Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2013 11:54 - Lange Nacht der unerwünschten Christen

    Peinlich, Herr Kardinal.

    Ich hätte es drauf ankommen lassen, dass sich die nicht Diskussionsfähigen selbst ausladen.

    Soll das ein 'Dialog' sein ?

    Herr Kardinal, das dürfen Sie nicht zulassen, dass man in einer katholischen Veranstaltung, den einzigen Katholiken als Diskussionsteilnehmer auslädt.

    Wie ich hier schon einmal geschrieben habe, die Herde ist besser als der Hirte, der den Wolf auf die Herde hetzt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2013 12:04 - Der Moslemkrieg ist nach Europa gekommen

    Fanatismus.

    Fanatismus ist das, was die Muslime hier an Unschuldigen aufführen.

    Fanatismus aber ist auch der Glaube, ungestraft in Afghanistan, Irak, oder sonstwo Bomben auf meist Unschuldige zu werfen zu dürfen.

    Weder mit Bomben noch mit Antibomben, weder mit Terror und Gegenterror, kann man Frieden sichern, den eigentlich alle wollen.

    Das Problem ist bloß, wie trennt man die Fanatiker (Kriegshetzer) von den Friedliebenden.

    Gestern wurde Austria Wien Fussballmeister, eine Wahnsinnsnacht für Wien Favoriten mit Sachbeschädigungen, Lärmterror, diese 'Fans' sind für mich auch Fanatiker, mit anderen Worten der Mob.

    Dessen bedient sich natürlich auch die Politik. Meist Desperados, die man im Kirchweger Haus, in der Pankahüttn und sonstwo in Wien hegt und pflegt. Dafür beschmutzen sie in Friedenzeiten die Stadt mit ihren Schmierereien, fallen sie über Burschenschafter her, verwüsten oder zerstören sie FPÖ-Lokale, der Ersatzfeind, denn der wirkliche Feind dieser Leute ist die Auftraggeber oder Dulderpartei und ihre Lebenseinstellun, und in Krisenzeiten ? Ich würde sagen, die ich rief die Geister werd' ich nun nicht los ....

    Klar, dass die Muslime nicht in diese Kultur hier passen, wie wir dorthin nicht passen, auch dort ist es so, dass sich ihr Haß an Unschuldigen entlädt, nämlich den dortigen Christen.

    Ich sehe die Schuldigen in der Medienhetze im/und Politauftrag.

    Dazu kommt bei uns noch die völlig desolute, degenerierte Gesellschaft, die jetzt immer mehr Mob abzusondern beginnt. Auch bei uns gibt es Sonderlinge, die sich für absurde Ideen gewinnen lassen.

    Um wie viel leichter geht das bei den Islamisten, wo der Krieg sogar schon in der Religion festgeschrieben ist und die Vernichtung der Ungläubigen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2013 11:41 - Faymanns und Junckers Rollentausch

    Faymann ist sicher nicht mehr der Vertreter Österreichs, er vertritt nur mehr die SPÖ (und in der Westentasche die Grünen) und den internationalen Sozialismus.

    Mögen die Wähler durch ein Wahlverhalten doch diesem unseligen, übelsten und schädlichsten aller bisherigen Bundeskanzler den Garaus machen und auch die unselige SPÖ, nicht zuletzt wegen solcher Parteibeschlüsse, in die Minderheit wählen.

    So geht es einfach nicht.

    Herr Spindelegger werden Sie endlich wach, bevor Sie die ÖVP genauso ins abseits reiten, wie die Wähler es mit der SPÖ machen werden ! Nehmen Sie gefälligst Position für Österreich ein, oder haben Sie da 'keine Übersicht' mehr oder wollen Sie so weiterlavieren und jedem alles recht machen ?

    Österreich hat in diesem Jahr noch die Wahl, diese Misere zu beheben und solche zu wählen, die zumindest noch Österreich in ihrem Programm haben.

    Ich glaube schon, dass Strache und Stronach die für Österreich arbeitenden und daran interessierten Politiker der anderen Parteien bei sich aufnehmen, im Fall, dass sie eine Mehrheit erlangen könnten.

    Die Volksverräter brauchen eine Auszeit zum Nachdenken.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2013 09:27 - Frage an die Platters im Geiste: Gehört Tirol noch zu Österreich?

    ... und schließlich gibt es ja noch die FPÖ.

    Und es wird immer klarer, die werde ich trotz allem wählen. Mir liegt was an Heimat, an Schulvielfalt, an Zukunft und an EU-Kritik in dieser erbärmlichen linken Welt.

    Trotzdem die FPÖ auch hauptsächlich sozialistisch ist, hat sie doch noch den Ruf nach Anständigkeit, Heimattreue, teilweise sogar bürgerlichen Werten auf iher Fahne und vor allem setzt sie sich nicht für die EU ein, sondern für Österreich.

    Dass Platter, ähnlich Pröll Neffe, ein Sargnagel für die ÖVP ist, das ist nun ja längst bewiesen, bloß die ÖVP erkennt es nicht, die ist froh 'einen Partner' (und was für einen) 'gefunden' zu haben.

    Der gutmenshcliche Kuschelkurs aber wird bald der bitteren Realität weichen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2013 11:10 - Die Hetzer zündeln, bis die Scheiterhaufen brennen

    Der Mob zeigt uns, was Europa zu erwarten hat.

    Wir brauchen gar nicht über islamische Terroristen reden, wir haben ja bereits hier die linken Terroristen, Nestbeschmutzer, Asozialen, Schmarotzer, die ebenso, wie der islamische Fundamentalist angeheizt von einer 'Kampfreligion' angeheizt werden von der Ideologie (=ist ebenso Idiotie), vom 'Mainstream', und den 'Hasspredigern', den Parteistrategen, denen die Menschen und ihr Fortkommen egal sind, Hauptsache der Mob bleibt durch 'Brot und Spiele' 'bei Laune' und bei der (Ideologei=Idiotie)Stange.

    Die europäische Terror- und Kahlfrasstruppe, wie in den 1930-er Jahren die aufkommenden, damals 'modernen' Nazis, die alles niedergewalzt haben, bis nichts mehr da war, außer Schutt und Asche. Beweisfotos aus dem Weltkrieg gibt es genug und Millionen Schicksale zeugen noch heute davon.

    'Nie wieder' wird gerade wieder ausgeführt, genau von denen, die das ständig mißbrauchen gegen Nichtlinke.

    Also zündeln ist der richtige Ausdruck, ist doch 'Revolution' eine linke Sache.

    Bloß sie schaufeln sich, so wie die Nazis damals, auch ihr eigenes Grab.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2013 19:05 - Fußnote 436: Was in Österreich alles so möglich ist

    Was in Österreich alles möglich ist.

    Schwerer Gesetzesbruch, Hunderte Millionen, ja Milliarden Schaden und die Täter werden 'freigesprochen', weil sie Rote sind.

    Das nennt man 'Solidarität' ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2013 10:16 - Wie man Banken nicht verkauft (und auch sonst nichts)

    Bawag, Zentralsparkasse, Hypos, Kommunalkredit, Volksbank, .... alle wurden 'gerettet'.

    Niemand wurde dazu befragt, weder Experten, noch das Volk am Gemüsemarkt, wie Dr. Unterberger schreibt.

    Wer die Eigenverantwortlichkeit mit Füßen tritt, der muss den Staat, den er statt dessen teuer bekommen hat, erst einmal durchstehen.

    Der Staat, der 'Genossenstaat', was anderes haben wir ohnehin nicht mehr, der macht das Schlechtmöglichste besonders teuer für die Österreicher und das seit 40 Jahren, und aus dem Grund, der schon, sogar auch in der jüngeren und jüngsten, Geschichte zu Zusammenbrüchen von Staaten geführt hat, aus Ideologie (=Idiotie) gründen.

    Der Staat, der 'Genossenstaat', tut auch noch was anderes, er belügt uns und deckt die Fehler der Genossen zu, sogar ihre Kriminaltaten.

    So macht sich der Staat zum Täter.

    In einer Demokratie, hören wir, kann ja frei gewählt werden. Ja, dazu müssten wir die Wahrheit zuerst einmal erfahren können, so wie hier bei Dr. Unterberger.

    Jeder 'Medienfritze', der nicht die Wahrheit, oder nur die halbe Wahrheit sagt und veröffentlicht, macht sich zum Mittäter. Jeder Staatsanwalt, der die Anklagen gegen Parteigenossen auf 'die lange Bank' schiebt, der Ideologien (=Idiotien) 'solidarisch' (eigentlich kriminell) vor eine unabhängige Justiz stellt, jeder Richter, der mit zweierlei Maß misst, jeder Beamte, der gegen seinen Auftrag Ideologie (= Idiotie) verfolgt, jeder Arbeiter, der unnötigen Streikaufrufen von Gewerkschaftsgenossen folgt und damit seine eigene Firma, die ihm sein Brot sichern sollte, ruiniert, jeder Bürger, der sich ohne die Dinge zu hinterfragen, aufhetzen lässt, jeder Wähler, der eine solche Politik wählt, auch wenn man ihn medial belügt und ihm keine Wahl lässt, es stehen immerhin immer die gleichen 'Muppets' mit Nuancen zur Auswahl, jeder Bürger, der sich fallen lässt ins Sozialnetz und den Kampf ums Überleben verweigert, jeder Bürger, der diese Missstände nicht anprangert, macht sich mitschuldig, jeder Experte, der entgegen den Fakten ein gefärbtes Gutachten abgibt, macht sich mitschuldig, jeder Bürger, der zu allem schweigt, Desinteresse zeigt, etc. ....

    .... macht sich mitschuldig am Niedergang dieser Gesellschaft und an der Zerstörung unserer Zukunft.

    Jede einzelne Manipulation, Halbwahrheit, Lüge, Korruption, etc. müssen wir ausbaden, so auch jede Bankenrettung.

    Pfui zu all jenen, die uns das alles eingebrockt haben und nicht wegen eines Irrtums und Fehlers, nein, wegen des 'Systems', der Nomenklatura, der Ideologie (=Idiotie).

    Haben wir das notwendig ?

