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Scheiben klirren - nach 75 Jahren

Zu den Opfern der linksradikalen Gewalttäter gehörte vergangene Woche auch ein Innenstadt-Juwelier, wie ich erst jetzt erfahren habe. Seine Auslagenscheiben wurden wie bei etlichen anderen eingeschlagen – und er ist ein auf den ersten Blick erkennbarer Jude. Da bleibt einem bei auch nur minimalem Geschichtsbewusstsein wirklich der Atem stecken. So einen Vorfall hat es in Wien ein Dreiviertel Jahrhundert lang nicht gegeben.

Wo ist der Wiener Bürgermeister, der umgehend zu dem Mann geht (wenigstens zu diesem) und zerknirscht um Verzeihung für den Vorfall bittet? Wo ist da endlich echte Selbstkritik, dass Funktionsträger beider Ratshaus-Regierungsparteien die Gewalttäter nach Wien geholt haben? Sollte man nicht endlich die Wiederholung solcher Ereignisse (und jeder anderen Form von Gewalt) unter welchem Vorzeichen immer bekämpfen? Kommt einem da der „Antifaschismus“ von Rotgrün nicht ziemlich lächerlich vor, der sich vor allem darüber erregt, wenn jemand das Grauen von 1938 Reichskristallnacht und nicht Reichspogromnacht nennt?

Aber was will man von einem Bürgermeister, der einem Che Guevara ein Denkmal errichtet hat? Hat doch dieser Herr Che Tausende Menschen ermordet, ohne dass Rotgrün deswegen Bedenken gegen ihn hätten. Und er hat den Spruch geprägt: „Hass ist ein Bestandteil unseres Kampfes.“ Das mit dem Hass kommt einem dieser Tage in Wien ja besonders bekannt vor.

Oder noch eine „Geschmacksprobe“ zu Häupls Che aus dem letzten „Spiegel“: „Wir müssen auf dem Pfad der Befreiung voranschreiten, auch wenn das Millionen atomarer Opfer kosten sollte.“

PS: Die Linke erregt sich in ihren verzweifelten Ablenkungsversuchen sehr darüber, dass der Wiener Polizeipräsident in Gymnasialzeiten eine Zeitlang Gast (oder Mitglied) einer Burschenschaft gewesen ist. Was sie in ihrer künstlichen Erregung nur vergisst: Wäre er ein paar Jahre älter, wäre Herr Pürstl in diesem Ambiente auf Herrn Häupl gestoßen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 06:04

    El derecho de la pared: Das Recht der Wand. Aus dem Buch von Che, dem guten Revolutionaer. Der gute Revolutionaer hat das Recht, seine Klassenfeinde ohne Gerichtsverhandlung an die Wand zu stellen und zu fuesilieren. Und Che, den wir doch so sehr und fuer immer lieben, wie es in Cuba immer noch kultiviert wird, nahm sich dieses Recht. Hundertfach, tausendfach.
    Wer im Recht ist, darf eben alles. Wer das Gewaltmonopol hat, ist im Recht. Die Nazis waren im Recht. Die Kommunisten waren im Recht. Und heute sind es eben gelangweilte, frustrierte, gestoerte Leute, denen die herrschende Nomenklatura jahrzehntelang eingeredet hat, sie waeren im Recht. Was links ist, ist im Recht, denn links schuetzt die Opfer und bestraft die Taeter. Wer Taeter ist, bestimmt die groelende, in pseudosspanisch "REVOLUSION" bruellende "Antifa". Ohne Gerichtsverhandlung, ist ja, wie das Voerbild zeigt, nicht noetig. Und wenn es zu Kollateralschaeden kommt, wenn Unschuldige zum Handkuss kommen, ja, das muss einem der gerechte Volxaufstand schon wert sein. Wien ist ja so sterbenslangweilig, wie eine der gruenroten antiFaschistInnen bekanntgemacht hat.

    Zu lange schon redet die rotgruene Prawda den Menschen ein, wer automatisch im Recht und automatisch im Unrecht ist. Und dumme, orientierungslose, ungeforderte aber zuviel gefuetterte junge Herumhaenger glauben es wirklich. Und tun was, wogegen sie behaupten vorzugehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 02:27

    Als der SPÖ-Polizeipräsident Pürstl bei pennalen Burschenschaften herumschnupperte, waren noch (fast ?) alle Rektoren österreichischer Universitäten und Hochschulen im Ehrenkomittee der WKR-Balles (bis vor 2 Jahren Vorgänger des Akademikerballes).
    Aber den Radaubrüdern ging/geht es doch ausschließlich um zerstören, randalieren, den Staat desavouieren, marodieren, prügeln, verletzen, bespucken, Steine werfen, Bürger schrecken, Auslagen "entglasen", Polizisten drangsalieren, brüllen, ... und dies alles mit der wohlwollenden und tatkräftigsten Unterstützung von angeblichen KZ-Überlebenden, auf unsere Verfassung angelobten Mandataren, dem Zwangsgebühren-ORF, bestochenen/erpreßten/gekauften Printmedien sowie sonstigen politisch Blinden und Tauben. Welche Gehirnwäsche muß dem voran gegangen sein?

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 02:39

    Genau so ist es und es ist nicht der einzige jüdische Juwelier in der Innenstadt, der von den linksfaschistischen Gewaltetätern heimgesucht wurde.

    Was ist das für eine ANGEBLICHE ANTIFA, die den jüdischen Mitbürgern eine entsetzliche Erinnerung an die REICHSKRISTALLNACHT bzw. REICHSPROGROMNACHT beschert?

    Und kein einziger rot-grüner bzw. linker Politiker (NEOS und Kommunisten miteingeschlossen und wer sich sonst noch am linken Rand drängt!) hat sein Bedauern ausgedrückt, obwohl sie uns Tag für Tag und Jahr für Jahr mit Betroffenheitskultur überziehen.

    Die linkslinken Pharisäer entlarven sich gnadenlos selbst!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 10:01

    Während des Wahlkampfs kam ich mit einer Gruppe Junger Grüner ins Gespräch. Sie erklärten, Rechts zu bekämpfen. Daraufhin erklärte ich Ihnen, Sie wären sehr fanatisch. Die jungen Leute sind aus allen Wolken gefallen, dass das jemand von ihnen denkt.
    Während einer Schuldiskussion saß am Podium die grüne Kandidatin zwischen dem FPÖ-Kandidaten und mir, TS. Es fehlte ein Mikrofon, das sie mit mir oder dem FPÖler teilen sollte. Das war nicht möglich, igitt, sie bestand auf ein eigenes Mikrofon.

    Mir fällt auf, dass antisemitisches Verhalten gerade auch im linken Lager gut verbreitet ist. Ich denke, dass diese sich mit dem fanatischen antisemitischen Lager der Moslems gar nicht so schlecht verstehen.

    Nicht zu vergessen, die Einstellung, die gar nicht so wenig verbreitet ist: Die Waffe in der Hand eines Kommunisten ist GERECHT.

  5. Ausgezeichneter KommentatorElisabeth Mudra
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 04:44

    @ Haider

    Apropos "angebliche KZ-Überlebende". Als Kind hatte es sich für mich bisweilen ergeben, von einem Herrn Elemér Weiss - gleich seinem Bruder bekannter Industrieller im Nachkriegs-Wien - über sein Leben und auch über sein Leiden im KZ Mauthausen hören zu können. Als Jude war er dorthin verschleppt worden. Ich gestehe, zu dieser Zeit war ich ebenso neugierig wie unbefangen. "Erwachsene" berichteten über Erlebtes, denn Gefangenschaft, Vertreibung und ähnliche Barbareien waren damals häufig Themen.

    Manch einst Gehörtes ist in Vergessenheit geraten. Doch ist mir eine Aussage meines Gesprächspartners nicht entfallen: "Viele KZ-Insassen waren üble Kriminelle, die sogar ihre Leidensgenossen terrorisierten und von diesen gehaßt wurden".

    Tritt heute jemand als KZ-Überlebender auf, denke ich an diese mahnenden Worte. Gilt es doch, aus der Geschichte zu lernen. Das Faktum des Leids unschuldiger Menschen in einem Terrorregime bleibt dennoch bestehen.

    .

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 20:01

    Der schwarze Block!

    Ich hab mir übers Wochenende mehrmals das Video angeschaut, das @fenstergucker am 31. Jänner präsentiert hat.

    Als gelernter Militär wurde mir bei diesem Video klar, daß hinter der Vorgangsweise des schwarzen Blocks generalstabsmäßige Planung lag!

    Und das wirft viele Fragen auf.

    Die juristischen Folgen hat Prof. Andreas Hauer in einem beeindruckenden Gastbeitrag erörtert. Die Hauptfrage ist da, wer der Veranstalter dieser Demonstration war? Denn dieser haftet für alle Schäden.

    Aber eine andere Frage ist, wie konnte es überhaupt dazu kommen?
    Der schwarze Block bestand laut Video aus mindestens hundert Menschen, wahrscheinlich mehr. Denn sonst hätten sie die Polizei nicht umzingeln können.

    Das wirft die nächste Frage auf.
    War der schwarze Block im Besitz von Informationen, wie die Polizei aufgestellt war?
    Wenn ja, von wem kamen diese Informationen, wer hatte für den schwarzen Block den Überblick?

    Für mich hat dieser Angriff des schwarzen Blocks eindeutig eine zentral gesteuerte Kommandostelle, mögen sie im Chaos, nach der Aufsplitterung des Blocks, auch noch so unorganisiert erscheinen.
    Wahrscheinlich sind sie in Dreiergruppen organisiert, die auf sich gegenseitig aufpassen.

    Aber das alles muß erst einmal organisiert werden!
    Sie müssen sich an einem Ort sammeln, um von dort los zu maschieren.
    Das muß doch jemand geplant haben! Und vor allem muß jemand für so viele Menschen den Sammelort zur Verfügung gestellt haben!

    Kann das alles an der Polizei vorbei gegangen sein?

    Wenn ja, dann ergeben sich noch viele Fragen mehr, die wir an die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger zu stellen haben!

    Also die entscheidende Frage ist die, wer hat das organisiert uns wieso kuschen alle Politiker zu diesem Thema?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 11:07

    @simplicissimus schreibt: "Und heute sind es eben gelangweilte, frustrierte, gestoerte Leute, denen die herrschende Nomenklatura jahrzehntelang eingeredet hat, sie waeren im Recht."

    .....und @simplicissimus hat damit vollkommen recht: Es sind Leute, die im Sinne der 68er "erzogen"---besser gesagt "nicht erzogen"---worden sind. Diese junge Generation, die also Krieg, Not, Mangel an allem, wirklichen (!!!) Hunger, Lebensgefahr u.v.a.m. NIE am eigenen Leib verspürt hat, die alles im ÜBERFLUSS bis zum ÜBERDRUSS hat---alles, nur keine Nestwärme, die es (fast) nur in einer intakten (traditionellen) Familie gibt, hat---diese seelisch verarmte Generation also (zum Glück nur ein Teil der Jugendlichen/jungen Erwachsenen---aber die machen sich umso lauter und unangenehmer bemerkbar!) hat fürs Leben nur mitbekommen, daß man nichts wertschätzen muß, daß man mutwillig alles zerstören kann, was anderen gehört.

