Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 09:50 - Fußnote 282: Die neuen Lehrpläne als nächster Schlag

    'Geschlecht' scheint bei der Frau Bundesminister enorm wichtig zu sein.

    Frauenverachtend hat dieselebe 'Dame' in der gleichen Funktion aber damals das 'Sezessionspuff' zur 'Kunst' erklärt und Steuergeld auf Kredit in hoher Summe dafür verschwendet.

    Bitte welche 'Kultur' wollen Sie uns denn einbrocken, Frau Bundesminister ?

    Dass eine SPÖ solche krankhafte Hirne heranbildet und ideologisiert und unterstützt, ist genug Fakt und Beweis für die totale Dekadenz dieser Partei und dieser Lehrplan eine reine Indoktrinierung und Ideologisierung.

    Haben wir denn keine vernünftigen Parteien mehr in Österreich, die dem politisch (repräsentationspolitisch) was entgegenhalten können ? Wo ist sie denn die ÖVP, wo ist sie denn die SPÖ ? Niedergedrückt und verschwiegen von den Manipulationsmedien, die auch die SPÖ beherrscht durch ebenfalss Manipulation, Korruption, Erpressung, etc.

    Österreich wird von der SPÖ belogen und manipuliert.

    Liebe SPÖ Mitglieder ! Wehrt Euch mit allen anderen zusammen, wenn Euch Eure Kinder noch was wert sind. Wählen wir diese Partei und ihre Helfershelfer, die gesamte Koalition ab !

    Es kann gar nichts Schlimmeres mehr kommen als die totale Zerstörung der Gesellschaft durch die SPÖ in dieser perversen Form. Deutsch brauchen wir nicht mehr können, was sprechen wir denn dann in Österreich, liebe SPÖ ? Das 'ParteiInnendeutsch' und das solidarisch ?

    Alles, was recht ist, aber die SPÖ geht zu weit mit ihrer Manipulation und Lüge und ihrer Machtausübung.

    Sie wollen das Volk vertreten, werte SPÖ Politiker ?

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2012 11:04 - Die Geschichte der Krise oder: Wenn ein Dauersieger im Wettbewerb untergeht

    Ein Superartikel, danke !

    Ich kann die Worte Apparatschik, Verwaltung, 'Menschenrechte', Gender, Mainstream, Emanzipation, Eingriff in die Wirtschaft, Quote, etc., etc. schon nicht mehr hören, alles nur Sand im Getriebe.

    Es ist gar nicht kompliziert, aus dem Schlamassel herauszukommen, aber es wird lange dauern, 40 Jahre Lotterleben, Strukturzerstörung, Gesellschaftszerstörung, etc. wieder wettzumachen. Der Weg, der zu gehen ist, erfordert kein bis wenig Geld und vor allem müsste die Politik eine ganz andere Rolle einnehmen und umdenken und ebenso die Bürger.

    Zurück zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fitness würde ich als praktischer Arzt verordnen, also einfach die Menschen wieder arbeiten lassen und nicht dabei behindern, Dr. Unterberger hat die Punkte genannt, die von seiten der Politik notwendig wären.

    Die Politik müsste das Leistungsprinzip forcieren und nicht das Nehmer-und Konsumprinzip, müsste den Menschen unter die Arme greifen, indem sie Verwaltung und Politik zurückfährt und nicht in die Wirtschaft eingreift.

    Die Menschen, auch die Firmen müssen umdenken und sich klar werden, dass ganz allein sie selbst für ihr Leben und ihren Wohlstand und das Überleben verantwortlich sind. Der Arbeitnehmer muss so viel können, dass ihm der Arbeitgeber seine Leistungsfähigkeit, sein Wissen, seine beruflichen Fähigkeitemn, Neigungen und Eignungen abkaufen kann für guten Lohn. Dazu braucht es keine Gewerkschaften, wenn ich mich an meine Eltern und Geschwister erinnere. Jeder hat seine Bedingungen selbst ausgehandelt und jeder hat seinen Platz im Leben durch Eigeninitiative erreicht. Mit Gewerkschaften werden die Löhne überdimensioniert und die Sozialleistungen und die Wettbewerbsfähigkeit behindert bis ausgeschaltet, und vor allem die Leistung. Der Sammelbegriff heißt Eigenverantwortlichkeit und gilt auch für kollektive Eigenverantwortlichkeit, nationale Eigenverantwortlichkeit, etc.

    Also, die Ärmel aufstricken, die Steuern und Abgaben minimieren und die Menschen arbeiten und leben lassen.

    Man kann nur essen, was man erworben hat, man kann nur erwerben, was man vorher verdient hat und man kann nur verdienen, was man verkauft hat. So einfach ist alles. Wer anderes predigt, führt die Menschen in die Irre.

    Der 'Staat' muss zurückgefahren werden, sonst bringt er alle um.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2012 09:21 - Fußnote 287: Wo unsere Behörden „hilfsbereit“ werden und wo die Bischöfe schweigen

    Ablenkung.

    Die meist linken Täter, die gegen die katholische Kirche höhnen, hetzen, mainipulieren und agieren, sind bedauernswerte Ideologiegetriebene, wie es auch unter den Nazis war in Österreich.

    Wer von denen frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Sie sind nicht frei von Sünde und werfen Steine und glauben damit, was 'Gutes', was 'Modernes', was 'Wichtiges' zu tun, ohne den Balken im eigenen Auge zu sehen, den Balken der Verblendung, des Machtmißbrauches, der Dummheit.

    Ablenken wollen die wahren Täter, die Chefideologen, von ihren ganz schlimmen Taten, die da zu einer Politik geführt haben, die Verfassungsbruch, Volksverleugnung, Volksverschuldung, Verschwendung, Korruption, Selbstbedienung, und noch viele andere Sünden mehr betreibt und dabei behauptet, sie wären gut, wichtig und modern.

    Die meisten Menschen wissen bereits, wo der Wurm steckt, und ich nehme an, die Bischöfe, die da schweigen, haben auch von dieser Meute genommen und sich damit mit dieser Meute beschmutzt oder lassen sich mit Geld erpressen. Ein Kardinal König, der damit angefangen hat, hätte noch die äußere Kraft gehabt, da entschieden aufzutreten.

    Wenn diese Gesellschaft die Kirche zum Bettler macht, dann soll sie, es geht auch in Armut, wenn diese Gesellschaft die Kirchen in Moscheen umwandeln will, dann soll sie, sie wird aufhören zu bestehen, sie liegt ohnehin schon in den letzten Zuckungen, diese Spaßgesellschaft, die an ihren Taten und ihrer Verblendung gerade zugrunde geht ohne zu wissen, wie weit sie schon gekommen sind auf diesem Irrweg. Die innere Kraft der Kirche ist wohl eine andere als die ideologiersierten, verblendeten armen Geschöpfe da in ihrer Dummheit ahnen können, fehlt ihnen doch jegliches Gewissen und ihr Glaube wurde ersetzt durch die Verehrung der Säulenheiligen und die erste Mai Prozession, dem Tag der Arbeit, die es auch nur noch sparadisch gibt.

    Auch unter Hitler hiess es, und jetzt noch Polen und Russland und dann haben wir es gut, alle wissen was wir dann hatten von dieser Ideologie, von der jetzigen werden wir es bald erfahren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2012 09:32 - Rettersyndrom mit Infrarot oder: Das Lob des Nichts-Tuns

    Danke für diesen klaren Artikel !

    Danke für den passenden Titel !

    Die konservativsten 'Retter' (Totengräber) sind leider die von der 'moderenen' Verändererpartei SPÖ getriebenen Gewerkschaften, die alles, was nach Vernunft und Wirtschaft riecht, blockieren und kaputtmachen, sie haben auch seit spätestens 1970 ihre Lebensberechtigung verloren, die brauchen wir in der heute doch sehr sozial eingestellten Gesellschaft nicht mehr.

    Die zweiten, die da alles kaputtmachen sind die gutmenschlichen Auswüchse in allen Parteien, die Krankes, Sterbendes, etc. für viel Allgemeingeld 'erhalten' wollen. Das kann man doch nicht machen, den 'armen AUA Piloten' weniger zu geben als sie vorher zu viel hatten. Na dann sollen sie halt anderswohin gehen, wo sie mehr bekommen. Das kann man doch nicht machen, den 'Flüchtlingssimulanten' wieder ausweisen aus dem Land, wenn man ihn hier nicht brauchen kann. Klar, das muss man sogar, etc., etc.

    Die dritten sind bei uns die Klientel und Selbstbediener, die, egal, ob gebraucht oder nicht, von den Parteien gehalten werden auf unser aller Schuldenkonto. Das würde ich bereits als die erste politische Straftat einreihen, so was zu tun gegen die Bevölkerung.

    Die vierten sind dann die Politiker selbst, denen hier Dr. Unterberger ins Gesicht sagt, - und völlig zurecht, wie ich meine - dass sie besser nichts tun sollten statt Blödsinn. Wenn @ Wertkonservativer sagt, wir würden bessere Politiker brauchen, so gebe ich ihm völlig recht, aber wir würden für dieses kleine Land auch viel weniger von dieser einander auf die Füße tretenden Sorte benötigen. Das bezeichne ich bereits als die zweite politische Straftat, nämlich fahrlässige Krida bis Betrug am Violk, was da täglich abgeht an Unnötigkeitspolitik.

    Die fünften, die hat Dr. Unterberger heute nicht extra angeführt, die korrumpierten Politmedien, geködert und gemästet mit Korruption, für mich die dritte Straftat.

    Die sechsten und das sind wir alle in der Gesamtheit, die wir uns das alles gefallen lassen von dieser übermütigen, geldgierigen, alles kahlfressenden Meute unserer 'Gesetzgeber'. Die bei uns erlassenen Gesetze sind in etwa seit 40 Jahren fast alle unnötig und behindern jegliche Weiterentwicklung und gehören daher auch in die Kategorie fahrlässige Krida. Wir stimmen dem allen zu, indem wir die Stimme 'abgeben' statt erheben. Wir sind es, die sich von Parteigurus manipulieren und 'führen' lassen, statt unser eigenes Hirn zu benutzen und für uns selbst zu sorgen. Wir sind es, die diese Wahnsinnspolitik anerkennen und uns darin ergeben. Wir selbst sind es, die diese bittere Suppe, die wir da anrichten haben lassen von all den Politruks, auch auslöffeln müssen und die Suppe diese Meute noch zusätzlich, sofern wir sie nicht dorthin bringen, wo sie eigentlich hingehören.

    Ein paar Worte von mir noch zu den 'unschuldigen' Politikern, die keine Ahnung von Tuten und Blasen haben und auch nicht haben wollen (wenn mich die Partei nicht vermittelt hätte, wär ich nicht hier), weil sie alles abschalten, was eigenes Denken verlangen würde, die würde ich stanta pede an einen anderen Arbeitsplatz schicken, vom Bundeskanzler abwärts, nur solche, die wirklich was Positives zu sagen haben, die können wir brauchen. Ich glaube, ich habe recht, dass tatsächlich eine Unmenge unnötiger Politposten einsparbar sind und verzichtbar, sogar ganze Ministerien.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2012 09:05 - Gerichte öffnen die Migrationsschleusen

    Ich möchte einleitend auf die Frauenrechte eingehen.

