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Fußnote 440: Endlich wissen wir, was „progressiv“ und „gerecht“ ist

Die neue „Progressive Allianz“ von SPÖ, SPD & Co hat zwar nur ein sehr verwaschenes Programm, aber dafür sehr seltsame Mitglieder.

Die auffälligste Mitgliedspartei ist zweifellos die Putin-nahe Jubelorganisation „Gerechtes Russland“. An deren Beispiel kann man gut erkennen, was die ehemals S-Linksparteien künftig unter „gerecht“ und „progressiv“ verstehen. „Progressiv“ ist man also, wenn man mit Volldampf zurück zu Stalin und all seinen Symbolen wie Methoden steuert. „Gerecht“ ist man also, wenn man die unverschämte Selbstbereicherung der Putin-Freunde unterstützt, während dort liberale und demokratische Kritiker im Gefängnis landen. Das ist eigentlich zu absurd, um wahr zu sein. Vor allem, wenn man sich den offiziellen Grund für den Abschied der Linken von der SI vor Augen hält: Das war nämlich die Tatsache, dass auch Tunesiens Ben Ali und Ägyptens Hosni Mubarak bis zuletzt in dieser SI gewesen sind. Also Machthaber, die sich nur in einem von Putin unterscheiden: dass dieser noch nicht gestürzt worden ist.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2013 07:38

    Die Orban Verfolgung zeigt uns was der Westen von Demokratie hält.
    Die Philosophin Agnes Heller, 84, ist das Gesicht des Protestes gegen Orban (SN). Sie hat ein Zimmer in der Etvös Lorand Uni in Budapest und hat Gastvorlesungen am Zeitgeschichteinstitut. Keine Anderere hat mit 84 eine Sinekure + Büro an einer Uni, Protest dagegen ist Antisemitimus. Sie wurde, wie 7,000.000 Deutsche im Verlauf des WK2 vertrieben, die kein Denkmal, kein Büro und keine Wiedergutmachung bekommen. Sa 18. 5. 2023 SN
    Das ist westliche Gleichbehandlung! Ich gehe gerne als Zeitzeuge und Vertriebener und will ein Unizimmer!
    Danebensteht: RU liefert Waffen an Syrien, wie böse!
    Vorne steht USA liefern Waffen an Syrische Rebellen, wie gut!
    Das Flugverbot über Syrien und die Patriotraketen in der Türkei werden abgeschaltet wenn Gutmenschen Syrien bombardieren.
    Wir sind gut, Putin böse!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2013 10:48

    Noch ein OT---aber ein Hinweis auf die verniedlichende "Sprachregelung" im ORF: Das bestialische Abschlachten und Zerstückeln des völlig unschuldigen jungen britischen Soldaten durch zwei Nigerianer, von denen der eine von ihnen sich, das Fleischermesser in den blutigen Händen, sich vor bestellter Kamera auch noch brüstet und rechtfertigt, nennt man in den 10 Uhr-Nachrichten "Tödliche Messerattacke"

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2013 09:55

    OT---aber ich erlaube mir, auf einen Link hinzuweisen, den @DerSchrei bei einem anderen Thema gepostet hat, der aber viel Beachtung verdient, weil man im Hinblick darauf, daß es immer noch kommunistisch regierte, besser gesagt, drangsalierte Völker gibt, fassungslos ist, was in Deutschland möglich ist:

    Unglaublich, aber wahr - linksextreme Terroristin als Unterstützung der linksextremen Politiker am Podium:

    http://www.youtube.com/watch?v=A3Nj8-jGa_Y

  4. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2013 13:31

    Zur reichlich jämmerlichen Fußnote Dr. Unterbergers über Putin eine – etwas ausführlichere – Entgegnung. (Bemerkenswert ja auch, daß selbst die sonst Unterberger wohlgesonnenen Diskutanten sehr reserviert reagierten.)

    Putins Rußland

    Das russische System ist für uns oft schwer zu verstehen; wir finden meist eine sehr überraschende und schwierige Lage, zu der es schwer ist Antworten zu den aufgeworfenen Fragen zu finden. (Das liegt wohl auch daran, daß zu wenige Russisch sprechen und wir nur Propaganda a la Kalter Krieg vorgesetzt bekommen.) Eine der Grundsatzfragen ist, wie unterschiedlich Putins Rußland zum Rußland Rasputins ist, dessen Erbe doch Putin ist. Wir sehen, daß der Westen die Ursachen für die verschiedenen logischen Standards Rußlands gegenüber dem Westen nicht verstanden hat. Wir sollten jedoch verstehen (und zur Kenntnis nehmen), daß gegenüber Jelzin, der alkoholkrank und daher „wechselhaft“ war, Rußland jemand brauchte, der jung und neu war. Wenn wir uns aber vor Augen führen, daß ein Bürokrat minderer Ebene, ein Oberst des FSB, zum Präsidenten gemacht wird, so müssen wir doch für ein so ungewöhnliches Ereignis die wesentlichen
    (d. h. die w i r k l i c h e n) Gründe betrachten.

    1. Die Intervention der NATO im Kosovo, die westliche Intervention in Tschetschenien, die Ausweitung der NATO nach dem Zerfall der Sowjetunion, u. ä. bewirkten in Rußland eine starke antiwestliche Haltung.

    Putins Macht rührt offenbar daher, daß er als Politiker daraus etwas machen konnte.

    2. Der zweite Grund für seine Macht besteht darin, daß er fähig war und ist, den Russen klar zu machen, daß Rußland seinen Status als Weltmacht wieder gewinnen müsse. Dies waren im Falle Putins keine Worte, sondern es folgten jeweils Taten.

    Er ist ein Pragmatiker in der Politik. Er hatte den Oligarchen den Kampf angesagt. Auch hier nicht nur Worte, sondern Taten. Einige der Räuber-Barone – Gussinski, Abramowitsch, der inzwischen verstobene Beresowski – haben das Land verlassen, Chodorkowskij ist hinter Gittern; einige dinieren allerdings noch im Kreml. Aber das Wort Amnestie ist von Putin nie gebraucht worden! Bei einem Meeting mit den Oligarchen hatte er wohl einmal gesagt, daß über das Vergangene ein Vorhang des Vergessens gezogen werden solle. (Das läßt verschiedene Interpretationen möglich erscheinen: nicht zu viele Fronten zu eröffnen, auch die Gefahr eines noch chaotischeren Zustandes bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen vermeiden zu wollen, usw.)

    Weit wichtiger ist aber heute, daß Putin seit Nikolaus II. der erste Regent ist, der christlich, d.h. orthodox ist, und sich stark an die historischen Vorbilder anlehnt. So sagte Putin: "Wenn wir schon nicht wissen, wohin wir gehen, so laßt uns wenigstens wissen, woher wir kommen!"(Er besucht die Liturgie in kleinen, wiederhergestellten Kirchen – ohne große Inszenierung! – wie uns einmal ein Vertrauter Putins, der Archimandrit T. beiläufig erzählte.)
    All dies zeigt, daß Putin ein sehr komplexes Spiel mit unterschiedlichen Karten spielt:

    1. Liberale Wirtschaftskonzepte
    2. Demokratische Autorität
    3. Die Karte des "Großen Rußland"
    4. Die christlich-soziale Karte

    Dieser Mix erinnert an den Gaullismus.

    Der FSB - Inlandsgeheimdienst – war anfangs dabei so etwas wie eine letzte Reserve, der mehr denn je zum Rückgrad der Gesellschaft geworden ist. Man betrachtet die Angehörigen des FSB mit größtem Respekt, wie er seit 20 Jahren nicht gesehen worden ist. Ein Fokus liegt auch auf der Verwaltung (des Staates) und der Bekämpfung der Korruption.

    Klar war von Anfang an, daß Putin zwei Dinge zu lösen hatte:

    die Erneuerung des Staates und
    die Erneuerung der Wirtschaft.

    Bezüglich des Staates ist zu sagen, daß man (vor Putin) in Rußland den Kapitalismus eingeführt hat, aber man hatte dazu keinen Rahmen, keinen funktionsfähigen Staat, der dafür Voraussetzung gewesen wäre. Und Putin sagte zurecht, daß er derjenige sei, der den Staat wiederherstellen mußte, der durch die überfallsartige Einführung neo-liberaler Ideologie westlicher Prägung buchstäblich zerbrochen wurde (was Putin inzwischen mehr gelungen sein dürfte). Das wissen auch die Menschen, wenngleich es noch 1000 mehr Fragen gibt, die zu lösen sind.

    Feststeht, daß die "unsere liberalen Werte" - also jene, die bei uns offizielle, wenngleich ebenso zerstörerische Doktrin sind - fern von allen russischen Fragen und Antworten sind.

    Wie wird die Frage der Menschenrechte aufgefaßt? - Der Kollektivismus aus 70 Jahren Kommunismus hat in Rußland die Landschaft zu sehr verändert, als daß die Wirkungen schon verschwunden oder auch nur zurückgegangen wären. In dieser schwierigen Lage Rußlands nimmt Putin einen pragmatischen Standpunkt ein, bei dem es ihm vor allem um die Wiederherstellung des Staates geht.

    Was bedeutet dies aus der Sicht Putins? - Er ist ein Bürokrat aus dem FSB, d. h. also vor allem Kontrolle. (Betrachtet man allerdings die gegenwärtigen Pläne der EUdSSR, so hat man den Eindruck, daß Rußland vergleichsweise liberal ist.)

    Es wurde Gorbatschow einmal gefragt, warum er nicht zuerst die ökonomischen Reformen in Rußland angegangen wäre, sondern die politischen? Antwort: er hätte dies ja getan, aber das Ziel verfehlt. Das erste Mal wären diese ja im kommunistischen Rußland versucht worden. Für Putin bedeute dies, daß er die Geschichte nicht vergessen kann: ist es eine Frage des autoritäres Systems plus der Marktwirtschaft, oder die Marktwirtschaft und ein autoritäres System?

    Rußland ist und bleibt ein großes Reservoir an Intellekt, Energie (Gas, Öl) und ein riesiger Ressourcenpool für viele andere Grundstoffe. Schon allein deshalb brauchen wir Rußland; man könnte so sagen: man beißt nicht die Hand, die einen füttert. Ob das manche je kapieren?

    Ein anderer Punkt betrifft die Frage, wo der Platz ist, den Rußland in der NWO einnehmen soll? – Und was dies für uns bedeutet. Wir haben es schon einmal geäußert: ohne Rußland und seine Fähigkeit den „Ausnahmezustand zu beherrschen“ (= über die entsprechenden militärischen Mittel zu verfügen) wäre selbst der Schein unserer Freiheit schon in der Pax Americana untergegangen.

    Zur Frage nach der politischen Entwicklung in Rußland noch ein Wort. Solschenizyn sagte: "Um die schwierige Lage Rußlands zu verstehen, müsse man auch die Geschichte bedenken, daß seit 1917 mit Lenin und dann mit Stalin, dem 2. Weltkrieg große Verluste Rußland heimsuchten. Die Statistik habe überdies gezeigt, daß mehr Offiziere als gewöhnliche Soldaten umkamen und selbst nach 1945 hielt der Frost an, in dem es keine Möglichkeit gab für Menschen, die einen Staat oder die Wirtschaft leiten könnten, sich auszudrücken. Daher sei nichts in ein paar Jahren zu lösen, sondern nur in ein oder zwei Generationen."

