Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Ein gelungener Rutsch ins Neue Jahr ...

Autor: Werner Milota

„Crisis? What Crisis?“

Autor: Elmar Forster

Krisen-Gewinnler

Autor: Markus Szyszkowitz

Chinas Aufstieg und Europas Bankrott

Autor: Andreas Tögel

Verunsicherte Kinder

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Fußnote 436: Was in Österreich alles so möglich ist

Alle Bawag-Strafprozesse sind nun durch einen Berufungsverzicht der Staatsanwaltschaft rechtskräftig zu Ende gegangen. Das bedeutet zweierlei:

Erstens kann sich Herr Flöttl endgültig darüber freuen, dass man in Österreich tatsächlich Hunderte Millionen durch die einfache Behauptung eines Computer-Crashes spurlos verschwinden lassen kann. Zweitens ist nun ebenfalls endgültig klar, dass niemals ein Gericht die Verantwortung des damaligen allmächtigen ÖGB-Bosses Verzetnitsch für den Untergang der Gewerkschaftsbank auf Strafbarkeit prüfen wird. Doppelte Gratulation an die beiden Herren. Was halt in Österreich alles so möglich ist . . .

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2013 21:27

    "Es interessiert also nicht, wo die verlorenen Millionen hingekommen sind", schreibt ganz richtig @RR Prof. Reinhard Horner

    Meine Antwort: Zu diesem Zweck hält sich doch die SPÖ den ORF und die Boulevard-Blätter!!!

    Wofür sich die Österreicher ZU INTERESSIEREN HABEN, bestimmt der ORF!
    Hätte der ORF genauso oft über diesen MEGA-SKANDAL, diese BAWAG-Affaire, im Fernsehen berichtet wie beispielsweise über Grasser oder über die HAA---mit dem gleichen vorwurfsvollen Blick und Tonfall---würde das Interesse der Bevölkerung schon wachgehalten; aber genau das VERMEIDET man, dank unterwürfigem, einzig den LINKEN HÖRIGE ORF, selbstverständlich!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2013 23:33

    nicht zuletzt liegt hier auch ein massives versagen der sogenannten 4.kraft im staate,der presse im weitesten sinne vor.
    bzw. handelt es sich nicht um ein versagen,sondern um ein stillschweigendes kooperieren mit den mächtigen.den mächtigen einer seite.
    welcher?
    der linken,natürlich.
    die linke wiener staatsanwaltschaft hat es somit heute geschafft,dass die spö in der bawag-causa aus der schusslinie kommt.ein vorgang,den man vielleicht in rumänien oder eventuell noch in kroatien für vorstellbar halten könnte.
    es ist aber imvollen licht der öffentlichkeit hier,in österreich passiert.
    unglaublich.
    an sich ist das ein skandal der 4. macht.sie hat zugelassen,das soetwas möglich ist.wenn schon nicht standard und falter regelmässig aufklärung fordern-was machen presse und kurier?
    und kryptisch auch die haltung der nicht-sozialistischen parteien:die grünen aufdecker sind völlig stumm.warum wohl?eiene krähe usw.
    aber warum ist das kein gefundenes fressen für die fpö?warum akzeptiert spindelegger so etwas?
    der rote krake scheint österreich so zu beherrschen,das das alles mögglich ist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorMoti
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2013 19:33

    Das Desinteresse an den verschwundenen hohen Millionenbeträgen (keine Aufdeckung der Flöttl-Konten in den USA beantragt!) ist tatsächlich überaus bemerkenswert. Da ich Flöttl selbst für eine grundsätzlich integre Persönlichkeit halte und nicht annehme, dass er das Geld selbst eingesteckt hat, so erhärtet sich der Verdacht, dass zumindest ein Teil jenes Geld, dass nicht der misslungenen Geldanlage zum Opfer gefallen ist an ,befreundete Organisationen' geflossen ist. Motto: Ob jetzt 1 Milliarde oder 1,3 Milliarden den Bach hinunter gegangen sind ist jetzt auch schon egal. Die Vranitzkymillion, der auch niemand näher nachgegangen ist (es handelte sich bei dieser Überweisung Flöttls auf Weisung Elstners wohl um die Kompensation der Pretterebnerstrafe, die Vranitzky zu berappen hatte) zeigt für mich die grobe Richtung an, wohin es Geldflüsse gegeben haben könnte. Insofern hat Elstner -der sich nun als Bauernopfer von Partei und ÖGB fühlt- durchaus recht, wenn er nicht mehr oder minder als Alleinschuldiger übrig bleiben und die Geldflüsse aufgeklärt haben möchte. Aber die Staatsanwaltschaft Wien -wir alle kennen sie und ihre politischen Präferenzen nur zu gut- will ja nicht wirklich wissen was da so nebenbei geschah... Ein toller Rechtsstaat !