    Dass sich eine Frau Heinisch-Hosek in ihrer Aktivität für Frauen und Emanzen so einsetzt, dass sie sogar unqualifizierte Quoten verlangt, wird von der SPÖ unterstützt.

    Ebenfalls unterstützt wird von der SPÖ die Unterdrückung der türkischen Frauen in Österreich, indem sie es fördert, dass diese türkischen Frauen wie Schlachtvieh herangekarrt werden.

    Dass diese Menschen sich weder integrieren noch einen Beitrag zur österreichen Gesellschaft leisten müssen, wird ebenfalls von der SPÖ unterstützt.

    Dass all das Widersprüchliche, unqualifizierte Zuwanderung und Emanzipation, auf Schulden gemacht wird, weil zahlen kann das niemand mehr bei uns, wird ebenfalls von der SPÖ unterstützt.

    Dass europäische Gestze in diesem Sinn erlassen werden, wird ebenfalls von der SPÖ massiv gefordert und unterstützt.

    Dass Österreich daran zugrunde geht, wird ebenfalls von der SPÖ unterstützt.

    Und wer macht da mit und spricht sich nicht dagegen aus ?

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 10:01 - Fußnote 283: Endlich kann man auch die ÖBB einmal loben

    Das sind aber nur die kleinen Privilegien, die da lobenswerter weise wegfallen.

    Die wirklichen Privilegien sind alle noch da, Unkündbarkeit und Versetzungsschutz bei Beamten, egal ob sie gebraucht werden oder nicht, überdimensionierte Gehälter und Vorrückungen bei den Beamten, auch bei den 'ÖBB-Beamten', die Unnötigkeitsjobs der Politiker (die Hälfte der Nationalratsabgeordneten täte es auch, der Bundesrat könnte zur Gänze aufgelassen werden, etc.), die ganzen Unnötigkeitsjobs auf Steuerkosten udn Schulden, kreiert von der SPÖ für 'Gender, Home, Bi, Trans und Hinüber' samt allen Projekten, die Klientelpolitik mit den 'Edeljobs' für Parteimitglieder,die unübersichtlichen Steuernachlässe und Förderungen, die überdimensionalen Gehälter und Pensionen in der Selbstbedienungswelt der Politik und der zugehörigen Graubereiche und Dunstkreise, etc., etc.

    Es gibt noch viel Mist aufzuräumen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2012 08:31 - Menschenjagd einst und heute

    Solidarität und Mainstream.

    Solidarisch wird links fast alles aufgefasst und begründet, ob gut oder schlecht, jedenfalls gedankenlos und kritiklos das Marschiervolk betreffend, gezielt bis krimieall, was den Kader betrifft. Was in diesen Fällen aber bereits das Gesetz überschreitet.

    Beim Überschreiten der Gesetze ist die Linksjustiz ja geübt, wie gesagt, mit selektiver Wahrnehmung ausgestattet und mit selektiver Verfolgung von Straftaten, für Österreich, einst ein Musterland der Gesellschaftsordnung, heute eine einzige Katastrophe.

    Mainstream war auch in den 1930-er Jahren angesagt, zwar nicht mit diesem Beschreibungstitel, aber mit ähnlich verderblicher Wirkung, oder wollen die Geschichtsfälscher auch den 2. Weltkrieg in Frage stellen ?

    Die Österreicher täten gut daran, über diese Fakten nachzudenken und die Konsequenzen zu ziehen, es wäre dringend Zeit, das abzustellen, und das geht für den Bürger nur per Wahl. Je unbedeutender Links wird, desto sicherer können diese Auswüchse in den Griff bekommen werden.

    Wir müssen wachsam sein, in alle Richtungen.

    Wir wollen Frieden und Zukunft und nicht Klassenkampf und Schuldensumpf.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2012 11:14 - Ein Staatssender auf Herbergssuche

    Nach all den Flops wie Flughafen und die noch kommenden, die Bahnhöfe, und all den wahnsinnigen 'Backleasing'-Verträgen, wo Volkseigentum verscherbelt wurde und 'zurückgeleast' wurde oder wo man eta 3 Milliarden Steuergeld allein in der Gemeinde Wien direkt mit Aktien verspekuliert hat beim 'Glauben an die wunderbare Geldvermehrung' und da steht bei allem auch die Gemeinde Wien weit vorne, und nach all den großmannsüchtigen, den Menschen nichts bringenden, 'Prunkbauten'-Denkmälern, wie es sie auch in Moskau gab und unter dem hingherichteten rumänischen Parteidiktator, etc. (Wärmedämmung der Gemeindebauten wär z.B. was, wovon die Menschen was hätten) werden wohl so manchem SPÖ-ler, der einmal ehrlich und ohne Ideologievernebelung darüber nachdenkt, die Krausbirnen aufsteigen ob der Verantwortungslosigkeit und Verschwendungssucht und Geldgier in der SPÖ, in der man dem kleinen Mann das Märchen von der 'staatlichen Fürsorge' und 'Vorsorge' erzählt, die sich maximal auf die Bonzen beschränkt und ein bisserl was für die Klientel als Wahlvieh.

    Im Falle ORF Gebäude wird das sicher auch noch weitere, spezifisch wienerische, Aspekt beinhalten, nämlich die Schlachthofverwertung an sich, die man offenbar nicht mehr für die 'Rindviecher' der Besetzungsszene verwenden will, oder das brachliegende Kapital, etc., etc. und eventuell auch noch der Ideologieaspekt, nur keine Privaten dorthin, die sind des Teufels, etc., also wieviel Geld dort noch geschlachtet werden wird, das weiß auch niemand.

    Es zeigt sich aber immerhin, dass es neben den 'Großmannbonzen' vielleicht doch auch noch einige 'Vernunftbonzen' gibt.

    Vielleicht gibt es bei der nächsten Wahl auch im 'Volk' noch 'Vernunft-SPÖ-ler', die mit den anderen zusammen dieser Partei einmal eine reinigende Auszeit geben für die Genesung aus dieser Machtverblendung.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2012 08:23 - Wie man aus einem Überschuss einen Mangel herbeiredet

    Die Unnötigkeitspolitik und ihre Hintergründe.

    Gut durchleuchtet von Dr. Unterberger wird wohl der Schlußsatz eine wichtige Rolle bei all den 'wichtigen' Überlegungen spielen. Ein falscher und brüchiger Strohhalm für die ÖVP Oberösterreich, die ja dort die Regierungsmehrheit hat. Klientelpolitik ist eine falsche Richtung.

    Auch die richtige Lösung wird gesagt von Dr. Unterberger, macht's halt eine Privatuni mit Gebühren, sorgt's halt dafür, dass dort konkurrenzlos gut ausgebildet wird und schon ist Linz eine angesehene Medizinuniadresse.

    Aber der 'Systemhatscher' nach Wien um Steuergeld, nein, der ist eines findigen Österreichers (Ober-österreichers) unwürdig.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2012 13:39 - Fußnote 286: Die Arbeiterzeitung meldet aus Innsbruck

    Die eigene Blamage des ORF ist nicht die verlorene Wahl der SPÖ in Innsbruck, das geht die SPÖ was an, sondern die eigene Blamage des ORF ist die hier angeführte Art der 'ausgewogenen' Berichterstattung, ein glatter Gesetzesbruch, der immer intensiver über eine Privatisierung des ORF nachzudenken empfiehlt und eine Führung des ORF als Privatunternehmen namens 'SPÖ-TV'. So gibt es dann eben ATV, Servus TV, etc. und einen Finanzprokurator, der das in den ORF investierte Volkseigentum, Steuergeld und ORF Gebühr, für die Senderstrukturen und Gebäude von den Privatsendern als Nutzungsgebühr eintreibt.

    Ich bin froh, dass ich das alles nicht sehen muss, inzwischen kenne ich schon viele, die den ORF nicht mehr ansehen, bzw. auch keinen Fernseher mehr haben, mich inklusive.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2012 19:37 - Die Kirche braucht eine Mutinjektion

    Tag der Auferstehung.

    Mit 'Genuss' schreiben die medialen Schmierfinken über den Pfarrer Schüller und versuchen die Kirche in den Dreck zu ziehen damit.

    Mit einem Danaergeschenk beschenkt der beliebte Wiener Bürgermeister den Kardinal, ob er es auch so meint, das wäre die Frage nicht nur bei Dr. Häupl
    sondern bei ganz vielen Politikern, die meisten davon Linke und Grüne.

    Die Gemeinde Wien hat im 10. Bezirk den Bau einer Moscheee gefördert, der Kirche nebenan hat sie die Auflage für eine sündteure Behindertenauffahrt erteilt, bei der Moschee braucht man so was natürlich nicht, etc.

    Die Kirche ans Kreuz genagelt durch Linksgrün.

    Jesus ist auferstanden und ist unter uns, die Kirche wird sich auch wieder erfangen von diesen Plagen.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2012 09:09 - Ein Dinosaurier in den letzten Zügen

    Radio SPÖ.

    SPÖ/Grün TV sehe ich nicht, wenn ich all das lese, Gott sei Dank.

    Also, wenn ich als Österreicher nicht mehr in Österreich die nötigen Informationen bekomme und mich im Ausland über Österreich informieren muss, dann halte ich eine ORF Gebühr, an sich schon was skurilles, für völlig unnötig.

    Eine Privatisierung des ORF wäre nötig, dann hätte Radio SPÖ eben seine Berechtigung als privater Sender, ebenso SPÖ-TV oder Grün-TV.

    Da, aber alle Österreicher per Zwangsgebühren am Aufbau und der Infrastruktur der Sendeanlagen, etc. mitgezahlt haben, wäre die Finanzprokurator mit der Eintreibung der Infrastukturbenützungsgebühr aller Sender von den entsprechenden privaten TV-Gesellschaften in Österreich zu beauftragen und das Geld der Allgemeinheit zuzuführen, es handelt sich um Volkseigentum, das da von Privaten und Parteien (Piraten) benutzt wird.

    Ich hallte es nicht für angebracht, den jetzigen Status zu lassen, sondern ich hielte es für angebracht, die ORF Gebühr einzustellen und ersatzlos zu streichen, ebenso die Verwendung von Steuermitteln für den ORF und andere private Sender.

    Sollten wir uns in Österreich auf eine Weiterführung der ORF Gebühr einigen, etwa als Kulturschilling oder Ähnliches, so wäre dieser für alle Anstalten dem Seheranteil und Höreranteil gemäß aufzuteilen. Sollten wir uns den Luxus leisten wollen Steuergeld für österreichische TV-Sender (ähnlich wie bei der AUA) zu verwschwenden, so wäre auch das gemäß den Anteilen an Zusehern und Hörern aufzuteilen und vor allem die Höhe zu diskutieren.

