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Wir alle sind verantwortlich

Eine Studie vom Mai 2012, basierend auf einer Online-Umfrage unter über 4.000 Personen zwischen 20 und 30 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat das Ergebnis erbracht, dass im Durchschnitt 75 Prozent der jungen Menschen die Familie als sehr wichtig ansehen. In Österreich sind es sogar 81 Prozent. Das überrascht nicht, weil seit Jahrzehnten solche Umfragen immer dasselbe Ergebnis bringen. Und wenn bei jungen Menschen nach dem Kinderwunsch gefragt wird, wünschen sich die meisten mehr Kinder, als sie dann tatsächlich haben werden.

Wie ist diese Kluft zwischen den Erwartungen an das Leben und dem tatsächlichen Zustand von Ehe und Familie zu erklären? Laut Statistik Austria betrug im Jahre 2012 die Gesamtscheidungsrate 42,51 Prozent. Im selben Jahr wurden 17.000 Kinder zu Scheidungswaisen. In den Jahren 2002 bis 2012 wurden insgesamt 208.000 Scheidungswaisen „produziert“. Die Kinder aus wieder aufgelösten Lebensgemeinschaften sind darin noch gar nicht mitgezählt.

Es ist bekannt, dass Kinder die Schuld an der Trennung der Eltern häufig bei sich selbst suchen und sehr darunter leiden. Viele geraten in die Mühlen der Pflegschaftsgerichtsbarkeit und werden zum Instrument gemacht, welches ein Elternteil (z.B. Unterhalt oder Besuchsrecht) gegen den anderen als Waffe verwendet. Wie viel Leid wird hier angehäuft, das durch Generationen nachwirkt. Und doch wissen wir alle, dass intakte Familien die Keimzelle der Gesellschaft und der Kirche sind. Kinder brauchen Vater und Mutter, sodass sie an Leib und Seele gesund heranwachsen können.

Warum gelingt das von so vielen jungen Menschen angestrebte Lebensmodell nicht?
Es wird den Menschen erklärt, dies sei eben die gesellschaftliche Entwicklung, „neue Formen von Familie“ seien entstanden, kurz gesagt es gebe eine Art Naturgesetz zur Auflösung der herkömmlichen Familie, und man müsse sich eben den gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen.

Die tiefste Ursache für den erbärmlichen Zustand unserer Familien ist natürlich der Glaubensschwund.
Dazu kommt aber, dass die Politik seit Jahrzehnten die Familien ganz bewusst zerstört. Kinderpsychologen wissen es schon lange und die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung bestätigen zusätzlich, dass Kinder bis zum Alter von drei Jahren am besten ihre eigene Mutter als Bezugsperson haben sollten. Man getraut es sich fast nicht mehr auszusprechen, dass es selbstverständlich das beste Lebensmodell wäre, nach entsprechender Prüfung und Vorbereitungszeit eine Ehe einzugehen, die Kinder anzunehmen, die Gott schenkt und die naturgegebenen Aufgaben von Mann und Frau in der Familie zu erfüllen. Natürlich soll jedem Menschen zugestanden werden, sein Leben frei zu gestalten, doch Tatsache ist, dass die meisten Mütter gerne hauptberuflich für ihre Kinder und für ihre Familie da wären, wenn es gewisse von Staat und Gesellschaft aufoktroyierte Zwänge nicht gäbe.

Steuerliche Belastung und mangelnder Familienlastenausgleich sorgen dafür, dass das Einkommen des Vaters nicht ausreicht, einer Familie mit Kindern ein wirtschaftliches Auskommen zu ermöglichen. Der finanzielle und gesellschaftliche Druck auf die Frauen ist enorm, „berufstätig“ zu sein, wobei unterstellt wird, dass die Tätigkeit als Hausfrau und Mutter nichts wert sei. Kinderreiche Familien sind geradezu der gesellschaftlichen Ächtung ausgesetzt. Der so genannte Generationenvertrag ist in skandalöser Weise ungerecht. Die finanzielle Belastung, die mit Kindern verbunden ist, beschränkt den üblichen Wohlstand vor allem kinderreicher Familien. Und zu diesem Nachteil kommt dann, dass die Pensionsansprüche von Müttern, die sich um ihre Kinder gekümmert haben, in der Regel weitaus geringer sind als die von ledigen und kinderlosen Frauen. Von Kindern profitieren also am meisten diejenigen, die keine haben.

Es gibt eine unheilige Allianz zwischen den Marxisten in allen Parteien und der Wirtschaft. Die Marxisten wollten immer schon die Familie zerstören. Die Wirtschaft hat Interesse daran, die Frauen als „Erwerbstätige“ zu haben, nachdem es in unserer Verhütungs- und Abtreibungsgesellschaft immer weniger junge Menschen und Arbeitskräfte gibt.

