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Fußnote 441: Hurra, die Finanztransaktionssteuer ist tot

Während Werner Faymann in immer neuen Steuerphantasien schwelgt, zeigen deutsche Genossen massive Schübe von Vernunft – auch in Hinblick auf die theoretisch schon beschlossene Finanztransaktionssteuer.

Elf Regierungen, darunter jene Deutschlands und Österreichs, wollen diese einführen –, weil sie nicht zum Sparen bereit sind. Sie glauben naiverweise, damit nur die bösen Banken zu treffen. In Wahrheit trifft die Steuer natürlich voll die Kunden, Pensionssparer und Lebensversicherten. So wie das bereits jetzt die Bankensteuer tut, die Faymann dennoch erhöhen will (weil die von ihm und Josef Pröll verschuldete „Rettung“ der Hypo Alpe-Adria viel teurer kommt als prophezeit). Im deutschen und österreichischen Finanzministerium kennt man die schädlichen Folgen der geplanten Steuer schon lange, macht aber trotzdem unter populistischem Druck mit. Jetzt jedoch hat erstmals auch ein SPD-Finanzlandesrat (nämlich jener aus Baden-Württemberg) heftig vor den Plänen gewarnt. Das gibt nun auch der schwarz-gelben Koalition die Gelegenheit, blitzschnell auf Distanz zu den Steuerplänen zu gehen. Damit ist die Finanztransaktionssteuer so gut wie tot. Mit dem notwendigen Finanzverstand hätte auch die ÖVP schon lange eine Todes-Parte (mit)unterzeichnen müssen. Und zwar wegen der einzigen richtigen Todesursache: Es geht um Sparer und Kunden – die wiederum viele Arbeitsplätze finanzieren –, und nicht um die bösen Banker, wie Faymann untergriffig suggeriert. Was aber die Schwarzen schon wieder ins Stottern gebracht hat.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2013 18:23

    "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!"

    So denken die regierenden Plünderer unserer Bevölkerung und ihrer Ersparnisse.
    Die Finanztransaktionssteuer ist genau so ein derartiges scheinheiliges Vehikel um die Bürger für blöd zu verkaufen.
    Ja glaubt denn ein noch so unbedarften Steuerzahler , dass die Banken, denen ohndies das Wasser bis zum Hals steht, diese Steuer aus der Privatschatulle bezahlen werden?
    Mitnichten, die Zinsen für Sparer werden noch mehr sinken (viel weniger geht eh schon nimmer) und die für Kredite noch mehr steigen. Selbstverständlich werden auch die Gebühren für Kontoführung etc. weiter erhöht werden.

    Ich sehe schon die Köpfe rauchen, Ideen sind gefragt, wie schröpft man den Bürger ohne dass er es gleich merkt und gleichzeitig viel Kohle bringt?

    Aber die kaltblütige Enteignung der Sparer wird ja ohndies bereits heftig EU-weit vorbereitet, nur leider stehen noch wichtige Wahlen bevor, lediglich eine kurze Galgenfrist um sein Geld zu retten!

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2013 15:45

    Nach mir zugänglichen Informationen ist der Plan der Finanztransaktionssteuer nicht tot, sondern nur "auf's Eis gelegt". Es ist der deutsche Regierung einfach zu heikel, kurz vor den Bundestagswahlen so etwas umzusetzen.
    Danke gebührt dem badisch-württembergerischen Finanzminister - einem Sozialisten - dass er als sparsamer Allemanne merkt, das der von seiner Bundespartei SPD begrüßte Plan viele Schattenseiten hat.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2013 16:22

    Die Herrschenden brauchen dringend Geld, darum wird sich diese Sichtweise eines einzelnen Politikers rasch als "Eintagsfliege" herausstellen.
    Obwohl natürlich jede Steuer der Endkunde zahlt, läßt sich mit "Bankensteuern" bestens Stimmung machen, besonders in Wahlkampfzeiten. Diesen Knaller werden sich die Sozialisten bestimmt warm halten, zudem die "gebildeten" Wahlschafe gerne darauf hereinfallen.
    Naja, und wird' s nix mit der Finanztransaktionssteuer, so wird den Volksvertretern rasch eine andere Abzockmöglichkeit einfallen.

    Aus dem Artikel der "FAZ" lese ich nicht heraus, daß der Baden-Württembergische Finanzminister gegen die Finanztransaktionssteuer ist, sondern daß die Abfassung der EU "Mist" sei. Grundsätzlich will er die Steuer.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/finanztransaktionssteuer-spd-mann-haelt-plaene-fuer-boersensteuer-fuer-mist-12193530.ht

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2013 18:52

    Ich glaube nicht, dass man diese Steuer auslässt und sei sie noch so schädlich für das Volk.

    Nach dem, was man in den letzten 40 Jahre gegen die Menschen der EU-Länder verbrochen hat, wäre es für mich nur logisch, dass diese linke Steuer kommt, egal, was es den Menschen kostet.

    Die Selbstversoregrpolitiker müssen das weder verantworten noch selbst bezahlen, auch den Schaden nicht, also Zeiot für neue Grundgesetze und Neuanfang.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2013 17:52

    Faymann hat aber am Sonntag im ORF erklärt, dass drei (!) Studien der AK ergeben haben, dass - in diesem Fall die Bankensteuer - NICHT auf die Kunden abgewälzt worden sind!

    Also wem sollen wir jetzt glauben?!

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2013 19:38

    Als gelernter Österreicher und wohl auch Europäer, kennt man die Sozialisten, es ist also für ein Hurra nicht nur zu früh, es wird niemals einen Grund für selbiges Hurra geben, solange es diese Regierungsform gibt.

    Das Geld aus dieser Steuer ist längst verplant, verplant ist auch schon Geld aus anderen neuen Steuern oder Steuererhöhungen. Ob nun die Steuerbelastung unter diesem oder jenem Titel steigt, kann der geschröpften Minderheit doch egal sein. Eine Steuererhöhung muss aber kommen, denn, gerade in Wahlzeiten, nehmen die Ausgaben des Staates stets zu. Alternativ kann natürlich die EZB die Probleme 'lösen'. Das gibt dann eine kurze schöne Zeit, dann kommt es aber wirklich dick.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2013 15:45

    Schwingt da nicht ein bißchen Zweckoptimismus mit? Komatös ist noch nicht gestorben!

    Sollten die Linken bei den anstehenden Wahlen in Österreich und Deutschland Oberwasser gewinnen, kommt diese Steuer wie das Amen im Gebet. Nicht zuletzt die Achse Hollande-Faymann wird schon dafür sorgen, denn beide träumen auf Grund ihrer staatlichen Mißwirtschaft ständig von steuerlichen Mehreinnahmen in schwindelden Höhen und Deutschland fällt sowieso um, wenn man in Frankreich mit dem Finger schnippt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMourawetz
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Mai 2013 23:41

    OT.

    Ortneronline.at wurde gehackt.
    Die Feinde der freien Meinungsäußerung haben einen Sieg errungen. It works!


alle Kommentare

  1. Carlie (kein Partner)
  2. Mutesi (kein Partner)
  3. Zoe (kein Partner)
  4. Gisel (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:58

    You keep it up now, untarsdend? Really good to know.

  5. Daniela (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:44

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  6. Iyan (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:50

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  7. Adriano (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:52

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  8. Familienvater (kein Partner)
    02. Juni 2013 04:59

    Was am System stoert ist die Tatsache, dass wir Steuerzahler solche Schwachkoepfe wie den Quaxi-Kasperl erhalten muessen.

    • Familienvater (kein Partner)
      02. Juni 2013 05:02

      sorry, das haette weiter unten angefuegt werden sollen.

  9. F.V. (kein Partner)
    31. Mai 2013 11:31

    Vor Jahren schon hatte die GATA – Gold Anti-Trust Action Committee – gegen die Manipulation des Goldpreises durch die Bullion-Banken, die FED, BIZ, usw. eine Klage eingabracht.

    Sie hat auch den tieferen Grund für die Goldpreis-Manipulation genannt: es sei empirisch über Jahre eine Gesetzmäßigkeit zwischen Goldpreis und Zinsniveau für Staatsanleihen bestätigt, die es den „Big Playern“ zweckmäßig erscheinen läßt, den vergleichsweise kleinen Goldmarkt so zu manipulieren, daß der um Größenordnungen größere Markt für Treasury-Bonds sich in der gewünschten Richtung bewegt. (Es ist zu umfangreich dies hier darzulegen, wen es interessiert, kann den Artikel per Mail von mir bekommen.)

