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Der Dead Ball und die Fernseher

Wohlweislich meldet der ORF nicht wie sonst bei jedem halbwegs interessanten Ereignis, wie viele Menschen beim „Life Ball“ zugeschaut haben. So blamabel sind die Zahlen. Dabei war die Veranstaltung im SPÖ-Rathaus wochenlang schon im Vorhinein als das Gutmenschereignis des Jahres gefeiert worden. Die Abstimmung der Fernsehkunden per Fernbedienung hindert die ORF-Menschen freilich nicht, tags darauf wieder mit Hass, Bösartigkeit und Aggression über die französischen Massendemonstrationen gegen die Schwulenehe zu berichten.

In Ziffern lag der Marktanteil der „Life-Ball“-Zuseher zwischen erschütternden 11 und 15 Prozent. Das ist wohlgemerkt der Anteil unter jenen, die überhaupt einen Fernseher aufgedreht haben. Es bleibt dahingestellt, wie viel wenigstens dieser paar Prozent aus echter Sympathie für die ORF-Life-Ball-Anliegen zugeschaut haben und wie viele aus nacktem Voyeurismus.

Zum Vergleich: Die Zeit im Bild des gleichen Abends wurde hingegen von 49 Prozent gesehen und die gleichzeitig(!) mit dem Life Ball laufende Millionenshow immerhin von 17 Prozent. Also kann das Life-Ball-Debakel keineswegs nur mit der Peinlichkeit erklärt werden, dass ein gebührenfreier Privatsender das am gleichen Abend stattfindende Champions-League-Finale übertragen konnte. Der ORF gibt hingegen unsere Zwangsgebühren lieber für die Formel 1 und den Life Ball aus. (Apropos Fußball-Finale: Geradezu köstlich, wie sich auch viele andere Medien um die Tatsache drücken, dass der – zu Recht stark gefeierte – erste Österreicher im Team der Finalsieger unmittelbar nach Spielende demonstrativ in einem T-Shirt durchs Stadion gelaufen ist, in dem er sich in großen Lettern zu Jesus bekennt. So eine „Gefahr“ bestand ja beim Life Ball nicht).

Es ist natürlich keineswegs nur der ORF, der den Life Ball (noch) am Leben erhält. Auch vom Wiener Rathaus oder der Wirtschaftskammer fließen massenweise direkte und indirekte Subventionen zugunsten des Life Balls. Mit der läppischen Argumentation, es gäbe einen indirekten Nutzen und der Ball wäre Wien-Werbung. Diese findet jedoch bei Neujahrskonzert oder Opernball tausendmal wirksamer und positiver statt. Ohne dass die politische Klasse dafür Dritten tief in die Steuertasche greift und sich dabei auch noch abfeiern lässt.

Wie fest die Schwulen-Lobby im Gebührensender verankert ist, konnte man auch den hasserfüllten ORF-Berichten über die neuerlichen französischen Massendemonstrationen gegen die dortige Schwulenehe entnehmen. Da wimmelte es nur so von abfälligen Worten wie „seltsam“ oder „bizarr“. Und der von Seher- und Hörer-Gebühren finanzierte Online-Auftritt orf.at animierte gar zu einer Hass-„Debatte“ unter dem sensationell „öffentlich-rechtlich-objektiven“ Titel: „Wie vorgehen gegen Homophobie?“

Das ist aber auch unabhängig vom Schlagseiten-Spin eine interessante Frage. Denn die Millionen-Verschwendung Life Ball hat offensichtlich nicht im Sinne der Erfinder gewirkt.

Bei dieser Veranstaltung ging und geht es natürlich nie primär um die Hilfe für HIV-Kranke, sondern um massive Propaganda für schwule Verhaltensweisen. Ginge es wirklich nicht um Propaganda einer aggressiven Minderheit, sondern um Krankheiten, müsste sich der ORF ja fragen lassen, was er in Hinblick auf all die anderen, in viel höherem Ausmaß verbreiteten und letalen Krankheiten tut. Denn für (oder eigentlich: gegen) keine dieser Krankheiten wird vom Gebührensender ein auch nur annähernd vergleichbarer Aufwand getrieben. Ob das nun Krebs oder Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Diabetes sind. Von den völlig im Schatten stehenden und global noch viel schlimmeren Massenmördern wie Malaria oder schmutziges Wasser gar nicht zu reden.

Die französische Linke denkt aber ohnedies schon heftig über die Antworten auf die vom ORF gestellte Frage nach. Und dabei fällt vor allem das Wort „verbieten“. Verboten werden soll im Land, das sich für den Erfinder der europäischen Menschenrechte hält, etwa die Organisation, die die Massenkundgebungen durchführt.

Skurril sind auch die langen Betrachtungen in orf.at über die Organisationen, welche die Kundgebung veranstalten. Erstens seien sie in hohem Ausmaß katholisch (das kann ja nun wirklich nur den ORF überraschen); zweitens seien viele Trägerorganisationen erst in den letzten Monaten entstanden (es sollte eigentlich sogar für das Hirn eines ORF-Menschen verständlich sein, dass sich Protestorganisationen erst dann bilden konnten, als Rot-Grün in Frankreich die volle Gleichstellung der Schwulenehe voranzutreiben begonnen hat); und drittens seien diese Organisationen „leere Schalen“.

Dieser letzte Vorwurf ist nun noch absurder als die anderen: Denn selbst nach Angaben der (links kontrollierten) Polizei haben 150.000 Menschen an der Demo teilgenommen; die Organisatoren sprechen – unterlegt mit viel Bildmaterial – sogar von einer Million. Und es ist keineswegs die erste solche Massenveranstaltung mit dem gleichen Anliegen gewesen. All diese Menschenmassen sollen von leeren Schalen, von nicht existierenden Organisationen zusammengebracht worden sein?

Es ist wirklich schmerzhaft, dass die rot-grünen Linkskorrekten immer dümmer werden.

Ach ja, und dann darf natürlich das Vokabel „rechtsradikal“ nicht fehlen. Bei aller Antipathie gegen wirkliche Neonazis, Hitler-Relativierer und gewalttätige Demokratiefeinde tauchen bei diesem Stehsatz in einschlägigen Berichten gleich mehrere Fragen auf:

  • Woher wissen die aus der sicheren Distanz Wiener Redaktionsstuben eigentlich immer, dass das lauter Rechtsextremisten sind?
  • Vielleicht sind auch unter den wenigen gewalttätig Gewordenen Provokateure, welche die Kundgebung in schlechtes Licht rücken wollten?
  • Fällt den linken Redakteuren, die vorgeben, objektiv zu berichten, der Unterschied nicht auf, der zwischen ihrer gewaltigen Sympathie für die Demonstranten in schwedischen Ausländervororten und ihrem unbemäntelten Hass gegen die Pariser Demonstranten besteht?
  • Vielleicht hat auch die Pariser Polizei dadurch provoziert, dass sie die Kundgebung viel schlechter behandelt hat als linke (so werden den Anti-Schwulenehe-Demonstranten ja bestimmte Straßen von Paris gesperrt, die von linken benutzt werden dürfen. Diese dürfen – obwohl nur ein paar hundert Köpfe zählend – in etlichen Städten Europas sogar wochenlang auf der Straße campieren)?
  • Stempeln solche Berichte nicht all die vielen zornigen, aber trotz allem gesetzestreuen Bürger ohne irgendeinen Beweis zu Rechtsradikalen?
  • Macht das nicht langfristig in den Gemütern der Bürger das Radikal-Sein zwangsläufig zu etwas Akzeptablem, wenn immer dort, wo sie stehen, der Stempel „rechtsradikal“ draufkommt?
  • Sind es nicht in Wahrheit überall die Linken in Politik und Medien, die heute ohne demokratische Legitimation brutal ihre gesellschaftsverändernden Ziele verfolgen?
  • Sind es nicht fast immer die Linken, die heute ständig über neue Verbote nachdenken?

PS.: Fast in keinem Bericht fehlt natürlich auch das Vokabel „erzkatholisch“. Erz- ist offenbar schon jeder Katholik, der nicht auf dem Kurs der Islamo- und Schwulophilie unterwegs ist, wie er in einigen österreichischen Diözesen derzeit von oben vorgegeben wird. Genauso wie ein Konservativer medial fast nur noch als Erz- auftaucht. Für die Liberalen haben die gleichgeschalteten Linken immerhin eine marginal andere Variante anzubieten: Sie seien neoliberal. Offen muss bleiben, welche dieser serienweise vergebenen Hass-Vorsilben eigentlich schlimmer ist. Und offen muss auch bleiben, was diese Vorsilben überhaupt bedeuten sollen. Denn die intellektuelle Kraft zu Definitionen für ihre Schimpfparolen hat die Linke ja schon lange nicht mehr. 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2013 02:31

    wieder einmal ist dieser grossartigen analyse a.u. kaum etwas zuzufügen.
    ausser vielleicht,dass man dankbar sein muss,dass a.u. sich der mühe unterzieht,ein so relevantes gegenstück zur ansonst fast komplett linken jounaille errichtet zu haben.
    in den internetmedien twitter und facebook outen sich ja praktisch alle-wirklich alle-journalisten als links oder grün.
    jede abweichende meinung wird dort sofort als rechts,nazistisch etc.diffamiert,und es gibt ausser a.u. und ortner auch niemanden,der richtig bürgerliche oder gemässigt rechte ansichten vertritt.
    und wenn,wird er beschimpft oder ausgeschlossen,blockiert.
    fazit:fast alle jounalisten,deren elaborate in den zeitungen von krone bis standard man lesen muss,sind links bis linksextrem oder grün,was fast gleichbedeutend ist.
    die orf-journalisten sind dabei besonders links.
    eine frechheit ist das für bürgerliche allerdings im falle von presse und kurier.
    und hier müssen die eigentümer endlich aktiv werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2013 01:24

    ALLE MONOTHEISTISCHEN Religionen sind gegen die Schwulen, nur mit Juden und Islamis legt sich keiner an! Wir werden zu deren Freude geprügelt.
    In Budapest traf ich eine Jüdin, die jetzt in Paris lebt und mir erzählte, daß fast alle Berichte in den Medien gefälscht oder gelogen waren. Es war ein Aufstand der Jugend gegen die neue Moral, zu der sie zwangsverpflichtet werden soll, mit vielfach größerer Beteiligung als berichtet (über 1 Mill). TV Bilder zeigten geschickt das Gegenteil durch Wahl des Ausschnittes. Nach ihren Worten ist es ein Aufstand der Jugend gegen die alten Lustmolche. Sie wollen sich ihre Sexualität nicht vorschreiben lassen.
    Die Straßenbahn in Wien hat noch immer die Warmenflagge, was das wohl kostet?

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2013 01:28

    Das ist doch tröstlich, wenn der hochgejubelte Auftrieb von unbedeutenden "Künstlern", greisen Schlagersängern und Fernsehsternchen und abgetakelten Politikern, eingehüllt in warme Liebeserklärungen zweitklassiger Entertainer, sich offenbar von selbst totläuft und kaum mehr jemanden interessiert - und das trotz massiver Bewerbung durch die Gemeinde Wien (aus Steuergeldern) und den ORF (aus Gebühreneinnahmen). Da sieht man, dass die roten Bäume eben doch nicht in den Himmel wachsen, und fasst vielleicht doch noch die Hoffnung, dass auch sonstiger linker Grössenwahn, vor allem in der SPÖ selbst, den Österreichern langsam zum Halse heraushängt. Wenn man dann noch den dümmsten Kanzler aller Zeiten und andere lächerliche rote Politikerinnen-Figuren in die Rechnung einbezieht, kann man - bei aller Vorsicht - dem Herbst vielleicht doch etwas hoffnungsvoller entgegensehen?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2013 01:45

    Stell Dir vor es ist Life-Ball und keiner schaut hin!
    Das Beste, was der zum Schweigen verurteilten Mehrheit passieren kann.

    Ich frage mich schon lange, warum es keinen derartigen "Wohltätigkeitsball" zum Beispiel für krebskranke Kinder gibt, der mir wesentlich sinnvoller erschiene, als diese schrille Veranstaltung für eine Lustseuche, die zu ca. 80% verhinderbar ist? Man merkt die Absicht..........!

    Die vordergründige Berichterstattung unseres "unabhängigen" Staatsfunkes über die französischen Demos gegen die Homoehe im Vergleich zu den Straßenschlachten in Stockholm ist nicht mehr zu überbieten. Man beachte: in Frankreich handelt es sich selbstverständlich um "gewaltbereite Rechtsextreme", wie bei allen Gegnern von linkslinken Indoktrinierungsversuchen.

    http://orf.at/stories/2184105/

    In Schweden spricht man gutmenschlich von "sozialen Brennpunkten", weil die in den tristen Vororten ansäßigen Migranten keinerlei Zukunftsaussichten hätten. Das heißt im Umkehrschluß, man muß sie nur in die Stockholmer Luxusmeilen umsiedeln und alles wird gut? Soweit werden es die Linksextremen schon noch treiben.

    http://www.orf.at/stories/2183832/2183823/

    In Wahrheit ist die sozialistische Einwanderungspolitik selbst im einstigen Vorzeigestaat Schweden absolut gescheitert und wenn wir nicht endlich auch bei uns die rot-grünen Entscheidungsträger aus ihren Ämtern wählen, drohen in Wien (z. B. Favoriten, Fünfhaus, Ottakring) ähnliche Zustände. Stoppt den Einwanderungswahn - am besten in ganz Europa!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2013 07:48

    WIR BRAUCHEN IN ÖSTERREICH EINE FRIGIDE BARJOT!!!!!

    So nennt sich die engagierte Initiatorin der Massendemos in Paris (der Name ist abgeleitet von der Filmdiva Brigitte Bardot). Auszüge aus einem Bericht in der FAZ:

    "Die wortgewaltige Frau hat es innerhalb kurzer Zeit verstanden, den Protest gegen den Gesetzentwurf zu organisieren und ein buntes Kollektiv aus Vereinen, Verbänden und Privatleuten als „Manifpourtous“ (“Demo für alle“) ins Leben zu rufen - als Gegenstück zur geplanten „Ehe für alle“."

    Das Gesetz über die Homo-Ehe ist nur der Anlass für diese Massendemos, in Wahrheit geht es um die landesweite Unzufriedenheit und auch Enttäuschung über den Präsidenten und sein Verhalten in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Malaise.
    Er hat den Mund zu voll genommen und kann jetzt seine Versprechen nicht einhalten.

    Dabei ist erstaunlich, dass diese Bewegung gerade in Frankreich einen derartigen Zulauf bekommt, zumal das Verhältnis der Franzosen zur katholischen Kirche ein eher gespanntes ist, was Jahrhunderte zurückreicht, beispielsweise die Ausrottung der Katharer in der Region Okzitanien (Toulouse) und natürlich durch die französische Revolution die ja heute noch als Vorzeigeprojekt angesehen wird, dabei war sie eine grausame Kulturrevolution bei der unersetzliche Kulturgüter zerstört wurden.

    Tja, wann kommt eine derartige Lichtgestalt wie diese "Frigid Barjot" und weckt die Österreicher (und Deutschen) auf? Der Leidensdruck ist offensichtlich noch nicht groß genug, wir üben uns weiter im Verdrängen und als Ventil für die leider erst wenigen über den Tellerrand hinausblickenden Bürger bleibt die Artikulation ihrer Verzeiflung z.B. in diesem Forum hier, Dr. Unterberger sei Dank, aber es wird nicht reichen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2013 01:39

    Soeben googelte ich unter HOMOSEXUALITÄT - VERBREITUNG VON AIDS

    Daß vor allem die ungustiösen Sexualpraktiken homosexueller Männer zur Verbreitung dieser ansteckenden Krankheit beitrugen, wird da vielfach bestätigt.