    Wahrheit und Kostenwahrheit würde auch in diesem Metier gut tun.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. April 2012 10:29 - Fußnote 291: Gauck und Fischer: Menschen aus zwei Welten

    Der Präsident der SPÖ wird das tun, was die SPÖ sagt.

    Er wird nicht nach Polen, nicht nach Ungarn fahren, aber nach Portugal, nach Jalta, etc., streng nach Farbe und Gesinnung, solidarisch eben, lediglich der 'Mainstream' aus Brüssel schickt ihn dorthin, als Zweitmotivation.

    Er ist und bleibt eine schwache Figur, die viel zu viel für das bekommt, was sie tatsächlich tut, wäre er Präsident der Österreicher, würde ich ihm sein ganzes Gehalt gönnen, als Präsident der SPÖ eben ein Drittel etwa.

    Für mich ist Dr. Heinz Fischer ein ideenloser, farbloser Parteiapparatschik, eine matte Sache.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. April 2012 14:14 - Fußnote 288: Säubert endlich auch den Heldenplatz

    Was soll denn das ?

    Sind die überhaupt noch bei Trost ? Sollen sie doch vor der Löwelstraße aufstellen, oder auf der Burgtheaterbühne.

    Nichts ist vor diesen 'Kindsköpfen' sicher.

    Zeit dass man sie in die Schranken weist.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. April 2012 09:40 - SN-Kontroverse: Arbeitszeitverkürzung

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Ich habe in meinem bisherigen Arbeitsleben es immer störend empfunden, wenn ein Betriebsrat, eine Gewerkschaft Vorschriften gemacht hat, dafür haben wir den Gesetzgeber.

    Bei Siemens hat das z.B. dazu geführt, dass die Leute, damit sie und die Firmenabteilung keine Probleme bekommen, die Arbeit zu Hause gratis ausgeführt haben, um Projekte beenden zu können, das von wegen apparatschikhafter Arbeitszeitverkürzung. Seien wir froh, dass es noch Arbeit für uns gibt !

    Frau Krawagna-Pfeifer, die meisten Menschen wissen, dass wir im Wettbewerb ohne Arbeit keine Chance haben und vor allem nicht ohne effiziente Arbeit. Bloß die arbeitsfrei gestellten Betriebräte und Gewerkschafter liegen da quer mit ihren sinnlosen Ideologien und Begehrlichkeiten.

    Der sozialistische Slogan, größtmöglicher Nutzen für alle kann nicht erreicht werden durch Vertreibung und Verbürokratisierung der Arbeit, sondern durch gute Ausbildung, hohe Motivation und freie Handlungsweise und Verringerung der Lohnnebenkosten.

    Die dumpfe Forderung nach geringerer Arbeitszeit schafft keine Arbeitsplätze, das ist Lüge. Wem wollen Sie denn die 'frei' werdenden Arbeitsplätze eines Spezialisten geben ? Dem arbeitsresistenten, sein Leben lang beim AMS 'angestellten', Arbeitsverweigerer etwa ? Dazu hätte ich auch noch eine Aussage anzubringen. Wenn ein Arbeitsloser mehr Geld bekommt, als eine Ankerbrotverkäuferin, dann kann doch was nicht stimmen, oder ? Ich bin dafür, dass Arbeitslose nur der bekommt, der die Gegenleistung für die Arbeitslose erbringt, nämlich nach Maßgabe seiner Fähigkeiten die Abarbeitung einer mindestens 30 Stundenwoche für gefragte Dienste, Altenpflege, Umweltpflege (bei unserer verkommenen Müllgesellschaft), etc.

    Hört doch endlich auf mit der Verbürokartisierung der Arbeit ! Das ist genauso hinderlich, wie Eure ständigen Aufrufe zum Boykott der Arbeit, siehe AUA.

    Die Menschen wollen leben und wollen Arbeitsplätze haben und ihre Firmen konkurrenzfähig erhalten, sie wollen selbstbestimmt leben, schliesslich leben wir alle zusammen als Ganzes und funktinieren auch so, kapiert das doch endlich, ihr ideologisierten Vollkoffer, Polarisierer, Manipulierer, ihr Anwälte der Faulheit, Schuldentreiber, Landesvernichter und Ablenker vom Wesentlichen !

    @ Dr. Unterberger

    Sie sagen es ganz genau, sogar mit Steuergeld wird die Zerstörung des Staates betrieben.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. April 2012 12:07 - Die Geschichtsfälscher

    Trotz Geschichtsfälschung werden die Taten nicht ungeschehen gemacht.

    Sollen sie vergessen werden ? Statt ein mahnendes Beispiel zu bleiben ?

    Ich halte nichts von solchen ideologischen hirnverbrannten Aktionen.

    Aber offenbar die Bolschewiken schon, die brauchen das zur Selbstbefriedigung der abgehobenen Apparatschiks.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. April 2012 09:12 - Christian Konrad ist nicht Rupert Murdoch

    Erschütternd.

    Erschütternd mit welcher Mühe man all diese Verflechtungen aufdecken muss, welche Fakten da zutage treten.

    Für mich ist dieser Skandal ein Systemskandal, ein Parteiskandal, ein Gesetzesbruch und ein trauriges Sittenbild der Verflechtung österreichischer Politik und Medien.

    Haberertum, Gewissenlosigkeit, Zerstörungswut, etc. wollen die Verurteilung der letzten ordentlichen Periode einer österreichischen Regierung zerstören, es geht um Äußerlichkeiten und 'Beweise', die man da fälscht, es geht um Rufmord und um Gewalt, um Lüge und Betrug und in Summe um Irreführung und Zerstörung des österreichischen Volkes.

    Unfähig, die Ministerin, unfaähig die Opposition und unfähig der Koalitionspatrner, ausgeliefert den Beamten, die ihre Pflichten aufs gröbste verletzen und die Gesetze übertreten, die Schweigepflicht brechen.

    Gestzlosigkeit ist die linke Parole.

    Wollen wir das in Österreich ?

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. April 2012 10:26 - Fußnote 286: Eine Rakete fällt ins Meer

    Vielleicht wurde die Rakete 'obskurer' weise 'abgelenkt'.

    Mir tun die Menschen dort leid, in so einem Katastrophenstaat leben zu müssen, besser gesagt, sterben zu müssen.

    Aber auch bei uns gibt es diese Zeichen von Meinungsterror, Mainstream, etc., wo es hinführt, können wir dort sehen.

    Mich wundert nur, dass nicht der eine oder andere 'Wächter' oder Scherge den Parteidiktator schon umgelegt hat, immerhin gab es in der Hitlerzeit Staufenberg auf österreichischer Seite. Wie viel man also einem Volk aufbürden kann. Wir wissen es aus der Zwischenkriegszeit, den Kriegszeiten der letzten beiden Weltkriege und den Nachkriegszeiten der beiden verlorenen Kriege, was alles aushaltbar ist.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2012 10:12 - SN-Kontroverse: Piratenpartei

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Klar, sind die Piraten eine Bereicherung, sind sie ja so entzückend rot und chaotisch, wie die von Links unterstützte Besetzerszene.

    @ Dr. Unterberger

    Ja, Verantwortlichkeit und Übernahme von Verantwortung des Bürgers wäre angesagt, die der Politik zu fordern wird wohl beim gegenwärtigen 'Potential' nicht möglich sein, die sind einfach zu weit weg von allem und schweben in den Billionen. Wenn Faymann zählen und rechnen könnte, dann würde er sich ausrechnen, wie lang er für eine Billion zählen müsste.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2012 09:34 - Let's forget about tomorrow

    Let's forget about tomorrow.

    Ich sehe, dass sich bei den Republikanern die 'Methode' durchgesetzt hat, (Privat)Geld und drüberfahren über den schwächeren Konkurrenten.

    Ich sehe bei den Demokraten, dass sich auch dort die Methode durchgesetzt hat. (Steuer)Geld und drüberfahren über Volk und Konkurrenz.

    Damit sehe ich auch dort das Abheben der Politik von der Realität, von den Menschen, von der Auseinandersetzung und damit auch dort keine Demokratie mehr. Die Amerikaner haben die Wahl zwischen Republikanern und Demokraten, beiden ist die Bevölkerung egal, die einen benutzen sie als Konsumvieh oder Arbeitsvieh, die anderen als Demonstrationsvieh, Konsumvieh und Ideologievieh.

    Also auch dort weder eine politische Eigenverantwortlichkeit der Politik noch beim Volk. Also auch dort ein Weiterwursteln in Richtung Abgrund.

    Ähnlich wie bei uns, bloß sind hier die Milliardäre Mangelware.

    Solange das Volk sich nicht selbst einbringt und sich nicht selbst Gedanken über die politischen Probleme macht, solange die Parteien einfach nur Effekthascherei betreiben, sprich 'Goodies', Selbstbedienung und 'Wahlsiege' im Auge haben, solange wird es keine wirkliche Demokratie geben können.

    Auf diesem Gebiet scheinen die Schweizer die besten zu sein.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2012 10:13 - Alois- und Nikolaus-Guck-in-die-Luft

    @
    'Diese sind zwar schon in vielen Ländern der Welt zur Sicherung der Nahrungsversorgung problemlos im Einsatz.Diese sind nach allen vorliegenden wissenschaftlichen Ergebnissen für Mensch und Tier unschädlich. Diese sind ja nichts anderes als moderne Formen der traditionellen Veränderungen von Saat- und Futtermitteln durch Züchtungen, Kreuzungen und Veredelungen.'

    Das 'gezüchtete' und 'veredelte' Zeug ist aber leider im Verein mit der Umweltvergiftung genauso eine Chemiekeule und eine Massengesundheitsbedrohung wie das nicht genveränderte Produkt. Denn das genveränderte Produkt ist nicht heimisch und wächst nur unter Chemiezusatz und sonstigen Bedingungen, die nicht der Gegend entsprechen, wo sie zum Einsatz kommen und ist daher untauglich wie alles andere Vergiftete.

    Alles wird dann noch mit der 'Frischhaltechemie', mit der 'Konservierungschemie' erst so richtig zu einer Giftmischung, die den Menschen umbringt, wie die Massengesundheitswerte ja zeigen und beweisen.

    Alles ist behördlich und politisch genehmigt worden. Das ist dann die wahre Tragödie, die Genehmigung der Massenvergiftung.

    Jährlich fahren die 'Nahrungsmittelerzeuger' (Giftmischer) zur 'Nahrungsmittelechemie Messe' nach Paris, um dort die Gifte zu ordern, die sie den Menschen beimischen in die 'Nahrunsmittelprodukte' (Vergiftungsprodukte).

