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Fußnote 433: Ausverkauf, Ausverkauf!

Geld ist so billig wie nie. Die Sparer sind so lächerlich gemacht wie nie. Und die Demokratie ist so kaputt wie nie.

Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen noch einmal gesenkt. Gerade noch ein halbes Prozent verlangt sie. Damit hat sie noch einmal einen massiven Kniefall vor der europäischen Linken und den Schuldenländern des Südens gemacht. Die EZB behauptet, damit die Wirtschaft ankurbeln zu wollen. In Gang kommt aber nur die noch schnellere Entwertung aller Formen von Sparguthaben. Wer spart, ist blöd. Solche Maßnahmen sind der verzweifelte Versuch der Staaten, durch Inflation und Billiggeld ihre (bei der Wählerbestechung entstandene) Schuldenlast wegschmelzen zu lassen. Und die Bürger Deutschlands, Österreichs, Finnlands und der Niederlande sind die Blöden. Dabei ist die Demokratie einst im Kampf der Steuerzahler um Mitbestimmung entstanden . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2013 17:58

    Wir haben längst die ‚Neue Normalität’ erreicht.
    Eine Meldung über hohe Arbeitslosigkeit – hurra der DAX steigt.
    Die Auftragsbücher sind leer – hurra der DAX steigt.
    Der Autoabsatz bricht ein – hurra der DAX steigt.
    Der weltweite Transport (baltic dry) geht in den Keller – hurra der DAX steigt.

    Die Surrealität ist nicht mehr zu überbieten.
    Ähnlich lief es vor dem Untergang des real existierenden Sozialismus (im Unterschied zum heutigen Geldsozialismus). Alles war bunt und schön – in der Statistik, es wäre nur mehr eine Frage kurzer Zeit bis der Sozialismus einen uneinholbaren Vorsprung hätte, die Realität sah ‚leicht’ anders aus. Irgendwann hat dann die Realität die bunte Welt brutal zerstört.

  2. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2013 15:14

    Ab einem gewissen Moment wirken solche und ähnliche, "volkswirtschaftlichen" Steuerungseingriffe nicht mehr. Selbst wenn die EZB den "Billiggeldnehmern" Provisionen für die Entgegennahme zahlt... Die "eu" ist "Auf der Suche nach den verlorenen Produktiven". Und die machen da nicht mehr mit. Nicht unter diesen vorherrschenden, steuerlichen und sonstigen Rahmenbedingungen... von Wahnsinnigen erdacht und aufgezwungen. Jetzt wird NICHT mehr in die Hände gespuckt!

    Das Any Rand-Syndrom beginnt zu wirken. Obwohl derzeit noch eher schleichend, unbewußt... als würde sich dieses "kollektive Unterbewußtstein" wie bei einem Dominoeffekt ausbreiten und die Individuen vor Produktivität warnen... weil existenzgefährdend!

    Dazu ein weiterführender Artikel aus dem "ef".

    (Auszug): "...Es reicht, dass die Kosten-Nutzen-Analyse immer öfter zu Ungunsten von Mühen ausfällt – eine nur allzu nachvollziehbare Reaktion, die ab einem gewissen Punkt jedoch weitreichende Folgen mit sich bringt..."

    http://ef-magazin.de/2013/05/02/4189-zum-1-mai-die-arbeit-nieder

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2013 14:20

    Diese EU einschl. ihrer Institutionen gehören ordentlich gestutzt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2013 19:16

    Zitiere einen Absatz aus Wiki über die Inflation in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg:

    "Die deutsche Inflation von 1914 bis November 1923 war eine der radikalsten Geldentwertungen, die eine der großen Industrienationen erlebt hat. Die Vorgeschichte dieser Hyperinflation findet sich in der Finanzierung des Ersten Weltkrieges. Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Mark bereits offiziell mehr als die Hälfte ihres Wertes (genauer: ihrer Kaufkraft im Innen- und Außenverhältnis) verloren, wobei auf dem Schwarzmarkt der Inflationsindex noch wesentlich höher lag. Eigentliche Ursache der ab 1919 schon beginnenden Hyperinflation war die massive Ausweitung der Geldmenge durch den Staat in den Anfangsjahren der Weimarer Republik, um die Staatsschulden zu beseitigen......."

    Durch Anpassung nur weniger Worte an die heutige Situation kommt man zu einer exakt gleichen Beschreibung der derzeitigen, ausweglosen Lage!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2013 20:24

    OT, jedoch symptomatisch für die Zeit, der wir entgegengehen:

    http://tinyurl.com/cudfg36

    Pädophile dürfen allerdings noch immer im EU-Parlament das große Wort führen und werden mit Auszeichnungen geehrt.
    Da fällt mir nur mehr das Nestroy'sche Kometenlied dazu ein: "Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang,lang,lang...."!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2013 18:45

    @dssm

    "Revolutionen werden immer von Minderheiten gemacht!"

    Ich neige eher zu der Ansicht, daß Revolutionen zumeist von "außen" in ein Volk hineingetragen und dann eifrig geschürt werden. Am besten konnte man diese Theorie bei den jüngsten Revolutionen mitverfolgen, die, in Tunesien beginnend, ein Land nach dem anderen erfaßten---und es ist kein Ende abzusehen. Die wahren Brandstifter agieren immer im Hintergrund, beliefern die Revoluzzer mit Waffen und warten ab. Diese Brandstifter schießen immer aus dem Hinterhalt---und bereichern sich schamlos.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2013 19:00

    Das Unvermeidliche ist bald erreicht!

    Man kann jahrelang tricksen, herumdeuten, betrügen, Menschen drangsalieren, gegen Naturgesetze verstoßen, doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, da die Naturgesetze ihren Tribut fordern.

