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Der neue Vormärz: Österreich wird immer autoritärer

Jetzt wird das letzte bisschen Mini-Mitbestimmung beim ORF eiskalt abgedreht. Die Vorgangsweise mag zwar raffiniert wirken, ist aber unglaublich brutal. Das von der Regierung dekretierte Ende der Wahl von ORF-Publikumsräten macht genauso zornig wie die Hypo-Nichtlösung, die ganz offensichtlich primär die Schonung der politischen Entscheidungsträger von Kärnten über Bayern und die anderen Bundesländer bis zur Nationalbank im Auge hat. Aber nur nicht die blöden Bürger. Die lassen sich ja offenbar eh alles gefallen. Sie revoltieren nur in der Ukraine, in der Türkei, in Venezuela und in Thailand gegen die Sauereien der politischen Klasse. In Österreich wird die Faust bloß in der Tasche geballt.

Gewiss: Die beim Publikumsrat gewählte Abstimmungs-Methode via Fax-Gerät ist eine recht antiquierte. Da gibt es elektronisch mindestens ein halbes Dutzend modernere Wege, um die Mitbestimmung der Seher und Hörer bei der Besetzung einiger Sitze im Publikums- und Stiftungsrat zu ermöglichen. Auch wenn es wahrscheinlich wieder gegen jeden einzelnen dieser Wege irgendwelche juristische Bedenkenträger geben wird. Aber es waren ja ohnedies nicht die Bürger, sondern ebenfalls die Politik (in diesem Fall jene der schwarz-blauen Ära), die sich das Fax einfallen hat lassen.

Aber jetzt einfach die Spurenelemente von Mitsprache der Seher abzustellen, ist unabhängig von allen juristischen Detaildebatten nur eines: eine himmelschreiende Provokation durch die herrschende Klasse.

Noch vor einem Jahr hatte man hoffen dürfen, dass die Mitbestimmung der Bürger sogar ein wenig ausgebaut wird, dass es in Österreich wenigstens Ansätze einer direkten Demokratie geben wird. Inzwischen haben die Parlamentarier die diesbezüglichen Versprechungen jedoch allesamt klammheimlich entsorgt. Sie haben nicht dagegen gestimmt, sondern die vorjährigen Versprechungen einfach auf eine unendlich lange Bank geschoben. Die Herren Cap und Kopf haben schon gewusst, wie man das elegant macht. Und ihre Nachfolger lassen dichtes Gras über dem Thema wachsen, ohne es  anzurühren. Die Pseudoreförmchen, die man statt dessen macht, sind nicht einmal eine Fußnote wert.

Da sind sich offenbar alle Herrschenden einig: Politiker lassen sich doch nichts von den blöden Bürgern dreinreden. Sind sie doch so viel klüger als diese. Die Bürger könnten ja am Ende etwas anderes wollen als die Parlamentarier. Da sei Gott vor – oder zumindest juristisches Geschwurbel. Das sich aber letztlich immer auf den Satz bringen lässt: Das Recht ist einmal vom Volk ausgegangen, aber nie mehr dorthin zurückgekehrt.

Und auch der einsame Sebastian Kurz, der sich in der Koalition einst als einziger halbwegs glaubwürdig für mehr Bürgermitbestimmung eingesetzt hat, ist verdächtig ruhig geworden. Offenbar will da wieder einmal einer seine künftige Karriere nicht weiter durch unbotmäßige Ideen gefährden (aber vielleicht täusche ich mich, und der Obmann der Jungen ÖVP macht demnächst eine knallige Pressekonferenz zu dem Thema – lassen wir diese Möglichkeit offen, stirbt doch die Hoffnung als letztes).

Die Groteske rund um den einstigen Vorstoß von Kurz und der FPÖ wird jedenfalls noch weit übertroffen von dem, was sich diese politische Klasse jetzt beim ORF leistet. Sie dreht dort die Ansätze der Bürgermitbestimmung einfach ersatzlos ab.

Dahinter steht die famose Regie des Herrn Ostermayer (und die geistige Totalabsenz der ÖVP). Nach außen hat der Mann zwar lange laut von einer Gesamtreform des ORF geredet. Aber eigentlich hätte man ihm das schon damals keine Sekunde glauben dürfen. Hat sich Ostermayer dabei doch von fast lauter ORF-Veteranen beraten lassen. Die werden der Teufel was tun, um in Österreich endlich eine wirklich ebene Spielfläche für Fernsehen und Radio herzustellen, um Gebühren an Objektivitätsbemühungen zu knüpfen.

Jetzt aber macht die Koalition in Sachen Publikumsrat eine Mini-Novellierung, die halt nur das vollzieht, was der Verfassungsgerichtshof – angeblich – will. Angeblich, genaueres weiß man allerdings nicht. Freilich verdient auch der VfGH nicht viel Vertrauen. Wird er doch zur Gänze von den beiden Koalitionsparteien besetzt. Präsident rot, Vizepräsidentin schwarz. Und so weiter. Jeder Posten hat dort sein Parteifähnchen.

Dabei haben die beiden Parteien, die da vom ORF bis zum VfGH bis zur Nationalbank alles unter sich und mit ihren Leuten besetzen, nur noch genau so viele Prozente der Wähler hinter sich, wie bei der jüngsten Schweizer Abstimmung für die Zuwanderungsbremse gestimmt haben. Bei der Schweiz aber wird jetzt ständig davon geredet, dass das Ergebnis so knapp wäre, dass man die Abstimmung eigentlich wiederholen müsste, oder gar, dass man das Referendum ganz ignorieren könne.

In Österreich hingegen wagt niemand darauf hinzuweisen, dass Rot und Schwarz keine 51 Prozent mehr haben. Dabei steht hier viel klarer fest, dass die Koalition inzwischen (trotz der Schwäche jeder der vier Oppositionsparteien) weit unter die 50-Prozent Grenze gesunken ist. Während es in der Schweiz keinerlei Anzeichen für eine Änderung der Stimmung gibt. Im Gegenteil: Unter dem bisher mit Ausnahme Angela Merkels oft hanebüchen dumm daherkommenden ausländischen Druck werden Schweizer meist nur noch viel hartnäckiger (das haben einst schon die Habsburger lernen müssen).

Aber zurück zum Verfassungsgerichtshof. Er hat die seit zehn Jahren übliche Fax-Wahl für verfassungswidrig erkannt und aufgehoben. Jetzt seien gar nicht seine juristischen Argumente zerpflückt, sondern es sei dem VfGH (im Zweifel) zugute gehalten, dass er das, was da jetzt herausgekommen ist, nicht wirklich gewollt haben kann.

Denn das, was die Koalition jetzt vorgelegt hat, beendet zwar wunschgemäß die Fax-Wahl. Es wird aber KEINERLEI andere Form mehr vorgeschlagen, wie die Bürger stattdessen abstimmen könnten. Sondern man verzichtet einfach auf deren Mitsprache. Und der Bundeskanzler besetzt freihändig und ohne Wahl.

Damit ist natürlich auch die rote Mehrheit im ORF noch mehr abgesichert, als sie es bisher schon war. Denn auch wenn jetzt ein Vertreter des eher rechtsliberalen Teams Stronach in den ORF kommt, wird dessen Gewicht ja sofort durch einen Vertreter der linksliberalen Neos konterkariert.

Es ist zwar absolut rätselhaft, warum die ÖVP bei all dem mitspielt. Freilich: Die einst große bürgerliche Partei hat schon seit vielen Jahren nicht einmal mehr Spurenelemente einer Medienpolitik. Vermutlich durchschaut sie weder die Tricks des so netten Herrn Ostermayer noch die Vorgänge im ORF. Aber das ist letztlich Sache der ÖVP.

Sache der Bürger bleibt der ohnmächtige Zorn, dass jetzt eine der letzten Plattformen ihrer Mitbestimmung abgedreht wird.

Das Tagebuch muss bitter daran erinnern, dass bei der letzten Publikumsratswahl vier von fünf der Gewählten genau die vom Tagebuch empfohlenen Kandidaten waren. Und dass damals Analysen eine Schlüsselfunktion des Tagebuchs gesehen haben. Das ist jedenfalls ein auffälliges Faktum, wenn jetzt VfGH und Ostermayer eiskalt die Beteiligung der Bürger abdrehen. Davor haben nämlich immer die SPÖ-Kandidaten die Faxwahl zur Gänze gewonnen. Damals hat niemand die Bürger-Mitbestimmung abgedreht . . .

Apropos Zorn über den immer frecher werdenden Missbrauch der Macht: Dieser wird in diesen Stunden durch die Wiener Staatsanwälte noch einmal gesteigert. Sie stellen ausgerechnet jetzt einen Politiker vor Gericht, da dieser in zweieinhalb Monaten erstmals mit einer eigenen Liste zur EU-Wahl antreten wird. Und da dessen Kandidatur angesichts des Zustands der Regierungsparteien durchaus chancenreich ist.