    Es geht noch weiter. Jede Verherrlichung der Fremden Negativzuwanderer, jede Verheimlichung der Wahrheit zu den Fakten dazu, jede Verschleierung und Intransparenz dazu, jede gutmenschliche Tat gegen diese unsere Gesellschaft löscht unsere Identität aus. Dürfen wir nicht mehr wir sein, müssen wir wirklich das alles zahlen, wer sagt uns das ? Die Grünen, die Roten, die Schwarzen, .... wo gibt es noch österreichische Politiker, die sagen Österreich zuerst, die sagen, die meisten 'Segnungen' der EU brauchen wir nicht ?

    Ich selbst meine zur Zuwanderungspolitik. Nehmen können wir nur solche, die hier arbeiten, wir sind im Minus und können keine Schmarotzer mehr aufnehmen, das Boot ist voll. Ich meine jeder Anwalt, der Asylverfahren mit negativem Ausgang durch sinnlose Einsprüche verteuert, ist daran mit Schuld, dass wir heute von diesen Fremdenbanden ausgeraubt werden, niedergestochen, etc., dass die sozial Schwachen in Wien keine Gemeindewohnung mehr bekommen, weil die bereits den Türken gehören, Favoriten hat z.B. 2008 170 000 Einwohner gezählt, davon alleine Türken 70 000, Im Gemeindebau, wo mein 92-jähriger lebt, gibt es noch 2 Österreicher von etwa 30 Parteien, dass die Kinder in den Schulen gemobbt werden von mafiaähnlichen Fremdenstrukturen und auch die Lehrer, vor allem die (Innen) Terror erleiden müssen von Elternschaft und Schülern, dass frustrierte und arbeitslose, weil die Arbeit haben unsere Gewerkschaften aus dem Land getrieben, Proleten und Schmarotzer Wände beschmieren, Straßen verschmutzen und devastieren, etc. , etc.

    Es gäbe genug Themen für die Medien und genug Herausforderungen für die Politik, all die gemachten Ideologie (=Idiotie) -fehler der unrühmlichen Vergangenheit der letzten 40 Jahre aufzuarbeiten.

    Keines der wirklich notwendigen Projekte wird angegangen, alles konzentriert sich auf Intransparenz, Manipulation, Schweigen, Lügen, dass sich die Balken biegen, und dafür zeichnen unsere gegenwärtigen 'Politiker', die, wie die Kronenzeitung schreibt, die Banken 'bändigen' müssen.

    Ja, liebe Banker, Ihr habt schlecht gewirtschaftet und in der ersten Krise schlecht ausgesehen und seid mit dem 'Politiruß' in Berührung getreten, nun seid ihr rußig, Ihr gebt Euren Kunden nichts mehr für Guthaben, weil Ihr von der Politik gedrucktes Inflationsgeld gratis bekommt, so viel ist es auch wert, weil ihr ja 'gerettet' wurdet, also das Gleiche gemacht habt, was die Politik gemacht hat, nämlich Schulden, weil Ihr dadurch nicht mehr verlässlich wurdet und weil Ihr Euch zusätzlich nun an Sparern und Firmenkonten gütlich tut, zusammen mit der Politik, die das zusätzlich noch über Steuern tut, indem Ihr die Haftung für Eure Machaloikes nun Euren Kunden zuschiebt. Dadurch wurdet Ihr die gleichen Jammerfiguren wie die Politiker es heute fast ohne Ausnahmen sind. Zu Eurer Ehre sei gesagt, dass es auch noch Banker mit Herz und Hirn gibt, die entsprechend warnen, und Wege für die Kunden versuchen zu zeigen.

    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ehrlich. Das gilt für alle hier Genannten.

    Machen wir einen Schlussstrich unter die Vergangenheit und beginnen wir neu.

    Bringen wir das unseren Politikern per Ausnahmswahl in diesem Jahr bei, sofern die verbliebenen beiden Parteien, die noch keine Chance hatten, Österreich in dem Ausmaß zu verraten und zu verkaufen, wie es die herrschende Nomenklatura getan hat, imstande sind, die Weichen konkret auf Konsolidierung zu stellen, es wird ein bitterer Weg und das Wort sozial wird wohl vielfach dem Wort real weichen müssen und machen wir die Egoisten- und staatliche Ideologie (=Idiotie) -gesellschaft wieder zu einer freien und normalen und fleißigen, etc.

    Vielleicht können wir die Kurve noch kratzen, wir konnten es auch 1945 und in den Folgejahren, bevor wir aufhörten zu arbeiten, und damit zu leben, mit Kreisky's Einzug und falschen Versprechungen auf Kredit, später fortgesetzt von den anderen Mitschuldigen 'Repräsentanten'.

    Es wird jedenfalls ein harter und beschwerlicher Weg werden.

    Tun wir das nicht, wird es noch schlimmer werden.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. Mai 2013 18:52 - Fußnote 441: Hurra, die Finanztransaktionssteuer ist tot

    Ich glaube nicht, dass man diese Steuer auslässt und sei sie noch so schädlich für das Volk.

    Nach dem, was man in den letzten 40 Jahre gegen die Menschen der EU-Länder verbrochen hat, wäre es für mich nur logisch, dass diese linke Steuer kommt, egal, was es den Menschen kostet.

    Die Selbstversoregrpolitiker müssen das weder verantworten noch selbst bezahlen, auch den Schaden nicht, also Zeiot für neue Grundgesetze und Neuanfang.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2013 15:15 - Fußnote 434: Die Teilzeit der Richter

    Das eine ist die Arbeitsmoral, die durfte ich öfter (6x) als Geschworener oder Schöffe 'genießen', denn ich habe, ganz untypisch, von meinem Recht Gebrauch gemacht, Akteneinsicht zu bekommen und zwar lange vor der Verhandlung.

    Es ist wirklich so, wie beschrieben, bloß vermute ich bei Abwesenheit nicht unbedingt Aktenstudium zu Hause, wenn man dann auch noch sieht, wie unvorbereitet so mancher der hohen Herren zu einer Verhandlung geht, so mancher andere aber braucht wieder so lange, weil er sich in unwichtigen Details verliert.

    Das andere ist die Beamtenkrankheit Realitätsverlust und, sagen wir es grad heraus, oft auch unerträgliche Faulheit. Ohne gefordert zu werden, ohne zu haften, ohne was tun zu müssen, zahlt der Staat diesen wichtigen Personen feudale Gehälter, Pensionen aus und versorgt sie mit Privilegien und freien Arbeitszeiten, ohne Rücksicht darauf, ob die Person fleißig ist oder faul, was zu dem oben genannten Eindruck führt, weil vermutlich zweiteres überwiegt.

    Das dritte ist dann das Studium selbst. Mehrmals habe ich bei schweren Prozessen viele junge Studenten, vermutlich angehende Richter oder Anwälte vorgefunden, die den Eindruck der totalen Abwesenheit vermittelt haben und auch während des Prozesses getratsch haben und vermutlich gar nicht erfassen konnten, um welche Dimensionen es bei Tätern und Opfern geht und um welche Konsequenzen. Mein Eindruck war, gute Nacht Österreich, wenn die dann einmal selbständig richten sollten.

    Das vierte ist dann ein Minister, der nicht über der Situation steht und ebenfalls die Situation nicht erfasst.

    Zu guter letzt tut die parteidurchsetzte Richtergewerkschaft und Richtervereinigung noch das ihre zur 'Arbeitserleichterung'.

    Ja, wir 'erleichtern' Österreich um seine Zukunft.

    Da nimmt es nicht wunder, dass man sich über die Unverhältnismäßigkeit so mancher Urteile nur wundern kann und über die Nachlässigkeiten der Staatsanwaltschaften.

    Ich kenne auch 2 Fälle, in denen Richter angezeigt wurden und mehrere Fälle, wo Staatsanwälte angezeigt wurden. Was glauben Sie kommt da heraus ? Die Justiz muss dem Bürger dazu nicht einmal Auskunft geben über den Stand der Dinge.

    Von welchem möglichen Vertrauen in die Justiz reden Sie, Herr Dr. Unterberger ? Da muss es sich wohl um die allzu wenigen rühmlichen Ausnahmen handeln.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2013 15:42 - Der Dead Ball und die Fernseher

    Das Verbot, und wo bleibt die Freiheit des Bürgers und seine Eigenverantwortlichkeit ?

    Was man heutzutage alles nicht mehr darf, weil propagandahysterische Linke meinen, das wäre nötig die Gesellschaft umzuerziehen, es ist so unnötig, wie einem 1 1/2 jährigem Kind zu sagen 'das darfst Du nicht'.

    Verbot ist Freiheitsraub, bleibt dann noch die Gedankenfreiheit, Gesinnungsfreiheit gibt es ja in der heutigen Diktatur auch nicht mehr.

    Dass all dieser mediale Unsinn in Propagandaform, noch dazu pervers, unbegründet und dumm und kurzsichtig, von den Autoren selbst verzapft wurde, glaube ich nicht, sie wurden dazu erpresst oder machen es im 'vorauseilenden Gehorsam', denn, dass das bei denen Überzeugung ist, das glaube ich ganz und gar nicht, ich rede öfter mit Schreiberlingen von 'Österreich', schließlich geht es 'um den/einen Job', wie bei den Nazis, um Leben und Tod. Also die Diktatur auch dort, der geifernde Gesellschaftszerstörungseifer.

    Diskutiert man mit den Leuten quer durch die Gesellschaft, alle sagen, man kann dem nicht abhelfen, denn es gibt niemand wählbaren, es gibt bloß noch Reste von Einzelkämpfern, etwa Stronach, etwa Fekter, etwas besser dastehend, weil einige Unterstützer durchaus passabel und brauchbar sind, Strache.

