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Wie man Banken nicht verkauft (und auch sonst nichts)

Die Republik Österreich sitzt auf etlichen Banken, die sie gerne zu einem Minimalpreis loswerden möchte, die sie laut EU sogar umgehend verkaufen muss. Ein dramatisches Dilemma. Dessen Ursache liegt primär im historischen Fehler, diese Banken einst auf Steuerzahlers Kosten „gerettet“ zu haben. Denn jetzt sitzt die Republik überall auf unverwertbaren Forderungen, gegen die Hypo Alpe-Adria, die Volksbank-Zentrale und die Trümmer der Kommunalkredit. Dabei hatte man einst höchstens die Volksbank für „systemrelevant“ gehalten.

Niemand will für die rundum angebotenen Banken – oder Teile davon – einen nennenswerten Preis zahlen. Warum auch? Sobald Käufer wissen, dass jemand dringend verkaufen muss, wissen sie sich in der stärkeren Position. Und sie reduzieren ihre Angebote deutlich. Diese Erkenntnis hätte die EU auch auf jedem Gemüsemarkt knapp vor der Wochenendsperre machen können. Da fallen die Preise plötzlich wie Steine, wenn die Verkäufer etwas anzubieten haben. Aber freilich: Jeder Markt ist ja etwas Urböses, da will man nicht einmal einen kurzen Blick wagen.

Dabei hätte man auf dem Gemüsemarkt die Lektion fürs EU-Leben lernen können, nämlich wie man mit Sicherheit eine Bank nicht verkauft. Und auch sonst nichts.

Für die Regierung wäre nun der von der EU geforderte Verkauf auch aus einem anderen Grund sehr peinlich. Denn dann müssten plötzlich all die Milliarden sofort abgeschrieben werden, die man für Rettung und Fortbetrieb der Institute ausgegeben hat und als „Forderung“ oder „Haftung“ hält. Das würde Budgetdefizit und Staatsverschuldung enorm in die Höhe schnellen lassen. Das soll daher – wenn man schon verkaufen muss – nicht vor den Wahlen passieren. Vor denen will man ja alle negativ klingenden Nachrichten verhindern.

Von Woche zu Woche wird jedenfalls deutlicher, dass eine ganz andere Bankpolitik am Höhepunkt der Krise klüger gewesen wäre. Entweder die Republik wäre dort, wo es sinnvoll ist, als Aktionär ins normale Eigentum gegangen. Und sie hätte diese Aktien behalten dürfen, bis sich jemand ernsthaft (und zu guten Preisen) dafür interessiert. Oder aber: Sie hätte gleich die betreffenden Banken zugesperrt und abgewickelt. Die Forderungen wären dann in einer Bad Bank gelandet, die inzwischen schon wieder viel Geld aus den rücklaufenden Krediten an Gläubiger und Steuerzahler ausgezahlt hätte. Dann müsste man keine Banken mehr verwerten, sondern nur Grundstücke und ähnliches. Gewiss hätte man die Einlagen zu einem Teil sichern müssen, und das Land Kärnten wäre ob der gewaltigen Haftungen aus der Ära Haider vorübergehend in Konkurs gegangen.

Aber in der Politik waren damals alle vom Rettersyndrom erfasst. Sie zogen den Schrecken ohne Ende dem Ende mit Schrecken vor. Längst geben jedoch immer mehr Finanzexperten zu: In der Summe ist das am Ende der viel teurere Weg. Der noch dazu erst viel später einen gesamtwirtschaftlichen Wiederaufschwung zulassen wird.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2013 01:51

    Ich denke, dass die EU sehr wohl weiß, dass das für Österreich ein großer Schaden wird, dieser Zwang zum Verkauf. Damit will man Österreich in die Knie zwingen und die Zustimmung zur Bankenunion, Eurobonds und was es sonst noch so gibt im sozialistischen Krämerladen dieses Verbrechervereins erpressen. Darauf trau ich mich zu wetten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2013 23:16

    Eine Fortsetzung von gestern.

    Es ist der sozialistische Pumpkapitalismus, der die Banken so groß werden ließ, bis sie für die reale Wirtschaft systemunrelevant wurden, für die dominierende Politik jedoch systemrelevant.
    Die Dominanz der Politik nimmt mit dieser Großfinanz im gleichen Verhältnis und auch Geschwindigkeit ab, wie es die natürliche Mathematik vorgibt.

    Und eine neue Gesellschaftsordnung entsteht.
    Ich hoffe nur auf zwei Dinge. Daß der Übergang zu dieser neuen Ordnung so unblutig wie möglich verlauft, und daß die Menschheit danach die zerstörerische Seuche des Sozialismus endgültig überwunden hat, was sich aus heutiger Sicht wie eine Utopie anmutet.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2013 02:19

    Achtung, Achtung ! hier spricht ein System - Irrelevanter !

    Ich war niemals ein 'Mann des Jahres' auf einem Österreichischen Hochglanzmagazin - so wie Rhettberg oder Maculan, kurz bevor diese Milliardenpleiten hinlegten. Keine Seitenblicke Gesellschaft hat von mir Kenntnis genommen - wie etwa von Konrad, unter dessen Leitung Raiffeisen in Osteuropa (systemrelevant) Milliarden verpulverte. Ich wurde zielgerichtet wegmanipuliert, als ich es einmal ins Bürgerforum des ORF schaffte - Sie wissen schon, daß ist dort, wo man nach fünfmaliger Standeskontrolle (mein ehemaliger Spieß würde vor Neid erblassen) vor dem Betreten des Studios ein rote oder grüne Karte bekommt (die Grünen dürfen nur Klatschen, aber haben die Klappe zu halten) - ich bekam die güne Karte, davor hörte man es freilich auch schon anders. Ich hatte dafür auf Grund der Besorgnisse eines sogenannten Parteifreundes (Beruf: Finanzbeamter), der seinem Abgeordneten beim Verräumen von 60.000 euro geholfen hat (ja, ja - so ein Studienabbrecher kann schon was, kaum sitzt er im Parlament . Honorar für einen offenbar systemrelevanten Vortrag an der Parteiakademie, der wohl nur einer sehr streng eng qualifizierten Öffentlichkeit vorbehalten war) - also auf Grund dieses besorgten Bundesbediensteten, der karenziert für die Parteiarbeit war, gleich zwei Steurerprüfungen im Ausmaß von zusammen sechs Monaten und eine Steuerstrafanzeige, die als gegenstandslos zurückgelegt wurde, da alle Denuntiationen auf Wünschen und Erfindungen dieses Finanzbaeamtetn Bundesbediensteten Parteifreundes fussten, nicht aber auf Fakten basiert waren. Ja und ich habe, auch wenn es als Selbständiger gelegentlich mehr als nur schwer fiel, immer alle Rechnungen und Forderungen beglichen, keine Konkurse, keine Ausgleiche, nichts dergleichen an entschuldenden 'Rechtswohltaten' in Anspruch genommen. Aber Leute wie ich, sind offenbar niemals system relevant. Wir sind bloß die, die den ganzen Kramladen bezahlen. Relevant, sind wir nicht. Ausser als Haßobjekt für linke Spinner und Projektionsfläche für die Neidkomplexe der Transferleistungsempfänger, die bei jeder Gelegenheit nach noch mehr 'Solidarität' rufen - aber damit niemals ihre sozialistischen Bonzen meinen, die von einem überbezahlten und unterbeschäftigten Vertragsverhältnis zum nächsten hinaufpurzeln, und denen ihr Neureichtum wie von selbst in den Schoß fällt - vorausgesetzt das Habitat wurde im Mastdarm des PC korrekten Apparates gewählt.

    Er wird kommen, der Tag, an dem sich die bis dato ach so Irrelevanten in die Geschichte dieses Gemeinwesens zurückmelden. Dann sollten die Angehörigen der Parasitenkaste am besten schon eine Auslandsadresse im Kreis der künftigen Bündnispartner haben, die mit der Einkreisung unverzüglich beginnen werden, sobald hier wieder Verhältnisse hergestellt sind, in denen die Tugendwächter und Zwingvögte fremder Mächte aus ihren Bonzenparadiesen verjagt sind.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2013 22:34

    Das Risiko-Management der Banken hat kläglich versagt, jetzt stehen wir vor dem Scherbenhaufen.

    Man hat komplexe Systeme geschaffen um die Risken des Bankgeschäfts unter Kontrolle zu halten, es kam Basel II und Basel III, nichts wurde gelernt aus den Fehlern anderer Banken, leichtfertig hat man in den CEE-Raum expandiert, sich am Markt der Derivite goldene Nasen verdienen wollen, nix da, stümperhaft ist man dem Ruf der Eigentümer/Aktionäre nach noch mehr Gewinn folgend in das Pyramidenspiel eingestiegen.

    Alle hätten es wissen müssen, die BIZ, der IWF, die EZB, die OeNB, die FMA, alle haben herumgetrickst, ihre Bilanzen geschönt und Scheingewinne ausgewiesen.
    Jetzt, wo die Blase endgültig zu platzen droht, beschäftigen die Banken, wie mir ein Insider kürzlich berichtete, im zentralen Risikomanagement fast genauso viele Leute wie in den Filialen an der Front!

    Die Banker haben verlernt ordentliche Geschäfte zu betreiben, jetzt haben wir den Scherben auf. Es besteht die akute Gefahr, dass wir nicht nur die geschorenen Sparschafe werden sondern auch noch mit neuen Steuern dafür bezahlen werden müssen!

    Das ist die schöne neue Welt!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2013 22:33

    Und dann tritt zu allem Überfluß auch noch unser "staatstraktierender" Kanzlerdarsteller auf den Plan und erweist der Sache einen zusätzlichen Bärendienst, indem er die HAA noch schlechter redet, als sie tatsächlich ist, so daß der zuständige Aufsichtsratschef, der zumindest etwas von der Thematik versteht, ihn zurückpfeifen und sogar mit seinem Rücktritt drohen muß.

    http://kurier.at/politik/inland/hypo-aufseher-platzt-der-kragen-kanzler-schaedigt-die-hypo/14.153.703

    Das zeigt erneut, wie sehr es den Sozialisten um ihre Wahlkampfmunition geht, anstatt um steuergeldschonende Abwicklung eines verfahrenen "Bankkarrens" bzw. um das Land und die hart arbeitende Bevölkerung. Sind das schon die Auswirkungen des "Darabos-Napalmkampfes" auf unsere Kosten?

    Über das Kommunalkreditdebakel ihrer Genossin C. Schmied breitet die SPÖ wohlweislich den Mantel des Schweigens. Es gilt wieder einmal: man merkt die Sozi-Absicht und ist verstimmt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2013 11:31

    OT: "Erdo?an: 1453 brachte 'Zeitalter der Erleuchtung'"

    Siehe: http://diepresse.com/home/meinung/marginalien/1412891/Erdoan_1453-brachte-Zeitalter-der-Erleuchtung?from=suche.intern.portal

    "Jedes Jahr am 29.Mai organisieren die Behörden Feierlichkeiten, um an die Eroberung Konstantinopels 1453 zu erinnern, und Staatsmänner deuten dabei auch mal gern dieses Ereignis im Licht der Gegenwart. Wie heuer der türkische Premier Recep Tayyip Erdo?an: Bei der Grundsteinlegung für eine neue Autobahnbrücke über den Bosporus in Istanbul erklärte er, dass mit dem Sieg der Osmanen über das christliche Byzanz ein 'dunkles Kapitel' beendet und ein 'Zeitalter der Erleuchtung' begonnen habe.

    ...

    'Auch heute schreiben wir Geschichte', sagte Premier Erdo?an in seiner Rede zur Eröffnung der Autobahnbrücke auch. Was ist geschichtsträchtig am Bau einer Autobahnbrücke? Offenbar, dass sie in Istanbul eine neue – dritte – Verbindung von Asien nach Europa schafft.

    In Ländern wie Österreich, Deutschland oder Frankreich würde ein solches Ereignis als Symbol der Versöhnung und des friedlichen Zusammenwachsens zelebriert werden. In Istanbul ist das Gegenteil der Fall; es wird auf den Jahrestag der Eroberung der ehemaligen Hauptstadt der christlichen Welt gelegt, und der Premier dieses EU-Kandidatenlandes erklärt höchstpersönlich, dass dieses Streben nach Europa nichts als ein neuer Erobererzug ist."

    Dieses unterschiedliche Verständnis von Geschichte und EU sollten alle im Hinterkopf bahalten, wenn es um eine allfällige EU-Mitgliedschaft der Türkei geht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2013 10:16

    Bawag, Zentralsparkasse, Hypos, Kommunalkredit, Volksbank, .... alle wurden 'gerettet'.

    Niemand wurde dazu befragt, weder Experten, noch das Volk am Gemüsemarkt, wie Dr. Unterberger schreibt.

    Wer die Eigenverantwortlichkeit mit Füßen tritt, der muss den Staat, den er statt dessen teuer bekommen hat, erst einmal durchstehen.

