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Blau oder Grün? Die Antwort ist immer Grün

Es ist frappierend: Trotz der katastrophalen Erfahrungen in Wien drängen beide Großparteien derzeit gleich in mehreren Bundesländern Richtung Grün. Hingegen wird die Frage, ob nicht etwa auch die Freiheitlichen ein Koalitionspartner sein können, nicht einmal am Rande behandelt. Ebensowenig die nach der Rolle des Stronach-Trüppchens.

Die wichtigste (freilich keineswegs einzige) Ursache dieses Phänomens liegt in der grünen Lufthoheit über den Redaktionen, die wiederum eine direkte Folge der Entwicklung auf den Universitäten während der letzten Jahrzehnte ist. Sind doch mittlerweile fast alle Redaktionen massiv grün beherrscht, was ja irgendwann seine Rendite tragen musste.

Der von diesen Mainstream-Medien herbeigeschriebene Grünlauf prägt heute vor allem die ÖVP. Gewiss: Die Schwarzen können neben den vielen schlechten Erfahrungen mit der Regierungs(un)fähigkeit der Grünen wie etwa auch in Graz zumindest auf ein positives Beispiel verweisen, nämlich Oberösterreich. Dort hat die Koalition mit den Grünen bisher durchaus funktioniert. Dort fungiert freilich ein spezieller regionaler Anti-Tschechismus als Kitt: Die einen speien gegen den nördlichen Nachbarn Gift und Galle wegen des Themas Atomkraft; die anderen wegen der tschechischen Verbrechen bei den Nachkriegs-Vertreibungen, die in Oberösterreich nach wie vor ein Thema sind. Das passt dann im Endergebnis gut zusammen.

Beide Motive gibt es in Tirol nicht. Dennoch demonstriert auch dort die ÖVP eine klare Vorliebe für Grün. Manche führen das auf die Tatsache zurück, dass sich soziologisch neben der ÖVP keine Partei so sehr aus den gleichen bürgerlichen Wählerschichten rekrutiert wie die Grünen. Themen wie Umweltschutz oder Korruptionsbekämpfung sind auch für schwarze wie grüne Wähler wichtig. Und beim Korruptionsthema stehen die noch nie in der Bundesregierung gewesenen Grünen zweifellos mit den saubersten Händen da. Wenngleich es schon auffällt, dass die Grünen in Wien keine einzige der dortigen Bestechungssauereien gestoppt haben. Was dort nicht nur ihre Hände sehr rasch sehr schmutzig gemacht hat.

Aber außerhalb von Wien sind die Grünen in den meisten Bundesländern ein recht gemäßigter Haufen geworden. Fast nirgendwo trifft man so stark auf ihren in Wien so beklemmenden radikalen Feminismus/Schwulismus/Anti-Auto-Fahrradismus. Das führt auch dazu, dass Meinungsforscher in allen Ländern außer Wien einen Aufschwung der Grünen orten. Freilich sollte man nüchtern festhalten, dass bisher die Grünen nur in Salzburg und Kärnten auch echte Wahlerfolge erzielt haben.

Die Bundes-ÖVP wird diese derzeit ganz einseitige Festlegung ihrer Landesparteien auf die Grünen freilich noch bitter bereuen. Denn damit wird vielen Bürgerlichen die Scheu vor den Grünen ausgetrieben. Wenn sogar die Volkspartei heute mit den Grünen kuschelt, dann können diese ja nicht so schlimm sein, empfinden viele. Daher vergessen sie auf die extremistischen, radikalmarxistischen und gewalttätigen Wurzeln der Grünen, auf deren Aversionen gegen Kirche, Familie und Marktwirtschaft, auf ihren exzessiven Hang zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, auf ihre Regulierungswut von der Glühbirne bis zur Zwangseinheitsschule, auf ihre Schuld am katastrophalen Zustand der Universitäten (ohne Gebühren und funktionierende Zugangsregelungen).

Zweifellos hat schon Wolfgang Schüssel 2002 den großen strategischen Fehler begangen, in den Grünen einen möglichen Koalitionspartner zu sehen. Aber während Schüssel in den Grünen wenigstens nur eine von drei gleichberechtigt möglichen Alternativen gesehen hat, gibt es heute eine völlig einseitige Festlegung weiter Teile der ÖVP auf die Grünen.

Das ließe sich nur dann als richtig verteidigen, wenn diese die einzige denkbare Alternative zum lähmenden Bündnis mit der SPÖ wären. Die Grünen sind aber weder die einzige noch überhaupt eine Alternative. Denn sie werden mit Sicherheit bei den Nationalratswahlen – die ja von den großen Bundesländern dominiert werden und nicht von Salzburger und Kärntner Untersuchungsausschüssen – weit hinter der FPÖ landen. Diese Prophezeiung gilt trotz des katastrophalen Zustands, in dem sich die FPÖ derzeit befindet. Schwarz und Grün werden nie und nimmer eine gemeinsame Mehrheit erreichen. Das geht sich höchstwahrscheinlich auch für Rot-Grün nicht aus, die Herzensvariante der beiden Linksparteien.

Eine strategisch denkende ÖVP würde auch bedenken, dass die Bereitschaft der Grünen zu regionalen Bündnissen mit ihr einzig und allein Folge der Wahlarithmetik ist. Sobald es sich nämlich anders ausgeht, ist Grün hundertprozentig im roten Bett zu finden. Das haben ja Rot wie Grün auch schon eindeutig klar gemacht. Das zeigt sich insbesondere in Deutschland (dessen politische Trends in Österreich regelmäßig nachgemacht werden): Dort treten Rot und Grün in so inniger Umarmung zu den Bundestagswahlen an, dass man sie fast schon als Einheitspartei empfindet. Deshalb hält die CDU auch meilenweit Distanz von den Grünen.

Im Gegensatz zur CDU macht sich die ÖVP eigenhändig alternativlos. Das ist politstrategisch das Dümmste, was man machen kann. Sie signalisiert ganz Österreich, dass sie nach der Wahl keine andere Alternative sieht, als wieder ins Koalitionsbett mit der SPÖ zu steigen. Das aber ist für viele Wähler ein absolutes Schreckgespenst. Damit vertreibt die ÖVP erst recht potenzielle Schwarzwähler, nämlich alle jene, die sagen: Alles lieber als noch einmal indirekt fünf Jahre Faymann zu wählen.

Sollten jetzt manche Bundes-Schwarze sagen: „Die Grüntändelei machen ja nicht wir, sondern die autonomen Landesparteien“, dann ist das erstens ein eklatantes Zeichen von Führungsschwäche eines Bundesparteiobmanns; dann zeigt das zweitens ja dennoch, wie die bürgerlichen Funktionäre ticken, die ja dann auch die Entscheidungsgremien der Bundes-ÖVP bilden werden.

Ernster zu nehmen sind hingegen die schwarzen Klagen, dass durch das Auftreten von Stronach und die Krise von H.C. Strache die Mehrheit rechts der Mitte derzeit wohl nur durch eine Dreierkoalition aktiviert werden kann. Das würde das Regieren in schweren Zeiten nicht gerade einfacher machen.

Und zweifellos ist auch zuzugeben: Sowohl Stronach wie Strache vermitteln nicht viel Hoffnung auf Regierungsfähigkeit, etwa auch im Sinn des erfolgreichen Wendejahres 2000.

Stronach sammelt zwar viele der Stimmen, die eine wirtschaftsliberale Wende wollen – aber je länger der Austrokanadier im Scheinwerferlicht steht, umso klarer wird: seine Ideen klingen zwar gut, aber gut ausgearbeitet ist leider keine einzige. Und vor allem agiert Stronach trotz seiner limitierten physischen, (als Steuerausländer) präsenzmäßigen und auch wissensmäßigen Fähigkeiten so diktatorisch, dass er noch keinen einzigen Fachmann ins Boot bekommen hat, der es länger mit ihm aushielte; auch der zeitweise mitgefahrene Westbahn-Gründer Wehinger hat sich schon wieder wohlweislich ausgekuppelt. Wie will dieses Trüpplein mitregieren können, fragen sich da viele, die eigentlich Sympathien für Stronachs Schlagworte haben.

Und bei der FPÖ ist es nicht viel anders: Da hat sich im Schatten des Parteiobmannes kein einziger Bereichssprecher profilieren können (genauer gesagt: der einzige, der es konnte, wird jetzt Ombudsmann). Man braucht sehr viel Phantasie, um sich vorstellen zu können, dass man mit dieser Partei eine vernünftige Wirtschafts-, Währungs- oder Europapolitik macht. Die Strache-FPÖ hat es nie geschafft, ihren emotionalen Ansatz auch nur irgendwie in substanzielle Politik zu verwandeln. Mit ihren – wichtigen, weil von der ÖVP immer wieder vergessenen – konservativen Akzenten alleine kann sie diese Felder nicht abdecken. Offenbar spüren die Blauen selber ihre Defizite und drängen deshalb nicht sonderlich heftig zu Regierungsbeteiligungen. Die FPÖ ist weltweit fast eine Rarität: Sie ist eine Oppositionspartei, die ständig das Opponieren dem Regieren vorzuziehen scheint. Seit ihr Traum, einmal Nummer eins zu werden, geplatzt ist, gibt es dort keine Strategien mehr.

Trotz all dem zuletzt Gesagten bleibt es aber für die Schwarzen dennoch ein absoluter Fehler, nicht viel intensiver auch über die Varianten Strache und Stronach nachzudenken, diese zumindest im Spiel zu halten und vertrauliche Drähte in diese Richtung zu legen. Vor allem, wenn die einzige realistische Alternative in einem Bündnis mit Rot unter einem Werner Faymann besteht. Es zeigt den Verlust jedes eigenständigen (historischen oder semantischen) Denkens der ÖVP jenseits der grünen Medienmafia, wenn auch schwarze Politiker wegen der bloßen Verwendung des Wortes „Umvolkung“ durch einen Freiheitlichen den von den Linken verordneten Schaum vor dem Mund bekommen (demnächst werden ja wohl auch die Worte „Autobahn“ oder „Volkswagen“ als Naziworte mit Todesstrafe belegt, und die ÖVP wird den linken Sprachterroristen auch dabei noch nachtaumeln).

Aber wahrscheinlich sind ja die Schwarzen schon längst in einem Zustand, wo jedes Nachdenken zu viel verlangt ist. Und andere Alternativen für Österreich gibt’s derzeit ja noch immer nicht.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Endre Attila Bárdossy Partner Homepage
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2013 10:14

    Gestern am 7. V. 2013 um 11:16 habe ich immerhin als erster in diesem Blog (in meinem unbeachtet gebliebenen Kommentar zu „Niki…“) die folgenden essentiellen Fragen gestellt, die dankenswerterweise von A. U. aufgegriffen wurden. Ich wiederhole:

    „Wir können gespannt sein, ob Haslauer in Salzburg eine Schwarz-Blaue-Stronach-Koalition der Vernunft fertigbringt, oder weiterhin mit unseren Roten und Grünen Totengräbern paktieren möchte?

    Übrigens mag sein, dass Stronach auch auf Bundesebene zum Zünglein auf der Waage wird? Man sollte über ihn nicht voreilig mit Disqualifizierungen herfallen.

    Die schwarzen Parteistrategen haben noch immer nicht erkannt, dass für eine künftige, wertkonservative Politik die Grünen eine viel größere Gefahr darstellen als die altmodischen, klassenkämpferischen Roten. Die ideologischen Parolen aus Darabos’ und Faymanns Mottenkiste greifen nämlich immer weniger. Die verdrossene Rote Stadtbevölkerung mutiert eben zunehmend zu Grün.

    Die grünen Wahlerfolge in ehemals erzschwarzen Landeshauptstätten wie Innsbruck und Salzburg signalisieren, wo unsere künftigen Feinde sitzen und welche Ernte sie unverdientermaßen einfahren können. Es ist höchste Zeit, dass wir ihnen die klassischen Umweltthemen und Umweltargumente dummer- und freiwilligerweise nicht überlassen.

    Allein die liberal-nationale Blaue Altpartei aus dem XIX. Jahrhundert und der patriotische, von A.U. als ‚Altunternehmer’ apostrophierte Stronach wagen noch den mutigen Schlachtruf: Raus aus der unseligen EUdSSR! Die euro-hörige, schwarz-rot-grüne Koalition begeht nicht nur Österreichs wirtschaftlichen, sondern auch seinen moralischen und kulturellen Selbstmord.“ – Zitat zu Ende.

    Im übrigem gilt noch immer der Spruch von Cato dem Älteren: „Carthaginem esse delendam“ – Carthago muss zerstört werden mit dem kleinen Unterschied, dass das moderne Carthago heute Brüssel heißt! Auch wenn Stronach Cato nicht gelesen habe, hat er eine (besser einige…) große Wahrheit(en) intuitiv erkannt.

    Ich war ein Leben lang ein schwarzer Stammwähler, sogar Parteimitglied. Als Josef Pröll den roten Koalitionsvertrag unterschrieb, bin ich aus dem Verien ausgetreten. Leider, wie es aussieht, für immer. Ein grüner Koalitionsvertrag ist noch schlimmer, selbstmörderischer. Wenn die ÖVP rechts der Mitte nicht koalieren kann, dann wünsche ich sie in der Opposition, weit weg vom unanständigen Futtertrog der politischen Prostitution.

    Die schwarzen Funktionäre können aber offenbar mit jedem koalieren, soweit sie nur ein Pöstchen für sich herauswirtschaften können. Um jeden Preis der Prinzipienverleugnung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNettozahler
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2013 07:41

    Was ist schlimmer für Wien als eine rote Stadtregierung? Eine Rot-Grüne. Wir erleben es täglich und verspüren es am eigenen Leib.
    Tirol lebt vom Fremdenverkehr, speziell vom Wintertourismuns. Was braucht man dazu? Schipisten, Seilbahnen, Investitionen in den Bergen. Man braucht leistbare Arbeitskräfte im Fremdenverkehr. Tirol hat das größte Potential für den Ausbau der Wasserkraft und Bedarf am Bau ein leistungsfähigen Stromnetzes, also Hochspannungsleitungen. Und dafür sollen die Grünen ein Regierungspartner sein? Das Land wir wirtschaftlich zurückfallen und Projekte für erneuerbare und leistbare Energie aus Wasserkraft werden in den Schreibtischladen verstauben. Und für Salzburg gilt genau dasselbe. Wobei zusätzlich in Salzburg sogenannte "elitäre Kulturangebote" ungemein viel Kaufkraft ins Land bringen. Da soll man mit den Grünen etwas weiterbringen? Vermutlich wirds dann bald aber auf den Schipisten einen Radweg geben. Schwarz-Grün? Nein danke! Auch auf Bundesebene!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2013 19:32

    OT, aber es ist mir ein Anliegen.

    http://wien.orf.at/news/stories/2582852/

    Wie verbissen und blöd sind diese Linksideologen, daß sie an einem solchen Tag "Ein Fest der Freude" feiern!
    Auch wenn sie von "Befreiung" faseln, gab es viel zu viele Opfer, um Freude aufkommen zu lassen.
    Wenn, dann sollte es sich zumindest um ein "Fest der Besinnung" handeln, aber daran erkennt man, daß es ihnen nur um ihre demagogische Bevormundung geht und nicht um Empathie. WIDERLICH!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2013 12:48

    Nicht zu vergessen: auch permanente Geschichtsklitterung und grenzenlose Zuwanderung gehören zum GRÜNEN Vorzeigeprogramm.
    Bisher hatten die Bundesländer eher weniger darunter zu leiden, aber am Beispiel Wien können sie sehen, was mit Grünen in einer Landesregierung auf sie zukommt.
    Das ist sicher nicht im Sinne der ÖVP-Wähler, deshalb werden die Schwarzen in einer solchen Koalition weiter an Wählerpotential verlieren, besonders auf Bundesebene.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2013 01:22

    Mit dieser fast schon an Selbstzerstörung grenzenden, alternativlosen Umarmung der Grünen macht die ÖVP den linksradikalen Antifa-, Gender- und PC-Haufen immer salonfähiger.

    Ob sich die sogenannten Christlich-Sozialen bewußt sind, was sie mit einer solchen Koalition auf Bundesebene unserem Land antun würden?
    Wenn ja, dann sind sie für eine Regierungsführung unwählbar!
    Wenn nein, dann sollten sie sich unverzüglich beraten lassen und rasch aufwachen.

    Abgesehen vom augenscheinlichen Koalitionschaos in Wien, hier noch zwei Links als Beispiel über führende Grün-Themen, die für jeden mündigen Österreicher, insbesondere für verantwortungsbewußte Regierungspolitiker, abschreckend genug sein müßten:

    http://wien.orf.at/news/stories/2583282/
    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,876138

    (zum Glück zeigen die online-Abstimmungen noch genug Gegenbewegung!)

    http://tinyurl.com/coegjll

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2013 10:31

    Solange der Pädophile Daniel COHN-BENDIT als oberster Grüner diese im EU-Parlament vertritt und die GRÜNEN sich nicht von ihrem UMSTRITTENEN Führer distanzieren, müßte diese Partei doch selbstverständlich als UNWÄHLBAR gelten.

    Man stelle sich vor, die Schwarzen oder die Blauen hätten als höchsten Vertreter in Brüssel einen Pädophilen sitzen! Die Medien würden nicht eher ruhen, bevor dieser hochkant mit Schimpf und Schande aus diesem EU-Parlament geflogen wäre---und seine Partei vernichtet wäre.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2013 09:18

    Hat nicht einst der, ach so intellektuelle, Dr. Erhard Busek mit den Worten EINE SCHWARZ - GRÜNE KOALITION HÄTTE DURCHAUS CHARM als erster VORGEBLICH SCHWARZER seine Affinität zum grün getarnten linken Rand der Gesellschaft bekundet?

    Als Busek einst mit erhobener Faust im SPÖ -Zelt die Internationale sang, hat er uns ja auch gezeigt, daß er ein Kryptolinker ist.

