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FN 572: Sebastian, si tacuisses

Der neue Außenminister lehnt EU-Sanktionen gegen die ukrainischen Steinzeitkommunisten ab. Warum eigentlich?

Damit gefährdet Sebastian Kurz seinen Glorienschein, den er zu Recht rund um die Heimkehr einer von Haft bedrohten islamischen Österreicherin aus dem Golf errungen hat (auch wenn da viele Hintergründe noch im Dunkel sind). Natürlich kann man in Hinblick auf die Wirksamkeit von Sanktionen verschiedener Meinung sein. Aber Faktum ist, dass das ukrainische Regime unfähig, antieuropäisch und orientierungslos ist, und dass es offensichtlich zu grauslichen Foltermethoden greift. Faktum ist, dass die seit Wochen in Kiew frierende und kämpfende Opposition die EU dringend um Sanktionen bittet. Und Faktum ist auch, dass es absolut keinen Grund gibt, weshalb sich Österreich als eines der ersten Länder öffentlich gegen Sanktionen festlegen müsste. Sebastian Kurz hat kein belastbares Argument für diese Festlegung nennen können. Er hat sich damit in der ersten echten politischen Bewährungsprobe seiner kurzen Ministerzeit alles andere als einen guten Dienst getan. Das Ganze wirkt stark nach einer Fortsetzung des peinlichen Janukowitsch-Besuches bei Heinz Fischer zur gleichen Stunde, da der ukrainische Noch-Machthaber sein Land Russland in den Rachen geschmissen hat. Österreich steht damit halt neuerlich als Land da, bei dem man täglich merkt, dass weit und breit kein Staatsmann vom Format eines Joachim Gauck vorhanden ist.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCollector
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 18:31

    Warum? Weil Sebastian Kurz weit gescheiter ist als AU!!!!!!!!!!!!!!!!

    Anders als Deutschland sollte sich Österreich nicht zum Bauern auf dem Schachbrett von Brzezinski hergeben, der Rußland einkreisen und zum willfährigen Objekt des amerikanischen Hegemons machen will.

    Über die Doppelzüngigkeit der EU und der USA in der Frage der Ukraine hat der russ. Außenminister auf der Münchner Sicherheitskonferenz alles Notwendige gesagt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 20:12

    SI TACUISSES stimmt ja, aber anders als Herr Dr Unterberger dieses meinte!

    (1) Mit Glorienschein wär ich ein bissl vorsichtig. Vor allem, wenn einer tunesischen Muslimin (wieso mit österreichischem Paß?) in der Heimat des Islamismus angeblich Unrecht geschieht.

    (2) Foltermethoden sind grauenhaft. Diese zum Schaden Assads vorzulügen probierten bereits Al-Kaida-Kriminelle und ihre Medien-Komplicen, allesamt dressiert und bezahlt vom CIA. Und haben selbst vor laufenden Kameras "Ungläubigen" die Köpfe abgeschnitten. Solches zeigt und darüber spricht niemand.

    (3) Warum ausgerechnet das ukrainische Regime unfähig, antieuropäisch und orientierungslos sein soll, erschließt sich nicht. Wer die die EU-Bonzen und ihr Verhalten als Pudel der US-Ostküste nicht liebt, ist deswegen nicht antieuropäisch. Auch unfähig mag so manche Regierung sein. Für diese traurige Feststellung bedarf es jedoch keiner Ausflüge in die Ukraine.

    (4) Wer Mitleid mit "seit Wochen in Kiew frierenden" Menschen hat, sollte besser den US-finanzierten NGOs und deren Hetzern Einhalt empfehlen.

    (5) Warum genau jetzt die Weltbühne auf Knopfdruck einen Ukraine-Zirkus vorführt, ist doch nicht schwer. US-Atomraketen sind bereits in PL und RO gegen Rußland in Stellung gebracht (angeblich gegen iranische Angriffe, worüber selbst kalifornische Hühner lachen). Und die Ukraine weigerte sich bis heute.

    (6) Herr Gauck ein Staatsmann? Ob er in der SED-Diktatur wirklich mutig war, vermag ich nicht zu beurteilen. Heute jedenfalls hat er sich der FDJ-Genossin vulgo IM Erika angepaßt.

    .

  3. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 19:15

    Wieso holen wir eine solche islamische Österreicherin wieder zurück?
    Wieso läßt sich diese Moslemin nicht nach den Regeln, der von ihr gewählten Religion aburteilen?

  4. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 22:11

    Herr Dr. Unterberger, Sie meinen aber nicht jenen Gauck, der in einer Weihnachtsansprache dem Wortsinn nach gemeint hat, Asylwerber und illegal in Deutschland Aufhältige, sowie Anhänger einer bestimmten Religion müssten sich vor den Deutschen fürchten, was ihm große Sorge bereite.

    Eine ärgere Täter - Opfer Umkehr ist mir noch von keinem Politiker untergekommen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 03:20

    Die Intervention für eine eher fahrlässig unbekümmerte Muslimin, welche ja die restriktiven Vorschriften ihrer eigenen Religion kennen müßte, hat Sebastian Kurz lediglich den Applaus unserer linksgestimmten Medienorgel eingebracht.

    Für mich hat er damit etwas zu einseitige Lorbeeren eingefahren, ich erwarte keine weiteren gerechten oder objektive Entscheidungen von ihm und kann daher auch nicht mehr enttäuscht werden von diesem unerfahrenen Jungspund!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 23:55

    Diesmal tue ich mir schwer mit der vollen Anerkennung von AUs FN. Dass die angeblich (wie man heute generell beifügt: es gilt die Unschuldsvermutung) vergewaltigte Frau eine Muslimin und außerdem tunesischer Herkunft und weiß sonst noch was ist, wurde bis jetzt verschwiegen. Wussten das unsere linksorientierten Blätter samt ORF nicht?
    Und was die Ukraine betrifft: Die, fast möchte man sagen, Gier der Eu, dieses Land auch noch nach Europa zu holen ist widerlich, weil nur geschäftsorientiert oder von den USA aufgedrückt. Haben wir nicht genug Probleme mit Rumänien, Bulgarien und noch von früher mit Griechenland. Ganz zu schweigen von dem Problem Türkei.Die Ukraine war jahrhunderte lang Teil Russlands, ja die Wurzel dieses Landes. Also wozu diesen Keil treiben? Und auch bei der "Folterung" kann man Zweifel an der Echtheit haben. Haben wir schon gelegentlich erlebt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 22:21

    Laut Bericht in der "Presse" vom Samstag muss die heimgeholte Muslim auf jeden Fall ihre Anonymität bewahren, da sie Sanktionen in ihrer eigenen Familie (Verwandtschaft) zu befürchten habe!

    Wir sehen wieder: Die Muslime sind in Österreich angekommen und voll integriert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWilhelm Conrad
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 20:10

    Mich würde - nur so am Rande - interessieren, ob die von Kurz gerettete "österreichische" Moslemin jetzt österreichische oder tunesische Staatsbürgerin ist (und sich nur in Österreich aufgehalten hat). Der Gedanke, die Dame der islamischen Religion zu überlassen, die ja schließlich die ihre ist, und die sie sicher gegen die "Ungläubigen" verteidigen würde oder schon verteidigt hat, hat schon was für sich.


alle Kommentare

  1. Carolus (kein Partner)
  2. oboam (kein Partner)
    04. Februar 2014 11:01

    Stimmt Herr Unterberger: Gegen die Sozialisten in der Ukraine sinnig auch wirtschaftsembargomässig vorzugehen (nicht wie die USA mit ihren Medikamentenstopps) macht Sinn.