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2013 01:15

    Gibt es in diesem Staat eine Partei, die auch die Interessen des Volkes vertritt? Gibt es in diesem Staat eine ÖVP die gegen die SPÖ antritt? Oder hat gar diese ÖVP Interesse, daß an den Mauscheleien der SPÖ nicht gerüttelt wird, weil sie selber genügend Dreck am Stecken hat? Anders ist die wohlwollende Stimmung der ÖVP nicht erklärbar. Über die "unabhängige" Justiz, die den Parteien mittlerweile hörig ist, braucht man nicht gesondert diskutieren.
    Somit schließe ich mit "Helmut Oswald" an, der Ö einen "Drecksstaat" nennt. Die parteiliche Justiz hat das Kostrukt perfektioniert - Ehre war einmal.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2013 19:21

    Ist es wirklich ein Zufall, dass der Verzicht der (roten) Staatsanwaltschaft auf Rechtsmittel gegen die Urteile über Flöttl & Co just mit dem Beginn des Wahlkampes zusammenfällt? Es wäre doch einigermaßen peinlich und kontraproduktiv für die SPÖ gewesen, wenn Herr Flöttl im Berufungsverfahren vielleicht doch zugegeben hätte, dass ein Gutteil der verschwundenen Millionen (von denen er sich natürlich seine Scheibe abgeschnitten hatte) in der Löwelstrasse gelandet ist - man erinnert sich vielleicht doch noch an die wunderbare "Über-Nacht-Sanierung" der mit mehr als 300 Millionen überschuldeten SPÖ? Nun, diesen Trumpf hat die StA Wien, BSA sei Dank, den politischen Gegnern verpatzt. Es ist nur zu hoffen, dass die meisten von uns es doch noch erleben werden, dass diese "rote Kapelle" ausgeräumt und ihre unredlichen Protagonisten davongejagt werden.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2013 19:15

    Man muß nur genug Insiderwissen über die Mächtigen besitzen, dann kann man - wie man sieht - ungestraft viele Hundert Millionen auf die Seite räumen.
    Das muß den Betroffenen schon etwas wert sein, daß die Mitwisser nicht auspacken. Kommt ja sowieso nicht aus ihrer Privatschatulle, daher gilt "hinter mir die Sintflut"!

  7. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2013 09:59

    Ich kann ab heute keine Steuern mehr bezahlen.

    Ein Computercrash hat leider meine Buchhaltungsdaten durcheinandergebracht. Sorry tut leid liebe Steuerbehörde. Ihr versteht das bestimmt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2013 18:14

    Wie tönt es doch immer so trefflich von gutmenschlicher Seite:

    "Niemals vergessen!"

    (NB: Das Problem mit der Rechtskraft kann man übrigens genauso einfach in den Griff kriegen wie das mit der Verjährung. Wen scherts, dass dabei der Rechtsstaat draufgeht? Der ist allerdings schon tot, seitdem die Binde Justizias etwas nach links gerutscht ist.)


alle Kommentare

  1. Monkey (kein Partner)
    18. Februar 2015 19:40

    safer http://bestdrugustore.com generally required manufacturing company http://drugssonline.com would shaft http://edtriallpacks.com action would shows maintaining http://toppharamacy.com about health

  2. Cayle (kein Partner)
  3. Keydrick (kein Partner)
  4. Yadira (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:59

    God help me, I put aside a whole aftoenorn to figure this out. http://hrccxri.com [url=http://xbyerp.com]xbyerp[/url ] [link=http://nrkupkj.com]nrkupkj[/link ]

  5. Mamat (kein Partner)
  6. Anto (kein Partner)
    20. Januar 2015 15:54

    Hey Griffin,br /I really like the plan of manikg flower pens and pencils.br / How did you arrive up with that plan?br /How extensive does it consider to make them and how do you make thembr /I would like to knowbr /Catherine

  7. Timothy (kein Partner)
    19. Januar 2015 18:32

    You make thgnis so clear. Thanks for taking the time!

  8. Haider
    16. Mai 2013 21:42

    Staatsanwaltschaft, ORF, Regierung, Printmedien usw. siegten, auf der Strecke blieben lediglich Staatsbürger, Steuerzahler, Rechtsstaat. Also alles paletti!
    Wie man sieht: In Österreich hängen die Bananen sehr tief.

  9. machmuss verschiebnix
    16. Mai 2013 20:12

    Die Presse (Urschitz) titelt:
    Die Bawag und das nicht geknackte Schweigekartell

    Warum das funktioniert fragt aber niemand - wir wissen's auch so:
    Weil es ein Skandal der Roten ist !