    Ich möchte in diesem Zusammenhang noch eine Warnung aussprechen, warum tritt eigentlich die einstige Wertepartei ÖVP nicht mehr auf, verfolgt die den 'Life Ball' im Fernsehen, statt endlich diesen schweren Niedergang dieser Partei zu erkennen, indem man Klientelpolitik und linke Politik mit der SPÖ gemeinsam mitmacht und halt dann ein paar 'Bröserl' dafür erhält ? (Pfründe samt 'Legitimation', sprich da quatscht die SPÖ so lange nicht drein, so lange die ÖVP bei den linken Machaloikes zusieht und gemeinsam die sozialistischen Ziele der SPÖ mitmacht - und damit sowohl die eigenen Wähler, wie auch die Heimat, wie auch Österreich und seine Bürger verkauft und den Messern der PIIGS ausliefert.)

    Liebe Österreicher !

    Nicht wählen, bringt nichts. Schreiben Sie alle an Strache und Stronach und bitten sie diese zu verlautbaren, dass sie im Falle ihres Wahlsieges die besten Politiker der anderen Parteien, die, die für Österreich zu kämpfen und zu arbeiten bereit sind ohne Hintergedanken, wie derzeit leider die meisten unter unseren herangezüchteten Politmonstern, parteifrei bei ihnen mitarbeiten lassen.

    Nur mit den besten kommen wir weiter.

    Die Volkksverräterparteien, in Österreich ist das Rot, Grün, Schwarz, verhindern ordentliche Österreichpolitik, Staatssanierung und Vernunft.

    Meine Meinung ist es, die gehören weg. Strache wird ohnehin schon lange von den frustrierten Sozialisten gewählt und Stronach sollte von den frustrierten ÖVP-lern gewählt werden, denn er könnte zumindest persönliche, und wenn ihm engagierte ÖVP-ler helfen, Wirtschaftskompetenz beisteuern.

    Lassen wir uns von diesen linken Motten und Mücken und Macken nicht den Kopf wirr machen und wählen wir diese ratzeputz ab, schlimmer kann es nicht werden.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2013 09:19 - Das Englisch von Claudia Schmieds Zentralmatura

    'Ideologie-Institut Bifie' sollte man sich näher ansehen. Es fehlt bei diesen Fragen 'selbstverständlich', wie bei allem Linken, die Quellenangabe, wer das getan hat.

    Die Fehler werden in einer 'anonymen Masse' versteckt, so, wie die Linken das mit den Schulden machen.

    Frau Schmied hätte schon längst weggehört und ordentliche 'peoples' auf diese Fragen für eine Zentralmatura angesetzt.

    Aber woher nehmen und nicht stehlen die ordentlichen 'people' und als Konsequenz die ordentlichen peoples.

    Das ganze Linksgetue ist eine Fehlerquelle, ein Lügengebäude und ein Fehler, den wir ausbessern sollten, auch die Sozialisten sollten das, denn ordentliche Sozialisten haben mit der SPÖ so wenig am Hut wie ordentliche Demokraten (derzeit) mit Parteien überhaupt.

    Zeit, dass man sich für diese Personen, die bisher Österreich in den Abgrund geritten haben, vor der Wahl näher ansieht und nicht die Partei, die dahinter steht, denn die besteht aus Klientel und Gewohnheitspolitikern, allesamt Nehmer und Nichtsnutze, zumindest nicht für Österreich und seine wirklichen Bürger.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2013 13:14 - Der ORF zeigt, dass er zu viel Geld hat

    Der ORF erfüllt seine Aufgabe als staatlich öffentlicher Runfunk nicht und gehört daher privatisiert.

    Das Sendernetz kann von mir aus vom Steuerzahler erhalten werden, muss aber allen Rundfunk- und TV-Anstalten in Österreich zur Verfügung stehen, ähnlich wie die Schienen der ÖBB, die meines Erachtens immer Sache des Steuerzahlers bleiben werden, aber die Autobahngesellschaften, die Gebühren einheben, die sollten mit ihren Milliardenverlusten nicht auf des Steuerzahler's Tasche liegen, sondern ihre Tarife frei und transparent gestalten, beim Bundesstraßennetz bin ich noch nicht wirklich entschieden, ob es nicht auch privatisierbar wäre.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2013 19:52 - Fekter – eine nur sehr bedingte Siegerin

    Die Politik hat sich zum Monster entwickelt und handelt nicht mehr im Auftrag der Menschen sondern gegen die Menschen.

    Da ist Fekter allein. Dass Spindelegger mit seiner 'Affenliebe'('Koalitionstreue') zum hinterlistigen Faymann, da einen vernünftigen Vorschlag erschlagen hat, indem er Frau Fekter in den Rücken gefallen ist und nicht mit ihr an einem Strang gezogen hat, ist nicht nur Dr. Unterberger unverständlich.

    Die EU wird alles Linke durchpeitschen mit Drohungen, mit Erpressungen, mit Lügen und medialer Manipulation, so auch die Auflösung des Bankgeheimnisses, nachdem die einschlägigen Typen (auch natürlich eine Menge 'Insider', auch Politiker unter ihnen) nun ihr Geld bereits in ferne Gefilde verfrachtet haben.

    Ob sich die Bürger das noch allzu lange gefallen lassen ist wohl die andere Frage, denn es gibt auch überall massive Bestrebungen zum EU-Austritt, wenn ich richtig lese, hauptsächlich bei den 'Nordstaaten'. Gab es das nicht schon einmal in USA ?

    Bloß die 'Ösis' werden den Zug wieder einmal verpassen, denn Konsequenz war noch nie ihre Stärke, auch nicht die der Wähler.

    Die diktatorische Kommission wird auch Vetos zur Kenntnis nehmen müssen und da hoffe ich doch auf die Vernunft userer Politik, zumindest der Vernünftigen unter ihnen.

    Jedenfalls danke Frau Fekter für die 'Vorfeldklärung', bleiben Sie standhaft, auch gegenüber dem eigenen, relativ braven (und schwachen) Parteiobmann !

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2013 11:56 - Die Studenten wählen (meist nicht)

    Ja, Ihr PS, Ihr Schlußsatz ist es Herr Dr. Unterberger.

    'Ich gehe erst hin, wenn sich die ÖH gebessert hat.'

    Tja, lieber Kollege, sie kann sich nur mit Deiner Stimme verbessern, die Du denen, Deiner eigenen Vertretung, gibst, die Deine Interessen vertreten. Oder ist dieses perverse Transgender-Getue Dein Interesse ?

    Das ist das große Problem in Österreich geworden, statt zu geben, statt Angebote zu machen, wird gefordert, so ist es auch in den Firmen, dort interessiert nur der Lohn und der Urlaub, etc. aber die Arbeit überhaupt nicht.

    Diese Grundeinstellung ist eine Wohlstandserscheinung ('machen lassen' statt tun) und ist mit ein Grund für die österreichischen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse, die Österreich ruiniert haben und immer tiefer fallen lassen.

    So ist es auch bei den Parteien, man wird Mitglied und erwartet 'Gegenleistungen', statt sich mit eigener Meinung dort einzubringen oder gar selbst was zu tun oder mitzugestalten.

    In meiner Studentenzeit war ich immer bei den ÖH-Wahlen und war auch Kandidat, der gewählt wurde und dann eben auch Mandatar.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2013 14:57 - Geisel frei – und was dann?

    Ich glaube auch dem Außenminister nicht, er hat meines Erachtens nicht die Wahrheit gesagt.

    Wer heute in den Jemen reist geht dieses Risiko ein, wenn er davor gewarnt wurde. Als Staat haben wir keine Haftung zu übernehmen.

    Menschlich ist es eine Tragödie, aber trotzdem war der österreichische Staatsbürger dort, ich würde sagen, selber schuld.

    Man hätte ja eine Sammlung für ihn veranstalten können für jene, die ihn mit Geld befreien wollten, aber staatliches Geld nach Reisewarnung halte ich für nicht gerechtfertigt.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2013 09:57 - Blau oder Grün? Die Antwort ist immer Grün

    Ja, andere Aklternativen 'gibt es derzeit noch immer nicht'.

    Dem ist nicht ganz so. Die Verzweifelten, wie auch geschrieben, wählen ST&ST, um diese unselige Koalition (Linksdikatur) abzustreifen.

    Dazu wäre es meiner Meinung nach nötig, dass Rot-Schwarz so wenig Stimmen bekommen, dass sich Rot-Schwarz nicht mehr ausgeht, dieser Trend war ja auch zuletzt schon deutlich sichtbar, Rot-Schwarz hat auch zuletzt verloren.

    Auch Rot-Grün darf sich nicht ausgehen, wollen wir die Linksdiktatur, Verschwendung, Korruption, Medienterror, Schuldenerhöhung, Unnötigkeitspolitik beenden.

    Schwarz-Grün ist meines Erachtens auch nichts anderes als Rot-Schwarz, also auch keine gute Spekulation.

    Da stehen wir jetzt und lesen/hören mit Schrecken, dass unsere 'Bolidiga' nur mehr über 'Koalitionen' reden, statt über Programme und Sachpolitik.

    Wir lesen/hören mit Schrecken, dass sich die ÖVP, sofern es sie überhaupt noch gibt, den Grünen zuwendet, die linker als die SPÖ stehen.

    So weit zu 'Koalitionsträumen'.

    Ja sagen Sie einmal, Herr Spindelegger, sagen Sie einmal, Herr Faymann, sagen Sie einmal, Herr Buchinger, sagen Sie einmal, Frau Glawischnig, sagen Sie einmal, Herr Strache, sagen Sie einmal, Herr Stronach, wie stehen Sie zu folgenden Themen und Problemen: Schuldenabbau, Verwaltungsabbau, Föderalismusbereinigung, Eu-Politik, Zuwanderung, Gesetzesreform und -vereinfachung, etc. Wie stehen Sie denn zu Korruption, Gesetzesbruch, Demokratieverhinderung, Ausschluß des Volkes von fundamentalen Entscheidungen, ... etc. ?

    Sagen Sie, wie Sie Österreichs WIRKLICHE PROBLEME lösen wollen, und reden Sie bitte nicht von Goodies, von Stimmenfangtricks, von Koalitionen, von Gender, Quoten und sonstigem ... !

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2013 11:40 - Zwischen Sparer und Steuerzahler

    'Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen' auf redliche Weise.

    Die unredliche wird uns von den Banken vorgezeigt und vorgespielt.