    Auch die inzwischen einigen aufgefallene Diskrepanz zwischen Gold-„Papierln“ und physischem Gold, also dem „Goldpreis“ und dem wirklichen „Preis für (echtes) Gold“, ist offensichtlich, wie auch der Umstand, daß die gehandelten Volumina (an Gold-Papierln) die Weltförderkapazität für Gold von sieben (und mehr Jahren) beträgt, also daß das Gold physisch gar nicht da ist, um die Papierkontrakte zu erfüllen. Die Folge ist, daß sich die Preise von ETFs und physischem Gold weit auseinander bewegen (werden) und jene Dummen die ihr Gold jetzt verkaufen, den Manipulatoren, die mit ihren Schwindel- und Scheingeschäften den Preis für Gold gedrückt haben, Gelegenheit geben das physische Gold billig aufzukaufen.

    Ein Wort auch zur „Transaktionssteuer“.

    Hier wird so getan, als hätte der biedere private Käufer von Aktien einen weiteren Aderlaß bei seinen alternativen Sparanlagen zu befürchten. Als ob diese „privaten Anleger“ im Sekundentakt ihre Aktien ver- und andere einkauften.

    Die passiert doch nur bei den spekulativen „Investoren“ zu, die mit online Börsensystemen und automatischen Computerprogrammen in Bruchteilen von Sekunden „Dispositionen“ treffen. Da diese real-time Entscheide ein gar nicht real existierendes Marktgeschehen simulieren, führt dies ebenfalls real-time zu sofortigen „Wertänderungen“ der Aktien und sonstigen gehandelten Papiere, für die es aber k e i n e n wirklichen Grund aus dem Marktgeschehen dieser Aktiengesellschaften haben.

    Es ändern sich ja die wirtschaftlichen Aussichten und Parameter in Wahrheit und im wirklichen Leben auch nicht in Sekunden.

    Was wir hier mit diesen real-time-Handelssystemen und den Computer-Programmen haben ist regelungstechnisch eine positive Rückkopplung, die zum Aufschaukeln der „Schwingungen“ führt – ähnlich wie bei Eigenresonanzen von zB Brücken, die in so einem Fall einstürzen würden.

    Diesen Vorgang überhaupt als „Markt“ zu bezeichnen ist ja schon ein Etikettenschwindel, dessen einziger Zweck die eigentlich manipulativ herbeigeführten inkrementalen Wert- bzw. Preisänderungen (in der Regel noch mittels Leerverkäufen) zum Abzocken zu nutzen.

    Diese – und nur diese Computer-Schwindelgeschäfte wären wirklich von einer Transaktions-Steuer betroffen, weswegen sich auch 0,01% Steuer bei 1000 Transaktionen zu 10% und bei 10.000 zu 100% addieren würden. Wenn also alle Sekunden (oder in noch kürzeren Intervallen) per Programm „gehandelt“ wird, ist am Ende des Tages nichts mehr vom (unredlichen) Gewinn übrig.

    Indem Dr. Unterberger den biederen privaten Aktienbesitzer vorschiebt oder das Finanzmanagement der Pensionsversicherung, um gegen die Transaktionssteuer zu polemisieren, er aber obigen Zusammenhang nicht einmal erwähnt, manipuliert er auch im Sinne der liberalen Ideologie, die ja bekanntlich das Statut der Räuberhöhle ist

    • F.V. (kein Partner)
      02. Juni 2013 16:51

      In „Culture Wars“ Editor: E. Michael Jones, Ph.D.

      las ich eben in einem Artikel “Faust, the Rothschilds, and World Commerce” von Ignatius Loyola Veritas (ein Pseudonym auf Wunsch des Autors, der aber in den „richtigen Kreisen“ verkehrt) die folgende interessante Bemerkung – als Ergänzung und Bestätigung auch meiner oben geäußerten Ansicht:

      Die durchschnittliche Behaltefrist von Aktien (holding or turnover of stock) ist in den USA 20 Sekunden. In den FOREX Märkten, wo die Geschäfte zu 70% mit elektronischen Systemen und Computerprogrammen abgewickelt werden, ist die Zeitspanne zwischen Kauf und Verkauf unter einer Sekunde und die Big Five Player schaffen dies in weniger als einer Zehntel Sekunde. Das ist ein wahrhaft unproduktiver Gebrauch von Kapital, denn wie die meisten Trillionen Dollar an Derivaten schaffen diese keinerlei Wert für die Gesellschaft.

      Die Tobin-Steuer auf Finanztransaktionen ist eine Möglichkeit diesen unsinnigen Gebrauch nationaler Ressourcen zu begrenzen (discourage) und die Kredite der Banken umzuleiten, womit auch die Struktur der Steuern geändert würde, was längerfristige Investments begünstigte und kurzfristige Handelsprofite benachteiligte (discourage), was aber bei weitem vorteilhafter wäre.

      Dr. Unterbergers Parolen werden offenbar auch von Wissenden nicht als "Offenbarungen" gesehen.

  10. F.V. (kein Partner)
  11. Mourawetz (kein Partner)
    28. Mai 2013 23:41

    OT.

    Ortneronline.at wurde gehackt.
    Die Feinde der freien Meinungsäußerung haben einen Sieg errungen. It works!

  12. Familienvater (kein Partner)
    28. Mai 2013 22:15

    Off-Topic, aber es regt mich wirklich auf:

    http://wien.orf.at/news/stories/2586174/

    Danke, liebe Wiener Stadtregierung, Danke liebe Bundesregierung. Nachdem wir Alles und Jedes aus den tiefsten anatolischen Hinterhoefen zu uns hinein lassen, braucht es uns nicht zu wundern, dass bei uns Krankheiten aufkeimen, die eigentlich nur mehr in 3. Welt Laendern zu finden sind. Und wer zahlt die Untersuchungen? Ich, Du, er, sie, es...wurscht! Fuehrt die Transaktionssteuer ein!

    • Gerald M. (kein Partner)
      28. Mai 2013 23:18

      Damit bei jeder Veranlagung oder Änderung des Portfilios die deine private Pensionsversicherung vornimmt auch Papa Staat mitnaschen kann um weitere soziale Wohltaten für unsere zugewanderten Bereicherer finanzieren kann? Oder zugewanderte Krankheitsfälle behandeln? Oder noch mehr Dolmetscher für unsere Krankenhäuser anstellen? Oder noch mehr Integrations/Gender/Krampf gegen Rächtz Beauftragte anstellen?

    • quaxi (kein Partner)
      29. Mai 2013 00:01

      Na??
      Hat Euch der Strache wieder einmal das bissl Hirn in Euren Köpfen verquirrlt!???

      Tuts eigentlich nicht recht arg weh, wenn man so schwindelig und voller Hohlraumsausen durch die Tage ziehen muss wie ihr beide ??

      Von wegen: "zugewanderte Krankheitsfälle"!

      So wie es aussieht seid ihr beide ohne "internationale" Fremdeinwirkung geistig hochgradig verseuchte Zeitgenossen! Es genügte da offensichtlich schon solch ein schräger Pseudoeingeborener wie der HC um Euch gesundheitlich aus der Bahn zu werfen!*g*

      Eigentlich gehörtet ihr so schon längst in Quarantäne!
      Vielleicht nach Kärnten auf die Saualm!
      Dort ist ja inzwischen ja endlich wieder was frei, fernab von jedem gesunden Leben!

      Wie kommen auch andere dazu von Euch beiden gesundheitlich auf das Ärgste behelligt zu werden! Sakra!

    • Ludwig Schafhirt (kein Partner)
      29. Mai 2013 00:29

      @ "quaxi"

      Wenn in Zusammenhang mit den Tuberkulosefällen, die vor allem Leid für die betreffenden Wiener Jugendlichen bedeuten werden, etwas klar ist, dann das: man bekommt Tuberkulose nicht irgendwie so, wie man sich verkühlt oder einen Schiefer einzieht. Man muß von einem Kranken, der an offener Lungentuberkulose leidet, angehustet werden. Offene Lungentuberkulose.