    Unter Buseks Parteivorsitz nahm der Wählerschwund der ÖVP dramatische Ausmaße an. Die ÖVP sollte nicht vergessen, daß Buseks geistige Orientierung
    für sie Gift ist, welches ihre Existenz bedroht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHannibal
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2013 09:37

    Wenn man noch nie in der Regierung gewesen ist, dann kann man sich natürlich leicht damit brüsten, dass man nicht korrupt ist. In der Opposition hat man ja auch nicht viel Gelegenheit dazu.
    Wer allerdings braucht so eine neoliberale Linksgruppierung, die alles auflockern will und anarchistische Parolen verbreitet? Als Umweltschutzpartei haben die Grün_innen schon abgedankt, stattdessen zerbrechen sie sich den Kopf über Diskriminierung anderer Ethnien oder von Frauen und reiten ständig darauf herum, dass sie keine Rassisten sind. In den letzten fünf Jahren haben sie die meiste Zeit damit verbracht, Gegner von der FPÖ zu vernadern. Herr Unterberger, ich kann Ihnen dafür ein Beispiel liefern: Vor Kurzem hat es die Wahl der Volksanwälte gegeben. Die Freiheitlichen haben ihren Justizsprecher Peter Fichtenbauer in die Volksanwaltschaft entsandt, was den GrünInnen ein Dorn im Auge war. Die Reaktion von Herrn Öllinger war, dass - wer hätte etwas anderes erwartet - Peter Fichtenbauer in Rechtsextremismus involviert sei. Es würde mich interessieren, wo die Grünen diese Information herhaben. Merken die sich von jedem FPÖ-Funktionär, bei welcher Verbindung er ist, sodass es ihnen spontan einfällt, oder zücken die sofort ein iPhone, wenn ein Freiheitlicher für eine hohe Funktion bestellt wird, um nachzuschauen, wie eng seine Beziehung zum Rechtsextremismus ist? So etwas riecht schon nach Bespitzelung. Und darüber, dass die grüne Kampagne gegen Herrn Fichtenbauer nur blödsinnig ist, brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Da scheinen die Grünen die österreichische Justiz zu unterschätzen. Hätte Fichtenbauer braunen Mief verbreitet, dann hätte man ihn schon längst abgeführt.
    Ich sehe schon, dass die Grünen mit einer solchen Hetzpolitik nur scheitern werden. Wollen sie dann etwa im Wahlkampf ein Argumentatiospapier gegen die FPÖ verteilen und das in einem Zeitalter, in dem es viele Arbeitslosen gibt? Die Arbeitslosen wird das nicht interessieren und die werden sich, grob gesagt, "verarscht" fühlen


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  1. Clemens Taferner (kein Partner)
  2. RR Prof. Reinhard Horner
    13. Mai 2013 13:30

    reinhard.horner@chello.at

    ÖVP + Strache und Stronach = ?

    Sollten da nicht auch solche Leute hinzukommen, die den Staat als kriminelle Organisation, die Demokratie als das Übel schlechthin bekämpfen, den Bürgerkrieg nicht nur, aber insbesondere gegen "Beamten" schüren, Steuerbetrug als "Notwehr" fördern etc.?

  3. Ambra
    11. Mai 2013 14:53

    Eine ÖVP, die mit den Grünen zusammengeht, ist für mich unwählbar.
    Da lieber Stronach, der ja trotz aller Unkenrufe auch durchaus positive Überraschungen bieten kann. Von den Grünen sind solche wohl nicht zu erwarten...

  4. DailyMirror (kein Partner)
    10. Mai 2013 19:28

    Unterberger schreibt: "Trotz der katastrophalen Erfahrungen in Wien drängen beide Großparteien derzeit gleich in mehreren Bundesländern Richtung Grün. Hingegen wird die Frage, ob nicht etwa auch die Freiheitlichen ein Koalitionspartner sein können, nicht einmal am Rande behandelt."

    Aha, also: mit den Grünen hat man angeblich "katastrophale Erfahrungen" (worin auch immer diese bestehen sollen) gemacht. Mit den Freiheitlichen hingegen hat es offenbar nie und nimmer "katastrophale Erfahrungen" gegeben, sondern wann immer diese an einer Regierung beteiligt waren, wurde das betreffende Land stets ordentlich verwaltet. Kärnten, zum Beispiel. Gell?

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      11. Mai 2013 04:25

      Dann überlegen Sie einmal kurz, in welchem Zustand die Sozialisten seinerzeit Kärnten hinterlassen haben.

  5. Hans-Peter (kein Partner)
    09. Mai 2013 18:32

    An Mein Volk
    Schlesische Privilegierte Zeitung
    No. 34 Sonnabends den 20. März 1813

    Se. Majestät der König haben mit Sr. Majestät dem Kaiser aller Reußen ein
    Off= und Defensiv=Bündniß abgeschlossen.

    So wenig für Mein treues Volk als Für Deutsche, bedarf es einer Rechenschaft über die Ursachen des Krieges, welcher jetzt beginnt. Klar liegen sie dem unverblendeten Europa vor Augen.

    Wir erlagen unter der Übermacht Frankreichs. Der Frieden, der die Hälfte Meiner Unterthanen Mir entriß, gab uns seine Segnungen nicht; denn er schlug uns tiefere Wunden, als selbst der Krieg. Das Mark des Landes ward ausgesogen, die Hauptfestungen blieben vom Feinde besetzt, der Ackerbau ward gelähmt so wie der sonst so hoch gebrachte Kunstfleiß unserer Städte. Die Freiheit des Handels ward gehemmt, und dadurch die Quelle des Erwerbs und des Wohlstands verstopft. Das Land ward ein Raub der Verarmung.

    Durch die strengste Erfüllung eingegangener Verbindlichkeiten hoffte Ich Meinem Volke Erleichterung zu bereiten und den französischen Kaiser endlich zu überzeugen, daß es sein eigener Vortheil sey, Preußen seine Unabhängigkeit zu lassen. Aber meine reinsten Absichten wurden durch Uebermuth und Treulosigkeit vereitelt, und nur zu deutlich sahen wir, daß des Kaisers Verträge mehr noch wie seine Kriege uns langsam verderben mußten. Jetzt ist der Augenblick gekommen, wo alle Täuschung über unsern Zustand aufhört.

    Brandenburger, Preußen, Schlesier, Pommern, Litthauer! Ihr wißt was Ihr seit fast sieben Jahren erduldet habt, Ihr wißt was Euer trauriges Loos ist, wenn wir den beginnenden Kampf nicht ehrenvoll enden. Erinnert Euch an die Vorzeit, an den großen Kurfürsten, den großen Friedrich. Bleibt eingedenk der Güter, die unter ihnen unsere Vorfahren blutig erkämpften: Gewissensfreiheit, Ehre, Unabhängigkeit, Handel, Kunstfleiß und Wissenschaft. Gedenkt des großen Beispiels unserer mächtigen Verbündeten der Russen, gedenkt der Spanier, der Portugiesen. Selbst kleinere Völker sind für gleiche Güter gegen mächtigere Feinde in den Kampf gezogen und haben den Sieg errungen. Erinnert Euch an die heldenmüthigen Schweitzer und Niederländer.

    Große Opfer werden von allen Ständen gefordert werden: denn unser Beginnen ist groß, und nicht geringe die Zahl und die Mittel unserer Feinde. Ihr werdet jene lieber bringen, für das Vaterland, für Euren angebornen König, als für einen fremden Herrscher, der wie so viele Beispiele lehren, Eure Söhne und Eure letzten Kräfte Zwecken widmen würde, die Euch ganz fremd sind. Vertrauen auf Gott, Ausdauer, Muth, und der mächtige Beistand unserer Bundesgenossen, werden unseren redlichen Anstrengungen siegreichen Lohn gewähren.

    Aber, welche Opfer auch von Einzelnen gefordert werden mögen, sie wiegen die heiligen Güter nicht auf, für die wir sie hingeben, für die wir streiten und siegen müssen, wenn wir nicht aufhören wollen, Preußen und Deutsche zu seyn.

    Es ist der letzte entscheidende Kampf, den wir bestehen für unsere Existenz, unsere Unabhängigkeit unsern Wohlstand; keinen andern Ausweg giebt es, als einen ehrenvollen Frieden oder einen ruhmvollen Untergang. Auch diesem würdet Ihr getrost entgegen gehen um der Ehre willen, weil ehrlos der Preuße und der Deutsche nicht zu leben vermag. Allein wir dürfen mit Zuversicht vertrauen: Gott und unser fester Willen werden unserer gerechten Sache den Sieg verleihen, mit ihm einen sicheren glorreichen Frieden und die Wiederkehr einer glücklichen Zeit.

    Breslau, den 17. März 1813 gez. Friedrich Wilhelm

    Man beachte: schon nach 7 Jahren Fremdherrschaft ist dem Volk der Kragen geplatzt. Informieren Sie sich, wie es Napoleon in der "Völkerschlacht" bei Leipzig erging! Aus dem Volk der Dichter und Denker wurde ein Volk der Richter und Henker. Nach heutiger "moderner" Vorstellung darf es solch ein Volk natürlich nicht mehr geben, dies muß weg wie die D-Mark. Herr Coudenhove-Kalergie würde zufrieden sein, denn sein "Neu-Pavianismus" hat bereits hervorragende Früchte getragen und wirkt unaufhaltsam. Allerdings müßte ein heutiger König sein Volk beinahe erst "von den Bäumen herunterholen", wenn er etwas verkünden will. Eine geschliffene Rede wäre auch fehl am Platze; diese dürfte nicht mehr als 10 einfachste deutsche Wörter enthalten und müßte per SMS gehalten werden. Was damals schon nach 7 Jahren dem Volk unerträglich war, steht heute hier im 61. Jahr, wenn man nur ab 1945 rechnet. Aber wie sagte doch Bob Marley: "No woman no cry"; also "kein Volk, kein Ärger für die Machthaber". Aber eins ist sicher: sowenig die Bäume in den Himmel wachsen, sowenig es das perfekte Verbrechen gibt, sowenig wird diese Rechnung aufgehen!

    An Mein Kriegesheer

    Vielfältig habt Ihr das Verlangen geäußert, die Freiheit und Selbstständigkeit des Vaterlandes zu erkämpfen. - Der Augenblick dazu ist gekommen! - Es ist kein Glied des Volkes, von dem es nicht gefühlt würde. Freiwillig eilen von allen Seiten Jünglinge und Männer zu den Waffen. Was bei diesen freier Wille, das ist Beruf für Euch, die Ihr zum stehenden Heer gehört. Von Euch - geweiht das Vaterland zu verteidigen - ist es berechtigt zu fordern, wozu Jene sich erbieten.

    Seht! wie so Viele Alles verlassen, was ihnen das Theuerste ist, um ihr Leben mit Euch für des Vaterlandes Sache zu geben. - Fühlt also doppelt Eure heilige Pflicht! Seid Alle ihrer eingedenk am Tage der Schlacht, wie bei Entbehrung, Mühseligkeit und innerer Zucht! Des Einzelnen Ehrgeiz - er sey der Höchste oder der Geringste im Heere - verschwinde in dem Ganzen: Wer für das Vaterland fühlt, denkt nicht an sich. Den Selbstsüchtigen treffe Verachtung, wo nur dem allgemeinen Wohl es gilt. Diesem weiche jetzt Alles. Der Sieg geht aus von Gott! Zeigt Euch seines hohen Schutzes würdig durch Gehorsam und Pflichterfüllung. Muth, Ausdauer, Treue und strenge Ordnung sey Euer Ruhm. Folgt dem Beispiel Eurer Vorfahren: seyd ihrer würdig und Eurer Nachkommen eingedenk!

    Gewisser Lohn wird treffen den, der sich auszeichnet; tiefe Schande und strenge Strafe den, der seiner Pflicht vergißt!

    Euer König bleibt stets mit Euch; mit Ihm der Kronprinz und die Prinzen Seines Hauses. Sie werden mit Euch kämpfen - Sie und das ganze Volk werden kämpfen mit Euch, und an Unserer Seite ein zu Unserer und zu Teutschlands Hülfe gekommenes, tapferes Volk, das durch hohe Thaten seine Unabhängigkeit errang. Es vertraute seinem Herrscher, seinen Führern, seiner Sache, seiner Kraft - und Gott war mit ihm! So auch Ihr! - denn auch Wir kämpfen den großen Kampf um des Vaterlandes Unabhängigkeit.

    Vertrauen auf Gott, Muth und Ausdauer sey Unsere Loosung!"

    Breslau, den 17ten März 1813 gez. Friedrich Wilhelm

    Beim Lesen dieser königlichen Worte wird einem schlagartig klar, warum es uns nicht im Traum einfällt, für die BRD auch nur einen Tropfen Blut zu geben. Diese hat nichts Vaterländisches, nichts Großes, nichts Traditionelles und vor allem: nichts Ehrenhaftes. Sie war bis zu ihrer Auflösung 1990 ein Besatzungskonstrukt, geführt von Leuten, die aufgrund ihrer moralischen Beschaffenheit dazu geeignet waren, das Volk pausenlos weiter dem Feind auszuliefern und den Strom von Reparationen nicht abreißen zu lassen. Das Ziel ist heute erreicht - es geht nicht weiter abwärts. Die Liquidation kann beendet werden, die Gesellschaft ist aufgelöst. Mit normalen räuberischen Mitteln kann kein weiterer Tribut ausgepresst werden.

    Man muß kein Prophet sein, um den nächsten Schritt vorauszusagen. Die Gesellschaft hat keine Ahnung davon, und will dies anscheinend auch gar nicht wissen, daß sie sich praktisch seit dem 1. Weltkrieg in einem permanenten Liquidationsverfahren befand. Zur Beschleunigung wurde sie in zwei Weltkriege verwickelt und mit hörigen Konkursverwaltern versehen. Diese haben alles auftragsgemäß "an die Wand gefahren" und dies dem Volk als "Politik" verkauft. Seit 1990 gibt es nicht einmal mehr den Anschein von Legalität dieser Akteure und ihrer "Früchte". Es wird keine Gelegenheit ausgelassen, das Land mit "Seuchen" zu überziehen, die bei Menschen zum Pharma-Tod, und bei Tieren zur hoheitlichen Keulung führen. Das Volk schaut dabei seiner eigenen Vernichtung zu und fragt sich, woher dieses merkwürdige Unbehagen an den gesamten Umständen kommt. Es kommt von der Lüge als herrschendem Grundprinzip für alles! Wer die Wahrheit sagt, landet im Gefängnis. Ist die Lüge sogar mit wohldurchdachtem gesetzlichem Schutz versehen, um sie unangreifbar zu machen? Diese abgrundtiefe Verlogenheit mit planmäßiger Beseitigung aller Lebensgrundlagen schafft dieses Unbehagen. Wir leben nach wie vor im Archipel Gulag und sollen glauben, daß wir das Paradies zu recht nicht verdienen, da wir dafür "zu schlecht" sind. Die Hauptaufgabe unserer Konkursverwalter war die permanente Einpeitschung unseres "schlechten Gewissens", das sie ständig neu erfanden. Gewisse Rats-Gruppen wachen streng darüber. Statt paradiesischer Landschaften reichen Döner-Buden und Mc Donalds, denn das ist echter Fortschritt! Welcher halbwegs gesunde Mensch glaubt eigentlich, daß hier irgendein "Fortschritt" erzielt wurde, oder daß hier irgendetwas besser oder gar gut geworden ist? Leider hat Jesus Christus Ernst mit seiner Haupt-Androhung gemacht, als er sagte, daß er den Menschen ihre "50 Hauptleute" wegnehmen und durch eigensüchtige Idioten ersetzen werde. Wir sind mittendrin.

    Da der große Knall ebenfalls prophezeit wurde, muß er also kommen. Wundern wir uns also nicht, wenn z.B. im Fußballstadion der nächste 9/11 inszeniert wird. Man wird heuchlerisch "schockiert" feststellen, daß sich "der Terrorismus" gegen die "ganze Menschheit" richtet, denn es waren ja alle Nationen anwesend. Man wird dem glücklichen "Zufall" danken, daß jemand so weise war, ausgerechnet jetzt die Notstandsgesetze scharf zu machen, mit denen ja jetzt gehaust werden kann ohne lästige störende "Demokratie". Man wird mit breitester Zustimmung die radikalsten Maßnahmen gegen das Volk fordern, denn so ein satanischer Terrorismus erfordert die schärfsten Gegenmaßnahmen, natürlich mit unbegrenzten Geldmitteln, die das Volk schon willig aufbringen wird, denn es geht ja um seinen "Schutz". Die noch ansatzweise mit der Lupe sichtbaren Bürgerrechte werden als Bremsklotz endgültig stillgelegt. Da der "Terrorismus" ja "mitten unter uns" ist, muß "der Staat" auch unter jedes Bett sehen und selbstverständlich alle Telefone und überhaupt alles ohne Ankündigung oder gar richterliche Kontrolle kontrollieren dürfen. Hinter jedem einzelnen Bürger könnte ja Bin Laden stecken. Dies wird dann der letzte Akt eines faktischen Völkermordes durch seinen eigenen "Staat" sein, wobei dieser der einzige "Terrorist" weit und breit ist.

    Wen gibt es heute überhaupt noch, der glaubt, daß 9/11 etwas mit "Terrorismus" zu tun hatte? Für Bush ist der "Terrorismus", was für andere Leute der "Holocaust" ist, nämlich das perpetuum mobile der Geldbeschaffung. Daß dabei über die Leichen der eigenen Landsleute gegangen wird, zeigt die Dimensionen des Wahnsinns auf, die hier im Spiel sind. Wenn, was wohl niemand ernstlich bezweifelt, 9/11 ein inszenierter Vorgang war, dann wird deutlich, daß diese Leute vor absolut nichts zurückschrecken. Fachleute hierfür finden sich im Nahen Osten genug, insbesondere in einer Organisation, die so ähnlich wie Morast klingt und sich mit nichts anderem beschäftigt. Auch in Deutschland werden sich im nachhinein die merkwürdigsten "Fahndungserfolge" einstellen, und ein Herr Nehm, der nicht einmal eine einfache Prügelei im befohlenen Sinne aufklären kann, wird zur Höchstform auflaufen. Dank der universellen Schnüffelei werden sich diese "Fahndungserfolge" gebührend feiern lassen, natürlich unter Hinweis darauf, daß die absolute Kontrolle der Bürger immer und überall unerläßlich ist. Es werden paradiesische Zeiten für Schnüffler, Agenten, V-Männer, Wanzenfabriken, Mikrofon- und Nachtsichtgerätehersteller usw. kommen. Niemand hat mehr die geringsten Bedenken gegen den Einsatz von Militär im Inland, ja man bittet sogar inständig darum. Alle werden vollstes Verständnis dafür haben, daß man sich den Luxus von Grundrechten bei dieser Sachlage natürlich nicht mehr leisten kann.

