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Geisel frei – und was dann?

Ein Österreicher ist aus langer Geiselhaft in einem besonders gesetzlosen Teil der arabischen Welt freigekommen. Alles bestens. Alles bestens? Wenn da nicht eine kleine Frage bliebe.

Nämlich die, ob die Republik davor Lösegeld gezahlt hat. Mehr als verräterisch ist dazu die Aussage von Außenminister Spindelegger, es seien keine unmittelbaren Forderungen an Österreich gestellt worden. Mit anderen Worten kann man sicher sein: Es ist also „mittelbar“ Geld aus Österreich geflossen. Auf welchen Kanälen, an welche Empfänger und als was getarnt? Entwicklungshilfe? Humanitäre Hilfe? Wir werden es wohl nicht so bald erfahren. Aber das sind ja ohnedies nur Details.

Nun werden manche sagen: Ende gut, alles gut. Hauptsache, der Österreicher ist wieder frei. Ja, eh. Nur hat sich halt immer wieder bewahrheitet: Je öfter man Geiselnehmern solcherart nachgibt, umso öfter kommt es zu solchen Aktionen. Und etwa in Somalia hat man überdies gesehen: Das gezahlte Lösegeld ist oft sehr gezielt eingesetzt worden, damit man bei den nächsten Entführungen noch professioneller agieren kann.

Daher ist keineswegs mit der Befreiung dieser Geisel (und zweier gleichzeitig entführter Finnen mit seltsamer Nähe zum finnischen Militär . . .) jetzt alles gut.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorambrosius
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2013 16:07

    Schmidt-Schnauze, der ehemalige Kanzler der Bundesrepublik, hat sich im Falle Schleyer nicht erpressen lanssen. Die Entscheidung ist ihm -auch damals klar erkennbar- nicht leicht gefallen und Schleyer wurde ermordet.
    Jetzt hat der älteste Sohn Schleyers es betrieben, daß Schmidt-Schnauze die Schleyermedaille erhalten hat.
    Schmidt- Parteizugehöirgkeit hin oder her- war aber auch Staatsmann und keines dieser Cretins, die sich derzeit da in der Politik breit machen.

    Kontrastprogramm gefällig? Erinnern Sie sich noch an diese besondere Truppe, die in Italien im Zuge der G 8 oder so Versammlung in Genua als Randalierer festgenommen wurde.Unsere Roten haben sie flugs als Theatergruppe bezeichnet und solange Wirbel im Parlament gemacht, bis Ferrero-Waldner-völlig gegen jedes Völkerrecht- Druck auf die Italiener machte, um die Bande frei zubekommen. Hat irgendjemand jemals wieder was von der "Theatergruppe" vernommen ? Was ist wohl aus der Bagage geworden ? Vermutlich sitzen sie mit roten Tickets irgendwo auf einem Job aus Steuergeld.

    Resumée: eer Staat sollte nicht die Glucke sein, die in die Pflicht genommen wird, wenn irgendwo in der Welt ein unvorsichtiges Küken vom Geier geholt wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2013 15:10

    Vor mindestens 20 Jahren überraschte, besser gesagt überrumpelte mich meine ältere Tochter mit der Nachricht, sie wolle mit einer Studienfreundin in den Sommerferien ein paar Wochen im JEMEN wandern. Ich, selber sehr reiselustig, versuchte dennoch, ihr diesen Plan auszureden---vergeblich. Mein Mann lebte damals nicht mehr. Sie beteuerte, Erkundigungen eingezogen zu haben: Die Leute dort seien SEHR liebenswürdig und gastfreundlich. Nachdem sie sich dunkle, kaftanartige Kleidung gemacht hatten, ging die Reise los---für mich begannen bange Wochen.
    Meine Sorge war unbegründet, die Begeisterung über Land und Leute war groß.
    Ganz besonders erfreut waren die Jemeniten, als sie herauskriegten, woher die beiden stammten: Austria---Vienna---W A L D H E I M!!! Da kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Meiner Tochter wurde sogar das "Kompliment" gemacht, sie sähe Waldheim ähnlich---das war das höchste Lob, das die Jemeniten zu spenden wußten! :-)
    Anläßlich eines der Konzerte im Schloß Kammer, die Waldheim und seine Frau regelmäßig besuchten, erzählte ich ihm diese Episode; er hat sich darüber sehr gefreut---und mich hat's gefreut, dem alten Herren eine Freude gemacht zu haben.

