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Das Türkische, das Deutsche und das Englische

Überhaupt keine Frage: Türkisch soll genauso als Fremdsprache unterrichtet und geprüft werden wie viele andere Sprachen. Diese Diskussion war dennoch in den letzten Tagen ausgebrochen. Vor allem in Wien, wo der türkische Anteil an der Bevölkerung weitaus am höchsten ist. Die wirklich wichtige Diskussion wird jedoch nicht geführt, weder in Wien noch österreichweit.

Keinen vernünftigen Menschen stört es, wenn Türkisch an Gymnasien genauso bei der Matura als Fremdsprache gewählt und geprüft werden kann wie etwa Französisch oder Tschechisch. Das ist gut und richtig so. Türkisch ist eine wichtige Sprache, und Exporte in die Türkei nehmen rasch zu wie auch die Investitionen dort. Es sollte auch für niemanden ein Problem sein, dass – vermutlich – viele Abstammungs-Türken in diesen Klassen sitzen werden.

Der Schul- und Sprachskandal (besonders an Wiener Schulen), den die Politik endlich diskutieren sollte, ist ein ganz anderer, hängt aber auch mit der türkischen Zuwanderung zusammen: Die Deutsch-Kenntnisse und -Fähigkeiten werden immer schlechter. Das ist die wahre Katastrophe. Um deren Erwähnung sich jedoch die Politik aus lauter Political correctness drückt. Weder aus dem Wiener Rathaus noch dem Stadtschulrat noch dem Unterrichtsministerium ist dazu auch nur eine Silbe zu hören.

Das Schlechterwerden der Deutsch-Fähigkeiten wird von vielen Lehrern damit begründet, dass die Behörden (insbesondere in Wien) Druck auf sie ausüben. Begründung dieses Druckes und seiner schlimmen Folgen: Würde Deutsch auf dem traditionellen Niveau geprüft, hätten die Zuwanderer keine Chance! Deswegen seien die Hürden bei den Deutschkenntnissen zu senken. Statt dass man also die Zuwanderer möglichst früh – Sprachenlernen ist im ersten Lebensjahrzehnt weitaus am leichtesten – zu perfektem Deutsch anhält, wird einfach das Niveau gesenkt. Und das ist ein wirklicher Skandal.

Das geschähe weitaus am effizientesten, bevor die Kinder in den normalen Schulbetrieb wechseln. Stattdessen wird ihretwegen das Maturaniveau gesenkt. Ähnliches spielt sich auf Ebene der Pflichtschulen ab. Es ist unfassbar, dass – etwa – Türken neun Jahre das österreichische Schulsystem frequentieren, und dabei nicht lernen, fehlerlos die deutsche Sprache zu beherrschen. Aber darauf zu bestehen wird als Diskriminierung gesehen.

Als Gegenvergleich fällt mir der in Ungarn geborene Kollege ein, der erst mit acht Jahren als Flüchtling nach Wien gekommen und dort erst deutsch gelernt hat: Er war binnen kurzem so perfekt in dieser Sprache, dass er diese nicht nur völlig akzentfrei sprechen konnte, sondern auch sämtliche Sprachregeln praktizierte – besser als jene, die mit Deutsch aufgewachsen sind. Es gibt keinen Grund, warum das nicht auch heute noch möglich wäre. Außer dem, dass inzwischen an vielen Schulen eh schon alles wurscht ist. Hauptsache ist nur, dass die Lehrer gegenüber Zuwanderern nicht zu streng sind.

Natürlich ist gerade das Sprechen primär Pflicht der Eltern. Aber selbstverständlich ist es auch Aufgabe des Schulsystems. Eine sich selbst ernst nehmende Schule muss auf ein perfektes Deutsch pochen. Dazu gehört die freie Rede (die weiter westlich schon im Volksschulalter beherrscht wird!) ebenso wie die Abfassung eines Aufsatzes, der sowohl flüssig, fehlerfrei (oder zumindest -arm) ist, und der einen klar erkennbaren roten Faden von Anfang bis Ende hat.

Genau das können Wiener Pflichtschulabsolventen immer weniger. Das ist aber auch bei Maturanten wie Akademikern zum Erschrecken von Arbeitgebern längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Vor allem, wenn diese so kühn sind zu meinen, dass man von Absolventen einer Reifeprüfung ein noch deutlich differenziertes Deutsch verlangen kann.

Kein einziger Politiker, der das artikuliert. Geschweige denn, dass sie die ebenfalls sehr schwachen Englisch-Fähigkeiten von Schulabsolventen thematisieren. Obwohl sich – zumindest – ein Maturant in dieser Weltsprache unbedingt problemlos und gut ausdrücken sollte. Obwohl er jede Zeitung verstehen sollte. Das Shakespeare-Englisch, das an manchen Schulen noch eher vermittelt wird, ist übrigens viel weniger wichtig.

Aber da viele österreichischen Politiker und Beamte selbst das moderne Englisch nicht gut beherrschen (was bei den immer intensiver werdenden internationalen Kontakten schmerzhaft sichtbar wird), werden die mageren Englisch-Kenntnisse auch der Jungen nicht thematisiert. Obwohl diese Sprache theoretisch an fast allen Schulen als Fremdsprache Nummer eins gelehrt wird.

Statt dessen debattieren wir jetzt halt monatelang, ob Türkisch als (zweite!!) Fremdsprache eingeführt werden darf oder nicht. Die typische Ablenkungsdebatte.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2014 07:27

    Was mir nicht eingeht, ist das 'Theater', das die 'Linken' speziell um die Türken in jeder Hinsicht machen, bis hin zur Aufgabe ihrer - der Linken - eigenen Kultur und damit Identität.
    So viele Völker haben hier Einwanderer, angefangen damals noch von den Ländern der Monarchie, heute von EU Staaten, weiters Philippinos, Inder, Chinesen, Vietnamesen - sie alle sind jetzt normale Mitbürger, ihre Anwesenheit eine Selbstverständlichkeit, und sie unterscheiden sich nicht von den Österreichern in ihrem normalen Verhalten und der Sprache, ohne daß sie ihre eigene Herkunft verleugnen beziehungsweise verleugnen müssen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEco
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2014 09:51

    Wir werden ja sehen, wie sich Erdogan heute verhalten wird. Ihm, dem erklärten Gegner einer Integration, sollte man keine Bühne zur Verfügung stellen. Österreich ist keine Provinz der Türkei, damit sollte man Wahlreden nicht gestatten.
    Wie wär´s wenn Le Pen demnächst für die Auslandsfranzosen, Orban für die Auslandsungarn, die Lega Nord für die Auslandsitaliener oder gar die NDP für die große Anzahl der Auslandsdeutschen eine Wahlrede halten würden.
    Das Theater kann man sich vorstellen.
    Fascit : Keine Veranstaltungsmöglichkeit, kein Polizeischutz für Erdogan ( es ei denn, er möchte nur die Schlösser von Prinz Eugen besichtigen ).
    Keine Polizeischutz für rivalisierende Türken.
    Matura in Türkisch ? Erst dann, wenn Religionsunterricht in der Türkei als Wahlfach in den Schulen eingeführt wird.

  3. Ausgezeichneter Kommentatoraw70
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2014 09:54

    Diese Situation an den Schulen ist doch völlig vorhersehbar und typisch für die Roten. Einer von deren Grundreflexen ist das sich-anbiedern an ihre Wählerschichten. Jemanden fordern, Leistung verlangen, das geht gar nicht. Nein, vorauseilend das Niveau senken ist einer ihrer absoluten Standard-Verhaltensmuster. Nicht zuletzt, weil viele Rote selber aus bildungsprekären Schichten stammen, und einen lebenslang nicht abzulegenden Hass auf "die Gebildeten" und "die feinen Leute" mit sich herumschleppen. Minderwertigkeitskomplexe der übelsten Sorte.

