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Die Schwarzen, die Kinder und der Mut

Die ÖVP besinnt sich einer Kernkompetenz aus uralten Zeiten: der Familie. Das ist jedenfalls erfreulich, sind doch Investitionen in Zukunft und Kinder überhaupt die allerwichtigsten (auch wenn das Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung offenbar nicht verstehen). Diese Freude wird freilich gleich durch mehrere dicke Fragezeichen gedämpft.

Aber zuvor zum Kern der schwarzen Familienoffensive: Neben einer kleinen Erhöhung der Familienbeihilfe soll es erstmals wieder spürbare Steuerbegünstigungen für Eltern geben. Diese waren ja unter Bruno Kreisky abgeschafft worden – was wohl neben anderen Faktoren auslösend für den steilen Geburtenrückgang nach seinem Amtsantritt gewesen ist. VP-Boss Spindelegger will nun Vätern wie Müttern jeweils 3500 Euro pro Kind jährlich als Abschreibposten zugutekommen lassen, also zusammen 7000 Euro. Besonders positiv ist, dass dieser Freibetrag pro kind gewährt werden soll.

Keineswegs zu kritisieren ist auch der von der Linken sofort gegeißelte Umstand, dass von den schwarzen Plänen primär Besserverdienende profitieren würden. Naturgemäß haben ja von Abschreibmöglichkeiten nur jene etwas, die überhaupt Einkommensteuer zahlen. Aber genau um die muss es in einer funktionierenden Familienstrategie ja gehen.

Denn gerade in diesen Schichten zeigt sich seit längerem eine signifikante Geburtenverweigerung, während die Zuwanderer in den untersten Einkommensschichten viele Kinder haben. Zugleich beweisen alle Studien, dass primär die Kinder der studiert Habenden auch die Leistungsträger der Zukunft sind. Und wenn 40 Prozent der akademisch gebildeten Frauen keine Kinder mehr bekommen, gibt es in der Tat großen und dringenden Handlungsbedarf, wenn Österreich zumindest auf dem gegenwärtigen Niveau überleben will.

Es war zu erwarten, dass Rot und Grün das sofort ablehnen. Die SPÖ sieht ohnedies nur noch in Unterschichten, Gemeindebeamten und Zuwanderern ihre eigene Rettung. Die Grünen werden zwar eigentlich von den Bestverdienenden gewählt, aber die Vermutung ist stark, dass da viele dabei sind, die keine Kinder wollen. Aus den verschiedensten Gründen.

Der schwarze Vorstoß wird übrigens auch voll von der Judikatur des Verfassungsgerichtshofs getragen: Dieser hat mehrfach erklärt, dass es ungerecht und verfassungswidrig wäre, besserverdienende Eltern mit solchen aus der Unterschicht zu vergleichen. Vielmehr habe der Staat die Pflicht, für Eltern einen Ausgleich mit Beziehern des gleichen Bruttoeinkommens herzustellen.

Dem ist voll zuzustimmen. Kein Mensch vergleicht sein Familieneinkommen mit dem der türkischen Hausmeisterfamilie, sondern immer mit den in etwa gleich viel verdienenden Berufskollegen und Freunden. Da ist es einfach skandalös, wenn einige Kinder den Absturz auf das Hausmeisterniveau bedeuten.

Aber warum ist der VP-Plan dennoch mit vielen Fragezeichen zu versehen?

Erstens wird er wohl nie verwirklicht werden, weil sich die ÖVP offensichtlich entschlossen hat, es groteskerweise nochmals mit diesem Koalitionspartner zu versuchen. Und mit der SPÖ sind eben nur Projekte verwirklichbar, die in immer stärkerer Verstaatlichung der Kindererziehung und in Geld für die XYZ-Schicht bestehen.

Zweitens kommt das Projekt allzu knapp vor Wahlen auf den Tisch. Was es automatisch verdächtig macht.

Drittens hat man bei der ÖVP schon oft beobachten können, dass Projekte nach einer Pressekonferenz des Parteiobmanns rasch wieder verräumt werden.

Viertens bekommen Eltern nur dann die zweimal 3500 Euro Abschreibpauschale, wenn auch wirklich beide arbeiten gehen. Damit wird schon wieder familienfeindlicher Druck ausgeübt, der im Widerspruch zur schwarzen Parole „Wir wollen Wahlfreiheit für die Mütter“ steht. Denn für Mütter von drei oder mehr Kinder besteht zehn bis vierzehn Jahre lang keine echte Chance, arbeiten zu gehen, wenn sie sich auch ordentlich um ihre Kinder kümmern wollen. Und genau diese wenigen potenziell kinderwilligen Familien im akademischen Niveau sollten ja dringend zu mehr Kindern ermutigt werden.

Aber um diesen Schritt zu gehen, hat Spindelegger schon wieder einmal zu viel Angst vor den Feministinnen und ihren dummen Parolen (wie: „Die ÖVP schickt die Frauen wieder an den Herd“). Ein Blick nach Deutschland hätte die Volkspartei mutiger gemacht: Dort führen CDU/CSU sogar ein eigenes „Betreuungsgeld“ für daheimbleibende Mütter ein. Natürlich bekommen deswegen die linken Medien Schaum vor dem Mund. Aber der ist zu vergessen. Denn bei den Meinungsumfragen hat das Projekt den deutschen Unionsparteien nicht geschadet. Ganz im Gegenteil.

Das fünfte Fragezeichen ist überhaupt das allergrößte: Die ÖVP teilt uns leider nicht mit, wie sie das Ganze – ein Milliardenprojekt! – finanzieren will. Das aber ist eine mehr als ernste Frage in Zeiten wie diesen. Parteien mit Ideen, wie man noch mehr des nicht vorhandenen Geldes unter die Wähler bringt, gibt es nämlich mehr als genug.

Aber dazu schweigen die Schwarzen. Dabei gäbe es gerade im Familienbereich viel Geld zu holen: nämlich bei der Gratis-Sozialversicherung für all jene Frauen, die nie ein Kind bekommen haben, (also vor allem der Witwenrente). Oder die wegen eines einzigen Kindes jahrzehntelang nicht gearbeitet haben. Dieses Privileg gehört längst abgeschafft, aber niemand traut sich das.

Dabei würde das nicht nur Mut zeigen, sondern den Frauen mit null oder einem Kind signalisieren: Wenn ihr dennoch eine über die Ausgleichszulage hinausgehende Pension wollt, müsst ihr arbeiten gehen oder einzahlen. Dann gäbe es auch für die nach Frauen gierende Wirtschaft neue und gut qualifizierte Arbeitskräfte.

Das schwarze Familienprojekt zeigt damit, dass auch die ÖVP letztlich nur an den Sozialstaat glaubt und dessen unendliche Finanzierung aus dem Schlaraffenland.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordiko
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2013 07:15

    Vielleicht nicht ganz zum Thema, aber doch allgemein passend, - Anna Netrebko zur
    Oper „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowsky:

    "Ich werde oft gefragt, ob sich diese Geschichte heutzutage abspielen könnte. Nein, ich glaube nicht. Diese Geschichte gehört ins 19. Jahrhundert – damals gab es noch solche Begriffe wie: Edelmut, Ehre, Würde, Treue. Heutzutage haben diese Wörter so gut wie keine Bedeutung mehr."

    http://de.ria.ru/society/20130422/265986364.html

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2013 07:16

    Weil es so gut passt, poste ich das nochmals.

