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Die Hetzer zündeln, bis die Scheiterhaufen brennen

Am gleichen Tag, da in Deutschland der alleine schon wegen des Streits um die Medien-Zulassung und die ersten Befangenheits-Anträge aufseherregende Prozess wegen der neonazistischen NSU-Mordserie begonnen hat, fand auch in Zürich ein Prozess statt. Und der erinnert erschreckend deutlich an die Nazi-„Justiz“, aber auch an die ähnlich grauslichen Schauprozesse der osteuropäischen Kommunisten. Beide Regime haben nicht konforme Journalisten brutal angeklagt.

Nur war es (noch?) kein echter Prozess. Sondern man führte auf einer Bühne das durch, was die linke Schickeria auch in Wirklichkeit wohl gerne täte: Man machte gegen die konservative Schweizer „Weltwoche“ einen Schauprozess. Es war aber wohlgemerkt nicht ein solcher nach einer literarischen Vorlage, sondern einer mit echten Zeugen. Fast 15 Stunden lang wurde dabei unter dem Gejohle der Zuschauer gegen das Blatt gehetzt, unter anderem weil es massiven Sozialmissbrauch in der linken Züricher Stadtverwaltung aufgedeckt hatte. Besonders beschämend: als Ankläger fungierte ein Österreicher, ein bei Standard, Falter, ORF & Co sehr beliebter Herr Misik. Fehler der Inszenierung: Die Geschworenen waren ideologisch nicht mit von der Partie, sondern normale – fast hätte ich gesagt: anständige – Schweizer Bürger. Sie sprachen das Blatt am Schluss zum Missfallen der Zuschauer „frei“. Die Veranstaltung ist ein zutiefst beschämender Tiefpunkt eines fast zur Gänze von (in diesem Fall: Schweizer) Steuergeldern lebenden Theaters und von sogenannten Journalisten wie Künstlern. Beim nächsten Mal zünden sie wohl auch noch Scheiterhaufen an, um ihre Verbrennung unerwünschter Schriften noch realistischer zu machen. Ein widerlicher Haufen.

PS.: Ein Gegenzeichen gegen die Gesinnungsterroristen setzt man ganz einfach: Man kauft das Blatt (mit dem ich nichts zu tun habe, das ich aber schätze und als mutig wie korrekt kennengelernt habe).

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2013 08:56

    Nicht nur durch den Namen Misik besteht hier eine grosse Parallelität zu Ereinissen im Auditorium maximum der Wiener Universität. Die dort u. a. gebotene Verlesung von - vertraulichen und möglicherweise illegalen - Abhörprotokollen über Telefonate unbescholtener Staatsbürger durch Leute, die sich für Kabarettisten oder gar Schauspieler halten, war doch auch nichts anderes als ein Schaupozess, allerdings ohne Geschworene, dafür aber unter der Schutzherrschaft des Dekans der juridischen Fakultät; des selben Herrn übrigens, der als Sachverständiger für alles den amtierenden Landwirtschaftsminister für ein, zugegebenermassen ungeschicktes, Verhalten kurzerhand ins Gefängnis schicken möchte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2013 05:07

    "Ein Gegenzeichen gegen die Gesinnungsterroristen setzt man ganz einfach: Man kauft das Blatt"

    Das wäre die normale menschliche Handlung in einem normalen wirtschaftlichen Umfeld.
    Unternehmen, die der eigenen Strategie im Wege stehen, werden durch Übernahme unter Kontrolle gebracht.
    Bei diesem Pöbel haben wir es aber mit chronischen Parasiten zu tun, die kein Geld aber auch keine Fantasie für eine Übernahme haben. Ihr Verstand reicht nicht einmal soweit, daß es ihnen einfallen könnte, den von ihnen vereinnahmten Wirt (Staat) zur Übernahme des Gegners zu zwingen. So gefallen sie sich selbst viel lieber im pöbeln, im mobben, im scheinbar, oder fast noch nicht, Gewalt anwenden. Gustave Le Bon hat dieses Phänomen bereits 1911 sehr schön beschrieben.

    Erschreckend ist nur, wie dieser Haß in Europa zunimmt, vor allem in welcher Geschwindigkeit. Oder ist das schon der letzte Akt der Tragödie?

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2013 14:04

    A.U. schreibt-:

    "Man machte gegen die konservative Schweizer „Weltwoche“ einen Schauprozess."

    Und weiter:

    "Besonders beschämend: als Ankläger fungierte ein Österreicher, ein bei Standard, Falter, ORF & Co sehr beliebter Herr Misik."

    Das---wie überhaupt diese ganze Inszenierung---erinnert mich in seiner Perfidie an den Roman des erbärmlichen linken Lohnschreibers Josef Haslinger, "Opernball", in welchem er die Vorzeichen ganz einfach umdreht und nicht die regelmäßig gewalttätigen linksextremen Opernball-Demonstranten als Verbrecher hinstellt, sondern einen Anschlag Rechtsextremer erfindet.

    OT---aber ich muß mich wundern: Heute im Mittagsjournal bekam ich den Eindruck, daß es beileibe nicht jedem Menschen gestattet ist, der Toten zu gedenken. Es gibt---laut ORF-Diktion--- ein "UMSTRITTENES Totengedenken"! Bloß, weil jahrzehntelang die Burschenschafter der Toten der Weltkriege gedacht haben und das den Lixlinken ein Dorn im Auge war, muß man nun krampfhaft einen Ausweg suchen, dieses "unerwünschte" und UMSTRITTENE Totengedenken einfach zu verbieten und ganz anders zu gestalten. Haben die bösen Burschenschafter etwa gar nur böser Toter gedacht?

    Ziemlich sicher hat so mancher der "umstritten Trauernden" eines seiner gefallenen Angehörigen gedacht. Erkennt man denn nicht, daß man pauschal all den unzähligen Kindern, die nach diesen grausamen Kriegen vaterlos aufwachsen mußten---um nur die Kinder zu erwähnen---mit dieser "Neuerung" einen Schlag ins Gesicht versetzt? Darf es sein, daß man nicht aller Menschen, denen so viel Leid erwachsen ist, gedenken darf, sondern EINIGE BEVORZUGT behandelt? Waren etwa die gefallenen/vermißten Wehrmachtssoldaten keine geliebten Menschen, keine Söhne, Ehemänner, Väter, Brüder, um die so viele Tränen geweint worden waren? Sind im Tod nicht alle gleich---und ebenso ALLE um ihre Toten Trauernden? Das darf doch nicht wahr sein!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2013 11:10

    Der Mob zeigt uns, was Europa zu erwarten hat.

    Wir brauchen gar nicht über islamische Terroristen reden, wir haben ja bereits hier die linken Terroristen, Nestbeschmutzer, Asozialen, Schmarotzer, die ebenso, wie der islamische Fundamentalist angeheizt von einer 'Kampfreligion' angeheizt werden von der Ideologie (=ist ebenso Idiotie), vom 'Mainstream', und den 'Hasspredigern', den Parteistrategen, denen die Menschen und ihr Fortkommen egal sind, Hauptsache der Mob bleibt durch 'Brot und Spiele' 'bei Laune' und bei der (Ideologei=Idiotie)Stange.

    Die europäische Terror- und Kahlfrasstruppe, wie in den 1930-er Jahren die aufkommenden, damals 'modernen' Nazis, die alles niedergewalzt haben, bis nichts mehr da war, außer Schutt und Asche. Beweisfotos aus dem Weltkrieg gibt es genug und Millionen Schicksale zeugen noch heute davon.

    'Nie wieder' wird gerade wieder ausgeführt, genau von denen, die das ständig mißbrauchen gegen Nichtlinke.

    Also zündeln ist der richtige Ausdruck, ist doch 'Revolution' eine linke Sache.

    Bloß sie schaufeln sich, so wie die Nazis damals, auch ihr eigenes Grab.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2013 07:52

    Gratulation an Roger Köppel und auch herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag der Weltwoche!

    Hier noch ein Link zu einem aktuellen Kommentar von Roger Köppel: "Good News"

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-18/editorial-good-news-die-weltwoche-ausgabe-182013.html

    Roger Köppel vor den Vorhang!!!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2013 08:33

    Größenwahnsinnige unter sich. Welches Recht nehmen die sich, solche einseitigen Diskussionen unter Einbeziehung propagandistischer Mittel auf Steuerzahlerskosten zu veranstalten?

    http://diepresse.com/home/politik/eu/1398953/Lopatka-stellt-Nationalstaaten-infrage?_vl_backlink=/home/index.do

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2013 20:03

    NSU-Prozeß:Ein türkischer Parlamentsabgeordneter fordert die Entfernung eines Kruzifixes aus dem Gerichtssaal.

    http://teletext.orf.at/ S.131.1

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHegelianer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2013 16:38

    Man blicke auch auf die "Mahnwache" und das grandiose "Fest der Freude" heute am Heldenplatz, mit Beiträgen Faymanns und Spindeleggers, wonach Europa die "einzige Antwort" auf den NS sei.
    Mit wird übel, wenn ich den 100%-ig zustimmenden Beitrag hierzu in der "Presse" lese: 1) Die Freude vieler galt in erster Linie dem KRIEGSENDE und erst in zweiter Linie - keineswegs ungeteilt - dem Ende der NS-Diktatur. Vor allem war die Freude von Ungewißheit überlagert: Was kommt jetzt, mit der sowjetischen Besatzung? Aber gut, heute müssen wir eine mordende, plündernde, brandschatzende und vergewaltigende Soldateska als "Befreier" feiern. Alles andere wäre ja "Wiederbetätigung".
    2) Der EU-Zwangsstaat ist überhaupt keine Antwort auf den NS, schon gar nicht die einzige. Wenn die EU sich auf den NS gründet, hält sie ihn vielmehr am Leben und droht die Geschichte zu wiederholen. Die Zeichen der durch den Euro verursachten Krise gehen bereits in diese Richtung.
    3) Und eine politische Instrumentalisierung des 8.Mai, wie sie jetzt angeblich endlich beendet sei - die betreiben SPÖVP gegen Strache!


alle Kommentare

  1. Chunduru (kein Partner)
    21. Januar 2015 22:41

    These topics are so counnsifg but this helped me get the job done. http://xozhkbp.com [url=http://kvbqsv.com]kvbqsv[/url ] [link=http://wmhbbri.com]wmhbbri[/link ]

  2. Margonem (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:35

    What's it take to become a sublime exndpuoer of prose like yourself?

  3. Yolanda (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:02

    Thanks for the intishg. It brings light into the dark!

  4. Eso-Policier (kein Partner)
    09. Mai 2013 23:41

    In Deutschland ist die Berichterstattung über den NSU übertrieben. Der Nazismus befindet sich in Wahrheit im Niedergang. Und die NPD verliert immer mehr Wähler. Wesentlich größer ist die islamistische Gefahr. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  5. Undine
    09. Mai 2013 14:51

    Cui bono? Berechtigter war diese Frage selten! Der "Fall" erinnert mich stark an die kommunistischen, von der DDR aus gesteuerten und bestens finanzierten Maßnahmen in den 50er- und 60er-Jahren zur DESTABILISIERUNG Deutschlands, die schließlich im RAF-Terror mündete:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012711-Zsch-pe-Prozess-Die-fragw-rdige-NSU-Story-und-ihre-Folgen

  6. cmh (kein Partner)
    09. Mai 2013 12:46

    Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

    Ich zitiere das nicht deswegen immer bis zum Abwinken, weil der Spruch so genial wäre.

    Ich tue das um darauf hinzuweisen, dass die Sozialdemokratie aus in ihr selber liegenden, strukturellen Gründen nie ein verlässlicher Partner sein kann.

    Gerade dass der alte Bruno etwas von einem Stück Weges gemeinsam gehen gefaselt hat, war schon ein Paradebeispiel roten Betruges. Nicht dass Kreisky betrügen wollte, es konnte nicht anders sein, als dass der von ihm eingeleitete Betrug von seinen Epigonen vollendet wurde.

    Nahtlos fügt sich da hinein, dass gerade die, die die Freiheit und die Gerechtigkeit immer vor sich her tragen (lassen), die Obervernaderer und Zersetzer sind.

  7. Undine
    08. Mai 2013 23:21

    Man soll nicht glauben, was in Gehirnen, die auf Politische Korrektheit trainiert sind, so alles vor sich geht! Hätten Sie sich jemals bei der Wahl eines Anwalts, der Sie bei Gericht hoffentlich gut vertritt, extra über dessen NACHNAMEN ( früher Familienname!) aus einem ganz bestimmten "Grund" Gedanken gemacht? Beurteilen Sie selbst, welche Groteske sich da abspielt und lassen Sie sich den Artikel aus "Die Welt" nur ja nicht entgehen---Sie werden nicht enttäuscht sein!

    http://www.unzensuriert.at/content/0012683-Die-Welt-L-cherlicher-Verdacht-wegen-Namen-der-Zsch-pe-Anw-lte

    http://www.welt.de/kultur/article115910804/Der-martialische-Klang-von-Heer-Sturm-und-Stahl.html

    • cmh (kein Partner)
      09. Mai 2013 16:01

      Kurz und prägnant sollte man solche Artikelschreiber wegen Wiederbetätigung anklagen. Den an den Namen herumzumäkeln sollte eigentlich bei einheimischen Namen genausowenig gehen wie bei Cohn und Blau.

      Unsere SS-Propagandakompanien sitzen bereits in den Redaktionen.

    • Hannibal (kein Partner)
      09. Mai 2013 17:04

      Na so etwas. Ich nehme großen Abstand von Beate Zschäpe, denn wenn jemand ein Haus sprengt, oder sich sonst irgendwie terroristisch betätigt, dann gibt es daran nichts zu beschönigen. Aber trotzdem ist es eine Frechheit, was "Die Welt" über die Anwälte schreibt. Die können nichts dafür, dass sie so heißen, dass hat auch die Zeitung richtig gesagt. Aber, wenn sie den Anwalt Heer bestellt, dann kann der ja nicht wissen, welche zwei anderen sie bestellt hat und außerdem ist ist der Anwalt in erster Linie daran interessiert, dafür bezahlt zu werden. Und selbst wenn Herr Heer merkt, dass seine Kollegen Stahl und Sturm heißen, warum sollte er dann gehen?

  8. Steuerzahler (kein Partner)
    08. Mai 2013 22:35

    Roger Köppel, Chefredakteur „Die Weltwoche“, erklärt einem Mohammedaner die direkte Demokratie:

    http://www.youtube.com/watch?v=zZirZ80bXbg

    • Undine
      08. Mai 2013 23:33

      @Steuerzahler

      Danke für den Link! Es war eine reine Wonne, den Schweizer so ruhig, gelassen und va bestimmt und selbstsicher argumentieren zu hören; BRAVISSIMO, Roger Köppel!*********!

  9. Otti (kein Partner)
    08. Mai 2013 17:59

    Leserzuschrift (Hartgeld.com) zu „Task Force“ soll Hypo-Krise entschärfen

    Österreich möchte jetzt in Verhandlungen mit der EU mehr Zeit für die Abwicklung herausschlagen. Eine Abwicklung der Bank noch in diesem Jahr würde sich wegen immer noch sehr hoher Haftungen des Landes Kärnten katastrophal auf das österreichische Budget auswirken: Eine sofortige Zerschlagung würde nach Berechnungen der Nationalbank bis zu 16 Mrd. Euro kosten, wovon 14 Mrd. Euro allein auf die Republik entfielen. Zum Vergleich: Das jährliche Budgetdefizit des Bundes hat zuletzt rund sieben Mrd. Euro erreicht.

    Die mind. 16 Milliarden sind schon im Abort. Es geht der Schotter-Mitzi nur um einen Zeitgewinn (Wahlen, Weitergabe des Schwarzen Peters...). Das Budget-Defizit liegt aktuell bei ca. 7 Milliarden. Die Schulden der ÖBB bei ca. 18 Milliarden, der ASFINAG bei 12 Milliarden. Lauter Hypos!

    P.S.: Da gibt es noch die bereits hinnige Kommunalkredit & ÖVAG. Und die Haftungen für Raika, Erste, BAWAG......
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1399561/Task-Force-soll-HypoKrise-entschaerfen?_vl_backlink=/home/index.do

    Warm anziehen Leute! Banken-Russen-Roulette!

    Es ist nicht auszuschliessen, dass man auch diese Bank bald sterben lässt, um Panik auszulösen. Ein idealer Fall, wenn die Mitzi sagt, eine Rettung um diese Summe können wir uns nicht leisten. Warum bricht das genau jetzt auf? achet auf das Timing!

  10. Erich (kein Partner)
    08. Mai 2013 17:30

    Sie darf aussprechen, was wir nicht einmal denken dürfen ...
    Zum 8. Mai
    Gastkommentar von Evelyn Hecht-Galinski:Nach dem Landraub, jetzt der Landtausch?
    An diesem 8. Mai haben wir den 65sten Jahrestag der "Nakba", der Katastrophe für das palästinensische Volk, die am 10. März 1948 im Roten Haus in Tel Aviv, dem Hauptsitz der jüdisch-zionistischen Terrorgruppe Hagana von 11 Männern - altgedienten zionistischen Führern und jungen jüdischen Offizieren - beschlossen wurde. Unter dem Codenamen "Plan D" wurde hier die ethnische Säuberung Palästinas geplant und danach planmäßig in Angriff genommen wurde. Ilan Pappe beschreibt das eindrucksvoll in seinem Buch "Die Ethnische Säuberung Palästinas".
    ?Die damalige jüdisch-zionistischen Terrorgruppe Hagana

    Bis heute vollendet man so die Pläne von Theodor Herzl, eine Heimstätte für das jüdische Volk zu schaffen - ohne Rücksicht auf die dort lebenden Ureinwohner, die Palästinenser: "Für ein Volk ohne Land ein Land für ein Volk", und wie Herzl weiter schrieb, um einen Schutzwall für die westliche Zivilisation gegen die Barbarei des Orients zu sein. Man müsse die Palästinenser halt einfach loswerden. So die Sätze Herzls, und in der Tat arbeitet der zionistische Staat hart an dessen Vorgaben!

    Übrigens krönt man Herzls "Wirken" jetzt in der Tschechischen Republik mit einem "Theodor-Herzl-Lehrstuhl für Zionismus"! Ausgerechnet in der berühmten Villa Tugendhat in Brünn, einem Bauwerk des berühmten Architekten Mies van der Rohe, das seit 2001 in die Liste des Unesco-Welt-Kulturerbe aufgenommen wurde! Hier setzt sich die ungute tschechische Tradition der bedingungslosen Unterstützung des Zionismus fort. Einen Lehrstuhl in Herzlya, benannt nach dem ersten Präsidenten der Tschechoslowakei und Zionisten Tomas Garrigue Masaryk gibt es schon seit dem vergangenen Jahr und der bietet tschechischen Studenten Studienaufenthalte in Israel an.

    Hatte nicht schon die frühere tschechoslowakische Regierung die Zionisten im "Unabhängigkeitskrieg" von 1948 mit Waffenlieferungen und Ausbildung der jüdischen Piloten unterstützt? Zitat des israelischen Botschafters bei der Einweihung dieses "Herzl-Zionismus"-Lehrstuhls: "Ohne die Hilfe der Tschechoslowakei hätten wir damals Jerusalem nicht gleich zu UNSERER Hauptstadt machen können. Israel würde zwar existieren, aber es hätte mehr (!) Opfer erbringen müssen, und der Krieg hätte länger gedauert"!

    So unterstützte Tschechien als einziges EU-Land 2012 Jahr die Aufwertung Palästinas in den UN-Beobachter Status nicht. Tatsächlich setzt sich hier die bezeichnende Unterstützung für "jüdische Nationalbestrebungen" fort, nachdem die Tschechoslowakische Republik bereits dreimal Gastgeber für die Kongresse der zionistischen Weltorganisation war, nämlich 1921, 1923 und 1933! So steht die Tschechische Republik in einer bis heute unrühmlichen zionistischen Tradition, die nun ihre Krönung im Lehrstuhl für Zionismus findet, und damit sich diese zionistische Ideologie, die schon soviel Unheil angerichtet hat, weiter verbreiten kann. Zionismus als die Speerspitze von Kolonialismus, Rassismus und Unterdrückung der Palästinenser!

    In diesem Sinne zum 8. Mai und 65. Unabhängigkeitstag Israels und im Gedenken an die Nakba. 65 Jahre Vertreibung, Unterdrückung und 46 Jahre Besatzung sind genug! Für einen gerechten Frieden und für einen gemeinsamen demokratischen Staat für alle seine Bürger. Die Menschen fordern den politischen Systemwechsel im historischen Palästina. Das ist mein Wunsch für das palästinensische Volk und uns alle! (PK)
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=0HuLBL2YTl4 #!

    • heartofstone (kein Partner)
      08. Mai 2013 20:45

      Tja, hätten die vereinigten Islamofaschisten in der Nacht der Staatsgründung Israel nicht angegriffen, wäre den "armen" Palis viel erspart geblieben. Mein Mitleid mit den Verlierern reicht gerade so weit wie ich die ganzen Israelfeinde werfen kann ...