    @
    'Dabei interessiert ihn auch nicht, dass fürs Wasser der Chemieeinsatz in der Landwirtschaft jedenfalls österreichweit schädlich ist – und nicht nur eventuell in einem relativ kleinen Gebiet.'

    Es ist dies ein enormer Schaden für Österreichs Trinkwasser geworden, von allem Anfang an, als der 'Kunstdünger' begonnen wurde massenhaft verwendet zu werden. Das wraen auch dei 'segensreichen' Jahre nach 1970, die das erst so richtig in Schwung gebracht haben.

    @
    'Wegen der imaginären Global-Warming-Thesen werden ja immer größere Flächen des Planeten für die Erzeugung von Treibstoff verwendet.'

    Davor hat die NZZ schon vor 5 Jahren immer wieder gewarnt und der Schreiber und/oder Interviewte war meist ein Vertreter der Firma Nestle. Es wurde klipp und klar vorgerechnet, dass das zu einer globalen Hungersnot führen wird und mit Zahlen und Werten unterlegt.

    @
    'Beim Schutz des Trinkwassers ist aber niemand zu einem Umdenken bereit. Und es wird munter weiter versaut. Weil Bauern und Düngerindustrie verdienen.'

    Da gibt es aber noch eine Bombe anzuführen, die Vergiftung des Wiener Trinkwassers durch ASSA, offen bar ein 'Geschäft' zwischen Linkgrün und der Profitvergiftungsindustrie in der Gemeinde Wien. Nicht umsonst hängen die 'zynischen' 'Wasserwerte' derzeit in allen Häusern.

    Die wesentlichen Werte aber werden verschwiegen.

    Herr Dr. Unterberger, leider ist auch das Wiener Quellwasser betroffen, nicht von der Düngung, aber von der ASSA.

    Werte Mitbürger !

    Es war einmal, da gab es die Grünen, die haben sich für Umwelt, für die Menschen eingesetzt.

    Damit lagen sie den 'Chemiebossen' im Weg, also musste man sie ablenken, umdirigieren. Man hat ihnen 'Operationsbasen' gegeben, wie Global 2000, wie die Klimahysterie, wie die 'Ökoindustrie', etc. und die sind darauf reingefallen und im Verein mit den verdorbenen Roten machen sie sogar bei der Trinkwasservergiftung des Wiener Quellwassers durch die ASSA freudig und profitträchtig mit, an die Adresse der nichtsahnednen Frau Vassilakou und dem Nutzniesser Herrn Van der Bellen und dem Mittäter und 'Chefverdecker' der grünen Machaloikes, Peter Pilz, sonst deckt er doch jeden Furz auf, die schweren Verbrechen will er nicht sehen.

    Das mit dem Umdenken ist wohl mehr als wichtig und auch auf diesem Sektor sind die 40 'fetten' Jahre der 'Wohlstandsindustrie' so deutlich sichtbar, dass die Menschen bereits massenhaft krank sind und wegsterben.

    Gestern habe ich beim Wandern einen Großvater mit seiner Enkelin getroffen, die noch nicht in die Schule geht. Sie haben Bärlauch gesammelt und das Kind konnte alle Pflanzen und ihre Eigenschaften und Vorteile beim Namen nennen, ich kann das auch, habe es von der Mutter und vom Vater gelernt, richtig, sie haben die wenigen noch nicht von den Forstverwaltungen zerstörten Waldflächen gefunden und genutzt.

    Werte Politik !

    Wenn Sie alle nicht endlich von Ihrem 'Geldgierigkeitsross' heruntersteigen wollen, wenn Sie nicht endlich sich besinnen und beginnen für die Menschen da zu sein.

    Das sei vor allem denjenigen gesagt, die von Massenindustrie, von Massenvergiftung, von Unnötigkeitspolitik, von 'Wohlstandspolitik' schweigen und verschweigen lassen.

    Wir wollen leben, wir wollen normal leben und nicht vergiftet von allem möglichen, von Lebenmittelgift bis Gender.

    Denken Sie darüber nach !

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. April 2012 09:30 - Die Freimaurer und die Blauen: Schiebung auf österreichisch

    Am Futtertrog.

    Am Futtertrog sind alle solchene gleich. Der Zweck heiligt die Mittel.

    Der Futtertrog ist der Grund, warum es diese Koalition gibt, die blockiert, Österreich kahlfrisst, die österreichische Gesellschaft zerstört und an die EU verkauft.

    Solange dieser Futtertrog nicht desinfiziert ist, wird der Kahlfraß weitergehen bis wir Verhältnisse wie in Nordkorea vorfinden, wo dann halt die Menschen aufgefressen werden.

    Der Artikel zeigt auch so deutlich die Unfähigkeit der Politik nachzudenken, die Unfähigkeit selbst was zu den Themen beizutragen und fördert so diesen Sumpf. Herr Hochegger hat sie alle vorgeführt.

    Deutlich wird auch die Medienverflechtung und Manipulation gezeigt, die manipulative mediale Parteilichkeit, von der wir wegkommen sollten. Denn nur die Medien gaukeln den Politikern und dem Volk die manipulierte 'Wahrheit' vor, statt die Realität darzustellen, wie es hier geschehn ist.

    Dr. Kirchschlägers Worte von der notwendigen Trockenlegung der Sümpfe sind aktueller denn je.

    Weiß die Politik überhaupt noch, was sie tut ? Wissen die Parteien überhaupt noch, was sie tun ?

    Sagenhaft, die österreichische 'Politdodelhaftigkeit'.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. April 2012 10:05 - Was die Schüllers vergessen

    Irgendwie ist falsche Politik immer schädlich, auch falsche Kirchenpolitik.

    Diese Kirchenpolitik wird von selbsternannten 'Kirchenpolitikern' betrieben mit denjenigen Medien, die gegen die Kirche hetzen. Also, wer nicht für die Kirche ist, der ist gegen die Kirche und das ist ganz sicher nicht nur Herr Schüller, sondern ganz besonders jene, die ihm als Sprachrohr dienen. Warum tritt er nicht wirklich aus und über zum Protestantismus, wo es all das schon gibt, am besten gleich mit seiner ganzen 'Gläubigenschar', statt dass er der Kirche Schaden zufügt mit Hilfe ihrer Todfeide, den linken Medien ?

    Als Kardinal würde ich sagen, reden wir darüber oder geh !

    Warum diskutiert Herr 'Pfarrer' Schüller seine Anliegen nicht innerhalb der Kirche, wenn ihm eine Änderung dort ein Anliegen ist ?

    Genau jene in den letzten 40 Jahre eingerissene Unsitte, nämlich nicht zu reden oder zu diskutieren, sondern 'drüberfahren' mit Geld, mit Medien, mit 'Werbung', jedenfalls mit unpersönlichen, apparatschikhaften Mitteln, die polarisieren und zerstören, genau jene politische Unsitte hat sowohl eine abgehobene Politkaste erzeugt, wie auch eine abgehobene Kirchenklasse, die Amtskirche.

    Das passiert immer dann, wenn der Kontakt zur Basis abreißt.

    Wir wissen nur allzu gut um Kompromissfähigkeit Bescheid, aber lassen sowohl Rechthaberei als auch das Aufmucken gegen ein größeres Ganzes zu und bedienen uns zu egoistischen oder gutmenschlichen (Judas) Zwecken der 'Medienhure' und 'Parteiideologiehure' und der Korruprtion und Bestechung, etc. zu diesem Zweck, etwas durchzusetzen, was man eigentlich diskutieren müsste. Wir meiden die Auseindersetzung mit der Materie, mit dem Mitmenschen, mit der Obrigkeit, mit den wirklichen Problemen und mit der eigenen Persönlichkeit und nehmen statt dessen 'das System', etwas leider sehr schlecht Gewordenes, in Anspruch.

    Das werfe ich Herrn Schüller vor, der wohl genau weiß, was er da anrichtet durch die Einschaltung der 'Medien'. Ist es Geltungssucht, gekränktes Durchsetzungsvermögen gegen versteinerte Strukturen, Eitelkeit, oder was ist es Herr Schüller ?

    Natürlich muss die Kirche über Zölibat reden, hat sie auch bei der damaligen Einführung im Mittelater, aber solche 'Klugscheisser', die meinen, sie müssten da mit Mediengewalt, und da ist die 'Medienhure' sowohl 'Vergewaltige' (derzeit von der Politik) als auch 'Vegewaltigerin' (der Gesellschaft, der Menschen) sicher nicht das richtige Medium, sondern das direkte Gespräch, das der Herr Kardinal auch lernen könnte schön langsam, hat er doch auch die hinausposaunte 'Zettelkündigung' durch den Türschlitz bewerkstelligt, statt des direkten Gesprächs.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. April 2012 09:31 - Fußnote 281: Der Wille der Frau Heinisch und der freie Wille

    Genau solche Politiker markieren die Unnötigkeitspolitik der SPÖ.

    Die SPÖ, die solche Politik trägt und verantworten muss, muss sich von den Menschen sagen lassen, dass erstens enorm viel Geld für all diese unnatürlichen und unnötigen Ausschweifungen auf Kosten der Steuerzahler und auf Schulden ausgegeben wird und zweitens damit grober Unfug an den Familien verbrochen wird.

    In Koalition mit der ÖVP geht so was, wäre das nicht, also gäbe es entweder eine ÖVP oder eine andere Mehrheit (Strache wird vermutlich der nächste Kanzler werden), dann könnten solche perverse Dinge gar nicht passieren.

    Jene Österreicher die noch SPÖ oder Koalition wählen sind an dem allen mitverantwortlich, an der Zerstörung der Familie und an der Geldverschwendung.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. April 2012 15:59 - Fußnote 280: Gefährliche rechte Umtriebe verschwiegen

    Ja, wir wissen alle, was da gespielt wird.

    Es muss um jeden Preis eine rechtsradikale Szene dargestellt werden, die es zwar punktweise gibt, die aber seit längerem nicht mehr in Österreich aufgetreten ist.

    Na, und 'Paintball' wird nun eigentlich auch nicht mehr so gespielt wie früher.

    Pervers, das Ideologiegetue, hat doch noch der große Dr. Kreisky tatsächliche und wirkliche Nazis in die SPÖ aufgenommen und unterstützt und geschützt.

    Unter Norbert Steger und Fred Sinowatz war man mit der FPÖ sogar in Koalition.

    Ich bin gespannt auf das Untersuchungsergebnis bei der SPÖ.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. April 2012 19:11 - Die sehr selektiven Aufdecker

    Die genannte Zeitschrift habe ich noch nie in meinem Leben gekauft, wie ich auch seit Jahrzehnten nicht mehr ORF TV sehe.

    Offenbar ist mir da nichts entgangen.

    Neben den Freimaurern gibt es noch die Parteien, die manipulieren, täuschen und lügen, aber alle zu dem selben Zweck, nämlich sich selbst einzeln oder kollektiv am Volk zu bereichern.

