Spindelegger, alle ÖVP? Wo war die Finanzmarkstaufsicht, wo waren die Präsidenten des Generalrates und die Gouverneure der Nationalbank? Alle im Tiefschlaf?!

      Aber die SPÖ/ÖVP-Regierung verweigert der Opposition die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Eh´ klar, denn dann würden peinliche Fragen gestellt, welche unter Wahrheitspflicht zu beantworten wären...

      In welchem Lande leben wir eigentlich...?

    • oboam (kein Partner)
      13. Februar 2014 20:38

      Zu ihrer Frage Herr Schwarz ..

      In einem Land in welchem das wirklich große "ZigGauner"-Problem massiv vertuscht wird .....

      Das in der Politik.

      Übrigens. Zigeunerische Lebensweise sehe ich - die undiebische Weise - durchaus als Bereicherung !

      Sowas soll - angeblich - auch in der Politik machbar sein.

      Die undiebische Lebensweise meinte ich.

      Sie begänne, wenn Politiker arbeiten müssten für ihren Lebensunterhalt !

      GENAU auch das sollte eine der essentiellsten Trennlinien zwischen Demokratie in Abgrenzung zu Diktaturen und Aristokratien sein.

  14. Eco
    12. Februar 2014 09:49

    Früher gab es doch so genannte " Besserungsanstalten " für jugendliche Straftäter unter 14 Jahren. Mag sein, dass diese nicht auf dem letzten jugendpsychologischen Stand waren, aber sie haben, da sie geschlossene Anstalten waren, den Jugendlichen vor Augen geführt, was es heisst, eingesperrt zu sein.
    Es wäre zu überlegen, diese Anstalten auf den neuesten Stand zu bringen, die Jugendlichen psychologisch zu betreuen und vor allem dafür zu sorgen, dass sie einen Beruf ( Lehre ) erlernen.
    Wenn die Entwicklung so weitergeht können jugendliche Verbrecher nicht bestraft werden, aber wählen dürfen sie .

    • Gandalf
      12. Februar 2014 11:14

      @ Eco:
      Ihre Anregung ist von der Idee her völlig richtig. Eine Realisierung würde allerdings nicht nur von Gutmenschen aller Farben (bis hinunter zum Herrn Chalupka von der Diakonie) als repressiv und unzeitgemäß bekämpft. Bei den jugendlichen Zigeunern aus der Slowakei, Bulgarien und Rumänien wäre sie aber auch tatsächlich unwirksam: die wollen ja keinen ordentlichen Beruf erlernen; und das, was sie für ihren Lebensunterhalt brauchen, müssen sie nicht mehr lernen, das können sie schon von Kindesbeinen an.

  15. haro
    12. Februar 2014 09:46

    Das importierte Problem mit auf Diebstahl und andere Straftaten spezialisierte Banden wäre zumindest geringer gäbe es Grenzkontrollen und mehr Einwanderungsbeschränkungen (auch im Bereich Familienzusammenführung). Aber das alles wird von unseren EU-hörigen Regierungsmitgliedern abgelehnt und somit befürworten sie weiterhin Masseneinwanderung und gewähren großzügig Asyl.

    Leider sind unsere Medien nicht willens, Mißstände diesbezüglich wahrheitsgemäß aufzudecken sondern bevorzugen auch die politisch-korrekte Manier (verschweigend, verharmlosend und auch verlogen).

  16. eudaimon
    12. Februar 2014 09:34

    Die österreichische Judikatur ist nun einmal so geartet,dass Opfer für ihre Täter

    geradestehen müssen !!Das gilt nicht nur für politische Verbrechen(Hypo,Bawag,

    Kommunalkreditetc),sondern auch für Verbrechen mit Migrationshintergrund-da

    gilt immer diese oben angeführte Regel;neuerdings aber auch für intifada-

    artige Demos gegen wen auch immer " rechts der Linken".

    Was anderes ist es ,wenn die amerikanische Judikatur Drohnen für Ermordung

    von eventuellen Tätern zuläßt!Da gilt die "wild west justice"=Heimatschutzrecht!