    PS.: Wäre aber damals die Situation so gewesen wie heute, hätten meine Tochter und ihre Reisekameradin garantiert den Plan fallen gelassen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2013 14:01

    Es bleiben noch mehr Fragen offen, wenn berichtet wird, daß diese Geiseln in den Jemen gereist sind, obwohl bereits seit längerem eine Reisewarnung existiert und Medienberichte keinen Zweifel aufkommen lassen, wie gefährdet man dort als Europäer ist, denn viele andere Nationen lassen sich nicht erpressen - schon gar nicht mit Lösegeld.

    Sollte Lösegeld o.ä. geflossen sein, stellt sich auf Grund der Fakten auch die Frage eines Regreßanspruchs?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2013 14:23

    Es ist beinahe bei jedem Entführungsfall so gewesen, dass im Nachhinein behauptet wurde, es sei kein Lösungsgeld geflossen. Und dennoch wurde praktisch immer bezahlt, wozu also fragen oder spekulieren, die Öffentlichkeit wird belogen und darf ungefragt bezahlen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2013 13:52

    Die Frage, ob Lösegeld bezahlt wurde, müßte eigentlich die Geisel beantworten oder selbst stellen können. Bei Reisen in einen "...besonders gesetzlosen Teil der arabischen Welt" stellt sich auch die Frage, inwieweit die später Geisel ein Risiko eingegangen ist, das vermeidbar gewesen wäre und auch deshalb sollten ihr Fragen gestellt werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2013 14:57

    Ich glaube auch dem Außenminister nicht, er hat meines Erachtens nicht die Wahrheit gesagt.

    Wer heute in den Jemen reist geht dieses Risiko ein, wenn er davor gewarnt wurde. Als Staat haben wir keine Haftung zu übernehmen.

    Menschlich ist es eine Tragödie, aber trotzdem war der österreichische Staatsbürger dort, ich würde sagen, selber schuld.

    Man hätte ja eine Sammlung für ihn veranstalten können für jene, die ihn mit Geld befreien wollten, aber staatliches Geld nach Reisewarnung halte ich für nicht gerechtfertigt.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2013 22:29

    Soeben im ORF:
    Das "Rot-Grüne" Wien läßt bei der Eröffnung der Wiener Festwochen seine ideologischen Muskeln spielen.
    Mir schwirrt schon der Kopf vor lauter Multikulti und Betroffenheitsgedenken.

    Wohl bekomm's! :-(

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2013 14:12

    Ein Parallele von Sozialismus und Islam drängt sich mir gerade auf:

    Wie so viele der gestandenen Sozialisten und Kommunisten im Land des großen Bruders aus nicht klar formulierten Gründen über die Klinge springen mussten, so müssen auch die Freunde Arabiens dieses dorten tun.


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  1. Isabelle (kein Partner)
  2. Isabelle (kein Partner)
  3. Ismail (kein Partner)
  4. Rosa (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:05

    I think you hit a buyllese there fellas!

  5. Sahil (kein Partner)
    20. Januar 2015 18:39

    Yu.He told me that such a technique was puflpseruoly employed by theofficers: “I was told by the officer who arrested me that a person from Leeds was servinga 15 year prison sentence for having a copy of the documentI had downloaded. What is the cause and effect?

  6. Torres (kein Partner)
    12. Mai 2013 11:19

    Eigenartig an der ganzen Sache ist auch die diametral entgegengesetzte Aussage der Finnen und es Österreichers: erstere haben gesagt, sie seien in jeder Hinsicht sehr gut behandelt worden, der Österreicher behauptete genau das Gegenteil.

  7. dxb (kein Partner)
    12. Mai 2013 10:39

    Kein Lösengeld?

    Ja genau, nur in keiner Weise realistisch.

    Wer hier die lokalen Zeitungen liest, wird erkennen, daß es eine lange Tradition gibt, wie solche Entführungen beendet werden.
    Da gibt es die Verhandlungen der lokalen Behörden mit dem Clanchef der Entführer.
    Der sucht die Entführer auf und handelt mit denen einen Preis für die Freilassung aus.
    Dieser Preis wird dann, mit einem Aufschlag für die Verhandlungsführung, an die Vertretung des Herkunftslandes der Entführten übermittelt.
    Die akzeptieren das, wenn sie klug sind rasch oder es wird einfach nur teurer, und der Staat hier streckt die Lösegeldzahlung vor.
    Dann werden die Geiseln freigekauft und unter der Behauptung "wir haben nicht gezahlt" in die Heimat gebracht.
    Anschließend werden entweder Entwicklungshilfegelder oder Projekte an die Staaten vergeben in denen die Entführung stattgefunden hat.
    Die kosten im Regelfall das Doppelte des Lösegeldes und kommen der Familie desjenigen zugute, der vor Ort die "Befreiung" eigentlich den Freikauf der Geiseln organisiert und vorfinanziert hat.
    Das haben die Österreicher, und nicht nur die, schon bei anderen Entführungen so gehalten und sie werden es auch in Zukunft tun.
    Der Preis für eine westliche Geisel liegt, nach lokalen Zeitungsangaben, zwischen USD 1 und 1.5 mio.
    Davon leben ganze Clans hier in der Gegend, das ist längst ein etabliertes (Handels-) Geschäft wie jedes andere Geschäft auch.