    Das viel zu viele Geld, das die Weltmärkte überflutet, hat zur Verschwendungssucht, Gier und Neid geführt. Viele volkswirtschaftlichen und ökonomischen Fehlentwicklungen sind die Folge davon. Die Ideologien bauen drauf auf. Eines ihrer Werkzeuge ist das billige Geld. Aber das ist noch nie lange gut gegangen.
    Da wir als menschliche Gesellschaft sichtlich nicht zur freiwilligen Korrektur bereit sind, werden die Naturgesetze uns korrigieren. Wir können nur hoffen, daß das Unvermeidbare nicht zuviele Opfer kostet.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1395268/Taghizadegan_Je-mehr-Oekonomen-desto-schlechter?from=suche.intern.portal

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWarlord
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2013 19:02

    Das EU-Establishment ist epochal gescheitert.
    Warum ziehen die führenden EU-Politiker nicht die Konsequenzen aus dem historischen Unheil, das sie angerichtet haben?
    Warum jagen sie sich allesamt keine Kugel in den Schädel?


alle Kommentare

  1. RR Prof. Reinhard Horner
    20. Mai 2013 13:21

    reinhard.horner@chello.at

    Zu Andreas Unterbergers „Ärger über Müll-Postings“ vom 02.05.2013

    1. Gilt der Ärger Schimpfworten aller Art und Herkunft?

    2. Ist auch Schwadronieren über andere als jüdische und kapitalistische Weltverschwörungen unerwünscht?

    3. Wie steht es mit einer fortgesetzten Bürgerkriegsrhetorik, die vor allem die Gemeinschaft einer (ausschließlich) privat produktiven und von der kriminellen Organisation Staat per Diebstahl durch Steuern ausgebeuteten Minderheit, die ihr Einkommen zu Vermögensbildungen nutzt, gegen die demokratisch diktierende Mehrheit von Systemprofiteuren zu mobilisieren trachtet, die ihr Einkommen versaufen und verhuren? Wobei zu den Systemprofiteuren alle Beamten gezählt werden, die ja völlig leistungslos profitieren.

  2. Amalek (kein Partner)
    04. Mai 2013 15:10

    Penny Pritzker eine der reichsten Frauen der USA wurde von Obama zur Handelsministerin ernannt. Die Frau ist Mitglied der Familie Pritzker, einer aus der Ukraine stammenden jüdischen Familie, wie in der englischsprachigen Wikipedia zu erfahren ist, in der deutschsprachigen Wiki werden solche Dinge sehr häufig schamhaft verschwiegen. Wieso eigentlich?
    Mir wäre die Ernennung dieser Frau nicht sonderlich aufgefallen, wenn in der Wikipedia nicht geschrieben stünde, dass sie eine der bekanntesten Philanthropinnen der USA sei, da wurde ich aufmerksam. Da gibt es nämlich noch einen Philanthropen, ein alter Bekannter, namens George Soros.
    Na gut, sind halt beide Philanthropen, mit ein paar Milliarden kann man leicht ein paar grünbedruckte Scheine an Arme und Bedürftige verteilen. Den einen nimmt man, den anderen gibt man. Irgendwo muss es ja herkommen und außerdem kommt es gut an, das Philanthrop sein.
    Aber, ich wäre kein Baier, wenn da nicht ein großes ABER folgen würde. Aber die Penny, Nomen ist in diesem Fall nicht Omen, ist Mitglied im Council on Foreign Relations, einer Organisation dessen Vorstand der andere Philanthrop, der Soros, war.
    Ebenfalls Vorstand war der Gründer der Atlantikbrücke Paul Warburg, der CIA-Direktor Allen Dulles und einer der nirgends fehlen darf, der Henry Kissinger. Hier schließt sich der Kreis, hier findet man die Netzwerke, die die Geschicke unseres Landes und soweit möglich der Welt lenken. Mit dem großen Theater Demokratie hat dies wahrlich nichts mehr zu tun. Dort wird entschieden, entschieden und an diejenigen weitergegeben, die die Dinge vorbereiten und umsetzen sollen, an die Vertreter der Medien, der Parlamente, der Parteien und anderer maßgeblicher Stellen.

    Damit die Sache auch rund läuft, wurde ein weiterer Volksgenosse Pritzkers, ein gewisser Michael Froman, Handelsbeauftragter der US-Regierung. Auch Froman ist Mitglied des Council on Foreign Relations. Dieser Froman mischt außerdem in der EU ganz gewaltig mit. Derzeit ist er eine Spitze des Transatlantic Economic Council. Dort wird über solche Sachen gesprochen wie der gemeinsame Markt mit den USA, sprich die Öffnung des EU-Marktes für sämtliche US-Waren unter Umgehung bzw. Aufhebung von störenden EU-Vorschriften oder nationalen Vorschriften. Das nennt sich dann Harmonisierung.
    Gegründet wurde dieses Forum von George W. Bush, Angela Merkel und Jose Manuel Barroso. Wer die drei ein bisschen kennt, weiß, dass da nichts Gescheites dabei rauskommen kann. Zumindest nicht für die Völker innerhalb der EU, für die anderen, die Rothschilds, Goldmänner, Morgans, Soros, Pritzker und Konsorten für die schon.

    • Napoleon (kein Partner)
      04. Mai 2013 17:35

      Die totalitären Philanthropen sind ein Krebsgeschwür der Menschheit.

  3. Familienmensch (kein Partner)
    04. Mai 2013 06:40

    Als Vater von drei Kindern und Häuslbauer würde ich gerne mehr sparen, aber bei einer einem Steuersatz von 55% ist das schwer möglich. Mir wäre es lieber, ich würde für alle Leistungen, die ich in Anspruch nehme (Pensionsvorsorge, Schule, Kindergarten, Amtswege, Krankenversicherung,...) selber zahlen und könnte so entscheiden, was mit meinem Geld gemacht wird, als dass diese Sozialistenregierung (die Schwarzen wie die Roten) entscheiden, was mit MEINEM Geld gemacht wird.

    • ambrosius
      04. Mai 2013 07:04

      Da sei Marx davor !! Da könnte aus Ihnen ja ein freier, selbstbestimmter und veranwortungsvoller Mensch werden !! Wie soll man da noch als Politruk beherrschen Können !!!!

    • Familienmensch (kein Partner)
      04. Mai 2013 09:35

      Noch viel schlimmer, ambrosius: es würde plötzlich Konkurrenz zwischen Pensionsvorsorgern, Schulen, Kindergärten, Krankenversicherungen usw. entstehen. Konkurrenz in diesen Bereichen? Wo kämen wir dahin???

    • appolloniO (kein Partner)
      04. Mai 2013 10:40

      Konkurrierende Kindergärten und Schulen? Da sind aber jetzt alle Linksheiligen -von Marx bis Che- aufgerufen genau das zu verhindern.
      Wer könnte dann unseren Nachwuchs so wie bisher indoktrinieren?

    • ambrosius
      04. Mai 2013 17:30

      Eben ! Und wenn dann wirklich wieder was gelehrt wird an den Schulen, wer würde uns dann die schönen Mails posten, an denen wir uns heutzutage ergötzen dürfen ?

  4. Hannibal (kein Partner)
    03. Mai 2013 21:33

    "Wer spart ist blöd". Und die nächste Steigerungsstufe wird sein, dass man als Sparer nicht nur keine Zinsen mehr bekommt, sondern auch noch einen gewissen Prozentsatz von dem, was man auf die Bank trägt, abgibt.

  5. Warlord (kein Partner)
    03. Mai 2013 19:02

    Das EU-Establishment ist epochal gescheitert.
    Warum ziehen die führenden EU-Politiker nicht die Konsequenzen aus dem historischen Unheil, das sie angerichtet haben?
    Warum jagen sie sich allesamt keine Kugel in den Schädel?

    • Beatrix (kein Partner)
      03. Mai 2013 19:37

      Ich würde der EU-Nomenklatura einen Haircut empfehlen - samt Rübe.

  6. Der europäische Untergang (kein Partner)
    03. Mai 2013 17:21

    Man muss sich auf einen Kampf gegen die Brüsseler Tyrannei einstellen, denn unsere Todfeinde werden uns die Freiheit nicht kampflos wieder geben!

    • Erich Bauer
      03. Mai 2013 17:28

      Wir dürfen denen keinen höchstselbst erwirtschafteten Cent überlassen... Solange man Arbeitgeber/Konzerne findet, welche die Abzüge auch "abführend" und "dünn" machen... okay...

  7. Eso-Policier (kein Partner)
    03. Mai 2013 16:07

    Es sollen Schwundgelder (Beispiel "Chiemgauer") gefördert werden. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  8. panzerechse (kein Partner)
    03. Mai 2013 15:57

    Lustig, daß Sie zuallererst immer Deutschland nennen, Unterberger Sie dummer lächerlicher reaktionärer Deutschtümler!

    • Sparschwein (kein Partner)
      03. Mai 2013 16:02

      Deutschland ist eben das größte und stärkste Land in der Eurozone. Aber das scheinen Linke wie du nicht zu verkraften. Die Deutschen sind die Blöden, weil sie unter ihren Verhätnissen leben! Aber wer Mutti Merkel wählt, ist selbst schuld.

    • Erich Bauer
      03. Mai 2013 16:07

      Ich nehm' dich gern in meinem Haustierzoo auf und überlasse dich meiner panzerechse. Dann kann ich mir einen Tag freinehmen und muß meinem verwöhnten Viech kein rotes Gnu kredenzen...

    • Erich Bauer
      03. Mai 2013 16:17

      Reaktionär??? Stehen Sie auf Retro-Pornos? Eiweiß auf der Wand ist einfach nicht wegzukriegen. Das hält auch auf Höhlenwände über Jahrtausende...

    • panzerechse (kein Partner)
      03. Mai 2013 16:26

      Ich verkrafte es sehr gut... Allerdings interessiert es mich einen feuchten Kehrecht ob Deutschland morgen aufhört zu existierten, dieses Land hat alleine dadurch überlebt indem es andere Länder, mit Unterstützung der USA, ausgebeutet hat.
      Desweiteren interessiert mich der ärmste, ausgegrenzteste österreichische Sandler wesentlich mehr, als jeder Saugermane!

    • Sparschwein (kein Partner)
      03. Mai 2013 16:28

      Du hast ja echt 'nen Knall. Kiff weiter...

    • panzerechse (kein Partner)
      03. Mai 2013 16:30

      Ich hab "nen Knall"?
      Geh ein bissi in den Keller weinen du kleiner Nazi!

    • Erich Bauer
      03. Mai 2013 16:35

      Ich habe nicht den Eindruck, daß sie sehr viel verkraften. Sie scheinen mir sogar ein eher sehr sensibler und dementsprechend sehr gefühlsbetonter Rassist zu sein. Sie sollten die Selbstbefleckung nicht so exzessiv betreiben...

    • panzerechse (kein Partner)
      03. Mai 2013 16:36

      Selbstbefleckung?
      Im Gegensatz zu Ihnen und Ihrem Idol Unterberger sehe ich mich nicht als Deutscher!!

    • Erich Bauer
    • panzerechse (kein Partner)
    • Erich Bauer
    • Erich Bauer
      03. Mai 2013 16:51

      oder indigener Hängematten-Prolo seit 1970... (macht doch Spaß? odr...)

    • socrates
      03. Mai 2013 17:12

      panzerechse (kein Partner)
      Rassist!

    • panzerechse (kein Partner)
      03. Mai 2013 17:23

      Ihr dummen, debilen Nazis seit echt amüsant!

    • Erich Bauer
      03. Mai 2013 17:32

      Jetzt ist Ihnen wieder ein Achterl abgegangen... Geben Sie's zu.

    • panzerechse (kein Partner)
      03. Mai 2013 18:23

      Was heisst ein Achterl... ;-)

    • Bodo
      04. Mai 2013 09:04

      Da führt einer mit seinen zwei Nicks ein vertrotteltes Selbstgespräch.

    • Amalek (kein Partner)
      04. Mai 2013 15:23

      @ Pansenechse

      Lustig, dass man den Schwund Ihrer Gehirnmasse von Kommentar zu Kommentar
      eindeutig feststellen kann. Sie dumme und lächerliche Pansenechse!

    • Amalek (kein Partner)
    • panzerechse (kein Partner)
      04. Mai 2013 19:00

      @ Amalek:
      Du bist auch ein paar mal zu oft wie dagegen gelaufen, oder du kleiner rechter Depp....
      Deine Nazipamphlete kannst du gerne behalten!

    • socrates
      05. Mai 2013 09:14

      panzerechse
      Nazi!

  9. Sparschwein (kein Partner)
    03. Mai 2013 15:57

    Was für ein Unsinn.

    Solange keine Inflation in Sicht ist, kann die EZB die Zinsen auf 0 senken und es wird nix passieren. Nicht Zinsen sondern Inflation entwerten Sparguthaben. Aber wo gibt es ein Weginflationieren der Schulden? Die Bürger Deutschlands sind die Blöden, weil sie zu niedrige Löhne bekommen und zu hohe Steuern bezahlen, weil sie immer noch nicht verstanden haben, dass sie keine DM mehr haben! Und wo hat AU Wirtschaft gelernt?

    • Amalek (kein Partner)
      04. Mai 2013 15:56

      @ Sparschwein

      „In einem gesunden Organ, das gemäß seiner natürlichen Bestimmung funktioniert, kann sich kein Krebsgeschwür ausbreiten. Nur wenn das Immunsystem des Körpers nicht mehr normal funktioniert, kann ein Krebs wuchern. Der Schuldenkrebs und die Kontrolle über diese Schulden im zurückliegenden Jahrhundert und heute dient den Privatinteressen, die schon lange die us-amerikanische Federal Reserve und darüber hinaus die Zentralbanken der meisten Industrieländer der Welt kontrollieren. Schritt für Schritt haben diese Zentralbanken, wenn auch manchmal zögerlich, auf die eine oder andere Weise die in den USA vorexerzierte Übergabe der Souveränität über ihr eigenes Geld an Privatbankiers imitiert - egal ob es nun »professionelle Banker« oder deren Statthalter waren, wie zum Beispiel Alan Greenspan oder Paul Volcker.“.
      „Hat man diese einfache Wahrheit erst einmal verstanden, dann wird einem der wahre Grund nicht für die gegenwärtige verheerende Finanz- und Wirtschaftskrise, sondern auch für die Kriege und Krisen der Zeit nach 1913 schlagartig klar - selbst der Normalbürger versteht das alles ohne jede Schwierigkeit. Dann aber ließe sich der Schuldenkrebs isolieren und unter Kontrolle bringen, und ganze Länder könnten wieder ein normales, vernünftiges Wirtschaftsleben aufnehmen.“
      „Es ist keine Überraschung, daß die Wirtschaftsfakultäten der Universitäten in den USA, in Großbritannien und anderswo unter dem Einfluß dieses Money Trusts davon Abstand genommen haben, diese Wirklichkeit zu lehren. Nobelpreise wurden an die Ökonomen verliehen, die den Interessen des Money Trusts am besten dienten, ob es sich nun um Milton Friedman oder um weniger bekannte Namen handelt wie etwa die Derivate-Theoretiker Robert Merton oder Myron Scholes - oder selbst um gemäßigte Kritiker oder gar Reformer wie Joseph Stieglitz und Paul Krugman. Das System von Belohnungen und beruflichen Auszeichnungen diente dazu, die Regeln dieser privaten Macht über das Geld als Pseudowissenschaft zu sanktionieren. In die richtige Handhabung dieses religiösen Dogmas dürfe sich, so wurde uns erklärt, kein unerfahrener Laie einmischen, der vom »Geld« nichts verstehe. Einfache Grundfragen zu stellen könnte den Normalbürger womöglich veranlassen, darüber nachzudenken, wer denn eigentlich die wirkliche Macht über das Geld hat: der souveräne Staat und seine gewählten Vertreter oder eine private Geld-Oligarchie, die vor allem ihre eigene Macht im Sinne führt?“
      „Der Satz »Wer das Geld kontrolliert, der kontrolliert die ganze Welt.« stammt angeblich von Henry Kissinger .... Wenn ein souveränes Land, selbst eine Supermacht, die Kontrolle über das Geld verliert - als »Banker der Welt«, als Zentrum des weltweiten Kapitalflusses, als Inhaber der Weltreservewährung -, dann steht diese Supermacht unweigerlich vor dem Absturz ....“
      „Die zentrale Frage, vor der die Länder inmitten der sich verschärfenden Krise ... stehen, lautet: Wer soll künftig das Geld kontrollieren? Soll diese Macht in der Hand privater Wall-Street-Banker bleiben, einer internationalen Finanzoligarchie, die immer wieder bewiesen hat, daß sie sich um das Allgemeinwohl eines Landes – egal welchen Landes – nicht schert? Oder sollen die gewählten Regierungen souveräner Länder die Macht über das Geld wieder zurückerobern? Dies gilt insbesondere für die USA, wo im Jahr 1913 sich der Präsident und der Kongreß vor dem Altar des Money Trusts verbeugt und diesem die souveränen Rechte über das Geld übergeben haben. Die entscheidende Frage ist: Hat der Staat die Macht über das Geld oder hat die Macht des Geldes die Kontrolle über den Staat?“

  10. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    03. Mai 2013 12:23

    Was derzeit stattfindet ist eine
    "SCHLEICHENDE ENTEIGNUNG VON DER MITTELSCHICHT ABWÄRTS".
    Sie findet derzeit überall statt:
    Weil die Sparzinsen weit unter der Teuerung liegen, verlieren alle Sparer Geld - in der Fachsprache heißt dies "FINANZIELLE REPRESSION".
    Über die Monate und Jahre kommen dabei substantielle Beträge zustande. Kürzlich wurde eine Schätzung für Österreich über die Jahre 2010 bis 2013 von 10 Milliarden Euro als Schaden für die Sparer benannt.
    Von keinem Regierungsvertreter, auch nicht in Deutschland, Großbritannien oder Österreich ist zu hören, daß er sich Sorgen über die Realzinsverluste seiner Sparer macht.

  11. Wafthrudnir
    03. Mai 2013 08:46

    Etliche Revolutionen, spontan fallen mir die französische und jene von 1848 ein, kamen nur deshalb zustande, weil die Herrscher zwar fast alle Rechte hatten, nicht jedoch die absolute Steuerhoheit. Als sie mit dem Geld gar nicht mehr auskamen, waren sie gezwungen, Parlamente einzuberufen, also andere Gruppen mitbestimmen zu lassen, und dann wurden sie gestürzt oder wenigstens teilweise entmachtet.
    Unsere heutigen Machthaber sind schlauer. Über Fiat Money, die EZB und den ESM sind sie imstande, die Geldversorgung, einschließlich ihrer eigenen, nach Belieben zu kontrollieren, ohne sich noch mit Parlamenten oder gar Wählern herumschlagen zu müssen. Spätestens mit der Zustimmung zum ESM haben sich die europäischen Parlamente ihre schärfste, ja beinahe einzige, Waffe aus der Hand nehmen lassen, und haben es nicht einmal gemerkt.

    • Helmut Oswald
      03. Mai 2013 09:03

      Bei dem politischen Personal, das die Parlamente besetzt war ja auch kaum zu erwarten, daß die irgendetwas bemerken. Diese Leute würden selbst übersehen, ginge ab Morgen die Sonne im Süden auf.

    • Amalek (kein Partner)
      04. Mai 2013 16:19

      @ Wafthrudnir

      „Tatsächlich besteht derzeit gut die Hälfte jeder Population moderner Nationen aus Beziehern von Null-Einkommen oder niederen Einkünften, die von Abgaben befreit sind und deren Subsistenz weitgehend von den Leistungen der steueraktiven Hälfte abhängt. Sollten sich Wahrnehmungen dieser Art verbreiten und radikalisieren, könnte es im Lauf des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu Desolidarisierungen großen Stils kommen. Sie wären die Folge davon, daß die nur allzu plausible liberale These von der Ausbeutung der Produktiven durch die Unproduktiven der längst viel weniger plausiblen linken These von der Ausbeutung der Arbeit durch das Kapital den Rang abläuft. Das zöge postdemokratische Konsequenzen nach sich, deren Ausmalung man sich zur Stunde lieber erspart.“ (Peter Sloterdijk, Die Revolution der gebenden Hand in: F.A.Z., 13. Juni 2009).
      „Die größte Gefahr für die Zukunft des Systems geht gegenwärtig von der Schuldenpolitik der keynesianisch vergifteten Staaten aus. Sie steuert so diskret wie unvermeidlich auf eine Situation zu, in der die Schuldner ihre Gläubiger wieder einmal enteignen werden - wie schon so oft in der Geschichte der Schröpfungen, von den Tagen der Pharaonen bis zu den Währungsreformen des zwanzigsten Jahrhunderts. Neu ist an den aktuellen Phänomenen vor allem die pantagruelische Dimension der öffentlichen Schulden. Ob Abschreibung, ob Insolvenz, ob Währungsreform, ob Inflation - die nächsten Großenteignungen sind unterwegs. Schon jetzt ist klar, unter welchem Arbeitstitel das Drehbuch der Zukunft steht: Die Ausplünderung der Zukunft durch die Gegenwart. Die nehmende Hand greift nun sogar ins Leben der kommenden Generationen voraus - die Respektlosigkeit erfaßt auch die natürlichen Lebensgrundlagen und die Folge der Generationen.“ (Peter Sloterdijk, Die Revolution der gebenden Hand in: F.A.Z., , 13. Juni 2009).

  12. terbuan
    02. Mai 2013 20:27

    Susanne Kablitz schreibt auf Ihrer Homepage:

    „Es ist Temperamentsache, wie man in Erkenntnis einer unabwendbaren Katastrophe lebt. Im Gymnasium hatte ich, dem alten Humanistenbrauche folgend, einen Vers Vergils zu meiner Devise erwählt: Tu ne cede malis sed contra audentior ito. [Weiche dem Unglück nicht, sondern trete ihm unverzagt entgegen.]… Ich wollte auch jetzt den Mut nicht sinken lassen. Ich wollte alles das versuchen, was der Nationalökonom versuchen kann. Ich wollte nicht müde werden zu sagen, was ich für richtig hielt.......“

    http://susannekablitz.wordpress.com/2013/04/20/augen-die-mich-interessieren/

    Susanne Kablitz schreibt auch hier im Blog unter einem Pseudonym, A....M...

  13. fokus
    02. Mai 2013 20:24

    OT, jedoch symptomatisch für die Zeit, der wir entgegengehen:

    http://tinyurl.com/cudfg36

    Pädophile dürfen allerdings noch immer im EU-Parlament das große Wort führen und werden mit Auszeichnungen geehrt.
    Da fällt mir nur mehr das Nestroy'sche Kometenlied dazu ein: "Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang,lang,lang...."!

  14. machmuss verschiebnix
    02. Mai 2013 20:02

    Das Bedrohlichste an der ganzen Situation, scheint zwar vordergründig der
    finanzielle Crash zu sein, der jedoch würde uns wohl weh tun, uns aber zumindest
    auch der dringendst nötigen "Flurbereinigung" näher bringen.

    Wirklich schlimm ist aber das schleichende Hineinrutschen in einen Strudel von
    finanziellen und legislativen Perversionen, die einzig dazu ersonnen werden,
    um den Niedergang zu verzögern und den intellektuellen Konkurs des nationalen
    Parteien-Parlamentarismus zu verschleiern, und weil dessen Protagonisten und
    Günstlinge mit "antifaschistischem" Fervor jegliche Kritik schon im Aufkeimen
    platt machen, läuft dadurch die gesamte Gesellschaft unbemerkt über den letzten
    Umkehrpunkt hinaus in eine Entwicklung, an deren Ende uns Siechtum erwartet.

    Alledem kann die EU offenbar nichts entgegensetzen, dient sie doch augenscheinlich
    nur den nationalen Verfilzungen als verlängerter Arm und wird uns Wählern allzugerne
    als Ursache allen Übels hingestellt.
    Dabei sitzen dort bestausgebildete und erfahrene Leute beisammen die leider alle
    den gordischen Knoten nicht zu lösen vermögen, weil sie im Gesetzes-Dschungel
    herumirren, von wilden Sach-Zwängen "attackiert" und von medialen Plagegeistern
    umschwirrt werden.

    Alexander der Große als Krisen-Manager ?

    Der gordische Knoten steht für zahllose gegenseitige Abhängigkeiten, die laut
    Alexander dem Großen nur auflösbar sind, wenn sie alle gleichzeitig mit einem
    einzigen Hieb durchtrennt werden ! ! !

    Wer wagt den Befreiungs-Schlag - Angela die Große (Beiname: die Zaghafte) ?

    Nur eine mutige Entscheidung kann hier Erfolg bringen, alles andere wird Europa
    weiter in die Defensive treiben, weil es nicht in erster Linie an Geld fehlt,
    sondern an Reformen, welche den Strick um den Hals der Steuerzahler etwas
    lockern und dem parteitaktischen Geldverschleudern ein Ende bereiten.

    Der Einfluß der Bürger auf die "Demokratie" ist zur Randerscheinung geworden,
    abgesehen von den Apparatschiks der Gewerkschaft, sind es seit Jahrzehnten
    die Spitzenlobbyisten, welche es immer wieder schaffen, ihre Interessen
    durchzusetzen, weil sie im Gegenzug die permanente Geldnot des regierenden
    Partei-Apparates zu lindern versprechen.

    Da braucht wahrlich niemand mehr zu fragen:

    warum die Partei(en) mit Zähnen und Krallen an der Macht hängen und nicht
    regieren, sondern taktieren und auf die nächste Wahl schielen ;

    warum innerhalb solcher Strukturen die Intransparenz zur Maxime erhoben wird
    und die Gesetzgebung zur Absicherung misbraucht wird ;

    warum bei Partei-Strategen das Schuldenmachen zum Erhalt des Status quo
    als alternativlos gilt, denn würden sie das Notwendige durchziehen, müßten
    sie den gesamten staatlichen Moloch auf neue Beine stellen und dadurch implizit
    sich selber abschaffen .

    .

  15. terbuan
    02. Mai 2013 19:16

    Zitiere einen Absatz aus Wiki über die Inflation in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg:

    "Die deutsche Inflation von 1914 bis November 1923 war eine der radikalsten Geldentwertungen, die eine der großen Industrienationen erlebt hat. Die Vorgeschichte dieser Hyperinflation findet sich in der Finanzierung des Ersten Weltkrieges. Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Mark bereits offiziell mehr als die Hälfte ihres Wertes (genauer: ihrer Kaufkraft im Innen- und Außenverhältnis) verloren, wobei auf dem Schwarzmarkt der Inflationsindex noch wesentlich höher lag. Eigentliche Ursache der ab 1919 schon beginnenden Hyperinflation war die massive Ausweitung der Geldmenge durch den Staat in den Anfangsjahren der Weimarer Republik, um die Staatsschulden zu beseitigen......."

    Durch Anpassung nur weniger Worte an die heutige Situation kommt man zu einer exakt gleichen Beschreibung der derzeitigen, ausweglosen Lage!

    • Anton Volpini
      02. Mai 2013 20:36

      Du solltest zu diesem Thema nicht Wikipedia strapazieren, terbuan, sondern "Das Ende des Geldes" von Adam Fergusson lesen. Dort steht diese Entwicklung in einer historischen Aufarbeitung drinnen.
      Aber hab ich Dir das nicht schon einmal empfohlen, und Du hast dieses Buch schon längst in Deiner Bibliothek?

    • terbuan
      02. Mai 2013 20:44

      Ja Anton, ich kenne es und habe es, ich wollte hier nur eine griffige Zusammenfassung reinstellen, wo man die unheimliche Pararellität zur heutigen Situation ganz klar erkennen kann.
      Man ist dem Schuldenberg nicht mehr gewachsen, egal aus welchen Gründen, und das Volk muß bluten, mit der für die Herrschenden einfachsten Lösung, die Entwertung des Geldes, seit Jahrhunderten ein "erprobtes und erfolgreiches" Rezept.

    • Anton Volpini
      02. Mai 2013 21:04

      Na denn, terbuan, wenn sogar das linke Wikipedia zu dieser Erkenntnis kommt, dann wird es wohl bald Allgemeinwissen sein. Nicht nur hier im Unterbergerblog.
      Die Deutschen verändern nach dem Zypernschock bereits ihr Sparverhalten. Glaubst Du, daß das schon eine nachhaltige Entwicklung ist?

    • terbuan
      03. Mai 2013 09:49

      Anton,
      wenn ich mir z.B. diesen Artikel in den DWN ansehe, dann meine ich, wir stehen in einer Übergangsphase vom tiefen Misstrauen der Sparer gegenüber Politik und Banken zu einem Banken-Run, die schlechten Nachrichten kommen ja jetzt schon fast täglich!
      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/03/eu-gesetz-deutsche-sparer-sollen-fuer-europaeische-banken-haften/

  16. Anton Volpini
    02. Mai 2013 19:00

    Das Unvermeidliche ist bald erreicht!

    Man kann jahrelang tricksen, herumdeuten, betrügen, Menschen drangsalieren, gegen Naturgesetze verstoßen, doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, da die Naturgesetze ihren Tribut fordern.

    Das viel zu viele Geld, das die Weltmärkte überflutet, hat zur Verschwendungssucht, Gier und Neid geführt. Viele volkswirtschaftlichen und ökonomischen Fehlentwicklungen sind die Folge davon. Die Ideologien bauen drauf auf. Eines ihrer Werkzeuge ist das billige Geld. Aber das ist noch nie lange gut gegangen.
    Da wir als menschliche Gesellschaft sichtlich nicht zur freiwilligen Korrektur bereit sind, werden die Naturgesetze uns korrigieren. Wir können nur hoffen, daß das Unvermeidbare nicht zuviele Opfer kostet.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1395268/Taghizadegan_Je-mehr-Oekonomen-desto-schlechter?from=suche.intern.portal

  17. Undine
    02. Mai 2013 18:45

    @dssm

    "Revolutionen werden immer von Minderheiten gemacht!"

    Ich neige eher zu der Ansicht, daß Revolutionen zumeist von "außen" in ein Volk hineingetragen und dann eifrig geschürt werden. Am besten konnte man diese Theorie bei den jüngsten Revolutionen mitverfolgen, die, in Tunesien beginnend, ein Land nach dem anderen erfaßten---und es ist kein Ende abzusehen. Die wahren Brandstifter agieren immer im Hintergrund, beliefern die Revoluzzer mit Waffen und warten ab. Diese Brandstifter schießen immer aus dem Hinterhalt---und bereichern sich schamlos.

    • Undine
      02. Mai 2013 18:50

      Diese Antwort sollte viel weiter unten stehen bei @dssm 18:14! Sorry!

    • Erich Bauer
      02. Mai 2013 18:56

      @Undine

      Das war NIE eine Revolution! Das war eine ÜBERNAHME! Die Franzmänner... denen die Munition ausging... Die eingeschleusten "Taliban", die Pakistanis... die Söldner aus aus den schwärzesten Dschungelgegenden... Wer das mit "Revolution" in Verbindung bringt ist naturbelassen, wie... ich möchte mich dazu gar nicht näher äußern...

    • dssm
      02. Mai 2013 20:34

      @Erich Bauer
      Danke, besser hätte ich es nicht beantworten können.

  18. dssm
    02. Mai 2013 17:58

    Wir haben längst die ‚Neue Normalität’ erreicht.
    Eine Meldung über hohe Arbeitslosigkeit – hurra der DAX steigt.
    Die Auftragsbücher sind leer – hurra der DAX steigt.
    Der Autoabsatz bricht ein – hurra der DAX steigt.
    Der weltweite Transport (baltic dry) geht in den Keller – hurra der DAX steigt.

    Die Surrealität ist nicht mehr zu überbieten.
    Ähnlich lief es vor dem Untergang des real existierenden Sozialismus (im Unterschied zum heutigen Geldsozialismus). Alles war bunt und schön – in der Statistik, es wäre nur mehr eine Frage kurzer Zeit bis der Sozialismus einen uneinholbaren Vorsprung hätte, die Realität sah ‚leicht’ anders aus. Irgendwann hat dann die Realität die bunte Welt brutal zerstört.

    • Erich Bauer
      02. Mai 2013 18:11

      Es ist DAX... aber niemand geht hin...

    • terbuan
      02. Mai 2013 20:21

      Der DAX ging in den Keller und hat sich unter der Garage von Freunden eine Höhle gegraben, er hat sodann einen Betonstein auf dem Vorplatz zum Einsturz gebracht und ist so ins Freie gelangt. Schöne Aussichten für den Dachs! :-)

  19. Erich Bauer
    02. Mai 2013 17:54

    (Zitat: AU): - "...Dabei ist die Demokratie..."

    Wenn das EU-Gebilde etwas "Gutes" gemacht hat, dann ist es die "Weiterentwicklung" der Demokratie... (*grins*) welche folgerichtig zu deren Abschaffung führen muß.

    Demokratie in der "Union" stelle ich mir als "Casting-Show" vor... mit anschließender Bewährung der Kandidaten im "Dancing-Star-Spektakel"... Der tänzerisch unbeleckteste Teilnehmer wird dann über TED zum Sieger! Einfach nur, weil er so lieb ist...