    Ich sehe sehr oft die Stapeln von nicht entnommenen, ungelesenen Parteiprospekten, und das im angeblich roten Bezirk von Wien, in Wien 10, Parteiprospekte namens 'Österreich', meist mit einer Schlagzeile über Grasser. Die Menschen sind schon müde, diesen Unsinn überhaupt anzusehen, alle wissen, dass das alles nicht wahr sein kann, was diese Medienapparatschiks da produzieren.

    Die Geheimbündelei war immer schon was suspektes und das wird nun offenbar.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. April 2012 10:36 - Schnupfentherapien gegen den Krebs der Korruption

    Ja, die Politik weiß das ganz genau und die Parteien auch.

    Sie sind da schon einen Schritt weiter, sie loben auch schon das 'Transparenzgesetz', haben sie doch erst das Antikorruptionsgesetz gelobt.

    Weder eine Transferdatenbank, noch eine Transparenz wird in Österreich je passieren, es wird auch nicht passieren, dass jemals ein Bürger Einblick erhalten kann in all die Vorgänge um Korruption, erpressung, Bestechung, etc., außer zufällig.

    Behebbar scheint mir das nur durch Wahrheit, durch Genauigkeit, durch gewissenhaftes Arbeiten, durch Ehrlichkeit, durch Intoleranz gegenüber Verfehlungen und nicht durch Toleranz und Deckung der Verfehlungen.

    Mit Ausschüssen, mit Anlassgesetzgebung, mit 'Verschleierungsgesetzen' kommt man dem nicht bei, sondern mit strikter Gesetzesexekution.

    Wenn ein korrupter Bundeskanzeler und seine Vasallen noch immer frei herum laufen, hilft all das Geheule um Transparenzgesetz, Antikorruptionsgesetz nichts, das ist bestenfalls Augenauswischerei für die Blöden und Brüskierung für die Sehenden.

    Wenn Medien sich erpressen lassen, statt dass sie bei Erpressungsversuchen auifheulen, wenn Medien sich in die österreichische Schande involvieren lassen, schweigen, manipulativ berichten, sich bestechen lassen ('erhalten' lassen, ist ja bequem, kostet ja nur die Zukunft, weil es Schulden verursacht), etc. so ist das ebenfalls Betrug und Falschinformation des Bürgers und meines Erachtens auch strafbar, auch der Steuerbetrug dabei.

    Wenn öffentliche Firmen, egal in welcher Eigentümerkonstellation, solchen Erpressungen zustimmen, weil sie um die Förderung (Erpressungsmittel) fürchten, so zählen sie für mich genauso zu den Mittätern, schreiben sie diese Korruptionsausgaben doch auch noch von der Steuer ab, was für mich als Kleinfirma Steuerbetrug bedeutet und bestraft wird.

    Wer die Gesetze nicht einhält ist ein Delinquent und im Strafgesetzfall ein Verbrecher.

    Dass man jetzt Gesetze zum Schutz von Verbrechern macht, damit man nicht den Großteil der Regierung als Täter verhaften muss, das will ich als Büregr nicht. Ich will, dass die Täter von allen politischen Ämtern zurücktreten und für ihre Taten bestraft werden wie jeder andere Büregr auch, auch die Parteitäter.

    Man muss es tun, exekutieren, nicht nur sagen.

    Sagenhaft, der österreichische Sumpf, Schmutz und Verbrechen, wohin man schaut.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. April 2012 14:44 - Die Freimaurer und die Blauen: Schiebung auf österreichisch

    Lauter Schieber und Geschobene.

    Ganz Österreich ein Sündenpfuhl von der Wurzel weg. Wie die Parteien, so ticken auch die Burschenschaften.

    So stellen die politischen Auswüchse, wie geschrieben, nur die Spitze des Eisberges dar, dahinter windet sich das kriminell, korrupte Gewürm, namens Klientel, namens Politiker, namens Parteien, namens Agenturen voll durchorganisiert beim Absahnen quer über alle Grenzen des Anstandes hinweg.

    Blickt man sich in großen Firmen um, dann geht es dort genauso zu, aber zumindest oberflächlich betrachtet, mit Privatgeld, real aber leider auch mit Steuergeld, denn viele Firmen 'brauchen' dieses 'zur Erhaltung der Arbeitsplätze' vom Staat, sprich Steuerzahler.

    Die Österreicher wissen das alles ohnehin und die (meist) 'erfolgreichen' unter ihnen machen da ja voll mit und decken das alles und bedienen sich ähnlich dem geschilderten Fall Hochegger, karren ab, was sie können, ohne jegliche Skrupel.

    Worüber wollen wir uns denn wundern ? Wir lernen das ja bereits in der Volksschule, wie man das alles macht.

    Es ist wirklich nicht leicht in diesem Sündenpfuhl anständig zu bleiben und es ist unfassbar, was da alles aufgeführt wird zur eigenen Bereicherung, zum Machterhalt und zum Schaden der Menschen in Österreich. Über das wie denken wir gar nicht mehr nach, lediglich über die Pfründe.

    Es ist schon richtig, wenn man konstatiert, zuerst die Partei, dann etwas für die Pfründenklientel und der Rest fürs Volk, der Rest sind die Schulden.

    Und das 'Schmiermittel', das Operationsvehikel, den Grund dazu dazu stellen sehr oft die Burschenschaften dar.

    Eine 'ganz saubere Gesellschaft' haben wir da aufgebaut.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. April 2012 16:20 - Fußnote 290: Die Paranoide Schizophrenie

    Die Gaudi ist bald vorbei.

    Wir haben das 'Triple A' wieder und darum geht die Gaudi weiter, bis zum nächsten 'Bang', der sicher früher kommt, als wir das wahrhaben wollen.

    An und für sich sitzen in der Regierung eine Menge Sachwalter des unmündigen Volkes, bloß, wie Dr. Unterberger richtig feststellt, sind einige davon auch selbst zu gefährlich, als dass man sie ausserhalb der Partei frei herumlaufen lassen könnte.

    Also die meisten sind von den Parteien entmündigt.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. April 2012 12:08 - Der ÖGB im Kampf gegen die älteren Arbeitnehmer

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger !

    Ihr Beitrag zeigt das ganze Dilemma, das wir da aufgebaut haben, ich nicht, Sie nicht, aber die Gewerkschaften schon.

    In meinem Leben war es noch nie so, dass ich (auch ich hatte mehrere Posten inne, manchmal sogar gleichzeitig, nun aber selbständig) jemals über Vordienstzeiten geredet habe bei meinen Verhandlungen, sondern höchstens darüber, wie lange ich mit welchen Arbeiten beschäftigt war und welche Projekte wie abgeschlossen wurden, nie habe ich irgendwelche Urlaube und andere 'Goodies' übertragen, immer habe ich auch angeführt, was ich vorher als Lohn hatte und immer habe ich einen Modus vorgeschlagen, wie ich einsteige und was ich an Lohn für die gesuchten Arbeitsverrichtungen erwarte, wenn wir beide, die Firma und ich nach einer Probezeit zu dem Schluss kommen, wir machen das miteinander. Ich habe dazu noch nie eine Gewerkschaft gebraucht, weil ich selbst denken, selbst handeln, selbst arbeiten kann.

    Ich habe auch noch nie einen Kollektivvertrag gebraucht, erst als ich als Selbständiger Mitarbeiter eingestellt habe und die den Kollektivvertrag angesprochen haben, da musste ich so was durchlesen. Vor allem, die Verflechtung, Kollektivvertrag (Arbeiterkammer), Sozialversicherung (bei mir WGKK), AK-Beitrag, Städtische Abgaben, wie Dienstgeberbeitrag, etc. ist mir aufgefallen und alle haben schon unmäßige, 'vorläufige' Forderungen gestellt, als würde ich lauter Generaldirektoren anstellen, noch bevor die Leute richtig mit der Arbeit begonnen hatten, man meldet ja bereits im Voraus, wenn man jemanden anstellen will. Letztlich stellte sich nach etwa 10 Jahren heraus, dass ich um etwa 40 000,- Euro zuviel Sozialversicherung bezahlt hatte, und das als Kleinstunternehmer, weil man da halt 'vorsichtshalber' (bitte bin ich ein Verbrecher, weil ich Menschen anstelle und ihnen Arbeit gebe ?) gleich einmal zugelangt hat mit überhöhten Vorschreibungen.

    Einen Bewerber musste ich damals ablehnen, den hat seine Arbeit nicht interessiert, sondern lediglich die Übernahme seiner Vordienstzeitemn und die Übernahme der Urlaubsguthaben aus seiner Vorfirma.

    Die anderen Mitarbeiter waren tüchtig, haben stets mehr verdient als Kollektivverträge ergeben hätten, weil sie leistungsorientiert und ergebnisorientiert gearbeitet haben, und haben mehrheitlich heute Firmen erfolgreich in Betrieb oder sind bei Konzernen tätig, wo sie ganz sicher auch keine Vordienstzeiten verhandeln mussten, nach einiger Einführungszeit, wie sie mir heute auch bestätigen.

    Wozu diese ganze Arbeitsbürokratie ? Arbeitsverhältnisse finden zwischen Nachfrage und Angebot statt, also, was kann der Mitarbeiter anbieten und was braucht die Firma.

    Auch für meine Geschwister war das nie anders, auch für meine Eltern (hauptsächlich Vater) waren solche Dinge nie ein Thema, jeder hat sich seine Bedingen selbst ausgehandelt.

    Es gibt gute und schlechte Zeiten, für alle, für Firmen, für Mitarbeiter, für Staaten.

    Gute Zeiten kann man nicht konservieren, was in guten Zeiten gut war, muss in schlechten Zeiten oft revidiert werden.

    Wir haben 40 Jahre lang über unsere Verhältnisse auf Kredit gelebt und müssen jetzt die Zinsen und das genommene Kapital zurückzahlen. Wenn die Wirtschaft davon betroffen sein wird, davon können wir in der jetzigen Situation ausgehen, so sind dann auch die Arbeitgeber betroffen und die Arbeitnehmer, die dann freigesetzt werden müssen.

    Die Verantwortung dafür tragen die staatlichen Schuldentreiber.

    Fix is nix und daher auch keine Kollektivverträge, Vordienstzeiten, Wohlstand, etc., fix sind nur die Menschen, die nicht aufgeben, Arbeit zu suchen und zu finden und auszuführen.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. April 2012 11:16 - Fußnote 289: Seltsame Justiz

    @

    'Dort ist man entweder sehr links oder sehr rechts.'

    Ein zeitgemässes Wort, ein Problem, dessen sich viele nicht bewusst sind.

    Überall ist man das in Österreich, links oder rechts, weil hier nur noch ideologiesierte Deppen und Dummerl herumrennen bis hinauf in die Justiz, die zwischen Meinung, Wahrheit, Ideologie nicht unterscheiden können, die gierig auf ihre Klientelvorteile pochen und auf diese Weise die 'Gegenleistung' an die Partei erbringen. Die Konservativen fehlen.