    Unsinn ist den dt. Bundespräsidenten in einen "Himmel" hineinzuloben den dieser ältere, grashalmig im "Winder" wankende Bursche sicher nicht verdient, der mit seinem Sager bei seinem ersten Besuch in den Niederlanden so etwa, wie "noch sei er Bürger" und noch nicht sich als "Präsident" fühlend bei sich angekommen ...... und damit sich selbst eine Wertekategorie schuf die KEINEM wirklichen Demokraten in den Sinn käme.

    ...denn als "erster" Minister (Diener) seiner Bevölkerungen sah er sich - im Textzusammenhang ablesbar - sicher nicht.

  3. Wolfram Schrems (kein Partner)
    03. Februar 2014 11:38

    Ich hielte es für klüger, sich in die ukrainischen Angelegenheiten nicht einzumischen.
    Es ist allzu offenkundig, daß die Demonstrationen gegen die Regierung von geostrategischen Interessen gesteuert werden und nicht das Gemeinwohl der Ukrainer im Auge haben.

    Ich kann auch nicht erkennen, daß Herr Bundespräsident Gauck ein nennenwertes "Format" hätte, außer man versteht die Unterwürfigkeit gegenüber Präsident Barack Hussein Obama als ein solches.

    • oboam (kein Partner)
      04. Februar 2014 11:36

      Betreffs "Format": ......und welch Seelen so häufig bei Hussein Obama viele Prägungen erreichen konnten steht beim Herzensmuslim Obama so völlig ausser Zweifel.

      Etwa der junge Saudi der während des Boston Marathons gering verwundet wurde und in dessen Appartment "Bomb stuff" gefunden wurde, wonach er im Krankenhaus sofort unter Bewachung genommen wurde, zumal auch sein Visa zum Studieren nicht für Boston galt sondern viel weiter westlich ......

      Am nächsten Tag Treffen im Weissen Haus zwei hochrangige Saudis ausserprotokolarisch ein (der saudische Botschafter in den USA und der saudische Aussenminister, jeweils einer zu Obama und einer zum US Aussenminister) -
      Zur Erinnerung die beiden Brüder der Attentate sind keine muslimischen Saudis gewesen, sondern muslimische Tschetschenen.

      Die hochgradige Topgefährdereinstufung des jungen Saudis wird von vermutlich höchster Stelle inner weniger Stunden wieder annulliert und dies ohne Bekanntgabe der Gründe. Bekannt ist, dass diese hochgradige Topgefährdereinstufung nie von einer Einzelperson vorgenommen werden kann -

      Kurz danach wird der muslimische Saudi in einen Flieger nach Saudi Arabien gesetzt und ist inner weniger Tage seit dem Zugriff den US Behörden entzogen.

      Zuvor: Michelle Obama besucht diesen Saudi im Krankenhaus ...... und nur Ihn.

      In einem Krankenhaus in welchem viele wirklich schwer Verwundete vom Boston Marathon Bombing sind, die keineswegs im Dunstkreis sind eventuell Mittäter gewesen zu sein .....

      Der junge Saudi der soviel muslimische Empathie bekommen hat ist übrigens auch des öfteren zu Besuch im Weissen Haus gewesen.
      Einer der von US Scherheitsbehörden in eine der höchstgradigen Gefährderklassen eingestuft gewesen ist.
      Und in dessen Verwandtschaft viele sind die mit Al Quaida assoziiert sind.

      http://www.youtube.com/watch?v=O3Acijio5xg

      Wieviel Anti-Demokratie und Antimenschliche "Pseudovernunft" haben wir heutzutage wirklich ?
      Und wieviel weniger sind damalige "Politiker" - etwa

    • oboam (kein Partner)
      04. Februar 2014 11:40

      während des Wiener Kongresses lügenanfällig gewesen und hatten somit die Optionen zum Frieden nie so wirklich ganz aus dem Fokus verloren, ......wie so viele heutige .......

  4. Torres (kein Partner)
    03. Februar 2014 10:57

    Egal, was man Kurz nun unterstellt oder nicht: es war ganz sicher nicht seine eigne Entscheidung. Solche Dinge müssen wohl vorher mit Kanzler und Vizekanzler abgesprochen werden.

  5. peter789 (kein Partner)
    03. Februar 2014 10:28

    Ich finde es mutig und richtig von Kurz, dass er hier gegen den europäischen mainstream schwimmt. Nur weil die EU und USA was beschließen heißt das noch lange nicht, dass es auch richtig ist.

  6. HB (kein Partner)
    03. Februar 2014 10:18

    „Staatsmann vom Format eines Joachim Gauck“ (?)

    Von dem Gauckler mag man ja halten was man will, aber ein von einem großen Staatsmann von Format ist dieser scheinheilige Lügner weit entfernt.

    Bundespräsident Gauck und sein links-islamisches Beraterumfeld

    Was uns die Linksmedien über Gauck vorenthalten

    Haben Sie gewusst, dass Gauck bei den Grünen war? Wussten Sie, dass sein Beraterumfeld aus vielen Grünen (deren Ursprung radikaler Kommunismus ist) besteht? Hatten Sie eine Ahnung davon, dass seine Pressesprecherin eine bekennende Mohammedanerin ist, eine der heftigsten Sarrazin-Kritikerinnen, deren Hauptanliegen es ist, möglichst viele Ausländer an möglichst viele Spitzenpositionen zu hieven - und die uns Deutsche für die Unfähigkeit der Muslime verantwortlich macht, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren? Waren Sie der Meinung, dass Bundespräsident Gauck ein Mann aus der Mitte der Bevölkerung ist und versteht, was die eigentlichen Nöte der meisten Bürger sind, die er von Gesetz wegen zu repräsentieren hat ?

    Weiter bei Michael Mannheimer:

    http://michael-mannheimer.info/2013/03/03/bundesprasident-gauck-und-sein-links-islamisches-beraterumfeld/

    Gauck verfehlt sein Amt

    http://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2013/gauck-verfehlt-sein-amt/

    Ps.: Die Mohammedanerin hätte man ruhig dort lassen können, dort muss sie uns Hunde und Affen, wie wir im großen Buch der Teufelsanbeter bezeichnet werden, nämlich nicht ertragen. Jedes Kopftuchweib weniger bei uns, ist ein Stück Zukunft mehr für unsere Kinder.

  7. Segestes (kein Partner)
    03. Februar 2014 09:06

    Kurz macht es eben wie seine Vorgänger, er redet sich darauf aus, dass nur die EU etwas in der Ukraine bewirken könnte. Das enthebt ihn von jeder Verantwortung eine echte, eigene Meinung zu vertreten. Um es "kurz" zu sagen: Das Amt des Außenministers ist zum Krennreiben. Deshalb hat man es auch diesem Maturanten zugeschoben, der nicht einmal aufs Klo gehen darf, ohne vorher seine Beamten und vor allem die Partei um Erlaubnis zu fragen.

