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Fußnote 438: Das tschechische Staatsoberhaupt und die Schwulen

Der Prager Präsident Zeman weigert sich, einem homosexuellen Professor das Dekret zu dessen Ernennung zu überreichen. Obwohl das ansonsten in Tschechien als persönlicher Präsidentenakt üblich ist.

Der Grund liegt nicht in der „Orientierung“ des Mannes, wie das Schwulsein derzeit gerade politisch korrekt heißt, sondern in einem vulgären Schild, dass er bei einem Schwulenaufmarsch getragen hat. Man stelle sich nun vor, Milos Zeman wäre kein Sozialdemokrat, sondern ein rechts stehender Präsident: Welches Geheule wäre da in der EU losgegangen, bis hin zur Forderung, Tschechien wegen Diskriminierung und Verletzung sogenannter Grundwerte zu bestrafen. Aber Zeman ist ein Sozialdemokrat, daher ertönt gar nichts in der EU. Und die tschechischen Sozialdemokraten liegen – nicht zuletzt Zemans wegen – bei allen Umfragen weit voran. Ob das gar zusammenhängt?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2013 18:09

    A.U. schreibt:

    "Man stelle sich nun vor, Milos Zeman wäre kein Sozialdemokrat, sondern ein rechts stehender Präsident: Welches Geheule wäre da in der EU losgegangen, bis hin zur Forderung, Tschechien wegen Diskriminierung und Verletzung sogenannter Grundwerte zu bestrafen."

    Nicht auszudenken, hätte Viktor ORBAN so gehandelt! Vermutlich hätte man den Ungarn gedroht, sie aus der EU zu werfen und auf jeden Fall das Thema über Wochen hindurch ausgeschlachtet und nicht auf die Nazikeule vergessen!

    Wenn Zeman als Grund ein vulgäres Schild angibt, das der Mann bei einem Schwulenaufmarsch getragen hat, gebe ich dem mir sonst unsympathischen Zeman durchaus Recht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2013 16:40

    Aber alle, bis hinunter zum Herrn Bundespräsidenten, haben ihn empfangen und ihm die Hand geschüttelt, dem Herrn Zeman, als er vor nicht allzu langer Zeit in Wien war. Statt rechtzeitig mitteilen zu lassen, dass er (zumindest in Österreich) bei niemandem willkommen sei. Auch jetzt: Wo sind sie, die politisch korrekten Politiker, die sonst gegen jede Diskriminierung von Aussenseitern Sonntagsreden halten? Wo sind der Herr Keszler und die anderen Hosi-tanten und ihr Aufschrei? Und dass aus dem Brüsseler Kreml auch nur der Hauch einer Kritik an einem braven Genossen kommt - hat das wirklich jemand ernsthaft erwartet?
    Fazit: Ob Glühbirne, Salatöl oder homosexuelle Universitätsprofessoren: Diese EU hat sich bereits selbst abgeschafft. Helfen wir ihr dabei.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormitzi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2013 15:34

    Aber was sagt man hier nun zu Herrn Patzelt (Amnesty I.). Er fordert in einem gebietenden Ton die völlige Gleichstellung homosexueller Paare mit heterosexuellen - im Namens-, Familien-, und Pensionsrecht. Alles andere sei brutale Diskriminierung. Der Mann Patzelt glaubt der allein seligmachende zu sein.
    Ich fühle mich, als Angehörige der heterosexuellen Mehrheit, in meiner bürgerlichen Haltung diskriminiert. Das soll er sich bei seinem "toleranten" Äußerungen hinter die Ohren schreiben.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2013 22:57

    Wir haben uns ein für allemal zu merken:

    §1 der "Political Correctness": Es gibt keine linke Diskriminierung, keine linken Rassisten, keine linken Nazis, keine linke Menschenverachtung! Links steht nur das Gute, Wahre, Gerechte.

    Das "Pöse" ist nur bei den Rechten zu finden.
    Und wer böse und rechts ist, bestimmen wiederum die Gutmenschen!