Ich kann zwar verstehen, dass der cholerische Ewald Stadler nicht nach dem Geschmack vieler bürgerlicher Wähler ist. Auch ist durchaus möglich, dass sein Verhalten (in der „Paintball“-Affäre) keineswegs zimmerrein gewesen ist. Aber dennoch stinkt die Vorgangsweise der Staatsanwaltschaft weit heftiger zum Himmel: Sind die Vorwürfe gegen Stadler doch seit mehr als sechs Jahren bekannt; ist doch die Causa ewig in der Staatsanwaltschaft unerledigt dahingedämmert; und ist sie doch hervorragend geeignet, ausgerechnet vor einer Wahl nicht nur Stadler, sondern in einem Zug auch die FPÖ anzupatzen.

Ebenso zornig machen auch andere Staatsanwälte (diesmal Tiroler). Sie haben einen Lokalpolitiker gleich zweimal wegen „Verhetzung“ vor Gericht gestellt. Er hatte auf einem Plakat seine Beobachtung kritisch thematisiert, dass erstaunlich oft Marokkaner als Diebe erwischt worden sind („Marokkanerdiebe“). Auch wenn man – wie oft – solche Ausdrucksweisen nicht goutiert, so müssen sie doch in einer Demokratie und in einem Rechtsstaat, der Meinungsfreiheit als Grundrecht hat, toleriert werden.

Dieser neue Verhetzungsparagraph hingegen eignet sich, wie das Tagebuch seit Jahr und Tag klarmacht, extrem gut, um alle unerwünschten Meinungen obrigkeitsgetreu zu unterdrücken. Zum Glück sind wenigstens noch die Gerichte selber halbwegs korrekt. Sie haben die Staatsanwälte zum zweiten Mal abblitzen lassen. Angesichts des gewaltigen Drucks der Macht fragt man sich aber bange: Wie lange noch?

Mein Vertrauen zu Staatsanwaltschaft, zu VfGH und zur Regierung ist jedenfalls in diesen Tagen endgültig gegen Null abgesunken. Das Gefühl, in einem Vormärz zu leben, wird immer stärker.

Werden mir doch zugleich die beklemmendsten Geschichten über Abhöraktionen der Mächtigen zugetragen. Aber davon ein andermal.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 09:07

    Die vormärzlichen Verhältnisse in diesem Staat sind unübersehbar. Das gutmenschliche Repressaliensystem gegen die Gedankenfreiheit beginnt sich, schleichend aber recht konsequent als Erziehungsdiktatur in alle Teilbereiche von Staat und Gesellschaft gleich Metastasen auszudehnen. Das Primum sitzt in der sozialistischen Irrlehre, der Staatsvergötzung und einem nihilistischen Materialismus vor dem sich die zweit- und drittklassigen Steuerungseliten in Bildungseinrichtung, Medien und Verwaltung zufolge ihrer Bildungs- und Geistlosigkeit 'alternativlos' verneigen um sich den Mächtigen anzudienen. Ist der große Mammon der höheren Funktionärskaste vorbehalten, verbleibt das leistungslose Tachinieren auf Kosten immer weniger werdender Leistungsträger im Vollkaskostaat den anderen. Und hält sie bei der Stange. Der 'neue Mensch' ist der kulturell entwurzelte, geschichtslos verbildete, in den großen Waben der Massenbehausungen der Städte aufwachsende und damit heimatlos gewordene Klon, dessen Migrationshintergrund Grundlage seiner Privilegierung durch sozialistische Funktionäre in Staat und Gesellschaft ist.
    Nur dieser Typus hält die Roten noch an der Macht - und die zusammenschmelzende Schar von Deserteuren einst sogenannter wertkonservativer Parteien. Im Bedarfsfall stellt man linksliberalen Söldnertruppen wie LIF und NEOS auf, wenn die Zahl der Verteidiger der roten Festung mangels Nachwuchs die Räume zwischen den Zinnen nicht mehr zu decken vermag. Die ungezogenen und platten Spaßgesellschaftsliberalen und ihre Wertebeliebigkeit bringt politische Eintagsfliegen hervor, die im Bedarfsfall als Mehrheitsbeschaffer für das machtpolitische Tagesgeschäft einspringen. Eine intelligenter und anspruchsvoller werdende Wählerschaft aber entfernt dieses Überschußpersonal aus den Parlamenten, wie in der Bundesrepublik der FDP berets widerfahren. Die hirntote Linke wird angesichts ihrer schwindenden Macht reaktionär und flieht in den Polizeistaat. Sie importiert blöde Massen, denn nur die werden sie nach ihrer Einbürgerung auch wählen. Wer dagegen ist, wird eingesperrt oder einem medialen Autodafe unterworfen. Seit dies niemanden mehr erschreckt, weiß die Linke, daß sie stirbt. Zuvor wird es noch schwarze Blöcke, viele Unrechtsurteile kryptokommunistischer Richter und vielleicht sogar einen Bürgerkrieg geben. Solange dies durch Wahlen noch verhinderbar ist, wählen. Aber mit Verstand. Vie Zeit bleibt nicht mehr - der ORF ist in der Roten Diktatur jedenfalls schon angekommen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 09:34

    Die derzeitige Jagd auf Ewald Stadler stinkt, und zwar penetrant!

    Jeder weiß, dass Mag. Ewald Stadler mit dem neuen Bündnis REKOS, gemeinsam mit der Partei "Die Christen" von Dr. Gehring:

    http://www.rekos.at/cms/index.php

    sehr gute Chancen bei der Europa-Wahl im Mai 2014 hat!

    Dass Stadler gerade jetzt brutal von Staatsanwälten angeschossen wird hat ganz klare politische Gründe:

    Alles was gegen 'Die Christen' und gegen Wertkonservative gerichtet ist wird von den Staatsanwälten gepusht.

    Kann man bei der Wiener Staatsanwaltschaft in Wirklichkeit schon von einer 'Rauhensteingasse-Connection' sprechen?
    (Anmerkung: in der Rauhensteingasse 3, 1010 Wien befindet sich die Loge der Wiener Freimaurer)

    Auffällig ist dass immer wieder SPÖ-Größen bzw. SPÖ-nahe Personen im Dunstkreis der Freimaurer ins Gerede kommen:

    Zum Beispiel: Peter Hochegger, Rudolf Fischer, Herbert Kaufmann u.a, siehe diesen Format-Artikel:

    http://www.format.at/articles/1208/525/320164/die-freimaurer-connection-grossmeister-skandale

    Und auffällig ist, dass solche Personen in den Mühlen der österr. Justiz immer ziemlich geschont werden und gut davon kommen!


    Andererseits: Von Ewald Stadler ist bekannt dass er sich immer mutig gegen die Freimaurerei aus dem Fenster gelehnt hatte. (das sieht man wenn man ein bißchen im Internet googelt).

    Und genau dieser Ewald Stadler kommt jetzt vor de Wahl total unter Druck seitens der Wiener Staatsanwaltschaft.

    Wer da noch an Zufall glaubt, dem ist nicht zu helfen !!

    Übrigens, ein interessanter Artikel als Sittenbild der Wiener Staatsanwaltschaft: Presse-Artikel vom August 2010:

    Österreichs Staatsanwälte: Ankläger unter Verdacht

    ".... Wofgang Mekis' Erfahrungen in der Anklagebehörde sind geeignet, sensibleren jungen Kollegen die Lust auf Widerborstigkeit zu nehmen. Ende der 1980er-Jahre hatte Mekis in einer brisanten Causa gegen den damaligen Verteidigungsminister Robert Lichal ermittelt.

    Es ging um einen angeblich zu teuren Munitionseinkauf bei Oerlikon-Bührle in der Schweiz. Der Fall galt wegen der Promibeteiligung als „clamoröse Causa“, wie Juristen das nennen. Es galt also Berichtspflicht nach oben ... "


    Link: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/589120/Osterreichs-Staatsanwaelte_Anklaeger-unter-Verdacht?from=suche.intern.portal

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 11:08

    Ostermayer enttäuscht nicht, er leistet ganze Arbeit, denn es war zu erwarten, daß mit seiner offiziellen Bestellung als Kanzerlamtsminister und damit zum (ideologischen) Hirn unseres Kanzlerdarstellers, die Verhältnisse eintreten, die wir jetzt ertragen müssen.
    Wobei unser Staatsfunk am gezieltesten vorgeht. Themen, die bei bevorstehenden Wahlen Rot-Grün nützen, werden in allen Schlagzeilen hochgespielt (Stadler, HAA etc.) und solche, die durchaus schaden könnten, verharmlost, verfälscht und/oder vertuscht (Burgtheaterskandal, gewalttätige Linksterroristen etc.).