  20. Erich Bauer
    02. Mai 2013 15:14

    Ab einem gewissen Moment wirken solche und ähnliche, "volkswirtschaftlichen" Steuerungseingriffe nicht mehr. Selbst wenn die EZB den "Billiggeldnehmern" Provisionen für die Entgegennahme zahlt... Die "eu" ist "Auf der Suche nach den verlorenen Produktiven". Und die machen da nicht mehr mit. Nicht unter diesen vorherrschenden, steuerlichen und sonstigen Rahmenbedingungen... von Wahnsinnigen erdacht und aufgezwungen. Jetzt wird NICHT mehr in die Hände gespuckt!

    Das Any Rand-Syndrom beginnt zu wirken. Obwohl derzeit noch eher schleichend, unbewußt... als würde sich dieses "kollektive Unterbewußtstein" wie bei einem Dominoeffekt ausbreiten und die Individuen vor Produktivität warnen... weil existenzgefährdend!

    Dazu ein weiterführender Artikel aus dem "ef".

    (Auszug): "...Es reicht, dass die Kosten-Nutzen-Analyse immer öfter zu Ungunsten von Mühen ausfällt – eine nur allzu nachvollziehbare Reaktion, die ab einem gewissen Punkt jedoch weitreichende Folgen mit sich bringt..."

    http://ef-magazin.de/2013/05/02/4189-zum-1-mai-die-arbeit-nieder

  21. RR Prof. Reinhard Horner
    02. Mai 2013 15:04

    reinhard.horner@chello.at

    Die EU und ihre Institutionen gehören zukunftstauglich optimiert!

  22. fokus
    02. Mai 2013 14:34

    Die Zinsen sinken auf ein historisches Tief, die Arbeitslosigkeit steigt, über die Inflation werden wir mit frisierten Zahlen informiert und die Gelddruckmaschinen laufen heiß.

    Der EU-Zug fährt immer rascher, aber leider in eine fatal falsche Richtung! Die einzig mögliche Gegenwehr: AUSSTEIGEN bevor er ABGEFAHREN ist.

    • Erich Bauer
      02. Mai 2013 17:07

      Sollte es Ihnen entgangen sein... Der Zug fährt schon. Wie der TGV. Halten Sie sich bereit für den Absprung. Aber nur, wenn gleich unter dem Bahndamm ein See oder sonst ein Gewässer sichtbar wird. Und achten Sie, daß Sie sich nicht um irgendeinen Masten wickeln...

    • dssm
      02. Mai 2013 17:51

      @Erich Bauer
      Wenn Sie erlauben, wollen wir das Wortspiel noch weiter treiben.
      Denn wir fahren in die Hölle und bekanntlich ist der Weg in die Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert (=hart). Es wird also nichts Weiches den Sprung abfangen.

    • Erich Bauer
      02. Mai 2013 18:01

      @dssm

      Als damaliger vehementer Gegner dieses Gebildes wäre es mir ein Vergnügen jeden Einzelnen der 66%-Befürworter mit meinem Dreizack gnadenlos zu piksen... So, wie es bei Hieronymus Bosch dargestellt wird.

    • dssm
      02. Mai 2013 18:18

      @Erich Bauer
      Dann muss ich wohl Ihren Spieß gegen ein Wattestäbchen heimlich austauschen.
      :=)

      Ich bin heute noch, wie damals, ein Befürworter eines subsidiären geeinten Europas (also ungefähr vom Gegenteil dessen, was uns tatsächlich aus Brüssel an(aus)lacht).

    • Erich Bauer
      02. Mai 2013 18:39

      @dssm

      Ich bin für EUROPA VERDAMMT! Ich bin glühender EUROPÄER VERDAMMT!!! ABER! Für irgendwelche "subsidiären" Bürokratenschwachsinnigkeiten habe und hatte ich NIE Verständnis!!!

      Mit Wattestäbchen laß ich mich ganz bestimmt nicht reinlegen. Aber... weil Sie es sind... Schauen Sie, daß Sie irgendeinen UTB-Poster in der Reihe vorlassen - Sie finden ganz bestimmt jemand - an dem ich mich abreagieren kann... Dann haben Sie gute Chancen, daß ich sie nur einmal kurz in den Allerwertesten...

    • fokus
      02. Mai 2013 19:03

      @Erich Bauer

      Genau das habe ich geschrieben - "der Zug FÄHRT immer rascher", daher ist mir nicht entgangen, daß der Zug schon fährt.
      Vom ABSPRINGEN von einem fahrenden Zug halte ich nicht viel, da lasse ich gerne anderen den Vortritt.
      Ich habe fürs AUSSTEIGEN plädiert, solange es noch möglich ist und das sollte ohne Selbstmord vor sich gehen!
      Alle klar?

    • fokus
      02. Mai 2013 19:05

      Korrigiere:

      AlleS klar?

    • dssm
      02. Mai 2013 20:16

      @Erich Bauer
      Wir sollten uns den Dreizack für das Ausjagen der Eurokraten aufheben, andererseits!!!
      Momentan verkauft unser Bundesheer wieder Material. Ein paar AMX13 sind noch zu haben, unter Schrottwert!
      Fraglich ist nur ob wir, neudeutsch, bottom up oder top down spielen.
      Also zuerst Brüssel, oder fangen wir in den Landeshauptstädten an?

      Wobei die Gelegenheit in Wien momentan sehr günstig wäre. Das Parlament soll so baufällig sein, daß wir mit den Pänzerchen, auf dem Weg zum Heldenplatz, nur ein bisschen schneller dran sein müssten und schon stürzt das ganze Gebäude ein....

  23. brechstange
    02. Mai 2013 14:20

    Diese EU einschl. ihrer Institutionen gehören ordentlich gestutzt.

    • Erich Bauer
      02. Mai 2013 16:42

      Das ist ja noch bizarrer, als die div. eigenwilligen Vorschläge zur "Neugestaltung" der Demokratie...

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2013 20:15

      @Brechstange,

      sorry, aber ich sehe es "geringfügig" anders:
      Ok - die aktuelle EU ist für die Fische, aber Europa würde eine EU brauchen,
      welche dem parteitaktischen Geldverschleudern der nationalen Regierungen
      den Garaus macht (wenn mich wer fragt - wozu brauchen wir überhaupt diese
      nationalen Kasperln ? ).

    • brechstange
      02. Mai 2013 21:53

      Parteitaktik spielt doch auch in der EU eine große Rolle und die ist noch unübersichtlicher und intransparenter.

    • Pumuckl
      02. Mai 2013 22:02

      @ machmuss verschiebnix 20:15

      " . . . wozu brauchen überhaupt diese nationalen Kasperln? "

      Sie meinen also, wenn man einen nationalen Kasper,l wie einst etwa Barroso*, zum Kommissionspräsidenten macht, hört er auf Kasperl zu sein und ist durch solche " Weihe " plötzlich fähig, die Geschicke Europas zu lenken?