    Wenn das österreichische Außenamt anderes behauptet, dann braucht in den folgenden 1-2 Jahren man nur in die Berichte der Entwicklungshilfe oder der österreichischen Kontrollbank schauen um dies zu widerlegen.

    Da wird es wohl im Yemen ein paar Projekte geben, Wasseraufbereitung, Schulbauten oder ähnliches.

    Aber ich nehme an, das wird dann frühestens nach den Wahlen erstmals zu erkennen sein.

    Kein Lösegeld?
    Ja klar und die Erde ist eine Scheibe.

    Was mich eher wundert ist, daß Dr. Unterberger diese Frage stellt, er sollte die Antwort schon wegen seiner langen Berufserfahrung kennen.

  8. Caracho (kein Partner)
    11. Mai 2013 20:37


    Angenommen unser Außenminister hätte den (vermutlich ignoraten) Landsmann nicht
    freigekauft, wie sehr würde das wohl von allen übrigen Parteien für ein "Sperrfeuer"
    vor der Wahl genutz werden (!)


    Kaum vorstellbar Was einen (hoffentlich) klardenkenden Mitteleuropäer dazu bewegt,
    in eine Weltgegend zu reisen, wo die Aufständischen besser bewaffnet sind, als
    die Regierung (aber mitunter "zuverlässiger" als diese)?
    Mitglieder der Baader-Meinhof Gang taten das ja auch seinerzeit, aber die haßten
    ihren eigenen Staat so sehr, daß ihnen die durchgeknallten Islamisten quasi
    als "Brüder im Geiste" näher standen.

    Abgesehen davon, daß es heutzutage keine Links-Extremen mehr gibt, weil die ja
    aufgrund unzähliger Links-Rucks jetzt schon mitte-links stehen und die ehem.
    mitte-rechts Burschenschafter folgedessen grade neulich über'n rechten
    Rand (vom Helden-Platz) runtergefallen sind [ätz], sitzen heutige "Linke
    Extrem-Denker" schon im Parlament und (lassen) Zuwanderer-/Islam-freundliche
    Gesetze machen, damit ihre "Brüder im Geiste" mithelfen, den Katholizismus
    hierzulande auszumerzen.

    Undenkbar, wie sich die Gutmenschewiki in Ösistan gebärden würde,
    wenn eine österreichische Spezialeinheit so agieren würde, wie damals der FSB:

    Nachdem die Geiselnahme im Dubrowka-Theater in Moskau bereits zweieinhalb Tage
    angedauert hatte (weil das Nervengas nicht vor Ort lagernd war), pumpten
    Spezialeinheiten des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB eine "unbekannte
    Chemikalie" in das Ventilationssystem des vollbesetzten Theaters und stürmten das
    Gebäude Minuten später.
    Die betäubten Terroristen wurden an Ort und Stelle von den Spezialeinheiten
    durch Kopfschüsse getötet, mindestens 129 Geiseln starben, zum größten Teil
    durch Vergiftungen aufgrund des eingeleiteten Nerven-Gases.

    Es gab noch mehr solcher Vorfälle in Russland, immer mit derselben gnadenlosen
    Härte gegen die Geiselnehmer. Dort ist es völlig undenkbar, daß so wie bei uns
    damals der Terrorist Carlos nach dem OPEC-Anschlag freies Geleit bekommt und bevor
    sich Carlos als Letzter in das Flugzeug begab, gab er Rösch die Hand. Bilder dieses
    Handschlags gingen um die Welt, in internationalen Medien gab es dafür viel Kritik.
    In der deutschen Tageszeitung "Die Welt" wurde das Bild mit den Worten kommentiert:
    „Danke verbindlichst für die reibungslose Abfertigung.“


    In Österreich wird IMMER auf die Executive (bzw. den Minister) eingeprügelt,
    egal in welcherart "erfolgreich" eine Geiselnahme zu Ende gebracht wird.


    .

  9. Aron Sperber (kein Partner)
    11. Mai 2013 20:20

    fehlt nur noch, dass sich die durch Millionenzahlungen an die Terroristen befreite Geisel für die tolle Behandlung durch die Geiselnehmer bedankt.

    wäre nicht das erste Mal:

    als die Italiener zwei blöde NGO-Tussis aus dem Irak freikauften, bedankten sie sich nicht etwa bei ihrer Regierung, sondern bei den netten Entführern, die sie so "respektvoll" behandelt hatten.