    Einen Mangel an Eliten hat ja jedes Land. Rußland trifft er besonders hart. Auch wenn Putin nicht der ideale Wunsch-Präsident wäre, welchen sollte Rußland denn - angesichts der Geschichte - sonst haben?

    Es wurde öfter eingewendet, daß der Mangel an Begabungen und Eliten nicht immer so war, und erinnerte an Dobrynin und Jakoblew; auch daß noch unter Gorbatschow hervorragende Denker da gewesen wären, ähnlich andern Ländern, wie in Polen, wo z.B. Leute aus dem Exil, den USA, Britannien, Frankreich usw. zurückgekehrt sind.

    Hierzu ist aber anzumerken, daß etwa Alexander Jakoblew, der eigentliche Architekten der Perestroika und damit der Zerstörung des russischen Imperiums war. Wir glauben, daß er sich genau deswegen dieser "liberalen" und der an der global governance der "einzigen Weltmacht" orientierten Wertschätzung erfreut, weil Jakoblew natürlich im Geist, wenn nicht Auftrag eben d i e s e r Mächte handelte. Dabei liegt uns nichts daran, die SU etwa zu verherrlichen, aber aus dem Blickwinkel der Staatsräson dieses damaligen Reiches handelte Jakoblew gewiß landes- und hochverräterisch.

    Die angeblichen, aus dem Exil kommenden Eliten Polens, sind - Einflußagenten oder Beauftragte der One World-Protagonisten, - und meist Mitglieder der jüdischen Diaspora. Also solche "Polen", die wie Beresowski, Nemzow, Abramowitsch, Chodorkowskij oder Gussinski usw. "Russen" sind!

    Die immer wieder angezogene, diffamierende und Putin in die Nähe der Mafia rückende Kritik ist jakobinisch. In dem Augenblick, wo sich der Machthaber einer potentiellen oder wirklichen Großmacht für die USA als nicht "pflegeleicht" erweist, wir er dämonisiert, diffamiert oder herabgesetzt. Die angewandte Methode ist infam: die Behauptungen sind weder nachprüfbar noch glaubhaft, denn selbst im Kreml dürfte es für gewöhnliche Kriminelle kaum möglich sein, die Spitze zu erklimmen.

    Die polemische Kritik Dr. Unterbergers lenkt die Aufmerksamkeit von den wahren Problemen ab. Sowohl die EU als auch Deutschland stehen fest in einem hegemonialen Abhängigkeitsverhältnis zu den USA, besitzen also keine eigene Macht. Diese „Option“ hat Rußland nicht. Aber Rußland bzw. Putin hat klar erkannt, daß sie eingekreist wurden und werden. Es kann auf eine militärische Macht (und eigene Autorität) nicht verzichten, da es sonst zerfallen und a u f g e t e i l t würde. (siehe Brzezinski: Grand Chessboard)

    Der Zweck dieser Desinformation – bzw. die herabsetzende Kritik an Putin - ist die beredte Überredung, doch dem Fuchs die Aufsicht über den Hühnerstall anzuvertrauen, - pardon: die „Demokratie“ in Rußland einzuführen.

    Eine letzte Anmerkung.

    In der Rolle als Motor der kommunistischen Weltrevolution – der noch gar nicht so lange überwundenen Lage Rußlands - waren ja noch andere, ideologische Motive überlagert, wobei für uns (noch) nicht klar ist, w e r auch hier wiederum der eigentliche Antrieb war, denn das russische Denken hält diese Doktrinen/ Philosophien von Kant, Marx, Engels, selbst Lenin, der aus dem Schweizer Exil kam, für westlich-materialistisches Ideengut, das mit der russischen Identität und Denken im Grunde nicht zusammenpaßte. Wenn man dann die Finanzierung und Querverbindungen nach den USA sieht, d. h. genauer die Verbindung mit (jüdischen) Finanzkreise der Wallstreet, so ist auch hier eine d i r e k t e Abhängigkeit von den eigentlichen Machthabern der Welt nicht von der Hand zu weisen.

    Was wäre der Lauf der Geschichte gewesen, wenn nach Lenins Tod nicht Stalin, sondern Trotzkij - wie vorgesehen - die Macht hätte ergreifen können?

    Dieser war ja der "wirkliche" Internationalist und Kommunist, also Garant der Weltrevolution. Wie kam er als solcher aber zu seiner amerikanischen Unterstützung, ja als damals erst 25-jähriger überhaupt an die Spitze der Revolution - vorbei an allen Altrevolutionären? - Durch seine Frau Sedowa vielleicht, der Tochter von Jivotowsky, der verwandt und verbunden war mit genau jenen Hochfinanz-Kreisen war, die damals wie heute alles regieren? Nämlich als Teilhaber und Vetter von Jacob Schiff!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2013 06:26

    Progressiv?
    Das ist eher eine aggressiv-possesive Allianz.

  6. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2013 19:01

    Seit einigen Tagen wissen wir, daß Feuer am Dach ist – bei einigen Banken. In einer Woche ist Ende Mai, jene deadline, die der EU-Kommissar für einen akzeptablen Plan zur Abwicklung der notleidenden Banken gesetzt hat.

    Wie so etwas in wenigen Tagen funktionieren soll, was anscheinend in fünf Jahren nicht recht gelungen zu sein scheint, wissen die Götter. Jedenfalls ist akuter Notstand ausgebrochen, auch wenn momentan „nur“ von der Kärntner Hypo Alpe Adria Bank die Rede ist. Hier spricht man von 14 bis 16 Milliarden die schlagend werden könnten. Und wenn sie könnten, dann werden sie´s wohl auch. Die zwei weiteren Pleitebanken bleiben etwas im Hintergrund, was wegen der NR-Wahl im Herbst und dem Sündenbock FPK/FPÖ natürlich erklärbar – und praktisch ist. Es es wird wohl auch was kosten.

    Woher die Bundesregierung dieses Geld nimmt, weiß niemand so recht. Also ist auch bei den Staatsfinanzen etwas Turbulenz zu erwarten. Ob dann noch die Not vergrößert wird, weil sich der große Stepic mit der RI in Osteuropa verspekuliert hat, wissen wir noch nicht, aber es würde einen nicht wundern.

    Bei so viel bedrohlichen Fragezeichen wundert mich allerdings warum Dr. Unterberger dies nicht, dafür aber so wichtige Dinge, wie Der Hass ist links, ebenso wie Denunziation und Meinungsknebelung, Fußnote 439: Die Politik, das Geld und die Schweiz, Fußnote 440: Endlich wissen wir, was „progressiv“ und „gerecht“ ist, Wir fördern, wer fordert ... thematisiert.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2013 09:22

    Im Gegensatz zu Rußland, wo Putin praktisch der Einzige ist, der zumindest drauf
    schaut, daß das Werkl halbwegs rund läuft (alle Anderen würden sich überhaupt
    nur selber bereichern und Rußland der Verwesung anheim fallen lassen), sollte
    es aber in Europa eine relativ breite Basis an potentiellen Spitzen-Politikern geben.

    Trotzdem werden wir von den unsäglich "progressiven" Sozis dominiert (wahrscheinlich
    war jeder von denen schon mal ins Lenin-Mausolemum gepilgert, strotzend vor
    progressivem Gedankengut.

    Die Ursachen dafür, warum es sich keiner mehr antut, energisch aufzutreten
    gegen das "sozialdemokratische" Geflunker, wurde hier schon von verschiedenen
    Postern angesprochen - es gibt ein breites Sammelsurium an Schiefständen, die
    alle ganz eindeutig begründbar sind, mit dem beängstigend hohen Beharrungs-Vermögen
    des herrschenden Macht-Klüngels.


    Ziemlich sicher würde Putin im Sachen Korruption im Vergleich mit westlichen
    Politikern nichtmal in den Top-10 landen.
    Warum ?
    Putin hat sein "Handwerk" beim KGB gelernt, während hier im Westen alle Politiker
    von Anfang ihrer Karriere damit konfrontiert sind, wie wichtig der geshickte Umgang
    mit den Medien ist und genau darin sind manche geradezu virtuos, während aber Putin
    in solchen Belangen (noch immer) mit KGB-Methoden reagiert.


    Der Westen wirft Putin etwas vor, was westliche Politiker um Welten besser
    beherrschen und viel geschickter verbergen können - die Korruption.


    .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2013 13:31

    Zur reichlich jämmerlichen Fußnote Dr. Unterbergers über Putin eine – etwas ausführlichere – Entgegnung. (Bemerkenswert ja auch, daß selbst die sonst Unterberger wohlgesonnenen Diskutanten sehr reserviert reagierten.)

    Putins Rußland

    Das russische System ist für uns oft schwer zu verstehen; wir finden meist eine sehr überraschende und schwierige Lage, zu der es schwer ist Antworten zu den aufgeworfenen Fragen zu finden. (Das liegt wohl auch daran, daß zu wenige Russisch sprechen und wir nur Propaganda a la Kalter Krieg vorgesetzt bekommen.) Eine der Grundsatzfragen ist, wie unterschiedlich Putins Rußland zum Rußland Rasputins ist, dessen Erbe doch Putin ist. Wir sehen, daß der Westen die Ursachen für die verschiedenen logischen Standards Rußlands gegenüber dem Westen nicht verstanden hat. Wir sollten jedoch verstehen (und zur Kenntnis nehmen), daß gegenüber Jelzin, der alkoholkrank und daher „wechselhaft“ war, Rußland jemand brauchte, der jung und neu war. Wenn wir uns aber vor Augen führen, daß ein Bürokrat minderer Ebene, ein Oberst des FSB, zum Präsidenten gemacht wird, so müssen wir doch für ein so ungewöhnliches Ereignis die wesentlichen
    (d. h. die w i r k l i c h e n) Gründe betrachten.

    1. Die Intervention der NATO im Kosovo, die westliche Intervention in Tschetschenien, die Ausweitung der NATO nach dem Zerfall der Sowjetunion, u. ä. bewirkten in Rußland eine starke antiwestliche Haltung.

    Putins Macht rührt offenbar daher, daß er als Politiker daraus etwas machen konnte.

    2. Der zweite Grund für seine Macht besteht darin, daß er fähig war und ist, den Russen klar zu machen, daß Rußland seinen Status als Weltmacht wieder gewinnen müsse. Dies waren im Falle Putins keine Worte, sondern es folgten jeweils Taten.

    Er ist ein Pragmatiker in der Politik. Er hatte den Oligarchen den Kampf angesagt. Auch hier nicht nur Worte, sondern Taten. Einige der Räuber-Barone – Gussinski, Abramowitsch, der inzwischen verstobene Beresowski – haben das Land verlassen, Chodorkowskij ist hinter Gittern; einige dinieren allerdings noch im Kreml. Aber das Wort Amnestie ist von Putin nie gebraucht worden! Bei einem Meeting mit den Oligarchen hatte er wohl einmal gesagt, daß über das Vergangene ein Vorhang des Vergessens gezogen werden solle. (Das läßt verschiedene Interpretationen möglich erscheinen: nicht zu viele Fronten zu eröffnen, auch die Gefahr eines noch chaotischeren Zustandes bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen vermeiden zu wollen, usw.)