      Nun gibt es bei uns keine Fälle von offener Tuberkulose bei jenen Teilen der Bevölkerung, die unser immer noch sehr gutes Gesundheitssystem als Schutz während ihrer Kindheit und Jugend gehabt haben. Die Tuberkulose muss von irgendwo her kommen, und woher - das wird sicher festgestellt. Um festzustellen, wer die Infektionsquelle war, genügen einfache Lungenröntgen aller Erkrankten. Und dann wissen wir, wer die Quelle war. Auch wenn es irgendwem nicht in den Kram passen sollte.

      Äußerungen von absolut völlig Ahnungslosen wie "quaxi" sind keine Hilfe in dieser Situation. Am allerwenigsten für die unschuldig infizierten Jugendlichen. Halten Sie das Maul, Sie "quaxi".

    • quaxi (kein Partner)
      29. Mai 2013 07:13

      Schafhirt@
      Wenn jetzt in primitivster Art und Weise eine neue Form und Qualität der Ausländerhetze aufgegriffen wird, - "Die Ausländer sind schuld an Krankheiten" -
      dann ist das nichts anderes als glasklar genau das selbe wie damals als psychisch Kranke und / oder Menschen mit Behinderung "als Lebensunwert" und vor allem
      als "Volksschädlinge, weil Kostenfaktoren" hingestellt und solcherart zur "Sonderbehandlung freigegeben wurden!

      Wie viele Krankheiten heutzutage alleine durch globalen Tourismus, also durch sogenannte "gutgestellte Leute" ins Land befördert werden, das ist dann ja wieder kein Thema!

      Niemand kann etwas dagegen haben, gegen prophylaktische Voruntersuchungen und
      krankheitseindämmende Gesundheitsmaßnahmen! Diese sind gut und für alle Seiten nur notwendig und richtig!

      Aber dieses Thema nun zur "Ausländer raus" Thematik hinzuzufügen,. wie es Strache tut und hier trottelhaft nachgeäfft wird, das ist einfach nur noch widerlich, weil höchst menschenverachtend und im letzten Kriminell!
      Man muss hier zu Hause keine Nazikeule griffbereit neben der Tür hängen haben um tatsächlich das zu schreiben was diese versuchte "Krankenhatz" tatsächlich ist!

      > Absolut menschenverachtende NAZIDIKTION auf primitivster geistiger Ebene, angetrieben von reinem, zynischem politischen Machtkalkül! <

      Guten Tag! :-)

    • Ludwig Schafhirt (kein Partner)
      29. Mai 2013 14:20

      O-Ton von "quaxi": "Na?? Hat Euch der Strache wieder einmal das bissl Hirn in Euren Köpfen verquirrlt!??? Tuts eigentlich nicht recht arg weh, wenn man so schwindelig und voller Hohlraumsausen durch die Tage ziehen muss wie ihr beide ?"

      Wer so unsäglich schreibt, verdient selbst das Prädikat "trottelhaft" - er sollte es nicht auf andere münzen.

      Weiter im O-Ton "quaxi": "So wie es aussieht seid ihr beide ohne "internationale" Fremdeinwirkung geistig hochgradig verseuchte Zeitgenossen! Es genügte da offensichtlich schon solch ein schräger Pseudoeingeborener wie der HC um Euch gesundheitlich aus der Bahn zu werfen!*g* Eigentlich gehörtet ihr so schon längst in Quarantäne!" - soweit "quaxi"wörtlich.

      Aha, dieser "quaxi" will also Leute, die anderer Meinung sind als er, einsperren (er nennt es gnädig "Quarantäne", seinerzeit hat man auch solche Lügenworte verwendet)! Er hätte sicher eine gute Figur gemacht vor etlichen Jahrzehnten, damals haben die Nazis auch alle Andersdenkenden verschleppt und womöglich umgebracht. Was "quaxi" schreibt, ist absolut menschenverachtende NAZIDIKTION auf primitivster geistiger Ebene, angetrieben von reiner Dummheit!

      Die Faschisten des 21. Jahrhunderts werden sich als "Antifaschisten" bezeichnen, hab ich wo gelesen. Die widerlichen Äußerungen dieses "quaxi" scheinen das zu bestätigen.

    • quaxi (kein Partner)
      30. Mai 2013 07:48

      Schafhirt@ ... schau! :-)
      Du bist sicherlich kein "zugewanderter Krankheitsfall"!
      Sichtbar "Andersdenkende" (so wie u.a. Strache, Du, Familienvater @) welche andere wie hier auf das Ärgste diskreditieren und gegen diese in einer wie hier schon bald sprachlos machenden, infamen Weise hetzen sind tatsächlich eine gemeingefährliche Bedrohung.

      Es gibt da den Strafbestand der Verhetzung im Gesetzbuch!
      Und so hast Du schon tatsächlich recht:
      Eigentlich gehörtet Ihr, so gesehen wenn ihr so weitermacht irgendwann hinter Gitter!
      Letztlich kann sich die Gesellschaft, wenn es gar nicht mehr anders geht nur so vor dem Neuaufkeimen vor der grässlichen Fratze des Faschismus und des Naziwahnsinns schützen!

      Also, wenn es schon nicht mehr anders geht:
      Anstatt Quarantäne > gleich ein hinter Gitter!
      Bei Dir sollte man vorher jedoch noch mit einer Ausnüchterungszelle oder mit versuchen. Eventuell bist Du ja ohnehin nur total blöd - besoffen!
      Weil: Im Grunde bist Du ja doch nur ein armseliges, erbärmlich dummes Würschtel!
      :-)

    • Ludwig Schafhirt (kein Partner)
      30. Mai 2013 13:02

      "Die Faschisten des 21. Jahrhunderts werden sich als "Antifaschisten" bezeichnen", hab ich wo gelesen.

      Wie wahr! Jede neuerliche widerliche Äußerung dieses "quaxi" bestätigt das. Er würde sicher einen authentischen Capo abgeben, wenn seinesgleichen einmal die Demokratie abgeschafft haben. Was es allerdings nicht spielen wird, machen Sie sich keine Hoffnung!

    • quaxi (kein Partner)
      31. Mai 2013 00:18

      Schafhirt@
      DU, es wird nicht mehr besser. wenn Du Dich andauernd als noch dämlicher outest!!

      Das möchte ich Dir hier noch als überzeugter Demokrat, der weiß, dass für eine Demokratie vor allem auch die Achtung der Menschenwürde und der Menschenrechte, das heißt auch der Schutz des Menschen vor Verhetzung und Stigmatisierung ( siehe: Krankheitsverbreiter) existenziell wichtig sind, mitteilen.

      Aber ich lass es jetzt!
      Hab ja schon geschrieben welch Bild du hier von Dir abgibst und auch ganz offensichtlich bist! >>> Bis hin zum lächerlichen Jammerlappen!

      Du bist wirklich keines weiteren Buchstaben mehr wert!
      Kannst ja jetzt alleine weiterbizzeln in Deiner höchstverblödeten, kindisch-infantilen Manier, gleich einem halbkaputten Leierkasten!

    • Ludwig Schafhirt (kein Partner)
      31. Mai 2013 11:37

      @"quaxi"

      "Die Faschisten des 21. Jahrhunderts werden sich als Antifaschisten bezeichnen". Quod erat demonstrandum.

    • Familienvater (kein Partner)
      31. Mai 2013 14:51

      Kommen's Quaxi, lassen Sie's raus. Sagen Sie uns allen, was Sie in Wirklichkeit mit uns gerne machen wuerden. Nur Mut.

    • quaxi (kein Partner)
      31. Mai 2013 23:30

      Familienvater@ (Dein Kind ist zu bedauern!) :-))
      Ich mach sicher gar nix mit Euch!
      Ich möchte an Euch nicht einmal anstreifen, so dreckig wie Ihr hier seid.
      Es ist ja schon genug an Strafe was Ihr selber mit (aus) Euch macht!
      >>
      Aber dass Ihr wirklich dumm - einfältige braune Kotzkübel seid,
      ... das schreib ich Euch hier schon noch einmal sehr, sehr gerne! :-))

      Und wie schon dem Gerald M.@ geschrieben,
      Du bist nichts wert, zumindest nicht für weitere Zeilen!