    Man müsste de facto dann konsequenter weise jeden für befangen erklären, der ein Amt ausübt.

    Verantwortlich dafür mache ich die Parteien, die Einfluss ausüben, Druck ausüben, korrumpieren, bestechen, erpressen, etc. also die Klientelpolitik. Wer bekommt denn einen Staatsanwaltsposten, einen Richterposten, doch wohl nur ein Parteibuchinhaber, die normalen Menschen, die nicht ihre hirnverbrannte Ideologie auf selbiges aussen draufkleben, haben da keine Chance.

    Immer, wenn ich das Wort Ideologie und die Zerstörung der Gesellschaft durch die Parteien, die Klientelpolitik, die Privilegien, etc. anspreche ist stets diese gesellschaftszerstörende Tatsache als österreichisches Spezifikum gemeint.

    Es gibt nur rote, blaue und schwarze 'Karten', die nicht gemischt werden, sondern proporzmäßig verteilt, also die nächste genannte Politsünde, der Proporz.

    Die dritte Sünde ist der Meinungsterror, Maintream, Freiheitsberaubung, etc. und zu guter letzt der Volksverkauf mit den Billionen.

    Was man da aufführt aus Ideologiegründen geht auf keine Kuhhaut.

    Neben der Tatsache, dass solche Ideologiegetriebene meist verantwortungslos und brutal handeln, entgegen ihrer beruflichen Aufgabe und erforderlicher Objektivität, ist das so natürlich auch auf dem Justizsektor, lauter Parteimonster, keine Menschen mehr mit Fähigkeiten, Eignungen, Neigungen, Pflichtbewusstsein und Meinungen.

    Weit haben wir's gebracht in unserer 'Spaßgesellschaft', die wir uns bald in die Haare schmieren können werden samt den Parteien.

    Wenn heute eine Partei über Schuld und Unschuld entscheiden soll, so setzt sie sich an die Stelle des Staates, der Religion, etc. und letztlich der Menschen.

    Wir haben halt jetzt nur noch Partei und keine Menschen mehr, armselig.

    Die Parteiförderung gehört gestrichen und zwar zur Gänze.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. April 2012 12:02 - Das kollektive Burnout

    Burnout.

    Ganze Brachen leben davon, Ärzte, AMS Beamte, Verwaltungsbeamte, Pensionsbeamte, Politbeamte, 'Gewerkschaftsbeamte', etc.

    Die Burnout Syndrome hat es in den 1950-er Jahren noch nicht gegeben, auch nicht in den 1960-er Jahren, die Faulheit unter Benutzung von Beziehungen, etc. hat erst mit den 1970-er Jahren eingesetzt.

    An dieser Faulheit (Arbeitsverweigerung, Gedankenfaulheit, Verantwortungslosigkeit) verfault der ganze Staat.

    Dem nicht genug holen wir noch Sozialzuwanderer, die auch die Segnungen des 'Wohlfahrtsstaates' (Himmelfahrtsstaates) mit dem 'Billionenhimmel' 'bereichern'.

    Eine nette Gesellschaft haben wir aufgebaut, ist halt im 'Mainstream'.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. April 2012 14:41 - Die Demokratie erneuern - aber wie?

    Gut, wenn sich jemand um mehr direkte Demokratie bemüht.

    Dazu wäre zuerst einmal die Schaffung von Transparenz und Wahrheit nötig, damit die Menschen überhaupt wissen können, was sie entscheiden sollen. In diesem Punkt wäre daher auch die ausgwogene Information nötig und nicht die einseitige und die objektive Justiz. Es muss klar sein, was das gegenwärtige Gesetz ist und dafür ist wiederum die Vereinfachung und allgemeine Verständlichkeit der Gesetze von nöten.

    Solange man aber die Menschen nur mit Privilegien und 'Goodies' begeistern kann, wird wohl jeder Versuch in diese Richtung fehlschlagen. Ich bin überzeugt, direkte Demokratie wird bei Rot und Links nicht gewünscht, bzw. gar nicht zugelassen.

    Aber jede Iniative muss auch bekannt gemachtwerden. Was glauben Sie, kann man in den Medien über eine solche Initiative erfahren, ist sie nicht Links ? Da erfährt man doch derzeit nur über Androsch, Schmied, und all diese Initiativen von und für Links, etc.

    Es freut mich, dass man sich solche Initiativen bereits zutraut, was draus wird, kann ich nicht abschätzen, ob die jungen Leute das tragen wollen, ist es ja ihre Zukunft, ob es Anklang findet. Aber die Idee ist zumindest da und steht zur Diskussion. Ich wünsche mir schon eine Diskussion über jeden ernsthaften Vorschlag, der eingebracht wird, sowohl die von Parteien, als auch von Einzelpersonen, egal von welcher Seite.

    Wie richtig von Dr. Unterberger ausgeführt, bedarf es der Fachleute, die jede Frage samt den Konsequenzen vorbereiten und das ist zu diskutieren und auch abzustimmen im Verfassungsfall. Für solche Volksabstimmungen ist eben die Information, nicht die Propaganda, nötig. Ob da unsere Parteien zurückstecken können und tatsächlich Abstimmungen folgen, das wage ich im derzeitigen Zustand zu bezweifeln, besticht und korrupiert man doch Medien für Parteizwecke. Stellen Sie sich vor wir wollen über die Beiteiligung Österreich am ESM abstimmen, wer würde uns darin unterstützen, die heutige Politik etwa ? Nein, die würde das alles blockieren, die würde das Volk nicht einmal informieren.

    Unterstützen wir diese Entwürfe und helfen wir bei der Korrektur, dikutieren wir diese Vorschläge und hoffen wir, dass der Beton ob der angerichteten Billionenschäden zu bröckeln beginnt.

    Ich würde auch die Ausforschung und Bestrafung aller Polititäter der letzten 40 Jahre befürworten, auch dann wäre das Tor für Neues offen.

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. April 2012 08:34 - Der Weg von der Europa-Begeisterung zur Depression

    Ob die aus den EU-Befürwortern nunmehr zu EU-Kritikern gewordenen Österreicher rehct behalten haben, das sehe ich noch etws differenzierter.

    Ökonomisch mag es schon richtig sein, aber dazu hätte der Handelsvertrag genügt.

    Alles andere aber von EU-Recht bis Rettungsschirme, immer dichter und immer verderblicher werdend, über Glühbirnern bis Gebühren, macht meiner Meinung nach die ökonomischen Vorteile mehr als wett.

    Die österreichische Politik wollte, wie so viele andere auch, die EU zum Verstecken der eigenen Schulden benutzen und hat damit diese vervielfacht.

    Darum bleibe ich ein Skeptiker und sage dieser EU, wenn sie sich nicht bessert und vom Unnötigen auf das Wesentliche umsattelt, den Untergang und den Bankrott voraus.

    Ob eine fette Bürokratie vermascht in Lobbying und Korruption imstande ist sich zu bessern, das ist eine ähnliche Frage in Österreich.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. April 2012 08:47 - Frankreich zwischen Macho-Großmaul und Retro-Sozialismus

    Das freie Europa geht zu Ende.

    Sarkozys Beitrag, zusammen mit der Frau Merkel, war die Billion, sein Widerpart wird diese Billion sicher toppen.

    Die Franzosen haben auch keine Wahl, sie können wählen zwischen Schulden und Schulden. Schulden, die sie zahlen müssen früher oder später. Später ist teurer.

    Wir haben hier das Gleiche bei uns.

    Die Ängste von Dr. Unterberger teile ich auch, nämlich die Gefahr des Aufruhrs, wenn das Essen dann knapp wird wegen Inflation und Schulden.

    Wir haben das bittere Los des notwendigen Abtragens der Schuldenlast nach 40 Jahren Lotterleben zu zahlen, da kann kein Politiker helfen, kein Sarkozy, kein Hollande können eine Rettung in Aussicht stellen.

    Das haben die Menschen in ganz Europa von ihrer Verantwortungslosigkeit, immer Regierungen zu wählen, die Schulden versprochen haben.

    Es ist eben bloß die Wahl, wollen die Franzosen die EU mit einer oder mehr Billionen in den Konkurs jagen und uns als zahlende Musterknaben mitreißen.

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 09:56 - Ist die Uni doch noch zu retten?

    Ja, auch die Studenten haben Verantwortung zu tragen.

    Die Eigenverantwortung der Studienwahl, der Arbeitsbewältigung, der Studienfinanzierung und der Wissensaneignung.

    Die Verantwortung für ihre Seite der Studienbedingungen, überlaufen und fordern, oder limitieren durch Qualifikation und ernstlich lernen und sich auf den Beruf vorbereiten.

    Die politische Verantwortung über die Vertretung in den Gremien und der Öffentlichkeit, auch diese Verantwortung ist den Studierenden nicht zu nehmen, sie sollten doch tatsächlich zur Wahl gehen und ordentliche Vertreter wählen, die die Studierenden repräsentieren und nicht Randgruppen.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2012 14:00 - Unsere Staatsanwälte: Raffinierter als alle anderen zusammen

    Einfach Österreich.

    Dass so was Kanzler ist, dass so 'untersucht' wird, dass Gesetz egal ist, etc.

    'Faustpfand', na ja, es wissen ohnehin bereits alle Österreicher, was da los ist und ich werde bei der nächsten Wahl ganz sicher nicht diese Koalition wählen, wie so viele andere auch, einmal ist es eben genug und der Bogen wurde überspannt.

    Jene, die Österreich helfen wollen, sollten sich für die neuen Parteien zur Verfügung stellen, jene, die das Lügen- und Komplott- und Korruptionstheater fortführen wollen, jene mögen dann nach der nächsten Wahl auf keiner Position mehr aufscheinen, so hoffe ich.

    Wir haben Wichtigeres zu tun, nämlich die Schäden, die diese 'Volksvertreter' angerichtet haben, zu zahlen und das Jahrzehnte lang. Nicht nur die hundert tausende, die sie persönlichen Schaden erzeugt haben, auch die Milliarden, die sie, ideologisch verblende,t verpulvert haben auf Kosten des Volkes, müssen wir zahlen.

    Es ist Zeit, diese Umtriebe einzustellen. Sie arbeiten nicht, sondern sind mit sich selbst beschäftigt für viel Geld. Vielleicht ist es auch besser wenn diese nicht arbeiten, dann ist möglicher weise der Schaden geringer.

    Wieder die Frage meiner Freundin, was suche ich noch in Österreich, 'Ostereier' vermutlich ,,,

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. April 2012 22:05 - Auch im Ausland glänzt lange nicht alles

    @

    Rückzug der Fonds aus Europa.

    Das bisher deutlichste Zeichen des kommenden Zusammenbruchs der EU und des Euro.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. April 2012 08:39 - Telekomitis oder: Die Dummheit des kleinen Aktionärs

    Irgendwie liegt da bei der Telekom das Gewürm jetzt im Freien und man kann jede Windung sehen.