    Wenn dann noch gezielt der Dollar "zusammengebrochen" wird und damit der Euro, Yen und wie sie alle heißen, dann kommt das Rothschild-Imperium und will seine Staatsschulden abkassieren, denn denen gehört das ganze Geld. Dann erleben wir den Zustand, der bis heute in den SHAEF-Besatzungsgesetzen drinsteht, daß uns nichts, aber auch gar nichts hier "gehört". Die "Mächte" werden ihrem Traum nähergekommen sein, den 2. Weltkrieg gewonnen zu haben, aber .... was wird denn aus den Menschen, insbesondere denen, die wirklich noch ethnisch "deutsch" sind? Ich denke, man wird die Sklaverei wieder erfinden, natürlich nur mit Eunuchen und Kastraten als Ware.

    Es gibt aber auch Leute, die sagen, daß dem Volk erst einmal klar vor Augen geführt werden muß, wie und von wem sie seit 1918 bis heute planmäßig hinters Licht geführt wurden, und wer ihnen dabei im Volk geholfen hat. Sicherlich darf auch ein bißchen gelyncht werden, wenn es gar nicht anders geht, aber die Aufklärung wird das Wichtigste sein. Danach wird die ganze ehrenwerte Gesellschaft auf eine Spezialeisenbahn gesetzt und etwa eine Woche bis 10 Tage unterwegs sein. Danach werden sie für die Herstellung von Pflastersteinen zuständig sein. Diese Leute hoffen auf eine dritte Größe, die eng mit dem amerikanischen Ufo-Problem zusammenhängt. Daß die USA hiermit ein echtes Problem haben, dürfte bekannt sein. Ähnlich wie hier werden dort schon Menschen bestraft, wenn sie über Sichtungen überhaupt nur sprechen. Also hat man Angst, das läßt hoffen!

    So weit meine privaten Gedanken zur weiteren "Road-Map" in diesem unserem Lande. Möge der Himmel verhüten, daß ich recht behalte!
    Rechtsanwalt Lutz Schaefer
    http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=23

  6. Margarita Teresa (kein Partner)
    09. Mai 2013 18:01

    OT, aber nicht ganz:

    Demnächst - von 14.-16. Mai - sind ÖH-Wahlen. Die massiv grün dominierte ÖH Uni Wien bemüht sich bereits um Wählereinstimmung: Zusätzlich zur Wahlinformation wurde eine geschmackvoll mit fünfzackigen roten Sternen verzierte Kampfbroschüre verschickt, der die Großtaten der derzeitigen ÖH-Spitze auflistet.

    Man erfährt daraus unter anderem, daß die ÖH grundsätzlich feministisch, antirassistisch, antiheteronormativ ist. Ebenso weiß ich jetzt, daß es seit März einen eigenen "AntiRa-Sozialtopf" (Kostenpunkt € 30 000) gibt, durch den auf die rassistische Praxis von Behörden und die immer prekärer werdenden Lebensumstände von Drittstaatsangehörigen, die vielfach diskriminiert werden geantwortet wird. Potenzielle Nutznießer sind ausländische Studenten, v.a. Alleinerziehende, Flüchtlinge und andere von Mehrfach-Diskriminierung betroffene Personen.
    Es gibt auch einen "QueerFem-Fördertopf".

    Bezüglich Café Rosa wird der zähneknirschend tributpflichtige Student beruhigt: Es sei etwas ordentlich schief gelaufen, das Ziel sei, eine gute Lösung zu finden. [...] Deshalb ist es wichtig, daß wir uns Zeit nehmen (und inzwischen ungehindert und tapfer fremdes Geld verbrennen...)
    Mit den hochtönenden, aber hier nicht wirklich passenden Worten Sexismus, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung dürfen in der Gesellschaft nicht geduldet werden schließt die offizielle Café-Rosa-Apologie.

    Im Vorfeld der Wahl findet weiters (so entnehme ich dem Newsletter) die "Antifaschistische Veranstaltungswoche" - dreimal dürfen Sie raten, an welchem Institut - sowie ein Workshop zum Fremdenrecht statt. Letzterer richtet sich an Frauen*, Transgenderpersonen und Intersexpersonen aus sogenannten 'Drittstaaten', denn eine Vortragende, Juristin, arbeitet an ihrer Dissertation "Zur asylrechtlichen Anerkennung von sexueller Orientierung".

    Man darf gespannt sein, welche Belehrung über historisch
    unterschiedliche Formen von Faschismus
    Besucher der antifaschistischen Veranstaltungswoche u.a. erhalten werden...

    • cmh (kein Partner)
      09. Mai 2013 19:09

      "antiheteronormativ" heiß übersetzt "geistig onanieren/masturbieren"

      Es ist jetzt zwar schon so, dass man eine höhere Schule dringend braucht, ob man aber Studenten, die bei "antiheteronormativ" in leichte Erregung geraten für irgendwas brauchen kann - außer zum dekorativ herumstehend unverständliche Arabesken Sabbern - das ist schon sehr fraglich.

      Vielleicht könnte man sie als Entwicklungshelfer in die Türkei oder nach Saudiarabien schicken. Auch im Jemen werden lernbegierige Studenten, ja gerne mit nach hause genommen. Man soll ja nicht immer das Schlimmste vermuten und so manche Doppelmagistra ist in der physischen Kondition, noch einige kleine Muselpaschas in den Wüstensand zu setzen.

      Einstweilen: macht sie lächerlich wo sie sich blicken lassen!

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      09. Mai 2013 19:56

      Korrektur: "...Kampfbroschüre verschickt, die..." heißt es natürlich.

    • Hannibal (kein Partner)
      09. Mai 2013 20:25

      Anti..., Anti..., und noch einmal Anti...
      Ja, so geht es zu bei der österreichischen Hochschüler_innenschaft, HochschülerInnenschaft, Hochschüler/innenschaft oder Hochschüler*innenschaft. Ich hoffe, dass ich jetzt keine Schreibweise aus dem Genderwesen diskriminiert habe. Es wäre aber interessant zu wissen, ob diese Schriebweise abgeschafft wird, gesetzt der Fall es kommt eine bürgerliche Kraft an die ÖH-Spitze. Weiters wäre es noch interessant ob in einem solchen Fall die ÖH gänzlich umstrukturiert wird. Die neue Spitze hätte da einiges zu tun, unter anderem auch mit Aufklärung bei korrupten Kommunist_innen. (Entschuldige, hier habe ich doch die anderen Schreibweisen diskriminiert...)

      @cmh
      Lächerlich machen ist nicht mehr notwendig, das erledigen die Bonz*innen der Österreichischen HochschülerInnenschaft schon selbst!

    • Undine
      09. Mai 2013 22:24

      @Margarita Teresa

      ************!

    • cmh (kein Partner)
      10. Mai 2013 08:02

      Hannibal

      Das ist die döblinger Denke.

      Natürlich ist dieses Gesabbere lächerlich und grotesk. Was haben wir aber davon, wenn sich das erst in einer Generation als allgemeines Wissen durchsetzt, während im hier und jetzt die "Wissenschaftlichkeit" dieses Unsinns von allen Seiten her trompetet wird.

      Bekanntlich ist es eine gängige Praxis der Roten, Leute dahin zu bringen, dass diese Blau nicht mehr als Blau erkennen können oder wollen und daher dieses Blau als Grün bezeichnen. Schauen Sie nur, wie es der Kirche erging. Kein einzige dieser Idioten ist intelektuell in der Lage, in eine qualtativ entsprechende theologische Diskussion einzutreten. Die sozialen Lehren der Kirche haben sie einfach geklaut.

      Die Kirche wurde und wird gekillt, schön langsam, indem man alles was mit ihr zu tun hat lächerlich macht.

      Lernen Sie doch einmal von den Roten und enthalten Sie sich dieser selbstbeschädigenden Betulichkeit und Äquidistanzelei. Man muss die Wahl der Waffen des Gegners annehmen.

    • Hannibal (kein Partner)
      10. Mai 2013 11:12

      Der Kirche geht es tatsächlich schlecht. Man denke doch an den bekannten Atheisten Niko Alm, der auf sich aufmerksam gemacht hat mit seinem Interesse an Parodien der Kirche. Er hat keine Minute ausgelassen, die Kirche schlecht zu machen.

      Es wird mir nichts anderes übrig bleiben als die "Wahl der Waffen des Gegners" zur Kenntnis zu nehmen. Allerdings ist mir nicht ganz klar, was sie mit "Äquidistanzelei" und "Betulichkeit" ansprechen. Was, meinen Sie denn, soll ich von den Roten lernen?
      @cmh

    • cmh (kein Partner)
      10. Mai 2013 12:45

      Das Lächerliche der Roten herausheben, auch wenn es offensichtlich ist. Verständnis nur für die eigenen aufbringen, deren Beiträge nicht nach den sachlichen Gesichtspunkten werten.

      Äquidistanzelei und Betulichkeit sollten sich jetzt als das erklären, was ein gesitteter Mensch eigentlich machen sollte, soferne er nicht damti zium Wasserträger anderer wird.

    • Hannibal (kein Partner)
      10. Mai 2013 13:11

      Aha, ich verstehe.

  7. Segestes (kein Partner)
    09. Mai 2013 17:45

    "FPÖ [ ...] Man braucht sehr viel Phantasie, um sich vorstellen zu können, dass man mit dieser Partei eine vernünftige Wirtschafts-, Währungs- oder Europapolitik macht.

    Ja ist denn etwa die derzeitige Politik von SPÖVP "vernünftig"?

    Der Hobby-Vulkanier Unterberger mokiert sich weiters über die Emotionalität der Blauen. Gerade so, als ob Emotionen per se schlecht wären.

    • cmh (kein Partner)
      09. Mai 2013 19:14

      segestes - alter Reibebaum!

      Planst Du vielleicht schon ein Expertenkabinett mit lauter so klassen Burschen wie dich.

      Aber vorsicht: niemanden nehmen, der schon mal was war, weil der muss rot oder schwarz oder blau oder grün sein. Und auch ja niemanden, der noch nichts war, denn das sind bekanntlich die größten Flaschen.

      Segestes - du bist kein Germane, sondern ein Romulaner! Immer grantelnd drauf.

    • Hans-Peter (kein Partner)
      09. Mai 2013 19:21

      Segestes
      ******** Ja ist denn etwa die derzeitige Politik von SPÖVP "vernünftig"? -
      der war gut!!!
      Verwunderlich ist, dass zwar über die jetzige Regierung geschimpft wird, aber sie dann doch wieder gewählt wird. Man wählt genau diejenigen wieder, die für diese ganze Misere verantwortlich sind und glaubt, dass sie es richten werden. Den Teufel werden die tun. Wir werden nicht einmal erfahren wieviele Schulden und Haftungen Österreich wirklich hat, weil kein Kassasturz gemacht werden muss. Sie können weiterhin vertuschen und unser Geld verschleudern.

      Haben unsere Volksvertreter vielleicht dasselbe Motto?
      Zitat von “Joschka Fischer (Joshua)” Fischmann (Die Grünen) Ex-Außenminister & Ex-Vizekanzler

      „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
      Das wird immer zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet“.

  8. Erich_47 (kein Partner)
    09. Mai 2013 15:14

    Salzburg und die Grünen

    Nur zur Ergänzung: die Salzburger Grünen haben gleich nach der Wahl mehrheitlich beschlossen, Regierungsverhandlungen mit der ÖVP unter der Voraussetzung zu führen, dass auch die SPÖ in der Regierung sitzt. Nachdem sie bereits vor der Wahl eine Zusammenarbeit mit der FPÖ ausgeschlossen haben und auch dezidiert nicht Team Stronach in der Regierung wünschen bleibt nun für sie überhaupt kein Spielraum mehr. Drängen sie Haslauer gleich zurück in die alte, abgewählte große Koalition? Die geht sich nämlich auch ohne Grüne aus! Oder in eine Koalition mit TS und FPÖ? Na, den Aufstand dann kann ich mir lebhaft vorstellen. Die Eisenbahnergewerkschaft droht ja jetzt schon wegen ihrer Arbeitszeitverkürzungsforderungen mit Betriebsversammlungen, die den Betrieb "natürlich" stören würden (O-Ton Androschin).

    Sind die Grünen Salzburgs trotz ihres 20prozentigen Stimmenanteils schon jetzt eine Untersektion der SPÖ?? Sie favorisieren eine Partei, die 50% ihrer Wähler verloren hat (und 16% an Stimmen insgesamt). Die Rechnung werden sie dann bei der nächsten Wahl erhalten, denn sehr viele haben sie nicht als Steigbügelhalter für die Roten gewählt sondern in der Hoffnung, neuen Wind nach Salzburg zu bringen. Aber was erwarte ich mir von einer Partei, bei der der Vorsitzende der linkslinken, marxistisch unterwanderten ÖH-Salzburg, die die Studenten pausenlos zu Aktionen "gegen rechte Hetze, Faschismus, Neonazis usw." aufhetzt und sogar die Reisekosten bezahlt, in den Landtag einzieht.

    • Hannibal (kein Partner)
      09. Mai 2013 17:13

      Mit wem die Grünen koalieren werden, darüber brauchen wir uns nicht den Kopf zu zerbrechen. Die Töne gibt immer noch Herr von Haslauer vor. ER bestimmt die Koalition.
      Um auf Ihren letzten Punkt zu sprechen zu kommen: Derjenige, der zu Aktionen gegen "rechte Hetze, Faschismus,..." aufruft, wird gerade ermittelt, weil der Verdacht besteht, dass er aus ÖH-Mitgliedsbeiträgen die Bahntickets nach Wien für die Demonstration gegen den Akademikerball finanziert hat...

    • Leopold Koller (kein Partner)
      11. Mai 2013 03:23

      Na, wenn dann der Haslauer seine Koalition bestimmt und der bestimmte Koalitionspartner ganz bestimmt nicht will, dann hat es sich gleich ausbestimmt.

  9. Undine
    09. Mai 2013 14:32

    OT---aber vielleicht kommt doch einmal Licht ins bisher zwangsweise künstlich aufrecht erhaltene Dunkel! Schön und vor allem richtig und an der Zeit wär's!

    http://www.unzensuriert.at/content/0012694-Symposium-zum-Massaker-von-Bleiburg-und-der-Trag-die-am-Viktringer-Feld

  10. cmh (kein Partner)
    09. Mai 2013 13:58

    Also ich finde Menasse immer noch sexier als Misik.

    Beide haben den gleichen Ansatz zum Haarausfall und beiden steht das Afternoonshadow. Wobei es sich bei letzerem im Falle Misiks doch eher um ein simples Unrasiertsein handlen dürfte.

    Aber vielleicht können wir wirklich darüber abstimmen und ich ersuche um Stimmabgabe bis morgen Freitag 24 Uhr.

    Wenn das zur Zufriedenheit abläuft kann man sich sicher auch einmal daran machen, der Klawietschnick ihren ganz persönlichen Asylanten nach hause zu liefern. Die Zustimmung der Betroffenen dazu sollte gegeben sein.

  11. Gruenes-Unkraut (kein Partner)
    09. Mai 2013 13:34

    Ein Freund von mir hat eine Aktion gegen die Grünen in die Welt gesetzt:
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2013/05/code-green.html

    Packen wirs an und jätten das Grüne Unkraut !

  12. PP (kein Partner)
    09. Mai 2013 12:30

    Amüsant wenn euch dummen Drecksnazis samt eurem saudummen Unterberger vor Wut die Galle hochkommt!
    Freundschaft

    • Trollwatsch (kein Partner)
      09. Mai 2013 12:35

      Eigentlich ist es immer wieder angenehm zu hören, was für geistige Nackerpatzln die Antifatypen sind.

      Man weiss es zwar, aber man braucht hin und wieder doch Anschauungsmaterial.

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. Mai 2013 13:46

      Nur schimpfen und keine Argumente - so sind sie halt die Rotgrünen Demokratieheuchler.

  13. Gasthörer (kein Partner)
    09. Mai 2013 12:06

    Wer hat uns verraten? Die christlich-sozialen Demokraten!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      09. Mai 2013 12:37

      Na wenigstens kommt dir so über die Lippen, dass die Christlich-Sozialen Demokraten sind, während die Roten die Demokratie nur so zwecks Verarschung im Namen führen, ansonsten aber mit Demokratie nichts am Hut haben.

  14. dxb (kein Partner)
    09. Mai 2013 10:27

    Das sehe ich ein wenig anders.

    Die FPÖ ist völlig zu vergessen, das sind einfach zu sehr nur mehr Bildungsferne, (teilweise akademische) Proleten und Nazis um sie ernstzunehmen.
    Mit denen kann man auch sachlich keinen Staat machen, ideologisch schon gar nicht, das 3. Reich ist einfach vorbei.

    Der Stronach und sein innerer Zirkel, speziell Fr. Nachbaur und Fr. Prokopp, selbst wären vielleicht gut als Manager im Wirtschaftsbereich, aber als Politiker bestenfalls ein Protestangebot.
    Die könnte man sich ja für sachliche Teilkooperationen ausborgen
    Nachdem sich der Stronach aber großteils den Ausschuß anderer Versagertruppen angelacht hat, verständlich, wie sonst sollte denn rasch ein Team gegründet werden, wird das Team Stronach noch vieles verbessern müssen um zu einer regierungsfähigen Partei zu werden.
    Bei aller persönlichen Sympatie für den Stronach und Teile seines Vereins, ich gehe lieber mit denen Essen oder Golf spielen als sie zu wählen.

    Das BZÖ ist so tot wie man nur sein kann, der Bucher selbst, wiewohl sehr bemüht und fähig, macht allein noch keinen regierungsfähigen Partner aus.
    Zumal nach dem Abgang vom Petzner denen auch noch ein brauchbarer Wahlkampfmanager fehlt, die sind bald Geschichte.

    Die SPÖ ist selbst mehr tot als lebendig und nur mehr mit "antifaschistischen Spielen" beschäftigt.
    Das Land ist der SPÖ längst völlig egal, denen geht es nur mehr um ihre Posten.