    Anstatt mehr Mitspracherecht und direkter Demokratie, wird die Bevölkerung immer öfter ausgeschaltet (was nach der Bundesheerabstimmung auch angekündigt wurde!) und stumpft unter der täglichen Gehirnwäsche und über den verkommenen Zuständen in Justiz, den Medien und im tagespolitischen Geschäft zusehends ab. Das erinnert nicht nur an Vormärz sondern fatal an ein totalitäres System, auf das wir immer schneller zusteuern.

    Wenn wir - wie bei den Nationalratswahlen - bei den anstehenden EU-Wahlen nicht ein deutliches Signal für eine Änderung der Machtverhältnisse setzen, wird sich in naher Zukunft nichts bewegen, auch wenn wir uns die Finger hier wundschreiben. Dann versinkt unser einstmals blühendes Land immer tiefer im rot-schwarzen und inzwischen trotz ÖVP linksdominierten Proporz!

    P.S.: Hier ein typisches Beispiel, womit die Bevölkerung bewußt von den unhaltbaren Zuständen in unserem Land abgelenkt wird und wofür dieser beliebig einsetzbare Verhetzungsparagraph herhalten muß, nämlich nicht nur um den politischen Gegner auszuschalten, sondern auch als Selbstzweck für unsere Gutmenschen-NGOs:

    http://wien.orf.at/news/stories/2631869/

  4. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 08:48

    (Zitat: A.U.): „…Die lassen sich ja offenbar eh alles gefallen (Anm. Die Bürger). Sie revoltieren nur in der Ukraine… etc.“

    Die revoltierenden Massen in der Ukraine hatten ihre Hoffnungen auf die EU und USA gesetzt. Also, auf strategisch operierende Mächte (Finanz, Politik, Militär), die eine gewisse Aussicht auf Durchsetzung politischer Ziele boten. Unter diesen Umständen sind die „Massen“ sehr nützlich… und werden „benützt“. Derzeit scheint es eher so, als ob diese „Mächte“ ihre Ziele wie eine „heiße Kartoffel“ fallen lassen… Nun, und siehe da, die Revolte flaut schon ab.

    Was bedeutet das für die österreichische Situation? Wie lässt sich dem „leisen“ Vorwurf, an den „lethargischen“ Bürge gerichtet, begegnen? Sind die Bürger der Ukraine reger, tatkräftiger, beweglicher? Nun, wie einleitend schon dargestellt, kann der österreichische Bürger nicht auf äußere „Hilfsmächte“ setzen. Wäre vielleicht auch gar nicht so gut. Also, müsste eine Revolte von INNEN erwachsen… mit der Motivation, sich nichts mehr GEFALLEN zu lassen!

    Und das ist sehr, sehr wenig. Um eine Revolte bzw. Revolution erfolgreich „abzuschließen“, bedarf es Planung, Strategie und Taktik. Denn in Österreich FUNKTIONIERT die „bewaffnete“ Staatsmacht – weil besoldet. Bleibt die Option „Schweigemarsch“ oder „Schreihalsmarsch“. Damit kann man für kurze Zeit die Ringstraße außer Gefecht setzen…

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, dass es so was wie eine Selbstmobilisierung der „Bürgermassen“ geben könnte. Ohne „Revolutionsführer“ (sagen wir mal so um die 100) geht gar nix. Erst wenn diese Führungspersönlichkeiten eine erfolgvesprechende Strategie, Taktik (auch „militärisch“) ausgearbeitet haben, bestünde die Chance die Bürgermassen zu motivieren… also, zu „benützen“.

    So! Und die Staatsmacht ist ständig auf der Suche nach diesen „100“… Und mit den heutigen technischen Möglichkeiten lassen sich derartige Konspirationen schon im Ansatz feststellen und diese finsteren Pläne vereiteln…

    Die Selbstmobilisierung der „Bürger“ ist ein schöner… aber „feuchter Traum“.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 01:59

    Den vorletzten Absatz möchte ich voll übernehmen. Dass sich zu den wiener nun die tirolen Staatsanwälte gesellen, ist mehr als deprimierend. Und da haben wir nun einen neuen Justizminister, der die Staatsanwälte weisungsfrei stellen will. Ja, versteht der Mann nicht, auf welcher Seite die liegen, d.h. welche Schlagseite diese haben? Ist es doch mehr als ein Zufall, dass er den Kanzlerdarsteller verteidigt hat? Fand der so unbeholfene ÖVP-Chef keinen anderen Mann für dieses Amt?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 14:20

    A.U. schreibt:

    "Noch vor einem Jahr hatte man hoffen dürfen, dass die Mitbestimmung der Bürger sogar ein wenig ausgebaut wird, dass es in Österreich wenigstens Ansätze einer direkten Demokratie geben wird."

    Diese bescheidene Hoffnung ist dahin!
    Der Schock sitzt ihnen noch tief in den Knochen, den Linken, kam doch bei den jüngsten Befragungen des Volkes, also bei der Ausübung der Direkten Demokratie zum Thema BUNDESHEER und zum Thema SCHULE, ganz und gar nicht das erwünschte Resultat heraus---ganz im Gegenteil! Man kann beide Male von einer schallenden Ohrfeige reden, die das befragte Volk den Initiatoren verpaßt hat!

    Die Lehre, die aus diesen Schlappen gezogen wurde ist, daß man Volkes Willen lieber nicht wissen möchte. Da bleibt "man" (= die LINKEN MACHTHABERER) doch lieber bei der altbewährten Methode: Über das Volk, das man alle fünf Jahre mit den plumpsten Wahlversprechungen wieder ködern kann, einfach hinweg zu regieren.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 09:22

    "Wenn Wahlen etwas aendern wuerden, haette man sie schon laengst abgeschafft." (Terry Pratchet)
    "Die Gottesgerichte wurden durch Juristen ersetzt, da sie weniger zufaellig entscheiden." (ebenso)
    Die utopische Literatur funktioniert wie bei "Gullivers Reisen", wenn offizielle Kritik versagt.
    ad Paintball: die Schussspuren in der Augustinerstrasse vom Gruen - Schwarzen Block werden nicht verfolgt, dmit niemand einen unguten Eindruck machen kann. So einfach ist das, wenn es nicht von der FPOe ist.
    Warum Kurz Faymann das Stoeckerl wirft und erklaert: "die FPOe ist an der HAA schuld" verstehe ich nicht. Will er beweisen dass er konsensfaehig ist? Arme OeVP.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHB
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2014 09:01

    Lehrergewerkschaft: Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten: – das ist KEIN Witz ! “Der heterosexuelle Fragebogen” mit 12 Fragen an das Kind.
    1 .Woher, glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
    2 .Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
    3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
    4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
    5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
    6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
    7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
    8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
    9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
    10 .In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
    11 .Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
    12 .Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/02/19/lehrergewerkschaft-elektroschocktherapie-gege


alle Kommentare

  1. QuappilRoland (kein Partner)
    20. Februar 2014 20:50

    Es war die famose Idee der Herren Khol und Dichand, die Faxwahl zu erfinden. Leider war Herr Blecha beim mobilisieren besser als sein seltsamer Freund Khol.

  2. Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
    20. Februar 2014 09:25

    Die Hoffnung, dass der ORF eine echt pluralistisches Medium wird hab ich längst aufgegeben.
    - diese ORGANISIERTE EINSEITIGE MAINIPULTION der Post68er-ORFler, der Ex-AZler und jener rot-grünen "Gesellschaftspolitiker mit der Brechstange" (z.B.: Ö1) wird solange andauern bis keine Einschaltquoten mehr da sind. Der Niveauverlust wird täglich sichtbar - manche Beiträge erinnern an die jene in schlechten Studentenzeitungen ( es gibt auch gute).

    Die gelenkte Pseudo-Fax-Demokratie war eigentlich auch entbehrlich, aber die Verantwortlich haben sich entlarvt und haben das Feigenblatt entfernt - der "Vormärz" ist nun angebrochen. Dieser ORF macht uns rot: "zornesrot"

    Liebe Grüße vom Berg

  3. HB (kein Partner)
    20. Februar 2014 09:01

    Lehrergewerkschaft: Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten: – das ist KEIN Witz ! “Der heterosexuelle Fragebogen” mit 12 Fragen an das Kind.
    1 .Woher, glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
    2 .Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
    3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
    4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
    5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
    6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
    7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
    8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
    9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
    10 .In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
    11 .Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
    12 .Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/02/19/lehrergewerkschaft-elektroschocktherapie-gege

    • BHBlog (kein Partner)
      20. Februar 2014 17:05

      Oh Mein Gott (sorry das ich den Namen des Herren so ausspreche), ich hatte recht...

