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Nur nicht hohe Einkommen entlasten

Johanna Mikl-Leitner hat Jahre gebraucht, um ihren argen Spruch vom „Her mit dem Zaster!“ vergessen zu lassen. Kaum rückt jener Sager langsam zurück, da füllt Familienministerin Sophie Karmasin die von Manchen in der ÖVP offenbar gefühlt Lücke. Sie weiß zwar noch keineswegs genau, welches Familiensteuermodell sie will, nur eines will sie keinesfalls: dass diese Reform hohen Einkommen zugutekäme.

Gewiss: Bei vielen Medien ist jemand automatisch böse, der ein über dem Durchschnitt liegendes Einkommen hat. Obwohl ja genau die Hälfte der Österreicher über diesem Durchschnitt (wer's präzise haben will: über dem Median) verdient. Früher war die ÖVP jene Partei, welche diese Hälfte, welche die Leistungsträger vertrat. Vielleicht kann das Karmasin jemand in Erinnerung rufen?

Österreich hat ein Riesenproblem: Seine akademisch gebildeten Frauen bringen zu rund der Hälfte keine Kinder mehr zur Welt. So sehr das Recht jedes Menschen zu verteidigen ist, sein eigenes Lebensmodell zu wählen, so wenig Toleranz darf es geben, wenn Fakten wie diese verschwiegen werden, weil sie dem Zeitgeist nicht opportun erscheinen.

Faktum ist: Kinderkriegen ist eine Sache der Unterschicht geworden, eine Sache der Zuwanderer. Und wenn man dazu die Erkenntnisse der Genforschung reiht, dass Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent eine Sache der Vererbung ist, dann sollte man darüber zumindest intensiv nachdenken.

Eher fraglich ist, ob das französische Modell einer noch stärkeren Doppelbelastung der Frauen wirklich ein Vorbild ist. Nicht nur die französischen Frauen, sondern auch die linke Hamburger „Zeit“ hat die gigantische Bürde, die Beruf und Familie französischen Müttern auferlegt, mehrfach und zu Recht beklagt. Ganz abgesehen davon, dass Frankreich ja gerade ökonomisch und sozial gegen die Wand donnert.

Gewiss: Der Familienministerin ist zugute zu halten, dass sie die Familien bei der Steuerdebatte zumindest ins Spiel bringt. Ohne eine gut gebildete nächste Generation lässt sich der heutige Wohlstand nicht einmal annähernd bewahren. Nur sollte das noch kein Grund sein, verfassungs- und grundrechtswidrige Vorschläge zu machen. Der Vorschlag, Mehrfachmütter, aber nicht die Väter steuerlich zu begünstigen, ist natürlich massiv rechtswidrig. Auch wenn er vielleicht auf der Linie dieser Ministerin liegt, heterosexuelle Männer zu diskriminieren.

Vielleicht liest man in der ÖVP einfach nach, welch kluge Vorschläge in Sachen Steuer und Familie noch vor einem Jahr die damalige (ÖVP-)Finanzministerin gemacht hat. Auch wenn der Name Maria Fekter heute offenbar völlig aus allen Archiven getilgt wird: Damals hat sich die ÖVP als Ganzes hinter den Vorschlag eines spürbaren Steuerfreibetrages pro Kind gestellt. Damals hat sie noch gewusst, dass sie ganz besonders die Familien und Besserverdienenden zu vertreten hat. Weil es sonst niemand tut. Weil beide ganz besonders wichtig für die Zukunft einer Gesellschaft sind.

 Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 09:40

    Daß die gegenwärtige "zeitgeistige" Strömung über kurz oder lang schnurstracks in eine Katastrophe führt, wollen die zur Zeit agierenden Politiker einfach nicht sehen---aber weiter zu denken als bis zum nächsten Wahltermin ist nicht ihre Sache.

    Aber von einer Ministerin, selber Ehefrau und Mutter, könnte man doch etwas mehr Wissen aus eigener Erfahrung verlangen---meint man!

    @simplicissimus schreibt sehr richtig:

    "Das Problem ist unterlegt durch die Dauerpropaganda der Selbstverwirklichung von jungen Frauen, die sich als Mutti am Herd gesellschaftlich geringgeschätzt fühlen."

    Ich erinnere mich noch gut, wenn meine Mutter von der einen oder anderen Frau sprach und mit großem Bedauern sagte:

    "Diese ARME FRAU MUSS ARBEITEN gehen, weil ihr Mann die Familie nicht ernähren kann."

    Mir als Kind taten die Kinder dieser Frauen, die "armen SCHLÜSSELKINDER", entsetzlich leid, weil ich es gewohnt war, daß MEINE Mutter zuhause war, wenn ich von der Schule heimkam! Auf mich wartete ein liebevoll zubereitetes Essen, ich konnte von der Schule erzählen, etc. (Psychologen und Psychiater wären arbeitslos gewesen!)

    Wie wär's mit einer Dauerpropaganda ---nicht der Selbstverwirklichung der jungen Frauen ausschließlich im Beruf, sondern der ursprünglichen "Selbstverwirklichung" in der UREIGENSTEN Bestimmung der Frau---als Ehefrau und Mutter mehrerer Kinder?

    Da mit der gegenwärtigen Form eine demoskopische Katastrophe KÜNSTLICH herbeigeführt wird, sollte man eine GEGENTEILIGE DAUERPROPAGANDA initiieren und---besonders wichtig!!!---pro Kind eine ordentliche STEUERENTLASTUNG ermöglichen! Aber ich weiß schon: In der NS-Zeit wurde die Familie mit mehreren Kindern bevorzugt---also macht man heute, wie das Amen im Gebet, natürlich das Gegenteil davon. Nur: Die schlimmen Folgen des heutigen "Trends" will man nicht sehen!

    Der Import va uns wesensfremder, moslemischer Familien der UNTERSCHICHT mit entsprechend minderbegabtem Nachwuchs frißt zwar unser Geld für Kinderbeihilfe auf, beschert uns aber bestenfalls Arbeitslose oder unqualifizierte Hilfsarbeiter.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 09:10

    Warum muss sich der Staat überhaupt einmischen?
    Wenn die Kinder jede Zahlung an die Eltern im Ruhestand von der Steuer absetzten dürfen, dafür selber keine Beiträge mehr zahlen, so reguliert sich der Rest von alleine.
    Eltern sind dann gut beraten den Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen, da ja ihr Wohl und Wehe im Alter an den Kindern hängt.
    Wer keine Kinder hat, also viel Geld für andere Zwecke hat, der kann ja etwas auf die Seite legen.
    Eigenverantwortung und Subsidiarität wären voll erfüllt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 02:31

    Daß Frau Karmasin eine totale Fehlbesetzung ist, hat sich bald nach ihrer Bestellung herauskristalisiert. Es übersteigt offensichtlich ihre Vorstellung, wenn eine Gesellschaft die wichtigste Zelle im Staat = die Familie bestehend aus Vater, Mutter, Kind(er) nicht fördert, sie keinerlei Überlebenschance besitzt.