    Ihnen wurde von den unseligen 68ern ständig gepredigt:

    MACHT KAPUTT, WAS EUCH KAPUTT MACHT! ---eine nicht nur primitive, sondern brandgefährliche Devise!

    Und das wollen sie AUSLEBEN und schreiten beim kleinsten Anstoß zur Tat.

    Dieser Anstoß kommt regelmäßig von den Linxlinken, den GRÜNEN (Zieheltern linker Gewalt!)---das hat Tradition, siehe Peter PILZ und die Opernball-Demonstrationen oder die läppischen Donnerstags-Demonstrationen! Ihr Motto: Die Reichen und Schönen gehören bestraft. Welch ein fataler Irrtum: Ich war auch einmal mit meinem Bruder auf dem Opernball---beide waren wir nicht reich und nicht schön, aber von so ein paar linken A....löchern wurden wir als SCHEISSBONZEN tituliert!

    Daß der Hass dieses Abschaums zur Folge hatte, daß bei dieser Zerstörungsorgie neben vielen Geschäftsauslagen auch ein jüdisches Geschäft drankam, ist reiner Zufall und mMn keine Ursache, den Besitzer mehr zu bedauern als die anderen Geschäftsleute. Da kann ich A.U. nicht zustimmen.

    Solange in Ö und in D ein UNGLEICHGEWICHT des Bedauerns und Bedenkens herrscht, finde ich es überflüssig, sich bei einem zu entschuldigen, bei den anderen nicht.

    Die einen werden seit Jahrzehnten bedauert und entschädigt, die "anderen" werden sträflich mißachtet: Die Millionen Deutscher und Österreicher, die nicht nur ihre Heimat, ihren gesamten Besitz, und---noch schlimmer---ihre Liebsten im Zuge des grausamen WKII verloren haben, harren noch immer auf "offizielles", aber EHRLICHES Bedauern und Entschädigung und auch des regelmäßigen Gedenkens---auch SIE hätten es verdient!

    Sie bekamen nach dem Krieg nicht 10 (oder 20?) Jahre Steuerbefreiung, um wieder Fuß fassen zu können; sie hatten nur Ihre Hände, ihre Köpfe, viel Mut und den festen Willen, sich nicht unterkriegen zu lassen---und sie schafften es, die Heimatvertriebenen!

    Durch diese Gewaltorgien gegen eine Ballveranstaltung unter der Führung der linxlinken GRÜNEN mußte doch jedem denkenden Menschen klar geworden sein:

    GEWALT DROHT eindeutig von LINKS ---und gehört rechtmäßig BESTRAFT und für die Zukunft UNTERBUNDEN.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Glaser
    3x Ausgezeichneter Kommentar

alle Kommentare

  1. Mag. Brigitta Zahour (kein Partner)
    08. Februar 2014 09:37

    Bitte um Hinweise: wie erkennt man eindeutig einen Juden?? Ach ja, ich glaube, im Naturhistorischen Museum sind ja alle Rassemerkmale aufgeführt...

  2. Rado (kein Partner)
    04. Februar 2014 07:11

    An diesem "Scheibenklirren" bei Geschäften jüdischer Inhaber hat die israelitische Kultusgemeinde Wien selbst übrigends eifrig mitgewirkt. Auf deren Internetseite wir das "Bündnis jetzt Zeichen setzen" noch offen bewundert und ihm liebevolle Aufmerksamkeit geschenkt.

    http://www.ikg-wien.at/?p=17972
    http://www.ikg-wien.at/?p=17915
    http://www.ikg-wien.at/?p=17954

  3. BHBlog (kein Partner)
    04. Februar 2014 00:02

    Kenn jemanden der meinte eh"die Krawalle der Demonstranten sind fast wie bei der Reichskristallnacht" nur würde der das nicht öffentlichen sagen, weil gewiss mehr passierte als eingeschlagene Vitrinen(und weil man dann um seinen Job fürchten muss in Wien, wenn man einmal die SPÖ oder Grüne kritisiert)
    Dennoch: Ansatzweise hatte der Freund von mir nicht unrecht.

  4. Undine
    03. Februar 2014 21:33

    Von einem Bundespräsidenten sollte man doch mehr erwarten können als diese lahmen Worte:

    " Da empfiehlt er den Veranstaltern lieber, irgendwo anders in Österreich den Akademikerball durchzuführen, denn "Auslagenscheiben wahllos und sinnlos einzuschlagen oder Autos umzuschmeißen, das sind Gewaltszenen, die ich in Wien nicht sehen möchte". Wenn der Bundespräsident diese "Gewaltszenen" nun in die Bundesländer exportieren möchte, werden sich die betroffenen Bürger bei ihm schön bedanken."

    Akademikerball bereitet Fischer "oft Sorgen" und ein "gewisses Unbehagen"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014786-Akademikerball-bereitet-Fischer-oft-Sorgen-und-ein-gewisses-Unbehagen

    Am Samstag, dem 8. Februar findet in LINZ der traditionelle BURSCHENBUND-BALL statt. Wie man hört, schmieden die militanten linken Gegner bereits Pläne für Krawalle; mal sehen, ob sich die Linzer Polizei besser vorbereitet als in Wien.

  5. oboam (kein Partner)
    03. Februar 2014 19:03

    Die "Kunst" am Eigentum der Bösen massiv Medien und einen Kult öffentlichkeitswirksam ihrer Heucheleien zu überführen .... oder doch nur "Krempel" ?

    http://www.pi-news.net/2014/02/koeln-tuerke-begeht-anschlag-auf-ditib-moschee/#comment-2442703

    Was ist mit dem öffentlichen Dialog von Muslimen mit dem Feuerleger (ohne Brandstiftungsabsicht) vor den drei Moscheen ?

    Was ist mit dem öffentliche Dialog von Kirchenleuten mit Muslimen die Kirchen ganz abfackelten bzw wirklich essentiell baulich schädigten ?

    Und wie souverän müßte ein Gesprächsleiter wirklich sein können und auch souverän selbst fragen können, damit herausgeführt werden kann aus niederen Spannungssublimierungen und den Wirkungen eventualer verlogener Briefings hinaus und hinauf in ein wirklich hohes Gemeinsames, welches auch zutiefst unten Stehenden als wünschenswertestes Wünschen bewußt werden würde ?

    .......?

    Wirklicher Friede ... kann daran wirkliches Interesse aufkommen .....

    Und in Wien ?
    Wie Herrn Unterberger zufolge zu lesen war, ist Herr Häupl zu Semiten seinerseits noch nicht dazu bereit.

    Bloß eines...: "Noch nicht !" wegen ?

    Oder vielärger eines ....: "Schon wieder nicht!" wegen ?

    Oder gar: "Sowas kommt doch überhaupt nicht in Betracht !" - wegen ???

  6. Amalek (kein Partner)
    03. Februar 2014 14:10

    Was viele nicht wissen:

    Die jüdische Kriegserklärung an Nazideutschland: Der Wirtschaftsboykott von 1933. M. Raphael Johnson, Ph.D. Wer "feuerte den ersten Schuß" im Zweiten Weltkrieg? Lange bevor die Regierung des Dritten Reiches begann, die Rechte der deutschen Juden einzuschränken, erklärten die Führer der weltweiten jüdischen Gemeinde dem "neuen Deutschland" den Krieg - zu einer Zeit, als die US-Regierung und sogar die jüdischen Führer in Deutschland zur Vorsicht mahnten!

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/jkriegserklaerung.html

    • oboam (kein Partner)
      03. Februar 2014 19:58

      Zitat: "Die jüdische Kriegserklärung an Nazideutschland". Zitat Ende

      "DIE JÜDISCHE ......." so als ob das ALLE gewesen sein MÜSSEN.

      "DIE JÜDISCHE ....." so, dass gar nicht gedacht werden soll, dass vermutlich die jüdische Mehrheit loyal zu den aufrichtigen - und damit den nicht-nationalsozialistischen - Deutschen gewesen sein könnten ........ und vermutlich AUCH GEWESEN SIND ! Die sind ja selten dumm.

      Denn die hysterischen öffentlichkeisgeilen Plärrmäuler auch unter Deutschen sind doch nur durch die Medienhippies VIELE...... dass Morddrücke dann in einem System auch sehr Vernünftige .... du weißt....

      "DIE JÜDISCHE KRIEGSERKLÄRUNG" ... und dann: Wirtschaftsboykott von 1933.

      "Wirtschaftsboykott" weniger, richtig ?, und weil du "Krieg" schriebst, eine Panzertypenbezeichnung kann "Wirtschaftsboykott" auch nicht sein...

      Ich les mir deinen Link vermutlich erst morgen durch ..... und bin ziemlich zuversichtlich an meinem Post nachträglich nichts widerrufen zu müssen.

      Kann sein, vielleicht ist das doch ein Panzer - der "Wirtschaftsboykott".

    • oboam (kein Partner)
      04. Februar 2014 09:01

      @ Amalek ... ich hab etwa dreiviertel des Texts gestern noch gelesen und das "Thema" war "Übergriffe auf Juden in 1933 und davor in Deutschland wären nie vorgekommen und die "Kriegs"-Erklärung wäre völlig grundlos geschehen".

      Im gleichen Text wird auch eingeräumt, dass Übergriffe DOCH stattgefunden haben.

      Die Hass-Logik ist eben stets die, welche das Leid "der anderern" als irgendwie "immer völlig unberechtigt" zu sehen gewillt ist.

      Ein Umkehrsichtversuch löst zum Teil diese "Gehirnknoten".

      Dies wäre im Grunde eine der einfachsten Übungen die in Geschichtsunterrichten gelehrt werden müssten ...... dem entgegenstehend ist: Die Gewaltrechtfertigung und Gewaltverherrlichung.

      Und damit sind wir auch wieder gleich in der Gegenwart und einer besonders dramatischen Entwicklung angelangt.... den EXAKT das zuvor Genannte beides Letztere geschieht in österreichischen Schulen durch islame Lehrer TAGTÄGLICH.

      Wieder ein Mal mehr eine Generation von authochthonen Pseudovätern die in ihrem Hass und Selbsthass ihren Kindern "Fallen für die Zukunft" aufbaut ....... und hier aufgewachsenen "Basisoptionskulturfremden" (und die Basisoption ist: Liebe ist Liebe und nicht Hass oder Überdehnungen hinaus aus dem Lieben) eine Geschichtsschreibung billigt, welche den größten Raubmordkult aller Zeiten huldigt.