    Wie es Gery Keszler & Co. schaffen, den Österreichern und der Welt eine spektakuläre Werbung für die homosexuellen Verbreiter der Krankheit AIDS, als karitative Veranstaltung für die AIDS-Kranken zu verkaufen, hat mich schon immer gewundert!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2013 15:10

    OT

    Auch ein Pädophiler und Vergewaltiger, den die linke Schickeria noch hofierte und ihm eine Burgtheaterlesung ermöglicht. Wer auf der ideologisch richtigen Seite steht, wird freigesprochen und womöglich noch SUBVENTIONIERT. Wer sich anders entscheidet, wird RUINIERT!

    http://orf.at/stories/2184169/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2013 08:17

    der life-ball, statussymbol der ornithologie, musste seine statistInnen dann sogar vor dem rathaus frieren lassen (es war wohl auch vor den toren warm genug?? oder fehlte es gar an menschlicher wärme?), wie system-medien artig berichteten. es soll ja noch so etwas wie "sicherheitsvorschriften" geben......blöde vorschriften, denn ball-mutti keszler regte sich tags darauf furchtbar auf, dass es derartiges überhaupt gibt bzw. auch ihresgleichen sich an vorschriften zu halten haben; haben zugvögel doch generell jegliche freiheit und die lufthochheit sowieso - im konkreten fall in system-medien und in rot-grünen feuchtgebieten.


alle Kommentare

  1. Homo Faber (kein Partner)
    30. Mai 2013 11:41

    In der hebräischen Bibel heißt es:

    Lev 20, 13: "Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen."

    • F.V. (kein Partner)
      30. Mai 2013 16:37

      Homo Faber,

      Ihr Hinweis auf die hebräische Bibel wirft eine Frage auf: Wenn das jüdische Gesetz den Schwülen den Tod androht, ist es dann nicht auch eine besonders subtile Form des Antisemitismus, wenn man gerade diese Perversion zur Norm zu erheben versucht?

      Die Verderbnis der Sitten ist doch aller Laster Anfang. - Wehret den Anfängen ....

      PS: dieses Gebot steht übrigens in meiner katholischen Bibel im selben Wortlaut.
      Ob das jemand dem Bischof Kapellari sagen könnte?

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      30. Mai 2013 17:48

      Und?
      In Büchern steht so manches.

  2. Anonymer Feigling (kein Partner)
    30. Mai 2013 10:07

    Bei Diskussionen über Homosexualität wird immer argumentiert wird, dass sie nicht „natürlich“ sei. Dabei wird oft vergessen zu definieren, was „Natürlichkeit“ heißt. Manche dagegen bemühen dabei die Evolution mit mäßigem Erfolg.

    Nun, ich sehe das so:

    Der Sexualtrieb zwingt die Individuen, sich zu vermehren.
    Wesen, die einen Sexualtrieb haben, sind im Vorteil gegenüber solchen ohne bzw. mit geringerem Sexualtrieb. Sie vermehren sich stärker und nach etlichen Generationen sind sie dominant.

    Aber der Sexualtrieb alleine reicht noch nicht. Nur mit diesem ausgestattet würden viele Individuen ihre Zeit damit verzettel, sich selbst zu befriedigen oder es mit seinesgleichen zu treiben. Und dabei vergessen sie auf Vermehrung, worauf es ja evolutionär gesehen ankommt.

    Deshalb hat die Evolution den „Ekel vor gleichgeschlechtlichem Sex“ entstehen lassen. Individuen, mit diesem natürlichen Ekel ausgestattet, sind im Vorteil. Sie verzetteln sich nicht und kommen gleich „an der richtigen Stelle“ zur Sache. Daher ist ihre Vermehrungsrate deutlich höher und nach etlichen Generationen sind sie dominant.

    Also: Ekel vor gleichgeschlechtlichem Sex ist „natürlich“ weil angeboren. Das erklärt auch die oft hitzig geführten Debatten darüber.

    Allerdings sieht man bei dieser Erklärung auch die Grenzen bzw. die Reichweite. Der „Ekel vor gleichgeschlechtlichem Sex“ geht ausschließlich Hand in Hand mit dem Sexualtrieb und nie darf isoliert davon betrachtet werden wie z. B.: Homosexualität ist unnatürlich ? also sind Schwuchteln minderwertig und müssen bekämpft werden,

    Wohl aber: 1. Homosexualität vermindert die Reproduktionsrate. 2. Eine Gesellschaft als Einheit muss auf seine Erhaltung achten ? also muss Heterosexualität vom Staat gefördert bzw. Homosexualität darf nicht gefördert werden.

    Übrigens hat die Evolution noch den „Ekel vor Sex mit minderjährigen Kindern“ hervorgebracht, aber das ist eine andere Geschichte. (Niemals sollte man den Propheten bzw. die Grünen darüber befragen, wenn man nicht einen robusten Magen besitzt.)

    PS:
    Mein Lieblingskomponist, einer der größten, war eine Schwuchtel. Ach, wie liebe ich seine Ballette und Opern, und wenn ich an seine Sinfonien denke, werde ich ganz pathetisch.

    • Neppomuck (kein Partner)
      30. Mai 2013 12:57

      Schwul oder unschwul zu sein ist Privatsache.
      Seine abartige Neigung aber vor sich her zu tragen wie eine Monstranz bei Fronleichnam(sic!)umzügen ist widerlich.

      Und der "Life-Ball" ist nichts anderes als eine Werbeveranstaltung für tuntenhaftes Verhalten, die auf die Neugier der Unentschlossenen setzt. In der Hoffnung wohl, eine latent vorhandene Bereitschaft, auch Abwegiges kennenzulernen, in einem "coming-out" münden zu lassen.

      Somit ist der Effekt von G. Keszlers so "altruistisch" motivierten "Anti-Aids Event" ins klare Gegenteil umgeleitet.
      Homos haben eine stark verkürzte Lebenserwartung gegenüber Heteros.
      Der Saldo seiner "Bemühungen" wird dementsprechend negativ sein.
      Also gehörte dieser Mummenschanz schlicht und ergreifend verboten.
      Man lädt ja nicht eine Horde, die an offener TB erkrankt ist, zu einem kollektiven Kreuz- und Querhusten mit noch Gesunden ein.
      Das wäre überdies auch verboten.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      30. Mai 2013 17:53

      Genau Nepperl, da werden sicher total viele Heterosexuelle neugierig geworden sein... Wie wird das genau übertragen? Reicht Sichtkontakt?
      Aber ja, verbieten wir völlig legale Feiern weil ein Spinner im Internet Angst davor hat, dass sich Leute mit Homosexualität anstecken.

    • Rau
      30. Mai 2013 17:55

      Sexualität muss vom Staat überhaupt nicht gefördert werden - wie kommen Sie darauf. Das Ergebnis davon wird vom Staat unterstützt - also Heterosexualität, weil nur die zum Ergebnis KINDER führt. Der Staat fördert somit Kinder und keine Sexualität.

      Was mich an dem Schwachsinn am meisten stört, ist dass man dauernd Selbstverständlichkeiten diskutieren und argumentieren muss!

  3. Anonymer Feigling (kein Partner)
    29. Mai 2013 23:46

    Ich habe gerade ein Buch geschenkt bekommen: Occupy von Noam Chomsky.
    Was hat das mit den Schwuchteln und Tunten vom Life-Ball zu tun?

    Nun, gleich zu Beginn steht folgendes:
    „Anmerkung zur Genderisierung:
    Wir verwenden in unseren Büchern eine Schreibweise mit sogenanntem gender-gap. Das ist ein Unterstrich wie beispielsweise bei Leser_innen. Darin soll darauf verwiesen werden, dass Männer, Frauen, Queere oder undefinierte gemeint sind.“

    Was zum Teufel sind Queere?
    Zuerst dachte ich mir, das sind Menschen, deren Leben „quer“ verläuft, also nicht normal. Aber das schreibt man ja mit einem e.

    Dann befragte ich dict.leo.org und siehe da, alles war klar: „queer“ steht für Tunte.

    Das ist wieder einmal ein Paradebeispiel für unsere guten Menschen, wie sie ständig auf der euphemistischen Tretmühle treten. Die deutsche „Tunte“ ist ihnen zu negativ belastet (angeblich), also nehmen sie das englische Wort und alles wird gut!

    Auf jedem habe ich ein neues Wort in meinem aktiven Worstschatz und wenn ich demnächst wieder einmal ein Gendergap sehe, dann denke ich sofort an eine Tunte.

    PS:
    Ob der Sprachwissenschafter Chomsky einverstanden ist, was der Übersetzer mit seinem Text angerichtet hat?

  4. Homo Faber (kein Partner)
    29. Mai 2013 23:03

    Wenn alle Menschen Homos wären,
    Dann gäb's bald keine Homos mehr.

  5. F.V. (kein Partner)
    29. Mai 2013 21:59

    Als vor ein paar Jahren der Groß-Stratege und Groß-Denker H Che meinte auch auf den „life Ball“ gehen zu müssen, wurde versucht ihm dies auszureden. – Vergeblich.

    Die moralinsaure Begründung: „Er wolle nach allen Seiten hin offen sein“.

    Dies, und unzählige auf derselben Ebene liegende „Spitzen-Leistungen“ dieses Groß-Strategen und –Denkers haben mich zur Überzeugung gebracht, daß ein Parvenü und Mensch mit dubiosen Charaktereigenschaften ein noch größeres Übel ist, als einer, der sich offen als Polit-Gauner und Landesverräter zu erkennen gibt. Dem müßte man ja nicht nachlaufen, wenn man noch bei etwas Verstand wäre; dem andern geht man vielleicht auf den Leim, wie die Kinder dem Rattenfänger von Hameln.

    Nachdem der Groß-Stratege, -Denker und –Moralist inzwischen auch sein nach der NÖ-Wahl per FS kundgemachtes Programm, die Demontage der Barbara Rosenkranz „durchgezogen“ hat, einer vorbildlichen Frau, die zehn oder elf Kinder großgezogen hat und auch sonst die „alten Werte“ verkörpert, die einst unser Land groß und bewundert machten, ist klar daß mit ihm kein Staat zu machen ist. Es geht diesem geistigen Taglöhner nur darum „als Erster“ an die Futtertröge zu kommen, sich in vermeintlicher Macht zu sonnen, obwohl ihm alles dafür fehlt und er nur eine Marionette jener ist, die die Musik dazu spielen.

    Einige Diskutanten bemängeln die mangelnde „Tolleranz“ gegenüber den modischen Perversitäten. Dieses ewige Wahrwort ist ja längst schon zum Kotzen, und nur in obiger „Orthopädie“ richtig bezeichnet. Sie mögen doch zur Kenntnis nehmen, daß es für eine ganze Reihe heutiger Tollheiten absolut k e i n e Toleranz gibt, und – weil das so ist – natürlich auch k e i n e Diskussion darüber. Was sollte man mit Narren denn auch diskutieren?

    Dem Herrn Dr. Unterberger möchten wir empfehlen nicht das Vokabular der Zerstörer zu verwenden: zB „Schwulen-„ehe“. Ehe ist ein seit eh und je klarer Begriff, der mit der öffentlich zu Schau getragenen und „ambtlich“ bestätigten Perversion nicht das Geringste zu tun hat. Indem „wir“ derartige Widerwärtigkeiten auch unter dem Begriff „Ehe“ einordnen, haben wir den Dreck schon akzeptiert. (Antonio Gramsci: Erst wenn man das Denken und die Begriffe des Feindes beherrscht, d a n n hat man ihn völlig besiegt!)

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      29. Mai 2013 23:57

      @ F.V
      >> Dem Herrn Dr. Unterberger möchten wir empfehlen nicht das Vokabular der Zerstörer zu verwenden: zB „Schwulen-„ehe“. Ehe ist ein seit eh und je klarer Begriff, der mit der öffentlich zu Schau getragenen und „ambtlich“ bestätigten Perversion nicht das Geringste zu tun hat. Indem „wir“ derartige Widerwärtigkeiten auch unter dem Begriff „Ehe“ einordnen, haben wir den Dreck schon akzeptiert. (Antonio Gramsci: Erst wenn man das Denken und die Begriffe des Feindes beherrscht, d a n n hat man ihn völlig besiegt!)

      *****

      Das ist ganz meine Devise!
      Aus selben Grund verwende ich die Endung -in nicht mehr. Wer diese Endung gebraucht, unterwirft sich dieser unerträglichen politischen Korrektheit. Wer sie nicht gebraucht, bekämpft sie.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      30. Mai 2013 17:50

      Und wen soll deine lächerliche Diskussionsverweigerung kränken?

      Sowas konntest du vielleicht als Opa vor 70 Jahren machen - auf den Tisch hauen und sagen "das is so, keine Diskussion". Heute funktioniert das nicht mehr so wirklich ohne sich lächerlich zu machen.

    • F.V. (kein Partner)
      30. Mai 2013 18:52

      Bester Troll,

      träum´ nur weiter.

      Niemand wird gefragt, am allerwenigsten der "mündige Bürger". Das sind nur Sprüche auf Plakatwänden um das Stimmvieh verläßlich dazu zu bringen, das Kreuzerl an der richtigen Stelle zu machen.

      Weil heute Fronleichnam - ein hoher Feiertag ist und ich gut aufgelegt - einen Rat, ganz ohne Kosten und unverbindlich: Lesen Sie von Yehezkel Dror "Ist die ERde noch regierbar?" - Sie können das alles glauben - und Dror weiß wovon er spricht.

  6. jump (kein Partner)
    29. Mai 2013 21:01

    Sie könnten ja heuer mit ihrer zahlenden Anhängerschaft eine Gegendemo veranstalten:

    http://www.hosiwien.at/regenbogenparade/

  7. JEZ (kein Partner)
    29. Mai 2013 19:48

    Der kategorische Imperativ ... einmal anders:
    Gott hat den Schwanz der Kuh so lange gemacht, daß sie sich beim Fliegenderschlagen nicht die Augen verletzt.

    • JEZ (kein Partner)
      29. Mai 2013 19:50

      ... Ergänzung: Hätte Gott die HOMOS wollen, hätte er sie erschaffen !

  8. JEZ (kein Partner)
    29. Mai 2013 19:43

    Der ORF drangsaliert uns seit Tagen fast minütlich mit:

    O R F : W I E W IR

    Ein Anruf beim Kundendienst, mir die Bedeutung dieses Unsinns zu erklären:

    E s i s t e i n e I m a ge k a m p a g n e

    Die Frage nach der Erfinderperson dieses Unsinns :

    Eine Gruppe hat das erfunden - Also Gruppenverblödung !!!

    Um unsere Zwangs ORF-Steuer !!!

  9. Lunakek (kein Partner)
    29. Mai 2013 15:36

    Homosexualität ist unwiderlegbar a) widernatürlich und b) amoralisch:

    a) Homosexualität existiert nur, wenn es Heterosexualität gibt - niemals umgekehrt. Homosexualität ist also wider die Natur.

    b) Der kategorische Imperativ lautet: „Handle nach der Maxime, die sich selbst zugleich zum allgemeinen Gesetze machen kann.“ D.h.: Verallgemeinert man die Homosexualität, ist die Menschheit in 100 Jahren ausgerottet. Homosexualität ist also wider die Moral.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      29. Mai 2013 17:12

      Na wenn was unwiderlegbar ist...

      a) ist vollkommener Unsinn aufgrund der Prämisse die Ihr Natürlichkeitsbegriff beinhaltet. Aufgrund Ihrer wahren Aussage (Homosexualität existiert nur wenn es Heterosexualität gibt) lässt sich logisch weder ableiten, dass Homosexualität wider die Natur ist, noch ist "natürlich" in irgendeiner Weise für sich ethisch aussagekräftig. Warum sollte die Natur keinen Anteil an homosexuellen Individuen hervorbringen? Evolution (das was sie wohl mit Natur meinen) basiert (grob gesprochen) auf der Überlebensfähigkeit einer Population und nicht darauf, dass sich jedes einzelne Individuum unbedingt fortpflanzt.

      b) Ist wohl die absurdeste Interpretation des kategorischen Imperativ die mir je untergekommen ist. Mit der gleichen Logik könnte ich mich dagegen aussprechen, dass jemand Tischler wird, denn wenn alle Tischler werden würden baut keiner mehr was zu essen an und die Menschheit ist sogar in weniger als 100 Jahren ausgerottet...