    Mitterlehner sagte zu Familie: "Kinder aus Kinderkrippen haben bessere Zukunftschancen als mit einer Bezugsperson." Na, jetzt wissen wirs vom Wirtschafts- und Kinderpsychologen Mitterlehner.

  3. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2013 06:51

    Der kürzliche Vorschlag von Michael Spindelegger ist
    1. unausgegoren,
    2. in einer GroKo *) mit der SPÖ, aber auch mit Grün nie umsetzbar und
    3. nur als Wahlkampfzuckerl zu verstehen, welches ohnehin - wie viele andere Versprechungen auch - nie umgesetzt wird.

    FPÖ und TS danken für solche indirekte Wahlkampfhilfe.

    *) steht auch für Großkopferte.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2013 09:09

    A.U. schreibt:

    ".....während die Zuwanderer in den untersten Einkommensschichten viele Kinder haben.
    Zugleich beweisen alle Studien, dass primär die Kinder der studiert Habenden auch die Leistungsträger der Zukunft sind. Und wenn 40 Prozent der akademisch gebildeten Frauen keine Kinder mehr bekommen, gibt es in der Tat großen und dringenden Handlungsbedarf, wenn Österreich zumindest auf dem gegenwärtigen Niveau überleben will."

    Um dieses Manko an späteren Leistungsträgern, also aus "Studierten" aus bildungsfernen, dafür aber umso zeugungswilligeren und gebärfreudigen Zuwandererkreisen auszugleichen, bemühen sich ja SPÖ und Grüne, die Anforderungen an Schulen und Universitäten dem "Niveau" dieser Zugewanderten anzupassen, d.h., Maturazeugnis und Hochschuldiplom quasi zu verschenken. Ob allerdings aus diesen solcherart Beglückten künftige Leistungsträger werden, wollen weder die Sozis noch die Grünen so genau wissen. Claudia Schmied wird ihr Ziel erreichen; sie arbeitet unermüdlich daran.......

  5. Ausgezeichneter KommentatorGruenes-Unkraut
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2013 00:38

    Ich wiederhols gerne:

    In Salzburg gab es gewissermaßen einen LINKSRUCK!

    Wenn die FPÖ erstarkt oder das BZÖ den Einzug schafft: BÖSE RECHTSRUCK....

    Wenn die Grünen von 8,3% auf 20,1% springen!!!
    UNwichtig...
    Hauptsache ÖVP hat den LH.....
    ICH BITTE UM ETWAS MEHR EMPÖRUNG!!!

    Die Grünen (siehe Wien) haben für Gebührenerhöhungen auf Gas, Strom, Parken, Wasser, Kanal ,Öffis (etwa di Einzickelticketpreise 2012 und 2013 erhöht!, Streifenkarte anno 2013 abgeschafft!), aber auch der Miete, Freunderlwirtschaft (Uni-Beauftragter VdB, Fußgänger-Beauftragte: Petra Jens, Grün-Aktivistin) und nicht zu vergessen den Fahrradfahrer-Terror in den Innen-Bezirken forciert und 129.000 aller Mindestssicherungsbezieher (180.000 österrreichweit) leben in Win!

    Aber auch die Volksbefragungs-Farce haben wir Wiener nicht vergessen.
    4 Fragen wo nur bei 2 der Fragen überhaupt eine reele Umsetzung möglich war (unmöglich das in Wien alles privatisiert wird durch diese Fragestellung, und Olympia hätte genauso abgelehnt werden können selbst wenn Häupl und Vassilakou durch halb Europa touren dafür...).
    Und eben das geh den Leuten am Ar***!

    Ihr denkt das ist erst ein Lächerlschaß?
    Was sagt ihr zu Wiens Verschuldung:
    4,34 Milliarden EURO (4.340.000.000 oder
    59.719.702.000 also fast 60 Milliarden Schilling!!!)

    http://derstandard.at/1353206677107/Trotz-neuer-Schulden-Brauner-kann-gut-schlafen

    Und der Zustimmung der Grünen (im Parlament) zum ESM ist es zu verdanken das Österreich
    bereits 232 Milliarden Euro Staatsschulden hat:
    232*10^9 Milliarden Euro
    oder
    3.185.429.600.000 (3,1 Billionen Schilling!!!)

    http://staatsschulden.at/

    ESM Grüne ja:
    http://derstandard.at/1339639499850/Rettungsschirm-Gruene-besiegeln-Ja-zu-ESM-Schutzschirm

    MACHEN WIR WAS GEGEN DAS GRÜNE UNKRAUT!

    Herr Dr.Unterberger auch sie dürfen das Unkraut ausreißen wenn sie wollen.
    Jeder Helfer ist wichtig, wenn wir nicht wollen das im Herbst die Grünen sich plötzlich bei 15-20% befinden!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2013 13:40

    An die ÖVP als Schutzpartei der Familie glaube ich schon lange nicht mehr.
    Hat sie doch in der Vergangenheit mit zahlreichen Umfallern den Sozialisten mit ihren familienzerstörerischen Programmen und Maßnahmen total in die Hände gespielt.
    Man erinnere sich zum Beispiel an den Kursschwenk der Volkspartei bei der eingetragenen Partnerschaft für Homosexuelle. Da war nicht mehr viel vom Schutz der Familie bestehend aus Mann, Frau und Kind(er) zu bemerken.

    Daher kann man dieses Winken mit Steuererleichterungen nur als Vorwahlkampfzuckerl betrachten und wenn überhaupt, werden sich das zukünftige Koalitionspartner nur mit "Gegengeschäften" teuer abkaufen lassen.

    Ich denke da an die vollkommen gleichgestellte Ehe für Schwule und Lesben, an das Adoptionsrecht in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften usw.
    Dadurch käme auch dieser Personenkreis in den Genuß der Steuervorteile, was die ursprüngliche Idee ad absurdum führt und zuguterletzt das Vorhaben wegen Unfinanzierbarkeit vermutlich in der Schublade verschwinden läßt.

    Die ÖVP muß sich bis zum Herbst unbedingt realistischere Reformvorschläge einfallen lassen, sonst sehe ich Schwarz, oder in dem Fall besser Rot-Grün, für die Nationalratswahlen. Viel Zeit und Spielraum bleibt ihr nicht mehr!

  7. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2013 10:39

    Ich darf hier meine Post vom 3. Mai wiederholen:

    "Und Spindi? Ein Weichei, der seinen Wahlkampfschlager Familienpaket gleich selbst erschlägt. "Wenn wir's uns dann einmal leisten können" Kein dazugehöriger konkreter Finanzplan mit Staats- und Verwaltungsreform, konkret in Zeitplan und Euro.

    Er hätte nur bei www.verwaltungsreform-jetzt.at nachschauen müssen."