  8. BHBlog (kein Partner)
    02. Februar 2014 23:22

    Mag sein,dass ich hier eine Meinung entgegen dem Mainstream habe, aber die Angelegenheiten im Osten (solange keine Staatsbürger von uns Grad dort sind )gehen uns nix an! Putin ist ein vernünftiger Politiker , man merkt ,dass Janukowitsch von ihm gesagt bekommt, dass das Chaos enden muss. Wenn dann sind Regierung und Opposition spinner ,nicht eine Seite allein!

  9. heartofstone (kein Partner)
    02. Februar 2014 22:21

    Völlig OT aber ich habs fast befürchtet ... erinnern wir uns an den Aufschrei als bekannt wurde, dass ÖNB Bonzen mit bis zu 30.000 Euro Pension heimgehen ...

    OeNB-Pensionshöhe wird nicht angetastet

    Zur Einigung der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) mit dem Betriebsrat auf Einschnitte in Pensionen von 550 aktiven Mitarbeitern mit altem Dienstrecht werden Details bekannt. Laut „Standard“ sieht der Plan der OeNB vor, die relative Höhe der Pensionszahlungen (80 bzw. 85 Prozent des Letztbezugs) gar nicht anzutasten. Auch die Valorisierungen sind dem Bericht zufolge nicht von der hausinternen Regelung erfasst.

    Die Einkommen der OeNB-Pensionisten werden nämlich, wie die der aktiven Notenbanker, an die jeweilige Kollektivvertragserhöhung angepasst. In diesem - über die Zeit gerechnet ins Gewicht fallenden - Punkt haben sich die Verhandler nicht an die Empfehlung des Rechnungshofs (RH) gehalten, schreibt die Zeitung in ihrer Montag-Ausgabe.

    RH empfiehlt Angleichung an ASVG-System

    Der RH empfiehlt in seinem Rohbericht die Angleichung an das ASVG-System, in dem die Pensionisten im Schnitt bestenfalls die Inflation abgegolten bekommen.

    Um die hausinterne Betriebspensionsreform unter Dach und Fach zu bringen, muss jeder einzelne der 550 Betroffenen zustimmen. Bis März soll das geschehen. Die Notenbank möchte damit dem Gesetz zu den Luxuspensionen zuvorkommen, sie lehnt einen solchen Eingriff in das Pensionsrecht ab. Die Klage gegen den voriges Jahr eingeführten „Solidarbeitrag“ von OeNB-Pensionisten führt der Betriebsrat fort

    Persönlich hätte ich nichts dagegen wenn man die Ärxxxe einfach auf die Straße setzt, ihnen ihre Firmenwohnungen entzieht, und den "Pensionsfond" (rund 2Mrd. €) der ÖNB zugunsten von unverschuldet obdachlosen Österreichern, in Form von Wohnbauprogrammen (kleine, aber leistbare Wohnungen und Geschäftlokale) zweckbindet .. die Damen und Herren Banker haben sicher genug Zeit und Geld gehabt um privat vorzusorgen .. und weg mit der ÖNB

  10. fxs (kein Partner)
    02. Februar 2014 21:18

    Wenn ich mich richtig erinnere, hat der Wirbel in der Ukraine begonnen, als der Prräsident sich weigerte ein von Brüssel diktiertes Assoziierungsabkommen zu unterschreiben.

    Ich sehe die Problemstellung so:

    Der Ukraine hätte dieses Abkommen auf Sicht nichts gebracht, weckte aber bei den Westukraainern, die ja die Situation und EU-finanzierte Entwicklung bei ihren Nachbarn in der Ostslowakei kennen die falsche Hoffnung, dass die EU auch für sie Milliarden uf unsere Kosten bereitstellen würde.
    Ein Mitglied der ukarinischen Regierung nannte einen konkreten Millirdenbetrag. Die EU winkte ab, Putin zahlt. Die ukrainische Regierung braucht dringend Geld, wendet sich daher dem zu der dieses zur Verfügung stellt. Die Brüsseler Bürokraten bringen jetzt wieder einmal ihre NGOs in Stellung, um die Ukraine vielleicht doch noch dem russischen Bären bspenstig zu machen. Wir müssten halt dann die Rechnung bezahlen.

  11. cmh (kein Partner)
    02. Februar 2014 20:43

    Kann man eigentlich den Pandabären aus Schönbrunn zum Außenminister machen?

    Bekannt genug wäre das Vieh ja. Oder ist es etwa noch Chinese? Dann schnell familienzusammenführen.

    Ein österreichischer Außenminister mit Migrationshintergrund wäre eine Sensation in Welt und Umgebung.

    • Zraxl (kein Partner)
      03. Februar 2014 09:15

      Der Fairness halber muss man sagen, dass der Wasti eine gewaltige Verbesserung gegenüber der Frau Ferrero-Waldner darstellt. Aber der Fu-Dingsbums wäre natürlich eine Traumbesetzung hinsichtlich fachlicher Kompetenz. Die symbolische Strahlkraft, dass ein österreichischer Minister hinter Gittern sitzt - noch dazu im Tierpark (bitte nicht füttern!)- mag man sich nicht einmal erträumen.

  12. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    02. Februar 2014 20:10

    Mich würde - nur so am Rande - interessieren, ob die von Kurz gerettete "österreichische" Moslemin jetzt österreichische oder tunesische Staatsbürgerin ist (und sich nur in Österreich aufgehalten hat). Der Gedanke, die Dame der islamischen Religion zu überlassen, die ja schließlich die ihre ist, und die sie sicher gegen die "Ungläubigen" verteidigen würde oder schon verteidigt hat, hat schon was für sich.

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Februar 2014 22:27

      Moslemin? ... warum immer diese sprachlichen Verrenkungen? ... Mohammedanerin und gut ist es ... Sunnitin, Schiitin oder sonst eine Richtung dieser Sekte ... wenn interessierts? Alles das selbe ungläubige Paxx, dass unsere Vorfahren noch abgeschlachtet hat wenn es ihnen über den Weg gelaufen ist ...

    • cmh (kein Partner)
      03. Februar 2014 10:02

      Gibt es überhaupt Mohamedanerinnen?

      Unter den immer länger werdenden Kopftücheln kann man das Geschlecht so schlecht erkennen und beten habe ich solche noch in keinem Video über Moschee und so gesehen.

  13. Aron Sperber (kein Partner)
    02. Februar 2014 19:52

    Russland sollte als Demokratie eigentlich dieselben Interessen wie das demokratische Europa (und die West-Ukraine) haben:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/01/24/geteiltes-leid/

    Stattdessen geht es bei Putin leider ständig um die Wiedergutmachung für die Schmach des verlorenen sowjetischen Imperiums.

    Es sind jedoch nicht nur linke Sowjet-Nostalgiker, die Putins Politik bewundern.

    Auch viele Rechte halten es für wichtiger, einen Präsidenten zu haben, der Amerika die lange Nase zeigt, als elementare bürgerliche Rechte zu genießen.

  14. Langzeitbeamter (kein Partner)
    02. Februar 2014 19:42

    Jetzt weiß ich langsam, warum ich nie Mitglied im Forum geworden bin.
    AU kann da am wenigsten dafür, wenn es auch nicht gerade geschickt war, den Dubaifall mit der Ukraine zu verbinden.