  10. Gerd Macher (kein Partner)
    11. Mai 2013 18:26

    Mit dem faschistoiden Islam hat wohl keiner ein Problem.
    Das Kopfabhacken, Kehlendurchschneiden, Verschleppen und Entführen zählt wohl zum A und O der Multikulti-Orgien.

  11. Einspruch! (kein Partner)
    11. Mai 2013 18:15

    Der Herr, der sich fahrlässigerweise und ohne Not selbst in Gefahr begeben hat und auf unser aller Kosten "gerettet" wurde, dieser Herr sollte jetzt zur Kasse gebeten werden. Selbst wenn kein Lösegeld gefloosen sein sollte, hat seine Blödheit unser aller Steuergelöd gekostet. Und wenn er kein Geld hat, sollte er auf das Existenzminimum gepfändet werden. Wegen grenztepperten Leichtsinns.

  12. Hans-Peter (kein Partner)
    11. Mai 2013 17:27

    Interview mit einem Schweizer Journalisten: "bei der Springerpresse müssen die Journalisten eine Klausel unterschreiben, dass sie niemals Kritik an ....... üben!
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=JUZ76tVzIuo

    • Undine
      11. Mai 2013 19:11

      @Hans-Peter

      Danke für den Link! Sehr interessant! Dieser Klausel bedienen sich allerdings auch andere Zeitungsverlage in Deutschland und bei uns vermutlich auch!

  13. cmh (kein Partner)
    11. Mai 2013 14:12

    Ein Parallele von Sozialismus und Islam drängt sich mir gerade auf:

    Wie so viele der gestandenen Sozialisten und Kommunisten im Land des großen Bruders aus nicht klar formulierten Gründen über die Klinge springen mussten, so müssen auch die Freunde Arabiens dieses dorten tun.

    • PP (kein Partner)
      11. Mai 2013 15:28

      Dummer Nazi!

    • cmh (kein Partner)
      11. Mai 2013 16:55

      Über historische Fakten darf man nur sine ira et studio sprechen.

      Die Meldung des PP zeugt lediglich von dessen Impotenz: im Intellektuellen und im tatsächlichen Können.

      Aber ich bin heute gut drauf und möchte noch eines dazugeben:

      Haben sich die werten Herren und Herrinnen von der Antifa eigentlich schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum die Roten ihre Bundesgenossen immer umgebracht haben, während die nach Spanien oder Südamerika ausgewanderten Nazis noch ein langes Leben hatten.

    • Hans-Peter (kein Partner)
      11. Mai 2013 17:37

      cmh (kein Partner)
      Ja das kapieren diese arme Seelen nicht, obwohl es die Geschichte doch zeigt. Bei allen Revolutionen wurde auch der Adel geköpft. Der Hochadel, der diese Revolutionen insenierte ward immer in Sicherheit, da er die Fäden nur im Hintergrund zieht. Heute werden es die Neureichen sein. Die Adabei's, die Superreichen, die Politiker, die Manager, die Bänker, die Richter etc. alle die an forderster Front mitgewirkt haben, die Völker auszubeuten und zu unterdrücken. Sie werden alle zu gegebener Zeit fallengelassen. Einer nach dem Anderen!
      Deren Schock wird schlimm sein, wenn sie erkennen, dass sie nur benutzt wurden und somit sich ihren eigenen Ast abgesägt haben, auf dem sie saßen. Aufregende Zeiten werden das noch werden.

    • Wahrheitskämpfer (kein Partner)
      11. Mai 2013 18:10

      Die Massen werden schon auf Revolution eingestimmt.
      Maybrit Illner ZDF
      Aus der Sendung vom 09.05.13
      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=IyOKFbhCLOk

    • Hans-Peter (kein Partner)
      11. Mai 2013 18:42

      "Hinterziehst du Steuern, dann kriegen wir dich!"
      Es wird eng für die Steuerbetrüger. Großbritannien, Deutschland und andere Staaten werten ein riesiges Datenpaket über Steueroasen weltweit aus. Englands Schatzminister ruft zur Selbstanzeige auf.
      Die USA, Großbritannien, Deutschland und Australien holen zum großen Schlag gegen Steuerbetrüger aus. Die Behörden dieser Länder werten die riesige Menge von 400 Gigabyte Daten zu Steueroasen weltweit aus. Das Datenpaket war vor Wochen einem globalen Journalistennetzwerk zugespielt worden, bisher aber nicht an Behörden weitergeleitet worden.
      http://www.welt.de/wirtschaft/article116082451/Hinterziehst-du-Steuern-dann-kriegen-wir-dich.html

    • Leoncavallo (kein Partner)
      11. Mai 2013 20:12

      Ein Parallele von Sozialismus und Islam drängt sich mir gerade auf... (cmh)

      Schon seit einiger Zeit drängen sich mir diesbezüglich Parallelen auf. Z. B. erinnert mich die Dame (kann man diese Person eigentlich als Dame bezeichnen?) im Video unten ab 4:16 an psychotisch ausflippende Mohammedaner, wenn man ihren Propheten zeichnet.

      Sozialismus und islamische Religiotie: könnten das einander ähnliche Geisteskrankheiten sein?

      https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=FonMrGbWwAk#t=256s

    • cmh (kein Partner)
      11. Mai 2013 21:22

      Es war als freundliche Warnung an die Freunde von Islam und Sozialismus gedacht.

  14. cmh (kein Partner)
    11. Mai 2013 14:09

    Ich höre im Jemen spricht man das schönste Arabisch überhaupt.

    Wenn das nicht Grund genug ist, dort exotische Sprachen zu studieren. Wer wird denn warten, bis das auch in Österreich geht.

  15. Helmut Oswald
    11. Mai 2013 12:31

    An Geiselnehmer gibt es nur eine Botschaft: was auch immer ihr tut - ihr kommt dran. Und wenn ihr euch im hintersten und finstersten Winkel dieser Erde verkriecht. Wir kriegen euch. Basta. Und wir stellen wir Euch vor Gericht.

    Einen etwas anderen - freilich möglicherweise noch wirksameren - Weg wählten die Vertreter der Sowjetunion, etwa 1984 (?) im Libanon. Als ein Clan in Beirut eine Geisel (Botschaftsangehörige der sowjetischen Botschaft) nahmen, eine andere zur Drohung erschossen, landeten tags darauf eine Sondermaschine der Aeroflot in Beirut, der etwa 180 gut trainierte jüngere und Männer mittleren alters entstiegen, die trotz der von Ihne getragenen grauen Anzüge einen soldatischen Eindruck hinterließen. In den anschließenden drei Wochen wurden in den Straßen Beiruts etwa 130 Leichen gefunden (die verbliebene Geisel selbst war nach einer Woche ohne weitere Forderungen freigekommen). Der politkriminelle Beiruter Clan aber, dessen Angehörige die Entführung organisiert hatten, aber war - ausnahmslos vom Schulkind bis zum Urgroßvater, aus dem Genpool der Menscheheit gelöscht. Nichts für zart beseitete Gutmenschen - aber wegen des kommunistischen Hintergrundes natürlich ohne Kritik von links geblieben (Merke: die Macht die Auschwitz befreit hatte, darf selbstverständlich schrankenlos morden oder ethnisch säubern - sie ist per se GUT, und weil links, artikuliert sich allfällige Kritik wie Faserschmeicheln mit dem Schmusepolster).
    Von einer weiteren Entführung sowjetischer oder russischer Geschäftsleute oder Diplomaten im Ausland ist seither kein Bericht vorliegend.

    • F.V. (kein Partner)
      11. Mai 2013 19:12

      Herr Oswald,

      das ist eine schöne Geschichte. Aber sie funktioniert nur in jenen Staaten, die – wie es Carl Schmitt ausdrückte – den Ausnahmezustand beherrschen, die also wirklich souverän sind.

      Da wir das nicht sind – und mir auch kein Land in Europa einfällt, für das dieses Kriterium zutrifft, ist diese Methode den USA, Rußland, Israel und China vorbehalten. Sie hat natürlich einen Schönheitsfehler, daß die mit unseren tradierten Vorstellungen von Völkerrecht, Recht überhaupt und – sofern man´s ist – der christlichen Moral kollidiert.

      In den heutigen von den Medien kontrollierten Dämokratien mit ihrer Massengesellschaft ist es natürlich auch illusorisch von einem Bundeskanzler, Außenminister oder der Regierung (unbeschadet welcher Partei diese angehören) zu verlangen nicht auf die Forderungen einzugehen. Helmut Schmidt und der tragische Fall des Martin Schleyer sind eine seltene Ausnahme, die heute kaum noch (medial) durchginge.

      Aber dieser Fall ist nicht einmal mit jenem aktuellen im Jemen vergleichbar. Wer aus Dummheit oder Abenteuerlust in Gegenden reist, die bekanntermaßen von Räuberbanden und dgl. Kriminellen kontrolliert werden, ist für sein Schicksal allein verantwortlich.

      Vermutlich würden zwei bis drei Fälle, bei denen sich die „Politik“ nicht um das Freikaufen kümmert genug, um - ob der zu erwartenden Folgen - weitere Hasardeure von ihrem Vorhaben abzuhalten.