    In Österreich sind wir bereits soweit - einheimische kinderlose Selbstverwirklicher sowie kinderreiche Zuwanderer profitieren am meisten vom System, für dessen Reform keinerlei vernünftige Konzepte vorliegen. Und deshalb darf man für die Zukunft (raben-)schwarz sehen, aber vielleicht ist das ganz im Sinne der ÖVP-Partei(farbe)?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 08:54

    Die verzweifelten Hilferufe an die ÖVP sind so sinnlos wie ein Kampf gegen Windmühlen, diese Partei ist für den bürgerlichen, wertkonservativen Wähler verloren!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 07:15

    Heftige Steuerbegünstigungen für leibliche ELTERN sind ganz sicher ein Mittel, den Kinderschwund zu bekämpfen.
    Das scheint unsere vollkommen verantwortungslose Nomenklatura nur dann zu interessieren, wenn man gleich wieder positiv DISKRIMINIEREN kann.

    Das Problem ist unterlegt durch die Dauerpropaganda der Selbstverwirklichung von jungen Frauen, die sich als Mutti am Herd gesellschaftlich geringgeschätzt fühlen.

    Die Masse (auch der intelligenten Frauen) läuft halt immer zeitgeistigen Modevorstellungen hinterher. Ist es wirklich so attraktiv, den Kinderwunsch beiseite zu schieben, um den vermeintlichen Erwartungen der Gesellschaft zu entsprechen?
    Der Kater kommt spätestens um die 40 herum, wenn Frau plötzlich die endlose Leere spurt, der Partner sich jüngeren Karrieremodels hingibt, oder sie sich in Hoffnung auf den Märchenprinzen von ihm befreien will.

    Nur zu, Frauen!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 08:24

    Wir haben Familienbesteuerung im Programm.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2014 13:20

    Schon in den Fünfzigerjahren, als ich im Gymnasium war, wurde in Psychologie die „Vererbungstheorie“ und die Umwelttheorie“ gelehrt. Derzeit haben sich die sogenannten Eliten entschlossen, die Umwelttheorie zu verfechten, das heißt, Erziehung und äußere Einflüsse prägen den Menschen. Diese Doktrin treibt aberwitzige Blüten, bis hin zur Geschlechtsidentität, die ebenfalls anerzogen sei. Obgleich der sogenannte „Frontalunterricht“ etwa in Sprachen oder Mathematik verpönt ist, bombardiert man schon Kinder - sehr frontal - mit gegengeschlechtlichen Verhaltensweisen. Die „Geschlechterrollen“ (wieso eigentlich Rollen?) müssen „aufgebrochen“ werden, „Mutter“ ist ein diskriminierendes Wort, man soll in Hinkunft „Elter 1“ und „Elter 2“ sagen (wobei sich dann wahrscheinlich Elter 2 diskriminiert fühlen würde), Umerziehungversuche bei Homosexualität sind hingegen ein ruchloses Verbrechen.

    Es gibt zwar nicht genug Jobs, und der Arbeitsmarkt würde entlastet, wenn Frauen von ihren ausreichend verdienenden Männern samt Kindern erhalten werden könnten, die Gesellschaft wäre in einem besseren Zustand, wenn man Zeit hätte, mit den Kindern Gespräche über wichtige Themen zu führen, statt sie zum guten Teil schon im vorgeburtlichen Stadium ins Jenseits zu befördern und einer vermeintlichen Verwirklichung nachzulaufen. Das würde allerdings eine zumindest soziale Treue unter Ehepaaren mit Kindern voraussetzen, die bereits als unzumutbar empfunden wird. Beim kleinsten Windhauch, der jemandem entgegenbläst, beschließt man sofort, daß „es nicht mehr geht“, was eine völlig anerkannte Haltung ist und gesellschaftspolitisch gefördert wird.

    Für alle gesellschaftspolitischen Veränderungen bedarf es eines politischen Willens und eines Konzepts, wie man die damit notwendigerweise verbundenen budgetären Umschichtungen bewerkstelligen kann. Der politische Wille reicht nur bis zur Sicherung des eigenen Einkommens und der änderungslosen Fortwurstelei bis zur eigenen Pensionierung. Da es so etwas wie Weltanschauung nicht mehr gibt, ist auch jeder pseudo-ideologische Dissens nur Kasperltheater. Wenn es keinerlei politischen Gestaltungswillen gibt, erübrigt sich alles weitere. Hätte man einen intelligenten Menschen in der Politik, der Ursachen und Wirkungen treffend analysieren könnte und kein Abnicker und Befehlsempfänger wäre, außerdem ein kreativer Geist, so müßte man nicht kleinlich herumfeilschen, sondern könnte überzeugen. Alles, was man zustande bringt, ist aber heftiges Geschrei, wenn es an die eigene Geldbörse geht, und wortreiches, durch nichts zu beweisendes Argumentieren, daß die Welt untergehen wird, wenn nicht die eigene Variante zur Anwendung kommt. Der heilige Florian ist ratlos, wessen Haus er nun anzünden soll.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2014 20:53

    Intelligenz soll zu 50 bis 80 Prozent eine Sache der Vererbung sein?
    Das glaube ich nicht.
    Mir sind in meinem Leben bisweilen Menschen begegnet, die doch geistig arg zurückgeblieben waren. Vermutlich hätte man denen das kleine Einmaleins nicht in zehn Jahren beibringen können. Wenn dann 50 % Vererbung sein soll, was sind die anderen 50 %?
    Ich denke, man kann bei der Intelligenzvererbung getrost von 100 % ausgehen. Es ist ein Potential, das da mitgegeben wird. Dieses Potential ist jedem Menschen in die Wiege gelegt. Was er im Laufe seines Lebens daraus macht, entscheidet er selbst. Natürlich ist er gebunden an das Umfeld, in das er hineingeboren wird.