      Und wieder ein Mal mehr wird die Lüge benutzt die grössere Lüge zu decken.

      GANZ ohne Zweifel führen die "Seeadlerkultler" in den USA mit die größten Verbrechen seit WK 2 durch, angeblich etwa 7 Millionen Morde die primär oder hauptschuldig durch USA-Seeadlerkultler verursacht worden sind (Quelle: Das teils zwiespältig geschriebene Buch: "Fratze der Gewalt"). Größtenteils wurde von den Hintergründen und den Fakten dieser Morde noch viel zu wenig in menschlicher Perspektive berichtet - vor allem auch in den USA. In der Nachfolge der Erkenntnisgewinne auch an den Obamaschen Irrsinnsagendas beginnt nun dort ein Erwachen ....
      Hinter den zuvor meist eher in Europa doch t

    • oboam (kein Partner)
      04. Februar 2014 09:11

      Hinter den zuvor meist eher in Europa doch teils intensiven Bemühungen diese "Kriege" der USA auch essentieller zu kritisieren schwelen im Hintergrund die islamen Mordagendas die mit etwa 12,5 Millionen Morden (davon allein am Subkontinent Indien und Subkontinentnahen Bereichen weit über 8 Millionen) seit Ende WK 2 wieder ein Mal mehr ihrem Ruf als Weltmörderkult der untersteten Hierarchiespitzen des Grauens entsprechen.

      Während dies geschah wurde in Österreichischen Schulen - auch während meiner Gymnasialzeit - der Islam weit entfernt von der Schärfe zu sehen "gelehrt", die wirklich nötig ist damit sinnige Gefahrenabwendung eines zügig wachsenden Kults in ihren Dynamiken gebrochen werden kann ... und zwar mit der Sichteröffnung auf die Seite der Gemordeten.
      Liebe ist Liebe und nicht etwa die Verkehrung von "Liebeserweise können am besten durch Hassen erzeugt werden" ..... ein inneres Leitsatzmotorikmodell, welche ähnlich beide vorantreibt, die derzeit in Europa die wirkliche Führung inne haben: Islame Funktionäre und deren so viele Gefallsüchtige (aus vielen Motiven) unter europäischen Politikern und Politikerinnen.

      Viel zu wenig vor Gefahren gewarnt zu haben und dann die zu verachten, die zu wenig wissen über die Gefahren ist nur die nächste Stufe in die Tiefe .......... und die Vorbereitung fürs nächste Chaos solcher die durch ihre heuchlerischen Willfährigkeiten BEWUSST UND SEHR GENAU EIGENSÜCHTIG KALKULIEREND MORDLÜSTE IN KAUF NEHMEN.

      ....... und dafür auch noch Geld von jenen nehmen, die sie zu achten und zu schützen einst geschworen haben.

    • oboam (kein Partner)
      04. Februar 2014 09:28

      Geschichtsunterricht wie dieser zumindest sein sollte. Historisch korrekt.

      http://www.amazon.de/Muhammad-Birth-Islamic-Supremacism-622-628/dp/1937668975/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1391501807&sr=8-1&keywords=David+Hayden+Muhammad

      Auf dieser Seite wird eines der wichtigsten Bücher zur Aufklärung über den Islam angeboten. Sie können dort mit der Hilfe "Blick ins Buch" und von dort hinunterscrollend auf "Chronology of Events" einen Überblick bekommen über den "Religions"-Anstifter und einen kleinen Auszug seiner Taten in einem für die islame Ausprägung des zu Grunde liegenden Glaubens wichtigen Zeitabschnitts. All dies basierend auf islamen Quelltexten. Die Texte also, die nach islamen Beurteilungen historisch korrekt sind und die "substitantivischen Kerngefühle" islamer Greifvogelkultseelen gerieren können .... ..... "substantivischen Kerngefühle" die in Ausprägungsvarianten auch von vielen österreichischer Adlerkultlern verinnerlicht sind.

      Wäre dies nicht so, so würden keine "wirtschaftlichen" und sonstigen Agendas die Blickwinkel auf den Islam bestimmen,

      sondern menschliche.

      Ergo Blickwinkel von Adlerkultlern sind sehr anders wie menschliche Sichten.

  7. Johann Glaser (kein Partner)
    03. Februar 2014 13:15

    Eine kleine kommentierte Sammlung mit Impressionen der gewalttätigen Ausschreitungen :-)

    https://www.facebook.com/media/set/?set=a.211612582377964.1073741831.100005876709730&type=1&l=fdada47a03

  8. Panentheist776 (kein Partner)
    03. Februar 2014 11:50

    Der Sozialismus erlebt einen Niedergang. Z. B. hat die Partei Die Linke in Deutschland bei der letzten Wahl 30 % weniger Stimmen bekommen, als bei der Wahl zuvor. Es wird letztlich eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Zudem brauchen wir eine praxisorientierte Religion gemäß C. G. Jung.

  9. Torres (kein Partner)
    03. Februar 2014 11:09

    Ich will ja die Gewalttäter nicht verteidigen, aber ich bin überzeugt davon, dass sie ihre Aktionen keineswegs gezielt gegen Juden oder sonstwen gerichtet haben, ja ich glaube auch kaum, dass sie bewusst gesehen haben, dass es sich um ein Geschäft mit jüdischem Eigentümer gehandelt hat; es war ihnen schlichtweg egal, Hauptsache Gewalt und Zerstörung. Der betreffende Juwelierladen lag halt zufällig auf ihrem Weg. Und, ganz abgesehen davon: dieser Abschaum hat sicherlich keinen schulischen oder gar kulturellen Hintergrund, daher auch wohl keinerlei Ahnung von Geschichte, Weltkrieg, Holocaust usw. Sie wissen bestimmt auch nicht, was echter "Antifaschismus" ist - da treffen sie sich auch mit den einschlägig "gebildeten" rot-grünen Organisatoren und Initiatoren dieser Demos.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Februar 2014 13:27

      Immerhin, Straches Sager von "den neuen Juden" (vor 2 Jahren, da hieß der Ball noch "WKR-") gewinnt angesichts der linksgesteuerten Randale eine nachgerade prophetische Dimension.

    • oboam (kein Partner)
      03. Februar 2014 21:10

      Dass in Wien unter Wiener Linken mit ihren "Pali-Tüchen" um Hals und "im Hirn mit Schleierwirkung" der Judenhass grassiert ist keine Frage ...... und fraglos auch, dass viele dieser Szehe wußten, dass dieser Juwelier jüdisch ist.

      Eventuell ist sogar ein pseudo-Linker Muslim der Auslöser der Attacke gewesen.

      Sozialisten sind am meisten von Muslimen unterlaufen. Die "Islam-Hitler" connections....

      Und viele verdrängen noch, dass Hitler letztlich den Islam von seinen Wirkungstiefen als stärker sah als den Sozialismus ....... darin hatte der Verrückte richtig sehen.
      Viele Sozialisten sollten das besser mal schnell realisieren um nicht noch weiter in die Tiefen abzusinken....

      Was Muslime am Sozialismus "Toleranz" durchführen macht - gegen urtümlicher immenser Differenzen -. und ihnen in ihrer Hinsicht als "Rechtfertigung" vor Allah "dienlich ist", IST HITLER, von dem solche in islamen Familien meist bereits von Kindesbeinen an zu hören bekomme haben.
      NATIONALISMUS ist zudem für die meisten Muslime kein negativbesetzter Begriff, sondern ein sehr positiver ...... wenn die Nation eine der Umma ist.
      Solang sie dies nicht ist gilt der Begriff des "Feindeslands". Dar el Harbi.

      Viele junge Muslime spielen mit jungen Sozen ........ und viele junge Sozen meinen sie sind so richtig "gut" zu ihnen und diese Muslime könnten NIEMALS ihre Feinde sein.

      Nochmals näher zum Thema: Viele europäische Sozen sind kaum anders als schauspielerisch "Judeophil" beim Holocaustgedenken. Viele heucheln und sinnen in Wirklichkeit kaum anders als an die vielen "Anderslinken" die durch das Hitlerregime gemordet worden sind in KZ`s und kaum an "die Juden".
      Wieso ?
      Wie ihre Herzen in Bezug auf die friedliebenden Juden wirklich sind wird besonders an der Pseudopalästinafrage sichtbar ... und wie schnell solch junge Sozailsiten beim Hassen gegen Juden sein können, wenns ums gemeinsame Hassen mit Muslimen gegen Juden dreht.

      Soviel Geschichte, wie das arabische Muslime einst das histo

    • oboam (kein Partner)
      03. Februar 2014 21:12

      Soviel Geschichte, wie das arabische Muslime einst das historische Israel extrembrutal besetzten und absolut Menschenunwürdiges durchführten wollen solche dann gar nicht hören und wissen .....

      Und, dass der Islam das einst weltgrößte Reich gründete und dies meist wesentlich ärger, wie Arges unter den westlichen Kolonialisatoren gewesen ist - wobei auch viel Gutes ursprünglich aus dem Westen geschickt wurde- das hat bei vielen Sozialisten schon zu nachträglichen Heilungen aus Wirklichkeitsverzerrungen geführt.

      Historische Sichten und Geographisches können immense seelische Ausnüchterungen aus Hassrausch bewirken .... und Betrüger, die zuerst Selbstbetrüger und Selbstbetrogene sind, so einfach Aufwachen machen aus ihren Lügengespinsten.

  10. Roter Logenbruder (kein Partner)
    03. Februar 2014 10:16

    Eva Glawischnig-Piesczek, Michael Häupl und Heinz Fischer und GenossInnen haben den für Wien typischen Gossen-Faschimus wiederbelebt.

    Die Politik Eva Glawischnig-Piesczek, Michael Häupl und Heinz Fischer kriminalisiert den politischen Gegner und verschont den sozialistischen Gossen-Faschismus.

    Die sozialistischen Schlägertrupps leben uns nur den sozialistischen Willen zur Macht vor.

    Das Molotowcocktail-Werfen bei linken Aufständen ist ein politischer Akt.

    Für Heinz Fischer und Co ist Josef Stalin der Albert Schweitzer des internationalen Sozialismus.

  11. cmh (kein Partner)
    03. Februar 2014 09:55

    Wenn sich Fischer für eine Verlegung des Akademikerballes ausspricht, warum hat er dann nicht das Parkhotel Altmannsdorf zur Verfügung gestellt?

  12. Segestes (kein Partner)
    03. Februar 2014 09:01

    Völlig an den Haaren herbeigezogen ist der Vergleich, den der Blogger hier zu konstruieren versucht. Die Scheiben dieses Juweliers wurden schließlich nicht gezielt deshalb eingeworfen, weil er Jude ist, sondern einfach weil sich sein Laden zufällig in Reichweite der Chaoten befand.
    Aber bei jemandem wie Unterberger, der ja auch Antizionismus ständig mit Antisemitismus verwechselt, überrascht diese verschrobene Sichtweise eigentlich nicht.
    Ich kann schon verstehen, dass es ihn reizt, der rot-grünen Bagage die eigenen Medizin - nämlich die Nazi-Keule - vorzusetzen. Nur bitte nicht in dermaßen plumper und unpassender Art und Weise.