    • Orion (kein Partner)
      29. Mai 2013 17:13

      Als Jesus in die Zukunft blickte, sah er eine Zeit großer Unmoral und Hurerei voraus, wie sie auch in Sodom und Gomorra anzutreffen war.

      Auch Paulus sagte ähnliche Zustände voraus:
      „Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden – sie lieben die Wollust mehr als Gott“
      (2. Timotheus 3,1.5)

      Versteckte Botschaften in den Medien
      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=aNqSUIZqoXY

    • Markus Gabl (kein Partner)
      29. Mai 2013 19:03

      Ich weiß ich hab mich heute schon lang und breit über das Thema hier ausgelassen aber das hier kann ich mir nicht verkneifen:

      Zölibat ist unwiderlegbar a) widernatürlich und b) amoralisch:

      a) Zölibat existiert nur, wenn es sexualität gibt - niemals umgekehrt. Zölibat ist also wider die Natur.

      b) Der kategorische Imperativ lautet: „Handle nach der Maxime, die sich selbst zugleich zum allgemeinen Gesetze machen kann.“ D.h.: Verallgemeinert man die Zölibat , ist die Menschheit in 100 Jahren ausgerottet. Zölibat ist also wider die Moral.

    • Orion (kein Partner)
      29. Mai 2013 19:15

      Markus Gabl
      Die kath. Kirche hat das Zölibat erfunden. Diese Lüge wird aufgedeckt werden und die Kirche früher oder später zerstören (würde zur Prophezeiung des Malachias passen). Das würde der kath. Kirche den Todesstoß versetzen und wird im Hintergrund schon vorbereitet.
      Deshalb ist homosexuell wider der Natur, doch haben diese Menschen ebenfalls ihre Berechtigung. Ich denke, dass die Mehrheit so denkt. Nur sollte diese Liebesbevorzugung nicht zur Norm werden. Sie sollen ihre Heirat mit allen ihren Vorzügen bekommen, aber das Recht auf Adoptierung fremder Kinder sollte verboten bleiben. Wir müssen wieder zum Naturgesetz zurückkehren, aber nicht nur in dieser Angelegenheit, sondern in allem.

  10. LvMI (kein Partner)
    29. Mai 2013 15:28

    Ich werde mich aufgrund des tollen PS des Beitrags von A.U. von nun an als neokatholisch und erzliberal bezeichnen :)

    • Specht (kein Partner)
      30. Mai 2013 00:54

      @Orion "Die kath.Kirche hat das Zölibat erfunden" Wo haben sie den Blödsinn her, in allen Kulturen gab es diese Lebensweise.

  11. Ein sogenannter Troll (kein Partner)
    29. Mai 2013 13:34

    Wie kann man mit solch einer Doppelmoral leben? Offenbar recht gut, wenn man es sich in seiner Wahnwelt bequem gemacht hat und von seinen Fans permanent bestätigt wird.

    Das ORF Gequatsche - geschenkt. Die Einschaltquoten sind mir völlig egal, die Zwangsgebühren sind ungerechtfertigt, völlig unabhängig davon was da berichtet wird.

    Nun kommen wir aber zu den Demonstrationen und ich will einen recht passenden Vergleich ziehen, nämlich jenen zu den Demonstrationen gegen den WKR Ball. Was wurde da von Häuptling Unterberger und seiner Meute nicht herumgeheult, das ging ja soweit, dass gleich der Rechtsstaat für Bankrott erklärt wurde.
    So und nun haben wir eine sehr ähnliche Situation - Menschen demonstrieren gegen etwas das völlig legal ist und ihnen eigentlich auch egal sein könnte und einige davon randalieren. Wunderbar kann man die Sprüche die hier damals kamen ummünzen - "warum lässt man die Homosexuellen nicht in Ruhe heiraten?" Und was kommt jetzt von Unterberger? Relativierungen bis zur Kotzgrenze. Jeder von Unterbergers Punkten könnte 1:1 auf die WKR Gegner angewandt werden aber da ist man natürlich nicht so großmütig.

    Wie konnte man die armen WKR Randalierer denn bitte Linksextremisten nennen? Zieht man dadurch nicht die gesetzestreuen Demonstranten als Linksextremisten ab? Waren die Randalierer nicht vielleicht Provokateure? Vielleicht wurden sie ja durch die Polizei provoziert (übrigens eine beliebte Ausrede bei linken Demos aller Art). Na über sowas macht man sich bei linken Demos natürlich keine Gedanken, die sind sowieso durch die Bank alle linkslink und Krawallmacher und gehören anständig niedergeprügelt. Für die eigenen Geisteskameraden gelten da natürlich völlig andere Regeln wie man von Unterberger und seinen Speichelleckern vernimmt. Und nein, damit will ich keine Sekunde lang Randale bei linken Demos schönreden, es geht alleine darum aufzuzeigen welche Doppelstandards hier herrschen. Ein bisschen konsequent sollte man schon sein.

    Wieder passt die Redensart von Splittern und Balken wunderbar, um so eine Doppelmoral ersthaft zu leben muss man wirklich schon ein kognitives Standing der anderen Art haben. Die Argumentationen unterscheiden sich bei den meisten hier nicht um einen Millimeter von jenen die sie so sehr verachten.

    • JEZ (kein Partner)
      29. Mai 2013 20:01

      Schwierigkeite beim sinnerfassenden Lesen ?
      Demonstranten gegen WKR-Ball waren also "GUT" - Ballteilnehmer "Schlechte"
      Demonstranten gegen Homo-Ehe in F sind "Schlechte" - Homoehler "Gute"

      So wurde es vom ORF berichtet.

    • Ein sogenannter Troll (kein Partner)
      30. Mai 2013 17:56

      Mein lieber JEZ, mir scheint eher du hättest massive Schwierigkeiten beim Lesen. Was der ORF angeblich berichtet oder nicht ist mir generell und auch im speziellen Fall ziemlich egal.

      Ich kritisiere die Doppelmoral von Unterberger und seinen Drohnen, diese ist in diesem Artikel zu finden und völlig unabhängig von der Berichterstattung des ORF.

  12. Anna Marie (kein Partner)
    29. Mai 2013 13:31

    Das Paradoxe unserer Zeit
    Heute haben wir größere Häuser, jedoch kleinere Familien. Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.
    Wir haben einen höheren Bildungsgrad mit mehr Wissen, aber weniger gesunden Menschenverstand und Urteilsvermögen.
    Wir haben mehr Experten, aber mehr Probleme. Mehr Medizin, aber weniger gute Gesundheit.
    Wir geben uns zu unbekümmert Lachen zu wenig. Werden zu schnell ärgerlich. Stehen zu spät auf. Lesen zu wenig. Sehen zu viel TV und sind weniger rücksichtsvoll.
    Wir haben unsere Besitztümer multipliziert, aber unsere Werte reduziert.
    Wir reden zuviel, lieben zu wenig und lügen zu oft.
    Wir haben gelernt, wie man einen Lebensunterhalt verdient, aber nicht das Leben. Wir haben Jahre zu leben, aber nicht dem Leben Jahre hinzuzufügen.
    Wir haben höhere Gebäude, aber niedrigere Temperamente. Breitere Straßen, aber schmalere Standpunkte.
    Wir geben mehr aus, aber haben weniger. Wir kaufen mehr, genießen es noch weniger.
    Wir sind die ganze Strecke zum Mond und zurück gewesen, aber wir haben Mühe die Straße zu überqueren, um unseren Nachbarn zu treffen.
    Wir haben das Atom, aber nicht unser Vorurteil gespalten.
    Wir schreiben mehr, lernen weniger, planen mehr, aber vollenden weniger
    Wir haben gelernt zu eilen, aber nicht zu warten.
    Wir haben höhere Einkommen, aber niedrigere Moral.
    Wir bauen mehr Computer, um mehr Information zu halten, mehr Kopien zu erzeugen, aber um weniger persönliche Kommunikation zu haben.
    Wir haben mehr Quantität statt Qualität.
    Die sind die Zeiten des Fast Foods und großen Männer mit wenig Charakter.
    Mehr Freizeit, aber weniger Spaß – mehr Arten der Nahrung – aber weniger Ernährung.
    Zwei Einkommen – aber mehr Scheidungen.
    Schönere Häuser – aber gebrochene Heime.

  13. cicero
    29. Mai 2013 12:31

    Wo Papst und Rabbi sich einig sind – ein Gespräch

    Im Gespräch mit Rabbi Abraham Skorka erklärt der heutige Papst, warum er die Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit der Ehe als "Abwertung" versteht – und was er am Feminismus gefährlich findet.
    Jorge Bergoglio (l.), 76, war vor seiner Wahl zum Papst im März 2013 Kardinal in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires. Biophysiker Abraham Skorka, 62, ist Rektor des lateinamerikanischen Rabbinerseminars in Buenos Aires und Professor verschiedener Hochschulen
    Jorge Bergoglio und der Rabbiner Abraham Skorka lernten sich vor mehr als 20 Jahren kennen und tauschten sich zunächst über Fußball aus. Aus Fußballfans wurden mit der Zeit Freunde, die über theologische, politische und Themen des Alltags diskutierten.
    Eines Tages beschlossen sie, ihren Dialog schriftlich festzuhalten und ihn für ein Gespräch mit vielen zu öffnen. In der kommenden Woche erscheint der Dialog in Deutschland ("Über Himmel und Erde. Jorge Bergoglio im Gespräch mit dem Rabbiner Abraham Skorka", Riemann Verlag München. 240 Seiten, 19,99 Euro).

    Das Buch ist nach Ansicht des Verlags nicht nur das Zeugnis einer berührenden Freundschaft und eines vorbildlichen interreligiösen Dialogs. Es sei bislang das einzige Buch von Papst Franziskus als Autor. Darin kommen die grundlegenden Gedanken des Papstes über sprichwörtlich Gott und die Welt zum Ausdruck. Die "Welt" hat als Vorabdruck die Passagen zur Rolle der Frau in der Religion, zu Homosexualität, Abtreibung und Ehe herausgesucht.

  14. Unglaublichkeiten (kein Partner)
    29. Mai 2013 11:57

    Weltbank-Insider packt aus über Korruption und die Federal Reserve
    “Wir werden ein bereinigtes Finanzsystem haben, darauf läuft es hinaus. Aber in der Zwischenzeit werden diejenigen, die nicht wussten, dass das System manipuliert wurde, es noch herausfinden”, sagte sie. “Wir werden ein neues internationales Finanzsystem kreieren. Es wird eine neue Welt werden, in der die Menschen wissen, was passiert – keine geheime Deals in Hinterzimmern, so etwas wird es nicht mehr geben. Wir werden neue Medien haben, wenn die Menschen nicht länger kontrolliert und dominiert werden wollen, wovon ich ausgehe.”

    Obwohl Hudes zuversichtlich ist, erkennt sie auch, dass die Welt aktuell mit großen Gefahren konfrontiert ist – es gibt sogar Pläne, das Kriegsrecht in den USA auszurufen, sagte sie. Die nächsten Schritte sind für die Menschheit von entscheidender Wichtigkeit. Daher argumentiert Hudes, dass es äußerst wichtig ist, dass die Menschen die Gesetzlosigkeit, die Korruption und den Diebstahl auf den höchsten Ebenen erkennen – und dies ein für alle Mal beenden. Falls wir untätig blieben, wären die Konsequenzen verheerend.

    Quelle und weiter: http://thenewamerican.com/economy/economics/item/15473-world-bank-insider-blows-whistle-on-corruption-federal-reserve

  15. Eso-Policier (kein Partner)
    29. Mai 2013 11:46

    Kann mal jemand diesen vermeintlichen "On topic" aus diesem Forum wegschaffen?! Seine ellenlangen Kommentare haben nichts mit dem Thema zu tun.

    • Tito (kein Partner)
      29. Mai 2013 12:36

      @
      Eso-Policier

      Wie wärs wenn du kleiner Haufen Nazidreck dich entfernst?

  16. Carlo (kein Partner)
    29. Mai 2013 11:14

    Hmm, ich versuche zu verstehen, warum Sie die Schwulensache hier andauernd thematisieren, aber ich komm nicht drauf. Syrien, Golan und andere Themen scheinen Sie nicht sonderlich zu interessieren. Warum also immer wieder das? Letztlich hat sich doch glatt einer in einer Kirche erschossen. Wundert mich, Rechtsextreme hatten mit Religion doch eh nie viel am Hut.

    • Tito (kein Partner)
      29. Mai 2013 12:12

      Weil Unterberger offensichtlich selbst schwul ist, und dies krampfhaft zu kompensieren versucht!

  17. Sparschwein (kein Partner)
    29. Mai 2013 10:54

    Übrigens, für die Sprachbegabten unter uns: Das Gegenteil von life ist death, also müsste es in der Überschrift "Death Ball" heißen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      29. Mai 2013 11:24

      Oder man benennt den Life Ball in Live Ball um? Klingt auch marketingtechnisch fetziger.

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      29. Mai 2013 11:35

      Ja ich würde auch gerne endlich sehen wie die Ballmuttl von ihrem Schoßhund LIVE im Hauptabendprogramm über die Straße geschoben wird.

  18. Norbert Pateisky (kein Partner)
    29. Mai 2013 10:52

    Ich denke auch, dass in viele Probleme, die dimensionsmäßig um ein vielfaches größer sind als das HIV-Problem (aber halt nicht so populär) Geld fliessen sollte.
    Mir persönlich fällt da das Thema Patientensicheheit ein.
    Mit geringem Aufwand könnt man da vielen Tausend Patienten unnötiges Leid ersparen. Gerade hier herrscht in Mitteleurope so etwas wie eine kollekktive, aggressive Ignoranz dem Thema gegenüber.
    Könnte es etwa sein, dass das Thema den Politikern nicht gefällt, weil je eh alles in Ordnung ist.......
    Univ. Prof. Dr. Norbert Pateisky

    • Josef Maierhofer
      29. Mai 2013 18:29

      Wenigstens Menschlichkeit und Ganzheitsmedizin würde ich mir wünschen und den weitgehenden Verzicht auf Chemie, außer es handelt sich um akute Notmaßnahmen.

      Wenn unsere Schulmedizin schon nicht die Naturheilkunde studieren lässt, sollten die Ärzte das von sich aus tun, wie es jeder mündige Patient heute selbst tun muss.

      Wenigstens die richtigen Ratschläge würde ich mir wünschen.

      Patientensicherheit kann es gar nicht geben, es versteckt sich alles hinter Pharma, Versicherungspolizen und Richtern und dem 'Einfluß' der Kammer auf alles.

  19. Sparschwein (kein Partner)
    29. Mai 2013 10:48

    "Für die Liberalen haben die gleichgeschalteten Linken immerhin eine marginal andere Variante anzubieten: Sie seien neoliberal."

    Stimmt schon, viele Linke verwenden neoliberal als Schimpfwort, man muss aber schon sagen, dass dieser Ausdruck tatsächlich eine wirtschaftspolitische Denkrichtung beschreibt. Manche bezeichnen sich selbst als Neoliberale - Christian Ortner zum Beispiel, wahrscheinlich auch um sich von dem abzugrenzen, was man heute gemeinhin als liberal versteht. Sprache verändert sich manchmal.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      29. Mai 2013 11:31

      In den USA spricht man daher schon seit ewig von 'libertär'. Und dort ist man auch so konsequent, dass libertär mit neoliberal aber schon so was von gar nichts am Hut hat (und mit konservativ und US-liberal schon gar nicht).

      Neoliberalismus ist trotz des Namens, wie Unterberger ja beweist, eine Spielart des Konservativismus. Zumindest würde ich das heute so wahrnehmen. Im Endeffekt sehe ich darin eine Weiterentwicklung des österreichischen 'Liberalismus' á la Josef II: eine kleine, politische (konservative) Elite bestimmt von oben herab, dass und wie die Bürger und der Markt frei sein dürfen.

    • Sparschwein (kein Partner)
      29. Mai 2013 11:53

      Deswegen ist ja das Epitheton 'erzkonservativ' im Zusammenhang mit AU nicht ganz unangemessen.