      So, und jetzt wünsche ich Dir noch ein schönes Wochenende, eine gute Zeit! :-)
      Schöne Wünsche kann man ja immer verteilen,... kostet ja nix! *g*

    • Familienvater (kein Partner)
      01. Juni 2013 11:02

      Schafhirt hat vollkommen Recht: der einzige braune Kotzbrocken hier sind Sie. Bei Ihrer Stillosigkeit, den mangelnden Manieren und dem auf Duemmlichkeit hindeutenden Schreibstil wird es bei Ihnen aber maximal zum Blockwart reichen. Dafuer haben's damals auch immer die Dummerln genommen.

    • quaxi (kein Partner)
      01. Juni 2013 12:47

      Mangelnder Schreibstil und mangelnde Manieren ... ?!
      Das wäre ja schon geradezu das gleiche wie Perlen vor die (tatsächlichen) Säue schmeißen, ... sollte man dann auch da noch großen Wert darauf legen!
      Letzteres ist hier bei Euch in dieser Gosse sowieso schon komplett fehl am Platz!
      Wie schon geschrieben: Deine Kinder tun mir leid ...

      Eindeutig ist und bleibt:
      Wer so wie Ihr beide, Menschen zu stigmatisieren sucht, von wegen der "Volksreinheit" > weil da "fremde Krankheitsträger" < ist ein NAZI erster Stunde und dreckigster, gemeingefährlichster Sorte!!

      So. lieber Familienvater@ ! ... und jetzt bizzzel auch Du dämlich weiter in Deiner eigenen, nazibraunen Fäkalie, wie es Dir als doch so gut gefällt! :-))

    • Ludwig Schafhirt (kein Partner)
      01. Juni 2013 13:17

      @ "quaxi" - es ist. als wollte dieser Schwachkopf es immer und immer und immer wieder bestätigen:

      "Die Faschisten des 21. Jahrhunderts werden sich als Antifaschisten bezeichnen".

    • quaxi (kein Partner)
      01. Juni 2013 23:28

      Schafhirt@
      Na, du schmalgepickter Möchtegern-Reserve-Goebbels! *g*
      Ich muss Dir dies jetzt doch noch schreiben:

      Glaubst Du wirklich Du könntest das kleine Einmaleins der Logik dieser Welt mit "Nazi - Sprech" ins Gegenteil verkehren???
      Ausgerechnet!???

      Ich sehe, da hast Du einfach zu wenig auf dem Kasten! Ich glaube Du verwendest Dein bisserl Hirn am besten nur zur Nahrungsaufnahme und zur (rechtzeitigen) Entleerung Deines Mastdarmes!
      Alles was darüber steht, das liegt wohl schon im Bereich von (leichter) Überforderung! :-)))

      Wer sich vor nationalsozialistischen, faschistischen Wahnsinn stellt, so wie es eben die hier von Euch versuchte pauschale Anschuldigung, "die Zuwanderer / Asylanten seien Krankheitsträger welche unsere Volksgesundheit gefährden", einer ist, der ist mit Sicherheit KEIN Faschist!

      So!
      Und jetzt leier von mir aus wirklich weiter bis ans Ende von was weiß ich wie bisher ... Dein Sprücherl:
      >>> "Die Faschisten des 21. Jahrhunderts werden ..... .... .... .... "
      und was Dir halt sonst noch so einfällt!

      Du wirst dabei viel Glücksgefühl und Befriedigung erfahren, das ist sicher! :-))
      Für Flaschenköpfe wie Du es einer bist, reicht das ja dann schon bald einmal ganz passabel und bequem! *g*

    • Familienvater (kein Partner)
      02. Juni 2013 05:00

      Was am System stoert ist die Tatsache, dass wir Steuerzahler solche Schwachkoepfe wie den Quaxi-Kasperl erhalten muessen.

    • Ludwig Schafhirt (kein Partner)
      02. Juni 2013 10:58

      "Die Faschisten des 21. Jahrhunderts, etwa der Trottel, der sich "quaxi" schimpft, werden sich als Antifaschisten bezeichnen".

  13. Jacky (kein Partner)
    28. Mai 2013 21:36

    Tja, Unterberger beweist wieder einmal eindrucksvoll, dass er nicht verstanden hat, worum es überhaupt geht. Sobald das böse Wort "Steuer" fällt, ist für ihn klar: die bösen Staaten wollen bloß wieder einmal abzocken, weil sie nicht zum Sparen bereit sind.

    Wer sich auf einem ernsthafteren Level mit dem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei übrigens das WIFO Working Paper "Eine generelle Finanztransaktionssteuer. Konzept, Begründung, Auswirkungen" empfohlen (http://www.wifo.ac.at/jart/prj3/wifo/main.jart?content-id=1298017551022&publikation_id=37742&detail-view=yes )

    • estate (kein Partner)
      29. Mai 2013 13:25

      Aus dem genannten Working Paper von 2009: "Bei einem Steuersatz von 0,05% lägen [die Einnahmen] in Deutschland zwischen 0,7% und 1,5% des BIP, in Europa zwischen 0,9% und 2,1%."

      Wie grenzenlos dumm muß jemand sein zu glauben, es ließen sich solche Summen aus der Wirtschaft destillieren, bzw. wenn dies tatsächlich ginge, erfolgte es ohne gravierende Nebenwirkungen? Sowohl die Empirie (siehe Schweden, das Schulmeister mit keiner Silbe erwähnt), wie auch die Vernunft sprechen vollkommen dagegen, mit der Steuer mehr Positives als Schäden anzurichten.
      Wenn sogar Studien der EU-Kommission vom Vorjahr zu diesem Thema eindeutig negativ ausfallen, und zugleich angenommen werden kann, Eurokraten würden eher vermehrt mit dieser Einnahmequelle sympathisieren, entlarvt dies das Wifo-Papier vollends als Ansammlung sozialistischer Hirngespinnste, wonach ganz toll gerecht nur die ganz toll Bösen gemolken würden.

      Schulmeister u.a explarisch: "eine generelle FTS würde jene Verzerrung im Steuersystem (teilweise) kompensieren, die sich daraus ergibt, dass Finanzdienstleistungen von der Mehrwertsteuer befreit sind."

      Folgt man diesem kruden Zugang, so müßten Unternehmen im Handel untereinander wohl generell MwSt-pflichtig sein. Das sind sie aber aus einleuchtendem Grund nicht.
      Daß zugleich Schulmeister sich mit Promillsätzen begnügen will, wenn die MwSt. idR doch europaweit bei 12-21% liegt, offenbart die Wirrnis dieses Ansatzes vollends. Obiges eingestreute "(teilweise)" verkommt dabei zum lächerlichen Pfeifen im Walde, mit dem man sich selbst Mut machen will, sobald man sich der eigenen Schwäche bewußt ist. Exakt dieses Schema aber zieht sich mit dem Wort "spekulativ", mal in Klammern und mal nicht, durch das ganze Papier.

      Geld im Tausch gegen Waren entspricht dem Tilgen einer Schuld. Es ist für die Wirtschaft so natürlich und zwingend, wie das Ein- und Ausatmen für die Mehrheit aller Lebewesen. Pönalisieren läßt sich alles -- Essen, Atmen oder das bloße Lösen und Anziehen einer Metallschraube. Wenn der Staat zulangt, bloß weil etwas getan wird (Transaktion!), völlig unabhängig davon, ob sich dabei für eine Partei ein Profit einstellt oder nicht, kann er nach diesem Bruch eines der grundlegendsten Prinzipien menschlichen Miteinanders mit gleicher Begründung Beliebiges tun und lassen.

  14. Eso-Policier (kein Partner)
    28. Mai 2013 19:29

    Es ist sinnvoll, Schwundgelder (Beispiel "Chiemgauer") zu fördern. Letztlich setzen sich nicht-grüne Ökos und Neoprotestanten durch. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • Gerald M. (kein Partner)
      28. Mai 2013 19:56

      Dann sparen sie einmal mit irgendeiner Ausprägung des sog. Schwundgelds eine kleinere Investition wie eine neue Küche, Auto oder Heizanlage an und melden sich erst wieder wenn ihnen dies gelungen ist. Deal?