    In der wissenschaftlichen Meinung scheint sich ein gewisser Bedarf an politischer Korrektheit niedergeschlagen zu haben.


alle Kommentare

  1. Waltraut Kupf
    20. Juni 2014 13:20

    Schon in den Fünfzigerjahren, als ich im Gymnasium war, wurde in Psychologie die „Vererbungstheorie“ und die Umwelttheorie“ gelehrt. Derzeit haben sich die sogenannten Eliten entschlossen, die Umwelttheorie zu verfechten, das heißt, Erziehung und äußere Einflüsse prägen den Menschen. Diese Doktrin treibt aberwitzige Blüten, bis hin zur Geschlechtsidentität, die ebenfalls anerzogen sei. Obgleich der sogenannte „Frontalunterricht“ etwa in Sprachen oder Mathematik verpönt ist, bombardiert man schon Kinder - sehr frontal - mit gegengeschlechtlichen Verhaltensweisen. Die „Geschlechterrollen“ (wieso eigentlich Rollen?) müssen „aufgebrochen“ werden, „Mutter“ ist ein diskriminierendes Wort, man soll in Hinkunft „Elter 1“ und „Elter 2“ sagen (wobei sich dann wahrscheinlich Elter 2 diskriminiert fühlen würde), Umerziehungversuche bei Homosexualität sind hingegen ein ruchloses Verbrechen.

    Es gibt zwar nicht genug Jobs, und der Arbeitsmarkt würde entlastet, wenn Frauen von ihren ausreichend verdienenden Männern samt Kindern erhalten werden könnten, die Gesellschaft wäre in einem besseren Zustand, wenn man Zeit hätte, mit den Kindern Gespräche über wichtige Themen zu führen, statt sie zum guten Teil schon im vorgeburtlichen Stadium ins Jenseits zu befördern und einer vermeintlichen Verwirklichung nachzulaufen. Das würde allerdings eine zumindest soziale Treue unter Ehepaaren mit Kindern voraussetzen, die bereits als unzumutbar empfunden wird. Beim kleinsten Windhauch, der jemandem entgegenbläst, beschließt man sofort, daß „es nicht mehr geht“, was eine völlig anerkannte Haltung ist und gesellschaftspolitisch gefördert wird.

    Für alle gesellschaftspolitischen Veränderungen bedarf es eines politischen Willens und eines Konzepts, wie man die damit notwendigerweise verbundenen budgetären Umschichtungen bewerkstelligen kann. Der politische Wille reicht nur bis zur Sicherung des eigenen Einkommens und der änderungslosen Fortwurstelei bis zur eigenen Pensionierung. Da es so etwas wie Weltanschauung nicht mehr gibt, ist auch jeder pseudo-ideologische Dissens nur Kasperltheater. Wenn es keinerlei politischen Gestaltungswillen gibt, erübrigt sich alles weitere. Hätte man einen intelligenten Menschen in der Politik, der Ursachen und Wirkungen treffend analysieren könnte und kein Abnicker und Befehlsempfänger wäre, außerdem ein kreativer Geist, so müßte man nicht kleinlich herumfeilschen, sondern könnte überzeugen. Alles, was man zustande bringt, ist aber heftiges Geschrei, wenn es an die eigene Geldbörse geht, und wortreiches, durch nichts zu beweisendes Argumentieren, daß die Welt untergehen wird, wenn nicht die eigene Variante zur Anwendung kommt. Der heilige Florian ist ratlos, wessen Haus er nun anzünden soll.

  2. Dr. Knölge (kein Partner)
    18. Juni 2014 20:53

    Intelligenz soll zu 50 bis 80 Prozent eine Sache der Vererbung sein?
    Das glaube ich nicht.
    Mir sind in meinem Leben bisweilen Menschen begegnet, die doch geistig arg zurückgeblieben waren. Vermutlich hätte man denen das kleine Einmaleins nicht in zehn Jahren beibringen können. Wenn dann 50 % Vererbung sein soll, was sind die anderen 50 %?
    Ich denke, man kann bei der Intelligenzvererbung getrost von 100 % ausgehen. Es ist ein Potential, das da mitgegeben wird. Dieses Potential ist jedem Menschen in die Wiege gelegt. Was er im Laufe seines Lebens daraus macht, entscheidet er selbst. Natürlich ist er gebunden an das Umfeld, in das er hineingeboren wird.

    In der wissenschaftlichen Meinung scheint sich ein gewisser Bedarf an politischer Korrektheit niedergeschlagen zu haben.

    • fewe (kein Partner)
      19. Juni 2014 12:12

      Das denke ich auch und deckt sich auch mit meinen Beobachtungen. Warum sollte ausgerechnet die Gehirnleistung nicht vererbt werden. Aussehen, Charakter und sonstige Fähigkeiten werden vererbt, die Intelligenz wohl genauso.

      Wie bei allem kann man etwas daraus machen oder es verkümmern lassen. Dass Bildung für alle zugänglich ist, ist wichtig und wertvoll. Aber ein Dummkopf bleibt ein Dummkopf.

  3. Tik Tak (kein Partner)
    18. Juni 2014 13:42

    "Kinderkriegen"

    Ist das was militärisches?

    Übrigens Unterberger, nichts wird verschwiegen, das sind Tatsachen die Sie jederzeit in sog. Mainstreammedien nachlesen können, sogar im Standard, dem Kurier oder der Wr. Zeitung.

    Da wird nichts verschwiegen.

  4. Alternativlos (kein Partner)
    18. Juni 2014 13:33

    Betrifft zwar Deutschland, in Ö. wird es wohl kaum anders sein......

    Bildungsbericht: Türken die dümmsten Ausländer

    60 Prozent aller türkischstämmigen Frauen hat keinen Berufsabschluss. Darüber tröstet auch die Tatsache nicht hinweg, dass es vor zehn Jahren noch 70% waren. Ebenso hat fast die Hälfte der türkischen Männer keinen Berufsabschluss, sie bleiben im Vergleich unverändert. Die Autoren der Studie geben zu: “Hier scheinen weiterhin kulturelle Unterschiede eine Rolle zu spielen. Da kommen wir nicht voran“.

    http://www.pi-news.net/2014/06/bildungsbericht-tuerken-die-duemmsten-auslaender/

  5. dagarser (kein Partner)
    18. Juni 2014 13:01

    Wer hat bitte den Spruch "Her mit dem Zaster! Her mit der Marie!" vergessen?
    Das war doch kein Ausrutscher!

  6. wolf (kein Partner)
    18. Juni 2014 12:12

    "Bei vielen Medien ist jemand automatisch böse, der ein über dem Durchschnitt liegendes Einkommen hat. "

    welche 'vielen Medien'? Beweise? Zitate?

    "Österreich hat ein Riesenproblem: Seine akademisch gebildeten Frauen bringen zu rund der Hälfte keine Kinder mehr zur Welt. So sehr [...], so wenig Toleranz darf es geben, wenn Fakten [...] verschwiegen werden, weil sie [...] nicht opportun erscheinen."

    wird nicht verschwiegen: Statistik Austria, Broschüren des Innenministeriums

    -> Unterberger erfindet ein Problem, schreibt dagegen an und spielt sich als Investigativjournalist auf: er lügt, dass sich die Balken biegen, der christlich-konservative Kämpfer

    "Kinderkriegen ist eine Sache der Unterschicht geworden, eine Sache der Zuwanderer. Und wenn man dazu die Erkenntnisse der Genforschung reiht, dass Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent eine Sache der Vererbung ist, dann sollte man darüber zumindest intensiv nachdenken."