      "Hier nach werden heterosexuell-orientierte Menschen als krank angesehen und müssen aus Sicht der US-Ostküste "Bekehrt" werden.
      Man will die Heterosexualität zum "Schrecken und Eckel" machen, während Homosexualität in Form der "Gay-Parade" und "Gay-Pride" volkstümlich glorifiziert wird, Abtreibung und Sterbehilfe gut geheißen wird und man diese sogar in die Verfassung schreibt(Vereinigte Staaten von Amerika). "

      Dachte als ich das zum ersten Mal schrieb "Man will die Heterosexualität als Krankheit ansehen" dann wollte ich was echt verrücktes schreiben, nämlich dass der ultimative Plan sei, auf diesem Wege die Weltbevölkerung zu reduzieren (weniger Heterosexuelle=weniger Kinder; mehr Homosexuelle=mehr AIDS, mehr Tote), tats aber doch nicht.

      Aber anscheinend ist es wahr, man WILL LEUTE BEKEHREN, nur weil sie nicht schwul sind...

  4. BHBlog (kein Partner)
    20. Februar 2014 07:55

    Da mir die Zeit fehlt für sowas blödes einen Blog zu machen, verlinke ich mal:

    Ich erinnere an den 30.September:

    " Damit habe man aber die Kernwählerschaft vergrault und im liberalen Eck, so Petzner, seien mit den NEOS neue Konkurrenten aufgetaucht. "Mich ärgert das wirklich", so der stellvertretende Klubobmann."
    Q: oe24.at/oesterreich/nationalratswahl2013/BZOe-Fiasko-Petzner-rechnet-mit-Bucher-ab/117630312

    Petzner schimpft also über Bucher weil er für NEOS was übrig hatte.

    Aber seit 18.Februar ist wer nun plötzlich gern Diener bei Hypo-Aktenbeschaffung für die NEOS:
    bit.ly/1d1oi0s

    Ich sage jenen die dem BZÖ das Scheitern an den 4% nachtrauern: JA WOHL Petzner und Bucher waren leider selbst schuld, sie wollten das die Leute lieber die NEOS wählen als das BZÖ.
    Nun wird das BZÖ nicht mal zur Europawahl 2014 antreten können.

    Ich empfehle Ewald Stadler,bin selbst kein kirchlicher Mensch,aber ich glaube er ist die beste Wahl, da er am 30.September sagte:
    ""Ich habe den liberalen Kurs noch nie vertreten. Ich halte den Liberalismus für eine geistige Immunschwäche." "

    Und dieser Überzeugung auch treu bleibt.
    Nicht wie ein Petzner umfällt.
    Das BZÖ unter einem homosexuellen Grosz, würde ja nur zu gern die Adoption für Homosexuelle erlauben, jede Wette.
    Daher bin ich für die Reformkonservativen, Stadler wurde übrigens nach 6 Jahren ca. von der FPÖ angeklagt, und ein ORF-Mann namens "Wolf" lästert drüber.
    Das zeigt dass dieser Sender nur wenig anders ist als der Nordkoreanische Staatsfunk!

  5. Undine
    19. Februar 2014 21:45

    Da kommt Freude auf! Es ist auch höchste Zeit, daß die präpotenten Linxlinken ordentlich GESTUTZT werden:

    Linke Zeitung in Frankreich kann nur durch staatliche Hilfe am Leben erhalten werden

    http://www.unzensuriert.at/content/0014856-Linke-Zeitung-Frankreich-kann-nur-durch-staatliche-Hilfe-am-Leben-erhalten-werden

  6. Politicus1
    19. Februar 2014 16:11

    ein OT zur Unterhaltung - oder je nach Laune auch zum Ärgern.

    Wer eine Adresse der Wiener Mariahilferstraße googelt - z.B. Mariahilferstraße 66 sucht, bekommt unterhalb der Suchergebnisse eine bezahlte Anzeige auf seinen Bildschirm:

    Anzeige zu mariahilferstraße 66
    Ja zur neuen Mahü?
    www.ja-zur-neuen-mahue.at/???
    Es gibt viele gute Gründe für eine autofreie Mahü. Was ist deiner?

    Verantwortlich für diese page ist der bekannte Seitenblickegastronom Bernd Schlacher

  7. Josef Maierhofer
    19. Februar 2014 14:50

    Wer informiert sich noch wirklich noch beim ORF ?

    Sport wird angeschaut, 'Stadl', seichte Krimis, etc. aber Nachrichten schon lange nicht mehr, so die Aussage eines Bekannten.

  8. Undine
    19. Februar 2014 14:20

    A.U. schreibt:

    "Noch vor einem Jahr hatte man hoffen dürfen, dass die Mitbestimmung der Bürger sogar ein wenig ausgebaut wird, dass es in Österreich wenigstens Ansätze einer direkten Demokratie geben wird."

    Diese bescheidene Hoffnung ist dahin!
    Der Schock sitzt ihnen noch tief in den Knochen, den Linken, kam doch bei den jüngsten Befragungen des Volkes, also bei der Ausübung der Direkten Demokratie zum Thema BUNDESHEER und zum Thema SCHULE, ganz und gar nicht das erwünschte Resultat heraus---ganz im Gegenteil! Man kann beide Male von einer schallenden Ohrfeige reden, die das befragte Volk den Initiatoren verpaßt hat!

    Die Lehre, die aus diesen Schlappen gezogen wurde ist, daß man Volkes Willen lieber nicht wissen möchte. Da bleibt "man" (= die LINKEN MACHTHABERER) doch lieber bei der altbewährten Methode: Über das Volk, das man alle fünf Jahre mit den plumpsten Wahlversprechungen wieder ködern kann, einfach hinweg zu regieren.

  9. Anonymer Feigling
    19. Februar 2014 13:45

    Da gibt es nur eine Antwort darauf: Abmelden und sich die GIS-Gebühr ersparen!

    Ein Bekannter arbeitet schon voll darauf hin.
    Er hat eine Dreambox mit ORF-Karte drin und sieht ausschließlich "asynchron" fern, d.h. Sendungen werden aufgenommen und später angeschaut. Werbungen können bequem übersprungen werden.
    Manchmal wird auch etwas von ATV oder ServusTV aufgezeichnet, dafür wird ebenfalls die ORF-Karte benötigt.

    Jetzt hat er die Dreambox mit einem DVB-T-Tuner aufgerüstet, somit kann er auch oben genannte Sender über den terrestrischen Rundfunk empfangen ohne eine Smartcard.

    Als nächsten Schritt wird der Fernseher empfangsuntauglich gemacht: einfach eine kleine Plastikbox über den Antenneneingang geklebt.
    Dann wird abgemeldet.
    Der Rest ist für aufmerksame Leser ohnehin klar.

    • Erich Bauer
      19. Februar 2014 14:10

      Also ehrlich. Mir sind solche Verrichtungen und der Einsatz bestimmter Vorrichtungen einfach zu mühsam... Mich erinnert das an eine jüdische Erzählung aus einem "Städtel", welches von einem russischen Offizier terrorisiert wird:

      Besagter russischer Offizier dringt in ein Haus ein und trifft dort auf Vater und Tochter. Die Tochter erweckt seine Begierde. Er befiehlt dem Vater sich in die Ecke zu stellen und zeichnet um seine Füsse einen Kreidekreis. Er droht ihn sofort zu exekutieren, wenn er auch nur im Geringsten diesen Kreidestrich überschreitet. Nachdem er die Tochter vergewaltigt und das Haus verlassen hat, beginnt der Vater lauthals zu lachen. Seine Tochter fragt ihn, warum er denn so lache, es gäbe doch keinen Grund dafür.

      "Dreimal hab ich mit der kleinen Zehe den Kreidestrich überschritten... UND ER HAT ES NICHT BEMERKT!"

    • Anonymer Feigling
      19. Februar 2014 15:19

      @ Bauer

      Mag sein, dass 300€ weniger Einnahmen der ORF nicht merkt, viele Personen werden die 300€ mehr in ihrer Geldbörse sehr wohl zu schätzen wissen.

      Man kann auch folgende Rechnung machen: Im Durchschnitt muss jeder Österreicher mit 1200€ für das Hypo-Desaster aufkommen. 4 Jahre keine GIS-Gebühren und schon ist das Geld wieder herinnen.

    • Erich Bauer
      19. Februar 2014 15:31

      Sollte diese GIS-Gebühren-Vermeidung "überhand" nehmen (was ich bezweifle), kommt mit einem Handstreich die "Haushaltsabgabe"... Und die paar "special-Kärtchen" kann sich jeder dann sonstwohin...

    • Anonymer Feigling
      19. Februar 2014 15:51

      @ Bauer

      Aus ihren Antworten glaube ich herauszulesen, daß Sie den Status-Quo noch nicht verinnerlicht habe. Diese "Special-Kärtchen", also die ORF-Karte, ist jene Karte, die man nach erfolgreicher GIS-Anmeldung zugesendet bekommt.
      Und man wird dieses Special-Kärtchen auch dann zugesendet bekommen, wenn es eine Haushaltsabgabe für alle geben sollte.
      Und diese Special-Kärtchen steckt man sich nicht sonstwohin, sondern in das Empfangsgerät.