    Der Staat, der 'Genossenstaat', was anderes haben wir ohnehin nicht mehr, der macht das Schlechtmöglichste besonders teuer für die Österreicher und das seit 40 Jahren, und aus dem Grund, der schon, sogar auch in der jüngeren und jüngsten, Geschichte zu Zusammenbrüchen von Staaten geführt hat, aus Ideologie (=Idiotie) gründen.

    Der Staat, der 'Genossenstaat', tut auch noch was anderes, er belügt uns und deckt die Fehler der Genossen zu, sogar ihre Kriminaltaten.

    So macht sich der Staat zum Täter.

    In einer Demokratie, hören wir, kann ja frei gewählt werden. Ja, dazu müssten wir die Wahrheit zuerst einmal erfahren können, so wie hier bei Dr. Unterberger.

    Jeder 'Medienfritze', der nicht die Wahrheit, oder nur die halbe Wahrheit sagt und veröffentlicht, macht sich zum Mittäter. Jeder Staatsanwalt, der die Anklagen gegen Parteigenossen auf 'die lange Bank' schiebt, der Ideologien (=Idiotien) 'solidarisch' (eigentlich kriminell) vor eine unabhängige Justiz stellt, jeder Richter, der mit zweierlei Maß misst, jeder Beamte, der gegen seinen Auftrag Ideologie (= Idiotie) verfolgt, jeder Arbeiter, der unnötigen Streikaufrufen von Gewerkschaftsgenossen folgt und damit seine eigene Firma, die ihm sein Brot sichern sollte, ruiniert, jeder Bürger, der sich ohne die Dinge zu hinterfragen, aufhetzen lässt, jeder Wähler, der eine solche Politik wählt, auch wenn man ihn medial belügt und ihm keine Wahl lässt, es stehen immerhin immer die gleichen 'Muppets' mit Nuancen zur Auswahl, jeder Bürger, der sich fallen lässt ins Sozialnetz und den Kampf ums Überleben verweigert, jeder Bürger, der diese Missstände nicht anprangert, macht sich mitschuldig, jeder Experte, der entgegen den Fakten ein gefärbtes Gutachten abgibt, macht sich mitschuldig, jeder Bürger, der zu allem schweigt, Desinteresse zeigt, etc. ....

    .... macht sich mitschuldig am Niedergang dieser Gesellschaft und an der Zerstörung unserer Zukunft.

    Jede einzelne Manipulation, Halbwahrheit, Lüge, Korruption, etc. müssen wir ausbaden, so auch jede Bankenrettung.

    Pfui zu all jenen, die uns das alles eingebrockt haben und nicht wegen eines Irrtums und Fehlers, nein, wegen des 'Systems', der Nomenklatura, der Ideologie (=Idiotie).

    Haben wir das notwendig ?

    Es geht noch weiter. Jede Verherrlichung der Fremden Negativzuwanderer, jede Verheimlichung der Wahrheit zu den Fakten dazu, jede Verschleierung und Intransparenz dazu, jede gutmenschliche Tat gegen diese unsere Gesellschaft löscht unsere Identität aus. Dürfen wir nicht mehr wir sein, müssen wir wirklich das alles zahlen, wer sagt uns das ? Die Grünen, die Roten, die Schwarzen, .... wo gibt es noch österreichische Politiker, die sagen Österreich zuerst, die sagen, die meisten 'Segnungen' der EU brauchen wir nicht ?

    Ich selbst meine zur Zuwanderungspolitik. Nehmen können wir nur solche, die hier arbeiten, wir sind im Minus und können keine Schmarotzer mehr aufnehmen, das Boot ist voll. Ich meine jeder Anwalt, der Asylverfahren mit negativem Ausgang durch sinnlose Einsprüche verteuert, ist daran mit Schuld, dass wir heute von diesen Fremdenbanden ausgeraubt werden, niedergestochen, etc., dass die sozial Schwachen in Wien keine Gemeindewohnung mehr bekommen, weil die bereits den Türken gehören, Favoriten hat z.B. 2008 170 000 Einwohner gezählt, davon alleine Türken 70 000, Im Gemeindebau, wo mein 92-jähriger lebt, gibt es noch 2 Österreicher von etwa 30 Parteien, dass die Kinder in den Schulen gemobbt werden von mafiaähnlichen Fremdenstrukturen und auch die Lehrer, vor allem die (Innen) Terror erleiden müssen von Elternschaft und Schülern, dass frustrierte und arbeitslose, weil die Arbeit haben unsere Gewerkschaften aus dem Land getrieben, Proleten und Schmarotzer Wände beschmieren, Straßen verschmutzen und devastieren, etc. , etc.

    Es gäbe genug Themen für die Medien und genug Herausforderungen für die Politik, all die gemachten Ideologie (=Idiotie) -fehler der unrühmlichen Vergangenheit der letzten 40 Jahre aufzuarbeiten.

    Keines der wirklich notwendigen Projekte wird angegangen, alles konzentriert sich auf Intransparenz, Manipulation, Schweigen, Lügen, dass sich die Balken biegen, und dafür zeichnen unsere gegenwärtigen 'Politiker', die, wie die Kronenzeitung schreibt, die Banken 'bändigen' müssen.

    Ja, liebe Banker, Ihr habt schlecht gewirtschaftet und in der ersten Krise schlecht ausgesehen und seid mit dem 'Politiruß' in Berührung getreten, nun seid ihr rußig, Ihr gebt Euren Kunden nichts mehr für Guthaben, weil Ihr von der Politik gedrucktes Inflationsgeld gratis bekommt, so viel ist es auch wert, weil ihr ja 'gerettet' wurdet, also das Gleiche gemacht habt, was die Politik gemacht hat, nämlich Schulden, weil Ihr dadurch nicht mehr verlässlich wurdet und weil Ihr Euch zusätzlich nun an Sparern und Firmenkonten gütlich tut, zusammen mit der Politik, die das zusätzlich noch über Steuern tut, indem Ihr die Haftung für Eure Machaloikes nun Euren Kunden zuschiebt. Dadurch wurdet Ihr die gleichen Jammerfiguren wie die Politiker es heute fast ohne Ausnahmen sind. Zu Eurer Ehre sei gesagt, dass es auch noch Banker mit Herz und Hirn gibt, die entsprechend warnen, und Wege für die Kunden versuchen zu zeigen.

    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ehrlich. Das gilt für alle hier Genannten.

    Machen wir einen Schlussstrich unter die Vergangenheit und beginnen wir neu.

    Bringen wir das unseren Politikern per Ausnahmswahl in diesem Jahr bei, sofern die verbliebenen beiden Parteien, die noch keine Chance hatten, Österreich in dem Ausmaß zu verraten und zu verkaufen, wie es die herrschende Nomenklatura getan hat, imstande sind, die Weichen konkret auf Konsolidierung zu stellen, es wird ein bitterer Weg und das Wort sozial wird wohl vielfach dem Wort real weichen müssen und machen wir die Egoisten- und staatliche Ideologie (=Idiotie) -gesellschaft wieder zu einer freien und normalen und fleißigen, etc.

    Vielleicht können wir die Kurve noch kratzen, wir konnten es auch 1945 und in den Folgejahren, bevor wir aufhörten zu arbeiten, und damit zu leben, mit Kreisky's Einzug und falschen Versprechungen auf Kredit, später fortgesetzt von den anderen Mitschuldigen 'Repräsentanten'.

    Es wird jedenfalls ein harter und beschwerlicher Weg werden.

    Tun wir das nicht, wird es noch schlimmer werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 12:48

    Seelenhygiene betreibend, möchte ich als ausgesprochener Fan unserem AU heute die Orwell-Medaille verleihen.

    Begründung:
    Nur wenige vermeintlich Konservative schaffen das, was AU stets spielend gelingt: Eine Kabale, ein offensichtlich abgekartetes Spiel, auf das Zusammenwirken von Chaos, Zufall und die Dummheit der Beteiligten zu reduzieren.

    Im konkreten Fall:
    Die Rekapitalisierung einer Bank mit vielen Milliarden Steuergeldes und dann den Verkauf dieser mühsam aufgepäppelten Bank an das Ausland um ein paar Brosamen wird erklärt mit der Dummheit heimischer Politiker.

    Dass hier die Hochfinanz die Hände hätte im Spiel haben können, ist AU nicht einen Gedanken wert. Dass gerade die EU (wo die Lobby des Großkapitals bekanntermaßen überhaupt keinen Einfluss hat) nun auf den Verkauf der aufgepäppelten Bank dringt - wieder Zufall.

    Dass auch die Bawag irgendwie ähnlich in ausländische Hände gelangte - wieder Zufall. Und wie war das noch einmal mit der Bank Austria? Atomic?

    Die Eigner unserer Banken und unserer Industrie gehen Stück für Stück und ganz zufällig in anonyme ausländische Hände über. Obwohl wir ja ein ach so reiches Land mit weiß ich nicht wie viellen Milliardären sein sollen. Und deswegen auch viele Länder mit weiß ich nicht wie vielen Milliarden stützen.

    Vielleicht kaufen jene mit diesem unserem Steuergeld unsere Industrie und Banken auf? Die "Alpine" von den "reichen" Spanieren gekauft? Nie im Leben. Und nun wasche ich mir gleich mit Seife Mund und Finger ob meiner bösen Gedanken.


alle Kommentare

  1. Jayden (kein Partner)
    04. März 2015 14:30

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  2. Luis (kein Partner)
  3. Samir (kein Partner)
  4. Freya (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:00

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  5. Nezir (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:24

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  6. Giovanna (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:32

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  7. Etta (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:47

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  8. Eso-Policier (kein Partner)
    02. Juni 2013 18:11

    Kann mal jemand diesen "Off topic" oder "On topic" aus diesem Forum wegschaffen?!

  9. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    02. Juni 2013 14:00

    "Gewiss hätte man die Einlagen zu einem Teil sichern müssen"

    Na ja, im Fall der Hypo Alpe Adria hätte das der Hypoverband sichern müssen, nicht man.

    Aber der und seine Mitglieder bzw. Eigentümer (z.B. Hypo NÖ, RLB OÖ, RLB Stmk) hatten zum Glück einen der ihren im Finanzministerium sitzen. Urschitz in der Presse nannte 1,3 Mrd., die Pröll Jr. seinem Onkel und seinem späteren Arbeitgeber und anderen so erspart hat.

  10. Gasthörer (kein Partner)
    02. Juni 2013 12:48

    Seelenhygiene betreibend, möchte ich als ausgesprochener Fan unserem AU heute die Orwell-Medaille verleihen.

    Begründung:
    Nur wenige vermeintlich Konservative schaffen das, was AU stets spielend gelingt: Eine Kabale, ein offensichtlich abgekartetes Spiel, auf das Zusammenwirken von Chaos, Zufall und die Dummheit der Beteiligten zu reduzieren.

    Im konkreten Fall:
    Die Rekapitalisierung einer Bank mit vielen Milliarden Steuergeldes und dann den Verkauf dieser mühsam aufgepäppelten Bank an das Ausland um ein paar Brosamen wird erklärt mit der Dummheit heimischer Politiker.

    Dass hier die Hochfinanz die Hände hätte im Spiel haben können, ist AU nicht einen Gedanken wert. Dass gerade die EU (wo die Lobby des Großkapitals bekanntermaßen überhaupt keinen Einfluss hat) nun auf den Verkauf der aufgepäppelten Bank dringt - wieder Zufall.

    Dass auch die Bawag irgendwie ähnlich in ausländische Hände gelangte - wieder Zufall. Und wie war das noch einmal mit der Bank Austria? Atomic?

    Die Eigner unserer Banken und unserer Industrie gehen Stück für Stück und ganz zufällig in anonyme ausländische Hände über. Obwohl wir ja ein ach so reiches Land mit weiß ich nicht wie viellen Milliardären sein sollen. Und deswegen auch viele Länder mit weiß ich nicht wie vielen Milliarden stützen.

    Vielleicht kaufen jene mit diesem unserem Steuergeld unsere Industrie und Banken auf? Die "Alpine" von den "reichen" Spanieren gekauft? Nie im Leben. Und nun wasche ich mir gleich mit Seife Mund und Finger ob meiner bösen Gedanken.

    • F.V. (kein Partner)
      04. Juni 2013 11:19

      Der Herr Ditz ist als AR-Vorsitzender der Hypo-Alpe-Adria zurückgetreten, weil er sich mit den politischen Vorgaben nicht identifizieren kann. Wer hätte das gedacht?

      Auf mich hat das eher den Anschein, daß die „Ratten das sinkende Schiff verlassen“. Und mit welch plausiblen Grund noch dazu. Eine zeitlang war es ein warmes Pöstchen; wäre es gut gegangen, könnte man sich im „Erfolg“ sonnen, sieht es eher nach einem Bauchfleck aus, findet sich in diesem Gestrüpp von Machinationen zu jeder Zeit ein „guter Grund“ das Handtuch zu werfen.

      Ich erinnere mich noch der „aktiven Zeit“ der Herrn Ditz, als er zusammen mit dem großen Wolferl den „Schüssel-Ditz-Plan“ plakatieren ließ, sozusagen in Erinnerung an den Raab-Kamitz-Kurs. Aber es war nicht weit damit her – und hatte auch keine Ähnlichkeit mit letzterem. Und folgerichtig verschwand Ditz ja auch in der Versenkung.