    Weit wichtiger ist aber heute, daß Putin seit Nikolaus II. der erste Regent ist, der christlich, d.h. orthodox ist, und sich stark an die historischen Vorbilder anlehnt. So sagte Putin: "Wenn wir schon nicht wissen, wohin wir gehen, so laßt uns wenigstens wissen, woher wir kommen!"(Er besucht die Liturgie in kleinen, wiederhergestellten Kirchen – ohne große Inszenierung! – wie uns einmal ein Vertrauter Putins, der Archimandrit T. beiläufig erzählte.)
    All dies zeigt, daß Putin ein sehr komplexes Spiel mit unterschiedlichen Karten spielt:

    1. Liberale Wirtschaftskonzepte
    2. Demokratische Autorität
    3. Die Karte des "Großen Rußland"
    4. Die christlich-soziale Karte

    Dieser Mix erinnert an den Gaullismus.

    Der FSB - Inlandsgeheimdienst – war anfangs dabei so etwas wie eine letzte Reserve, der mehr denn je zum Rückgrad der Gesellschaft geworden ist. Man betrachtet die Angehörigen des FSB mit größtem Respekt, wie er seit 20 Jahren nicht gesehen worden ist. Ein Fokus liegt auch auf der Verwaltung (des Staates) und der Bekämpfung der Korruption.

    Klar war von Anfang an, daß Putin zwei Dinge zu lösen hatte:

    die Erneuerung des Staates und
    die Erneuerung der Wirtschaft.

    Bezüglich des Staates ist zu sagen, daß man (vor Putin) in Rußland den Kapitalismus eingeführt hat, aber man hatte dazu keinen Rahmen, keinen funktionsfähigen Staat, der dafür Voraussetzung gewesen wäre. Und Putin sagte zurecht, daß er derjenige sei, der den Staat wiederherstellen mußte, der durch die überfallsartige Einführung neo-liberaler Ideologie westlicher Prägung buchstäblich zerbrochen wurde (was Putin inzwischen mehr gelungen sein dürfte). Das wissen auch die Menschen, wenngleich es noch 1000 mehr Fragen gibt, die zu lösen sind.

    Feststeht, daß die "unsere liberalen Werte" - also jene, die bei uns offizielle, wenngleich ebenso zerstörerische Doktrin sind - fern von allen russischen Fragen und Antworten sind.

    Wie wird die Frage der Menschenrechte aufgefaßt? - Der Kollektivismus aus 70 Jahren Kommunismus hat in Rußland die Landschaft zu sehr verändert, als daß die Wirkungen schon verschwunden oder auch nur zurückgegangen wären. In dieser schwierigen Lage Rußlands nimmt Putin einen pragmatischen Standpunkt ein, bei dem es ihm vor allem um die Wiederherstellung des Staates geht.

    Was bedeutet dies aus der Sicht Putins? - Er ist ein Bürokrat aus dem FSB, d. h. also vor allem Kontrolle. (Betrachtet man allerdings die gegenwärtigen Pläne der EUdSSR, so hat man den Eindruck, daß Rußland vergleichsweise liberal ist.)

    Es wurde Gorbatschow einmal gefragt, warum er nicht zuerst die ökonomischen Reformen in Rußland angegangen wäre, sondern die politischen? Antwort: er hätte dies ja getan, aber das Ziel verfehlt. Das erste Mal wären diese ja im kommunistischen Rußland versucht worden. Für Putin bedeute dies, daß er die Geschichte nicht vergessen kann: ist es eine Frage des autoritäres Systems plus der Marktwirtschaft, oder die Marktwirtschaft und ein autoritäres System?

    Rußland ist und bleibt ein großes Reservoir an Intellekt, Energie (Gas, Öl) und ein riesiger Ressourcenpool für viele andere Grundstoffe. Schon allein deshalb brauchen wir Rußland; man könnte so sagen: man beißt nicht die Hand, die einen füttert. Ob das manche je kapieren?

    Ein anderer Punkt betrifft die Frage, wo der Platz ist, den Rußland in der NWO einnehmen soll? – Und was dies für uns bedeutet. Wir haben es schon einmal geäußert: ohne Rußland und seine Fähigkeit den „Ausnahmezustand zu beherrschen“ (= über die entsprechenden militärischen Mittel zu verfügen) wäre selbst der Schein unserer Freiheit schon in der Pax Americana untergegangen.

    Zur Frage nach der politischen Entwicklung in Rußland noch ein Wort. Solschenizyn sagte: "Um die schwierige Lage Rußlands zu verstehen, müsse man auch die Geschichte bedenken, daß seit 1917 mit Lenin und dann mit Stalin, dem 2. Weltkrieg große Verluste Rußland heimsuchten. Die Statistik habe überdies gezeigt, daß mehr Offiziere als gewöhnliche Soldaten umkamen und selbst nach 1945 hielt der Frost an, in dem es keine Möglichkeit gab für Menschen, die einen Staat oder die Wirtschaft leiten könnten, sich auszudrücken. Daher sei nichts in ein paar Jahren zu lösen, sondern nur in ein oder zwei Generationen."

    Einen Mangel an Eliten hat ja jedes Land. Rußland trifft er besonders hart. Auch wenn Putin nicht der ideale Wunsch-Präsident wäre, welchen sollte Rußland denn - angesichts der Geschichte - sonst haben?

    Es wurde öfter eingewendet, daß der Mangel an Begabungen und Eliten nicht immer so war, und erinnerte an Dobrynin und Jakoblew; auch daß noch unter Gorbatschow hervorragende Denker da gewesen wären, ähnlich andern Ländern, wie in Polen, wo z.B. Leute aus dem Exil, den USA, Britannien, Frankreich usw. zurückgekehrt sind.

    Hierzu ist aber anzumerken, daß etwa Alexander Jakoblew, der eigentliche Architekten der Perestroika und damit der Zerstörung des russischen Imperiums war. Wir glauben, daß er sich genau deswegen dieser "liberalen" und der an der global governance der "einzigen Weltmacht" orientierten Wertschätzung erfreut, weil Jakoblew natürlich im Geist, wenn nicht Auftrag eben d i e s e r Mächte handelte. Dabei liegt uns nichts daran, die SU etwa zu verherrlichen, aber aus dem Blickwinkel der Staatsräson dieses damaligen Reiches handelte Jakoblew gewiß landes- und hochverräterisch.

    Die angeblichen, aus dem Exil kommenden Eliten Polens, sind - Einflußagenten oder Beauftragte der One World-Protagonisten, - und meist Mitglieder der jüdischen Diaspora. Also solche "Polen", die wie Beresowski, Nemzow, Abramowitsch, Chodorkowskij oder Gussinski usw. "Russen" sind!

    Die immer wieder angezogene, diffamierende und Putin in die Nähe der Mafia rückende Kritik ist jakobinisch. In dem Augenblick, wo sich der Machthaber einer potentiellen oder wirklichen Großmacht für die USA als nicht "pflegeleicht" erweist, wir er dämonisiert, diffamiert oder herabgesetzt. Die angewandte Methode ist infam: die Behauptungen sind weder nachprüfbar noch glaubhaft, denn selbst im Kreml dürfte es für gewöhnliche Kriminelle kaum möglich sein, die Spitze zu erklimmen.

    Die polemische Kritik Dr. Unterbergers lenkt die Aufmerksamkeit von den wahren Problemen ab. Sowohl die EU als auch Deutschland stehen fest in einem hegemonialen Abhängigkeitsverhältnis zu den USA, besitzen also keine eigene Macht. Diese „Option“ hat Rußland nicht. Aber Rußland bzw. Putin hat klar erkannt, daß sie eingekreist wurden und werden. Es kann auf eine militärische Macht (und eigene Autorität) nicht verzichten, da es sonst zerfallen und a u f g e t e i l t würde. (siehe Brzezinski: Grand Chessboard)

    Der Zweck dieser Desinformation – bzw. die herabsetzende Kritik an Putin - ist die beredte Überredung, doch dem Fuchs die Aufsicht über den Hühnerstall anzuvertrauen, - pardon: die „Demokratie“ in Rußland einzuführen.

    Eine letzte Anmerkung.

    In der Rolle als Motor der kommunistischen Weltrevolution – der noch gar nicht so lange überwundenen Lage Rußlands - waren ja noch andere, ideologische Motive überlagert, wobei für uns (noch) nicht klar ist, w e r auch hier wiederum der eigentliche Antrieb war, denn das russische Denken hält diese Doktrinen/ Philosophien von Kant, Marx, Engels, selbst Lenin, der aus dem Schweizer Exil kam, für westlich-materialistisches Ideengut, das mit der russischen Identität und Denken im Grunde nicht zusammenpaßte. Wenn man dann die Finanzierung und Querverbindungen nach den USA sieht, d. h. genauer die Verbindung mit (jüdischen) Finanzkreise der Wallstreet, so ist auch hier eine d i r e k t e Abhängigkeit von den eigentlichen Machthabern der Welt nicht von der Hand zu weisen.

    Was wäre der Lauf der Geschichte gewesen, wenn nach Lenins Tod nicht Stalin, sondern Trotzkij - wie vorgesehen - die Macht hätte ergreifen können?

    Dieser war ja der "wirkliche" Internationalist und Kommunist, also Garant der Weltrevolution. Wie kam er als solcher aber zu seiner amerikanischen Unterstützung, ja als damals erst 25-jähriger überhaupt an die Spitze der Revolution - vorbei an allen Altrevolutionären? - Durch seine Frau Sedowa vielleicht, der Tochter von Jivotowsky, der verwandt und verbunden war mit genau jenen Hochfinanz-Kreisen war, die damals wie heute alles regieren? Nämlich als Teilhaber und Vetter von Jacob Schiff!


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  5. Mukesh (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:29

    actually, he's getting it from linvig outside the USA and talking to a bunch of other people who do likewise.seriously, it's not that damn hard to connect the dots. y'all invade any country you like, pretty much (so long as, interestingly enough, it does not possess nukes of its own), blatantly strong-arm even more countries than you outright invade (opinions are divided on whether or not you realize that it actually is blatant... but it is, hint hint), and generally behave like the modern-day diplomatic equivalent of the barbian hordes. even your allies you don't tend to treat very well, unless you're also deeply in debt to them, c.f. Japan. when you're not, your notion of "allies" seem to go down the lines of "you do what we tell you, and we ignore your interests", c.f. the UK.but you're leaving North Korea alone. even though it's probably holding all three top spots on the list of countries which on no occasion ought to be left unmeddled with, at this point. and far as anybody can tell, it is only because kim jong crazyface has at least a couple of nukes. us furriners don't know what two and two may add up to in Washington, D.C., but in the rest of the world that makes four.

  6. Jamison (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:48

    they'd never come back after the strikes are back, or at least have been relpecad. Basically, my guess is that there will be some token actions taken, but not much in the long term, unfortunately.

  7. Mohamed (kein Partner)
    20. Januar 2015 16:39

    If the US State Dept took a position that theRussian entceiols would be on the up and up and therefore did not require outside monitoring. How is that positon by our State Dept upsetting to the Russians? respectfully jimbo37

  8. Lawanda (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:54

    I am totally wowed and praepred to take the next step now.

  9. Orion (kein Partner)
    26. Mai 2013 19:34

    Die Wahrheit kommt immer irgendwann ans Licht.
    Datenfälschung und Betrug, so sieht es im IPCC aus, wie Lord Monckton meint. Er glaubt, den Nachweis führen zu können, dass vorsätzlicher Betrug zu Gunsten weniger Klimawandel-Profiteure und zu Lasten vieler Steuerzahler stattfand. Doch eigentlich geht es ihm um die Richtigstellung des folgenschweren Irrtums des IPCC von der sich beschleunigenden Erderwärmung.
    Lord Christopher Monckton – Der Klimabetrug
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=573_TPgvY3k

  10. F.V. (kein Partner)
    26. Mai 2013 19:01

    Seit einigen Tagen wissen wir, daß Feuer am Dach ist – bei einigen Banken. In einer Woche ist Ende Mai, jene deadline, die der EU-Kommissar für einen akzeptablen Plan zur Abwicklung der notleidenden Banken gesetzt hat.