    Alle Sozialschichten liegen unter der Selbsterhaltungquote. Zuwanderer der zweiten Generation liegen in Bezug auf die Fertilitätsrate im Bereich der Österreicher. Bildung war immer ein Grund die Reproduktion 'runter zu fahren', ebenso wie extremer(!) Reichtum. M.a.W.: Reproduktion war immer eine Angelegenheit der Unterschichten und des Hochadels (inkl. inzestiöser Erscheinungen in beiden Schichten). -> Wäre das ein Indikator für Intelligenz, wäre die Menschheit längst ausgestorben.

    Intelligenz ist objektiv einfach (noch) nicht messbar, die entsprechenden Test sind tautologisch, sebstreferenziell, Intelligenz(en!) werden soziokulturell unterschiedlich gewichtet. -> völlig unbrauchbar - dann auch noch von Vererbung zu reden, gar von 'Erkenntnissen' ist gänzlich sinnentleert / ideologisch begründet. Dass die Intelligenzmessung der Eugenik, also linksprogressiven Etatistengehirnen entspringt, sagt ohnehin schon alles.

    • wolf (kein Partner)
      18. Juni 2014 13:13

      korr: "Bildung war immer ein Grund die Reproduktion 'runter zu fahren', ebenso wie extremer(!) Reichtum."

      --> "Bildung war immer ein Grund die Reproduktion 'runter zu fahren', [b]extreme Armut hat die Reproduktion erhöht[/b], ebenso wie extremer(!) Reichtum."

  7. Seibold (kein Partner)
    18. Juni 2014 10:44

    Wie meinte schon der greise Teiresias zu Odysseus: "typhlos ta t'ota ton te noun ta t'omma t'ei!"

  8. Einspruch! (kein Partner)
    18. Juni 2014 10:01

    Leider gleicht die heutige ÖVP der stromlinienförmig-zeitgeistig-getschenderten Frau Karmasin. Früher war sie eher wie die "Schottermitzi", eher "michl-gradweg", eher nicht von der allerletzten Umfrage ferngesteuert, sondern von Haltung und Überzeugung.
    Die Quittung für diesen Irrsinn wird hoffentlich die nächste Wahl bringen. Und Mitleid wird dann falsch am Platz sein. Sie haben gewußt, was sie tun.

  9. Torres (kein Partner)
    18. Juni 2014 09:13

    Das genetische Problem mit den vielen Kindern aus der (großteils Einwanderer-)Unterschicht hat ja schon vor einigen Jahren Thilo Sarrazin ganz klar in seinem Werk "Deutschland schafft sich ab" dargelegt. Deswegen wurde er ja auch von der p.-c.-Gesellschaft so angefeindet.

  10. Alternativlos (kein Partner)
    • Torres (kein Partner)
      18. Juni 2014 09:20

      Sehr interessant - auch die Tatsache, dass auf der Metapedia-Liste zwar jede winzige Karibik-Insel sowie auch die einzelnen deutschen Bundeländer angeführt sind, nicht aber Österreich.

    • Undine
      18. Juni 2014 09:44

      @Alternativlos

      Danke für die Links!*******!

      Ihr Beitrag würde auch gut zum heutigen Thema passen: "Das Türkische, das Deutsche und das Englische"!

      @Torres

      Doch, doch, wir Österreicher scheinen auf, allerdings unter "Deutschland"---vermutlich wegen des deutschen Sprachraumes.

      Besonders interessant finde ich die Unterschiede in der SCHWEIZ:

      Schweiz IQ 101/99 (104/102) ##Immigranten der zweiten Generation (92)
      ##Deutsche Schweiz (106)
      ##französischsprachige Schweiz (104)
      ##Tessin (102)

      Auffallend das SEHR hohe Niveau in der Deutsch-Schweiz!

    • Civil Qurage (kein Partner)
      18. Juni 2014 10:02

      Also welch Geistes Kind die Betreiber von Metapedia sind, wird ja schon daraus klar, dass Österreich als Bundesland Deutschlands (nach Thüringen) aufgelistet wird. Genauso seriös sind daher gewiss auch die "Zahlen und Fakten" die diese Obernazis angeben. Das ist ja wohl die ärgste Frechheit und Österreichbeleidigung, die ich in einem Wiki je gesehen habe.

    • Isabella (kein Partner)
      18. Juni 2014 11:41

      Civil Qurage
      Bitte definieren sie den Begriff NAZI doch mal. Es wäre wirklich interessant zu wissen.

      Nazis werden doch immer gleichgesetzt mit NATIONALem Denken (Heimat, Volk, Familie-Ideologie) usw.

      Frage an sie: glauben sie, dass INTERNATIONALes Denken (???-Ideologie) weniger gefährlich ist, als NATIONALes? Und was ist der Unterschied?

      PS.: Nur weil sie die Zusammenhänge nicht erkennen (wollen) berechtigt sie das noch lange nicht über Menschen, die sie noch nicht einmal persönlich kennen, Urteile abzugeben. Bibel: "Richte (heute urteile) nicht, auf dass du nicht gerichtest (verurteilt) wirst.