    Die Grünen und ihre Wähler bestehen zu einem nicht gerade kleinen Teil aus dem Nachwuchs von ÖVP Kernwählern und Proponenten.
    Die sind daher oft auch in Posten zu finden, die ihnen noch von den kümmerlichen bürgerlichen Resten der ÖVP nahen Eltern verschafft wurden - daher auch der große Anteil an staatsnahen Beschäftigungsverhältnissen der Grünwähler.
    "Grün" zu sein ist also oft eine Art Abkehr und Protest gegen die Eltern.
    Bei manchen wie z.B. dem Chorherr ist das in Haß gegen alles Bürgerliche umgeschlagen, obwohl sie doch soooo gerne all die Annehmlichkeiten der Bürgerlichen (Eigenheim, Auto, Urlaubsreisen, Bildung, Kultur) nutzen würden.
    Daher sind die Grünen, zumindest der sehr kleine bürgerliche Teil, eben zerrissen zwischen den Annehmlichkeiten der Eltern und dem Protest dagegen.

    Letzterer zeigt sich dann eben in krausen linken, teilweise sehr totalitären, Ideologien, der in Wien betriebenen Abkehr von demokratischen Grundprinzipien und im Feindbild Kirche.

    Der überwiegende Rest der Grünen, von ein paar "naturbefließenen" Nazis abgesehen, stammt aus der stramm marxistisch/kommunistischen Ecke.
    Der van der Bellen wäre um ein Haar der Sekretär vom Androsch geworden, ist aber an seiner Unfähigkeit rechtzeitig zu diesem Termin zu erscheinen gescheitert und einem gewissen Dr. Vranitzky unterlegen.
    Beide waren anfangs und sind es teilweise bis heute stramme Marxisten.
    Bürgerlich ist bei denen nur die Herkunft der Kleidung vom Maßschneider.

    So ist es nicht allzu verwunderlich, daß gerade zwischen der ÖVP und Teilen der Grünen ein ganz brauchbares Gesprächsklima herrscht, schließlich sind die teilweise ja Familie, wenn auch mit den üblichen Streitereien innerhalb derselben.

    Die ÖVP ist aber, mit dem großen marxistischen Rest der Grünen, in einer Zwickmühle.
    Das ist der ideologische Feind.
    Die sind völlig inkompatibel wie sich in Wien ganz gut zeigt.
    Da reicht es nicht, wenn die Grünen, in Wien speziell im Baubereich, mittlerweile sogar noch korrupter sind als die ÖVP.
    Das ist noch keine verbindende Gemeinsamkeit.

    Gleichzeitig ist die ÖVP aber selbst am Ende.

    Die haben keine Personalreserven mehr, keine funktionierenden Organisationsstrukturen mehr und schon gar keine Hausmacht in der Medienlandschaft oder den Bünden mehr.
    Selbst in der Industriellenvereinigung ist mit dem Blindgänger Kapsch für die ÖVP der Zug abgefahren, von einem Leitl und seinen Anbiederungen an die Grünen ganz abgesehen.

    Ein völlig unfähiger und sachlich völlig unbeleckter Spindelegger der seinen Job nur deshalb hat, weil er noch nie einen Löffel geklaut und immer brav aufgegessen hat, ein bildungsferner und überforderter Quotenheini Berlakovic der so unfähig ist, daß er ohne Chauffeur nicht mehr in sein Büro finden würde oder ein total unfähiger und ungebildeter Mitterlehner, der von Wirtschaft nur so viel versteht, als dass er weiß, man diese auch mit dem Präfix "Sau-" schreiben -das sind bestenfalls personelle und intellektuelle Bankrotterklärungen einer einstmals staatstragenden Partei.

    Da helfen auch eine Fekter, die ist bereits erfolgreich, auch unter aktiver Mithilfe von Spindelegger selbst, demontiert, oder ein Kurz, der wird nach der nächsten Wahl wohl auch verschwinden, nichts mehr.

    Die ÖVP hat also einen Teil ihrer früheren Hoffnungsträger an die Grünen verloren und steht selbst vor dem Aus.
    Genauer, ist personell und intellektuell eigentlich bereits über das Aus hinaus.

    Alternativ hofft man in der ÖVP offenbar darauf, daß ein paar bürgerliche Grüne die ÖVP so weit unterstützen, um den entgültigen Zusammenbruch ein wenig zu verzögern.
    Lang genug jedenfalls, um sich selbst noch in die Pension zu retten.

    Der ÖVP bleiben eigentlich nur mehr zwei Möglichkeiten:

    .) Entweder zu erkennen, daß sie am Ende ist, sich geordnet abzuwickeln und ggf. einen geordneten Neuanfang mit einer völlig neuen und unbelastetetn, dafür aber fähigen Truppe zu versuchen. Das werden die Bünde schon zu verhindern wissen.

    .) Oder sich eben mit den Grünen ins Bett zu legen und damit das Ende der ÖVP ein wenig hinauszuzögern um es dann aber noch schlimmer zu machen.

    So oder so, die ÖVP ist ein "dead man walking".

    Besser wäre es also, wenn die ÖVP endlich erkennt, in welcher Situation sie wirklich ist und nicht versucht sich besser darzustellen als sie ist.
    Sollen doch einmal die anderen Parteien zeigen, was sie können.
    Die sind mindestens so unfähig wie die ÖVP und mindestens so uneinsichtig.

    Es ist also nicht die Frage, mit wem die ÖVP noch koalieren soll, es ist mehr die Frage, ob die ÖVP endlich realistisch werden und sich erneuern soll.
    Denn mit der ÖVP im aktuellen Zustand ist schon lange kein Staat mehr zu machen.

    Leider sind die Alternativen nicht nur noch schlimmer, sie sind eigentlich keine.

    Armes Österreich, aber auch die DDR hat noch eine Zeit lang existiert, bevor sie in die Pleite geführt wurde.

    • panzerechse (kein Partner)
      09. Mai 2013 13:21

      @ dxb: - "...Denn mit der ÖVP im aktuellen Zustand ist schon lange kein Staat mehr zu machen..."

      Hallöchen... die ÖVP WILL gar keinen STAAT mehr machen. Die wollen diesen STAAT in Brüssel auflösen! Um dann in den "Dialog" mit dem Wahabiten-Geschmeiß einzutreten und noch ein paar Benzinkanister einzuheimsen... Die ÖVP-nahe BAWAG-Richterin und Brillenfetischistin und Vorsitzende dieses "Dialogzentrums", schlüpft schon in die Burka... aber mit Netz vor dem Augenschlitz.

      Da ist kein Unterschied zu den Faymännischen Rotbrigaden. Die beiden sind kongeniale Partner. Natürlich werden die Boulevard-Journailisten über das Gerangel um den wechselseitigen Vorsitz am EU "Österreich"-Katzentisch uns am laufenden halten...

      P.S.: Es ist heute wieder diese panzerechse-Epigone unterwegs. Man erkennt sie an ihrem kreativlbefreiten NAZI-Schleim...

    • simplicissimus
      09. Mai 2013 21:57

      Nazi-Nazi-Inflation,
      wie sehr vermiss ich diesen Ton!
      Lieber dxbe-Bazi
      gib mir noch mehr Nazi!
      Denn Masochisten lieben heiss
      Hirn, Magen, Schlund gefuellt mit Scheiss.
      Solch kreative Aeusserung
      erfuellt mich mit Bewunderung!!!!
      ******!

    • simplicissimus
      09. Mai 2013 22:03

      ... abgesehen von dem billigen Nazi Faux-Pas ist die Analyse nicht unzutreffend.

    • dxb (kein Partner)
      09. Mai 2013 22:04

      Nett, werter simplicissimus,

      Sie sind also entweder ein satter Masochist oder ein erkannter FPÖ Anhänger.
      Wenn Sie meinen, wird schon stimmen...

    • dxb (kein Partner)
      09. Mai 2013 22:07

      Nachtrag zu simplicissimus.

      ist schon OK, ich kann damit leben und ich hoffe, Sie nehmen es nicht ernst, das ist nicht auf Sie gemünzt.
      Aber mir gehen österreichische Politiker ob ihrer Unfähigkeit schwer auf den Nerv.
      Bei dem Gehalt sollte eigentlich ein Profi zu haben sein, dem das land am Herzen liegt...

      Schönen Abend ;-)

    • simplicissimus
      10. Mai 2013 20:38

      Weter dxb, alles sonst OK, aber die staendige Nazi-Anschmiererei von haeufig unbescholtenen Staatsbuergern geht zu weit. Ein Nazi ist dem Gesetz nach ein Verbrecher. Ein Kommunist nicht. Sie koennen also Menschen gerne Kommunisten schimpfen, manche sehen darin ganz legal etwas Gutes. Bei Nazis ist dies anders. Es ist eine klare Aussage mit rechtlicher Relevanz, dass ein solch Titulierter ein veritabler Verbrecher waere.
      Wir sollten ein bisschen zurueckhaltender mit diesem schwer diffamierenden "N"-Wort sein. Was ich bin, spielt dabei ueberhaupt keine Rolle.
      Ich wuerde die FPOe aus Protestgruenden waehlen, voll ueberzeugter Anhaenger bin ich keineswegs.
      Es wird Zeit, dass in unserer Gesellschaft dieses "N"-Wort geaechtet wird. Es verleitet zu leicht zu Missbrauch. Abgesehen davon stellt die beliebige Verwendung auch indirekt Verharmlosung der echten Nazis dar.

    • amx (kein Partner)
      13. Mai 2013 22:50

      Dieses Geschreibe von dxb liest sich, als wäre es von F.V. geschrieben.

  15. cmh (kein Partner)
    09. Mai 2013 10:08

    Zuletzt wurde mir vorgeworfen, ich sei immer der gleichen Ansicht wie Unterberger und stehe deshalb unter dem Zwang, ihn zu verteidigen.

    Vielleicht schaut es so aus.

    Was ein Zusammengehen mit den Grünen anbelangt, so ist die grüne Lufthoheit in den Redaktionen aber ein Faktum. Es ist so, auch wenn man/ich das so nicht für gut befinde(t). Daher ist das als Faktum in die Planung einzubeziehen und nicht ein anderer, wenn auch idealer Zustand.

    Und da ist einmal zu fragen, ob es nicht auch ein Wert an sich wäre, wenn die Medien grünbeteiligungshalber zu einer gewissen Beisshemmung gezwungen sind. Warum sollte sich eine ÖVP mit der FPÖ (offiztiell) zusammentun, um dann neben der Arbeit auch noch die Schelte zu haben? Um der "Ehre" vielleicht?

    Die Reduktion des Widerstandes aus grünen Redaktionen um die Hälfte bringt auch bei einer Verdoppelung des Widerstandes aus konservativen Redaktionen immer noch einiges.

    Wie heißt das Ding bei den Museln? Taquia?

    Was dann noch fehlt ist im Befehl des persischen Großkönigs (Dareios oder Xerxes) die Erinnerung an die Niederlage gegen die Griechen immer in Erinnerung zu halten. Dazu hatte den Großkönig ein eigener Sklave bei jeder Mahlzeit daran zu erinnern.

    Daher FPÖ wählen nicht vergessen!

  16. Hannibal (kein Partner)
    09. Mai 2013 09:37

    Wenn man noch nie in der Regierung gewesen ist, dann kann man sich natürlich leicht damit brüsten, dass man nicht korrupt ist. In der Opposition hat man ja auch nicht viel Gelegenheit dazu.
    Wer allerdings braucht so eine neoliberale Linksgruppierung, die alles auflockern will und anarchistische Parolen verbreitet? Als Umweltschutzpartei haben die Grün_innen schon abgedankt, stattdessen zerbrechen sie sich den Kopf über Diskriminierung anderer Ethnien oder von Frauen und reiten ständig darauf herum, dass sie keine Rassisten sind. In den letzten fünf Jahren haben sie die meiste Zeit damit verbracht, Gegner von der FPÖ zu vernadern. Herr Unterberger, ich kann Ihnen dafür ein Beispiel liefern: Vor Kurzem hat es die Wahl der Volksanwälte gegeben. Die Freiheitlichen haben ihren Justizsprecher Peter Fichtenbauer in die Volksanwaltschaft entsandt, was den GrünInnen ein Dorn im Auge war. Die Reaktion von Herrn Öllinger war, dass - wer hätte etwas anderes erwartet - Peter Fichtenbauer in Rechtsextremismus involviert sei. Es würde mich interessieren, wo die Grünen diese Information herhaben. Merken die sich von jedem FPÖ-Funktionär, bei welcher Verbindung er ist, sodass es ihnen spontan einfällt, oder zücken die sofort ein iPhone, wenn ein Freiheitlicher für eine hohe Funktion bestellt wird, um nachzuschauen, wie eng seine Beziehung zum Rechtsextremismus ist? So etwas riecht schon nach Bespitzelung. Und darüber, dass die grüne Kampagne gegen Herrn Fichtenbauer nur blödsinnig ist, brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Da scheinen die Grünen die österreichische Justiz zu unterschätzen. Hätte Fichtenbauer braunen Mief verbreitet, dann hätte man ihn schon längst abgeführt.
    Ich sehe schon, dass die Grünen mit einer solchen Hetzpolitik nur scheitern werden. Wollen sie dann etwa im Wahlkampf ein Argumentatiospapier gegen die FPÖ verteilen und das in einem Zeitalter, in dem es viele Arbeitslosen gibt? Die Arbeitslosen wird das nicht interessieren und die werden sich, grob gesagt, "verarscht" fühlen

  17. socrates
    09. Mai 2013 00:03

    Die Großparteien sind sich keiner Fehler bewußt:

    Krankgemeldet in den Luxusurlaub

    Die Nürnbergerin Dagmar Wöhrl sitzt seit 1994 für die CSU im Bundestag. Dort ist sie nach § 13 Absatz 2 der Geschäftsordnung verpflichtet, an Sitzungen teilzunehmen. Urlaubsreisen müsste sie deshalb grundsätzlich während der Parlamentsferien machen. Diese Parlamentsferien sind zwar für Normalarbeitnehmerverhältnisse ausgesprochen großzügig bemessen - aber nicht so großzügig, dass die Weihnachtspause 2012 schon am 13. Dezember begonnen hätte.

    An diesem Tag stimmte der Bundestag namentlich darüber ab, ob Patriot-Raketen und Bundeswehrsoldaten an der syrischen Grenze stationiert werden. Trotzdem blieb die Bundestagsabgeordnete dem Plenum fern und reiste am 14. Dezember nach Frankfurt und von dort aus nach Sri Lanka und nach Thailand, wo sie bis zum Dreikönigstag weilte. Beim Bundestagspräsidenten Norbert Lammert hatte sie sich am 13. Dezember mit der Begründung abgemeldet, sie leide unter einer "akuten gesundheitlichen Einschränkung", weshalb sie die nächsten beiden Tage nicht an Sitzungen und Abstimmungen teilnehmen könne.

    Als die Presse die 58-Jährige damit konfrontierte, meinte Wöhrl, sie habe sich wegen einer Knieverletzung "mit Rollstuhl und Krücken" zum Flugzeug schleppen müssen. Im Umkehrschluss heißt das, dass sie mit Hilfe solcher Gerätschaften auch in den Plenarsaal des Bundestages gelangt wäre. Außerdem, so die Abgeordnete, unterstütze ihre gemeinnützige Emanuel Wöhrl Stiftung ein Kinderkrankenhaus und andere Projekte im ehemaligen Ceylon. Ein der Süddeutschen Zeitung vorliegender Reiseplan vermerkt jedoch keine Besuche in solchen Einrichtungen, sondern lediglich in typischen Touristenzielen.

    Außerdem zeigte sich die ehemalige Miss Germany davon "überzeugt, dass die verpassten Abstimmungen [ihre] fast 20-jährige Arbeit im Deutschen Bundestag nicht beeinträchtigen", was ihr eine Menge kritischer Kommentare von Bürgern einbrachte. Zu ihren verhältnismäßig wenigen Verteidigern zählte gestern der Rechtsanwalt und Blogger Marko Dörre: Er twitterte unter Hashtag-Rückgriff auf den Film Die Stoßburg: "Ich muss @DWoehrl in Schutz nehmen. Sie war ein tolle Erotikdarstellerin".
    Peter Mühlbauer http://www.heise.de/tp/blogs/8/154243

    Berlusconi (kein Erotikdarsteller) und Beppo Grillo sind die Bösen! Pfui Medien!!!!

  18. Undine
    08. Mai 2013 23:15

    Man soll nicht glauben, was in Gehirnen, die auf Politische Korrektheit trainiert sind, so alles vor sich geht! Hätten Sie sich jemals bei der Wahl eines Anwalts, der Sie bei Gericht hoffentlich gut vertritt, extra auf den NACHNAMEN ( früher Familienname!) aus einem ganz bestimmten "Grund" geachtet? Beurteilen Sie selbst, welche Groteske sich da abspielt und lassen Sie sich den Artikel aus "Die Welt" nur ja nicht entgehen---Sie werden nicht enttäuscht sein!

    http://www.unzensuriert.at/content/0012683-Die-Welt-L-cherlicher-Verdacht-wegen-Namen-der-Zsch-pe-Anw-lte

    http://www.welt.de/kultur/article115910804/Der-martialische-Klang-von-Heer-Sturm-und-Stahl.html

    • Undine
      08. Mai 2013 23:19

      Oje, dieser Kommentar ist hier falsch gelandet; er gehört zum Thema "Die Hetzer zündeln....."; ich werde ihn gleich dort platzieren, wohin er gehört!

    • Haider
      08. Mai 2013 23:36

      @Undine
      Ich habe mit meinen über 70 Jahren notgedrungen schon unendlich viel Unsinn lesen müssen, aber dieser "Welt"-Artikel toppt alles.
      Üblicherweise bewundere ich die Verbalität der nördlichen Nachbarn. Aber in diesem Fall geht wohl grenzenlose Dummheit mit einem Weltverschwörer durch.

    • Undine
      09. Mai 2013 10:48

      @Haider

      Erinnern Sie sich etwa noch, als sich der ehem. Chef der Salzburger Festpiele, Gerard MORTIER, nicht entblödete, mit gewohnt affektierter Gestik und Mimik unterstrichen, seinen Beitrag zum Jörg Haider-Bashing zu leisten, erklärte, der Name HAIDER sei ARABISCHEN Ursprungs---damit wollte er wohl Jörg Haiders österreichische/deutsche "Abstammung" in Abrede stellen und diesen sozusagen bis ins Mark treffen.
      Die Dummheit und der Haß haben viele Facetten!

    • Hannibal (kein Partner)
      09. Mai 2013 12:26

      @Undine
      Ich finde, dass dieser Kommentar auch hier sehr gut passt. Schließlich geht es ja um die Grünen, die man sicherlich als Verfechter der political correctness sehen kann.

    • cmh (kein Partner)
      09. Mai 2013 15:58

      Durch solche Artikel schadet sich ein Qualitätsmedium selber am meisten.

      Es wird dadurch die eigentliche Denke der Redakteure offenbar. Und die ist keine beonders abwägende.

      Die Namen werden ja erst dann ein Problem, wenn das Urteil schon gefällt ist, wenn also die Angeklagte rechtskräftige "schuldig" ist. Bis dahin eben sind nicht die Namen, sondern die bereits eigenmächtig erfolgte Verurteilung durch den Redakteur statt durch den Richter das Problem. Des Redakteurs und nicht des Lesers, denn der Redakteur hat sich unbeabsichtigt bis auf sein geistiges Innerstes ohne Genierer entblößt. Und dieser Genierer wäre angesichts kryptofaschistischen Linxdenkens durchaus angebracht.

      Wir brauchen also gar keine SS-Propagandakompanien mehr, wir haben die Redaktionen unserer Qualitätsmedien.

  19. machmuss verschiebnix
    08. Mai 2013 22:26

    OT
    ZIB2 eben gehört - und ich dachte der Gipfel der Heuchelei wäre schon erreicht,
    keineswegs - diese dummdreisten Gehirnwäscher schaffen's immer wieder, ihre
    eigene Latte noch höher zu legen.

  20. Haider
    08. Mai 2013 22:06

    Einfach paff macht mich die Dreistigkeit der Salzburger schwindsüchtigen SPÖ, die der ÖVP zur Dreierkoalition mit ihr und den Grünen rät. Das hätte automatisch eine marxistische Mehrheit in der Landesregierung zur Folge und die ÖVP findet dies interessant, charmant, überlegenswert .... Geht es dümmer?

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2013 22:54

      Als 3. Linkspartei (läßt man die deklarierten Kommunisten weg) ist es von ÖVP Seite klar, daß sie Charme zeigt. Ekelhaft!!

    • panzerechse (kein Partner)
      09. Mai 2013 09:37

      Amüsant wenn euch dummen Drecksnazis samt eurem saudummen Unterberger vor Wut die Galle hochkommt....

    • kaffka (kein Partner)
      09. Mai 2013 16:36

      panzerechse (kein Partner)
      09. Mai 2013 09:37

      Ich bin kein Freund von Zensur, aber widerliche Beschimpfungen muss (und darf) sich der Betreiber eines Blogs nicht bieten lassen.
      Ich rufe aus Solidarität und sittlich hygienischen Gründe dazu auf Dr Unterberger zu bitten uns von diesem Ekel (= panzerechse) zu befreien.
      Wer dieser einmaligen und wichtigen Massnahme zustimmt, möchte es hier deklarieren.

      MfG
      Kaffka

    • machmuss verschiebnix
      09. Mai 2013 21:11

      @kaffka,

      diese Panzerechse hat offenbar einen Lieblings-Satz, den sie immer wieder von
      sich gibt, wie ein Kleinkind, das grade reden lernt .

      Pfui, Panzerechse - sowas sagt man nicht

    • Haider
      09. Mai 2013 21:13

      @kaffka (kein Partner)
      Habe panzerechses Geistesblitzt gerade erst gelesen und natürlich sofort das "Fähnchen" gedrückt. Erstmals seit weit über 2 Jahren Blogmitgliedschaft. Muß allerdings auch zugeben, daß ich derartigen Unsinn bisher in diesem Forum noch nicht gelesen habe.

  21. fokus
    08. Mai 2013 19:32

    OT, aber es ist mir ein Anliegen.

    http://wien.orf.at/news/stories/2582852/

    Wie verbissen und blöd sind diese Linksideologen, daß sie an einem solchen Tag "Ein Fest der Freude" feiern!
    Auch wenn sie von "Befreiung" faseln, gab es viel zu viele Opfer, um Freude aufkommen zu lassen.
    Wenn, dann sollte es sich zumindest um ein "Fest der Besinnung" handeln, aber daran erkennt man, daß es ihnen nur um ihre demagogische Bevormundung geht und nicht um Empathie. WIDERLICH!

    • Undine
      08. Mai 2013 20:25

      @fokus

      *********!
      Ich halte diese neue Bezeichnung auch für eine Geschmacklosigkeit ohnegleichen.

      Für so viele Menschen war an diesem Tag der Krieg leider noch lange nicht zuende---denken wir nur an die Millionen Gefangenen der Deutschen Wehrmacht, von denen manche erst 10 (zehn!) Jahre später aus Rußland, aus Sibirien heimkehren durften---nach Jahren der ZWANGSARBEIT unter härtesten Bedingungen.

      Ich kann mir vorstellen, daß man Erleichterung empfand, aber für Freude war für die wenigsten Menschen Anlaß. Millionen lebten in Ruinen, waren aus ihrer Heimat vertrieben worden, hatten liebe Angehörige verloren---ich weiß nicht, ob da viel Freude aufkommen konnte. Und die Menschen in der russ. Besatzungszone hatten garantiert nichts zu lachen---10 Jahre lang.

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2013 20:40

      Die rote Fraktion meint das ganz sicher so, daß Freude herrscht, weil s i e die Burschenschafter, diese „einschlägigen Gruppen“, die Jahr für Jahr Gedenkveranstaltungen abgehalten haben, wegekelt. Die Geschichtsfälschung wird perfektioniert, wie mir scheint.

    • fokus
      08. Mai 2013 20:52

      @Undine

      ********
      Vollkommen richtig!

      @Brigitte Imb

      ********
      Genauso ist es!

    • Haider
      08. Mai 2013 22:18

      Nach einer jahrelangen Schrecksekunde (!) ließ die SPÖ-ÖVP-Regierung das Bundesheer aufmarschieren, um das Gedenken einiger Burschenschafter an ihre gefallenen Väter und Großväter zu verhindern. Wenn kommunistische Kurden (PKK)brüllend in der Mariahilferstraße für ihren in der Türkei gefangengehaltenen Häuptling demonstrieren, dann marschiert die Polizei auf; allerdings nur um den Verkehr zu regeln, damit die Chaoten ungehindert halb Wien lahmlegen können.
      Jede Bevölkerung hat die Regierung, die es verdient (wählte).

    • Specht (kein Partner)
      09. Mai 2013 04:44

      Tante Elly aus Wien hat Hitler überlebt, auch wegen netter Menschen die sie versteckten. Zu Kriegsende aber schluckte sie Rattengift und verkroch sich unter dem Bett vor Angst und Panik, denn sie war informiert was die Frauen beim Einmarsch der Russen zu erwarten hatten. Meine Großmutter erzählte jedes Jahr um den 10.Mai davon und auch dass am 13.Mai noch schwere Bombenangriffe die Bevölkerung schockten.

    • Hannibal (kein Partner)
      09. Mai 2013 09:41

      Ich schlage eine Gedenkveranstaltung sowohl für Widerstandskämpfer als auch gefallene Soldaten vor. Stellen wir doch die Mahnwache am Heldenplatz auf und die Präsenz von Burschenschaftern soll auch nicht untersagt werden.

    • Undine
      09. Mai 2013 10:56

      Es ist schon erstaunlich, welche gedanklichen (schäbigen!) Winkelzüge die Linken beflügelten, eine "Endlösung" zu finden, um JEDEN Preis die Burschenschafter daran zu hindern, offiziell am 8. Mai der Toten der beiden Weltkriege feierlich zu gedenken.

    • Hannibal (kein Partner)
      09. Mai 2013 12:18

      @Undine
      Der neue Verteidigungsminister hat bisher einen guten Eindruck auf mich gemacht, aber wenn er Burschenschafter von der Teilnahme an einer Gedenkfeier ausschließt, dann tue ich mir schwer...
      Ich kritisiere diese neue Mahnwache ja nicht, sie kostet ja nicht viel. Aber trotzdem braucht er Burschenschafter nicht auszuschließen. Politiker sind doch meistens darauf aus, den Ansprüchen der Jugend gerecht zu werden. So finde ich, dass auch politisch rechte Jugendliche ihre Chancen haben. Und wie gesagt: Gedenken wir doch am 8.Mai ALLER Toten des 1. und 2. Weltkrieges! Damit meine ich sowohl die gefallenen Soldaten als auch Widerstandskämpfer und alle sonstigen, die den Nazis ihr Leben lassen mussten! Und keiner(nebst Burschenschaftern) wird von dieser Feier ausgeschlossen. Alle sind eingeladen!

    • Undine
      09. Mai 2013 13:08

      @Hannibal

      Da gebe ich Ihnen auf jeden Fall recht: Es muß ALLEN gestattet sein, ALLER Toten der beiden Weltkriege zu gedenken---auch den Burschenschaflern. Und es darf keinen Unterschied geben, wer auf welche Weise ums Leben gekommen ist.

      Die sonst bei jeder Gelegenheit heraufbeschworene GLEICHHEIT muß auch hier gelten: NIEMAND hat das Recht, sich anzumaßen, beurteilen zu dürfen, wer es wert ist, betrauert zu werden und wer nicht. Niemandem steht es zu, sein eigenes Leid höher einzuschätzen als das anderer Mitmenschen; das wäre Egoismus, Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit in Reinkultur.

    • Hannibal (kein Partner)
      09. Mai 2013 17:24

      Das haben Sie aber schön gesagt :-)

    • fokus
      09. Mai 2013 21:26

      @Hannibal

      *********

      Wie recht sie haben.
      Genau die, welche Menschlichkeit und Toleranz plakativ vor sich hertragen, zeigen im Ernstfall ihre wahre Fratze und beweisen das Gegenteil = rot-grüne Unmenschlichkeit und Intoleranz.

  22. Erich Bauer
    08. Mai 2013 18:16

    Ich gebe hier feierlich bekannt, daß ich diese "Dancing-Star-Demokratie" im Herbst 2013 unter keinen Umständen mit meiner "Stimme" legitimieren werde. Auch nicht mit einer "ungültigen"... Ich werde dieses Spektakel "net amol ignorieren"!

    Sämtliche Wetten, die ich 2012 oder 2013 über den Ausgang abgeschlossen habe, sind ungültig. Unabhängig vom Wahlergebnis werde ich meine Wetteinsätze jedoch bezahlen!

    mfg an das offiziöse Gelichter!!!

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2013 20:43

      Na geh....., diesmal sollten wir noch Zeit investieren für die Wahl. Vielleicht ist es ohnehin (vorläufig) die letzte, weil die Eurokraten die Demokratie abschaffen.

    • simplicissimus
      09. Mai 2013 07:26

      Werter Erich Bauer, angesichts der Tristesse der Ereignisse beginne ich Sie langsam zu verstehen. Wir haben eine Wette abgeschlossen aber leider habe ich vergessen, worum es genau ging. Ich vermute, Sie hatten gewettet es wuerde sich nichts aendern und ich leichtsinnigerweise dagegen. Jedenfalls habe ich meinen Wetteinsatz, 2 Flaschen Tullamore Dew plus 1 Likoer schon bereitgestellt.
      Meine Wette mit dem Wertkonservativen ist mir noch klar in Erinnerung: Hier ging es darum, ob die FPOe Nr.1 wird. Auch diese Wette werde ich klar verlieren und 6 Flaschen Cotes du Rhone beisteuern. Schade, ich haette gerne den Brunello verkoestigt.

    • panzerechse (kein Partner)
      09. Mai 2013 09:01

      alias Erich Bauer

      @ Sg. simplicissimus

      Ich habe gewettet, daß die FPÖ eher mit der SPÖ eine Koalition eingehen wird als mit der ÖVP. Nun, das wird nicht mehr notwendig sein. Ein Sechser-Pack Weißweine vom Diwald (Wagramgegend) steht auf dem Tisch...

    • panzerechse (kein Partner)
      09. Mai 2013 09:39

      Im gestrigen Kurier war in einem Artikel über einen gewissen "Herrn Rauch" von der ÖVP zu lesen. Dieser "Rauch" scheint irgendwie mit dem bevorstehenden ÖVP-Wahlkampf zu tun zu haben. Er wurde befragt, was er denn von Stronach und seinen Wählern halte und wie er versuchen werde diese zurückzugewinnen...

      "Rauch" erklärte dazu, daß die Stronach-Wähler über 60 seien und vor allem keine "Klientel" der ÖVP wären... keine KLIENTEL!

      Dieser "unschuldige" Versprecher weist doch bereits unmissverständlich darauf hin, daß die Parteien der Systemprofiteure für die Geschenke an ihre Klientel, aus der Diebsbeute, als Gegenleistung nur ein Kreuzerl verlangen. Und das werden sie auch bekommen. 55 - 60 Prozent (Klientel)Wahlbeteiligung genügen völlig. Dann hat auch das ohnmächtige Drittel, selbst wenn sie brav ihrer demokratischen "Stimmviehpflicht" nachkommt, und den "Stimmtopf" zusätzlich, zur Gaudi aller, befüllt... die nächsten 5 Jahre wieder nix zu melden.

      Die bevorstehende boulevardeske Wahlkampfberichterstattung der Systemmedien und gleichzeitig Systemprofiteure... nichts als Schall und "Rauch".

    • simplicissimus
      09. Mai 2013 10:14

      Herr Bauer, wie wahr, es wird eine Kenya Koalition werden und Herr Strache kann weiter die Disko besuchen ...

      Gut, hoffe auf fruchtige Weisse!
      Wird ein Treffen der Verlierer werden, nur unser Wertkonservativer wird gewinnen.

  23. WFL
    08. Mai 2013 17:00

    Dieser Kommentar sollte der Wochenend-Leitartikel in der "Presse" sein.
    Kann man nur unterschreiben.
    Das Getriebenwerden der ÖVP fällt leider immer wieder auf das gleiche Grundübel
    zurück: Die ÖVP hat es zugelassen, dass die meinungsbildenden Medien heute praktisch alle gleichgeschaltet grün-sympathisierend sind.
    Allen voran die Raiffeisen-Medien profil und Kurier (auch wenn sich der arme
    Hr. Brandstätter noch so redlich bemüht, gegenzusteuern...)

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 17:23

      "...Hr. Brandstätter..."

      Du meine Güte. Dieser Mann würde sofort und liebend gern den Göweil von der Wiener Zeitung beerben. Der macht ALLES. Warum die "Wiener Zeitung"? Weil dieses Blattl das letzte Printmedium ist, welches eingestellt wird.

      Wenn man als Chefredakteur einen Peter Rabl über die Fekter in journaillistischster Trottelhaftigkeit herziehen läßt... hat man gerade noch die Kompetenz für die Herausgabe einer ÖH-Jeaninne Waltz Patchwork-Family-Tapete... Wahrscheinlich mußte er es tun... bzw. WUSSTE er was er tun MUSSTE... Daher! Diese Type macht ALLES.

    • Gandalf
      08. Mai 2013 20:08

      Brandstätter und redliche Bemühungen gegen die kommunistische Unterwanderung des Kurier? Dass ich nicht lache. Ein Chefredakteur, der nicht schon bei seiner Bestellung die schriftliche Zusage verlangt hat, dass Peter Rabl, diese charakterloseste und mieseste Hervorbringung des österreichischen Nachkriegsjournalismus, unter seiner Leitung nicht einmal einen Strichpunkt veröffentlichen dürfe, hat schon vor seinem Amtsantritt abgedankt. Und das Ergebnis hängt jeden Tag am Kiosk - jeden Tag ein Stück weiter links.

    • Haider
      08. Mai 2013 22:27

      @Gandalf
      Ihrem Beitrag hätte ich gerne viele "Sternderl" gegeben. Die Nachkriegslizenz-Zeitung KURIER betreibt 83 Jahre nach Kriegsende immer noch Umerziehung gegen Österreich.

  24. Geheimrat
    08. Mai 2013 16:56

    Leider OT, ich bitte um Vergebung!

    Italien: Ministerin öffnet für Afrika Tor zur EU

    Italien hat eine neue Ministerin für Integration. So weit, so unspektakulär für ein Land, das seit 1945 schon 64 neue Regierungsbildungen erlebt hat. Neu ist, dass es sich bei Cecile Kyenge (Foto) um die erste dunkelhäutige Ministerin in Italiens Geschichte handelt. Und sie hat auch nur wenige Stunden nach ihrer Vereidigung gleich ganz klare Forderungen. Minderjährige Ausländer und alle in Italien Neugeborenen sollen automatisch italienische Staatsbürger sein.
    Cecile Kyenge wurde 1964 im damaligen Zaire geboren, ihr Vater hatte vier Frauen und 37 Kinder. 1983 kam sie nach Italien, um Medizin zu studieren, da ihr die Katholische Universität in Rom ein Stipendium versprochen hatte. Sie wurde in Folge von kirchlichen Frauenkreisen gefördert und schloss ihr Studium zur Augenärztin ab. In ihrer ersten Ansprache als Ministerin verteidigte sie ihre multikulturelle Herkunft. “Ich bin schwarz und Italo-Kongolesin, das will ich unterstreichen. In mir leben zwei Länder. Ich bin nicht ‘farbig’, ich bin schwarz, und das behaupte ich mit Stolz”, sagte Kyenge bei einer Pressekonferenz in Rom, berichtet die Presse. Sie bekräftigte ihre Pläne, sich als Ministerin für eine Reform des strengen italienischen Einwanderungsgesetzes einzusetzen.

    Und offenbar weil sie so stolz darauf ist, schwarze Italienerin zu sein, will sie den Rest von Afrika auch nachholen. Für Italien soll künftig das “Ius Soli” (Recht des Bodens), das Geburtsortsprinzip, und nicht mehr wie bisher das “Ius Sanguinis” (Recht des Blutes), das Abstammungsprinzip gelten, fordert sie.

    Das heißt dann im Klartext: Illegale Einwanderer müssen nur schnell genug fruchtbar sein und innerhalb der italienischen Grenzen ein Kind in die Welt setzen, das dann automatisch Italiener und somit EU-Bürger wäre.

    http://www.pi-news.net/2013/05/italien-ministerin-offnet-fur-afrika-tor-zur-eu/#more-323349

    • Undine
      08. Mai 2013 20:30

      @Geheimrat

      *******!

      Na, da können wir uns ja auf etwas gefaßt machen! Aber das hat man davon, wenn man Ausländern ermöglicht, in die Politik des Gastlandes einzuziehen; ist doch klar, daß diese Zugewanderten als Politiker in erster Linie an ihre Landsleute denken und wie man diesen ermöglicht, im Gastland durchgefüttert zu werden. Aber das MUSSTE ja so kommen.....