    Aber unter der österreichischen Decke stecken noch viele solcher Parteifilzkonstrukte und Politmachaloikes der Selbstbedienung und Korruption.

    @ 'Irgendwie hätte ich es ja wissen müssen ...'
    Es ist noch nie passiert, das jemand das ihm anvertraute Geld eines Dritten vermehrt hat, er hat sein eigenes Geld mit dem Geld des Dritten vermehrt. So habe ich beim Heurigen einmal zu meinen honorigen Kollegen gesagt, die MEL-Aktien gekauft hatten (mit dem biederen österreichen Geschmack der Gediegenheit am Werbeplakat) und sie fielen von 12 Euro auf 39 Cent und steigen nie wieder, da bin ich mir sicher. Ich habe damals gemeint, hättet ihr das Geld ins Kinderdorf investiert, hätte jemand was davon gehabt und die Zukunft wäre besser geworden damit. Fast wöchentlich bekomme ich mails oder sogar Anrufe von irgendwelchen Finanzdienstleistern, die einem Aktien andrehen wollen.

    Genau das ist es aber, das unsere Welt so schlecht werden liess, jeder der Geld angelegt hat, hat damit Öl ins Feuer gegossen und die ganzen Blasen erst ermöglicht, die, wie ein Krebsgeschwür sich in den Gesellschaften ausgebreitet haben. Es gibt die wunderbare Geldvermehrung nicht, weder beim Lotto (da spiele ich auch spaßhalber mit winzigen Beträgen und quasi null Chancen nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung mit in der Hoffnung, dass einmal was herauskommt) noch bei den Aktien, ausser man ist ein geschickter Spekulant, der zum richtigen Zeitpunkt kauft und verkauft (rechnet man die Spesen und Steuern, ist der Gewinn dann auch relativiert). Die einzigen sinnvollen Anlagen sind für mich eine Firmenbeteiligung, also Investitionskapital, das Arbeitsplätze schafft und den Wert der Firma erhält, und die Immobilie, dich ich selbst verwalte und verwerte. Alle anderen Konstrukte sind mir verdächtig, wie sich zeigt, offenbar mit Recht.

    Aber das ist ja nicht das Thema hier, das Thema ist diese Geisteshaltung in Österreich, der Umgang mit fremdem Geld, mit Steuergeld und Privatgeld von Dritten, jene Verantwortungslosigkeit, jene Skrupellosigkeit, eigentlich glatter Betrug am Steuerzahler und am Aktionär.

    Und wer sind diese Betrüger ? Ja, die lachen von allen Plakaten und werden gewählt ... ... immer wieder ... ... mir sind keine österreichischen Rücktritte bekannt.

    Der Gast wendet sich mit Grausen ab.

    Meine Freundin hat mich gefragt, was ich noch in Österreich suche, wenn hier alles so schlecht ist, wobei zweiteres natürlich völlig richtig ist und das erstere mich zur Zeit an die Ostereiersuche als Kind erinnert.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. April 2012 12:04 - Ein grauslicher Koalitions-Deal, ein heuchlerischer Journalismus

    Wieder einmal das Gleichgewicht des Schreckens.

    Ich weiß was und Du auch, also packeln wir und vertuschen wir beides ... ... und das Volk zahlt alles, die Gehälter der Delinquenten und den Schaden.

    Meine Meinung dazu, es wäre Zeit den Sumpf trocken zu legen, die sauren Wiesen (Dr. Kirchschläger).

    Meine weitere Meinung dazu, für das bezahlte Steuergeld wird man ja wohl noch die Wahrheit erfahren dürfen, die volle Wahrheit.

    Wenn hier im Forum jemand meint, Österreichs Korruption, Bestechung, Leichen im Keller und Betrugsgesinnung und Lügenmärchen wären im mitteleuropäischen Durchschnitt, so sagt mir mein Gefühl, dass wir da wohl nicht unter die Decke geschaut haben bei den Korruptionswerten.

    Im Stil der Frau Mickl-Leitner, 'raus mit der Wahrheit'.

    Inzwischen sind in Österreich alle schon so 'angefressen' von der Lügen- und Schuldenpolitik, die Sozialisten (die wirklichen) inklusive, und von der Medienpolitik, dass vermutlich dasjenige österreichische Medium, das die Wahrheit berichtet, mit hohem Zuspruch zu rechnen hat. Die Leute schauen lieber ausländische TV-Programme.

    Ich brauche keinen Faymann und seine Lügen, wenn ohnehin schon ganz Österreich weiß, was er getan hat, ich brauche keinen Strasser um zu wissen, dass die ÖVP da voll mit drinnen hängt, nicht umsonst hat man die 'Blockierkoalition' angesagt. Ich brauche keinen ORF und keine Schmierblätter, die nur Spam und Ablenkung erzeugen, statt Wahrheit zu schreiben.

    Als Souverän, der ich als Volk bin, kann ich diese Politik abwählen, gestandene ÖVP-ler und SPÖ-ler wenden sich mit Grausen Strache zu, da hilft kein Lügenmärchen in den Medien.

    Ihr habt offenbar den Bogen überspannt.

    Bleibt nur zu beten und zu hoffen, dass ein Strache genug Lebertran isst, bis er Kanzler wird, und Instinkt hat, diese notwendigen Änderungen in Gesinnung und Ideologie behutsam einzuleiten, weil nämlich schön langsam 'Schluß mit Lustig' ist.

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. April 2012 09:23 - Warum Strom und Benzin wieder teurer werden

    Danke !

    Und das kapieren unsere medialen Parteiplapperer nicht ?

    Schreiben sie doch jeden Tag pausenlos von all dem Unsinn um das Volk abzulenken von den schweren Fällen, den wirklichen Notwendigkeiten und Aufgaben.

    Populistisch hat es Herr Dr. Unterberger genannt.

    Die schweren Fälle, die müssen sie verschweigen, unter den Teppich kehren, verharmlosen, manipulativ darstellen, etwa die Wasservergiftung, die Lebensmittelvergiftung, die Selbstverstümmelung und Verführung dazu der Frustsäufer und Frustraucher und der Schaden davon für die Gesellschaft, die Klimalüge, die Dreckschleudern und Umweltvergiftungsanlagen von Luft über Wasser zum Boden, die ganzen Müllskandale, das Gammelfleisch, etc., etc., um einige Grünthemen, wie ich sie erwarten würde, angesprochen zu haben.

    Statt dessen brauchen wir (genauer gesagt Philips&Konsorten) Glühbirnenverbot, statt einfach alles im Angebot zu lassen und lediglich öffentlich zu diskutieren, was denn nun besser sei und dem Menschen die Wahlfreiheit zu lassen, es gäbe viele Beispiele staatlicher Einflussnahme, einige wurden hier genannt. Verbote, staatliche Regelungen zu wirtschaftlichen Themen, etc. waren immer schon ein Schaden und werden es bleiben, auch wenn es oft gut gemeint ist, gefordert war, etc. Da möchte ich ein weiteres typisches Beispiel anführen, wir haben überhöhte Lohnniveaus und zu viel Geld frei für den Konsum, der einfach die Preise anhebt. Würde das Lohnniveau niedriger sein, würden auch die Konsumpreise fallen. Richtig wäre die öffentliche Diskussion der Themen und nicht die öffentliche Manipulation, man muss immer zwischen Fakt und Meinung dazu unterscheiden.

    Das Wort Transparenz wird vom österreichischen Medial-Parteien-Bonzen-filz gefürchtet, so, wie der Teufel das Weihwasser fürchtet. Es gibt nämlich viel zu verbergen.

    Hört auf zu 'erziehen', sprich zu manipulieren und zu lügen, Ihr Medienfritzen, schreibt die Fakten, wie es sich gehört, und macht meinetwegen eine Spalte mit wirklichen, unmanipulierten Meinungen zu den Themen, meinetwegen auch Parteistellungnahmen dazu, aber bleibt bitte bei der Wahrheit. Das würde ich unter öffentlicher Diskussion verstehen. Bedenken Sie immer, dass sie einen Auftrag haben zur Information und nicht einen Auftrag zur Manipulation, Lüge und Ablenkung, den haben Sie höchstens von den Parteien, die die Interessen der Menschen schon sehr lange zugunsten der Klientel hintanhalten auch mit Hilfe der Medienkakaien.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. April 2012 10:19 - Das Parlament: eine Fehlbesetzung in Fortsetzungen

    Ja, nur in diesem 'kleinlichen' und 'kleinkarierten' Dummvolk, die alles blind glauben, was die Partei sagt, kann dieser Sumpf gedeihen, und er ist prächtig gediehen. Er wird das Land hinwegraffen. Ich möchte das etwas differenziert sehen.

    Es ist diese Kriminalität, diese Verantwortungslosigkeit, was mich ein Leben lang von einer politischen Tätigkeit, außer als Studentenvertreter Fachschaft Elektrotechnik und 1977 Gründung des SWS (studentisches Wohnungsservice, das es heute noch gibt). Trotz Einladungen in die Politik, habe ich immer wieder abgelehnt mit dieser Begründung und immer angeführt, dass ich bei jeder Partei, mehre haben mich gefragt, ausgeschlossen würde, weil ich die Mißstände anprangere und nicht zulasse. Dazu bin ich zu ehrlich und verantwortungsbewusst.

    Die Lüge, die Täuschung, die Erpressung, die Bestechung, die Korruption, der Betrug, die Verantwortungslosigkeit, etc., das ist nicht meins.

    Zu meinem Einleitungssatz: Alles blind zu glauben, was die Partei sagt, egal welche, ist wohl zuwenig für ein mündiges Volk, ein Volk, das es, die Anständigen davon, genauso macht, wie ich, leider, nur nicht anstreifen mit diesem Ruß, die Unanständigen davon bedienen sich als Klientel, erhalten Posten, Privilegien, decken dafür Lügen, Manipulationen, etc., und tun alles bereits angeführte und lassen die Parteien hoch leben und sich selbst natürlich.

    Wir brauchen uns nicht zu wundern, für diese Leute ist Verbrechen und auf der anderen Seite dessen Duldung und Deckung, ganz normale Tagesordnung, Gewissen kennen sie nicht, das haben sie in Parteiseminaren abgetötet oder als Klientel aus dem eigenen Anstand verbannt zum 'Wohle' des Volkes, in Wirklichkeit für Ideologie, Partei, Privilegien und Pfründe.

    Die Anständigen wissen das alles, aber sind vom Gesetz her machtlos dagegen, dass diese Vergewaltiger des Volkes die eigenen Gesetze brechen und zwar ständig und skrupellos. Die Dummen folgen blind den Parteien, ohne Dinge kritisch und genauer zu betrachten und reagieren als wohlerzogenes, partei- und ideologiehöriges Dummvolk, das man nach Strich und Faden ausnützen, belügen und verwalten kann und natürlich auch 'mob(b)ilisieren'. Hauptsache, es gibt das Schnitzel und Bier und Brot und Spiele, eigentlich schön, diese Welt auf Kredit, geht halt schön langsam zu Ende diese Scheinwelt der Lüge und des Schuldentreibens.