    • socrates
      29. Mai 2013 12:03

      Schnabeltierfresser (kein Partner)
      "Libertär" kommt auch bei "Justine" vor........

    • Trollwatsch (kein Partner)
      29. Mai 2013 12:06

      Hmmm, das ist aber interessant.

      Kommt es nur mir so vor, oder kommt das Verbot Neger "Neger" zu nennen, und die Verunglimpfung durch "erz", "rechtsextrem" und ähnliches aus dem gleichen koarrrreacktn (sic!) Eck?

      Sparschwein - worauf sparst du eigentlich?

    • Sparschwein (kein Partner)
      29. Mai 2013 12:07

      Wer Freizügigkeit sucht, ist hier aber im falschen Blog.

    • socrates
      29. Mai 2013 12:36

      Sparschwein (kein Partner)
      Sei sind ja kein Freizügigkeitsschwein, also was machen Sie hier?

    • socrates
      29. Mai 2013 12:39

      Sparschwein (kein Partner)
      Erzjude, Erzmohammedaner, Erzroter, Erzliberaler, Erzsozialist, Erzberg, Erztrottel, usw.

    • socrates
      29. Mai 2013 12:50

      Als Erzväter (auch Patriarchen) werden die drei Stammväter der Israeliten im ersten Buch der Bibel, dem 1. Buch Mose (Genesis), bezeichnet.

      Teilweise werden sie auch mit ihren Frauen gemeinsam als Erzeltern genannt. Bei diesen handelt es sich um:

      Abraham und Sara
      Isaak und Rebekka
      Jakob und Lea und Rahel

      Jakobs Söhne gelten als Stammväter der Zwölf Stämme Israels: Ruben, Simeon, Levi, Juda, Dan, Naftali, Gad, Ascher, Issachar, Sebulon, Josef, Benjamin

    • Sparschwein (kein Partner)
      29. Mai 2013 13:00

      @sokrates

      :-)

      Ich sehe Erz als Vorsilbe nicht unbedingt als Schimpfwort eher als Verstärker. Und ja, Erzsozialisten gibt es leider auch mehr als genug...

      Was ich hier mache, fragen Sie? Wieso, ist das eine geschlossene Gesellschaft hier? Vielleicht suche ich nur nach Literaturtipps, auch wenn ich "Justine" schon kenne.

  20. Markus Gabl (kein Partner)
    29. Mai 2013 10:39

    Erst vor Kurzem sah ich eine Diskussion zum Thema Religion vs. Atheismus veranstaltet von der Birmingham, Alabama's Samford University. Der Vorredner der Beiden Diskutanten stellte dabei etwas bemerkenswertes fest, nämlich, dass bei gesellschaftlich kontroversen Themen unter den verschiedenen Parteien die Tendenz bestehe, sich von der jeweils anderen Meinung abzuschotten, ihr in den eigenen Kommunikationskanälen kein Podium zu bieten und statt dessen Häme über sie zu verbreiten, damit sich die Abgrenzung und damit der gegenseitige Hass noch tiefer manifestieren.

    Der eigentliche Sinn der Meinungs- und in der Folge, der Redefreiheit besteht ja letztendlich im Entstehen einer auf Verständnis und Wahrheit ausgerichteten Diskussion. Also ist es ja einen Versuch wert, auch wenn den meisten hier das was ich hier schreibe nicht gefallen wird, nicht zuletzt auch deswegen, weil sie unter Redefreiheit im Wesentlichen das heraus-bitzeln der eigenen Meinung, die dann erst recht wieder nur aus Häme besteht, verstehen.

    Warum erlauben sich diese Schwuchteln denn also immer wieder in die Öffentlichkeit zu rücken, wo sie doch ihren Neigungen diskret in den Eigenen vier Wänden nachgehen könnten wo sie das konservative Befinden nur mehr prinzipiell und nicht mehr tatsächlich verstören? Die Antwort lässt sich beispielsweise finden in den Vorgängen rund um die als Briggs-Initiative in die Geschichte eingegangene Kampagne anno 1978 im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Die Initiative hatte das Ziel, homosexuelle Lehrerinnen und Lehrer sowie deren Unterstützer(!) via Volksentscheid aus den öffentlichen Schulen des Staates zu verbannen. Zu Beginn fand diese Bewegung bereite Unterstützung und die Umfragen sagten einen klaren Sieg der Befürworter voraus. Die Opposition hatte Angst das Thema offen zu kommunizieren weil man dachte, mit Schwulenanliegen könnte man diese Abstimmung nicht gewinnen und versuchte stattdessen eine Diskussion über Berufsfreiheit im Allgemeinen zu führen. Dies brachte jedoch keine Wende. Die kam erst durch eine Gegenkampagne, lanciert von Harvey Milk Sally Gearhart, Gwen Craig, Bill Kraus u.a. mit dem Titel "Come out! Come out! Wherever you are!" (Kommt heraus/Outet euch ! Wo immer ihr seid). Im Zuge dieser Kampagne wurden Homosexuelle dazu aufgefordert ihre Orientierung nicht mehr vor ihren Mitmenschen geheim zu halten sondern offen darüber zu reden und auch über den Schaden den ein Berufsverbot für sie haben würde. Ihren nicht homosexuellen Mitmenschen wurde auf diese Weise schlagartig demonstriert, dass es sich bei den Schwulen und Lesben nicht um ein verschlagenes Grüppchen von Perversen handelt denen man besser aus den Weg geht, sondern um Mitmenschen mit denen sie jeden Tag lebten und arbeiteten. Die Kampagne war so erfolgreich, dass letztendlich sogar namhafte Konservative der Briggs-Initiative die Unterstützung versagten (darunter auch Ronald Reagen, seiner Aussage nach hauptsächlich aus Gründen der Berufsfreiheit). Die Initiative scheiterte letztendlich an einer deutlichen Mehrheit gegen die offiziell so genannte Proposition 6.

    In den Schwulenkritischen Medien und Foren wird oft so getan, als sei ihre Empörung über Homosexuelle gerade in deren Öffentlichen Auftreten begründet. Aber was lernen wir aus dieser Geschichte? Wohl nichts anderes, als dass Homosexuellen die sich verstecken auch in rechtstaatlichen Systemen Verfolgung ob ihrer Orientierung drohen kann. Dass sie nur dann ihre Rechte bewahren können, wenn sie erfolgreich in die Öffentlichkeit treten und sie verteidigen. Wie man an diesem Beispiel sieht, geht es bei diesen Rechten noch lange nicht um Heirats- oder Adoptionsrechte sondern um fundamentalste Bürgerrechte wie die Berufsfreiheit. Damit will ich auf keinen Fall der tatsächlich vollkommen einseitigen und tendenziösen Berichterstattung des ORF das Wort reden. Aber jene in diesem Forum die in der Öffentlichkeitsarbeit der „Schwulenlobby“ an sich schon eine Zumutung sehen sollten darüber noch einmal grundlegend nachdenken.

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2013 12:02

      "In den Schwulenkritischen Medien und Foren wird oft so getan, als sei ihre Empörung über Homosexuelle gerade in deren Öffentlichen Auftreten begründet."

      So kann es für Schwulenfreunde den Anschein haben.

      Tatsächlich aber ist es eine unabdingbare Voraussetzung für eine ausreichende Reproduktionsrate zur ERhaltung unserer Gesellschaft in ihrer derzeitigen Verfasstheit (und eigentlich sollte es auch für Schwule wichtig sein, nicht plötzlich der Sharia unterworfen werden - außer sie stehen gerade auf den türkischen Choiffeur in der Gasse), dass die Reproduktion also die Erzeugung von Nachkommen nicht dauernd verulkt wird.

      Wenn die Leute, die Kinder kriegen, entweder die Trottel der Nation oder Moslems sind, dann werden die nicht ganz so vertrottelten Trottel halt keine Kinder mehr kriegen. Das könnte für das freie und öffentliche Ausleben queerer Orientierungen nicht unbedingt förderlich sein.

  21. AGLT (kein Partner)
    29. Mai 2013 09:52

    Die Grünfaschos denunzieren wieder:

    http://derstandard.at/1369361911866/Oellinger-Graf-macht-Mordaufrufe-auf-unzensuriertat-moeglich

    Auf ihren eigenen Plattformen wie zB den Facebook-Seiten der Linxlinken und ihren Anhängern sinds aber nicht so wehleidig ... ganz im Gegenteil.

    Mich wundert ja eigentlich, dass die Seite von AU noch nicht im Fadenkreuz der Grünfaschos steht.

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2013 11:38

      Tut sie doch schon!

      Ist halt nur gerade untunlich.

  22. Torres (kein Partner)
    29. Mai 2013 09:36

    Die üblichen Hasstiraden Unterbergers aufgrund seiner paranoiiden Homophobie, natürlich, wir üblich, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und Unterschlagung von Fakten. Hier besonders die Tatsache, dass Homoehe (von der ich, abgesehen von allem anderen, nicht verstehe, warum und wodurch sie einen Heterosexuellen - ich bin auch heterosexuell - überhaupt stören kann: sie ersetzt weder die "normale" Ehe, noch wird die katholische Kirche gezwungen, sie durchzuführen, sie gilt ja nur standesamtlich, auch in Frankreich) von Hollande in seinem Wahlkampf ausdrücklich versprochen wurde. Die französischen Sozialisten tun also nichts anderes, als ein Wahlversprechen einzulösen - was man ja eigentlich von jedem Politiker erwarten sollte. Die Hhomoehe kann also keinesfalls eine Überraschung sein; wenn sie den Franzosen so zuwider ist, hätten sie ja Hollande nicht wählen müssen. Damit ergibt sich, dass die Demos erstens völlig sinnlos sind und zweitens wohl von einer kleinen (jawohl, erzkatholischen) Minderheit organisiert werden, die sich offenbar mit demokratischen Prozeduren nicht abfindern kann.

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2013 09:49

      Torres

      Biedermann und die Brandstifter schon gelesen? Wahrscheinlich nein.

      Im übrigen ist es doch eigentlich überraschend, dass die Sozen in Frankreich das tun, was sie versprochen haben. Man vergleiche das nur mit dem Pensionistenbrief an die harmonieduseligen Ösis, das Lügenfeuerwerk eines Gusenbauers vor seiner versehentlichen Wahl und das derzeitige Gerechtigkeitsgefasel der Sozen. Letzters brauchen sie möglicherweise, um angesichts der neokapitalistisch-merkwürdigen Ansichten eben dieses Gusenbauers mit dessen Knechtsdiensten für östliche Potentaten und für Novomatic. Da gab es doch immer eine gewisse "kognitive Dissonanz".

      Aber vielleicht sollten sich die Bürgerlichen daran gewöhnen, dass zumindest die Ankündigungen: "Wir bringen dich bzw. deine Gesellschaft um!" seitens der Sozen in die Tat umgesetzt wird.

    • AGLT (kein Partner)
      29. Mai 2013 09:56

      Das Einlösen von Wahlversprechen ist ja sehr löblich - und vor allem in diesem Tempo. Die Frage ist nur, ob es angesichts der wirtschaftlichen und politischen Lage nicht nur der EU ein bisserl wichtigere Anliegen gibt als solch eine populistische Aktion. Oh, ich vergaß, populistisch ist es ja nur, wenn es vom anderen politischen Spektrum kommt.

    • socrates
      29. Mai 2013 12:09

      cmh
      Das Meiste, was Hollande versprochen hat, hielt er nicht ein, nur die Homoehe setzte er mit Gewlt durch. Daher demonstrieren die Jungen und Arbeitslosen ohne Chance auf Besserung. Sie wollen sich nicht mit der Homoehe abspeisen lassen. Aber das hat er den Bilderbergern versprochen und dort gibt es alte Genießer.

    • Torres (kein Partner)
      29. Mai 2013 19:46

      @cmh
      Biedermann und die Brandstifter habe ich schon gelesen, da konnten Sie wahrscheinlich noch gar nicht lesen - angesichts Ihrer Äußerungen nehme ich an, dass Sie es heute möglicherweise (mühsam) können, allerdings das Gelesene eher nicht verstehen; offenbar auch das Werk von Frisch nicht: ich wüsste nicht, was die Homoehe mit dem dort behandelten Thema zu tun hätte. Sie haben schon recht - die Sozen (jedenfalls die heimischen) halten ihre Wahlversprechem selten bis nie ein. Daher sollte man es positiv sehen, dass es zumindest die Franzosen (teilweise) tun - und sich jedenfalls nicht deswegen aufregen: das ist erstens dumm und zweitens sinnlos; abgeschafft wird das betreffende Gesetz wohl sicher nicht, jedenfalls nicht unter Hollande. Und nochmals: warum sich ein Hetero dadurch gestört (oder noch schlimmer) fühlen sollte, ist mir völlig schleierhaft; es betrifft ihn ja überhaupt nicht. Er zeigt damit nur seinen - heute wohl nicht mehr annehmbaren - Hass auf Homosexuelle.

  23. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    29. Mai 2013 08:41

    Irgendwo soll in Wien ein katholischer Kardinal logieren. Auch einige Bischöfe und viele Priester gibt es in unserem Land. Deren Stellungnahmen zum Thema konnte ich bisher nicht registrieren. Dies hat wohl mit deren charakterlicher Festigkeit und ihrem Bewahren von theologischen Grundsätzen zu tun. So sei es eben, oder auch "Amen"...

    • Zraxl (kein Partner)
      29. Mai 2013 08:47

      "Irgendwo soll in Wien ein katholischer Kardinal logieren"
      Das ist ein Gerücht.

    • AGLT (kein Partner)
      29. Mai 2013 09:38

      Es würde mich auch nicht wundern, hätte der Dom-Toni dem Ball beigewohnt.

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2013 09:51

      Herr Kardinal, Herr Dompropst, heucheln Sie doch wieder einmal. Diesmal halt Missfallen.

    • AGLT (kein Partner)
      29. Mai 2013 12:43

      @Herbert Richter: beim Schreiben kam mir ohnehin ein Schmunzler aus :-)

  24. bürgerIn (kein Partner)
    29. Mai 2013 08:17

    der life-ball, statussymbol der ornithologie, musste seine statistInnen dann sogar vor dem rathaus frieren lassen (es war wohl auch vor den toren warm genug?? oder fehlte es gar an menschlicher wärme?), wie system-medien artig berichteten. es soll ja noch so etwas wie "sicherheitsvorschriften" geben......blöde vorschriften, denn ball-mutti keszler regte sich tags darauf furchtbar auf, dass es derartiges überhaupt gibt bzw. auch ihresgleichen sich an vorschriften zu halten haben; haben zugvögel doch generell jegliche freiheit und die lufthochheit sowieso - im konkreten fall in system-medien und in rot-grünen feuchtgebieten.

  25. DailyMirror (kein Partner)
    29. Mai 2013 07:56

    Dumm, dümmer, Unterberger. Seine Hass- und Hetzkampagne gegen Homosexuelle und Linke nimmt allmählich krankhafte Züge an.

    • Rau
      29. Mai 2013 08:25

      q.e.d - ein weiteres Beispiel der argumentativen Kraft linker ideologieverblendeter Zeitgenossen. Wer soll das noch ernst nehmen. Ich verweise auf den Text rechts (siehe Müllpostings). Lesen Sie das Buch von Jan Fleischhauer "Unter Linken", vielleicht verhilft es Ihnen zu besserer Selbsterkenntnis - ich habe keine bessere Analyse des links grünen Gutmenschentums bisher gelesen.

      Den Aufschrei der Linken, ihre künstliche moralische Entrüstung, die arrogante Abqualifizierung von verdienten Personen, all das hängt der stets schweigenden und toleranten Mehrheit längst zum Hals heraus. in diesem Blog wird mit keiner Silbe gegen Menschen gehetzt, die einer Minderheit angehören! Nehmen Sie das zur Kenntnis!

    • Segestes (kein Partner)
      29. Mai 2013 08:30

      Dafür, dass Homosexuelle nicht per se "Linke" sind, gibt es übrigens mehreren Beispielen im Dritten Lager.
      Die diesbezügliche Toleranz vieler moderner "Rechter", übersteigt wiederum den Verstand ihrer rot-grünen Gegner, die mehrheitlich auf eine eher schablonenhafte Weltanschauung geeicht sind.

    • DailyMirror (kein Partner)
      29. Mai 2013 09:14

      @Rau: Ach, Sie glauben, in diesem Blog wird nicht gehetzt? Dann lernen Sie mal sinnerfassend lesen!

      Und von einer "stets schweigenden und toleranten Mehrheit" kann bei Unterberger und Freaks aber schon gar keine Rede sein! Die verbalen Untergriffe gegen Linke und Schwule, die hier täglich zu lesen sind, sind von "schweigend und tolerant" Welten entfernt.

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2013 09:57

      DailyMirror

      Dass hier zur Abwechslung hin und wieder gegen die Schwuchteln "gehetzt" wird, stimmt sicher. Ich würde statt "hetzen" eher das ornithologische "hassen" (http://de.wikipedia.org/wiki/Hassen ) verwenden. (Bitte nicht vom englischen mobbing irremachen lassen.)

      Aber warum versuchen Sie es nicht einfach einmal mit einer fundierten Argumentation?

      Können Sie doch sicher! Also seine Sie kein Frosch.

    • Rau
      29. Mai 2013 10:06

      Das mit dem "sinnerfassend lesen" kommt auch immer wieder.

      Ich neige mein Haupt vor Ihrer Hochintelligenz, die mein unterentwickeltes Gehirn, dass sich mit dem Lesen ja schon schwer tut, kaum zu fassen vermag.

      Herr Unterberger kritisert, dass ein absolutes Minderheitenprogramm dem Zwangsgebührenzahler zur Hauptsendezeit aufgezwungen wird. Die Einschaltquoten bezeugen es.

      Es geht hier um Tendenzen in der Abhandlung des Themas durch die Medien, die wie weit mehr als 100000 Demonstranten, die ebenfalls nicht gegen HOMOSEXUELLE MENSCHEN sondern Homoehe demonstrierten (also gegen ein Gesetz, nicht gegen eine sexuelle Ausrichtung eines konkreten Menschen) taxfrei als Rechtsradikale abgekanzelt werden.

      Und wenn ich, der ich Homosexualität für mich persönlich ablehne, deswegen als irgendwie phobisch, also als krank oder irgendwie freakig hingestellt werden kann, nehm ich mir die Freiheit Homos ebenfalls als zumindest teilweise als nicht ganz richtig im Kopf anzusehen - ein Eindruck, der durch die jährliche Life Ball Veranstaltung sagen wir mal vorsichtig nicht grad vermindert wird.
      Aber ich tolerier es, mehr aber nicht. Ich seh nähmlich beim besten Willen nicht was aus dieser ganzen Homopropaganda mit ihren Forderungen gesellschaftlich Relevantes herausschauen soll.

    • Rau
      29. Mai 2013 10:07

      passiert immerwieder, dieser böse das - Fehler - gut das eine s zuviel schenk ich Ihnen

    • Undine
      29. Mai 2013 10:37

      @Rau

      Gut gekontert!************!

    • byrig
      30. Mai 2013 01:10

      gscheit,gscheiter,gscheiter:a.u. beschreibt eigentlich nur die auswüchse einer überschiessenden pro-homo-kampagne.
      nach selbiger hat man als nicht-homo fast das gefühl,schuldig zu sein.
      rau unten hat einige gute bemerkungen geschrieben.
      und dass mir irgendwie flau im magen wird,wenn ich 2 männer beim zungenküssen zusehen muss-ich kann nichts dafür.(bei frauen störts mich nicht so sehr).
      eigentlich bist du ein trottel,dailymirror.(ich hoffe du weisst wenigstens,was dein pseudonym bedeutet)

  26. Segestes (kein Partner)
    29. Mai 2013 07:03

    "Woher wissen die aus der sicheren Distanz Wiener Redaktionsstuben eigentlich immer, dass das lauter Rechtsextremisten sind?"

    Na woher wohl?
    Natürlich von der in Paris platzierten ORF-Blondine mittleren Alters.
    Eine ehemalige Psychologiestudentin, der Opa Petz vor ein paar Jahren das Goldene Verdienstzeichen umgehängt hat.
    http://kundendienst.orf.at/orfstars/twaroch.html
    (Das Photo ist natürlich geschönt)

    "Sind es nicht fast immer die Linken, die heute ständig über neue Verbote nachdenken?"
    Kaum.
    Rechte bzw. konservative Regierungen sind auf ihre Art genauso schlimm. Siehe z.B. Deutschland und jenen Skandal: http://www.kaltesonne.de/?p=10513
    Was sich dieses Amt hierbei geleistet hat, ist schlicht und ergreifend unfassbar.

  27. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    29. Mai 2013 01:12

    Dead ball walking...

    • cmh (kein Partner)
      29. Mai 2013 10:01

      Hallo! Es gibt Sie noch ...

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      29. Mai 2013 11:16

      Auch ich freue mich sehr über ein Lebenszeichen Eurer Hoheit, Prinz.
      P.S.: Christian Ortners Blog ward offenbar von heimtückischen Hackebeilschwingern geknackt. Wisset Ihr mehr über diesen Frevel?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      31. Mai 2013 11:08

      Imperator,

      das "It works" gibt ein frisch installierter Apache-Server von sich, wenn er noch keinerlei nützliche Dinge in seiner Konfigurationsdatei stehen hat. Es ist das Säuglingsstadium des Servers.

      Möglicherweise wurde die Seite von Hal 9000 betrieben, und der singt nun "Hänschen klein..."

  28. byrig
    29. Mai 2013 01:09

    aber ohne spass:wie soll das weitergehen?
    sollen a.u. und ortner die letzten journalisten sein,die nicht links-grün-sind?
    ja,es gibt noch einige andere,aber die sind eingezäunt in medien wie "zur zeit",und auch entsprechend isoliert in dieser journalistencommunity.
    total frustrierend ist,dass auch die privatmedien völlig links gepolt sind,ein paradebeispiel ist die völlig linksgestrickte millborn von puls4.
    bürgerliche wie thomas chorherr gibt es einfach nicht mehr,andreas unterberger musste einen eigenen blog einrichten.
    das aufkommen einer nicht-linken journalistengeneration wird erfolgreich durch linken meinungsterror und p.c. erfolgreich verhindert.
    besonders ist die övp anzuklagen,die sich feige weigert,hiert aggresiv aktiv zu sein.
    betonung auf aggresiv.

  29. Eso-Policier (kein Partner)
    29. Mai 2013 00:52

    Es ist gut, dass die Gegner der Homo-Ehe nicht aufgeben. Und es ist gut, dass in Deutschland konservative Parteien wie AfD, FW und Pro immer mehr Macht bekommen. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  30. Erich Bauer
    28. Mai 2013 17:50

    Oh du meine Güte! Diese Kondom-Werbeveranstaltung... sie macht mich krank! Nirgendwo sehe ich diese ekligen, ästhetisch herausfordernden Retro-Sujets von "Olla-Gummi"!!! Persönlich verwende ich das nicht. In Kenia oder Thailand verhalte ich mich enthaltsam. Schlimmstenfalls würde ich ein Paar Schafwollsocken verwenden! Aber, dann hab' ich nix davon!!! Allerdings ist mir Risikobereitschaft von der Wiege an mitgegeben... Mein letzter Bluttest vor drei Wochen hat nix ergeben...

    Alle drei Monate mach ich diese Bluttests. Da wrd dieses THEMA obligatorisch untersucht. Bis jetzt ist NIE was passiert. Clinton finde ich überhaupt eine feige Sxx... Nur mündlich... und er macht so ein THEATER....

    • Erich Bauer
      28. Mai 2013 18:00

      Geschützter Mundverkehr... das muß ich unbedingt noch probieren.

    • Erich Bauer
      28. Mai 2013 18:12

      Soll ich raten, wer mir diese mickrige "Halbsterndl" gegeben hat?

    • Jörgl
      28. Mai 2013 18:36

      Grad ist noch einer dazugekommen!

    • Erich Bauer
      28. Mai 2013 18:38

      Jörgl

      Mit Dir probier ich das sicher nicht...

    • Brigitte Imb
      28. Mai 2013 18:45

      @ Erich Bauer,

      diese Offenheit ist "dankenswert". Wir sollten doch wirklich ALLE unsere Vor- u. Nachlieben kundtun, uns mitteilen,.......die GrünInnen werden das über kurz od. lang ohnehin fordern.

    • Erich Bauer
      28. Mai 2013 18:51

      Okay... Brigitte! DU warst es.... DEINE geheimen Wünsche... Wir sollten uns in einer Selbsthilfegruppe... Ein Tantra-Seminar....

    • Brigitte Imb
      28. Mai 2013 19:07

      Nein, ich hab' noch nicht besternt,....also reiz mich nicht unnötig.

  31. Brennstein
    28. Mai 2013 16:59

    o.T.

    1 streuender Kranker - 18 Angesteckte - 1500 Zuuntersuchende - volkswirtschaftlicher Schaden unbekannt

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1411934/Tuberkulose-in-Wiener-Schulen_18-Personen-infiziert-?_vl_backlink=/home/index.do

    Wie recht die FPÖ doch hat!

    • Undine
      28. Mai 2013 18:26

      @Brennstein

      Wie recht Sie doch haben!*******!

      Mit den afrikanischen Bootsflüchtlingen, die sich immer wieder nach Lampedusa retten, um sich dann über Italien nach Ö, D und andere gutmenschliche Länder in Scharen zu verteilen, reisen mit absoluter Sicherheit jede Menge an KRANKHEITEN mit, nicht zuletzt AIDS, von dem manche Landstriche in Afrika zu einem sehr hohen Prozentsatz verseucht sind. Danke, Ihr Gutmenschen allesamt!

      Was für jahrelanger, riesiger Anstrengungen es in Österreich seinerzeit bedurft hat, nach dem Krieg die mangelernährten Kinder vor Tuberkulose zu schützen, vor der Kinderlähmung und den entstellenden Pocken! Ich weiß nicht mehr, ab wann es hieß, in Europa seien die Tuberkulose, die Kinderlähmung und die Pocken endgültig besiegt.

      Und jetzt lassen wir sie alle herein, die scheinbar Asylsuchenden aus aller Herren Länder---mit all jenen Krankheiten, die wir besiegt wähnten. Aber das berührt unsere Gutmenschen nicht; Hauptsache, diese können ihr Gutsein wie ein Banner applausheischend vor sich hertragen.

      Ja, die FPÖ hat völlig recht, die von den Ausländern hereingeschleppten Krankheiten zum Wahlkampfthema zu machen!!!

    • Brigitte Imb
      28. Mai 2013 18:49

      Mahhhh, Ihr "Rassisten". Die Freizügigkeit darf lt. EU nicht eingeschränkt werden.....

    • Gandalf
      28. Mai 2013 18:51

      @ Brennstein, Undine:
      Ja, da haben Sie beide völlig recht. Und was passiert, wenn das eine demokratische, in Österreich im Parlament vertretene Partei lediglich in internen Wahlkampfunterlagen releviert? Sie werden sofort wieder zu Nazis und den Outcasts Europas gestempelt. Statt zu respektieren, dass die sich offenbar um die Zukunft Europas (wie wir sie uns vorstellen) gescheitere Gedanken machen als alle grünen Gutmenscherln zusammen. Und das bei voller Einsicht, dass Herr Strache alles andere ist als ein wünschenswerter Bundeskanzler (obwohl: es besser zu machen als der Schulabbrecher, der sich derzeit ohne jeglichen Erfolg abplagt - und dann als Entschädigung wenigstens für seine Frisur Streicheleinheiten kriegt - dürfte ja wirklich nicht so schwer sein...).

    • caruso
      28. Mai 2013 19:49

      War vor 3 Stunden auf SPIEGEL online, ist mittlerweile nicht mehr auf der Startseite:

      Hunderte Flüchtlinge wurden von Italien weiter nach Deutschland geschickt - die Afrikaner erhielten dafür sogar 500 Euro, wie das Bundesinnenministerium erklärte. Allein in Hamburg landeten 300 Menschen aus Libyen, Ghana und Togo.
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/obdachlos-italien-schickte-fluechtlinge-offenbar-nach-deutschland-a-902359.html

      Ich wünsche mir nicht die Zeit des eisernen Vorhangs zurück, tatsächlich aber profitieren internationale Kriminialität und Mafia in jeglicher regionaler Ausprägung von den Wegfall der Grenzkontrollen.

      Auch Schengen wird ja mehr postuliert als umgesetzt.

    • Brennstein
      28. Mai 2013 20:00

      @ Caruso
      Hier sieht man, was man von den Italienern als Bündnispartner zu erwarten hat. Hätte uns deren Verhalten während des 1. Weltkriegs und der Raub Südtirols nicht zu denken geben sollen?

    • Undine
      28. Mai 2013 21:35

      @caruso

      Besten Dank für den Link!*****!

      Und wie viele von denen tragen das HI-Virus mit sich? 100? 200?

      "In den vergangenen Jahren sind Tausende von Flüchtlingen aus Afrika nach Italien gekommen"---und haben sich dann einfach verlaufen---nach Ö, D, u.a. Länder und viele von ihnen importieren den Tod! Manchmal könnte man Sehnsucht bekommen nach den alten Grenzkontrollen!

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      29. Mai 2013 01:20

      Auch Syphilis schwer im Vormarsch, hat mir mein Hausarzt anvertraut - woher das wohl kommt?

    • DSMVW (kein Partner)
      29. Mai 2013 03:47

      Da werden noch jede Menge Neger tief in des europäischen Steuerzahlers Taschen greifen; Italiens neue Ministerin für Integration will auch ihre schwarzen Brüdern versorgt wissen:

      http://www.pi-news.net/2013/05/italien-ministerin-offnet-fur-afrika-tor-zur-eu/

      Wer kommenden Herbst Rot/Grün/Schwarz wählt macht sich zum Komplizen immer offener ausgeführter Angriffe auf die Völker Europas!

  32. Josef Maierhofer
    28. Mai 2013 15:42

    Das Verbot, und wo bleibt die Freiheit des Bürgers und seine Eigenverantwortlichkeit ?

    Was man heutzutage alles nicht mehr darf, weil propagandahysterische Linke meinen, das wäre nötig die Gesellschaft umzuerziehen, es ist so unnötig, wie einem 1 1/2 jährigem Kind zu sagen 'das darfst Du nicht'.

    Verbot ist Freiheitsraub, bleibt dann noch die Gedankenfreiheit, Gesinnungsfreiheit gibt es ja in der heutigen Diktatur auch nicht mehr.

    Dass all dieser mediale Unsinn in Propagandaform, noch dazu pervers, unbegründet und dumm und kurzsichtig, von den Autoren selbst verzapft wurde, glaube ich nicht, sie wurden dazu erpresst oder machen es im 'vorauseilenden Gehorsam', denn, dass das bei denen Überzeugung ist, das glaube ich ganz und gar nicht, ich rede öfter mit Schreiberlingen von 'Österreich', schließlich geht es 'um den/einen Job', wie bei den Nazis, um Leben und Tod. Also die Diktatur auch dort, der geifernde Gesellschaftszerstörungseifer.

    Diskutiert man mit den Leuten quer durch die Gesellschaft, alle sagen, man kann dem nicht abhelfen, denn es gibt niemand wählbaren, es gibt bloß noch Reste von Einzelkämpfern, etwa Stronach, etwa Fekter, etwas besser dastehend, weil einige Unterstützer durchaus passabel und brauchbar sind, Strache.