    Noch unredlicher sind die Staaten und ihre Politik zu ihren Bürgern (und auch die Nehmerbürger zu ihren Staaten und zu ihrer Politik, die sie ständig zu Schulden 'animieren' und wählen).

    So viel Unredlichkeit mündet nun immer deutlicher in den 'Schrecken ohne Ende', er wird sicher einige Generationen lang dauern.

    Würden alle den Einleitungssatz verstehen und danach handeln, dann könnte man sagen 'redlich', 'anständig', etc.

    Das sind wir nicht und darum enden wir dort, wo wir uns selbst dorthin gebracht haben.

    Leider, wie Dr. Unterberger auch ausführt treffen die Konsequenzen immer die Anständigen und nie die unredlichen Gauner in Politik, Banken und im Volk.

    Je lauter die Schweine grunzen, desto mehr Futter wird ihnen gegeben, das das Futter schon vor 40 Jahren, als man begonnen hat mit der Unredlichkeit, ausgegenagen ist und nur auf Kredit 'zugekauft' wurde, das sehen wir jetzt, wenn nämlich zum Geld auch der Kredit ausgehen wird.

    'Rettung' gibt es nicht, Sicherheit auch nicht, Verlässlichkeit auch nicht und Staaten sind das die schleißigsten geworden, weil eben alle zum Verderben drängen.

    Nein, heute zahl ich nicht, morgen, nein morgen auch nicht, das ist mir dazwischen gekommen, .... grob fahrlässige betrügerische und selbstbetrügerische Krida ist das, was wir da tun, bloß um ein paar Polititiker (das richtige Wort gilt leider nur für Verurteilte) auszuhalten und ihre Klientel. Denken Sie nur daran, was das Finanzamt mit Ihnen aufführt, würden Sie nicht pünktlich zahlen. Was es sonst noch aufführt, das kann man als ein Beispiel am Sonntag, 12.5.2013 in der Kronenzeitung lesen, das Interview mit Felix Baumgartner.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2013 20:42 - Was weiß die ÖVP, was die CDU übersieht?

    Na, klar, haben sich die ÖVP-ler die Grünen nicht angesehen, sie haben bloß die Mandate gezählt. Denn darauf kommt es den Parteien, die an die Macht wollen, an.

    Grün ist links, linker noch als die SPÖ.

    Ich meine jedenfalls, man sollte auch die FPÖ ins Boot holen, die ist ganz und gar in Summe weniger faschistisch als die Linken Mobber in Parteien und Medien. Außerdem haben sich dort einige Leute sehr gut entwickelt und können wertvolle Beiträge leisten, deren Veröffentlichung aber von Links verhindert wird.

    Ich finde es schändlich, wenn man Einrichtungen der FPÖ stört, zerstört, Veranstaltungen der FPÖ stört und den linken Mob dorthin beordert mit Polizei'Unterstützung' (gezieltes Wegschauen heißt das), etc. das ist genau so, wie es in den 1930-er Jahren war. Diese Partei ist wesentlich besser als das, was die Medien sie darstellen, ich habe mir das näher angesehen.

    Dass eine ÖVP das alles nicht sehen will und nicht kapiert, ist auch schändlich.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Mai 2013 15:22 - Noch ignoriert Hollande die Fakten

    Solange Hollande Kredite bekommt wird er Frankreich an die Wand fahren und Deutschland beschimpfen.

    Es ist wie in der Schule, da wurden die fleißigen und/oder begabten Schüler stets 'Streber' genannt und auch hin und wieder gemobbt. Natürlich ist in der 'sozialistischen Internationale', dem Kopf der europäischen 'Kahlfrassbande', jeder Fleißige ein Dorn im Auge, ja und aus Frankreich werden sie sogar vertrieben.

    Solange die Europäer da tönen und/oder etwas brabbeln von 'Rettung', wird dieses ein Signal für die größeren Gauner in der Bande sein, so weiter zu machen. Bloß werden die 'Bruderstaaten' demnächst andere Regierungen bekommen und der 'Schwimmreifen' oder 'Rettungsreifen' war ja so wieso nur eine Seifenblase. Aber das kann man den Sozis halt einreden, klingt ja gut, Schulden machen und jetzt leben, bis es halt dann bald heißen wird, 'rien ne va plus'.

    Die Kronenzeitung hat heute einen Leitartikel zu den Privilegien in der EU bei deren Beamten, sagenhaft, kann ich nur sagen. Auch lese ich manchmal die Lesermeinungen, die sind dort auch nicht anders als hier im Forum.

    Da frage ich mich dann aber schon, warum unsere Blöden noch immer diese linke Bande wählen.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Mai 2013 11:31 - Die Folgen der Gier

    Wann wir die Politik wieder vernünftig ?

    Die gegenwärtige, mit wenigen Ausnahmen, nie, so glaube ich. Eine zukünftige nur mit starker Kontrolle durch die Bürger, was wiederum, beachte ich die heutigen Bürger und ihr Desinteresse, auf das NIE hinausmündet.

    Die jetzige Politik muss echt weg von der 'Schüssel', Rot, Grün und Schwarz, sie haben das Volk verraten. Entweder sie reformieren sich, reduzieren sich auf das notwendige Maß, hören auf mit Verschwendung und Unnötigkeitspolitik, hören auf mit Selbst- und Klientelbedienung, hören auf mit Schuldenmachen, hören auf, fremden unser Geld für unnötige Blödheiten hineinzuschieben, hören auf damit, die Verbrechen der EU an den Menschen Europas zu unterstützen, oder sie müssen ratzeputz abgewählt werden, schlimmer können es die Verbleibenden auch nicht mehr machen.

    DIREKTE DEMOKRATIE wäre noch eine Lösung, aber dazu sind unsere Bürger meiner Meinung nach zu einem hohen Prozentsatz gar nicht fähig.

    Blieben noch verantwortungsvolle, die Wahrheit vermittelnde Medien, damit die unfähigen Bürger wenigstens die Wahrheit erfahren.

    Jedenfalls bin ich dafür, dass bloß solche im Staat Wählerstimmen haben, die Steuer zahlen und auch dafür, die Stimmen aufzuwerten, wenn sie Familien und Kinder erhalten davon. Denn dass sie Steuervergütungen bekommen, daran galube ich in der gegenwärtigen Schuldensituation nicht mehr.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. Mai 2013 21:39 - Gabi ade

    Die Schulden Salzburgs bleiben.

    Möge Haslauer eine solche Koalition finden, die imstande ist, die schonendste (für die Salzburger Bürger) Lösung zu finden, wie das Land diese Spekulationsverluste und 'Spielschulden' (Zockerspiele) wieder abbauen kann.

    Frau Burgstaller kann nach ihrem Rücktritt wieder an den heimischen Herd zurückkehren, sie hat diese Schulden und Spakulationen (ganz sicher von der Politik beauftragt) 'gar nicht bemerkt' (und gehofft, dass das Ganze erst nach den Wahlen auffliegen wird).

    Eines können wir uns merken, es gibt keine 'wunderbare Geldvermehrung', es gibt nur die Leistung der Bürger, was zählt, natürlich auch die Leistung von Politikern, ich hoffe Haslauer ist eine solche leistungsfähige Person, die Salzburg jetzt dringend braucht, nachdem der 'Dirndlball' unrühmlich zu Ende gegangen ist.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. Mai 2013 23:08 - Hurra, Der Sozialismus ist mausetot

    Wird jetzt 'die Internationale' nicht mehr gesungen ?

    Seit etwa 1970, damals hat man begonnen hemmungslos Schulden zu machen und sich die Stimmen über die Goodies auf Kredit zu holen, damals haben wir aufgehört zu arbeiten, wir hatten den Wohlfahrtsstaat ja und wir waren ja, ach so sozial, im Verhältnis zu den bösen Kapitalisten da über dem Atlantik, damals begann die Auflösung der Schule und das allgemeine Blödmachen in Schule und Medien und damit auch das Ende des Sozialismus, das Ende des wirklichen Klassenkampfes.

    Natürlich gehört auch das sozialistische Element in jede Gesellschaft, jenes Element, das darüber sensibel wacht, dass nicht die Menschen ausgenützt werden von den bösen Kapitalisten, heute werden sie von den Sozialisten ausgebeutet, verraten und verkauft wie Schlachtvieh. Natürlich haben die Sozialisten alles öffentliche Eigentum verkauft und 'back geleast', jetzt wollen sie das private Eigentum per Inflation noch verscherbeln, sie haben die Gesellschaften polarisiert und gegeneinander aufgehetzt und gelogen, dass sich die Balken biegen.

    Aber zu Ende geht der Sozialismus noch lange nicht. Ich weiß, es gibt sie, die ehrlichen, überzeugten Sozialisten, die sowohl ihre eigenen Sachen in Ordnung halten, wie auch die dilettantischen Blödsinne nur dadurch unterstützen, dass sie diese Partei, die mit dem Sozialismus kaum mehr was zu tun hat, immer wieder wählen, war sie doch durch die schweren Jahre ihr Wegbegleiter und hat sie doch auch gegen den Kommunismus in Österreich gehandelt, das ist schlimm genug.

    Aber in der heutigen Form der Parteien, da geht er zu Ende, aber nicht nur der internationale Sozialismus, man kann ruhig sagen, alle -ismen werden nun fast durchwegs vor die Hunde gehen, das Erkennen war bitter und wird es noch werden.

    Bloß die Internationale hat sich aufgelöst, wenn diese Meldung stimmt.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. Mai 2013 10:45 - SN-Kontroverse: Sozialstaat

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Ja, typisch links, es geht uns ja 'sooo guuut'. In Wahrheit läutet der Exekutor schon Sturm.

    Typisch links, ja die Sozialleistungen (auf Kredit wohlgemerkt) heizen den Konsum an. Brauchen wir den überhaupt, brauchen wir nicht eher die Investition ?