    • Helmut Oswald
      12. Mai 2013 00:19

      @ F.V.

      Sie haben natürlich Recht - andererseits: gerade (Olt dRes der Wehrmacht und Bundeswehr) Helmut Schmidt hat uns gezeigt, wie es (rechtskonform und ethisch einwandfrei) geht. An diesen halten. Mogadischu- die GSG 9 und die Landshut - das sind Vorbilder. Der Rest ist Sache des Selbstbewusstseins und der nationalen Souveränität. Die von Politfiguren, deren Rückgrat aus einem Gartenschlauch formiert ist, naturgemäß niemals praktiziert werden kann.

      Was die 'Risikofahrer' betrifft , bin ich bei ihnen. Jemand, der in einen derartigen Erdteil reist, ohne triftigen Grund dafür zu haben, sollte zwar unseren Schutz genießen, freilich aber auch wenigstens die Kostenfolgen selbst zu tragen haben.

    • ambrosius
      12. Mai 2013 08:17

      F.V.
      Also: mir ist Ihre Dämonokratie allemal noch lieber als die von Ihnen so heftig propagierte Pfaffokratie, wie sie uns in der Spielart "Mullahkratie" im Iran so schön vorgespielt wird.

  16. Observer
    11. Mai 2013 08:56

    Wer nach Jemen, Somalia oder in ein anderes Krisengebiet reist, ist selber schuld, wenn etwas schief geht. Punktum.

  17. fokus
    10. Mai 2013 22:36

    OT, aber wichtig:

    "Ich kann mir Schwarz-Grün vorstellen"!

    Ob das wirklich klug ist von Herrn Spindelegger?

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,876825

    • fenstergucker
      10. Mai 2013 23:19

      Die Schwarzen wollen nach den Wahlen den "roten Teufel" mit dem "grünen Beelzebub" austreiben.
      Das wird eine spannende Nationalratswahl.

    • cmh (kein Partner)
      11. Mai 2013 14:08

      Andere Vorschläge?

    • Insider (kein Partner)
      11. Mai 2013 21:22

      Endlich wieder eine bürgerliche Mehrheit, wenn der Wähler es ermöglicht hat:

      Schwarz-Blau-Gelb

  18. Undine
    10. Mai 2013 22:32

    OT---aber eine ganz und gar stiefmütterlich behandelte, längst fällige Geschichtsaufarbeitung, die dem vielbeschäftigten "renommierten" Historiker Oliver Rathkolb leider so ganz und gar nicht am Herzen zu liegen scheint, darf aber dennoch nicht links liegengelassen werden. Auch diese bedauernswerten Menschen haben das Recht darauf, daß man ihrer "Geschichte" ernsthaft nachgeht:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012694-Symposium-zum-Massaker-von-Bleiburg-und-der-Trag-die-am-Viktringer-Feld

    NEUE ERKENNTNISSE über KRIEGS- und NACHKRIEGSVERBRECHEN der TITO-PARTISANEN

    Die Experten werden die neuesten Erkenntnisse über die Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der Tito-Partisanen im Mai 1945 gegenüber volksdeutschen Flüchtlingen und antikommunistischen Slowenen, Kroaten und Serben erörtern. Der Slowene Ivan Ott, überlebendes Opfer des Flüchtlingslagers Viktring, des Massakers von Bleiburg und des Tito-KZ Teharje/Tüchern, wird über die damaligen Ereignisse berichten.

  19. plusminus
    10. Mai 2013 22:29

    Soeben im ORF:
    Das "Rot-Grüne" Wien läßt bei der Eröffnung der Wiener Festwochen seine ideologischen Muskeln spielen.
    Mir schwirrt schon der Kopf vor lauter Multikulti und Betroffenheitsgedenken.

    Wohl bekomm's! :-(

  20. La Rochefoucauld
    10. Mai 2013 22:10

    Wir müssen nur zwischen den Zeilen lesen. Österreich hat nicht bezahlt, der Oman hat bezahlt. Die offene Frage ist nur, welche "humanitäre" Bezahlung Österreich an den Oman geleistet hat?

  21. simplicissimus
    10. Mai 2013 20:54

    Es ist absolut abzulehnen, dass Staaten Erpressungsgelder zahlen. Es liegt nicht im Interesse der Gemeinschaft, erpressbar zu werden. Wenn Staaten etwas finanzieren sollten, dann die Ausforschung und Verantwortlichmachung der Taeter.
    Bei Privaten, die ihr Kind retten wollen ist das etwas anderes. Diese sollen ihre eigene Entscheidung treffen.

  22. DieWahrheit
    10. Mai 2013 19:16

    Ich wage zu behaupten, der junge Mann war nicht wirklich ein Sprachstudent. Was er war/ist, das überlasse ich der Fantasie der Leser. (Ich weiß es auch nicht.)

    Jedenfalls wird er hoffentlich die islamische Welt in Zukunft meiden.

    Wenn er schlau ist.

  23. socrates
    10. Mai 2013 18:47

    Menschen, die in ein Gefahrengebiet reisen, sollten dafür zahlen.

  24. terbuan
    10. Mai 2013 18:00

    Regenwetter, das ZDF sendet gerade vorhin "Hallo Deutschland", es läuft so mit...
    Plötzlich wird man hellhörig: Ein etwas älterer Moderator mit Anspruch eines Komikers meint:
    "Ursula van der Leyen freut sich über jeden qualifizierten Einwanderer und sie kommen ja in Massen. Und der Bürgermeister von Berlin-Neukölln hält täglich eine Party ab für die qualifizierten Zuwanderer, ist doch toll für Deutschland, man fragt sich nur, gehen die nicht irgendwie in ihren Herkunftsländern ab?"

    Und es gab Ausschnitte aus zustimmenden Kommentaren von Bürgern auf der Straße:
    "Es sind zu viele, wozu brauchen wir die, es ist eine Schande etc.etc."

    Hoffnungsschimmer oder nur Eintagsfliege, jedenfalls im österreichischen Rotfunk-TV könnte man lange erfolglos warten auf einen derartigen Beitrag!

  25. ambrosius
    10. Mai 2013 16:07

    Schmidt-Schnauze, der ehemalige Kanzler der Bundesrepublik, hat sich im Falle Schleyer nicht erpressen lanssen. Die Entscheidung ist ihm -auch damals klar erkennbar- nicht leicht gefallen und Schleyer wurde ermordet.
    Jetzt hat der älteste Sohn Schleyers es betrieben, daß Schmidt-Schnauze die Schleyermedaille erhalten hat.
    Schmidt- Parteizugehöirgkeit hin oder her- war aber auch Staatsmann und keines dieser Cretins, die sich derzeit da in der Politik breit machen.

    Kontrastprogramm gefällig? Erinnern Sie sich noch an diese besondere Truppe, die in Italien im Zuge der G 8 oder so Versammlung in Genua als Randalierer festgenommen wurde.Unsere Roten haben sie flugs als Theatergruppe bezeichnet und solange Wirbel im Parlament gemacht, bis Ferrero-Waldner-völlig gegen jedes Völkerrecht- Druck auf die Italiener machte, um die Bande frei zubekommen. Hat irgendjemand jemals wieder was von der "Theatergruppe" vernommen ? Was ist wohl aus der Bagage geworden ? Vermutlich sitzen sie mit roten Tickets irgendwo auf einem Job aus Steuergeld.

    Resumée: eer Staat sollte nicht die Glucke sein, die in die Pflicht genommen wird, wenn irgendwo in der Welt ein unvorsichtiges Küken vom Geier geholt wird.

  26. Undine
    10. Mai 2013 15:10

    Vor mindestens 20 Jahren überraschte, besser gesagt überrumpelte mich meine ältere Tochter mit der Nachricht, sie wolle mit einer Studienfreundin in den Sommerferien ein paar Wochen im JEMEN wandern. Ich, selber sehr reiselustig, versuchte dennoch, ihr diesen Plan auszureden---vergeblich. Mein Mann lebte damals nicht mehr. Sie beteuerte, Erkundigungen eingezogen zu haben: Die Leute dort seien SEHR liebenswürdig und gastfreundlich. Nachdem sie sich dunkle, kaftanartige Kleidung gemacht hatten, ging die Reise los---für mich begannen bange Wochen.
    Meine Sorge war unbegründet, die Begeisterung über Land und Leute war groß.
    Ganz besonders erfreut waren die Jemeniten, als sie herauskriegten, woher die beiden stammten: Austria---Vienna---W A L D H E I M!!! Da kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Meiner Tochter wurde sogar das "Kompliment" gemacht, sie sähe Waldheim ähnlich---das war das höchste Lob, das die Jemeniten zu spenden wußten! :-)
    Anläßlich eines der Konzerte im Schloß Kammer, die Waldheim und seine Frau regelmäßig besuchten, erzählte ich ihm diese Episode; er hat sich darüber sehr gefreut---und mich hat's gefreut, dem alten Herren eine Freude gemacht zu haben.

    PS.: Wäre aber damals die Situation so gewesen wie heute, hätten meine Tochter und ihre Reisekameradin garantiert den Plan fallen gelassen.