    Der Auschuss wird seinem Namen gerecht und setzt ihm die Krone seiner Mitglieder auf.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. April 2012 18:26 - Ist die Uni doch noch zu retten?

    @

    'Alle Besetzer wurden angezeigt. Und schon war der Spuk zu Ende.'

    So war es auch in Großbritannien bei den 'riots', die Täter und Brandstifter wurden ausgeforscht und angezeigt und Ruhe war seither.

    Jede Vernuftreaktion ist ein Lichtblick in dieser verantwortungslosen Zeit.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. April 2012 10:03 - Fußnote 285: Die Politik versteht gar nichts

    Vielleicht fährt UHBP noch schnell nach Nordkorea auf eine Gratisfahrt ins All ...

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. April 2012 11:09 - Weil es manche so wollten: Also doch noch was zu Grass

    Extremismus und Ideologie.

    Das eine ist Notwehr (unter Umständen auch Prevention), das andere Hetze.

    Jede Ideologie gepaart mit Hetze ist Extremismus, egal in welche Richtung.

    Verantwortung wäre angebracht und das vor allem bei den Medienschreibern und Redakteuren. Wie richtig festgestellt, wird der Fehler erst durch Medienmultiplikation überdimensional. Verschweigen ist aber auch nicht richtig, aber es in die richtige Schublade bringen, das wäre die mediale Kunst.

    Was ist aber die 'richtige' Schublade ? Das hängt offenbar heute nur mehr von der ideologisierten 'Meinung', dem 'Mainstream', der eifernden Meinung des Schreibers, etc. ab.

    Warum kann man nicht den Fakt schreiben und verschiedene, auch konträre, Meinungen dazu, meinetwegen auch Parteimeinungen unter 'Meinungen dazu' beifügen ? Warum kann man das nicht seriös und der Wahrheit entsprechend richtig darstellen ?

    Wir können zwar aufschreien, aber können tatsächlich die Ayatollahs nicht ändern, wir können klare Maßnahmen setzen, wenn wir es wagen, die Nachteile dann in Kauf zu nehmen, etc. Aber all das kann man ja auch ehrlich auseinandersetzen. Die Wahrheit aber ist wichtig, verschweigen ist falsch.

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. April 2012 10:42 - Fußnote 284: Nur eine Klimakurve

    Nutzung der Windenergie.

    Sie ist nach wie vor noch unrentabel, nachdem fossile Energie billiger ist, bzw. auch Kernenergie.

    Ich habe einmal eine Vorlesung zu alternativer Enegiespeicherung gehört und die Probleme mit Energiespeichern zufolge Dauer der Energiespeicherung und Größe der Speicheranlagen kennengelernt und selbst so was gebaut. (Wärmepumpenanlagen mit Wasserspeicher).

    Ich gehe davon aus, dass etwa 70% unseres Energiebedarfs Heizung und Warmwasser darstellen.

    Da Wasser (oder Druckluft) noch halbswegs überschaubare Größen für Energiespeicher (Wärmetauscher) zulassen, kann ich zumindest für ein Einfamilienhaus sagen, dass man, wenn man das Windrad direkt mit einer Wärmepumpe koppelt und diese direlkt auf so ein Energiespeichersystem (Wärmetauscher und -verteiler zugleich) arbeiten lässt, schon unter Nutzung der Speicherfähigkeit des Wassers bei guter Isolierung des Wärmetauschers damit rechnen, die Energie bis zu 3 Monate bei halbwegs vernünftigen Verlusten speichern und wiederverwenden. Die Größe für ein Einfamilienhaus ist so groß wie der halbe bis ganze Keller, funktioniert aber wirklich verlässlich. Für ein typisches Wiener Wohnhaus habe ich das auch einmal durchgerechnet und da würde sowohl die Windradanzahl (für 50 Parteien) mit 4 pro 50-Parteienhaus und der Wasserspeicher mit einem 4-stöckigem gut isolierten Keller die Winterhalbzeit mit Heizung und Warmwasser aus Windenergie überbrücken können.

    Das ist einmal vom Aufwand her unrentabel, von der Lärmentwicklung ebenso nicht wünschenswert und die Wartungskosten bei Windrädern und vor allem Wärmepumpen sind hoch und auch vom Platz her, würde ich einmal die 800 000 Wiener Haushalte hernehmen, undurchführbar.

    Man ist damit allerdings so lange energieautark, so lange man die Systeme warten kann, was auch nicht billig ist.

    Wenn Dr. Unterberger daher den Standpunkt vertritt, so sei dieses Beispiel eine Art Bestätigung dafür, dass es wirklich dringend nötig ist diese alternativen Wege zu überdenken.

    Für viel nötiger hielte ich schon die Beschäftigung mit der Vergiftung und Verschmutzung der Umwelt und die prinzipiellen Gedanken zu unserer Lebensweise an sich. Denn Energie zu verschwenden, wie wir das tun (die Amerikaner noch mehr) ist nicht wirklich notwendig.

    Seien wir also offen für die Realitäten !

  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. April 2012 08:38 - Fußnote 279: An den Galgen mit dem Plagiator

    Aber manche prominente Politiker Österreichs waren nicht einmal zum Schwindeln fähig ... ... sie wurden 'gemacht' ...

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. April 2012 10:18 - SN-Kontroverse: Lueger

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Mit der Geschichte müssen wir leben, auch mit der unrühmlichen. Ich sehe nicht wirklich einen Grund, warum man die österreichische Geschichte, auch die lebende, verleugnen sollte oder totschweigen. Es gab eben Zeiten, wo diese Namen unwidersprochen oder mehrheitlich vergeben wurden und zwar als Ehrung. Es hat keinen Sinn die Erinnerung auszulöschen, was sozialistische Spezialität zu sein scheint.

    @ Dr. Unterberger

    Richtig, ich sehe das auch so, auch wenn Lueger eine große Schattenseite hatte, eine folgenschwere Schattenseite, eine schlimme, auch dann ist es mahnende Geschichte, die wir in Erinnerung behalten sollten.

  49. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. April 2012 16:05 - Fußnote 280: Gefährliche rechte Umtriebe verschwiegen

    @ Alexander Renneberg

    Ja, es wird so auch nicht weitergehen, der Wähler wird sprechen.

  50. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. April 2012 10:05 - AUA, ÖBB, ORF: Tag der Freude, Tag des Zorns

    AUA als Teil der Lufthansa wurde unbedeutender und kleiner, also gesundgeschrumpft aber nicht weiterentwickelt. Dass sie das nicht als österreichische Fluggesellschaft tun konnte ist dem staatlichen Eigentümer und den unmäßigen Gewerkschaften zuzuschreiben. Der Profit daraus geht jetzt ins Ausland.

    Der Semmeringtunnel als Pröll'sche Destrukrion und sündteuere Verzögerung gilt vermutlich nunmehr als 'heilige Kuh'. Spät, aber doch kommt man drauf, nachdem man Milliarden unnötig verplempert hat.

    Für mich ist klar, warum die ÖVP wieder Aufsichtsräte in die ÖBB schickt, sonst wäre nämlich die Koalition zu Ende gewesen. Die SPÖ benötigt für die gemeinsame Tat die gemeinsame Verantwortung, sprich die ÖVP ist später dann schuld, wie es eben schwarz-blau war (laut SPÖ), die die ÖBB in dieses Schmarotzerdilemma gebracht haben. Wie von Dr. Unterberger angeführt, sind eher die 'versteckten' Mehrkosten auf mindestens das Doppelte bis zum Mehrfachen das, was die Verantwortungslosigkeit dabei ausmacht. Dass da sogar ein aufrechter ÖVP-ler die Segel streicht bei solcher Falschentscheidung (33 Milliarden versus Realität), ist für mich immerhin konsequent, Konsequenzen die andere 'Gfraster' aus dieser unsäglichen, schlechtesten Koalition jemals, schon längst hätten ziehen müssen.

    Ich bin für Privatisierung des ORF und die Vermarktung seiner Infrastruktur, die alle Steuer- und ORF-Gebührenzahler gemeinsam gezahlt haben, an die jeweiligen Privatgesellschaften. Wollen wir den Kulturschilling beigehalten, so ist er den Hörerzahlen gemäß aufzuteilen. Von Servus TV habe ich auch anderweitig schon gute Zensuren gehört.

    Es scheint 'Wahlkampfbewegung' in die 'Blockiererpartie' hineinzukommen. Dürftig das Resultat, dürftig das Sparpaket, wegblockiert sämtliche Reformen, die nötig wären, sinnlose Gesetze, traurige Gesellschaftspolitik, Volkszerstörung, Bildungszerstörung, und keinerlei Schritte, das verbessern zu wollen. In Summe eine sehr starke Minusnummer, soviel Schuldenzuwachs hatten wir noch bei keiner Regierung.

  51. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. April 2012 09:38 - Sparen sollen die anderen

    Entmündigung als Ideallösung.

    Ich würde sagen, Entmündigungsdrohung, oder noch besser, wir teilen den Steuerkuchen den Einwohnern gemäß auf die Bundesländer auf, nach Abzug der Bundesausgaben, wo auch zu sparen ist beim Föderalismus, bei den Förderungen, bei den Beamten, bei den Privilegien, bei den Verwaltungsaufgaben (nicht alle sind nötig), etc.

    Es ist die Anpassung an das Steueraufkommen sicher die einzige wirkliche Lösung, nämlich, was an Steurn da ist kann für allgemeine Aufgaben verwendet werden, das wäre der wichtigste Grundsatz.

    Ich bin gegen die absurde 'Systemschuldendummheit'.

  52. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. April 2012 13:31 - SN-Kontroverse: Kirche und Homosexuelle

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Hauptsache die Kirche war lieb zu den 'Homos, Lesben, Bi-, Trans- und Hinüber- Typen' und so passt sie dann zur SPÖ.

    Es wird ja schon, es wurden ja schon 'Fortschritte' erzielt ...

    @ Dr. Unterberger

    Es scheint wohl das Zeichen der Zeit zu sein, der katholischen Kirche in diesem Rahmen wohl viele Fragen zu stellen, die alle eigentlich von Jesus bereits beantwortet wurden, und die alle eigentlich von der Kirche im Laufe der Jahrtausende abgeändert wurden.

    Dies ginge vom vieldiskutierten Zölibat bis eben zu der Frage, ob geschlechtlich anders orientierte Menschen nicht auch in der Gemeinschaft der Kirche Platz finden könnten, wenn sie darin und nach den Regeln Gottes und der Kirche leben wollen und den Sinn des Lebens erkennen und die Kirche leben können.

    Ich denke, die Regeln Gottes sind unabänderbar, aber die Regeln der Kirche, die wurden immer wieder geändert.


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