    Der Rückgang der Beschäftigung und der Investitionen in Österreich werden durch Vermögenssteurn eklatant steigen und was sagen die Linken dann zur Situation als Ausrede ? Ich denke, der sozialistische 'Sieg' wird dann am tiefsten Punkt der Niederlage medial noch immer gefeiert werden, genauso, wie vor etwa 60 Jahren Hitler den 'Heldentod' 'fürs' 'Vaterland' 'gestorben' ist. Auch bei den Nazis ging es ja allen 'sooo guuut' und erst nach dem 'Endsieg' ... ... da hätte dann jeder seinen Juden verspeisen dürfen, falls es dann noch welche gegeben hätte, genauso, wie heute alle Nichtlinken gemobbt werden und später ist sicher noch mehr ind diese 'mainstreamrichtung' zu erwarten, Räuberbande, genau wie die Nazis.

    Merken wir uns, alle Not, die jetzt auf uns zukommen wird, wurde durch linke Denkhaltung, durch linke Neidgenossenschaft gegen solche, die ordentlich arbeiten, durch linke Verschwendungssucht und durch asoziales 'Sozialversprechen', durch Vertreiben der Arbeit, durch Vertreiben des Investitionsvermögens, etc. erzeugt und durch nichts anderes.

    Da hilft auch kein Verstecken mehr, auch kein mediales Herumlügen und Hetzen, da kann nur Umkehr und Rückkehr zu Fleiß, Arbeitsamkeit, Gesetz und Ordnung helfen und sinnhafte Gesetze.

    Das allermeiste heutige 'Soziale' ist leider sozialistisch, und somit asozial, geworden.

    @ Dr. Unterberger

    Die Party geht zu Ende, dem ist nichts hizuzufügen, auch wenn medial was anderes vorgelogen wird.

    Traurig ist nur, dass die Europäer nun bald hinter Afrika zurückfallen werden, als linker 'Selbstfaller' sozusagen.

    @ meine Meinung

    Hören wir auf mit dem Lügen, sagen wir die Wahrheit und packen wir das Übel bei den Wurzeln, mit Sozialismus reiten wir ins Verderben, denn der sieht nur die Oberfläche und kann/will das Warum, den Hintergrund nicht sehen und so erklärt sich auch die ganze 'Kahlfrasstruppe' oder 'Neidgenossenschaft', statt selbst ordentlich zu arbeiten, und dazu aufzurufen, bei der Wahrheit zu bleiben und fair zu bleiben.

    Ich gebe Frau Krawagna-Pfeifer recht, wenn sie sagt, ohne Kredit wären wir in den 1930-er Jahren, was mein Vater, ein einfacher Arbeiter aus Niederösterreich, schon in den 1980-er Jahren gesagt hat.

    Aber wie sind wir in die 1930-er Jahre gekommen, waren wir doch noch etwa 1970 bei den Besten ? Es gibt für mich nur die eine Antwort, durch Sozialismus, von dem wir uns nun viele Jahrzehnte nicht mehr erholen werden, trotzdem die Medien tönen, 'es geht uns ja soooo guuut'. Der 'Sonnenkönig' mit seiner Schuldenfratze, er hat Österreichs Schulden zugelassen, dass sie sich in den 24 Jahren seiner 'Regentschaft' vervierzigfacht haben, fortgestzt durch den Nachfolger und auch die sogannannten 'linken Bürgerlichen' haben sich an der Zukunft bedient, statt den Menschen hier Rückhalt zu bieten und Anhaltpunkte, Lösungsansätze, etc.

    Traurig ist für mich nur, dass beim 'Selbstmord' auch die linken 'Bürgerlichen' mitgemacht haben und mitmachen, was für mich zeigt, dass Politik generell heute nur mehr zu Selbst- und Klientelbedienungszwecken gemacht wird, das erschreckendste Beispiel, die EU.

    Nicht von ungefähr verkommt Europa jetzt zum 'Letzten' auf dieser Weltkugel.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Mai 2013 11:57 - Der nackte Bürger

    Für mich zeigt das, wie wenig unsere Panikpolitik in Österreich und Europa noch mit der Realität und den Menschen zu tun hat.

    Und ich kann behaupten, es ist ausschließlich die Politik in ihrer Gier, Selbstsucht, Selbstbedienung und Getriebenheit durch die Auftraggeber im Verein mit diesen und Klientel gemeinsam das Volk und die Völker auszubeuten und zu enteignen.

    Völlig richtig, wenn meine Bank kracht, verliere ich meine Guthaben, wir sind ja gerade dabei, ab Juli müssen wir mit unseren Guthaben für die Bank haften.

    Dann verstehe ich aber nicht, warum ich dann noch zusätzlich mittels Steuergeldverschwendung krachende Banken retten muss, wie mir die unverlässliche Politik per Exekution auferlegt. Würde man sich auf die Politik und das Recht verlassen können, würde ich auch Gesetz und Ordnung anerkennen. Ich halte trotzdem die Gesetze ein und mache mich daher nicht strafbar, wie unsere Politiker das tun, indem sie sich über Gesetze hinwegsetzen.

    Dies alles bloß deshalb, weil die linke Politik ständig in die falsche (Selbstbedienungs- und Klientel)-Richtung geht und ideologisch verbohrt ist, Meinungsfreiheit und Bewegungsfreiheit einschränkt und das immer mehr, und sich auf die Brust klopft, von wegen 'sozial', etc.

    Bin sehr gespannt, ob unsere Bürger und unsere politischen Parteien das jemals durchschauen werden und kapieren und ob es in unserem extrem tief gewordenen Kommunismus jemals wieder so was wie eine Wertepartei, Vernunftpartei geben wird, die imstande ist gesetzmäßig und im Auftrag und zum Wohle der Bürger verlässlich zu handeln und etwas für die Bürger zu tun, nicht gegen diese, oder ob alles zuerst zusammenbrechen muss, bis unsere realitätsfernen 'Thilos' in Politik und Volk das kapieren.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. Mai 2013 16:27 - Fußnote 443: Herr Cernko, die Logik und die Bankkunden

    'Österreich' - Schlagzeile dazu: 'Die Politik muss die Banken zähmen' ....

    .... damit sie Seite an Seite mit den Genossen ihre Sparer, Lebensversicherten, Kontoinhaber und Firmenkonten ausplündern können, bzw. das 'übers Herz bringen'.

    Na, ja, die wirklich großen Gelder sind ja ohnehin längst nicht mehr in Österreich.

    ... und auch die wirklich erfolgreichen Banker nicht mehr, so scheint es.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. Mai 2013 15:51 - Fußnote 439: Die Politik, das Geld und die Schweiz

    Der Schweizer Politiker ist der Schweiz verpflichtet, der österreiche den PIIGS.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. Mai 2013 15:54 - Fußnote 440: Endlich wissen wir, was „progressiv“ und „gerecht“ ist

    Wie ich es sehe ist progressiv und gerecht die Umschreibung für Selbst- und Klientelbedienung auf links.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. Mai 2013 11:47 - Das System Raiffeisen im Blindflug

    Kann auch sein, dass die Ratte das sinkende Schiff verlässt, wenn von unerklärten Zusammenhängen die Rede ist.

    Jedenfalls sind Geschäfte in der Sowjetunion stets mit dubiosen Geldflüssen behaftet, der Grund, warum meine Tochter das Angebot einer Firma mit Handel in der Sowjetunion abgelehnt hat, denn, ihre Worte, 'mit Schmiergeldern will ich nichts zu tun haben'.

    Kann auch sein, dass er es zwar nicht sagt, aber vermutlich meint, wenn von interenen Zusammenhängen die Rede ist, am Untergang des Abendlandes will ich nicht mehr mitwirken.

    Kann aber auch sein, dass die 'neue, gläserne' Bank (EU-Gesetze), die Geschäfte wegspült, weil nun 'alles offengelegt werden muss', außer natürlich die Machaloikes der EZB und der Kahlfressertruppe.

    Kann aber auch sein, dass er dem linksgewordenen, noch immer mitmischenden Konrad eins über die Rübe geben will.

    Was wissen die Götter ?

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. Mai 2013 10:41 - Der Hass ist links, ebenso wie Denunziation und Meinungsknebelung

    Erschütternd.

    Und wo sind die 'Werteparteien' hingekommen ?

    Gibt es in Österreich außer Stronach und Strache niemanden mehr, der dagegen hält ?

    Ich würde den Wählern nahelegen, ob das nicht die allerletzte Rettung wäre vor dem totalen Untergang und Absturz in die Armut für viele Generationen.

    Österreich gehört aus dieser unselig gewordenen, verdorbenen, bis in die Wurzeln verfaulten EU heraus, das ist meine zweite Meinung dazu.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Mai 2013 16:44 - Wir habens ja: Der OGH räumt jedem Studenten nun vollen Schadenersatz ein

    Konstruktiv bin ich für eine Gesetzesänderung, dass es den Gerichten nur erlaubt ist, solche Urteile mit transparenter und vollständiger Kostenrechnung auszufertigen und dass diese Urteile nur dann wirksam sein können, wenn es um Deckung durch Steuermittel (sprich: Erhöhung der Staatsschulden) geht, wenn diese eine Finanzierung nachweisen können, die kostenneutral ist.

    Politisch gesehen, frage ich, ob Parteigenossen so verantwortungslos blind Urteile fäälen können und ob wir das als Österreicher noch wollen.

    Politisch frage ich aber auch, wo steht den da die ÖVP ? Kommt die nicht mehr vor, oder hat sie nichts mehr zu reden ?

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Mai 2013 14:19 - Fußnote 433: Ausverkauf, Ausverkauf!

    Kampf der Steuerzahler um Mitbestimmung.

    Ja, dieser Kampf ist bereits der Kampf einer Minderheit geworden.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass ausschließlich/hauptsächlich Steuerzahler wählen sollten und nicht diejenigen, die sich an den Steuergeldern bedienen. Ich kann mir schon vorstellen, dass jede Steuerzahlerstimme doppelt zählen sollte, oder so ähnliches.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass schön langsam die Minister von Experten zu stellen wären und nicht von der Politik und schon gar nicht von den Parteien, die Politik sollte den Bevölkerungswillen vertreten und die Gesetze für die Bevölkerung in den Ministerien eingeben und öffentlich mit dem Ministerium kommunizieren und mit der Bevölkerung diskutieren, bis man sich 'zusammengerauft' und geeinigt hat.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass sich Fleiß lohnen muss und nicht bestraft werden darf.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass unsere Politik das nicht sehen will und dass die Banken teiweise total ausbeuterisch handeln.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass der Souverän das Volk sein muss und nicht irgendwelche Ideologen, denen die Politik blind folgt.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Mai 2013 15:13 - Die britische Lunte brennt (Europa samt Führung pennt)

    In Falle EU ist Großbritannien eben eigenverantwortlich und macht sowohl das Eurotheater, wie auch, zumindest zu Hause, Frau Redding ist ja da nicht gerade 'very British', das ganze Theater mit unbeschränkter Immigration und Volkszersetzung nicht mehr mit.