      Bis zur Einführung der Haushaltsabgabe wird dann mein Bekannter in den Genuss einer "Steuererleichterung" kommen.
      Und, zynisch formuliert, damit diese Steuererleichterung lange wirksam bleibt, hofft er, dass Sie und ihresgleich brav die GIS-Gebühr bezahlen.

      LG

    • Erich Bauer
      19. Februar 2014 16:04

      ICH werde die Hoffnungen Ihres Bekannten ganz gewiss nicht enttäuschen. Mag er sich daran erfreuen und seine kleinen "Zecherl" im Minutentakt über den Kreidekreis ragen lassen... Ich schätze bürgerliche Aufrührer und Widerständler außerordentlich. Sie sind ohnehin so selten.

  10. mischu
    19. Februar 2014 11:08

    Ostermayer enttäuscht nicht, er leistet ganze Arbeit, denn es war zu erwarten, daß mit seiner offiziellen Bestellung als Kanzerlamtsminister und damit zum (ideologischen) Hirn unseres Kanzlerdarstellers, die Verhältnisse eintreten, die wir jetzt ertragen müssen.
    Wobei unser Staatsfunk am gezieltesten vorgeht. Themen, die bei bevorstehenden Wahlen Rot-Grün nützen, werden in allen Schlagzeilen hochgespielt (Stadler, HAA etc.) und solche, die durchaus schaden könnten, verharmlost, verfälscht und/oder vertuscht (Burgtheaterskandal, gewalttätige Linksterroristen etc.).

    Anstatt mehr Mitspracherecht und direkter Demokratie, wird die Bevölkerung immer öfter ausgeschaltet (was nach der Bundesheerabstimmung auch angekündigt wurde!) und stumpft unter der täglichen Gehirnwäsche und über den verkommenen Zuständen in Justiz, den Medien und im tagespolitischen Geschäft zusehends ab. Das erinnert nicht nur an Vormärz sondern fatal an ein totalitäres System, auf das wir immer schneller zusteuern.

    Wenn wir - wie bei den Nationalratswahlen - bei den anstehenden EU-Wahlen nicht ein deutliches Signal für eine Änderung der Machtverhältnisse setzen, wird sich in naher Zukunft nichts bewegen, auch wenn wir uns die Finger hier wundschreiben. Dann versinkt unser einstmals blühendes Land immer tiefer im rot-schwarzen und inzwischen trotz ÖVP linksdominierten Proporz!

    P.S.: Hier ein typisches Beispiel, womit die Bevölkerung bewußt von den unhaltbaren Zuständen in unserem Land abgelenkt wird und wofür dieser beliebig einsetzbare Verhetzungsparagraph herhalten muß, nämlich nicht nur um den politischen Gegner auszuschalten, sondern auch als Selbstzweck für unsere Gutmenschen-NGOs:

    http://wien.orf.at/news/stories/2631869/

    • kakadu
      19. Februar 2014 11:34

      Ich bin schon gespannt, wann die Gazelle als politisch inkorrekt erklärt wird. Unfaßbar.

    • Anonymer Feigling
      19. Februar 2014 15:54

      "Ein Dunkelhäutiger mit Gazelle zagt im Regen nie"

      oder so ähnlich.

    • Anonymer Feigling
      19. Februar 2014 16:40

      Hier noch weitere politisch unkorrekte Palidrome:

      Ein Neger mit Frust surft im Regen nie.
      Ein Neger mit Gazette zagt im Regen nie.
      Ein Neger mit Regal lagert im Regen nie.
      Naive Neger regen Evi an.
      Nie reibt im Regen Neger mit Bier ein!

  11. hellusier
    19. Februar 2014 09:44

    Österreich erstickt an Verfilzung -die Segnungen der Nachkriegszeit, die die

    damaligen Politiker mit Handschlagsqualität vereinbarten haben den raschen

    Aufstieg des Landes mitgetragen und Werte wie Demokratie,Rechtsstaatlichkeit,

    sozialen Ausgleich,freie Medien und Respekt vor Mehrleistern erhalten-aber das

    war einmal.

    Diese pseudodemokratische großkotzige diktatorische dumme

    Mogelpackung die sich als Parlamentarische Demokratie ausgibt wird

    allmählich auch schon von den Nachbarn als "Filzokratie" beurteilt und als

    nicht salonfähig unter den Westdemokratien angesehen!!Zudem passt das

    unqualifizierte aber umso brutalere politische Personal in diese "ostmafiöse"

    Szene bestens hinein;deshalb auch die besten Beziehungen dorthin und weiter

    auch nach Nordkorea - ohne den geringsten "Genierer"

    Aber noch viel trauriger ist die rückgratlosigkeit der Jurisprudenz,der Kunst,

    der Journalistik und auch der "heiligen Kirche"-allsamt bestechlich !!!

    Von Gewrkschaften,Sozialpartnern und Kammern ist unter diesen Auspizien

    nichts zu erhoffen -im Gegenteil -ihr Personal sucht nur ihre Vorteile wie

    unappetittliche "Rosinenpicker".

  12. Undine
    19. Februar 2014 09:39

    OT---aber bemerkenswert, weil man am Beispiel der Zeitung "Liberation" bewiesen sieht, daß der einstige Gründer, ein ERZ-KOMMUNIST---Jean-Paul SARTRE ---und der Mehrheitseigentümer, einer der reichsten Männer, bzw. Familienclans---Bankier ROTHSCHILD--- gleiche, nämlich linxlinke Interessen und deren Verbreitung verfolgen---eine seltsame SYMBIOSE von KOMMUNISMUS und HOCHFINANZ:

    "Direktor der linksliberalen "Liberation" tritt zurück"

    Die linksliberale Zeitung „Libération“ protestiert gegen eine Umwandlung in ein Kulturzentrum samt Bar.

    Revolte in der „Libé“: „Wir sind eine Zeitung“

    12.02.2014 | 18:20 | THOMAS VIEREGGE (Die Presse)

    In der 41-jährigen Geschichte von „Libération“, die von Jean-Paul SARTRE und maoistisch-marxistischen Gesinnungsgenossen in den Nachwehen von 1968 gegründet wurde, war die Krise ein ständiger Wegbegleiter der linksliberalen Pariser Tageszeitung. Oftmals war „Libé“, wie sie von den Franzosen liebevoll genannt wird, von der Einstellung bedroht. 1981 trat das Blatt drei Monate lang in den Streik, um sich hernach unter der Führung von Serge July neu zu erfinden.

    Die Zeitung stand Pate für die Gründung der BERLINER „taz“, die nicht nur ihre frechen Titel und ihren Schwerpunkt auf Öko-Themen kopierte. Libération verströmte indessen viel mehr Glamour. In den vergangenen Jahren agierte einmal einen Tag lang Carla BRUNI als Blattmacherin, ein anderes Mal war es Jean-Paul GAULTIER. Der Couturier ließ die Redakteure als mäßig bekleidete, mit Zeitungspapier drapierte Models durch die Seiten flanieren. Seit Neuestem geht es wieder BERGAB: Die Auflage von „Libé“ sank unter 100.000, die Schulden türmen sich auf sechs Millionen Euro.

    „Putsch der Aktionäre“

    Die Redakteure sind also allerhand gewohnt. Umso mehr sorgte die Schlagzeile am vorigen Wochenende für Furore: „Nous sommes un journal“ – „Wir sind eine Zeitung.“ Das las sich weniger als eine Klarstellung und mehr wie ein Aufschrei, um nicht zu sagen ein Hilfeschrei. Zuvor war per E-Mail seitens der Mehrheitseigentümer, dem Bankier Édouard de ROTHSCHILD und dem Immobilien-Tycoon Bruno Ledoux, das Konzept für ein neues Geschäftsmodell eingegangen.

    Parallel zu einem drastischen Sparkurs – Gehaltseinbußen von zehn Prozent, einer Vorverlegung des Redaktionsschlusses und Frühpensionierungen – sowie einem Auszug der Redaktion aus dem trendigen Marais-Viertel in der Pariser Innenstadt an die Peripherie der Hauptstadt, soll Star-Designer Philippe STARCK die Redaktionsräume in ein Kultur- und Konferenzzentrum samt Restaurant und Bar verwandeln. Das spiegelt den weltweiten Trend wider, neue Geschäftsfelder für Printmedien zu erschließen – etwa durch Reisen, wie es die „Zeit“ seit Längerem vorexerziert.

    In der revolutionären Manier ihrer Gründerväter ging die „Libé“-Mannschaft gegen die einstigen Retter, die das Blatt vor sieben Jahren vor dem Konkurs bewahrt hatten, auf die Barrikaden. Prompt war von einem „Putsch der Aktionäre“ die Rede und vom Ausverkauf, von „Libéland“ oder „Libéworld“ – und die Redaktion mokierte sich süffisant über orthografische Fehler im Mail der Ko-Eigentümer

  13. Jewgeni Gorowikow
    19. Februar 2014 09:34

    Die derzeitige Jagd auf Ewald Stadler stinkt, und zwar penetrant!