    • Civil Qurage (kein Partner)
      18. Juni 2014 12:08

      @Isabella - je, ich gebe Ihnen recht, der Internationalsozialismus birgt im Grunde dieselbe Ideologie wie der Nationalsozialismus. Kaum ein Unterschied. Ich definiere den Begriff Nazi einmal so: Befürworter eines gottlosen sozialistischen Systems mit Fokus auf Übermenschenideologie und der Bereitschaft jenen Menschen das Lebensrecht abzusprechen, die der Definition "Übermensch" genetisch nicht gerecht werden.
      Internazi (Internationalsozialist) definiere ich so: Befürworterin eines gottlosen sozialistischen Systems mit Fokus auf Gesellschaftsideologie und der Bereitschaft, jenen Menschen das Lebensrecht abzusprechen, die sich dieser Ideologie nicht beugen.
      Beide sind unter dem Überbegriff Sozi zusammenfassbar. Darunter verstehe ich einen Vertreter eines gottlosen Systems, der das System oder eine Führerfigur an Stelle Gottes setzt und von den Untertanen dasselbe Verhalten erwartet.
      Es gibt übrigens neuerdings auch den Kapitalsozi: Vertreterin eines Systems, das das Kapital an Stelle Gottes setzt. Die Intersozi hingegen setzt das Kollektiv an die Stelle Gottes.
      Alles nicht so schlimm, würden diese Fanatikerinnen nicht bedingungslose Gefolgschaft einfordern und in der Wahl ihrer Mittel zur Durchsetzung ihres Systems nicht zimperlich sein.
      Mit "Heimat" haben weder die rechten noch die linken Sozis auch nur das Geringste am Hut. Genauso wie mit "Familie". Beide hassen sowohl "Heimat" als auch "Familie". Lassen Sie sich also bitte nicht vom Namen irreführen, sehen Sie sich bitte nur an, wie die "Heimat" nach 1945 aussah. Niemals zuvor hat jemand die Heimat so zerstört wie die Nazis durch ihre Politik. Niemand kann mir noch einreden, sie hätten die Heimat geschätzt. Wer die Heimat schätzt sorgt für Frieden und Aufbau und Sicherheit. Genauso verhält es sich mit der Familie. Ab 1938 gab es keine Familien mehr. Nicht in Österreich. Es gab Frauen und Töchter in den Städten, permanent von Bomben bedroht und Männer in tausende Kilometer entfernten Gebieten, die auf Mitglieder anderer Familien schossen. Und was geschah mit jüdischen Familien? Sicher, die waren nicht zerrissen, denn die waren alle tot. Familienfreundlich? Wirklich? Fallen Sie doch bitte nicht immer noch auf die Nazi-Propaganda von "Wir sind heimattreu und familienfreundlich" herein. Glauben Sie doch nicht diesen Verbrechern. Sehen Sie sich einfach nur an, was sie gemacht, wie sie das Land und die Familien hinterlassen haben. Beurteilen Sie nach den Taten. Zumindest jetzt.
      Wer 2014 auf einer Webseite Österreich als Bundesland Deutschlands listet, gehört für mich zu den Anhängern eines Regimes, das 1938 in mein Heimatland eingefallen ist und es 1945 in jeder Art und Weise vollkommen zerstört hinterlassen hat. Eine schlimmere Zeit machte Österreich kaum einmal zuvor durch, denke ich. Und diese Horden (Nationalsozialisten) werden immer noch von einigen glorifiziert. Unglaublich ist das eigentlich.

    • Civil Qurage (kein Partner)
      18. Juni 2014 12:33

      Korrektur: und in der Wahl ihrer Mittel zur Durchsetzung ihres Systems zimperlicher sein.
      Und zu den jüdischen Familien müsste es richtiger heißen: die waren alle ermordet.

    • wolf (kein Partner)
      18. Juni 2014 12:54

      metapedia.org also: großartige Quelle

      "Österreich (ahd. Ostarrîchi) oder auch Die Ostmark (von 1942-45: Alpen- und Donau-Reichsgaue oder Alpen- und Donau-Gaue) ist ein Land im südlichen Teil Deutschlands bzw. im südlichen Teil Mitteleuropas. Es war bis zur Abtrennung 1156 als Herzogtum Österreich ein Teil Bayerns. Die Österreicher sind bajuwarischen Ursprungs, somit also Bayern.
      Gegenwärtig wird ein Teil Österreichs von der Republik Österreich verwaltet."

      so viel (historischer) Quatsch auf einmal --> kein Kommentar
      aber: das Bildungsbürgertum hier bedient sich solcher Quellen? Grandiose Leistung.

    • Einspruch! (kein Partner)
      18. Juni 2014 13:02

      @wolf:

      Sie haben recht - soviel puren Schwachsinn habe ich schon lange nicht gelesen. Ab jetzt ist dieses komische Portal "metapedia" für mich gestorben, gestorbener, am gestorbensten! Wie mögen die Leute aussehen, die sowas blödes schreiben?

    • Hermann (kein Partner)
      18. Juni 2014 13:46

      Ich habe von meinen Kameraden gehört, dass es dort eine sehr rührige Mitarbeiterin namens Undine geben soll.

    • wolf (kein Partner)
      18. Juni 2014 13:57

      und was bringt das jetzt?
      Hörensagen, Gerüchte, Erfindung? Das ist Unterbergersches Niveau

    • Einspruch! (kein Partner)
      18. Juni 2014 13:58

      zu metapedia, das sich sichtlich zu tarnen versucht: siehe auch

      http://de.wikipedia.org/wiki/Metapedia

      -- pfui Teufel.

    • Isabella (kein Partner)
      18. Juni 2014 16:13

      @Civil Qurage
      Danke für ihre Ausführungen. Sie brauchen mich nicht zu warnen, ich bin erwachsen und bin fähig selbstständig zu denken.
      Es gibt immer mehrere Theorien. Uns wird aber immer nur eine Version gelehrt. Somit wird einem aber eine Abwägung unmöglich gemacht. Warum? Warum werden denn Akten nach 70 Jahren noch immer unter Verschluss gehalten?
      Nun, nach 100 Jahren kommt plötzlich eine andere Version über den 1. Weltkrieg heraus. Und die sieht ganz anders aus. Nun, aber jetzt kann niemand mehr zur Verantwortung gezogen werden.
      Aber jeder wie er will. Nach der Wahrheit muss man selbst suchen, die wird in diesem System leider nicht freiwillig geliefert.

      Einspruch!
      Ich verwende Wikipedia oft.
      Sobald dort jemand (nach linker Manier) extrem schlecht gemacht wird, dann weckt das in mir Neugier und dann suche ich erst recht. Ich will die andere Seite auch hören oder lesen. Ich will selbst enstscheiden. Und wenn auf Wiki jemand besonders in den Himmel gehoben wird, dann suche ich ebenfalls und lese oder höre mir auch dessen Version an. Ich bin kein kleines Kind ich kann die Wahrheit verkraften, dafür brauche ich kein 2. DDR-System, das nur die Version verbreitet um die Macht des Systems aufrecht zu erhalten. Ist auch verständlich ... nur ich muss es nicht akzeptieren.

    • wolf (kein Partner)
      18. Juni 2014 17:01

      kein Mensch sollte Wikipedia brauchen, um herauszufinden wie die Metapedia-Typen ticken, einmal kurz reinlesen und die disqualifizieren sich selbst. Die schreiben solchen Mist, dass nicht einmal das Gegenteil wahr ist.

      Und was den WKI betrifft: so neu ist das unter Historikern nicht, nicht alles was Clark schreibt stimmt, nicht alles was bekannt ist, wird von Clark berücksichtigt. "Schlafwandler" ist eine brilliante Darstellung, wenn man sich nicht nur auf diese verlässt. Dafür reicht 'selbst denken' natürlich nicht.