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGruenes-Unkraut
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2013 00:38

    Ich wiederhols gerne:

    In Salzburg gab es gewissermaßen einen LINKSRUCK!

    Wenn die FPÖ erstarkt oder das BZÖ den Einzug schafft: BÖSE RECHTSRUCK....

    Wenn die Grünen von 8,3% auf 20,1% springen!!!
    UNwichtig...
    Hauptsache ÖVP hat den LH.....
    ICH BITTE UM ETWAS MEHR EMPÖRUNG!!!

    Die Grünen (siehe Wien) haben für Gebührenerhöhungen auf Gas, Strom, Parken, Wasser, Kanal ,Öffis (etwa di Einzickelticketpreise 2012 und 2013 erhöht!, Streifenkarte anno 2013 abgeschafft!), aber auch der Miete, Freunderlwirtschaft (Uni-Beauftragter VdB, Fußgänger-Beauftragte: Petra Jens, Grün-Aktivistin) und nicht zu vergessen den Fahrradfahrer-Terror in den Innen-Bezirken forciert und 129.000 aller Mindestssicherungsbezieher (180.000 österrreichweit) leben in Win!

    Aber auch die Volksbefragungs-Farce haben wir Wiener nicht vergessen.
    4 Fragen wo nur bei 2 der Fragen überhaupt eine reele Umsetzung möglich war (unmöglich das in Wien alles privatisiert wird durch diese Fragestellung, und Olympia hätte genauso abgelehnt werden können selbst wenn Häupl und Vassilakou durch halb Europa touren dafür...).
    Und eben das geh den Leuten am Ar***!

    Ihr denkt das ist erst ein Lächerlschaß?
    Was sagt ihr zu Wiens Verschuldung:
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    59.719.702.000 also fast 60 Milliarden Schilling!!!)

    http://derstandard.at/1353206677107/Trotz-neuer-Schulden-Brauner-kann-gut-schlafen

    Und der Zustimmung der Grünen (im Parlament) zum ESM ist es zu verdanken das Österreich
    bereits 232 Milliarden Euro Staatsschulden hat:
    232*10^9 Milliarden Euro
    oder
    3.185.429.600.000 (3,1 Billionen Schilling!!!)

    http://staatsschulden.at/

    ESM Grüne ja:
    http://derstandard.at/1339639499850/Rettungsschirm-Gruene-besiegeln-Ja-zu-ESM-Schutzschirm

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alle Kommentare

  1. Charlene (kein Partner)
    07. März 2015 07:53

    Scar 10 2013 10:39 am 

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  2. Espn (kein Partner)
  3. Rafael (kein Partner)
  4. Adalid (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:27

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  5. Natasha (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:51

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  6. DDr.Edith (kein Partner)
    07. Mai 2013 15:02

    Für alle, die die sinistre Metamorphose der övp noch nicht wahrgenommen haben: Die von brechstange zitierte Aussage Mitterlehners zu Familie und Kindererziehung ist eine lupenreine kommunistische Offenbarung. Die Kinderkrippe, noch frisch in Erinnerung aus DDR und SU, setzt die lückenlose Einbindung der Frauen in den Arbeitsprozess voraus (Lenin). Die großartige staatliche Erziehung schon der Kleinsten erfolgt durch homo-geschulte Pädagogen (Parteitag der spö). Damit erhöhen sich die Zukunftschancen des bindungsunfähigen Neuen Menschen (Mao) in einer Neuen Weltordnung. Das Wort "Bezugsperson" ist der Kotau vor dem Homo-Diktat, und die Vermeidung des Mutterbegriffs dokumentiert die Angst der övp vor den Feminist/inn/en und außen. Bekanntlich gilt seit dem Engagement der Schweizer Europarat- Abgeordneten Doris Stump das Wort "Mutter" als sexistisch und ist daher verpönt (Beschlussvorlage des Europarats Nr. 12267). Schlussfolgerung: Abschaffung des Muttertags. Alles Gute zum Bezugspersonentag (marxistische Sprachpolitik)!
    PS: Ich fordere einen Aufstand der Mütter! Ich führe ihn an! Familien-Demo!
    PPS: Seit Jahren versuche ich allen Leuten in meinem Umfeld die Abstammung der Grünen aus dem Kommunisten-Pool zu erklären. Offenbar vergeblich. Die aufgepinselte Farbe Grün erschlägt jedes Argument.

  7. meinrad (kein Partner)
    06. Mai 2013 20:00

    eine syrische flüchtlingsfamilie benötigt 60€, um einen monat zu überleben, sagt Wrabetz mit aufgehaltener hand für nachbar in not.
    wenn Wrabetz nur einmal die hälfte seiner überzogenen gage spendierte, könnte die syrische familie zwei jahre ihre sorgen los sein. so schauts aus !!
    wo bleint der aufschrei ??

  8. Hans-Peter (kein Partner)
    06. Mai 2013 13:43

    5.5.2013 - Der ehemalige Greenpeace Aktivist Werner Altnickel berichtet davon, wie Holger Strohms Dokumentarfilm "Friedlich in die Katastrophe" von großen Umweltschutzorganisationen boykottiert wird.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=E0HpcQr1_e8

  9. Torres (kein Partner)
    06. Mai 2013 11:46

    Unterberger zeigt wieder einmal, dass er vergesslich und/oder uninformiert ist: Kreisky hat zwar Steuerbegünstigungen für Kinder abgeschafft, diese aber durch eine recht ansehnliche (und leichter administrierbare) "Geburtenprämie" ausgeglichen. Dazu kommt ja noch die Frage, ob Geld übehaupt ein Kriterium dafür ist, ob man Kinder bekommt oder nicht. Weiters ist es auch nicht so, dass kinderlose Ehefrauen "gratis" mitversichert sind; zumindest in der Pension wird dem Ehemann dafür ein erhöhter Krankenkassenbeitrag abgezogen.

  10. Eso-Policier (kein Partner)
    06. Mai 2013 11:28

    Die Geburtenrate der Österreicher kann durch diverse ökologische Maßnahmen erhöht werden. Eine verächtliche Einwanderung ist nicht erforderlich. Zudem ist es nicht unbedingt ein Problem, dass es immer mehr "alte" Menschen gibt. Auch die sogenannten "Alten" können, wenn sie sich ökologisch verhalten, im "Alter" noch relativ leistungsfähig sein. Im Übrigen muss das Renteneintrittsalter ganz abgeschafft werden. Jeder Mensch sollte so lange arbeiten, wie er arbeiten kann. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  11. Gerald M. (kein Partner)
    06. Mai 2013 00:56

    Persönlich bin ich für eine steuerliche Entlastung von Familien. Aber nur wenn überhaupt ein Lohnsteuer bzw. Einkommenssteuerpflichtiges Einkommen nachgewiesen werden kann.

    Mit anderen Worten: wer nicht genug verdient, darf sich gerne um die Versorgung seiner Nachkommen selber kümmern. Er/Sie erhalten über diverse Vergünstigungen in Kindergärten/Horten/etc schon genug. Ganz konkret läßt sich soetwas ganz leicht über die NICHT-Gewährung einer sog. Negativsteuer ganz einfach regeln.