    Aber die geballte Hasswelle gegen die USA und gegen die (wenngleich zugegebenermaßen nicht gerade glorreiche) EU, die da u.a. aus der Sternderlwelle hervorgeht, muss wirklich nur mehr abstoßen.

    Hatten wir doch schon mehrfach - Open Door Policy vs. Ostasiatische Wohlfahrtssphäre - hat dann etwa zu mehreren hunderttausend lebend Begrabenen in Nanking geführt.

    Kampf gegen die Ostküste und die Herren (aus) der Threadneedle Street - nach so manch anderem hat das zu zehn Jahren Sowjetbesetzung in großen Teilen Österreichs geführt. Stalin hat die einzige Ehrentafel ganz Europas in Wien, die innerstaatlichen Parallelen einschließlich Vernichtungswillen gegenüber etwa Otto Habsburg oder Franz Olah habe ich selbst miterlebt. Kim I - III werden heute noch von so manchen Mitgliedern oder auch nicht der Österreichisch-Nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft verherrlicht. Und in österreichischen Banken liegen so manche Gelder so mancher überzeugter Osttycoons. Ja es kommt sogar vor, dass in einer dieser Banken 240 Millionen vollkommen ohne Hinterlassung jeder Spur verschwinden - da gibt's aber keine Verschwörungstheorien?

  15. Undine
    02. Februar 2014 19:23

    Auch DAS noch! Als ob wir nicht schon genug (christliche) Feiertage hätten, wünschen die zugereisten Moslems noch zusätzliche Feiertage hier in Ö!
    Den letzten kurzen Absatz besonders genau lesen!

    °° Vorsitzender der Türkischen Gemeinden fordert gesetzlichen Feiertag

    http://www.unzensuriert.at/content/0014749-Vorsitzender-der-T-rkischen-Gemeinden-fordert-gesetzlichen-Feiertag

    Rumpelstilzchen Peter Pilz ist einer der schäbigsten, niederträchtigsten Österreicher!

    °° Pilz fordert im Nazi-Jargon den Rücktritt des Polizeipräsidenten

    http://www.unzensuriert.at/content/0014778-Pilz-fordert-im-Nazi-Jargon-den-R-cktritt-des-Polizeipr-sidenten

    Was mit den ÖH-Zwangsgebühren geschieht:

    °° RFS mit Anzeige und Anfrage zu Demo-Unterstützung der ÖH

    http://www.unzensuriert.at/content/0014776-RFS-mit-Anzeige-und-Anfrage-zu-Demo-Unterst-tzung-der-H

    Den GRÜNEN kann man nur zurufen: HÄNDE WEG VON UNSEREN KINDERN!

    °° 192.000 Unterschriften und eine Demo gegen linken Bildungsplan

    http://www.unzensuriert.at/content/0014767-192000-Unterschriften-und-eine-Demo-gegen-linken-Bildungsplan

  16. Einspruch! (kein Partner)
    02. Februar 2014 18:43

    Der Unterschied zwischen Fischer und Kurz einerseits und Gauck andererseits ist (unter vielem anderen), dass Fischer vom Kommunismus träumt oder geträumt hat und Kurz sichtlich vom Kommunismus keine Ahnung hat . . .

    . . . während der ehemalige Pastor Gauck den Kommunismus lange hautnah erlebt und erlitten hat. Das mag eine gnädige Erklärung für das vergleichsweise peinliche Agieren unserer Leute sein, obwohl man gleich dazusagen muß: Leuteln, ihr solltat's des wissen, als Präse und Minister!

  17. Cato d.Ä. (kein Partner)
    02. Februar 2014 18:35

    Kurz wollte halt besonders " diplomatisch " sein mit seiner Worthülse, die EU müsse als Einheit auftreten. Und ob .

  18. Undine
    02. Februar 2014 16:28

    A.U. schreibt

    "Faktum ist, dass die seit Wochen in Kiew frierende und kämpfende Opposition die EU dringend um Sanktionen bittet"

    .....so dringend, wie bei uns seinerzeit die Sozis um Sanktionen gebettelt haben (die Drähte sind bis zur Ostküste heißgelaufen!)?

    Ich weiß nicht recht, was ich davon halten soll---nur so viel: Das, was uns via Medien über die Ukraine gemeldet wird, ist mit größter Vorsicht zu genießen; ich bin überzeugt, daß nicht einmal die Hälfte von dem stimmt, was uns da ausgerechnet im "objektiven" ORF(!!!) als Tatsachenberichte ins Haus geliefert wird. Ich glaube aus langer schlechter Erfahrung fast immer das Gegenteil dessen, was man uns mundgerecht serviert.

    Haben wir nicht auch übers Fernsehen erfahren, daß die bösen Iraker in Kuweit Säuglinge aus den Brutkästen gerissen und an die Wand geschleudert haben---und schon gab's Krieg???

    Und unser Ägyptenkorrespondent hat vor Freude Luftsprünge gemacht, als der "Arabische Frühling" ausgerufen wurde---und jetzt herrscht immer noch Chaos.

  19. Undine
    02. Februar 2014 16:00

    @Gerhard Pascher

    Sie schreiben ganz richtig:

    "...hat einfach noch wenig außenpolitische Erfahrung"

    Das hätte halt bei seiner Bestellung bedacht werden müssen. Ihn als vollkommen Unerfahrenen "an die Front" zu schicken und damit zu rechnen, daß alle sagen werden: "Mei, liab is er, dös Bürscherl" war schlichtweg einfältig. Er ist bestenfalls ein Lehrbub, der noch etliche Jahre gebraucht hätte, ein Meister zu werden. Gute Anlagen hat er sicher; er weiß sich zu benehmen und das ist heute schon viel!
    Aber der ÖVP gehen halt die verfügbaren Leute aus, das ist das Drama!

  20. Rosi
    02. Februar 2014 14:19

    'Österreich steht damit halt neuerlich als Land da, bei dem man täglich merkt, dass weit und breit kein Staatsmann vom Format eines Joachim Gauck vorhanden ist.'
    Stimmt - die Zeiten, als Diplomaten von Fähigkeiten und Format Österreich vertreten haben, finden jetzt gerade nicht statt.
    Im Gegenteil: Es ist eher so, daß man schon auf die nächste Unfähigkeitsaktion warten kann, und darüber Wetten abschließen, wer es das nächste Mal sein wird.
    Die Außenpolitik ist halt das typische Reich der Diplomaten - oder sollte es zumindest sein.
    Ist aber inzwischen fast nirgends mehr so, anscheinend. Überall nur Elefanten im Porzellanladen ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  21. Helmut Oswald
    02. Februar 2014 10:35