    Wie so etwas in wenigen Tagen funktionieren soll, was anscheinend in fünf Jahren nicht recht gelungen zu sein scheint, wissen die Götter. Jedenfalls ist akuter Notstand ausgebrochen, auch wenn momentan „nur“ von der Kärntner Hypo Alpe Adria Bank die Rede ist. Hier spricht man von 14 bis 16 Milliarden die schlagend werden könnten. Und wenn sie könnten, dann werden sie´s wohl auch. Die zwei weiteren Pleitebanken bleiben etwas im Hintergrund, was wegen der NR-Wahl im Herbst und dem Sündenbock FPK/FPÖ natürlich erklärbar – und praktisch ist. Es es wird wohl auch was kosten.

    Woher die Bundesregierung dieses Geld nimmt, weiß niemand so recht. Also ist auch bei den Staatsfinanzen etwas Turbulenz zu erwarten. Ob dann noch die Not vergrößert wird, weil sich der große Stepic mit der RI in Osteuropa verspekuliert hat, wissen wir noch nicht, aber es würde einen nicht wundern.

    Bei so viel bedrohlichen Fragezeichen wundert mich allerdings warum Dr. Unterberger dies nicht, dafür aber so wichtige Dinge, wie Der Hass ist links, ebenso wie Denunziation und Meinungsknebelung, Fußnote 439: Die Politik, das Geld und die Schweiz, Fußnote 440: Endlich wissen wir, was „progressiv“ und „gerecht“ ist, Wir fördern, wer fordert ... thematisiert.

    • socrates
      26. Mai 2013 19:18

      Ich sehe es genauso! *************

    • Francois Villon (kein Partner)
      27. Mai 2013 14:10

      Socrates,

      eben fand ich bei der Suche nach einem ganz anderen Text diesen Artikel von Doz. Dr. Friedrich Romig, der vor ein paar Jahren (!) schon thematisierte, was nun aufzubrechen scheint.

      Da Unterberger dies nicht aufgreift, stelle ich den Artikel Romigs hier ein - wie im Nachsatz ausdrücklich von ihm gebilligt.

      Österreich ist pleite!

      Was Generationen aufgebaut, wurde im Welt-Casino verspielt.

      von Friedrich Romig

      Politiker wie Vranitzky und Schüssel oder der jahrzehntelang die Fäden im Hintergrund ziehende Andreas Khol haben uns in die EU getrieben und den EURO aufs Auge gedrückt. Aus der zweiten Reihe haben sie viel Verstärkung erfahren, so von Mock, Busek, Klima, Fischler, den unsäglichen Außenministerinnen Ferrero-Waldner und Plassnik bis hin zu den Abnickern im Parlament und den rückgratlosen Beamtenvertretern in Brüssel, die alle daran mitwirkten, dass Österreich seine Souveränität wie auch seine Währung verlor und in die globaltotale Pleite schlitterte. Sie bahnten Heuschrecken und Bankenmafia den Weg ins Welt-Casino, in dem gigantische Summen aus dem Volksvermögen in wenigen Jahren verspielt wurden.

      Schüssel hat von der Osterweiterung der EU als einmaliger „Chance für Österreich“ gefaselt, jetzt ist Österreich mit 600 Milliarden EURO im Osten engagiert. Das ist gut das Zweifache des Bruttoinlandsprodukts. Die Kredite werden nie zurückgezahlt, das Engagement hat heute bereits 50-80% eines Wertes verloren, und um das Übriggebliebene zu retten, werden noch weitere Kredite nachgeschossen. Die Kurse der hochexponierten Banken und Versicherungsgesellschaften wie Raiffeisen International, Erste Bank oder Vienna Insurance sind abgestürzt wie Fallobst im Herbst, gefeierte Banker wie Treichl oder Konrad und Stepic betteln jetzt um staatliche Hilfe! Die Kommunalkreditbank, einst zur Unterstützung der Gemeinden gegründet, hat in Zypern und in Island hunderte Millionen versenkt und wurde um EURO 2,-- an den Staat verkauft. Die Volksbank muss auf ihre Beteiligung an der Kommunalkredit heuer 362 Millionen EURO abschreiben und außerdem weitere 300 Millionen für “strukturierte Geschäfte” mit bankrotten Island-Banken, Lehman & Brothers etc. wertberichtigen. Jetzt holt sie sich 1 Milliarde EURO vom Staat, so als habe der ein unausschöpfliches Füllhorn.

      20-30 Milliarden EURO machen die verrückten Cross-Border-Leasing-Verträge aus, die Kommunen und staatsnahe Betriebe abgeschlossen haben. Die TIWAG hat ihr Kraftwerk Sellrain-Silz für rund 1.5 Milliarden EURO verkauft und gleich für 100 Jahre zurückgeleast. Der Kaufpreis wurde bei ausländischen Banken deponiert. Jetzt fallen die Depotbanken der Reihe nach um, Teile des Kaufpreises brechen weg und was bleibt sind die Verpflichtungen der TIWAG zur Zahlung der Pacht für die nächsten 100 Jahre an die Hedger! Das ist ungefähr so, als würde ein Häuslbauer sein aus Eigenmitteln mühsam errichtetes Einfamilienhaus verkaufen, die Kaufsumme verbrennen, sein Haus dann zurückmieten und mit dem Mietpreis nochmals bezahlen.

      Auf ähnliche Weise wurden alle acht Donaukraftwerke verhökert, die U-Bahn und das Straßenbahnnetz der Wiener Linien, Teile des Kanalnetzes von Häupls Wien, Strom- und Gasnetze im Burgenland, Bahnhöfe, Lokomotiven, Waggons und Signalanlagen der ÖBB, die Fernwärme in Linz, die Flugsicherungsanlagen der Austro Control, die Sortieranlagen der Post usw. Allein 150 Gemeinden im Königreich des Erwin Pröll ließen sich auf solche Cross-Border-Leasingverträge ein und verkauften vom Rathaus bis zur Wasserversorgung und den Kläranlagen alles, was versilbert werden konnte. Jetzt wollen sie sich die Verluste von Raiffeisen zurückholen, die ihnen zu solchen Dreckgeschäften geraten hatte. Den Vogel aber schossen die Innsbrucker Kommunalbetriebe ab, die noch unter der Ägide von Landeshauptmann van Staa ihr Kanalnetz verkauft haben und nun für 250 Jahre zurückleasen! Alle glaubten mit Beihilfe zur Steuerhinterziehung das große Geschäft machen zu können, jetzt werden aus den Knebel- und Enteigungsverträgen die Risken schlagend.

      2.7 Milliarden EURO haben österreichische Banken in Island angelegt, davon entfällt auf Raiffeisen rund 1 Milliarde. Nur ein Bruchteil der vornehmlich nach den USA weitergeleiteten Einlagen wird zurückfliessen. Weitere Verluste werden durch die Entschädigung von Privatanlegern eintreten, denen “strukturierte Produkte” als “risikolos” aufgeschwatzt wurden. Seit Jahren weiß jeder im Finanzgeschäft Tätige, dass Amerika bankrott ist und mit 2-3 Milliarden Dollar täglich (!) vom Ausland her gestützt werden muss. Daher legt schon seit Jahren kein vernünftiger Mensch mehr in Amerika langfristig an. Unser österreichischen “Finanzgenies” ließen sich nicht abhalten, räumten die Pensionskassen aus und transferierten die Ersparnisse der Österreicher nach den USA zum Erwerb von Schrotthypotheken. Die gutgläubigen Pensionisten schauen durch die Finger und müssen jetzt Kürzungen von 12-25% hinnehmen. Es war Schüssel, der die zweite und dritte Säule der Pensionen als Huhn, das goldene Eier legt, propagierte, “Säulen” die jetzt im Finanzsumpf versinken. Allein 1 Milliarde EURO, ein Viertel des eingezahlten Vermögens, löste sich lt. STANDARD und KRONE vom 4. Dez. 2008 in Luft auf.

      Der Streikfonds der Gewerkschaft von 3 Milliarden EURO verschwand in der Karibik, die Mitglieder des ÖGB sehen sich durch ihre Bonzen um die Früchte ihrer Beiträge gebracht. Neuerdings wird schon als Erfolg gefeiert, dass der Gewerkschaftsbund vor dem Konkurs “gerettet” werden konnte und der “Retter” zum Sozialminister gekürt!

      Eine Groteske besondere Art lieferte die AUA. Sie zwang ihre Aktionäre zur Aufstockung ihres Kapitals, legte Teile der einfließenden Beträge in Amerika an und verlor sie. Jetzt wird sie um 1,-- EURO verkauft, doch nur wenn der Bund den Käufer mit 500 Millionen EURO zum Kauf animiert. Seit ihrer Gründung ist die AUA ein Zuschußbetrieb, der noch nie auf eigenen Füssen stehen konnte. Nun rächt sich die österreichische Großmannssucht, die trotz aller Warnungen glaubte, auf eine eigene Fluglinie nicht verzichten zu sollen.

      Auf ähnliche Weise wie die AUA verpulverten die ÖBB die ihnen zum Ausbau gewährten Subventionen durch Anlagen im Ausland. Der Verlust wird lt. Wirtschaftsblatt vom 19.10.2008 auf 600 Millionen EURO geschätzt. Jetzt sieht der Koalitionspakt neue Milliarden-Subventionen für die marode ÖBB vor.

      Voll in Widersprüche verwickelt sich auch der neue Präsident der Österreichischen Nationalbank, E. Novotny. Er stellt Mittel für die Hebung der Eigenmittelquote der Banken zur Verfügung, damit diese angeblich mehr und zinsgünstigere Kredite dem österreichischen Mittelstand gewähren können. Beides – Erhöhung der Eigenmittelquote und Ausweitung der Kredite - geht natürlich nicht, seine Argumentation ist “Eyewash”, mit dem die Zuschüsse an die Banken den Österreichern “verkauft” werden.

      Österreich ist pleite! Ganz offensichtlich bleibt als Ausweg aus den Casino-Spielen nur noch die gigantische Ausweitung des Kreditvolumens mit nachfolgender Hyperinflation, die alle Sparer weiter enteignet. Der EURO wird seinem Ruf als Teuro treu bleiben, und wir alle werden ärmer, nicht zuletzt durch die Steuerwalze, welche die neue Koalitionsregierung der Kleingeister Faymann und Pröll planmäßig in Bewegung setzen wird. Die Politverbrecher haben im Verein mit der Bankenmafia und den mediokren “Global Players” in staatnahen Betrieben und Holdings das Volksvermögen in wenigen Jahren verschleudert, welches Generationen mühsam geschaffen haben. Sie betrachten ihren “Desaster-Kapitalismus” (Naomi Klein) wohl als Voraussetzung für die “Neuen Weltordnung”, in der die einfachen und geduldigen Bürger samt ihren Erben endgültig zu Opfern des “globalen Schafe-Scherens” (H. Wohlmeyer) werden.