    • Isabella (kein Partner)
      18. Juni 2014 17:50

      wolf
      Ich entscheide was ich denke und ich lasse mir von niemanden vorschreiben wie und was ich zu denken haben. Auch von ihnen nicht!
      Da wird gerade System immer von Vielfalt gepredigt, oder?
      Aber bei der Meinungsvielfalt ist das plötzlich anders????
      Wo leben wir denn eigentlich hier, dass es Personen gibt, die über andere herrschen dürfen. Ich habe niemanden (ich nehme an das hat keiner der hier Anwesenden) meine Erlaubnis gegeben über mich zu herrschen. Jeder ist ein Mensch (zwar verschieden, anderes Aussehen usw.) - ein Wunder! Ein Wunder, welches aber nicht einmal weiß wer uns aufwachen und einschlafen lässt. Wer macht, dass unser Herz schlägt? Das sollten sich die Menschen mal bewusst machen, anstatt dem Mammon Geld und den künstlichen Figuren nachzurennen. Jedes Lebenwesen auf dieser Erde lebt einfach nur der Mensch kann ohne Geld nicht überleben. Wer hat das bestimmt?
      Und da kommen einfach Personen daher die sich aufspielen, sich selbst dazu ermächtigt haben über andere herrschen zu dürfen. Wer hat das Recht anderen einfach etwas vorzuschreiben, wie er zu leben hat? Solange diese selbsternannten Personen nicht Rosenblüten schei.... oder über's Wasser gehen, haben die mir gar nichts vorzuschreiben!

    • wolf (kein Partner)
      18. Juni 2014 17:58

      "Ich entscheide was ich denke und ich lasse mir von niemanden vorschreiben wie und was ich zu denken haben. Auch von ihnen nicht!"

      wüsste nicht, wo und wann und wie ich das versucht hätte. Mir is doch völlig wurscht, was Sie denken. Sollte ich aber denken, dass Sie Schmarren reden, darf ich das und ich dürfte es Ihnen auch sagen, solange der Blogbetreiber mir dieses Recht zugesteht. Freiheit zu denken, was man will ist keine Einbahnstraße.

    • Eva
      18. Juni 2014 20:07

      wolf

      Sie führen sich hier auf wie ein Blockwart. Roter oder Grüner, das ist hier die Frage. Sie stört sehr Vieles in diesem Blog, Toleranz ist nicht ihre hervorstechendste Eigenschaft. Woher beziehen Sie die Sicherheit, Ihre Ansichten seien die einzig richtigen? Diese Präpotenz kennt man nur von der linken Reichshälfte. Liege ich richtig mit meiner Vermutung? Sind Sie Lehrer? Sie verhalten sich schulmeisterlich.

    • wolf (kein Partner)
      18. Juni 2014 20:58

      aha, schulmeisterlich. Nein, ich bin kein Lehrer. Sie meinen tatsächlich, man müsse Lehrer sein, um sich an dem einen oder anderen in diesem Blog zu stoßen?

      Wenn Sie denken, ich liege mit meinen Äußerungen falsch, dann widerlegen Sie mich doch.

  11. schreyvogel
    17. Juni 2014 23:57

    Es ist halt ein Kreuz mit unseren beiden linkspopulistischen Regierungsparteien!
    Und mit unseren Links-Wählern.

  12. Undine
    17. Juni 2014 09:40

    Daß die gegenwärtige "zeitgeistige" Strömung über kurz oder lang schnurstracks in eine Katastrophe führt, wollen die zur Zeit agierenden Politiker einfach nicht sehen---aber weiter zu denken als bis zum nächsten Wahltermin ist nicht ihre Sache.

    Aber von einer Ministerin, selber Ehefrau und Mutter, könnte man doch etwas mehr Wissen aus eigener Erfahrung verlangen---meint man!

    @simplicissimus schreibt sehr richtig:

    "Das Problem ist unterlegt durch die Dauerpropaganda der Selbstverwirklichung von jungen Frauen, die sich als Mutti am Herd gesellschaftlich geringgeschätzt fühlen."

    Ich erinnere mich noch gut, wenn meine Mutter von der einen oder anderen Frau sprach und mit großem Bedauern sagte:

    "Diese ARME FRAU MUSS ARBEITEN gehen, weil ihr Mann die Familie nicht ernähren kann."

    Mir als Kind taten die Kinder dieser Frauen, die "armen SCHLÜSSELKINDER", entsetzlich leid, weil ich es gewohnt war, daß MEINE Mutter zuhause war, wenn ich von der Schule heimkam! Auf mich wartete ein liebevoll zubereitetes Essen, ich konnte von der Schule erzählen, etc. (Psychologen und Psychiater wären arbeitslos gewesen!)

    Wie wär's mit einer Dauerpropaganda ---nicht der Selbstverwirklichung der jungen Frauen ausschließlich im Beruf, sondern der ursprünglichen "Selbstverwirklichung" in der UREIGENSTEN Bestimmung der Frau---als Ehefrau und Mutter mehrerer Kinder?

    Da mit der gegenwärtigen Form eine demoskopische Katastrophe KÜNSTLICH herbeigeführt wird, sollte man eine GEGENTEILIGE DAUERPROPAGANDA initiieren und---besonders wichtig!!!---pro Kind eine ordentliche STEUERENTLASTUNG ermöglichen! Aber ich weiß schon: In der NS-Zeit wurde die Familie mit mehreren Kindern bevorzugt---also macht man heute, wie das Amen im Gebet, natürlich das Gegenteil davon. Nur: Die schlimmen Folgen des heutigen "Trends" will man nicht sehen!

    Der Import va uns wesensfremder, moslemischer Familien der UNTERSCHICHT mit entsprechend minderbegabtem Nachwuchs frißt zwar unser Geld für Kinderbeihilfe auf, beschert uns aber bestenfalls Arbeitslose oder unqualifizierte Hilfsarbeiter.

    • Undine
      17. Juni 2014 09:43

      Ergänzung:
      Hätt' ma's ned, so tät' ma's ned---oder?

      "Österreich zahlt 205 Millionen Euro Familienbeihilfe für Kinder ins Ausland"

      http://www.unzensuriert.at/content/0015584-sterreich-zahlt-205-Millionen-Euro-Familienbeihilfe-f-r-Kinder-ins-Ausland Wem da nicht die Galle hochkommt.....

    • oberösi
      17. Juni 2014 11:29

      Sie sprechen mir ein weiteres Mal aus der Seele. Vor allem die unbestrittene Tatsache der genetischen Negativauslese kann gar nicht dramatisch genug dargestellt werden. Mitteleuropa, zumindest das, wie wir es kennen, schafft sich ab.

      Afrikanische und kleinasiatische Kulturbereicherer, jene hochqualifizierten Fachkräfte, die wir so dringend brauchen und die unser Pensionssystem langfristig sichern, werden das schon erledigen. Aktuell f..... sie unser Sozialsystem, irgendwann dann tatsächlich. Schafft ja auch Nachwuchs, oder?