    • Torres (kein Partner)
      09. Mai 2013 10:52

      Wenn jemand Staatsbürger/in eines Landes ist, noch dazu Minister/in (egal ob schwarz, weiß, rot oder grün), und sich nicht 100% und ausschließlich zu diesem Land bekennt ("Italo-Kongolesin"), würde ich diese Person hochkant wieder hinauswerfen - und sie jedenfalls sicher nicht zur Ministerin (egal welches Ressort) machen. Wieder ein ein Bewis dafür, dass sich die Italiener ihre politischen und sonstigen Schwierigkeiten selbst zuzuschreiben haben.

  25. fenstergucker
    08. Mai 2013 15:08

    @fokus

    Typische Doppelmoral, typisch Grüne = Umweltschutz hat noch lange nichts mit Schutz des menschlichen Lebens zu tun und Kinder.........................*psst*!

    • fenstergucker
      08. Mai 2013 15:09

      Sorry, gehört weiter unten zum Kommentar von @fokus.

    • plusminus
      08. Mai 2013 16:01

      @fenstergucker

      Ein großer Teil der grünen Wählerklientel bringt genug Kinder zur Welt, was kümmern sie die anderen.

  26. Undine
    08. Mai 2013 14:47

    So ticken die Grünen; wenn's brenzlig wird, ziehen sie den Schwanz ein:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012688-Gr-n-Politiker-w-nschte-FDP-Chef-den-NSU-den-Hals

    Und zum Drüberstreuen für diejenigen, die sich noch immer nicht an die Mentalität unserer Kültürbereicherer gewöhnt haben:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012698-Nieder-sterreich-T-rkische-Familienfehde-endet-wilder-Schie-erei

    • Hannibal (kein Partner)
      09. Mai 2013 17:27

      Sehr nett! Kulturbereicherung durch Schießerei. Diese Kultur ist bzw. war bei uns schon ausreichend vorhanden, ich glaube, dass diese Kultur niemand mehr mitbringen muss.

  27. fokus
    08. Mai 2013 14:43

    Was sagen die Grünen zu der höchstgerichtlichen Feststellung des EuGH vom 18. Okt. 2011, nach dem das Töten von MENSCHEN bei uns gesetzlich erlaubt ist?
    Schließlich sind doch sonst die Erkenntnisse des EuGH fast schon die Bibel für die "Melonen", oder geht der Schutz von Bienen (auch sehr wichtig, aber es geht um Gewichtung!) vor MENSCHENleben, weil sich das medial besser aufbereiten läßt.

    http://www.1-von-uns.de/content/start.html

    Außerdem wäre das auch nicht ganz unwesentlich für zukünftige Koalitionen mit einer CHRISTLICH-sozialen Partei.

    • Undine
      08. Mai 2013 14:51

      @fokus

      *******!

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 16:01

      Das Töten von "Aufständischen" war und ist immer zu allen Zeiten und in jedem Staat ERLAUBT. Wenn die "Aufständischen" stark genug sind... und der Aufstand siegreich ist... werden die "Kollateralschäden" akzeptiert!

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 17:52

      Irgendein chinesischer General hat einmal gesagt: Im KRIEG zählt nur eines... der SIEG!"

  28. RR Prof. Reinhard Horner
    08. Mai 2013 13:55

    reinhard.horner@chello.at

    Sind wir bereits im Wahlkampf für den Strachismus und den Stronachismus gelandet?

    Bei Stronachs tatsächlichem oberstem Wert lässt sich unschwer andocken: "Wer das Gold hat, bestimmt die Regeln!"

    • brechstange
      08. Mai 2013 14:18

      Noch einmal, Herr Regierungsrat, nichts für ungut:

      Es gibt 2 Teile des Zitates, wobei der zweite Teil dauernd unterschlagen wird, weils eben nicht so gut in die Hetze passt.

      "Wer das Gold hat, bestimmt die Regeln! Aber weil ich von niemandem dominiert werden möchte, soll auch der mit Geld niemanden dominieren dürfen."

      Klingt doch gesamt etwas anders, oder?

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 14:25

      @brechstange

      Ob der Stronach seine redlich erworbenen Schlangengrube "dominieren" kann? Ich fürchte, soviel Geld hat nicht einmal ER... (*ggg*)

    • leshandl
      08. Mai 2013 15:18

      Mag ja sein, dass FS auch den zweiten Satz gesagt hat. Aber gehandelt hat er praktisch immer nach dem ersten. Beispiele gibt es genug dafür.

  29. Erich Bauer
    08. Mai 2013 13:22

    Ich stehe nicht an meine Kritik an UmwMR und LebMR Berlakovich in aller Form zurückzunehmen. (Ironie off)

    Seit er nach der Bienenkonferenz sich den Journailisten stellte und auf deren Frage ob er denn seinen Imageschaden irgendwie beziffern könnte, mit einem so herzlichen und gleichzeitig verschmitzten Lächeln antwortete: "Lesen Sie das doch in den Zeitungen nach..." Ich würde ihn wählen (*g*) Sein Mitarbeiter werde ich aber ganz sicher nicht... (*g*)

    • Undine
      08. Mai 2013 14:31

      @Erich Bauer

      "...mit einem so herzlichen und gleichzeitig verschmitzten Lächeln antwortete: ...."

      Damit hat er auch mich sehr für sich eingenommen; das hätte ich ihm gar nicht zugetraut, aber da war er entwaffnend! Zudem sind auch die Begriffe "Bienengipfel" und "Bienenkonferenz" erheiternd. :-)

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2013 20:50

      Egal wie es läuft, ein Versorgungsposterl wird er bestimmt bekommen.

      "Bienenbeauftragter" der EU, das wär' doch passend, od?

  30. plusminus
    08. Mai 2013 12:48

    Nicht zu vergessen: auch permanente Geschichtsklitterung und grenzenlose Zuwanderung gehören zum GRÜNEN Vorzeigeprogramm.
    Bisher hatten die Bundesländer eher weniger darunter zu leiden, aber am Beispiel Wien können sie sehen, was mit Grünen in einer Landesregierung auf sie zukommt.
    Das ist sicher nicht im Sinne der ÖVP-Wähler, deshalb werden die Schwarzen in einer solchen Koalition weiter an Wählerpotential verlieren, besonders auf Bundesebene.

  31. simplicissimus
    08. Mai 2013 12:28

    Ich bleibe dabei: Stronach ist ein mittelgrosser Ungluecksfall fuer die politische Konstellation in Oesterreich. Er ebnet den Boden fuer Rot-Schwarz-Gruen.
    Dass sich eine offensichtlich ueberforderte FPOe nicht geschickt genug in Szene zu setzen weiss, rundet die Katastrophe noch ab. Sie hat es allerdings auch schwer genug einerseits gegen die Medienmafia anzutreten und parallel attraktiv genug fuer eine Mehrheit von Buergern zu werden. Vor dem Hintergrund der sozialistisch verwoehnten Umverteilungsgewinnler.
    Alle Zeichen zeigen Richtung Verlaengerung des Tanzes um das goldene Kalb. Europaweit. Ein spaeterer groesserer Zusammenbruch oder drastischer Niedergang in Wellen wird immer wahrscheinlicher. Erst das kann neue, starke Oppositionskraefte nach oben spuelen. Bleiben die aus, schlittern wir in eine neokommunistische Diktatur.

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 12:39

      Während die Bürger der UdSSR in das "System" gezwungen werden mußten - mit Mord und Gulag - übergeben sich die Massen freiwillig der "UdSSR 2.0".

      Der letzte "Orwellianer" und Rebell wurde geschnappt. Huxleys Alptraum soll verwirklicht werden. Ob dieser Alptraum wiederum 70 Jahre dauert?

      Der Mensch denkt... Gott lenkt...

    • brechstange
      08. Mai 2013 12:51

      Simplicissimus
      Bin ich Ihrer Meinung nicht, dass Stronach ein mittelgroßer Unglücksfall für die politische Konstellation ist. Ein Risiko bleibt der Ausgang allemal. Doch wir sollten unser Bestes geben, wenn WIR schon zweifeln, wie soll man dann Menschen überzeugen, dass es Alternativen gibt in einer alternativlosen Zeit.

      Gestern erst las ich in den Gastkommentaren ein Perikles-Zitat:
      Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit bleibt aber der Mut. Und Mut hat der, der standhaft gegen die "vermeintliche" Mehrheit steht. Vermeintlich fügte ich ein.
      Wir sollten uns vor Augen führen: Sie haben nicht alle Macht der Welt, daher hetzen sie an allen Enden bereits die Menschen auf. Für mich ist das ein Zeichen der Schwäche und die gilt es zu nützen.

    • Undine
      08. Mai 2013 13:43

      @brechstange

      "Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit bleibt aber der Mut. Und Mut hat der, der standhaft gegen die "vermeintliche" Mehrheit steht. Vermeintlich fügte ich ein."

      Das ist goldrichtig, ABER: Die Masse ist leider "gedankenlos".

      Solange sich der Einkaufswagen im Supermarkt mit Kartoffelchips-Säcken in Übergröße, süßem, gefärbtem Geschlader im 6er-Pack, schachtelweise Tiefkühlpizzen und was sonst noch alles in der FS-Werbung zu sehen ist, berghoch füllen läßt, solange man sich ein Auto leisten kann, um diese Supermärkte nah und auch fern (weil dort doch irgend etwas verbilligt zu haben ist!) ansteuern zu können u.v.a.m. der Lustbarkeiten, denen man sich angewöhnt hat hinzugeben, solange wird sich in der Politik nichts ändern.

      PS.: Liebe @brechstange, erinnern Sie sich noch an die Zeit VOR dem MAUERFALL: Die Menschen dort hatten ein karges, aber einigermaßen gesichertes Leben (lang hätte der Zustand allerdings auch ohne die unblutige Revolution---ausgehend von der DDR nicht mehr halten können mangels Finanzierung)---aber sie sehnten sich nach demfür sie UNERREICHBAREN, der FREIHEIT, va nach der sehr bescheidenen Freiheit, ins Ausland reisen zu können! Nun haben alle diese ersehnte Freiheit---und sie ist plötzlich nichts Besonderes mehr, sondern eine Selbstverständlichkeit geworden. Auch die Freiheit hat nur relativen Wert. Und Mut? Daran fehlt's hinten und vorne, denn dazu ist man noch viel zu bequem.

    • brechstange
      08. Mai 2013 14:20

      @undine

      Es ist richtig, was Sie sagen, es ist zeitraubende Detailarbeit, vielleicht auch umsonst. Es gilt: Wer nicht kämpft, hat bereits verloren. Ich meine, wir sollten es uns antun.

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2013 21:05

      Mädels, ich sag Euch was: Wir "Landeier" und die normalen Städter werden für Ordnung sorgen. Da wird die leistungsUNbereite Linksfraktion angekrochen kommen, wenn denn die "Pizzaregale" unbefüllt bleiben werden.......
      Selbst die,die zu faul sind Zierpflanzen zu gießen, werden Tomaten u. Salat -so sie ein Pflanzerl kriegen können - im Topf in der Wohnung ziehen.
      Die Menschen sind soooo dumm (dekatent), daß sie solche Zustände zwischenzeitlich leider "brauchen", um wieder zur Realität zu finden.

    • Undine
      08. Mai 2013 22:38

      @brechstange und @Brigitte Imb

      Wir drei Weibsen wüßten uns und unserer engsten Familie in weniger guten Zeiten wenigstens zu behelfen, stimmt's?! Ich freu' mich über jeden Obstbaum, den meine Töchter mit ihren Männern pflanzen. :-)

    • simplicissimus
      09. Mai 2013 07:53

      Werte brechstange, ich stimme sonst mit Ihnen praktisch in allen Punkten ueberein, aber fuer mich ist Herr Stronach leider kein Zugewinn. Er vermittelt falsche Hoffnung, er hat keine Zukunft, er fuehrt in eine Sackgasse. Sie haben recht, man soll kaempfen und man braucht Mut um zu kaempfen. Ich ziehe vor, mit brauchbaren Mitteln zu kaempfen, wenn moeglich. Und Stronach bedeutet fuer mich Zersplitterung ohne Zukunft, also Schwaechung ohne Besserung. Er ist daher ein unbrauchbares Mittel. Da ist die FPOe besser, wenn auch natuerlich bei weitem nicht optimal. Wenn ich mir allerdings die Kritik an Strache anhoere und ganz mutlos zu werden drohe, dann erinnere ich mich an Faymann und Glawischnig, die kommende dynamische Fuehrer_Innengarnitur. Das macht die Entscheidung ganz federleicht einfach.
      Wir bleiben trotzdem Freunde, hoffe ich?
      Und allen 3 "Kampfweibsen" werde ich beim Aufraeumen des linken Saustalls helfen, wenn ich darf? :-)

    • Undine
      09. Mai 2013 11:01

      @simplicissimus

      *********!

      "Und allen 3 "Kampfweibsen" werde ich beim Aufraeumen des linken Saustalls helfen, wenn ich darf? :-)"

      Und ob!!! :-)

    • brechstange
      09. Mai 2013 19:00

      SIMPLICISSIMUS

      Würde mich freuen, wenn wir Freunde bleiben. Ich denke, die Blauen sollten ihre Chance nützen und alle anderen, die Strache nicht wollen, sollen an Faymann und Glawischnig denken, dann wird es funktionieren.

  32. Karl
    08. Mai 2013 12:14

    Die Frau Dr. Rössler, die neue Grün-Heldin.
    Außerhalb Salzburgs ist vielleicht nicht so bekannt, wo das politische Engagement der durchaus nicht ungeschickt auftretenden Dame seinen Anfang nahm: Nämlich als Sprecherin der Anti-Flughafen-Anrainerbewegung. Siehe http://www.anrainer-salzburg-airport.info/impressum.html
    Als jemand, der sich zuerst unter Mitnahme günstiger Grundstückspreise im Nahbereich des Flughafens Wohnraum schafft, und sich dann über den Flugverkehr aufregt. Das ist genau jener egoistische Kritizismus und Verhinderismus, der die Grünen ja letztlich bundesweit auszeichnet. Und: Hoppala! Was muss man heute lesen? Die Grünen wollen gar nicht in eine Salzburger Landesregierung: http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/salzburger-gruene-wollen-koalition-mit-oevp-und-spoe-58029/
    Nicht anders ist die Bedingung, nur mit den Sozialisten in eine Koalition mit der ÖVP zu treten, am Ende zu verstehen. Da mag Angst vor - auch: wirtschaftlicher; siehe Flughafen - Verantwortung mitspielen, hauptsächlich wirds aber wohl daran liegen, dass Nörgeln und "Kontrollieren" eben leichter von der Hand gehen als harte, konstruktive Sacharbeit.

    • brechstange
      08. Mai 2013 12:52

      Ja, ja, die Grünen versperren sich wiedermal selbst den Weg. Verantwortung übernehmen schaut anders aus.

    • Undine
      08. Mai 2013 14:38

      @Karl

      *******!

      "Als jemand, der sich zuerst unter Mitnahme günstiger Grundstückspreise im Nahbereich des Flughafens Wohnraum schafft, und sich dann über den Flugverkehr aufregt. "

      Damit ist eigentlich alles klar!

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 15:24

      Naja... Die Grünen werden mit Vorliebe von biederen Stadtrandbewohnern und "Grünen Witwen" gerne um Hilfe gebeten.

      So auch derzeit von den Anrainern an die Heeresspital-Gründe in Stammersdorf. Die wollen nicht, daß in ihrer Nachbarschaft 900 Wohnungen entstehen. Auf diesem vorgesehenen Gelände treiben sich 179 Ziesel rum. Bis jetzt ist es nicht gelungen dieses Getier auf die daneben liegende riesige Prärie umzusiedeln. Die Stadt Wien hat versprochen, erst wenn die Ziesel ihr neues Reservat akzeptieren, wird mit dem Bau begonnen...

      Die Anrainer, die lieber die Ziesel, als ihre Artgenossen als Nachbarn wollen, haben diese "Angebot" mit Mißtrauen aufgenommen. Zu Recht! Die Stadt Wien ist nämlich schlau. Sie hat begonnen sogenannten "Futterstraßen" zu legen, welche die Ziesel in die benachbarte Prärielandschaft locken soll. Und vor allem zum Bleiben bewegen möge. Mit freiem Auge ist da kein Unterschied in der Qualität der Ödnis zu erkennen... Aber, das ist bei Gemeindebauten genauso. Trotzdem, jede Stimme zählt... (*ggg*)

      Da aber auch die Grünen mit biederer Bürgerschläue ausgerüstet sind, steht zu erwarten, daß die Ziesel den hemmungslos, liberalen Wettbewerbsdiktat ausgeliefert werden, indem man "Futterstraßen", mit noch besseren Leckerlis zurück in die Anrainerschutzgebiete verlegt...

      Tja... es ist zu erwarten, daß die Ziesel sehr bald fettgefressen und wie Couch Potatoes herumliegen und nicht einmal mehr in ihre Löcher passen (*ggg*) Zu guter Letzt werden die Ziesel mittels Herzinfarkt in ihren Zieselhimmel kommen und dem Baubeginn steht nichts mehr im Wege...

    • Undine
      08. Mai 2013 18:42

      @Erich Bauer

      ************!
      Lange lebe jedes einzelne der 179 Ziesel und deren zu erwartende Nachkommenschaft!

  33. A.K.
    08. Mai 2013 11:49

    O.T.:
    Die SPÖ arbeitet bereits für die Zeit nach der Nationalratswahl:
    Heute berichtet die „Wiener Zeitung“ in eigener Sache unter
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/544406_Wolfgang-Riedler-wird-Geschaeftsfuehrer-der-Wiener-Zeitung.html
    Wolfgang Riedler wird neuer Geschäftsführer der republikseigenen "Wiener Zeitung". Damit tritt der ehemalige Vorsitzende der Grazer SPÖ mit 1. Juli die Nachfolge von Karl Schiessl an, wie am Dienstag in einer Aussendung des Bundeskanzleramts mitgeteilt wurde. Im Auswahlverfahren habe sich eine Kommission unter Einbeziehung eines externen Personalberaters einstimmig für den 53-jährigen Juristen ausgesprochen.
    Schiessl, früher Landesgeschäftsführer der ÖVP Burgenland, stand der "Wiener Zeitung" seit 1998 vor und hat sich eigenen Angaben zufolge auch um eine weitere Amtszeit beworben.
    In der Druckausgabe ist noch mehr darüber zu lesen.

    • leshandl
      08. Mai 2013 15:27

      Damit ist die WZ beim Schwenk auf Rot, der mit dem Ende der Chefredaktion Unterberger begann, ein Stück weiter. Wenn man die Artikel von Herrn Göweil liest, war da schon kein Zweifel mehr, aber nun wird die Sache "einzementiert". Schade, denn qualitativ hat mir die Zeitung (mit Ausnahme der Göweil'schen Polit-Attacken im Faymann-Stream) bisher noch durchaus zugesagt.

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 16:40

      Außer "Ortner" ist dort sowieso niemand mehr... Einzig dieser Umstand verleitet mich das "Wochenend-Abonnement" in Anspruch zu nehmen... Das ist dem Freimaurer Göweil eh wurscht... Ich weiß auch nicht. Bei ihm komm ich über den ersten Absatz nie hinaus. Entweder Göweil ist als Schreiber total untalentiert oder ich als Leser...

      Manchmal frag ich insgeheim, ob Göweil diesen Breivik gekannt hat. Und ob Breivik einen höheren Rang in dieser Clique hatte als Göweil...

    • Gandalf
      08. Mai 2013 20:18

      @ Erich Bauer:
      Der Kerl von der Wiener Zeitung sollte nicht Göweil heissen, sondern Langweil.

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2013 21:13

      ...Rotweil :-)))

    • A.K.
      08. Mai 2013 21:38

      @Gandalf und Brigitte Imb:
      ************************************************

  34. socrates
    08. Mai 2013 11:37

    Die Medienkommentare gehen an der Wahrheit vorbei. Die Koalition wurde abgewählt, die Roten als Hauptschuldige verloren mehr Stimmen als die Schwarzen. Verlierer sind beide Parteien.
    Wenn man Stronach und Strache zusammenzählt, hat diese Richtung, ebenso wie die Grünen, klar gewonnen. Gegen Strache wurde wild gehetzt, z.B. die SN zeigt ein Foto von Strache mit Deckel und schrieb: so sieht er ohne Maske aus. Nie fand ich Gleiches bei einem Politiker mit Kippa.
    Zu einer Koalition gehört wenigstens 1 Sieger, also können die Abgewählten nicht mehr antreten. Das wird der SPÖ gut tun. Warten wir ab.

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 11:53

      Da in der Wahlordnung nix von einer "Koalition" drin steht, kann man sie weder wählen, noch abwählen... ÖVP und SPÖ sind nach wie vor die stärksten pol. Parteien. Und die ÖVP hat, "realverfaßt" das Mandat zur Regierungsbildung...

      In (noch)Österreich träumt man nicht von "Biskotten"... Da können sie "warten", bis sie "Schwarz" werden... (*ggg*) Und warum soll die ÖVP den "Roten" was Gutes tun? (*ggg*)

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2013 21:17

      Gibt es denn kein Foto von Häupl od. Spindelegger mit "Deckel"?

    • socrates
      08. Mai 2013 23:58

      Brigitte Imb
      Häupl mit Kippa
      Am Judenplatz warten viele Schüler in dem eigens errichteten Zelt vor der Gedenkstätte ungeduldig, sie tuscheln. Als der Präsident ankommt, bricht Jubel aus. Bürgermeister Michael Häupl mit Kippa (jüdische Kopfbedeckung) auf dem Kopf und der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzicant nehmen Katzav und seine Frau Gila in Empfang. Er sei beeindruckt von dem Mahnmal, sagte Katzav Häupl.
      Leider sind alle Fotos verschwunden!

    • Brigitte Imb
      09. Mai 2013 00:31

      Anbiedern und verleugnen, was für eine Kombination. Das ist ja nur zum Grausen und vor den Helfershelfern noch mehr.

  35. A.K.
    08. Mai 2013 11:34

    Bravo Dr. Unterberger zu (Zitat):
    "...Die Bundes-ÖVP wird diese derzeit ganz einseitige Festlegung ihrer Landesparteien auf die Grünen freilich noch bitter bereuen. Denn damit wird vielen Bürgerlichen die Scheu vor den Grünen ausgetrieben. Wenn sogar die Volkspartei heute mit den Grünen kuschelt, dann können diese ja nicht so schlimm sein, empfinden viele. Daher vergessen sie auf die extremistischen, radikalmarxistischen und gewalttätigen Wurzeln der Grünen, auf deren Aversionen gegen Kirche, Familie und Marktwirtschaft, auf ihren exzessiven Hang zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, auf ihre Regulierungswut von der Glühbirne bis zur Zwangseinheitsschule, auf ihre Schuld am katastrophalen Zustand der Universitäten (ohne Gebühren und funktionierende Zugangsregelungen)."

  36. Brigitte Imb
    08. Mai 2013 10:46

    In Wirklichkeit geht es der ÖVP lediglich darum im rel. friktionslosen Regierungsbett mit der SPÖ zu liegen - nicht umsonst haben sich diese Parteien Österreich untereinander aufgeteilt. Na, und wenn sie nun ein Beiwagerl zum Regieren brauchen, werden sie wohlwollend (wie immer) die Linken und Linkeren hofieren, um sich ja nicht wieder irgendwelchen Sanktionen auszusetzen.
    Spindelegger ist ein schwacher "bürgerlicher" Parteiobmann (ÖAAB=Softlinksbewegung), dem das eigenen Wohl und das seiner Partei näher sind als die Republik und der uns auch ungeniert weiter an die EU und die Islamisten verscherbeln wird. Und mittlerweile herrscht wohl auch in der "wirtschaftskompetenten" ÖVP die Devise "her mit dem Zaster", um die Neuverschuldung weitervorantreiben zu können und sich selbst ein rel. angenehmes Auskommen zu garantieren.
    Mich widern alle diese linken Politiker nur noch an und weit und breit ist keine Gestalt erkennbar, die für das Volk u. für das Land arbeitet.
    Wenn nach der NR Wahl wieder SPÖVP regiert, als Draufgabe mit den Linkslinken, dann werde ich aufhören wählen zu gehen, denn ich habe absolut keine Lust diese Selbstdarsteller mit meiner Stimme auch noch zu legitimieren.

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 11:11

      @Brigitte Imb: - "... werde ich aufhören wählen zu gehen..."

      Das ist nur allzu verständlich. Jede Auseinandersetzung mit diesem "miesen Bühnenstück" ist Zeit- und Gedankenverschwendung.

      Wenn die produktive Bürgerschaft diesen dunstig, modernden Theatersaal verläßt, muß sie sich wahrscheinlich an die frische Luft wieder gewöhnen...

      Immerhin ließe sich dann an der Wahlbeteiligung das spiegelbildliche Ausmaß der direkten und indirekten "Systemprofiteure" und die Klientelverteilung unmißverständlich und anschaulich ablesen...

    • Josef Maierhofer
      08. Mai 2013 16:29

      @ Erich Bauer

      Ich wäre für ein Gesetz, das bei Wahlen den Anteil der Nichtwähler berücksichtigt und es werden eben nur so viele Mandate vergeben, wie die Parteien Stimmen auf sich vereinigen konnten, das könnte dann etwa einen Nationalrat von 100 und weniger Abgeordneten ergeben.

      Parteiförderung wäre zu streichen, denn wer eine Partei unterstützt, wird auch was dafür übrig haben müssen.

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 16:53

      @Josef Maierhofer

      Und wer soll diesen Gesetzesantrag einbringen? Die Nichtwähler machen "schlimmstenfalls" zwischen 40 und 45 Prozent aus... 50 bis 60 Prozent ist bereits "Klientel"! Mit solchen "legislativen" Träumen gebe ich mich nicht mehr ab...

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2013 17:20

      Richtig, denn die Politiker wollten ja nicht einmal aus Sparsamkeitsgründen den NR um 10% verkleinern. Also ist an eine Anpassung der Wählerbeteiligung nicht einmal zu denken. Sind ja die ureigensten Pfründe der vokszertretenden Klientel...........

      Ach, s i e können mich mal alle! Ich muß auf die meinen und mich schauen und dahinter sein, daß s i e ja nicht zuviel Steuergeld von uns bekommen.

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 17:27

      Liebe Brigitte Imb,

      genauso ist es. Gehen wir an die frische Luft. Hören wir die Bienen unter dem Kirschbaum... AUUU... Du depperstes Gfrast! Naja... eine weniger. Davon geht die Welt nicht unter... (*ggg*)

    • Josef Maierhofer
      08. Mai 2013 18:08

      @ Erich Bauer

      Na, ja, ich werde ohnehin Strache wählen, der schreibt was von Heimatpartei und Nichtlinks ....

  37. Undine
    08. Mai 2013 10:31

    Solange der Pädophile Daniel COHN-BENDIT als oberster Grüner diese im EU-Parlament vertritt und die GRÜNEN sich nicht von ihrem UMSTRITTENEN Führer distanzieren, müßte diese Partei doch selbstverständlich als UNWÄHLBAR gelten.

    Man stelle sich vor, die Schwarzen oder die Blauen hätten als höchsten Vertreter in Brüssel einen Pädophilen sitzen! Die Medien würden nicht eher ruhen, bevor dieser hochkant mit Schimpf und Schande aus diesem EU-Parlament geflogen wäre---und seine Partei vernichtet wäre.

    • A.K.
      08. Mai 2013 12:03

      @Undine:
      *******************************************

    • simplicissimus
      08. Mai 2013 12:18

      Ja, liebe Undine, die Linken verehren seit eh und je Massenmoerder und diktatorische Regime. Der Bogen erstreckt sich von der Nordkoreanischen Gesellschaft ueber Moskauer Boden-Kuessen bis hin zur abgewirtschafteten Zuckerinsel und einer geradezu krankhaften Sehnsucht nach dem "guten sozialistischen Robin Hood", einem dauerschwafelnden, mit Petrodollarmilliarden um sich schmeissenden Hugo Chavez und dessen Nachfolger. Dass China sich laengst freiwillig dem Kapitalismus ergeben hatte und seitdem einen enormen Aufschwung erlebt, wird weiterhin ignoriert.
      Sie schreien "Haltet den Dieb", wenn sie nur irgendeine nennenswerte Opposition sehen und unterstellen dieser genau das, was sie selber machen, naemlich die Verherrlichung totalitaerer krimineller Systeme.
      Sie faseln von Toleranz und Freiheit und erlassen intolerante bevormundende Gesetze. Sie verteilen Geld, dass sie dem arbeitenden Buerger enteignen, an Wohlstandsgesellschaftsparasiten.
      Was in den Hirnen der gruenroten Schreiberlinge vorgeht, weiss ich nicht. Die meisten werden wohl bereits selbst zu manipuliert sein, um zu erkennen, welchen Stiefel sie vertreten. Und viele werden wohl einfach nur opportunistische Mitlaeufer sein.

    • fokus
      08. Mai 2013 13:15

      @Undine

      **********!

    • raeter
      08. Mai 2013 13:25

      100 % richtig!!

  38. Dr. Endre Attila Bárdossy
    08. Mai 2013 10:14

    Gestern am 7. V. 2013 um 11:16 habe ich immerhin als erster in diesem Blog (in meinem unbeachtet gebliebenen Kommentar zu „Niki…“) die folgenden essentiellen Fragen gestellt, die dankenswerterweise von A. U. aufgegriffen wurden. Ich wiederhole:

    „Wir können gespannt sein, ob Haslauer in Salzburg eine Schwarz-Blaue-Stronach-Koalition der Vernunft fertigbringt, oder weiterhin mit unseren Roten und Grünen Totengräbern paktieren möchte?

    Übrigens mag sein, dass Stronach auch auf Bundesebene zum Zünglein auf der Waage wird? Man sollte über ihn nicht voreilig mit Disqualifizierungen herfallen.

    Die schwarzen Parteistrategen haben noch immer nicht erkannt, dass für eine künftige, wertkonservative Politik die Grünen eine viel größere Gefahr darstellen als die altmodischen, klassenkämpferischen Roten. Die ideologischen Parolen aus Darabos’ und Faymanns Mottenkiste greifen nämlich immer weniger. Die verdrossene Rote Stadtbevölkerung mutiert eben zunehmend zu Grün.

    Die grünen Wahlerfolge in ehemals erzschwarzen Landeshauptstätten wie Innsbruck und Salzburg signalisieren, wo unsere künftigen Feinde sitzen und welche Ernte sie unverdientermaßen einfahren können. Es ist höchste Zeit, dass wir ihnen die klassischen Umweltthemen und Umweltargumente dummer- und freiwilligerweise nicht überlassen.

    Allein die liberal-nationale Blaue Altpartei aus dem XIX. Jahrhundert und der patriotische, von A.U. als ‚Altunternehmer’ apostrophierte Stronach wagen noch den mutigen Schlachtruf: Raus aus der unseligen EUdSSR! Die euro-hörige, schwarz-rot-grüne Koalition begeht nicht nur Österreichs wirtschaftlichen, sondern auch seinen moralischen und kulturellen Selbstmord.“ – Zitat zu Ende.

    Im übrigem gilt noch immer der Spruch von Cato dem Älteren: „Carthaginem esse delendam“ – Carthago muss zerstört werden mit dem kleinen Unterschied, dass das moderne Carthago heute Brüssel heißt! Auch wenn Stronach Cato nicht gelesen habe, hat er eine (besser einige…) große Wahrheit(en) intuitiv erkannt.

    Ich war ein Leben lang ein schwarzer Stammwähler, sogar Parteimitglied. Als Josef Pröll den roten Koalitionsvertrag unterschrieb, bin ich aus dem Verien ausgetreten. Leider, wie es aussieht, für immer. Ein grüner Koalitionsvertrag ist noch schlimmer, selbstmörderischer. Wenn die ÖVP rechts der Mitte nicht koalieren kann, dann wünsche ich sie in der Opposition, weit weg vom unanständigen Futtertrog der politischen Prostitution.

    Die schwarzen Funktionäre können aber offenbar mit jedem koalieren, soweit sie nur ein Pöstchen für sich herauswirtschaften können. Um jeden Preis der Prinzipienverleugnung.

    • Charlesmagne
      08. Mai 2013 15:08

      Interessanterweise haben die Grünen ja schon postuliert, nur dann in eine Koalition mit der ÖVP einzutreten, wenn auch die SPÖ in dieser dabei ist. Fazit: Rot-dunkelrote Mehrheit in der Salzburger Landesregierung. Ich möcht' jetzt nicht Haslauer heißen.
      Er hat die Wahl zwischen ÖVP-FPÖ-Stronach - medial sofort niedergemachter Pest - und ÖVP-SPÖ-GrünCholera.

    • Torres (kein Partner)
      09. Mai 2013 10:31

      "Zünglein AUF der Waage ..." Herrlich, muss ich mir merken! Wieviel wiegt denn so ein Zünglein?

    • Undine
      09. Mai 2013 11:18

      @Torres

      Alte Redewendungen werden sehr häufig nicht mehr "verstanden"und deshalb falsch gebraucht, weil für viele deren ursprünglicher Sinn nicht mehr klar erkennbar ist. Wer hat noch, im Zeitalter der digitalen Gewichtsanzeige, mit einer alten Küchenwaage mit zwei Waagschalen hantiert und dabei genau auf das "Zünglein" geachtet!?
      Aber weil wir schon bei der "Waage" als Metapher sind: Man sollte nicht jedes Wort auf die Waagschale legen..... :-)

    • Hannibal (kein Partner)
      09. Mai 2013 18:49

      @Dr. Endre Attila Bardossy
      Interessant! Dabei hat doch die ÖVP schon immer in der Zweiten Repuplik mit der SPÖ koaliert, oder nicht?
      Aber Sie haben natürlich recht...

    • Torres (kein Partner)
      10. Mai 2013 10:20

      @Undine
      Richtig, Undine, Sie haben schon recht, es war meinerseits auch nicht böse gemeint; diese Sachen bringt mein Beruf mit sich (ich bin u.a. verantwortlich dafür, dass alle Dokumente, die in meiner Firma produziert und veröffentlicht werden, sachlich und sprachlich korrekt sind, weiters erstelle ich eventuell erforderliche englische und französische Übersetzungen in Eigenregie); daher auch meine - vielleicht doch etwas "böser" gemeinten - Bemerkungen, wenn Unterberger Sprachfehler unterlaufen; schließlich übt er einen schreibenden Beruf aus, da sollte er schon die deutsche Orthografie und Grammatik sowie auch den Sprachstil korrekt beherrschen. Wenn ich solche Fehler machen würde (oder durchgehen ließe), könnte ich mir schon sehr bald mein Geld vom AMS abholen.

  39. Josef Maierhofer
    08. Mai 2013 09:57

    Ja, andere Aklternativen 'gibt es derzeit noch immer nicht'.

    Dem ist nicht ganz so. Die Verzweifelten, wie auch geschrieben, wählen ST&ST, um diese unselige Koalition (Linksdikatur) abzustreifen.

    Dazu wäre es meiner Meinung nach nötig, dass Rot-Schwarz so wenig Stimmen bekommen, dass sich Rot-Schwarz nicht mehr ausgeht, dieser Trend war ja auch zuletzt schon deutlich sichtbar, Rot-Schwarz hat auch zuletzt verloren.

    Auch Rot-Grün darf sich nicht ausgehen, wollen wir die Linksdiktatur, Verschwendung, Korruption, Medienterror, Schuldenerhöhung, Unnötigkeitspolitik beenden.

    Schwarz-Grün ist meines Erachtens auch nichts anderes als Rot-Schwarz, also auch keine gute Spekulation.

    Da stehen wir jetzt und lesen/hören mit Schrecken, dass unsere 'Bolidiga' nur mehr über 'Koalitionen' reden, statt über Programme und Sachpolitik.

    Wir lesen/hören mit Schrecken, dass sich die ÖVP, sofern es sie überhaupt noch gibt, den Grünen zuwendet, die linker als die SPÖ stehen.

    So weit zu 'Koalitionsträumen'.

    Ja sagen Sie einmal, Herr Spindelegger, sagen Sie einmal, Herr Faymann, sagen Sie einmal, Herr Buchinger, sagen Sie einmal, Frau Glawischnig, sagen Sie einmal, Herr Strache, sagen Sie einmal, Herr Stronach, wie stehen Sie zu folgenden Themen und Problemen: Schuldenabbau, Verwaltungsabbau, Föderalismusbereinigung, Eu-Politik, Zuwanderung, Gesetzesreform und -vereinfachung, etc. Wie stehen Sie denn zu Korruption, Gesetzesbruch, Demokratieverhinderung, Ausschluß des Volkes von fundamentalen Entscheidungen, ... etc. ?