    Weiters bin ich dafür, dass Anpassungsunwillige- und Unfähige (aus welchen vermeintlichen Gründen auch immer) Österreich mitsamt ihres Anhangs zu verlassen haben.

    • Undine
      06. Mai 2013 18:03

      @Gerald M.

      In der einheimischen Bevölkerung sind leider allzu viele davon überzeugt, sich Kinder nicht leisten zu können. Diese Bedenken haben die Zugewanderten nicht, denn sie wissen genau, daß alle österreichischen Steuerzahler deren Kinder alimentieren MÜSSEN. Da kann man natürlich frisch und fröhlich ein Kind nach dem anderen zeugen, wenn die Kosten dafür garantiert von anderen aufgebracht werden müssen. Somit finanzieren also auch Einheimische, die meinen, sich keine eigenen Kinder leisten zu können auf dem Umweg über die Steuer die Kuckucksjungen.

      Läuft da nicht irgendetwas ziemlich schief???

  12. Gruenes-Unkraut (kein Partner)
    06. Mai 2013 00:38

    Ich wiederhols gerne:

    In Salzburg gab es gewissermaßen einen LINKSRUCK!

    Wenn die FPÖ erstarkt oder das BZÖ den Einzug schafft: BÖSE RECHTSRUCK....

    Wenn die Grünen von 8,3% auf 20,1% springen!!!
    UNwichtig...
    Hauptsache ÖVP hat den LH.....
    ICH BITTE UM ETWAS MEHR EMPÖRUNG!!!

    Die Grünen (siehe Wien) haben für Gebührenerhöhungen auf Gas, Strom, Parken, Wasser, Kanal ,Öffis (etwa di Einzickelticketpreise 2012 und 2013 erhöht!, Streifenkarte anno 2013 abgeschafft!), aber auch der Miete, Freunderlwirtschaft (Uni-Beauftragter VdB, Fußgänger-Beauftragte: Petra Jens, Grün-Aktivistin) und nicht zu vergessen den Fahrradfahrer-Terror in den Innen-Bezirken forciert und 129.000 aller Mindestssicherungsbezieher (180.000 österrreichweit) leben in Win!

    Aber auch die Volksbefragungs-Farce haben wir Wiener nicht vergessen.
    4 Fragen wo nur bei 2 der Fragen überhaupt eine reele Umsetzung möglich war (unmöglich das in Wien alles privatisiert wird durch diese Fragestellung, und Olympia hätte genauso abgelehnt werden können selbst wenn Häupl und Vassilakou durch halb Europa touren dafür...).
    Und eben das geh den Leuten am Ar***!

    Ihr denkt das ist erst ein Lächerlschaß?
    Was sagt ihr zu Wiens Verschuldung:
    4,34 Milliarden EURO (4.340.000.000 oder
    59.719.702.000 also fast 60 Milliarden Schilling!!!)

    http://derstandard.at/1353206677107/Trotz-neuer-Schulden-Brauner-kann-gut-schlafen

    Und der Zustimmung der Grünen (im Parlament) zum ESM ist es zu verdanken das Österreich
    bereits 232 Milliarden Euro Staatsschulden hat:
    232*10^9 Milliarden Euro
    oder
    3.185.429.600.000 (3,1 Billionen Schilling!!!)

    http://staatsschulden.at/

    ESM Grüne ja:
    http://derstandard.at/1339639499850/Rettungsschirm-Gruene-besiegeln-Ja-zu-ESM-Schutzschirm

    MACHEN WIR WAS GEGEN DAS GRÜNE UNKRAUT!

    Herr Dr.Unterberger auch sie dürfen das Unkraut ausreißen wenn sie wollen.
    Jeder Helfer ist wichtig, wenn wir nicht wollen das im Herbst die Grünen sich plötzlich bei 15-20% befinden!

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2013 10:40

      Die Vermutung liegt doch nahe, dass Haslinger mit den Grünen versucht, die Roten zu entfernen. Sonst hätte doch die FPÖ den Aufdeckerposten bekommen müssen.

      Ausserdem ist Salzburger Grünen-Astrid doch viel herziger als die anderen Grünienen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      06. Mai 2013 22:34

      Nur zur Korrektur: die genannten Gebührenerhöhungen kamen mit Ausnahme des Parkens alle aus dem Ressort Brauner, nicht eben von den Grünen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      06. Mai 2013 22:38

      Ergänzung: die Gebührenerhöhungen beruhen auf dem von einer sozialistischen Alleinregierung beschlossenen Valorisierungsgesetz, es war kein Gemeinderatsbeschluss mit den Grünen notwendig!

  13. Rosi
    05. Mai 2013 22:14

    'Das schwarze Familienprojekt zeigt damit, dass auch die ÖVP letztlich nur an den Sozialstaat glaubt und dessen unendliche Finanzierung aus dem Schlaraffenland.'
    Genau das ist der Punkt - das und die Tatsache, daß eigentlich eine ganze Legislaturperiode Zeit war, familienfreundliche Maßnahmen zu realisieren, wenn es einem erst damit wäre.
    ... also ich wähle die ÖVP sicher nicht mehr, die können jetzt vor den Wahlen 'aus dem Hut zaubern' versuchen, was sie wollen - das ist doch unseriös!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  14. Observer
    05. Mai 2013 21:23

    SP und VP wurden abgestraft, dies ist gut so. Da Haslauer nichtmehr mit der SP koalieren will, muss er sich nun um eine andere solide Mehrheit kümmern. Weder mit FP noch den Grünen bekommt er dazu mehr als 18 Landtagssitze, daher wird ihm nichts übrig bleiben, auch TS an Bord zu holen (wenn die auch wollen, gemeinsam mit den Grünen eher nicht). Es bleibt spannend.

    Klar ist dass die Marktforscher wieder einmal total daneben lagen. Klar ist auch, dass die "angefressenen Roten" fast zur Gänze zu den Grünen abgewandert sind. Der zweite Verlierer sind die Schwarzen, auch wenn sie sich nun als Sieger feiern lassen. Denn das Minus von 7,3 % und den Verlust von 3 Landtagssitzen kann man nicht schönreden.

    Spindelegger und Faymann sehen bei allen nur gesschlagenen Landtagswahlen keinen direkten Einfluss auf die kommenden NR-Wahlen. Haben diese beiden keine vernünftigen Berater, welche ihnen die Augen öffnen. Oder will man mit deren Aussagen nur Zweckoptimismus verbreiten und sieht parteiintern schon das "Feuer am Dach"?

    • Observer
      05. Mai 2013 21:25

      Tut mir leid, dieser Beitrag gehört zu den Salzburger Wahlen. Wird daher dort nochmals platziert.

  15. Josef Maierhofer
    05. Mai 2013 21:22

    Die Familie ist wichtig.

    Die Idee ist richtig.

    Über die Fragezeichen soll die ÖVP nachdenken und auch darüber, wo sie Verbündete dafür findet.

    Also ich finde diesen Vorschlag schon, wenn auch erst nach Detailklärungen, für gut.