    Und dazu kommt noch, dass vor allem in Wien die Roten für ihr politisches Überleben längst von den türkischen Migranten abhängig sind. Das ist die einzige Bevölkerungsschicht, die sie noch einigermassen zuverlässig wählt. Wenn die mal weg sind, dann wird es finster in der Löwelstraße. Das wird zwar ein guter Tag für Wien, und für Österreich, aber es wird mit allen Tricks versucht, den Bankrott und Untergang so lange es geht hinauszuzögern. Dazu zählt auch, sich in den Schulen bei den weniger fixen Migranten liebkind zu machen zu versuchen. Ein ekliges Schauspiel, und für das Land und die Migranten (!) extrem schädlich. Aber solche Überlegungen kommen den guten Roten ja eher selten - da zählt nur die Macht, und sonst gar nichts. Prost, Herr Bürgermeister!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2014 19:31

    Wer unvoreingenommen im Wiener Telefonbuch blättert, wird---so war es zumindest bis zum großen Türkenansturm der letzten Jahrzehnte!---auf zahllose tschechische Namen treffen.

    In dem Haus am Max Winter-Platz, in dem mein Mann Mitte der 50er-Jahre eine Wohnung erworben hatte, konnte man neben den 25 Klingelknöpfen 14 Namen lesen, die auf die tschechische Herkunft ihrer Besitzer hinwiesen.

    In der Gründerzeit hatte es viele Tschechen nach Wien gezogen. Sie suchten in der Hauptstadt der Monarchie Arbeit und waren ein Gewinn für die Stadt.

    Die erste Generation "böhmakelte" noch fest, die zweite Generation konnte man schon kaum mehr von den eingesessenen Wienern unterscheiden; sie hatten sich "assimiliert", weil sie selber es so wollten---ganz ohne Zwang. Die deutsche Sprache war ihnen als Bürger der Monarchie vertraut. Nun waren sie "Wiener" geworden.

    Ganz anders die Moslems, va die Türken. Sie sind uns so wesensfremd und haben und hatten nichts mit uns gemein. Sie sind und bleiben UNEINGELADENE Fremdkörper, weil sie es gar nicht anders wollen! Sie kommen her, um an unserem Wohlstand, der in vielen Jahrzehnten von den fleißigen Österreichern mühsam erwirtschaftet worden ist, teilzuhaben und kostenlos mitnaschen zu können---aber dennoch ihr "Türkentum" behalten.

    Beides zusammen geht aber nicht; man kann sich nicht hier in Ö nur die Rosinen herauspicken und eine FORDERUNG nach der anderen stellen (was berechtigt sie überhaupt dazu???), aber sich um keinen Preis anpassen. SO kann es nicht weitergehen. Entweder - oder! Wir Österreicher wollen nicht in wenigen Jahren im KALIFAT AVUSTURJA aufwachen!

    PS.: Wenn nun schon die 3. Generation Türken---hier in Ö geboren! ---nicht PERFEKT DEUTSCH spricht, stimmt doch etwas nicht! Sie WOLLEN NICHT dazu gehören---sie wollen UNS ÜBERNEHMEN! So schaut's aus, meine Damen und Herren!

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2014 02:07

    Wenn sogar die eigenen Genossen Deutsch als Unterrichtsfach bzw. alles, was damit zusammenhängt, am liebsten abschaffen möchten, haben unsere Kulturbereicherer halt wenig Motivation die deutsche Sprache zu erlernen.

    Außerdem muß man für die Zuwanderung ins Sozialsystem keine Fremdsprachen beherrschen und wer fragt schon, woher das Geld kommt, wenn es ohne viel Anstrengung durch "sozial gerechte Umverteilung" reichlich fließt.
    (Aus-)Bildung, wirtschaftliche Zusammenhänge und Finanzgebarung sind für unsere tapferen Klassenkämpfer schon lange Fremdwörter und erst recht für die von ihnen gehätschelten Migranten.

    Symptomatisch dazu eine kabarettistische Einlage, bei der einem jedoch das Lachen rasch vergeht:

    http://www.webheimat.at/forum/Gedichte-Sprueche-Geschichten/Brief-eines-Tuerken-an-seine-Frau.html

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2014 08:28

    Eine erfreuliche Tendenz, wenn man Sozialist ist!
    Lernen die Kinder wenig bis nichts in den öffentlichen Schulen, so sind sie als Erwachsene in der Arbeitswelt unbrauchbar. Wer heute kein Englisch kann, der soll gleich daheim bleiben; Österreich ist ein Tourismusland und gleichzeitig sind alle wichtigen technischen Anleitung in Englisch, es bringt nichts hierüber zu diskutieren, es ist einfach so.

    Daher werden manche Eltern ihre Kinder auf private Schulen schicken und/oder die Sache selbst in die Hand nehmen, während der sozialistische Staat ihnen das Geld vorne und hinten aus der Tasche zieht. Sind diese Kinder dann gut gebildet und nehmen entsprechend gut bezahlte Stellen in der Arbeitswelt ein, so schreiben die Sozialisten von Ungerechtigkeit und nehmen den Gebildeten das Einkommen weg um die Dummen zu füttern. Womit die Dummen immer mehr werden und Wahl für Wahl die Sozialisten gewinnen, bei ständig steigenden Steuern.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2014 09:13

    Bevor Sie, werte Mitposter, sich mit dem heutigen, wirklich hochbrisanten, für ganz Europa (über-)lebenswichtigen Thema ernsthaft auseinandersetzen, empfehle ich Ihnen, doch Dr. Alfons PROEBSTLS Video Nr. 19 anzusehen! Es ist eine reine Wonne, diesem Mann zuzuhören, wie er einen der schwerst wiegenden, leider nahezu nicht mehr gutzumachenden politischen FEHLER der letzten Jahre/Jahrzehnte PERSIFLIERT---sie werden es nicht bereuen! ;-)

    Dr. Alfons PROEBSTL: "WERDEN Sie MIGRANT!"

    PS.: Ich weiß leider nicht mehr, welchem Mitposter ich den Hinweis auf die köstlichen Videos dieses Mannes zu verdanken habe---auf jeden Fall 1000 Dank!

    https://www.youtube.com/watch?v=eKpeccB3BQE

    Ich hoffe, es paßt diesmal mit meinem Link!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIsabella
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2014 08:49

    Wir freuen uns auf Erdo?an. Keine Satire!
    ..... Natürlich stimmt es bedenklich, dass Erdo?an ungeniert und ungehindert in ganz Europa seine Anhänger mobilisiert und auf den kommenden Endkampf um Mittelerde einschwört. Aber bedenklich stimmt es vielmehr, dass eine solche Entwicklung überhaupt möglich war. Dass wir Millionen Türken nach Europa einwandern ließen und dass die Hälfte davon mit Pässen der jeweiligen Zielländer beschenkt wurden. Diese Entwicklung hat den Türken, die 1529 und 1683 vor Wien lagerten und heute bereits in Wien lagern, natürlich gefallen und sie haben sie weidlich ausgenützt. Schuld daran sind aber die Gutmenschen und Politverräter, die das erst ermöglicht haben.

    Politverräter, die uns seit Jahren einreden, es würde keine Probleme mit Multikulti geben. Die uns einreden, die Immigranten wären herzlich, fleißig, gesetzeskonform, kulturbereichernd und alles in allem das Salz in der Suppe einer jeden Gesellschaft. Wenn die Türken jemals Salz waren, dann 1961, als 217 türkische Gastarbeiter in Wien lebten und die Arbeiterheime mit ihren orientalischen Gebräuchen und Geschichten aus der Heimat mit fremdem Leben bereicherten. Bei Schulen mit 100% Ausländeranteil oder türkischen Wohnvierteln mit keinem deutschen Laut vom Salz in der Suppe zu sprechen ist grotesk, pervers, geschmacksverwirrt. Ein bitterpampiger Sterz aus Salz, ohne Suppe, meine Herren!

    Und Erdo?an hat es nicht nötig sich zu verstecken, hat es nicht nötig uns anzulügen. Denn er spricht nicht zu den dummen, schwachen Völkern Europas, sondern er spricht zu den patriotischen Türken, mit den „gebärfreudigen Becken“ und zielstrebigen Eroberern. Er fordert sie auf Türken zu bleiben und sich für den Tag X vorzubereiten. Er lockt so die ganze Bande der Politverräter aus der Deckung, die
    uns jahrelang nur erzählen, wie toll Multikulti funktioniere. Er entlarvt sie alle und so können sie gar nicht so laut beteuern und rufen und jammern:

    http://freies-oesterreich.net/


alle Kommentare

  1. Chubby (kein Partner)
  2. Yayangg (kein Partner)
    22. Januar 2015 09:03

    Could you write about Phycsis so I can pass Science class? http://htbldnlywl.com [url=http://pzwxwrg.com]pzwxwrg[/url ] [link=http://pfkqmuy.com]pfkqmuy[/link ]

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  4. Yukie (kein Partner)
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  6. Ria (kein Partner)
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  7. Ebru (kein Partner)
    19. Januar 2015 12:51

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  8. mannimmond (kein Partner)
    20. Juni 2014 13:49

    Vor kurzem drehte sich in ein Gespräch, an dem ich teilnahm, um das Thema Sprachkenntnisse, und da stellte ich die Frage: Was heißt “Ich weiß, wo du wohnst.“ auf lateinisch?
    Die Teilnehmer hatten alle seit dreißig oder mehr Jahren kein lateinisches Wort mehr gesprochen, aber es dauerte gar nicht lange, und das Resultat war da: Scio ubi habitas.
    Stolz und Genugtuung, dass man das eben immer noch drauf hat, erfüllte die Mienen.
    Niemand von uns hat je auch nur einen einzigen Tag im Römischen Reich gelebt, wir haben auch nie aktiv Latein gelernt, sondern immer nur aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt, und das ist jetzt schon Jahrzehnte her und trotzdem: So einfache Sätze gelingen noch immer.
    Und jetzt möge man daran denken, dass es gar nicht wenige Personen gibt, die in dritter Generation in Deutschland oder Österreich leben, und für die es „Ich weiß, wo dein Haus wohnt.“ heißt – so viel zur Integrationsbereitschaft.

    • Undine
      20. Juni 2014 21:08

      @mannimmond

      Bravo! Ich hab's zum Glück auch hingekriegt---nach 55 Jahren Latein-Matura! ;-)

      LATEIN ist die EUROPÄISCHE MUTTERSPRACHE!

    • mannimmond (kein Partner)
      23. Juni 2014 14:51

      @Undine

      Wenn Sie Latein als „Muttersprache Europas“ bezeichnen, so möchte ich Ihnen von Herzen zustimmen. (Nebenbei: ich bin kein Lateinlehrer.)

      Mit diesem Beispiel wollte ich Folgendes aufzeigen:

      Obwohl natürlich niemand aus der Gesprächsrunde jemals in einer Latein sprechenden Umgebung gelebt hat, waren wir imstande, einfache Sätze richtig zu formulieren.

      Daran möge man ermessen , welch extreme Ignoranz sich im Verhalten jener Immigranten zeigt, die so simple Sätze nicht fehlerfrei auf Deutsch sprechen können – vom Schreiben erst gar nicht zu reden –, obwohl sie bereits in dritter Generation in Deutsch sprechenden Landen leben!

  9. Kein ÖVP-Wähler mehr! (kein Partner)
    19. Juni 2014 19:00

    Scheiß ÖVP!

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3823963/Erdogan-in-Wien_Euphorie-und-Tumulte?direct=3823963&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/3823950/index.do&selChannel =

    Mit ein paar gesäuselten KURZen Kritikworten wird es nicht getan sein. Diese Probleme, die wir vor einigen Jahren noch nicht kannten, hat uns die ÖVP-miteingebrockt!

    Nie wieder ÖVP wählen!

    • Gast (kein Partner)
      19. Juni 2014 22:22

      Die Postings zu dem Presselink wären um das x-fache mehr, würde die Presse nicht massive Zensur betreiben. Allein von meinen 5 Versuchen (sehr sachliche Postings) kam KEIN einziges durch !

      Ich würde meinen, was die Meinungsfreiheit und Medienzensur betrifft stehen die österreichischen Medien dem Erdogan bald um nichts nach.

  10. BHBlog (kein Partner)
    19. Juni 2014 18:38

    "Als Gegenvergleich fällt mir der in Ungarn geborene Kollege ein, der erst mit acht Jahren als Flüchtling nach Wien gekommen und dort erst deutsch gelernt hat: Er war binnen kurzem so perfekt in dieser Sprache, dass er diese nicht nur völlig akzentfrei sprechen konnte, sondern auch sämtliche Sprachregeln praktizierte – besser als jene, die mit Deutsch aufgewachsen sind. Es gibt keinen Grund, warum das nicht auch heute noch möglich wäre. Außer dem, dass inzwischen an vielen Schulen eh schon alles wurscht ist. Hauptsache ist nur, dass die Lehrer gegenüber Zuwanderern nicht zu streng sind.

    Natürlich ist gerade das Sprechen primär Pflicht der Eltern. Aber selbstverständlich ist es auch Aufgabe des Schulsystems. Eine sich selbst ernst nehmende Schule muss auf ein perfektes Deutsch pochen. Dazu gehört die freie Rede (die weiter westlich schon im Volksschulalter beherrscht wird!) ebenso wie die Abfassung eines Aufsatzes, der sowohl flüssig, fehlerfrei (oder zumindest -arm) ist, und der einen klar erkennbaren roten Faden von Anfang bis Ende hat. "

    Da haben Sie allerdings recht. Es ist völliger Unsinn das Migranten 1.Generation sich niemals sprachlich integrieren werden. Wenn man sich so verhält (also nur mit gleichgesinnten aus dem Ausland rumhängt und nie nur ein Wort deutsch redet) wird es nicht möglich sein.
    Aber es gibt genug Fälle wo Zuwanderer 1.Generation problemlos in einem englischsprachigen Land die englische Sprache sprechen, oder in Deutschland die deutsche Sprache erlernen.

    Manchmal sogar trotz Eltern die sich nicht integrieren!
    Wenn man in seiner Schulzeit die Integration lebt, Freunde im neuen Land hat(die aber nicht ebenfalls wie die Eltern die deutsche Sprache nicht beherrschen) wird man auch deutsch beherrschen.

    Im Übrigen lernen 2 Millionen Bürger der russischen Föderation deutsch(nach englisch die 2.meist gelernte Sprache dort):
    http://de.ria.ru/opinion/20140408/268230251.html

  11. Civil Qurage (kein Partner)
    19. Juni 2014 18:23

    OT: Verdächtiger Anführer des "Schwarzen Blocks", der in Wien randalierte und unter anderem, wie hier zu lesen war, das Geschäft eines jüdischen Inhabers zerstörte, erhält den Zivilcouragepreis der Stadt Jena. Auf Facebook lese ich, dass der SPD-Oberbürgermeister die Laudatio auf den in Wien wegen Landfriedensbruchs und anderer Delikte Gesuchten halten wird.

    http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Lutz-Prager-in-Meine-Woche-Maechtiger-Fehlgriff-808434472

    • Gast (kein Partner)
      19. Juni 2014 22:24

      Einen Preis für Gewalt ?
      Daran kann man erkennen, wie krank diese Gesellschaft ist !