      Der Autor lehrte politische Ökonomie in Wien, Graz und Aachen.

      Erschienen in: Zeit-Fragen, Nr. 50 vom 8. Dezember 2008, S. 5

      Nachdruck vom Autor gestattet.

    • socrates
      28. Mai 2013 00:39

      Francois Villon (kein Partner)
      Danke! *******************************************

    • socrates
      28. Mai 2013 00:44

      Francois Villon (kein Partner)
      Man erklärt den Prolos daß sie "Global Player" sind und nimmt ihnen das Geld ab, das ihnen nicht gehört und für das sie nicht haften: "Tout flatteur vît aux depenses de celui qui l´écoute" sagte der Rabe zum Fuchs.

    • Undine
      28. Mai 2013 14:32

      @F.V.

      Fürs das Aufstöbern von Romigs Kommentar *********+!

      Dieser an sich schon vernichtende Bericht hat aber 2008 noch nichts vom ständig eingesetzten Rettungsschirm "gewußt"!

  11. Eso-Policier (kein Partner)
    26. Mai 2013 13:41

    Österreich braucht eine AfÖ (ähnlich der deutschen AfD). Diese AfÖ sollte zusammen mit der FPÖ Österreich regieren. Es ist gut, dass die FPÖ die verächtliche Einwanderung stoppen will. Aber es ist falsch, dass die FPÖ an der Wehrpflicht festhält. Die Wehrpflicht, und diese verächtliche "Stellung", gehören sofort abgeschafft. Zum Thema "Stellung" siehe
    www.musterung.us
    Zum Thema Wehrpflicht siehe
    www.esopolice.wordpress.com

  12. Francois Villon (kein Partner)
    26. Mai 2013 13:31

    Zur reichlich jämmerlichen Fußnote Dr. Unterbergers über Putin eine – etwas ausführlichere – Entgegnung. (Bemerkenswert ja auch, daß selbst die sonst Unterberger wohlgesonnenen Diskutanten sehr reserviert reagierten.)

    Putins Rußland

    Das russische System ist für uns oft schwer zu verstehen; wir finden meist eine sehr überraschende und schwierige Lage, zu der es schwer ist Antworten zu den aufgeworfenen Fragen zu finden. (Das liegt wohl auch daran, daß zu wenige Russisch sprechen und wir nur Propaganda a la Kalter Krieg vorgesetzt bekommen.) Eine der Grundsatzfragen ist, wie unterschiedlich Putins Rußland zum Rußland Rasputins ist, dessen Erbe doch Putin ist. Wir sehen, daß der Westen die Ursachen für die verschiedenen logischen Standards Rußlands gegenüber dem Westen nicht verstanden hat. Wir sollten jedoch verstehen (und zur Kenntnis nehmen), daß gegenüber Jelzin, der alkoholkrank und daher „wechselhaft“ war, Rußland jemand brauchte, der jung und neu war. Wenn wir uns aber vor Augen führen, daß ein Bürokrat minderer Ebene, ein Oberst des FSB, zum Präsidenten gemacht wird, so müssen wir doch für ein so ungewöhnliches Ereignis die wesentlichen
    (d. h. die w i r k l i c h e n) Gründe betrachten.

    1. Die Intervention der NATO im Kosovo, die westliche Intervention in Tschetschenien, die Ausweitung der NATO nach dem Zerfall der Sowjetunion, u. ä. bewirkten in Rußland eine starke antiwestliche Haltung.

    Putins Macht rührt offenbar daher, daß er als Politiker daraus etwas machen konnte.

    2. Der zweite Grund für seine Macht besteht darin, daß er fähig war und ist, den Russen klar zu machen, daß Rußland seinen Status als Weltmacht wieder gewinnen müsse. Dies waren im Falle Putins keine Worte, sondern es folgten jeweils Taten.

    Er ist ein Pragmatiker in der Politik. Er hatte den Oligarchen den Kampf angesagt. Auch hier nicht nur Worte, sondern Taten. Einige der Räuber-Barone – Gussinski, Abramowitsch, der inzwischen verstobene Beresowski – haben das Land verlassen, Chodorkowskij ist hinter Gittern; einige dinieren allerdings noch im Kreml. Aber das Wort Amnestie ist von Putin nie gebraucht worden! Bei einem Meeting mit den Oligarchen hatte er wohl einmal gesagt, daß über das Vergangene ein Vorhang des Vergessens gezogen werden solle. (Das läßt verschiedene Interpretationen möglich erscheinen: nicht zu viele Fronten zu eröffnen, auch die Gefahr eines noch chaotischeren Zustandes bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen vermeiden zu wollen, usw.)

    Weit wichtiger ist aber heute, daß Putin seit Nikolaus II. der erste Regent ist, der christlich, d.h. orthodox ist, und sich stark an die historischen Vorbilder anlehnt. So sagte Putin: "Wenn wir schon nicht wissen, wohin wir gehen, so laßt uns wenigstens wissen, woher wir kommen!"(Er besucht die Liturgie in kleinen, wiederhergestellten Kirchen – ohne große Inszenierung! – wie uns einmal ein Vertrauter Putins, der Archimandrit T. beiläufig erzählte.)
    All dies zeigt, daß Putin ein sehr komplexes Spiel mit unterschiedlichen Karten spielt:

    1. Liberale Wirtschaftskonzepte
    2. Demokratische Autorität
    3. Die Karte des "Großen Rußland"
    4. Die christlich-soziale Karte

    Dieser Mix erinnert an den Gaullismus.

    Der FSB - Inlandsgeheimdienst – war anfangs dabei so etwas wie eine letzte Reserve, der mehr denn je zum Rückgrad der Gesellschaft geworden ist. Man betrachtet die Angehörigen des FSB mit größtem Respekt, wie er seit 20 Jahren nicht gesehen worden ist. Ein Fokus liegt auch auf der Verwaltung (des Staates) und der Bekämpfung der Korruption.

    Klar war von Anfang an, daß Putin zwei Dinge zu lösen hatte:

    die Erneuerung des Staates und
    die Erneuerung der Wirtschaft.

    Bezüglich des Staates ist zu sagen, daß man (vor Putin) in Rußland den Kapitalismus eingeführt hat, aber man hatte dazu keinen Rahmen, keinen funktionsfähigen Staat, der dafür Voraussetzung gewesen wäre. Und Putin sagte zurecht, daß er derjenige sei, der den Staat wiederherstellen mußte, der durch die überfallsartige Einführung neo-liberaler Ideologie westlicher Prägung buchstäblich zerbrochen wurde (was Putin inzwischen mehr gelungen sein dürfte). Das wissen auch die Menschen, wenngleich es noch 1000 mehr Fragen gibt, die zu lösen sind.

    Feststeht, daß die "unsere liberalen Werte" - also jene, die bei uns offizielle, wenngleich ebenso zerstörerische Doktrin sind - fern von allen russischen Fragen und Antworten sind.

    Wie wird die Frage der Menschenrechte aufgefaßt? - Der Kollektivismus aus 70 Jahren Kommunismus hat in Rußland die Landschaft zu sehr verändert, als daß die Wirkungen schon verschwunden oder auch nur zurückgegangen wären. In dieser schwierigen Lage Rußlands nimmt Putin einen pragmatischen Standpunkt ein, bei dem es ihm vor allem um die Wiederherstellung des Staates geht.

    Was bedeutet dies aus der Sicht Putins? - Er ist ein Bürokrat aus dem FSB, d. h. also vor allem Kontrolle. (Betrachtet man allerdings die gegenwärtigen Pläne der EUdSSR, so hat man den Eindruck, daß Rußland vergleichsweise liberal ist.)

    Es wurde Gorbatschow einmal gefragt, warum er nicht zuerst die ökonomischen Reformen in Rußland angegangen wäre, sondern die politischen? Antwort: er hätte dies ja getan, aber das Ziel verfehlt. Das erste Mal wären diese ja im kommunistischen Rußland versucht worden. Für Putin bedeute dies, daß er die Geschichte nicht vergessen kann: ist es eine Frage des autoritäres Systems plus der Marktwirtschaft, oder die Marktwirtschaft und ein autoritäres System?

    Rußland ist und bleibt ein großes Reservoir an Intellekt, Energie (Gas, Öl) und ein riesiger Ressourcenpool für viele andere Grundstoffe. Schon allein deshalb brauchen wir Rußland; man könnte so sagen: man beißt nicht die Hand, die einen füttert. Ob das manche je kapieren?

    Ein anderer Punkt betrifft die Frage, wo der Platz ist, den Rußland in der NWO einnehmen soll? – Und was dies für uns bedeutet. Wir haben es schon einmal geäußert: ohne Rußland und seine Fähigkeit den „Ausnahmezustand zu beherrschen“ (= über die entsprechenden militärischen Mittel zu verfügen) wäre selbst der Schein unserer Freiheit schon in der Pax Americana untergegangen.

    Zur Frage nach der politischen Entwicklung in Rußland noch ein Wort. Solschenizyn sagte: "Um die schwierige Lage Rußlands zu verstehen, müsse man auch die Geschichte bedenken, daß seit 1917 mit Lenin und dann mit Stalin, dem 2. Weltkrieg große Verluste Rußland heimsuchten. Die Statistik habe überdies gezeigt, daß mehr Offiziere als gewöhnliche Soldaten umkamen und selbst nach 1945 hielt der Frost an, in dem es keine Möglichkeit gab für Menschen, die einen Staat oder die Wirtschaft leiten könnten, sich auszudrücken. Daher sei nichts in ein paar Jahren zu lösen, sondern nur in ein oder zwei Generationen."

    Einen Mangel an Eliten hat ja jedes Land. Rußland trifft er besonders hart. Auch wenn Putin nicht der ideale Wunsch-Präsident wäre, welchen sollte Rußland denn - angesichts der Geschichte - sonst haben?

    Es wurde öfter eingewendet, daß der Mangel an Begabungen und Eliten nicht immer so war, und erinnerte an Dobrynin und Jakoblew; auch daß noch unter Gorbatschow hervorragende Denker da gewesen wären, ähnlich andern Ländern, wie in Polen, wo z.B. Leute aus dem Exil, den USA, Britannien, Frankreich usw. zurückgekehrt sind.

    Hierzu ist aber anzumerken, daß etwa Alexander Jakoblew, der eigentliche Architekten der Perestroika und damit der Zerstörung des russischen Imperiums war. Wir glauben, daß er sich genau deswegen dieser "liberalen" und der an der global governance der "einzigen Weltmacht" orientierten Wertschätzung erfreut, weil Jakoblew natürlich im Geist, wenn nicht Auftrag eben d i e s e r Mächte handelte. Dabei liegt uns nichts daran, die SU etwa zu verherrlichen, aber aus dem Blickwinkel der Staatsräson dieses damaligen Reiches handelte Jakoblew gewiß landes- und hochverräterisch.

    Die angeblichen, aus dem Exil kommenden Eliten Polens, sind - Einflußagenten oder Beauftragte der One World-Protagonisten, - und meist Mitglieder der jüdischen Diaspora. Also solche "Polen", die wie Beresowski, Nemzow, Abramowitsch, Chodorkowskij oder Gussinski usw. "Russen" sind!