    • dssm
      17. Juni 2014 16:34

      @oberösi
      Wir brauchen keine 'Fachkräfte' aus dem Ausland!
      Wenn unsere sinnlosen Bürokratien abgebaut werden, dann haben wir einen Überschuss an Hilfsarbeitern den die Wirtschaft gar nicht aufnehmen kann, daher werden diese etwas vernünftiges lernen müssen. Muss man all diese sinnlosen Esser nicht mehr zahlen, ja ganz im Gegenteil die leisten selber etwas für den Wohlstand, dann bleibt dem Arbeitenden viel mehr und jede durchschnittliche Familie kann von einer Arbeitskraft ernährt werden.

    • Elisabeth Mudra
      17. Juni 2014 19:36

      @ Undine

      "Ergänzung: Hätt' ma's ned, so tät' ma's ned---oder?"

      Offenkundig schätzt die SPÖVP (Umbenennung auf "Sozialistische Einheitspartei Österreichs" erfolgt in Bälde) eher den wertkonservativen Leitspruch: "Hammas net, so tua mas aa".

    • mischu
      17. Juni 2014 19:38

      @Undine

      ******!

      Sehr viel Richtiges und Gültiges in diesem Kommentar, wenn aber Eigeninitiave gefordert ist und die schweigende Mehrheit endlich Gelegenheit hätte bei einer Kundgebung ihren Ansichten Nachdruck zu verleihen, dann kommt in Wien ein Häuflein Aufrechter und die Gegendemonstranten sind in eklatanter Überzahl.

      In Frankreich schafften es die Veranstalter für die traditionelle Familie 1 Million Sympathisanten auf die Straße zu bringen.

      So wird das nix in Österreich!

    • Xymmachos
      17. Juni 2014 20:04

      @Undine
      ************************** VSOP!!!

    • terbuan
      17. Juni 2014 22:52

      Gratuliere undine zum beitrag des tages!
      *****!

    • Sensenmann
      17. Juni 2014 23:40

      Hochverehrte Undine! DANKE!
      DAS musste schon lange mal geschrieben werden!

      Ich darf dazu noch hinzufügen: Bei den Nazis war das Motto über den KZ für die "Minderwertigen"der Satz "Vernichtung durch Arbeit".

      Nur: Das Gleiche machen die Internazis nun mit unserem ganzen Volk, weil Dank des notorischen Stehlens dieser Kreaturen ein Einkommen heute eine Familie nicht mehr ernähren kann.

      Blöd nur, daß das ganz demokratisch geschieht, weil es so gewählt wird.

      Ich komme mehr und mehr zu der Ansicht, daß Demokratie in der derzeitigen Form eine Verfallserscheinung der Menschheit ist und irgendwie kann ich mich mit einem Zensus-Wahlrecht anfreunden.

    • simplicissimus
      18. Juni 2014 07:23

      liebe undine, spricht mir aus dem herzen!

    • Alternativlos (kein Partner)
      18. Juni 2014 09:13

      Es gibt Leute, die halten Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse, andere meinen, der Unternehmer sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken kann. Nur ganz wenige sehen in ihm das Pferd, das den Karren zieht.

    • Isabella (kein Partner)
      18. Juni 2014 11:48

      @Alternativlos

      " .... der das Pferd das den Karren zieht"

      Das erinnert mich daran
      Demokratie - aus dem Griechischen übersetzt bedeutet: Demos heißt nicht Volk wie angenommen, sondern Dorf
      und Krate ... die den Karren aus dem Dreck ziehen

      Ich bin der griechischen Sprache nicht mächtig, man verzeihe mir ev. die nicht richtige Schreibweise.
      Gehört habe ich dies bei einem Vortrag von Andreas Popp.

    • weil's wahr ist (kein Partner)
      18. Juni 2014 20:12

      Sehr geehrte gnädige Frau,

      ich stimme völlig mit Ihnen überein. Ganz genau so ist es. Jedes Wort trifft zu, und unsere Politiker sind buchstäblich zu blöde, um das alles zu begreifen. Sichtlich sind sie so vom Gedanken, irgendwie (irgendwie! und sei es von irgendwem, der sich auf unsere Kosten hier breitgemacht hat, ganz wurscht) wiedergewählt zu werden, so vollständig gefesselt, dass alles andere zurückstehen muß. Ich sage nie, dass früher grundsätzlich alles besser war, aber in einer Hinsicht stimmt es: die Politiker der späten 40er bis 70er-Jahre waren um Klassen besser als alles, was heute zur Wahl steht. Um Klassen!

    • Haider
      19. Juni 2014 00:23

      Mit wie vielen Worten Sie mir aus der Seele sprechen.
      All die ungeborenen(abgetriebenen) Kinder, all die bewußt auf Mutterglück verzichtenden Karierefrauen hatten keine Chance, Familie zu erleben. Sie tun mir unendlich leid.
      Und jetzt soll mir einer erklären warum er glaubt, daß die uns hassenden Islamisten künftig unsere Pensionen erarbeiten/zahlen werden? Abgesehen davon, daß sie dazu gar nicht fähig sein werden.
      Danke Undine!

    • Undine
      19. Juni 2014 08:57

      @Alle

      Danke für die Zustimmung!!!

    • UKW (kein Partner)
      19. Juni 2014 12:03

      Sie glauben ernsthaft, Häupl, Mikl-Leitner, die Justiz, NGOs und die anderen Entscheidungsträger in Sachen Zuwanderung würden weniger Zuwanderer ins Land lassen, wenn die Geburtenrate in Österreich höher wäre? Österreichs Bevölkerung ist in den vergangenen Jahren sukzessive gestiegen.

      Es gibt weltweit eine massive Überbevölkerung. Rücken Sie schon mal enger zusammen und verkneifen Sie sich Ihre Forderung nach noch mehr Nachwuchs.

      Einfach mal ein paar Minuten diesem Ticker hier beim steigen zusehen. Vielleicht wachen Sie dann auf und hören auf, von der "ureigensten Bestimmung der Frau" in mittelalterlichem Jargon zu faseln.

      http://www.weltbevoelkerung.de/start.html

    • no na (kein Partner)
      19. Juni 2014 18:23

      @ Undine 17., 09:43

      Danke für den Link. Unglaublich!

      Ich glaube, wir stimmen überein, allerdings: "Hätt ma's net, so tät ma's net" ist eine wienerische Redensart, die irgendwie sagen soll "wir täten es nicht, wenn wir nicht genug Geld für diese unnötigen Späße hätten". Halb ironisch nur allerdings.

      Seriöserweise müsste es ganz nüchtern heissen: "Ihr schmeisst Geld hinaus, das wir gar nicht haben". Das müsste man unseren unsäglichen Politikern möglichst täglich in die Ohren brüllen. Von wegen "Hätt ma's net".