      Oder sie stecken sich diese Schnapsidee dorthin wo die Sonne nie hinscheint und belästigen uns nie wieder ...

    • Anna Marie (kein Partner)
      28. Mai 2013 20:21

      Gerald M. (kein Partner)
      Ich finde es immer lustig, wenn Menschen sich negativ äußern, ohne sich mit dem Thema jemals auseinander gesetzt zu haben. Sie denken nur in eine Richtung, genau wie es ihnen beigebracht wurde.
      Silvio Gesell hatte dieses Geld damals 1932 in Wörgl eingeführt, da die Armut derart groß war. Und siehe da, es klappte und in Wörgl blühte die Wirtschaft wieder und die Menschen hatten wieder Arbeit. Das Problem war dann die Notenbank, denn die verdiente daran nichts. Und die Notenbanken waren immer im Privatbesitz. Aber das interessiert einen so klugen Menschen ja nicht, hauptsache er denkt in die Richtung wie es ihm gelehrt wurde. Armes Würstchen würde ich sagen, aber jeder wie er will. Sie lassen sich ja gerne versklaven und merken es erst dann wenn es zu spät ist.

    • quaxi (kein Partner)
      28. Mai 2013 20:33

      Anne Mariie@ Bevor hier in diesem Forum einer selbst zu denken beginnt , fragt er vorher den Unterberger.
      Da kann nix Gscheites rauskommen.

    • Gerald M. (kein Partner)
      28. Mai 2013 21:57

      Anna Marie (oder wie auch immer sie sich sonst noch nennen) sparen sie sich ihre Entgegnungen ohne Argumente, hüpfen sie uns doch mit "Schwundgeld" eine kleinere Investition vor oder schweigen sie.

      Was, sparen für größere Anschaffungen oder Rücklagen für schlechte Zeiten bilden geht nicht weil nicht ausgegebenes "Schwundgeld" automatisch stark an Wert verliert?

    • quaxi (kein Partner)
      28. Mai 2013 23:35

      Gerald M.@
      Dass man mit diesem Schwundgeld eher keinen Porsche zusammen bekommen muss ist dann aber schon klar, oder? ... genauso klar hoffentlich wie der Umstand dass es sich bei diesem Zahlungsmittel um ein "Ausweichmittel" - "Notmittel" handelt.
      Das was man in Zeiten der "Krise" und der "Not" wirklich braucht, das bekommt man damit dafür umso leichter zusammen ... wenn der normale Zaster eben auf Grund von Spekulation und Bunkermentalität nix mehr wert ist!

      Ja! Sogar eine Küche, aber eben nicht unbedingt eine um (umgerechnet) 200.000 Euro, oder sogar ein ganzes Haus wird sich dann dabei noch ausgehen ... nach und nach ...

      Übrigens und nebenbei:
      Ihre höchst entblödete Arroganz gegenüber Anne Marie@ hier können sie sich sparen, außer sie wollen sich weiter selber lächerlich machen! :-)

    • Gerald M. (kein Partner)
      29. Mai 2013 00:52

      Nicht einmal einen normalen Golf kann man sich mit den diversen Schwundgeldern zusammensparen. Gemein ist all diesen "Geldsystemen", dass sie im Lauf der Zeit weniger wert werden. Im Falle des Chiemgauers reduziert sich der Wert alle drei Monate um 2%, macht also im Jahr 8% künstliche Inflation. Viele Schwundgelder beinhalten auch den völligen Wertverlust nach längerer Zeit.

      Zum Rest ihres linksextremen Geschreibsel äußere ich mich nicht weiter ... noch Fragen KummerlarXXX? *smoile*

    • quaxi (kein Partner)
      29. Mai 2013 07:15

      Hab jetzt eh nur das Wichtigste geschrieben ...
      Aber da hat einer Null - Ahnung und kann so auch mit Einfachstem nichts anfangen ...
      Daher : Keine weiteren Fragen! :-)

    • quaxi (kein Partner)
      29. Mai 2013 07:37

      Gerald M. @ > kurz noch was (in Ergänzung)

      Wer derlei Überlegungen und Notmodelle als "Linksextrem" klassifiziert, der dürfte selber tatsächlich schon weit "rechtsextrem" gepolt sein oder aber zumindest eine ordentliche Flasche sein, ... was sich ja hier bei Ihnen hier in einem anderen Beitrag, weiter oben auf da Bildhafteste bestätigt!

      Aber das ist ja dann eh nur eine Frage des Geisteszustandes, also "unmonetär"! :-)

      So, ... der Tag ruft !
      Das Wetter ist doch schöner als angekündigt!

    • Anna Marie (kein Partner)
      29. Mai 2013 11:06

      Gerald M.
      Ich möchte mich entschuldigen. Es steht mir nicht zu, zu urteilen. Doch ist es für mich ebenfalls ein Lernprozess, da ich noch am Anfang stehe und mich selbst erst richtig kennenlernen muss. Am Eingang vom Orakel von Delphi steht als erster Text: "erkenne dich selbst" und ein paar Meter weiter: "dann erkennst du Gott".
      Selbsterkenntnis ist Gotterkenntnis. Wir alle tragen Gott in uns (das Lamm Gottes)
      Es stehen sehr viele Hinweise in den Schriften der jeweiligen Religionen. Erst zusammen ergeben sie ein Bild. Ich glaube an die Inkarnation (indische Lehre) und daran, dass der Mensch sein Karma mitnimmt. Natürlich glauben die Menschen das nicht mehr, da ja die kath. Kirche mit ihren anderen erschaffenen Religionen dieses Wissen verheimlicht. Es gäbe keine Menschen die anderen Böses zufügen, wenn sie davon wüssten.
      Tipp: Wolfgang Wiedergut (leider in jungen Jahren an Krebs (welch ein Zufall) gestorben, hat ein sehr großes Wissen gehabt (er war ein wandelndes Lexikon), weil er sich nicht nur technisches Wissen angeignet hat, sondern auch spirituelles, kosmisches sowie geschichtliches. Alle Zeitepochen (Zeitzyklen) sind miteinander verbunden.

      Jesus hatte damals schon vor diesem Geldsystem gewarnt (Geldverleiher und Wucherer). Er lehrte, dass die Menschen selbstständig denken sollen und sich nicht den Gesetzen einiger Weniger unterwerfen sollen. Seinen Feinden rief er zu: "wisst ihr denn nicht wer ihr seid?- Gott vergib' ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun" Doch: die Menschen hören zu (bildlich halten sie sich die Ohren zu, wenn jemand die Wahrheit ausspricht), aber nicht "hin". Sie sehen zu, aber nicht "hin". Sie sprechen nicht mehr aus dem Herzen, sondern nur mehr das, was ihnen beigebracht wurde (Floskeln). Und das nennt man dann Profi. Profis sind nur mehr als Bioroboter zu verstehen. Profis machen Karriere.
      Früher sagte man, man lernt für das Leben. Heute lernt man nur mehr wie man zu funktionieren hat (man wird geformt oder genormt). Warum waren all die Genies und genialen Köpfe vergangener Zeiten wohl auch spirituell? Weil sie von der Natur lernten. Weil alles zusammengehört und dadurch erst Wissen entstehen kann. Wissenschaft sollte Wissen schaffen und nicht formen. Wissenschaft muss ergebnisoffen sein und das ist sie heute sicher nicht mehr. Es werden nur mehr Vorgaben gemacht und solange bezahlt (Subventionen) geforscht bis das erwünschte Ergebnis rauskommt (siehe Klimalüge) Die Natur ist nicht kompliziert, nein der Mensch macht alles kompliziert. Viele Pseudowissenschaften (Politik, Sozio.., Bankwesen, Rechtswesen etc.) lernen doch nur eines: wie man die Menschen über den Tisch ziehen kann.