      Welche Lorbeeren allerdings mit diesem „Verkauf“ die Frau Finanzministerin sich erworben hat, steht auf einem anderen Blatt. Ich bin ja neugierig, ob die wahren Kosten der HAA-Pleite noch vor oder erst nach der Wahl bekannt werden. Was bisher geschah machte ja, wie schon richtig erkannt wurde, den Eindruck, daß hier eine „Braut“ für den ausländischen Bräutigam (mit einigen Milliarden) „geschmückt“ worden sei. (Nur zur Erinnerung: Privatisierung kommt vom lat. privare = rauben, stehlen.)

  11. F.V. (kein Partner)
    01. Juni 2013 17:20

    Ein Lehrgang für die Selbstzensur und die Manipulation der öffentlichen Meinung in Europa

    War das bunt bemalte Hutschpferd Ferrero Waldner denn nicht die Außenministerin großen Wolferl Schüssel? Der nachfolgende Artikel, beim Honigmann zu lesen, ist doch recht informativ welcher Art die „Außenpolitik“ der Regierung Schüssel war.

    Da die meisten, von Dr. Unterberger abgesehen, an der EUdSSR inzwischen heftige Kritik üben, nachdem sie – zu spät – bemerkt haben, auf was wir uns da einlassen müssen(!), weil landesverräterische Politiker nach dem Völkerrecht verbindliche Verträge schlossen, wundert mich, daß sich trotzdem etliche Leute Schüssel zurückwünschen. - Eine Abrissbirne österreichischer Selbstbestimmung und Souveränität.

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/?s=Lehrgang+f%C3%BCr+Selbstzensur

    31. Mai 2013

    Kurzfasssung: Nach der Mohammed-Cartoon-Krise und den organisierten Gewaltwellen in muslimischen Ländern brach in der EU Panik aus. Unter der Leitung der EU-Kommissarin für auswärtige Angelegenheiten und Ausweitung, Benita Ferrero-Waldner, wurden europäische und euromediterrane “Partnerländer”-Medien-Chefredakteure am 22. Mai 2006 in Wien zusammengetrommelt.

    Anfangsweise erzählte Ferrero Waldner den Chefredakteuren, dass die Redefreiheit nicht das Recht (den Islam) zu beleidigen umfasse. Man müsse Selbstzensur ausüben, wenn man EU-Gesetzgebung gegen die Redefreiheit vermeiden wolle. Außerdem müssen die Redakteure für Selbstzensur-Justiz in eigenen Rei-hen sorgen! Um die Redakteure richtig zu erziehen, schickte das Audiovisuelle Observatorium der EU die Bedeutendsten von Ihnen nach Moskau, um von den erfahrenen Russen Selbstzensur zu lernen.

    Um dieser Drohung Druck zu verleihen, haben die Regierungschefs der EU 2007 den ”Europäischen Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” verabschiedet, wonach man, wie Geert Wilders, 3 Jahre Gefängnis riskiert, um den Koran korrekt zu zitieren! Des weiteren gibt es den Europäischen Haftbefehl, nach dem die Polizei eines jeden EU Mitgliedsstaats einen Bürger eines anderen EU-Staates zur Inhaftierung im verurteilenden Land infolge eines in absentia Urteils ohne Wissen des Inhaftieren und ohne Weiteres abholen kann (In der Türkei wegen Prophetenbeleidigung, wenn Die Türkei EU-Mitglied wird!).

    Den Medien wurde in Wien eine lange Liste mit Verhaltensweisen vorgelegt, um den Multikulturalismus auf Kosten der nationalen ”Stammeskultur” zu verbreiten: Selbstzensur, Selbstzensur, Selbstzensur ! Multikulturalismus als normalen Teil der Gesellschaft zeigen

    Man solle Redakteure der muslimischen euromediterranen ”Partnerländer” die Leit-artikel – Programme unserer Medien schreiben lassen, Muslime massenweise als Journalisten ausbilden lassen, ihnen bei Stellungsbesetzungen Vorrang geben und einheimische Journalisten multikulturell ausbilden und multikulturelle Kompetenz für Journalisten erforderlich machen.

    Wir müssen uns im klaren sein, dass diese Menschen aus reichen kulturellen und spirituellen Hintergründen kommen!! Sensibilisierung der Journalisten und Redakteure auf die bestehenden Kodizes und ethischen Standards. Vielfalt in der Belegschaft.

    Ausbildung spezialisierter Sprecher, die erklären und im Namen von Minderheiten und benachteiligten Gruppen sprechen können;

    Die Berichterstattungen in den Medien und die Interaktion mit den Beschwerdestellen überwachen, um Rassismusfälle zu melden.

    Einrichtung einer Welttoleranztag der Religionen, der Teil einer breiteren Kampagne sein kann, um die drei abrahamischen Religionen zu erklären (ganz neues Interesse an Religion!). Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte. Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten. Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen sind undenkbar und wohl diskriminatorisch einer Minderheit gegenüber).

    Multi-Kultur-Standards in den Lehrplänen der Schulen machen.
    Etc. etc. (Rede: weitere Seiten)

  12. Unglaublichkeiten (kein Partner)
    01. Juni 2013 10:18

    Der Tod Schwedens
    von Fjordman
    Original vom 31. Juli 2007 in The Brussels Journal: The Death of Sweden

    http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/05/31/der-tod-schwedens/

    Ich werde immer noch gefragt, warum ich als Norweger mehr über Schweden schreibe als über mein eigenes Land. Zuerst einmal: Ich schreibe manchmal auch über Norwegen. Und zweitens: Wenn man sich nur die Hauptstädte ansieht, könnte Oslo durchaus die schlimmste Stadt in Skandinavien sein. In praktisch jeder anderen Hinsicht ist jedoch Schweden schlimmer. Und ja, es ist Wort für Wort so schlimm wie ich sage.

    Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas “liebevolle Strenge” braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des “schwedischen Modells”, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll – wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin – dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand.
    Auf der Nachrichtenseite The Local wird berichtet, dass das Haus eines Richters, der sich mit Anhörungen von Einsprüchen seitens Migranten befasst, von Linksextremisten verwüstet wurde. Drohungen wurden an die Wände gesprüht, rote Farbe wurde über die Stufen ausgegossen und vor dem Haus wurde eine Axt zurückgelassen. “Wenn ein Richter an einem schwedischen Gericht derartigem Vandalismus an seinem Heim ausgesetzt ist, ist das natürlich sehr ernst zu nehmen” sagte Ingvar Paulsson, der Vorsitzende des Verwaltungsgerichts im Distrikt Gothenburg. Die Gruppe Antifascistisk Action (AFA) schreibt auf ihrer Homepage, dass die Lage irakischer Asylsuchender den Angriff motiviert habe. Die schwedische Migrationsbehörde hatte verfügt, dass sie abgeschoben werden sollten, wenn sie nicht nachweisen könnten, dass gegen sie persönlich eine Bedrohung vorliege.
    Hier sollte festgehalten werden, dass Schweden allein im Jahr 2006 fast so viele Asylanträge von Irakern bewilligte wie alle anderen europäischen Länder zusammen. Einheimische Schweden, die in einem Land leben, das vor nur 30 Jahren eines der ethnisch homogensten Länder war, werden innerhalb weniger Jahrzehnte zur Minderheit im eigenen Land werden, wenn der derzeitige Trend anhält. Schweden zerstört sich mit einer in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesenen Geschwindigkeit selber, aber für die Linksextremisten ist das immer noch nicht schnell genug.

    AFA brüstet sich offen zahlreicher Attacken gegen Personen, deren vollständige Namen und Adressen sie auf ihrer Website veröffentlichen. Ihren Angaben zufolge tun sie das, um gegen kapitalistische Ausbeutung und für eine globale klassenlose Gesellschaft zu kämpfen. Ihre Logik geht ungefähr so: Wenn man gegen die Einwanderung von Moslems protestiert, leidet man an Islamophobie, was fast das gleiche ist wie Fremdenfeindlichkeit, was wiederum fast das gleiche ist wie Rassismus. Und Rassisten sind fast Faschisten und Nazis, wie wir alle wissen, und sie sollten nicht das Recht haben, ihre Stimme in der Öffentlichkeit zu erheben. Wenn man also dagegen protestiert, von Moslems angegriffen oder vergewaltigt zu werden, ist man böse und muss zum Schweigen gebracht werden. Wenn ein einheimischer Schwede oder eine Schwedin richtig großes Glück hat, wird er oder sie zuerst von Moslems überfallen oder verprügelt und dann ein zweites Mal von den eigenen linksextremistischen Landsleuten geschlagen, weil er sich dagegen verwehrt hat, das erste Mal geschlagen zu werden. Der Staat tut natürlich so gut wie nichts, um das eine oder das andere davon zu verhindern. Einheimische Schweden, die sich gegen eine Masseneinwanderung aussprechen, die sie innerhalb von ein paar Generationen zu einer Minderheit im eigenen Land macht, sind bereits als “Rassisten” einsortiert, und Rassisten stehen in praktisch jeder Hinsicht außerhalb des Schutzes des Gesetzes.
    Nach Ansicht mancher Beobachter ist islamophober Hass in Europa im Ansteigen begriffen. Schauen wir mal, was “rassistischer Hass” ist. Das Folgende wird als offizielles Beispiel dafür angeführt, was in Schweden als islamophobes Hassverbrechen gilt:

    Eine moslemische Familie fragt bei einer schwedischen Nachbarschaftshilfe an, ob es möglich sei, etwas anderes als Schweinefleischwürstchen zu bekommen. Linda antwortet darauf: “Nein, wir leben in Schweden.” Die Familie fragt nach, was sie damit meine. Linda wiederholt: “Wir leben in Schweden und Sie müssen das respektieren.” Der Familienvater sagt darauf: “Wir respektieren Sie, aber können Sie uns nicht auch respektieren?” Linda erwidert dann “Nein, leider nicht.”, lacht und geht weg.

    Vergleichen Sie das mit einem Beispiel aus dem Jahr 2006, als der Justizminister Göran Lambertz seine vorläufigen Ermittlungen bezüglich Antisemitismus in der großen Moschee in Stockholm einstellte. Er schrieb

    Die vorliegenden Aufzeichnungen enthalten massiv herabwürdigende Äußerungen über Juden, die unter anderem durchweg als Brüder von Affen und Schweinen bezeichnet werden.” Darüber hinaus wurde ein Fluch über Juden ausgesprochen und “ein Aufruf zum Dschihad, die Juden zu töten, wobei Selbstmordattentäter – die als Märtyrer gefeiert werden – die effektivste Waffe dafür seien.

    Lambertz war der Ansicht, dass

    die kürzlich erwähnten Äußerungen trotz ihres Inhalts nach schwedischem Recht nicht als Aufstachelung zum Hass gegen eine ethnische Gruppe betrachtet werden können.

  13. Torres (kein Partner)
    01. Juni 2013 10:12

    Inzwischen wurde ja die Hypo Alpe Adria (zumindest der österreichische Teil) bekanntlich um etwa 65 Mio verkauft. Ob das jetzt angesichts der Umstände gut/schlecht, viel/wenig usw. ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

    • brechstange
      02. Juni 2013 19:48

      und der österreichische Steuerzahler darf trotz des Verkaufs weiterhaften

  14. numerus clausel (kein Partner)
    01. Juni 2013 08:09

    Erinnert irgendwie an den Verkauf der Schifirma Head, genauer HTM unter Vranitzky mit Finanzminister Klima für 1 Schilling an Johan Eliasch.
    Damals blieb die Schuldenlast von 1 Mrd Schilling bei der Republik liegen, außer, Head würde jemals einen Gewinn machen. Da das bis jetzt noch nie der Fall war, wird die Haftung der Republik demnächst inklusive Zinsen schlagend. Als Dank dafür hatten Vranitzky und Klima lange Zeit Aufsichtsratssitze bei Head inne.
    Die Zeche dafür darf natürlich wieder der Steuerzahler bezahlen, die damaligen Handelnden haben für sich das Maximum rausgeholt....
    Wäre ursuper, wenn sich AU dieses Themas annehmen würde und genauere Nachforschungen betreiben würde, wie hoch die tatsächliche Belastung wird.

    • Undine
      01. Juni 2013 08:56

      @numerus clausel

      Gut, daß Sie an diesen niederträchtigen linken Deal erinnern!*********!

  15. Very off topic (kein Partner)
    01. Juni 2013 05:15

    Kommentar von "Gates of Vienna" mit dem Wissen, daß diesmal vor den "Toren vor Wien" nicht nur das geographische Ende eines Kults der größten Lügen kommen kann, sondern auch die Enden sehr ähnlicher Lügenorgs kommen können. .... wenn ihr wollt.
    Über das "Wenn ihr nicht wollt...." ist hier nicht zu schreiben.