    Jeder weiß, dass Mag. Ewald Stadler mit dem neuen Bündnis REKOS, gemeinsam mit der Partei "Die Christen" von Dr. Gehring:

    http://www.rekos.at/cms/index.php

    sehr gute Chancen bei der Europa-Wahl im Mai 2014 hat!

    Dass Stadler gerade jetzt brutal von Staatsanwälten angeschossen wird hat ganz klare politische Gründe:

    Alles was gegen 'Die Christen' und gegen Wertkonservative gerichtet ist wird von den Staatsanwälten gepusht.

    Kann man bei der Wiener Staatsanwaltschaft in Wirklichkeit schon von einer 'Rauhensteingasse-Connection' sprechen?
    (Anmerkung: in der Rauhensteingasse 3, 1010 Wien befindet sich die Loge der Wiener Freimaurer)

    Auffällig ist dass immer wieder SPÖ-Größen bzw. SPÖ-nahe Personen im Dunstkreis der Freimaurer ins Gerede kommen:

    Zum Beispiel: Peter Hochegger, Rudolf Fischer, Herbert Kaufmann u.a, siehe diesen Format-Artikel:

    http://www.format.at/articles/1208/525/320164/die-freimaurer-connection-grossmeister-skandale

    Und auffällig ist, dass solche Personen in den Mühlen der österr. Justiz immer ziemlich geschont werden und gut davon kommen!


    Andererseits: Von Ewald Stadler ist bekannt dass er sich immer mutig gegen die Freimaurerei aus dem Fenster gelehnt hatte. (das sieht man wenn man ein bißchen im Internet googelt).

    Und genau dieser Ewald Stadler kommt jetzt vor de Wahl total unter Druck seitens der Wiener Staatsanwaltschaft.

    Wer da noch an Zufall glaubt, dem ist nicht zu helfen !!

    Übrigens, ein interessanter Artikel als Sittenbild der Wiener Staatsanwaltschaft: Presse-Artikel vom August 2010:

    Österreichs Staatsanwälte: Ankläger unter Verdacht

    ".... Wofgang Mekis' Erfahrungen in der Anklagebehörde sind geeignet, sensibleren jungen Kollegen die Lust auf Widerborstigkeit zu nehmen. Ende der 1980er-Jahre hatte Mekis in einer brisanten Causa gegen den damaligen Verteidigungsminister Robert Lichal ermittelt.

    Es ging um einen angeblich zu teuren Munitionseinkauf bei Oerlikon-Bührle in der Schweiz. Der Fall galt wegen der Promibeteiligung als „clamoröse Causa“, wie Juristen das nennen. Es galt also Berichtspflicht nach oben ... "


    Link: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/589120/Osterreichs-Staatsanwaelte_Anklaeger-unter-Verdacht?from=suche.intern.portal

    • BHBlog (kein Partner)
      20. Februar 2014 07:59

      Es wird nach hinten los gehen, die Leser aller Zeitungen die bürgerlich sind (also z.b. diepresse) meinen, dass das Stadler gar nicht schaden wird.
      Und ich sehe es ebenso.
      Ich denke die FPÖ bereut den Tag als sie die Allianz mit dem ORF einging.
      Dies ist vom ORF der Dank, dafür dass die FPÖ im Jahre 2010 der ORF-Beihilfe mit 160 Millionen Euro zustimmte:

      http://www.youtube.com/watch?v=w68Sa7o5w-g

    • J.Scheiber (kein Partner)
      20. Februar 2014 10:39

      Das Programm der Rekos entspricht zwar nicht der Linie des Blogbetreibers, aber eindeutig der Linie der meisten Diskutanten hier:

      Klare Positionierung gegen die sozialistischen und liberalen Irrwege, die Position des europäischen Vernunftdenkens in Anlehnung an unsere besten Traditionen.
      Und von daher ein zukunftseröffnender Entwurf! Wir müssen radikal umkehren, um in Europa als Nationen wieder geschichtsfähig und -mächtig zu werden.
      Gratuliere, Herr Stadler!

  14. socrates
    19. Februar 2014 09:22

    "Wenn Wahlen etwas aendern wuerden, haette man sie schon laengst abgeschafft." (Terry Pratchet)
    "Die Gottesgerichte wurden durch Juristen ersetzt, da sie weniger zufaellig entscheiden." (ebenso)
    Die utopische Literatur funktioniert wie bei "Gullivers Reisen", wenn offizielle Kritik versagt.
    ad Paintball: die Schussspuren in der Augustinerstrasse vom Gruen - Schwarzen Block werden nicht verfolgt, dmit niemand einen unguten Eindruck machen kann. So einfach ist das, wenn es nicht von der FPOe ist.
    Warum Kurz Faymann das Stoeckerl wirft und erklaert: "die FPOe ist an der HAA schuld" verstehe ich nicht. Will er beweisen dass er konsensfaehig ist? Arme OeVP.

    • socrates
      19. Februar 2014 09:24

      Ich benuetze ein Tablet, rechtschreibfeindlich und voller Tuecken.

    • kakadu
      19. Februar 2014 11:19

      Auch der neue Landwirtschaftsminister betet brav auf Anfrage der ORF-Journalistin die Alleinschuld der FPÖ an der HAA herunter, hat er doch auch sein Amt genauso wie Kurz der herrschenden Klasse und damit Meinung zu verdanken. Da will man sich doch würdig erweisen.

  15. Helmut Oswald
    19. Februar 2014 09:07

    Die vormärzlichen Verhältnisse in diesem Staat sind unübersehbar. Das gutmenschliche Repressaliensystem gegen die Gedankenfreiheit beginnt sich, schleichend aber recht konsequent als Erziehungsdiktatur in alle Teilbereiche von Staat und Gesellschaft gleich Metastasen auszudehnen. Das Primum sitzt in der sozialistischen Irrlehre, der Staatsvergötzung und einem nihilistischen Materialismus vor dem sich die zweit- und drittklassigen Steuerungseliten in Bildungseinrichtung, Medien und Verwaltung zufolge ihrer Bildungs- und Geistlosigkeit 'alternativlos' verneigen um sich den Mächtigen anzudienen. Ist der große Mammon der höheren Funktionärskaste vorbehalten, verbleibt das leistungslose Tachinieren auf Kosten immer weniger werdender Leistungsträger im Vollkaskostaat den anderen. Und hält sie bei der Stange. Der 'neue Mensch' ist der kulturell entwurzelte, geschichtslos verbildete, in den großen Waben der Massenbehausungen der Städte aufwachsende und damit heimatlos gewordene Klon, dessen Migrationshintergrund Grundlage seiner Privilegierung durch sozialistische Funktionäre in Staat und Gesellschaft ist.
    Nur dieser Typus hält die Roten noch an der Macht - und die zusammenschmelzende Schar von Deserteuren einst sogenannter wertkonservativer Parteien. Im Bedarfsfall stellt man linksliberalen Söldnertruppen wie LIF und NEOS auf, wenn die Zahl der Verteidiger der roten Festung mangels Nachwuchs die Räume zwischen den Zinnen nicht mehr zu decken vermag. Die ungezogenen und platten Spaßgesellschaftsliberalen und ihre Wertebeliebigkeit bringt politische Eintagsfliegen hervor, die im Bedarfsfall als Mehrheitsbeschaffer für das machtpolitische Tagesgeschäft einspringen. Eine intelligenter und anspruchsvoller werdende Wählerschaft aber entfernt dieses Überschußpersonal aus den Parlamenten, wie in der Bundesrepublik der FDP berets widerfahren. Die hirntote Linke wird angesichts ihrer schwindenden Macht reaktionär und flieht in den Polizeistaat. Sie importiert blöde Massen, denn nur die werden sie nach ihrer Einbürgerung auch wählen. Wer dagegen ist, wird eingesperrt oder einem medialen Autodafe unterworfen. Seit dies niemanden mehr erschreckt, weiß die Linke, daß sie stirbt. Zuvor wird es noch schwarze Blöcke, viele Unrechtsurteile kryptokommunistischer Richter und vielleicht sogar einen Bürgerkrieg geben. Solange dies durch Wahlen noch verhinderbar ist, wählen. Aber mit Verstand. Vie Zeit bleibt nicht mehr - der ORF ist in der Roten Diktatur jedenfalls schon angekommen.

    • Majordomus
      19. Februar 2014 09:21

      @Helmut Oswald: ************!

    • Undine
      19. Februar 2014 10:48

      @Helmut Oswald

      Grandios!**************+!