  13. dssm
    17. Juni 2014 09:10

    Warum muss sich der Staat überhaupt einmischen?
    Wenn die Kinder jede Zahlung an die Eltern im Ruhestand von der Steuer absetzten dürfen, dafür selber keine Beiträge mehr zahlen, so reguliert sich der Rest von alleine.
    Eltern sind dann gut beraten den Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen, da ja ihr Wohl und Wehe im Alter an den Kindern hängt.
    Wer keine Kinder hat, also viel Geld für andere Zwecke hat, der kann ja etwas auf die Seite legen.
    Eigenverantwortung und Subsidiarität wären voll erfüllt.

    • Riese35
      17. Juni 2014 09:22

      ********************************!

      Genau diesen Selbstregelungsmechanismus hat man in unserem System ausgebaut.

    • brechstange
    • Undine
      17. Juni 2014 13:01

      @dssm

      *********!

    • simplicissimus
      18. Juni 2014 07:22

      ein gutter vorschlag, dssm.

    • Langzeitbeamter (kein Partner)
      18. Juni 2014 09:29

      Wäre ja alles recht schön.
      Aber alles recht theoretisch.
      Vor allem: welche (und wie lange) Übergangszeit stellen Sie sich vor?
      Und das ganze im Rückblick: Wer wie ich bei der Stadt Wien erlebt hat, wie Familien mit mehreren Kindern der geballte Hass entgegenschlug (Zitate können jederzeit in Mengen nachgeliefert werden), versteht auch den vorjährigen Kommentar Vranitzkys in einer Ausstellungseröffnung, wie seine zwei Kinder einmal tituliert wurden: "Siecht ma eh, gibt eh gnua Kinda, schauts as aun, die Baungerten".
      Das trotz des Umstandes, dass gerade Vranitzky und Lacina diesen Mißständen Tür und Tor geöffnet haben.
      Gegenwärtige Behandlung von Prettenthaler-Gutachten und Transparenzdatenbank sprechen Bände.

  14. terbuan
    17. Juni 2014 08:54

    Die verzweifelten Hilferufe an die ÖVP sind so sinnlos wie ein Kampf gegen Windmühlen, diese Partei ist für den bürgerlichen, wertkonservativen Wähler verloren!

    • simplicissimus
    • Riese35
      17. Juni 2014 09:20

      So ist es. Leider.

      Als Christ darf man zwar die Hoffnung nie aufgeben und muß Gottes Wirken und die Möglichkeit eines Wunders ins Kalkül ziehen. Es ist aber ebenso falsch, die Realität schönzureden und fix mit Gottes Eingriff seinen Wünschen entsprechend zu rechnen, wie es viele "toleranz- und konzilsbegeisterte" Kirchgänger tun, die die unangenehmen Seiten der katholischen Lehre ausblenden. Das bedeutet nämlich, Gott Vorschriften machen zu wollen und wird mit Sicherheit von ihm bestraft.

  15. brechstange
    17. Juni 2014 08:24

    Wir haben Familienbesteuerung im Programm.

  16. logiker2
    • simplicissimus
      17. Juni 2014 09:13

      Der Nomenklatura und Stammwaehlern von GROKOparteien ins Stammbuch geschrieben.
      Das nuechterne Erwachen wird fuerchterlich.
      Aber nur fuer unsere Kinder, ueber den 68ern und Mitlaeufern klappt vielleicht eher noch der Sargdeckel zu.

  17. simplicissimus
    17. Juni 2014 07:15

    Heftige Steuerbegünstigungen für leibliche ELTERN sind ganz sicher ein Mittel, den Kinderschwund zu bekämpfen.
    Das scheint unsere vollkommen verantwortungslose Nomenklatura nur dann zu interessieren, wenn man gleich wieder positiv DISKRIMINIEREN kann.

    Das Problem ist unterlegt durch die Dauerpropaganda der Selbstverwirklichung von jungen Frauen, die sich als Mutti am Herd gesellschaftlich geringgeschätzt fühlen.

    Die Masse (auch der intelligenten Frauen) läuft halt immer zeitgeistigen Modevorstellungen hinterher. Ist es wirklich so attraktiv, den Kinderwunsch beiseite zu schieben, um den vermeintlichen Erwartungen der Gesellschaft zu entsprechen?
    Der Kater kommt spätestens um die 40 herum, wenn Frau plötzlich die endlose Leere spurt, der Partner sich jüngeren Karrieremodels hingibt, oder sie sich in Hoffnung auf den Märchenprinzen von ihm befreien will.

    Nur zu, Frauen!

    • ProConsul
      17. Juni 2014 20:24

      Es sind nun mal 60%-70% der Linken Frauen. Aber auch die Politiker und der Klerus tragen große Schuld an der jetztigen Lage.

    • simplicissimus
      18. Juni 2014 07:13

      Proconsul, ja, aber es sind leider eben nicht nur linke Frauen.

  18. mischu
    17. Juni 2014 02:31

    Daß Frau Karmasin eine totale Fehlbesetzung ist, hat sich bald nach ihrer Bestellung herauskristalisiert. Es übersteigt offensichtlich ihre Vorstellung, wenn eine Gesellschaft die wichtigste Zelle im Staat = die Familie bestehend aus Vater, Mutter, Kind(er) nicht fördert, sie keinerlei Überlebenschance besitzt.

    In Österreich sind wir bereits soweit - einheimische kinderlose Selbstverwirklicher sowie kinderreiche Zuwanderer profitieren am meisten vom System, für dessen Reform keinerlei vernünftige Konzepte vorliegen. Und deshalb darf man für die Zukunft (raben-)schwarz sehen, aber vielleicht ist das ganz im Sinne der ÖVP-Partei(farbe)?

    • Kapuzerer (kein Partner)
      18. Juni 2014 08:10

      Die Karmasin war doch kürzlich in Frankreich um sich die dortigen Kinderverwahranstalten anzusehen in die Kinder schon im Alter von 10 Wochen, sage und schreibe: Zehn Wochen! der staatlichen und somit ideologischen Mißhandlung ausgesetzt werden!
      Die 10 Wochen waren es die die Frau Familienminsterin so sehr interessierten dass die auf unsere Kosten dorthin reiste obwohl ihr jedermann kostenlos und spesenfrei sagen könnte, dass das gelinde gesagt völliger Unsinn ist!

    • mischu
      18. Juni 2014 22:25

      Sie sollte ihre Wirkungsstätte in Familienvernichtungs-Ministerium umbenennen, denn mit solchen Aussichten werden noch weniger Kinder geboren.
      Welche liebende Mutter möchte ihr Kind mit ZEHN WOCHEN weggeben und sich nurmehr auf Gebärmaschine reduzieren zu lassen.





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