    Da es dafür keine 'parteilichen' Konsenspartner geben wird, frage ich diese 'Repräsentanten' gegen die ÖVP-Vorschläage ganz offen, wie sie zur Familie stehen, speziell SPÖ und Grüne.

  16. fokus
    05. Mai 2013 13:40

    An die ÖVP als Schutzpartei der Familie glaube ich schon lange nicht mehr.
    Hat sie doch in der Vergangenheit mit zahlreichen Umfallern den Sozialisten mit ihren familienzerstörerischen Programmen und Maßnahmen total in die Hände gespielt.
    Man erinnere sich zum Beispiel an den Kursschwenk der Volkspartei bei der eingetragenen Partnerschaft für Homosexuelle. Da war nicht mehr viel vom Schutz der Familie bestehend aus Mann, Frau und Kind(er) zu bemerken.

    Daher kann man dieses Winken mit Steuererleichterungen nur als Vorwahlkampfzuckerl betrachten und wenn überhaupt, werden sich das zukünftige Koalitionspartner nur mit "Gegengeschäften" teuer abkaufen lassen.

    Ich denke da an die vollkommen gleichgestellte Ehe für Schwule und Lesben, an das Adoptionsrecht in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften usw.
    Dadurch käme auch dieser Personenkreis in den Genuß der Steuervorteile, was die ursprüngliche Idee ad absurdum führt und zuguterletzt das Vorhaben wegen Unfinanzierbarkeit vermutlich in der Schublade verschwinden läßt.

    Die ÖVP muß sich bis zum Herbst unbedingt realistischere Reformvorschläge einfallen lassen, sonst sehe ich Schwarz, oder in dem Fall besser Rot-Grün, für die Nationalratswahlen. Viel Zeit und Spielraum bleibt ihr nicht mehr!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      06. Mai 2013 22:39

      Wieso muss man nochmal Familien vor der eingetragenen Partnerschaft für Homosexuelle schützen?

  17. terbuan
    05. Mai 2013 13:37

    O.T.
    Und wieder einmal ein "Schellhorn" vom feinsten:
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/supermarkt/1398108/Und-jetzt-Mister-Keynes?_vl_backlink=/home/index.do

    Wir sitzen fest in der Falle der Gelddrucker!

    • RR Prof. Reinhard Horner
      05. Mai 2013 13:44

      reinhard.horner@chello.at

      "Falle der Gelddrucker"?

      Wird die Geldmenge durch Bargeld oder eher durch Buchgeld vermehrt?

    • terbuan
      05. Mai 2013 15:03

      Sehr geehrter Herr Regierungsrat,
      das Wort "Gelddrucker" ist doch ein Synonym für die Schaffung von Geld ohne realer Deckung aus dem Nichts, egal ob Bar- oder Buchgeld!
      mfG/terbuan

  18. RR Prof. Reinhard Horner
    05. Mai 2013 13:31

    reinhard.horner@chello.at

    Zukünfte der Familie mit Förderungen aus Wahlkampfprogrammen ...

    * Künstliche Befruchtung mit Pränataldiagnostik und entsprechender Auslese

    * Samenbanken und Eizellendepots

    * Nachjustierung zu entsprechender Auslese bei pränatalen Versäumnissen

    * Einsatz von Samenspendern und Leihmüttern

    * Möglichst frühe zwangsweise Übernahme in (parteigesteuerte) staatliche Kinderaufzuchteinrichtungen

    * Durchgehende zwangsverschulte Einheitsausbildung mit gesellschaftsveränderndem Ausgleich der Zugänge und der Absolvierungen

    * Politische Einheitsanhängerschaft

    * Einheitlich betreute Lebensführung

    * Einheitlicher Abgang mit der "Flamme" ...

    Plus Alternativen der ÖVP?

  19. Wolfgang Bauer
    05. Mai 2013 10:39

    Ich darf hier meine Post vom 3. Mai wiederholen:

    "Und Spindi? Ein Weichei, der seinen Wahlkampfschlager Familienpaket gleich selbst erschlägt. "Wenn wir's uns dann einmal leisten können" Kein dazugehöriger konkreter Finanzplan mit Staats- und Verwaltungsreform, konkret in Zeitplan und Euro.

    Er hätte nur bei www.verwaltungsreform-jetzt.at nachschauen müssen."

  20. perseus
    05. Mai 2013 09:34

    Eine Partei, die Männer wie Berlakovich in ihren Reihen hat, kann gar nichts mehr glaubhaft vertreten. Wem nicht klar ist, dass beim Thema Pestizideinsatz die Rückzugslinie „Amtsverschwiegenheit“ eine Halbwertszeit von höchsten zwei Stunden hat, dem ist nicht zu helfen und der ist in der Politik fehl am Platz. Die ÖVP hat nur zwei glaubwürdige Politiker in ihren Reihen – Maria Fekter und Sebastian Kurz. Das sind die einzigen in dieser Partei, die liberal-konservative Werte vertreten. Sie sollten sich zusammensetzen und ein knackiges Parteiprogramm erstellen, das länger als bis Herbst hält und umsetzbar ist. Sie sollten sich der Werte besinnen, die sie früher einmal vertreten haben. Und sie sollten nicht von vornherein eine Koalition mit den Sozialisten ankündigen. Die letzten Veränderungen zum Guten fanden unter Ausschluss der Sozialisten statt. Eine Zusammenarbeit mit diesen gestrigen bedeutet im besten Fall Stillstand und Stillstand ist Rückschritt. Den Rest des Personals sollte man schnellstens entsorgen; aber es gibt keine Personalresourcen!!!

    • dssm
      05. Mai 2013 10:37

      @perseus.
      Jetzt ist also unser Burgenländer schon die Inkarnation des Bösen?
      Ich glaube hier findet ein widerliches Kesseltreiben gegen den Herrn Minister statt.
      Niemand hat sich gestern bemüßigt gefühlt meine Argumentation zu widerlegen, es könnte sein, daß Herr Berlakovich ehrenhaften Motiven folgt, es könnte sein, daß er, als Fachmann, zu anderen Schlüssen als Global2000 kommt – ich kann mir noch kein genaues Bild machen.

      Das ist ja schon so schlimm wie bei den Roten! Da wird einer zum Abschuß freigegeben und dann kühlen alle ihr Mütchen!

      Auch wenn für mich die Bundes-ÖVP ein Haufen links/grüner Sozialisten ist, es bleiben Menschen! Der Herr Minister hat das Recht einer fairen und ehrenhaften Behandlung, bis der Fall geklärt ist und davon sind wir meilenweit weg! Sonst darf man sich nicht wundern, wenn nur mehr die negativste Auslese für Ministerämter zur Verfügung steht.

    • brechstange
      05. Mai 2013 11:14

      dssm
      Finde ich auch, ein Kesseltreiben findet statt.

    • perseus
      05. Mai 2013 11:27

      @dssm so etwas darf einem Berufspolitiker nicht passieren!

    • dssm
      05. Mai 2013 12:05

      @perseus
      was ist ihm passiert?
      Ausser, daß ihn die Meute, aus unerfindlichen Gründen, hetzt.

      Also bitte einen konkreten, beweisbaren Vorwurf. Ich bin ganz Ohr.

  21. dssm
    05. Mai 2013 09:11

    Der Vorstoß ist einmal zu begrüßen, denn hier wird den Leistungsträgern das Kinderkriegen versüßt, wenn auch die Beträge einfach lächerlich sind. Denn die Leistungsträger geben viel viel mehr für das Wohl ihrer Kinder aus; wie Herr AU richtig feststellte, bilden diese Kinder dann auch die spätere Elite.

    Andererseits, besser wäre der Pensionsvorschlag. Pensionen sind Privatsache, es gibt höchstens eine winzige Mindestrente, aber die Kinder können Zahlungen an die Eltern von der Steuer absetzten.

    Noch eine Frage.
    Es wird immer von den AkademikerInnen ohne Kinder gesprochen, scheinbar 40%.
    Wie hoch ist die Quote bei den echten Spitzenleuten, also wenn wir die Orchideenfächer (Psychologie, Soziologie, Publizistik …) einmal ausnehmen und auch die 'Wirtschaftsakademiker', welche heute auf den Stellen der gelernten Bürokaufleute sitzen?

  22. Undine
    05. Mai 2013 09:09

    A.U. schreibt:

    ".....während die Zuwanderer in den untersten Einkommensschichten viele Kinder haben.
    Zugleich beweisen alle Studien, dass primär die Kinder der studiert Habenden auch die Leistungsträger der Zukunft sind. Und wenn 40 Prozent der akademisch gebildeten Frauen keine Kinder mehr bekommen, gibt es in der Tat großen und dringenden Handlungsbedarf, wenn Österreich zumindest auf dem gegenwärtigen Niveau überleben will."

    Um dieses Manko an späteren Leistungsträgern, also aus "Studierten" aus bildungsfernen, dafür aber umso zeugungswilligeren und gebärfreudigen Zuwandererkreisen auszugleichen, bemühen sich ja SPÖ und Grüne, die Anforderungen an Schulen und Universitäten dem "Niveau" dieser Zugewanderten anzupassen, d.h., Maturazeugnis und Hochschuldiplom quasi zu verschenken. Ob allerdings aus diesen solcherart Beglückten künftige Leistungsträger werden, wollen weder die Sozis noch die Grünen so genau wissen. Claudia Schmied wird ihr Ziel erreichen; sie arbeitet unermüdlich daran.......

    • Charlesmagne
      05. Mai 2013 12:16

      Kann ich nur bestätigen. Auf den Punkt getroffen, besonders der zweite Absatz.
      ***************************

  23. socrates
    05. Mai 2013 08:23

    Es ist Zeit, daß sich die ÖVP bemerkbar macht. Am 1. Mai gedachte ich der Parteiabzeichen und siehe: die ÖVP hat keines, nur die Unterorganisationen haben welche. Ein Bekenntnis zur ÖVP war nie vorgesehen.
    Wenn Grüne 1450€ für ALLE versprechen, dann ist die Antwort 3500€ Absetzbetrag für Kinder von STEUERZAHLERN super,

  24. ambrosius
    05. Mai 2013 07:27

    In Oppositionszeiten, also von 1969 an, hat die ÖVP vor jedem Wahlkampf eine andere Sau durch´s Dorf getrieben. Jede dieser Säue war eine Repräsentantin einer konservativ-soliden Politik, eine richtige Idee, eine wichtige Idee, von der der aufmerksame Bürger immer mehr und mit Schmerz feststellen muß, daß ihre Realisierung fehlt.

    Aber: es war bei jedem Wahlkampf immer eine andere Sau und der Auftrieb war viel zu kurz und zaghaft, als daß sich der Bürger mit der Idee beschäftigen hätte können, ihre Wichtigkeit hätte einsehen können.

    Also hat die ÖVP mit jeder Wahl mehr an Stimmen verloren.

    Daraufhin ist man unter den roten Koalitionskittel gekrochen in der Hoffnung, daß man es dann besser hätte und eher an die Wählerr herankommen könnte.

    Die Strategie blieb aber gleich fehlerhaft. Daher hat ja auch Schüssel jede Wahl mit Bomben und Granaten verloren bis auf die eine, wo er auf sozialistisch Wahlkampf gemacht hat.

    Ich sehe nicht, daß die ÖVP gelernt hat.
    Bürgerlichkeit, Solidität, christliches Gedankengut, liberale Gedanken bleiben weiterhin heimatlos in Österreich.
    Schade

    • terbuan
      05. Mai 2013 07:33

      @ambrosius
      Ebenfalls volle Zustimmung, ja es ist jammerschade!

    • ambrosius
      05. Mai 2013 15:46

      @terbuan
      Und das schlimmste ist, daß sich die Leute ja nichteinmal mehr ein Jahr zurückerinnern können! Alle zeitgeschichtlichen Betrachtungen und die daraus gezogenen Schlüsse verpuffen weil das für diese intellektuellen Eintagsfliegen in prähistorischer Zweit ereignet hat und folglich ohne Relevanz ist.
      Vielleicht hat Marx und Co.doch recht, wenn er von in Stein festgelegten Geschichtsabläufen spricht.

  25. brechstange
    05. Mai 2013 07:16

    Weil es so gut passt, poste ich das nochmals.

    Mitterlehner sagte zu Familie: "Kinder aus Kinderkrippen haben bessere Zukunftschancen als mit einer Bezugsperson." Na, jetzt wissen wirs vom Wirtschafts- und Kinderpsychologen Mitterlehner.

    • dssm
      05. Mai 2013 09:16

      In der wunderbaren neuen sozialistischen Welt hat er recht.
      Denn jeder der seltsamen alten Bräuchen und Lebensweisen nachhängt (z.b. Fleiß, Sparsamkeit, Ehrlichkeit …), meist weil er aus einer intakten Familie kommt, den schröpft und drangsaliert der Staat wo immer es geht.

    • Undine
      05. Mai 2013 09:20

      @brechstange

      "während die Zuwanderer in den untersten Einkommensschichten viele Kinder haben."

      Seltsam, wir hatten 3 Jahre sehr guten Psychologie-Unterricht; damals erfuhren wir, wie wichtig es für das Kind ist, EINE Bezugsperson zu haben---im Ideal- und Normalfall die Mutter. Wie kommt es, daß solch grundlegende "Erkenntnisse" revidiert und einfach umgeworfen werden, wenn es der Politik nicht in den Kram paßt? Die vielen "gestörten" Kinder sprechen eine deutliche Sprache!

    • Rau
      05. Mai 2013 10:05

      Das nennt man "Systemrelevante Wissenschaft". Empirie und Fakten haben da schlechte Karten. Irgendwie scheint in dem Zusammenhang eine Art ein total missverstandener "Radikaler Konstruktivismus" platzgegriffen zu haben nach dem Grundsatz: Passen Fakten nicht zur Theorie, umso schlimmer für die Fakten ;)

    • dssm
      05. Mai 2013 10:40

      @Rau
      Ist schon ein wenig älter, passt aber zu Ihrer Aussage:
      https://www.youtube.com/watch?v=u9NeR2xdh0Y

    • Undine
      05. Mai 2013 17:46

      @brechstange

      Sehe gerade, daß ich den falschen Satz kopiert habe; ich wollte nämlich auf "Ihren" Mitterlehner-Satz Bezug nehmen!!

      Mitterlehner: "Kinder aus Kinderkrippen haben bessere Zukunftschancen als mit einer Bezugsperson."

    • Dreistein (kein Partner)
      13. Mai 2013 04:52

      Unfassbar! Auch in diesem Bereich werden Studien, nicht veröffentlicht. Es ist ja gesellschaftspolitisch kontraproduktiv die Wahrheit zu veröffentlichen, Kinderkrippen sind schädlich. Kollektive Erziehung und stundenlange Entfremdung von den Eltern ist schädlich! Meine Güte, man kennt doch die Auswirkungen alle dem Kommunismus!

  26. Wertkonservativer
    05. Mai 2013 07:15

    Da meine ÖVP, was sie auch immer tut oder nicht tut, sowieso immer eine "auf den Deckel kriegt" (manchmal ja auch berechtigterweise), will ich mich zum heutigen A.U.-Kommentar gar nicht mehr äußern!
    Daher, o.t.,
    mein Hinweis auf Brandstätters heutigen Leitartikel im Kurier:
    "Wie begegnet Europa der Weltmacht China?"

    Ich will ja hier wirklich nicht der "Gescheite" sein, doch widme ich diesen Artikel allen hier vollzählig versammelten EU- und Euro-Kritikern! Wohl bekomm's!

    Einen schönen Sonntag wünsche ich Ihnen allen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      05. Mai 2013 07:19

      Herr Michler, nicht beleidigt sein, mir scheint, Sie haben eine China-Phobie. Was Europa betrifft? Europas Probleme sind hausgemacht, lösbar durch nationale Brandmauern, einem Europa der Vaterländer. Schweiz und Norwegen machen es vor.

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2013 07:22

      Baim Abfassen meines o.t.-Kommentars hatte ich den Kurier noch nicht bis zur Seite 6 durch, wo eine diesbezügliche Befragung auch recht interessante Einblicke gibt!

    • raeter
      05. Mai 2013 07:35

      @Wertkonservativer

      Den Kurier, den ich vor einigen Jahren egelmäßig las, kann man nicht mehr ernst nehmen. Heute schaue ich mir dieses Blattl nur mehr ganz selten im Internet an. Und jedesmal schauderts mir, was aus dieser Zeitung geworden ist.
      EUphoriker unter sich, könnte man meinen.

      Wer Weltmacht werden will, braucht Bürger, die zum Staat stehen. Die heutige EU tut alles, um genau das zu verhindern. Von unkontrollierter Einwanderung, bis zu unverständlichen Gesetzesinterpretationen des EU Gerichtshofs.

      Antidemokratisch, autoritär will eine Bürokratenelite den totalen EU-Staat postkommunistischer Prägung. China geht gerade in die andere Richtung.

    • brechstange
      05. Mai 2013 07:42

      Herr Michler, an Oberflächlichkeit ist der Kurier-Artikel nicht zu überbieten. Der Schmidt ist ja nicht ernstzunehmen.

    • ambrosius
      05. Mai 2013 07:44

      Ich hab`den Kurier noch nicht gelesen, lese ihn eigentlich auch nicht.
      Dennoch :zu Europa und China gab es vor ein,zwei Tagen ein sehr tiefgehendes Gespräch " Bei Beckmann" mit Altkanzler Schmidt und einem in Hamburg lebendem Professor chinesischer Abstammung.
      Daraus, im Telegrammstil, 3 Aussagen, über die sich jeder selbst so seine Gedanken machen kann:
      1) Wir haben keine Krise Europas, wir haben eine Krise der Europäischen Institutionen.
      2) China ist- so wie dereinst auch die Europäischen Staaten im 19. Jhdt-dabei, sich auf dem Wege vom Absolutismus über den Frühkapitalismus in eine Bürgergesellschaft zu wandeln Penetrante sowie inkompetente Zurufe aus den Schrebergärten der Europäischen Politik stoßen da auf Unverständtnis und schaden mehr, als das sie nützen.
      3) Europas Zukunft liegt nicht darin, die Warze auf dem asiatischen Kontinent zu sein, es muß aber seine Hausaufgaben machen.
      Das bedeuted aber: Lösung von Problem 1).

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2013 09:38

      @ brechstange:

      hat da die kluge und auch mutige Frau Betriebswirtin in nostalgischer Verklärung einzelstaatlicher Idyllen vielleicht ein wenig den Blick für die tatsächlichen wirtschafts-, geo- und sonstigen politischen Entwicklungen hintangestellt?
      Wer heute die Weltwirtschaft vorurteilsfrei betrachtet, weiß um die unglaublich stark steigenden Einflussnahmen der asiatischen Löwen und Tiger (China, Indien, Japan usw.) auf die "westlichen" Industrienationen!
      Die wichtigsten Stahlwerke Europas sind inzwischen in indischer Hand, China kauft mit seinen riesigen Budgetüberschüssen ganze Industriezweige im Westen auf, finanziert inzwischen die "Weltmacht USA" aus dem Trinkgeld-Portemonnaie, usw. usf.!!

      Bei allem Respekt: wer da von uns beiden die realistischere Sicht auf die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft hat, mögen andere beurteilen.
      Mit Rezepten von gestern werden wir Europäer den auf uns zukommenden Herausforderungen jedoch keinesfalls "gewachsen sein"!
      Und als wieder eurozerbröselte Einzelstaaten hätten wir wohl überhaupt keine selbstbestimmten Überlebens-Chancen (bitte nicht gleich wieder die Schweiz anführen: die hat als Welt-"Tresor" ganz andere Voraussetzungen für ihre relative Sicherheit!!!).

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • perseus
      05. Mai 2013 09:43

      Sie haben völlig recht! Als weiterführende Lektüre kann ich folgendes Buch empfehlen, das ich gerade gelesen habe und das mich fasziniert:

      Henry Kissinger: China - zwischen Tradition und Herausforderung, C. Bertelsmann
      ISBN 978-3-570-10056-1

    • ambrosius
      05. Mai 2013 10:01

      Ich erinnere mich mit Vergnügen an die Zeit, als die Japaner " ganz Manhattan" aufgekauft haben. Später waren es dann die Ölscheichs, die uns alles weggekauft haben.Jetzt sind es halt die Chinesen und die Inder , die den Blätterwald zum Rauschen und die Volksseele zum ängstlichen Klappern bringen.
      Die Welt ist durch die Globalisierung bunter geworden und voller Chancen für alle.
      Ewiggestrige aus der links oder rechts ausgefransten Gesellschaft werden allerdings von der Evolution ausgeschieden werden.

    • brechstange
      05. Mai 2013 11:25

      Nein, Herr Michler, ich verkläre gar nichts. Auch nicht die Stärke Chinas. Die Kraft Europas entstand aus seiner Vielfalt, aus den föderalen marktwirtschaftlichen Strukturen, die nicht von Diebstahl abhängen. Abgesehen davon, waren es genau die zentralistischen bürokratischen Strukturen Europas, die China erstarken ließen. Nichtwettbewerbsfähigkeit wurde ausgeglichen durch Auslagerung und Billigproduktion, dass das Folgen hat war schon lange abzusehen, das falsche Shareholder-Value-Prinzip tat sein übriges, Nachhaltigkeit war nicht mehr gefragt.

      Herr Michler, ich meine, die Ursachen sind näher abzuklären, denn dann wird man erkennen, dass man mit den VSE wie er heute angedacht ist, nämlich zentralistisch umverteilend und konkurrenzausschaltend, keine Meter zu machen sind. Also lassen wir die Kirche im Dorf, Herr Michler. Dort wird sie noch 100te Jahre stehen, während alle Moden und größenwahnsinnigen Modelle am Misthaufen der Geschichte verendet sein werden.

      P.S. Ich habe nichts gegen eine europäische Zusammenarbeit, gar nichts. Aber wie es sich jetzt entwickelt, nein danke. Es wird Zeit, die Weichen zu stellen, diese Sackgasse zu verlassen.

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2013 12:08

      Nun, liebe @ brechstange,

      danke für Ihre faire Erwiderung!

      Doch glaube ich immer noch an den notwendigen Zusammenschluss Europas zumindest in wirtschaftlicher, doch besser auch in politischer Hinsicht!

      Mit "Schweizer Nostalgie" und direktdemokratischen Volksabstimmungen können Sie im 21. Jahrhundert kein Leiberl mehr reissen:
      Dde hier im Blog geäußerten Meinungen verhallen im realen Weltgeschehen wie ein Windhauch am heutigen Sonntag.
      Machen wir's kurz: ich bin Achtzig, Sie (natürlich) wesentlich jünger (wer ist hier schon älter als ich! Bitte - keine Einbildung!).
      Meine Meinung und Hoffnung:
      Sie werden Ihr und das Leben Ihrer Kinder sicher weiterhin in einer immer mehr zusammenwachsenden EU verbringen! Da führt kein Weg daran vorbei!

      In zehn, zwanzig Jahren werden Sie sich vielleicht da und dort an den einzigen EU-, Euro- und ÖVP-Verteidiger in diesem Diskussionsforum erinnern!
      "Wertkonservativer" nennt und nannte er sich!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      05. Mai 2013 14:00

      Herr Michler, wirtschaftlich ja, politisch nein, dazu sind die Wirtschaftssysteme zu unterschiedlich und Gleichmacherei hat China und Russland lange Zeit erstarren lassen. Das sollten wir nicht vergessen. Daher ein Europa der Vaterländer in Eigenverantwortung, Subsidiarität und fairem Wettbewerb. Dazu braucht man keinen Moloch.

  27. diko
    05. Mai 2013 07:15

    Vielleicht nicht ganz zum Thema, aber doch allgemein passend, - Anna Netrebko zur
    Oper „Eugen Onegin“ von Peter Tschaikowsky:

    "Ich werde oft gefragt, ob sich diese Geschichte heutzutage abspielen könnte. Nein, ich glaube nicht. Diese Geschichte gehört ins 19. Jahrhundert – damals gab es noch solche Begriffe wie: Edelmut, Ehre, Würde, Treue. Heutzutage haben diese Wörter so gut wie keine Bedeutung mehr."

    http://de.ria.ru/society/20130422/265986364.html

    • dssm
      05. Mai 2013 09:18

      Diese Aussage passt hervorragend zum Thema! (Kann man vier Sterne vergeben?)

    • schreyvogel
      05. Mai 2013 11:57

      Wenn heute jemand sagt "Meine Ehre ist die Treue", dann kann ihn das ins Gefängnis bringen.
      "Ehre" allein ist noch zulässig, "Treue" auch, aber die Kombination der beiden ist schon kriminell.

    • terbuan
      05. Mai 2013 15:04

      diko
      Gratulation!*****VSOP!

    • Undine
      05. Mai 2013 20:32

      @diko

      *******!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      06. Mai 2013 10:22

      diko, danke für den wertvollen Hinweis!

  28. Observer
    05. Mai 2013 06:51

    Der kürzliche Vorschlag von Michael Spindelegger ist
    1. unausgegoren,
    2. in einer GroKo *) mit der SPÖ, aber auch mit Grün nie umsetzbar und
    3. nur als Wahlkampfzuckerl zu verstehen, welches ohnehin - wie viele andere Versprechungen auch - nie umgesetzt wird.

    FPÖ und TS danken für solche indirekte Wahlkampfhilfe.

    *) steht auch für Großkopferte.

    • terbuan
      05. Mai 2013 07:03

      @Observer

      Volle Zustimmung, dem ist nichts hinzuzufügen und ich erspare mir einen eigenen Kommentar.
      bG/terbuan und noch einen schönen Sonntag!

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2013 10:35

      Jeder dieser drei Punkite ist natürlich richtig.

      Nur: Politik ist das beständige Bohren harter Bretter. (Max Weber glaub ich)

      Also was soll denn die ÖVP denn machen?

      Soll sie warten, bis jemand einen ausgegohrenen (soll wahrscheinlich heißen unwiderlegbaren) Vorschlag macht und dem sogar die Sozen zustimmen? Und das ganze dann den wohlstandsverwöhnten Spaß- und Eigentlichmoginet-Wählern verkaufen?

      Meinem Wunsch nach sollte die ÖVP die Sozen so zuschmutzkübeln, dass der Darabosch erst in seiner Pension wieder "papp" sagen kann.

      Aber dazu sind Döblinger Regimenter wieder viel zu nobel. Und der HC ist sowie schon sowas von pfui.

  29. kritikos
    05. Mai 2013 00:40

    Die ÖVP hat sich (wieder) einmal auf ihre Grundwerte besonnen und Mut gezeigt. Hat sie das? Auch ohne Brücksichtigung der berechtigten Fragezeichen. Mit Worten tut sie sich schon seit langem leicht, wenn es aber auf die Praxis ankommt, klappt sie ein. Mit dem jetzigen Vorstoss ist ein Flop vorprogrammiert, denn welche andere Partei kann sie für diese Idee erwärmen? Also wieder einmal eine Augenauswischerei. Den Mut, dem Koalitionspartner deutlich und kräftig zu widersprechen, auch auf die Gefahr eines Koalitionsendes hin, den hat halt auch Spindelegger nicht. Und unser beim Reden gerne aufhüpfender Bundeskanzler wird ihn schon wieder einbramsen.

    • Riese35
      05. Mai 2013 20:26

      >> "..., denn welche andere Partei kann sie für diese Idee erwärmen?"

      Die FPÖ! Vielleicht in etwas modifizeirter Form mit Wahlfreiheit für die Familie, wie sie die interne Arbeit aufteilen will. Die ÖVP müßte nur den Mut dazu haben.

      Aber ich zweifle auch daran, daß die ÖVP diesen Mut aufbringen wird. Solange nicht einmal von der ÖVP auch Taten folgen, ist und bleibt sie unwählbar.





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