    • kakaffka (KeinePARTNERIN9 (kein Partner)
      20. Februar 2014 13:49

      Helmut Oswald
      19. Februar 2014 09:07

      Ein glänzender Artikel!!

      Unter dem Titel "arabischer Frühling" breitet sich der Terror gegen die herrschenden Mächte immer weiter aus.
      Waren zuletzt die Methoden dieses Frühlings schon bis in die Türkei vorgedrungen, schicken diese sich an sich auch in der Ukraine zu verbreitern.

      Wem der Begriff "Vormärz" aus jugendlichen Unverstand nichtmehr erinnern muss kann ruhig auch arabischer Frühling nehmen.
      Die Welt bedient sich ihrer Terroristen um das Oberste (Gesindel) mit Waffengewalt abzumurksen (und leider durch ein noch gemeineres Gesindel zu ersetzen) zu Unterst zu drehen.

      Da der arabische Frühling schon bis an die Grenzen der EU vorgedrungen ist ist es nurmehr eine Frage von kurzer Zeit bis dieser auch dort ausbricht!

      Wann wird Österreich davon ergriffen? Die Stimmung ist bereits danach!!

      Gott (oder wer immer) sei uns gnädig!!

      Aber es gibt scheints keine andere Möglichkeit!

  16. Wertkonservativer
    19. Februar 2014 09:01

    Also, ganz "unpolitisch":

    Ich bin ein Faxer seit Einführung des "Privat-Telegramm-Gerätes" (Anfang der Achtzigerjahre"!
    Heute steht das Ding mehr oder weniger "arbeitslos" in meinem Aktenkammerl.
    Ich glaube eigentlich nicht, dass viele mündige (und daher wahlfreudige) Bürger heute noch mit Fax-Geräten arbeiten, und diese dann zu irgendwelchen Voten nützen!

    Klar, dass jedes Abwürgen von "Instrumenten" der Bürgerbeteiligung eine undemokratische Sauerei ist; weiters klar, dass der ORF ein Selbstbedienungsladen für linke Politiker und Künstler ist; klar auch, dass die ÖVP, was Öffentlichkeitsarbeit im Rundfunk und Fernsehen betrifft, seit jeher "kein gutes Händchen" hat.
    Da müsste irgendwann (möglichst bald) ein Volks- Tsunami drüberfahren, der derzeit jedoch noch nicht einmal "in den Kinderschuhen steckt"!

    Mehr Bürger-Mitbestimmungs-Möglichkeiten - unbedingt!!!:
    dies aber bitte im Rahmen der heute - im Digital-Zeitalter - viel größeren Möglichkeiten zur Artikulierung des Volkswillens!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      19. Februar 2014 09:31

      @ WK

      Sind Sie sicher, dass Sie mehr Bürgerbeteiligung wollen, schließlich fordert das auch Strache?

    • Wertkonservativer
      19. Februar 2014 10:59

      Ja, @ Cotopaxi:

      kein Mensch sagt, dass H.C. nur Stuß redet; der Ruf nach Bürgerbeteiligung ist jedoch nicht allein auf seinem Mist gewachsen: das wollen viele andere ja auch!

      Aber sonst: wo bleiben Straches Rezepte für die existenziellen Probleme des Landes (Schuldenpolitik, Pensionsproblem usw.?). 'Schweigen im Walde!
      Auch seine EU- und Euro-Abbau-Vorstellungen werden es ihm unmöglich machen, Mitregierungs-Verantwortung zu erlangen, da er diesbezüglich ganz sicher ohne "Mittäter" bleiben wird!
      So schaut's aus, Mr. @ Cotopaxi!

  17. Erich Bauer
    19. Februar 2014 08:48

    (Zitat: A.U.): „…Die lassen sich ja offenbar eh alles gefallen (Anm. Die Bürger). Sie revoltieren nur in der Ukraine… etc.“

    Die revoltierenden Massen in der Ukraine hatten ihre Hoffnungen auf die EU und USA gesetzt. Also, auf strategisch operierende Mächte (Finanz, Politik, Militär), die eine gewisse Aussicht auf Durchsetzung politischer Ziele boten. Unter diesen Umständen sind die „Massen“ sehr nützlich… und werden „benützt“. Derzeit scheint es eher so, als ob diese „Mächte“ ihre Ziele wie eine „heiße Kartoffel“ fallen lassen… Nun, und siehe da, die Revolte flaut schon ab.

    Was bedeutet das für die österreichische Situation? Wie lässt sich dem „leisen“ Vorwurf, an den „lethargischen“ Bürge gerichtet, begegnen? Sind die Bürger der Ukraine reger, tatkräftiger, beweglicher? Nun, wie einleitend schon dargestellt, kann der österreichische Bürger nicht auf äußere „Hilfsmächte“ setzen. Wäre vielleicht auch gar nicht so gut. Also, müsste eine Revolte von INNEN erwachsen… mit der Motivation, sich nichts mehr GEFALLEN zu lassen!

    Und das ist sehr, sehr wenig. Um eine Revolte bzw. Revolution erfolgreich „abzuschließen“, bedarf es Planung, Strategie und Taktik. Denn in Österreich FUNKTIONIERT die „bewaffnete“ Staatsmacht – weil besoldet. Bleibt die Option „Schweigemarsch“ oder „Schreihalsmarsch“. Damit kann man für kurze Zeit die Ringstraße außer Gefecht setzen…

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, dass es so was wie eine Selbstmobilisierung der „Bürgermassen“ geben könnte. Ohne „Revolutionsführer“ (sagen wir mal so um die 100) geht gar nix. Erst wenn diese Führungspersönlichkeiten eine erfolgvesprechende Strategie, Taktik (auch „militärisch“) ausgearbeitet haben, bestünde die Chance die Bürgermassen zu motivieren… also, zu „benützen“.

    So! Und die Staatsmacht ist ständig auf der Suche nach diesen „100“… Und mit den heutigen technischen Möglichkeiten lassen sich derartige Konspirationen schon im Ansatz feststellen und diese finsteren Pläne vereiteln…

    Die Selbstmobilisierung der „Bürger“ ist ein schöner… aber „feuchter Traum“.

    • Wertkonservativer
      19. Februar 2014 09:11

      @ Erich Bauer:

      meine Worte!!! Etwas deftiger zwar (in typischer E.B.-Färbung), doch absolut richtig gesehen!
      Die diversen "Revolutionsaufrufe" hier wirken eher peinlich und unzeitgemäß!
      No chance, dear Ladies and Sirs!

      Grüße von Haus zu Haus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      19. Februar 2014 09:53

      Sg. Wertkonservativer,

      ich kann mich an den beschriebenen Umständen nicht recht erfreuen...

      Beängstigend, verstörend für mich ist der - bereits mit Händen zu greifende - "Entwicklungsschub" hin zu einer "Huxley´schen Welt! Beklemmend die "Raserei", mit der das vorangetrieben wird!

      Die Orwell´sche Machttheorie wird bereits "ausgehebelt". Der Machtwechsel zwischen Oberschicht und Mittelschicht kann nicht mehr stattfinden. Die Unterschicht hat sowieso zu keiner Zeit etwas bewirkt... wenngleich sie wechselseitig "benützt" wurde und wird...

      Diese "Entwicklung" scheint augenscheinlich im Interesse der "Hilfsmächte" EU und USA zu sein.

      Trotzdem sollte man optimistisch bleiben :-) Nach dem Zusammenbruch kommt der Zauber des neuen Anfang... :-)

    • dssm
      19. Februar 2014 11:23

      @Erich Bauer
      Sehr gut getroffen!
      All die Diskussionen über Revolution, Steuerverweigerung und sonst noch was sind völlig sinnlos, die Staatsmacht würde jede konspirative Vorbereitung mit unglaublicher Gewalt beenden, selbst wenn die Handelnden noch innerhalb der Gesetze wären.

      Nur die Nettozahler können und werden die Wende herbeiführen. Das war immer so und wir immer so sein. Und dabei wird Mord und Totschlag hoffentlich unterbleiben, was aber zugegebener Maßen selten passiert.
      Also erst werden die Nettozahler zu wenige (momentan schön in Italien zu beobachten), dann kann die herrschende Klasse keine Wählerbestechung mehr machen, dann muss die herrschende Klasse bei den unteren der eigenen Leute sparen und dann kommt der Wechsel. Einfach weil die Herrschenden in provozierendem Wohlstand leben und die Massen verarmt sind und selbst die bewaffnete Macht, aus Armut, nicht mehr loyal ist.

      Aber Ayn Rand hat dies wohl schon vor zig Jahren perfekt vorhergesagt.

    • Erich Bauer
      19. Februar 2014 11:42

      @dssm: "... Aber Ayn Rand hat dies wohl schon vor zig Jahren perfekt vorhergesagt..."

      Naja, es besteht leider schon eine WESENTLICHER Unterschied zur Ayn Rand-"Geschichte" und den realen Geschehnissen...