    Sagen Sie, wie Sie Österreichs WIRKLICHE PROBLEME lösen wollen, und reden Sie bitte nicht von Goodies, von Stimmenfangtricks, von Koalitionen, von Gender, Quoten und sonstigem ... !

  40. Undine
    08. Mai 2013 09:45

    @A.U. schreibt:

    "Wenn sogar die Volkspartei heute mit den Grünen kuschelt, dann können diese ja nicht so schlimm sein, empfinden viele. Daher vergessen sie auf die extremistischen, radikalmarxistischen und gewalttätigen Wurzeln der Grünen, auf deren Aversionen gegen Kirche, Familie und Marktwirtschaft, auf ihren exzessiven Hang zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, auf ihre Regulierungswut ....."

    "....., dann können diese ja nicht so schlimm sein...."----im Unterschied zu den Freiheitlichen! Man wirft den Freiheitlichen automatisch bestimmte "Wurzeln" vor, deretwegen einst der VdU gegründet worden war. Mit welchem Recht? Hätte man damals einem großen Teil der Österreicher lebenslänglich das Wahlrecht absprechen sollen? Die ehemaligen Kommunisten hätte man dann ebenso von der Wahlurne fernhalten müssen, oder etwa nicht? Und weshalb dann NICHT?

    Im Unterschied zur Partei der GRÜNEN lebt garantiert kein einziger der Gründungsväter mehr, bzw. mischt kein einziger von ihnen mehr in der FPÖ mit.

    Ganz anders bei den GRÜNEN: Eine junge Partei---sowohl die Gründungsväter als auch die Gründungsmütter entsprossen direkt den Kommunisten oder liebäugelten mit diesen---sie sind auch HEUTE noch mit ihrer alten Gesinnung bei den Grünen AKTIV---und KEINEN SCHERT DAS!

    Warum zeigt keiner mit den Fingern auf diese grüngetarnten Stalinisten, Trotzkisten, etc??? Wo hat sich beispielsweise ein Peter Pilz in seiner Jugend so gerne aufgehalten? In Niceragua etwa? Urlaub in Niceragua? Warum wird er darüber nie öffentlich befragt?

    Ist die mentale Nähe zum Kommunismus etwa nicht wesentlich mehr als suspekt? Warum schreit man da nicht: Nie wieder? Nun ja, wir sind es in Ö gewöhnt, daß mit zweierliei Maß gemessen wird.

    Und zu Stronach: Ob das Stronach-Strohfeuer bis zur NR-Wahl im Herbst am Leben erhalten werden kann, ist fraglich.....

  41. Pumuckl
    08. Mai 2013 09:18

    Hat nicht einst der, ach so intellektuelle, Dr. Erhard Busek mit den Worten EINE SCHWARZ - GRÜNE KOALITION HÄTTE DURCHAUS CHARM als erster VORGEBLICH SCHWARZER seine Affinität zum grün getarnten linken Rand der Gesellschaft bekundet?

    Als Busek einst mit erhobener Faust im SPÖ -Zelt die Internationale sang, hat er uns ja auch gezeigt, daß er ein Kryptolinker ist.

    Unter Buseks Parteivorsitz nahm der Wählerschwund der ÖVP dramatische Ausmaße an. Die ÖVP sollte nicht vergessen, daß Buseks geistige Orientierung
    für sie Gift ist, welches ihre Existenz bedroht.

    • Pumuckl
      08. Mai 2013 11:24

      "Nomen est omen" sollte die ÖSTERREICHISCHE VOLKSPARTEI endlich als Devise ihres politischen Weges realisieren!

      Nicht Wertkonstrukte, welche in, der SOZIALISTISCHEN INTERNATIONALE NAHESTEHENDEN " DENKFABRIKEN " entstehen, sollten die ÖVP künftig leiten, sondern Sehnsüchte und Wertvorstellungen welche unter autochthonen Österreichern vorherrschen !

      Der Name ÖSTERREICHISCHE VOLKSPARTEI SOLLTE KÜNFTIG PROGRAMM UND POLITISCHES HANDELN der Partei bestimmen !

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 11:34

      Bitte, bitte... Herr Pumuckl! Hören Sie auf mit solchen ZURUFEN! Das dröhnende Gelächter und vergnügte Toben aus der Lichtenfelsgasse... Es würde glatt die Pummerin übertönen!!! Es schmerzt in meinen Ohren!

  42. brechstange
    08. Mai 2013 09:16

    Begonnen hat es mit den Sanktionen gegen Österreich, der Plan wird immer offensichtlicher und dahinter stehen die Linken Europas mit ihren Helfershelfern die bürgerlichen Büttel, die es zum Großteil noch nicht begriffen haben oder reine Opportunisten sind.

    http://www.welt.de/kultur/article115976016/Franzosen-propagieren-lateinischen-Morgenthau-Plan.html

    Nochmals zu den Sanktionen

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=100:eu-sanktionen&catid=5:europa

    • brechstange
      08. Mai 2013 09:17

      Verzeihung

      mit ihren Helfershelfern, den bürgerlichen Bütteln,

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 09:36

      @brechstange

      Also... so richtig hinein getrieben haben uns die biederen Bürger, im Schlepptau des "Adels". Darunter auch so richtige Ausgeburten des "Bürgertums"... Die SPÖ verhielt sich damals sogar eher reserviert diesem "Projekt" gegenüber. Den "Bürgern" gelang es aber die SPÖ zu überzeugen...

      Die "Linken" erkannten dann natürlich ganz tolle "Möglichkeiten". Und nutzten sie...

    • brechstange
      08. Mai 2013 09:39

      Herr Bauer, das sehe ich auch so. Während sich die "Bürgerlichen" bequem einrichteten, arbeiteten die anderen an einer Übernahme. Richtige Dodeln eben die Bürgerlichen, Verzeihung.

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 12:51

      @brechstange

      Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich eine Unterhaltung mit einem renommierten Umfrageinstitut. Dort war man etwas überrascht, daß die "Schwarzen" die "Grünen" als Alternative präferieren... Damals dachte ich, daß da möglicherweise die Wünsche der Umfrager der Vater des Gedankens ist.

      Heute kann ich Ihre Feststellung nur bestätigen: Die Biederbürger sind Dodeln...

  43. schreyvogel
    08. Mai 2013 08:45

    Eine Koalition mit den Grünen gilt als politisch korrekt. Eine Koalition mit den Freiheitlichen (vulgo "Rechtsextremen") würde im ORF einen derartigen shitstorm gegen die ÖVP auslösen, dass sich kein maßgeblicher Funktionär das antun möchte.

    Die Folge: Jamaica bzw. Schwampel (schwarze Ampel).

  44. Wyatt
    08. Mai 2013 08:42

    ......."Die Ursache dieses Phänomens liegt in der grünen Lufthoheit über den Redaktionen, ......."
    Das basiert aber sicher auch und zwar seit langem, auf den - steuerlich so günstigen - Sonderhonorierungen - (einst Schmiergeld genannt) für die, der "Grünen Gesinnung" und deren Verhinderungsinteressen, treu schreibenden Journalisten/Innen. Auch nicht zu vergessen, die von der Industrie abgenötigten - alles andere als geringe - sogenannte Umweltschutz Preisgelder - für die als Information getarnten Propagandadienste.
    Bei der Presse schrieb ein so genannter Umweltjournalist, unmittelbar nach der Tsunamikatastrophe auf Phuket - auf Seite eins - keinesfalls dorthin Geld zu spenden, weil in Wien das gleiche passieren könnte.........

  45. Erich Bauer
    08. Mai 2013 08:14

    Die ÖVP hat schon die FPÖ einmal so heftig umarmt und dabei zerquetscht. Die FPÖ hat da noch Rechnungen offen. Sie wird sich eher hüten die Nähe der "Boa-Constriktor" aufzusuchen...

    Dort, wo die ÖVP mit den Grünen kuschelt, hat bei den Wahlergebnissen überproportional die ÖVP profitiert. Während die Grünen sich auf eher niedrigen Niveau einpendeln. So gesehen in OÖ. Und nach der Schwarz/Grünen-Koalition fielen die Grünen auf den 5. Platz zurück…

    Die Heimtücke des "Bürgers" ist nicht zu unterschätzen. (*g*)

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 08:23

      Ergänzung: ....Schwarz/Grüne-Koalition in Graz

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2013 21:32

      "Die Heimtücke des "Bürgers" ist nicht zu unterschätzen. (*g*)"

      Leider dauert es z. Z. sehr lange, bis die Tücke gezeigt wird. Dies Trägheit hat allerdings das Potential sich schlagartig zu beschleunigen.

  46. Hummel
    08. Mai 2013 08:06

    Die Schwarzen haben eingesehen, dass es in Österreich, aber auch in Europa, nicht mehr möglich ist, eine rein konservative Koalition zu bilden.
    Sie wissen, wenn sie sich nur mit den Blauen ins Bett legen, wird Österreich brennen, das ist durch Aussagen von höchster Stelle – nämlich vom derzeitigen AK-Präsidenten – straffrei belegt. Diese Gewaltandrohung darf man in Österreich sogar von höchster politischen Stelle straffrei sagen, trotz Verhetzungsparagraphen !
    Aber nicht nur intern ist es nicht mehr möglich, sondern auch die EU setzt die nicht linken Koalitionen massiv unter Druck. Hr. Schulz und der linke Hr. Kinderschänder rufen dann ihrerseits zum Flächenbrand auf.
    Das ist nun einmal Realität, das haben sogar die Schwarzen begriffen.
    Man kann wählen was man will, es wird immer rot-schwarz oder rot-schwarz-grün und in ein paar Jahren dann rot-grün-Islampartei herauskommen.
    Demokratie auf Europäisch eben !
    Übrigens: In Wien wurde jetzt in einer Schule alle Kreuze entfernt, da es gegenüber der Mehrheit der Kinder als diskriminierend empfunden wurde.

    • brechstange
      08. Mai 2013 08:30

      So werden die Schwarzen dann eben auch wie jetzt die Grünen als Minderheit dastehen. Das ist der Weg, den ich sehe.

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 09:07

      @Hummel: - "...Man kann wählen was man will, es wird immer rot-schwarz..."

      Genauso ist es. Nach 1945 wurde Österreich in die bekannten 2 Lager aufgeteilt. Heute teilt man Europa in "Ländereien" für die vorgesehenen Landvögte auf. Daß sich dabei das Staatswesen Österreich auflösen MUSS ist "part of the Game"... Erklärt so manches Verhalten der schon bereit stehenden EU-Höflinge.

    • Undine
      08. Mai 2013 09:10

      @Hummel

      "Aber nicht nur intern ist es nicht mehr möglich, sondern auch die EU setzt die nicht linken Koalitionen massiv unter Druck. Hr. Schulz und der linke Hr. Kinderschänder rufen dann ihrerseits zum Flächenbrand auf"

      Diese beiden Herren haben auch den kürzesten Draht zu den Anfachern eines wirksamen, verheerenden Flächenbrandes.

      "Übrigens: In Wien wurde jetzt in einer Schule alle Kreuze entfernt, da es gegenüber der Mehrheit der Kinder als diskriminierend empfunden wurde."

      Das ist empörend---auch für Nicht-Katholiken. Was wird der nächste Schritt sein, um den FORDERUNGEN von moslemischen Zuwanderen in ihrem GASTLAND(!) Folge zu leisten? Wetten, daß die nächste Forderung lauten wird: Muezzin statt Glockengeläute! Sollte das dann für uns Einheimische "diskriminierend" sein, werden wir keinen FÜRSPRECHER haben.

    • Dr. Endre Attila Bárdossy
      08. Mai 2013 10:23

      Dass eine rein konservative Regierung möglich ist, das wird in Ungarn von Orbán praktiziert. Auch Schüssel ist ein Beweis. Man braucht nur den Mut dazu!

    • Erich Bauer
      08. Mai 2013 10:43

      @Dr. Endre Attila Bárdossy: - "...Man braucht nur den Mut dazu!...

      ...und der "fiddler on the roof" (Dachgiebel) muß einverstanden sein und es muß ihm in den Kram passen.

      P.S.: vor sehr langer Zeit schon benamsten die Bauern ihre Raiffeisengenossenschaft als "Grüne Kommunisten"...

  47. Cotopaxi
    08. Mai 2013 07:48

    Vielleicht ist der unwiderstehliche Drang der ÖVP Tirol zu den Grünen Tirols ganz einfach erklärt:

    Es ist Frühling, Platter ist im Alter des Zweiten Frühlings und die Grüne Spitzenkandidatin ist ausnahmsweise eine recht Fesche.

  48. Nettozahler
    08. Mai 2013 07:41

    Was ist schlimmer für Wien als eine rote Stadtregierung? Eine Rot-Grüne. Wir erleben es täglich und verspüren es am eigenen Leib.
    Tirol lebt vom Fremdenverkehr, speziell vom Wintertourismuns. Was braucht man dazu? Schipisten, Seilbahnen, Investitionen in den Bergen. Man braucht leistbare Arbeitskräfte im Fremdenverkehr. Tirol hat das größte Potential für den Ausbau der Wasserkraft und Bedarf am Bau ein leistungsfähigen Stromnetzes, also Hochspannungsleitungen. Und dafür sollen die Grünen ein Regierungspartner sein? Das Land wir wirtschaftlich zurückfallen und Projekte für erneuerbare und leistbare Energie aus Wasserkraft werden in den Schreibtischladen verstauben. Und für Salzburg gilt genau dasselbe. Wobei zusätzlich in Salzburg sogenannte "elitäre Kulturangebote" ungemein viel Kaufkraft ins Land bringen. Da soll man mit den Grünen etwas weiterbringen? Vermutlich wirds dann bald aber auf den Schipisten einen Radweg geben. Schwarz-Grün? Nein danke! Auch auf Bundesebene!

    • Riese35
      08. Mai 2013 08:36

      Ein "elitäres Kulturangebot" wie das Burgtheater in Wien: Dort werden Stücke ohne Pause aufgeführt, und trotzdem ist nach einer halben Stunde Spielzeit nach einem Exodus der Zuschauerraum fast leer.

    • Nettozahler
      08. Mai 2013 15:49

      @riese35
      als regelmäßiger Salzburgbesucher: es wird es zunehmend schwieriger Karten überhaupt zu bekommen und die Besucher bleiben meist höflich und begeistert bis zum Schluss.

    • cmh (kein Partner)
      09. Mai 2013 10:11

      Den tiroler Bauern in ihrer Gier schadet eine grüne Regierungsbeteiligung sicher nicht.

      Fremdenverkehr ist immer noch besser als gar keiner, aber auch noch das letzte Winckerl touristisch auszuquetschen ist nur selbstbeschädigend.

  49. Observer
    08. Mai 2013 07:34

    Grün in das Regierungsboot zu holen ist doch immer eine "notgedrungene" Maßnahme von Rot bzw. Schwarz, um an der Macht zu bleiben. Nähere Details bitte bei Häupl, Pühringer usw. erfragen.
    Ich kann nur sagen: Selber schuld. Denn es wäre vernünftig gewesen, wenn SPÖVP noch zu Zeiten der vorhandenen Verfassungsmehrheit das Wahlrecht so geändert hätten, dass ein Regieren auch ohne Koalitionspartner möglich sei.
    Aber eine Koal-Regierung hat auch große Vorteile: man braucht die Wahlversprechen nicht erfüllen, denn man kann sich immer auf den/die Partner ausreden, welche/r die Umsetzung nicht zulässt/zulassen.

    • Dr. Endre Attila Bárdossy
      08. Mai 2013 10:19

      Wenn Wahlversprechen nicht gehalten werden, dann wird aus der Demokratie ein systematischer Wahlbetrug!

  50. fokus
    08. Mai 2013 01:22

    Mit dieser fast schon an Selbstzerstörung grenzenden, alternativlosen Umarmung der Grünen macht die ÖVP den linksradikalen Antifa-, Gender- und PC-Haufen immer salonfähiger.

    Ob sich die sogenannten Christlich-Sozialen bewußt sind, was sie mit einer solchen Koalition auf Bundesebene unserem Land antun würden?
    Wenn ja, dann sind sie für eine Regierungsführung unwählbar!
    Wenn nein, dann sollten sie sich unverzüglich beraten lassen und rasch aufwachen.

    Abgesehen vom augenscheinlichen Koalitionschaos in Wien, hier noch zwei Links als Beispiel über führende Grün-Themen, die für jeden mündigen Österreicher, insbesondere für verantwortungsbewußte Regierungspolitiker, abschreckend genug sein müßten:

    http://wien.orf.at/news/stories/2583282/
    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,876138

    (zum Glück zeigen die online-Abstimmungen noch genug Gegenbewegung!)

    http://tinyurl.com/coegjll

    • brechstange
      08. Mai 2013 07:26

      Die ÖVP lässt sich beraten von einer Agentur, die bis jetzt Rote beriet und von Robert Menasse als Spindoktor. Beratungsresistent sind sie nicht, sie reihen sich eben in den Mainstream ein und zerstören somit die christlichsozialen Wurzeln und die Verbindung zur leistenden Bevölkerung. Die ÖVP muss ja die urbanen Intellektuellen gewinnen und verrät dabei die anderen.

      Eine ganz auflösende Strategie, die sie da fahren. Offenbar ist der Futtertrog über alles stehend.

    • Brockhaus
      08. Mai 2013 09:01

      @ focus

      Vielen Dank für die sehr negativ beeindruckenden und betroffen machenden Links. Ich hoffe, daß viele Blogger dieses Forums sie sehen werden und bei den beiden ersten, auch die entsprechenden Abstimmungen vornehmen werden, wovon ich allerdings überzeugt bin.

      Es ist unglaublich, wie das meiste totgeschwiegen oder bagatellisiert und verdreht wird. Und umgekehrt jahrzehnte zurückliegende Ereignisse hochgespielt werden, auch wenn die wirklichen Hintergründe gar nicht bekannt sind und sich Tote nicht mehr wehr können. Wobei "wehren können" gar nicht der richtige Ausdruck ist. Sie bräuchten bloß richtig stellen und den Unwissenden erzählen, wie es wirklich war.

      Ich erspare mir jetzt hier an dieser Stelle einige Namen aufzuzählen, aber alle wisse, wer aller gemeint ist. Und es sind dero viele! Jedenfalls keine Grünen und keine Roten!

    • Undine
      08. Mai 2013 09:14

      @fokus
      @brechstange
      @Brockhaus

      *****************!





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