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1403216/Die-Bawag-und-das-nicht-geknackte-Schweigekartell

  10. cmh (kein Partner)
    16. Mai 2013 18:14

    Wie tönt es doch immer so trefflich von gutmenschlicher Seite:

    "Niemals vergessen!"

    (NB: Das Problem mit der Rechtskraft kann man übrigens genauso einfach in den Griff kriegen wie das mit der Verjährung. Wen scherts, dass dabei der Rechtsstaat draufgeht? Der ist allerdings schon tot, seitdem die Binde Justizias etwas nach links gerutscht ist.)

  11. Helmut Oswald
    16. Mai 2013 13:46

    Wenn es das schon war, meine Damen und Herren Staatsanwälte - wenn sie sich tatsächlich als unfähig (in Wahrheit: unwillig) herausgestellt haben - das Verschwinden derartiger Beträge restlos aufzuklären, dann werden wir sie alle nach Hause schicken. Einmal mehr: Österreich, ein Dreckstaat. Als erstes wird diese Pragmatisierung zu fallen haben. Und als nächstes werden die Komplizen im rechtsstaatlichen Anzug, welche diese Hochgradverbrecher, deren von unseren Steuern rechtswidrig finanziertes Medienbordell sie tagtäglich als 'staatstragend' ausweist, drankommen. Am Ende aber diese gekaufte Hurenjournaille, die eine derartige Nachricht als Dreizeiler neben dem Karfiol-mit-Brösel Rezept und der Telefonnummer der bezirksörtlichen Drag Queen bringt. Oder gar nicht. Oder mit 'klammheimlicher' Freude.

    Sie haben der Gemeinschaft einen Bärendienst erwiesen, meine Damen und Herren 'STAATS'anwälte. SIE - und hauptsächlich SIE - haben den Weg für eine Mechanik bereitet, gegen welche den Historikern künftiger Generationen die dreißiger Jahre vor dem großen Krieg erscheinen werden, wie ein Kindergeburtstag beim Roten Kreuz.

    • Erich Bauer
      16. Mai 2013 14:42

      @ Sg. Helmut Oswald,

      ich bin da mittlerweile sehr skeptisch. Wir treten in eine Phase des totalen Pazifismus ein... Ein heutiger "Kindergeburtstag" wird dagegen als ausufernder und tollwütiger "Flash Mob" gelten. Die verständlichen Übergriffen an Zeitgenossen, die sich erfrechen, rassistische "böse Blicke" (wenn auch nur vermeintlich) an die friedvolle Umgebung abgeben zu müssen, sind als unvermeidliche, letale Kollateralschäden im evolutionären Fortschreiten der Menschheit zu sehen.

      UdSSR 2.0 wird meiner Schätzung nach zumindest bis 2040 andauern. Persönlich bereite ich mich als "Nischen"-Warlord vor. Ich möchte nicht als glücklicher, friedlicher Sklave, wie ein alter Kater in einem Heustadl verrecken...

    • machmuss verschiebnix
      16. Mai 2013 20:37

      @Helmut Oswald ,

      Jou - Vorbereitungen für diesen "Kindergeburtstag" laufen schon voll an - das nächste
      Kerzlein ( die Alpine ) brennt schon lichterloh - nächstes Kerzlein, weiter so .

      Äh - was ? Wer die Rechnung zahlen wird - pfffft .

      .

  12. Geheimrat
    16. Mai 2013 09:59

    Ich kann ab heute keine Steuern mehr bezahlen.

    Ein Computercrash hat leider meine Buchhaltungsdaten durcheinandergebracht. Sorry tut leid liebe Steuerbehörde. Ihr versteht das bestimmt.

    • Undine
      16. Mai 2013 14:08

      @Geheimrat

      *******!

      Haha, SIE kommen natürlich mit dieser fadenscheinigen Ausrede garantiert nicht durch---als unschuldig können nur die ganz großen Gauner durchgehen! Oder sind Sie etwa einer von den ganz großen ROTEN??? Dann kann man Ihnen gratulieren!

    • senfdazugeber72 (kein Partner)
      17. Mai 2013 15:14

      oh, das können sie schon behaupten. nach den bestimmungen der bao hat dann ihr einkommen auf basis einer schätzung durch das finanzamt bestimmt zu werden. ich könnte mir vorstellen, dass die schätzung kaum vorteile gegenüber ihrer derzeitigen steuerbelastung haben wird um das mal vorsichtig zu formulieren...

  13. Brigitte Imb
    16. Mai 2013 01:15

    Gibt es in diesem Staat eine Partei, die auch die Interessen des Volkes vertritt? Gibt es in diesem Staat eine ÖVP die gegen die SPÖ antritt? Oder hat gar diese ÖVP Interesse, daß an den Mauscheleien der SPÖ nicht gerüttelt wird, weil sie selber genügend Dreck am Stecken hat? Anders ist die wohlwollende Stimmung der ÖVP nicht erklärbar. Über die "unabhängige" Justiz, die den Parteien mittlerweile hörig ist, braucht man nicht gesondert diskutieren.
    Somit schließe ich mit "Helmut Oswald" an, der Ö einen "Drecksstaat" nennt. Die parteiliche Justiz hat das Kostrukt perfektioniert - Ehre war einmal.

    • A.K.
      16. Mai 2013 13:32

      *******************************************************

    • Haider
      16. Mai 2013 21:53

      Im Wesentlichen teilen sich zwei Nehmerpartien seit 68 Jahren ungeniert unseren Staat. Hie und da leuchtet ein Warnsignal auf, aber diese Korruptionisten interpretieren es als Applaus.
      Als oberstes Motto gilt: "Jeder Laus ihre Nisse!"

  14. byrig
    15. Mai 2013 23:33

    nicht zuletzt liegt hier auch ein massives versagen der sogenannten 4.kraft im staate,der presse im weitesten sinne vor.
    bzw. handelt es sich nicht um ein versagen,sondern um ein stillschweigendes kooperieren mit den mächtigen.den mächtigen einer seite.
    welcher?
    der linken,natürlich.
    die linke wiener staatsanwaltschaft hat es somit heute geschafft,dass die spö in der bawag-causa aus der schusslinie kommt.ein vorgang,den man vielleicht in rumänien oder eventuell noch in kroatien für vorstellbar halten könnte.
    es ist aber imvollen licht der öffentlichkeit hier,in österreich passiert.
    unglaublich.
    an sich ist das ein skandal der 4. macht.sie hat zugelassen,das soetwas möglich ist.wenn schon nicht standard und falter regelmässig aufklärung fordern-was machen presse und kurier?
    und kryptisch auch die haltung der nicht-sozialistischen parteien:die grünen aufdecker sind völlig stumm.warum wohl?eiene krähe usw.
    aber warum ist das kein gefundenes fressen für die fpö?warum akzeptiert spindelegger so etwas?
    der rote krake scheint österreich so zu beherrschen,das das alles mögglich ist.

  15. Undine
    15. Mai 2013 23:10

    OT---außerdem wurde das Thema "Ankerkinder" bereits dieser Tage angedeutet, aber ich muß mir dennoch Luft machen, weil das wirklich zum Himmel schreit:

    Was für Eltern sind das, die ein MINDERJÄHRIGES Kind---Norbert Ceipek, der plötzlich von einem Tag auf den anderen in Ungnade gefallen ist, weil er gewagt hatte, die Wahrheit auszusprechen, erwähnte sogar 8 (acht!)-jährige Kinder---mutterseelenallein in ein weitentferntes Land schicken, dessen Sprache es nicht versteht---damit die Familie NACHZIEHEN kann!?!?

    Ich als Mutter kann mir KEINE Situation vorstellen, die so schlimm wäre, daß ich mein kleines Kind opfern würde, ihm so etwas Ungeheuerliches zumuten würde, denn der Ausgang ist ja ungewiß. Mir stellen sich bei diesem Gedanken alle Haare auf. Da kriegt man ja Albträume!

    http://www.unzensuriert.at/content/0012762-Maulkorb-f-r-Beamten-wegen-Wahrheit-ber-Bettelmafia-und-Ankerkinder

    • cmh (kein Partner)
      16. Mai 2013 18:19

      Bitte nicht auf die Muttermitleidstaste drücken.

      Die Eltern dieser Kinder handeln nämlich nicht unmenschlich: Sie wissen, dass das Vorausschicken ihrer Kinder nach Österreich nicht gefährlicher ist als in ein Ferienlager.

  16. Herby
    15. Mai 2013 21:44

    Ich möchte hier aber auch auf das Sportliche nicht vergessen:

    Als Sportsmann gratuliere ich dem Rechtsanwalt Herbert Eichenseder (= Flöttl-Verteidiger) zu diesem Erfolg!
    (obwohl es mir als Staatsbürger sauer aufstößt)

    Bild-Link:
    http://www.heute.at/storage/scl/bilder/news/wien/641299_m1msw456q75s1v57464_2._BAWAG-PROZESS_FLTTL__EICHENSEDER__-_Meldungsliste1_-_APA-Bildarchiv_-_12.06.12_-_10.50_-_ABD0033_-_Vollbild.jpg?version=1365764787

    Vielleicht ist es für manche ein Trost, dass es auch in Wien einen Top-Rechtsanwalt gibt der das Unmögliche möglich machen kann - ein Rechtsanwalt der guten alten Schule.

    • fenstergucker
      15. Mai 2013 22:03

      Ohne seine Leistung schmälern zu wollen, aber bei dieser sensiblen Causa und mit dem potenten Klienten konnte doch gar nichts mehr schiefgehen. Das war eine sichere Bank und vermutlich weiß daß RA H. Eichenseder selbst.

    • Undine
      16. Mai 2013 09:16

      @Herby

      Für den Rechtsanwalt, der den Roten Schwarm an Ganoven vertreten hat, mag es ein großer SIEG sein, für die österr. Justiz ist es eine große NIEDERLAGE, denn daß da eine ganze Reihe von Großbetrügern frei geht, ist für niemanden zu verstehen. Aber wenn sich die Sozialisten---die großen natürlich!---gewaltig bereichern, ist das nur die erstrebte sozialistische Umverteilung.

  17. Undine
    15. Mai 2013 21:27

    "Es interessiert also nicht, wo die verlorenen Millionen hingekommen sind", schreibt ganz richtig @RR Prof. Reinhard Horner

    Meine Antwort: Zu diesem Zweck hält sich doch die SPÖ den ORF und die Boulevard-Blätter!!!

    Wofür sich die Österreicher ZU INTERESSIEREN HABEN, bestimmt der ORF!
    Hätte der ORF genauso oft über diesen MEGA-SKANDAL, diese BAWAG-Affaire, im Fernsehen berichtet wie beispielsweise über Grasser oder über die HAA---mit dem gleichen vorwurfsvollen Blick und Tonfall---würde das Interesse der Bevölkerung schon wachgehalten; aber genau das VERMEIDET man, dank unterwürfigem, einzig den LINKEN HÖRIGE ORF, selbstverständlich!

    • byrig
      15. Mai 2013 23:13

      undine-richtige analyse-frustrierend!

    • WFL
      17. Mai 2013 10:25

      @undine:
      Es interessiert selbstverständlich auch die Raiffeisen-Blätter Kurier und profil nicht,
      ja nicht einmal die - angeblich - "bürgerliche" Presse...
      Einmal mehr ein Sittenbild der heutigen österr. Medien!
      Man wird nochstalgisch nach dem alten profil des Peter Michael Lingens.
      Auch Lingens war und ist ein Linker, aber einer, der sich trotzdem noch
      ethische Grundsätze leistete und mit seinem investigativen Journalismus
      gerade die SPÖ hart anpackte (AKH neu, Noricum etc.)

  18. Yoshinori Sakai
    15. Mai 2013 21:26

    Noch im letzten Dezember hatte es großspurig geheißen, dass die Staatsanwaltschaft im Jahr 2013 aktiv sein werde. Übrigens es ist auch direkt das Justizministerium involviert, wegen des Weisungsrechts:

    " ... All das läuft nicht ohne Zustimmung des Justizministeriums: Die Causa Bawag ist eine sogenannte clamorose, das heißt sie ist berichtspflichtig: Jeder wichtige Schritt geht von der Staatsanwaltschaft über die Oberstaatsanwaltschaft zu Justizministerin Beatrix Karl. Und sie hat das Weisungsrecht über die Staatsanwaltschaft. ... "

    Link: http://derstandard.at/1355460415114/Freisprueche-in-Causa-Bawag-wackeln

    Ist etwa die Justizministerin von den Beamten ihres Ministeriums hineingelegt und falsch beraten worden?

    Hat sich heute Mittwoch, nach dem Berufungsverzicht der Staatsanwaltschaft schon die Justizministerin Karl geäußert?

  19. Claudius
    15. Mai 2013 21:15

    Nicht ganz O.T.:
    Wer hätte sich gedacht, dass eine weltweite Sport- & Geldgröße wie Bernie Ecclestone jemals einmal vor einem Gericht landet, und ausgerechnet in München?

    Die Bayern (Staatsanwaltschaft München I) zeigen uns Österreichern wieder einmal was es heißt, auch internationale & gut vernetzte Prominente mit den 'Buchstaben des Gesetzes' zu konfrontieren:

    http://kurier.at/wirtschaft/medienbericht-anklage-gegen-formel-1-chef-ecclestone-erhoben/12.494.755

    Bis zu 10 Jahre Haft drohen Ecclestone in Bayern. Man stelle sich vor der Multimillionär Ecclestone muss in einem Gefängnis in Bayern schmachten .....

    Hätten unsere österr. Staatsanwälte vergleichsweise den Mumm, eine solche Anklage durchzuziehen?

    Das Ganze wird eine spannende Sache - vielleicht genau so spannend wie die Formel 1- WM 2013.

    • Undine
      15. Mai 2013 21:35

      @Claudius

      Er hat auch eine "dunkle Seite"! Wie man den Nachrichten entnehmen konnte, hat er irgendetwas Positives, oder zumindestens nichts Negatives über Hitler geäußert. Da wundert's mich ja, daß man ihm schon nicht früher in die Suppe gespuckt hat. Allerdings, wenn jemand sooo steinreich ist, haben auch die "besten" Denunzianten eine gewisse Beißhemmung!

  20. Politicus1
    15. Mai 2013 20:39

    "dass man in Österreich tatsächlich Hunderte Millionen durch die einfache Behauptung eines Computer-Crashes spurlos verschwinden lassen kann."
    Das ist leider ein Irrtum!
    Geld verschwindet nicht- schon gar nicht spurlos!
    Es wandert nur von einem zu einem anderen ...

    • kakadu
      15. Mai 2013 22:17

      @Politicus1

      Wenn Geld an einen unbekannten Ort wandert ist das schon "verschwinden", nach dem angeblichen Computercrash wohl auch "spurlos"!

    • Undine
      15. Mai 2013 23:17

      Ach ja, da hieß es immer so schön umschrieben, das Geld der BAWAG (des ÖGB!) sei "in der Karibik versenkt worden"! Wetten, daß dort an der Ostküste der USA etliche "Fischerboote" ganz zufällig unterwegs waren, die die Geldscheine herausgefischt haben---bis auf den letzten Euro! Das Geld HAT jemand, aber wer?

  21. plusminus
    15. Mai 2013 19:42

    Vielleicht würde der Verbleib dieser Millionen "DIE REPUBLIK ERSCHÜTTERN". Daran ist, neben der gesamten linken Reichshälfte, auch die rote Wiener Staatsanwaltschaft sicher nicht interessiert. Der Freispruch erinnert irgendwie an das erste Urteil beim Club 45-Udo!

    • Undine
      15. Mai 2013 21:08

      @plusminus

      *********!
      Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!!!

    • Specht (kein Partner)
      16. Mai 2013 23:51

      Auch meine Vermutung, dieses Verschwinden ist nicht der erste Streich sondern ein gut ausgefahrener Schleichweg. Das hat Tradition, zur Erinnerung die vielen roten Skandale unter Broda, das Melken der damaligen VÖEST, die kurzen aber intensiven Aktivitäten der Bank Austria in Honkong usw.

    • byrig
      17. Mai 2013 00:28

      das blöde daran ist nur,dass dieses urteil rechtskräftig ist!

  22. dssm
    15. Mai 2013 19:41

    Bei der Qualität unserer Gerichte bleibt eigentlich nur die Frage: Wurde nun eingestellt weil es sich um Parteifreunde handelte oder, was ich glaube, weil man bei Gericht den aller-faulsten Teil der Beamtenschaft findet?

    Gut auf jeden Fall für den Herrn stellvertretenden Aufsichtsradchef – welcher ja momentan ein Ministeramt bekleidet.

    • Helmut Oswald
      16. Mai 2013 13:46

      Wenn es das schon war, meine Damen und Herren Staatsanwälte - wenn sie sich tatsächlich als unfähig (in Wahrheit: unwillig) herausgestellt haben - das Verschwinden derartiger Beträge restlos aufzuklären, dann werden wir sie alle nach Hause schicken. Einmal mehr: Österreich, ein Dreckstaat. Als erstes wird diese Pragmatisierung zu fallen haben. Und als nächstes werden die Komplizen im rechtsstaatlichen Anzug, welche diese Hochgradverbrecher, deren von unseren Steuern rechtswidrig finanziertes Medienbordell sie tagtäglich als 'staatstragend' ausweist, drankommen. Am Ende aber diese gekaufte Hurenjournaille, die eine derartige Nachricht als Dreizeiler neben dem Karfiol-mit-Brösel Rezept und der Telefonnummer der bezirksörtlichen Drag Queen bringt. Oder gar nicht. Oder mit 'klammheimlicher' Freude.

      Sie haben der Gemeinschaft einen Bärendienst erwiesen, meine Damen und Herren 'STAATS'anwälte. SIE - und hauptsächlich SIE - haben den Weg für eine Mechanik bereitet, gegen welche den Historikern künftiger Generationen die dreißiger Jahre vor dem großen Krieg erscheinen werden, wie ein Kindergeburtstag beim Roten Kreuz.

  23. Moti
    15. Mai 2013 19:33

    Das Desinteresse an den verschwundenen hohen Millionenbeträgen (keine Aufdeckung der Flöttl-Konten in den USA beantragt!) ist tatsächlich überaus bemerkenswert. Da ich Flöttl selbst für eine grundsätzlich integre Persönlichkeit halte und nicht annehme, dass er das Geld selbst eingesteckt hat, so erhärtet sich der Verdacht, dass zumindest ein Teil jenes Geld, dass nicht der misslungenen Geldanlage zum Opfer gefallen ist an ,befreundete Organisationen' geflossen ist. Motto: Ob jetzt 1 Milliarde oder 1,3 Milliarden den Bach hinunter gegangen sind ist jetzt auch schon egal. Die Vranitzkymillion, der auch niemand näher nachgegangen ist (es handelte sich bei dieser Überweisung Flöttls auf Weisung Elstners wohl um die Kompensation der Pretterebnerstrafe, die Vranitzky zu berappen hatte) zeigt für mich die grobe Richtung an, wohin es Geldflüsse gegeben haben könnte. Insofern hat Elstner -der sich nun als Bauernopfer von Partei und ÖGB fühlt- durchaus recht, wenn er nicht mehr oder minder als Alleinschuldiger übrig bleiben und die Geldflüsse aufgeklärt haben möchte. Aber die Staatsanwaltschaft Wien -wir alle kennen sie und ihre politischen Präferenzen nur zu gut- will ja nicht wirklich wissen was da so nebenbei geschah... Ein toller Rechtsstaat !

    • dssm
      15. Mai 2013 19:43

      Spielen Sie da auf die wundersame Genesung der SPÖ-Finanzen an? Den Punkt würde ich wirklich einmal gerne ganz genau unter die Lupe nehmen wollen.

    • brechstange
      16. Mai 2013 06:26

      Ich gehe davon aus, dass Elsner nicht wirklich eine Aufklärung der Geldflüsse anstrebte. Das war sein Befreiungsschlag, denn bei Gericht musste er ja nicht mehr erscheinen. Das war Elsners Taktik. Um Aufklärung ging es niemals.

    • Paffdaddy
      16. Mai 2013 14:25

      Elstner -> Elster -> Elsner...
      Was sagt man der Elsternach ? Na wenn das kein "freudscher" Tippfehler ist ;-))

  24. Gandalf
    15. Mai 2013 19:21

    Ist es wirklich ein Zufall, dass der Verzicht der (roten) Staatsanwaltschaft auf Rechtsmittel gegen die Urteile über Flöttl & Co just mit dem Beginn des Wahlkampes zusammenfällt? Es wäre doch einigermaßen peinlich und kontraproduktiv für die SPÖ gewesen, wenn Herr Flöttl im Berufungsverfahren vielleicht doch zugegeben hätte, dass ein Gutteil der verschwundenen Millionen (von denen er sich natürlich seine Scheibe abgeschnitten hatte) in der Löwelstrasse gelandet ist - man erinnert sich vielleicht doch noch an die wunderbare "Über-Nacht-Sanierung" der mit mehr als 300 Millionen überschuldeten SPÖ? Nun, diesen Trumpf hat die StA Wien, BSA sei Dank, den politischen Gegnern verpatzt. Es ist nur zu hoffen, dass die meisten von uns es doch noch erleben werden, dass diese "rote Kapelle" ausgeräumt und ihre unredlichen Protagonisten davongejagt werden.

  25. fokus
    15. Mai 2013 19:15

    Man muß nur genug Insiderwissen über die Mächtigen besitzen, dann kann man - wie man sieht - ungestraft viele Hundert Millionen auf die Seite räumen.
    Das muß den Betroffenen schon etwas wert sein, daß die Mitwisser nicht auspacken. Kommt ja sowieso nicht aus ihrer Privatschatulle, daher gilt "hinter mir die Sintflut"!

    • Josef Maierhofer
      15. Mai 2013 19:19

      @ fokus

      Es wird aber per Inflation aus ihrer Privatschatulle genommen werden, sie haften ja, hoffentlich wie alle, für den Niedergang der Banken, der beileibe nicht von allen verurscht wurde, sondern nur von Politik, Klientel und Banken, eine tödliche Mischung für Demokratie und Rechtsstaat und Gift für die Menschen.

    • fokus
      15. Mai 2013 19:28

      @Josef Maierhofer

      War da nicht irgendwie "Fluch und Segen der Karibik" im Spiel?
      Ich denke, die Verantwortlichen haben ihr Schäfchen längst im Trockenen.
      Ganz richtig: auf der Strecke bleibt die Demokratie, der Rechtsstaat und am Ende der "vergiftete" Staatsbürger!