      Bei Ayn Rand ziehen sich die PRODUKTIVEN aus eigenen, freien Stücken völlig aus dem Gemeinwesen zurück... BEVOR sie auf dem Wohlfahrts-Altar geopfert werden können.

      In der realen Welt lassen sich die Produktiven ABSCHLACHTEN! Und das ist deprimierend... weil schicksalsergeben den "Richtplatz" akzeptierend.

    • Erich Bauer
      19. Februar 2014 13:47

      Ich werde das Gefühl nicht los, dass man in diesem Thread einen ganz bestimmten Poster "Revolutionsaufrufe" unterschiebt.

      Zu Unrecht, wie ich meine. Es kann natürlich sein, dass ich bei den Texten von @Sensenmann was übersehen habe. Inhaltlich ist mir jedenfalls nichts bekannt, dass dieser Poster "Revolutionsaufrufe" getätigt hätte...

      Was er jedenfalls sehr bildhaft beschreibt, ist die Zeit "Danach"... Nach dem "Zusammenbruch". Das hat aber mit "Revolution" nichts mehr zu tun! Das sind die Wirren, die sich naturgemäß nach jedem Staatszusammenbruch bzw. der Auflösung eines Gemeinwesens einstellen... Die "Karten" werden neu gemischt... während die "Nacht der langen Messer" ihr Unwesen treibt und ihr "Recht" einfordert...

  18. dssm
    19. Februar 2014 08:45

    Wenn sich Ideologie, gepaart mit maßloser Bereicherung, in der Realität scheitert, dann ist der Bürger schuld, so einfach.
    Was sollen denn die Herrschenden tun? Haben keinen Beruf je ausgeübt und verdienen in der jetzigen Stellung utopische Beträge, dazu noch eine gute Pension und zahlreiche Privilegien. Würde also der Bürger mehr mitbestimmen, so wäre sowohl die Bereicherung als auch die Ideologie schnell zusammen gestutzt. Womit auch die Herrschenden rasch dem Verkeinerungsprozess anheim fielen und am Ende einer Arbeit in der Wirtschaft nachgehen müssten, wo sie wohl eher am unteren Ende der Lohnskala landen würden.

    Bezeichnender als der Inhalt von Herrn AUs Beitrag ist die Form und Länge. Es wird ein Problem(chen) dargestellt und dann muss vom VGH, den Parteien, den handelnden Personen usw. eine ganze Reihe von Problemzonen angesprochen werden, denn sonst ist der fürchterliche Zusammenhang nicht vollständig erfassbar. Die Liste ist lang und damit auch die Anzahl der Mißstände in dieser Republik.

  19. ;-)
    19. Februar 2014 08:25

    o.T.

    Der Zugang zur Website der Erste Bank für Wertpapierkunden scheint zusammengebrochen zu sein. Hacker? Schon die Bank Austria hatte Probleme. Ist jetzt die Erste Bank an der Reihe? Jedenfalls, nicht ist sicher heutzutage.;-)

    https://at.brokerjet.com/home/index2.phtml?logout=1

  20. Freak77
    19. Februar 2014 07:01

    Apropos "Der neue Vormärz":

    Vor wenigen Tagen, rund um den 12. Februar herum, hat sich die heimische Sozialdemokratie geäußert dazu, wie undemokratisch und autoritär es im Jahr 1933 und 1934 in Österreich zugegangen ist. Damals wurde das Parlament und die gewählten Volksvertreter ausgeschaltet. Ja, es war ein autoritärer Staat der entstanden ist, damals.

    Die Sozialdemokratie ist aufgerufen auf das HEUTE zu schauen.

    HEUTE ist die repräsentative Demokratie in Verfilzung mit intensiver Medien- und ORF-Beeinflussung total ausgehöhlt!

    HEUTE werden die wenigen Ansätze von Direkter Demokratie in Österreich bis ins Lächerliche verzerrt und ausgehöhlt:

    Siehe Mariahilferstraßen-Befragung und/oder Abschaffung der ORF-Faxwahl.

    Die Sozialdemokratie soll HEUTE und nicht nur 1934 die Mitbestimmung des ganzen Volks verteidigen und sicherstellen!!

    Oder ist es nicht in Wahrheit so, dass die Sozialdemokratie des Jahres 2014 zu einer Partei der Bosse geworden ist, die überall an den fetten Futtertrögen sitzt und "reaktionär" (um diesen marxistischen Ausdruck zu verwenden) die Manifestationen des Staatsvolks verhindert?

    Die Sozialdemokratie (= SPÖ) muss Gewissenserforschung machen.

  21. Cotopaxi
    19. Februar 2014 06:33

    o.T.

    Verfall des österreichischen Deutsch, Verlust der eigenen Identität?

    Auch in den Texten des Blogs taucht neuerdings immer öfter das Wort "Geschwurbel" auf. Ich kenne diese Wort nicht und auch im Österreichischen Wörterbuch und im Duden findet es sich nicht. Ich vermute, es entstammt dem Norddeutschen Raum und im Hinblick auf den Textzusammenhang vermute ich, dass es "Geschwafel" bedeutet.

    Wenn man also Geschwafel meint, warum schreibt man dann nicht Geschwafel, oder ist dieses Wort nicht fein genug?

    • terbuan
      19. Februar 2014 08:00

      Das Wort "Geschwurbel" als abwertende Beurteilung eines Textes oder einer Rede ist in letzter Zeit im gesamten deutschen Sprachraum in Mode gekommen. Auch das Synonym "Geschwafel" ist kein spezifisch österreichischer Ausdruck, es wird z.B. auch im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm (Leipzig 1840) angeführt.

    • schreyvogel
      19. Februar 2014 08:23

      Eine Sprache, die lebendig sein will, muss einfach immer wieder neue Wörter generieren. Lautmalerische, witzig klingende neue Ausdrücke wie das geradezu wienerisch klingende "Geschwurbel" beleben unsere Sprache - zumindest eine Zeit lang, bis sie abgenutzt sind und wieder in der Versenkung verschwinden.

      So gesehen gefällt mir "Geschwurbel" gar nicht so schlecht, solange es nicht inflationär verwendet wird.

    • Cotopaxi
      19. Februar 2014 08:33

      Andererseits verarmt der Wortschatz der Österreicher immer mehr, eine durchdachte Wortwahl und Differenzierung findet nicht mehr statt. Es verschwinden mehr Wort als hinzukommen. Und die neuen stammen zumeist aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum und werden via Fernsehen implantiert. Die Grammatik wird überdies von kulturfremden Mitschülern übernommen. ;-)

  22. raeter
    19. Februar 2014 06:30

    Am meisten besorgt mich, dass in Österreich die Rechtsstaatlichkeit vor die Hunde geht.

    "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande" Augustinus von Hippo (354 - 430)

    • dssm
      19. Februar 2014 08:47

      Oder Metternich:
      Wollt ihr Rechtsstaat ODER Demokratie?
      Da er dann noch sagte "gegen Demokraten helfen nur Soldaten" dürfte seine Antwort klar sein.

  23. raeter
    19. Februar 2014 06:01

    Je mehr der rote ORF Propaganda macht, desto mehr stellt er sich ins Abseits.

    Eine Sicherung weniger im Rotgrünfünk.

    Die Glaubwürdigkeit des ORF glüht vor sich hin. Nun etwas schneller. Bald wird sie ganz verglüt sein.

  24. kritikos
    19. Februar 2014 01:59

    Den vorletzten Absatz möchte ich voll übernehmen. Dass sich zu den wiener nun die tirolen Staatsanwälte gesellen, ist mehr als deprimierend. Und da haben wir nun einen neuen Justizminister, der die Staatsanwälte weisungsfrei stellen will. Ja, versteht der Mann nicht, auf welcher Seite die liegen, d.h. welche Schlagseite diese haben? Ist es doch mehr als ein Zufall, dass er den Kanzlerdarsteller verteidigt hat? Fand der so unbeholfene ÖVP-Chef keinen anderen Mann für dieses Amt?

    • Wertkonservativer
      19. Februar 2014 09:05

      @ kritikos:

      Lassen Sie den Mann doch erst einmal in seinem Amt richtig heimisch werden!
      Der ist hemdsärmelig und klug genug, um seine Vorstellungen Zug um Zug umzusetzen!
      Reden wir in einigen Monaten weiter; dann sollten erste "Leistungen" des Justizministers positiv oder negativ kritisierbar sein!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      19. Februar 2014 09:17

      @ WK

      Dieser Mann ist nicht nur "hemdsärmelig", das ist der Strolz auch, sondern auch adipös und körperlich verbraucht wirkend. Die politische Bilanz wird dementsprechend ausfallen. Außerdem wartet sein selbstloses Wirken in der Causa Aliev weiterhin der Aufklärung. Es gilt die Unschuldsvermutung. ;-)





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