    Es wird erlaubt sein, auf folgenden Zwiespalt in der (deutsch-österreichischen) Berichterstattung zur ukrainischen Frage in der Außenpolitik zu verweisen. Wenn die Ukraine zufolge des millionenfachen stalinistischen Genocids an den Landeseinwohnern der dreißiger Jahre (man musste sich damals allerdings bereits in den Vereinigten Staaten mehr Sorgen um Deutschland machen, als um die Sowjetunion, - wahrscheinlich hat man es vorgezogen, die künftigen deutschen Regierungsverbrechen vermöge einer Kristallkugel vorherzusehen) heute in einen russifizierten Osten und einen weitgehend authochton gebliebenen Westen zerfällt, verstehen die Meisten, daß es nicht alleine um eine Frontstellung - hier Demokratie und Menschenrechte - dort postkommunistische Diktatur geht. Die Ukraine wird wohl auf Dauer einer territorialen Teilung etwa entlang der Dnjepr Linie nicht aus dem Weg gehen können. Ich wage zu bezweifeln, daß die Ukraine vor Janukowitsch ein Staat gewesen ist, in dem Menschenrechte und unzweifelhaft demokratische Verhältnisse eingeschlossen wie etwa untadelige Wahlen usw udergl. das Land prägten. Vieles spricht dafür, daß Janukowitsch durch manipulierte Wahlen an die Macht gelangt ist. Nichts spricht dafür, daß die orange Vorgängerregierungen auf einem höheren Standard als dem bestehenden an die Macht gelangt sind. Obwohl dies gleichsam als selbstverständlich vorausgesetzt wird, hege ich dazu starke Skepsis. Das geopolitische Element aber, daß uns Zurückhaltung auferlegen sollte liegt freilich auf der Hand - es sind der hasserfüllte Konkurrenzneid der atlantischen Mächte, die von Unversöhnlichkeit geprägte Dauerbotschaft an Berlin, die Deutschen seien zufolge ihrer 'Vergangenheit' gewissermaßen ein 'Volk auf Bewährung', die Selbstverständlichkeit mit der Deutschland bei jeder Gelegenheit den Zahlmeister auch noch für die letzten Betrügerstaaten unter irgendeinem heuchlerischen Vorwand leisten soll, kurz die Dauerbotschaft an die wiederauferstandenen Deutschen von ihren sogenannten, sie dauerhaft bespitzelnden und hinterrücks ausplündernden 'Freunden', daß sie im internationalen Verkehr nicht auf gleicher Augenhöhe stünden. Natürlich können wir uns vorstellen, das auch in Berlin oder Hamburg zwei oder mehr Passagierflugzeuge in die Innenstadt herunterfallen oder ein prolieferierter Nuklearsprengsatz von Terroristen gezündet wird, wie etwa in New York dies vor unser aller Augen unter in der Tat ganz erstaunlichen, ja schier unglaublichen Bedingungen geschehen ist. Aber - Hand aufs Herz - wir sind nicht dafür bekannt, daß wir uns nicht selbst zu schützen in der Lage wären. Leoparden ändern ihre Flecken nicht. Und den Bauern auf dem Schachbrett abzugeben für gerade jene, die uns ihren Hass, ihre Verachtung und ihre Verhöhnung täglich via Hollywood bis in unsere Wohnzimmer entsenden und die sich weder in ihrer Einäugigkeit noch in ihrer Dreistigkeit selbst irgendein Maß auferlegen, nicht anders als der brüllende Antifa Mob vom 24. Januar, das hielte ich dann doch für eine Form von Unterwürfigkeit, auf die sich mein Charakter - man mag mich darin für altmodisch halten - ganz einfach nicht verstehen will.

  22. Dr. Otto Ludwig Ortner
    02. Februar 2014 10:12

    Die "Watchlist-Entscheidung" der Regierung der U.S.A. von 1986, mitgetragen von deren Verbündeten, war eine kriegsverbrecherische Aggression gegen Österreich und sollte den Staatsvertrag von 1955 zerfetzen, der eine Kriegsschuld Österreichs am Angriffskrieg es Dritten Reiches negierte. Während die vorerwähnten Mächte, bzw. deren Medien, ein monophones Wutgeheul gegen Waldheim und die Republik Österreich jahrelang - ja con sordino bis heute - von sich geben - mit den innerösterreichischen Landesverrätern im Verbund, die ja die Anstifter waren - schwieg Rußland beredt. Es ist meine Meinung, daß der russische Militärschild meiner Heimat eine Wiederholung der Besetzung von 1938 ersparte. Daß die Republik Österreich sich als russisches Protektorat fühlt, konnte man dem skandalösen Beschluß der Regierung Schüssel entnehmen, den notorischen Feindspion Dr. Helmut Zilk mit der Reform des Bundesheeres zu betrauen. Auch dessen ständige Demontage weist Österreich als russisches Protektorat aus - das braucht ja kein Militär - nur eine Katastrophenhilfe. Die Bundesrepublik Deutschland ist gewiß kein Vorbild für die österreichische Außenpolitik, da mit einem aggressiven Feind Österreichs verbündet. Wenn die U.S.A. auf den Boden des Völkerrechts zurückkehren wollen, müssen sie sich für die "Watchlist-Entscheidung" bei Österrreich entschuldigen und den Angehörigen Kurt Waldheims eine siebenstellige $ - Entschädigng leisten. Denn die U.S.A. wußten immer, daß Waldheim unschuldig war - der Staatsanwalt wartete ebenso dringend wie vergeblich auf eine Strafanzeige gegen das Verleumdungsopfer. Und es gibt kein schändlicheres Verbrechen als die Verleumdung eines in Ehren ergrauten Familienvaters. Doch der Rufmord ist ein Boumerang - er kehrt zurück und zerschmettert den Verleumder - wie man sieht.

  23. Siri
    02. Februar 2014 09:27

    Wer schenkt solchen Leuten eigentlich einen österreichischen Pass?? Wahrscheinlich die Sozialisten und Grünen. Ich würde zu gerne wissen, was uns sämtliche moslemische Österreicher schon gekostet haben.

  24. Cotopaxi
    02. Februar 2014 07:48

    Eine Muselmanin, die mit 29 immer noch unverheiratet ist, keine Kinder hat und studierend herumzigeunert, dürfte wohl auch ohne Vergewaltigung von ihrer Verwandtschaft als Problemfall angesehen werden? ;-)

    Kann es sein, dass selbst das Lebensalter, die tunesische Herkunft der Frau und die Bezeichnung "Wienerin" falsche Angaben des Ministeriums sind, um deren Identifizierung zu verhindern?;-)

    Lebt sie vielleicht jetzt in einem Frauenhaus oder gar unter Polizeischutz, damit männliche Verwandte gehindert werden, irgendeine Ehre wieder herzustellen? ;-)

  25. mischu
    02. Februar 2014 03:20

    Die Intervention für eine eher fahrlässig unbekümmerte Muslimin, welche ja die restriktiven Vorschriften ihrer eigenen Religion kennen müßte, hat Sebastian Kurz lediglich den Applaus unserer linksgestimmten Medienorgel eingebracht.

    Für mich hat er damit etwas zu einseitige Lorbeeren eingefahren, ich erwarte keine weiteren gerechten oder objektive Entscheidungen von ihm und kann daher auch nicht mehr enttäuscht werden von diesem unerfahrenen Jungspund!

  26. Brockhaus
    02. Februar 2014 02:51

    Dr.Unterberger schreibt: "Der neue Außenminister lehnt Sanktionen gegen die ukrainischen Steinzeitkommunisten ab. Warum eigentlich?"

    Vielleicht weil er ein österreichischer Politiker ist?