  12. Isabella (kein Partner)
    19. Juni 2014 18:07

    Harvey Friedman (Bankster Club) in Graz

    Am Donnerstag, den 19. Juni 2014 hält der Erfolgsautor und Banken-Insider Harvey Friedman (Monte Christo) im Cafe Hochl & Co in Graz einen Vortrag über sein neuestes Buch "Bankster Club", in dem er schonungslos und offen über die Betrügereien der grossen Banken in Österreich schreibt.

    Mitverfolgen kann man diesen Vortrag via Radio Okitalk
    http://www.okitalk.com/

  13. BHBlog (kein Partner)
    19. Juni 2014 18:05

    "[...]der türkische Anteil an der Bevölkerung weitaus am höchsten ist. Die wirklich wichtige Diskussion wird jedoch nicht geführt, weder in Wien noch österreichweit.

    Keinen vernünftigen Menschen stört es, wenn Türkisch an Gymnasien genauso bei der Matura als Fremdsprache gewählt und geprüft werden kann wie etwa Französisch oder Tschechisch."

    Doch ich kenne da schon wem. Deshalb könnte man Kroatisch oder Serbisch eigentlich schön langsam auch als Matura-Sprache etablieren. Oder auch Russisch.

  14. Marko Petricevic (kein Partner)
    19. Juni 2014 14:47

    Völlig richtig. Meine Kinder haben in Kinderkarten so schnell und so perfekt die deutsche Sprache gelernt, dass sie immer unter den besten in der Klasse in Deutsch waren, ein Kind sogar der beste. Wo sollen wir uns intergrieren, wenn die Österreichische Kultur verloren geht? Das soll die Priorität sein: Österreichisches Volk, Österreichische Kultur und die deutsche Sprache sollten unversehrt und erhalten bleiben!

  15. no na (kein Partner)
    19. Juni 2014 14:45

    Es ist halt schwer für's Englische, wenn der Kanzlerdarsteller eben keine Ahnung von der englischen Sprache hat, die über einen Monatskurs an einer Volkshochschule hinausgeht (obwohl: so hat der Mensch ja auch Jus studiert! Es kann also nicht so schlecht sein mit den Kursen an der Volkshochschule . . . Ironie aus, tut weh). Wenn so exemplarisch vorgeführt wird, dass Bildung eh für'n Hugo ist, stehen alle Befürworter von Bildung auf verlorenem Posten. Wobei ich mit "Bildung" nicht das meine, was alle roten Gleichmacheraktivisten a la Heinisch-Hoseck darunter verstehen, sondern eher das wahrhaftige Gegentum dieses Surrogats.

  16. Gasthörer (kein Partner)
    19. Juni 2014 13:05

    Ein paar Zahlen zu unseren türkischen Mitbürgern:

    -98% heiraten untereinander
    -30% heiraten den Cousin, die Cousine
    -70% haben weder Lehre, Matura, etc, also keine Ausbildung
    -75% der Wiener Türken leben im subventionierten Wiener Gemeindebau
    -3-5 Kinder sind bei Wiener Türken Ddurchschnitt
    -Türken sind die einzigen Drittstaatsangehörigen, welche bereits nach 1 Jahr legalem Aufenthalt in Österreich den "Daueraufenthalt EG" bekommen, also sofort Österreichern gleichgestellt sind.
    -ca. 3000 Euro erhält eine Familie mit 4 Kindern in Wien an arbeitsfreier Mindestsicherung
    -die Wirtschaftskammer hat in Ankara ein Welcome-Desk eingerichtet, welcher die türkischen Zuwanderer in ihrer Muttersprache betreut, um die "Integration von Anfang an" zu forcieren und die Menschen bereits in ihrem Heimatland abzuholen
    -die Türkei erhält pro Jahr 1 Milliarde Euro Heranführungshilfe von der EU, das ist doppelt so viel, wie Österreichs Nettobeitrag an die EU.

    • Isabella (kein Partner)
      19. Juni 2014 13:58

      @Gasthörer

      Da sage noch einmal einer, dass dies nur Zufall sei.
      Wir haben in unseren eigenen Reihen (an den Schalthebeln) trojanische Pferde.
      Ich habe mich immer gefragt, wie man Personen wählen kann, die man nicht einmal persönlich kennt, denen man niemals in die Augen sehen kann und deren Lebenslauf von den Medien präsentiert werden. Ohne das ich das jemals überprüfen kann (siehe 7 fehlenden Jahre von Faymann). Wer steckt wirklich hinter diesen Personen??? Es also nur eine Glaubensfrage ist. Wir vertrauen, ohne irgendetwas zu hinterfragen. Es ist gar nicht möglich, je größer - sprich EU - diese Institutionen werden Und solche Personen herrschen über uns.
      Es bewahrheitet sich immer mehr, dass echte Demokratie (so wie wir uns dies vorstellen) nur im kleinen Rahmen funktioniert. In einer kleinen Gemeinde, wo jeder die Person (Beispielsweise ein Bgm.) von klein auf kennt und weiß, ob dieser ein Gauner ist oder nicht (das würde sich sehr schnell herumsprechen). Wo man nicht Parteien (kommt von Part=Teil - teilen und herrschen) wählt, sondern Menschen.

  17. Günther (kein Partner)
    19. Juni 2014 11:09

    Warum sollte ein Türke bei uns Deutsch lernen. Die Antragsformulare am Sozialamt sind in türkisch vorhanden.

  18. Isabella (kein Partner)
    19. Juni 2014 11:07

    Sergei Glazjev, Berater von Putin
    Ausschnitt der Rede am 10.6.2014
    Die Ukraine ist US-okkupiertes Territorium, die USA wollen Vierten Weltkrieg!

    http://www.youtube.com/watch?v=w1hohC6kc1A

  19. cmh (kein Partner)
    19. Juni 2014 11:04

    Türken kann man doch gar nicht diskriminieren!

    Wenn man versucht, von einem Türken etwas zu verlangen, ist er entweder gerade wieder in Geschäften in Istanbul, Izmir oder sonstwo, oder er ruft seine Cousins.

    Eine türkische Schule gibt es in Österreich nur deswegen noch nicht, weil die österreichische Dummheit noch nicht soweit ist, dafür auch noch zu bezahlen.

    Ich gebe ja gerne zu, dass ich oft auf einem Auge blind bin. Aber warum lassen wir uns von erwiesenen Oberblindisten denn nur lenken und leiten?

  20. Torres (kein Partner)
    19. Juni 2014 10:23

    Da wirft jemand mit Steinen, der selbst im Glashaus sitzt. Immerhin hat Unterberger wohl nicht nur 9, sondern wahrscheinlich 12 Jahre in österreichischen Schulen verbracht - und macht trotzdem immer wieder orthographische, grammatikalische und stilistische Fehler. Dazu hat er wohl auch - nehme ich einmal an - Deutsch als Muttersprache. Und mit dem "ungarischen Kollegen", der innerhalb kürzester Zeit so perfekt Deutsch gelernt hat, meint er hoffentlich nicht Paul Lendvai.

  21. Onkel Hans (kein Partner)
    19. Juni 2014 09:13

    Ich poste das ja schon seit einem Jahrzehnt: Die Einheits-Schadpartei SPÖVP hat nicht die Lösung, sondern sie selbst ist das Problem!

    Zu dem Zweck wurde sie ja eingesetzt.

    Gott sei Dank, wird sie an den selbst geschaffenen Problemen zugrunde gehen.

  22. Isabella (kein Partner)
    19. Juni 2014 08:49

    Wir freuen uns auf Erdo?an. Keine Satire!
    ..... Natürlich stimmt es bedenklich, dass Erdo?an ungeniert und ungehindert in ganz Europa seine Anhänger mobilisiert und auf den kommenden Endkampf um Mittelerde einschwört. Aber bedenklich stimmt es vielmehr, dass eine solche Entwicklung überhaupt möglich war. Dass wir Millionen Türken nach Europa einwandern ließen und dass die Hälfte davon mit Pässen der jeweiligen Zielländer beschenkt wurden. Diese Entwicklung hat den Türken, die 1529 und 1683 vor Wien lagerten und heute bereits in Wien lagern, natürlich gefallen und sie haben sie weidlich ausgenützt. Schuld daran sind aber die Gutmenschen und Politverräter, die das erst ermöglicht haben.