    Die immer wieder angezogene, diffamierende und Putin in die Nähe der Mafia rückende Kritik ist jakobinisch. In dem Augenblick, wo sich der Machthaber einer potentiellen oder wirklichen Großmacht für die USA als nicht "pflegeleicht" erweist, wir er dämonisiert, diffamiert oder herabgesetzt. Die angewandte Methode ist infam: die Behauptungen sind weder nachprüfbar noch glaubhaft, denn selbst im Kreml dürfte es für gewöhnliche Kriminelle kaum möglich sein, die Spitze zu erklimmen.

    Die polemische Kritik Dr. Unterbergers lenkt die Aufmerksamkeit von den wahren Problemen ab. Sowohl die EU als auch Deutschland stehen fest in einem hegemonialen Abhängigkeitsverhältnis zu den USA, besitzen also keine eigene Macht. Diese „Option“ hat Rußland nicht. Aber Rußland bzw. Putin hat klar erkannt, daß sie eingekreist wurden und werden. Es kann auf eine militärische Macht (und eigene Autorität) nicht verzichten, da es sonst zerfallen und a u f g e t e i l t würde. (siehe Brzezinski: Grand Chessboard)

    Der Zweck dieser Desinformation – bzw. die herabsetzende Kritik an Putin - ist die beredte Überredung, doch dem Fuchs die Aufsicht über den Hühnerstall anzuvertrauen, - pardon: die „Demokratie“ in Rußland einzuführen.

    Eine letzte Anmerkung.

    In der Rolle als Motor der kommunistischen Weltrevolution – der noch gar nicht so lange überwundenen Lage Rußlands - waren ja noch andere, ideologische Motive überlagert, wobei für uns (noch) nicht klar ist, w e r auch hier wiederum der eigentliche Antrieb war, denn das russische Denken hält diese Doktrinen/ Philosophien von Kant, Marx, Engels, selbst Lenin, der aus dem Schweizer Exil kam, für westlich-materialistisches Ideengut, das mit der russischen Identität und Denken im Grunde nicht zusammenpaßte. Wenn man dann die Finanzierung und Querverbindungen nach den USA sieht, d. h. genauer die Verbindung mit (jüdischen) Finanzkreise der Wallstreet, so ist auch hier eine d i r e k t e Abhängigkeit von den eigentlichen Machthabern der Welt nicht von der Hand zu weisen.

    Was wäre der Lauf der Geschichte gewesen, wenn nach Lenins Tod nicht Stalin, sondern Trotzkij - wie vorgesehen - die Macht hätte ergreifen können?

    Dieser war ja der "wirkliche" Internationalist und Kommunist, also Garant der Weltrevolution. Wie kam er als solcher aber zu seiner amerikanischen Unterstützung, ja als damals erst 25-jähriger überhaupt an die Spitze der Revolution - vorbei an allen Altrevolutionären? - Durch seine Frau Sedowa vielleicht, der Tochter von Jivotowsky, der verwandt und verbunden war mit genau jenen Hochfinanz-Kreisen war, die damals wie heute alles regieren? Nämlich als Teilhaber und Vetter von Jacob Schiff!

    • Undine
      26. Mai 2013 16:46

      Putin eignet sich nicht als Marionette mächtiger Kreise, die sonst überall leichtes Spiel haben---und das nehmen sie ihm sehr übel. Von dort geht auch die ständige Kritik an Putin aus. Putin kennt sein Volk und weiß schon selber, wie fest er die Zügel in der Hand halten muß; und va frißt er niemandem aus der Hand.
      Und eine "Kommunismuskeule", mit der man Rußland nachträglich unter Druck setzen könnte, gibt es aus begreiflichen Gründen nicht, denn die Erfinder des Kommunismus sind samt und sonders sakrosankt. Ich bin überzeugt, daß Putin einer der wenigen ist, die das russische Volk, das so viel gelitten hat, im Griff behalten wird; unter einem anderen Präsidenten würde das riesige Reich möglicherweise ins Chaos abdriften.

    • socrates
      26. Mai 2013 19:16

      Hervorragend! ****************************************************

    • machmuss verschiebnix
      26. Mai 2013 19:27

      Danke für Ihren informativen Beitrag.

      Bei der aktuellen Situation in Syrien - wo vor allem auch der russische Brückenkopf am
      Mittelmeer beseitigt werden soll, wäre es den europäischen Politikern (und auch den
      Medien) wärmstens zu empfehlen, Putin's überaus besonnene Reaktion
      angesichts dieser massiven Bedrohung russischer Interessen nicht nur zur Kenntnis
      zu nehmen, sondern offiziell lobend zu erwähnen (!)

      Man denke nur daran, mit wieviel (neurotischem) "Stärke zeigen" die USA auf eine
      vergleichbare Bedrohung ihrerseits reagieren würden .

  13. Otti (kein Partner)
    26. Mai 2013 10:51

    Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf .....

    Weil Adolf Hitler den Grundstein legte.Keine Geburtstagsfeier für VW-Werk in Wolfsburg
    (bitte die Kommentare beachten)
    http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/weil-adolf-hitler-den-grundstein-legte-keine-geburtstagsfeier-fuer-vw-stammwerk-in-wolfsburg_aid_998614.html

    • Undine
      26. Mai 2013 12:22

      @Otti

      "Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf..."

      ...und sollte für diese NEUROTIKER im NARRENTURM enden!

      Es ist ja nicht zu fassen, was alles man versucht, die Deutschen immer und immer wieder zu demütigen. Dann sollen diese Narren halt einen Exorzisten bitten, den Teufel aus den VW-Werken auszutreiben und den ominösen Grundstein, den A.H. vermutlich berührt hat, mit Weihwasser zu desinfizieren.

      Aber nicht genug mit der Absage der Geburtstagsfeier für VW!

      Nun befaßt sich ein vermutlich nach heutiger Sichtweise "renommiertes" Autorenehepaar namens WOHLFROMM mit der ANRÜCHIGEN Namensgebung der Stadt WOLFSBURG! Auf so eine idiotische Aktion habe ich längst gewartet. Man munkelt ja schon lange, daß der Name der Stadt von Hitlers Decknamen "Wolf"=Adolf=edler Wolf abgeleitet sein könnte. Armes Wolfsburg, arme Deutsche!

      http://sciencev1.orf.at/news/9567.html

      ...........................................................................................

      " Schloss Wolfsburg als Namenspatron

      Die Annahme, dass der Stadtname auf ein in der Nähe stehendes Schloss "Wolfsburg" zurückzuführen ist, erscheint ungleich weniger spektakulär. Das Schloss feiert am 17. Juni kommenden Jahres sein 700-jähriges Jubiläum.

      Dass ein solches Schloss existiert, erwähnen die Wohlfromms nur am Rande. Als Ley auf der Suche nach einer Musterstadt das Schloss Wolfsburg entdeckt habe, sei er auf die Idee gekommen, das Werk auch wegen des Namens hier anzusiedeln."

    • Orion (kein Partner)
      26. Mai 2013 12:40

      Wer denken sie versteckt sich hinter diesem Namen "Wohl-fromm"? Dreimal dürfen sie raten?

  14. Erythrozyt (kein Partner)
    26. Mai 2013 09:39

    Hier wird ersichtlich, was Faymann und Co wollen: die Transaktionssteuer!
    Also auch von allen Mindestrentnern, Asylanten und Mindestsicherungpersonen abkassieren!

    JEDEM SEIN BANKKONTO !!!!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/09/bargeld-verbot-in-schweden-die-rentner-laufen-sturm/

    • Undine
      26. Mai 2013 12:29

      @Erythrozyt

      Danke für den Link!

      Die Folgen sind nicht abzusehen; wie sieht's dann mit Trinkgeld aus oder mit einer kleinen Zuwendung an die Enkel?

  15. Sensenmann
    25. Mai 2013 21:21

    Es interessiert mich nicht, unter welchem Vorwand, in welcher Verkleidung oder unter welchem Namen sich Sozialismus zeigt: Er muss bekämpft werden, wo immer er seine heimtückische Mordideologie gegen Menschen, Völker und Kulturen in die Tat umsetzt! Mit Sozialisten wird nicht gesprochen, nicht kontraktiert, keinerlei Kontakt gepflegt. Nur durch Ächtung aller seiner Spielarten kann der Sozialismus abgewürgt werden.
    Lässt man ihn gewähren, enden wir in Diktatur, Tugendterror und GULAG.

  16. Brigitte Imb
    25. Mai 2013 20:34

    Heut' schlafen alle....., nicht einmal zum Smalltalk gereicht das Sozialistenthema.....faaad.

  17. Josef Maierhofer
    25. Mai 2013 15:54

    Wie ich es sehe ist progressiv und gerecht die Umschreibung für Selbst- und Klientelbedienung auf links.

  18. Brigitte Imb
    25. Mai 2013 14:01

    OT - Verzeihung, aber das muß noch sein. Der Kanzlerdarsteller Faymann gegen "Einmischung" Stronachs in die Politik.
    So sieht Demokratie der Linken aus.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1410480/Faymann-gegen-Einmischung-Stronachs-in-die-Politik?_vl_backlink=/home/index.do

    • Undine
      26. Mai 2013 12:35

      @Brigitte Imb

      Daß Stronach, im Gegensatz zu ihm, dem Maulhelden, sehr viele Arbeitsplätze geschaffen hat---also das getan hat, wovon die Sozis immer bloß reden---er, Faymann, aber selber auch noch nie außerhalb der Politik einen Groschen erwirtschaftet hat, blendet er einfach aus---und niemand beanstandet diesen Faymann'schen Schwachsinn.

    • Orion (kein Partner)
      26. Mai 2013 12:50

      Stronach (Stroh-sack) bekam die Firma für ein Butterbrot (dafür musste sie heruntergewirtschaftet werden, welches die Sozen ja herrvorragend beherrschen) und noch zusätzlich Subventionen. Jeder Großkonzern wird von den Steuerzahlern subventioniert und bezahlt somit selbst für seine Job's. Ein Klein- und Mittelständler kann nur träumen davon. Ihn trifft die ganze Steuerlast. Nur wird dies tunlichst verschwiegen. Was denken sie wäre los, wenn die Bevölkerung wüsste, dass sie für ihre Jobs in Großkonzernen selbst bezahlt. Die Gewinne werden natürlich von den Kapitaleignern abgeschöpft. Wenn dann die rießigen Gewinne (wofür sie fast keine Steuern (1,9%) zahlen) dann zurückgehen, dann wandern sie in andere Billiglohnländer, wo sie dann wieder Land (von den jeweiligen Staaten) geschenkt und mit Subventionen (also Steuergeldern) die nächsten Länder ausbeuten. Diese Großkonzerne sind wie Heuschrecken, die nach und nach verbrannte Erde (Vergiftungen, Umweltverschmutzungen, Armut und Elend) zurücklassen. Nein Strohsack gehört zur auserwählten Elite und wird mithilfe von Propaganda als Engel dargestellt. Die Teufel erscheinen immer im Gewande des Lichts. Natürlich muss man ab und zu auch Gegenstimmen erzeugen, damit es nicht auffällt. Aber die ganze Wahrheit wird man nie erfahren.