  27. kritikos
    01. Februar 2014 23:55

    Diesmal tue ich mir schwer mit der vollen Anerkennung von AUs FN. Dass die angeblich (wie man heute generell beifügt: es gilt die Unschuldsvermutung) vergewaltigte Frau eine Muslimin und außerdem tunesischer Herkunft und weiß sonst noch was ist, wurde bis jetzt verschwiegen. Wussten das unsere linksorientierten Blätter samt ORF nicht?
    Und was die Ukraine betrifft: Die, fast möchte man sagen, Gier der Eu, dieses Land auch noch nach Europa zu holen ist widerlich, weil nur geschäftsorientiert oder von den USA aufgedrückt. Haben wir nicht genug Probleme mit Rumänien, Bulgarien und noch von früher mit Griechenland. Ganz zu schweigen von dem Problem Türkei.Die Ukraine war jahrhunderte lang Teil Russlands, ja die Wurzel dieses Landes. Also wozu diesen Keil treiben? Und auch bei der "Folterung" kann man Zweifel an der Echtheit haben. Haben wir schon gelegentlich erlebt.

  28. Le Monde
    01. Februar 2014 22:21

    Laut Bericht in der "Presse" vom Samstag muss die heimgeholte Muslim auf jeden Fall ihre Anonymität bewahren, da sie Sanktionen in ihrer eigenen Familie (Verwandtschaft) zu befürchten habe!

    Wir sehen wieder: Die Muslime sind in Österreich angekommen und voll integriert.

    • Cotopaxi
      02. Februar 2014 07:38

      Eine Muselmanin, die mit 29 immer noch unverheiratet ist, keine Kinder hat und studierend herumzigeunert, dürfte wohl auch ohne Vergewaltigung von ihrer Verwandtschaft als Problemfall angesehen werden? ;-)

      Übrigens vermute ich, dass bereits das Lebensalter und die Herkunft der Frau aus Tunesien falsche Angaben des Ministeriums, um deren Identifizierung zu verhindern. ;-)

  29. Charlesmagne
    01. Februar 2014 22:11

    Herr Dr. Unterberger, Sie meinen aber nicht jenen Gauck, der in einer Weihnachtsansprache dem Wortsinn nach gemeint hat, Asylwerber und illegal in Deutschland Aufhältige, sowie Anhänger einer bestimmten Religion müssten sich vor den Deutschen fürchten, was ihm große Sorge bereite.

    Eine ärgere Täter - Opfer Umkehr ist mir noch von keinem Politiker untergekommen.

  30. socrates
    01. Februar 2014 21:38

    Zufällig fand ich eine Presse vom Feb 1989. Sie berichtet über den Abzug der USA aus Afghanistan. Wert soll da noch etwas von den Nachrichten glauben, speziell die Ukrainer!
    Die Versprechen der EUSA und ihrer Chefs von der Ostküste glaubt niemand, der denken kann!

  31. Politicus1
    01. Februar 2014 20:24

    Das ZIB Interview mit Kurz habe ich gesehen.
    Resumé:
    er hat das toll absolviert. Ich konnte keinen graverenden Fehler erkennen.
    Er sprach bedacht, überlegt. Erkannte die Grenzen des österr.Handelns innerhalb der EU-Realitäten-
    Also,was soll's ..?
    Zur österr. Muslimin:
    Seine Flughafenabholung fand ich stark übertrieben. Das hätte ich doch ihrer hiesigen Familie überlassen. Die Frage wurde allerdings schon öffentlich erörtert: wie steht ihre muslimische Familie zu dem Vorfall ...?
    Außerdem muss man auch den dortigen Behörden zugestehen, dass der Vorfall zuerst einmal gründlich untersucht gehört. Ist die Vergew. bereits erwiesen ..?

  32. Gerhard Pascher
    01. Februar 2014 20:22

    Ich finde es unvernünftig, gerade jetzt mit Sanktionen zu drohen, wo doch in Kiew einiges in Bewegung geraten ist.

    Auf den Hoffnungsträger Sebastian Kurz loszugehen ist unfair, dieser Mann (könnte altersmäßig mein Enkel sein) hat einfach noch wenig außenpolitische Erfahrung und tritt halt manchmal auch ins Fettnäpfchen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass er sich auch jetzt in München inmitten mancher Langdienender etwas schwer tut und es für ihn besser wäre, nicht zu jedem Thema seine Wortspende zu geben.

    Kurz bekommt nun von allen Seiten Lob für die Freilassung einer Muslimin mit österreichischem Pass. Es ist doch selbstverständlich, dass sich das Außenministerium für im Ausland in Not geratene Österreicher einsetzt. Die Verhandlungen vor Ort haben ohnedies Mitarbeiter des Ministeriums erfolgreich getätigt, er hat nur die Dame vom Flughafen abgeholt.

  33. Peter R Dietl
    01. Februar 2014 20:12

    SI TACUISSES stimmt ja, aber anders als Herr Dr Unterberger dieses meinte!

    (1) Mit Glorienschein wär ich ein bissl vorsichtig. Vor allem, wenn einer tunesischen Muslimin (wieso mit österreichischem Paß?) in der Heimat des Islamismus angeblich Unrecht geschieht.

    (2) Foltermethoden sind grauenhaft. Diese zum Schaden Assads vorzulügen probierten bereits Al-Kaida-Kriminelle und ihre Medien-Komplicen, allesamt dressiert und bezahlt vom CIA. Und haben selbst vor laufenden Kameras "Ungläubigen" die Köpfe abgeschnitten. Solches zeigt und darüber spricht niemand.

    (3) Warum ausgerechnet das ukrainische Regime unfähig, antieuropäisch und orientierungslos sein soll, erschließt sich nicht. Wer die die EU-Bonzen und ihr Verhalten als Pudel der US-Ostküste nicht liebt, ist deswegen nicht antieuropäisch. Auch unfähig mag so manche Regierung sein. Für diese traurige Feststellung bedarf es jedoch keiner Ausflüge in die Ukraine.

    (4) Wer Mitleid mit "seit Wochen in Kiew frierenden" Menschen hat, sollte besser den US-finanzierten NGOs und deren Hetzern Einhalt empfehlen.

    (5) Warum genau jetzt die Weltbühne auf Knopfdruck einen Ukraine-Zirkus vorführt, ist doch nicht schwer. US-Atomraketen sind bereits in PL und RO gegen Rußland in Stellung gebracht (angeblich gegen iranische Angriffe, worüber selbst kalifornische Hühner lachen). Und die Ukraine weigerte sich bis heute.

    (6) Herr Gauck ein Staatsmann? Ob er in der SED-Diktatur wirklich mutig war, vermag ich nicht zu beurteilen. Heute jedenfalls hat er sich der FDJ-Genossin vulgo IM Erika angepaßt.

    .

  34. Wertkonservativer
    01. Februar 2014 20:00

    Na, ich weiß nicht recht, was da stimmt oder nicht!?

    Nach Hören und Sehen der Abendnachrichten habe ich eher das Gefühl, dass Sebastian Kurz allfällige EU-Aktionen gegen die ukrainische Führung durchaus befürwortet!
    Ich sah sein Shakehands mit Herrn Klitschko usw., somit eine durchaus freundschaftliche Begegnung zwischen den Beiden.

    Vielleicht liege ich falsch mit meiner Vermutung, doch von einer Ablehnung von EU-Sanktionen oder anderer Aktivitäten gegen den ukrainischen Machthaber konnte ich nichts bemerken.

    Was auch immer der junge Kurz dort geplaudert oder nicht geplaudert hat: es war sicher mit der österreichischen Regierung abgestimmt!
    Dass er von sich aus in einer doch recht wichtigen Sache ganz eigenmächtig gehandelt hat, würde ich eher nicht annehmen: so wird in der Diplomatie eigentlich nicht gespielt!
    Da ist jeweils Einvernehmen bzw. Rückversicherung bei der Regierungsspitze Usus!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  35. machmuss verschiebnix
    01. Februar 2014 19:41

    Off Topic:

    Ein profunder EU-Kenner und Kritiker ist verstorben:

    http://www.prof-hankel.de/

    .

  36. Inger
    01. Februar 2014 19:29

    "Damit gefährdet Sebastian Kurz seinen Glorienschein, den er zu Recht rund um die Heimkehr einer von Haft bedrohten islamischen Österreicherin aus dem Golf errungen hat (auch wenn da viele Hintergründe noch im Dunkel sind). "
    Jede Frau die vergewaltigt wird ist eine zuviel, darüber braucht man gar nicht zu diskutieren.
    Aber wenn eine muslimische Frau (man hört aus Tunesien) mit muslimischen Männern in einem Restaurant trinkt (Alkohol ist ja verboten), dann MUSS sie wissen, dass das quasi eine Einladung zum Sex ist und wenn sie dann noch in eine Tiefgarage mitgeht, dann setzt sie dieser Einladung noch eins drauf. Nicht umsonst heisst es in den arabischen Ländern: eine einheimische Frau zum Kindermachen und eine europäische Frau zum Liebe machen. Und mit 29 ist man eigentlich auch nicht mehr so jung, dass man die Tragweite seines Tuns nicht erfassen könnte. Gerade eine Tunesierin muss wissen, wie im Tourismus das ewige Spiel zwischen Mann und Frau stattfindet, ich verurteile niemanden, aber ich bin realistisch. Und gerade wenn man im Tourismus gearbeitet hat, dann weiss man, was auch auf diesem Gebiet abgeht!

    Und zu Sebastian Kurz und seinen voreiligen Äusserungen. Das ist die Jugend! Zu reden ohne zu denken, welche Konsequenzen das Gesagte haben kann. Er sollte beherzigen: es kommen nicht zurück: das gesprochene Wort, die versäumten Gelegenheiten, die Gedanken und das Wasser, das den Bach hinuntergeflossen ist.

    Ich bin sehr dafür, dass man die Jungen zum Zug kommen lässt, aber ich war von vorneherein sehr skeptisch, dass man so ganz ohne Erfahrung - abgesehen von der kurzen Zeit als Integrationsstaatssekretär - so ein Amt führen kann. Da haben offenbar auch seine Berater versagt. Man kann nicht immer und überall plappern.

    • Florin
      02. Februar 2014 11:57

      "Öl ins Feuer gießen wäre schlecht", "Wichtig wäre, gerade in diesem Fall ein einheitliches Vorgehen der EU zusammenzubringen", sagte Kurz. "Die Europäische Union kann etwas tun, wenn sie gemeinsam auftritt."

      Kurz hat also sämtliche diplomatische Vorsichtsfloskeln benutzt, also wo sind hier bitte
      "voreilige Äußerungn"?

      Was die "gerettete Tunesin" betrifft, bin ich ganz Ihrer Meinung.

  37. ProConsul
    01. Februar 2014 19:15

    Wieso holen wir eine solche islamische Österreicherin wieder zurück?
    Wieso läßt sich diese Moslemin nicht nach den Regeln, der von ihr gewählten Religion aburteilen?

    • Rau
      01. Februar 2014 21:42

      Weil wir den Islam auf den Weg der Menschenrechte führen müssen! ;) Der muss einfach christlicher werden - oder volkstümlich: den machen wir auch noch katholisch

    • Florin
      02. Februar 2014 10:00

      Treffend, @Rau! ;)

    • Gennadi (kein Partner)
      04. Februar 2014 00:06

      Weil sie sich dann nicht mehr betrinken könnte?

  38. Freak77
    01. Februar 2014 19:13

    Wenn man im ukrainischen Drama irgend etwas Positives sehen will dann ist es dies:

    Es gibt in der Ukraine keine islamistische Gruppen, keine Muslimbrüder, keine Hisbollah, keine Taliban, keine radikalen Sunniten und keine radikalen Schiiten.

    Es gibt einfach keinerlei Grundlage wo derartige Gruppen andocken könnten, nicht die Spur von einer islamischen Bevölkerung.

    So wie es aussieht ist es in der Ukraine ein Match zwischen der bekannten russischen Hegemoniebestrebung, (die Ukraine war jahrhundertelang eine russische Kolonie) unter verschiedenen Vorzeichen (zaristisch, sowjetkommunistisch, oder Wladimier Putin)

    Und andererseits:

    Die junge Generation in Kiew und im ganzen Land, die die Nase einfach voll haben. Die Jungen sehen nicht ein warum die Ukraine nicht endlich ein normales demokratisches rechtsstaatliches Land werden kann. Sie sehen nicht ein warum das Volk von der Mitbestimmung ausgeschlossen sein soll und nur korrupte Politiker und Oligarchen die Macht in der Hand haben sollen.


    Aber keine Spur von islamistischen Radikalen in Kiew und deshalb stehen die Chancen in der Ukraine für einen friedlichen Umsturz a la Prag im Herbst 1989 ziemlich gut.

    Noch ein Wort zum russischen Gas- Öl- und Allerweltskonzern Gazprom: http://de.wikipedia.org/wiki/Gazprom

    Gazprom ist meiner Meinung nach eindeutig ein Staat im Staat in Russland der von der russischen Regierung zu einem der mächtigsten Player im Welt-Energie-Business aufgebaut wurde. Und auch dazu die außenpolitischen Interessen Russlands durch Erpressung von Nachbarstaaten zu unterstützen.

    Das Motto ist: Die Russen ersparen sich Militäreinsätze, weil sie ja Gazprom haben.

    Das heißt die Russen heute sind um nichts besser als die USA die auch ihre Großkonzerne für ihr Hegemonialstreben einsetzten: Beginnend von den Bananenkonzernen United Fruit Company in Mittelamerika bis zu den Ölkonzernen Exxon, Mobiloil, Standard Oil usw. bis zu den heutigen Giganten: Apple, Google, Microsoft, den Medienkonzernen, Hollywood usw.

    Alle die genannten Unternehmungen tun im eigenen Interesse alles um die Hegemonie der USA zu erweitern und abzusichern. Und die Russen machen mit Gazprom heute dasselbe.

    • machmuss verschiebnix
      01. Februar 2014 20:09

      Sehr gut getroffen, Freak77

      Die Russen haben von den Amis offenbar gelernt, wie man rohstoffreichen Staaten
      mit Groß-Konzernen "zu Hilfe" kommt - und wenn besagte Konzerne nicht ALLES
      bekommen, was sie haben wollen (und das ist EINFACH ALLES) , dann wird das
      Militär hinterher geschickt, um das dort herrschende "Unrechts-Regieme" zu beseitigen.

