Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2014 15:26 - Und wieder wird weiter eingerötet

    Brandstätter ist doch auch ein Sozialist, hat halt kein Parteibuch. Aber wer den Bundeskanzler vertritt, in einer hoch dubiosen Justizschmierenkomödie, der wird wohl ein in der Wolle gefärbter Roter sein.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 09:10 - Nur nicht hohe Einkommen entlasten

    Warum muss sich der Staat überhaupt einmischen?
    Wenn die Kinder jede Zahlung an die Eltern im Ruhestand von der Steuer absetzten dürfen, dafür selber keine Beiträge mehr zahlen, so reguliert sich der Rest von alleine.
    Eltern sind dann gut beraten den Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen, da ja ihr Wohl und Wehe im Alter an den Kindern hängt.
    Wer keine Kinder hat, also viel Geld für andere Zwecke hat, der kann ja etwas auf die Seite legen.
    Eigenverantwortung und Subsidiarität wären voll erfüllt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2014 15:23 - FN 652: Russlands Verzicht

    Gut kann man erkennen wie man durch Dämonisierung jede weitere Gesprächsbasis zerstört.

    Alles was die Russen tun ist automatisch von Herrn Putin höchstpersönlich angeordnet. Ausser ihm scheint es keine denkenden Wesen im ganzen Osten zu geben. Selbst der Diktator Nordkoreas hat nicht solche Vollmachen.
    Alles wo der Name Putin vorkommt ist schlecht. Zieht er Soldaten zusammen, so ist er ein Kriegstreiber, tut er das Gegenteil ist er ein falscher Hund. Macht er einen Vorschlag, so ist dieser grundsätzlich falsch und schlecht. Sagt er etwas so ist er automatisch ein Lügner.

    Wie soll dieser Mann für sein Land verhandeln, wo doch jede Aussage immer nur böse ist?
    Wie will man aber ohne Verhandlungen die Probleme der Welt friedlich lösen?

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2014 09:16 - Jetzt sind die gegen EU-Maßnahmen, die dauernd noch mehr EU-Maßnahmen wollen

    Ist Herr AU nun auch schon von der herrschenden Klasse bestochen?
    Man darf niemals, nochmals niemals(!!!), in einem Artikel dermaßen Äpfel und Birnen zulammenlegen.
    Einmal die Bankenunion und die geisteskranke Zentralisierung und dann schon wieder Ukraine, wobei wie halt in fast allen Medien üblich, unbewiesene Behauptungen wiederholt und wiederholt werden.
    Man kann nicht gleichzeitig die Demokratie- und Subsidiaritätsdefizite der EU anklagen und gleichzeitig für eine Ukraine sein, die von einer kleptokratischen Nomenklatura beherrscht wird, es sei denn, man sieht die Entwicklungen innerhalb der EU in diese Richtung positiv.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 08:23 - Wenn Herr Faymann sprechen lässt

    Sehen wir es positiv. Irgendwann kommt der Tag, wo die Bürger feststellen: Dies ist nicht mehr ihr Staat!
    Dann ist es Aufgabe der Polizei, diese Bürger niederzuknüppeln. Egal ob es nun den Bürgern um konfiskatorische Steuern, Migrantenprobleme, mangelnde Rechtssicherheit, Korruption, staatliche Mißwirtschaft, Ungleichbehandlung bestimmter Gruppen oder einfach überhand nehmende Kriminalität geht.
    Wenn aber die Polizei sich eher als Bürger denn als Staatsdiener sieht, dann Gnade Gott den Faymanns und Konsorten, die Bürger werden es nicht tun.

    Diese dauernden Angriffe auf unsere, im internationalen Vergleich, sehr gute und motivierte Polizei werden ihre Wirkung nicht verfehlen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2014 20:35 - Einbrecher können sich freuen

    Genau! Wer nichts angestellt hat, der braucht sich auch vor staatlicher Überwachung nicht fürchten!
    Stimmt ja auch, nur leider sind die meisten Blogteilnehmer lauter Leute die permanent etwas anstellen, zumindest wenn es nach den staatlichen Stellen geht.

    Wie, Sie haben die heiligen Schriften der Moslems zitiert und gesagt damit sei der Prophet ein Kinderschänder – Schwerverbrecher!
    Wie, Sie haben den Antisemitismus der Araber kritisiert – Sie Rassist!
    Wie, Sie haben Gold gekauft, mit Bargeld (versteuert!) noch dazu – Sie elender Wirtschaftsflüchtling!
    Wie, Sie haben den Nachbarn, welcher Ihnen im Garten geholfen hat, ohne eine Rechnung zu erhalten mit zwei Bierchen bezahlt – Steuerhinterzieher!
    Wie, Sie haben die ganzen Bettlerbanden kritisiert und dabei die Sozialindustrie verdammt, elende asoziale Würmer wie Sie, ja genau Sie, gehören sofort …!
    Wie, Sie haben den übermässigen Anteil von Migranten muslimischer Prägung bei der Sozialhilfe angesprochen – Sie Rassist (voraussichtlich erneut Rassist)!
    Wie, Sie haben sich gegen die sogenannten GKK-Prüfungen gewehrt, schon wieder sind genau SIE(!): asozial! Und kommen Sie mir nicht mit: Die Regierung hat selber festgestellt, da läuft etwas aus dem gesetzlichen Rahmen. Von Asozialen wie Ihnen habe ich kein anderes Argument erwartet. Unschuld beweist gar nichts!
    Und genau SIE sind am Ende gar noch der Meinung es gäbe zwei Geschlechter, vielleicht haben Sie auch gar noch etwas gegen gleichgeschlechtliche Heirat und Adoption. Was höre ich da, Kindeswohl geht vor. Leute wie Sie gehören sofort eingesperrt! Am Ende singen Sie noch die Bundeshymne in konterrevolutionärer Weise! Einsperren, alle einsperren!

    Sollte irgend jemand sich angesprochen fühlen, dann bitte Herrn AU mitteilen! Nicht Terrorbekämpfung ist das Ziel der Überwachung, sonder wir konservativen Nettozahler.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2014 18:37 - Springers Rücktritt und die Folgen

    Mich fasziniert die Frechheit unserer Eliten. Da ist jemand Aufsichtsrat und weiß von nichts, kennen wir ja bestens von unserem Sozialminister. Gleichzeitig haftet in der realen Wirtschaft jedes Organ einer Gesellschaft. Inzwischen sogar die Gesellschafter, wenn diese eine Schieflage nicht rechtzeitig durch Maßnahmen im Geschäftsführung und Aufsicht bereinigt haben, denn man muß sich um seine Sachen schon kümmern und informieren. Diese Haftung wurde von genau Leuten, wie eben diesem Sozialminister, eingeführt.

    Und nun hat schon wieder so ein mieser, von Steuergeld lebender, Gauner die Frechheit nichts gewusst zu haben? Wo ist der Staatsanwalt? Der gibt ja zu, daß er sich nicht gekümmert hat. Wo sind die Politiker die selbst Gesellschafter (Aufsichtsorgane und Geschäftsführer sowieso) haften lassen?
    Aber wie schon Orwell richtig feststellte: Alle Tiere sind gleich, nur einige sind Gleicher! (Gleicher sind dabei die Schweine – wie treffend).

  8. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2014 10:48 - Die AUA-Piloten fliegen nach nirgendwo

    Das Streikrecht ist für mich eine perverse Sache. Denn wer einen Vertrag abschließt, der hat diesen auch zu erfüllen, dies ist der Sinn eines Vertragsabschlusses!

    Für Streitigkeiten, weil der Vertrag unklar ist oder ein Paragraph so nicht umsetzbar ist, gibt es die im Vertrag aufgeführten Schlichtungs- und Gerichtsstellen.

    Wer mit dem Vertrag nicht mehr zufrieden ist, kann diesen auslaufen lassen oder die dem Vertrag angehängten Kündigungsmöglichkeiten gebrauchen und dann entweder einen neuen Vertrag schließen oder eben keinen Vertrag mehr abschließen.

    Das Streikrecht ist auch ein Verstoß gegen die Gleichheit der Bürger vor dem Staat, vertreten durch staatliche Richter. Denn ein Unternehmer würde zu Recht verklagt und müsste zahlen wenn er den Vertrag bricht, ein gewerkschaftlich organisierter Angestellter nicht?

  9. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2014 08:28 - Das Türkische, das Deutsche und das Englische

    Eine erfreuliche Tendenz, wenn man Sozialist ist!
    Lernen die Kinder wenig bis nichts in den öffentlichen Schulen, so sind sie als Erwachsene in der Arbeitswelt unbrauchbar. Wer heute kein Englisch kann, der soll gleich daheim bleiben; Österreich ist ein Tourismusland und gleichzeitig sind alle wichtigen technischen Anleitung in Englisch, es bringt nichts hierüber zu diskutieren, es ist einfach so.

    Daher werden manche Eltern ihre Kinder auf private Schulen schicken und/oder die Sache selbst in die Hand nehmen, während der sozialistische Staat ihnen das Geld vorne und hinten aus der Tasche zieht. Sind diese Kinder dann gut gebildet und nehmen entsprechend gut bezahlte Stellen in der Arbeitswelt ein, so schreiben die Sozialisten von Ungerechtigkeit und nehmen den Gebildeten das Einkommen weg um die Dummen zu füttern. Womit die Dummen immer mehr werden und Wahl für Wahl die Sozialisten gewinnen, bei ständig steigenden Steuern.

  10. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2014 09:47 - Die Vorteile des Handels

    Leider ist so ein Abkommen gerade aus liberaler Sicht abzulehnen. Dies ist ja nur notwendig, weil sich der Staat ständig und überall einmischt. Leider in jedem Länderblock verschieden.
    Wäre es nicht einfacher die Regulierer einfach auf die Strasse zu setzen?
    Dazu einige einfache Regeln, jeder Produzent muss auf seine Inhaltsstoffe auf die Packung schreiben, jeder Produzent haftet für Folgeschäden, jeder Produzent muss den Produktionsvorgang dokumentieren und fertig. Die Konsumenten sollen selber entscheiden was sie kaufen wollen.

    Am Ende fördert so ein Abkommen, wie alle Regulierungen, nur die grossen Konzerne. Die heimischen KMUs können sich die endlose Bürokratie nicht leisten, denn eine entsprechende Rechtsabteilung will auf große Stückzahlen aufgeteilt werden, sonst laufen die Kosten aus dem Ruder.

  11. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2014 08:09 - FN 655: Pilz und die Medien

    Da Katar ja mittels staatlicher Fondgelder dabei ist, wäre mir da Russland noch lieber. Schließlich ist Katar das Land wo Sklavenarbeit normal ist, das Land welches im Syrienkonflikt eine unschöne Rolle spielt, das Land welches Moscheen rund um den Planeten finanziert.

    Traurig ist, daß die westlichen Länder so pleite sind und Anteile an staatsnahen Unternehmen überhaupt an solche Länder verkaufen müssen. Dies hängt aber auch viel mit der grünen Politik zusammen, darüber hat Herr Pilz wahrscheinlich weniger geredet.

  12. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 13:51 - Die Hochpensionen, die ÖBB und die Vertragsfreiheit

    Rechtsstaat ist Österreich schon lange nicht mehr, wobei ich mir nicht sicher bin ob wir dies seit Ende der Monarchie je waren.
    Was soll also diese Kritik am ‚freien’ Vertragsrecht?
    Wie kamen solche Verträge denn zustande? Das ist doch glatter Amtsmissbrauch, denn alle diese Organisationen sollen doch so kosteneffizient wie möglich arbeiten? Warum hat da nicht schon lange der Strafrichter zugeschlagen? Wo war da der Rechnungshof? Wo waren da die Gewerkschaften (denn zahlen tun dies die normalen Arbeiter)? Wo war da die Opposition? Wo war da eine unabhängige Presse?

    Wir haben in der Schule noch gelernt, dass Verträge die gegen das Recht verstoßen automatisch ungültig sind. Wenn also eine staatsnahe Organisation ihre Macht missbraucht, so ist dies eindeutig gegen den Geist der Gesetzgebung, also sind diese Verträge sofort auszusetzen und die Täter sind gefälligst hinter Schloss und Riegel zu bringen!

  13. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    23. Juni 2014 08:24 - Die Grünen werden wieder, was sie schon einmal waren

    Die gleiche Malaise also zum Zweiten.
    Wieder viel zu viele junge Menschen in den Universitäten. Die sahen so um die berühmten '68 herum keinen direkten Weg zu den Futtertrögen. Jeder verachtete Lehrling war beruflich abgesicherter. Also war die Welt schlecht und musste 'reformiert' werden. Das haben sie getan. Die Bürokratie ist voll mit dieser akademischen Brut, während die echten Arbeiter heute im Verhältnis weniger verdienen als in den 70ern.

    Und schon wieder sind da viel zu viele Akademiker. Für diese gibt es einfach keine passenden Arbeitsplätze. Das sehen die jungen Leute und werden radikal. Wieder sehen sie die Gesellschaft als schuldig für ihre mangelhafte Berufswahl; und eigentlich haben sie recht, denn an jeder Ecke tönt es: 'Mehr Bildung, bessere Chancen'.

    Diesmal kann man den Arbeitenden nicht mehr viel nehmen, weil es schon so wenige gibt und die Belastung dieser jenseits der 50% liegt. Auch die, de facto, Sklavenarbeit in den Entwicklungsländern, damit bei uns die Produkte recht billig sind, ist wohl kein zweites Mal machbar. Weder bei China, Indien oder Südostasien kann ich mir vorstellen, daß die auf das Erreichte verzichten. Ein weiteres aufblähen der Bürokratien, der Sozialindustrie und der Finanzindustrie ist also nicht mehr finanzierbar und zwar nicht mangels Geld, das könnte man drucken, sondern mangels Produkte die man für Geld auch kaufen kann.

    Also nicht über die Grünen schimpfen. Sondern besser nachdenken wie wir diese Probleme der jungen Menschen lösen!

  14. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    19. Juni 2014 08:55 - FN 648: Australiens Richter sind mit den Bürgern einig

    Von irgendwoher muss der Nachschub für die gigantische Sozialindustrie doch kommen.
    Einmal schicken wir Leute in die 'südlichen' Länder, damit diese dort Gutmenschenprojekte anpacken und eine marktwirtschaftliche eigenständige Lösung verhindern, sowie korrupte Eliten an der Macht halten.
    Einwohner welche das Schicksal in die eigene Hand nehmen wollen müssen daher vor diesen Entwicklungshelfern und ihren lokalen Potentaten flüchten. Ein persönliches Vorankommen ist im Rahmen eines sozialistischen Entwicklungshilfeprojektes nun einmal nicht durch Fleiß, Leistung und Innovation möglich, sondern nur durch Beziehungen, Korruption und Schleimerei – nicht jedermanns Sache.
    Was die armen Menschen nicht wissen, daß andererseits hier in Europa schon die Sozialisten der Sozialindustrie auf sie warten. Wieder nichts mit persönlichem Aufstieg durch Leistung, sondern wieder sozialistische Grundsicherung bei Arbeitsverbot.

  15. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    19. Juni 2014 09:11 - Erdogan und Österreich, die Wahl und die Heuchelei

    Also ich kann heute Herrn AU nicht ganz folgen (punkt 1). Er muss in einem anderen Land leben. Hier in Österreich stimmt die Bevölkerung alle paar Jahre über die Regierung ab und wählt dabei immer gerade die Parteien die für höhere Steuern, mehr Einwanderer, mehr Macht an Brüssel usw usf sind. Es ist das gute Recht der Österreicher diese Parteien zu wählen, welche ihnen gesinnungsmäßig am nächsten kommen!

    Man kann die Zustände kritisieren. Man kann für eine andere Politik werben. Man verlässt aber ganz eindeutig den Pfad der Demokratie, wenn man, wie heute Herr AU, von 'ungefragt' redet, nur weil man die Antwort der breiten Mehrheit auf diese doch gestellte Frage nicht mag.

  16. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2014 08:48 - Das Defizitverfahren und die Wahrheit

    Das Rad wird sich nun schneller und schneller drehen.
    Mehr Geld von der Notenbank, also werden die Reichen reicher, die Armen ärmer, um den Neid in die richtige Richtung zu steuern, wird die verbliebene Mittelschicht weiter geschlachtet werden.

    Wer Vermögen oder gutes Einkommen in Österreich hat, wird in Kürze mehr und mehr zur Kasse gebeten.
    Für überzeugte Demokraten ein Vergnügen, denn es sind ja ganz breite Mehrheiten für diese Politik. Jeder andere hat sein Vermögen hoffentlich bereits krisen- und zugriffsfest, wer es bisher nicht getan hat und kein Demokrat ist, dem sollte ohnehin das Wahlrecht entzogen werden.

  17. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    02. Juni 2014 08:48 - Rasingers Ärger und der Ärger über die Taferln

    Würde kann nur derjenige ausstrahlen, der auch Bildung, Erfahrung und Können mitbringt. Selbstsicherheit aufgrund eigener realwirtschaftlicher Leistung hat auch nichts mit dem neureichen Gehabe einer Nomenklatura zu tun.
    Daher würde auch ein privater Schneider für die Abgeordneten nicht viel ändern.

  18. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 09:46 - Das Kinderfest zwischen Life-Ball und GTI-Treffen

    Herr AU ist die Ikone des konservativen und/oder liberalen Journalismus und nun dieser Artikel?
    Vielleicht sollte man sich Sorgen um die Gesundheit des werten Herrn AU machen?

    Das grässliche Ballerlebnis in Wien lebt von vielen Steuergeldern, das ist unerträglich.
    Die GTI Fanatiker zahlen sich das Event selber und daher geht uns das rein gar nichts an.

    Abgesehen von sehr fragwürdigen Argumenten. Denn wenn das GTI-Treffen eine Ermunterung zu gefährlichem Verhalten ist, dann muss man sofort alle Häuslbauermessen verbieten und zwar gestern! Nirgendwo passieren so viele Unfälle wie auf häuslichen Baustellen! Denn die professionellen Handwerker haben Sicherheitsausrüstung und wissen wie man sich bewegt, die Hobbybauarbeiter nicht!

    Die meist jungen GTI Fanatiker haben viel Zeit investiert um ihre fahrbaren Sparkassen so herzurichten. Das zeugt von zielgerichtetem Handeln, von Fleiß, Können und Verzicht (bei den wohl eher kleinen Einkommen dieser jungen Leute). Das sind alles positive Werte, bei den Besuchern der Wiener Veranstaltung wird man positive Werte wohl vergeblich suchen.

  19. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    30. Juni 2014 12:31 - Die brutalsten Feinde der Sparer: Zentralbanken und IWF

    Regelmäßig haben die Regierungen, als Vertreter der jeweils herrschenden Klasse, ihre Macht gebraucht um die normalen Leute auszusaugen.
    Ein gesunder, aufstrebender Staat unterscheidet sich vom zum Untergang verurteilten Verbrecherstaat darin, ob er die Bürger zuerst genügend vom Erarbeiteten übrig lässt um, bei entsprechendem Fleiß, zuerst gut zu leben und dann noch für schlechte Zeiten etwas zu sparen. Dabei ist es egal ob nun, wie heute, die Notenbanken die Enteignung durchführen oder eine marodierende Söldnerbande vorbeikommt, das Ergebnis ist immer gleich.

    Unser (Schein-)Wohlstand beruht auf einer unglaublichen Schuldenorgie, Gelddrucken und einer Sklavenwirtschaft, wobei alles Unangenehme wie Umweltverschmutzung und die, unter miesen Bedingungen, arbeitenden Sklaven natürlich global ausgelagert sind.

    Das wäre nicht weiter schlimm, wenn der Kapitalstock der Volkswirtschaft noch da wäre. Leider gestaltet sich die Suche nach Produktionsbetrieben in vielen Ländern des Westens inzwischen sehr schwierig, einfach weil es keine mehr gibt.
    Denn der Typ des ‚guten’ Unternehmers ist ausgestorben, die unendliche Geldmenge, die lächerlichen Zinsen und die unendliche Bürokratie hat neue Opportunisten geschaffen die schnell investieren, durch gute Kontakte zur ‚Elite’ Förderungen abgreifen sowie Genehmigungen erhalten und ebenso schnell wieder weg sind.

    Danke Notenbanken! Der Weg in den Sozialismus war diesmal wieder unblutig. Die Armut und Entmündigung wird aber trotzdem unlustig sein.

  20. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2014 09:08 - Warum alle Berichte aus Brasilien plötzlich rosig geworden sind

    Das mit der mangelnden Information stimmt so nicht! Es sind nur unsere Lokalmedien, welche nichts berichten. Hierzulande ist es ja üblich selbst namhafte Demonstrationen 'auszublenden', wenn die Richtung nicht passt. Dazu fehlen so gut wie allen Medien die Korrespondenten vor Ort. Heute fliegen die 'Experten' in die Region, wenn es so laut kracht, daß man es nicht mehr überhören kann. Dann sitzen diese im 5Stern Hotel an der Bar und geben die Meinung des Barkeepers als Volksmeinung weiter. Mangels persönlicher Bekanntschaften mit unterschiedlichen Leuten kann keine realistische Sicht der Dinge stattfinden.

    Ein Ausweg sind die neutralen Wirtschaftsseiten oder auch die Berichte der Aussenhandelsstellen. Wer etwas international kauft oder verkauft überlebt nicht lange, wenn er uninformiert im Ausland tätig ist.

  21. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 09:26 - Kein Gas – und was dann folgt

    Wieder steht der Westen vor dem alten Problem. Wir wissen ganz genau wie man sozialistische Ziele erreicht, haben aber keine Ahnung wie man das Desaster nachher aufräumt.
    Die Sucht nach Megastaaten hat grosse, zentralistische Monster geschaffen; die Ukraine ist einer davon. Nun hat die Ukraine Schulden, und bei Gott, nicht nur bei den Gaslieferanten!
    Die Krim war eine Zuschussregion. Kostete der Ukraine also dauernd Geld. Nur die russische Pacht für den Hafen war ein Pluspunkt, das ging aber wieder in das Zentralbudget.

    Wenn man das Land also teilt, dann muss auch die Krim Schulden übernehmen! In diesem Fall wohl Russland. Andererseits wie viel, wie rechnet man dies, gibt es da schon Modelle?

    Die Ostukraine wäre ein noch schlimmerer Fall, selbst die Russen wollen das Gebiet gar nicht so gerne haben. Eine völlig veraltete, umweltzerstörende Schwerindustrie, dabei eine gut bezahlte (für lokale Verhältnisse) Arbeiterschaft, die auch noch gut organisiert ist. Leben tut die ganze Region von künstlich billigen Energiepreisen, zieht dort der Weltmarkt ein, also z.B. die EU, dann wird es dort ganz finster. Auch die bisher gut laufenden Rüstungsexporte würden dann wohl Einschränkungen erfahren.

    Nebenbei, die Ukraine kann die Rechnungen nicht selber zahlen, weder die bestehenden noch zukünftige. Jeder gewährte Kredit ist nicht im kaufmännischen Sinne zu verstehen!

  22. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    26. Juni 2014 08:51 - Die Tschechen sind klüger geworden

    Die Nato ist ein Verein von wehrlosen Kleinkindern, die sich um einen schützenden Vater ringen, welcher die armen Kinder im Gegenzug zur Kinderarbeit einteilt.

    Realistisch betrachtet schimpfen wir doch nur deshalb so viel über die USA, weil diese schamlos ihre Stärke (auch zu unserem Schutz!) ausnützen, wie es wohl jede Firma auch täte. Das lassen sich die Amerikaner halt zahlen. Einfacher wäre es den Sozialstaat bei uns abzubauen und ein bisschen mehr in das Militär zu investieren. Dann bräuchten wir nicht schimpfen und die westlichen Länder wären gleichberechtigte Partner; worüber der durchschnittliche Amerikaner wohl sehr froh wäre.

    Aber lieber importieren wir noch ein paar weitere Kulturbereicherer und stopfen denen das Geld vorne und hinten gleichzeitig hinein, anstatt das Militär, wie in der Verfassung vorgegeben(!!!), entsprechend auszustatten. Und dies passiert spiegelbildlich in allen westlichen Ländern.

  23. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2014 09:27 - Österreich ist zur Bananenrepublik geworden

    Ich kann die Aufregung nicht ganz verstehen. Nur zu gut kann ich mich an Österreich vor dem EU-Beitritt erinnern. Da hat der Bürger grundsätzlich gegen staatliche Stellen verloren, ganz egal wie der Fall gelagert war. Oder man denke an die Pokorny Erlässe! Mit Rechtsstaat hatte die österreichische Wirklichkeit rein gar nichts zu tun.
    Der Beitritt zur EU hat die Situation dann dramatisch verbessert. Da die EU aber nun selber permanent Verträge bricht und der Rechtssicherheit Hohn spricht, sind wir wieder da, wo wir vor zwanzig Jahren auch schon waren.

    Andererseits, wie schon Metternich feststellte, entweder Demokratie oder Rechtsstaat! Wir haben uns für Demokratie entschieden und die breite Mehrheit der Wähler unterstützt Wahl für Wahl diese Politik.

  24. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    16. Juni 2014 09:23 - Die Heuchelei als Europas kleinster Nenner

    Eine Aufzählung von Tatsachen, aber eben nur die Auswirkungen der Krankheit, der Erreger selbst wird nicht erwähnt.

    Man muss einmal fragen, wer und warum macht all diese Vorschriften?
    Diese Regulierung bis in kleinste Details kommt ja nicht von alleine. Erst die Megazentralbürokratie ermöglicht ja eine rentable Lobbyarbeit.
    Könnte es sein, daß die Akademisierung der Bevölkerung hier die Ursache ist. Denn gerade die ganzen Juristen und Volkswirte, welche die Büros der Bürokratien bevölkern, sind eine akademische Massenware. Diese schlecht ausgebildeten Massen wollen einer 'Arbeit' zugeführt werden. Also gibt es neben der eigentlichen Zentralbürokratie, die lokalen ausführenden Bürokratien und notwendiger weise die 'Fach'kräfte in den Betrieben und Beratungsorganisationen.
    Und da es ja immer mehr Akademiker gibt, müssen immer neue Regeln eingeführt werden. Wohlstand stellt keiner von denen her, ja hat gar keine echte Arbeit gelernt.

    Wenn man heute vom Gegensteuern redet, wie sieht der Plan für diese verlorene Generation aus? Wir reden hier von, je nach EU-Land, bis zu mehr als einem Drittel der jungen Bevölkerung!

  25. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    15. Juni 2014 08:35 - Was liberal ist und wo die Neos sind

    Kurz und Bündig.
    Wären die Neos liberal, dann hätte kein Mensch sie gewählt, so einfach.

  26. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    14. Juni 2014 12:10 - Es geht nicht nur um das Funkhaus – es geht um Wien

    Ich glaube nicht an Bestechung im grossen Stil, also vom Bürgermeister über den Stadtrat bis zu allen leitenden Beamten, was natürlich nicht heißt, daß nicht die in Wien üblichen Zahlungen an Parteien und Verwaltung stattfinden, aber dies war schon in der Monarchie so – eben Balkan.

    Viel eher sehe ich die handelnden politisch Verantwortlichen in der Zwickmühle. Die Wirtschaft der Stadt wird täglich mehr drangsaliert und ist im Sturzflug. Nur die Immobilienblase kann da noch für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sorgen. Ob morgen die Touristen ausbleiben, weil auch der letzte Flair der Kaiserstadt Wien verflogen ist wird die heute an der Macht seienden kaum kratzen, dann kassieren sie längst eine utopisch hohe Pension.
    Daher die Union aus WK, Freiberuflern, SPÖVP, Grünen, Finanzunternehmen und sonstigen 'Nutznießern'.
    Fakt ist aber auch, irgend wer hat zumindest die politischen Leute gewählt. Irgend wer findet diese Politik also zumindest akzeptabel. Und dieses 'irgend wer' steht für eine deutliche Mehrheit der Wahlberechtigten.

  27. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    12. Juni 2014 09:13 - Der Spitzenkandidat und die Scherben Europas

    Die EU könnte etwas großartiges sein. Leider haben auch unsere selbsternannten Eliten diese offensichtlich abgeschrieben.
    Denn momentan wäre die Haltung all der Länder von ehemals östlich des Eisernen Vorhangs sehr interessant. Aber keine einzige Zeitung, und der ORF (Bildungsauftrag!) schon gar nicht, hat Hintergrundberichte, Parteibeschreibungen, Wahlverhalten etc. aus auch nur einem einzigen dieser Länder gebracht. Ich wüsste nicht wer nun welchem Kandidaten, welcher Zusammensetzung der Kommission oder welcher Fraktion im 'Osten' zuneigt.
    Also ist es unserer selbsternannten Elite (aus Beamten, Politikern und Journalisten) offensichtlich komplett wurscht, da muss man keinen weiteren Kommentar zu Europa abgeben.

  28. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    10. Juni 2014 09:10 - Noch eine der vielen Diskriminierungen der Männer

    Irgendwie logisch.
    Frauen neigen zu formalen Kriterien, Männer zu realen.
    Wenn also eine Frau arbeitslos ist, so macht die sehr oft brav einen sinnlosen Kurs.
    Männer hingegen suchen wesentlich öfter Alternativen.
    Das ist durch zahlreiche Beispiele und Studien bewiesen, wahrscheinlich weil die Frauen von der Genetik halt nun einmal als Mutter programmiert sind und beim Thema Kinder die Alternativen niemals da waren – wäre ja auch gut so.

    Die Männer lassen sich mit etwas Druck schnell in eine (prekäre) Selbstständigkeit pressen, weil die vielen Arbeitslosen ja auf Dauer nicht finanzierbar sind. Dann wird es aus Sicht der Linken lustig.
    Zuerst angesehener und anständiger Arbeiter, noch dazu von den ganz bösen Kapitalisten zur Arbeitslosigkeit verdammt und dann, auf Druck der AK, wird aus dem Arbeiter ein ganz 'mieses Kapitalistenschwein'. (Ich hoffe es stört sich niemand an dieser 'authentischen' Wortwahl).

  29. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2014 10:20 - Die Sonnencreme und Fukushima, die Hamas und Herr Muhm

    Eine lustige Zusammenstellung, passend für diesen Montag.

    Aber dem Muhm brauchen Sie die Reise nicht zahlen, denn dieser Teil des Berichts war eher in der Rubrik Unangenehmes.
    Die EZB senkt die Zinsen. Die gigantischen Versicherungsgelder der Normalsterblichen verlieren jeden Tag an Wert. Also schauen die Versicherungsmanager jeden Tag verzweifelt um Anlagemöglichkeiten. Daher kann man die maroden staatlichen Betriebe um gutes Geld den Versicherungen unterjubeln, denn diese müssen(!) etwas unternehmen.
    Herr Renzi (wie vor ihm der hoch gelobte Monti und dann Letta) hat aber nicht eine (nochmals: nicht eine) Reform bisher durchgeführt, weder ist er die unternehmerfeindlichen Behörden, das perverse Steuersystem, die Arbeitsgesetze oder die komplett kranke Justiz angegangen.
    Die echten Unternehmer verlassen das Land in Scharen, nur die internationalen Investoren kommen, weil die verwalten ja nicht ihr eigenes Geld ...

  30. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    05. Juni 2014 08:59 - Warum die Steuerdiskussion eine Chuzpe ist

    Es wird so oder so der Faktor Arbeit teurer werden.
    Entweder die Lohnsteigerungen werden von der stillen Progression gefressen und müssen daher überproportional im Vergleich zum Ausland ausfallen, damit der Arbeitnehmer auch wirklich mehr am Konto hat und motiviert bleibt.
    Oder die Lohnsteuer stinkt und eine Vermögensabgabe kommt für die Betriebe, also steigen die Gesamtkosten auch.
    Es ist dem Betriebswirt aber egal welche Kosten steigen, er verliert im Preiskampf mit der ausländischen Konkurrenz zunehmend an Boden wenn die Steigerung nur Österreich trifft (was ja bei lokalen Steuern der Fall ist).

    Aber es ist ohnehin zu spät, daher ist dies Bauernfängerei auch schon egal. Die guten Betriebe haben schon Personal 'verlagert' oder gar die Leistungserbringung ganz aus Österreich herausgenommen. Die schlechten Betriebe gehen halt schneller pleite.
    Und, wie beim Gelddrucken halt üblich, haben wir sicher bald die nächste kalte Progression, denn wenn die Werte von Immobilien und Aktien ständig steigen, dann erreicht jedermann die Freigrenze recht bald – der typische gelernte österreichische Häuselbauer muss Masochist sein, sonst kann er dieser Art von Vermögenssteuern nie zustimmen.

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    27. Juni 2014 08:57 - Die Schule ist aus – aber der weltweite Wettbewerb geht weiter

    Wir können sonst die hohen Löhne und Gehälter nicht halten?
    Herr AU lebt in einem anderen Land.
    Für die Spitzengagen in öffentlicher Verwaltung, insbesondere im staatsnahen Bereich und natürlich Brüssel ist ein formales und ein reales Kriterium erforderlich. Ein Studienabschluß und ein Parteibuch!

    Je niedriger die Kriterien in Schule und Universität, desto mehr junge Menschen erfüllen das formale Kriterium, haben also schon einmal den halben Weg zum Spitzengehalt (+Luxuspension) erfüllt.
    Ein Parteibuch kann man relativ billig erwerben, ein paar Euro jeden Monat an die Partei und dann noch ein paar mal auf einer Demo auftauchen und schon steht dem Spitzen'verdienst' nichts mehr im Wege.
    Wenn das nicht Gerechtigkeit pur ist?

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    24. Juni 2014 08:42 - Nach Erdogan jetzt Putin

    Man sollte einmal grundsätzlicher fragen! Wie verändert man Grenzen. Als Tschechen und Slowaken getrennte Wege gingen, geschah dies friedlich und demokratisch. Als die Republiken des ehemaligen Jugoslawien in die Unabhängigkeit streben, gab es Mord und Totschlag.
    Bei den Schotten ist die Abspaltung innerhalb demokratischer Spielregeln, weil die Regierung in London es so zulässt. Die Basken haben dieses Glück nicht und entsprechend sind die Bomben hochgegangen. Ist nun die Regierung in Madrid schlecht oder die Basken?

    Da wir mit Südtirol einen ähnlich gelagerten Fall vor der Haustüre haben, sollten wir das Gespräch mit Herrn Putin suchen. Denn was wäre, wenn eine breite Mehrheit der Südtiroler wieder zu Österreich wollte und die Regierung in Rom kategorisch 'Nein' sagt? Was wäre wenn Rom dann Panzer schickt? Was wäre wenn Rom friedliche Demonstranten niederrollen lässt? Sind dann die Südtiroler die Bösen?

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    22. Juni 2014 20:52 - FN 651:Die Nationalbank wird immer peinlicher

    Der nette Herr Nowotny ist ein gebildeter und intelligenter Mensch, wie man es von einem Linken selten sieht; aber leider halt ein Sozialist per Parteibuch, ohne Partei hätte es dieser Mensch niemals nach oben geschafft, also spielt er jedes Theater, auch wider besseres Wissen, mit.

    Man sieht also, auch ein Mensch mit guten Anlagen und guter Bildung, wenn er erst in die Fänge der Sozialisten fällt, ist verraten und verkauft. Ich möchte nicht in seiner Haut sein, denn das ewige wissentliche(!) Lügen lässt die Nächte sehr schlafarm werden.

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    22. Juni 2014 20:39 - FN 650: Volkswagen, die Sportler und die Sänger

    Nachdem ich selber einmal eine Etage unter der Position des Herrn Winterkorn logiert habe und entsprechend Gehalt, Bonuszahlungen und Chauffeur plus Wagen hatte, erlaube ich mir doch etwas zu widersprechen.
    Ein Manager der Automobilindustrie macht Umsätze aufgrund der Arbeit vor zwanzig (20) Jahren oder mehr. Ob in weiteren zwanzig Jahren die Zahlen so gut sind, also die Arbeit des aktuellen Vorstanden wirklich sein Geld wert ist, weiß man erst in (logischerweise) zwanzig Jahren.
    Ich halte daher diese Gehälter für unredlich! Denn diese Herrn, wie auch ich vor vielen Jahren, haften für rein gar nichts. Wenn es in einigen Jahren grosse Problem gibt, dann haften alle, nur nicht die Geschäftsführung.
    Wenn also ein selbstständiger(!!!) Sänger oder Sportler einen Megabetrag verdient, so ist dies fair, denn wenn diese Leute etwas falsch machen ist die Traumgage schnell Geschichte, bei Herrn Winterkorn und Konsorten sehe ich dies nicht so, mangels messbarer Konsequenzen.

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    13. Juni 2014 09:27 - Kurz lernt sein Amt

    Na wenigstens haben wir einen guten Minister! Ist ja schon ein Fortschritt.

    Und Herr Erdogan erntet nun die Früchte seiner Politik. Gleich in zwei Nachbarländern hat er, als Handlanger der USA, zuerst die Destabilisierung vorangetrieben und dann die Islamisten ausgerüstet und ausgebildet. Zu glauben, daß solche Fanatiker brav wie Hündchen das Herrl nicht beißen war, ist und wird auch immer kindisch bleiben.

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    01. Juni 2014 11:20 - Das Elend des staatlichen Schwundgeldes

    Da fehlt noch etwas, die Reichen werden reicher und die Armen ärmer.
    Das Geld muss für unproduktive Finanzgeschichten verwendet werden, denn würde es bei Hinz und Kunz ankommen, so hätten diese tatsächliche Bedürfnisse und würden die vermehrte Geldmenge sofort ausgeben, da das auf eine statische Warenmenge trifft würden die Preise explodieren.

    Also werden sinnlose Investitionen gemacht, die Phantastillionen in Merger, Übernahmen, Topimmobilien und 'Produkte' des Investmentbanking gesteckt, dies hat kaum Einfluss auf die Warenpreise. Aktien und Anleihen verlieren den Bezug zu den dahinter stehenden realen Werten.

    Leider wird damit nicht nur der reiche Superinvester gefördert sondern eine Schicht aus Beratern, Investmentbankern, Rechtsanwälten und Wirtschaftstreuhändern. Die alle haben eine lange Ausbildung und sind aber für die normale Wirtschaft nicht zu gebrauchen. Und genau da, tut die Auflösung des Systems weh, da ja genau die gutverdienenden Angestellten nun Hilfsarbeiter werden müssten. Da damit die reichlichen Spenden für die Politik wegfallen würden, da damit die zahlreichen Posten und Pöstchen für die ausgedienten Politiker und ihre Kinder wegfallen würden.

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    27. Juni 2014 21:01 - Jetzt hat also die EU ihren Präsidenten

    Erfreulich, Herr AU liest Zerohedge, denn woanders habe ich den Bankrun in Bulgarien nicht gefunden. Zweifelsohne eine sehr einseitige Internetadresse, aber stets mit guten Quellenangaben. Es sei also jedem Mitblogger wärmstens anempfohlen: Lest diese Seite – täglich!!!
    Das wird Herr AU jetzt nicht so gerne hören, denn seine absolut einseitige Ukrainebetrachtung wird dort faktenreich widerlegt. Und faktenreich meint auch neutral, da wird ein CIA-Chef gelobt wenn er Gutes tut ohne jede Ideologie. Genau weil Internetseiten wie Zerohedge so viele Anhänger in den USA hat, bin ich ein überzeugter USA-Fan. Nicht die Goldman-Sachs (=Draghi) und sonstigen Wallstreet Gangster sind das Volk!

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    26. Juni 2014 08:39 - Das Tempo 100 und die Schildbürger

    Wehret den Anfängen! Das wurde nicht getan, wie halt immer haben die Wähler den Wahnsinn verschlafen.
    Diejenigen, welche ursprünglich die Einführung von Tempolimits, Gurtpflicht und sonstigen Schikanen waren, sitzen nun als Experten in irgend welchen Ämtern. Da drehen diese Leute leider nicht nur Daumen, sonder haben jeden Tag ein paar 'gute' Ideen wie man die Schraube etwas weiter anziehen kann – ist ja schließlich ihr Beruf und die vertrottelten Nettozahler müssen noch dafür blechen.
    Wobei 100 ja noch harmlos ist, es wird der 80er zuerst in Salzburg wiederkommen und dann flächendeckend auf Österreich ausgedehnt werden, darauf schließe ich jede Wette ab!

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    25. Juni 2014 12:56 - FN 653: Die Stunde der Wahrheit für „Mindestsicherung“ und Sozialdemokratismus

    Nichts Neues unter der Sonne, diese Umstände sind ja hinlänglich bekannt.
    Nur einen schweren Fehler hat unser Herr AU in seinen Beitrag eingebaut: „Aber es sind ja letztlich alle Parteien für den Sozialismus“.
    Dies stimmt so nicht.
    Denn es müsste heißen: „Aber es sind ja letztlich alle vom Wähler in das Parlament entsandten Parteien für den Sozialismus“.

    Die Parteien machen nur die Politik, welche den Wählern vorteilhaft oder zumindest akzeptabel erscheint; verhalten sich also wie in einer Marktwirtschaft, ein grundsätzlich positives Verhalten.

    Wer hiergegen all zu laut wird, hat schnell den Boden der repräsentativen Demokratie verlassen.

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    12. Juni 2014 09:21 - Die falsche Furcht: Chlorhühner und Saudis

    Was an Chlorhühnern schädlich sein soll ist mir unklar. Die Leute gehen ja auch in das Freibad, wo das Badewasser genau mit jenem Chlor behandelt wird, sind also nach einem erfrischenden Bad selber Chlomenschen.

    Und zum Islam sagt man besser gar nichts, denn wer die Bibel zitiert und sich dort an Aussagen von Jesus stört, kann dies des langen und breiten tun, es gibt sicherlich keine Probleme.
    Wer die heiligen Schriften des Koran zitiert und den Propheten wegen seiner sexuellen Ausschweifungen mit Minderjährigen einen … nennt, der wird gerichtlich verurteilt.

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    11. Juni 2014 09:46 - Alice Schwarzer und die Steuer

    Mir fällt auf, die Steuerverfahren gegen die Prominenz nehmen zu. Dies wird einmal den sogenannten Steuer-CDs zu danken sein, also illegal beschafftem Beweismaterial (ein Polizist hätte eine Disziplinarverfahren am Hals, die Finanzer offensichtlich eine Belobigung).
    Andererseits sind die viele Verfahren einfach 'politisch' passend.
    Schlimm daran ist, man erfährt eigentlich nie was wirklich passiert ist – dabei sollten spätestens die Urteile ja öffentlich sein.
    Dies liegt an der grenzenlosen wirtschaftlichen Unbildung der Journaille, unser Herr AU ist ja da eine einsame Ausnahme.
    Ob es daher um Willkürjustiz oder perverse Gesetze geht, steht nie in der Zeitung. Egal ob Hoeneß, KHG, Schwarzer, Berluconi oder Dolce & Gabbana immer fragt man sich ob diese Täter oder doch Opfer des Staates sind.
    Wenn die EU etwas Gutes tun will, dann das Steuerrecht vereinfachen und damit vereinheitlichen! Nur mehr die Sätze sollen vom lokalen Parlament beschlossen werden (kann ja auch 0% sein).

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    26. Juni 2014 11:56 - Multiples Polit-Versagen

    Mich würde interessieren wie die Staatsquote ausgerechnet wird oder was diese Zahl heißen soll.
    Einmal ist da das Bruttosozialprodukt als Meßlatte, eine sehr dubiose Zahl (auch schon bevor EU-weit Drogenhandel und Prostitution dazugezählt wurden).

    Andererseits sagt die Zahl ja nichts zum Drangsal der Nettozahler aus. Wer als Angestellter einen Blick auf den Lohnzettel wirft und dabei die Brutto zu Netto Differenz, plus die Dienstgeberbeiträge, errechnet, ist schon bei mäßigem Einkommen sofort jenseits der 45%.
    Danach dann noch bei jedem Einkauf die Mehrwertsteuer. Dazu noch zahlreiche weitere Verbrauchssteuern. Dann noch die ganzen Steuern und Gebühren auf Grunderwerb, Autofahren, Versicherungen etc.
    Wie soll so eine kleine Zahl herauskommen?

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    25. Juni 2014 22:29 - Der Hype um den angeblichen russischen Vordenker Alexander Dugin

    Und schon wieder Russland! Ich kann es nicht mehr hören!
    Wenn schon, dann sollte man Dinge aufwerfen die schwer verständlich sind. Russland hat in Tarsus mehrfach die Israelis auflaufen lassen. Woher haben die Russen die Elektronik? (Die Nato-Türken sind einfach nur untergegangen, haben sogar Flieger verloren).
    Die US-Marine hatte einige unlustige Ereignisse im Schwarzen Meer. Wie war das möglich? Woher kommt Hard- und Software?
    Wenn man den Briten glauben darf, dann ist ein 'stealth' Schiff der Russen vor Dänemark aufgetaucht, schon wieder hi-tech.
    Die Russen verkünden ganz offen, daß staatliche Stellen nun mit Prozessoren aus russischer Produktion ausgestattet werden sollen. Zahlreiche Details zum ARM-Core wurden bekannt. Wenn man weiß wie sehr AMD seit vielen Jahren versucht in dem Bereich mitzuhalten, bleibt erneut die Frage: Woher haben die Russen die Technik?

    Also entweder sind diese Ereignisse medienwirksame Täuschungen westlicher Geheimdienste (oder wer auch immer) oder es gibt da ein Auseinanderklaffen vom allgemein vermittelten Eindruck und der realen Verfassung der russischen Hi-Tech-Industrie.

    Womit die Träume des Herrn Dugin u.U. gar nicht so realitätsfern wären, eine etwas unlustige Vorstellung!
    Könnte sich daher unsere 'Experten' nicht einmal diesen sehr realen Fragen annehmen? Es wird doch irgend jemand geben, der von moderner Elektronik und den damit verbundenen Produkten eine Ahnung hat!

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    17. Juni 2014 20:51 - Wenig Brot, aber sündteure Spiele!

    Wieder einmal eine Begegnung der unwirtschaftlichen Art. Wieder ein Autor der ja grundsätzlich schon irgendwie recht hat, nur leider nicht die leiseste wirtschaftliche Bildung hat – traurig. Wobei dem Autor keine namhafte Schuld zu geben ist, wird doch von den sozialistischen Eliten jede kleinste wirtschaftliche Ausbildung der Maturanten und Akademiker verhindert.

    Wichtig ist nämlich die Ursache und die vielfältigen Wirkungen zu unterscheiden. Die Ursache ist Gelddrucken, Gelddrucken und nochmals Gelddrucken. Die folgende Kreditwirtschaft ist Wirkung. Die Armen werden zwar nicht ärmer, aber die Mittelschicht wird arm – dies wird von den Betroffenen als gar nicht lustig empfunden! Die Reichen werden ja auch nicht reicher, nur deren 'Werte' werden stärker inflationiert als die Werte der 'normalen' Menschen. Die hohen Steuern zerstören das Leben der Mittelschicht (Thema Alleinverdiener!), nicht das von Ober- und Unterschicht. Die hohen Steuern werden nicht gleich erkannt, denn mittels Schulden (geht nur durch Gelddrucken) wird der Wohlstand gehalten, wenn nicht sogar kurzfristig gesteigert. Erst wenn es um das Rückzahlen geht wird es unangenehm, oder für die Sozialisten traumhaft, denn wer bis über beide Ohren verschuldet ist, der macht keine Revolution.

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    13. Juni 2014 19:18 - Acht Lehren aus vier neuen Kriegen

    Gut erkannt, wir bräuchten dringend ein belastbares Militär und zwar in ganz Europa.

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    11. Juni 2014 22:15 - Der übel riechende Hypo-Kompromiss

    Zweifelsohne, die Wirkung einer Gläubigerbeteiligung und gleichzeitigen Belastung der Steuerzahler ist extrem ungünstig (höflich gesagt).
    Aber was will man. Sowohl Herr Faymann als auch Herr Spindelegger haben vor der Wahl ein klares Bild ihrer beruflichen Erfahrung und ihres Könnens gegeben. Niemand kann sagen es wären zwei Unbekannte auf dem Wahlzettel gestanden. Daher ist den beiden auch kein Vorwurf zu machen, die sind so dumm (und Dummheit ist nicht angeboren!) – nicht mehr nicht weniger. Damit sei aber nicht gesagt, daß die beiden damit auch moralisch verkommene Gestalten sind, denn im konkreten Fall fehlt den beiden wirklich jede Erfahrung aus der Realwirtschaft und die ist nun einmal anders als das Hickhack einer Parteisitzung.
    Schuld am Desaster sind die Wähler, denn diese habe die beiden Muppets gewählt. Gerade Herr Spindelegger (ich kenne ihn nicht persönlich) machte in letzter Zeit mehrfach den Eindruck eines netten Nachbarn, dem ich meinen Hausschlüssel während des Urlaubs anvertrauen würde, aber ich würde ihn nicht einmal für einfache Aufgaben in meiner Firma einstellen, so einfach. Bei Herrn Faymann ist eine moralische Verkommenheit offensichtlich (auch wenn uns der Staatsanwalt seine 'andere' Sicht der Dinge nicht zukommen lässt), dazu noch ein kompletter Mangel an jedweder Erfahrung in der realen Wirtschaft.
    Was sich die Wähler (auch beim vorangehenden Parteitag) bei solchen Kandidaten denken ist mir schleierhaft.

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    07. Juni 2014 11:19 - Clark, Putin und der Besuch in Wien

    Hatte Hitler nun also doch recht? Man kann nicht gegen Aggression sein und gleichzeitig aber allen ein Recht auf demokratisch legitimierten Wandel geben!
    In jedem Teil den Hitler (vor Kriegsausbruch) annektierte hat er entweder eine Abstimmung gewonnen oder hätte diese gewonnen wenn diese nicht verhindert worden wäre (bis halt die Drohung mit der Wehrmacht die Änderung erzwang).

    Wir haben es bei der Entkolonialisierung erlebt oder näher am Balkan. Da werden historische und meist künstliche Grenzen gezogen und dann hartnäckig beibehalten. Demokratie hat da nichts zu suchen. Nur mit Gewalt, am Balkan seitens der Nato, kann hier eine demokratische Abstimmung ermöglicht werden; wobei ich die Wirkung der Nato am Balkan für sehr hilfreich halte (und damit eine Machtpolitik a la Hitler für gut heiße).

    Hier treffen wir auf das perverse Wesen des Staates. Denn der aktuell regierende Clan macht die Gesetze und ist daher im 'Recht'. Wer gegen dieses 'Recht' verstösst, der ist ein Verbrecher und kann ganz normal von der Polizei verhaftet werden. Egal ob es nun um ethnische, religiöse, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Freiheiten geht – nur wenn die herrschende Klasse dies erlaubt, kann Demokratie etwas verändern.

  48. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    01. Juni 2014 20:13 - Wir alle sind verantwortlich

    Einmal die Behauptung, das Einkommen des Mannes alleine würde heute für eine Familie nicht mehr reichen. Rein historisch betrachtet, war für die Mehrheit der Menschen in Europa dies nie der Fall, nur der ungewöhnliche Reichtum durch die kurze Phase der Marktwirtschaft hat dies für kurze Zeit ermöglicht.

    Der Genderschwachsinn kommt nach dem Geburteneinbruch – nicht vorher. Also rein empirisch betrachtet, kann da kein Zusammenhang sein.

    Auch die Sexualerziehung ist heute harmlos gegen die Sexualerziehung vor nicht all zu langer Zeit. Nicht die kaum existenten wohlhabenden Bürger, freien Bauern und Adeligen sollt man als Beispiel nehmen, sondern die Masse aus Knechten und Arbeitern. Die Wohnverhältnisse waren so beengt, daß die Kinder von klein an Zeuge des Geschlechtsaktes wurden.

    Und die Gendererziehung bringt rein gar nichts, ausser Neurosen. Das mit dem anderen Geschlecht und der Anziehung zu diesem ist genetisch bedingt, sonst wären wir längst ausgestorben, also sind die ganzen geistigen Ipsationen der perversen herrschenden Klasse sinnlos – nichts und niemand kommt gegen die DNA an (zumindest wir Menschen nicht).

    Man wird schon tiefer graben müssen, wobei ich zugeben muss, ich wäre froh wenn es so einfach wäre wie Sie diese Dinge beschreiben.

  49. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    28. Mai 2014 15:53 - Das ist die neue ÖVP – nur noch schwul

    Langsam wird es eng in diesem Land.
    Einmal bin ich unerwünscht weil ich Mann bin.
    Dann weil ich nicht schwul bin.
    Dann weil ich verheiratet bin.
    Dann weil ich Nettozahler bin.
    Daneben bin ich noch ein böser Unternehmer.

    Wenn nun auch die 'christlich'-soziale Partei auf Bundesebene nur mehr feindlich ist so bleibt die Frage:
    Wie lange wird es dauern, bis ich ‚Arbeit Macht Frei’ von hinten lese?


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