    "Christianity" as it is "now" is a preserved status of many lies of which has been made "Christianity" on the first council of Nicea - it has more or less the Stamp of the Roman Emperor Constantin on it, inclusive the change from Sabbath to Sunday.
    Thus the true content of the teachings of the Machiah`s preachings has been reduced significantly. Only lengthy quite authentic is to be found in Marks and Johns Scripts.
    A section of the Bishops of Nicea even wanted to throw the whole John`s script completly out of the Bible texts. These are widely known facts amongst Historians in Church History.
    Lukes text (if there was a Luke ?) sure has been manipulated severe with several unauthentic inventions ... besides strechtes of the truth which could have com as "copy and paste" from Marks script.

    The whole Matthew Gospel on which later the early Quoran verses were found on the "upper" levels by even partly make it reasonable why such is less evil than its origin....... and later the bloodshed verses were made by following the deeper "feelings -set" (for example a core passage in three following stages of lieing: Matthews Chaper 13. Verses 44 to 50, which starts with the hypocrite "stealing", followed by betrayal for "to take away the "only really important" from someone else" and ends in "killing all ", with a "kill all and then select.....which delivers much prey for the killers, maybe was Mohammeds thoughts when he later heard "and understood" this verse ......... which also was the core momentum for so many wars amongst ""Constantin Christians"" "sect diversions", which quite shortly started after the first Council of Nicea and were unknown in the Centuries before ............)

    Whereas Nicean influx under Constantin led quickly to segregations and to wars ...amongst "Christian groups" in case of the Quoran ma we can face a sort of tactical lieing to "hold the community of robbers together" which was amongst "severe stress" of segregationisms in the final days of Mohammed.
    Mohammed tried to "solve" the "problem" with this: [9:64] The hypocrites worry that a sura may be revealed exposing what is inside their hearts. Say, "Go ahead and mock. GOD will expose exactly what you are afraid of." Quote End
    So while Sura 9 is widely spread "known as the final Sura" it really has been Sura 63 (the hypocrites/ Munafik), because Mohammed wished to get a "instrument" for getting rid of "betrayers to the believe".
    Quite shortly after Mohammeds death possibly Abu Bakr checked that if Sura 63 would be the final the stress of having the Momentum on control amongst themselves would even segregate them more ..... so he destroyed the historical order of the Quoran because of that "reason".
    Any the Quoran knowing "expert" as Imams and Hodschas and Muftis and most of the "simple believers" DO KNOW and at least to FEEL the background of Sura 9 Vers 64 because they also know which would be the effect on the male Muslim populations - because this was the reason why Mohammed invented Sura "63".

    This would really have laid some hard stress on "such" as "Allah`s final wish" ....
    And albeit there are some "inputs" to thrive attention to women every Muslims who knows the final days of Mohammed and reads the Sura "Munafik" knows that his prime concerns were about the men......

    By tricking Sura "9" Bara`ah into the final legacy position the aggression potential was pushed into the position where it was so long before: To fight the "Infidels" and so this turn to the "outside" again "awakened" the gigantic "wave" of enormous robbings and murderings ......

    As todays many European Politicians are closer to carnivores thant to Human sets of minds and especially US Obama Admin staff are ROBBER SOULS they really have no inner "disturbances" of siding with the core Muslim ideology which Abu Bakrs decision "renewed" against Mohammeds views before he died. Its this gap in the uncounsiouness (or not) which differs "peaceful" "Muslims" from "full scale hatred" "Muslims".

    And it - as history shows - had ever been influx from outside which BY PRESSURE throve Muslims mor to the original Mohammed final legacy ...... or if not pressured they "freely" joined the Momentum Abu Bakr gave by waging wars .......

    Finally the break down of Islam in all its absurdities will and can come without any political plays on this knowledge but on the matter of knowing the lies in "Constantin-Christians" wake and the truth, which has really happened .......from the Machiah under the Holy One.

    Baron - this is possibly my final statement here. Since from this knowledge on all can be viewed and learned to seperate lie for the cause of truth......

    • on topic of very off topic (kein Partner)
      01. Juni 2013 05:23

      “He” finally got me again ……. its not, quote: “…to seperate lie for the cause of truth……”

      Its: …… to seperate lies for the dustbin and to see truths and to live them.

    • GOP
      01. Juni 2013 08:18

      Es ist schön, dass der englischsprachige Blog "Gates of Vienna" die erfolglose Türkenbelagerung von 1683 in Wien zu seinem Markenzeichen wählte und weiterhin auf die aktuellen Gefahren der Islamisierung der gesamten westlichen Welt aufmerksam macht. Ob es aber Sinn macht, das unter Kaiser Konstantin stattgefundene Konzil zu Nicäa nun zu "zerpflücken", ist ernstlich zu hinterfragen. Ebenso sollten kritische Auslegungen des Korans den Wissenschaftlern vorbehalten bleiben. Für mich als Christ ist der Islam keine Religion im eigentlichen Sinn, vielmehr will er den ganzen Menschen beherrschen und unterdrücken. Freiheit und Gleichheit haben dort nichts zu suchen. Das Judentum sowie die christlichen Religionsgemeinschaften (besonders der Vatikan) versuchen schon lange, in Toleranz mit dem Islam auszukommen. Dies ist aber unmöglich, da es "auf der Gegenseite" Toleranz im Sprachschatz nicht existiert.

    • pff topic (kein Partner)
      02. Juni 2013 09:03

      Phasenweise etwas kompliziert - doch etwa ohne Lesen der Klammern stringent entdrüsselbar .....

      ad: Sinnfrage bezüglich Nicäanischer Beschlüsse: Lieber GOP, vor Nicäa sind die Nachfolger des Jeschua bis auf die Anhänger des Paulus eine Gemeinschaft gewesen, die in Frieden und Achtsamkeit zueinander und füreinander lebten.
      Nach nicäanischen "Glaubensvariantenerweiterungen" begannen die "Bruderkriege" ....... was auch kaum wunders nimmt bei dem wie in Nicäa beschieden wurde.

      Wenn sie die im obigen Text als "Herzstücke" des "Matthäus""Evangeliums" bezeichneten Teile kurz durchlesen wollten (13, 44 -50) .... . Sehr gekürzt gehts in der ersten betrügerischen Parabel um (Besitz) Geld zum Erwerb "des Königreichs der Himmel oder Himmelreichs(wie in vielen Übersetzungen)", im zweiten auch um Geld als Vorbedingung für dieses "größte Glaubensglück". Soviel zu den "möglichen" Optionen, wo Freiheiten vorhanden sind.... dabei gehts zentral also um Geld (bzw Eigentum) als Grundbedingung.
      "In" beiden Gleichnissen wird dies übrigens zu Zerwürfnissen führen........ zum Zerwürfnis mit dem unbekanten Eigentümer des "Schatzes" im Acker und zum Zerwürfnis mit dem Eigentümer der "kostbarsten Perle", wenn ihm schliesslich "eingegeben" wird, daß die Perle möglicherweise doch mehr wert ist als das Geld, welches er hierfür bekam, weil der "andere" so extrem glücklich damit ist ........
      Und nach matthäusbehafteter Glaubensvorstellung ja auch damit das "Kostbarste" erworben hatte im transzendentalen Sinn. ...sogar völlig korrekt dem Sinn nach als Einziger.

      Dieses "Himmelreich" ist offensichtlich wirklich der Ort für solche deren "Hoffnungen" vor allem daraufhin zielen: Geld.
      Nun zum scheinbar prädestinierten "ausweichslosen" Teil, der gesplittet ist in zwei Teile.
      Fischergleichnis - so als ob pauschales Fischeschlachten und in Teil 2 im allegorischen Übertrag auf Humanoide pauschales Töten (mit einem tiefenpsychologischem Ansatz zum Kannibalismus der teils im Islam vielleicht sogar über diese Stelle initiiert wurde? , Kannibalismus als ein symbolischer Akt "des Feindeauffressens" erst vor kurzem sogar wieder in Syrien) zwingend nötig seien ......
      Teil 2 macht die Fische zu "Menschen" und den "Fischer" zu "Engeln" welche die "Bösen" töten .......... (in vielen Bibeln kurz: Einfach alle...)
      Wofür sich Mohammed an dieser Stelle entschied dürfte klar sein...... und viele - insbesondere - intensive "Matthäuskultgläubige" unter Europäern (und sonstwo) auch.
      Tatsächlich wurde dort im Zusammenwirken mit der politischen Ermordung Jeschua`s ,der nicht flüchtete, weil sonst unter seinen Anhängern ein Massaker durchgeführt worden wäre .......
      Diesen wahren Hintergrund in tiefster Verlogenheit umzudeuteln in einen "Sündenerlass für alle Schulden, die begangen wurden und werden, schuf auch, solch Lügenlogik folgend, einen unterschwelliger Zug klarerweise AUCH "Morden für einen leicht und schnell zu verzeihenden Akt zu sehen (für den obendrein/ohnehin sogar "ein anderer" "sowieso" bereits "Buße" getan habe".... welch höchstgradige Heuchlerei !) und damit die Grundlage für eine pschopahtologische "Wippe", die bis auf den heutigen Tag als glaubensimmanent gesehen wird und welche beides "nährt": Sadismus und Masochismus.
      In so ein "Weltbild" paßt auch eine "herzliche Begrüssung" eines in nicäanischer Tradition stehenden Pabstes an die Muslime, bei seiner Angelobung, und nur wenige Wochen danach eine Heiligsprechung von durch Muslime ermordete Italiener.
      Der Pabst steht dabei wo ? Genau dort wo seine nicäanischen/chalcedonischen Vorgänger bereits gestanden sind...... auf dem dialektischen "Gelenk" der Wippe.

      "Königreich der Himmel oder Himmelreich" sind Benennungen die EINZIG in "Matthäus" zu finden sind.
      Reich Gottes/Reich des Ewigen sind die Benennungen in den - hier ohne die machbaren und sinnvollen Differenzierungen - in "Lukas", "Markus" und "Johanaan" zu lesen sind.
      Die DORT ZU LESENDEN Geschichten bedürfen sicher noch genauerer Untersuchung , doch sind darin auch Geschichten, die in ihrer Klarheit und Einfachheit sicher so zu nehmen sind, wie sie sind, weil sie einfach und klar dies vermitteln: Liebendes Sinnen. Etwa, der glückliche Bauer über das Wunder der spriessenden Saat in seinem Herzen sicher Dank zu Ihm, dem Ewigen, schickt, die Frau zu haus, die im Sinnen auf ihre Familie am Feld Kuchen oder Brot zum Besten machen will ...... welches liebessinnige Seelen, wenn nicht sofort so doch später zu haus bemerken.

      ..............
      ..........
      ......

      Schliesslich - lieber "GOP", der Koran ist nicht ein zum Sinnen anregendes Buch in seinen gültigen Teilen und sogar in den abrogierten Versen weit entfernt davon ins Lieben zu ziehen, weil sogar bei den Freundschaftsbekundungen zu den "Schriftenbesitzer" (die später aufgehoben und ins Gegenteilige verkehrt wurden) ein unterschwelliger Droh- und Verachtungs"ton" die Diktion "führt".
      Und schliesslich: Der Koran ist in seinen gültigen Teilen genau das: Ein Befehlsbuch.
      Und diese Befehle sind durch MASSIVEN EINSATZ VON DROHUNGEN UND LEIDANKÜNDIGUNGEN "UNTERMAUERT".
      Übrigens ein "Strickmuster" welches wir in welchem Pseudo-Evangelium einzig vorfinden ?

      ..............
      ..........

      Pseudo-Wissen-schaft- lichkeiten:
      Speziell in "politischer" Dienstfertigkeit für eine Ideologie kann "Wissen" schaffen soweit gedreht werden, daß islame "Berater" "für" Europa`s Politiker immer noch das Lügen-Luftgebäude eines "Euro-Islams" bauen wollen - auf den UNGÜLTIGEN VERSEN DES KORANS UND DURCH MISSBRAUCH VON GÜLTIGEN KORANVERSEN, DIE SIE AUS DEM KONTEXT HERAUSNEHMEN, während aus Kreisen solcher "Berater" offensichtlich "Rat" kommt welcher im Maghreb und Syrien zu Umbrüchen Richtung GÜLTIGER VERSE IM KORAN führen "soll".

      Taquiaausübende Spezialisten - die Vorhut der heutigen islamischen Mordwalzen.

      Wer die Dringlichkeiten erkannt hat wird einsehen, daß grössere Blutvergiessen einzig dadurch vermeidbar werden, wenn zurückgefunden wird zur Botschaft der Liebe und damit zu Einfachheit und Klarheit ....... Dies wird bewerkstelligbar indem das selbstbetrügerische, in folge lügnerisch machende bis hinein in selbstmörderischen Masochismus treibende Konstantin-"Christus"bild abgelegt wird und dies ablegend klarerweise auch die damit geschaffene Kunstfigur des koranischen Isa zu Fall gebracht wird, der in Anlehnung an diesen "Konstantin-Nicäa-Pseudo-Machiah" geschaffen wurde.