    Politverräter, die uns seit Jahren einreden, es würde keine Probleme mit Multikulti geben. Die uns einreden, die Immigranten wären herzlich, fleißig, gesetzeskonform, kulturbereichernd und alles in allem das Salz in der Suppe einer jeden Gesellschaft. Wenn die Türken jemals Salz waren, dann 1961, als 217 türkische Gastarbeiter in Wien lebten und die Arbeiterheime mit ihren orientalischen Gebräuchen und Geschichten aus der Heimat mit fremdem Leben bereicherten. Bei Schulen mit 100% Ausländeranteil oder türkischen Wohnvierteln mit keinem deutschen Laut vom Salz in der Suppe zu sprechen ist grotesk, pervers, geschmacksverwirrt. Ein bitterpampiger Sterz aus Salz, ohne Suppe, meine Herren!

    Und Erdo?an hat es nicht nötig sich zu verstecken, hat es nicht nötig uns anzulügen. Denn er spricht nicht zu den dummen, schwachen Völkern Europas, sondern er spricht zu den patriotischen Türken, mit den „gebärfreudigen Becken“ und zielstrebigen Eroberern. Er fordert sie auf Türken zu bleiben und sich für den Tag X vorzubereiten. Er lockt so die ganze Bande der Politverräter aus der Deckung, die
    uns jahrelang nur erzählen, wie toll Multikulti funktioniere. Er entlarvt sie alle und so können sie gar nicht so laut beteuern und rufen und jammern:

    http://freies-oesterreich.net/

  23. kritikos
    19. Juni 2014 00:21

    Ich bin in Kroatien als Deutschstämmiger geboren worden, aber daheim wurde kroatisch gesprochen. Erst 1941 konnte ich eine deutsche Volksschule besuchen und habe dort deutsch gelernt. Daheim wurde weiter kroatisch gesprochen, bis ans Lebensende meiner Eltern. (Ich spreche noch immer gelegentlich kroatisch.) Nach Österreich gekommen (geflüchtet) habe ich ein Gymnasium besucht, mit der Matura abgeschlossen (Deutsch sehr gut!) und Germanistik studiert.
    Ich schreibe das nicht aus Eigenlob oder Stolz, sondern um zu zeigen, dass es sehr wohl möglich ist, beide Sprachen zu erlernen bzw. beizubehalten - wenn man samt Elternhaus willens ist. Meine Eltern, keine Akademiker, wollten aber für ihre Kinder eine gute Weiterbildung (samt Integration!). Und dass fehlt, meiner Ansicht nach, bei den Türken zum großen Tail. Dass die Politiker da stillhalten: wir haben zu viele Hosenschei..., die sich vor Medien, Menschenrechtsfanatikern u.ä fürchten.

  24. Haider
    19. Juni 2014 00:00

    AU schreibt: „…ebenso wie die Abfassung eines Aufsatzes, der sowohl flüssig, fehlerfrei (oder zumindest -arm) ist, und der einen klar erkennbaren roten Faden von Anfang bis Ende hat.“
    Also roten Faden haben wir im Wr. Schulsystem wahrlich genug. Nach 9 Jahren Pflichtschule verlassen viele funktionale Analphabeten das staatliche Ausbildungssystem ohne primitivste Rechenkenntnisse, ohne mehr als einen Fäkalwortschatz aus 2 Begriffen (OARSCH und SCHEISSE) und mit Umgangsformen, für die man vor 2 Generationen von den eigenen Eltern noch gerügt/ermahnt worden wäre. Dafür ist es extrem teuer. Jede Kosten-Nutzen-Analyse müßte verantwortungsbewußten Schulpolitikern die Haare zu Berge stehen lassen. Aber ausgerechnet die Begriffe „Kosten“, „Nutzen“ oder „Verantwortung“ spielen in der praktizierten Schulpolitik keinerlei Rolle. Hier zählen ausschließlich „Antifaschismus“, „Homophilie“ und „Selbsthaß“; Zerstörung der eigenen Kultur und Verächtlichmachung tradierter Werte darf natürlich nie vergessen werden!
    Allerdings von einem bin ich als kompromißloser Optimist felsenfest überzeugt: Das Pendel schlägt bald zurück!!!
    Zigeuner spielen sich als Sprachpolizisten auf, Genderisten verhunzen gezielt unsere Sprache (Hymne) und gewählte (!) Politdümmlinge spielen Nützliche Idioten.

    • Undine
      19. Juni 2014 09:29

      @Haider

      Sie sprechen mir aus der Seele! Danke!****************!

      Und seien wir ehrlich---ein Großteil der ausufernden Kosten unseres Schulwesens wird dazu verwendet, besser gesagt VERSCHLEUDERT, um minderbegabten Ausländerkindern VERGEBLICH in 9 (neun!) Schuljahren wenigstens den Volksschul-Unterrichtsstoff beizubringen.
      Erdogan kann sich ins Fäustchen lachen, daß ihm die Unterschicht-Türken nicht auf der Tasche liegen---dafür haben D und wir die Last und den Schaden und Ärger zu tragen und reißen uns noch dazu unbedankt die Haxen aus!

  25. Brigitte Imb
    18. Juni 2014 22:25

    Im Moment wird (noch) diskutiert ob türkisch als zweite Fremdsprache eingeführt werden soll. Sind wir doch froh, daß die Anatolen nicht bereits türkisch als zweite Amtssprache zu installieren versuchen. Was sicher noch kommen wird und dem die linkslastigen Politiker - die ja gerade dabei sind das Volk auszutauschen -, nur zugerne zustimmen werden.

    Es scheint als würde die dritte Türkenbelagerung klappen.

    • machmuss verschiebnix
      18. Juni 2014 22:40

      Die würde klappen, Brigitte Imb, käme diesem verrückten Treiben nicht aus
      einer ganz anderen Ecke die Gefahr einer "gravierenden Dezimierung der
      Weltbevölkerung" entgegen.

      Nicht nur Europa ist in Gefahr, marginalisiert zu werden, auch die USA
      werden zunehmend von anderen Staaten Lösungen vor die Nase gesetzt,
      welche sie eigentlich selber machen wollten - nur werden die Amis hier nicht
      lethargisch wie die Europäer reagieren, sondern sehr wahrscheinlich mit einem
      furiosen Rundumschlag alles an sich reißen wollen:

      http://www.bueso.de/node/7328
      Rußland und China bauen einen 200 Km langen Bahn-Tunnel unter der Bering-Straße .
      Ist doch krass , oder ?

  26. machmuss verschiebnix
    18. Juni 2014 22:01

    (nicht ganz) Off Topic:

    Wie die Politik mit Erdogan umgehen wird, ist absehbar; grundsätzlich buckelt die
    österreichische Politik vor jenen, die ungemütlich werden könnten, tritt aber
    gleichzeitig runter auf andere, die sich sowieso nicht wehren können :

    https://www.youtube.com/watch?v=NkmaX2NC0bE&feature=youtu.be

    Mal ehrlich, wer bringt das Thema Pensionen so sachlich korrekt (wie politisch
    incorrekt) auf den Punkt, wie in dem Fall Gerald Loacker (NEOS).
    Und es ist nicht das einzige Thema, bei dem die NEOS "zwicken" wie die Laus im
    Pelz der Regierung.

    Selbst wenn man über den jeweiligen Lösungs-Ansatz geteilter Meinung sein kann, aberwas ist uns lieber: eine - garantiert bis zum St.Nimmerleinstag verschobene - Lösung
    der Regierung, oder eine - garantiert nicht 100% Alle zufriedenstellende - Lösung
    von NEOS ? ? ?

    Meine klare Meinung dazu:
    Allein schon mit dieser Parlaments-Rede von Loacker hat NEOS schon wieder massig
    Wähler dazugewonnen UND das wird so weitergehen, weil auch das Verhalten der
    Regierung in altbekannter Weise weitergehen wird (!)

    Obwohl NEOS für einen "Konservativling" wie mich in mancherlei Hinsicht eine
    Ohrfeige ist, werde ich diese Bande nächstes mal wieder wählen und zwar mit der
    schlichten Begründung:
    wenn schon die Altparteien beschlossen haben, Österreich aus purer Klientel-Politik
    zu ruinieren, dann soll wenigstens jemand im Parlament sein, der sich diesbezüglich
    zum "HASSPREDIGER" aufschwingt und der Öffentlichkeit möglichst oft damit in den
    Ohren liegt, was wirklich Sache ist ! ! !

    • Sensenmann
      19. Juni 2014 11:22

      Nun ja, der Loacker hat da schon Recht. Ist aber nichts Anderes, was andere Nichtsozialisten auch sagen. Und es ändert nichts daran, daß die NEOS eine linke Partei sind, mit Kulturzerstörung, Volkszerstörung, Willen zur Umvolkung und dem Bekenntnis zum Kindermord. (Also all das schmückende Beiwerk, das der Marxismus in seiner Retorte der Fäulnis und des Niederganges von Menschen, Völkern und Kulturen so herausfermentiert.)

      Auch Verbrecher können ja durchaus ab und an die Wahrheit sagen. Eine Partei, die eine Petition unterschreibt (nicht durch einen alten Branntweiner irgendwo im Fußvolk, sondern durch ihren seinerzeitigen "Religionssprecher"), wonach das Töten von Kindern bis unmittelbar vor der Geburt straffrei bleiben soll, steht für mich (gemeinsam mit Sozis und GrünInnen, die das auch unterschreiben haben) außerhalb der menschlichen Spezies. Wenn ein möglicherweise anständiger Mensch wie dieser Loacker das mitträgt, macht er sich mit diesen Kreaturen gemein.

      Einschub: Zu denen nebenbei auch gehören: Ein Gynäkologe Christian Fiala (wenn Ärzte wieder einmal für's Töten eintreten - als "medizinische Indikation" (!) denn der Gott in Weiß entscheidet ja, welches Leben "unwert" ist - dann weiß man, aus dem Schoße welcher Gesinnung solche Kreaturen kriechen und daß dieser in der Tat noch fruchtbar ist), der "Verein österreichischer Juristinnen", der "Österreichische Frauenring", die "Österreichische Gesellschaft für Familienplanung" und die feministische Plattform "20000frauen".

      Daran ändern auch ein paar brav gesprochene Worte gar nichts, die man auch in einem Satz zusamenfassen könnte: "Verträge, die gegen die guten Sitten verstoßen sind nichtig!"

      Mit solchen Leuten will ich nichts zu tun haben, die sind nicht meiner Art und ich wähle sie daher nicht zu meinen Sprechern und Vertretern. Unter keinen Umständen, denn die sind nichteinmal "das kleinere Übel", die sind die Pest am Leibe unseres Volkes und Staatswesens!

      Sie sind allerding exculpiert, sollte Ihnen DAS entgangen sein: http://diestandard.at/1385169172666/Petition-fordert-Streichung-aus-dem-Strafgesetzbuch

    • Isabella (kein Partner)
      19. Juni 2014 12:40

      @Sensenmann
      *******************************************
      Die Menschen lassen sich vom Schön-Sprech nicht mehr beeindrucken und erkennen die wahren Absichten dahinter! Und diese Menschen werden immer mehr ....

  27. Undine
    18. Juni 2014 21:10

    OT---aber es paßt dennoch zum heutigen Thema; nur für Leute, die auf dem linken Auge blind sind, sind das alles keine Probleme:

    "Multikulturalismus: ISLAMISTEN übernehmen klammheimlich das ERZIEHUNGSWESEN in ENGLAND"

    "Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die GEFAHR der ISLAMISIERUNG europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist."

    "Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst"

    "Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks"

    "Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein"

    "Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015601-Multikulturalismus-Islamisten-bernehmen-klammheimlich-das-Erziehungswesen-England

    • Undine
      18. Juni 2014 21:28

      Was es doch alles gibt:

      "AUSLÄNDER besetzt Linzer KIRCHENVORDACH und verlangt Asyl"

      http://www.unzensuriert.at/content/0015614-Ausl-nder-besetzt-Linzer-Kirchenvordach-und-verlangt-Asyl

      "Als das Spektakel zu Ende war, sammelte sich eine kleine Gruppierung weiterer Rumänen vor der Kirche und zog mit gekränkter Miene hinter dem abgeführten Schreihals hinterher. Diese Form der Erpressung zur Erlangung der öffentlichen Aufmerksamkeit schien bei der heimischen Bevölkerung jedoch großteils auf taube Ohren zu stoßen. So zeigten sich die wenigen Passanten und Augenzeuge eher genervt von dem vermutlich Roma-stämmigen Mann."

      Wie lange läßt sich die österr. Bevölkerung noch von den unwillkommenen Ausländern---in diesem Fall von rumän. Zigeunern---auf der Nase herumtanzen???

    • machmuss verschiebnix
      18. Juni 2014 22:21

      Undine, ich fürchte auch, daß Konrad Lorenz recht hat:
      » ... Wenn die fortschreitende Infantilisierung und wachsende Jugend-Kriminalität des Zivilisationsmenschen tatsächlich, wie ich befürchte, auf genetischen Verfallserscheinungen beruht, so sind wir in schwerster Gefahr.“ ...«

  28. mischu
    18. Juni 2014 19:39

    Paßt genau dazu:

    Deutschland, Du hast es auch nicht besser.

    http://www.unzensuriert.at/content/0015501-Ausl-nder-kassieren-67-Milliarden-Euro-Hartz-IV-Geldern

    Würden nämlich diese Milliardenbeträge in Sprachförderung, Ausbildung und Schaffung von Arbeitsplätzen investiert, könnte man damit ein Vielfaches an Rentabilität erzielen.

    Aber das wollen diese Zuwanderer in das Sozialsystem gar nicht, sie wollen nur abkassieren!

  29. Undine
    18. Juni 2014 19:31

    Wer unvoreingenommen im Wiener Telefonbuch blättert, wird---so war es zumindest bis zum großen Türkenansturm der letzten Jahrzehnte!---auf zahllose tschechische Namen treffen.

    In dem Haus am Max Winter-Platz, in dem mein Mann Mitte der 50er-Jahre eine Wohnung erworben hatte, konnte man neben den 25 Klingelknöpfen 14 Namen lesen, die auf die tschechische Herkunft ihrer Besitzer hinwiesen.

    In der Gründerzeit hatte es viele Tschechen nach Wien gezogen. Sie suchten in der Hauptstadt der Monarchie Arbeit und waren ein Gewinn für die Stadt.

    Die erste Generation "böhmakelte" noch fest, die zweite Generation konnte man schon kaum mehr von den eingesessenen Wienern unterscheiden; sie hatten sich "assimiliert", weil sie selber es so wollten---ganz ohne Zwang. Die deutsche Sprache war ihnen als Bürger der Monarchie vertraut. Nun waren sie "Wiener" geworden.

    Ganz anders die Moslems, va die Türken. Sie sind uns so wesensfremd und haben und hatten nichts mit uns gemein. Sie sind und bleiben UNEINGELADENE Fremdkörper, weil sie es gar nicht anders wollen! Sie kommen her, um an unserem Wohlstand, der in vielen Jahrzehnten von den fleißigen Österreichern mühsam erwirtschaftet worden ist, teilzuhaben und kostenlos mitnaschen zu können---aber dennoch ihr "Türkentum" behalten.

    Beides zusammen geht aber nicht; man kann sich nicht hier in Ö nur die Rosinen herauspicken und eine FORDERUNG nach der anderen stellen (was berechtigt sie überhaupt dazu???), aber sich um keinen Preis anpassen. SO kann es nicht weitergehen. Entweder - oder! Wir Österreicher wollen nicht in wenigen Jahren im KALIFAT AVUSTURJA aufwachen!

    PS.: Wenn nun schon die 3. Generation Türken---hier in Ö geboren! ---nicht PERFEKT DEUTSCH spricht, stimmt doch etwas nicht! Sie WOLLEN NICHT dazu gehören---sie wollen UNS ÜBERNEHMEN! So schaut's aus, meine Damen und Herren!

    • mischu
      18. Juni 2014 19:41

      "..... man kann sich nicht hier in Ö nur die Rosinen herauspicken und eine FORDERUNG nach der anderen stellen (was berechtigt sie überhaupt dazu???),...."

      Solange man ihnen politisch korrekt die "Rosinen" nachwirft und ihre Forderungen umgehend erfüllt, wird sich nichts ändern - weder in Deutschland noch in Österreich.

    • Der Notar (kein Partner)
      19. Juni 2014 16:02

      Ich muss sie enttäuschen: Lueger betrieb bei den Tschechen Zwangsassimilierung bis zum abwinken. Und DAS war nach dem Zerfall der Monarchie GUT SO.

  30. ProConsul
    18. Juni 2014 17:28

    Wie hat das jemand vor Kurzem in der Presse ausgedrückt:

    Die Gesamtschule ist eine Sparmaßnahme! Denn der Großteil der halbwegs finanziell gutgestellten Familien wird bei der Einführung einer flächendeckenden Gesamtschule ihre Kinder in eine Privatschule schicken und bis zu 1000 Euro pro Kind und Monat aus der eigenen Tasche zahlen. Da diese Kinder keine öffentliche, staatliche Schule mehr besuchen, spart sich der Staat unzählige Lehrerposten.

    Die Folgen:

    Das Privatschulwesen wird boomen, die NMS wird zur "Restschule" und der Konsum wird in Österreich stark zurückgehen, denn das Schulgeld für die Privatschulen kann nur ausgabenseitig eingespart werden.

    Die sozialistischen "Gerchtigkeitsideologen" werden jubeln, Bildung wird stärker denn je "vererbt"werden, denn nach dem Besuch einer NMS "Restschule" und der an das Niveau angepassten Oberstufe werden die Kinder fast keine Chance haben, die Anforderungen der (neu eingerichteten) Aufnahmsprüfungen an den Universitäten zu schaffen.

  31. Politicus1
    18. Juni 2014 10:24

    zu "Krüppeldeutsch" (sandwalk):

    Mir fällt auf, dass sich langsam aber stetig der Gebrauch nur eines unbestimmten Artikels einbürgert. Es gibt nur noch "Ein". "Einen" wird nicht mehr verwendet.
    Vielleicht in Anlehnung an das Englische "a"?
    Beispiele: ich suche EIN Parkplatz, ich habe EIN Freund, borgst du mir EIN Schirm ...

    Derartiges habe ich übrigens auch schon in deutschen TV-Filmen gehört ..

  32. Sandwalk
    18. Juni 2014 10:07

    Der Aufsatz von Herrn Dr. Unterberger behandelt ein brennendes Problem, wobei das größte Problem weniger darin liegt, dass die jungen Menschen ein schlechtes Deutsch und ein sehr schlechtes Englisch pflegen.
    Das Problem liegt im Auseinanderdriften.
    Wir haben junge Leute, die deutsch in Wort und Schrift beherrschen und ziemlich gut Englisch, Französisch oder Spanisch sprechen. Und dann haben wir eine nicht zu kleine Gruppe, die nur SMS-Krüppeldeutsch ("c u", "luv u" etc.)

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie ignorant unsere linken Bildungspolitiker sind. Niveauabbau führt NIE zu einer Angleichung auf niedrigem Niveau, sondern IMMER zu einem Auseinanderdriften im Bereich Bildung.
    Die Lehrer wissen das, aber auf die hört man nicht. Stattdessen hört man auf selbsternannte "Bildungsexperten", die größte Probleme mit einfachsten Rechenvorgängen haben.
    http://www.youtube.com/watch?v=Z0Ut0pO1N-A

  33. aw70
    18. Juni 2014 09:54

    Diese Situation an den Schulen ist doch völlig vorhersehbar und typisch für die Roten. Einer von deren Grundreflexen ist das sich-anbiedern an ihre Wählerschichten. Jemanden fordern, Leistung verlangen, das geht gar nicht. Nein, vorauseilend das Niveau senken ist einer ihrer absoluten Standard-Verhaltensmuster. Nicht zuletzt, weil viele Rote selber aus bildungsprekären Schichten stammen, und einen lebenslang nicht abzulegenden Hass auf "die Gebildeten" und "die feinen Leute" mit sich herumschleppen. Minderwertigkeitskomplexe der übelsten Sorte.

    Und dazu kommt noch, dass vor allem in Wien die Roten für ihr politisches Überleben längst von den türkischen Migranten abhängig sind. Das ist die einzige Bevölkerungsschicht, die sie noch einigermassen zuverlässig wählt. Wenn die mal weg sind, dann wird es finster in der Löwelstraße. Das wird zwar ein guter Tag für Wien, und für Österreich, aber es wird mit allen Tricks versucht, den Bankrott und Untergang so lange es geht hinauszuzögern. Dazu zählt auch, sich in den Schulen bei den weniger fixen Migranten liebkind zu machen zu versuchen. Ein ekliges Schauspiel, und für das Land und die Migranten (!) extrem schädlich. Aber solche Überlegungen kommen den guten Roten ja eher selten - da zählt nur die Macht, und sonst gar nichts. Prost, Herr Bürgermeister!

  34. Eco
    18. Juni 2014 09:51

    Wir werden ja sehen, wie sich Erdogan heute verhalten wird. Ihm, dem erklärten Gegner einer Integration, sollte man keine Bühne zur Verfügung stellen. Österreich ist keine Provinz der Türkei, damit sollte man Wahlreden nicht gestatten.
    Wie wär´s wenn Le Pen demnächst für die Auslandsfranzosen, Orban für die Auslandsungarn, die Lega Nord für die Auslandsitaliener oder gar die NDP für die große Anzahl der Auslandsdeutschen eine Wahlrede halten würden.
    Das Theater kann man sich vorstellen.
    Fascit : Keine Veranstaltungsmöglichkeit, kein Polizeischutz für Erdogan ( es ei denn, er möchte nur die Schlösser von Prinz Eugen besichtigen ).
    Keine Polizeischutz für rivalisierende Türken.
    Matura in Türkisch ? Erst dann, wenn Religionsunterricht in der Türkei als Wahlfach in den Schulen eingeführt wird.

  35. terbuan
    18. Juni 2014 09:45

    Zur Erlernung einer Fremdsprache bedarf es Förderung UND Forderung, vor allem aber Interesse!
    Wie soll ein türkisches Einwandererkind aus einfachen Verhältnissen ein ordentliches deutsch lernen? Zuhause wird türkisch gesprochen, mit seinen Freunden spricht er türkisch, sieht türkisches Fernsehen und wenn er einmal als Hilfsarbeiter irgendwo anheuert, dann hat vielleicht auch einen türkischen Chef.
    Es interessiert ihn überhaupt nicht sowie auch sehr oft die ganze Schule nicht!

    Durch die mit Anglizismen verseuchte deutsche Sprache ist es auch sehr schwierig ein gutes englisch zu erlernen, so man nicht als Jugendlicher einen oder mehrere Auslandsaufenthalte in englischsprachigen Ländern absolvieren kann.

  36. Undine
    18. Juni 2014 09:13

    Bevor Sie, werte Mitposter, sich mit dem heutigen, wirklich hochbrisanten, für ganz Europa (über-)lebenswichtigen Thema ernsthaft auseinandersetzen, empfehle ich Ihnen, doch Dr. Alfons PROEBSTLS Video Nr. 19 anzusehen! Es ist eine reine Wonne, diesem Mann zuzuhören, wie er einen der schwerst wiegenden, leider nahezu nicht mehr gutzumachenden politischen FEHLER der letzten Jahre/Jahrzehnte PERSIFLIERT---sie werden es nicht bereuen! ;-)

    Dr. Alfons PROEBSTL: "WERDEN Sie MIGRANT!"

    PS.: Ich weiß leider nicht mehr, welchem Mitposter ich den Hinweis auf die köstlichen Videos dieses Mannes zu verdanken habe---auf jeden Fall 1000 Dank!

    https://www.youtube.com/watch?v=eKpeccB3BQE

    Ich hoffe, es paßt diesmal mit meinem Link!

  37. Politicus1
    18. Juni 2014 08:59

    In AUs Beitrag sehe ich geradezu unheimliche Parallelen zu Sarrazin.
    Die gebetsmühlenartig von den Linken geforderte Gleichheit lässt sich bei naturgegebener Ungleichheit eben nur dann verwirklichen, wenn über den Durchscnitt Herausragendes zurecht gestutzt wird.

    Dass sprachliche Integration sehr wohl möglich ist, beweist der Rapid-Trainer Zoran Barisic in jedem Interview. Wer ihn nicht kennt und nicht auf den eingeblendeten Namen schaut, wierd überzeugt sein, dass es sich bei ihm um ein echtes Wienerkind ohne Migrationshintergund handeln muss. (sein Vater stammt aus Herzegowina, seine Mutter aus Serbien ...).
    Das sollte gerade bei Kindern etwas ganz natürliches sein. Denn kein Kind möchte anders sein, als die Kinder seiner Umgebung. - Außer, es wird von den Eltern angehalten, anders zu sein ...

  38. dssm
    18. Juni 2014 08:28

    Eine erfreuliche Tendenz, wenn man Sozialist ist!
    Lernen die Kinder wenig bis nichts in den öffentlichen Schulen, so sind sie als Erwachsene in der Arbeitswelt unbrauchbar. Wer heute kein Englisch kann, der soll gleich daheim bleiben; Österreich ist ein Tourismusland und gleichzeitig sind alle wichtigen technischen Anleitung in Englisch, es bringt nichts hierüber zu diskutieren, es ist einfach so.

    Daher werden manche Eltern ihre Kinder auf private Schulen schicken und/oder die Sache selbst in die Hand nehmen, während der sozialistische Staat ihnen das Geld vorne und hinten aus der Tasche zieht. Sind diese Kinder dann gut gebildet und nehmen entsprechend gut bezahlte Stellen in der Arbeitswelt ein, so schreiben die Sozialisten von Ungerechtigkeit und nehmen den Gebildeten das Einkommen weg um die Dummen zu füttern. Womit die Dummen immer mehr werden und Wahl für Wahl die Sozialisten gewinnen, bei ständig steigenden Steuern.

    • simplicissimus
      18. Juni 2014 12:13

      Bis der ganze Sauhaufen kollabiert. Wie in der Sowjetunion. Ist nur eine Frage der Zeit.

  39. Rosi
    18. Juni 2014 07:27

    Was mir nicht eingeht, ist das 'Theater', das die 'Linken' speziell um die Türken in jeder Hinsicht machen, bis hin zur Aufgabe ihrer - der Linken - eigenen Kultur und damit Identität.
    So viele Völker haben hier Einwanderer, angefangen damals noch von den Ländern der Monarchie, heute von EU Staaten, weiters Philippinos, Inder, Chinesen, Vietnamesen - sie alle sind jetzt normale Mitbürger, ihre Anwesenheit eine Selbstverständlichkeit, und sie unterscheiden sich nicht von den Österreichern in ihrem normalen Verhalten und der Sprache, ohne daß sie ihre eigene Herkunft verleugnen beziehungsweise verleugnen müssen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Charlesmagne
      18. Juni 2014 10:58

      Grund:
      Among religions, Bolschevism is to be reckoned with Mohammedanism rather than with Christianity and Buddhism. [....] Mohammedism and Bolshevism are practical, social, unspiritual, concerned to win the empire of this world. Bertrand Russel zitiert aus Ibn Warraq: "Why I am not a muslim", S. 163

    • Rosi
      18. Juni 2014 11:06

      @Charlesmagne
      Es sind auch von anderen Ländern Moslems in Österreich, das alleine erklärt das Phänomen nicht.

    • Pumuckl
      18. Juni 2014 14:15

      @ Rosi 07:27

      Den Türken den Völkermord an den Armeniern anzulasten, wird von diesen empört als " Beleidigung des TÜRKENTUMS " zurückgewiesen.

      Bei europäischen Völkern ist man sofort mit Wörtern wie RECHTSEXTREM, NATIONAL-POPULISTISCH und ähnlichem zur Hand, wenn sie auf ihrem Volkstum beharren.

      Würde sich gar ein Deutscher auf sein DEUTSCHTUM berufen, würde er sofort als NEONAZI niedergemacht.

      Das Problem sehe ich aber nicht alleine in der, allen Turkvölkern* eigenen,
      besonders augeprägten, wehrhaften ethnischen Identität.

      BESONDERS GEFÄHRLICH ERSCHEINEN MIR OBIGE MERKMALE IN GEPAART MIT DIESEM STEINZEITLICHEM** ISLAM ! ! !

      Dabei dürfte in der Geschichte der Islam oft das Instrument zur Durchsetzung nationaler Interessen gewesen sein.


      * Immer wieder hört man z.B. von Problemen welche die Chinesen mit ihrem Turkvolk der Uiguren haben.

      ** Steinigung, Verstümmelung, und Vieles mehr, was gestützt auf den Koran noch heute praktiziert wird, rechtfertigt die Bezeichnung STEINZEITRELIGION ! !

    • Rosi
      18. Juni 2014 20:32

      @Pumuckl

      Die Lösung liegt in Kontingenten - Länder- eventuell Religions- oder Völkerkontingenten, wenn's nicht anders geht.
      Wenn ein Kontingent voll ist, gibt's nur: Hinten anstellen.
      Wenn so viele Buddhisten, so viele Juden, Hindus usw, wie Moslems hier sind, dann kann man Moslems wieder aufnehmen.

  40. mischu
    18. Juni 2014 02:07

    Wenn sogar die eigenen Genossen Deutsch als Unterrichtsfach bzw. alles, was damit zusammenhängt, am liebsten abschaffen möchten, haben unsere Kulturbereicherer halt wenig Motivation die deutsche Sprache zu erlernen.

    Außerdem muß man für die Zuwanderung ins Sozialsystem keine Fremdsprachen beherrschen und wer fragt schon, woher das Geld kommt, wenn es ohne viel Anstrengung durch "sozial gerechte Umverteilung" reichlich fließt.
    (Aus-)Bildung, wirtschaftliche Zusammenhänge und Finanzgebarung sind für unsere tapferen Klassenkämpfer schon lange Fremdwörter und erst recht für die von ihnen gehätschelten Migranten.

    Symptomatisch dazu eine kabarettistische Einlage, bei der einem jedoch das Lachen rasch vergeht:

    http://www.webheimat.at/forum/Gedichte-Sprueche-Geschichten/Brief-eines-Tuerken-an-seine-Frau.html





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