    Ich möchte in diesem Zusammenhang noch eine Warnung aussprechen, warum tritt eigentlich die einstige Wertepartei ÖVP nicht mehr auf, verfolgt die den 'Life Ball' im Fernsehen, statt endlich diesen schweren Niedergang dieser Partei zu erkennen, indem man Klientelpolitik und linke Politik mit der SPÖ gemeinsam mitmacht und halt dann ein paar 'Bröserl' dafür erhält ? (Pfründe samt 'Legitimation', sprich da quatscht die SPÖ so lange nicht drein, so lange die ÖVP bei den linken Machaloikes zusieht und gemeinsam die sozialistischen Ziele der SPÖ mitmacht - und damit sowohl die eigenen Wähler, wie auch die Heimat, wie auch Österreich und seine Bürger verkauft und den Messern der PIIGS ausliefert.)

    Liebe Österreicher !

    Nicht wählen, bringt nichts. Schreiben Sie alle an Strache und Stronach und bitten sie diese zu verlautbaren, dass sie im Falle ihres Wahlsieges die besten Politiker der anderen Parteien, die, die für Österreich zu kämpfen und zu arbeiten bereit sind ohne Hintergedanken, wie derzeit leider die meisten unter unseren herangezüchteten Politmonstern, parteifrei bei ihnen mitarbeiten lassen.

    Nur mit den besten kommen wir weiter.

    Die Volkksverräterparteien, in Österreich ist das Rot, Grün, Schwarz, verhindern ordentliche Österreichpolitik, Staatssanierung und Vernunft.

    Meine Meinung ist es, die gehören weg. Strache wird ohnehin schon lange von den frustrierten Sozialisten gewählt und Stronach sollte von den frustrierten ÖVP-lern gewählt werden, denn er könnte zumindest persönliche, und wenn ihm engagierte ÖVP-ler helfen, Wirtschaftskompetenz beisteuern.

    Lassen wir uns von diesen linken Motten und Mücken und Macken nicht den Kopf wirr machen und wählen wir diese ratzeputz ab, schlimmer kann es nicht werden.

  33. fokus
    28. Mai 2013 15:10

    OT

    Auch ein Pädophiler und Vergewaltiger, den die linke Schickeria noch hofierte und ihm eine Burgtheaterlesung ermöglicht. Wer auf der ideologisch richtigen Seite steht, wird freigesprochen und womöglich noch SUBVENTIONIERT. Wer sich anders entscheidet, wird RUINIERT!

    http://orf.at/stories/2184169/

    • terbuan
      28. Mai 2013 16:15

      Kein Wort einer Meldung ist dieser Verstorbene wert!

    • Undine
      28. Mai 2013 16:40

      Doch, doch, gestern in der ZIB1, aber auch nur deshalb, weil es sich einfach nicht vermeiden ließ. Was für eine Story hätte man daraus gemacht, wäre O.M. kein extrem Linker gewesen. Allerdings wäre ein "nichtlinker" Künstler---und wäre er noch so begabt gewesen---nie im Leben so hofiert und va so toll finanziert worden. Dieses Kunststück bringt man nur im linken Spektrum zusammen: Sich und ähnlich "Gesinnten" jahrzehntelang auf Staatskosten ein ausschweifendes Leben zu sichern, das widerlicher nicht sein kann. Allerdings, hätte ein "rechter Künstler" SO gelebt, ich hätte auch ihn zutiefst verabscheut.

    • terbuan
      28. Mai 2013 16:44

      Undine,
      na ja, zum Glück sehe ich lieber die Tagesschau auf ARD! :-)

    • Pumuckl
      28. Mai 2013 21:11

      @

      Zum verendeten O.M. :

      Er nannt's Vernunft und braucht's allein, um tierischer als jedes Tier zu sein.

    • fokus
      28. Mai 2013 22:43

      @Pumuckl

      *******!

    • plusminus
      28. Mai 2013 23:16

      Ein kleiner Eindruck, was Linkslinke wie Otto Mühl unter Befreiung von Bürgerlichkeit und herkömmlicher Familie verstehen. Wehe, wenn sie losgelassen:

      http://www.profil.at/articles/1315/560/356536/otto-muehl-otto-muehl-diktatur-befreiung

  34. A.K.
    28. Mai 2013 14:04

    Zu Dr. Unterbergers „Der Dead Ball und die Fernseher“.
    In meinem gesamten Freundes- aber auch weiteren Bekanntenkreis kenne ich niemanden, von dem ich mir vorstellen könnte, daß er zum „Life-Ball“ geht. Ich wüßte auch gar nicht, wie ich solch Einem/r - falls es doch jemanden gäbe - in Zukunft begegnen sollte. Ist er/sie zu bedauern oder zu verabscheuen?
    Von Johannes Paul II glaube ich mich zu erinnern, daß er bezüglich Pornographie jenen, die sie anspricht empfohlen hat, sie mögen nachträglich prüfen, ob sie sich dadurch glücklicher fühlten oder eher bedrückt. Eine kluge Empfehlung, die bei Homosexualität in noch viel stärkerem Maße angebracht ist!
    Homosexualität als Neigung ist noch irgendwie ähnlich einer Charaktereigenschaft verständlich, aber ihre Förderung als politisches Ziel böse und lebensfeindlich.

    • Undine
      28. Mai 2013 15:22

      @A.K.

      "Homosexualität als Neigung ist noch irgendwie ähnlich einer Charaktereigenschaft verständlich..."

      Neuerdings fällt auf, daß man sich verstärkt bemüht, unangenehme Charaktereigenschaften als KRANKHEIT zu definieren, der man dann medikamentös, bzw. mit psychologischer Behandlung zuleibe rücken will. In letzter Zeit auftauchende "Krankheiten", wie etwa das ADHS* (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom mit Hyperaktivität) oder das "Burningout-Syndrom" dürften aber ---so hört und liest man---"erfundene Krankheiten" sein, sehr zum Wohle der Psychologen und va der Pharmaindustrie.

      Für jedes Versagen wächst gleich ein Name und ein Medikament heran.

      Eine strikte Ausnahme macht man aber bei der Homosexualität; da wehrt man sich mit Händen und Füßen dagegen, diesen Webfehler der Natur als Krankheit zu bezeichnen; warum eigentlich?

      Im übrigen ist es schon lange still geworden um die in der "Wirtschaftswunderzeit" grassierende MANAGERKRANKHEIT!

      Kürzlich war im Mittagsjournal die TRAUER als Ursache einer Depression das Thema. Ein Medikament kann hilfreich sein, den langen, furchtbaren Weg durch die Hölle, den man nach dem Tod eines geliebten Menschen gehen muß, ein wenig zu erleichtern; aber so zu tun, als sei die durch Trauer entstandene Depression eine Krankheit, die behandelt werden muß, halte ich für grundsätzlich falsch. Trauer ist höchst natürlich und unabwendbar---und man versteht dann die lateinische Spruchweisheit: "Wen die Götter lieben, den lassen sie jung sterben". Je nach Veranlagung kommt man irgendwann einmal über diese schwere Zeit hinweg.
      Jetzt habe ich mich ganz schön vom Thema entfernt.......

      * Wie viele Kinder, denen diese "Krankheit" ADHS leichtfertig attestiert wird, werden dadurch schon im Kindesalter an ständige Einnahme von Medikamenten gewöhnt---der Griff zu Drogen, wenn man mit einem Problem nicht zurechtkommt, ist dann nicht mehr sehr weit!

    • Josef Maierhofer
      28. Mai 2013 16:08

      @ Undine

      Homosexualität hat es auch bei den alten Griechen schon gegeben und bei den Römern, also bei allen 'Kulturvölkern', aber gibt es auch bei 'Kulturtieren'.

      Bei Naturvölkern konnte ich dazu noch nie was lesen.

      Je weiter die Dekadenz etwa des Römischen Reiches fortgeschritten ist, desto mehr gibt es darüber zu lesen.

      Na, und da stehen wir heute auch und werden medial darauf hingewiesen mittels und nicht wegen, wie ich in Dr. Unterbergers Ausführungen lesen konnte, 'Stilelementen' wie Lifeball, 'Diskussionen' im ORF (nicht zu verwechseln mit wirklichen Diskussionen), etc.

      Ich meine Homosexualität ist keine Krankheit sondern Veranlagung, Neigung, die bloß durch die Medien und die Lobbies dieser unseligen Leute, die meisten sind ja nicht wirklich homosexuell, wir haben in Österreich 287 eingetragene wirkliche eingetragene homosexuelle Partnerschaften, sondern medial aufgehtzte arme Tschapperln, die nicht wissen, was sie sind, wer sie sind, etc., die halt diesen Anschluss wählen.

      Am Schwedenplatz (gustiös am Herren WC) gab es lange Zeit einen Homostrich, dort hat man noch vor Jahren das WC geschlossen für eine Zeit lang, heute unvorstellbar ohne medial manupuliertte Demonstration.

      Medial manipuliert, das ist verantwortungslos.

    • Anna Marie (kein Partner)
      29. Mai 2013 11:39

      Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht!
      Der amerikanische Psychiater Leon Eisenberg gilt als der Erfinder des psychiatrischen Krankheitsbilds Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom, kurz ADHS – im Volksmund auch Zappelphilipp-Syndrom genannt. Mit diesem Etikett werden Kinder und Jugendliche pathologisiert, die in der Schule durch unruhiges, impulsives Verhalten auffallen. In der Regel wird dann von Psychiatern das Stimulanz Methylphenidat (Handelsname Ritalin) verschrieben, welches von Spöttern auch als “Koks mit Kinderfreigabe” bezeichnet wird.
      http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/05/09/beichte-auf-dem-sterbebett-adhs-gibt-es-gar-nicht/

  35. Undine
    28. Mai 2013 13:26

    Obwohl der ORF in gewohnter Manier unsere Meinung manipuliert und uns, je nachdem, wie es gerade seinen rot-grünen Chefs ins Konzept paßt, mit gewissen Meldungen bis zum Überdruß "überinformiert" oder aber sich betont mit interessanten Meldungen "zurückhält", dringt doch die Wahrheit immer öfter durch:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012884-Migrantenkrawalle-weiten-sich-von-Stockholm-auf-ganz-Schweden-aus

    Und wenn auch die Medien in Ö ganz und gar nicht auf der Seite der einheimischen Bevölkerung stehen wollen, sondern immer noch Multikulti huldigen, zeigen andere Länder nun doch etwas mehr Rückgrat, so wie jetzt England:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012893-Gro-britannien-versch-rft-Kampf-gegen-muslimische-Extremisten

  36. Undine
    28. Mai 2013 11:30

    Man ist doch nicht ganz alleine mit seiner Wut, obwohl der ORF keinen seiner miesen Tricks ausläßt:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012895-Hunderttausende-marschieren-Paris-gegen-die-Homo-Ehe

    Und weil sich ein unmittelbarer Zusammenhang einfach nicht wegleugnen läßt, noch ein Link:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012872-Gr-ne-Partei-P-dophile-propagierten-jahrelang-Sex-mit-Kindern

    Spätestens nach Bekanntwerden dieser fürchterlichen Auswüchse der Forderungen und Ziele der 68er, deren Fortsetzung va die GRÜNEN darstellen, wäre "Vergangenheitsbewältigung" eine Pflicht! Aber solange eine Figur wie Daniel Cohn-Bendit, der seinerseits leider zu 100% unter "Naturschutz" steht, der oberste Führer der Grünen in der EU sein kann, wird sich nichts ändern.

    • Pumuckl
      28. Mai 2013 15:02

      @ Undine 11:30

      zum 2. Link ". . . Gr-ne- Partei-P-dophile- . . . "

      MAN STELLE SICH DEN GEIFERNDEN EIFER DER, ACH SO OJEKTIVEN, MEDIEN VOR,
      WENN SIE SOLCHE FAKTEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE ODER EINER WERTKONSERVATIVEN PARTEI VORWERFEN KÖNNTEN ! ! !

    • Undine
      28. Mai 2013 15:31

      @Pumuckl

      Sie haben ganz recht: Die Linken, va die Grünen, müßten mit ihren EIGENEN WAFFEN geschlagen und traktiert werden, aber für dieses Vorhaben braucht man ein bestimmtes GEN. Das stellt mich vor die Frage: Werden Menschen zu LINKEN, weil sie ein bestimmtes "Gen" haben, das sie also genuin skrupellos macht und zu den ständig demonstrierbereiten Linken hinzieht, oder werden sie erst skrupellos unter dem Einfluß der LINKEN?

  37. Dr. Endre Attila Bárdossy
    28. Mai 2013 10:49

    In der missratenen, dekadenten Welt von heute studieren die allerwenigsten Geschichte. Selbst die Neo-Liberalen und auch die Neo-Konservativen (wobei verwende ich die Vorsilbe »neo« durchaus nicht abwertend, sondern als erfreulichen Zuwachs!) kümmern sich kaum um ihre geistige Herkunft.

    Sie sind kaum dessen bewusst, dass die Ursprünge des klassischen Liberalismus, aber auch des wehrhaften, selbstbewussten Traditionalismus im antiken Griechenland etwa eines Solons, in der Weisheit eines Aristoteles und in Ciceros Rom, neuzeitlich aber auch in Adam Smiths Großbritannien zu suchen sind. Die liberalen Whigs und die konservativen Torries wussten (im Laufe des XVII. und XIX. Jahrhunderts vor dem Ausbruch des totalen Weltkriegs im XX. Jahrhundert) ihre Identität wirksam zu wahren, solange sie in einer Allianz gegen den Zeitgeist eingebunden waren.

    Die Missgeburt des kontinentalen Liberalismus in Europa und seiner amerikanischen Variante der sogenannten »Demokraten«, die heute weltweit ihre Unsitten feiern, ist aber auf den Pariser Barrikaden auf die Welt gekommen. Daher hat der katholische Historiker Plinio Correa de Oliveira völlig recht, wenn er darauf besteht, dass der vulgäre Liberalismus (wie sich der unmoralische Zeitgeist auf allen Ebenen zu tarnen weiß) eigentlich der Wegbereiter des allgemeinen Verfalls und ein Vorposten des Sozialismus ist. Von Rousseaus Gesellschaftsvertrag über Proudhon bis zum Life-Ball führt der Weg geradlinig.

    Eigentlich verstehen sich alle Rot-Grünen Extremisten als Anarcho-Libertäre und Egalitäre Gutmenschen, d. h. als die »wahren« Freiheits- und Gleichheitskämpfer, die das Erbgut der Protestantischen, der Französischen und der Russischen Revolution hochhalten. Sie wollen uns mit den neuesten Methoden der Demokratur und des Medienterrors jene Kulturrevolution oktroyieren, was die Proletardiktatur in Religion, Wirtschaft und Politik nicht geschafft hat.

    Jammern wir weniger, studieren wir also mehr Geschichte, um das aktuelle Weltbild zu verstehen und wirksamer bekämpfen zu können!

    • raeter
      28. Mai 2013 11:02

      Gleichheit und Freiheit sind nur dann Brüder im Geiste, wenn es gegen feudale Autokratien geht.

      In einer demokratischen Gesellschaft gibt es daher ein ausgewogenes Verhältnis zwischen diesen beiden Polen. Davon sind wir mittlerweile meilenweit entfernt. Wir haben es wieder mit einer nicht legitimierten Staatsmacht zu tun, die im Namen der Gleichheit die Freiheit einschränkt. Dagegen müssen wir uns wehren.

      "Wisset, daß das Geheimnis des Glücks die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber der Mut ist." Perikles

      siehe auch Norbert Bolz "Diskurs über die Ungleichheit"

  38. Undine
    28. Mai 2013 09:58

    A.U.: ***************+!

    Diese zur Schau gestellte Hypersexualität scheint den Homosexuellen zueigen zu sein. Wie sonst wäre es zu erklären, daß sie sich so gerne in abstoßender Weise zur Schau stellen---auch eine Art von Exhibitionismus.

    Um diesem Hang ungehindert frönen zu können, veranstaltet man mit sehr viel Aufwand---auch finanzieller Art!---ein groteskes Spektakel nach dem anderen, das, wie A.U. anmerkt, bestenfalls Voyeure begeistert. Da werden Leute ins Rampenlicht gespült und deren Sucht nach Aufmerksamkeit befriedigt, die sonst nichts "Sehenswertes" geleistet haben---die Berufsschwulen eben.

    Der Vorwand, der Gewinn solch schriller, schräger Veranstaltungen käme der AIDS-Forschung und AIDS-Kranken zugute, ist an den Haaren herbeigezogen--- das ginge auch "dezenter"! ---vermutlich wird die Verbreitung von AIDS durch solche "Events" eher beflügelt. Peinlich ist auch, daß immer irgendwelche "Prominenz" aufgetrieben werden muß.

    Und man darf nicht vergessen: Außer den Bedauernswerten, mit dem HI-Virus durch Bluttransfusionen angesteckten, bzw den unschuldig infiziert Geborenen kommt niemand ganz ohne sein Zutun zu dieser Krankheit. Man holt sie sich nicht wie Pocken, Grippe oder Masern.

    Und gerade die Tatsache, daß diese Krankheit erst durch die Homosexuellen dieses Ausmaß an Verbreitung angenommen hat, die somit millionenfachen Tod und ebensoviel Leid zu verantworten haben, sollte diese Menschengruppe etwas zurückhaltender machen!

  39. Book
    28. Mai 2013 09:46

    wie sagte das doch der Arzt eines Bundesbruders:
    "AIDS bekommt man nicht. AIDS holt man sich."

  40. terbuan
    28. Mai 2013 09:41

    O.T.
    Die EZB plant Negativzinsen für Bankeinlagen:
    Die Wunderwaffe "Negativzinsen" soll die Wirtschaft in der Euro-Zone wieder in Schwung bringen. Banken in Deutschland und ihre Kunden müssten dafür bluten, damit das Geld wieder nach Südeuropa fließt.
    http://www.welt.de/finanzen/article116573543/Wie-die-EZB-Banken-fuers-Sparen-bestrafen-will.html

  41. brechstange
    28. Mai 2013 08:56

    OT aber interessant

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/27/nervositaet-in-griechenland-zentralbank-kauft-massiv-gold/

    Da druckt jemand selbst über ELA Euros, um es dann in Werthaltiges zu tauschen?

    • socrates
      28. Mai 2013 11:01

      Die USA und die "Freie Wirtschaft": So viel Gold besitzt der Iran!
      Die Goldbestände des Iran werden auf mehr als 340 Tonnen geschätzt. 10 Tonnen Gold pro Jahr fördert das Land angeblich selbst.
      Der Iran ist abgeschnitten vom internationalen Zahlungs-verkehr. Zumindest sind Transaktionen durch die auferlegten US-Sanktionen stark behindert. Auch aus diesem Grund hat das Land in den vergangenen Monaten große Mengen an Gold, insbesondere über die Türkei eingeführt. Das Edelmetall dient im Notfall als ultimatives Zahlungsmittel für den Warenaustausch mit verbliebenen Handelspartnern.
      Im vergangenen Sommer hieß es, zwischen der Türkei und dem Iran würden jährlich rund 80 Tonnen Gold bewegt (Goldreporter berichtete). Für kommenden Juli haben die USA verschärfte Sanktionen gegenüber Ländern und Institutionen angekündigt, die den Iran mit Gold beliefern.
      Wie viel Gold die islamische Republik mittlerweile angesammelt hat, ist nur schwer zu verifizieren. Vor einem Jahr wurde über iranische Goldreserven im Umfang von rund 500 Tonnen spekuliert (Goldreporter berichtete). Damaliger Wert: rund 28 Milliarden US-Dollar.
      In einem aktuellen Artikel der Internetseite Tehran Times heißt es nun, das Land besitze über 340 Tonnen Gold. Man beruft sich auf Zahlen des Geological Survey of Iran (GCI).
      Im Iran gebe es außerdem 15 Goldminen und zwei Standorte, in denen der Goldabbau innerhalb des laufenden iranischen Kalenderjahres beginnen soll. Es startet jeweils am 21. März. Laut dem stellvertretenden GCI-Chef Behrouz Borna rangiert der Iran damit auf Platz 12 in der Liste der größten asiatischen Goldproduzenten. Weltweit sei man Nummer 42. Man rechne in diesem Jahr mit einer iranischen Goldförderung von 10 Tonnen.
      In der Goldreserve-Statistik des World Gold Council ist der Iran nicht aufgelistet. Mit 340 Tonnen an Währungsgold läge das Land aber auf Platz 16 der größten institutionellen Goldbesitzer. Noch vor Saudi-Arabien, dem zuletzt 322,9 Tonnen Gold zugeordnet wurden.
      http://www.goldreporter.de/so-viel-gold-besitzt-der-iran/gold/32990/

    • Geheimrat
      28. Mai 2013 11:17

      Streng geheim: Europäische Union plant gigantischen Schuldenschnitt

      Posted: 27 May 2013 12:41 AM PDT

      Die Eurokraten haben letzte Woche hinter verschlossenen Türen eine massive Schulden-„Restrukturierung“ der südlichen Euroländer beschlossen. Auch deutsche Sparer und Steuerzahler werden bluten. Das Einzige, was Europa jetzt noch zusammenhält, ist der Wille Merkels. Die politischen Eliten wollen gar nicht daran denken, was passiert, wenn bei den kommenden Bundestagswahlen etwas schiefläuft

      http://www.propagandafront.de/1171290/streng-geheim-europaische-union-plant-gigantischen-schuldenschnitt.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+Propagandafront+%28PROPAGANDAFRONT%29

    • schreyvogel
      28. Mai 2013 12:39

      Geheimrat,
      danke für das Teilen dieser streng geheimen Nachricht!
      Selbstverständlich werde ich sie selber streng vertraulich behandeln!

    • Undine
      28. Mai 2013 23:09

      @socrates

      *******!

      Die Iraner haben also---anders als wir!---ihre Goldreserven im eigenen Land---und es "wächst" noch dazu an! Beneidenswert! WO SIND UNSERE GOLDRESERVEN? In den USA???

  42. Politicus1
    28. Mai 2013 08:49

    AU spricht mir - und wahrscheinlich auch hunderttausenden anderen - aus der Seele!
    Nur noch ein paar Gedanken dazu:
    1) warum lassen es sich die weitaus in der Mehrheit seienden Heteros gefallen, von den HETEROPHOBEN ständig als homophob bezeichnet zu werden?
    2) warum verlangen die Rothauspolitiker von den Veranstaltern des Homoballes nicht einmal eine Ausrichtung zugunsten einer viel mehr verbreiteten und auch viel mehr Opfer fordernden Krankheit - z.B. Diabetes?
    3) aus welchem Titel "spenden" die Manager großer Konzerne, z.B. REWE (Billa, Merkur ...) für diesen Lifeball, dessen ursächliche Lebensweise zur Vernichtung von Leben führt...?
    4) Wann wachen die Oberen der Religionsgemeinschaften endlich auf, und benennen diese Veranstaltung als das, was sie ist: ein Sodom und Gomorrha.
    Da sollten sich alle Religionsgemeinschaften einig sein - vor allem auch die Muslime in Österreich ...

    • terbuan
      28. Mai 2013 09:51

      @Politicus1
      ad4) Die wachen nicht auf, die sind zu feige und verkriechen sich in ihre Löcher!

    • raeter
      28. Mai 2013 11:04

      Firmen, die diese Veranstaltung sponsern weitgehend meiden.

    • Undine
      28. Mai 2013 23:15

      Würde ich---vorausgesetzt, ich schaute mir den Life-Ball oder die Regenbogenparade an---jemanden unter den schrägen Typen unter den Teilnehmern erkennen, ich würde ihn mein Leben lang meiden, denn sich so peinlich und eklig zur Schau zu stellen und angaffen zu lassen ist wirklich höchst überflüssig und macht äußerst unsympathisch.

    • byrig
      29. Mai 2013 00:29

      die antwort ist-sicher unerwartet einfach.
      es ist politischer wille,der wiederum der p.c. unterworfen ist,und die kommt wiederum von der ostküste.
      und deshalb is clinton here.
      es steht im raum,sagen trauts sichs niemand.period.

  43. mike1
    • Undine
      28. Mai 2013 23:26

      @mike1

      Danke für den Link! Na, da können sich die Anrainer jetzt schon gefaßt machen auf das DAUERHUPEN bei Hochzeiten! Das ist einfach gräßlich! Und natürlich werden dort Hochzeiten gefeiert werden!

      "Die Gelder – laut Atib wird das Gebäude ausschließlich durch Spenden der Moscheebesucher finanziert – mussten erst aufgestellt werden. Die Kosten werden mit 2,8 Millionen Euro veranschlagt."

      Die Summen, die von Moscheebesuchern gesammelt werden, möchte ich kennen; wahrscheinlich wird das Geld hinten und vorne nicht reichen---oder trägt die Sozialhilfe so viel?---außerdem werden die veranschlagten Baukosten garantiert doppelt so hoch ausfallen---und dann müssen WIR einspringen.......

  44. Johann Scheiber
    28. Mai 2013 08:42

    Das Voranstellen des Erz- steigert einfach die Bedeutung, im negativen, wie im positiven Sinn.

    Als den Habsburgern das Herzogtum Kärnten zuviel und damit das mt Kärnten erblich verbundene Erzamt des Reichsjägermeisters, nahmen sie einfach das Erz- des Erzamtes, um es vor den Herzog zu spannen, um als Erzherzöge bedeutungsmäßig an die Reichs- und Kurfürsten aufzuschließen.
    Das war wohl der Beginn der Karriere des Erz-!

    • Johann Scheiber
    • Anton Volpini
      28. Mai 2013 20:53

      Zuviel war auch nicht schlecht, Johann.

      Konnten die Habsburger den Hals nicht voll kriegen, und mußten sie als Schweizer auch unser schönes Land unter ihre Kontrolle bringen?
      Waren die Kärntner nicht schon nach Arnulf glücklich gestellt?
      Brauchen wir immer Zugraste um uns selbst zu finden?

      Das sagt ein selbst Zugeraster.

  45. Riese35
    28. Mai 2013 08:35

    Danke AU für den Mut und die klaren Worte, die ich vielfach an anderer, kompetenter Stelle vermisse. Demnächst sind Wahlen. Es geht um die Grundfesten unserer Gesellschaft, die damit zerstört werden, den Geist, der eine Gesellschaft, eine Nation, einen Staat zusammenhält und dessen Zerstörung nur Chaos hinterlassen wird.

    Wo bleibt die klare Haltung einer ehemals staatstragenden, großen Partei, die sich nicht sozialistisch nennt und einst bzw. deren Vorläufer auf christlicher Grundlage aufgebaut waren? Wo bleibt deren Widerstand gegen diese von AU klar ausgesprochenen und aufgezeigten Fehlentwicklungen? Nein, es fehlt nicht nur der Widerstand, man marschiert sogar Seite an Seite, wenn es um die Zerstörung der Keimzellen unserer Gesellschaft geht. Mit zwangsweisem Sexualunterricht im Kindesalter, Forderungen nach immer mehr verpflichtenden Kindergartenjahren und Ganztagsschule rollt die Walze der Zerstörung bereits über unsere jüngsten Mitglieder hinweg und streut das Gift des Ungeistes. Und die Quoten tun ein Übriges, um die Positionen der Entscheidungsträger mit karrieresüchtigen Flaschinnen zu durchsetzen und so jeden nur möglichen Widerstand im Keime zu ersticken.

    Ich hoffe, daß man endlich einmal aufwacht und diesen Parteien bei der bevorstehenden Wahl die Stimmen entzieht, auch wenn die Alternativen viele Fragezeichen offen lassen. Aber beim hier aufgezeigten Thema geht es um die Keimzelle einer jeden Gesellschaft, den Geist, der für jede Art von Zusammenleben notwendig ist, der hier auf lange Sicht gezielt zerstört wird.

  46. terbuan
    28. Mai 2013 07:48

    WIR BRAUCHEN IN ÖSTERREICH EINE FRIGIDE BARJOT!!!!!

    So nennt sich die engagierte Initiatorin der Massendemos in Paris (der Name ist abgeleitet von der Filmdiva Brigitte Bardot). Auszüge aus einem Bericht in der FAZ:

    "Die wortgewaltige Frau hat es innerhalb kurzer Zeit verstanden, den Protest gegen den Gesetzentwurf zu organisieren und ein buntes Kollektiv aus Vereinen, Verbänden und Privatleuten als „Manifpourtous“ (“Demo für alle“) ins Leben zu rufen - als Gegenstück zur geplanten „Ehe für alle“."

    Das Gesetz über die Homo-Ehe ist nur der Anlass für diese Massendemos, in Wahrheit geht es um die landesweite Unzufriedenheit und auch Enttäuschung über den Präsidenten und sein Verhalten in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Malaise.
    Er hat den Mund zu voll genommen und kann jetzt seine Versprechen nicht einhalten.

    Dabei ist erstaunlich, dass diese Bewegung gerade in Frankreich einen derartigen Zulauf bekommt, zumal das Verhältnis der Franzosen zur katholischen Kirche ein eher gespanntes ist, was Jahrhunderte zurückreicht, beispielsweise die Ausrottung der Katharer in der Region Okzitanien (Toulouse) und natürlich durch die französische Revolution die ja heute noch als Vorzeigeprojekt angesehen wird, dabei war sie eine grausame Kulturrevolution bei der unersetzliche Kulturgüter zerstört wurden.

    Tja, wann kommt eine derartige Lichtgestalt wie diese "Frigid Barjot" und weckt die Österreicher (und Deutschen) auf? Der Leidensdruck ist offensichtlich noch nicht groß genug, wir üben uns weiter im Verdrängen und als Ventil für die leider erst wenigen über den Tellerrand hinausblickenden Bürger bleibt die Artikulation ihrer Verzeiflung z.B. in diesem Forum hier, Dr. Unterberger sei Dank, aber es wird nicht reichen!

    • socrates
      28. Mai 2013 09:39

      Sogar die FAZ traut sich darüber zu schreiben, bei uns sei der Standard davor!

    • byrig
      29. Mai 2013 00:34

      also,terbuan-das meinen sie aber nicht ernsthaft?
      wollen sie die eh vorhandene frigidität fördern?
      oder war das geistiges wichsen?

    • byrig
      29. Mai 2013 00:44

      sorry,terbuan-beim 2. durchlesen hab ichs kapiert.

  47. Nettozahler
    28. Mai 2013 07:15

    Die gestrigen (27.5.) Seitenblicke in ORF2 - Hofberichterstattung aus der Hofburg - war nur eine - peinliche - Draufgabe zu diesem grauslichen Thema.

  48. Observer
    28. Mai 2013 06:45

    Das heutige Hauptproblem bei den Medien ist, dass zwischen den tatsächlich stattgefundenen Ereignissen und den persönlichen Kommentaren nicht getrennt wird. So wird uns von vielen Journalisten deren eigene Meinung als "Tatsache" verkauft - Punktum. Ich habe nichts gegen diese persönlichen Ansichten, aber diese sollten auch graphisch erkenntlich sein.
    Ein Grund für die oft bedenkenlos übernommenen Fremdmeinungen ist es auch, dass die heranwachsende Jugend in Schule und Elternhaus nicht mehr angehaalten werden, sich auch eine eigene Meinung zu bilden. Auch die Parteien sind nicht daran interessiert, kritische Bürger zu haben, sondern vielmehr soll alles bedenkenlos akzeptiert werden.

    Zum ORF und den künftigen Formel 1-Übertragungen: der "schwarze" ORF-Finanzchef Grasl denkt schon laut darüber nach, die sauteuren Verträge mit Ecclestone auslaufen zu lassen, denn damit kann viel Geld eingespart bzw. anderswo viel sinnvoller eingesetzt werden.

    • Undine
      28. Mai 2013 08:53

      @Observer

      "Ein Grund für die oft bedenkenlos übernommenen Fremdmeinungen ist es auch, dass die heranwachsende Jugend in Schule und Elternhaus nicht mehr angehaalten werden, sich auch eine eigene Meinung zu bilden."

      Die linke Saat geht auf---erschütternd! Die "Politische Erziehung" in den Schulen fruchtet! Gegengewicht gibt es keines; damit der etwaige "nichtlinke" Einfluß der Eltern erst gar nicht zum Einsatz kommen kann, nimmt Vater Staat die Kinderchen--- je früher, je lieber ---unter seine rot-grünen Fittiche! Und das Ergebnis sind junge aufgehetzte Menschen, die mit rot-grünen Scheuklappen durch die Gegend ziehen!

    • terbuan
      28. Mai 2013 09:59

      @Observer
      Na ja, wenn der ORF die Formel 1 nicht mehr überträgt, dann schauen die Leute eben auf RTL wie ein Dutzend "Piloten" 2 Stunden wie verrückt im Kreis fahren und der RTL kassiert die Werbeeinnahmen.
      Das Volk will Brot und Spiele, beim CL Finale hatte der ansonsten völlig bedeutungslose Privatsender Puls 4 800.000 Zuseher!

    • Charlesmagne
      28. Mai 2013 10:24

      @undine
      Sie haben es auf den Punkt gebracht. Mit Dezember nächsten Jahres gehen an meiner Dienststelle mit mir und noch zwei Kolleginnen die letzten drei Lehrer in Pension, die ihre Information nicht nur aus ORF und Standard beziehen. (von ca. 45 Lehrern).
      Auch meine Söhne und Schwiegertöchter sind alle von diesem System "verlinkst" geworden, sodass mir mit ihnen außer Gemeinplatzdiskussionen kein Gesprächsstoff mehr bleibt. Eigentlich traurig, aber es war trotz aller Bemühungen unabwendbar.

    • Geheimrat
      28. Mai 2013 11:21

      “Er kennt die Antwort auf alle Fragen
      er weiß heute schon,was morgen ist
      der Prophet in diesen Tagen
      wißt Ihr,wer es ist
      das Geschwür in meinem Magen
      nennt sich Journalist”

  49. byrig
    28. Mai 2013 02:31

    wieder einmal ist dieser grossartigen analyse a.u. kaum etwas zuzufügen.
    ausser vielleicht,dass man dankbar sein muss,dass a.u. sich der mühe unterzieht,ein so relevantes gegenstück zur ansonst fast komplett linken jounaille errichtet zu haben.
    in den internetmedien twitter und facebook outen sich ja praktisch alle-wirklich alle-journalisten als links oder grün.
    jede abweichende meinung wird dort sofort als rechts,nazistisch etc.diffamiert,und es gibt ausser a.u. und ortner auch niemanden,der richtig bürgerliche oder gemässigt rechte ansichten vertritt.
    und wenn,wird er beschimpft oder ausgeschlossen,blockiert.
    fazit:fast alle jounalisten,deren elaborate in den zeitungen von krone bis standard man lesen muss,sind links bis linksextrem oder grün,was fast gleichbedeutend ist.
    die orf-journalisten sind dabei besonders links.
    eine frechheit ist das für bürgerliche allerdings im falle von presse und kurier.
    und hier müssen die eigentümer endlich aktiv werden.

    • Undine
      28. Mai 2013 08:54

      @byrig

      *******!

    • terbuan
      28. Mai 2013 10:05

      @byrig
      Sie haben ja sowas von recht, Österreich ist da wirklich arm dran.
      Zum Glück gibt es im deutschsprachigen Raum einige sehr gute Foren wie z.B. die von Susanne Kablitz, die auch hier im Forum immer wieder hervorragende Beiträge schreibt:
      http://susannekablitz.wordpress.com/

    • Geheimrat
      28. Mai 2013 11:14

      Von wegen Journalisten - nur zur Bestätigung, und für alle die es nicht gelesen haben...

      http://www.andreas-unterberger.at/download.php?dl=mediafiles/bilder/Journalistenparteien.gif

    • Peter R Dietl
      28. Mai 2013 13:52

      Ja, ehedem war die Presse eine bürgerliche Zeitung, die man lesen konnte, ohne sich dafür schämen zu müssen. Das Manipulieren - vor allem auch durch Verschweigen - ist aber leider nicht nur Politik der Linken. Selbst die Krone muß heute eingestehen, daß die Öffentlichkeit über ausländische Serientäter aus volkspädagogischen Gründen nicht mehr informiert werden darf. Vielen Dank der Innenministerin, die den EU-Zwang zur Abschaffung der Grenzkontrollen nicht negativ bewertet sehen will! Traurig, daß die ÖVP immer mehr linke Schlagseite bekommt. Offenbar, weil sie solches für lustig und fortschrittlich hält.

    • byrig
      29. Mai 2013 00:39

      terbuan,vielen dank für den link!

  50. kritikos
    28. Mai 2013 01:47

    Woher holt sich der ORF das Recht, derart einseitig zu berichten? Kann man ihn denn nicht deutlichst und wirkungsvoll auf die Diskrepanz zu der für ihn verpflichtenden Objektivität hinweisern, ja zwingen? - Ich schaue zwar diesen Sender nur wegen der Wetternachrichten - objektiv! - an, aber wenn ich Berichte lese, dann fällt mir der verstorbene Wiener Bürgermeister Zilk ein: es ist mir zum K...

    • simplicissimus
      28. Mai 2013 06:43

      Ja, das ware gut, aber wer soll ihn den zwingen? Er ist das Werkzeug der regierenden Sozi und deren radikalen grünen Sprößlinge. Die ÖVP will am Futtertrog bleiben, verrät ihre Wähler und schaut weg.

    • M.S.
      28. Mai 2013 12:06

      1966 gab es in Österreich noch unabhängige Printmedien, die mit finanziellen und propagandistischen Mittel ein Volksbegehren für eine Rundfunkreform ermöglichten, die auch von einer Regierungpartei, die damals noch die Bezeichnung "Volk" in ihrem Logo zurecht führte, umgesetzt wurde aber von der nachfolgenden Regierung sofort wieder "entschärft" wurde.
      Heute findet sich eben weder ein Initiator für dieses Anliegen, noch eine Partei, die ernstlich ein Interesse an einer Rundfunkreform erkennen läßt.

  51. fokus
    28. Mai 2013 01:45

    Stell Dir vor es ist Life-Ball und keiner schaut hin!
    Das Beste, was der zum Schweigen verurteilten Mehrheit passieren kann.

    Ich frage mich schon lange, warum es keinen derartigen "Wohltätigkeitsball" zum Beispiel für krebskranke Kinder gibt, der mir wesentlich sinnvoller erschiene, als diese schrille Veranstaltung für eine Lustseuche, die zu ca. 80% verhinderbar ist? Man merkt die Absicht..........!

    Die vordergründige Berichterstattung unseres "unabhängigen" Staatsfunkes über die französischen Demos gegen die Homoehe im Vergleich zu den Straßenschlachten in Stockholm ist nicht mehr zu überbieten. Man beachte: in Frankreich handelt es sich selbstverständlich um "gewaltbereite Rechtsextreme", wie bei allen Gegnern von linkslinken Indoktrinierungsversuchen.

    http://orf.at/stories/2184105/

    In Schweden spricht man gutmenschlich von "sozialen Brennpunkten", weil die in den tristen Vororten ansäßigen Migranten keinerlei Zukunftsaussichten hätten. Das heißt im Umkehrschluß, man muß sie nur in die Stockholmer Luxusmeilen umsiedeln und alles wird gut? Soweit werden es die Linksextremen schon noch treiben.

    http://www.orf.at/stories/2183832/2183823/

    In Wahrheit ist die sozialistische Einwanderungspolitik selbst im einstigen Vorzeigestaat Schweden absolut gescheitert und wenn wir nicht endlich auch bei uns die rot-grünen Entscheidungsträger aus ihren Ämtern wählen, drohen in Wien (z. B. Favoriten, Fünfhaus, Ottakring) ähnliche Zustände. Stoppt den Einwanderungswahn - am besten in ganz Europa!

  52. Pumuckl
    28. Mai 2013 01:39

    Soeben googelte ich unter HOMOSEXUALITÄT - VERBREITUNG VON AIDS

    Daß vor allem die ungustiösen Sexualpraktiken homosexueller Männer zur Verbreitung dieser ansteckenden Krankheit beitrugen, wird da vielfach bestätigt.

    Wie es Gery Keszler & Co. schaffen, den Österreichern und der Welt eine spektakuläre Werbung für die homosexuellen Verbreiter der Krankheit AIDS, als karitative Veranstaltung für die AIDS-Kranken zu verkaufen, hat mich schon immer gewundert!

    • byrig
      28. Mai 2013 02:34

      mich auch!aber ein organisationstalent muss er sein.

    • diko
      28. Mai 2013 06:35

      @ byrig
      .......Organisationstalente, welche für ihre Propaganda-Veranstaltungen den Termin eines Champions-League Endspiels außer acht lassen, offenbaren eher ihre Unkenntnis über die traditionellen Interessen der Bevölkerungsmehrheit.

    • simplicissimus
      28. Mai 2013 06:44

      Das ist ein guter Hinweis.

    • Pumuckl
      28. Mai 2013 12:30

      Man sollte bei diesem Thema unter "Sophie Dannenberg - DAS BLEICHE HERZ DER
      REVOLUTION" goggeln.

      Das ehemalige Kind in jenem als "Kinderladen" bezeichneten "progressiven" Kindergarten, in welchem der grüne EU-Spitzenexponent Daniel Cohn-Bendit seine pädophilen Erfahrungen sammelte, beschreibt in diesem Roman die Vorgänge aus seiner Sicht.

      Nicht nur der eben verendete Heinrichshofaktionist Otto Mühl und Cohn Bendit können eine mehr oder weniger pädophile Vergangenheit aufweisen.

      Die gesellschaftliche Legalisierung der sexuellen Verführung Jugendlicher war
      Bestandteil der revolutionären Ziele jener APO*, welche die Vorgängerbewegung
      der so genannten Grünen war.

      Heute beschränken sich diese GRÜNEN noch darauf, das Spektakel des Schwulen-
      Festivals LIFE-BALL zu bejubeln.

      Aber warten wir, wenn sie ihre Zeit gekommen sehen, erinnern sie sich wieder ihren revolutionären und damit auch päderasten Wurzeln

      * APO nannte sich damals eine AUSSERPARLAMENTARISCHE OPOSITION VON KOMMUNISTEN UND LINKSSOZIALISTEN.

    • Undine
      28. Mai 2013 18:41

      @Pumuckl

      *****!
      "Nicht nur der eben verendete Heinrichshofaktionist Otto Mühl und Cohn Bendit können eine mehr oder weniger pädophile Vergangenheit aufweisen."

      FRIEDRICHSHOF nannte sich das vom Steuerzahler finanzierte Domizil des verblichenen Otto Muehl! Wie viele Leute sich um diesen ominösen Guru scharten und mitnaschen durften an den großherzigen Subventionen, weiß ich nicht, jedenfalls machten sich eine Menge versiffter Gestalten auf "Regimentsunkosten" ein lustiges, sorgloses Leben. Die vielen mißbrauchten Kinder haben ebenfalls die SOZIS zu verantworten!

    • fokus
      28. Mai 2013 22:49

      @Undine

      Es gingen ja auch einige sehr prominente Sozis bei O. M. am Friedrichshof ein und aus. Zu welchem "Behufe" sie diese versifften Kommune besuchten, will ich gar nicht genau wissen. Da gäbe es noch genug Sprengstoff, aber dafür interessiert sich natürlich in unserer linksverdrehten Gesellschaft niemand mehr. Die ist viel zu sehr mit einseitiger Vergangenheitsbewältigung beschäftigt.
      Jedenfalls soll es dort noch bunter getrieben worden sein, als es die feinen Herrschaften im Club 45 schafften!

  53. Gandalf
    28. Mai 2013 01:28

    Das ist doch tröstlich, wenn der hochgejubelte Auftrieb von unbedeutenden "Künstlern", greisen Schlagersängern und Fernsehsternchen und abgetakelten Politikern, eingehüllt in warme Liebeserklärungen zweitklassiger Entertainer, sich offenbar von selbst totläuft und kaum mehr jemanden interessiert - und das trotz massiver Bewerbung durch die Gemeinde Wien (aus Steuergeldern) und den ORF (aus Gebühreneinnahmen). Da sieht man, dass die roten Bäume eben doch nicht in den Himmel wachsen, und fasst vielleicht doch noch die Hoffnung, dass auch sonstiger linker Grössenwahn, vor allem in der SPÖ selbst, den Österreichern langsam zum Halse heraushängt. Wenn man dann noch den dümmsten Kanzler aller Zeiten und andere lächerliche rote Politikerinnen-Figuren in die Rechnung einbezieht, kann man - bei aller Vorsicht - dem Herbst vielleicht doch etwas hoffnungsvoller entgegensehen?

  54. socrates
    28. Mai 2013 01:24

    ALLE MONOTHEISTISCHEN Religionen sind gegen die Schwulen, nur mit Juden und Islamis legt sich keiner an! Wir werden zu deren Freude geprügelt.
    In Budapest traf ich eine Jüdin, die jetzt in Paris lebt und mir erzählte, daß fast alle Berichte in den Medien gefälscht oder gelogen waren. Es war ein Aufstand der Jugend gegen die neue Moral, zu der sie zwangsverpflichtet werden soll, mit vielfach größerer Beteiligung als berichtet (über 1 Mill). TV Bilder zeigten geschickt das Gegenteil durch Wahl des Ausschnittes. Nach ihren Worten ist es ein Aufstand der Jugend gegen die alten Lustmolche. Sie wollen sich ihre Sexualität nicht vorschreiben lassen.
    Die Straßenbahn in Wien hat noch immer die Warmenflagge, was das wohl kostet?

    • efrinn
      28. Mai 2013 01:28

      Und wer diese Kosten wohl trägt ??

    • socrates
      28. Mai 2013 01:31

      In Budapest saß ich bei Starbucks und bewunderte einige sehr fesche und modisch gekleidete Homos. Einer trug ein Sportleiberl und war mit großen hebräischen Buchstaben beschriftet. Niemand tat ihm etwas.

    • ProConsul
      28. Mai 2013 09:49

      nicht nur monotheistischen Religion, auch der Hinduismus, Jainismus und Buddhismus verurteilen Homosexualität als SÜNDE und WIDERNATÜRLICHKEIT!

    • socrates
      28. Mai 2013 11:32

      Die Aufschrift war eine Tätowierung. Im Hotel war ein hebräischer Kanal. Alle Meldungen über Antisemitismus in Ungarn, die wir hier lesen, sind offear falsch.

  55. efrinn
    28. Mai 2013 01:07

    Danke A.U. für diese Analyse.
    Mir ist nur vor einigen Tagen aufgefallen:
    die Schwulenpropaganda des ORF mit stündlichen Nachrichten, daß die Pfadfinder in den USA jetzt auch Homos aufnehmen, hat bei kir einen Würge-Reflex verursacht.
    Kann der ORF eigentlich auch noch andere Themen veröffentlichen ??!?
    Langsam glaube ich : NEIN.
    Es ist ein Sauhaufen auf unsere Kosten!

    • Undine
      28. Mai 2013 09:02

      @efrinn

      Dieser Würge-Reflex hat sich bei mir sehr heftig gezeigt! Lebte ich in den USA und hätte ich einen Sohn bei den Pfadfindern, meldete ich ihn umgehend ab!

    • socrates
      28. Mai 2013 11:34

      Undine
      Haben Sie das Bild der Pfadfinderlesbe gesehen? Der bleibt nichts anderes über.

    • Undine
      28. Mai 2013 13:32

      @socrates

      Nein, habe ich nicht! Wo finde ich es?

    • efrinn
      28. Mai 2013 23:46

      Um nicht mißverstanden zu werden: es ist jedermanns Recht, seine - wenn auch unnatürliche - Lebensart zu wählen. Das soll er still in seinem Kämmerlein tun. Aber die gezielte Propaganda ist ein Horror. Ein Machwerk einer Lobby, die unsere kulturellen Werte in Frage stellen bzw. zerstören will. Ebenso wie die Familie. Ein Ergebnis der Frankfurter Schule und ihrer Erfüllungsapostel, den Grünen.

    • Undine
      29. Mai 2013 08:54

      @efrinn 23:46

      Für jedes Wort ein Stern:*********+!





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