      Die assoziativen Querverbindungen zwischen Matthäus und Koran sind leicht zu finden, wenn erst Mal der Sinn zu Differenzieren hinreichend geschult ist.
      Doch bestehen auch andere Verbindungen etwa zum Evangelium nach Lukas ... wie etwa die nach Mohammeds Wünschen umgeschriebene Geschichte von der Begegnung Gabriels mit Zacharias im Tempel .....
      Ob nun diese Lukasgeschichte authentisch ist oder nicht will ich hier nicht weiter thematiseren, daß die gedrehte Version im Koran jedoch einzig dem Wunsch/ oder den Ängsten entsprang das Wünschen der Kultangehörigen des Islams nach "paranormalen" Beweisen zu unterdrücken ist immanent.

      Auch das solche Unterdrückungen des Wundersamen - zumals im Religiösen - "VENTILE" SUCHT wird Mohammed als Steuerungsmöglichkeit "bewußt" geworden sein ....und so manipulierte er seinen Vorhaben gemäss.
      GRÖSSTES "WUNDER" DIREKTESTEN GOTTESEINGRIFFS wird in Sure 8, Vers 17 geschildert ist ---- und der Islam trug genau diese Kernvorstellungen durch die Jahrhunderte. In Unterlegenheitssituationen wurde und wird diese Kernkoranische Vorstellung durch die koranische "Empfehlung" zu lügen geschützt ..... in beginnenden Umbrüchen wird sie mehr und mehr "ausgelebt" .......

      Woolwich ist nie ein Einzelfall gewesen.

      PS: Wer Glaube - also die Vertrauensfrage wem ich Vertrauen will - "Wissenschaftlern" überläßt gibt damit soviel an Leben "aus der Hand", daß nur noch Heuchlertum bleiben kann. Und mit Heuchlerei ist ein stringentes Glaubensmodell nicht zu bezwingen - - sogar, wenns diese offensichtlichsten Irrsinne propagiert wie im Koran zu lesen sind.

      Und: Wer Lüge zur Wahrheit erklären will, will die Wahrheit nicht. ....... doch die Lüge !

      PPS.: Wissenschaftlichkeitskonforme Ansprüche in Zusammenhang mit Religion vom weitesten bis hin in die engsten Begrifflichkeiten sind einfach auf Basis der Historik machbar.
      Wer Aussagen vornimmt, die völlig ohne Bezug zu Schriften und historischen Fakten sind, ist selbst Religionsgründer - und dann bleibt nur noch die Frage nach den Zielen.

  16. socrates
    31. Mai 2013 20:52

    Was richtig ist, bestimmt die EU, nicht das Gesetz. Also pfeifen wir darauf!

    Spanien: Belohnung trotz Rekord-Defizit
    en Dächern gepfiffen, dass die EU-Kommission kein Sanktionsverfahren gegen Spanien einleiten würde, obwohl sie dem Land im April "exzessive Fehlentwicklungen" bescheinigte. Zwar wurden krasse Ungleichgewichte nur noch in Slowenien festgestellt, doch will Brüssel kein Defizitverfahren gegen Spanien einleiten. Dabei stieg das Haushaltsdefizit 2012 sogar auf 10,6 Prozent, womit das Land noch vor Griechenland den Defizit-Rekord hält.

    Statt einer Strafzahlung in einer Höhe von bis zu einer Milliarde Euro wegen der dauernden Verfehlungen zu fordern, wird Spanien sogar dafür belohnt. Denn 2012 hat es sein Defizitziel von 6,3 Prozent sogar eklatant verfehlt, obwohl es schon in zwei Schritten schon von 4,5 Prozent angehoben worden war. Das Land soll nun weitere zwei Jahre Zeit erhalten, um es wieder unter die Stabilitätsmarke von drei Prozent zu drücken, gab Währungskommissar Olli Rehn am Mittwoch in Brüssel mit den jährlichen Empfehlungen der Kommission zur Haushaltspolitik und Reformen der Mitgliedsländer bekannt. Das Defizit darf, wenn die EU-Finanzminister die Vorschläge bestätigen, 2013 mit 6,5 Prozent sogar höher ausfallen, als für 2013 geplant war. 2014 sollen es noch 5,8 Prozent sein und erst 2016 soll die Stabilitätsmarke wieder eingehalten werden. Rehn fordert nun eine "rigorose und pünktliche" Umsetzung und neue Reformen.

  17. logiker2
    31. Mai 2013 20:34

    OT : was ist nach Öttingers Wahrheitsausbruch plötzlich in Brüssel los ? Bekommt da jemand kalte Füße ?

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/30/aus-fuer-schengen-eu-erlaubt-wiedereinfuehrung-der-grenzen/

    • Cotopaxi
      31. Mai 2013 20:42

      Man sollte sich nicht zu viel davon erwarten, denn EU-Bürger dürfen auch trotz Grenzkontrollen einreisen und Wirtschaftsflüchtige brauchen nur das Wort "Asyl" sagen und dürfen dann ins Gelobte Land. Nur Schleppern wird die Arbeit erschwert, ihre Auftraggeber ins gewünschte Zielland zu bringen. Dann gelangen eben die Einwanderer nicht bis nach Deutschland und bleiben bereits in Österreich hängen.

    • Anna Marie (kein Partner)
      01. Juni 2013 08:28

      Es kann aber auch ein anderer Grund sein. Nämlich, dass Reiche nicht mehr ihr Geld ins Ausland bringen können. Asylanten werden wie eh und je ins Land dürfen, denn es wird ja ein enormer Aufwand betrieben, die Urösterreicher zu dezimieren bzw. umzuvolken.

  18. plusminus
    31. Mai 2013 20:23

    Und wir wundern uns, wo sie alle herkommen:

    http://www.heute.at/news/welt/art23661,884255

    Schengen läßt grüßen.

  19. Gerhard Pascher
    31. Mai 2013 19:25

    Haben wir mit dem heutigen Verkauf der Bank Hypo-Alpe-Adria nun um eine Sorge weniger?
    http://www.orf.at/stories/2185047/2185062/

  20. fokus
    31. Mai 2013 16:50

    OT

    Hier noch etwas zur Auflockerung:

    https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/542010_10150961856134030_1601778070_n.jpg

    Der Rest Europas ist optimistisch und verläßt sich auf die letzten Fleißigen! :-)

  21. Undine
    31. Mai 2013 15:44

    Wo immer die Sozis am Ruder sind, haben sie die Spendierhosen an; das liegt ihnen, das haben sie "gelernt"! Leider ist es nie ihr eigenes Geld, daß sie mit Wonne unters Volk werfen und für 1000 unsinnige Projekte verschleudern.

    http://www.unzensuriert.at/content/0012919-Rechnungshof-kritisiert-Berlins-Verschwendungsucht-unter-Wowereit

    Ich weiß nicht, wie es in linken Internet-Foren zugeht, weil es mich nicht interessiert. Außerdem hab' ich nicht das Zeug, als Troll dort einzudringen und solchen Mist zu produzieren, wie es von Zeit zu Zeit linke Trolle glauben, es bei uns hier im Tagebuch tun zu müssen. Aber wenn man wollte, könnte man dort sicherlich etwas "unter falscher Flagge" posten, was rufschädigend für diese linken Foren wäre. Allerdings vermute ich, daß dort haufenweise Leute damit beschäftigt sind, Zensur zu üben. Wenn's der FPÖ schaden kann, bastelt man natürlich gleich eine Riesenstory auch solch blöden Zutaten zurecht.

    http://www.unzensuriert.at/content/0012935-Prammer-l-sst-Unzensuriertat-wegen-Leser-Postings-anzeigen

    Wie war das doch mit dem steirischen sozialistischen Jungpolitiker, der via Facebook aufforderte, die Reichen zu schlachten?

  22. terbuan
    31. Mai 2013 14:34

    Geht es noch deutlicher?
    Keiner soll nachher sagen, er wurde nicht gewarnt!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/31/ezb-warnt-vor-banken-crash-in-europa/

    EZB warnt vor Banken-Crash in Europa

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 31.05.13, 10:56 | Aktualisiert: 31.05.13, 11:27 | 10 Kommentare

    "Das Risiko eines erneuten Banken-Crashs in Europa ist hoch, so die EZB. Die Rezession und die steigende Zahl der faulen Kredite in den Bilanzen der Banken sind alarmierend. Deshalb werde die EZB weiter Geld drucken und den Kauf von Schrott-Papieren der Banken beginnen."......

    Man hat es ja geahnt, die Betrüger von der EZB haben für jedes Problem die perfekte Lösung:
    „Après nous le déluge!“

    • Erich Bauer
      31. Mai 2013 14:46

      @"...Keiner soll nachher sagen, er wurde nicht gewarnt!..."

      terbuan... Ich bitte Dich. Das glaubt doch schon längst niemand mehr. Die "Einkaufsreserve" der Bankkonten wird verzehnfacht... Und weiter geht's! Gbit's hier überhaupt nur noch Pessimisten??? (*g*)

    • terbuan
      31. Mai 2013 15:05

      Erich,
      sagen wir einmal, es gibt hier hauptsächlich Realisten und einige Realitätsverweigerer!
      "Ein Pessimist zu sein hat den Vorteil, dass man entweder ständig recht behält oder angenehme Überraschungen erlebt. Der Realist hingegen hat den Vorteil, immer wieder auch angenehme Lebenserfahrungen zu machen, behält aber die Gefahren stets im Auge."
      Notorische Pessimisten tun mir ehrlich leid....:-)

    • Erich Bauer
      31. Mai 2013 16:08

      Bin bald schon auf Korsika für die nächsten 10/12 Tage. Treffe dort gewisse Vorbereitungen... Von dieser Insel aus sollt' man's noch einmal versuchen... Vielleicht klappt's diesmal besser...

    • terbuan
      31. Mai 2013 16:25

      Wünsche Dir eine schöne Reise und viel Erfolg! :-)

  23. Undine
    31. Mai 2013 13:49

    OT---aber immer aktuell---und wird es leider auch bleiben:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012900-Alarmierende-Kriminalstatistik-Zuwandererlobby-sieht-Migranten-diskriminiert

    Zuwandererlobby ortet Diskriminierung von Migranten

    Werden unsere rot-grün verblendeten Gutmenschen erst dann aus ihren paradiesischen Multikulti-Träumen erwachen, wenn sie selber Opfer dieser IMPORTIERTEN Kriminalität geworden sind? Mit meinem Mitleid könnten sie nicht rechnen!!!

    FPÖ sieht Saat der Gewalt aufgehen; unsere JUNGTÜRKEN zeigen uns mit wachsendem "Erfolg", wo der Bartl den Most holt, denn die "Verhaltenskreativität" dieser importierten Früchtchen, die dank iPhon schnell zusammengetrommelt sind, ähnelt in zunehmendem Maße der Rudelbildung bei Wölfen: Im Rudel sind auch die Dümmsten mächtig---und haben zudem in Ö nicht viel zu befürchten, wie zahllose Beispiele zeigen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0012901-Jugendliche-T-rkengang-attackiert-FP-Funktion-re-Favoriten

    • caruso
      31. Mai 2013 14:44

      Ich möchte in diesem Zusammenhang auch auf die österreichische Kriminalstatistik 2012 verweisen, ich zitiere von Seite 4.

      EINBRUCH
      =======
      • Einbrüche in Wohnungen, bewohnten und unbewohnten Einfamilienhäusern:
      15.479 Anzeigen
      Bei den Tätergruppierungen handelt es sich um 70,3 Prozent um fremde Tatverdächtige vorwiegend aus Rumänien, Serbien und Georgien.

      KFZ DIEBSTAHL
      ===========
      4.446 Fahrzeuge (Lastkraftwägen, Personenkraftwägen, Kombi, Krafträder und
      andere Kraftfahrzeuge) als gestohlen gemeldet.
      Bei 56,9 Prozent der Fälle handelt es sich um ausländische Tätergruppen, die Hälfte davon aus Tschechien, Ungarn und Polen.

      GEWALTVERBRECHEN
      ===============
      • Vorsätzlichen Tötung (§§ 75, 76 und 79 Strafgesetzbuch):
      82 vollendete Fälle vorsätzlicher Tötung

      • Vorsätzliche Körperverletzung (§§ 83 bis 87 Strafgesetzbuch):
      41.333 angezeigte Fälle, das ist der höchste Wert der letzten zehn Jahre.

      • Anzeigen gegen Sittlichkeitsdelikte (§§ 201, 202, 205, 206, 207, 207a und 207b Strafgesetzbuch):
      2.766 angezeigte Fälle.

      Bei den ermittelten Tatverdächtigen handelt es sich zu über 72,7 Prozent
      um Inländer. In 58,9 Prozent der begangenen Taten gibt es eine Beziehung zwischen Täter und Opfer.

      Hier der gesamte Bericht von offizieller Stelle:
      http://www.bmi.gv.at/cms/BK/presse/files/522013_KrimEntwicklung.pdf

    • terbuan
      31. Mai 2013 15:08

      Eine liebe Freundin hat mir kürzlich berichtet:
      "In meiner Wohnung herrscht derzeit das totale Chaos, jeder Einbrecher macht sofort wieder kehrt weil er denkt, da war schon ein anderer da!" :-)

    • fokus
      31. Mai 2013 16:57

      @terbuan

      ***********

      Ein Sternenregen für die Freundin, der war echt gut! ;-)

    • machmuss verschiebnix
      31. Mai 2013 17:58

      @Undine,

      "...wenn Sie selber Opfer ..."
      die werden selber erst Opfer dadurch, daß irgendwann die Stimmung bei deren
      Stimmvieh kippt - sobald die ignorante Masse der Rot-Wähler gar nicht mehr anders
      kann als einzusehen, daß sie seit Jahrzehnten dieses Lügengebäude der Roten
      stützen und dadurch Mitverschulder am Kollap sind.

      So gesehen besteht also für unsereins KEINERLEI HANDLUNGSBEDARF ! ! !

      .

    • socrates
      01. Juni 2013 00:58

      Eine albanische Einbrecherbande wurde in Salzburg nach 2 Stundern freigelassen. Die Polizei ist frustriert, wozu arbeiten sie?

  24. fokus
    31. Mai 2013 12:49

    OT, aber brisant:

    Ist es das, was uns die Achse Hollande-Faymandl bald bescheren und hier bereits in einem Nebensatz angekündigt wird:

    http://wien.orf.at/news/stories/2586583/

    Man beachte:

    "Schönborn stellt die Kinder in den Mittelpunkt und verknüpfte das mit Kritik am Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Im Juli soll es zugunsten von Homosexuellen geändert werden.

    Weiß der gewöhnlich gut (links-)informierte ORF schon mehr?

    • Riese35
      31. Mai 2013 13:02

      Steckt da nicht auch die schwarze Justizministerin Karl dahinter? Und wird Schönborn es wagen, wirklich effektiven Widerstand zu leisten und Kirchenstrafen gegen die betreffenden Politiker zu verhängen?

    • fokus
      31. Mai 2013 13:10

      @Riese35

      Richtig, die schwarze Justizministerin muß mitspielen und vermutlich ist es ein Signal der ÖVP an die GrünInnen für eine Koalition auf Bundesebene!

      Schönborn wird es bei "schönen" Worten bewenden lassen, da bin ich mir sicher.

    • Riese35
      31. Mai 2013 13:39

      @fokus: Hauptsache jung (unerfahren und manipulierbar) und weiblich (Quotenfrau). Eine Margaret Thatcher hat es ohne Quoten an die Spitze geschafft, und zwar weil sie überzeugt hat.

      Wie Sie richtig schreiben, deutet alles auf Schwarz-Grün als "Alternative" hin. Es sollte sich jeder rechtzeitig vor den Wahlen in Erinnerung rufen, daß es sich dabei allerdings nicht um einen politischen Gegner handelt, der ein anderes (nicht-sozialistisches) Ziel verfolgt, sondern um einen Konkurrenten, also einen Mitbewerber, der das gleiche (linke) Ziel verfolgt, nur auf noch viel totalitärere Weise.

      Lassen wir uns nicht von einstigen Größen und jahrzehntealten, längst entsorgten Positionierungen blenden, sondern beurteilten wir die (geänderte) Situation, wie sie heute besteht und in welche Richtung sie weist. Eine Stimme für die ÖVP bedeutet vermutlich in irgendeiner Weise eine Stimme für eine sozialistische rote und/oder grüne Ideologie.

      Und auch Schönborn hat bereits klar Position bezogen und sich offen mit einer Wahlempfehlung in einen Wahlkampf eingemischt, nachdem so etwas auf Grund schlechter Erfahrungen aus der Vergangenheit jahrzehntelang verpönt war. Sein "Glück" war nur, daß er die "richtige" Wahlempfehlung abgegeben hat: Er hat davor gewarnt, jene Präsidentschaftskandidatin zu wählen, die sich für die Rechte der Kinder und Familien eingesetzt hat und versucht hat, die Kinder in den Mittelpunkt zu stellen.

      Die Zerstörung des geistigen Fundaments unseres einstigen Europas schreitet zügig voran.

    • fokus
      31. Mai 2013 16:53

      @Riese35

      *******

      Die Herbstwahlen in Österreich werden richtungsweisend.

      Letzte Chance, etwas in diesem Land zu verbessern.
      Ansonsten............................! :-(

    • Cotopaxi
      31. Mai 2013 18:43

      Ab Herbst wird sicher alles besser werden dank der Kenia-Koalition. Alles andere wäre in meinen Augen ein Wunder.

    • Riese35
      31. Mai 2013 22:05

      @Cotopaxi: Meine Theorie: Je stärker die ÖVP abschneidet, desto wahrscheinlicher wird eine Kenia-Koalition, weil die ÖVP dann hinreichend eigene Leute in der Regierung unterbringen kann und sich stark genug fühlt, den sozialistischen Versuchungen zu "widerstehen". Welche Eigenschaften diese Regierungsmitglieder dann mitbringen und wie dieses "Widerstehen" aussieht, haben wir ja hinreichend kennengelernt (Pröll mit Homo-Partnerschaft, Karl mit Homo-Adoption, Platter mit Gesamtschule, Rauch-Kallat mit Genderisierung der Bundeshymne, Spindelegger mit saudischem Institut für religiöse Toleranz in Österreich etc.). Nur Träumer glauben noch immer, daß die ÖVP ein Bollwerk gegen den Sozialismus darstellte. Wer gegen die Homo-Unzucht (turpitudo), gegen die Genderisierung, für ein differenziertes Schulsystem, für ein christliches Europa und respektvollen Umgang miteinander eintritt, wird gut beraten sein, nicht ÖVP und auch nicht ungültig zu wählen, sondern eine Partei, die die genannten Ziele wirklich vertritt und Chancen hat, in den Nationalrat einzuziehen, auch wenn manches vielleicht hinterfragbar ist. In einer Koalition kann ja dann immer noch eine Ressortaufteilung so erfolgen, daß jede Partei jene Sachbereiche abdeckt, in denen sie wirklich stark ist.

    • plusminus
      31. Mai 2013 22:56

      @Riese35

      ********!

  25. Riese35
    31. Mai 2013 11:31

    OT: "Erdo?an: 1453 brachte 'Zeitalter der Erleuchtung'"

    Siehe: http://diepresse.com/home/meinung/marginalien/1412891/Erdoan_1453-brachte-Zeitalter-der-Erleuchtung?from=suche.intern.portal

    "Jedes Jahr am 29.Mai organisieren die Behörden Feierlichkeiten, um an die Eroberung Konstantinopels 1453 zu erinnern, und Staatsmänner deuten dabei auch mal gern dieses Ereignis im Licht der Gegenwart. Wie heuer der türkische Premier Recep Tayyip Erdo?an: Bei der Grundsteinlegung für eine neue Autobahnbrücke über den Bosporus in Istanbul erklärte er, dass mit dem Sieg der Osmanen über das christliche Byzanz ein 'dunkles Kapitel' beendet und ein 'Zeitalter der Erleuchtung' begonnen habe.

    ...

    'Auch heute schreiben wir Geschichte', sagte Premier Erdo?an in seiner Rede zur Eröffnung der Autobahnbrücke auch. Was ist geschichtsträchtig am Bau einer Autobahnbrücke? Offenbar, dass sie in Istanbul eine neue – dritte – Verbindung von Asien nach Europa schafft.

    In Ländern wie Österreich, Deutschland oder Frankreich würde ein solches Ereignis als Symbol der Versöhnung und des friedlichen Zusammenwachsens zelebriert werden. In Istanbul ist das Gegenteil der Fall; es wird auf den Jahrestag der Eroberung der ehemaligen Hauptstadt der christlichen Welt gelegt, und der Premier dieses EU-Kandidatenlandes erklärt höchstpersönlich, dass dieses Streben nach Europa nichts als ein neuer Erobererzug ist."

    Dieses unterschiedliche Verständnis von Geschichte und EU sollten alle im Hinterkopf bahalten, wenn es um eine allfällige EU-Mitgliedschaft der Türkei geht.

    • brechstange
      31. Mai 2013 11:44

      Geschäfte gehen vor, auch wenn die Türkei hochverschuldet ist und wir irgendwann unsere Exporte wie bei den PIIGS selbst bezahlen werden.

    • Undine
      31. Mai 2013 15:16

      @Riese35

      ""Jedes Jahr am 29.Mai organisieren die Behörden Feierlichkeiten, um an die Eroberung Konstantinopels 1453 zu erinnern, und Staatsmänner deuten dabei auch mal gern dieses Ereignis im Licht der Gegenwart. Wie heuer der türkische Premier Recep Tayyip Erdo?an: Bei der Grundsteinlegung für eine neue Autobahnbrücke über den Bosporus in Istanbul erklärte er, dass mit dem Sieg der Osmanen über das christliche Byzanz ein 'dunkles Kapitel' beendet und ein 'Zeitalter der Erleuchtung' begonnen habe."

      Aha, die Türken dürfen also den "Sieg der Osmanen über das CHRISTLICHE BYZANZ"gebührend feiern und laut verkünden, daß damals ein "dunkles Kapitel"---und damit ist das Christentum gemeint---beendet wurde.

      Die TÜRKEN DÜRFEN ihre SIEGE FEIERN---WIR NICHT!*

      Ganz anders seit neuestem bei uns; da wird im Geschichtsunterricht nicht mehr der Siege über die Türken, als diese 2x Wien (1529 und 1683) belagert hatten und ---Gott sei Dank!---erfolgreich VERJAGT worden waren, voller Dankbarkeit gedacht und gefeiert, nein, wir dürfen unsere lieben türkischen Zuwanderer nur ja nicht mit der Wahrheit kränken---die mögen das nicht.

      * Recht viele Siege haben wir ohnedies nicht errungen.

    • Riese35
      01. Juni 2013 09:10

      @Undine: "Recht viele Siege haben wir ohnedies nicht errungen."

      Aber doch hinreichend viele, und Wien war damals der Wendepunkt.

      In meiner Familie wird Prinz Eugen verehrt. Insbesondere feiern wir die Muttertage des Rosenkranzfestes und Mariä Namen. Um das Rosenkranzfest pflegen wir jedes Jahr eine Wallfahrt nach Mariazell zu unternehmen und des Jahres 1571 zu gedenken. Und täglich genieße ich den Blick auf jenen Ort, an dem Marco d'Aviano am 12. September 1683 eine Messe zelebrierte. Vor der Kapuzinerkirche im Zentrum Wiens steht sein Denkmal, wo er ein Kreuz als Zeichen des Heils in seiner rechten Hand erhebt.

  26. Hummel
    31. Mai 2013 11:25

    Es ist wieder einmal das beste Beispiel in welchem journalistischen Sumpf ganz Österreich steckt.
    Bei den zahlreichen Interviews hört man nun täglich unseren Hrn. Bundeskanzler, wie er gebetsmühlenartige Phrasen, vorgegeben von seinen Hirnen im Parteibüro, von sich gibt, welche die Hypo und die Freiheitlichen als die einzigen Schuldigen an diesem Desaster sieht. Frei nach der Devise „hängt sie höher !“.
    Wenn einer der Journalisten auch nur ein wenig Mumm hätte, könnte er dem Hrn. Bundeskanzler eigentlich gleich ein paar andere Fragen anhängen, wie zum Beispiel:

    -Wo war die Finanzmarktaufsicht und stimmt es, dass diese unter rotem Einflussbereich steht ?

    -Wozu braucht man denn eine FMA, wenn diese solche Desaster nicht erkennt ?

    -Warum sprechen Sie Hr. Bundeskanzler nicht über die Kommunalkredit, und stimmt es, dass deren Schadenssumme wahrscheinlich weit höher sein wird und stimmt es, dass diese Bank auch im roten Einflussbereich steht ?

    -Meinen sie nicht Hr. BK, das es geschäftsschädigend ist, eine Bank während des Verkaufsprozesses, und nur aus wahltaktischen Gründen (Hr. Darabos zeigt seine „Talente“) so in den Dreck zu ziehen ? Glauben Sie im Ernst, dass so der Verkaufspreis ein guter sein wird ?

    Warum stellt keiner der tausenden Journalisten in Österreich diese Fragen ?

    • brechstange
      31. Mai 2013 11:45

      Vielleicht könnte man auch etwas weiter zurückgehen und die Hypo Kärnten zur Sozi-Zeit betrachten.

  27. Undine
    31. Mai 2013 11:22

    @A.U. schreibt:

    "Niemand will für die rundum angebotenen Banken – oder Teile davon – einen nennenswerten Preis zahlen."

    Mein Vorschlag, um die LADENHÜTER Hypo Alpe-Adria, die Volksbank-Zentrale und die Trümmer der Kommunalkredit doch noch an den Mann zu bringen, aber natürlich auch an die Frau---aber besser nicht an Claudia Schmied, wenn's sich vermeiden läßt!---eine Anzeige in der "KRONE" zu schalten: "WER WILL MICH?"

    Bei Edith Klinger hat's jedenfalls funktioniert. Zum Glück für die zu vermittelnden Tiere hat damals niemand aus schäbigen Eigeninteressen lauter Bösartigkeiten über sie verbreitet!

    Bei Edith Klinger jedenfalls hat's funktioniert.

    • Riese35
      31. Mai 2013 11:57

      Ja, das ist eine gute Idee. Vielleicht erregt das dann Mitleid bei jemandem, der nicht so ein böser Kinderbesitzer ist. ;-)

  28. logiker2
    • Erich Bauer
      31. Mai 2013 11:23

      Das zeigt nicht mehr und nicht weniger, als daß es "Regie"- und "Regieassistenten"-Länder gibt... Alle anderen "eu"-Länder sind Schauspieler in einem miesen Bühnenstück mit zweifelhaften Unterhaltungswert für die produktiveren europäischen Bürger. So schön konnte man das überhaupt noch nie sehen und wahrnehmen... So ist das mit der "eu".

  29. Josef Maierhofer
    31. Mai 2013 10:16

    Bawag, Zentralsparkasse, Hypos, Kommunalkredit, Volksbank, .... alle wurden 'gerettet'.

    Niemand wurde dazu befragt, weder Experten, noch das Volk am Gemüsemarkt, wie Dr. Unterberger schreibt.

    Wer die Eigenverantwortlichkeit mit Füßen tritt, der muss den Staat, den er statt dessen teuer bekommen hat, erst einmal durchstehen.

    Der Staat, der 'Genossenstaat', was anderes haben wir ohnehin nicht mehr, der macht das Schlechtmöglichste besonders teuer für die Österreicher und das seit 40 Jahren, und aus dem Grund, der schon, sogar auch in der jüngeren und jüngsten, Geschichte zu Zusammenbrüchen von Staaten geführt hat, aus Ideologie (=Idiotie) gründen.

    Der Staat, der 'Genossenstaat', tut auch noch was anderes, er belügt uns und deckt die Fehler der Genossen zu, sogar ihre Kriminaltaten.

    So macht sich der Staat zum Täter.

    In einer Demokratie, hören wir, kann ja frei gewählt werden. Ja, dazu müssten wir die Wahrheit zuerst einmal erfahren können, so wie hier bei Dr. Unterberger.

    Jeder 'Medienfritze', der nicht die Wahrheit, oder nur die halbe Wahrheit sagt und veröffentlicht, macht sich zum Mittäter. Jeder Staatsanwalt, der die Anklagen gegen Parteigenossen auf 'die lange Bank' schiebt, der Ideologien (=Idiotien) 'solidarisch' (eigentlich kriminell) vor eine unabhängige Justiz stellt, jeder Richter, der mit zweierlei Maß misst, jeder Beamte, der gegen seinen Auftrag Ideologie (= Idiotie) verfolgt, jeder Arbeiter, der unnötigen Streikaufrufen von Gewerkschaftsgenossen folgt und damit seine eigene Firma, die ihm sein Brot sichern sollte, ruiniert, jeder Bürger, der sich ohne die Dinge zu hinterfragen, aufhetzen lässt, jeder Wähler, der eine solche Politik wählt, auch wenn man ihn medial belügt und ihm keine Wahl lässt, es stehen immerhin immer die gleichen 'Muppets' mit Nuancen zur Auswahl, jeder Bürger, der sich fallen lässt ins Sozialnetz und den Kampf ums Überleben verweigert, jeder Bürger, der diese Missstände nicht anprangert, macht sich mitschuldig, jeder Experte, der entgegen den Fakten ein gefärbtes Gutachten abgibt, macht sich mitschuldig, jeder Bürger, der zu allem schweigt, Desinteresse zeigt, etc. ....

    .... macht sich mitschuldig am Niedergang dieser Gesellschaft und an der Zerstörung unserer Zukunft.

    Jede einzelne Manipulation, Halbwahrheit, Lüge, Korruption, etc. müssen wir ausbaden, so auch jede Bankenrettung.

    Pfui zu all jenen, die uns das alles eingebrockt haben und nicht wegen eines Irrtums und Fehlers, nein, wegen des 'Systems', der Nomenklatura, der Ideologie (=Idiotie).

    Haben wir das notwendig ?

    Es geht noch weiter. Jede Verherrlichung der Fremden Negativzuwanderer, jede Verheimlichung der Wahrheit zu den Fakten dazu, jede Verschleierung und Intransparenz dazu, jede gutmenschliche Tat gegen diese unsere Gesellschaft löscht unsere Identität aus. Dürfen wir nicht mehr wir sein, müssen wir wirklich das alles zahlen, wer sagt uns das ? Die Grünen, die Roten, die Schwarzen, .... wo gibt es noch österreichische Politiker, die sagen Österreich zuerst, die sagen, die meisten 'Segnungen' der EU brauchen wir nicht ?

    Ich selbst meine zur Zuwanderungspolitik. Nehmen können wir nur solche, die hier arbeiten, wir sind im Minus und können keine Schmarotzer mehr aufnehmen, das Boot ist voll. Ich meine jeder Anwalt, der Asylverfahren mit negativem Ausgang durch sinnlose Einsprüche verteuert, ist daran mit Schuld, dass wir heute von diesen Fremdenbanden ausgeraubt werden, niedergestochen, etc., dass die sozial Schwachen in Wien keine Gemeindewohnung mehr bekommen, weil die bereits den Türken gehören, Favoriten hat z.B. 2008 170 000 Einwohner gezählt, davon alleine Türken 70 000, Im Gemeindebau, wo mein 92-jähriger lebt, gibt es noch 2 Österreicher von etwa 30 Parteien, dass die Kinder in den Schulen gemobbt werden von mafiaähnlichen Fremdenstrukturen und auch die Lehrer, vor allem die (Innen) Terror erleiden müssen von Elternschaft und Schülern, dass frustrierte und arbeitslose, weil die Arbeit haben unsere Gewerkschaften aus dem Land getrieben, Proleten und Schmarotzer Wände beschmieren, Straßen verschmutzen und devastieren, etc. , etc.

    Es gäbe genug Themen für die Medien und genug Herausforderungen für die Politik, all die gemachten Ideologie (=Idiotie) -fehler der unrühmlichen Vergangenheit der letzten 40 Jahre aufzuarbeiten.

    Keines der wirklich notwendigen Projekte wird angegangen, alles konzentriert sich auf Intransparenz, Manipulation, Schweigen, Lügen, dass sich die Balken biegen, und dafür zeichnen unsere gegenwärtigen 'Politiker', die, wie die Kronenzeitung schreibt, die Banken 'bändigen' müssen.

    Ja, liebe Banker, Ihr habt schlecht gewirtschaftet und in der ersten Krise schlecht ausgesehen und seid mit dem 'Politiruß' in Berührung getreten, nun seid ihr rußig, Ihr gebt Euren Kunden nichts mehr für Guthaben, weil Ihr von der Politik gedrucktes Inflationsgeld gratis bekommt, so viel ist es auch wert, weil ihr ja 'gerettet' wurdet, also das Gleiche gemacht habt, was die Politik gemacht hat, nämlich Schulden, weil Ihr dadurch nicht mehr verlässlich wurdet und weil Ihr Euch zusätzlich nun an Sparern und Firmenkonten gütlich tut, zusammen mit der Politik, die das zusätzlich noch über Steuern tut, indem Ihr die Haftung für Eure Machaloikes nun Euren Kunden zuschiebt. Dadurch wurdet Ihr die gleichen Jammerfiguren wie die Politiker es heute fast ohne Ausnahmen sind. Zu Eurer Ehre sei gesagt, dass es auch noch Banker mit Herz und Hirn gibt, die entsprechend warnen, und Wege für die Kunden versuchen zu zeigen.

    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ehrlich. Das gilt für alle hier Genannten.

    Machen wir einen Schlussstrich unter die Vergangenheit und beginnen wir neu.

    Bringen wir das unseren Politikern per Ausnahmswahl in diesem Jahr bei, sofern die verbliebenen beiden Parteien, die noch keine Chance hatten, Österreich in dem Ausmaß zu verraten und zu verkaufen, wie es die herrschende Nomenklatura getan hat, imstande sind, die Weichen konkret auf Konsolidierung zu stellen, es wird ein bitterer Weg und das Wort sozial wird wohl vielfach dem Wort real weichen müssen und machen wir die Egoisten- und staatliche Ideologie (=Idiotie) -gesellschaft wieder zu einer freien und normalen und fleißigen, etc.

    Vielleicht können wir die Kurve noch kratzen, wir konnten es auch 1945 und in den Folgejahren, bevor wir aufhörten zu arbeiten, und damit zu leben, mit Kreisky's Einzug und falschen Versprechungen auf Kredit, später fortgesetzt von den anderen Mitschuldigen 'Repräsentanten'.

    Es wird jedenfalls ein harter und beschwerlicher Weg werden.

    Tun wir das nicht, wird es noch schlimmer werden.

  30. Observer
    31. Mai 2013 09:14

    Um beim Vergleich mit dem Gemüsemarkt zu bleiben:
    Auch die legendäre Frau Sopherl am Wiener Naschmarkt musste ihre Radieschen schön zur Schau stellen, nötigenfalls mit Wasser besprengen um so frisch zu halten bzw. den Anschein dazu erwecken. Daher ist es völlig unsinnig, durch ständiges Jammern das Image der drei erwähnten Banken schlecht zu machen. Sicher ist in der Vergangenheit vieles schlecht gelaufen (auch durch unfähiges Management), aber es gibt immer noch Hoffnung, dass einiges gerettet werden kann.

    Bei den sog. faulen Krediten gibt es ja immer Sicherheiten, welche bei völliger Uneinbringlichkeit der Schulden schlagend werden. Natürlich muss man in den aktuellen Bilanzen diese Gelder mittels "Vorsorge" buchhaltärisch vorerst einmal "abschreiben", dies sagt aber nicht, dass das Geld für immer verloren ist. Natürlich ist es für Kreditinstitute oft bequemer, diese offenen Forderungen mit einem gewaltigen Abschlag zu zedieren, wo dann spezialisierte Inkasso-"Haie" das grosse Geschäft machen.

    Ich habe in den vergangenen Monaten mehrere ehemalige Ostblockländer besucht und überall das gleiche Bild festgestellt. Nach der Wende vor über 20 Jahren haben mit grosser Euphorie westliche Firmen (Banken, Versicherungen, Mineralölbetriebe, Lebensmittelhandel, Baumärkte usw.) das grosse Gesschäft erwartet, anfangs durchwegs auch Erfolge verzeichnet und nur kommt die Ernüchterung. Der Markt ist gesättigt, die Kaufkraft schwindet und die Zuwachssraten sind nicht mehr zu halten. Die Banken haben grosse Probleme, die an Firmen und Privaten erteilten Kredite zeitgerecht bedient zu bekommen und ganze Heerscharen von Anwälten und Inkassofirmen sind damit beschäftigt, zu retten was noch zu retten ist. Während in Österreich Mittelklasseautos vorwiegend nur mehr an Firmen verkauft werden können, protzen in Bukarest, Budapest, Bratislava usw. die Privaten weiterhin mit fremdfinanzierten grösseren Fahrzeugen. Die dort von den zuerst erwähnten Branchen erzielten Verluste drücken vielfach das gesamte Konzernergebnis, sodass auch wir "westliche" Kunden darunter leiden.

  31. Cotopaxi
    • brechstange
      31. Mai 2013 10:27

      Organisierte Kriminalität und Korruption haben in Europa ihre Kraken bis hoch nach oben ausgebreitet. Ich denke, dass ist auch mit ein Grund, dass man in Zypern solange gewartet hat. In Spanien zahlen wir jetzt die faulen Kredite aus der Geldwäsche der Ndrangheta mit, etc. etc. Das alles ist nur die Spitze des Eisbergs. Wenn es eng wird für die OK, dann rationalisiert man einfach Polizeistellen weg und schon passt es.

    • schreyvogel
      31. Mai 2013 11:52

      Ich bin dafür, lebenslängliche Haft als maximal mögliche Strafe nicht abzuschaffen!

    • Cotopaxi
      31. Mai 2013 13:48

      Lebenslange Haft wird bleiben, aber vermutlich speziell für Meinungsdelikte, Verhetzung und EU-Kritik.

    • Riese35
      31. Mai 2013 14:13

      @Cotopaxi: ... aber nicht als "lebenslange Haft", wenn es nach unseren Rot-/GrünInnen geht, sondern als zeitlich beschränkte Haft im Ausmaß von z.B. 300 Jahren Gefängnis und einem frühestmöglichen Freigang mit der Auflage zur Resozialisierung (Umerziehung) nach 250 Jahren. In den USA sind so lange Haftstrafen z.B. durchaus üblich.

      Diebe, Räuber und Mörder (wegen der Mitschuld der Gesellschaft handelt es sich dann ja fast immer nur um "Totschlag", sofern nicht irgendwelche "rechten" Motive dahintergestanden sind) werden hingegen auf freiem Fuße angezeigt und zu maximal bedingten Haftstrafen oder nur ganz wenigen Monaten oder Jahren unbedingt verurteilt.

    • Cotopaxi
      31. Mai 2013 18:48

      Und "Kulturdelikte", wie Ehrenmord, Witwenverbrennung, Genitalverstümmelung, Tötung eines ungläubigen Hundes usw. werden nicht mehr von Amts wegen zu verfolgen sein, sondern nur noch auf Antrag des Opfers oder seiner Erben mit einem Strafrahmen bis zu 6 Monaten.

  32. Helmut Oswald
    31. Mai 2013 02:19

    Achtung, Achtung ! hier spricht ein System - Irrelevanter !

    Ich war niemals ein 'Mann des Jahres' auf einem Österreichischen Hochglanzmagazin - so wie Rhettberg oder Maculan, kurz bevor diese Milliardenpleiten hinlegten. Keine Seitenblicke Gesellschaft hat von mir Kenntnis genommen - wie etwa von Konrad, unter dessen Leitung Raiffeisen in Osteuropa (systemrelevant) Milliarden verpulverte. Ich wurde zielgerichtet wegmanipuliert, als ich es einmal ins Bürgerforum des ORF schaffte - Sie wissen schon, daß ist dort, wo man nach fünfmaliger Standeskontrolle (mein ehemaliger Spieß würde vor Neid erblassen) vor dem Betreten des Studios ein rote oder grüne Karte bekommt (die Grünen dürfen nur Klatschen, aber haben die Klappe zu halten) - ich bekam die güne Karte, davor hörte man es freilich auch schon anders. Ich hatte dafür auf Grund der Besorgnisse eines sogenannten Parteifreundes (Beruf: Finanzbeamter), der seinem Abgeordneten beim Verräumen von 60.000 euro geholfen hat (ja, ja - so ein Studienabbrecher kann schon was, kaum sitzt er im Parlament . Honorar für einen offenbar systemrelevanten Vortrag an der Parteiakademie, der wohl nur einer sehr streng eng qualifizierten Öffentlichkeit vorbehalten war) - also auf Grund dieses besorgten Bundesbediensteten, der karenziert für die Parteiarbeit war, gleich zwei Steurerprüfungen im Ausmaß von zusammen sechs Monaten und eine Steuerstrafanzeige, die als gegenstandslos zurückgelegt wurde, da alle Denuntiationen auf Wünschen und Erfindungen dieses Finanzbaeamtetn Bundesbediensteten Parteifreundes fussten, nicht aber auf Fakten basiert waren. Ja und ich habe, auch wenn es als Selbständiger gelegentlich mehr als nur schwer fiel, immer alle Rechnungen und Forderungen beglichen, keine Konkurse, keine Ausgleiche, nichts dergleichen an entschuldenden 'Rechtswohltaten' in Anspruch genommen. Aber Leute wie ich, sind offenbar niemals system relevant. Wir sind bloß die, die den ganzen Kramladen bezahlen. Relevant, sind wir nicht. Ausser als Haßobjekt für linke Spinner und Projektionsfläche für die Neidkomplexe der Transferleistungsempfänger, die bei jeder Gelegenheit nach noch mehr 'Solidarität' rufen - aber damit niemals ihre sozialistischen Bonzen meinen, die von einem überbezahlten und unterbeschäftigten Vertragsverhältnis zum nächsten hinaufpurzeln, und denen ihr Neureichtum wie von selbst in den Schoß fällt - vorausgesetzt das Habitat wurde im Mastdarm des PC korrekten Apparates gewählt.

    Er wird kommen, der Tag, an dem sich die bis dato ach so Irrelevanten in die Geschichte dieses Gemeinwesens zurückmelden. Dann sollten die Angehörigen der Parasitenkaste am besten schon eine Auslandsadresse im Kreis der künftigen Bündnispartner haben, die mit der Einkreisung unverzüglich beginnen werden, sobald hier wieder Verhältnisse hergestellt sind, in denen die Tugendwächter und Zwingvögte fremder Mächte aus ihren Bonzenparadiesen verjagt sind.

  33. brechstange
    31. Mai 2013 01:51

    Ich denke, dass die EU sehr wohl weiß, dass das für Österreich ein großer Schaden wird, dieser Zwang zum Verkauf. Damit will man Österreich in die Knie zwingen und die Zustimmung zur Bankenunion, Eurobonds und was es sonst noch so gibt im sozialistischen Krämerladen dieses Verbrechervereins erpressen. Darauf trau ich mich zu wetten.

    • dssm
      31. Mai 2013 07:41

      Es ist das alte Spiel, um Handlungsfähigkeit vorzugaukeln, es wird auf ein paar kleine Länder eingedroschen.
      Während die Franzosen ohne jede Begründung eine 'Spar'aufschub erhalten haben, reine Machtpolitik. Denn beim großen Hollande ziehen die Eurokraten den Schwanz ein.

    • Erich Bauer
      31. Mai 2013 08:08

      "Wir lassen uns von der EU-Kommission NICHTS vorschreiben!!! (Präsident Hollande). "Fayspnidi" schon...

    • logiker2
      31. Mai 2013 09:25

      vorallem für den zweiten Satz *********!

    • Geheimrat
      31. Mai 2013 12:03

      Ich bin ja soetwas von glücklich und dankbar dass wir dabei sind, denn nur so können wir auch mitreden.........

    • Riese35
      31. Mai 2013 13:51

      @Geheimrat: ... und das nachplappern, was wir eingeflüstert bekommen und aus politischer Korrektheit zu sagen haben.

  34. RR Prof. Reinhard Horner
    31. Mai 2013 01:22

    reinhard.horner@chello.at

    Notwendig war, ist und bleibt:

    * die Geldinstitute auf ihre realwirtschaftlichen (der Wertschöpfung dienlichen) Funktionen konzentrieren,

    * die überdimensionierten profitschöpfenden Geldgeschäfte eindämmen und mit entsprechenden Regeln wilder Spekulationen entkleiden,

    * in einem neuen Wirtschaftssystem die Freiheiten an die Verantwortungen binden.

  35. byrig
    31. Mai 2013 00:20

    vor ca 2 jahren habe ich als finanzlaie von der politik-speziell vom finanzminister-gehört:das mit den banken wird ein geschäft positiv für den steuerzahler.
    schon damals habe ich gefühlsmässig bewertet,dass das ein kompletter unsinn ist.
    und? bingo!
    wir steuerzahler und im schlimmsten fall wir sparer dürfen brennen wie die luster.

    • logiker2
      31. Mai 2013 09:35

      dasselbe gilt natürlich für die Rettungsschirme dieses Verbrechersyntikats in Brüssel.

  36. dssm
    30. Mai 2013 23:19

    Der Kreislauf konnte vor einiger Zeit noch nicht unterbrochen werden, zu sehr waren die Staaten von liquiden Banken abhängig.
    Die Banken kaufen brav die Staatsanleihen und geben/verlängern Kredite an den restlichen staatlichen Sektor. Dazu braucht es zuerst einmal Liquidität. Bricht der Interbankenmarkt, ist das Spiel aus. Eine Staatsrettung geht nur, solange der Staat liquide ist; gerade für kleinere Länder besonders schlimm, da die lokalen Banken auch die Hauptabnehmer der Anleihen sind. Wenn aber ein Land vom Interbankenhandel ausgeschlossen ist, gibt es keine neue Finanzierung, damit keine glaubwürdige Bankenrettung. Also wurde jede noch so kleine Bank gerettet, Hauptsache es gibt keine Vertrauenskrise – bezahlt wird morgen.

    Heute haben die Politiker gut reden, die EZB greift, satzungswidrig(!), direkt ein. Sowohl die ELA werden ohne weitere Abstimmung weitergefahren und bei Irland sahen wir den wirklichen ganz großen, selbstverständlich illegalen, Schuldenumzug. Es werden Sicherheiten für EZB-Kredite akzeptiert, welche das Papier nicht mehr Wert sind, dies ist ein 'legales' Schlupfloch. Auch Geldverkehrskontrollen waren weder technisch noch legal (hätte aber sowieso keiner beachtet) möglich.

    All diese 'kleinen' Änderungen brauchten Zeit! Aber heute ist das neue 'Regel'werk fertig. Gnade Gott der nächsten Bank die pleite geht und vor allem ihren Gläubigern.

  37. Anton Volpini
    30. Mai 2013 23:16

    Eine Fortsetzung von gestern.

    Es ist der sozialistische Pumpkapitalismus, der die Banken so groß werden ließ, bis sie für die reale Wirtschaft systemunrelevant wurden, für die dominierende Politik jedoch systemrelevant.
    Die Dominanz der Politik nimmt mit dieser Großfinanz im gleichen Verhältnis und auch Geschwindigkeit ab, wie es die natürliche Mathematik vorgibt.

    Und eine neue Gesellschaftsordnung entsteht.
    Ich hoffe nur auf zwei Dinge. Daß der Übergang zu dieser neuen Ordnung so unblutig wie möglich verlauft, und daß die Menschheit danach die zerstörerische Seuche des Sozialismus endgültig überwunden hat, was sich aus heutiger Sicht wie eine Utopie anmutet.

    • dssm
      30. Mai 2013 23:33

      Heute erst trifft uns das Ende von Bretton Woods! Das war Anfang der 70er.
      Gnadenlos wurde die neue schöne Welt weiter getrieben, ohne Chance jemals ein rettendes Ufer erreichen zu können. Immer neue Phantastillionen wurden in die Investmentbanken gepumpt.
      Heute haben wir am Immobilienmarkt eine Situation, welche nicht einmal die österreichische Schule je beleuchtet hat, es ist einfach zu krank, zu unglaubwürdig.

      Andererseits, die Menschen haben diese Regierungen gewählt, sie wollten es so!

    • Anton Volpini
      02. Juni 2013 23:36

      Ja dssm, die Menschen haben diese Regierungen der Verschwendung gewählt, und unsere Eltern und wir haben dem Treiben zugeschaut. Waren wir machtlos gegen diesen Trend? Wohl ja, denn sonst hätte sich unsere Anschauung durchgesetzt!

      Ich war die letzten vier Tage im südlichen Kroatien. Und staunte, wie dieses Land wirtschaftlich aufgeholt hat. Aber in meinem Hinterkopf hämmerte immer die Vorsicht, ob denn das alles wirtschaftlich nachhaltig wäre. Zu sehr sah ich die Fußstapfen unserer Hypo Alpe Adria.
      Doch auf der anderen Seite haben diese Menschen dort wirklich realen Aufholbedarf. Die Grundlage wirtschaftlichen Wachstums!

  38. terbuan
    30. Mai 2013 22:34

    Das Risiko-Management der Banken hat kläglich versagt, jetzt stehen wir vor dem Scherbenhaufen.

    Man hat komplexe Systeme geschaffen um die Risken des Bankgeschäfts unter Kontrolle zu halten, es kam Basel II und Basel III, nichts wurde gelernt aus den Fehlern anderer Banken, leichtfertig hat man in den CEE-Raum expandiert, sich am Markt der Derivite goldene Nasen verdienen wollen, nix da, stümperhaft ist man dem Ruf der Eigentümer/Aktionäre nach noch mehr Gewinn folgend in das Pyramidenspiel eingestiegen.

    Alle hätten es wissen müssen, die BIZ, der IWF, die EZB, die OeNB, die FMA, alle haben herumgetrickst, ihre Bilanzen geschönt und Scheingewinne ausgewiesen.
    Jetzt, wo die Blase endgültig zu platzen droht, beschäftigen die Banken, wie mir ein Insider kürzlich berichtete, im zentralen Risikomanagement fast genauso viele Leute wie in den Filialen an der Front!

    Die Banker haben verlernt ordentliche Geschäfte zu betreiben, jetzt haben wir den Scherben auf. Es besteht die akute Gefahr, dass wir nicht nur die geschorenen Sparschafe werden sondern auch noch mit neuen Steuern dafür bezahlen werden müssen!

    Das ist die schöne neue Welt!

  39. fokus
    30. Mai 2013 22:33

    Und dann tritt zu allem Überfluß auch noch unser "staatstraktierender" Kanzlerdarsteller auf den Plan und erweist der Sache einen zusätzlichen Bärendienst, indem er die HAA noch schlechter redet, als sie tatsächlich ist, so daß der zuständige Aufsichtsratschef, der zumindest etwas von der Thematik versteht, ihn zurückpfeifen und sogar mit seinem Rücktritt drohen muß.

    http://kurier.at/politik/inland/hypo-aufseher-platzt-der-kragen-kanzler-schaedigt-die-hypo/14.153.703

    Das zeigt erneut, wie sehr es den Sozialisten um ihre Wahlkampfmunition geht, anstatt um steuergeldschonende Abwicklung eines verfahrenen "Bankkarrens" bzw. um das Land und die hart arbeitende Bevölkerung. Sind das schon die Auswirkungen des "Darabos-Napalmkampfes" auf unsere Kosten?

    Über das Kommunalkreditdebakel ihrer Genossin C. Schmied breitet die SPÖ wohlweislich den Mantel des Schweigens. Es gilt wieder einmal: man merkt die Sozi-Absicht und ist verstimmt.





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