Auch zum Scheitern so vieler Ehen leisten Staat und Gesellschaft einen aktiven Beitrag.
Die Politiker behaupten immer, man müsse die Gesetze, die Ehe und Familie regeln, der „gesellschaftlichen Entwicklung“ anpassen. In Wahrheit wird diese so genannte gesellschaftliche Entwicklung gefördert, indem man z.B. das Verschuldensprinzip bei einer Ehescheidung aufgeweicht hat. Dieser Umstand und der gesellschaftliche Konsens, dass Ehescheidungen heute die Normalität sind und Kinder sich eben an immer wieder neue Bezugspersonen gewöhnen müssen, tragen zusätzlich zur Zerstörung von Ehen und Familien bei.

Zum Charakteristikum eines Staatsmannes und einer moralisch hoch stehenden Politik gehörte früher einmal, dass der Staat für die innere und äußere Sicherheit sorgt (was heute ebenfalls vernachlässigt wird) und die Familien fördert. Die ideale Familie müsste nach Kräften gefördert werden, für sie müsste das Optimale getan werden. Stattdessen betreibt man Gesellschaftsveränderung durch ungerechte Privilegien für Lebensformen, die das Bild von Ehe und Familie verdunkeln und zerstören. Das Zivilrecht bietet ausreichende Instrumente zur Wahrung der allgemeinen Menschenrechte. Die Akzeptanz und Privilegierung sündhafter Lebensformen schädigt hingegen das Gemeinwohl.

Die hier beschriebene und wahrlich besorgniserregende Lage ist für die herrschenden Kreise noch nicht schlimm genug. UNO, EU und unsere eigene staatliche Gesetzgebung fördern die Gender-Ideologie, deren Ziel die gänzliche Beseitigung der herkömmlichen Vorstellung von Ehe und Familie ist und die so nebenbei den christlichen Glauben an der Wurzel ausrotten will.

„Schafft Herzen voll Laster und ihr werdet keine Katholiken mehr haben!“

Dieser Satz stammt aus einer Schrift eines abtrünnigen französischen Priesters, des Ex-Kanonikus Roca aus dem Jahre 1819. Heute wird diese Aufforderung voll verwirklicht, und das unter großzügigem Einsatz unserer Steuergelder. Es ist die Gender-Ideologie, die unser Recht und unsere Kultur durchdringt. Die Kernidee ist, dass es ein biologisches (gottgewolltes) Geschlecht des Menschen nicht gibt, sondern dass er es sich selbst aussuchen und sooft ihm dies beliebt auch ändern kann. Der Hintergedanke ist die Etablierung und gesellschaftliche Anerkennung jeder Art von Unzucht.

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, worum es sich handelt, müssen wir uns – so ekelhaft das ist – mit grauslichen Details beschäftigen. Nur so können wir die Gefahr verstehen, der vor allem unsere Kinder ausgesetzt sind: Das österreichische Institut für Sexualpädagogik hat im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht den Film „Sex, we can?!“ produziert. Aus dem Inhalt: Zwei Buben schauen sich einen Sexfilm an und unterhalten sich über Kondome. Ein Bub geht zur Toilette. Er steht vor drei Türen mit den Aufschriften: Heterosexuell, Homosexuell, Metrosexuell und freut sich, dass er das optimale Kondom namens „Superman“ für sich gefunden hat.

Elena hilft Sophie bei der Auswahl des passenden Verhütungsmittels, inklusive „Pille danach“, und klärt sie darüber auf, dass „das die Eltern nichts angeht und sie schlafen kann mit wem sie will“. „Das Sexleben fällt ab deinem 14. Geburtstag in deine eigene Verantwortung. Dann giltst du als sexuell mündig“. Der Film informiert darüber, dass 95 Prozent der unter 16-Jährigen behaupten, sie hätten Sex, in Wirklichkeit seien das aber nur 50 Prozent. Man sieht Sophie und David beim „Ersten Mal“. David zieht sich ein Kondom über, aber die beiden haben Probleme. David: „Ich komm nicht rein“. Sophie sagt zu Elena: „Ich bin noch nicht so weit. Morgen vielleicht oder übermorgen.“ Elena: „Du lässt ihn jetzt sofort rein!“.

In einem zweiten Film vergleichen Buben die Länge ihres Penis. In einer Anweisung für Lehrer und Erzieher heißt es dazu, es gehe um die sexuelle Bildung von Kindern ab null Jahren bis zur Volljährigkeit. Schon Babies sollen gezielt dabei unterstützt werden, Lustgefühle zu erzeugen. Ab dem Kindergarten soll die sexuelle Aktivität zwischen den Kindern ganz ohne „moralische“ Vorgaben gefördert werden. Eine sexuelle „Latenzzeit“ gebe es nicht. Ab 12 Jahren beginnt die Vorbereitung auf das „Erste Mal“ und die Initiation in sexuelle Praktiken aller Art. Geistig und körperlich behinderte Kinder sollen einbezogen werden.

Einige Beispiele aus Deutschland: Prof. Dr. Günther Deegener ist Diplompsychologe an der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Homburg an der Saar und tritt als Gutachter in Missbrauchsprozessen auf. Er ist Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes im Saarland. In seinem Buch „Kindesmissbrauch - erkennen, helfen, vorbeugen“ tritt er für das „Recht des Kindes auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung“ ein und zitiert zustimmend: Mit Kindern ist über „Lustgefühle, Spaß, Erektion und Orgasmus“ zu sprechen, „über Selbstbefriedigung, Petting und Geschlechtsverkehr. Dabei müssen die natürlich-lustvollen Handlungen des Kindes mit seinem eigenen Körper zugelassen werden, auch im Rahmen von Doktorspielen mit anderen Kindern.“

Marion Kläs leitet die Evangelische Tagesstätte für Kinder der Diakonie Düsseldorf. In ihrer Publikation „Wie Sexualerziehung in der Kita (Kindertagesstätte) leichter gelingt“ geht es um „aktive Sexualerziehung“. Wenn Kinder fragen: „Dürfen wir in der Kuschelecke unseren Penis und unsere Scheide anschaun?“, antwortet sie auf solch „unbefangene Fragen“ … „ganz souverän“ mit Ja.

Elke Schmidt ist Referentin bei einer Organisation für Prävention vor sexuellem Missbrauch. Zum Problem, dass es immer mehr sexuelle Übergriffe unter Kindern gibt, auch im Kindergarten, hat sie folgendes zu berichten: „Serpil möchte, dass ihr Freund Ben sie an der Vulva küsst. Als er dies nicht macht, boxt sie ihn in den Bauch“. Oder: „Im Kindergarten ziehen sich die beiden Vierjährigen Jakob und Selina in der Kuschelecke aus und untersuchen ausgiebig ihren Po und ihre Geschlechtsteile.“ Oder: „Die dreijährige Laura masturbiert regelmäßig vor dem Einschlafen.“ Oder: „Die fünfjährige Lisa fordert in der Toilette des Kindergartens den dreijährigen Martin auf, die Hose auszuziehen und fasst ihn am Penis an. Sie verspricht ihm, dass er dafür mit ihr Lego spielen darf.“ Oder: „Nina und Tim liegen aufeinander und machen geschlechtsverkehrsähnliche Bewegungen.“ Oder: „Im Kindergarten spielen einige Jungen Pimmellutschen.“ Das alles sei „normal“ und sollte wohlwollend akzeptiert und gefördert werden.

Das sind keine krassen Einzelfälle oder Entgleisungen, das entspricht der Richtschnur unserer staatlichen Bildungs- und Erziehungspolitik – eben „Gender-Mainstreaming“.
Es gibt Gender-Lehrstühle an den Universitäten und Gender-Beauftragte in den Schulen. Es geht bei der Gender-Ideologie nicht um die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, wie absichtlich irreführend behauptet wird, es geht auch nicht nur um die gendergerechte Sprache, also um deren Verhunzung, es geht tatsächlich in erster Linie um zwangsweise Sexualisierung unserer Kinder und Jugendlichen. Anders ist ja auch nicht zu erklären, warum ständig von den angeblich in Gefahr befindlichen Menschenrechten von „Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen“ die Rede ist. Und dies vom UN-Generalsekretär über alle politischen Entscheidungsträger bis zum Rundfunk.

Was können – was müssen wir tun

Ausgehend vom Wunsch der Menschen nach einem geglückten Familienleben müssen wir sie darüber aufklären, dass diese alles durchdringende Gender-Ideologie der größte Feind ihres Lebensglückes ist. Unter der Herrschaft dieser Ideologie wird es immer weniger glückliche Beziehungen geben und immer mehr gestörte Kinder, die gezielt bindungsunfähig gemacht werden. Wir können ganz sicher sein, dass 80 bis 90 Prozent der Eltern eine solche Erziehung wie oben angedeutet für ihre Kinder nicht wünschen.

Und das ist der Anknüpfungspunkt für eine flächendeckende Aufklärungskampagne. Der gesellschaftliche Druck, nur ja nicht gegen die Gender-Ideologie aufzubegehren, ist inzwischen zwar sehr groß geworden. Und wenn es nach dem Europa-Parlament geht, dann sollen alle vor den Strafrichter kommen, die es wagen, die Heilige Schrift zum Thema Unzucht zu zitieren oder in anderer Weise aufzubegehren. Doch noch gibt es die Grundrechte der Meinungs- und Versammlungsfreiheit und die müssen wir nützen.

Unter Federführung des Vereins „PRO VITA - Bewegung für Menschenrecht auf Leben“ ist eine Plattform Familie entstanden, die über diese Dinge informieren und aufklären wird. Wir müssen unserer Verantwortung vor Gott und unseren Mitmenschen gerecht werden und uns zum Handeln aufraffen. Als Initialzündung gedacht ist der

Marsch für die Familie am Samstag, dem 14. Juni 2014.

Die Teilnahme an dieser Kundgebung soll ein deutliches Zeichen sein und der Beginn von Aktionen im ganzen Land. Angedacht sind mehrere solche „Märsche“ in kleinerem Umfang, Vortragsabende, Informationsstände und Verteilung von Flugzetteln vor Schulen und Kindergärten. Informierte und mobilisierte Eltern werden sich gegen die praktische Umsetzung dieser Ungeheuerlichkeit zu wehren wissen. Sie werden Lehrer und Kindergärtnerinnen direkt ansprechen und Bürgermeister, Gemeindefunktionäre, Landtags- und Nationalratsabgeordnete mit Beschwerden bombardieren. Und dann können wir uns in weiterer Folge auch mit den Ungerechtigkeiten befassen, mit denen die Familien insgesamt konfrontiert sind.

Merken Sie sich den Termin vor, kommen Sie wenn möglich mit Freunden und Bekannten zu dieser Kundgebung. Besser noch: Helfen Sie mit, indem sie Busfahrten und Mitfahrgelegenheiten organisieren. Unterstützen Sie uns mit Spenden und so wichtig die hier ausdrücklich erbetene Gebetsunterstützung ist: Bedenken Sie, dass Trägheit eine der Hauptsünden ist. Wem es zumutbar ist, der sollte handeln. Angesichts der Lage ist es sicherlich falsch zu sagen: Ich bete und Gott wird schon eingreifen. Er will unser Handeln, soweit es dem Einzelnen eben zumutbar ist.

Dr. Alfons Adam war Rechtsanwalt und widmet sich derzeit der Arbeit im Verein „PRO VITA – Bewegung für Menschenrecht auf Leben“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2014 19:00

    Wie letztes Mal bin ich auch am 14. Juni wieder dabei, auch wenn gewaltbereite Linkshaote lautstark zum Gegenangriff starteten.

    Man darf ihnen keinesfalls das Feld überlassen, sie haben bereits Schaden genug angerichtet!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 17:09

    Danke für diese Expertise. Wie passt das alles zu den europaweiten Bemühungen der einzelnen Regierungen zusammen, den homosexuellen und lesbischen Paaren das Adoptionsrecht für Kinder zuzugestehen?
    Meist kommen solche zur Adoption freigegebene Kinder ohnehin schon aus schlechten Verhältnissen, also dann vom "Regen in die warmeTraufe". Diese Kinder können gar nicht gefragt werden und selbst entscheiden. Was soll aus solchen Jugendlichen werden, wenn sie in "andersartiger" Umgebung aufwachsen? Man denke nur daran, wie diese Kinder im Kindergarten und Schule reagieren, wenn von Vater und Mutter gesprochen wird. Oder wollen deren "Eltern" (eigentlich korrekt: Elter 1 und Elter 2), dass sie sich als Erwachsene auch dem gleichen Geschlecht zuneigen?

  3. Ausgezeichneter KommentatorHuber
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2014 19:04

    Gender Mainstraming wird von den Bilderbergern massiv betrieben, mit dem Ziel die Weltbevölkerung stark zu dezimieren.

    Zu diesem Zweck soll die Hälfte der Weltbevölkerung zur Homosexualität erzogen werden. Siehe diesen Link:

    http://derstandard.at/1293369893402/Bischof-von-Cordoba-warnt-UNESCO-will-Haelfte-der-Menschheit-homosexuell-machen

    Das dies möglich ist, ergibt sich aus der Kinsey Skala, demnach wären der Großteil der menschen bisexuell.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kinsey-Skala

    Fängt man bereits im Kindergarten an, die Kinder zur Homosexualität zu polen, so könnte die Geburtenrate in Mitteleuropa schlagartig von 1,1 Kinder pro Frau (wie es derzeit der Fall ist) auf 0,5 pro Frau reduziert werden.

    Somit würde die einheimische Bevölkerung innerhalb von einer Generation eliminiert ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 20:22

    Dazu ein ganz einfacher Satz aus den USA:
    A family that prays together, stays together ...

    Und in Österreich sagt der Pfarrer zu den Erstkommunionkindern:
    Ich freue mich, dass ich viele von euch hier zum erste Mal sehe - und werde mich dann freuen, wenn ich euch zur Firmung zum zweiten Male sehen werde ...

    Sehr traurig - aber leider ist es so ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2014 21:04

    Beim "Marsch für die Familie" beabsichtige ich mitzugehen. Allerdings ist zu bedenken, daß verbrecherische , marxistisch indoktrinierte Hass- Chaoten besagte Demonstration höchstwahrscheinlich zu stören bzw. zu torpedieren gedenken, und bei der Wahl ihrer de facto kriminellen Methoden nicht zimperlich sind. Die Veranstalter mögen daher bitte zeitgerecht um adäquaten Polizeischutz einkommen, damit fürchterliche Attacken gegen die Demostrierenden sicher verhindert werden können. Bedenken wir nur, welche entsetzlichen Wirkungen etwa geschleuderte Benzinbomben haben könnten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2014 10:20

    Dank und Zustimmung zum Gastkommentar "Wir alle sind verantwortlich" von Dr. Alfons Adam!
    Ich finde diesen Text so wichtig, daß ich im heutigen Tagebuch folgendes schreiben werde:
    "O.T. aber deshalb nicht weniger wichtig:
    Lesen Sie den Gastkommentor (31. Mai 2014) "Wir alle sind verantwortlich" von Dr. Alfons Adam!"

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2014 20:13

    Einmal die Behauptung, das Einkommen des Mannes alleine würde heute für eine Familie nicht mehr reichen. Rein historisch betrachtet, war für die Mehrheit der Menschen in Europa dies nie der Fall, nur der ungewöhnliche Reichtum durch die kurze Phase der Marktwirtschaft hat dies für kurze Zeit ermöglicht.

    Der Genderschwachsinn kommt nach dem Geburteneinbruch – nicht vorher. Also rein empirisch betrachtet, kann da kein Zusammenhang sein.

    Auch die Sexualerziehung ist heute harmlos gegen die Sexualerziehung vor nicht all zu langer Zeit. Nicht die kaum existenten wohlhabenden Bürger, freien Bauern und Adeligen sollt man als Beispiel nehmen, sondern die Masse aus Knechten und Arbeitern. Die Wohnverhältnisse waren so beengt, daß die Kinder von klein an Zeuge des Geschlechtsaktes wurden.

    Und die Gendererziehung bringt rein gar nichts, ausser Neurosen. Das mit dem anderen Geschlecht und der Anziehung zu diesem ist genetisch bedingt, sonst wären wir längst ausgestorben, also sind die ganzen geistigen Ipsationen der perversen herrschenden Klasse sinnlos – nichts und niemand kommt gegen die DNA an (zumindest wir Menschen nicht).

    Man wird schon tiefer graben müssen, wobei ich zugeben muss, ich wäre froh wenn es so einfach wäre wie Sie diese Dinge beschreiben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHuber
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2014 19:04

    Gender Mainstraming wird von den Bilderbergern massiv betrieben, mit dem Ziel die Weltbevölkerung stark zu dezimieren.

    Zu diesem Zweck soll die Hälfte der Weltbevölkerung zur Homosexualität erzogen werden. Siehe diesen Link:

    http://derstandard.at/1293369893402/Bischof-von-Cordoba-warnt-UNESCO-will-Haelfte-der-Menschheit-homosexuell-machen

    Das dies möglich ist, ergibt sich aus der Kinsey Skala, demnach wären der Großteil der menschen bisexuell.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kinsey-Skala

    Fängt man bereits im Kindergarten an, die Kinder zur Homosexualität zu polen, so könnte die Geburtenrate in Mitteleuropa schlagartig von 1,1 Kinder pro Frau (wie es derzeit der Fall ist) auf 0,5 pro Frau reduziert werden.

    Somit würde die einheimische Bevölkerung innerhalb von einer Generation eliminiert ...


alle Kommentare

  1. Marge (kein Partner)
    15. Februar 2015 18:57

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  5. Mkjiu (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:55

    To me, confidence is INITIALLY phiacysl. You should consider excellent posture(Standing, sitting and/or walking) with head held up no slouching. A smile and good eye contact is so important. And always have a walk (with that good posture) as if you have some place to go.When you enter a room, enter the room as though you are expecting applause from the others; as though you are in control. With a smile and good eye contact, greet and say hello or nod to as many people as you can. Pick out a few people and say something honest and nice about them. E.g., Your hair style frames your face beautifully , You make that outfit come alive , You were made to wear that suit (or shirt, or jeans, or sport jacket) , Incredible tie , great tan , Your legs are to die for , I truly need the name of your cologne (or perfume) , etc., etc. Tell others what you see that is attractive of them. It is important to give an honest compliment. We all try to look and be the best we can so help them know that you recognized their efforts. It surely cannot hurt you.Be prepared to discuss many topics, so reading, listening and watching the current news / events are important. When in conversation, LISTEN and HEAR what they say and respond to their comments, not to what you want to say. Just be attentive and remember the eye contact, the smile when appropriate and posture.NEVER consider yourself as a HAS-BEEN', only as a WILL-BE !Regards,Paula .. ( a.k.a. Paula or Paulaxis601 ) 082411((( ~ .. ~ )))...( * ) ( * )

  6. Yolanda (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:06

    Love these! The little guy is just adblroae, I love the photos of him playing & running int he grass. Beautiful job capturing these moments of his childhood!

  7. BHBlog (kein Partner)
    03. Juni 2014 17:14

    Sehr geehrter Dr.Adams!
    Ich habe REKOS gewählt ,aber die CPÖ(Chtistenpartei)
    werde ich nie wählen .Sie ist schlicht zu eindemensional (keine eigenen Themen außer Nein zur Abtreibung und leider sagt selbst die FPÖ oft genug dasselbe ,nur der Wählermaximierung wegen schweigt sie manchmal) .
    Bitte bedenken Sie folgendes : Meine Oma bekam 4 Kinder ,trieb nie ab,doch selbst sie(aus einer katholischen Familie )findet : "man kann einer frau nicht verbieten was sie mit ihrem Körper macht".
    Ich bin auf Seite der Rekos aber leider hat sie Recht dass viele Frauen dann lieber eine andere Partei wählen.. Stadler ist ein brillianter Politiket nur dank seinrr Thematisierung der Wahrheit um die Ukrainekrise kam REKOS ÜBER die 1%!!

    • BHBlog (kein Partner)
      03. Juni 2014 17:31

      Entschuldigung ich
      meinte Dr.Adam.
      Es ist schlimm wie wo unsere Gesellschaft gelandet ist.
      Fälle wie Willhelminenberg zeigen auf dass der Staat selbst in Missbrauchsfälle (seis durch Mitwissen oder gar Schandtaten)involviert ist. Das sollte man jenen mal in aller Deutlichkeit klar machen welche immer vehement Kirche und Staat trennen,Kruzifixe entfernen und
      Religionsunterricht verbieten wollen!

  8. A.K.
    02. Juni 2014 10:20

    Dank und Zustimmung zum Gastkommentar "Wir alle sind verantwortlich" von Dr. Alfons Adam!
    Ich finde diesen Text so wichtig, daß ich im heutigen Tagebuch folgendes schreiben werde:
    "O.T. aber deshalb nicht weniger wichtig:
    Lesen Sie den Gastkommentor (31. Mai 2014) "Wir alle sind verantwortlich" von Dr. Alfons Adam!"

  9. dssm
    01. Juni 2014 20:13

    Einmal die Behauptung, das Einkommen des Mannes alleine würde heute für eine Familie nicht mehr reichen. Rein historisch betrachtet, war für die Mehrheit der Menschen in Europa dies nie der Fall, nur der ungewöhnliche Reichtum durch die kurze Phase der Marktwirtschaft hat dies für kurze Zeit ermöglicht.

    Der Genderschwachsinn kommt nach dem Geburteneinbruch – nicht vorher. Also rein empirisch betrachtet, kann da kein Zusammenhang sein.

    Auch die Sexualerziehung ist heute harmlos gegen die Sexualerziehung vor nicht all zu langer Zeit. Nicht die kaum existenten wohlhabenden Bürger, freien Bauern und Adeligen sollt man als Beispiel nehmen, sondern die Masse aus Knechten und Arbeitern. Die Wohnverhältnisse waren so beengt, daß die Kinder von klein an Zeuge des Geschlechtsaktes wurden.

    Und die Gendererziehung bringt rein gar nichts, ausser Neurosen. Das mit dem anderen Geschlecht und der Anziehung zu diesem ist genetisch bedingt, sonst wären wir längst ausgestorben, also sind die ganzen geistigen Ipsationen der perversen herrschenden Klasse sinnlos – nichts und niemand kommt gegen die DNA an (zumindest wir Menschen nicht).

    Man wird schon tiefer graben müssen, wobei ich zugeben muss, ich wäre froh wenn es so einfach wäre wie Sie diese Dinge beschreiben.

    • cmh (kein Partner)
      02. Juni 2014 11:11

      Da kommen die Begriffe durcheinander und dann stimmts nicht mehr.

      1. Es hat niemand gesagt, dass Frauen nicht arbeiten müssen. Es will niemand gelangweilte, weil keiner Arbeit nachgehen müssende Vorstadttussis. Das gab es vielleicht einmal in Amiland.

      Was aber jetzt gefordert ist, dass Mann und Frau unterschiedslos einer industriellen Tätigkeit nachgehen müssen und daher weder Mann noch Frau nicht nur keine Zeit für ihre gemeinsamen Kinder haben können, sondern nicht einmal die Gelegenheit, diese überhaupt zu sehen.

      2. Der Genderschwachsinn ist ein nachlaufender Indikator für den moralischen Verfall der Gesellschaft. Und der moralische Verfall ist bereits mit der industriellen Produktion von Kontrakonzeptiva in Gang gebracht worden. Das was danach Befreiung der Frau hieß, war eigentlich die Vernichtung ihrer gesellschaftlichen Rolle.

      Das scheint jetzt etwas hart und altvaterisch zu sein. Doch nur kranke Hirne können meinen, die Substitution eines auch nur geringen sexuellen Ethos durch eine ausreichende Menge von Gummiwaren und Chemikalien würde bessere Menschen erzeugen.

      3. Es ist unschädlich, wenn Kinder fallweise Zeuge eines Geschlechtsaktes werden. Das ist aber auch nicht das Thema. Auf die Kinder heute wird hingegen ganz bewusst und planmäßig darauf hingearbeitet, dass sie bereits möglichst früh sexualisiert werden. Das ist komplett etwas anderes.

      4. Ich bin bei Ihnen, dass Gendererziehung nur Neurosen bringt. Soferne ich Ihren ersten Satz richtig verstanden habe. Das ganze in die DNA (was ist das überhaupt in einem moralischen oder soziologischen Kontext? und sollte es auf Deutsch nicht DNS heissen?) hinein zu verlegen ist jedoch nur pseudowissenschaftlich. Dass Menschen unterschiedlichen Geschlechtes früher oder später miteinander zugange sein müssen wird gemeiniglich als Sexualtrieb bezeichnet. Damit kann man besser arbeiten. Ich erspare mir hier den Hinweis auf Platos Republik.

      Es geht nicht darum, zu erklären, wie Reproduktion im Reagenzglas

  10. Huber (kein Partner)
    01. Juni 2014 19:04

    Gender Mainstraming wird von den Bilderbergern massiv betrieben, mit dem Ziel die Weltbevölkerung stark zu dezimieren.

    Zu diesem Zweck soll die Hälfte der Weltbevölkerung zur Homosexualität erzogen werden. Siehe diesen Link:

    http://derstandard.at/1293369893402/Bischof-von-Cordoba-warnt-UNESCO-will-Haelfte-der-Menschheit-homosexuell-machen

    Das dies möglich ist, ergibt sich aus der Kinsey Skala, demnach wären der Großteil der menschen bisexuell.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kinsey-Skala

    Fängt man bereits im Kindergarten an, die Kinder zur Homosexualität zu polen, so könnte die Geburtenrate in Mitteleuropa schlagartig von 1,1 Kinder pro Frau (wie es derzeit der Fall ist) auf 0,5 pro Frau reduziert werden.

    Somit würde die einheimische Bevölkerung innerhalb von einer Generation eliminiert ...

  11. mischu
    01. Juni 2014 19:00

    Wie letztes Mal bin ich auch am 14. Juni wieder dabei, auch wenn gewaltbereite Linkshaote lautstark zum Gegenangriff starteten.

    Man darf ihnen keinesfalls das Feld überlassen, sie haben bereits Schaden genug angerichtet!

  12. FranzAnton
    31. Mai 2014 21:04

    Beim "Marsch für die Familie" beabsichtige ich mitzugehen. Allerdings ist zu bedenken, daß verbrecherische , marxistisch indoktrinierte Hass- Chaoten besagte Demonstration höchstwahrscheinlich zu stören bzw. zu torpedieren gedenken, und bei der Wahl ihrer de facto kriminellen Methoden nicht zimperlich sind. Die Veranstalter mögen daher bitte zeitgerecht um adäquaten Polizeischutz einkommen, damit fürchterliche Attacken gegen die Demostrierenden sicher verhindert werden können. Bedenken wir nur, welche entsetzlichen Wirkungen etwa geschleuderte Benzinbomben haben könnten.

    • Herby
      31. Mai 2014 23:13

      Ich war bei der Pro-Familien-Demo schon einmal dabei und kann sagen, dass rundherum die Polizei mitgeht. Diese Familien-Demo wird also beschützt.

      Bitte keine Befürchtungen wegen der Sicherheit haben!

      Die Homosexuellen rundherum sind sehr aktiv, schreien ihre Parolen aber vor einer Aggression braucht man m.M.n. keine Angst zu haben. Ich hatte nicht beobachtet dass die Homosexuellen besonders aggressiv sind. Mag sein dass sie sich ärgern weil da Menschen sind die für ein anderes Ideal eintreten wie sie selber, aber von Benzinbomben (=Molotowcocktails) kann keine Rede sein! So etwas würde die Polizei sofort unterbinden.

      Ich weiß auch dass die Elitepolizisten mitten in Wien wieder vor Ort sein werden, wie heißen sie: Cobra oder Alarmabteilung.

      Bitte auch bedenken: Dieser Marsch für die Familie findet am helllichten Tag mitten in Wien statt.

      Also es ist etwas ganz anderes als die Ausschreitungen beim Akademikerball! Es werden diesmal keine gewaltbereiten Chaoten & Kommunisten aus Deutschland da sein.

      Bei der Demo wo ich dabei war hatte unser Marsch zeitweise den Charakter einer christlichen Prozession. Da wurde laut gebetet usw. Da war ein Auto mit einem Lautsprecher dabei.

      Also eine ganz andere Atmosphäre wie bei den Akademikerball-Demos! Für Angst oder Befürchtungen besteht kein Anlass. Ich will unbedingt dieses Jahr wieder beim "Marsch für die Familie" mitgehen damit in der Öffentlichkeit ein Zeichen gesetzt wird.

      Die Öffentlichkeit in Wien darf an dem Tag nicht gänzlich den Homosexuellen überlassen werden. Mein Dank gilt Herrn Dr. Alfons Adam dass er wieder die Organisation dieses so wichtigen Marsches übernommen hat!

    • mischu
      01. Juni 2014 19:07

      @FranzAnton

      Neben dem Polizeischutz gibt es auch einen Sicherheitsdienst aus den eigenen Reihen. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich Ihnen versichern, die Teilnehmer sind sehr gut geschützt!

  13. Politicus1
    31. Mai 2014 20:22

    Dazu ein ganz einfacher Satz aus den USA:
    A family that prays together, stays together ...

    Und in Österreich sagt der Pfarrer zu den Erstkommunionkindern:
    Ich freue mich, dass ich viele von euch hier zum erste Mal sehe - und werde mich dann freuen, wenn ich euch zur Firmung zum zweiten Male sehen werde ...

    Sehr traurig - aber leider ist es so ...

    • ignaz (kein Partner)
      02. Juni 2014 15:27

      Nur zur Info: dieser Satz ist ein Zitat der seligen Mutter Theresa von Kalkutta

  14. Gerhard Pascher
    31. Mai 2014 17:09

    Danke für diese Expertise. Wie passt das alles zu den europaweiten Bemühungen der einzelnen Regierungen zusammen, den homosexuellen und lesbischen Paaren das Adoptionsrecht für Kinder zuzugestehen?
    Meist kommen solche zur Adoption freigegebene Kinder ohnehin schon aus schlechten Verhältnissen, also dann vom "Regen in die warmeTraufe". Diese Kinder können gar nicht gefragt werden und selbst entscheiden. Was soll aus solchen Jugendlichen werden, wenn sie in "andersartiger" Umgebung aufwachsen? Man denke nur daran, wie diese Kinder im Kindergarten und Schule reagieren, wenn von Vater und Mutter gesprochen wird. Oder wollen deren "Eltern" (eigentlich korrekt: Elter 1 und Elter 2), dass sie sich als Erwachsene auch dem gleichen Geschlecht zuneigen?

    • machmuss verschiebnix
      31. Mai 2014 18:16

      @Gerhard Pascher,

      ein klares NO GO - für solche Kinder wäre es - brutal gesagt - doch glatt besser gewesen,
      einer Abtreibung zum Opfer gefallen zu sein.

      .

    • Gerhard Pascher
      31. Mai 2014 19:01

      machmuss verschiebnix:
      Abtreibung = Kindesmord, daher nicht empfehlenswert.
      Für mich sind dann Adoptiveltern vorteilhaft, wenn sie leider keine eigenen Kinder bekommen können und von den staatlichen Stellen genau geprüft werden, ob sie dem Kind die erforderliche Fürsorge und Libe entgegenbringen können.
      Denn was können diese Kinder dafür, dass sich die wirklichen Eltern nicht um sie kümmern? Meist sind dies keine Wunschkinderm, sondern "Unfallopfer" (Vater bzw. Mutter - oder beide - davongelaufen, Alkoholiker, Kriminelle, an AIDS gestorben, oft auch nicht würdig, das eigene Kind zu erziehen usw.).
      Ich kenne Adoptivkinder, welche besonders liebevoll erzogen werden, oft aber erst sehr spät erfahren, dass die Eltern nicht die "Richtigen" sisnd und dann oft enttäuscht werden.





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