      Wohlgemerkt - hier ist niemand daran interessiert, ob und wieweit es sich da jeweils
      tatsächlich um ein Unrechts-Regime handelt, sondern einzig an derAusbeutung der Rohstoffe.

      .

    • Haider
      01. Februar 2014 22:53

      Der sozialistische bundesdeutsche ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder ist heute Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG (Ostsee-Pipeline). Die russische Gazprom ist mit 51 % deren Mehrheitseigentümer. So schließt sich der Kreis. Ein Nadelstreifsozialist als Pate für russische Oligarchen! „Pecunia non olet“ meinte der römischen Kaiser Vespasian, der auf Urin eine spezielle Steuer einhob. Daher werden beispielsweise die öffentlichen Toiletten in Paris noch heute „Vespasienne“ und in Italien „Vespasiani“ genannt. Heute müßten also öffentliche Häusl eher "Schröder-Rinnen" heißen.

    • Undine
      02. Februar 2014 16:07

      @Haider

      *******! :-)

  39. Jewgeni Gorowikow
    01. Februar 2014 18:44

    Österreich als Blockierer bei außenpolitischen Initiativen der EU - also ich weiß nicht ob uns diese Rolle gut steht.

    Wenn einmal die EU bei irgendetwas einig ist, es ist eh selten genug, kommt ausgerechnet Österreich daher und blockiert es - so eine Rolle bezeichne ich als unsympathisch.

    So wird sich Österreich weder in Westeuropa noch in den vor 25 Jahren befreiten mittelosteuropäischen Staaten Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn usw. Freunde machen.

    Es ist halt der alte Russlandkomplex bzw. Russlandreflex der neutralen Österreicher der sich da beim Sebastian bemerkbar macht. Dabei ist er ein junger Mann und sollte von den alten Schatten unberührt sein.

    Sebastian Kurz sollte nachdenken, wo die Zukunft liegt: In einer selbstbestimmten Ukraine wo jetzt offenbar die Zeit einer freiheitlich-demokratischen Erneuerung gekommen ist, oder in den den Figuren die aus der Nomenklatura der Sowjetunion herausgekommen sind.

    Übrigens: Die neuen ambitionierten liberalen und intellektuellen Mittelschichten in den russischen Großstädten, speziell in St. Petersburg und Moskau haben vollstes Verständnis um nicht zu sagen Sympathie für die Volksbewegung am Maidanplatz in Kiew.

    Auch daran sollte der österr. Außenminister denken.

    In diesem Zusammenhang ein Fernsehtipp: Heute ab 20:15 Uhr in ORF3: Drei Zeitgeschichte Folgen: Der Untergang der Sowjetunion (Teil 1 bis 3). Die Teile 4 bis 6 werden am Sa. 8. Feb. in ORF3 ausgestrahlt.

    Diese Dokumentationen wurden geschrieben von György Dalos und es war ein russischer Regiesseur am Werk:

    http://tv.orf.at/orfdrei

    http://tv.orf.at/orf3/stories/2628124/

    http://tv.orf.at/orf3/stories/2628154/

    http://tv.orf.at/orf3/stories/2628159/

  40. cicero
    01. Februar 2014 18:35

    Moskau kann es nicht fassen, warum europäische Spitzenpolitiker die Besetzung von Amtsgebäuden in der Ukraine nicht verurteilen, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz.

    „Warum sind keine rügenden Stimmen an die Adresse derjenigen zu hören, die Verwaltungsgebäude besetzen, Polizisten angreifen sowie rassistische und antisemitische Parolen verbreiten?“, fragte Lawrow. Warum würden bedeutende europäische Politiker solche Aktivitäten faktisch fördern, obwohl sie „bei sich zu Hause“ jeden Angriff auf den Buchstaben des Gesetzes sofort und hart unterbinden würden?

    „Wie wäre die Reaktion seitens der EU, wenn die russischen Kabinettsmitglieder ihre Unterstützung der Teilnehmer an Straßenkrawallen in London, Paris oder Hamburg ausdrücken würden – darunter auch durch die persönliche Präsenz?"

    Gegenwärtig müsse die Rede nicht von einer neuen Aufteilung von Einflusssphären sein, sondern davon, „auf welche Weise alle Länder Europas vorteilhafte Positionen in einer von großer Konkurrenz geprägten Welt beziehen können“, sagte der russische Außenminister.

    Europäische Politiker, darunter auch die EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton, hatten nach dem Ausbruch der gewaltsamen Proteste mehrmals Kiew besucht. Dabei rufen sie die Seiten zu einem Dialog auf und erklären sich bereit, die Gespräche über die EU-Assoziierung der Ukraine fortzusetzen. Auch die USA fordern die Konfliktseiten in der Ukraine zu einem Dialog auf, verurteilen jedoch zugleich die Besetzung ukrainischer Amtsgebäude durch Radikale.

  41. Collector
    01. Februar 2014 18:31

    Warum? Weil Sebastian Kurz weit gescheiter ist als AU!!!!!!!!!!!!!!!!

    Anders als Deutschland sollte sich Österreich nicht zum Bauern auf dem Schachbrett von Brzezinski hergeben, der Rußland einkreisen und zum willfährigen Objekt des amerikanischen Hegemons machen will.

    Über die Doppelzüngigkeit der EU und der USA in der Frage der Ukraine hat der russ. Außenminister auf der Münchner Sicherheitskonferenz alles Notwendige gesagt.

    • Einspruch! (kein Partner)
      02. Februar 2014 18:52

      Dieses Posting hat 16 zustimmende Votings von Abonnenten bekommen. Siehe ganz oben.

      Andererseits gibt es bisher keinerlei Kommentar von Seiten der Zustimmergemeinde - es gibt nur meinen Kommentar dazu. Was in Anbetracht der 16 Zustimmenden irgendwie auffällt. Stimmt da was nicht?

      Mein Kommentar lautet übrigens: "Ich bin nicht Ihrer Meinung, Herr Collector!"

    • BHBlog (kein Partner)
      03. Februar 2014 07:14

      100% ige Zustimmung.
      Wir Österreicher haben es also doch mit den Jahren verstanden, was die Schweiz seit Napoleon behirnt, small(and neutal) is beautiful.

  42. Josef Maierhofer
    01. Februar 2014 18:28

    Neu im Amt, noch nicht erfahren genug, um die Tragweite solcher Festlegungen und Entscheidungen ganz zu erfassen, ich würde sagen, Lehrgeld halt oder zu jung verheizt, oder, aber das nehme ich bei Herrn Kurz nicht an, Unfähigkeit, wie das bei anderen aus der Regierung zutreffen könnte.

  43. socrates
    01. Februar 2014 18:28

    Die Medien brachten: Wo sind die bei den Kämpfen in der Ukraine entführten Menschen? Ich dachte sofort an die 2 Polizisten, welche die Opposition entführt hatte. Weit gefehlt, 3 Revolutionsmacher waren gemeint. Das sagt alles über die "unabhängigen" Medien.
    Die Opposition würde ohne russisches Erdgas noch viel mehr frieren, so freuen sich die Wähler der Regierung Janukowitsch, daß ihnen warm ist. Die EU könnte ja die Energieversorgung der Ukraine übernehmen statt die Militärausgaben zu erhöhen.





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