      Alle Religionen entstanden aus dem Ur-Christentum und nicht erst mit der kath. Kirche. Die hat sich dieses Wissen nur angeeignet und es in Geheimarchiven und Geheimbibliotheken vor der Öffentlichkeit versteckt. Warum? Weil sie die Schafsherde (dieses Wort ist nicht zufällig gewählt) in ihre Richtung treibt. Sobald ein schwarzes Schaf (der mit dieser Lehre nicht einverstanden ist und die wahre Lehre Christi erkannt hat) aus der Herde ausschert, wird es von den Hirten (ausgebildete Söldner) wieder in die Herde zurückgedrängt. Uns wird gelehrt, dass ein schwarzes Schaf ein Böser ist, aber das stimmt nicht. Dafür wurde ja die Inquisition geschaffen und die reGIERt bis heute nur moderner. (Kräuter) Hexen waren weise Frauen und kamen den damaligen Ärzten in die Quere. Das ist heute nicht anders (siehe Neue Germanische Medizin). Wer auf die Wahrheit aufmerksam macht und ein gewisses Ansehen genießt, wird entweder verurteilt oder in die Klappse gesteckt (siehe Mollarth uva.) oder verunfallt zufällig. Jörg Haider machte den Fehler, als er die Banken ein mafiöses Konstrukt nannte. Die Richter und Rechtsanwälte übernehmen heute die Inquisition, denn sie brechen Recht anstatt es auszuüben. Warum sagt man "auf dem rechten Weg" oder "das Herz am rechten Fleck" und nicht am linken Weg etc.? Heute ist das Hinterfragen der Geschichte schon strafbar. Dazu wurde der Verhetzungsparagraph geschaffen um diejenigen mundtod zu machen, die Nachforschungen betrieben und erkannten, dass wir bezüglich unserer Geschichte (und damit meine ich nicht nur die gefühlte 100-jährige Zeit zw. 33-45) angelogen wurden (die Bücher: "das erfundene Mittelalter" Heribert Illig oder das Buch "Antlantis, Edda und die Bibel" geben ein klein wenig Aufschluss)
      Die Lehre Christi besagt, dass man keine Reichtümer anhäufen sollte, aber auch Wissen weitergeben muss. Auch lehrte Jesus, dass wir keine Götzenbilder anbeten sollen und sich niemand über die Menschen stellen darf.
      Wenn wir die Gegenwart ansehen, so müssen wir erkennen, dass einige Auserwählte aber genau dies machen und somit gegen diese Lehre verstoßen. Doch es wird der Zeitpunkt kommen, wo sie für ihren Irrweg den Preis zahlen müssen.

  15. Anna Marie (kein Partner)
  16. quaxi (kein Partner)
    28. Mai 2013 18:53

    Wer nach allem was hinter uns liegt jetzt"Hurra, die Finanztransaktionssteuer ist tot" plärrt, ist entweder ein Investmentbanker oder aber ein ziemlich fester Trottel!
    Das zumindest steht zweifelsfrei fest!

    Aber vielleicht ist der Andy im geheimen ja tatsächlich ein ganz, ganz ausgefuchster gieriger Börsenhai! Wer weiß ... !
    Das ist ja ein ganz ein Oberschlauer, wie man auch hier immer wieder liest!

  17. Erich Bauer
    28. Mai 2013 08:07

    @terbuan: - "...um sich mit physischem Gold einzudecken..."

    Wenn jemand "Gold-Papierln" kauft, dann kauft er das nicht wegen der Wertsicherung/Wertbeständigkeit, sondern um damit zu "spekulieren"... Der Weiterverkauf erfolgt dann ab einer einer bestimmten, dem "Gold-Papierl"-Inhaber genehmen Höhe. Er tauscht dann "Gold-Papierl" gegen andere "Papierln"... Somit wird dann der scheinbar Betrogene zum Betrüger... wenn er nicht schon ohnehin in Betrugsabsicht diese Transaktion vorgenommen hat.

    • terbuan
      28. Mai 2013 09:17

      Erich
      Da läuft eine riesige Betrugsindustrie, Goldzertifikate mit dem Anspruch auf physisches Gold weisen teilweise die Nummern der Goldbarren auf, man hat die selben Nummern auf verschiedenen Zertifikaten gefunden!
      Die gewieften Goldmänner werfen nunmehr diese wertlosen Papierln in großem Umfang auf den Markt, drücken den Preis und kaufen dann echtes Gold, so viel sie kkriegen können!

    • Erich Bauer
      28. Mai 2013 12:40

      terbuan
      Das ist mir schon klar, daß das "Betrug" ist. Allerdings, derart offensichtlich, daß ich die Käufer von "Gold-Papierln" nur verstehen kann, wenn sie darauf "spekulieren", sich nicht als Letzte in der Reihenfolge dieses "Kettenbriefes" wiederzufinden... Den beißen bekanntlich die Hunde.

    • terbuan
      28. Mai 2013 13:46

      Genauso ist es Erich, den letzten beißen die Hunde!

    • Erich Bauer
      28. Mai 2013 14:26

      Goldansichten eines Laien

      GOLD war zu allen Zeiten eine Angelegenheit von "Cäsar" (auch Kaiser/König... wurscht). Wenn der "alte" Cäsar verstarb, oder gemeuchelt ward, wurden die Goldmünzen eingesammelt, eingeschmolzen und mit dem Konterfei des "neuen" Cäsar geprägt... und bekamen so wieder "Wert". Freilich, die "Letzten,von den Hunden gebissenen", haben nie ALLE "alten" Goldmünzen abgegeben. Dieses Material erfüllte oft die Funktion als Geschmeide oder Grabbeigabe...

      Wie ist das heutzutage mit dem GOLD? Es ist "Staatsangelegenheit". Ohne anerkannte "Punze" - die jederzeit geändert werden kann - kann man sich das Gold "in die Haare schmieren"... Freilich kann man es "ungepunzt" für Blitzableiter verwenden. Oder auch für schnöden Versicherungsbetrug... "Gold aufs Dachl". Ganz Spitzfindige können natürlich versuchen, die "Punze" zu fälschen...

      Wir befinden uns heute in einer noch nie dagewesenen historischen, wirtschafts-, insbesondere finanzwirtschaftlichen Phase. Dazu heißt es in der "Apokalypse": ... und sie werden ihr GOLD auf die Straße werfen...!"

    • Erich Bauer
      28. Mai 2013 15:37

      Ergänzung:
      Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich mir mit einer "Pratze" voll Marchfelder-Spargel Teile der ergaunerten "Immobilienblase" von Brokern, Finanzberatern und Bankaufsichtsräten einverleiben... "Gold-Papierln" und "physisches" Gold dürfen die sich dann sonstwohin stecken... Meinetwegen dürfen diese Typen, mit den ausgefransten "Selbstbindern", mit meinen Spargeln dann sogar "spekulieren"...

    • Erich Bauer
      28. Mai 2013 16:52

      terbuan
      Daß den Letzten die Hund beißen, finde ich okay...

  18. Nettozahler
    28. Mai 2013 07:05

    Betriebswirtschaft und Finanzwissenschaft
    sind nicht Gegenstand der Taxilenkerausbildung!

  19. RR Prof. Reinhard Horner
    28. Mai 2013 02:04

    reinhard.horner@chello.at

    Dass mehr Besteuerung praktisch ein Übel ist, das schier zwangsläufig zu hohen und zu neuen öffentlichen Ausgaben führt, ist bekannt.

    Weniger geläufig sind konkret wirksame Verbesserungen,

    * die zu funktionierenden Märkten führen,

    * die das krasse Überborden der Finanzwirtschaft über die Realwirtschaft eindämmen,

    * die eine merkliche Entlastung des Faktors Arbeit bewerkstelligen.

  20. socrates
    27. Mai 2013 19:59

    Also beim ORF gibt es das nicht!!!
    ZDF widerspricht Vorwurf der Parteienfinanzierung mit Rundfunkgebühren
    Peter Mühlbauer http://www.heise.de/tp/artikel/39/39203/1.html
    Linkspartei will im Fernsehrat Details zum Exklusivvertrag zur 150-Jahr-Feier der SPD in Erfahrung bringen
    ZDF-Pressesprecher Peter Gruhne hat auf eine Anfrage von Telepolis hin Berichten widersprochen, nach denen sein Sender die SPD durch Rundfunkgebühren mitfinanziert. Diesen Vorwurf hatte letzte Woche unter anderem das Portal Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN) erhoben, weil der öffentlich-rechtliche Sender das 150-jährigen Jubiläum der Partei exklusiv live übertragen hatte.
    DWN zufolge hätte sich die seit Langem unter Mitgliederschwund und finanziellen Schwierigkeiten leidende SPD die "bombastische Feier" nicht leisten können, wenn das ZDF und der öffentlich-rechtliche Spartensender Phoenix nicht "mit dem Geld der Gebührenzahler die exklusiven Live-Rechte an der Veranstaltung eingekauft" hätten. Gruhnes Auskunft zufolge handelt es sich bei den "Übertragungskosten" für die Veranstaltung, von denen das ZDF in einer Pressemitteilung sprach, aber lediglich um Kosten für den "Einsatz von Technik und Redaktion" und nicht um "Zahlungen an die SPD", die er als "völlig abwegig" Der Verband Privater Rundfunk- und Telemedien (VPRT) hatte am 23. Mai kritisiert, dass der öffentlich-rechtliche Sender dem Nachrichtensender n-tv eine zeitgleiche Ausstrahlung der Veranstaltung verweigerte. Beim ZDF rechtfertigte man sich damit, dass sich n-tv nicht an den Übertragungskosten beteiligt hätte. Diese Begründung stieß bei n-tv auf Widerspruch: Dort beharrt man darauf, durchaus zu Zahlungen bereit gewesen zu sein, wenn man von dieser Forderung nicht erst im Nachhinein und über die Presse erfahren hätte.
    Mehr Aufschluss über die Affäre könnte möglicherweise ein Blick in den "Exklusivvertrag" des ZDF mit der SPD liefern, über den die Linkspartei nun durch eine Anfrage im Fernsehrat mehr erfahren will. Enthält er keine Zahlungsverpflichtungen an die Sozialdemokraten, dann stellt sich die Frage, ob (und wenn ja: warum) die Partei dem Sender exklusive Übertragungsrechte eingeräumt hat.

  21. socrates
    27. Mai 2013 19:44

    Den Schaden der Finanztransfersteuer zu besprechen ohne ihre Höhe zu kennen, heißt das Thema zu emotionalisieren um jede Diskussion zu vermeiden. Sie könnte ja 0,01% sein und das wird die Weltwirtschaft aushalten, nur das Geld bekommt ein Mascherl und das fürchten die Schieber, Anleger und Steuervermeider am meisten.

    Wende auf dem Goldmarkt? http://www.krisenvorsorge.com
    Ohne jeden Zweifel war der Kurssturz eine herbeigeführte und gezielte Aktion. Betrachten wir jetzt aber nicht so sehr Täter und Motiv, sondern das, was sich dadurch für die Zukunft abzeichnet.
    Der weitaus größte Teil des Goldes, das da tsunamiartig auf den Markt geschwemmt wurde, war reines „Papiergold“. Das sind Zertifikate, auf denen dem Käufer versichert wird, im Besitz einer dort aufgeführten und bezeichneten Menge physischen Goldes zu sein, das ihm auf Wunsch auch ausgehändigt wird. Manche dieser Zertifikate führen sogar die Barrennummern auf, die dem Besitzer des Dokumentes gehören. Nichtsdestotrotz fiel schon vor einigen Jahren auf, dass einige Barren doppelt und dreifach vergeben waren. Die Liste mit den aufgeführten Kennnummern zeigte, dass ein und derselbe Barren in mehreren Besitzdokumenten verschiedener Käufer auftauchten. Der „Papiergoldmarkt“ ist nämlich um ein vielfaches größer, als es überhaupt Gold gibt. Auch das ist seit Jahren bekannt. Es ist das alte Lied: Man wähnt sich dennoch sicher, so lange niemand daran rührt.
    Als aber zum Zweck der Goldpreisdrückung über tausend Tonnen aus Goldzertifikaten auf den Markt geworfen wurden, verunsicherte das viele Besitzern solcher Papiere. Auf einmal war einigen in aller Klarheit bewusst, dass nur ein Bruchteil des Papiergoldes auch wirklich in echtes Gold umgemünzt werden kann. Auch die Gold-ETFs (Exchange traded Fund) sind im Grunde nur Derivate und damit riskant.
    Alle Papieranlagen sind nichts anderes als Versprechungen. In diesem Fall verspricht eben jemand, echtes Gold gegen dieses Papier zu liefern. Seit Menschengedenken werden Versprechen immer wieder gebrochen, sobald es schwierig wird.

    Eine Schadensbegrenzung gegen den Bankenschwindel tut Not!

    • terbuan
      27. Mai 2013 20:33

      Ganz exakt auf den Punkt gebracht socrates,
      ergänzend wäre noch zu bemerken, dass der gedrückte Goldpreis natürlich von gewissen Kreisen genutzt wird um sich mit physischem Gold einzudecken, allerdings ist dieser Markt ziemlich ausgetrocknet. Bin gespannt was passiert, wenn eine der Goldbörsen wegen mangelnder Lieferfähigkeit Pleite geht!

    • dssm
      27. Mai 2013 21:23

      @socrates
      Gute Feststellung. Eine Transaktionssteuer könnte auch positiv wirken, man denke an die Algo-Trader; der flash-crash gehört ja momentan zu einem 'guten' Handelstag einfach dazu.

      Generell ist natürlich jede Steuer abzulehnen, die Verantwortlichen der Börsen sollten sich gefälligst selber um diese unliebsamen Computerprogramme kümmern!

    • socrates
      28. Mai 2013 00:36

      Im Fall Stepic würrte man in einigen Tagen was los ist. Wer sollte dagegen sein außer ihm und seinen Helfeshelfern. Das fürchten die Bonzen!

  22. dssm
    27. Mai 2013 19:38

    Als gelernter Österreicher und wohl auch Europäer, kennt man die Sozialisten, es ist also für ein Hurra nicht nur zu früh, es wird niemals einen Grund für selbiges Hurra geben, solange es diese Regierungsform gibt.

    Das Geld aus dieser Steuer ist längst verplant, verplant ist auch schon Geld aus anderen neuen Steuern oder Steuererhöhungen. Ob nun die Steuerbelastung unter diesem oder jenem Titel steigt, kann der geschröpften Minderheit doch egal sein. Eine Steuererhöhung muss aber kommen, denn, gerade in Wahlzeiten, nehmen die Ausgaben des Staates stets zu. Alternativ kann natürlich die EZB die Probleme 'lösen'. Das gibt dann eine kurze schöne Zeit, dann kommt es aber wirklich dick.

  23. Josef Maierhofer
    27. Mai 2013 18:52

    Ich glaube nicht, dass man diese Steuer auslässt und sei sie noch so schädlich für das Volk.

    Nach dem, was man in den letzten 40 Jahre gegen die Menschen der EU-Länder verbrochen hat, wäre es für mich nur logisch, dass diese linke Steuer kommt, egal, was es den Menschen kostet.

    Die Selbstversoregrpolitiker müssen das weder verantworten noch selbst bezahlen, auch den Schaden nicht, also Zeiot für neue Grundgesetze und Neuanfang.

    • dssm
      27. Mai 2013 19:41

      Auch in den nicht EU-Ländern geschieht selbiger Wahnsinn. Das scheint mit der 'europäischen' Kultur (=Affinität zum Sozialismus) zu tun zu haben.
      Oder glauben Sie, daß es in Süd-Amerika besser ist, oder in Australien, oder den USA? Am ehesten noch in Russland, da sind wenigstens die Steuern niedrig! Weit sind wir gekommen ...

    • Josef Maierhofer
      27. Mai 2013 20:04

      @ dssm

      40 Jahre auf Pump leben bleibt halt nicht ohne Konsequenzen, finanziell, gesellschaftlich, sozial geht es nunmehr steil bergab und wir putzen bereits die Schuhe der neuen Herren, die wir gerufen haben 'zu unserer Rettung'.