    • ceterum censeo (kein Partner)
      13. Mai 2013 09:40

      Natürlich ist man bei den wackeren Muselmanen sehr beliebt, wenn man Österreicher oder besser noch Deutscher ist. Nur manchmal mischt sich ein kleiner Wehrmutstropfen in die gastfreundliche Liebenswürdigkeit, wenn der herzliche Gastgeber beklagt, daß "wir" damals unseren Job nicht zu Ende gebracht haben und uns zu viele jüdische Frauen und Kinder durch die Lappen gegangen sind.
      Trotzdem schön für Sie, daß Ihre Tochter mit ihrem Kaftansack die Reise überlebt hat und Sie sich mit ihrer kleinen Geschichte im Glanze derer da oben sonnen konnten.

  27. Josef Maierhofer
    10. Mai 2013 14:57

    Ich glaube auch dem Außenminister nicht, er hat meines Erachtens nicht die Wahrheit gesagt.

    Wer heute in den Jemen reist geht dieses Risiko ein, wenn er davor gewarnt wurde. Als Staat haben wir keine Haftung zu übernehmen.

    Menschlich ist es eine Tragödie, aber trotzdem war der österreichische Staatsbürger dort, ich würde sagen, selber schuld.

    Man hätte ja eine Sammlung für ihn veranstalten können für jene, die ihn mit Geld befreien wollten, aber staatliches Geld nach Reisewarnung halte ich für nicht gerechtfertigt.

    • Undine
      10. Mai 2013 15:19

      @Josef Maierhofer

      "Wer heute in den Jemen reist geht dieses Risiko ein, wenn er davor gewarnt wurde. Als Staat haben wir keine Haftung zu übernehmen." *****!

      Dieser Ansicht bin ich auch. Der Staat ist nicht dafür verantwortlich, die Folgen eines riskanten ---freiwilligen---Abenteuers eines einzelnen Bürgers zu finanzieren. Aber ich freue mich sehr, daß die drei Abenteurer wohlbehalten heimgekommen sind.

  28. terbuan
    10. Mai 2013 14:23

    Es ist beinahe bei jedem Entführungsfall so gewesen, dass im Nachhinein behauptet wurde, es sei kein Lösungsgeld geflossen. Und dennoch wurde praktisch immer bezahlt, wozu also fragen oder spekulieren, die Öffentlichkeit wird belogen und darf ungefragt bezahlen.

  29. RR Prof. Reinhard Horner
    10. Mai 2013 14:04

    reinhard.horner@chello.at

    Ob und wie viel Lösegeld gezahlt wurde, an die Öffentlichkeit zu bringen, wäre wohl völlig daneben. Diese Frage mag getrost offen bleiben und sich nicht journalistischer Neugier beugen.

    • zauberlehrling
      10. Mai 2013 14:16

      Wenn Steuergeld für Unbelehrbare fließt, ist das sehr wohl von öffentlichem Interesse, oder?

    • ambrosius
      10. Mai 2013 15:54

      @Zaub erlehrling
      Geben Sie`s auf ! Ein Beamter eben....

    • RR Prof. Reinhard Horner
      11. Mai 2013 01:04

      reinhard.horner@chello.at

      Sehr geehrter Herr zauberlehrling!

      Wer, bitte, sind in diesem Fall die "Unbelehrbaren"?

      Und hätte man die drei Gefangenen verrecken lassen sollen?

      MfG

    • cybercon
      11. Mai 2013 05:56

      Beamtenlogik:
      Zauberlehrling sagt, was mit Steuergeld geschieht ist von öffentlichem Interesse und Sie antworten: Hätte man ihn verrecken lassen sollen?

      Und nur so nebenbei - sich hier in diesem Forum mit seinem Beamtentitel und dem nichtakademischen "Professor" zu präsentieren, das hat schon was typisch österreichisches.

  30. fokus
    10. Mai 2013 14:01

    Es bleiben noch mehr Fragen offen, wenn berichtet wird, daß diese Geiseln in den Jemen gereist sind, obwohl bereits seit längerem eine Reisewarnung existiert und Medienberichte keinen Zweifel aufkommen lassen, wie gefährdet man dort als Europäer ist, denn viele andere Nationen lassen sich nicht erpressen - schon gar nicht mit Lösegeld.

    Sollte Lösegeld o.ä. geflossen sein, stellt sich auf Grund der Fakten auch die Frage eines Regreßanspruchs?

  31. A.K.
    10. Mai 2013 13:52

    Die Frage, ob Lösegeld bezahlt wurde, müßte eigentlich die Geisel beantworten oder selbst stellen können. Bei Reisen in einen "...besonders gesetzlosen Teil der arabischen Welt" stellt sich auch die Frage, inwieweit die später Geisel ein Risiko eingegangen ist, das vermeidbar gewesen wäre und auch deshalb sollten ihr Fragen gestellt werden.





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