      * Barroso hat einst als portugiesischer Ministerpräsident durch " nationale Bilanzfälschung " die Erfüllung einer Neuverschuldung von 3% vorgegaukelt!

    • machmuss verschiebnix
      03. Mai 2013 08:04

      @Brechstange,

      ja - spielt in der derzeitigen EU eine große Rolle, weil sie in der jetzigen Form
      nur ein Verlängerter Arm der nationalen Verfilzungen ist - drum meine ich auch, daß
      die derzeitige EU für die Fische ist .

      Ungeachtet dessen, würde Europa ein - sagen wir - übergeordentes Lenksystem brauchen,
      rein verwaltungstechnisch - die nationalen Kasperl-Regierunge sowieso abschaffen (und
      einsperren) und die Bundesländer-Verwaltungsebene hat dann gefälligst für den
      Bürger und für den "demokratischen Layer" da zu sein - und wenn da einer glaubt,
      er müsse "was für die Partei tun" dann weg mit ihm .

    • Erich Bauer
      03. Mai 2013 09:38

      Vielleicht sollte man sich das Konzept des "Westfälischen Frieden" vor Augen führen. Man muß nur die Habsburger Universalmonarchie durch EU ersetzen.

      Der Westfälische Frieden besteht nicht nur aus den Friedensdokumenten, die in Osnabrück und Münster unterzeichnet wurden. Er stellt ein umfangreiches Regelwerk dar, das neben den Verträgen zwischen dem Kaiser und den Reichsständen auch aus einem revidierten Religionsfrieden für das Reich und umfassenden Regelungen der Verfassungsverhälnisse des Reiches besteht. Damit wurde der Westfälische Frieden zu einem der wichtigsten Dokumente der Reichsverfassung. Viele in ihm festgeschriebenen politischen unt territorialen Kompromisse wirken noch bis in die Gegenwart fort. Nach heutigem Verständnis werden die Dokumente des Westfälischen Friedens als historischer Beitrag zu einer europäischen Friedensordnung GLEICHBERECHTIGTER STAATEN und als Beitrag zur friedlichen Toleranz der Konfessionen gewertet.

      http://www.google.at/url?q=http://www.koni.onlinehome.de/basisdateien/ergebnisse-frames.htm&ei=NWiDUc7BOc-Oswa4rICQCQ&sa=X&oi=unauthorizedredirect&ct=targetlink&ust=1367568189943977&usg=AFQjCNGY97GCvd42IB_weKcEV6A_0jbs-g

  24. Josef Maierhofer
    02. Mai 2013 14:19

    Kampf der Steuerzahler um Mitbestimmung.

    Ja, dieser Kampf ist bereits der Kampf einer Minderheit geworden.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass ausschließlich/hauptsächlich Steuerzahler wählen sollten und nicht diejenigen, die sich an den Steuergeldern bedienen. Ich kann mir schon vorstellen, dass jede Steuerzahlerstimme doppelt zählen sollte, oder so ähnliches.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass schön langsam die Minister von Experten zu stellen wären und nicht von der Politik und schon gar nicht von den Parteien, die Politik sollte den Bevölkerungswillen vertreten und die Gesetze für die Bevölkerung in den Ministerien eingeben und öffentlich mit dem Ministerium kommunizieren und mit der Bevölkerung diskutieren, bis man sich 'zusammengerauft' und geeinigt hat.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass sich Fleiß lohnen muss und nicht bestraft werden darf.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass unsere Politik das nicht sehen will und dass die Banken teiweise total ausbeuterisch handeln.

    Irgendwie bin ich schon der Meinung, dass der Souverän das Volk sein muss und nicht irgendwelche Ideologen, denen die Politik blind folgt.

    • Erich Bauer
      02. Mai 2013 16:32

      @Josef Maierhofer: - "...dass der Souverän das Volk sein muss..."

      Welches Volk? Ein Multi-Umvolk? Das "Feindvolk"? Oder doch nur die "Aborigines" in ihren "Reservaten"?

    • dssm
      02. Mai 2013 18:14

      Seien Sie doch nicht so depressiv!
      Revolutionen werden immer von Minderheiten gemacht!
      Die französische wurde von den ‚Bürgern’ gemacht, damals eine zwergenhaft kleine Schicht.
      Die Bolschewisten brachten es nicht einmal auf ein Prozent der Bevölkerung.

      Im Unterschied zu evolutionären Veränderungen, welche immer(!) zum Sozialismus hin führen.
      Wie heute die Grünen, wo halt ein bisschen Öko der Gemeinwirtschaft beigegeben wird.
      Oder die Nazis und Faschisten, welche halt ein wenig National vor den Sozialismus schrieben.

      Nebenbei bemerkt, heute sind die fleißigen und sparsamen Menschen die drastische Minderheit – wenn es also eine Revolution gibt, dann kann diese nur von einer solchen Gruppe ausgehen.

    • Erich Bauer
      02. Mai 2013 18:29

      @dssm: - "...dann kann diese nur von einer solchen Gruppe ausgehen..."

      Dieser Gruppe kann ich nur empfehlen nochmal, auf die Schnelle, so richtig abzusahnen und sich Waffen und Zigaretten auf Lager zu legen. Das wird nämlich die Währung der Zukunft. Mit Gold ist man besch...euert... Die "Bauern" wollen dann nämlich 10 Barren für einen mickrigen Schmalztopf.

      Wenn man uns, wie in "Atlas shruged" aus den Tälern rausbringen möchte um uns in die "Killing Fields" zu verfrachten, sind Waffen natürlich wirkungsvoller als Zigaretten...

    • Josef Maierhofer
      02. Mai 2013 18:32

      @ Erich Bauer @ dssm

      Natürlich ist das Volk verwässert worden, 'umvolkt', wie geschrieben. Aber die gehen wieder, wenn es hier schlechter ist als 'zu Hause'. Ich kenne hier Türken, die jetzt schon behaupten, es wäre in der Türkei bereits besser und sie würden zurückgehen.

      'Feindvolk' würde ich nicht sagen zu den 'treuherzigen Proleten'.

      Revolution wird diese produktive Minderheit sicher nicht machen, die macht die 'Kahlfrasstruppe', wenn es nichts mehr zum Kahlfressen gibt, aber aufrecht erhalten kann die produktive Minderheit diesen 'Sozi-Christbaum' auch nicht.

      Ich warte halt bis der Satz gilt, 'wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren'.

      Das Recht haben wir schon verloren, den Kaiser auch, was solls, wir haben halt dafür die 'EU-Götter'.





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