    Es gibt in Großbritannien viele Inder und Pakistani aus der Kolonialzeit und auch die zugehörige Bankenwelt. Die Beziehungen kann man als gut bezeichnen.

    Dass dann plötzlich 400 000 polnische Sozialzuwanderer vor der Tür stehen und natürlich jetzt auch Türken überall und Rumänen, das geht eben über die Toleranz der sehr aufgeschlossenen und fremdenfreundlichen Briten. Die Ausnützung lässt sie jetzt zu Maßnahmen greifen und zwar in vollem Einverständnis mit der unter den enormen 'EU-Import-Soziallasten' leidenden Bevölkerung, die selbst zufolge der Sparmaßnahmen nichts mehr hat.

    Also diese 'Segnung' der EU brauchen sie nicht mehr, den Euro haben sie, zu ihrem Glück, auch nie angenommen, den linken 'EU-Schnick-Schnack' haben sie von vornherein mit dem 'Britenrabatt' versehen, wohl wissend, dass das ein nichtsnutzer Miliiarden veschlingender masochistischer 'Menschenrechts-Volksunterwanderungs-Nivellierungs-Verschwendungs-Unnötigkeits-etc.' Apparat ist, ein linker Bürokratieapparat eben.

    Dr. Unterberger hat recht, Europa schläft, hat, frei nach Brüder Grimm, 40 Jahre lang geschlafen. Die Briten werden zuerst munter, die anderen schlafen noch munter weiter und warten, bis es zur Explosion kommt.

    Für unsere Österreichpolitik sehe ich kaum eine Aussicht auf Änderung im Verhältnis zur EU, solange unsere 'SPÖVP' am Ruder ist, die reiten uns ins Verderben, ohne mit der Wimper zu zucken, belügen uns und schicken unser Steuergeld nach Griechenland, Zypern, Italien, eben zu PIIGS mit Erweiterungen.

    Einem Handelsvertrag haben wir zugestimmt, diese heutige EU wird auch hier bereits mehrheitlich von der Bevölkerung abgelehnt.

    Dr. Unterberger schreibt, wir nehmen den Handelsvertrag als selbstverständlich, ich möchte ergänzen, den hatten wir vor dem EU-Beitritt auch mit EFTA und EWG.

    Würde man hier und heute eine Volksabstimmung abführen, die würde sofort gegen die EU-Mitgliedschaft in der heutigen Form ausgehen. Das wissen sie bei der österreichischen Einheitspartei 'SPÖVP' ganz genau.

    Statt dass unsere 'Bolidiga' über ähnliche, bitter notwendige Maßnahmen nachdenken, fahren sie nach Brüssel und verraten Österreich und sein Volk ohne dessen Einverständnis dazu.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Mai 2013 16:17 - Wenns heikel wird, lassen uns Polizei und Medien im Dunkeln

    Sicher sind das bereits amerikanische Verhältnisse.

    Bis die bÜrger halt zur Waffe greifen und ihr Lebensrecht verteidigen.

    Dann sollte sie aber zuerst die Volksverräter erschießen, die, die das alles anschaffen.

    Denn die Polizisten sehen das alles schon, wie es ist, aber, wie beim Hitlerregime, wer von der Order abweicht, wird erledigt und hinausgeworfen.

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Mai 2013 12:30 - Wie meint das der Strache?

    Ich meine, Strache rechnet halt auch in Mandaten, wie alle anderen das tun.

    Würde er, wie alle anderen das offenbar nicht tun, klare Antworten samt Machbarkeitsstudien (etwa Umschichtungen oder budgetneutral) zu den brennenden Fragen Österreichs, Verwaltungsreform, Schuldenabbau, Gesetzesreform, EU-Politik, Zuwanderungspolitik, Priviklegienabbau, Budgetdisziplin, etc. vorstellen, ich denke, es könnte auch mir dann leicht fallen, die FPÖ zu wählen.

    Dabei setzt er allerdings voraus, dass die ÖVP heute noch dort steht, wo sie 2008 stand, dort steht sie leider dank Pröll Neffe lange nicht mehr, der hat einen ordentlichen Schaden hinterlassen mit seinem Nachgeben statt ordentlich zu verhandeln. Und er setzt voraus, dass die ÖVP mit ihm was machen würde, würde es sich mandatsmäßig ausgehen, oder ob die ÖVP schon so links geworden ist, dass sie lieber Rot-Grün-Schwarz wählt, um in der Nähe der Pfründe zu bleiben.

    Dabei allerdings sieht er schon, dass sich in der FPÖ der bürgerliche Aspekt verbreitert hat, klar, er möchte Proteststimmen sammeln und womöglich die ÖVP überholen, das allerdings links.

    Ob er gewillt ist als 'Gewohnheitsopposition' auch Regierungsverantwortung zu übernehmen, ich denke der Wille wäre schon da, geht man nach den Reifegraden der einzelnen Veröffentlichungen seiner sich inzwischen verbessernden Mitarbeiter zu Detailthemen, bloß die Wählerstimmen dürften noch fehlen dazu, so sehe ich das.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Mai 2013 12:11 - Atomstrom rettete 1,8 Millionen das Leben

    Ist schon richtig, die ganze Enegiegeschichte ist ein emotionales Politikum geworden.

    Ich mache dafür verantwortlich, erstens verlogende Ideologen von Parteien (etwa der Grünen), zweitens die Medien, die ebenso lügen, was das Zeug hält, desinformieren und verschweigen, was ihnen nicht in den Ideologiekram passt. Wie gesagt, Ideologie ist Idiotie, denn sie ist Argumenten gegenüber nicht offen.

    Umwelttechnisch müssten die Grünen ja für den Atomstrom sein und gegen Kohlekraftwerke, das halte ich auch für richtig. Bloß, es genügt bei den Menschen die mediale Hetze, und schon wird das 'Mainstream' und genau diese Menschen verschließen sich gleichzeitig allen anderen Argumenten. So war auch die Zwentendorfabstimmung, so auch der EU-Beitritt, medial massiv begleitet durch Medienmanipulation und Medienhetze.

    Atommülllagerung müsste professionell betrieben werden und nicht, wie in den USA und der Sowjetunion einfach ins Meer geworfen oder in die Wüste gestellt werden, oder wie in Deutschland in feuchte Berghöhlen, etc.

    Richtig ist aber auch, dass es in Kiew eine Menge verschwiegener Strahlungsopfer gibt, weil dort der Mainstream für die Atomlobby tickt, aber richtig ist auch, dass es in Japan wesentlich weniger, ist ja die Zeit auch noch sehr kurz seit dem Vorfall, wirkliche Strahlungsopfer gegeben hat, als die aufgehetzten Mainstreammedien glauben machen wollen.

    Zu den Medien, da reihen sich die österreichischen wegen der Inseratenbestechungen (=auch eine Art Korruption), Nötigungen, Parteiunterwanderungen, Fehlausbildung der Journailsten und Redakteure, schlicht ebenfalls wegen einer Ideologie (=Idiotie) wohl in die letzte Schublade der Weltpresse.

    Die NZZ, wohlgemerkt wird in einem freien Land von freien Journalisten frei betrieben und ohne Ideologie oder zumindest weitgehend ohne Ideologie. Darum unterscheidet sie sich wohltuend von den Hetzmedien. Denn bemerkenswert und logisch ist dieser veröffentlichte Artikel auf jeden Fall, ein Artikel, der bei uns nie und nimmer veröffentlicht werden würde, den ich auch nie finden würde, außer zufällig, den aber Dr. Unetrberger gefunden hat.

    Darum meine ich, in einem freien Land haben Parteien und Politik in Medien nichts verloren. Ich rede ja dabei noch gar nicht über demokratisch.

    Egal, es gibt unendlich viele Beispiele, wie Österreich durch die Medien desinformiert wurde. Die Leute 'müssen' den Medien ja glauben, obwohl auch ganz einfache Menschen das schlimme Spiel bereits durchschauen und den Medien keinen Glauben mehr schenken, warum sonst gehen die Zuseherziffern beim ORF ständig zurück ? Warum sonst versuchen die linken Parteien ständig die ORF Gebühr zu einer Haushaltsabgabe zu machen, um noch mehr Geld für die dort angestellten privilegierten Parteimitglieder zu lukrieren ?

    Klientelpolitik ist zu verurteilen.

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. Mai 2013 16:20 - Fußnote 442: Das Rad wird neu erfunden

    Auch meine Ansicht, darum mag ich die Fachhochschulen lieber als die Unis.

    Man muss einfach alles, was man studiert, auch praktisch angreifen und ausführen können, schließlich soll man später auch komeptente Entscheidungen treffen können.

    Je mehr Positives man voneinander aufnimmt, desto fruchtbarer, je mehr Negatives, desto furchtbarer.

    Das würde ich unter Gesamtschule verstehen, nämlich gesamtheitlichen Unterricht auf hohem Niveau ohne Nivellierung nach unten und Vereinheitlichung, sondern eben mit Spezialisierung in viele Richtungen mit vielfachen Entfaltungsmöglichkeiten.

    Schlimm ist allerdings dazu unser 'Paradeindustrieller' und sogar vom roten Kanzler abservierte Ex-Finanzminister mit dem Wahlonkel.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. Mai 2013 20:37 - Wir fördern, wer fordert

    Förderungsgeld ist Klientelgeld in den allermeisten Fällen.

    Beispiele:
    Althaussanierung wird hauptsächlich von der Wiener SPÖ Klientel konsumiert für desolate Gemeindewohnungen, die der Eigentümer längst hätte sanieren müssen. Agrarförderung, wie der Kriminalfall Herberstein gezeigt hat, für die schwarze Klientel.

    Die Bürger sehen von Förderung kaum was, sofern sie nicht zur Klientel gehören.

    Woher ich das alles weiß ? Klar, von pensionierten Beamten, die weisungsgebunden diese Ungerechtigkeiten begehen mussten.

    Wenn man in Österreich irgendeine Decke hochhebt, egal welche, es tummelt sich darunter immer das Selbstbedienungs- Politgewürm.

    Förderungen sind meines Erachtens völlig unnötig, bis auf jene, die auch Dr. Unterberger ausgenommen hat.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Mai 2013 17:43 - Fußnote 438: Das tschechische Staatsoberhaupt und die Schwulen

    Ich reihe das in dem Fall dann halt unter 'internes Problem' ein.

    Ein Problem unter Linken in der linken EU.

    Der 'arme', 'diskriminierte' Professor, hätte er doch nur diesen Spruch nicht öffentlich geführt, dann wäre ja alles in Butter.

    Wenn ich im Vergleich dazu einige Professoren der Uni Wien so näher betrachte, ist das hier zumindest kein Grund zur Diskriminierung sexuell anders Orientierter.

    Ich fürchte die Linken sind bereits alle indoktrinistisch anders orientiert und ticken nicht mehr normal.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Mai 2013 11:48 - Die GmbH, die Krise und die Fiktionen des Gesetzgebers

    Gewerbeordung ist nur eines der Hindernisse für viele.

    Die Türken zeigen es ja vor, denn sie 'dürfen' ja. In meiner Nähe gibt es 4 Copyshops samt Digitaldruckereien, von denen ein einziges eine Gewerbeberechtigung aufweisen kann. Die 'Nichtberechtigten' halten sich dann weder an eine Gewerbeordnung, noch an Beschäftigungsgesetze, noch zahlen sie Abgaben für Mitarbeiter, weil die ja ohnehin illegal, also schwarz, arbeiten, etc. und mobben den einzigen Österreicher, den sie sogar schon mit dem Messer bedroht haben. Der einzige Gewerbeberechtigte wird auch noch von der Behörde gemobbt, denn er ist ja Österreicher, der die Gesetze einhält und einhalten muss.

    Es sind also die viel zu hohen Abgaben, die es Unternehmern schwer bis unmöglich machen, erfolgreich zu beginnen.

    Ich bin da für das amerikanische System. Man hänge ein Firmenschild auf und beginne zu arbeiten, 'no restrictions'. Der Kunde und sein Feedback bestimmen den Erfolg. Die Abgaben sind niedrig. Die Steuern auch, im Vergleich zu unseren. Energie ist auch billig und 'gasoline' auch. Und die Zahl der Unternehmer, der Kleinunternehmer gefühlsmäßig (ohne Recherche) sehr hoch verglichen zu uns.

    Für mich stellt das alles die Zwangsmitgliedschaften bei unseren Kammern in Frage. Die früher sehr hochgelobte Sozialpartnerschaft ist zu einem weltfremden Selbstbedienerverein verkommen, der aus Zwangsgeldern üppig lebt.

    Es gibt eben nichts unlimitiert und ohne Moral, weder unlimitierte Freiheit, noch unlimitierte Selbstbedienung, noch unlimitierten Profit, Verantwortung für sich, seine Produkte und seine Kunden ist halt gefragt und Tugenden und Achtung von Gesetzen, mit denen man sich identifiezieren kann. Mit den heutigen Knebel- und 'Klientel-Selbstbedienungsgesetzen', sei es EU-weit oder auch in Österreich kann kein normal tickender Unternehmer leben.

    Aber der Staat hat ja auch 'Positives' bereit, die 'Förderprogramme', bist Du brav, verzichtest Du auf jegliche Freiheit, sogar auf interne Entscheidungsfreiheit, ja dann kommst Du zur Klientel, ja dann bekommst Du eine 'Förderung', meist einen Kredit, noch dazu meist gar nicht billig verzinst. Tonnenweise liegen die 'Förderungsprogrammbücher' auf. Und viele Volltrotteln fallen darauf rein und erwachen dann im Konkurs. Die Selbstbediener unter den Unternehmern haben den 'natürlichen' 'Selbstbedienerinstinkt' und machen halt Konkurs, nicht nachdem sie sich vorher an der 'Konkursmasse' so bedient haben, dass man ihnen das 'Raubgut' nicht wieder abnehmen kann. Auch nicht die Kämmerer haften dafür, sie 'vermitteln' lediglich. Es haften die Banken, die per 'Rettung' wieder dem Steuerzahler zufallen.

    Bei so vielen Verführungen und unnötigen Informationen, oft auch namens 'Werbung' und so wenigen urteilsfähigen und eigenverantwortlichen Unternehmern und Mitarbeitern, kommt eben das heraus, was wir in Europa haben. Unfreiheit für die Einheimischen, Behinderung der Einheimischen, aber alle 'Freiheiten' für die 'armen' Zuwanderer, die sich einen Dreck um diese ganzen subtilen Unnötigkeitsgesetze scheren.

    Wollen wir Unternehmer, dann müssen wir die Talente und Fähigkeiten suchen, dürfen wir sie weder ausnützen noch gängeln, manipulieren, belügen, in die Falle locken, nämlich in die Förderfalle, klar Steuergesetz, Sozialversicherungsgesetz, etc. sollte natürlich von allen akzeptiert sein, auch die Abgaben für etwa Entsorgung, etc. wollen wir gute Mitarbeiter, dann müssen wir in den Schulen ordentlichen Stoff vermitteln, Fähigkeiten fördern, Vielfalt schaffen. Unternehmer schaffen immer Vielfalt, weil sie einen Bedarf erkennen und abdecken, ihre Mitarbeiter helfen Ihnen dabei und gehören somit voll dazu. Gute Mitarbeiter können den Unternehmern schon Ordentliches anbieten und sind gesucht, wie Stecknadeln. Warum bildet man keine guten Mitarbeiter aus ? Sondern lauter 'Gender-Nehmer-Schmarotzer-Simulanten-etc.' Produkte der Wohlfühlschule ? Menschen, die eine Lehrstelle wollen und nicht einmal Lesen, Schreiben, Rechnen können, von Arbeiten vor lauter 'Wohlfühlschule' gar nicht zu reden ? Warum gibt man den Lehrern ihren Beruf nicht zurück samt Verantwortung ? Die würden schon den jungen Leuten helfen können, wenn man sie ließe.

    Wozu brauche ich da Kammern, Gewerkschaften, Staat und Klientel-Selbstbedienung auf dem Buckel von Unternehmern ?

    Warum lässt man die Menschen nicht in Frieden arbeiten, warum muss man da hetzen, Klientelgesetze schaffen, etc. ?

    Nein, wir haben das Wort Freiheit missbraucht zum Selbstbedienen und damit unsere Gesellschaft vergiftet.

    Und das nennt sich 'Sozialstaat' ? Ich würde sagen 'Sozialismus'-Staat.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Mai 2013 12:28 - Spindelegger: Vision und Realität

    Na, und was hat er zum dringend und sofort notwendigen Reformbedarf in Österreich gesagt ?

    Verwaltungsreform, Gesetzesreform, Föderalismusreduktion, Budgetdisziplin, ach ja, die Frau Finanzminister hat er nicht einmal erwähnt, die ist offenbar pfui, wie jeder wirkliche 'Mann' in der ÖVP, siehe auch Dr. Schüssel, was zu Privilegienabbau, Pensionsreform, Sozialreform, (meines Erachtens müsste jeder Arbeitslose und 'Arbeitslose', bei dem die Versicherungszeit abgelaufen ist, die Gegenleistung für seine Sozialhilfe erbringen, also 3 Tage in der Woche in öffentlichen Bereichen arbeiten, denn von dort wird er ja auch bezahlt), der Rest gehört der Jobsuche, Schuldenpolitik, EU-Politik, etc., etc. hundertmal schon gesagt, auch ihm persönlich als Mail geschrieben.

    Ich konstatiere, auch ihm ist seine eigene persönliche Karriere wichtiger als Österreich und sein Volk und sein Fortkommen. Aber es wird auch seine Karriere zu Ende gehen, vielleicht sogar abrupt.

    Offenbar kennt er als Privilegienritter nicht mehr die wirkliche Realität in Österreich und auch nicht in Europa.

    Werte Politiker !

    Ich habe von Euch in den letzten 40 Jahren nichts mehr wirklich Konstruktives gehört. Dr. Unterberger bemüht sich, jeden Strohalm der Hoffnung aufzuheben und zu zeigen, bloß die politische Realität ? Also auch Herr Spindelegger ist einer davon, der für sich lebt, aber gewählt werden will.

    'Zerschlissene Fahne' ist der richtige Ausdruck.

    Und wo sind die Tugenden geblieben ? Sowas gibt es nicht mehr ? Bin ich schon so 'alt' oder schaue ich nur so 'alt' aus ? Oder findet man das Wort 'Moral' und 'Anständigkeit' nicht mehr in Wikipedia, sondern nur noch in 'veralteten' (nicht 'reformierten') Duden ? Oder ist das nur ein Fehler ?

    Austria quo vadis ?

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Mai 2013 12:29 - Die Schule, der ORF und zweimal mutige Politiker

    Danke für die Erwähnung der, zumindest auf den ersten Blick positiven, Einsätze von Politikern !

    Auch, wenn ich mit gemäß @ Undine da gar nicht so sicher bin, wie ehrlich das von Frau Brandsteidl gemeint ist, bei Kopf bin ich mir schon etwas sicherer, dass er es ehrlich meint.

    Standfestigkeit und Profile sind gesucht.

    Gemäß @ brechstange ist da auch ein Herr Stronach ein Positivum in der österreichischen Politik geworden, dem sich die 'Etablierten' nicht mehr verschließen können.

    Auch von den bestehenden Initiativen, angefangen von 'Verwaltungsreform-jetzt' über 'Conwutatio', und so weiter gehen Impulse aus, mögen diese sich auch auswirken.