  19. Brigitte Imb
    25. Mai 2013 12:47

    Progressiv verhalten sich die Linken im Denunzieren und Verächtlichmachen. Sie schrecken nicht einmal zurück angeborene Aussehensdefizite zu ignorieren.
    Der D Umweltminister, der vermutlich an einer Lippen-Gaumenspalte operiert ist, wird öffentlich wegen seines Aussehens verhöhnt. Tiefer geht' s wohl nicht mehr! Aber scheinbar ist linke Hetze gut. Widerlich.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/25/verletzung-der-menschenwuerde-spd-verhoehnt-altmaier-im-stuermer-stil/

  20. Brigitte Imb
    25. Mai 2013 12:27

    Schau, schau, die Sozialisten feiern auf Steuerzahlerskosten (wie sonst), sie lassen sich ganz unverschämt vom Staatsfunk "einladen". Ist das nicht wahrlich sozialistisch gerecht?
    Diese Schmarotzer gehören in die Wüste geschickt!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/24/zdf-finanziert-mit-gebuehren-geldern-partei-veranstaltung-der-spd/

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/150-jahre-spd-alles-was-rang-und-namen-hat-12192704.html

  21. dssm
    25. Mai 2013 12:10

    Die hiesigen Linken träumen immer noch von der Weltrevolution.
    Die Diktatoren rund um den Globus wissen wie die Büros der Journaille besetzt sind.

    Wer also ein 'bisschen' Blut an den Händen hat, ein 'wenig' die Opposition in den Kerker wirft und 'ab und zu' die Panzer über friedliche Demonstranten fahren lässt, der tut gut daran, sich als Gutmensch erkennen zu geben.
    Das geht ganz leicht, man tritt bei der SI bei! Und schwups, schon rollen die Panzer nur um soziale Errungenschaften gegen eine kapitalistische Verschwörung zu verteidigen, schon werden aus Oppositionellen ganz gemeine Konterrevolutionäre, welche es gemeinsam zu bekämpfen gilt.

    Wegen der Fairness soll auch noch Plan B für Diktatoren erwähnt werden: ÖL. Hat man erst jenes in exportwürdiger Menge, dann darf man wirklich jedes denkbare Verbrechen begehen (ausser die USA wären der Geschädigte); hat sogar den Vorteil, die westlichen Geheimdienste geben noch gute Einschulungen für das eigene Folterpersonal. Man erhält auch modernstes Gerät um über die Demonstranten zu rollen, oder die perfekte Überwachung einzurichten.

  22. Undine
    25. Mai 2013 11:57

    A.Us Ansicht über Putin kann ich nicht teilen; die EIERLEGENDE WOLLMILCHSAU gibt es leider nicht, und was potentielle Kandidaten für dieses Amt auszeichnen soll, ist schwer zu definieren, bzw unter einen Hut zu bringen. Putin ist berechenbar---das wiegt vieles auf! Er ist mMn das kleinere Übel, denn einen sanften Diktator gibt es nicht.

  23. A.K.
    25. Mai 2013 11:51

    Wenn ich die Zeitungsmeldungen richtig verstanden habe, soll die sogenannte „Progressive Allianz“ eine zeitgemäßere Nachfolge der „Sozialistischen Internationale“ sein.
    Da braucht man sich über die nun auftauchenden Mitglieder nicht weiter wundern.

  24. fokus
    25. Mai 2013 11:31

    OT

    Endlich kommt Bewegung in die Angelegenheit und beweist, daß ein ständiges "Finger-in-die-Wunde-legen" eines Tages denn doch Früchte tragen kann.

    Hoffentlich geht es jetzt dem grünen "Pädo-Fummler" Cohn-Bandit mitsamt seinen Sympathisanten an den Kragen:

    http://tinyurl.com/q8fzt4s

    • kakadu
      25. Mai 2013 11:50

      "Hoffentlich geht es jetzt dem grünen "Pädo-Fummler" Cohn-Bandit mitsamt seinen Sympathisanten an den Kragen"

      Das wäre zwar "gerecht", aber noch lange nicht "progressiv".

      Es ist hoch an der Zeit für das große Aufräumen in den eigenen Reihen.

  25. fokus
    25. Mai 2013 11:18

    Der Linken neues Kleid täuscht nicht über ihre reaktionären Intentionen hinweg!

    "Progressiv und gerecht" bedeutet bei einer sozialistischen Allianz in erster Linie, daß sie uns alle zum Sardinenmenschen machen wollen, der platt und ohne Widerstand perfekt in ihre Dosen paßt!

  26. Undine
    25. Mai 2013 10:48

    Noch ein OT---aber ein Hinweis auf die verniedlichende "Sprachregelung" im ORF: Das bestialische Abschlachten und Zerstückeln des völlig unschuldigen jungen britischen Soldaten durch zwei Nigerianer, von denen der eine von ihnen sich, das Fleischermesser in den blutigen Händen, sich vor bestellter Kamera auch noch brüstet und rechtfertigt, nennt man in den 10 Uhr-Nachrichten "Tödliche Messerattacke"

    • Specht (kein Partner)
      26. Mai 2013 14:37

      Zu OT: Erneut ein Beweis der gleichgeschalteten Medien in der EU. Allgemein wird strikt eine Sprachregelung gefunden, die bei geringerer Aufmerksamkeit das tatsächliche Vorkommen auf einen Mord begangen von Einzeltätern herabstuft. ARD Schlagzeile:"Der Messermord an einem Soldaten gibt viele Rätsel auf" Ja,vielleicht der Verdummungsindustrie, der aufmerksame Bürger hat längst mitbekommen was sich hier zusammenbraut. ARD weiter: "Da stechen zwei Männer einen Soldaten ab." Irgendwann dann ein verschämter Hinweis auf muslimische Attentäter. Musimische Organisationen verlangen daraufhin dass die Schlächter nicht als Muslime bestraft werden dürfen, sondern als Attentäter, da der Anschlag von Einzelgängern erfolgte. Immer deutlicher zeigt sich der Plan, den gewissenslose Politiker für Europa durchpeitschen um ihre wirren Multikultipäne und NATOverpflichtungen zu verwirklichen und die Bürger mit undemokratischen Winkelzügen zu entmündigen, bis zu den Uhrenkeln zu Tributzahlungen zu zwingen. Woher nehmen sie das Recht und den Auftrag und das alles in einer EU mit massivem Demokratiedefizit ?

    • Specht (kein Partner)
      26. Mai 2013 14:51

      Wie immer wenn ich mich ärgere, passieren dann auch lustige Rechtschreibfehler, sorry.

    • Undine
      26. Mai 2013 16:18

      @Specht

      Naja, auch Uhren haben Enkel! Vom "Nürnberger Eierlein" bis zu unseren heutigen Zeitmessern sind es etliche Generationen von Beispielen deutschen Erfindergeistes!

      Aber wie es halt leider so ist: Deutsche Erfindungen---und die gibt es um ein Vielfaches mehr als Erfindungen anderer Völker!---werden absichtlich dem Vergessen anheimgegeben. Umso mehr betont man gerne die Erfindungen anderer.....

      http://nuernberg-direkt.com/20090429125/nuernberg/geschichtliches/nuernberger-ei

    • Specht (kein Partner)
      27. Mai 2013 01:28

      Danke, sehr interessant, besonders das mit der Schweineborste. Das ist eine gute Sache, zur Erinnerung an deutsche Wertarbeit und Erfindergeist bei allen relevanten Erzeugnissen eine symbolische Schweineborste einbauen und damit Werbung machen. Werbung wirkt.

  27. cicero
    25. Mai 2013 09:58

    Griechenland, das vom liberalen demokratischen Westen gerettet wurde, hat -33% BIP.

    • cicero
      25. Mai 2013 10:28

      Das BIP Rußlands ist seit 2003 um 500% gewachsen! Wo noch?
      An ihren Taten sollt ihr sie erkennen, gilt auch für unseren Chef.

    • cicero
      25. Mai 2013 10:29

      • Russland - Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf 2013 | Statistik
      de.statista.com/statistik/.../bruttoinlandsprodukt-pro-kopf-in-russland/?
      Die Statistik zeigt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf in Russland von 2003 bis 2013.

    • dssm
      25. Mai 2013 13:06

      Ob dies ein Beweis für russischen Erfolg ist, sei dahingestellt.
      Legen Sie einfach das Brent-Chart darüber! Damit sind die Exporte gewaltig gestiegen, ohne auch nur einen Handgriff mehr zu tun.
      Bei den Gaspreisen gibt es die Spitze im Winter 07/08, danach geht es abwärts, dafür steigen die exportierten Mengen.
      BIP Zahlen sind immer mit Vorsicht zu genießen, nicht zuletzt, weil es keine eindeutige Berechnung gibt, ja nicht einmal die Sicherheit ob die gleiche Methode von Jahr zu Jahr angewendet wird.

    • cicero
      25. Mai 2013 14:26

      Davon verstehe ich zuwenig, aber es geht für Kleinrussi aufwärts, für Kleinösi abwärts.
      Wenn Putin ankündigt russische Patiot nach Syrien zu verkaufen, dann überschlägt sich der Westen um es zu verhindern. Allein mit dem weltweiten Verkauf seiner Waffentechnologie könnte RU reich werden.

  28. Undine
    25. Mai 2013 09:55

    OT---aber ich erlaube mir, auf einen Link hinzuweisen, den @DerSchrei bei einem anderen Thema gepostet hat, der aber viel Beachtung verdient, weil man im Hinblick darauf, daß es immer noch kommunistisch regierte, besser gesagt, drangsalierte Völker gibt, fassungslos ist, was in Deutschland möglich ist:

    Unglaublich, aber wahr - linksextreme Terroristin als Unterstützung der linksextremen Politiker am Podium:

    http://www.youtube.com/watch?v=A3Nj8-jGa_Y

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2013 10:07

      Das ist haarsträubend weit links angesiedelt - sieht ganz so aus, als wäre in DE eine
      breite Baader-Meinhof-artige Strömung vorhanden ! ! !

    • Undine
      25. Mai 2013 10:35

      @machmuss verschiebnix

      Weil Sie Baader-Meinhof / RAF erwähnen: Diese Mörder- Gruppe wurde, ebenso wie die linksextreme Zeitschrift "KONKRET" (Klaus-Rainer Röhl und Ulrike Meinhof) wurden von der ehem. DDR finanziert zur Destabilisierung der ehem. BRD.

    • dssm
      25. Mai 2013 13:14

      @Undine
      Sie meinen das Buch von Regine Igel, dies sollte aber nur von masochistisch Veranlagten gelesen werden. Denn leider zählt die Dame nur Fakten auf und zitiert nur aus staatlichen Dokumenten. Wenn man dann immer wieder dazwischen über die Zusammenarbeit mit Westgeheimdiensten liest, immer wieder von geschwärzten Stellen liest und immer wieder von ausgedünnten Akten (alles wohlgemerkt von der heutigen Verwaltung getan!) braucht es einen starken Magen.
      Es dürfte wirklich keinen einzigen Terrorakt ohne geheimdienstliche Mitarbeit geben...

    • Undine
      25. Mai 2013 16:08

      @dssm

      Nein, ich las davon im Buch "So macht Kommunismus Spass" von Bettina Roehl, Tochter von Klaus Roehl und Ulrike Meinhof, das sehr zu empfehlen ist.

    • DerSchrei (kein Partner)
      26. Mai 2013 11:38

      @ Undine

      Ich empfehle diesen Link über Bettina Röhl zu lesen. Vor allem die Absätze über Joschka Fischer und Cohn-Bendit. Diese Leute sitzen heute an der politischen Spitze - mit dieser Vergangenheit (wären es Konservative, wäre das undenkbar !)

      http://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_Röhl

    • Undine
      26. Mai 2013 14:19

      @DerSchrei

      Herzlichsten Dank für den neuerlichen Link! Äußerst spannend!
      Glauben Sie, daß es möglich ist, die angesprochene Spiegel TV-Sendung aufzufinden?