  11. Anna Marie (kein Partner)
    08. Mai 2013 16:39

    Es wird immer absurder ... nein, das ist kein Aprilscherz!

    BRD „Klare rechtsradikale Symbolik”
    Ein Schüler der Hauptschule am Hölkeskampring wurde vom Unterricht ausgeschlossen. Wegen eines Linksscheitels.
    Wegen einer nach links gescheitelten Frisur ist ein Schüler der Hauptschule am Hölkeskampring vom Unterricht ausgeschlossen worden. Marvin Schuster (Name geändert) sei mit einer Frisur zum Unterricht erschienen, die eine „rechtsradikale Grundhaltung” symbolisiere, heißt es in einem Ordnungsschreiben der Schulleitung vom 27. April, das der WAZ vorliegt. Nun erhebt der Vater des 15-jährigen Schülers schwere Vorwürfe gegen die Schulleitung: Seinen Sohn aufgrund seines Linksscheitels als rechtsradikal einzustufen, entspreche nicht den Tatsachen. Vielmehr trage er ein Outfit, wie es „durchaus in der linken Szene” üblich sei, heißt es in seinem Brief an die Schulleitung. Gleichzeitig würde mit dieser Maßnahme seinem Sohn das Recht auf Bildung entzogen.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/klare-rechtsradikale-symbolik-id318776.html

  12. Hegelianer (kein Partner)
    08. Mai 2013 16:38

    Man blicke auch auf die "Mahnwache" und das grandiose "Fest der Freude" heute am Heldenplatz, mit Beiträgen Faymanns und Spindeleggers, wonach Europa die "einzige Antwort" auf den NS sei.
    Mit wird übel, wenn ich den 100%-ig zustimmenden Beitrag hierzu in der "Presse" lese: 1) Die Freude vieler galt in erster Linie dem KRIEGSENDE und erst in zweiter Linie - keineswegs ungeteilt - dem Ende der NS-Diktatur. Vor allem war die Freude von Ungewißheit überlagert: Was kommt jetzt, mit der sowjetischen Besatzung? Aber gut, heute müssen wir eine mordende, plündernde, brandschatzende und vergewaltigende Soldateska als "Befreier" feiern. Alles andere wäre ja "Wiederbetätigung".
    2) Der EU-Zwangsstaat ist überhaupt keine Antwort auf den NS, schon gar nicht die einzige. Wenn die EU sich auf den NS gründet, hält sie ihn vielmehr am Leben und droht die Geschichte zu wiederholen. Die Zeichen der durch den Euro verursachten Krise gehen bereits in diese Richtung.
    3) Und eine politische Instrumentalisierung des 8.Mai, wie sie jetzt angeblich endlich beendet sei - die betreiben SPÖVP gegen Strache!

    • LeoXI (kein Partner)
      08. Mai 2013 20:50

      Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht (Charles de Gaulles).

      Die heute ohne jede Schamgrenze gerittene Hardcore-Version ist noch umso perfider, als man damit feig bis in die Knochen offenbar ganz bewusst zugewartet hat, bis die letzten Zeitzeugen dement oder verstorben sind. Man legt eben, Demokrat und wahrheitsliebend wie man ist, Wert auf jede Wählerstimme .....

      Im Gegensatz zu allen anderen kriegführenden Nationen (die nur um unsere Befreiung kämpften, nicht z.B. um den Erhalt des brit. Kolonialreiches) ist es hierzulande künftig unstatthaft, der eigenen Gefallenen trauernd zu gedenken. Man weiß ja schließlich nicht, ob der eine oder andere nicht in Kriegsverbrechen verstrickt war, dann also lieber niemandes gedenken …... Manch österr. Univ.Prof. nimmt im Zweifel auch ohne Beweis an, dass sein Vater bestimmt ein Verbrecher war, sicher ist sicher. Wenn das kein gutes, demokratisches Vorbild gibt ? Nur miese Nicht-Antifaschisten würden hier an die Notwendigkeit einschlägiger medizin. Hilfe denken.

      Verehrungswürdig sind hingegen Soldaten jeder Siegermacht, besonders jener, die für die größte Massenvergewaltigungsorgie der (bekannten) Weltgeschichte stehen: 2 Mio (offizielle Zahl, die der Kundige bei dt. Opferzahlen zu beurteilen weiß), Mehrfachvergewaltigungen nicht eingerechnet. Bekanntlich war es beliebter sowjet. Truppenbrauch, sich gemeinschaftlich (sozialer Zusammenhalt und so ..) zu vergnügen, also gleich in Zugstärke, 20, 30 und mehr sich en suite um so eine "willige" Frau zu bekümmern. Man war als Kommunist wenigstens nicht wählerisch und nahm alles im Alter zwischen 9 und 99. Je jünger, umso weniger beglückender Freier bedurfte es, um an inneren Verletzungen selig zu entschlafen. Bei jüngeren Mädchen und Frauen musste man begleitend oft renitente (sicher Nazi !) Großväter oder Mütter nachhaltig entsorgen. Was mischten sie sich auch ein ? Bei älteren hartgesottenen pflegte man dafür gerne den lustigen Brauch des Brustabschneidens nach getaner Gemeinschaftsarbeit ...... Sind dann mehr an äußeren Verletzungen verblutet (hihihi …)

      Illustrativ – gekürzt und im Gegensatz zur 10-bändigen Dokumentation der Vertreibung einigermaßen magenverträglich - nachzulesen bei Hubertus Knabe, Tag der Befreiung? , seit 2008 als TB erhältlich („…bis zu 40 standen sie in einer Reihe vor jedem Haus …“) .

      Für solch unwichtige Details der NACHKRIEGSHISTORIE (wie z.B. auch die Vertreibung von 15 Mio Deutschen von Heim und Hof, natürlich human, daher nur rd 2,5 – 3 Mio Tote) findet sich in heutigen österr. Geschichtslehrbüchern natürlich kein Platz mehr. "Übergriffe" bei der Befreiung ist da - als kleine Fußnote - eh schon fast zuviel gesagt.

      Srebrenica hingegen (wenn auch von der Dimension her ein Lercherlsch... verglichen mit 1945 / 46) gilt es in Lehrbüchern ausführlichst darzustellen. Da gibt es weniger Gefahr des Missverständnisses, des in falsche Richtung Nachdenkens ....

      Man muss eben Prioritäten setzen und darf junge Menschen nicht durch zu viele Fakten irritieren. Sie könnten sonst hinterfragem, was daran befeiernswert ist, dass nach Kriegsende hunderttausende Menschen in D / Ö zu Tode kamen. Heinz Navratil hat eindrucksvoll nachgewiesen, dass die deutschen Nachkriegsverluste jenen während des Krieges um nichts nachstehen.

      Schreibt man zuviel in Lehrbücher hinein, kommt gar noch jemand auf die Idee, neben einer dt. Wehrmachtsausstellung eine sowjetische zu etablieren. Und so etwas braucht man nun wirklich nicht. Erstens gab es da gar keine sowjet. Verbrechen (höchstens "Übergriffe", na wo nicht ?), und zweitens könnte einem solches die ganze Feierlaune verderben.

      Mit einem Wort: Aller Grund, den 8. Mai ohne Vorbehalt jubelnd zu befeiern !

      Bleibt für den gelernten, aber hier trotzdem etwas ratlosen Österreicher die Frage:
      Wozu dann eigentlich das ganze WALDHEIM-Theater, wenn wir uns jetzt erst recht wieder nur als Befreite zujubeln? Waren wir doch nur das erste Opfer? Wer hat dann eigentlich verloren? Wer hat Krieg geführt? Und wen haben die Alliierten dann eigentlich besiegt? Nur den Unsäglichen und seine Paladine? Die Dimension deren Siegesparaden deutet eigentlich auf mehr hin …. Aber wenn wir jetzt mit den Siegern mitfeiern dürfen, ist die Welt doch eigentlich in Ordnung, wie beim Herrn Karl, oder?

    • Steuerzahler (kein Partner)
      08. Mai 2013 22:30

      „……..In der Tat wurde am 08. Mai 1945 Deutschland vom National-SOZIALISTISCHEN Regime befreit. Aber weder Elend, Not, noch Tod endeten an diesem Tage. Nein im Gegenteil. Der 08. Mai war der Anfang von unglaublicher Siegerwillkür und Brutalität gegenüber den Unterlegenen. Es geschahen so bis heute ungesühnte Verbrechen, die in direkten Konflikt mit Menschen- und Völkerrecht stehen. Wie es von den Siegern eines Krieges üblich ist, egal welcher Seite sie auch angehören, werden solch belastende Ereignisse meist totgeschwiegen. Es folgt aus diesem Grund fast immer eine einseitige Geschichtsbetrachtung, wohin man schaut. Kein Schulbuch, das sich diesem Thema annimmt, geschweige es offen anspricht. Wer sich unvoreingenommen und kritisch mit diesem Abschnitt der Geschichte beschäftigt, kommt schnell in den Verdacht ein “Nazi” zu sein…………“

      http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/08/der-08-mai-1945-befreiung-oder-katastrophe/

      Die SOZIALISTEN feiern ihr „Fest der Freude“, verhöhnen damit alle Opfer einer bestialischen Sieger- und Rachewillkür, welche für diese SOZIALISTISCHE Ideologie zumeist unschuldig abscheulichsten Verbrechen zum Opfer fielen, nach 68 Jahren noch immer. Über deren geistigen, charakterlichen als auch moralischen Zustand sollte endlich eine breite und öffentliche Diskussion geführt werden!

      Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
      was einst geschah nach großer Schlacht,
      die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
      an Scheunentoren umgebracht.

      Man band die Mädchen hinter Panzer
      mit Kälberstricken, Bein an Bein,
      man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
      im Winter über Stock und Stein.

      Es mußten deutsche Mütter leuchten,
      wenn man die Tochter schändlich nahm,
      und starb sie vor Scham und Schmerzen,
      die Mutter an die Reihe kam.

      Es wird noch viele Morde geben,
      weil Frieden oft nicht lange währt;
      doch Völkermord, auch der an Deutschen,
      in der Geschichte nicht verjährt.

    • Undine
      08. Mai 2013 23:40

      @Alle

      Das mußte auch einmal gesagt werden!*****************!

    • Francois Villon (kein Partner)
      09. Mai 2013 18:28

      Bis vor kurzem hielten die Burschenschaften und „volkstreuen Verbände“ für die Kriegstoten ehrende Gedenkfeiern ab. Ab sofort haben ein paar geistige Taglöhner dies der Antifa und den Linxlinken überlassen, die bisher vor allem der Deserteure mit Denkmälern und lobende Anerkennung „gedachten“.

      Und sie freuen sich sogar darüber. ...

      „Mit Freude nehmen die Veranstalter des Totengedenkens, der Ring volkstreuer Verbände (RVV) und der Wiener Korporationsring (WKR), zur Kenntnis, dass dem Gedenken an die Toten dieses Jahr ein würdiger und offizieller Rahmen gegeben wird. Dem 8. Mai einen entsprechenden Stellenwert zu geben, ist seit Jahren überfällig. ...“

      Thomas Hütter
      Obmann des RVV

      Dem Herrn Obmann Hütter schrieb ich darauf:

      Die Ö-Norm schreibt als geschäftsmäßig korrekte Anrede "Sehr geehrter Herr ..." vor.

      Das unterlasse ich aber in diesem Fall, weil ich lieber unhöflich bin, als so dreist zu lügen. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich Sie, Herr Hüttner, anreden soll. Am besten gar nicht, weil Sie gar kein satisfaktionsfähiger Gesprächspartner sind.

      Ein Vereinsmeier vielleicht , dessen Verstand nicht über den eigenen Schrebergarten hinausreicht.

      Sie wollen also "still" der toten Gedenken, bei einer Veranstaltung, die von den politisch korrekten Antifas und sonstigen Komitees gekapert wurde. Da glaube ich noch eher, daß der Teufel das Weihwasser versprengt, als daß solche eine "Gedenkfeier" diesen Namen verdient.

      Daß die sogenannten Volkstreuen Verbände seit Jahr und Tag vor allem aus dem vereinsmeiernden Obmann - und sonst niemand - bestehen, war mir klar, daß aber auch der WKR bei diesem Happening mitmacht, kann ich fast nicht glauben. Und wenn doch, dann empfehle ich nächstes Jahr auch beim Mai-Umzug der SI mitzumachen.

      Mit tiefster .... achtung, ....

      Des Herrn Hütter Antwort war:

      Sehr geehrter Herr ...!

      Sie haben in Ihrem gestrigen Schreiben meine Satisfaktionsfähigkeit in Abrede gestellt. Dadurch fühle ich mich beleidigt und verlange Genugtuung.

      Bitte nennen Sie mir Ihre Vertreter. Meine Vertreter sind Herr Mag. Gerhard Schlüsselberger und Herr Ing. Markus Arlamowski.

      Mit freundlichen Grüßen

      Thomas Hüttner

      Und meine Replik darauf:

      Habe ich Ihnen nicht geschrieben, daß ich Sie nicht für satisfaktionsfähig halte?
      Lesen Sie die „Reaktionen“ in der Presse, um diese Inkarnation von Dummheit vielleicht doch noch zu begreifen. – obwohl ...

      ... mich wundert nicht, daß Sie die „Nicht-Satisfaktionsfähigkeit“, nicht aber den Zweifel an Ihrem Verstand als „beleidigend“ betrachten. - Zum Glück ist in Österreich Dummheit wenigstens nicht strafbar.

      Ich empfehle Ihnen die Lektüre Arthur Schopenhauers; „Aphorismen zur Lebensweisheit“. Dieser große Philosoph des Volks der Dichter und Denker hat, wie auch der Geheime Rat Johann Wolfgang von Goethe (schon in seiner Sturm- und Drangzeit) im Götz von Berlichingen alles Nötige zu Ihrem Wunsch gesagt.

      Nichtachtungsvoll

      ....

      Wer zweifelt noch daran, daß die linke Verblödung auch vor den rechtesten Rechten nicht mehr Halt machte?

    • Hans-Peter (kein Partner)
      09. Mai 2013 19:55

      Francois Villon (kein Partner)
      ************** !!!!

    • Undine
      09. Mai 2013 22:44

      @Francois Villon

      "„Mit Freude nehmen die Veranstalter des Totengedenkens, der Ring volkstreuer Verbände (RVV) und der Wiener Korporationsring (WKR), zur Kenntnis, dass dem Gedenken an die Toten dieses Jahr ein würdiger und offizieller Rahmen gegeben wird. Dem 8. Mai einen entsprechenden Stellenwert zu geben, ist seit Jahren überfällig. ...“"

      Also, ich finde, daß diese Zeilen IRONISCH gemeint sind---wenn nicht, dann verstehe ich Ihre Empörung.

    • F.V. (kein Partner)
      10. Mai 2013 08:48

      Undine,

      sind sie leider nicht. Ich habe nur den ersten Satz zitiert, die ganze Presseaussendung ist "ernst" gemeint und jedenfalls von der Presse höhnisch kommentiert worden.

      Und über manche Dinge treibt man keine Späßchen, wie Sie sicher auch verstehen.

  13. Hans-Peter (kein Partner)
    08. Mai 2013 16:10

    Aktuell: 2 jähriges Kind nach FSME-Impfung gestorben – DEMO am 11.5.2013 in LINZ
    BITTE weiterleiten – weitersagen – DANKE!
    Jeder der kann, möge an der DEMO teilnehmen – dem Impfübel muss ein ENDE bereitet werden!!!

    ~~~
    Für wie dumm halten die uns eigentlich?
    Wir sind erschüttert!
    Wir glauben euch nicht mehr! Wie viele Kinder müssen noch an dieser sinnlosen gefährlichen Impfung sterben?
    Diese Woche ist in St. Ägidi in Oberösterreich (Nähe Schärding) ein 2-jähriger Bub 24 Stunden nach einer FSME-Impfung gestorben.

    Am Montag war er noch quietschvergnügt und pumperlgesund, hat Vormittag dann die Impfung erhalten und am Abend stark zu fiebern begonnen. Am Tag darauf ist er im Krankenhaus gestorben, nachdem sein Stoffwechsel völlig entgleist ist. Das sind die Fakten.

    In den Mainstream Medien wird man jetzt nicht müde zu betonen, daß das ein rein zeitlicher, völlig zufälliger Zusammenhang mit der Impfung war. In Wirklichkeit seien es Meningokokken (= Bakterien, die bei Gehirnhautentzündungen zu finden sind) gewesen. 50 Menschen in dem kleinen Ort schlucken nun vorsorglich Antibiotika.

    Das Kind bekam diese FSME Impfung, die laut Beipacktext als Nebenwirkungen folgende Krankheiten haben kann: Enzephalitis, Enzephalopathie, Krampfanfälle, Lähmungen, Neuritis einschließlich Guillain-Barré-Syndrom, Optikusneuritis und Multiple Sklerose Neuropathie……

    Was glauben Sie? Was sagt Ihr Hausverstand? Für wie dumm hält man uns eigentlich?

    Um unsere Kinder gesund aufwachsen zu lassen, ist es wirklich wirklich notwendig, daß wir es wagen, selber zu denken!

    Ihre Gesundheit wird sonst leicht zum Spielball von Institutionen/Gruppen, deren Interessen ganz und gar nicht die Gesundheit unserer Kinder ist!

    Deshalb ist es nun an der Zeit, ein Zeichenzu setzen!

    Wir laden Sie alle herzlich ein, an der Demse Zeit wert sein!
    Demonstration am Samstag, 11. Mai um 10 Uhr am Hauptplatz 19 in LINZ vor Hotel Wolfinger!

    Bitte Plakate und Transparente selber herstellen und mitbringen! Auch Instrumente wie Trommeln u.s.w. sind erwünscht, um unserem Anliegen Nachdruck zu verleihen!

    Ich bitte Sie alle dringend um die Teilnahme!

    Es grüßt Sie alle herzlich Franziska Loibner

    Aegis Öterreich
    http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/05/06/schluss-mit-dem-impfen-demo-am-11-5-2013-10h-hauptplatz-19-linz/
    Siehe bitte auch dieses Dokument: Blutvergiftung nach Zeckenimpfung

  14. Hans-Peter (kein Partner)
  15. Carolus (kein Partner)
    08. Mai 2013 12:13

    Dieses Parallelgerichtstheater kann man nur auf das Schärfste verurteilen. Es soll u. a. wohl Türöffner für parallele Schariagerichte sein.

  16. Wolfram Schrems (kein Partner)
    08. Mai 2013 12:08

    Die "Weltwoche" ist eine sehr interessante Zeitung. In Zeiten wie diesen ein bemerkenswertes Phänomen: Wahrheitsorientierung, Aufdeckungsjournalismus einmal anders, nicht-linke Humoristen wie Thiel ("links" und "Humor" schließen allerdings einander ohnehin aus) und andere Vorzüge.

    Man hat tatsächlich den Eindruck, daß die dortige Redaktion noch nicht gleichgeschaltet ist und wirklich Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt praktiziert.
    Offensichtlich hat die "Weltwoche" den Schweizer Bundesbankchef zu Fall gebracht.

    Dürfen sie denn das?

    Ich kenne die Verhältnisse der Schweizer Presseförderung nicht, kann mir aber vorstellen, daß die "Weltwoche" durchaus am freien Markt bestehen könnte bzw. besteht.

    Um die Menschen gehirnzuwaschen, braucht man eben eine Presseförderung für diejenigen Zeitungen, die eine bestimmte ideologische und politische Agenda vertreten - ohne jeden Bezug zu Wirklichkeit und Wahrheit. Würde man diese Machwerke dem freien Markt aussetzen, wären sie bald verschwunden. Niemandem würden sie abgehen.

    Verabscheuungswürdige Leute.

  17. Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
    08. Mai 2013 11:20

    "Der als Ankläger eingesetzte Zürcher Anwalt Marc Spescha formulierte als Kernfrage, ob ein «rabiater Feldzug» mit Zerrbildern und Irreführung mit populistischen Zielen die Grenze dessen darstelle, was unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit verbreitet werden dürfe. Ihn sekundierte der österreichische Journalist Robert Misik. Dieser hatte in seiner Heimat eine letztlich erfolglose Anzeige gegen das umstrittene Roma-Cover der «Weltwoche» mitinitiiert (und betitelte im Saal Köppel aufgrund dessen dilettantisch als «Kriminellen» – als wäre eine Anzeige eine Verurteilung)."

    http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/zuercher_kultur/das-grosse-weltwoche-theater-1.18076613

    zum Trotzkisten Misik siehe auch:

    http://de.wikipedia.org/wiki/SOAL
    http://derstandard.at/r6114/FS-Misik

    Demokraten sehen anders aus!

    • Undine
      08. Mai 2013 17:46

      @Tagebuchleser vom Berg

      Danke für die Aufklärung! So eine widerwärtige Visage! Da wundert einen gar nichts mehr.....

  18. Ottinger (kein Partner)
    08. Mai 2013 11:01

    BRD - Und da wagen es diese scheinheiligen Politiker andere Staaten zu kritisieren!
    Daten werden einfach gefälscht (wird in Österreich nicht anders ablaufen)
    Arbeitsagentur hat Arbeitslagerkonzept!

    Olivier Renault berichtet bei Radio "Stimme Russlands" über den Fall Inge Hannemann, die unter der Beobachtung von "Berlin" steht. Sie stellt eine Gefahr für Ersteller von Leitlinien aus den Berliner Ministerien dar. Von der Leyen hat Inge Hannemann zur Chefsache erklärt. Die ehemalige Angestellte der Arbeitsagentur Hamburg hat zwar die Lügen ihres einstigen Arbeitgebers furchtlos entlarvt, aber jetzt läuft sie Gefahr, in die Psychiatrie eingeliefert zu werden.

    Im Beitrag von Olivier Renault heißt es weiter: "Die Propagandamaschine der Bundesregierung läuft auf Hochtouren. Die Zahl der Armen ist gefälscht. Die Unterdrückung von Hartz-IV-Beziehern wie auch verschiedene Menschenrechtsverletzungen dürfen nicht in die breite Öffentlichkeit gelangen. Wie in Zeiten der DDR oder des Zerfalls des Reiches versuchen die Machthaber in Berlin, der Bevölkerung mit Flugblättern (aus dem Internet) beizubringen, dass das deutsche Wirtschaftswunder immer noch weitergeht.

    Heute sieht jeder Bürger im Land Armut bei Rentnern und Armut bei Kindern und weiss genau, dass der Armutsbericht gefälscht wurde. Das deutsche Volk als europäisches Volk kann sich nicht mehr zumuten, von der eigenen Regierung betrogen zu werden. Das Volk hat schon die Wiedervereinigung mitgetragen und sieht in diesem historischen Ereigniss keinen Erfolg.

    Propagandamaschine wie in der DDR. Am Freitag, den 3. Mai ließ die CDU durch ein Flugblatt auf seiner Facebookseite erklären, dass sich der deutsche Arbeitsmarkt weiter in guter Verfassung zeigt. „Trotz des langen Winters und den Einschränkungen durch Kälte und Schnee haben immer mehr Menschen einen Arbeitsplatz. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben im Vergleich zum letzten Jahr weiter zugenommen. Dagegen ist die Arbeitslosigkeit weiter gesunken“.

    Die CDU schreibt weiter, dass die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland auf drei Millionen gesunken sei. Der kräftige deutsche Arbeitsmarkt ist ein Beleg für die erfolgreiche Politik der CDU. Pech für die CDU. Die Internet-Ära ist da. Internet-User antworten empört auf das Flugblatt der CDU und schreiben in der CDU-Facebookseite folgende Kommentare: „Die liebe Staatspropaganda wieder. Wollt ihr bis zum Endsieg (EU-Zentralstaat) so weitermachen?“ „Liebe CDU, seit ihr alle blind in eurer Partei oder nehmt ihr Drogen...“ „Trotz des langen Winters haben es die Beamten und Statistiker wieder einmal geschafft, mehrere tausend Arbeitslose umzugruppieren und damit aus der Statistik zu entfernen.“ „Dass ihr euch nicht schämt, euren Wählern weiterhin sowas vorzugauckeln. Wer das noch glaubt, ist selber schuld. Schämt euch, ihr haltet uns wohl für dumm. Es wird Zeit, dass ihr abgewählt werdet!“ „Das kann doch nicht wahr sein. Also über kurz oder lang gehe ich echt auf die Straße. Was ist denn bloß hier los im Land?“ „Kein Politiker macht was dagegen? Wie das eigene Volk leidet, will keiner von denen sehen!“

    Heldin aus dem Volk. Inge Hannemann hat seit 2005 bei der Arbeitsagentur gearbeitet. 2006 begann sie rebellisch zu sein. Aber nur intern, wie sie sagt. Seit April 2013 ist Inge Hannemann politisch sehr aktiv. Sie erträgt Vergeltung der Arbeitsagentur ihrem Volk gegenüber nicht mehr. Ihr Ziel ist die Abschaffung von Hartz IV. Die Ewerbslosigkeit soll nicht mehr mit Geld sanktioniert werden. In ihrem Blog altonabloggt schreibt sie, sie stört Berlin und die große Politik. Sie ist aus politischen Gründen freigestellt. Angela Merkel und Ursula von der Leyen stöhnen über die Frau aus dem Volk, die es wagt, die Bedingungen in der Arbeitsagentur zu anzukreiden.

    „Die Arbeitsagentur schafft Armut und verletzt die Menschenrechte. Mehrere Artikel des Grundgesetzes sind verletzt. Armut, Schikanen und eine großere Splitterung zwischen den Schichten sehe ich.“ Aus Liebe zu ihrem Volk kann sie nicht akzeptieren, dass mehrere Millionen Deutsche so behandelt werden. Sie weiss, dass das Land Kinder braucht. Mit der Politik aus Berlin wird die Zukunft des Landes bedroht. Schon sind zu viele Eltern mit Kindern in Gefahr, in die Armut zu rutschen.

    Inge Hannemann kritisiert die Leiharbeit, weil sie von der heutigen Regierung auch finanziert wird. Es muss infrage gestellt werden, dass die Leiharbeitsfirmen von der Arbeitsagentur auch Geld bekommen. „30 Prozent von ihnen bekommen über drei Monate Geld von uns. Der Arbeitnehmer bekommt dieses Geld aber nicht. Die Leute werden nur für ein bis drei Monate eingestellt, dann sind sie gefeuert. Von der Leyen ist ziemlich inkompetent. Ich kritisiere die Arbeitslosenzahl. Die Medien reden von drei Millionen. "Acht Millionen Arbeitslosen haben wir.“

    Schikaniert. „Seit vier Wochen stürzt mein Computer ständig ab. Wenn ich über Festnetz telefoniere, wird das Telefongespräch unterbrochen.“ Sie kann stundenlang nicht mehr telefonieren. „Ich kann angerufen werden, aber ich kann selbst nicht telefonieren. Die Telefongesellschaft sieht, dass das Telefongespräch gekappt ist, findet aber keine Störung. Zum Teil kommen nicht mehr Mails von Leuten bei mir an. Oder die bekommen eine Meldung, dass das Konto gesperrt ist. Da ist natürlich die Frage, wer das macht. Diese Störungen hatte ich vorher nicht. Mit dem Telefon ist das fast täglich, auch wenn ich mit der Presse spreche.“

    Obwohl Inge Hannemann besonders von der Linken mit Katja Kipping unterstützt wird, wird versucht sie mit Gutachten für geistig krank zu erklären. Schon verschwinden viele Menschen in Deutschland in die Psychiatrie, wenn sie zu kritisch reden. Von Familien, die vom Jugendamt betroffen sind, über Inge Hannemann, die bedroht wird, bis hin zum Fall Mollath sind solche Fälle bekannt. Inge Hannemann ist eine gesunde Frau, die sich einfach wünscht, dass ihre Mitbürger sich gegen die Tyrannei der Arbeitsagentur stellen."

    Quelle: Text Olivier Renault - „Stimme Russlands"
    http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/a11f14624c6e4b4?source=feed&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Extremnews+%28Extremnews%29

  19. cmh (kein Partner)
    08. Mai 2013 10:28

    Es kommt in den besten Kreisen vor, dass man vor Gericht gezerrt wird. Das ist immer unangenehm, auch wenn es mit einem Freispruch enden sollte.

    In die gleiche Kategorie - es ist ja eh nichts passiert - gehören Scheinhinrichtungen, die zum beliebten Inventar aller - nennen wir es einmal schönfärberisch - Befragungseinrichtungen gehören.

    Man soll sich nur vorstellen, was man fühlt, wenn man auf der Bühne - eh nur Theater - hingerichtet wird, wenn auch nur in effigie! Sich nicht in diese Lage hinein zu versetzten ist Symptom der grassierenden Gefühlslosigkeit unser heutigen - linglinxs geprägten Gesellschaft. Man verzeihe mir, wenn ich dieses "Theater" daher nur mit einem Wort qualifizieren kann: Arschlöcher! Wobei ich bitte, das Wort vor dem Rufezeichen gleichsam als terminus technicus zu nehmen.

    Warum das starke Wort? Es ist wegen der dahinterliegenden Strategie: man sucht sich unter dem Prätext der "Kunst und ihrer Freiheit" einen Punkt, den zu berühren aus verschiedenen Gründen, vor allem aber weil im Weichen besonders wichtige Organe und ungeschütze Nerven liegen, Schmerzen bereitet. Spielt das Opfer dabei aus falsch verstandener Liberalität mit, ist das Ziel, die Schädigung des Organismus, erreicht. Spielt das Opfer nicht mit, dann kommt man entweder mit der "Freiheit der Kunst" oder mit der Frage, welche verbrecherischen Lüste das Opfer in seinen Weichteilen wohl verbirgt.

    Das ist zersetzend. Und auch wenn es jedem unbenommen bleiben sollte, sich von einer Brücke zu stürzen, ist es doch etwas ganz anderes, dabei auch noch unfreiwillige dabei mitzureißen.

  20. Torres (kein Partner)
    08. Mai 2013 10:21

    In diesem Zusammenhang darf ich daran erinnern, dass (ich glaube, vor etwa einem Jahr oder etwas mehr) ein offenbar nicht ausgelasteter und nach Höherem strebender Restaurantkritiker des "profil" die Weltwoche wegen "Verhetzung" angezeigt hat, und zwar wegen eines "politisch nicht korrekten" Bildes eines Roma-Kindes auf der Titelseite. Weiß vielleicht jemand, was daraus geworden ist? Ich vermute, dass diese Anzeige, nachdem sie möglicherweise einen Lachanfall bei der Polizei und Staatsanwaltschaft ausgelöst hat, dort gelandet ist, wo sie auch hingehört: im Papierkorb oder im Reißwolf. Der Restaurantkritiker hat es übrigens immer noch nicht weitergebracht.

  21. Hinterfragen (kein Partner)
    08. Mai 2013 07:54

    Schuster bleib bei deinen Leisten!
    Die Anklage gegen die Weltwoche können Sie als Wiener nicht so gut verstehen. Es ist verwunderlich, dass der Autor der immer für die Menschenrechte auftritt, bei Kulturveranstaltungen das nicht mehr so sieht. (Meinungsfreiheit,..)
    In Österreich würde man auf eine solche Idee nie kommen, lieber schimpft stattdessen ständig gegen ORF und den Boulevard.

    • Mourawetz (kein Partner)
      08. Mai 2013 08:25

      "Die Anklage gegen die Weltwoche können Sie als Wiener nicht so gut verstehen."

      Wenn die Abstammung als Wiener Ihrer Meinung nach wenig Kenntnis der Materie in der Schweiz genug bezeugt, wie steht es dann darum, dass ein Herr Misik, ebenfalls Wiener, in diesem Schauprozess sogar auf der Bühne sekundierte.

      Die einen dürfen, die anderen nicht?

  22. peter789 (kein Partner)
    08. Mai 2013 07:19

    Ich lasse mir die weltwoche in meiner Trafik bestellen und kaufe sie zum Preis von 4.90 EUR. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten funktioniert es jetzt reibungslos.
    Ich kann die Zeitschrift nur WÄRMSTENS EMPFEHLEN!

  23. P.F. (kein Partner)
    08. Mai 2013 06:37

    Liest man den Bericht der gewiss nicht linken NZZ über den Prozess auf der Bühne (vgl. untenstehenden link), so entsteht doch ein anderer Eindruck als der von A.U. erzeugte. Die NZZ entdeckt jedenfalls hier keine Vorstufe zur Bücherverbrennung.
    Es trifft natürlich zu, dass solchge "Experimente" meistens unter linkem Vorzeichen stehen; das liegt wohl an der Grundeinstellung der Theater- und Kunstwelt. Bericht:
    http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/zuercher_kultur/das-grosse-weltwoche-theater-1.18076613

    • cmh (kein Partner)
      08. Mai 2013 10:13

      Danke für den Link.

      Man muss die NZZ schon zu lesen verstehen. Das Grundprinzip der NZZ ist immer die Unaufgeregtheit und das Vermeiden jeglicher impliziter Urteile.

      Bedenkt man dieses, dann finde ich den Artikel der NZZ sogar noch alarmierender als den kurzen Eintrag Unterbergers.

  24. Undine
    07. Mai 2013 21:38

    OT---aber das wird garantiert die nächste Forderung der Moslems, wenn ihnen schon das Kruzifix im Gerichtssaal nicht paßt: Der Ruf des Muezzins, verstärkt durch Lautsprecher---und ich gehe jede Wette ein, daß man nach einigem Geplänkel nachgibt.

    http://www.unzensuriert.at/content/0012681-Muezzin-ruft-Stockholm-zum-Gebet

  25. Brigitte Imb
    07. Mai 2013 20:03

    NSU-Prozeß:Ein türkischer Parlamentsabgeordneter fordert die Entfernung eines Kruzifixes aus dem Gerichtssaal.

    http://teletext.orf.at/ S.131.1

  26. Geheimrat
    07. Mai 2013 18:35

    Robert Misik (* 3. Januar 1966 in Wien) ist ein österreichischer Journalist und politischer Schriftsteller

    Misik, der in den 1980er Jahren der Gruppe Revolutionäre Marxisten (GRM) angehörte, arbeitet regelmäßig für die in Deutschland erscheinende taz sowie für die in Österreich erscheinenden Zeitschriften profil und Falter, des Weiteren betreibt er auf der Homepage der Tageszeitung Der Standard einen Videoblog. Er ist Sachbuchautor, etwa des Theoriebestsellers Genial dagegen.

    Misik begann seine journalistische Tätigkeit 1989 bei der mittlerweile eingestellten Arbeiter-Zeitung. 1992 bis 1997 war er Korrespondent des Nachrichtenmagazins profil in Berlin und von 1998 bis 2002 leitender Redakteur des Magazins Format. Seit 2002 arbeitet Misik als freier Autor. (Quelle Wikipedia)

    Noch irgendwelche Fragen??????

    • Undine
      07. Mai 2013 19:07

      @Geheimrat

      Nein; es ist alles geklärt! ;-(

    • byrig
      07. Mai 2013 22:57

      ja,alles geklärt.nur dieser extremist wird als "guter" behandelt,von der gesamten journaille,und die leser haben keine ahnung,welcher linken kröte sie aufsitzen.

  27. fokus
    07. Mai 2013 16:10

    O.T.

    So wird von der Regierung in Wien Vermögen in den Sand gesetzt:

    http://wien.orf.at/news/stories/2583212/

    Wer deckt jetzt auf, an wen diese Werte verschleudert wurden? Wo existiert bei uns noch Aufklärungs- statt Kampagnenjournalismus?
    Beim politischen Gegner würden wir schon längst die Schlagzeilen mitsamt Hintergrundinformation im ORF und in den "Gratisblattln" präsentiert bekommen!

    • Cotopaxi
      07. Mai 2013 16:36

      Wieder dunkler Punkt aus Fekters glorreicher Zeit im Innenministerium? Es wäre interessant zu ergründen, was diese Frau bisher alles verbockt hat, oder?

    • kakadu
      07. Mai 2013 16:50

      @Cotopaxi

      Entschuldigung, aber ich denke für den "Wiener Stadterweiterungsfonds" war Frau Fekter nicht zuständig - eher das Wiener "Rothaus" mit seiner Wiener "Brut"!

    • terbuan
      07. Mai 2013 17:01

      @fokus
      ..und dann gibt es ja noch den Bauskandal bei "Wiener Wohnen" wo rumänische Tarnfirmen überhohte Rechnungen für teils mindere Qualität gestellt haben und der Stadt erheblichen (möglicherweise Millionen) Schaden zugefügt haben.
      Warum denke ich da sogleich an "kick-backs"?

      ...und dann gibt es noch die Causa "Legionellen" wo durch Schlamperei in einer Anlage der GESIBA in Wien 19 verseuchtes Warmwasser in die Wohnungen geliefert wurde und erst durch eine Erkrankung einer Mieterin aufflog.
      Es wurde lang und breit darüber berichtet, nur der Name der gemeindeeigenen GESIBA wurde nicht erwähnt!

    • Cotopaxi
      07. Mai 2013 17:10

      @ kakadu

      So weit ich weiß, wurde der noch aus der Monarchie stammende Fond vom Bund, konkret vom Innenministerium, verwaltet (siehe obigen Link)

    • kakadu
      07. Mai 2013 19:10

      @Cotopaxi

      Stimmt, da habe ich etwas ungenau gelesen, vielen Dank für den Hinweis! ;-)

  28. terbuan
    07. Mai 2013 15:47

    O.T.
    Mit solchen Politikern ist wahrlich kein Staat zu machen in Europa, im Gegenteil!
    Beim Parteitag der FDP in Nürnberg hat ihr Chef Philipp Rösler eine Brandrede für die EU und den Euro gehalten:

    ...."Der größte Freiheitsgewinn in der Geschichte unseres Landes nach dem Zweiten Weltkrieg war und ist der europäische Einigungsprozess. Das Zusammenwachsen eines ganzen Kontinents und seiner Völker hat Millionen Menschen den Frieden und die Freiheit gegeben, ihre Träume zu erfüllen und ihren eigenen Weg zu gehen.

    Diese einzigartige Zone der Freiheit, des Wohlstands und der mannigfaltigen kulturellen Bereicherung zu bewahren und weiterzuentwickeln ist liberales Versprechen und Verpflichtung."......

    Gerade die FDP, die ESM und EFSF zugestimmt hat, die den Deutschen die Haftung für gigantische Schulden gebracht haben geriert sich jetzt als Europa-Partei, der die Wähler und Steuerzahler auch noch dafü dankbar sein müssen, dass sie jetzt solidarisch den Euro retten dürfen!

    Für wie blöd hält eigentlich Herr Rösler die Wähler, der jetzt angesichts der befürchteten Marginalisierung seiner Partei aufgrund des steigenden Zulaufs zur AfD derartige Wortspenden absondert!

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/51915/

  29. Undine
    07. Mai 2013 14:04

    A.U. schreibt-:

    "Man machte gegen die konservative Schweizer „Weltwoche“ einen Schauprozess."

    Und weiter:

    "Besonders beschämend: als Ankläger fungierte ein Österreicher, ein bei Standard, Falter, ORF & Co sehr beliebter Herr Misik."

    Das---wie überhaupt diese ganze Inszenierung---erinnert mich in seiner Perfidie an den Roman des erbärmlichen linken Lohnschreibers Josef Haslinger, "Opernball", in welchem er die Vorzeichen ganz einfach umdreht und nicht die regelmäßig gewalttätigen linksextremen Opernball-Demonstranten als Verbrecher hinstellt, sondern einen Anschlag Rechtsextremer erfindet.

    OT---aber ich muß mich wundern: Heute im Mittagsjournal bekam ich den Eindruck, daß es beileibe nicht jedem Menschen gestattet ist, der Toten zu gedenken. Es gibt---laut ORF-Diktion--- ein "UMSTRITTENES Totengedenken"! Bloß, weil jahrzehntelang die Burschenschafter der Toten der Weltkriege gedacht haben und das den Lixlinken ein Dorn im Auge war, muß man nun krampfhaft einen Ausweg suchen, dieses "unerwünschte" und UMSTRITTENE Totengedenken einfach zu verbieten und ganz anders zu gestalten. Haben die bösen Burschenschafter etwa gar nur böser Toter gedacht?

    Ziemlich sicher hat so mancher der "umstritten Trauernden" eines seiner gefallenen Angehörigen gedacht. Erkennt man denn nicht, daß man pauschal all den unzähligen Kindern, die nach diesen grausamen Kriegen vaterlos aufwachsen mußten---um nur die Kinder zu erwähnen---mit dieser "Neuerung" einen Schlag ins Gesicht versetzt? Darf es sein, daß man nicht aller Menschen, denen so viel Leid erwachsen ist, gedenken darf, sondern EINIGE BEVORZUGT behandelt? Waren etwa die gefallenen/vermißten Wehrmachtssoldaten keine geliebten Menschen, keine Söhne, Ehemänner, Väter, Brüder, um die so viele Tränen geweint worden waren? Sind im Tod nicht alle gleich---und ebenso ALLE um ihre Toten Trauernden? Das darf doch nicht wahr sein!

    • Cotopaxi
      07. Mai 2013 15:14

      Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Gedenkveranstaltungen bei den dörflichen Kriegerdenkmälern "umstritten" sein werden.
      Umso unverständlicher ist, dass die Schwarzen in Tirol unbedingt mit den GrünInnen eine Koalition bilden wollen.

    • kakadu
      07. Mai 2013 16:52

      @Undine

      Da sieht man, welche Reformschritte beim Bundesheer dem neuen Verteidigungsminister (Un-?)Klug am vordringlichsten sind!

      http://www.orf.at/stories/2180353/

  30. RR Prof. Reinhard Horner
    07. Mai 2013 13:59

    reinhard.horner@chello.at

    Es ist doch sehr beachtlich, dass derlei nicht nur im Journalistischen Sumpf in Österreich, sondern auch in der Schweiz anzutreffen ist.

    Das Eintreten für sauberen Journalismus steht allerdings weltweit zur Aufgabe.

  31. fokus
    07. Mai 2013 12:42

    Zunehmend werden bedenkliche Rechtsbrüche unter dem Deckmantel des Kunstbegriffes nicht nur wie aktuell hier in der Schweiz von Linksextremisten legalisiert. Dieses unappetitliche Spektakel - wie üblich bei den Genossen unter Zuhilfenahme ausländischer Agitatoren sowie mit Steuergeld subventioniert - darf im Rechtsstaat niemals möglich sein.

    Auch wenn die "Weltwoche" bei diesem 3-tägigen Schmierentheater verurteilt worden wäre, kann man Roger Klöppel zu seinem Mut, seiner Unbeirrbarkeit und seinem Aufdeckungsjournalismus nur gratulieren. Er wird zwar vermutlich nie einen Preis gewinnen, denn da bleibt die linksmanipulierende Journaille aller Länder lieber unter sich, aber eine kontinuierlich steigende Auflagenzahl der wöchentlich erscheinenden Qualitätszeitung wäre Auszeichnung genug sowie die verdiente "Ohrfeige" ins Gesicht der üblen "Laiendarsteller". Wir alle können zu einem solchen Erfolg beitragen!

    • Bls (kein Partner)
      08. Mai 2013 06:16

      Tja wieder mal zu Unrecht in der Opferrolle gesuhlt - er war u.a. Journalist des Jahres und hat den Ludwig Erhard Preis für Wirtschaftspublizistik erhalten.

    • fokus
      12. Mai 2013 18:29

      @BIs

      Kein Problem, Ausnahmen bestätigen die Regel! ;-)

      Vielen Dank für die Info!

  32. Josef Maierhofer
    07. Mai 2013 11:10

    Der Mob zeigt uns, was Europa zu erwarten hat.

    Wir brauchen gar nicht über islamische Terroristen reden, wir haben ja bereits hier die linken Terroristen, Nestbeschmutzer, Asozialen, Schmarotzer, die ebenso, wie der islamische Fundamentalist angeheizt von einer 'Kampfreligion' angeheizt werden von der Ideologie (=ist ebenso Idiotie), vom 'Mainstream', und den 'Hasspredigern', den Parteistrategen, denen die Menschen und ihr Fortkommen egal sind, Hauptsache der Mob bleibt durch 'Brot und Spiele' 'bei Laune' und bei der (Ideologei=Idiotie)Stange.

    Die europäische Terror- und Kahlfrasstruppe, wie in den 1930-er Jahren die aufkommenden, damals 'modernen' Nazis, die alles niedergewalzt haben, bis nichts mehr da war, außer Schutt und Asche. Beweisfotos aus dem Weltkrieg gibt es genug und Millionen Schicksale zeugen noch heute davon.

    'Nie wieder' wird gerade wieder ausgeführt, genau von denen, die das ständig mißbrauchen gegen Nichtlinke.

    Also zündeln ist der richtige Ausdruck, ist doch 'Revolution' eine linke Sache.

    Bloß sie schaufeln sich, so wie die Nazis damals, auch ihr eigenes Grab.

    • XICY
      07. Mai 2013 13:14

      "Der Mob zeigt uns, was Europa zu erwarten hat."

      Z.B. hier in einem Leserkommentar im Standard unter der Überschrift: "Weiterer Zivilprozess gegen Stift Kremsmünster"

      "M.Homados (Fr, 19.04.2013, 12:58)
      So many Christians
      so few lions.. :-( "

      Verhetzung? Ach wo, ist doch bloß eine Aufforderung, Christen zu ermorden. Zum Gaudium des Publikums.

    • fenstergucker
      07. Mai 2013 13:16

      @XICY

      Und selbstverständlich ein "künstlerisches Stilmittel"!

  33. Hummel
    07. Mai 2013 10:41

    Apropos Pressezensur:
    Dieses Buch
    http://www.amazon.de/Faymann-Kanzler-Zwielicht-Ernst-Hofbauer/dp/3900052204/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1367915813&sr=8-1&keywords=faymann+-+kanzler+im+zwielicht
    war bei Amazon scheinbar nie erhältlich. Obwohl Amazon praktisch jedes Buch verkauft, ist es schon sonderbar, dass gerade dieses Buch nicht erhältlich ist. War der politische Druck selbst für diesen Riesenkonzern zu groß ? Die linke Zensur hat anscheinend wieder gnadenlos, aber erfolgreich zugeschlagen.
    Aber Hauptsache die Verteufelungsbücher über Haider, Strache und Co sind auf Lager.

    • Schani
      07. Mai 2013 11:09

      Ich besorgte mir o. g. Buch vor einiger Zeit ganz normal im Buchhandel und kann es sehr empfehlen!

  34. zweiblum
    07. Mai 2013 09:06

    Wie heute Medien funktionieren: "Jeder kann mit diesem Drucker eine Pistole bauen"

    Beim Trade-In können Sie Ihre alten 3D Drucker in Zahlung geben beim Kauf eines neuen 3D Druckers (ProJet 3500, ZPrinter 650 oder ZPrinter 850) von 3D Systems. Wir bieten Ihnen dabei attraktive Konditionen beim Kauf eines neuen ZPrinters 650 oder ZPrinter 850 sowie ProJet 3500 an:
    So verkauft man, lässt sich von einer Lobby finanzieren und lügt. Auf der Seite: http://defcad.org/liberator sieht man einen Metallauf, erkennbar am Glanz.
    Die Liberator-Pistole wurde in den USA im WK2 gebaut und zu Attentatzwecken im Feindgebiet aus Flugzeugen abgeworfen, auch noch in Vietnam. Die Pistole aus Blech war schneller zu bauen als zu laden und sehr gefährlich auch für den Schützen. Also hat die neue „Liberator“ schon eine unrühmliche Vergangenheit als Attentatswaffe.
    Wie primitiv Waffen gebaut werden können zeigt das Fernsehen in Afrika.

    • zweiblum
      07. Mai 2013 10:51

      Nicht berichten die Medien, dass Nordkorea seine Raketen abbaut. Liberation.fr

  35. Gandalf
    07. Mai 2013 08:56

    Nicht nur durch den Namen Misik besteht hier eine grosse Parallelität zu Ereinissen im Auditorium maximum der Wiener Universität. Die dort u. a. gebotene Verlesung von - vertraulichen und möglicherweise illegalen - Abhörprotokollen über Telefonate unbescholtener Staatsbürger durch Leute, die sich für Kabarettisten oder gar Schauspieler halten, war doch auch nichts anderes als ein Schaupozess, allerdings ohne Geschworene, dafür aber unter der Schutzherrschaft des Dekans der juridischen Fakultät; des selben Herrn übrigens, der als Sachverständiger für alles den amtierenden Landwirtschaftsminister für ein, zugegebenermassen ungeschicktes, Verhalten kurzerhand ins Gefängnis schicken möchte.

  36. socrates
    07. Mai 2013 08:45

    Das Vorgehen gegen widerspenstige Journalisten ist auch in unseren sogenannten Demokratien üblich geworden. Sogar in GB, Heimat der Demokratie, wurden Aufdecker getötet. Traurig ist, daß es auch in der Schweiz möglich ist, aber warten wir ab.
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Online-Redakteur-muss-in-Beugehaft-1856799.html
    Ein 33 Jahre alter Online-Redakteur aus Duisburg muss für fünf Tage in Beugehaft, weil er die Identität eines Foren-Nutzers nicht offenbaren will. Das entschied das Landgericht Duisburg laut einem Bericht des Portals Der Westen. Das Gericht wies eine Beschwerde des Online-Redakteurs gegen ein 2012 vom Amtsgericht Duisburg verhängtes Ordnungsgeld ab sowie gegen einen späteren Beschluss, der ihm Beugehaft androhte.

    In dem Verfahren geht es um die Mitarbeiterin einer Klinik in Nordrhein-Westfalen, die sich durch einen Beitrag in dem Bewertungsportal Klinikbewertungen.de verunglimpft sah. Sie stellte 2011 Strafanzeige wegen übler Nachrede und verlangte von den Betreibern, den Beitrag zu löschen sowie die Anmeldedaten des Nutzers herauszugeben, der das herabwürdigende Posting erstellt hatte. Der Online-Redakteur des Portals löschte daraufhin den Beitrag, verweigerte jedoch die Herausgabe der Daten auch gegenüber den Strafverfolgungsbehörden.

    Das Landgericht meinte nun, der Online-Redakteur könne sich nicht auf das Journalisten zugesicherte Zeugnisverweigerungsrecht berufen. Ein Beitrag in einem Internetportal, den der Nutzer selbst einstelle, sei nicht dem Leserbrief in einer Tageszeitung gleichzusetzen, der redaktionell kontrolliert werde. Der Online-Redakteur hat zuvor bereits Verfassungsbeschwerde eingelegt, sie hat keine aufschiebende Wirkung. (anw)

    • werauchimmer
      07. Mai 2013 09:59

      Es gibt allerdings auch Überstrapazierungen des Redaktionsgeheimnisses, das heißt ein Rechtverständnis davon, das zum Schutz vor Verfolgung von Straftaten der Journalisten führt (ORF).

  37. brechstange
    07. Mai 2013 08:33

    Größenwahnsinnige unter sich. Welches Recht nehmen die sich, solche einseitigen Diskussionen unter Einbeziehung propagandistischer Mittel auf Steuerzahlerskosten zu veranstalten?

    http://diepresse.com/home/politik/eu/1398953/Lopatka-stellt-Nationalstaaten-infrage?_vl_backlink=/home/index.do

    • M.S.
      07. Mai 2013 11:37

      Es ist unfassbar, was hier "angedacht" wird. (angedacht unter Anführungszeichen, weil von Denken keine spur).
      "Wenn schon, dann sollte Europa auch gemeinsam Schulden in Krisenzeiten machen dürfen, forderte Staatssekretär Andreas Schieder (SPÖ)." Dem seine einzige Sorge scheint zu sein, dass nur ja Schulden gemacht werden können.

    • brechstange
      07. Mai 2013 11:47

      M.S.
      Schulden sind deren einzige Existenzsicherung. Wir müssen uns wehren.

  38. ambrosius
    07. Mai 2013 08:01

    Jetzt ist also ein derartiges " Kasperletheater" auch in der Schweiz möglich?

    Man darf das aber keineswegs auf die leichte Schulter nehmen: Das sind, anfänglich noch recht infantile, Rituale, aus denen dann aber schnell Scheinprozesse von Terroristen werden, wie wir das bei der Rote Armee Franktion, den Brigade Rosse und auch bei den unterschielichen Gruppen der Islamisten können. Dann fällt man eben auch "Todesurteile" und richtet hin.

    Die Nationalsozialisten, die Sowjetsozialisten und auch die Mullahkratie in Iran
    und ähnliche Regime wickenl ihre Drecksarbeit in " offiziellen" Prozessen ab.

    Die Entwicklung von Unzufriedenen und Weltverbesserern zu Terroristen und Tötungsmaschinen ist von der modernen Psychologie schon recht gut erforscht. Sie liefert einen klaren Hinweis darauf, daß die Teilnehmer an beispielsweise solchen " Prozessen" klare Symptome von solchen cerebralen Fehlentwicklungen aufweisen.

    Dummheit ist kein Straftatbestand und Irrsinn auch nicht, dennoch ist eigentlich die Staatspolizei aufgerufen, solche Menschen sorgfältig zu beobachten.

    • GOP
      07. Mai 2013 10:28

      In einigen Monaten ist so eine schauspielerische Gerichtsverhandlung auch in München mit aktuellen Themen geplant.

  39. terbuan
    07. Mai 2013 07:52

    Gratulation an Roger Köppel und auch herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag der Weltwoche!

    Hier noch ein Link zu einem aktuellen Kommentar von Roger Köppel: "Good News"

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-18/editorial-good-news-die-weltwoche-ausgabe-182013.html

    Roger Köppel vor den Vorhang!!!

    • ambrosius
      07. Mai 2013 08:03

      Möglichst entschlossener und geschlossener Zuspruch zu den " Opfern" von solchen "Aktionen " ist ein wirksames Mittel und sollte der " schweigenden Mehrheit" ins Stammbuch geschrieben werden.

  40. Observer
    07. Mai 2013 07:49

    Die Wochenzeitschrift "Weltwoche" ist für die Schweiz sehr wichtig und kritisiert mit Recht einige negative gesellschaftspolitische Entwicklungen. Dadurch wurde sie automatische der Feind aller Kräfte, welche den gutbürgerlichen Schweizer Fleiß und die Eigenverantwortung ablehnen.
    In diesem Zusammenhang ist auch der ihr nahestehende Online-Blog bzw. das Tagebuch "Achse des Guten" (http://www.achgut.com/dadgdx/ ) zu empfehlen, welcher es nicht verabsäumt, ähnlich wie hier von AU, das Tagesgeschehen kritisch zu hinterfragen.

    • Undine
      07. Mai 2013 09:46

      @Observer

      "Dadurch wurde sie automatische der Feind aller Kräfte, welche den gutbürgerlichen Schweizer Fleiß und die Eigenverantwortung ablehnen"

      Dazu paßt gut der Satz von Roger Köppel, den ich dem Link von @terbuan entnommen habe:

      "Wenn das fassbare Provinzielle das Gegenteil des unfassbar Globalen ist, dann wird man sich vernünftigerweise lieber ans Provinzielle halten."

  41. Anton Volpini
    07. Mai 2013 05:07

    "Ein Gegenzeichen gegen die Gesinnungsterroristen setzt man ganz einfach: Man kauft das Blatt"

    Das wäre die normale menschliche Handlung in einem normalen wirtschaftlichen Umfeld.
    Unternehmen, die der eigenen Strategie im Wege stehen, werden durch Übernahme unter Kontrolle gebracht.
    Bei diesem Pöbel haben wir es aber mit chronischen Parasiten zu tun, die kein Geld aber auch keine Fantasie für eine Übernahme haben. Ihr Verstand reicht nicht einmal soweit, daß es ihnen einfallen könnte, den von ihnen vereinnahmten Wirt (Staat) zur Übernahme des Gegners zu zwingen. So gefallen sie sich selbst viel lieber im pöbeln, im mobben, im scheinbar, oder fast noch nicht, Gewalt anwenden. Gustave Le Bon hat dieses Phänomen bereits 1911 sehr schön beschrieben.

    Erschreckend ist nur, wie dieser Haß in Europa zunimmt, vor allem in welcher Geschwindigkeit. Oder ist das schon der letzte Akt der Tragödie?

    • brechstange
      07. Mai 2013 07:25

      Es ist beängstigend, wenn sich nämlich diese Herrschaften durchsetzen beginnen, dann beginnt die Tragödie im ersten Akt. Schlimm daran finde ich, dass sich die Volkspartei diesen anbiedert.

    • DieWahrheit
      07. Mai 2013 08:02

      Ich habe das alles aus erster Hand erleben dürfen.

      Es ist tatsächlich beängstigend. Noch beängstigender ist aber, daß sich niemand darüber echauffiert. Es wird alles schweigend hingenommen. "Ist halt so. Nur kane Wölln." Typisch österreichisch halt.

    • XICY
      07. Mai 2013 08:10

      "Oder ist das schon der letzte Akt der Tragödie?"
      Wir befinden uns im Prolog. Der letzte Akt ist jener unmittelbar vor dem Wiederaufbau.

    • Cincinnatus
      07. Mai 2013 08:23

      "Ein Gegenzeichen gegen die Gesinnungsterroristen setzt man ganz einfach: Man kauft das Blatt"

      Lieber Anton.
      ich bin nicht sicher, ob AU gemeint hat, das Unternehmen zu kaufen. ich habe jedenfalls heute früh ein Abonnement bestellt.

    • Konrad Loräntz
      07. Mai 2013 10:58

      Ist es Zufall, dass die Weltwoche so gut wie nirgends angeboten wird? Gar soviele Leute können ja nicht wöchentlich zum Morawa pilgern. Und ein Abonnement will man doch eher nicht - es könnte dereinst beim Prozeß als belastendes Indiz gelten.

    • M.S.
      07. Mai 2013 11:55

      "Wehret den Anfängen!" Wie oft haben wir diese Mahnung -vorwurfsvoll- im Zuge der Aufarbeitung der Geschichte des 3. Reiches gehört. Und was geschieht jetzt gegen die bedenklichen Entwicklungen, die sich bereits deutlich abzeichnen? Die sogenannten bürgerlichen Parteien haben nicht die Kraft und auch nicht Mut und Willen sich energisch dagegen zu stellen, bis es wieder einmal zu spät ist. Nachfolgende Generationen werden dann wieder fragen: "Warum habt ihr das zugelassen."

    • Anton Volpini
      07. Mai 2013 18:59

      Sollte das wirklich erst der Prolog, wie XISY sehr launig schreibt, oder der erste Akt sein, dann steht uns ja noch einiges bevor. Andererseits würde es uns aber auch die Hoffnung geben, daß diese Fehlentwicklung noch korrigierbar wäre. Die ich aber persönlich als sehr gering einschätze. Ich teile da die Meinung von M.S.

      Sie mußten als Exempel dieser Vernaderungs- Gesinnungsterrorentwicklung als erste zum Handkuss kommen, DieWahrheit. Das muß nicht nur beängstigend sein, sondern auch unglaublich weh tun. Und trotzdem sind es wir unseren Kindern schuldig, nicht wegzuschauen, sondern uns dieser Entwicklung entgegenzustellen. Was Sie täglich beweisen. Auch brechstange handelt tatkräftig! Also Kopf hoch!
      Ich meine aber nicht daß die Österreicher nur motschgern, der Unterbergerblog beweist das jeden Tag.

      Glaubst Du wirklich, Cincinnatus, Dr. Unterberger hat nur ein einzelnes Blatt dieses Medienunternehmens gemeint? Wenn ja, dann hab ich mich strategisch ordentlich verrannt.
      Nachdem er unlängst festgestellt hat, daß Kritik an seiner Person ihn sehr amüsieren, dann muß er sich jetzt wegen meines Mißverständnisses abhauen. :-))

    • Anton Volpini
      07. Mai 2013 19:00

      Tschuldigung XICY!

    • Helmut Oswald
      07. Mai 2013 19:05

      Das ist die Overtüre, noch bevor sich der Vorhang gehoben hat. Doch wissen wir längst um die Regie bescheid. Es war und ist, wie stets, alles vorhersehbar - wenn man nur wacher Sinne zu gebieten fähig war.

    • Anton Volpini
      07. Mai 2013 19:18

      Ich kann das nicht wirklich nachvollziehen, Konrad Loräntz, aber wenn die Weltwoche in Österreich nicht überall erhältlich ist, dann spricht das für mehrere Möglichkeiten.
      Entweder ist es nicht wirtschaftlich tragbar, weil zum Beispiel zu viele schweizer Interna drinnen stehen, was viele hier in Österreich nicht wirklich interessiert. Oder aber, es wird wirklich politisch niedergehalten. Was ich auch nicht für ganz unwahrscheinlich halte, denn es gibt, sogar bei uns in Kärnten, das Gerücht, daß eine Österreichausgabe der Weltwoche vor ein, zwei Jahren mit den wenigen konservativen Journalisten, die wir haben, ins Leben gerufen werden sollte.
      Das aber wurde, so lautet das Gerücht, von Faymann himself verhindert.
      Gerüchte halt!

    • Anton Volpini
      07. Mai 2013 19:51

      "Es war und ist, wie stets, alles vorhersehbar..."

      Es war niemals vorhersehbar, Helmut Oswald und wird es auch nicht immer sein.
      Denn zuviele verschiedene divergierende Kräfte sind an der Spitze der Menschheit am Werk. Aber ich gebe Ihnen recht, in der derzeitigen Entwicklung des überborderndes Geldwesens ist die nächste Entwicklung einschätzbar.

    • Brigitte Imb
      07. Mai 2013 22:07

      "..das Gerücht, daß eine Österreichausgabe der Weltwoche vor ein, zwei Jahren mit den wenigen konservativen Journalisten, die wir haben, ins Leben gerufen werden sollte.
      Das aber wurde, so lautet das Gerücht, von Faymann himself verhindert."

      Sollte das stimmen, wäre mir das alleine eine Überlegung wert die Zeitung zu abonnieren und auszulegen.

    • Mourawetz (kein Partner)
      08. Mai 2013 06:19

      Der Trafikant Ihres Vertrauens bestellt die Weltwoche gerne, wenn nicht lagernd. Sie wird allerdings bald wieder aus dem Lieferplan herausgenommen, wenn sie nicht regelmäßig gekauft wird.





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