    Vielleicht wird doch noch was aus dem heruntergekommenen Österreich.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Mai 2013 15:08 - Fußnote 435: Silvios Glück und Ende

    Die Schwachstelle.

    Ja, es gehört zum Programm (Kampfruf) der Linken, sucht die Schwachstellen, öffnet die Wunden und macht sie nieder ! (die Nichtlinken und hin und wieder Vernünftigen nämlich).

    Berlusconit weist eklatante Schwachstellen auf, das trotz seiner Stärken.

    Wobei ich meinen würde, wenn er insgesamt den Italienern helfen konnte, so war es die Zeit wert, die er regieren konnte.

    Wenn die Italiener die Linken wählen, dann werden sie weiter untergehen, wie wir das auch tun.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Mai 2013 15:04 - Niki, der schwarze Sargnagel, und die Bienen, die weiter Honig produzieren

    Es geht dabei nicht um das tragische und alarmierende Bienensterben, das gibte es bereits seit Jahren und es fällt auch schon beim Wandern auf, wie wenig Bienen und HUmmeln etwa gerade heuer auf den Wiesen unterwegs sind, es geht hierbei um Politik, 'Bolidig', Bolidig'.

    Berlakovoch dürfte da eher ein Sargnagel, als ein Beitrag sein, weil er offenbar nicht geschickt ist oder schlechte Berater hat oder beides zutrifft.

    Ich erinnere mich noch an seinen versäumten Flug in Paris auf dem Weg zum 'wichtigen' (meist ergebnislosen) Umweltgipfel in Rio de Janeiro, der einer Botschaftsangestellten den Job dort gekostet hat.

    Spindelegger wird wohl abwägen müssen, was ihm wichtiger ist, die ständige Reibfläche, weil eben schwach, oder die Partei und ihre Effizienz.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Mai 2013 10:30 - SN-Kontroverse: Maria Fekter

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Schon richtig, die paar 'Formfehler' der Frau Fekter, was sie alles den linken Göttern 'angetan' hat in der EU und den (am besten still bleibenden, denn ihr Maß ist ohnehin voll und nur noch mit Parteifreunden in der Staatsanwaltschaft haltbar) 'Göttern', etwa UHBK, etc., in Österreich.

    Aber das ist das Oberflächliche.

    Steuerreform ist nicht allein Sache der Finanzministerin, es ist meines Erachtens Sache zuerst einmal der Steuerzahler und dann der Gegebenheiten, den ungünstigen Randbedingungen, geschaffen durch 40 Jahre lang Schulden machen und Unnötigkeiten in Verwaltung, Politik, Gesellschaft, die Österreich so arm gemacht haben, ärmer, als es nach dem 2. Weltkrieg war. Steuerreform ist Sache eine nationalen Konsens bei den Menschen in Österreich.

    @ Dr. Unterberger

    Korrekt, die Parteitreue ist ein schweres Handycap, denn Partei kann gar nicht so wichtig sein, wie es Österreich sein sollte. Und die Partei könnte ihr dankbar sein, jemanden zu haben, der noch Hirn im Kopf hat und Mut zeigt.

    Natürlich passieren Fehler nur dort, wo gearbeitet wird.

    @ meine Meinung

    Zum Auflösen des Bankgeheimnisses würde ich auch nicht zustimmen, obwohl es ohnehin bereits so ist, dass der gläserne Mensch auch ohne Bankgeheimnis bereits ein offenes Buch (oder Plakat) darstellt.

    Ich halte Frau Fekter für die beste unter den derzeitigen Ministern und die Einzige, die zumindest für Österreich kämpft, wenn es schon unsere 'Marmeladinger' nicht tun.

    Die Steuerreform (Steuervereinfachung) wird vermutlich Herr Stronach machen, wenn die Frau Fekter oder Fekter plus ÖVP das versäumen.

    Bloß, mit linker Presse, linker Politik, linkem Antiösterreichertum und weiterem Schulden machen wird da nicht viel Positives herauskommen können, wage ich als Nichtfachmann zu behaupten.

    Frau Fekter, nur Mut weiterhin und lassen Sie sich nicht unterkriegen, auch nicht von Ihren linken Parteifreunden !

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Mai 2013 16:34 - Auf Kosten der Patienten sparen

    Das Pharmagschäft, das Ärtzegeschäft, die Krankheitsindustrie.

    Fakt ist, dass Pharmaprodukte für Notfallmedizin nötig sind, deren Mißbrauch allerdings als 'Dauermedikament' durch Ärzte (Provisionen) ist anzuprangern, dieser Mißbrauch lässt erst einen Unmenge neuer Krankheiten entstehen.

    Für die Patienten ist es bequem weiter Zucker, Salz und Fett zu konsumieren, statt ordentlich und gesund zu leben und parallel dazu hochgiftige und hoch gesundheitsgefährdende Cholesterinabbautabletten zu schlucken, damit 'die Blutwerte stimmen', oder ähnliches. Für den Arzt ab einer bestimmten Hierarchiestufe und für die Pharmaindustrie einträglich und so erhalten undendlich viele Menschen, einfach durch die Senkung des Normwertes für Bluthochdruckuntergrenze, Blutdrucksenkungsmittel verabreicht, auf Sozialkosten, versteht sich, statt dass man den Menschen mitteilt, sie müssten mindestens eine Stunde pro Tag in der frischen Luft fest und angestrengt gehen, bei jedem Wetter.

    Aus eigener Erfahrung kann ich da Lieder singen, war ich doch selbst eine zeitlang in den Fängen der 'Krankheitsindustrie'. Ich habe aber sehr rasch erkannt, dass man sich nur selbst gesund machen kann und die medizinischen Einrichtungen maximal als Notfallseinrichtungen betrachten sollte.

    Ob die Pharmapreise sinken oder steigen ist für mich so, wie die Aktienpreise, ich habe dafür gesorgt, dass sie mich nicht mehr tangieren. Das ist das beste Heilmittel, Bewegung und Ernährung, wenn es noch nicht zu spät ist für alles, denn dann wird man mit Gift vollgepumpt, bis man stirbt.

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Mai 2013 21:13 - Die Bauern und die Öffentlichkeit, die Bienen und die Gene

    Natürlich lässt sich alles begründen.

    In Wahrheit geht es bloß ums 'große Geschäft' mit Samen, mit Gentechniklizenzen, mit Chemie und um die Monopolkonzerne, wie von @ Gerhard Pascher beschrieben.

    Klar, dass im speziellen Fall Berlakovich auch die Politik und die Linksmedien ordentlich Musik machen und herumlügen, was halt geht.

    Aber woher kommt denn die Grundwasserverseuchung in weiten Teilen Österreichs ? Woher kommt denn die große Überfettung der Menschen in Österreich ? Woher kommt denn die ständige Steigerung der Krebsfälle ? Doch ganz sicher nicht von unserer durch und durch 'gesunden' Ernährung, Lebensmittelfrischhaltung, Lebensmittelverpackung, etc. und schon gar nicht von Ertragschemie, Pflanzenschutzchemie, chemischer Bodendüngung, etc. ???

    Ein Amerikaner war zu Besuch bei mir und hat auf einem Lebensmittelpaket 'gentechnikfrei' gelesen und hat gemeint, Ihr seid glücklich, bei Euch gibt es das noch. Ich frage halt, wie lange noch ?

    Ich denke, am Ende werden wir draufkommen, dass wohl die Natur die besten Rezepte selbst bietet, bloß sehen müssen wir sie, die Biobauern versuchen es wenigstens.

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Mai 2013 10:47 - Ezzes aus Europa, Überleben in Israel

    Das Problem entschärfen kann man nur, wenn man auch bei den Arabern Fortschritte erzielt, dazu können die Europäer eigentlich wirklich wenig beitragen.

    Die Gesten der Isrealis werden sicher bleibend, wenn sich die Araber erstens zu Vereinbarungen und Vereinbarungstreue bringen lassen, ansonsten bleiben sie eben dort wo sie sind, solange die militärische Stärke Isreals gegeben ist.

    Es gehört dieser Krieg, der nun schon Jahrtausende währt eben auch zur Geschichte Isreals und zur heutigen Realität.

    Die Araber zu überzeugen, dass es Kompromisse geben muss und auch die Isrealis, wurde durch mehrere 'Friedenverträge' 'besiegelt', 'Durchbrüche', 'Meilensteine', etc., sie haben allesamt keine Haltbarkeit, weil die einen berechtigte Angst haben und sich verteidigen, die anderen ebenso kompromisslos und vertragsbrüchig handeln.

    Solange Hitzköpfe Raketen abschießen, solange wird es zu den 'Vergeltungsmaßnahmen' kommen.

    Europa kann da maximal sich eine Meinung dazu bilden, aber weder helfen, liegt es doch selbst gerade flach zufolge des 'Schuldenselbstfallers' und sonstiger lähmender Unfähigkeit, noch wirklich eingreifen zufolge militärischer Bedeutungslosigkeit.

    Europa kann sich aber ein Beipiel an Isreal nehmen daran, was Tüchtigkeit wirklich wäre.

    Allerdings, Drückeberger gibt es auch dort, Orthodoxe haben da eine Nische gefunden, dem Kampf 'zu entkommen', aber vermeiden werden ihn auch sie nicht können, wenn ihnen eine Rakete zukommt. Genau so, wie bei uns die 'Sozialmeute' vor den Folgen der 'Sozialpolitik' nicht davonlaufen kann.

  49. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. Mai 2013 21:22 - Die Schwarzen, die Kinder und der Mut

    Die Familie ist wichtig.

    Die Idee ist richtig.

    Über die Fragezeichen soll die ÖVP nachdenken und auch darüber, wo sie Verbündete dafür findet.

    Also ich finde diesen Vorschlag schon, wenn auch erst nach Detailklärungen, für gut.

    Da es dafür keine 'parteilichen' Konsenspartner geben wird, frage ich diese 'Repräsentanten' gegen die ÖVP-Vorschläage ganz offen, wie sie zur Familie stehen, speziell SPÖ und Grüne.


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