    • Anna Marie (kein Partner)
      28. Mai 2013 18:56

      Was heißt hier 40 Jahre auf Pump leben. Wenn es einer kleinen Elite erlaubt ist einfach Papierfetzen zu drucken (heute sogar virtuell) obwohl es mit nichts gedeckt ist und dann an Staaten verleiht und dafür Zinses-Zins verlangt, dann ist das m.E. Betrug. Zudem glaubt der anständige Bürger, die Banken würden nur die Spareinlagen verleihen. Dem ist aber nichts so. Die Spareinlagen werden hundert bis tausendfach wieder als Kredite vergeben. Also Geld was gar nicht da ist. Wer denkt, dass unsere Nationalbank im Besitz der Österreicher ist, der irrt. Die Nationalbank darf nur Münzen herstellen und die haben wenigstens einen Wert. Solange die Menschen nicht endlich diesen Betrug erkennen, solange wird er sich ausbeuten lassen müssen.
      Henry Ford sagte einmal: "würden die Menschen dieses Geldsystem verstehen, so hätten wir eine Revolution schon vor morgen früh" Warum hat er das wohl gesagt. Aber keiner will sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Lieber labert man unwichte Themen, aber das wirkliche Problem will man nicht sehen. Es gibt genügend Videos auf Youtube die in verständlicher Weise diesen Betrug erklären. Wir haben gar keine Schulden, so schaut's aus. Im Gegenteil wir wurden beraubt!!!!

    • Josef Maierhofer
      29. Mai 2013 18:54

      @ Anna Marie (kein Partner)

      Ja wir werden beraubt, aber nicht nur von den Banken, sondern auch von den Politikern, die wir immer wieder gewählt haben.

      Wir wurden von der Politik unter Umgehung jeglicher österreichischen Gesetze und des österreichischen Volkes an den ESM verkauft und an die PIIGS, wir werden per Inflation ausgeschlachtet und das macht auch die Politik, die Schuldenpolitik.

      Der Korrrektheit halber muss das schon auch gesagt werden.

      Da wir diese Politik immer wieder gewählt haben, sind wir selbst hochgradig mitschuld an der jetzigen Misere.

  24. terbuan
    27. Mai 2013 18:23

    "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!"

    So denken die regierenden Plünderer unserer Bevölkerung und ihrer Ersparnisse.
    Die Finanztransaktionssteuer ist genau so ein derartiges scheinheiliges Vehikel um die Bürger für blöd zu verkaufen.
    Ja glaubt denn ein noch so unbedarften Steuerzahler , dass die Banken, denen ohndies das Wasser bis zum Hals steht, diese Steuer aus der Privatschatulle bezahlen werden?
    Mitnichten, die Zinsen für Sparer werden noch mehr sinken (viel weniger geht eh schon nimmer) und die für Kredite noch mehr steigen. Selbstverständlich werden auch die Gebühren für Kontoführung etc. weiter erhöht werden.

    Ich sehe schon die Köpfe rauchen, Ideen sind gefragt, wie schröpft man den Bürger ohne dass er es gleich merkt und gleichzeitig viel Kohle bringt?

    Aber die kaltblütige Enteignung der Sparer wird ja ohndies bereits heftig EU-weit vorbereitet, nur leider stehen noch wichtige Wahlen bevor, lediglich eine kurze Galgenfrist um sein Geld zu retten!

    • terbuan
      27. Mai 2013 18:38

      Dazu ergänzend, wie der Raubzug an den Sparern vorbereitet wird, strauchelnde Banken sollen von innen und nicht zu Lasten der Steuerzahler saniert werden (bail-in), das "Bankeninterventions- und Restrukturierungsgesetz" passierte am 21.5. den Ministerrat, hier die Presseaussendung des BMF:
      http://m.bmf.gv.at/presse/14019.htm

    • Josef Maierhofer
      27. Mai 2013 18:54

      @ terbuan

      Das passiert bei uns offiziell ab 1. Juli 2013, da haften alle Kontoinhaber mit ihren Guthaben, im Falla des Falles, für die Bank.

    • dssm
      27. Mai 2013 19:46

      Ich kann dem Jammern nichts abgewinnen. Wenn allgemein bekannt ist, daß die Sparguthaben bald weg sind, dann ist jeder Inhaber eines Sparbuchs oder einer Lebensversicherung ein schwerer Masochist; und natürlich haben diese etwas seltsam gepolten Menschen auch ein Recht ihren perversen Neigungen nachzugehen.
      Andere schenken ihr Geld dem Tierschutzverein, manche dem Roten Kreuz, andere fördern Greenpeace, ja und manche fördern eben die Sozialisten – na und?

    • terbuan
      27. Mai 2013 19:55

      @dssm
      Von Jammern keine Spur, das bittere Ende ist abzusehen, die Devise lautet:
      "Sparer rettet Euer Geld, solange es noch geht!"

    • terbuan
      27. Mai 2013 20:38

      Gerade vorhin in den Rotfunknachrichten gehört:
      BA General Cernko "fürchtet", dass durch die FTSt die Zinsen für Kredite steigen werden! Na so etwas, wer hätte das gedacht!

  25. Wolfgang Bauer
    27. Mai 2013 17:52

    Faymann hat aber am Sonntag im ORF erklärt, dass drei (!) Studien der AK ergeben haben, dass - in diesem Fall die Bankensteuer - NICHT auf die Kunden abgewälzt worden sind!

    Also wem sollen wir jetzt glauben?!

    • Brennstein
      27. Mai 2013 18:00

      Dr. Faymann natürlich!

    • dssm
      27. Mai 2013 19:52

      Das geht nur, wenn die Gewinne der Banken kleiner werden, denn irgendwoher muss das Geld kommen. Sind aber die Gewinne der Banken kleiner, wird es wohl nichts mit der, vom gleichen Kanzler geforderten, Eigenkapitalaufstockung.

      Es spricht Bände, aber offensichtlich wurde der HBK nicht zu diesem Widerspruch in seinem politischen Wollen gefragt.

    • Josef Maierhofer
      27. Mai 2013 20:07

      @ dssm

      Der wüsste auch gar nicht, dass er das fragen müsste, denn er kennt nur den Parteiauftrag, sonst nichts.

  26. Brigitte Imb
    27. Mai 2013 16:22

    Die Herrschenden brauchen dringend Geld, darum wird sich diese Sichtweise eines einzelnen Politikers rasch als "Eintagsfliege" herausstellen.
    Obwohl natürlich jede Steuer der Endkunde zahlt, läßt sich mit "Bankensteuern" bestens Stimmung machen, besonders in Wahlkampfzeiten. Diesen Knaller werden sich die Sozialisten bestimmt warm halten, zudem die "gebildeten" Wahlschafe gerne darauf hereinfallen.
    Naja, und wird' s nix mit der Finanztransaktionssteuer, so wird den Volksvertretern rasch eine andere Abzockmöglichkeit einfallen.

    Aus dem Artikel der "FAZ" lese ich nicht heraus, daß der Baden-Württembergische Finanzminister gegen die Finanztransaktionssteuer ist, sondern daß die Abfassung der EU "Mist" sei. Grundsätzlich will er die Steuer.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/finanztransaktionssteuer-spd-mann-haelt-plaene-fuer-boersensteuer-fuer-mist-12193530.ht

  27. fokus
    27. Mai 2013 15:45

    Schwingt da nicht ein bißchen Zweckoptimismus mit? Komatös ist noch nicht gestorben!

    Sollten die Linken bei den anstehenden Wahlen in Österreich und Deutschland Oberwasser gewinnen, kommt diese Steuer wie das Amen im Gebet. Nicht zuletzt die Achse Hollande-Faymann wird schon dafür sorgen, denn beide träumen auf Grund ihrer staatlichen Mißwirtschaft ständig von steuerlichen Mehreinnahmen in schwindelden Höhen und Deutschland fällt sowieso um, wenn man in Frankreich mit dem Finger schnippt.

    • dssm
      27. Mai 2013 19:49

      Verzeihung, aber werten Sie den Herrn Bundeskanzlerdarsteller nicht etwas zu sehr auf? „Achse Hollande/Faymann“ klingt irgendwie ….

    • fokus
      27. Mai 2013 21:32

      @dssm

      Ein Schwachmatiker stützt den anderen, oder? ;-)

    • simplicissimus
      28. Mai 2013 06:54

      Wie kann man jemanden mit Hollande aufwerten?

  28. Observer
    27. Mai 2013 15:45

    Nach mir zugänglichen Informationen ist der Plan der Finanztransaktionssteuer nicht tot, sondern nur "auf's Eis gelegt". Es ist der deutsche Regierung einfach zu heikel, kurz vor den Bundestagswahlen so etwas umzusetzen.
    Danke gebührt dem badisch-württembergerischen Finanzminister - einem Sozialisten - dass er als sparsamer Allemanne merkt, das der von seiner Bundespartei SPD begrüßte Plan viele Schattenseiten hat.





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