    • cmh (kein Partner)
      03. Februar 2014 09:41

      Was willst Du alter Germanenfürst eigentlich?

      Jetzt auf einmal Haltungsnoten verteilen.

      Die Nazikeule ist immer plump. Deswegen wird sie üblicherweise nur vom Proletariat geschwungen. Das schöne an ihr ist vor allem, dass jeder proletarische Trottel sie verwenden kann ohne sich sofort als hirnamputierter Sozi outen zu müssen.

      Für eine elegantere Waffe, etwa ein Florett, langen die dortigen Kapazitäten einfach nicht. Diese Typen kriegen in ihrem Antifadusel da nicht einmal mit, dass sie schon längst komplett durchlöchert sind. Deshalb versuchte sich jetzt AU mit der Dreckskeule: nicht um elegant zu sein, sondern damits bei Rotlaufs auch ankommen kann.

      Und jetzt kommt der hochintelligente gutbürgerliche Segestes und mosert herum,

      Was Sie vielleicht nicht wissen: Alle haben die Mühen Unterbergers hier mitbekommen - nicht nur Sie.

      Aber in einem Land, dessen Bürger durch die langjährige rote Wühlarbeit in jedem Fall unter generellem Faschismusverdacht stehen, sollte man als hochintelligenter konservativer Bürger vielleicht einmal das Goscherl halten, wenn sich einer für ihn dreckig macht.

      Nichts für ungut!

    • Segestes (kein Partner)
      03. Februar 2014 10:09

      Unterbergers Vergleich ist dermaßen offensichtlicher Nonsens, dass damit nichts zu gewinnen ist.
      Wenn aber dir, cmh, jede Kritik an Rot-Grün recht ist und du dabei sämtliche Qualitätskriterien hintanstellst, dann ist das, mit Verlaub, ganz schön arm.

    • haro
      03. Februar 2014 11:01

      @Segestes : Hätten Sie die gleiche Sichtweise, wenn "die Rechte" demonstriert hätte und gewalttätige Demonstranten hätten einem jüdischen Geschäftsinhaber Schaden zugefügt ...?

      Man kann seine Kinder die ihr Zimmer nicht aufräumen, nicht mehr als "Chaoten" bezeichnen denn neuerdings wird der Ausdruck "Chaoten" für linke Gewalttäter gebraucht (ebenso verniedlichend auch der Ausdruck "Autonome" für Linksradikale).

      Schon sehr bedenklich - das verständnisvolle Geschreibsel über Gewalttaten (die man anderen in die Schuhe schiebt) , die fehlende Verurteilung von Aufhetzung einer Jugend und die mangelnden Konsequenzen.

      Haben Linke Narrenfreiheit und wie lange noch?

    • Segestes (kein Partner)
      03. Februar 2014 12:08

      @haro:
      Selbstverständlich hätte ich dann die gleiche Sichtweise. Sachbeschädigung bleibt Sachbeschädigung. Ich mache das nicht davon abhängig, ob die Täter Rechte, Linke oder einfach nur testosteronumnebelte Volltrottel sind.
      Wenn dir übrigens der Begriff "Chaoten" zu harmlos erscheint, dann nenne sie eben Verbrecher, Abschaum oder wie auch immer.

      Mit dem entbehrlichen Vergleich des Bloggers hat das alles aber ohnehin wenig zu tun. Und mich würde es ehrlich gesagt auch nicht wundern, wenn sich selbst dem betroffenen Juwelier ob dieser politischen Vereinnahmung vor Peinlichkeit die Zehennägel aufrollen.
      Bevor Unterberger hier also seine gewagten Thesen strickt, hätte er den Mann telefonisch befragen sollen, ob es ihm denn behagt, auf eine Stufe mit den Opfern der Reichskristallnacht gestellt zu werden.
      Und wie hier schon geschrieben wurde ist es taktlos, sich ausgerechnet diesen einen jüdischen Juwelier herauszupicken. Aber alleine daran sieht man schon, wie fadenscheinig Unterbergers Argumentation leider ist.

    • baro palatinus (kein Partner)
      03. Februar 2014 16:44

      zumindest einer hat's verstanden.

      auf dem jüdisch-sein des juweliers herumzureiten, ist genau das, was von anderer seite aufregte.
      außerdem fehlt dem herrn dr., mit verlaub, die mediale maschinerie, die dieses faktum gebührend auswälzte und hier im blog interessierts den einen nicht während der andere ob des diesmal richtigen opfers schadenfroh ist.

      achja man hat's schwer im parteilichen grabenkampf.

    • haro
      03. Februar 2014 20:48

      @baro palatinus

      "außerdem fehlt dem herrn dr., mit verlaub, die mediale maschinerie"

      geh bitte, erzählens doch ein bißchen aus ihrem Nähkistchen wie das so läuft mit der "medialen maschinerie" !

      Ein wenig wissen wir ja schon Bescheid über die hiesige Mediengestaltung - siehe "Inseratenkanzler" , "Orf-Getriebe" , Presseförderungen

      ist eine sehr teure Angelegenheit -die linke Propaganda-Industrie - für uns Steuer- und Zwangsgebührenzahler .

      Da lob ich mir diesen A.U.-Akademiker-Blog, da erfährt man, was gern verschwiegen wird und politisch-unkorrekte Meinungen oder gar dem Sittenbild der Linkslinken widersprechende werden sogar veröffentlicht !

    • BHBlog (kein Partner)
      04. Februar 2014 00:13

      @Segestes 03.Februar 2014 12:08 Uhr

      Das ist komplett egal, der Zeuge dient der Anschauung.

      Ich nämlich dachte schon als ich dies hier las an die Reichtsprogromnacht:
      "Szenen, wie sie Wien seit 30 Jahren nicht erlebt hat: Dutzende Verletzte, darunter auch mindestens zehn Polizisten, Randalierer des „Schwarzen Blocks“ in Handschellen und eingeschlagene Schaufenster bei den Edeladressen von Louis Vuitton und Monsoon in Wiens City – die Gewalt gegen den Strache-Ball eskalierte am Freitagabend."
      "http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Akademikerball-in-der-Hofburg-Wien-Polizeiaufgebot-Absperrungen-Demonstrationen-ALLE-FOTOS/129299707 "

      Mich wundert, dass diese Linken keine Ahnung von der Modewelt haben.
      Weil: Gewalt ist klar abzulehnen, das schließt auch Sachbeschädigung ein.
      Aber: Lois Vuitton oder Monsoon? Habt ihr SPÖ-Grünen gar kein Geschichtsverständnis mehr?
      HUGO BOSS war Mode- Lieferant der Nazi-Partei. (Das heißt nicht das man jetzt dort Sachbeschädigung begehen soll, aber es wäre jedoch symbolisch halbwegs rekonstruierbar gewesen warum...
      Das hier beweist aber: Ihr seid Radikale Links-Anarchisten.
      Sonst wärt ihr Radikale Linke.
      Ich merke die Linken welche immer rechte als Bildungsfern verunglimpfen haben selbst keinen Tau von Geschichte!

  13. byrig
    03. Februar 2014 01:44

    ich finde es taktlos,wenn sie jüdische juweliere bedauern,nichtjüdische aber nicht.das ist fast eine entgleisung.der holocaust ist lange vorbei.und auch sonst sollen doch alle gleich betrachtet werden,oder?

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2014 02:43

      Ja, finde ich vor allem deswegen unangebracht, weil zuletzt ja die IKG - im vorigen Jahr - kräftig angefeuert hatte. Und für heuer im Mai hatte sich damals Deutsch einen erheblich größeren Wirbel gewünscht.

      Leider sind die Juden heute tendenziell eher auf Seiten der Randalierer. Der Juwelier könnte sich also auch ein bisschen bei seiner IKG dafür bedanken. Pogrome sind nicht so sehr ein Problem, wenn sie sich gegen die "richtigen" richten.

    • Justus
      03. Februar 2014 11:01

      Niemandem steht in einem Rechtsstaat ein Monopol auf Bedauern zu! Wo bleibt da der Ruf nach gleichem Recht für alle? Nicht jeder ist nur deshalb als gut anzusehen, weil ihm einmal Unrecht geschehen ist. Jede Schonzeit hat einmal ein Ende.

    • AGLT (kein Partner)
      03. Februar 2014 12:40

      Danke @byrig! Erinnert an die Laura Rudas mit ihrem "gute Steuern schlechte Steuern Sager! Ein unglaublich dämlicher Artikel von AU.

      Aber wie man sieht, sind selbst im Jahre 2014 noch immer nicht alle Menschen (zumindest in D und Ö) gleich. :-(((

    • baro palatinus (kein Partner)
      03. Februar 2014 17:20

      da müssen wir dann wohl noch ein paar zusätzliche jährchen warten, wenn's sich bis 2014 nicht mit der gleichheit ausgegenagen ist.
      vielleicht gibt's 2015 keine dicken, dünnen, schönen, hässlichen, gescheiten oder dummen mehr sondern endlich den lange erwarteten, selten gesehenen, semifülligen, semiästhetischen und semiintellektuellen einheitsmenschen...

      dennoch würde es mich verwundern wenn bedauern ein rechtsgut wäre. demzufolge dürfte der herr dr. auch jeden so ungleich bedauern wie er wollte.

      anstellen hingegen muss er bevorzugt wenig (oder sehr??) bedauernswerte menschen (solange sie die gleiche qualifikation mitbringen wie (weniger??) bedauernswertere) alles klar?

  14. Anton Volpini
    02. Februar 2014 20:01

    Der schwarze Block!

    Ich hab mir übers Wochenende mehrmals das Video angeschaut, das @fenstergucker am 31. Jänner präsentiert hat.

    Als gelernter Militär wurde mir bei diesem Video klar, daß hinter der Vorgangsweise des schwarzen Blocks generalstabsmäßige Planung lag!

    Und das wirft viele Fragen auf.

    Die juristischen Folgen hat Prof. Andreas Hauer in einem beeindruckenden Gastbeitrag erörtert. Die Hauptfrage ist da, wer der Veranstalter dieser Demonstration war? Denn dieser haftet für alle Schäden.

    Aber eine andere Frage ist, wie konnte es überhaupt dazu kommen?
    Der schwarze Block bestand laut Video aus mindestens hundert Menschen, wahrscheinlich mehr. Denn sonst hätten sie die Polizei nicht umzingeln können.

    Das wirft die nächste Frage auf.
    War der schwarze Block im Besitz von Informationen, wie die Polizei aufgestellt war?
    Wenn ja, von wem kamen diese Informationen, wer hatte für den schwarzen Block den Überblick?