      "Im Februar 2007 zeigte Sat 1 Bettina Röhls gleichnamigen Dokumentarfilm über ihr Buch in einer Sendung von Spiegel TV.[14]"

  29. Observer
    25. Mai 2013 09:48

    Der Sozialismus befindet sich am "absteigenden Ast". Vor über 20 Jahren hat man in vielen Ländern (auch in Österreich) sich ein neues Mäntelchen mit der Bezeichnung "Sozialdemokratisch" umgehängt, aber die Zerfallserscheinungen sind weiter erkennbar. Zugute kommt aber dieser Bewegung, dass es keine wirkliche Alternative gibt, denn manche frustrierte ehemalige Unterstützer sind nur temporär bei den Grünen oder Freiheitlichen gelandet.
    Auf internationalem Gebiet hat auch die SI (Sozialistische Internationale) grosse Probleme mit manchen Mitgliedern aus diktatorischen Ländern bekommen, daher nun eine Neugründung unter dem Namen "Progressive Allianz", wobei man aber bei der Namensgebung auf die Bezeichnung der bereits länger bestehenden Vereinigung der linken EU-Abgeordneten zurückgegriffen hat. Aber auch in der neuen internationalen Vereinigung werden wieder Mitglieder aufgenommen werden, deren Ziele vielfach zweifelhaft sind. Ich erinnere mich immer wieder an die Aussage vom deutschen Altbundeskanzler Schröder: "Putin, ein lupenreiner Demokrat".

    Ein Gradmesser der Begeisterung für den Sozialismus ist auch der jährliche Maiaufmarsch der SPÖ in Wien. Die Anzahl der Demonstranten nimmt von Jahr zu Jahr ab und man überlegt schon, künftig alternative Veranstaltungen abzuhalten.

    Übrigens erleidet der ÖGB ein ähnliches Schicksal. Die ursprüngliche gesetzten Ziele wurde meist schon erreicht, daher kann nur mehr durch Zwangsrekrutierung (= "Organisierung") bei Grossbetrieben und Behörden der Mitgliederschwund gebremst werden.

    Wären diese Entwicklungen nicht eine Chance für die Konservativen Kräfte in Österreich? Spindelegger & Co: aufwachen, Neos und Team Stronach knabbern schon am Kuchen.

  30. machmuss verschiebnix
    25. Mai 2013 09:22

    Im Gegensatz zu Rußland, wo Putin praktisch der Einzige ist, der zumindest drauf
    schaut, daß das Werkl halbwegs rund läuft (alle Anderen würden sich überhaupt
    nur selber bereichern und Rußland der Verwesung anheim fallen lassen), sollte
    es aber in Europa eine relativ breite Basis an potentiellen Spitzen-Politikern geben.

    Trotzdem werden wir von den unsäglich "progressiven" Sozis dominiert (wahrscheinlich
    war jeder von denen schon mal ins Lenin-Mausolemum gepilgert, strotzend vor
    progressivem Gedankengut.

    Die Ursachen dafür, warum es sich keiner mehr antut, energisch aufzutreten
    gegen das "sozialdemokratische" Geflunker, wurde hier schon von verschiedenen
    Postern angesprochen - es gibt ein breites Sammelsurium an Schiefständen, die
    alle ganz eindeutig begründbar sind, mit dem beängstigend hohen Beharrungs-Vermögen
    des herrschenden Macht-Klüngels.


    Ziemlich sicher würde Putin im Sachen Korruption im Vergleich mit westlichen
    Politikern nichtmal in den Top-10 landen.
    Warum ?
    Putin hat sein "Handwerk" beim KGB gelernt, während hier im Westen alle Politiker
    von Anfang ihrer Karriere damit konfrontiert sind, wie wichtig der geshickte Umgang
    mit den Medien ist und genau darin sind manche geradezu virtuos, während aber Putin
    in solchen Belangen (noch immer) mit KGB-Methoden reagiert.


    Der Westen wirft Putin etwas vor, was westliche Politiker um Welten besser
    beherrschen und viel geschickter verbergen können - die Korruption.


    .

  31. socrates
    25. Mai 2013 07:38

    Die Orban Verfolgung zeigt uns was der Westen von Demokratie hält.
    Die Philosophin Agnes Heller, 84, ist das Gesicht des Protestes gegen Orban (SN). Sie hat ein Zimmer in der Etvös Lorand Uni in Budapest und hat Gastvorlesungen am Zeitgeschichteinstitut. Keine Anderere hat mit 84 eine Sinekure + Büro an einer Uni, Protest dagegen ist Antisemitimus. Sie wurde, wie 7,000.000 Deutsche im Verlauf des WK2 vertrieben, die kein Denkmal, kein Büro und keine Wiedergutmachung bekommen. Sa 18. 5. 2023 SN
    Das ist westliche Gleichbehandlung! Ich gehe gerne als Zeitzeuge und Vertriebener und will ein Unizimmer!
    Danebensteht: RU liefert Waffen an Syrien, wie böse!
    Vorne steht USA liefern Waffen an Syrische Rebellen, wie gut!
    Das Flugverbot über Syrien und die Patriotraketen in der Türkei werden abgeschaltet wenn Gutmenschen Syrien bombardieren.
    Wir sind gut, Putin böse!

    • Undine
      25. Mai 2013 09:43

      @socrates

      "Sie wurde, wie 7,000.000 Deutsche im Verlauf des WK2 vertrieben, die kein Denkmal, kein Büro und keine Wiedergutmachung bekommen."

      Jaaa, da ist ein gewaltiger Unterschied: Die 7,000.000 Deutschen waren doch alle an ihrer Vertreibung selber Schuld---weil sie Deutsche sind, das reicht doch, oder?!

      "Das ist westliche Gleichbehandlung! Ich gehe gerne als Zeitzeuge und Vertriebener und will ein Unizimmer!"

      Na, SIE bekommen garantiert keine dieser Privilegien! An IHRER Vita als Vertriebener ist niemand interessiert. SIE würden womöglich Dinge sagen, die nicht ins gewünschte Geschichtsbild passen. Die 7,000.000 Deutschen durften doch nur "Heim ins Reich" reisen, was halt nicht alle gut überstanden haben. Daß die Begleitumstände nicht ganz erfreulich waren, ist eben Pech. Und daß SIE nicht, wie andere, womöglich mehr restituiert bekommen haben, als sie verloren haben, sondern GAR NICHTS, ist eine andere Geschichte.
      Ja, mit der "Gleichbehandlung" hapert es!

    • socrates
      25. Mai 2013 09:53

      Undine
      Mich würde interessieren ob der Posten EU-konform ausgeschrieben wurde!

  32. socrates
    25. Mai 2013 07:13

    Zu "Putin jagen" fällt mir allzuviel positives für ihn ein:
    Die Nachtspeicherheizung galtz als umweltschädlich, jetzt ist sie umweltfreundlich:
    Die Nachtspeicherheizung darf bleiben
    Das Verbot wurde aufgehoben, die Grundlastheizungen dürfen jetzt unbefristet weiterlaufen und sich Ökoheizung nennen
    Eigentlich sollten die Nachtspeicherheizungen aus den Häusern verschwinden. Zu offensichtlich ist die Vergeudung von gut zwei Drittel der Primärenergie bei der Stromerzeugung in den thermischen Großkraftwerken, um dann eben diesen Strom wieder zum Heizen zu nehmen. Noch unter der großen Koalition war deshalb beschlossen worden, dass alle vor 1990 installierten Nachtspeicherheizungen nur noch bis Ende 2019 in Betrieb sein und alle nach 1990 angeschlossenen Geräte maximal 30 Jahre laufen sollten.
    Doch Schwarzgelb hat - mit Enthaltung der SPD - am Freitag im Bauausschuss des Bundestages die Änderungen im Energieeinsparungsgesetz durchgesetzt und damit die Weiternutzung und Wiedereinführung der Grundlastheizungen auf unbefristete Zeit möglich gemacht. Immerhin sollen noch immer 1,5 Millionen Nachtspeicherheizungen installiert sein. Ihre Wiedereinsetzung passt ins Bild, weil die Koalition den Zubau von Wind- und Solarkraftwerken ausbremsen will, um den Anteil der thermischen Großkraftwerke weiter hoch zu halten.
    Gleichzeitig mutiert die Nachspeicherheizung nun auch noch zur Ökoheizung. In einem ersten Schritt wurde der Primärenergiefaktor für Strom (Verhältnis gewonnene Nutzenergie zu eingesetzter Primärenergie) in der neuen Energieeinsparverordnung, die ab Januar 2014 gelten soll, von bisher 2,6 auf 2,0 und ab Anfang 2016 auf 1,8 abgesenkt. Obwohl die bestehenden atomaren und fossilen Großkraftwerke ihren Wirkungsgrad gar nicht verbessert haben. Als Begründung dient deshalb der steigende Anteil von Ökostrom im Netz.
    Und RWE preist die neuen Nachspeicherheizungen schon als flexible Windheizung und Pufferspeicher für Ökostrom an. Sie sollen Erzeugungsspitzen bei Windstrom als Wärme speichern. Dass dies nicht den Tatsachen entspricht, zeigen die bereits eingeführten Abschaltvorrichtungen an Wind- und Solarkraftwerken und vor allem die tatsächlichen Verhältnisse im Strommix von RWE selbst: Rund 60 Prozent des konzerneigenen Stroms stammen aus Nuklear- und Kohlekraftwerken, aber nur rund 7,5 Prozent aus EE-Kraftewerken. Die "Windheizung" bleibt also auch in Zukunft vor allem eins: eine Nachtspeicherheizung.
    Matthias Brake heise.de/tp
    GEMA da capo: wenn ich mein altes Pianino aun die Katharinrnruhe stelle, bekomme ich auch 5000€ pro Tag ?
    Antiquitäten aus London: Das Schreibtischmodell eines Zero-Flugzeuges, das im Katalog angeboten wird (700$) darf ich mir nicht vergrößern wurde mir von unserer Zensur mitgeteilt.
    "Freiheit die ich meine" (Qualtinger).

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2013 08:24

      @socrates,
      vermutlich war hier der flinke Finger schneller als das Auge (beim cut + paste ) .

      .

    • socrates
      25. Mai 2013 09:50

      machmuss verschiebnix
      Hallo, ich finde copy & paste mit Quellenangabe besser als nacherzählen und schreiben, besonders am tablet, macht mir viel Mühe.
      Den Zero-Flieger finden Sie auf "collectors weekly".
      Die Windenergie verschmutzt die Umwelt: Moderne Gasturbinenkraftweke khaben bei Vollast einen phantastischen Wirkungsgrad, bei Teillast fällt er bis auf die Hälfte und es wird zur Dreckschleuder. Um die Energiespitzen durch Windkraft aufzufangen wird die Speicherheizung benötigt. Schließlich wollen die Bonzen ihre Förderungen weiter!

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2013 10:22

      @socrates,
      ach so - ich dachte, Sie hätten Ihren Kommentar versehentlich unter diesen Artikel
      hinein ge-pastet - mir war der Zusammenhang mit Putin anfangs nicht "geheuer" - sorry .

      .

  33. simplicissimus
    25. Mai 2013 06:48

    ... possessive ...

  34. simplicissimus
    25. Mai 2013 06:26

    Progressiv?
    Das ist eher eine aggressiv-possesive Allianz.





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