    Das perfekte "perpetuum mobile" der politischen Korrektheit wurde somit von den Linken gefunden und erklärt die herrschenden Zustände in der EU.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2013 15:54

    Stimmt es, daß Zeman Alkoholiker ist? Wenn Ja, dann kann er sich seine sozialistisch, tolerante Welt gerecht saufen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2013 17:26

    Vielleicht ist es ein rechter schwuler Professor?

  7. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2013 21:39

    Es sollte auch nicht vergessen werden, dass Zeman ein großer Anhänger und Verteidiger der Benes-Dekrete ist.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2013 21:39

    Es sollte auch nicht vergessen werden, dass Zeman ein großer Anhänger und Verteidiger der Benes-Dekrete ist.


alle Kommentare

  1. jump (kein Partner)
    24. Mai 2013 11:01

    Unterbergers Hass auf bzw. Ängste vor Schwule(n) nimmt mittlerweile echt besorgniserregende Ausmaße an. Hier scheint mir auch gar kein ideologisches sondern eher psychopathologisches Problem vorzuliegen! Denken´s einmal darüber nach, Herr Doktor!

  2. Anna Marie (kein Partner)
    23. Mai 2013 21:47

    Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner (weiß wer, ob auch in unseren Medien daran gedacht wurde?)
    Stimme Russlands
    http://german.ruvr.ru/radio_broadcast/no_program/217405405/

    • Undine
      23. Mai 2013 23:02

      @Anna Marie

      Nein, des 200. Geburtstages von Richard Wagner traut sich in Ö keiner öffentlich zu gedenken, und wenn doch, dann mit 1000 stereotypen Vorbehalten. Da ist es vielleicht besser, man läßt es lieber gleich sein. Wagners Genie tut das Mißachten keinen Abbruch. Es grenzt ja schon an ein Wunder, daß man ihm in seiner Geburtsstadt endlich ein Denkmal zu setzen "wagt"; es wird vermutlich bald geschändet werden von braven, guten Antifaschisten.

    • Johann Glaser (kein Partner)
      24. Mai 2013 22:45

      Das stimmt Gott sei Dank nicht. Radio Stephansdom hat 24h (0:00-23:59) Wagner und andere Musik, die mit ihm zusammenhängt, gespielt. Leider ist dieser Sender nur in Wien und Salzburg zu empfangen. Ein Treppenwitz der Geschichte ist übrigens, dass der Sender in den ersten paar Jahren seines Bestehens Wagner gänzlich boykottiert hat, politisch korrekte Wichteln halt.

  3. Torres (kein Partner)
    23. Mai 2013 21:39

    Es sollte auch nicht vergessen werden, dass Zeman ein großer Anhänger und Verteidiger der Benes-Dekrete ist.

  4. Carlo (kein Partner)
    23. Mai 2013 20:57

    Herr Unterberger, ich habe Angst um Sie! Bitte lassen Sie sich nicht von Domique Venner inspirieren! Das ist es nicht wert. Und unser geliebter Kardinal wäre Ihnen dann auch böse.

  5. Eugen Gerber (kein Partner)
  6. Sparschwein (kein Partner)
    23. Mai 2013 16:37

    Ist nicht das eigentlich Verwunderliche, dass in Tschechien Professorentitel durch den Präsidenten verliehen werden? Und hat nicht Martin C. Punta (man kann den Namen ruhig nennen) im letzten Wahlkampf den politischen Gegener von Zeman unterstützt? Es liegt der Verdacht nahe, dass die angeblichen Schwulitäten nur ein vorgeschobener Grund sind, auch wenn Unterberger erwartungsgemäß sofort anbeißt.

    • cmh (kein Partner)
      23. Mai 2013 18:38

      Kann schon sein. Aber so what?

      Es muss den Orientiertierungsbewegten schon etwas wert sein, für eben ihre Orientierung ein Opfer bringen zu müssen. Denn was nichts kostet kann ja bekanntlich nichts wert sein.

      Aber vielleicht ist es das ja, was eigentlich gefordert wird: Perversion zum Nulltarif.

      (Meine Großmutter sagte in ähnlichen Fällen immer: Der naggelt am Watschenbaum.)

  7. Segestes (kein Partner)
    23. Mai 2013 16:27

    Danke Herr Unterberger, dass Sie uns freundlicherweise die Information vorenthalten, was denn auf diesem Schild stand, das so überaus unbotmäßig bzw. vulgär war, dass Zeman dem schwulen Prof. die Urkunde nicht persönlich überreichen konnte/wollte ^^
    Allerdings reiht sich dieses Weglassen essentieller Informationen nahtlos in die Serie schwammiger Andeutungen zum Privatleben Wiener Politiker ein.

    • Sparschwein (kein Partner)
      23. Mai 2013 16:40

      "Präsident Zeman sagte der Zeitung "Lidové noviny", er respektiere Putnas sexuelle Orientierung. Etwas anderes sei es allerdings, durch Prag mit einem Transparent mit der Aufschrift "Katholische Tunten grüßen Bátora" zu laufen."

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/milos-zeman-will-martin-c-putna-nicht-zum-professor-ernennen-a-901041.html

      "Putna had backed Zeman's opponent in the last presidential election."

      http://miamiherald.typepad.com/gaysouthflorida/2013/05/czech-president-milos-zeman-in-gay-rights-dispute.html

    • Segestes (kein Partner)
      23. Mai 2013 17:00

      Danke für die Info!
      Ich hatte mir bereits gedacht, dass es sich hier um eine vergleichsweise Lappalie handelt.
      Dass jemand, der erst kürzlich bei einem Termin mit geistlichen Würdenträgern besoffen durch die Gegend getorkelt ist, nun plötzlich den Benimm-August heraushängen lässt, ist ohne Zweifel der Gipfel der Bigotterie.
      Aber diese osteuropäischen Altkommunisten haben für Homosexuelle bekanntlich genauso wenig übrig, wie das rechts-katholische Winkerl bei uns.

    • Sparschwein (kein Partner)
      23. Mai 2013 17:17

      Die Frage ist auch, was uns AU eigentlich sagen will. Ist es jetzt ein Skandal, wenn jemand schwuler Literaturdozent wird und trotzdem Katholik bleiben darf? Dann hätte ihm Zeman somit zurecht einen Korb gegeben. Hier prallen jedenfalls drei Welten zusammen - schwul, katholisch, sozialistisch - und die Rollen sind ungewöhnlich verteilt. Irgendetwas passt da nicht.

    • cmh (kein Partner)
      23. Mai 2013 18:40

      Räuber, Mörder, Kindsverderber können auch katholisch (oder mosaisch) bleiben. Und tun das auch.

  8. Eso-Policier (kein Partner)
    23. Mai 2013 16:14

    Glücklicherweise ist der Kampf gegen den Homo-Wahn noch nicht verloren. In Frankreich hat sich Domique Venner aus Protest gegen die "Homo-Ehe" das Leben genommen. Man muss davon ausgehen, dass der Widerstand gegen den Homo-Wahn jetzt explosionsartig zunimmt. Nicht-grüne Ökos und Neoprotestanten setzen sich durch. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • Tito (kein Partner)
      23. Mai 2013 16:25

      @ Eso-Policier

      Wie wärs wenn ihr Drecksnazis euch auch kollektiv das Leben nehmt und euren Unterberger gleich mitnehmt!
      Dann ist niemand mehr schwul, versprochen... ;-)

    • Eso-Policier (kein Partner)
      23. Mai 2013 16:59

      @ Tito
      Ich bin kein Nazi. Nazis sind Rassisten, Befürworter einer verächtlichen Wehrpflicht, und Befürworter eines "Führerstaates". Das sind Dinge, die ich ablehne. Im Übrigen möchte ich Homosexuelle nicht diskriminieren. Sondern lediglich z. B. Sonderrechte und Werbung für Homosexuelle verbieten.

    • Otti (kein Partner)
      23. Mai 2013 17:26

      Eso-Policier (kein Partner)
      Grämen sie sich nicht, die Trolle sind jetzt wieder los. Wahrscheinlich haben sie gerade ihren Dienst angetreten, da den Geheimdiensten das Geld langsam ausgeht, nehmen sie halt den ärgsten Pöbel, die nichts in der Birne haben und nur Befehle ausführen. Sehr primitiv, aber Qualität ist halt teuer!

  9. fokus
    22. Mai 2013 22:57

    Wir haben uns ein für allemal zu merken:

    §1 der "Political Correctness": Es gibt keine linke Diskriminierung, keine linken Rassisten, keine linken Nazis, keine linke Menschenverachtung! Links steht nur das Gute, Wahre, Gerechte.

    Das "Pöse" ist nur bei den Rechten zu finden.
    Und wer böse und rechts ist, bestimmen wiederum die Gutmenschen!

    Das perfekte "perpetuum mobile" der politischen Korrektheit wurde somit von den Linken gefunden und erklärt die herrschenden Zustände in der EU.

    • Brockhaus
      23. Mai 2013 00:13

      Wenn das so weitergeht wird es bald heißen "nur ein toter Rechter ist ein guter Rechter"

    • fokus
      23. Mai 2013 00:25

      @Brockhaus

      ********

      Würde mich nicht mehr wundern!

  10. Jörgl
    22. Mai 2013 19:10

    O.T.:
    Jetzt bricht doch glatt dem Lindwurm der Schwanz ab - na ja, bei DER neuen Regierung und der Gabi Schaunit als Finanzreferentin... Also, zu meiner Zeit hätt' so was net passieren können!

  11. Inger
    22. Mai 2013 18:44

    Dazu passt:
    Auf der ARD-Seite vom 16. 5. 2013 gelesen:
    "Böhmische Dörfer"

    Tschechiens torkelnder Präsident

    Er wankte, er schwitzte - doch er fiel nicht. Der tschechische Präsident Milos Zeman wirkte auf einem Pressetermin reichlich angeschlagen. Grund: Ein morgendlicher Besuch in der russischen Botschaft mit reichlich Alkohol. Der torkelnde Präsident schob den Auftritt auf eine Grippe.

    Von Danko Handrick, ARD Prag

  12. Undine
    22. Mai 2013 18:09

    A.U. schreibt:

    "Man stelle sich nun vor, Milos Zeman wäre kein Sozialdemokrat, sondern ein rechts stehender Präsident: Welches Geheule wäre da in der EU losgegangen, bis hin zur Forderung, Tschechien wegen Diskriminierung und Verletzung sogenannter Grundwerte zu bestrafen."

    Nicht auszudenken, hätte Viktor ORBAN so gehandelt! Vermutlich hätte man den Ungarn gedroht, sie aus der EU zu werfen und auf jeden Fall das Thema über Wochen hindurch ausgeschlachtet und nicht auf die Nazikeule vergessen!

    Wenn Zeman als Grund ein vulgäres Schild angibt, das der Mann bei einem Schwulenaufmarsch getragen hat, gebe ich dem mir sonst unsympathischen Zeman durchaus Recht.

  13. Josef Maierhofer
    22. Mai 2013 17:43

    Ich reihe das in dem Fall dann halt unter 'internes Problem' ein.

    Ein Problem unter Linken in der linken EU.

    Der 'arme', 'diskriminierte' Professor, hätte er doch nur diesen Spruch nicht öffentlich geführt, dann wäre ja alles in Butter.

    Wenn ich im Vergleich dazu einige Professoren der Uni Wien so näher betrachte, ist das hier zumindest kein Grund zur Diskriminierung sexuell anders Orientierter.

    Ich fürchte die Linken sind bereits alle indoktrinistisch anders orientiert und ticken nicht mehr normal.

    • Tito (kein Partner)
      23. Mai 2013 16:48

      @ Josef Maierhofer

      Die EU ist also Ihrer Meinung nach links?!
      So was saudeppertes wie Sie ist schon selten!

    • Erich_47 (kein Partner)
      23. Mai 2013 17:00

      @ Tito
      Freundschaft, Genosse! Jetzt haben sie volle 23 Minuten gebraucht, damit Ihnen nach dem "Drecksnazi" das "saudeppert" eingefallen ist. Lag der Katalog der Gegnerbeschimpfungen schon im Wahlkampfbüro und musste er erst für Sie gesucht werden? Oder ist Ihnen das ganz alleine eingefallen? Applaus für so viel Hirn und diese wertvollen Diskussionsbeiträge!

    • Otti (kein Partner)
      23. Mai 2013 17:08

      Erich_47 (kein Partner)
      ****************************

  14. simplicissimus
    22. Mai 2013 17:26

    Vielleicht ist es ein rechter schwuler Professor?

  15. Brigitte Imb
    • Erich Bauer
      22. Mai 2013 16:59

      @ "...ausgebremst?..."

      Aber nein. Auf unseren Kamerad Schnürschuh ist einfach Verlaß. Da das Merkel das auch will und die Franzmänner sowieso...

    • Gandalf
      22. Mai 2013 21:18

      @ Brigitte Imb:
      No ja, wenn doch endlich die ÖVP die Chance erkennen würde: Der Kanzlerdarsteller hat - aus Beschränktheit, Unflexibilität und ohne Not, weil ja jetzt ohnehin Luxemburg "Bedingungen" gestellt hat, vorzeitig auf das östereichische Bankgeheimnis verzichtet. Das mit den Bedingungen kommt dem Österreicher doch bekannt vor: Hat da nicht unsere Finanzministerin - schon lange vor Herrn Juncker - so etwas ähnliches schon vorgeschlagen (und ist dafür vom dümmsten aller Bundeskanzler gescholten worden)? Das sollte für ein gut (und schnell) funktionierendes Wahlkampfteam ein aufgelegter Elfer sein - aber: offenbar hat die ÖVP keinen, der ihn verwerten kann. Schade.

    • Brigitte Imb
      22. Mai 2013 23:21

      @ Gandalf,

      mir scheint die wollen gar nicht.......

    • Anna Marie (kein Partner)
      23. Mai 2013 17:57

      Die wollen nicht, weil sie nur Befehle ausführen. Der Feigmann ist ja Anfang Juni wieder bei den Bilderbergern eingeladen und dann werden die Instruktionen, die er dort erhält, ausgeführt. Auch die ÖVP!! Was die Verräter aber nicht bedenken, ist, dass am Ende alle beseitigt werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden, da man keine Mitwisser duldet. Das zeigt uns ja die Geschichte. Und die wiederholt sich immer wieder!! Ich möchte nicht in deren Haut stecken, denn jeder nimmt sein Karma mit und muss (wenn nicht im Hier) dafür geradestehen. Niemand entgeht seinem ....

  16. Gandalf
    22. Mai 2013 16:40

    Aber alle, bis hinunter zum Herrn Bundespräsidenten, haben ihn empfangen und ihm die Hand geschüttelt, dem Herrn Zeman, als er vor nicht allzu langer Zeit in Wien war. Statt rechtzeitig mitteilen zu lassen, dass er (zumindest in Österreich) bei niemandem willkommen sei. Auch jetzt: Wo sind sie, die politisch korrekten Politiker, die sonst gegen jede Diskriminierung von Aussenseitern Sonntagsreden halten? Wo sind der Herr Keszler und die anderen Hosi-tanten und ihr Aufschrei? Und dass aus dem Brüsseler Kreml auch nur der Hauch einer Kritik an einem braven Genossen kommt - hat das wirklich jemand ernsthaft erwartet?
    Fazit: Ob Glühbirne, Salatöl oder homosexuelle Universitätsprofessoren: Diese EU hat sich bereits selbst abgeschafft. Helfen wir ihr dabei.

    • Undine
      22. Mai 2013 17:46

      @Gandalf

      Für Ihren flammenden Kommentar reichen die 3 Sternderl bei weitem nicht, deshalb noch zusätzlich **********************+!

  17. Brigitte Imb
    22. Mai 2013 15:54

    Stimmt es, daß Zeman Alkoholiker ist? Wenn Ja, dann kann er sich seine sozialistisch, tolerante Welt gerecht saufen.

  18. mitzi
    22. Mai 2013 15:34

    Aber was sagt man hier nun zu Herrn Patzelt (Amnesty I.). Er fordert in einem gebietenden Ton die völlige Gleichstellung homosexueller Paare mit heterosexuellen - im Namens-, Familien-, und Pensionsrecht. Alles andere sei brutale Diskriminierung. Der Mann Patzelt glaubt der allein seligmachende zu sein.
    Ich fühle mich, als Angehörige der heterosexuellen Mehrheit, in meiner bürgerlichen Haltung diskriminiert. Das soll er sich bei seinem "toleranten" Äußerungen hinter die Ohren schreiben.

    • Undine
      22. Mai 2013 18:33

      @mitzi

      *********!
      Mir hat's heute beim Mittagsjournal auch den Magen umgedreht, als ich diesen Herrn Patzelt hören mußte.

      Hier für diejenigen, die es nicht gehört haben:

      ..................................................................................................

      "Brutale gesetzliche Diskriminierung"

      Anlässlich der Präsentation des Amnesty-Jahresberichts fordert Generalsekretär Heinz Patzelt die völlige Gleichstellung homosexueller Paare mit heterosexuellen - alles andere sei Diskriminierung. Es sei wieder einmal eine österreichische Lösung, ärgert sich Patzelt. Und meint damit, dass Homosexuelle künftig zwar das Kind eines Partners adoptieren dürfen, dass gleichgeschlechtliche Paare aber nach wie vor von der Adoption fremder Kinder ausgeschlossen bleiben: "Die österreichische Regierung, das österreichische Parlament hat endlich zu verstehen, dass lesbische, schwule Paare völlig gleichwertig zu Hetero-Paaren zu behandeln sind - im Namensrecht, im Familienrecht, im Berufsrecht, im Pensionsrecht, wo auch immer. Jede Unterscheidung ist brutale gesetzliche Diskriminierung, ist schwer menschenrechtsverletzend. Wir fordern die österreichische Regierung auf, mit diesem Unfug Schluss zu machen."

      Lächerlich und beleidigend

      Er frage sich, welche Geisteshaltung da dahinter stehe, sagt Patzelt. Denn diese Regelung sei diskriminierend, lächerlich und beleidigend: "Österreich könnte ja auch hergehen und sagen, Adoptivkinder geben wir nur Doppel-Akademiker-Haushalten, oder man könnte auch sagen, Adoptionsrecht nur für Paare, die kirchlich geheiratet haben - diese Absurdität traut man sich nicht. Aber bei Lesben und Schwulen kann man es machen."

      ..................................................................................................

      Dann brachte er ein anderes Thema, das ihn wiederum zu befriedigen scheint; vielleicht weiß er ja nicht, daß es der FPÖ zu verdanken ist, daß man sich dieses Mannes, auf dessen Kappe der Mord an 7 Leuten geht, jetzt "annimmt":

      ..................................................................................................

      "Menschenrechtliche Weltpolitik in Ried

      Aber auch das aus seiner Sicht Positive berichtet Heinz Patzelt heute: Dass es einen neuen Anti-Folter-Paragrafen gibt zum Beispiel, und dass Österreich den ehemaligen Vize-Polizei-Chef von Guatemala-Stadt anklagt. Er wird des mehrfachen Mordes beschuldigt. "Österreich hat nicht weggeschaut, wie das sonst üblich ist. Und im kleinen Ried im Innkreis findet jetzt menschenrechtliche Weltpolitik statt" "

    • Politicus1
      22. Mai 2013 21:09

      Vielleicht kann jemand Herrn Patzelt endlich aufklären, wie Heterosexuelle zu einer Familie, d.h. zu Kindern kommen .... – da können Homos noch so viel planen, zum Kinderkriegen braucht’s ein bisserl mehr, als nur “Planung” ...
      Es scheint, dass AI die Asylwerber ausgehen, und man sich einen neuen Kundenstock suchen muss.





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