    Für mich hat dieser Angriff des schwarzen Blocks eindeutig eine zentral gesteuerte Kommandostelle, mögen sie im Chaos, nach der Aufsplitterung des Blocks, auch noch so unorganisiert erscheinen.
    Wahrscheinlich sind sie in Dreiergruppen organisiert, die auf sich gegenseitig aufpassen.

    Aber das alles muß erst einmal organisiert werden!
    Sie müssen sich an einem Ort sammeln, um von dort los zu maschieren.
    Das muß doch jemand geplant haben! Und vor allem muß jemand für so viele Menschen den Sammelort zur Verfügung gestellt haben!

    Kann das alles an der Polizei vorbei gegangen sein?

    Wenn ja, dann ergeben sich noch viele Fragen mehr, die wir an die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger zu stellen haben!

    Also die entscheidende Frage ist die, wer hat das organisiert uns wieso kuschen alle Politiker zu diesem Thema?

    • dssm
      02. Februar 2014 20:35

      Es war ganz normale IP-basierende Kommunikation.
      Im Vorfeld hat die Polizei eine Sperre von WLAN und 3 bzw. 4G Netzen erwogen, da sind gute Leute dabei, die wissen auch wie die Krawallbrüder arbeiten.
      Leider wurde dies bereits im Vorfeld abgeschrieben, weil sonst könnte ja irgendwelche grünen Gutmensch mit dem spy#phone nicht surfen …
      Umgekehrt ist die Funkkommuniktation der Polizei höchst anfällig. Eine kleine Investition in diese Richtung könnte viel helfen, wird wohl leider nicht geschehen.
      Der Gegner kann also alle Bewegungen der Polizei erfassen, bevor sie passieren und ohne Zeitverzögerung an die Krawallbrüder weitergeben. Diese Zentrale wäre zum Ausheben, IP-basierend heißt: dies ist leicht möglich, es muss nur der Richter wollen.
      Die Polizei hingegen kann entweder wie anno Königsgrätz auf Melder setzen oder weiß, der Feind hört mit.
      Im Rahmen dieser Einschränkungen sehe ich den Polizeieinsatz als das Erreichen des maximal Möglichen. Mehr hat der Wähler nicht erlaubt.

    • Undine
      02. Februar 2014 21:10

      @Anton Volpini

      Der "Schwarze Blck" ist sicherlich bestens organisiert. Janine Wulz, das agile ÖH-Trutscherl trug das Ihre dazu bei, daß die teils Vermummten sich nicht verirren und BEGLEITETE wacker die militanten Herrschaften.

      Das krawallfreudige Fußvolk aus Graz bekam auch von der ÖH Schützenhilfe:

      "Aber nicht nur für den Transport wurde von der ÖH gesorgt. Auch auf die Konfrontation mit der Wiener Polizei hat man die vermeintlich gewaltbereiten Demonstranten, darunter auch Nicht-Studenten, vorbereitet.
      Auf der Facebook-Seite der ÖH Uni Graz heißt es dazu am 10. Jänner: „Daher veranstaltet recht.kritisch mit Unterstützung der ÖH Uni Graz morgen ab 15 Uhr einen offenen Workshop inkl. DEMOTRAINING zu rechtlichen Grundlagen und praktische Probleme in Verbindung mit Demonstrationen. Je nach Wetterlage möglicherweise auch mit Übung im Freien.“

      Also, man überließ nichts dem Zufall!

    • Riese35
      02. Februar 2014 23:07

      @Anton Volpini: Ihre Beobachtungen und Schlußfolgerungen sind hochinteressant. Das müßte umfangreiche Ermittlungen zur Folge haben, wobei ÖH, Grüne und SPÖ im Fokus der Ermittlungen stehen müßten und das Ziel eine restlose Aufklärung der Verstrickungen sein müßte.

      Noch interessanter ist, daß offenbar die Regierung und zuständigen Behörden kein Interesse daran haben.

    • hamburger zimmermann
      03. Februar 2014 01:39

      @ Anton Volpini
      @ Riese35

      Bemerkenswerte Berichte über den linken Terror. Wir haben die Dreißigerjahre des vorigen Jahrhunderts längst nicht erlebt, doch ähnlich muß der rote Schutzbund gewütet haben.

      Und warum "die Politiker kuschen"? Bei Kanzleroiden samt Komplicen und Kumpanen ist es eh logisch, die Mikls brüsten sich in steuergeldfinanzierten Gratisblatteln bloß des Abschaffens der Polizei und die Spindis genießen am liebsten das VK-Gehalterl auf monatlichem Bankauszug.

      Alle gemeinsam kriechen dann auf dem Bauch zu den EU-Bonzen und erheischen deren Lob zur Zerstörung Österreichs.

      .

    • Christian Daubal (kein Partner)
      03. Februar 2014 06:37

      "Umgekehrt ist die Funkkommuniktation der Polizei höchst anfällig."

      Das wundert mich. Die neuen digitalen Funkgeräte wurden doch angeschafft, dass man den Polizeifunk nicht mehr abhören kann,oder?

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2014 07:59

      @Christian Daubal: Sie können nciht mehr so leicht abgehört werden, aber sie sind anfällig auf Störungen. Wenn man die private Funkkommunikation stört, kann eben offenbar nicht sicher verhindert werden, dass dadurch auch der Polizeifunk gestört wird.

    • Gast (kein Partner)
      03. Februar 2014 17:32

      Ein News-Reporter (mag Nwes nicht, aber der Artikel ist lesenswert) hatte sich unter den "Schwarzen Block" gemischt. Er schrieb, dass die lange im Vorfeld schon geplant haben mussten, weil wie an bestimmten Orten ihre Waffen versteckt hatten. Also MUSS schon im Vorfeld einiges mit den "friedlichen" Organisatoren geplant worden sein.

    • alter schurl (kein Partner)
      04. Februar 2014 13:22

      @ Anton Volpini
      Vielleicht sollte sich einige darüber Gedanken machen, daß der schwarze Block hinter dem Burgtheater von der Polizei eingekessel wurde. Wie sind die da wieder rausgekommen? Wer hat diese Entscheidungsgewalt? Der stellvertretende Behördenleiter vor Ort ? ... ich glaube nicht. Also oberste Etage. Warum sind die Personalien nicht aufgenommen worden? Es waren genug Polizisten vor Ort. Bringt uns zu der Frage - wohin gehören die Leute die sich im schwarzen Block befanden? Junge Grüne? Jusos? Wer hat die Macht solche Anordnungen zu geben? Das läuft meiner Meinung nicht mehr auf Polizeiebene ab, das sind politische Entscheidungen. Sollten im schwarzen Block Jusos oder Junge Grüne ( Funktionäre usw. aufwärts ) festgestellt werden, sind die SPÖ samt dem Häupl und die Grünen unten durch und einige der Politiker würden den Hut nehmen.

  15. haro
    02. Februar 2014 19:37

    Nur dank A.U. erfährt man bestimmte Sachverhalte. Unsere links ausgerichteten Medien schweigen ...

    Aber es wäre nicht auszudenken hätte "die Rechte" demonstriert und gewalttätige Demonstranten hätten einem jüdischen Geschäftsinhaber Schaden zugefügt ...

    ORF würde stündlich berichten, Staatsanwälte würden aktiv werden und die Linken würden den Ausschluß sämtlicher "Rechter" aus dem Parlament beantragen, die EU würde aufgerufen, Österreich zu sanktionieren.

    Es üben sich neben linken Politikern auch Medien in Schuldzuweisungen an Ballveranstalter und Polizei. Niemanden von diesen Politikern und Journalisten dürfte bewusst sein wie ernst es ist, wenn Jugend aufgehetzt wird und ihr vermittelt wird im Recht zu sein, Hass und Gewalt auszuüben. Wo bleibt der politische und mediale Aufschrei , die Rücktritte von politischen Ämtern (besonders jener strengen Moralapostel die jede noch so kleine Verfehlung eines "Rechten" ahnden) und die mahnenden Worte von BP und Nationalratspräsidentin?

    Herrn Pilz fällt dazu nur ein , die Polizei zu kritisieren und die Schulzeit des Polizeipräsidenten zu durchleuchten (die unseres BK und des Bürgermeisters von Wien macht er wohlweislich nicht publik... ) ...

  16. Riese35
    02. Februar 2014 17:26

    Wo bleibt diesmal der Aufschrei der israelitischen Kultusgemeinde? Eines Ariel Muzicant?

    Man hat den Eindruck, es ist ihr egal, wenn Auslagenscheiben jüdischer Geschäfte eingeschlagen werden. Es geht ihr offenbar um anderes.

  17. Josef Maierhofer
    02. Februar 2014 16:33

    Österreicher werdet endlich wach !

    Die, die Ihr gewählt habt, haben Euch belogen und verraten, sie haben Euch schwer verschuldet ( http://www . staatsschulden.at ), sie haben Euer Leben teuer gemacht und Eure Steuern erhöht, nun sind sie dabei Euer Eigentum von vielen Seiten zu konfiszieren und, was sie nicht konfiszieren können, lassen sie von ihren Schlägertrupps kurz und klein schlagen, sie haben Euch die Freiheit genommen und bestimmen, wer einen Ball veranstalten darf und wer nicht, was ihr zu tun habt und was nicht, sie haben Euch die Arbeit genommen, sie haben Eure Firmen ruiniert, sie haben sich auf Eure Kosten selbst bedient ....

    Seid Ihr alle blind, deppert oder 'derrisch', warum wählt Ihr solche ? Warum wählt Ihr Rot, Grün und ihre Helfershelfer ?

    Wann wählt Ihr die denn endlich ab und probiert es mit den anderen ? Ist Euch das Ganze noch nicht bedrohlich genug ?

    • Sensenmann
      02. Februar 2014 18:39

      Die Masse sieht es eben anders. Sie ist mit dem Status quo vollkommen zufrieden. Zumindest 2/3 sind es.

      "Es ist eh nicht so schlimm.", "Unter einer anderen Regierung wäre es auch nicht besser.", "Wenn wir keine große Koalition hätten, wäre es noch schlimmer."

      Bevor nicht breite Schichten durch die sozialistische Staatschuldenkrise verarmt sind, um den zu Geld geronnenen Wert der Arbeit einer Generation betrogen sind, solange nicht noch viel mehr Österreicher Opfer fremdvölkischer Gewalttäter werden, solange ändert sich nichts.

      Korrupte Bonzen, Unfähigkeit, Unterschleif, Täterschutzjustiz, irrwitzige Steuerlast, all das nehmen 2/3 gerne hin. "Es geht eh noch gut."
      Eben.