    • Freak77
      15. Mai 2013 19:57

      @ fokus: ************!

      Das was Sie schreiben mit dem Insiderwissen: Da gebe ich Ihnen zu 110% recht!

      Da wäscht im Hintergrund eine Hand die andere, und die Öffentlichkeit wird mit ein paar Erklärungen abgespeist.

    • Tullius Augustus
      15. Mai 2013 20:59

      Wolfgang Flöttl und Fritz Verzetnitsch haben enormes Insiderwissen besonders was im SP-Umfeld finanziell so ablief!

      Wenn die zwei einmal auspacken
      - sowie auch Hubert Kreuch, Josef Schwarzecker und Wirtschaftsprüfer Robert Reiter -

      Dann schaut es um die SPÖ ganz finster aus.

      SPÖ-seits hatte man also größtes Interesse das Ganze noch mit möglichst viel Zeitabstand zur NR-Wahl Ende September über die Bühne zu bringen. Und vor allem dass den involvierten Herrschaften keine großen Unannehmlichkeiten geschehen.

    • fokus
      15. Mai 2013 21:05

      @Freak77

      Frei nach dem Motto: eine Hand wäscht die andere und beide werden schmutzig!

    • byrig
      15. Mai 2013 23:20

      die in langen jahrzehnten aufgebaute macht der spö-in allen lebensbereichen-kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.ein paar verlorene wahlen sind für diesen roten kraken peanuts.

  26. Josef Maierhofer
    15. Mai 2013 19:05

    Was in Österreich alles möglich ist.

    Schwerer Gesetzesbruch, Hunderte Millionen, ja Milliarden Schaden und die Täter werden 'freigesprochen', weil sie Rote sind.

    Das nennt man 'Solidarität' ...

  27. Pumuckl
    15. Mai 2013 18:56

    LEBEN WIR WIRKLICH IN EINEM RECHTSSTAAT ?

    • Anton Volpini
      15. Mai 2013 19:17

      Nein Pumuckl, wir leben leider nicht in einem Rechtsstaat.
      Alle Poltiker, die mit Inseraten von Steuergeldern Meinung kauften sind das lebende Beispiel dafür.
      Wären wir in einem Rechtsstaat würden die alle hinter Gittern sitzen.
      Weil sie aber alle frei herumlaufen und noch dazu die große Klappe führen, ist das der Beweis dafür, daß wir nicht in einem Rechtsstaat leben.

      Dort spielt sich die Haupsache ab, im Bawag-Prozess sind nur die Auswirkungen davon spürbar.

    • Josef Maierhofer
      15. Mai 2013 19:27

      @ Anton Volpini

      Für den Normalbürger heißt das alles jahrelanges Gefängnis, für den Politiker sind das halt maximal 'Skandale', nachdem es ja keine Opposition mehr gibt, sind das nicht einmal mehr Skandale.

      Können das die Medienfritzen verantworten ? Würden die nämlich ordentlich informieren, dann gäbe es das alles wesentlich seltener, so schwere Skandale gab es vor 1970 nicht, wie es das heute gibt.

    • Anton Volpini
      15. Mai 2013 19:35

      Die meisten Medienfritzen sind doch bis auf die Knochen verdorben, oder strohdumm, Josef Maierhofer.
      Deswegen halte ich ja den Dr. Unterberger so hoch, weil er sich nicht bestechen läßt.

      Können Sie sich an den Skandal rund um Leopold Helbich erinnern?
      Was war das für ein Wirbel, es hat dem Taus den Wahlsieg gekostet. Dabei hat er etwas gemacht, was heute nicht einmal mehr eine Fußnote wert wäre!

  28. RR Prof. Reinhard Horner
    15. Mai 2013 18:30

    reinhard.horner@chello.at

    Es interessiert also nicht, wo die verlorenen Millionen hingekommen sind!

    • Gandalf
      15. Mai 2013 19:25

      Scheinbar interessiert es die meisten Österreicherinnen und Österreicher leider wirklich nicht. Wie wären sonst die guten Umfragewerte für die SPÖ zu erklären?

  29. Wolfgang Bauer
    15. Mai 2013 18:16

    Der Flöttl-Papa freut sich im roten Himmel! Der Burli ist ja doch ein Tausendsassa im Schmähtandln! Und wir hab'n ihn immer dafür g'schimpft früher!

    • Josef Maierhofer
      15. Mai 2013 19:22

      Na ja, vielleicht erwischt ihn 'das Radl' jetzt in den USA in etwa gleicher Sache, bloß sein dortiger Kumpel steht da vor der Wahrheitslampe, die vielleicht auch den Herrn Flöttl ein bisschen anstrahlt ...





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung