Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Das Kinderfest zwischen Life-Ball und GTI-Treffen

An diesem Wochenende wird Österreich gleich von zwei eher grauslichen Ereignissen heimgesucht. Einerseits vom Life-Ball und seiner perfekten PR-Maschinerie. Andererseits vom geschwindigkeitstrunkenen GTI-Treffen in Kärnten. Man weiß kaum, welches der beiden Ereignisse widerlicher ist.

Mit dem Tod haben jedenfalls beide zu tun. Auch wenn sie vordergründig beide auf Lebensfreude ausgerichtet scheinen.

Das Hochzüchten von Autos, der Alkoholkonsum, Aggressionen gegen die Polizei, das sich gegenseitig aufputschende Publikum, das wahnsinnige Überschreiten aller Geschwindigkeitsgrenzen: Das alles macht das GTI-Treffen am Wörthersee mit Sicherheit zur direkten oder indirekten Ursache von Todesfällen im Verkehr.

So wie es übrigens auch jeder Motorsport macht. Der dennoch mit Begeisterung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen wird. Statt das Auto durchaus zu würdigen als unverzichtbares Fortbewegungsmittel, das unser Leben auf vielen Ebenen besser und schöner gemacht hat, das aber immer nur mit Maß und Ziel verwendet werden soll, wird ein lebensvernichtender Geschwindigkeitsrausch bejubelt. Selbst Trainings werden dazu übertragen.

Es ist absolut grauslich. Selbst wenn ein Prozess in München nicht gerade zeigen würde, was für Schiebereien da rund um die Formel 1 und andere Hochgeschwindigkeitsrennen stattfinden.

Nur scheinbar auf anderer Ebene bewegt sich der Life-Ball. Denn ein Garten der Lüste preist genau jenes lebensbedrohliche Verhalten als super an, das über bunte Promiskuität zum scheinheilig beklagten Leiden und Tod so vieler Menschen führt. Super ist in Wahrheit nur die PR-Maschinerie, die da rund um dieses Rathaus- und ORF-Event in Gang gesetzt wird. Selbst drittklassige Schauspieler werden von dieser Maschinerie als Superpromis hochgejubelt. Und Rot-grün-pink machen begeistert mit. Bill Clinton, der Zigarrenraucher und einzig wirklich Prominente, kommt natürlich nur, um einen dicken Scheck abzuholen.

Faszinierend ist aber nicht nur die Maschinerie dieses Hochjubelns. Unglaublich ist auch, wie fast alle Medien jede kritische Distanz zu diesem Ereignis verloren haben. Sei es, dass sie sich ohnedies schon direkt als rot-grüne Agenten sehen, die sich eher die Zunge abbeißen, als ein kritisches Wort über ein von Schwulen veranstaltetes Ereignis zu sagen. Sei es, dass sie simple Opfer dieser PR-Maschinerie ohne eigenes Denken sind.

Es ist jedenfalls absolut atemberaubend, wie allerorten getrommelt wird, dass für die bei diesem Event getätigten Umsätze auch Steuer gezahlt wird. Als ob diese nicht auch bei Zehntausenden anderen Veranstaltungen fällig wird, ohne dass das in allen Medien getrommelt wird. Es wird aber nirgendwo in die Tiefe recherchiert, wieviel öffentliches Geld gleichzeitig direkt und indirekt da hineingeflossen ist!

Wohlweislich. Denn dann könnte man ja entdecken, dass es keinen „Ball“ gibt, in dem so viel des Abgaben-, Gebühren- und Steuergeldes der nie gefragten Bürger steckt. Bis hin zur Gratiswerbung, die unzählige ORF-Sendungen transportieren, die in Wien jeder Straßenbahnzug tragen muss (die jeder andere Ballveranstalter auch gerne hätte, aber nie bekommen wird). Aber für die rot-grüne Propaganda hat dem Steuerzahler ja nichts zu teuer zu sein. Ach ja: Auch das Burgtheater macht mit (es hat ja im Vorjahr selbst nach Kassieren der Subvention „nur“ 19 Millionen Euro Verlust eingefahren). Und die – einschlägig besonders aktive – Wiener Fremdenverkehrswerbung bejubelt wie von Sinnen das Kommen homosexueller Reisender.

Welches der beiden Ereignisse widerlicher ist? Ich kann mich nicht entscheiden. Am Wörthersee sind wohl die Menschen besonders widerlich; beim Rathaus ist der ideologische Griff in fremde Taschen und das Lügen vieler Medien besonders empörend.

Ich bin jedenfalls froh, lieber bei einem Konzert und einem Kinderfest zu sein, um vom Rummel da wie dort möglichst wenig mitzubekommen. Freilich: Für das Kinderfest ist das dem Nackt- und dem Geschwindigkeitsereignis insgeheim zu gönnende Wetter auch nicht gerade ideal . . .

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 07:14

    Leider wird nicht erwähnt, dass die ÖVP der fetten Subvention für den sogenannten Life-Ball freudig zustimmte und dann versuchte, die FPÖ, die dagegenstimmte, moralisch zur Sau zu machen;

    http://diepresse.com/home/leben/lifeball/1597893/Life-Ball_FPO-lehnt-Forderung-im-Stadtsenat-ab -

    "Auch der Landesparteiobmann der Wiener ÖVP, Manfred Juraczka, kritisierte in einer Aussendung das Abstimmungsverhalten der FPÖ: "Es gibt einen Grundkonsens in dieser Stadt: jenen zu helfen, die Hilfe benötigen und alles zu tun, damit Hilfe erst gar nicht benötigt wird. Wenn die FPÖ Wien als einzige Partei eine Unterstützung des Wiener Life Balls ablehnt, dann stellt sie sich gegen diesen Grundkonsens."

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 09:46

    Herr AU ist die Ikone des konservativen und/oder liberalen Journalismus und nun dieser Artikel?
    Vielleicht sollte man sich Sorgen um die Gesundheit des werten Herrn AU machen?

    Das grässliche Ballerlebnis in Wien lebt von vielen Steuergeldern, das ist unerträglich.
    Die GTI Fanatiker zahlen sich das Event selber und daher geht uns das rein gar nichts an.

    Abgesehen von sehr fragwürdigen Argumenten. Denn wenn das GTI-Treffen eine Ermunterung zu gefährlichem Verhalten ist, dann muss man sofort alle Häuslbauermessen verbieten und zwar gestern! Nirgendwo passieren so viele Unfälle wie auf häuslichen Baustellen! Denn die professionellen Handwerker haben Sicherheitsausrüstung und wissen wie man sich bewegt, die Hobbybauarbeiter nicht!

    Die meist jungen GTI Fanatiker haben viel Zeit investiert um ihre fahrbaren Sparkassen so herzurichten. Das zeugt von zielgerichtetem Handeln, von Fleiß, Können und Verzicht (bei den wohl eher kleinen Einkommen dieser jungen Leute). Das sind alles positive Werte, bei den Besuchern der Wiener Veranstaltung wird man positive Werte wohl vergeblich suchen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 02:43

    Also noch widerlicher ist eindeutig dieser Monstrositäten-Ball vor dem Rathaus, weil

    *er uns in linksideologische Geiselhaft nimmt,

    *wir seit Wochen mit zum Teil pornografischer Werbung zwangsbeglückt werden,

    * er mit Unsummen an Steuergeldern suventioniert wird

    * und sogar in unserem Staatsfunk das Hauptabendprogramm am Samstag
    mit einer Direktübertragung blockiert.

    Zum Glück beschränkt sich diese Hysterie auf Wien, denn ausländische Sender nehmen kaum Notiz von diesem drittklassigen Ballereignis, welches von ein paar besonders servilen Medien bereits dem Opernball gleichgestellt werden möchte, der jedoch immer noch von mehreren Fernsehstationen direkt übertragen wird. Es lebe der kleine Unterschied!

    P.S.: Bei der monströsen Steuergeldverschwendung von ROT-GRÜN, muß man sich weder über die Life-Ball-Subventionen, noch über den enormen Schuldenberg in Wien wundern. Da naschen zwecks Machterhalt noch ganz andere Günstlinge fleißig mit am Futtertrog:

    http://www.unzensuriert.at/content/0015485-Die-Neuverschuldung-Wiens-ist-peinlich-Herr-H-upl

  4. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 08:14

    Nur auf den ersten Blick O T ?

    Der Europäische Gerichtshof fordert von Google ein " RECHT AUF VERGESSEN - WERDEN "

    Hat sich da DANIEL COHN BENDIT & Co erfolgreich um Bereinigung peinlicher schmuddeliger Vergangenheit bemüht?

    Zum LIFE-BALL ein Geschenk zur medialen Reinigung für OTTO MÜHL, VOLKER BECK, HERMANN NIETSCH, DANIEL COHN BENDIT, JOSCHKA FISCHER und weiteren Leitfiguren der GRÜN GETARNTEN LINKSRADIKALEN BEWEGUNG ?

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 09:47

    Womit lockt(e) man die Massen an, wo gab/gibt es legitim etwas zum Gruseln, werden/wurden niedrigste Instinkte bedient?
    Mit Gladiatorenkämpfen, Tierhatz in Arenen, Stierkämpfen, Hinrichtungen, halsbrecherischen Autorennen, billigstem Musikgeschmack, Exhibitionisten-Umzügen, Schwuchtel-Bällen.....

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 15:29

    Zum Glück gibt es noch Gegenstimmen, nicht immer nur die schweigende Mehrheit ist gegen diesen Wahnsinn!

    "Über 300.000 Protest-Mails gegen Life Ball Plakate Sponsoren"

    KRONE übt Kritik an den Life-Ball-Plakaten: „Peinlich, zum Genieren und pornografisch!“. Pressesprecher von Kardinal Schönborn ruft zum Protest auf. Aktion gegen BILLA/REWE-Konzern läuft weiter – Michael Spindelegger schweigt!

    http://www.kath.net/news/45985

    ..und der Spindi schweigt, na super!

  7. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 12:42

    Das Volk bleibt weiter teilentmündigt, denn die Profiteure verteidigen ihre Macht, sprich unsere herrschende Demokratur. Somit darf sich der Schwulenball auch die nächsten Jahre unserer Steuermittel sicher sein.

    http://news.orf.at//stories/2232008/

    Heuer lautet das schamlose Motto: "Garten der Lüste", was kommt dann als nächstes, was ist die Steigerung dazu?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2014 11:36

    Widerlicher ist wohl der Lifeball.

    Zwar reißen auch Raser andere mit in den Tod, aber es ist nicht ansteckend.

    Beim Lifeball kommt zur naturgegebenen Weitergabe des lüstiglichen Virus noch die Deformation des Gewissens dazu, ein Vorschwindeln von Heilbarkeit, das nur umso lustvoller die bewusste Weitergabe möglich macht.

    Und schuld sind dann immer die anderen. Doch wie eine Eindämmung einer Seuche erfolgen soll, wenn schon der instinktive Schutzmechanismus gegen deren Weitergabe als "intollerant" denunziert wird, das wissen nicht einmal die Götter.

    Und ganz sicher nicht wissen es dir Redakteure des Gutmenschophons ORF, schon gar nicht die Marketingverantwortlichen der Wiener Linien oder des Agrarsubventionsbeziehers Telekom. (So eine Hirnlosigkeit ist schon nicht mehr dumm, sondern nur noch verbrecherisch.)

    Vielleicht kann es uns der Keszler Gery erklären?


alle Kommentare

  1. Knut (kein Partner)
    02. Juni 2014 18:46

    Heutzutage muss man nur Schwulen, Aidskranken, Flüchtlingen oder hungernden aus Afrika helfen - dann kann man jegliche Veranstaltung - und wenn sie noch so blöd, grauslich, laut und/oder pervers ist - durchführen.

    Korrigiere - man muss vorgeben, so derart benachteiligten Person zu helfen.

    Ich gehe schon davon aus, dass die Mitwirkenden für ihre Tätigkeiten fürstlich entlohnt werden - nach Abzug aller "Unkosten" bleiben dann sicher noch ein paar Euro übrig, die dann äußerst medienwirksam in Form eines 5x2 Meter großen Schecks überreicht werden.

  2. Anonymer Feigling
    01. Juni 2014 22:31

    Einen letzten Kommentar noch zu diesem Thema, dann schweige ich.

    Warum wird kaum etwas über das Konzert der Wiener Philharmoniker im Park Schloss Schönbrunn gebracht? 40000 Menschen waren da physisch anwesend!

    Wieviele Leute waren eigentlich beim Tuntenball?

    Werden die Philharmoniker nächstes Jahr im Stringtanga konzertieren, um noch mehr Leute anzulocken?

  3. Einspruch! (kein Partner)
    01. Juni 2014 19:09

    Keine Frage: weitaus widerlicher ist der Life-Ball.

    Punkt.

  4. Informant (kein Partner)
    01. Juni 2014 18:30

    Bei der ÖVP wundert mich überhaupt nichts mehr. Habe aus einer gut informierten Quelle erfahren, dass Spindelegger (auch) in Homokreisen verkehrt. Ist jetzt alles klar?

  5. Neppomuck (kein Partner)
    01. Juni 2014 18:12

    Umwegrentabilität und „perpetuum mobile“:

    Neben dem vielstrapazierten Begriff „Umwegrentabilität“, der leider nie von der Überlegung „Gibt es auch eine Umwegunrentabilität“ – die viel problembewusster wäre – begleitet wird, kommt bei dem Tuntenball im Rathaus auch die Frage „wem nützt das Ganze wirklich“ ins Spiel.
    Abgesehen von der noch nicht restlos geklärten Problematik, ob es den HIV (human immundeficiency virus) überhaupt gibt, lässt der Hinweis, dass sich durch entsprechende weltweite Charity-Aktivitäten in Sachen ‚AIDS-Bekämpfung‘ eine Verbesserung erreichen hätte lassen, auf sich warten.

    Was nicht besonders überrascht.
    Die z.B. in Wien abgezogene Abzocke ist so aufgezogen, dass sie weniger eine aufklärende oder prohibitive Wirkung nach sich zieht, sondern wie eine Werbeveranstaltung für weitere Schadensfälle in dieser Angelegenheit wahrzunehmen ist.
    Somit ist weiteren „Events“ dieser (Un)Art Tür und Tor geöffnet.
    Und der Minihund Gerys braucht keine Angst zu haben, an Unterernährung einzugehen.

    Wem nützt’s also?
    Den Veranstaltern, die auf diese Weise eine Perpetuierung ihrer Einkünfte aus einer Mischung von „Charity“ (Wohltätigkeit) und Schwulen-Hype geschaffen haben, ohne auch nur einen Schritt hinsichtlich Verbesserung der gesamten Situation zu erreichen.

    Daneben nimmt sich übrigens die „Gib Gummi“-Veranstaltung am Wörthersee als eine – aus der Sicht des Steuerzahlers – nachgerade als segensreich zu bezeichnende Veranstaltung aus.

  6. Segestes (kein Partner)
    01. Juni 2014 15:39

    Und während sich die rechtskonservative Reichshälfte seit zig Wochen wie besessen an lächerlichen Nebenkriegsschauplätzen wie dem Life Ball, seltsamen Plakaten und einer Transe namens Conchita Wurst abreagiert, rollt ein Tsunami von Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika heran, der längst die Bezeichnung Völkerwanderung verdient.
    Ich persönlich benötige keine Sekunde um zu wissen, woran dieses Land eher zugrunde geht. Sich öffentlich abbusselnde Männer sind tschetschenischen Vergewaltigern, afghanischen Messerstechern, nigerianischen Dealern, türkischen Erdogan-Anhängern, linksextremen Prügeltruppen und rumänischen Bettlerbanden unbedingt vorzuziehen.
    Ach Haider, schau owa...

    PS: Gut, dass in dem Beitrag nicht die Worte "Russland" oder "Ukraine" vorkommen, sonst wären hier gleich wieder Putins Trolle unterwegs (oder vielleicht auch nur einer, mit multipler Persönlichkeitsspaltung).

    • matthias (kein Partner)
      01. Juni 2014 17:25

      Ganz meine Meinung!!

      Ich bin übrigens vorgestern einem schwulen Liebespaar beim Spazieren gehen in der Natur begegnet. Kein schöner Anblick, aber es gibt schlimmeres... wie sie erwähnten.

      Und Putins Trolle sind im Moment wirklich penetrant... Werden diese bezahlt oder sind es nur Leute, die meinen es sei schick eine andere Meinung zu haben?

    • Segestes (kein Partner)
      01. Juni 2014 17:38

      Zumindest im deutschen Sprachraum werden sie vermutlich größtenteils bezahlt - ein paar dürften aber auch einfach nur gaga sein.

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article128584422/Anatomie-des-russischen-Infokriegs-in-Netzwerken.html

      Um die wichtigsten österr. Foren, Blogs und Kommentarbereiche von Zeitungen zuzumüllen, bedarf es ja nur relativ wenige dieser Leute. In einem 8-Stunden-Arbeitstag kann eine einzige Person unter verschiedenen Online-Identitäten hunderte Beiträge fabrizieren. Auf Seiten ohne Zwangsregistrierung wie hier, haben sie es natürlich besonders leicht.

    • Undine
      01. Juni 2014 19:08

      @Segestes

      *********!

    • Gasthörer (kein Partner)
      02. Juni 2014 12:09

      Segestes, so sehr ich ihrem ersten Absatz zustimme, so sehr verzeihe ich ihnen den Blödsinn, den sie im zweiten Absatz schreiben.

      Die "Welt", ist doch aus dem Hause Springer, wo sich die Redakteure im Arbeitsvertrag einverstanden erklären, Ami-Propaganda verbreiten zu müssen, das hier als Quelle anzuführen, ist ihrer nicht würdig.

      Dass die moralische Verteidigung eines zur Vernichtung anstehenden Russlandes keine bezahlten Trolle benötigt, sollte ihnen auch klar sein. Falls die Russen, ob der unendlichen propagandistischen Übermacht des westlichen Imperialismus, dieses harmlose Mittel nutzen sollten, zeigte nur, dass sie lernfähig sind.

    • AGLT (kein Partner)
      03. Juni 2014 18:18

      @Gasthörer: *****

  7. Anonymer Feigling
    01. Juni 2014 14:14

    Unterberger tut den Mantafahrern Unrecht, wenn er ihr Treffen als widerlich bezeichnet. Ich bin kein Autofreak, für mich ist das Auto nur ein Gebrauchgegenstand, der leider zu viel Zeit und Geld frisst. Aber ich lasse ihnen ihren Spaß.

    Über die Mantafahrer kann ich auch herzhaft lachen. Wenn ich dagegen an die Schwuchtel_I*nnen denke, vergeht mir das Lachen.

    Hier meine Top-Manta-Witze:

    - Wie lautet der kürzeste Manta-Witz? - "Steht ein Manta vor der Uni."

    - Unterhalten sich zwei Mantafahrer. Sagt der eine: "Gestern habe ich mir einen Duden gekauft." - Fragt der andere: "Hast ihn schon eingebaut?"

    - Ein Mantafahrer wird begraben. Nachdem der Sarg hinuntergelassen wurde und der Mantakollege nachdenklich hinterher blickt, fragt er sich: "Kann man ihn noch tiefer legen?"

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      01. Juni 2014 20:54

      Sehr geehrter anonymer Feigling,

      Ihre reichlich verstaubten Manta-Witze zielen ins Leere. Denn am Wörther- wie am Faakersee geht's nicht um Produkte der maroden GM-Tochter Opel, sondern um solche des kerngesunden VW-Konzerns — um (nicht nur) GTI-Versionen des VW-Golfs und der Audi-Produkte, und sogar mancher betagte VW-Käfer ist dabei.

      Und alle freut's, die Einheimischen und deren Gastronomie sowieso. Aber auch die Polizei, die ein paar Strafmandate für ziemlich zivile Geschwindigkeitsüberschreitungen verteilen darf. Ansonsten ist das GTI-Treffen ein harmonisches, bislang völlig unblutiges Volksfest, das sich alljährlich steigender Besucherzahlen erfreuen darf, komplett (soviel ich wei0) unsubventioniert.

      Und dem verehrten Blog-Hausherrn darf ich ins Stammbuch schreiben: Schwere Unfälle gab's dort noch nie, von nächtlichen Schnapsleichen (fernab ihrer Vehikel) abgesehen — und mit dem Formel-Eins-Hype hat das GTI-Treffen absolut nichts gemeinsam.

      Man vergleiche dies mit der jüngsten PR-Autoveranstaltung der deutschen WM-Mannschaft in Südtirol. Wer anschließend noch über die harmlose GTI-Sause in Kärnten hyperventiliert, möge auf einem Elektrofahrrad zu Fräulein Vassilakou reiten und ihr einen Heiratsantrag machen.
      So eine Josefsehe, geistig wie körperlich, hat ja auch was politisch und ökologisch Korrektes, gell?

    • Anonymer Feigling
      01. Juni 2014 21:40

      Lieber Marcus Aurelius,

      wie ich schon angedeutet habe, bin ich kein Autokenner. Aus meiner Sicht ist da kein großer Unterschied zwischen GTI und Manta (--> siehe "Manta - Der Film"). So wie ein Buschneger vermutlich auch nicht zwischen Österreicher und Deutschem unterscheiden kann.

      Ansonsten freue ich mich mit Ihnen, dass das GTI-Treffen so ein voller Erfolg geworden ist.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      01. Juni 2014 21:59

      Imperator, da ist Ihnen zuzustimmern. Das GTI-Treffen ist nicht subventioniert.

      Der Rest sollte Schweigen sein, denn die künstliche Aufregung ist doch das, was denen die größte Freude macht. Wer Zeitungen kauft oder Programme ansieht, die einen ärgern, dem ist sowieso nicht zu helfen. Wenn die die Hälfte ihrer Konsumenten verlieren würden, dann würde sich rasch was ändern. So haben sie letztlich recht.

      Garten der Lüste? Ich schalte bei Plastiktitten sowieso ab. Stell die vor, es ist lifeball und keiner sieht hin.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      01. Juni 2014 22:51

      @Prinz Eugen von Savoyen
      Durchlauchtigster Savoyer! Es ist eine Freude, von Euch etwas vernehmen zu dürfen — after all these years.
      Wie ich submissest anmerken darf: In entschwundenen Epochen ward mir bereits die Ehre zuteil, Eurer Zustimmung teilhaftig zu werden. Dies gilt auch, dem Allmächtigen sei Dank, vice versa.
      Denn auch für meine Wenigkeit gilt: Der sogenannte "Garten der Lüste" ist für mich eine Mülldeponie der unlustigen Ungusteln: Impertinenz trifft Impotenz trifft Inkontinenz.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      01. Juni 2014 23:21

      Imperator, es freut Uns auch, von Euch zu lesen. Der Grund der mehr Ab- als Anwesenheit liegt darin, dass Wir Unserereiner nirgendwo einkaufen.

      Der Müllball als Phest der Inkontinenz ist allerdings treffend, nur sollte man ihm die einem Müllhaufen zukommende Aufmerksamkeit zuwenden, und die kann nie in Aufregung, sondern in Geringschätzung bestehen. Politisch korrekt kann man ihn auch als Wertstoffbehälter sehen, dann ist er schön, in seiner Art.

  8. cmh (kein Partner)
    01. Juni 2014 11:36

    Widerlicher ist wohl der Lifeball.

    Zwar reißen auch Raser andere mit in den Tod, aber es ist nicht ansteckend.

    Beim Lifeball kommt zur naturgegebenen Weitergabe des lüstiglichen Virus noch die Deformation des Gewissens dazu, ein Vorschwindeln von Heilbarkeit, das nur umso lustvoller die bewusste Weitergabe möglich macht.

    Und schuld sind dann immer die anderen. Doch wie eine Eindämmung einer Seuche erfolgen soll, wenn schon der instinktive Schutzmechanismus gegen deren Weitergabe als "intollerant" denunziert wird, das wissen nicht einmal die Götter.

    Und ganz sicher nicht wissen es dir Redakteure des Gutmenschophons ORF, schon gar nicht die Marketingverantwortlichen der Wiener Linien oder des Agrarsubventionsbeziehers Telekom. (So eine Hirnlosigkeit ist schon nicht mehr dumm, sondern nur noch verbrecherisch.)

    Vielleicht kann es uns der Keszler Gery erklären?

  9. peter789 (kein Partner)
    01. Juni 2014 11:09

    Beim Thema "GTI-Treffen" verliert Hr. Unterberger die Contenance und wirft seine Scharfsinnigkeit über Board.
    Ich glaube kaum, dass ein Verbieten des GTI-Treffens die Unfallstatistik in Ö oder D auch nur minimal beeinflussen könnte.
    Und der Wörthersee ist zur Zeit des Treffens bestens Geschwindigkeits-überwacht. Also Raserei ist überall anders ratsamer.
    Und die Wirtschaft profitiert definitiv von diesen Auto-Freaks, die Unsummen in ihre Fahrzeige stecken.

  10. Verhältnisumkehr (kein Partner)
    01. Juni 2014 10:33

    OT

    Das Wort zum Sonntag von Dr. Pröbstl - damit es zwischendurch auch was zu Lachen gibt - wenngleich es zum Weinen ist:

    "Werden Sie Migrant z.B in der Türkei":

    https://www.youtube.com/watch?v=eKpeccB3BQE

    • Undine
      02. Juni 2014 08:09

      @Verhältnisumkehr

      1000 Dank für den Link!!! Einfach GROSSARTIG! Sollte möglichst weitreichend verbreitet werden!

      ***********************************************************!

  11. Homo Faber (kein Partner)
    01. Juni 2014 08:55

    Die Politik ist offensichtlich für Päderasten (und ihre Banken) da:

    Man denke nur an die Fälle Marc Dutroux, Sebastian Edathy, perverse BBC-Moderatoren, ans Kinderheim Wilhelminenberg usw.

    Dass der Chefermittler im Entführungsfall Natascha Kampusch starb bzw. verstorben wurde, lässt ebenfalls viele Fragen offen. Wieso hat der ORF Frau Kampusch noch nicht am Life-Ball begleitet?

    Offensichtlich halten sich die Machthaber jeden Landes mehrere Päderastenringe, die wiederum die Politik in der Hand haben.

    Wie die Missbrauchsfälle durch Priester (die wohl keine Berufung hatten) zeigen, ist aber nicht nur die Politik, sondern auch die Kirche für Päderasten da. Auch die Kirche scheint sich eine Päderstenszene zu halten.

    Das Verhalten der Medien, der Justiz usw. lässt auch dort ähnliches vermuten.

  12. Liberat0r (kein Partner)
    01. Juni 2014 08:29

    Schade, dass der Life Ball nicht ohne Subventionen auskommt, dann würde die ganze Suderei hier ins Leere gehen.

    • Politicus1
      01. Juni 2014 08:39

      der Lifeball käme - unter normalen Verhältnissen - mehr als jeder andere Großball OHNE Subventionen aus!

    • wolf (kein Partner)
      01. Juni 2014 11:07

      diese Subventionen sind nichts anderes als Sponsoring, wie jede Firma es auch macht und das natürlich nicht aus good-will, sondern weil es etwas bringt. Der Stadt Wien bringt dieser Ball das x-fache der Subventionen.

      Der ball käme natürlich ohne Subventionen aus, ohne Sponsoring, wäre dann kleiner und brächte weniger für die Stadt. Ein ganz normaler, wirtschaftlich völlig sinnvoller Vorgang.

      Die Suderei hier geht sowieso ins Leere.

    • cmh (kein Partner)
      01. Juni 2014 12:00

      Das schlägt dem Fass jetzt aber die Krone ins Gesicht! ;-)

      Wie vieles ist doch möglich und würde viel Geld einbringen, wenn es nicht unmoralisch wäre oder gar verboten. (siehe dazu "Die Schuld sind immer die anderen.")

      Wie viel Kohle könnte man doch in Wien machen, die Brückenfunktion zur islamischen Welt ausnutzend, wenn man hier eine - nennen wir es einmal harmlos - Arbeitsvermittlung für blonde Frauen in arabische Länder organisierte.

      Gutmeinendes Personal für diese ArbeiterInnen-Börse hätten wir im lieben wolf schon ohnehin gefunden und die StA täte da sicher auch nichts Böses finden können.

      Der Hit dabei wäre, dass man sich den Schandlohn, pardon das Honorar in Naturalien zahlen lassen könnte, etwa in braunem Afghanen oder stärkerem Zeugs. Das dann nach Brüssel und nach Amiland exportiert, täte die tatsächliche Kohle zumindest multiplizieren.

      Zwar wäre unsere internationale Reputation auch mit zehn Mozarts und fünf Beethovens nicht mehr zu reparieren, aber wir könnten uns elegant um die Steuerreform herumdrücken.

      Sag wolf, ist dir noch wohl bei dem was du schreibst, oder ist es eh nicht so gemeint.

    • Anonymer Feigling
      01. Juni 2014 13:54

      @ wolf

      >> Der ball käme natürlich ohne Subventionen aus, ohne Sponsoring, wäre dann kleiner und brächte weniger für die Stadt. Ein ganz normaler, wirtschaftlich völlig sinnvoller Vorgang.

      Das Argument mit der Umwegrentabilität ist unglaubwürdig, ja sogar lächerlich, solange keine genauen Zahlen vorgelegt werden.

      Jeder, der in der Wirtschaft tätig ist, kennt das Problem mit den vom Produktmanagement viel zu optimistisch (weil zu hoch) vorgelegten prognostizierten Verkaufzahlen. Dem gegenüber stehen die Entwicklungskosten, die immer zu niedrig geschätzt werden.

      Auf jeden Fall sind zuletzt die Entwicklungskosten zu hoch und die Verkaufszahlen zu niedrig und somit stimmt der Geschäftsplan nicht mehr. Glücklich jene Firmen, die noch andere Produkte haben, die sich verkaufen lassen.

      In der Politik wird aber gelogen, dass sich die Balken nur so biegen. Da ist der Hinweis auf die Umwegrentabilität nur so eine leere hohle Floske und nur Dumpfbackinnen lassen sich damit beeindrucken.

    • wolf (kein Partner)
      01. Juni 2014 15:14

      @Anonymer Feigling

      In einem kann ich Ihnen ohne Umschweife recht geben: ja, in der Politik wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Nur: hier kann sich die durchaus wirtschaftliche Überlegung auf Zahlen aus den Vorjahren beziehen, die nicht nur, aber vor allem touristische Sife-Effects zu tage bringt. Die Analysen dazu sind ziemlich eindeutig und ich kann es aus eigener, zugegebenermaßen alles andere als repräsentativen) Erfahrung bestätigen: Das Image Wiens gewinnt zusehends durch diese Veranstaltung, sie ist ein zusätzlicher ganzjähriger Magnet, der keineswegs die anderen touristischen Aspekte der Stadt konterkariert, sondern verstärkt. Und - ich kann schon verstehen, dass das hier nicht erkannt werden will - diese Anziehung wirkt nicht nur auf Homosexuelle.

      Jetzt umgekehrt: Die Stadt Wien hat Zahlen (ihrer Meinung nach wohl eindeutig getürkt), sie haben gar keine Zahlen, aber dafür das "Wissen", dass die Zahlen der Stadt keinesfalls stimmen können - irgendwie sehr dünn die Suppe. Ich will nicht prinzipiell bestreiten, dass die Zahlen der Stadt geschönt sein könnten, wenn Sie mehr darüber wissen, bleibt nur eines: beweisen Sie es. Dann - und nur dann - ist die Suderei gerechtfertigt. Dann - und nur dann - werd ich mich der Suderei anschließen. Wegen Betrugs, nicht wegen der angeblich unmoralischen Veranstaltung.

    • Undine
      01. Juni 2014 19:17

      @cmh

      *******!

      Weit hat es das ROTE WIEN gebracht, dass der Häupl sagen muss: GELD STINKT NICHT!

    • cmh (kein Partner)
      01. Juni 2014 19:17

      Das Argument mit der Umwegrentabilität ist zumeist ein Schwindel.

      Im Zusammenhang mit dem Lifeball aber ist schon das Zulassen dieses Argumentes verfehlt.

      Oder ab welcher Verdiensthöhe würden Sie es in Ordnung finden, Ihre Frau Und/oder Ihre Tochter anschaffen zu schicken?

      Und wenn man schon meint, an seinen Frauen schmarotzen müssen, sollte man wenigsten den Mund halten. Aus Scham.

    • wolf (kein Partner)
      01. Juni 2014 19:52

      anschaffen? sag, was nimmst du eigentlich?

    • Anonymer Feigling
      01. Juni 2014 22:09

      @ wolf

      Ihre Logik ist nicht die meine.
      Zuerst geben Sie mir Recht, dass in der Politik nur so gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Und im nächsten Satz glauben Sie den "Zahlen aus den Vorjahren" und den "ziemlich eindeutigen Analysen".
      Ich werde da den Verdacht nicht los, dass Sie da voreingenommen urteilen.

      Nicht ich muß beweisen, sondern die Stadt Wien!
      Wo ist der Geschäftplan?
      Wo sind die Zahlen aus den Vorjahren?
      Wo die ziemlichen eindeutigen Analysen?
      Warum gewinnt das Image Wiens zusehends?
      Warum sogar ganzjährig?

      Wir hier im Blog sind neugierige wissbegierige Menschen. Wir wollen wissen, wie ein linkes Hirn tickt.
      Bitte überschütten Sie uns mit Fakten, Daten und Argumenten, aber verschonen Sie uns mit hohlen Phrasen.

    • wolf (kein Partner)
      01. Juni 2014 23:05

      die hohle Phrase ist ganz die Ihre, denn Sie "wissen" nur es kann alles nicht stimmen, ohne die Zahlen widerlegen zu können. Die Zahlen im Übrigen können Sie jederzeit anfordern bei der Stadt Wien und bei WienTouristik. Natürlich nicht, um sie nach zu beten, sondern sie zu widerlegen.

      Nur keine unnötige Zurückhaltung. Aber Achtung: es kann(!) sein, dass Ihre Suderei schließlich doch ins Leere geht. Werden Sie die Schneid haben, selbiges hier kund zu tun? Egal. Ad Logik: Stimmt es wird gelogen, aber: (Fairness, Ehrlichkeit, Redlichkeit?) solange niemand Zahlen widerlegt reicht mir das schlichte sudern nicht.

  13. John Baxter Smith
    31. Mai 2014 23:56

    Heute in der Zeit im Bild um 19:30 bekam David LaChapelle der Künstler der das skandalöse Life-Ball-Plakat geschaffen hat einen Auftritt von 87 Sekunden - wie er durch die Galerie Ost-Licht geht und seine eigenen Werke betrachtet:

    http://tvthek.orf.at/program/Zeit-im-Bild/1203/Zeit-im-Bild/7996575

    Man sieht wie er vor dem Life-Ball-Plakat mit dem doppelgeschlechtlichen Wesen steht und sagt:

    "Was an dem Bild ist so empörend? Die Brust? Das Glied? Oder dass beides an einer Person ist? Heute sieht man wie in Horrorfilmen Frauen in Zeitlupe massakriert werden und darüber redet anscheinend niemand."

    Eine schöner Erfolg für diesen Künstler, so ein Auftritt in der Zeit im Bild.

    • wolf (kein Partner)
      01. Juni 2014 11:08

      lustig, als ob LaChappelle die ZIB bräuchte - eher ein Erfolg für die ZIB.

    • cmh (kein Partner)
      01. Juni 2014 12:07

      Die Antwort auf LaChapelle ist, dass das Empörende darin liegt, dass damit für den Lifeball geworben wird.

      Wäre diese Ausstellung in Istanbul oder Teheran, der Künstler wäre ein Held. Aber hier ist er vom Arschloch nicht zu unterscheiden.

      Und anders gefragt: würdest du deine Kinder (sicher behauptest du als ebenso bekennender Unternehmen welche zu haben) von einem Onkel beaufsichtigen lassen, der das lifballplakat in seinem Wohnzimmer hängen hat?

    • wolf (kein Partner)
      01. Juni 2014 15:00

      @chm,

      Ich hab zwar keine leiblichen Kinder, aber meine langjährige Freundin hat einen Sohn. Und wäre ich vor die Wahl gestellt zwischen dir und dem besagten Onkel, fiele mir die Wahl nicht schwer. Lieber jemand, der dieses Plakat in der Wohnung hängen hat, als jemand wie dich. Ich halt nämlich nicht viel von Leuten, die ihren Hochmut so sehr zur Schau stellen, von Leuten, die meinen sie seien für die Gesellschaft wertvoller, weil sie nicht schwul sind. Lieber jemand der Kunst erklären kann, als jemand, der mit haltlosen Analogien arbeitet und den Buben verdirbt. Der Hype um dieses Plakat ist mir ziemlich unverständlich, auch wenn ich es vom ästhetischen Standpunkt für ziemlich gelungen halte (ohne, dass es mich vom Hocker reisst), der Anti-Hype hier ist das eigentlich Widerliche, weil er sich nicht in erster Linie auf die Bild-Analyse bezieht, sondern mit unhaltbaren Unterstellungen gegen Homosexuelle arbeitet.

      Nicht jedem muss dieses Plakat diesbezüglich zusagen, aber wenn du schon große Töne spuckst, dann solltest du zumindest in der Lage sein, dieses Bild zu lesen (kompositorisch, technisch, inhaltlich).

      Wenn du eben das nicht schaffst, es u.a. nicht schaffst das Sujet kindergerecht zu erklären, ist das dein Problem und das Problem der Kinder, die du möglicherweise hast oder irgendwann haben wirst.

      Du bist herzlich eingeladen, deine Ahnungslosigkeit bezüglich Kunst, Sprache, Aids, Life Ball, unterstützte Organisationen und etwaige ökonomische Implikationen weiterhin hinter deiner künstlich aufgeregten Pseudo-Moral zu verstecken.

      Jedenfalls gratuliere ich die zu deinem neuen Helden: Ausstellungen weltweit, u.a. Istanbul 2010/11

    • cmh (kein Partner)
      01. Juni 2014 19:36

      Bravo, jetzt sind dir die Argumente ausgegangen.

      Nicht alles, was ein Untergriff ist, ist auch ein sinvolles Argument.

      Sag mir nur, war das Bild mit dem Zumperl auch in der Ausstellung in Istambul?

      Aber was soll man mit jemandem diskutieren, der sich aufregt, wenn man ihn auf seinen offenen Hosenladen aufmerksam machen muss.

      Es sit dir sicher nicht entgangen, dass fernab aller Moral und Kunstgeschmack Kinder und Jugendliche geschützt werden müssen, auch und gerade vor Dingen, die ein Erwachsener für sehenswert (wenn auch nicht vom Hocker reissend) hält.

      Bitte halte mir auch keine Doppelmoral vor. Solange die Vollkoffer, die ihre Kinder vor dem Anblick eines Kreuzes im Klassenzimmer beschützen möchten, nicht laut schreiend, den Keszler verdreschen, darf ich mir doch noch allerhand Geschmacklosigkeiten erlauben.

      Schließlich, warum sollte man sich mit dem plakatierten Zumperl noch ein zusätzliches PRoblem in der Kindererziehung aufladen? Dies zu fordern ist reine Quatscherei deinerseits.

    • wolf (kein Partner)
      01. Juni 2014 20:09

      chm,

      deine allgemein gehaltenen Statements lass ich mal unkommentiert. Zu behaupten, dem anderen seien die Argumente ausgegangen, aber kein einziges widerlegen zu können, ist eine reife Leistung.

      Und wovor willst du denn die Kinder schützen?

      Und das: "warum sollte man sich mit dem plakatierten Zumperl noch ein zusätzliches PRoblem in der Kindererziehung aufladen?" ist ja nun der aller seltsamste Offenbarungseid. Zweierlei Art: (1) etwas als Problem zu erkennen, das gar keines ist und (2) einfach vor etwaigem Erklärungsbedarf zu flüchten, weil man es kurzer Hand zu einem Problem erklärt. Zum Lachen, wenn's nicht so traurig wär.

      Tolle leistung, ein echter Mehrwert für die Gesellschaft

    • Undine
      02. Juni 2014 08:24

      @Wolf

      "Der Hype um dieses Plakat ist mir ziemlich unverständlich, auch wenn ich es vom ästhetischen Standpunkt für ziemlich gelungen halte (ohne, dass es mich vom Hocker reisst)"

      Also, ich finde es---abgesehen vom Inhalt---KITSCHIG zum Quadrat und gemahnt stark an NS-Ästhetik! Es das Gegenteil von politisch-korrekt: Warum ist nicht wenigstens eine der Gestalten---etwa das stehende einheitsgeschlechtliche Wesen---FETT und DUNKELHÄUTIG und SCHWARZHAARIG? Alle fetten Frauen(?) werden sich beleidigt und brüskiert finden und wieder einmal KOMPLEXE bekommen, die Migranten werden auch nicht berücksichtigt. Bestenfalls wird Freude bei den BESCHNITTENEN aufkommen.

    • wolf (kein Partner)
      02. Juni 2014 13:51

      @Undine,

      Sie verwenden hier zwei Begriffe, die weitestgehend undefiniert bleiben.

      Kitsch etwa ist in der Kunst-Analyse ein derart dehnbarer Begriff - trotz unzähliger, immer widersprüchlicher Definitionsversuche -, dass er im Grunde regelmäßig auf ein subjektives Empfinden reduziert werden muss, dass schließlich für eine Interpretation eher untauglich bleibt, also im Endeffekt auf das angesprochene 'niemandem muss dieses Bild gefallen' zurückfällt. Natürlich ist ein 'gefällt mir (nicht)' statthaft und einfach als gegeben hinzunehmen, bringt aber in der Sache nicht weiter, weil diese Aussage, wenn sie denn die einzige bleiben sollte, niemals widerlegbar sein kann. Die Aussage 'ich halte das für Kitsch' wiederum bringt nur dann Erkenntnisgewinn, wenn zumindest eine Eigendefinition von Kitsch mitgeliefert wird, sodass zumindest darüber ein Diskurs stattfinden kann.

      Eine Möglichkeit, Kitsch zu beschreiben, wäre etwa das Zitieren von Sujets und Kompositionen aus der Vergangenheit. Dann - ein weiterer Punkt fiele mir auf die Schnelle nicht ein - dann könnte man theoretisch eine Parallele zur NS-Ästhetik herstellen. Aber: in dem Fall wären von Raffael bis zu den Nazarenern, von Bosch bis Brauer, von Breughel bis Waldmüller, dann wären alle nur Produzenten von Kitsch und dem will und kann ich mich nicht anschließen. Sie?

      Der Begriff NS-Ästhetik selbst ist auch eher ein programmatischer, den ein Kunst-Kultur-wissenschaftlicher. Tatsächlich haben NS-Künstler immer wieder Themen aus der Mythologie aufgegriffen - allerdings größtenteils mit NS-Programmatik (z.B. Arier-Überlegenheit) verbrämt - und haben deshalb gerne auf Sujets zurückgegriffen, wie sie in der Gotik schon thematisiert wurden, allerdings wage ich zu bezweifeln, dass das alleine (auch LaChapelle greift kompositorisch darauf zurück, wobei eher Früh-Renaissance) ist doch viel zu wenig, um hier NS-Ästhetik zu attestieren.

      Ihre Äußerung bezüglich P.C. ist natürlich polemisch, der Sache nicht zuträglich, wes

    • wolf (kein Partner)
      02. Juni 2014 13:54

      halb ich darauf jetzt gar nicht weiter eingehe; eigentlich haben Sie das ja auch gar nicht nötig.

  14. Infophil
    31. Mai 2014 22:31

    Von allen die hier schreiben war wahrscheinlich niemand inklusive AU je am GTI Treffen, doch man urteilt ausschließlich auf Grund von gerichteten Medienberichten. Man hat nicht die vielen enthusiastische
    jungen Menschen gesehen, die für eine Idee, ihre Überzeugung und Begeisterung, Mühen, Zeit und all ihr Geld aufbringen, um dabei zu sein. Auf den großen Teil dieser jungen Menschen kann man stolz sein!

    U N D wie kann man das mit dem, vielfach subventionierten Homo Ball vergleichen.

    • Infophil
      31. Mai 2014 22:42

      U N D welcher “normale“ Mann liebt nicht schnelle, exklusive Autos.

    • John Baxter Smith
      31. Mai 2014 23:17

      @ Infophil

      Sollte es bei Ihnen nicht besser "motorenphil" hießen? oder "motophil"?

    • John Baxter Smith
      31. Mai 2014 23:20

      Nochmal, weil ich es fast vergessen hätte:

      "exklusive Autos": Ich meine einen Golf GTI hat heutzutage schon fast jeder, kann man den noch als "exklusiv" bezeichnen?

    • socrates
      01. Juni 2014 00:02

      Ich war beim 2 CV Treffen und träumte von einem 2 CV Sahara!

    • Infophil
      01. Juni 2014 08:18

      @John Baxter Smith
      'Motophil' - klingt gut.
      Übrigens, ich war nur auf Kurzbesuch, weil zufällig in der Gegend, um die Athmosphäre ein wenig zu erleben.

  15. Politicus1
    31. Mai 2014 16:54

    Weit haben wir es gebracht, dass sich normale Menschen in Österreich schon nach russisschen Gesetzen sehnen:
    Seit knapp einem Jahr gilt in Russland zudem ein umstrittenes Gesetz gegen homosexuelle Propaganda. Es stellt positive Äußerungen über Homosexualität IN ANWESENHEIT VON MINDERJÄHRIGEN unter Strafe.

    Also da muss man die Homoproteste dagegen schon verstehen.
    Wie sollen sie den sonst als Zeugungsverweigerer für ihren eigenen Nachwuchs sorgen können?!

    Und dagegen wird man heute abend sicherlich auch meckern:
    Bei einer Demonstration zu Ehren der österreichischen Vollbart-Diva Conchita Wurst in Moskau sind zwei Frauen festgenommen worden.
    Insgesamt nahm nur eine Handvoll Aktivisten daran teil, die jedoch schnell von Sicherheitskräften vertrieben wurden.

    Der ORF-erfahrene Leser merkt sofort, dass es sich nur um Gutmenschen gehandelt haben kann - "Aktivisten" ...

  16. terbuan
    31. Mai 2014 15:29

    Zum Glück gibt es noch Gegenstimmen, nicht immer nur die schweigende Mehrheit ist gegen diesen Wahnsinn!

    "Über 300.000 Protest-Mails gegen Life Ball Plakate Sponsoren"

    KRONE übt Kritik an den Life-Ball-Plakaten: „Peinlich, zum Genieren und pornografisch!“. Pressesprecher von Kardinal Schönborn ruft zum Protest auf. Aktion gegen BILLA/REWE-Konzern läuft weiter – Michael Spindelegger schweigt!

    http://www.kath.net/news/45985

    ..und der Spindi schweigt, na super!

    • Cotopaxi
      31. Mai 2014 16:04

      Vielleicht telefoniert Herr Spindelegger schon mit seiner diesjährigen OpernballgastIn und Gesinnungsfreundin Frau Reding wegen eines EU-Jobs für sich? ;-)

  17. Sozialrat
    31. Mai 2014 14:33

    Das Familienpicknick vom Lesbensminister und der Familienministerin passt so gut zum GTI Treffen und zum Schwulencongress!

  18. terbuan
    31. Mai 2014 13:04

    Auf der Flucht vom "wurstigen" Narzissenfest bin ich die ganze Fahrt von den diversen ORF-Sendern mit der Vorankündigung dieser perversen Veranstaltung zugedröhnt worden, einfach nur grauenhaft!
    Wiener, meidet heute die Innenstadt und den ORF!

  19. Eco
    31. Mai 2014 12:54

    GTI - Treffen und Life - Ball kann man nicht vergleichen. Wie A.U. auf diese abstruse
    Idee kommt bleibt er schuldig.
    Ich bin kein GTI Freund, aber im Vergleich zu dem ordinären Life Ball ist es ein harmloses Treffen von übermütigen Fans, die ein Vergnügen an schnellem Fahren, lauten Motoren und unbändiger Lebensfreude haben. Was ist da verwerflich daran.
    Diese Leute finanzieren sich selbst, kurbeln die Wirtschaft in der noch toten Saison am Wörthersee an. So what ?

    Lifeball hingegen eine verlogene Veranstaltung. Längst steht nicht mehr die Aids - Hilfe im Vordergrund sondern die Prostitution von Lesben, Homos, Transvestiten,
    geltungssüchtigen Adabeis. Ein Sammelsurium von Grauslichkeiten, das sich von öffentlichen Geldern subventionieren lässt.

    Pfui Teufel ! Wo bleibt der Aufschrei der Kirche, oder ist der Dompfarrer auch
    eingeladen ??

    • Konrad Loräntz
      31. Mai 2014 14:31

      Beides sind grelle Auswüchse einer ihrer selbst überdrüssigen Gesellschaft, die nur mehr dem Hedonismus des Augenblicks frönt und den Sinn für ihre eigene Zukunft verloren hat. Und bei beiden Ereignissen gibt es viel Verkehr mit Gummi. (bei den A**lverkehrsteilnehmern ist das jedenfalls zu hoffen)

    • terbuan
      31. Mai 2014 15:34

      Konrad Loräntz

      Bin ganz Ihrer Meinung! ********

    • de Voltaire
      31. Mai 2014 22:19

      Richtig, Eco. Auch mir ist dieser Vergleich völlig unverständlich. So sehr ich gegen den politischen Aktionismus Lifeball bin, so sehr ist mir die persönliche Gestaltung des Sexuallebens anderer egal. So wenig ich proletoid anmutende GTI-Aktivitäten schätze, so sehr fasziniert mich die Welt von schönen Automobilen und schnellem Motorsport. Der große Unterschied ist, dass ich im ersten Fall mit Thema und finanzieller Beteiligung geradezu vergewaltigt werde, im zweiten Fall aber einfach und selbstfinanziert eine Gruppe ihre Art von Lebensfreude auslebt.

      Das Leben ist nun einmal lebensgefährlich. Und zwar egal ob wir das wollen oder nicht, egal ob wir etwas unternehmen oder einfach "sicher" den ganzen Tag im Bett liegen. Das GTI-Treffen und jede Art von Motorsport als Ursache für Tote im Straßenverkehr zu verunglimpfen, halte ich für mehr als übertrieben. Sportliche Wettbewerbe aller Art, Werbung für Outdoor-Aktivitäten, Bergfilmfestivals, ..., alles des Teufels? Gerade auch als nicht mehr junges Semester halte ich es für pervers, der Jugend vorschreiben zu wollen, wofür sie sich hier entscheidet.

      Mit diesem Vergleich hat Hr. Unterberger seiner Argumentation gegen den Lifeball keinen guten Dienst getan.

    • Riese35
      01. Juni 2014 00:26

      @Eco: **********************!

      >> "Pfui Teufel ! Wo bleibt der Aufschrei der Kirche, oder ist der Dompfarrer auch eingeladen ??"

      Die Haltung der (röm.-kath.) Kirche ist überhaupt skandalös. Als geistige Kraft ist sie - insbesondere seit Schönborn - fast komplett abhandengekommen. Das ist der eigentliche Grund für den geistigen Saustall, der in unserem Lande herrscht. Von dieser Kirche geht überhaupt keine Kraft mehr aus. Dieses geistige Vakuum, in das jetzt andere Strömungen vorstoßen, breitet sich seit dem 2. Vatikanum immer mehr aus. Diese Kirche leidet an Immunschwäche im letzten Stadium.

      Das ist auch der Hauptgrund, der die russisch-orthodoxe Kirche interessant und attraktiv macht. Sie hat zwar auch ihre Probleme und neigt mit ihrer Autokephalie zu manchmal gefährlichen nationalistischen Tendenzen, scheint aber trotzdem heute ein einsamer Leuchtturm in der Brandung zu sein. Man kann nur hoffen, daß Rußland standhaft bleibt und den ideologischen Angriffen des Westens, repräsentiert durch Life-Ball- und Pussy Riot-Ideologie, widersteht.

    • aristophanes (kein Partner)
      01. Juni 2014 09:43

      Der Dompfarrer braucht nciht eingeladen zu sein, um alle "Events" durch seine missionarische Anwesenheit zu "adeln". Vielleicht aber hat er Angst vor dem Life Ball, da er ja das Alte Testament kennt und daher wissen muss, was mit Sodom und Gomorrha passiert ist. Wenn Frau Stöckl mitgeht und neugierig zurück blickt, wenn das Rathaus und ganz Wien in Schutt und Asche versinkt, würde sie ja zur Salzsäule erstarren. Wie Lots Frau. Honi soit qui mal y pense!

  20. mischu
    31. Mai 2014 12:42

    Das Volk bleibt weiter teilentmündigt, denn die Profiteure verteidigen ihre Macht, sprich unsere herrschende Demokratur. Somit darf sich der Schwulenball auch die nächsten Jahre unserer Steuermittel sicher sein.

    http://news.orf.at//stories/2232008/

    Heuer lautet das schamlose Motto: "Garten der Lüste", was kommt dann als nächstes, was ist die Steigerung dazu?

  21. Josef Maierhofer
    31. Mai 2014 11:37

    Jedem das Seine.

    Warum nicht auch ein 'Lifeball' (eigentlich ein Todesball) dieser Art ?

    Aber bitteschön doch nicht subventionieren mit Steuergeld, von dem man 'großzügig' behauptet es einzunehmen. Ich bin überzeugt, es kommt nicht so viel Steuer in die Rathauskassen, als das Rathaus Subventionen gibt.

    Jeder andere Ball zahlt hohe Steuern.

    Wer das grauslich findet, muss ja nicht hingehen zum 'Lifeball', ich gehe ganz sicher nicht hin.

    Zu dem 'traditionellen GTI Treffen' in Kärnten wäre zu sagen, dass die Bevölkerung die Nase voll hat von all den damit einhergehenden Belästigungen und Gefahren durch wild gewordene GTI-Fahrer.

    Auch dort wird von 'Umwegrentabilität' gefaselt.

    Es stellt sich hei wie dort die Frage, erstens was kostet es, was bringt es, zweitens wem nützt es und drittens, wem schadet es.

    Also herumhüpfende halb und ganz nackte PersonenInnen(+/-) stören mich nur, wenn sie mich angehen, herumfahrende GTI Fahrer stören mich nur, wenn sie sich nicht an die Verkehrsregel und Lärmschutznormen halten.

    Aber alle stören mich, wenn sie mein Steuergeld dafür verwenden, statt für Notwendiges.

    • mischu
      31. Mai 2014 12:37

      Früher wurden mit Steuergelder wenigstens reale, bleibende Werte geschaffen = Burgen, Schlösser, Kunstwerke. Sie überdauern Jahrhunderte und stellen mit dem Tourismus tatsächlich Umwegrentabilität dar.
      Aber was wird von diesen Keszler-Schwulenfestspiele in der Geschichte bleiben? Nicht einmal ein Bestrich!

    • Josef Maierhofer
      31. Mai 2014 15:11

      @ mischu

      Das ist der Zug der Zeit, der Mainstream. Das Wertlose wird gesucht, das Wertvolle wird weg geworfen.

      Darum wird diese Gesellschaft zugrunde gehen.

    • Riese35
      01. Juni 2014 00:10

      @mischu: Ich möchte fortsetzen: Was wäre Wien ohne die Habsburger? Die Masse der Touristen kommt immer noch wegen dessen, was die Habsburger geschaffen haben. Ohne die Habsburger wäre Wien ein zweites Groß Meseritsch.

    • Gerald (kein Partner)
      02. Juni 2014 10:46

      @Josef Maierhofer
      Worauf stützen Sie die Behauptung, dass die Bevölkerung beim GTI-Treffen die Nase voll hätte? Maria Wörth (zu der Reifnitz gehört) ist eine sehr kleine Gemeinde mit lediglich knapp 1500 Einwohnern. Wenn die Bevölkerung das GTI-Treffen nicht haben wollte, wäre es somit ein leichtes die dortigen Lokalpolitiker davon zu überzeugen. Doch dahingehend ist nichts erkennbar. Der Bürgermeister ist bereits Jahrzehnte im Amt und dem GTI hat man sogar ein steinernes Denkmal gesetzt. Anscheinend sind der Bevölkerung die Einnahmen in der Vorsaison doch weit wichtiger als eine Woche Lärm.

      Weiters lungert beim GTI-Treffen mittlerweile ohnehin schon hinter jedem Busch ein Polizist. Die Einhaltung der STVO wird dort mittlerweile genauer überwacht, als bei vielen anderen Großereignissen.

    • Josef Maierhofer
      02. Juni 2014 11:01

      @ Gerald (kein Partner)

      Ich weiß das von einem leidtragenden Bürger eben von Maria Wörth.

      Wer also das Geld sucht, muss auch die Nachteile in Kauf nehmen. Bloß frage ich schon, was so ein Zimmerwirt von dem Geld hat, wenn er danach das Zimmer sanieren muss um viel mehr Geld.

      Wie gesagt, Ausnahmen, aber viel zu viele für meinen Geschmack. Kann schon sein, dass die meisten ordentlich sich verhalten, was aber genauso nicht stimmt.

      Die Politik, auch die Lokalpolitik, folgt von sich aus immer dem schnellen Geld, ebenso die heutige Gesellschaft. Natürlich ist ein Zimmerwirt froh über jeden Gast, der zahlt, ganz sicher aber viele nicht mit der Qualität der Gäste, ganz sicher aber ist es die Politik, die das eingenommene Abgaben- und Steuergeld dann verprasst oder im besten Fall ordentlich verwendet.

  22. Undine
    31. Mai 2014 09:47

    Womit lockt(e) man die Massen an, wo gab/gibt es legitim etwas zum Gruseln, werden/wurden niedrigste Instinkte bedient?
    Mit Gladiatorenkämpfen, Tierhatz in Arenen, Stierkämpfen, Hinrichtungen, halsbrecherischen Autorennen, billigstem Musikgeschmack, Exhibitionisten-Umzügen, Schwuchtel-Bällen.....

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Juni 2014 08:41

      Liebe Undine
      Absolut Spitze wie sie dieses Problem sehen und in kurze Worte fassen.

  23. dssm
    31. Mai 2014 09:46

    Herr AU ist die Ikone des konservativen und/oder liberalen Journalismus und nun dieser Artikel?
    Vielleicht sollte man sich Sorgen um die Gesundheit des werten Herrn AU machen?

    Das grässliche Ballerlebnis in Wien lebt von vielen Steuergeldern, das ist unerträglich.
    Die GTI Fanatiker zahlen sich das Event selber und daher geht uns das rein gar nichts an.

    Abgesehen von sehr fragwürdigen Argumenten. Denn wenn das GTI-Treffen eine Ermunterung zu gefährlichem Verhalten ist, dann muss man sofort alle Häuslbauermessen verbieten und zwar gestern! Nirgendwo passieren so viele Unfälle wie auf häuslichen Baustellen! Denn die professionellen Handwerker haben Sicherheitsausrüstung und wissen wie man sich bewegt, die Hobbybauarbeiter nicht!

    Die meist jungen GTI Fanatiker haben viel Zeit investiert um ihre fahrbaren Sparkassen so herzurichten. Das zeugt von zielgerichtetem Handeln, von Fleiß, Können und Verzicht (bei den wohl eher kleinen Einkommen dieser jungen Leute). Das sind alles positive Werte, bei den Besuchern der Wiener Veranstaltung wird man positive Werte wohl vergeblich suchen.

    • H1Z
      31. Mai 2014 12:04

      Bin zwar schon weit über 70, aber ganz Ihrer Meinung.

    • de Voltaire
      31. Mai 2014 22:21

      @dssm: Volle Zustimmung!

    • Christian Daubal (kein Partner)
      01. Juni 2014 09:30

      Auch von mir Zustimmung! Beim GTI Treffen werden die ansässigen Betriebe Millionen umsetzten, wenn es das nicht gäbe würden viele zusperren.

      Abgeshen davon finde ich es unangebracht, Menschen als "widerlich" zu bezeichnen, nur weil sie sich für schnelle Autos begeistern!

    • Torres (kein Partner)
      01. Juni 2014 10:43

      Und was die im ORF (und vielen anderen Sendern - staatlich und privat) übertragenen Autorennen (vor allem allem Formel 1) betrifft: erstens haben sie ein sehr breites Publikum, bringen also den Sendern viel Werbeeinnahmen, und zweitens passieren dort eher selten wirklich lebensbedrohende Unfälle, jedenfalls weit weniger als auf den normalen Straßen. Wobei ich zugenben muss, dass mich persönlich diese Rennen nicht interessieren und ich die Übertragung des Trainings tatsächlich auch völlig absurd finde - schließlich würde es auch niemandem einfallen, vor einem Fußballspiel das Training der beiden Manschaften zu übertragen. So viel ich gehört habe, ist das allerdings zwingender Teil des Vertrages.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. Juni 2014 13:56

      Vorweg: Auch schon 70, hatte ich keinen, habe keinen und werde keinen VW-GTI besitzen!
      Aber: Der Vergleich des AU, hier LIfe-Ball, dort GTI-Treffen, ist schon sehr weit hergeholt.

      Während es beim Life-Ball um gesellschafts-, ethische und moralische Gesellswchaftsveränderungen durch eine schrill-obszöne Minderheit geht, handelt es sich beim GTI-Treffen um ein regelmäßiges regionales Event Motorbegeisterter. Abgesehen vom blöden "Gummigeben" und übermäßigem Alkoholkonsum bringt das viel Geld in die Umgebung und einmal im Jahr wird man den Lärm auch aushalten können, insbesondere dann, wenn die Beherbergungsbetriebe und Privatquartiergeber sowie die Verköstigungsbranche ihren Nettogewinn zählen. Ein bisschen Toleranz könnte da AU schon aufbringen.

      Der Life-Ball und alles Drumherum hat da schon eine andere "Qualität". Widerliche (Ex-)Politiker (wie z.B. jener "Präsident", der einst vor laufender TV-Kamera sein Volk belogen hatte), die sich im "Glanz" der sich ach so normal gebenden Akteure sonnen, das offensive, öffentliche Verächtlichmachen von Heteros und Familen mit Vater, Mutter, Kind etc. etc. hat System und die Unterstützung aller Print- und sonstigen Medien inklusive aller österr. TV-Sender.

      Hier wird um Millionen und Abermillionen auch öffentlicher Gelder etwas subventioniert, was eigentlich unkommentiert und vor allem ohne Diskriminierung privat sein sollte: die persönlichen sexuellen Ausrichtungen! Unter den Deckmänteln von Liebe und Toleranz wird hier für ganz privat zu bleibende Abnormitäten massiv Reklame gemacht und die Normalität pervertiert.

      Und viele der einst so "Wertkonservativen" springen auf den vermeintlichen Zug der Zeit auf und relativieren und entschuldigen gar diese unheimliche Entwicklung ihrer beliebigen ÖVP. Charakterstärke haben diese Wendehälse nicht und Schamempfinden ob ihrer moralischen Verkommenheit schon gar nicht!

      Nur weiter so! Ein freier Fall endet immer mit einem Aufschlag. Und der endet in den meisten Fällen mit dem

  24. Politicus1
    31. Mai 2014 09:43

    Nicht zum ersten Mal frage ich, weshalb alle die Förderer, inklusive der Wiener Parteien (mit Ausnahme der FPÖ) nicht Aids-Forschungsprojekte DIREKT unterstützen?!
    Wozu muss man da eine Riege von Schwulenlobbyisten finanzieren?

    Abgesehen davon gibt es viele Krankheiten, die -zig mal mehr Menschen betreffen, wie z.B. Diabetes oder Rheuma, Athritis oder Demenz. Die haben leider keine p.r. Lobby und diese Menschen sind halt auch nicht fürs Fernsehen geeignet, wenn sie vielleicht sogar in Rollstühlen über den roten Tepppich am Rathausplatz zum Ball geführt werden ....

    Schlusssatz:
    So sehr hätte ich mir gewünscht, dass Herr Lugner sich einen berühmten Gast einfliegen lässt und mit ihr den Ball verschönert! Mit wem?
    Natürlich mit Monica Lewinsky! Und dann gleich in einer Loge neben dem Bill Clinton ...

    • Undine
      31. Mai 2014 09:49

      @Politicus1

      *****************!
      Der letzte Satz ist genial! ;-)))

    • Brigitte Imb
      31. Mai 2014 21:55

      An Krebs erkranken auch wesentlich mehr Menschen als an Aids, aber die sind sicher zum überwiegenden Teil hetero und daher nicht so förderungswürdig, weil ja alltäglich.

  25. Gerhard Pascher
    31. Mai 2014 08:55

    Die beiden aktuellen Veranstaltungen (GTI-Treffen in Reifnitz/Kärnten sowie der Life Ball in Wien) werden von Politik und Wirtschaft neben den gesellschaftspolitischen Manipulationen auch wegen der wirtschaftlichen sog. “Umwegrentabilität” begrüßt. Für mich sind diese – wie es neudeutsch heißt – Events aber entbehrlich.

    Note bene:

    Salve!
    Heute ist Monatsultimo und da möchte ich (auch als Anonymus) dem Blogbetreiber Dr. Andreas Unterberger mit seinem Team und den vielen netten Mitpostern mitteilen, dass ich meine Teilnahme an diesem wichtigen Diskussionsforum nun stark reduzieren will. Die Gründe habe ich schon am 29.09.13 (siehe: http://www.andreas-unterberger.at/2013/09/die-neos-ein-begeistertes-chamaeleon#comment-264928 ) dargelegt, aber damals auf Wunsch einiger Blogteilnehmer noch ein paar Monate dazugegeben. Tatsächlich kann man als regelmäßiger Poster ja auch etwas „süchtig“ werden :-).

    Danke an alle, welche mich ertragen haben, Dank ergeht auch an jene kritischen Zeitgenossen, welche mich manchmal etwas ärgerten und Bitte um Vergebung an alle jene, welche ich mit meinen Kommentaren unbewusst gekränkt hatte.

    Zwar frage ich mich beim Aufruf dieser Webseite regelmäßig: „Cui bono?“ bzw. „So what?“, antworte mir aber selbst immer mit dem Ausspruch von Ovid: „Gutta cavat lapidem“ (= steter Tropfen höhlt den Stein). Denn, um nochmals meine Lateinerinnerungen auszugraben: „Qui lacet, consentire videtur“ = wer schweigt, scheint zuzustimmen (Papst Bonifatius VIII). Daher hoffe ich, auch weiterhin diese interessanten Themen sowie die Meinungen der geschätzten Teilnehmer zu lesen und gelegentlich auch meinen „Kren“ dazuzugeben. Denn ich glaube immer noch an eine bessere Zukunft! Zumindest wie Cicero sagte: „Dum spiro spero“ – solange ich atme, hoffe ich.
    Vale!

    • Wyatt
      31. Mai 2014 10:08

      ....und wie steht's mit ihrem Glauben "an der vom Mensch verursachten Erderwärmung" und der seit Jahrhunderten bekannten Windräder? .... die uns als Zukunftstechnologie aufgetölpelt wird?

    • fenstergucker
      31. Mai 2014 11:21

      @Gerhard Pascher

      Schade!

    • Freak77
      31. Mai 2014 11:33

      @ Gerhard Pascher

      Für Ihre ehrlichen Überlegungen von mir: ***********

      Ich habe die ganze Zeit Ihre geistreichen Beiträge mit großem Interesse und meist auch Zustimmung gelesen.

      Sie reduzieren Ihre Schreibtätigkeit nun also und haben damit mehr Zeit für Anderes.

      Ich hoffe Sie bleiben dem Unterberger-Blog als Mitglied erhalten.

      Und weiters hoffe ich dass zumindest das Lesen hier Ihnen auch weiterhin Spaß macht!

    • Gerhard Pascher
      31. Mai 2014 16:51

      Fenstergucker und Freak 77 (und ggfs. noch weitere Partner):
      Danke für die Komplimente. Mit Ihren dankenswerten Beiträgen lebt dieser Blog weiterhin und erfüllt seinen Zweck. Dies macht mich zufrieden.

      Für den ewigen Kritiker Wyatt, welcher die von Menschen verursachte Erderwärmung bezweifelt:
      Bitte lesen Sie die vielen Publikationen zu diesem Thema bei IPPC (Intercovernmental Panel of Climate Change) oder goggeln Sie sich selbst einfach schlau unter:
      Erderwärmung – Klimawandel – Treibhauseffekt (Veränderung seit der Industrialisierung: CO2-Kozentration nun 390 ppm - früher 290!, Methananteil 1.741 ppbV - früher 730! usw.)

      Windräder sind Kinderspielzeuge, bei der Stromerzeugung spricht man von WKA (Windkraftanlagen). Davon gibt es in Europa derzeit schon 40.000 Installationen. Diese sind aber nur eine Art zur alternativen Erzeugung elektrischen Stroms aus sog. „erneuerbarer Energie“. Der Begriff ist eigentlich nicht ganz korrekt, denn laut Energiehaltungssatz kann man Energie weder schaffen noch vernichten, sondern nur in eine andere Form verwandeln. Es ist aber nur eine Frage der Stromgestehungskosten, der Amortisations- und der sog. Energierücklaufzeit (= Bilanz der eigensetzten Energie zur Herstellung der Anlagen gegenüber der laufenden Gewinnung), wie und wann diese und auch andere Methoden uns von den thermischen und Atomkraftwerken unabhängig machen. So wird neben den Solaranlagen u.a. besonders die Ausnützung der Meeresgezeiten sowie der Erdwärme große Zukunft vorausgesagt. Parallel dazu müssen auch noch Lösungen gefunden werden, um vorhandene Überkapazitäten für Spitzennachfragen zwischenzuspeichern.
      Trotz vieler Kritiker führt an diesen Methoden kein Weg vorbei!

    • Wyatt
      02. Juni 2014 08:30

      ..............welcher die von Menschen verursachte Erderwärmung bezweifelt:
      Mai 2014:
      ©ZAMG Vorläufige Monatsbilanz: Im Norden und Osten nassester Mai seit 1820. Österreichweit gesehen erster zu kühler Monat seit einem Jahr.

    • Gerhard Pascher
      02. Juni 2014 14:16

      Werter Wyatt (zu 02/06/13, 08:30 Uhr):
      das Eine schließt das Andere nicht aus. Eventuell ist dies sogar ein Beweis für die (auch von den Menschen mitverursachten) Klimaerwärmung.
      Nebenbei: Klima und aktuelles Wetter haben nur wenig miteinander zu tun.
      Als intelligenter Zeitgenosse und fleißiger Verfolger der ZAMG-Informationen kennen Sie sicher auch deren Berichte, welche die "menschlichen Ursachen" erwähnen.
      Z.B.: http://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimazukunft

  26. socrates
    31. Mai 2014 08:16

    Das GTI Treffen kostet Österreich nichts und rettet den Wörthersee vor dem Vergessen. Die Mädchen sind schöner sie die in der Asphaltpresse und es passieren weniger Unfälle als auf unbeschrankten Bahnübergängen.
    Das Royce Royce Treffen in Honfleur stellte widerlichen Reichtum zur schau und die alten Ladys waren botoxglatt und elegant. Der Rahmen war super und von Bürgermeister abwärts war die ganze haut volee anwesend.
    Das Harley Treffen in St Martin war ein herrliches Retrofest, sowohl die Technik ail auch die Biker.
    Die Ennstalklassik macht uns berühmt, bringt Geld und Unterhaltung.
    Das Formel 1 Rennen, die Flugshows und vieles mehr sind circenses für das Volk.
    Ganz anders der Lifeball! Hier erleben wir Umerziehung pur. Die Pederasten brauchen Nachwuchs, da sie sich trotz dauernder anstrengender Versuche nicht vermehren. das Werben in den Medien ist widerlich! Wuzu haben die Kirchen Kanzeln um das Volk zu lehren? Der Einfall wäre ihnen sicher.
    P.S. Bei den anderen Treffen, auch bei "Gummi Gummi" entstehen hoffentlich Kinder, beim Lifeball sicher nicht.

    • socrates
      31. Mai 2014 08:20

      Die Fehler gehören da Tablet: Wozu haben die Kirchen..
      Der Beifall wäre ihnen sicher.

    • Pumuckl
      31. Mai 2014 10:48

      Ja! Dieser widerliche Gery Keszler mit seiner widerlichen Schöpfung LIFE-Ball hat da einen, im Sinne der permanenten Reedukation, wichtigen Schritt zur völligen Veränderung unserer Gesellschaft vollbracht.

      EIN NEUES SODOM SCHEINT DAS ZIEL ZU SEIN !

      Die KFZ - Liebhabertreffen sind da im Vergleich ganz harmlos !

  27. Pumuckl
    31. Mai 2014 08:14

    Nur auf den ersten Blick O T ?

    Der Europäische Gerichtshof fordert von Google ein " RECHT AUF VERGESSEN - WERDEN "

    Hat sich da DANIEL COHN BENDIT & Co erfolgreich um Bereinigung peinlicher schmuddeliger Vergangenheit bemüht?

    Zum LIFE-BALL ein Geschenk zur medialen Reinigung für OTTO MÜHL, VOLKER BECK, HERMANN NIETSCH, DANIEL COHN BENDIT, JOSCHKA FISCHER und weiteren Leitfiguren der GRÜN GETARNTEN LINKSRADIKALEN BEWEGUNG ?

    • fenstergucker
      31. Mai 2014 11:23

      Dank den linksverkommenen Richter kann das große Weste-Weißwaschen bei den Genossen beginnen!

    • A.K.
      31. Mai 2014 14:02

      @PumuckL
      *****************************

    • Pumuckl
      31. Mai 2014 16:57

      @ fenstergucker 11:23

      Den Dreck, welchen diese zweifelhaften " Eliten " am Stecken haben, wird man sehr bald nicht mehr ergoogeln können.

      BEREITS AM ERSTEN TAG WURDEN BEREITS 12.000 LÖSCH - ANTRÄGE GESTELLT !

      BELASTENDE FAKTEN AM BESTEN SOFORT SICHERN ! ! !

  28. Cotopaxi
    31. Mai 2014 07:14

    Leider wird nicht erwähnt, dass die ÖVP der fetten Subvention für den sogenannten Life-Ball freudig zustimmte und dann versuchte, die FPÖ, die dagegenstimmte, moralisch zur Sau zu machen;

    http://diepresse.com/home/leben/lifeball/1597893/Life-Ball_FPO-lehnt-Forderung-im-Stadtsenat-ab -

    "Auch der Landesparteiobmann der Wiener ÖVP, Manfred Juraczka, kritisierte in einer Aussendung das Abstimmungsverhalten der FPÖ: "Es gibt einen Grundkonsens in dieser Stadt: jenen zu helfen, die Hilfe benötigen und alles zu tun, damit Hilfe erst gar nicht benötigt wird. Wenn die FPÖ Wien als einzige Partei eine Unterstützung des Wiener Life Balls ablehnt, dann stellt sie sich gegen diesen Grundkonsens."

    • Undine
      31. Mai 2014 08:43

      @Cotopaxi

      **********!
      Bravo, FPÖ--- und ein Dankeschön!

    • Riese35
      31. Mai 2014 12:51

      ********************************************!
      ********************************************!
      ********************************************!

      Solche Ereignisse kann man nie genug erwähnen! Sie zeigt, daß bei der ÖVP bereits jede Hoffnung verloren ist. Wer noch vernünftige Vorstellungen hat und in die Politik gehen will, sollte sich schleunigst anderen Parteien anschließen.

    • Haider
      31. Mai 2014 16:37

      Bald hat sie's geschafft, die Wr. ÖVP, die 10 % zu überspringen. Allerdings in Richtung abwärts!

    • Pumuckl
      31. Mai 2014 18:02

      Zu Mag. Juraczka und GRUNDKONSENS :

      Wer / wo sind denn diese zweifelhaften " Eliten " , welche uns in immer kürzeren Zeitabständen einen weiteren pervers / verrückten Inhalt, jenes umfangreichen KANONS, WELCHEN WIR * ALS GRUNDKONSENS ANSEHEN SOLLEN, aufnötigen ?

      Jedenfalls entbieten wir * jenen latenten " Eliten " jenes bekannte Zitat, welches mit den Worten " Vor Ihro kaiserlichem Majestät . . . " , beginnt.

      Da aber wir * vor solchen Dienstleistungen Abscheu empfinden, mögen sich diese " GRUNDKONSENS-MACHER " an jene männlichen Homosexuellen wenden,
      welchen sie seit bald 2 Jahrzehnten ohnehin medial " hinten hineinschlupfen " ! !
      Dort finden sie vermutlich dankbare Abnehmer.

      * Ich schreibe WIR, weil ich überzeugt bin, daß dies eine große Mehrheit der Österreicher auch so sieht !

    • Torres (kein Partner)
      01. Juni 2014 10:32

      Vielleicht hat ja die FPÖ als Gegenleistung für eine allfällige Unterstützung des Life Balls eine ähnliche Werbeaktion für ihren nächsten Akademiker-Ball verlangt :-)

    • Enddarm (kein Partner)
      01. Juni 2014 11:12

      ÖVP = Österreichische Volkspäderasten

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      01. Juni 2014 23:19

      Torres (kein Partner)
      01. Juni 2014 10:32

      Wenn für die Schwulen und Lesben genügend Geld da ist, wäre es nur gerecht auch den Akademiker-Ball zu fördern. Von dort ausgehend wird man sich sicher NICHT mit Aids anstecken!

    • b p (kein Partner)
      02. Juni 2014 14:57

      ja wo is er, der senile wk?
      man (dr. unterberger + da michler) äußere sich hierzu.
      wäre sehr gespannt...

      worum geht's:
      es zählt nicht ob schwul oder nichtschwul, österreicher oder nichtösterreicher, europäer oder nichteuropäer, mann, frau oder was es sonst noch so gibt in den graubereichen der geschlechterforschung; es zählt nicht einmal mehr ob gebildet oder nichtgebildet, da information heutzutage ein inflationäres und ubiquitatives gut ist. es befähigt zb auch ein universitätsstudium nicht mehr zum aufstieg in den elitären club, da die dort vermittelten inhalt keineswegsmehr exklusiv sind
      es zählt nur eines: mach ich solange duckmäuserisch bei dem blödsinn mit, bis ich in die einzige kategorie falle, die noch zählt: BESITZEND.

  29. mischu
    31. Mai 2014 02:43

    Also noch widerlicher ist eindeutig dieser Monstrositäten-Ball vor dem Rathaus, weil

    *er uns in linksideologische Geiselhaft nimmt,

    *wir seit Wochen mit zum Teil pornografischer Werbung zwangsbeglückt werden,

    * er mit Unsummen an Steuergeldern suventioniert wird

    * und sogar in unserem Staatsfunk das Hauptabendprogramm am Samstag
    mit einer Direktübertragung blockiert.

    Zum Glück beschränkt sich diese Hysterie auf Wien, denn ausländische Sender nehmen kaum Notiz von diesem drittklassigen Ballereignis, welches von ein paar besonders servilen Medien bereits dem Opernball gleichgestellt werden möchte, der jedoch immer noch von mehreren Fernsehstationen direkt übertragen wird. Es lebe der kleine Unterschied!

    P.S.: Bei der monströsen Steuergeldverschwendung von ROT-GRÜN, muß man sich weder über die Life-Ball-Subventionen, noch über den enormen Schuldenberg in Wien wundern. Da naschen zwecks Machterhalt noch ganz andere Günstlinge fleißig mit am Futtertrog:

    http://www.unzensuriert.at/content/0015485-Die-Neuverschuldung-Wiens-ist-peinlich-Herr-H-upl





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung