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Noch eine der vielen Diskriminierungen der Männer

Es ist eine weitere Diskriminierung der Männer, aber natürlich wird auch davon nicht gesprochen. Es geht um den unterschiedlichen Umgang mit Arbeitslosigkeit. Zwar macht die nun schon allmonatlich zweistellig erfolgende Zunahme der Arbeitslosenzahlen langsam auch Sozialisten Sorgen. Denn dieses Galoppieren erfolgt ja besonders im roten Wien, das bei der Arbeitslosigkeit weit an der Spitze liegt. Mit nachträglicher Ergänzung.

Dass das logisch ist, weil in Wien zusätzliche, noch über das ohnedies hohe österreichische Niveau hinausgehende Steuern und Gebühren eingehoben werden, versteht offenbar noch immer keiner von ihnen. Sonst würde die SPÖ ja nicht gleich nach zwei weiteren Steuern rufen.

Jedenfalls aber liegt die Wiener Bürgermeisterpartei im Vergleich hinter fast allen anderen Bundesländern zurück. Das macht den an ihren (in aller Regel) sehr einträglichen Posten hängenden Genossen naturgemäß Sorge, auch wenn sie es als braver SPÖ-Funktionär nicht laut sagen. Und weil ihnen der selten anwesende Michael Häupl als Parteichef noch immer zehnmal lieber ist, als die drohende Renate Brauner, die ja den roten Karren noch weniger als Häupl retten wird.

Aber niemand schert sich darum, dass quer durch die Republik die Arbeitslosigkeit bei Männern viel größer ist als bei Frauen (um mehr als 42 Prozent!). Und dass bei den AMS-Förderungen hingegen die Frauen deutlich voran liegen. Man stelle sich nur fünf Sekunden vor, es wäre umgekehrt. Mindestens ein Dutzend Mal pro Jahr wäre das Spitzenmeldung im ORF.

Nachträgliche Korrektur: Durch einen Fehler sind die 42 Prozent so nicht korrekt gewesen: Die Arbeitslosigkeit bei Männern liegt "nur" um rund 22 Prozent höher, während die Zunahme im letzten Monat 42 Prozent höher war als jener bei Frauen. Der Fehler tut leid.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2014 07:30

    Einer der Gründe warum es mehr Förderungen für Frauen gibt ist darin zu suchen, dass von den ca. 140.000 arbeitslosen Männern in Wien ca. 75% schlecht oder nicht ausgebildete Arbeiter ohne oder nur mit Pflichtschulabschluss sind und die auch vielfach die deutsche Sprache kaum beherrschen.
    Die Streichung der sinnlosen AMS-Kurse wirkt sich natürlich bei dieser Gruppe besonders stark aus, für die Masseneinwanderung bildungsferner, unqualifizierter Arbeitskräfte bekommt die Stadt jetzt die Rechnung präsentiert.
    Die Problematik wird sich in Zukunft noch erheblich verschärfen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2014 01:40

    Immer wenn man glaubt, schlimmer geht's nimmer,
    dann schreibt irgendwer, noch etwas Schlechteres daher:
    z. B. das nächste Regierungsteam in Wien = Brauner und Vassilakou!
    Ein einziger Alptraum,
    den sich diese einstmals vielbesungene, schöne Stadt
    so nicht verdient hat!

    Apropos - Männerdiskriminierung gibt es nicht mehr, das wurde von den Kampfemanzen schon längst aus dem linken Wortschatz gestrichen, denn nach deren kruder Ideologie, bekommen die Männer von ihnen lediglich den Platz zugewiesen, der ihnen auf Grund des Geschlechtes zusteht - und aus!

  3. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2014 01:53

    Mittlerweile ist mir eh schon Alles choncita! Die EZB enteignet mich, mehr können mich unsere Sozen auch nicht mehr schädigen. Egal, ob sie in der SPÖ oder der ÖVP, oder in der nationalen sozialistischen Partei sitzen und parasitieren.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2014 13:50

    O.T. Buchtipp "Das Buch zur Krise: Die Plünderung der Welt hat begonnen"

    "Mit der spektakulären Zins-Entscheidung der EZB ist eingetreten, was man auf den DWN seit längerem lesen kann: Die Enteignung der Sparer in Deutschland wird vorangetrieben. Und das ist erst der Anfang.....

    .....Unbemerkt von der Öffentlichkeit treibt eine internationale Clique aus Politikern, Lobbyisten, Bankern und Managern die Plünderung der Welt voran. Eine globale Feudalherrschaft entsteht: Die Reichtümer der Erde wandern zu einer winzig kleinen Gruppe im Innersten des Finanzsystems. Die Regierungen wollen zu den Profiteuren zählen und zwingen ihre Bürger zu immer neuen Opfern...."

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/08/das-buch-zur-krise-die-pluenderung-der-welt-hat-begonnen/

    Unbemerkt von der Öffentlichkeit? Na ja, hier im Blog jedenfalls nicht!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2014 12:03

    Kann auch eine Erklärung für den erhöhten Prozentsatz bei Männern sein, daß die sich leichter arbeitslos melden, weil sie dann nebenbei "pfuschen" gehen?
    Doppeltes Einkommen und kostenlos vesichert ist ein zu verlockendes Angebot.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2014 09:10

    Irgendwie logisch.
    Frauen neigen zu formalen Kriterien, Männer zu realen.
    Wenn also eine Frau arbeitslos ist, so macht die sehr oft brav einen sinnlosen Kurs.
    Männer hingegen suchen wesentlich öfter Alternativen.
    Das ist durch zahlreiche Beispiele und Studien bewiesen, wahrscheinlich weil die Frauen von der Genetik halt nun einmal als Mutter programmiert sind und beim Thema Kinder die Alternativen niemals da waren – wäre ja auch gut so.

    Die Männer lassen sich mit etwas Druck schnell in eine (prekäre) Selbstständigkeit pressen, weil die vielen Arbeitslosen ja auf Dauer nicht finanzierbar sind. Dann wird es aus Sicht der Linken lustig.
    Zuerst angesehener und anständiger Arbeiter, noch dazu von den ganz bösen Kapitalisten zur Arbeitslosigkeit verdammt und dann, auf Druck der AK, wird aus dem Arbeiter ein ganz 'mieses Kapitalistenschwein'. (Ich hoffe es stört sich niemand an dieser 'authentischen' Wortwahl).

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    3x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIgor Potemkin
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 18:02

    O.T.

    Zum Umgang mit Migranten

    Ach, wie fluchte unsere Nachbarin. Nicht nur ihre Erdbeerbeete waren von der spanischen Wegschnecke befallen, die tiefe Löcher in die süßen Früchte fraßen, auch die Kartoffelpflänzchen wurden heimgesucht. Übel sahen diese aus, zerfressene Blätter an dünnen Stengeln.

    Wie sie hörte, wäre nur die chinesische Laufente ein natürlicher Freßfeind der spanischen Wegschnecke. Aber eine multikulturelle Zwietracht sei ihrer Meinung nach nicht politisch korrekt. Es möge zwar ökonomisch effektiv sein, Migranten zur Linderung der Migrantenplage einzusetzen, aber wie stünde man denn da vor dem örtlichen Bunt-statt-braun-Schlägerverein, wenn man Neozoen aufeinander hetzen würde?

    Also blieb unserer Nachbarin nur, die spanische Wegschnecke in der aufkommenden Kühle der Abenddämmerung, als das Geziefer die Pflanzblätter bestieg, Stück für Stück aufzusammeln und in Eimer zu werfen. Zwei halbvolle Eimer voll brauner Glibbermasse brachte sie so zusammen, immerwährend darauf bedacht, daß auch keine Schnecke herausklettere aus den Trögen und erneut die Aussaat befalle.

    Was aber mit der unfreiwilligen Ernte machen? 10 Kilo klebrige Nachtschnecken … Zum Einkochen ungeeignet. Zertrampeln, versalzen, ersäufen? Wir gaben ihr einen Rat: War nicht die den Pfarrhof bewirtschaftende Frau Charlotte W. derletzt damit aufgefallen, in der benachbarten Kleinstadt bei einer Antinazi-Festivität ein Plakat „Fremde brauchen Freunde“ hochgehalten zu haben? Nun ja, den Gefallen könne man ihr doch machen, man müsse lediglich die Kübel mit den spanischen Migranten über ihren Gartenzaun kippen, dann wäre allen Recht getan – kein Migrant ermordet, die Plage entfernt, und die Fremdenliebhaberin befriedigt. Eine Win-Win-Win-Situation sozusagen.

    Freudestrahlend zog unsere Nachbarin noch vor Einbruch der Dunkelheit los und schenkte Hunderten Migranten ein neues Asylantenheim.


alle Kommentare

  1. Caiya (kein Partner)
    19. Februar 2015 08:59

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  10. Martin1 (kein Partner)
    14. Juni 2014 22:44

    Klingt alles ein bisschen nach der Webseite eines antifeministischen Landsmanns: www.das-maennermagazin.com
    Lesenswert!

  11. Knut (kein Partner)
    12. Juni 2014 09:15

    ... und was mich überhaupt wundert, warum die Grünen nicht schon lange eine Männerquote an den Supermarktkassen fordern. Dort sieht man fast nur Frauen am Werken. Und wenn wir schon beim Thema Quote sind ... selbstredend gehört da auch eine Schwulenquote mit eingerechnet.

    Ich will meine Waren lieber vom Gay meines Vertrauens mit abgespreiztem kleinen Finger über den Scanner gezogen bekommen! Hach ... ist das aufregend ....

  12. Igor Potemkin (kein Partner)
    11. Juni 2014 18:02

    O.T.

    Zum Umgang mit Migranten

    Ach, wie fluchte unsere Nachbarin. Nicht nur ihre Erdbeerbeete waren von der spanischen Wegschnecke befallen, die tiefe Löcher in die süßen Früchte fraßen, auch die Kartoffelpflänzchen wurden heimgesucht. Übel sahen diese aus, zerfressene Blätter an dünnen Stengeln.

    Wie sie hörte, wäre nur die chinesische Laufente ein natürlicher Freßfeind der spanischen Wegschnecke. Aber eine multikulturelle Zwietracht sei ihrer Meinung nach nicht politisch korrekt. Es möge zwar ökonomisch effektiv sein, Migranten zur Linderung der Migrantenplage einzusetzen, aber wie stünde man denn da vor dem örtlichen Bunt-statt-braun-Schlägerverein, wenn man Neozoen aufeinander hetzen würde?

    Also blieb unserer Nachbarin nur, die spanische Wegschnecke in der aufkommenden Kühle der Abenddämmerung, als das Geziefer die Pflanzblätter bestieg, Stück für Stück aufzusammeln und in Eimer zu werfen. Zwei halbvolle Eimer voll brauner Glibbermasse brachte sie so zusammen, immerwährend darauf bedacht, daß auch keine Schnecke herausklettere aus den Trögen und erneut die Aussaat befalle.

    Was aber mit der unfreiwilligen Ernte machen? 10 Kilo klebrige Nachtschnecken … Zum Einkochen ungeeignet. Zertrampeln, versalzen, ersäufen? Wir gaben ihr einen Rat: War nicht die den Pfarrhof bewirtschaftende Frau Charlotte W. derletzt damit aufgefallen, in der benachbarten Kleinstadt bei einer Antinazi-Festivität ein Plakat „Fremde brauchen Freunde“ hochgehalten zu haben? Nun ja, den Gefallen könne man ihr doch machen, man müsse lediglich die Kübel mit den spanischen Migranten über ihren Gartenzaun kippen, dann wäre allen Recht getan – kein Migrant ermordet, die Plage entfernt, und die Fremdenliebhaberin befriedigt. Eine Win-Win-Win-Situation sozusagen.

    Freudestrahlend zog unsere Nachbarin noch vor Einbruch der Dunkelheit los und schenkte Hunderten Migranten ein neues Asylantenheim.

  13. Neppomuck (kein Partner)
    11. Juni 2014 10:16

    Zwei Passanten in der Nähe des Rathauses:

    "Schau, da gehen Häupl und Brauner!"

    Wer ist Brauner?

    Der Häupl.

  14. cmh (kein Partner)
    11. Juni 2014 09:17

    Der Bürügrmoista des Goldenen Apfels (wenn auch bereits verschrumpelt und wurmstichig) des Jahres 1398 Hidschra wird ein gewisser Ömer Waswasichoglu von österreichischen Mutterlandspartei sein.

    Die Weiber haben spätestens dann nichts mehr zum Plaudern, egal ob sie Brauner, Vasiakou oder Korun heissen.

    • Torres (kein Partner)
      11. Juni 2014 10:46

      Da bin ich mir nicht so sicher. Die islamischen Einwanderer, die bei uns in höhere politische oder Partei-Ämter kommen, geben sich ja ganz besonder politisch korrekt - siehe etwa den Chef der deutschen Grünen Cem Özdemir.

    • cmh (kein Partner)
      11. Juni 2014 11:10

      Würden Sie darauf auch um Ihr eigenes Geld wetten?

  15. terbuan
    10. Juni 2014 13:50

    O.T. Buchtipp "Das Buch zur Krise: Die Plünderung der Welt hat begonnen"

    "Mit der spektakulären Zins-Entscheidung der EZB ist eingetreten, was man auf den DWN seit längerem lesen kann: Die Enteignung der Sparer in Deutschland wird vorangetrieben. Und das ist erst der Anfang.....

    .....Unbemerkt von der Öffentlichkeit treibt eine internationale Clique aus Politikern, Lobbyisten, Bankern und Managern die Plünderung der Welt voran. Eine globale Feudalherrschaft entsteht: Die Reichtümer der Erde wandern zu einer winzig kleinen Gruppe im Innersten des Finanzsystems. Die Regierungen wollen zu den Profiteuren zählen und zwingen ihre Bürger zu immer neuen Opfern...."

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/08/das-buch-zur-krise-die-pluenderung-der-welt-hat-begonnen/

    Unbemerkt von der Öffentlichkeit? Na ja, hier im Blog jedenfalls nicht!

    • Rau
      10. Juni 2014 14:46

      Danke für den link, schnell bestellt solang ich mir das noch leisten kann.

  16. fenstergucker
    10. Juni 2014 12:03

    Kann auch eine Erklärung für den erhöhten Prozentsatz bei Männern sein, daß die sich leichter arbeitslos melden, weil sie dann nebenbei "pfuschen" gehen?
    Doppeltes Einkommen und kostenlos vesichert ist ein zu verlockendes Angebot.

  17. freimann.at
    10. Juni 2014 11:08

    Arbeitslose Männer bekommen vom AMS mehr Sinnloskurse als Frauen zugewiesen, weil pro arbeitslosem Mann weniger Fördergeld zur Verfügung steht und die sinnlosen Kurse vergleichsweise billig im Paket eingekauft wurden. Dies obwohl "Von der Geschlechtsrolle ist es für den Mann immer noch eine Art Versagen, wenn er nicht auch im Beruf reüssiert." (Josef Christian Aigner, Therapeut und Pädagoge, "Kleine Zeitung" 8. Juni). Arbeitslose Männer verlieren oft den Halt und fallen in ein "Nichts", während arbeitslose Frauen sich in einen eher gewohnten Bereich (Haushalt) zurückziehen können.
    Eine der Ursachen der Überförderung von Frauen war die diskriminierende Forderung von Frauenministerin Heinisch-Hosek nach Halbe-Halbe-Aufteilung der AMS-Fördergelder zwischen den Geschlechtern trotz der zahlenmäßigen Unterschiede. Dies wird mittlerweile vom AMS, das bekanntlich von den Sozialpartnern gesteuert wird, übererfüllt. Zum Beispiel stehen heuer in der Steiermark 51,3% der Fördergelder (die nicht nur für Kurse, sondern auch für Zuzahlungen an die Arbeitgeber verwendet werden) für Frauen zur Verfügung.
    Daß die Arbeitslosigkeit von Männern in Österreich konstant über derjenigen von Frauen bleibt, ist nicht somit politisch gewollt und wird sogar als Gleichstellungpolitik verkauft. In Wahrheit geht es im Gegenteil darum, daß sich die Arbeitslosenzahlen von Frauen ja nicht denjenigen der Männer annähern sollen.

  18. schreyvogel
    10. Juni 2014 09:36

    "bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt" ... findet sich in fast jeder Stellenausschreibung,

    Das ist höchstrichterlich bestätigt keine Diskriminierung.

    "

    • Inger
      10. Juni 2014 19:36

      Das kann keine Diskriminierung sein, weil die OECD fordert, dass die Frauenquote angeglichen bzw. erhöht wird und daher....

  19. dssm
    10. Juni 2014 09:10

    Irgendwie logisch.
    Frauen neigen zu formalen Kriterien, Männer zu realen.
    Wenn also eine Frau arbeitslos ist, so macht die sehr oft brav einen sinnlosen Kurs.
    Männer hingegen suchen wesentlich öfter Alternativen.
    Das ist durch zahlreiche Beispiele und Studien bewiesen, wahrscheinlich weil die Frauen von der Genetik halt nun einmal als Mutter programmiert sind und beim Thema Kinder die Alternativen niemals da waren – wäre ja auch gut so.

    Die Männer lassen sich mit etwas Druck schnell in eine (prekäre) Selbstständigkeit pressen, weil die vielen Arbeitslosen ja auf Dauer nicht finanzierbar sind. Dann wird es aus Sicht der Linken lustig.
    Zuerst angesehener und anständiger Arbeiter, noch dazu von den ganz bösen Kapitalisten zur Arbeitslosigkeit verdammt und dann, auf Druck der AK, wird aus dem Arbeiter ein ganz 'mieses Kapitalistenschwein'. (Ich hoffe es stört sich niemand an dieser 'authentischen' Wortwahl).

  20. socrates
    10. Juni 2014 07:59

    O.T. ??????? Die Enteignung geht weiter!
    Matthias Weik und Marc Friedrich 10.06.2014 http://www.heise.de/tp/artikel/41/41969/1.html
    Matthias Weik und Marc Friedrich haben die Negativzinsen der EZB richtig vorhergesagt - ein Auszug aus ihrem aktuellen Buch "Der Crash ist die Lösung"
    Er hat es tatsächlich getan. Wie von uns in unserem Buch Der Crash ist die Lösung vorhergesagt, hat Mario - seines Zeichens Chef der Europäischen Nationalbank - die Zinsen gesenkt und sogar die Minuszinsen installiert. Die Einführung negativer Einlagezinsen sowie die Senkung des Leitzins auf ein historisches Tief unterstreicht lediglich die Ratlosigkeit der Notenbanken und sollte uns allen zeigen, dass die wirtschaftliche Lage in der Eurozone und der Banken verheerender denn je ist und alle bisherigen Maßnahmen doch zu nichts geführt haben. Leider wird das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein. Ex-Goldman Draghi hat uns auch schon weitere Maßnahmen angedroht.
    Alle Entscheidungen der EZB waren bisher gegen die Menschen gerichtet und dienen nur dem Finanzsektor. Dieser Marschlinie bleibt Draghi treu und tut seinen ehemaligen Kollegen einen Gefallen nach dem anderen. Die Profiteure jubeln und der DAX überschreitet erstmal die 10.000 Punkte Marke. Der einzige der bei diesem Wahnsinn offensichtlich vergessen wird sind wir - ein Großteil der Menschen welcher dabei gnadenlos auf der Strecke bleibt.

  21. terbuan
    10. Juni 2014 07:30

    Einer der Gründe warum es mehr Förderungen für Frauen gibt ist darin zu suchen, dass von den ca. 140.000 arbeitslosen Männern in Wien ca. 75% schlecht oder nicht ausgebildete Arbeiter ohne oder nur mit Pflichtschulabschluss sind und die auch vielfach die deutsche Sprache kaum beherrschen.
    Die Streichung der sinnlosen AMS-Kurse wirkt sich natürlich bei dieser Gruppe besonders stark aus, für die Masseneinwanderung bildungsferner, unqualifizierter Arbeitskräfte bekommt die Stadt jetzt die Rechnung präsentiert.
    Die Problematik wird sich in Zukunft noch erheblich verschärfen!

  22. Cotopaxi
    • simplicissimus
      10. Juni 2014 06:10

      Und ist das wahr?

    • Cotopaxi
      10. Juni 2014 06:53

      @ simplicissimus

      Wenn es in der Zeitung steht, wird es schon stimmen. ;-)

    • Politicus1
      10. Juni 2014 07:15

      selbst die PRESSE muss aber in diesem Artikel zugeben, dass z.B. bei den Boni die Frauen deshalb schlechter dran sind, "denn hier wurde nicht nach Funktionen differenziert. Und viele Frauen arbeiten als Sachbearbeiterinnen, da sind die Gehälter meistens fix."

      Es werden halt immer Birnen mit Äpfel verglichen.
      Ansonsten wäre ja der Kern dieser skandalösen Zustände, dass unsere Unternehmer ganz dumm sind, weil sie die ach so teuren Männer lieber beschäftigen, als die viel billigeren Frauen ...

  23. Schani
    10. Juni 2014 01:53

    Mittlerweile ist mir eh schon Alles choncita! Die EZB enteignet mich, mehr können mich unsere Sozen auch nicht mehr schädigen. Egal, ob sie in der SPÖ oder der ÖVP, oder in der nationalen sozialistischen Partei sitzen und parasitieren.

  24. mischu
    10. Juni 2014 01:40

    Immer wenn man glaubt, schlimmer geht's nimmer,
    dann schreibt irgendwer, noch etwas Schlechteres daher:
    z. B. das nächste Regierungsteam in Wien = Brauner und Vassilakou!
    Ein einziger Alptraum,
    den sich diese einstmals vielbesungene, schöne Stadt
    so nicht verdient hat!

    Apropos - Männerdiskriminierung gibt es nicht mehr, das wurde von den Kampfemanzen schon längst aus dem linken Wortschatz gestrichen, denn nach deren kruder Ideologie, bekommen die Männer von ihnen lediglich den Platz zugewiesen, der ihnen auf Grund des Geschlechtes zusteht - und aus!

    • FranzAnton
      10. Juni 2014 05:28

      Diese Angst können wir uns ersparen.
      Der nächste Wiener Bürgermeister heisst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Michael Ludwig; für ihn wird schon die längste Zeit in allen linkslastigen Printmedien (derzeit noch verhalten, aber stetig) getrommelt, der Steigerung seiner Bekanntheit wegen.
      Ein Damenteam Brauner / Vassilakou würde wohl ein für die SPÖ völlig ruinöses Wahlergebnis bedeuten; politischer Selbstmord kann doch für die Genossen kein Wahlziel sein.





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