      Was interessiert es den NÖBauern ob in Wien der durch seine Wählerstimme gehäschelte rote Mob randaliert, wo es doch nicht einmal die ebenso dumme schwarze Hofratswitwe interessiert oder ihre degenerierten Enkerln, die sich am ökologischen Gedanken moralisch emporranken wollen um sich als Gutmenschen so richtig moralisch erhaben zu fühlen?

      Hoffmann v. Fallersleben wußte es damals schon genau:

      Nicht Mord, nicht Bann, nicht Kerker
      Und Standrecht obendrein —
      Es muß noch kommen stärker,
      Wenn's soll von Wirkung sein.

      Ihr müßt zu Bettlern werden,
      Müßt hungern allesamt,
      Zu Mühen und Beschwerden
      Verflucht sein und verdammt!

      Euch muß das bißchen Leben
      So gründlich sein verhaßt,
      Daß ihr es weg wollt geben
      Wie eine Qual und Last!

      Dann, dann vielleicht erwacht noch
      In euch ein beßrer Geist,
      Der Geist, der über Nacht noch
      Euch hin zur Freiheit reißt.

      Solange die Angst vor den pöhsen "Rechten" größer ist, als die Angst in Armut und Elend unter dem Joch fremder Mächte und Menschen zu leben, solange haben rotzgrüne und schwarze Sozis ihre Klientel.

    • simplicissimus
      03. Februar 2014 11:24

      Sensenmann: ******!

    • Boris (kein Partner)
      03. Februar 2014 12:02

      Sensenmann
      ebenfalls ***********!!!

    • Gast (kein Partner)
      03. Februar 2014 17:02

      Wie wahr, Sensenmann !

      Ich erlebe das bei meinen Verwandten am Land.
      Solange bei ihnen keine Wiener Zustände herrschen, die sie nicht wahrhaben wollen( dann aber doch staunen, wenn sie sehr Konkretes und Fakten auf den Tisch gelegt bekommen), solange machen sie Augen und Ohren zu, wählen weiter ihre Traditionsparteien und hoffen, dass die Wiener rot/grüne Suppe (mit den entsprechenden Folgeerscheinungen) nicht bis hinaus zu ihnen schwappt....

      Hauptsache sie sind (noch !) nicht betroffen.

  18. Huxley
    02. Februar 2014 14:57

    Antifa-Kristallnacht.

    • Undine
      02. Februar 2014 17:51

      So ist es! Eine "gute" Kristallnacht also!

    • dssm
      02. Februar 2014 20:40

      Gott sei dank nicht. Die Polizei war auf der Seite der Bürger.
      Aber wie lange noch? Die Vereinigte Linke arbeitet ja intensiv am auseinanderdividieren von Bürgern und Polizei.
      Nebenbei: Hat irgend ein Wiener den Polizisten, wie von mir vorher angeraten, Kaffee gebracht?

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2014 02:57

      @dssm: Ich sehe es nicht so, dass die Polizei auf Seiten der Bürger war. Warum wurden keine Wasserwerfer gegen die Gewalttäter eingesetzt? Das hätte wohl schon etwas geholfen.

      Der Bürger darf sich nicht wehren, weil der Staat das Gewaltmonopol hat. Der Staat schaut aber nur zu. Das ist nicht seine Aufgabe. Es gibt einen Schaden von 1 Mio. Euro, aber es konnte niemand dafür vor Gericht gesteltl werden? Das hat doch mit einem Rechtsstaat nichts mehr zu tun. Das ist offensichtlich so gewollt.

  19. Eva
    02. Februar 2014 14:35

    "Scheiben klirren -nach 75 Jahren"
    So lautet der Titel dieses A.U.-Kommentars.

    Es wird, dank dieser Wiener Krawallnacht, die die Linken, allen voran aber die Grünen, veranstaltet haben, um den RECHTEN zu schaden, klar gemacht, dass die GEFAHR in Österreich und europaweit von den LINKEN ausgeht.

    Eine "Kristallnacht heute" haben uns nach all dem jahrelang verlogenen Antifa -Geschwafel, nach all dem mantraartigen Herunterbeten des "Nie wieder!", des "Nie Vergessens" nicht etwa die "Rechten" beschert, sondern die "Linken", die Grünen Hand in Hand mit den Kommunisten! Das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen!
    Sie haben mit KANONEN auf SPATZEN GESCHOSSEN, dieser Pöbel!

    Dieser Schuss wird mit Sicherheit nach hinten losgehen und das ist gut so. Endlich wurde den linken Gutmenschen die heuchelnde MASKE von der gewaltverherrlichenden Fratze gerissen. Die Stunde der Wahrheit wurde für alle sichtbar und hörbar eingeläutet: Die GEWALT DROHT von LINKS!

  20. Sandwalk
    02. Februar 2014 14:10

    Die FPÖ und mit ihr die schlagenden Verbindungen sitzen auf jeden Fall auf dem längeren Ast.
    Die Verbindungen werden weiter öffentlich auftreten und die FPÖ wird wieder ihren Ball in der Hofburg organisieren. Die Janine Wulz kann sich nicht jedesmal ein paar tausend Euro aus der ÖH-Kasse krallen, und die SPÖ- und Grünen-Granden können nicht jedesmal Ablenkungsmanöver starten. Auch der ORF kann nicht jedesmal Hofrat Hinsichtl und Regierungsrat Rücksichtl zitieren und berichten, man hat aber eh und man sei ja eh, und überhaupt und sowieso ist alles ja antifaschistisch und so weiter ad nauseam.
    Nein. Die Grünen und Roten können das nicht einmal mittelfristig durchhalten. Jede Demo kostet Wählerstimmen und dem ORF mehr Ablehnung.
    Daher: Die FPÖ und mit ihr die schlagenden Verbindungen sitzen auf jeden Fall auf dem längeren Ast.

    • Siri
      02. Februar 2014 14:17

      hoffen wir es.

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2014 08:19

      Ich hoffe es auch, aber Fischer hatte gestern apelliert, dass der Ball nächstens woanders stattfinden sollte. Ich halte das für einen Skandal in einer Demokratie, dass man zuerst den Randalierern mehr oder weniger nur zuschaut und dann quasi deren Forderungen erfüllt.

      Die Roten und Grünen haben damit ihr Ziel erreicht und geben sich bestenfalls bekümmert, dass das so eskaliert ist, was ihre Vorfeldorganisationen so effektiv gemacht haben. DAs war so beabsichtigt, die Polizei hat zugeschaut ressp. hatte den Befehl nur zuzuschauen. Dafür ist keine Entschuldigung möglich.

      Ich bin bei keiner Burschenschaft und mich zieht es generell nicht zu Männerbünden. Aber das geht einfach nicht. Wenn die im nächsten Jahr nicht in die Hofburg dürfen, sollte man sich die an der Betreibergesellschaft beteiligten Firmen gut merken. Ich hatte nie gedacht, jemals in Erwägung zu ziehen, die FPÖ zu wählen.

    • Gast (kein Partner)
      03. Februar 2014 17:22

      Da ich die Aggressivität der sogenannten "friedlichen" Demonstranten jedes Jahr direkt vorm Fenster hatte, war ich über die Eskalation im heurigen Jahr nicht überrascht. Wir wollen nicht vergessen, dass die "friedlichen" - und nicht erst der "schwarze Block" -bereits im letzten Jahr (man denke an den Fratz, der die junge Ballgeherin bespuckte) schon sehr, sehr heftig war - und immer die Wultz an der Front (also die Grünen).
      Oder vor einigen Jahren, als die Demo eigentlich verboten war - mitten drinnen der Öllinger etc.

      Die versuchte Ausräucherung der Burschenschafterbude letztes Jahr nicht zu vergessen (worüber natürlich nirgendwo zu lesen war, außer hier im Blog). Die "Bursche-Safari-Aufrufe" nicht zu vergessen.

      Auch ich hatte nie gedacht, dass ich je FPÖ wähle. Jetzt haben sie meine Stimme.
      Mich haben diese Beobachtungen schockiert. Sie haben mich aufgeweckt. Ich habe gelernt genauer hinzuschauen. Zu sehen, dass wir in KEINER Demokratie leben.

      Mittlerweile raffen sich die Hetzer bereits in Linz zusammen. Die vom Staatsbürger bezahlten Institutionen, die gegen den Burschenschafterball demonstrieren wollen, rufen bereits auf gegen den Ball.
      Sieh an, der ist aber gar nicht in der Hofburg ! Also man findet sich schon ein anderes Argument, wenn man eines braucht, ganz egal wo die feiern.

      Ich hätte es mutig gefunden von LH Pühringer, wenn er weiterhin auf den Ball gegangen wäre. Zwar sagte er, dass er dort nie Rechtsradikales erlebt hätte, aber er beugt sich lieber den Linksradikalen und traut sich nicht mehr hin.
      Schade, er hätte Rückgrat zeigen können.

    • Gast (kein Partner)
      04. Februar 2014 15:23

      Ich möchte für die Fehlinformation entschuldigen. LH Pühringer HAT den Mut und das Rückgrat am Ball teilzunehmen.
      Trotz der Hetze, die schon wieder losgetreten wird:

      http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Mauthausen-Komitee-kritisiert-Puehringer-fuer-Burschenbund-Ball;art383,1297186

  21. Eva
    02. Februar 2014 13:50

    Die demolierten Schaufenster sind für die Gojim genau so schlimm wie für einen jüdischen Geschäftsinhaber, daher bitte keine selektierende Behandlung oder Entschuldigung.

    • kakadu
      02. Februar 2014 13:58

      Das versteht sich doch von selbst und es wurde hier wiederholt gefordert, Politiker aller Couleurs mögen eine Unterstützungserklärung oder zumindest ihr Bedauern für ALLE Geschädigten ausdrücken.
      Die entsetzlichen Erinnerungen an schreckliche Ereignisse vor 75 Jahren betreffen allerdings in erster Linie Juden, oder?

  22. Maigret
    02. Februar 2014 13:28

    Weil diese mehrfach ausgezeichnete Doku über die Verbrechen der Kommunisten/Sozialisten niemals im ORF zu sehen sein wird, hier der Link

    http://www.youtube.com/watch?v=udMOkD_nJSM

  23. Rosi
    02. Februar 2014 13:02

    Ganz abgehoben ...
    Ich habe den Eindruck, daß kein 'Durchschnittsbürger' in Österreich den Roten und Grünen die künstliche Erregung in Bezug auf den historischen Aspekt dieses Themas abnimmt, wo doch jeder sieht, wie es tatsächlich zugeht in Bezug auf die Behandlung von Juden im Heute und Jetzt - hier und in (Bezug auf) Israel.
    Und die 'Durchschnittsbürger', zu denen ich mich auch mit großer Begeisterung zähle, sind zum Glück noch die große Mehrheit im Lande.
    Das einzige wahrhaft Beklagenswerte in dieser Hinsicht ist, daß sie durch den Wegbruch der ÖVP - und den Abmarsch der Roten Richtung Grünen - kein Sprachrohr mehr haben.
    Denn auch die gemäßigten Roten waren früher durchaus eine wählbare Alternative, wenn man die Position eines Platzkaisers etwas relativieren wollte.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  24. kakadu
    02. Februar 2014 12:24

    Die Nachahmungstäter terrorisieren bereits Wien.
    Vielen Dank Rot-Grün!

    http://wien.orf.at/news/stories/2628793/

    • Undine
      02. Februar 2014 14:41

      "Die Beamten waren rechtzeitig in der Wehlistraße und konnten den jungen Mann festnehmen."

      "Rechtzeitig" ist gut---nach 21 demolierten Autos! ;-(

    • Cotopaxi
      02. Februar 2014 16:16

      Die Rechtzeitigkeit bezieht sich vielleicht auf den Umstand, dass der Kriminelle festgenommen wurde, bevor er in die Akademie am Schiller-Platz zur Frau Blembleminger flüchten hat können? ;-)

    • socrates
      02. Februar 2014 17:38

      Er glaubt fest, daß das in Wien straffrei ist.

  25. Politicus1
    02. Februar 2014 12:16

    Akademikerball: Fischer für Ortswechsel
    Vorschreiben könne man das der FPÖ nach den Regeln des Rechtsstaats aber nicht.
    Die betreffenden Räumlichkeiten der Hofburg würden „von einer GmbH verwaltet und vermietet, und diese Gesellschaft hat sich einerseits an Gesetze zu halten, andererseits an kaufmännische Überlegungen. Aber sie kann nicht sagen: SPÖ, ÖVP und Grüne dürfen in der Hofburg Veranstaltungen abhalten, aber die Freiheitliche Partei darf der Präsidentschaftskanzlei nicht zu nahe kommen.“

    Glaubt der Herr Bundespräsident wirklich, dass die zum Strassenkampf bereiten radikallinken ROTGRÜNEN wo anders nicht vermummt auftauchen werden? Wo anders keine Brandkörper auf Polizisten schmeissen werden?
    Herr Fellner und "sein" Österreich gegen diesen Ball weniger hetzen werden, nur weil er im Parkhotel, im Auersperg oder im Floridsdorfer Haus der Begegnung stattfände?
    Ehrlich gesagt - ich glaube es nicht ...
    Aber immerhin hat Fischer als Hüter der Verfassung - im Gegensatz zu den GrünInnen erkannt, dass bei uns die Apartheid nicht gilt.

    • kakadu
      02. Februar 2014 12:26

      @Politicus

      Die Apartheid gilt leider sehr wohl in der Praxis, sie ist nur nicht rechtlich gedeckt!

    • Undine
      02. Februar 2014 14:45

      @Politikus1

      Daß aus dem Mund von unserem Bundesheinzi nicht Gescheiteres kommt, wundert mich nicht. Ich hoffe, die FPÖ sagt: "Jetzt erst recht" in der Hofburg---2015!

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2014 08:35

      Garnichts hat er erkannt. Er hat nur recht plump den Tipp gegeben, dass sich die Betreibergesellschaft eine unangreifbare Ausrede einfallen lässt für die Kündigung des Vertrags.

      Aufgrund dessen gehört der sofort aus dem Amt entfernt. Das ist kein Bundespräsident für Österreich sondern ein Parteisoldat.

  26. Lieber Augustin
    02. Februar 2014 11:14

    Das zeigt, wie lüderlich die Grünen die Kampflogististik geplant haben. Jüdische Läden müssen natürlich absolut tabu sein. Man will ja schließlich die Burschen ausrotten, nicht die Juden!

    Auch die Öffentlichkeitsarbeit vor, während und nach der Demo war grottenschlecht. Sympathien hätte es bei den meisten Medien genug gegeben, aber diese wurden von der Gewalt überrascht und wussten nicht so recht, was sie jetzt schreiben sollten.

    Es ist ein Fehler, wenn die Führer der Grünen immer wieder irgendwelche ihrer Teil- oder Jugendorganisationen mit schlecht geschulten unerfahrenen Anführerinnen vorschicken, nur um selber das Rampenlicht zu vermeiden.

    Sehr sehr sorgfältig planen, selber an die Spitze treten und dann so richtig klotzen - nur das führt zum Sieg!

  27. Undine
    02. Februar 2014 11:07

    @simplicissimus schreibt: "Und heute sind es eben gelangweilte, frustrierte, gestoerte Leute, denen die herrschende Nomenklatura jahrzehntelang eingeredet hat, sie waeren im Recht."

    .....und @simplicissimus hat damit vollkommen recht: Es sind Leute, die im Sinne der 68er "erzogen"---besser gesagt "nicht erzogen"---worden sind. Diese junge Generation, die also Krieg, Not, Mangel an allem, wirklichen (!!!) Hunger, Lebensgefahr u.v.a.m. NIE am eigenen Leib verspürt hat, die alles im ÜBERFLUSS bis zum ÜBERDRUSS hat---alles, nur keine Nestwärme, die es (fast) nur in einer intakten (traditionellen) Familie gibt, hat---diese seelisch verarmte Generation also (zum Glück nur ein Teil der Jugendlichen/jungen Erwachsenen---aber die machen sich umso lauter und unangenehmer bemerkbar!) hat fürs Leben nur mitbekommen, daß man nichts wertschätzen muß, daß man mutwillig alles zerstören kann, was anderen gehört.

    Ihnen wurde von den unseligen 68ern ständig gepredigt:

    MACHT KAPUTT, WAS EUCH KAPUTT MACHT! ---eine nicht nur primitive, sondern brandgefährliche Devise!

    Und das wollen sie AUSLEBEN und schreiten beim kleinsten Anstoß zur Tat.

    Dieser Anstoß kommt regelmäßig von den Linxlinken, den GRÜNEN (Zieheltern linker Gewalt!)---das hat Tradition, siehe Peter PILZ und die Opernball-Demonstrationen oder die läppischen Donnerstags-Demonstrationen! Ihr Motto: Die Reichen und Schönen gehören bestraft. Welch ein fataler Irrtum: Ich war auch einmal mit meinem Bruder auf dem Opernball---beide waren wir nicht reich und nicht schön, aber von so ein paar linken A....löchern wurden wir als SCHEISSBONZEN tituliert!

    Daß der Hass dieses Abschaums zur Folge hatte, daß bei dieser Zerstörungsorgie neben vielen Geschäftsauslagen auch ein jüdisches Geschäft drankam, ist reiner Zufall und mMn keine Ursache, den Besitzer mehr zu bedauern als die anderen Geschäftsleute. Da kann ich A.U. nicht zustimmen.

    Solange in Ö und in D ein UNGLEICHGEWICHT des Bedauerns und Bedenkens herrscht, finde ich es überflüssig, sich bei einem zu entschuldigen, bei den anderen nicht.

    Die einen werden seit Jahrzehnten bedauert und entschädigt, die "anderen" werden sträflich mißachtet: Die Millionen Deutscher und Österreicher, die nicht nur ihre Heimat, ihren gesamten Besitz, und---noch schlimmer---ihre Liebsten im Zuge des grausamen WKII verloren haben, harren noch immer auf "offizielles", aber EHRLICHES Bedauern und Entschädigung und auch des regelmäßigen Gedenkens---auch SIE hätten es verdient!

    Sie bekamen nach dem Krieg nicht 10 (oder 20?) Jahre Steuerbefreiung, um wieder Fuß fassen zu können; sie hatten nur Ihre Hände, ihre Köpfe, viel Mut und den festen Willen, sich nicht unterkriegen zu lassen---und sie schafften es, die Heimatvertriebenen!

    Durch diese Gewaltorgien gegen eine Ballveranstaltung unter der Führung der linxlinken GRÜNEN mußte doch jedem denkenden Menschen klar geworden sein:

    GEWALT DROHT eindeutig von LINKS ---und gehört rechtmäßig BESTRAFT und für die Zukunft UNTERBUNDEN.

    • schreyvogel
    • Undine
      02. Februar 2014 11:55

      Ergänzung: Meine Kritik an A.U. ist, daß ich es einfach nicht gerecht fände, daß sich Häupl ausschließlich bei dem jüd. Geschäftsmann entschuldigt, sondern---was ja längst fällig wäre!---bei ALLEN; niemand hat ein Recht auf Sonderbehandlung.

      Aber von unseren Rot- und Grünpolitikern ist, abwärts von UHBP, noch kein Mucks gekommen. Durchtauchen heißt die Devise---und sich klammheimlich freuen über die zweifelhafte Oberhand des linken Pöbels!

    • byrig
      03. Februar 2014 01:42

      ein nichtjüdischer juwelier ist wohl genauso zu bedauern wie ein jüdischer!
      was soll das,AU???

    • simplicissimus
      03. Februar 2014 20:57

      Undine, auch meine volle Zustimmung!

  28. Wolfgang Bauer
    02. Februar 2014 10:48

    Der Kommission "Straßennamenänderung" unter Herrn Rathkolb ist auch entgangen, dass in Wien 10., dem Mörder Friedrich Adler, Sohn, ein Weg gewidmet ist. Vermutlich auch so ein "guter Mörder".

  29. Xymmachos
    02. Februar 2014 10:45

    Ja, wenn das so ist, wenn der Juwelier "ein auf den ersten Blick erkennbarer Jude" ist, dann ist der linke Terror natürlich besonders verwerflich.
    Ich hätte da nur eine Frage und eine Anregung:
    * Woran ist ein Jude "auf den ersten Blick erkennbar"? Doch nicht etwa an der Physiognomie (insb. Nase)? Offenbar aber schon. Und ich dachte bisher, solche Aussprüche seien übelster Rassismus.
    * Wenn er sich schon nicht die ganze Zeit in seine Auslage stellen konnte, sodaß die Linken gemerkt hätten, daß sie dieses Geschäft - weil jüdisch - auf jeden Fall schonen müssten: vielleicht hätt's ein großer Davidstern (in gelb) auf dem Geschäftsportal auch getan?

    • Lieber Augustin
      02. Februar 2014 12:01

      Da die Wissenschaft bewiesen hat, dass es gar keine Menschenrassen gibt, ist es klarerweise völlig unmöglich, einen Juden auf den ersten Blick als solchen zu erkennen.

      Da kann also der Schwarze Block nischt für!

    • Karl Knaller
      02. Februar 2014 12:18

      @Xymmachos
      Nach wie vor der alte Antisemit, nicht wahr? Zu Ihrer Information: den Juden erkennt man keinesfalls an der Physiognomie, sondern an der korrekten Kleidung (Kippa) und Haartracht (Pejes). Und bei Juweliergeschäften in ersten Bezirk, vor allem in der "Goldenen Meile", hätten die linken Terroristen, jedenfalls die WienerInnen unter ihnen, davon ausgehen können bzw. vorsichtshalber annehmen müssen, daß ein Juweliergeschäft in jüdischem Eigentum steht.

    • socrates
      02. Februar 2014 15:44

      Lieber Augustin
      Welche Wissenschaft meinen Sie? Bitte um Quellen!

    • zweiblum
      02. Februar 2014 15:47

      Die Protestierer hatten halt die falschen KZ-Überlebenden mit, oder sie waren Schwindler.

    • Polyphem
    • simplicissimus
      03. Februar 2014 20:56

      Lieber Augustin, also was Menschenrassen betrifft, kann ich Ihre Meinung nicht teilen. Es kommt dabei sicher auf die Definition an.
      Es gibt ja auch Tierrassen, Pflanzensorten. Warum der Mensch davon auf einmal ausgenommen sein soll beruht wohl hauptsaechlich auf politischen Gruenden. Und auf wissenschaftlichen Haarspaltereien. Definitionsuebungen eben.

  30. brechstange
    02. Februar 2014 10:01

    Während des Wahlkampfs kam ich mit einer Gruppe Junger Grüner ins Gespräch. Sie erklärten, Rechts zu bekämpfen. Daraufhin erklärte ich Ihnen, Sie wären sehr fanatisch. Die jungen Leute sind aus allen Wolken gefallen, dass das jemand von ihnen denkt.
    Während einer Schuldiskussion saß am Podium die grüne Kandidatin zwischen dem FPÖ-Kandidaten und mir, TS. Es fehlte ein Mikrofon, das sie mit mir oder dem FPÖler teilen sollte. Das war nicht möglich, igitt, sie bestand auf ein eigenes Mikrofon.

    Mir fällt auf, dass antisemitisches Verhalten gerade auch im linken Lager gut verbreitet ist. Ich denke, dass diese sich mit dem fanatischen antisemitischen Lager der Moslems gar nicht so schlecht verstehen.

    Nicht zu vergessen, die Einstellung, die gar nicht so wenig verbreitet ist: Die Waffe in der Hand eines Kommunisten ist GERECHT.

  31. Wertkonservativer
    02. Februar 2014 08:02

    Ja, aus der Geschichte zu lernen, ist unerlässliche Vorbedingung für weiteres friedliches Zusammenleben auf unserem Planeten.
    Das gilt jedoch für alle Seiten, alle Kontinente, alle Rassen, alle "Ideologien"!

    Ich glaube allerdings nicht fehlzugehen, wenn ich da und dort merke, dass auch hier, in unserem löblichen und wichtigen Diskussionsforum, Töne laut werden (speziell auch in der Antisemitismus-Causa), die diesem "Lernanspruch" leider nicht gemäß sind!

    Fangen wir doch bei uns an!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  32. simplicissimus
    02. Februar 2014 06:04

    El derecho de la pared: Das Recht der Wand. Aus dem Buch von Che, dem guten Revolutionaer. Der gute Revolutionaer hat das Recht, seine Klassenfeinde ohne Gerichtsverhandlung an die Wand zu stellen und zu fuesilieren. Und Che, den wir doch so sehr und fuer immer lieben, wie es in Cuba immer noch kultiviert wird, nahm sich dieses Recht. Hundertfach, tausendfach.
    Wer im Recht ist, darf eben alles. Wer das Gewaltmonopol hat, ist im Recht. Die Nazis waren im Recht. Die Kommunisten waren im Recht. Und heute sind es eben gelangweilte, frustrierte, gestoerte Leute, denen die herrschende Nomenklatura jahrzehntelang eingeredet hat, sie waeren im Recht. Was links ist, ist im Recht, denn links schuetzt die Opfer und bestraft die Taeter. Wer Taeter ist, bestimmt die groelende, in pseudosspanisch "REVOLUSION" bruellende "Antifa". Ohne Gerichtsverhandlung, ist ja, wie das Voerbild zeigt, nicht noetig. Und wenn es zu Kollateralschaeden kommt, wenn Unschuldige zum Handkuss kommen, ja, das muss einem der gerechte Volxaufstand schon wert sein. Wien ist ja so sterbenslangweilig, wie eine der gruenroten antiFaschistInnen bekanntgemacht hat.

    Zu lange schon redet die rotgruene Prawda den Menschen ein, wer automatisch im Recht und automatisch im Unrecht ist. Und dumme, orientierungslose, ungeforderte aber zuviel gefuetterte junge Herumhaenger glauben es wirklich. Und tun was, wogegen sie behaupten vorzugehen.

    • machmuss verschiebnix
      02. Februar 2014 10:27

      simplicisimus, pues, cómo no les aseguremos a los izquierdo-anarquistas el derecho
      de volutariamente colocarse delante alguna pared (ellos mismos).

      .

    • simplicissimus
      03. Februar 2014 11:16

      machmuss verschiebnix, pues, si, muy buena idea! el problema es, que ellos piensan que siempre son los otros quienes deben de sacrificar algo y tienen que mejorarse.

  33. Elisabeth Mudra
    02. Februar 2014 04:44

    @ Haider

    Apropos "angebliche KZ-Überlebende". Als Kind hatte es sich für mich bisweilen ergeben, von einem Herrn Elemér Weiss - gleich seinem Bruder bekannter Industrieller im Nachkriegs-Wien - über sein Leben und auch über sein Leiden im KZ Mauthausen hören zu können. Als Jude war er dorthin verschleppt worden. Ich gestehe, zu dieser Zeit war ich ebenso neugierig wie unbefangen. "Erwachsene" berichteten über Erlebtes, denn Gefangenschaft, Vertreibung und ähnliche Barbareien waren damals häufig Themen.

    Manch einst Gehörtes ist in Vergessenheit geraten. Doch ist mir eine Aussage meines Gesprächspartners nicht entfallen: "Viele KZ-Insassen waren üble Kriminelle, die sogar ihre Leidensgenossen terrorisierten und von diesen gehaßt wurden".

    Tritt heute jemand als KZ-Überlebender auf, denke ich an diese mahnenden Worte. Gilt es doch, aus der Geschichte zu lernen. Das Faktum des Leids unschuldiger Menschen in einem Terrorregime bleibt dennoch bestehen.

    .

    • ProConsul
      02. Februar 2014 09:47

      Liebe Frau Mudra,

      vielen Dank für diesen Hinweis. Ich halte das für eine sehr wichtige Nebeninformation. Ich habe vor Jahren das Buch "Trotzdem ja zum Leben sagen" von Dr. Viktor Frankl, (KZ-Überlebender) gelesen. Darin betonte er mehrmals, dass es nicht unbedingt die Besten waren, die das Lager überlebt haben (eine ähnliche Ansicht äußert übrigens auch der Autor Georges Frister in seinem Buch „Die Mütze oder der Preis des Lebens“).

    • Undine
      02. Februar 2014 11:19

      @Elisabeth Mudra

      ""Viele KZ-Insassen waren üble Kriminelle, die sogar ihre Leidensgenossen terrorisierten und von diesen gehaßt wurden"."

      Das mit den üblen Kriminellen stimmt völlig; außerdem waren die KAPOS, die aus den eigenen Leuten rekrutiert wurden oder sich freiwillig meldeten, um Vorteile zu ergaunern, manchmal grausamer als die KZ-Wächter.
      Ich hörte einmal von einem Zahnarzt, der sich vor Jahrzehnten in einer Stadt südlich von Wien niedergelassen hatte. Als kurz darauf bekannt wurde, daß er ein KAPO gewesen ist, verließ er die Stadt.

  34. kritikos
    02. Februar 2014 02:49

    Da merkt man erst richtig, wo die Genossen von heute liegen. Che Guevaras Ausspruch müsste einem europäisch geprägten Sozialdemokraten absolut ein Gegenargument für eine Ehrung welch immer Art sein. Worauf ist die gegenteilige Position zurückzuführen? Doch nicht (nur) auf die Vorliebe des Herrn Bürgermeisters für ... na ja, ist eh' bekannt.

  35. mischu
    02. Februar 2014 02:39

    Genau so ist es und es ist nicht der einzige jüdische Juwelier in der Innenstadt, der von den linksfaschistischen Gewaltetätern heimgesucht wurde.

    Was ist das für eine ANGEBLICHE ANTIFA, die den jüdischen Mitbürgern eine entsetzliche Erinnerung an die REICHSKRISTALLNACHT bzw. REICHSPROGROMNACHT beschert?

    Und kein einziger rot-grüner bzw. linker Politiker (NEOS und Kommunisten miteingeschlossen und wer sich sonst noch am linken Rand drängt!) hat sein Bedauern ausgedrückt, obwohl sie uns Tag für Tag und Jahr für Jahr mit Betroffenheitskultur überziehen.

    Die linkslinken Pharisäer entlarven sich gnadenlos selbst!

    • dssm
      02. Februar 2014 10:23

      Die diversen sozialistischen Richtungen waren immer schon Anfällig für Antisemitismus. Dies konnte man auch schon im real existierenden Sozialismus beobachten.

    • fefe (kein Partner)
      03. Februar 2014 07:44

      DAs waren ja teilweise Ausländer, die wussten halt nicht, dass auch ein jüdisches Geschäft darunter war.

      Oder finden Sie, dass das gegen nichtjüdische Geschäfte weniger kriminell ist?

      Außerdem geht es ja nicht um Entschuldigungen sondern um Entschädigungen durch die Täter - und wenn die nicht greifbar sind, durch die Veranstalter dieser "Demo".

      Ich finde es unangebracht, dass man Entschuldigungen verlangt. Die gehören einfach alle vor Gericht gestellt. Auch wenn es Politiker sind. Hitler hat ja auch nicht selbst das Novemberpogrom veranstaltet, das war ja angeblich auch nur der spontan entfesselte Volkszorn, den man halt wüten ließ. Genauso wie hier, lediglich in erheblich größerem Umfang; aber das kann ja noch kommen, wenn das nicht gestoppt wird.

  36. Haider
    02. Februar 2014 02:27

    Als der SPÖ-Polizeipräsident Pürstl bei pennalen Burschenschaften herumschnupperte, waren noch (fast ?) alle Rektoren österreichischer Universitäten und Hochschulen im Ehrenkomittee der WKR-Balles (bis vor 2 Jahren Vorgänger des Akademikerballes).
    Aber den Radaubrüdern ging/geht es doch ausschließlich um zerstören, randalieren, den Staat desavouieren, marodieren, prügeln, verletzen, bespucken, Steine werfen, Bürger schrecken, Auslagen "entglasen", Polizisten drangsalieren, brüllen, ... und dies alles mit der wohlwollenden und tatkräftigsten Unterstützung von angeblichen KZ-Überlebenden, auf unsere Verfassung angelobten Mandataren, dem Zwangsgebühren-ORF, bestochenen/erpreßten/gekauften Printmedien sowie sonstigen politisch Blinden und Tauben. Welche Gehirnwäsche muß dem voran gegangen sein?





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