    Also für alle PC.Orientierten zum Mitschreiben :Opfer sind nur diejenigen ,die

    Schaden anrichten-real oder konjunktival;alle anderen Geschädigten sind Täter,

    auch wenn sie "verstorben worden sind"

  17. dssm
    12. Februar 2014 09:05

    Was bringt das Gerede über 14?
    Letztes Jahr einmal, bin ich früher nach Hause gekommen und habe noch schnell einem älteren Nachbarn beim Ausladen geholfen. Da kamen ein paar Kinder (drei haben wir gesehen), die sicherlich keine 14 waren und haben gebettelt – für mich am Land eine Neuheit. Wir haben das Gesindel verjagt, mussten dann aber zuschauen, wie die beim nächsten Haus, wo niemand zuhause war, sich an der Türe zu schaffen machten, urplötzlich einen Resvervekanister in der Hand hatten und weg wollten …

    Wir haben die Polizei gerufen, dort hieß es, binnen einer (!!!) Stunde wird ein Streifenwagen vorbeikommen, so war es dann auch. Die Kinder waren längst weg.

    Offensichtlich werden die Täter erst gar nicht mehr von er Polizei verfolgt, da die Gerichte diese ohnehin laufen lassen. Warum zahlen wir eigentlich Steuern?

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2014 10:58

      Bei uns ist´s auch recht ländlich, aber die Roma Bettelbanden -die immer Kinder sind -
      "schauen" in reglmäßigen Abständen vorbei, läuten an jeder Tür, usw...
      Nachdem mir das ziemlich auf die Nerven geht, rufe ich JEDESMAL die Polizei. Denen geh´ich sicher auch schon ziemlich auf den Wecker, aber es ist mir egal, ich fühle mich belästigt.

    • dssm
      12. Februar 2014 16:16

      @Brigitte Imb
      Schrecken Sie mich nicht!
      Was meint denn: 'regelmäßig'?

    • Brigitte Imb
      12. Februar 2014 20:16

      Regelmäßig heißt zum Teil wöchentlich. Es kommt darauf an wie oft die Zigeuner in Oed auf der Autobahn herausgefischt werden (26 Pers. statt 11 in einem VW Bus...), dann suchen sie vorübergehend ein anderes Gebiet. Die gerufene Polizei trug ebenso zum "Ortswechsel" bei. Nun haben wir in der Siedlung schon einige Monate Ruhe, aber wer weiß wann es wieder klingelt. Und die gehen flächendeckend von Haus zu Haus.....

      Nächstesmal werde ich sofort ein Photo mit dem Handy machen und ganz laut schreien. :-)

  18. Politicus1
    12. Februar 2014 08:34

    Unerklärlich ist mir, wieso es möglich war, dass ein vorgeblich 12-jähriges Kind aus einem städtischen Heim nach seinem Belieben hinaus spazieren konnte.

    Muss man daher annehmen, dass es jederzeit passieren kann, dass in diesem Heimen untergebrachte Kinder zu einem Massenspaziergang hinaus in die freie Welt ansetzen können, weil man ja auch Kinder unter 14 Jahren nicht einsperren darf?

  19. Gerhard Pascher
    12. Februar 2014 08:09

    In vielen demokratischen Staaten (z.B. den USA) werden jugendliche Kriminelle in geschlossene Erziehungsanstalten eingewiesen. Es ist zwar damit nicht garantiert, dass sie nach Erreichung der Strafmündigkeit brav sind, aber zumindest erleben sie dort die Konsequenzen, was es bedeutet, wieder straffällig zu werden.

    • kakadu
      12. Februar 2014 12:01

      No joa, mit "geschlossenen Erziehungsanstalten" haben wir in Wien nicht wirklich gute Erfahrungen, wenn man den Mißbrauchsskandal in sozialistischen Kinderheimen betrachtet.
      Ein modernes Strafvollzugsgesetz für Jugendliche würde es auch tun.

  20. Pumuckl
    12. Februar 2014 07:01

    O T
    Schispringerin Iraschko-St. gewann eine Silbermedaille. Wir gratulieren!

    Besonders freuen wird sich aber die Journaille.

    Hat sie doch nun ein weiteres prominentes lesbisches Paar, an dem sie uns die Notwendigkeit von Adoption und künstlicher Befruchtung für homosexuelle Paare
    in herzzerbrechenden Geschichterln begreiflich machen kann.

  21. mischu
    12. Februar 2014 03:07

    Eine der ersten Bewährungsproben für den neuen Justizminister, schon versagt er, wie auch immer öfter das gesamte System für das er zuständig ist und das in unserer gutmenschlichen Gesellschaft Täter allzu oft zu Opfern hochstilisiert!

    Für die sogenannten "Ankerkinder" und die ausufernde Jugendkriminalität von marodierenden Ausländerbanden muß unsere Gerichtsbarkeit endlich eine durchgreifende Lösung finden.

    Siehe auch:

    http://tvthek.orf.at/program/Wien-heute/70018

    Punkt 3 = 70 Jugendliche zum Stehlen gezwungen!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung