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Die falsche Furcht: Chlorhühner und Saudis

Es ist symptomatisch: Die interessantesten Nachrichten findet man nur noch in deutschen Medien. Dabei würden sie den Österreichern zeigen, dass sie sich vor völlig falschen Dingen fürchten. Oder zumindest ihre Politiker.

Die eine Nicht-Meldung betrifft die amerikanischen Chlorhühner. Vor denen fürchten sich ja die Linksaußen wie die Rechtsaußen derzeit gleichermaßen. Sie versuchen einander dabei sogar ständig an Furchtmachen zu übertreffen. Die deutsche "Tageschau" hingegen ist anstelle von Verbreitung von Furcht den Chlorhühnern sachlich nachgegangen. Sie hat Experten gefragt und ist zu dem eindeutigen Ergebnis gekommen: „Chlorhühner sind nicht ungesünder“.

Vielmehr ist das deutsche Huhn jenes, das gesundheitlich bedenklich ist; Salmonellen und Campylobacter sind immer wieder auf den deutschen (und wohl auch österreichischen) Hühnern zu finden. Ganz im Gegensatz zu den amerikanischen, wo Chlor diese Krankheitserreger und Keime tötet. Befragte Wissenschaftlicher glauben sogar, dass Chlor in unseren Landen nach der nächsten gröberen Infektion vorgeschrieben sein wird.

Was auch immer die Wissenschaft meint: Grün und Blau (und teilweise Rot und Schwarz) werden vorerst weiter Angst machen. Schon weil man nur in deutschen Medien die Fakten findet. Und die Politiker daher die Fakten gar nicht kennen. Und die Österreicher auch nicht.

Ebenso wird man wohl weder in ORF.at noch sonstwo die erschütternde Reportage und das Interview mit einem deutscher Rettungsfahrer nach seinem Jahr in Saudi-Arabien lesen können. Das werden die linken Islamverteidiger zu verhindern wissen, selbst wenn die Reportage im „Spiegel“ steht. Es ist geradezu herzergreifend, wie dort Frauen verrecken müssen, nur weil Rettungsfahrer das falsche Geschlecht haben. Noch perverser: Dort dürfen weibliche Krankenbetreuer gar nicht draußen Dienst machen!

Kaum weniger haarsträubend sind die Berichte über die vielen jungen Männer, die sich mit ihren schnellen Autos in saudischen Städten durch maßlos überhöhte Geschwindigkeit reihenweise umbringen. Autos sind nämlich mehr oder weniger das einzige Laster, dem junge Männer unter dieser atavistischen Form der Religion frönen dürfen.

Und ausgerechnet dieses Saudi-Arabien ist es, das in Syrien und Irak die fundamentalistischen Kräfte unterstützt, welche dort derzeit eine Stadt nach der anderen erobern. Welche bereits in den ersten Stunden eine halbe Million Menschen zur Flucht gezwungen haben. Und welche dann Dutzende Kämpfer nach Österreich zurückkehren lassen.

Hier aber schauen trotz dieser massiven Herausforderung Gesetzgeber, Staatsanwaltschaft, Gerichte und Schulen am liebsten weg. Oder stellen höchstens jene Menschen unter Anklage, die den Fundamentalismus ihrer Ansicht nach um eine halbe Umdrehung zu deutlich kritisiert haben.

Es könnte einem wirklich übel werden. Zuerst berichten die Medien nicht das, was Faktum ist und was in anderen Ländern berichtet wird. Und dann stellen sich noch die Behörden massiv auf die Seite des Islams und nie auf die der Kritiker.

PS: Ach ja, noch ein zweites Land finanziert den fundamentalistischen ISIS-Vorstoß in Irak und Syrien: Es ist ausgerechnet Katar. Also jenes Land, das offensichtlich durch massive Bestechung die Fußball-WM 2022 in das brennend heiße Land gebracht hat. Wir werden – sofern wir noch berichten dürfen – wohl noch viele Berichte über Katar und den Fundamentalismus, wie auch über die Herrn Beckenbauer und Blatter bringen müssen. Dagegen sind die brasilianischen Streiks zu Beginn der WM geradezu harmlos.

PPS: Dass zumindest indirekt etliche Westmächte von Frankreich bis zu den USA diesen fundamentalistischen Vorstoß unterstützt haben, dass linke Journalisten sie zum Teil bis heute unterstützen, lässt ebenfalls an der menschlichen Vernunft zweifeln. Allerdings scheint gerade der fundamentalistische Vorstoß jetzt zunehmend und rasch im Westen die Augen zu öffnen. Es geschieht ja kein Unheil, dass nicht irgendwie auch Sinnvolles brächte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2014 05:58

    Es ware interessant zu wissen, wie die Hendln konkret mit Chlor desinfiziert werden. Ich glaube aber Herrn Unterbergers Ausführungen.

    Viel bedeutender ist das Wegschauen unserer Politiker und Behörden beim Islamismus. Da das in absehbarer Zeit zu massiven Problemen führen kann, werte ich dieses Verhalten als grob fahrlässig und in Zukunft strafbar. Dann wird nicht etwa eine Frau Winter oder Sabaditsch-Wolff zur Verantwortung gezogen werden, sondern diejenigen, die sie kriminalisiert haben.
    Es bedarf keiner besonders grossen Fantasie dies kommen zu sehen. Umso verwunderlicher ist die halsstarrige Bockigkeit derjenigen, die immer noch vom friedlichen Multikulti träumen, bei dem alle so tolerant miteinander umgehen.
    Islamismus träumt sicher von etwas anderem.
    Oder ist es keine halsstarrige Bockigkeit sondern Hochverrat? Das wäre heute schon strafbar.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2014 12:57

    >> "Allerdings scheint gerade der fundamentalistische Vorstoß jetzt zunehmend und rasch im Westen die Augen zu öffnen."

    Hätte man von Anfang an auf Rußland, Putin und Sergei Wiktorowitsch Lawrow gehört und nicht ständig Rußland- und Putinbashing betrieben, wäre uns allen viel erspart geblieben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2014 11:03

    (Zitat: A.U.): „…Dass zumindest indirekt etliche Westmächte von Frankreich bis zu den USA diesen fundamentalistischen Vorstoß unterstützt haben, dass linke Journalisten sie zum Teil bis heute unterstützen…“

    Manchmal fehlen mir die Worte. Wir leben mitten in einer „babylonischen“ Rechts/Links-Verwirrung… Ausgerechnet Konservative und links/grüne Jorunailisten haben sich doch als richtig stramme Volxempfänger-Soldaten für die EUSA-„Friedensnobelpreisträger“ erwiesen. Die Ukraine-„Krise“ machte das für jeden selbst denkenden Menschen ersichtlich… Diejenigen, die berechtigte Zweifel an den „Friedensabsichten“ der westlichen „Friedensnobelpreisträger“ haben, werden von den Konservativen/Links/GRÜNEN einhellig, mit einem Mal, zu EXTREM „Links/Rechts“ erklärt…

    Ich weiß nicht, ob man die WESTLICHEN UNTERSTÜTZER der “syrischen Freiheitskämpfer”, darunter die ISIS – bekannt für grauenvolle Untaten – die vom WESTEN ausgebildet, besoldet und bewaffnet wurden, jemals frei- oder lossprechen kann, wie es die West-Propaganda-Journaille betulich und permanent versucht…

    Über die ISIS ist z.B. bekannt – hat gestern sogar ORFon geschrieben – dass die Spezialität dieser entmenschten Mordbrenner die Kreuzigung von Christen ist! Dies Blut komme über die EUSA-”Frieddensnobelpreisträger”-Eliten/Schönschreiber und deren Kinder…

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2014 14:39

    O.T. Gefunden bei Zeitungen von vor 1950
    DIE BUNDESHYMNE
    1. Land der Nehmer, Land der Geber
    Land der Kriecher, Land der Streber,
    Land der Schieber, schmiergeldreich.
    Heimat, Land der Pharisäer,
    der justizbekannten Steher,
    vielgeplagtes Österreich.

    2. Zahlungsschwach und wild zerstritten,
    gilt Parteienmacht statt Sitten,
    welche Farbe ist ganz gleich!
    Es wird stets mehr Leute geben,
    die vom Fleiß der anderen leben,
    Wirtschaftswunder Österreich.

    3. Zaghaft in die schlechten Zeiten,
    die wir selber uns bereiten,
    arbeitsscheu und freizeitreich,
    laßt uns hinterziehn und pfuschen,
    die Skandale dann vertuschen,
    das geht nur in Österreich.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2014 12:02

    Wenn dieses Freihandelsabkommen nicht geheim hinter verschlossenen Türen, sondern unter offizieller Information der Bürger stattfände, wäre medialen und politischen Manipulationen mit gezielten Fehlinformationen längst ein Riegel vorgeschoben. Aber so tragen die Beteiligten selbst zur "Legendenbildung" bei, daß sie keinesfalls für verbesserte Standards und zum Wohle der Bevölkerung verhandeln und leider viel zu viel zu verbergen haben.

    Trotz der bekannten und all zu oft grausamen Probleme mit dem Islamismus, die wir täglich aus den Nachrichten erfahren, träumen unsere linkslinken Bessermenschen weiterhin von Multikulti und erfinden sich fast schon täglich neu:

    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2652057/
    http://wien.orf.at/news/stories/2650522/

    Kann man wirklich nurmehr fassungslos zusehen, wie wir uns selbst abschaffen?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2014 08:36

    Zu den Chlorhühnern und dem Wissenschaftler kann ich nur sagen: Ist er Lobbyist oder ist er es nicht? Auch in Deutschland werden die Medien gesteuert. Wir wissen es nicht. Ich kann nicht beurteilen, ob Chlorhühner ungesund sind.

    Im Freihandelsabkommen geht es jetzt nicht um Chlorhühner, die könnte man ja entsprechend auszeichnen und nicht kaufen.
    Hier geht es eher um die Investitionsschutzklauseln, die Regierungen das Heft des Handelns entziehen könnten. Und dies ist wahrlich eine Gefahr, weil wir es mit riesiger Marktmacht zu tun haben, die Politiker durch "hirnlose" Deregulierungen entstehen ließen va zu Lasten der KMU-Wirtschaft, aber auch zu Lasten größerer Betriebe.

    Die Gefahr ist aufzusetzen auf einem durch die expansive Geldpolitik geschaffenem Blasenkonstrukt, das alles Kleine unter UNFAIREN Wettbewerbsbedingungen zu ersticken droht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2014 10:42

    Die Chlorhühnerdebatte greift zu kurz, wie überhaupt die ganze Diskussion um dieses unsägliche Freihandesabkommen.

    Das tatsächliche Angriffsziel ist die Lebensmittelsicherheit an sich.

    Die US-Fleischindustrie nutzt die Verhandlungen, um das EU-Verbot für mit Chlor und anderen Desinfektionsmitteln behandeltes Hähnchenfleisch zu kippen. Während die strengen EU-Standards, die bereits bei der Aufzucht dafür sorgen, dass nur gesunde Tiere in den Schlachtbetrieb gelangen, begegnen die US-Regeln der Gefahr einer Kontaminierung mit Salmonellen und Coli-Bakterien während des Schlacht- und Verarbeitungsprozesses durch ein Desinfektionsbad, das die Keime auf den Hähnchenteilen abtöten soll. So fordert zum Beispiel der Mutterkonzern der Restaurantkette Kentucky Fried-Chicken, dass das Abkommen die EU-Standards für Lebensmittelsicherheit so verändern müsse, dass die Europäer ihre Chlorhähnchen kaufen können.

    Noch ein Beispiel: Das amerikanische Fleischinstitut (AMI) empört sich, die Europäische Union bestehe auf ihrem "ungerechtfertigten" Verbot von Fleisch, das unter Einsatz von Wachstumshormonen erzeugt wurde. Diese Mittel, wie etwa Ractopamin, sind wegen der Gesundheitsrisiken für Mensch und Tier in 160 Staaten - darunter allen EU-Ländern, aber auch Russland und China - verboten oder eingeschränkt. Auch der Verband der US-amerikanischen Schweinefleischproduzenten (NPPC) hat seine Wünsche: "Die US-Schweinefleischproduzenten werden ein Ergebnis nur akzeptieren, wenn es das EU-Verbot für den Einsatz von Ractopoamin im Produktionsprozess beseitigt."

    Auf der anderen Seite des Atlantiks bekämpft BusinessEurope, der größte Unternehmensverband der EU, das US-Gesetz über die Modernisierung der Lebensmittelsicherheit als eines der "zentralen nicht handelsbezogenen Hindernisse für EU-Exporte in die USA". Dieses bahnbrechende Gesetz von 2011 ermächtigt die US-Kontrollbehörde, die Food and Drug Administration, kontaminierte Nahrungsmittel vom Markt zu nehmen. Dieses Recht wollen die europäischen Unternehmen offenbar mithilfe der TTIP-Tafta-Vereinbarung abschaffen.

    Nur davon liest in der ganzen aufgeregten Chlorhühnerdebatte nirgends auch nur ein Wort.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkpax
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2014 07:38

    Es würde allen linken Islamverstehern im Generellen, und allen Linksfeministinnen im Speziellen, gut tun, ein halbes Jahr im Iran oder Saudi-Arabien zu verbringen. Nicht als Tourist, sondern normal dort leben. Das würde mal vielen die Augen öffnen, besondern den Feministinnen, wenn sie mal erleben, wie frau als Frau behandelt wird dort unten (nämlich als Vieh).


alle Kommentare

  1. Lillian (kein Partner)
    07. März 2015 06:00

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  2. MartinP (kein Partner)
    14. Juni 2014 22:40

    "Die interessantesten Nachrichten findet man nur noch in den deutschen Medien."
    Tja, und das trotz 150 % linksdrehend. :-/
    Aber wahrscheinlich meint Herr Dr. Unterberger so Medien wie Focus, Cicero, Eigentümlich Frei, PAZ, PI-News, info.kopp-verlag.de u. dergl.

    Ich habe den Bericht über die Unschädlichkeit von mit Chlorgas desinfizierten Hähnchen als Propaganda aufgefasst, mit der den Bürgern TTIP schmackhaft gemacht werden soll...

    Sei's drum. Aber auch mit leckeren Chlorhähnchen bleiben die ganzen anderen Probleme von TTIP, einer Vorstufe der NWO.
    Ich lehne TTIP aus wirtschaftlichen und politischen Gründen strikt ab!

  3. bill47 (kein Partner)
    13. Juni 2014 18:16

    Das Tema 'Chlorhühner' ist plakativ, rpepräsentiert aber nur die Problematik der Lebensmittelsicherheit. Wenn staatliche Normen irgendwo Sinn habe, dann doch ganz besonders hier.
    Die Österreicher haben beim Thema Lebensmittel schon anlässlich des EU-Beitritts Abstriche bei der Lebensmittelqualität hinnehmen müssen. Ich erinnere nur an Hofrat Petuelli.
    Wie es mit der Sicherheit der Lebensmittel, bzw. mit den Risken beim Verzehr derselben aussieht, wenn bei uns Lebensmittel nach US Standards angeboten werden sollte sicher ein Kriterium für das Abkommen sein.
    Im amerikanischen Medizinjournal "Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism" berichtet Thomas G. Travison vom New England Research Institut (NERI) in Watertown, Massachusetts, 2006, dass die Konzentration des Männlichkeitshormons Testosteron im Blut der US-Männer seit Jahrzehnten konstant abnimmt.Der Testesterongehalt im Blut eines typischem 65-Jährigen im Jahre 2002 war um 15% geringer als der eines typischem 65-Jährigen im Jahre 1987.
    Manche US Ernährungsmediziner führen diesen Effekt auf die Kontamination der Lebensmittel mit Rückständen der im Agrarbereich und in der Lebensmittelindustrie eingesetzten Chemikalien, Hormonen und Medikamenten zurück.

  4. Igor Potemkin (kein Partner)
    13. Juni 2014 16:02

    Globale Nahrungsmittel-Diktatur: Codex Alimentarius macht unser Essen zur Waffe. Die US-Regierung, die EU, die WTO, die WHO und die größten Konzerne aus der Pharma- und Biotech-Branche greifen nach weltweiter und lückenloser Kontrolle über die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln. “Von der Farm bis zur Gabel” soll sichergestellt werden, dass unser Essen genetisch modifiziert, mit Pestiziden bombardiert und bestrahlt ist. Das Ziel ist weitaus mehr als nur Profitmaximierung, nämlich eine Bevölkerungsreduktion weltweit. Mit einem Kurzvorwort von Major, General Albert N. Stubblebine III. (U.S. Army im Ruhestand)

    http://www.bilderberger.ch/?p=9157

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      13. Juni 2014 16:14

      Codex Alimentarius - dient er der Kontrolle der Gesundheit und dem fairen Handel?

      Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, "die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben."

      Der Codex Alimentarius (lat. für "Lebensmittel-Kodex") wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.
      Wie alles begann

      Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

      Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum "Schutze" der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO.

      http://codex-alimentarius-de.blogspot.hu/

  5. Reformkonservativer (kein Partner)
    13. Juni 2014 12:57

    In Wahrheit sind uns die USA in vielen Dingen voraus. Es war schon immer so, dass der Fortschritt von jenseits des Atlantiks gekommen ist, auch gesellschaftspolitisch. In dieser Beziehung ein interessanter Vorstoß eines Republikaner, über den natürlich bei uns alle Linken und Tintnestrolche herfallen würden:

    http://www.huffingtonpost.com/2014/06/11/scott-esk-stoning-gays_n_5486678.html

    So viel cojones hat bei uns niemand.

    • baro palatinus (kein Partner)
      13. Juni 2014 15:00

      "Es war schon immer so, dass der Fortschritt von jenseits des Atlantiks gekommen ist,..."
      wie ungemein apodiktisch

      und weil Sie den fortschritt so begrüßen schimpfen Sie sich konservativer?

  6. Tullius Augustus
    13. Juni 2014 12:08

    Nur eine Anmerkung zum ewigen FIFA-Präsidenten Joseph Blatter:

    Der gute Herr Blatter ist dafür verantwortlich dass die Fußball-WM 2022 in Katar stattfinden wird: In Katar hat es im Sommer normalerweise 45 bis 50 Grad Celsius.

    Und Katar ist ein Ministaat in der Größe von Oberösterreich (also 11.000 Km²). Ein Wüstenstaat mit 1,7 Mil. Einwohnern.

    Dass Katar im Fußball irgenwie reüssiert, im Vereins- oder Nations-Fußball ist nicht bekannt. Die Nationalmannschaft von Katar befindet sich auf der FIFA-Weltrangliste auf Platz 100 (Österreich: Platz 42).

    Dass man ausgerechnet dort in Katar eine Fußball-WM veranstaltet - auf die Idee muss man erst einmal kommen!

    Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern: Die Vergabe der Fußball-WM 2022 war eine korrupte Sache, da ist viel Geld in Richtung alle mögliche Fußballverbände geflossen (wegen Schmiergeld für e. genehmes Abstimmungsverhalten).


    Kein Wunder dass Joseph Blatter am Sessel des FIFA-Chefs klebt: Damit nichts von den Machenschaften aufgedeckt werden kann.

    Gerade jetzt stellt der 78-jährige alle Weichen, damit er in der nächsten Periode wieder zum FIFA-Chef gewählt wird: Der "ewige FIFA-Präsident":

    Aufschlussreicher Artikel über Blatter in der FAZ:

    http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/sportpolitik/fifa-kommentar-schatten-ueber-der-wm-12986727.html

    Übrigens: Wo wird die Fußball-WM 2018 ausgetragen? Antwort: In Russland.

  7. Torres (kein Partner)
    13. Juni 2014 11:53

    Interessant, wie die links-grün-feministisch politisch korrekten Islamverteidiger völlig still sind, wenn es um die Stellung und Lage der Frauen in diesen Staaten (und im Islam allgemein) geht. Übrigens: in Saudi-Arabien können sich nur Männer mit ihren Autos umbringen - Frauen dürfen dort ja gar nicht Autos lenken; vielleicht finden das die oben erwähnten Feministinnen ja positiv.
    Und was den Irak betrifft: dort gibt es ja ständig Unruhen, Terror, Mord und Totschlag, seitdem die USA das Land "befreit" und ihm die "Demokratie" gebracht haben.

  8. Isabella (kein Partner)
    13. Juni 2014 11:29

    Michael Winklers Pranger: Liebe Schafe, schlaft weiter!
    Keine Bremer Stadtmusikanten (11.6.2014)

    Der erste Titel für diesen Text war übrigens Deutschenbeschimpfung, wobei das natürlich ein wenig ungerecht ist, denn die meisten, die dies betrifft, werden diesen Artikel nie lesen. Wohingegen jene, die diesen Text lesen, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu den Schaf- bzw. Schlafmicheln gehören, die hier beschrieben werden. Wobei dies sogar einer der vielen positiven Charakterzüge der Deutschen ist, den ich hier kritisiere. Deutsche geben eben nicht schnell auf, sie halten durch, selbst auf verlorenem Posten, und oft genug hat sich wegen dieses Durchhaltens der Erfolg doch noch eingestellt, wurde aus dem verlorenen Posten der Wendepunkt zum triumphalen Sieg.

    Dieser Charakter-Vorzug wird gnadenlos gegen uns ausgenutzt. Weil wir Deutschen durchhalten, bis es wirklich nicht mehr geht, unterstellen wir den Zudringlingen, die in unser Land kommen, die gleiche Mentalität. Die Gutmenschen glauben, die Flüchtlinge wären wirklich bedroht, sie könnten es in ihren Heimatländern nicht mehr aushalten. In Wahrheit sind diese Leute fast alle ohne größere Not abgehauen, haben ihre Familien und ihre Heimat im Stich gelassen. Deutsche würden da allenfalls die Ärmel hochkrempeln und sich noch mehr anstrengen, wenn sie überhaupt zur Ansicht kommen, daß etwas geändert werden sollte.

    Beginnen wir ...
    http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

  9. King_Crimson (kein Partner)
    13. Juni 2014 10:24

    Salmonellen auf Hühnern sind aber grundsätzlich nicht bedenklich, da sie beim Brat- oder Kochvorgang ohnehin abgetötet werden. Außerdem weiß man, dass man Produkte wie Salate und Obst die roh gegessen werden nicht auf dem Brett schneidet, auf dem zuvor das Huhn vorbereitet wurde. Man weiß auch, dass man nicht dasselbe Messer verwendet mit dem zuvor das Huhn zerteilt wurde ohne es gründlich mit Spülmittel zu reinigen. Ich nehme auch an, dass sich ein jeder gründlich die Hände wäscht nachdem er ein Huhn vorbereitet hat. Mit ein bischen Nahrungsmittel Basiswissen könnte man sich auch das Chlor ersparen.

  10. Tik Tak (kein Partner)
    13. Juni 2014 09:51

    Auch witzig zu sehen, wie selektiv der Unterberger seine "Meldungen" auswählt.
    Die österreichische Zeitungslandschaft ist schlimm genug aber sogar in Österreich konnte man in den vergangenen Jahren immer wieder von den seltsamen Gepflogenheiten in Saudi Arabien lesen, bei denen z.B. beim Brand in einem Schülerinnenheim viele Mädchen umkamen weil die Feuerwehr nicht ins Gebäude voller Mädchen durften und die Mädchen ohne männliche Verwandte das Haus nicht verlassen durften.
    Oder der Dr. Adelmayer und sein Prozeß in Dubai.
    Diese mittelalterlichen Zustände sind bekannt und wurden in vielen österreichischen Zeitungen lang und breit ausgewalzt.

    Da ist nichts unter den Tisch gekehrt worden, die sind alle veröffentlicht worden.
    Nur das Interview aus dem aktuellen Spiegel ist noch nicht in Österreich aufgetaucht.

    Was die linken Schreiberlinge nicht tun, ist darauf zu reagieren.
    Die haben sich nach der Methode "Der Feind meines Feindes, also die katholische Kirche aus der sie alle stammen, ist mein Freund" verhalten.
    Ein althergebrachtes marxistisches Prinzip.

    Da sich der Marxismus im 21. Jahrhundert wie eine fundamentalistische Religion verhält, leicht nachvollziehbar, wie sonst sollte man 100 mio. Opfer sonst wegreden, ist es auch leicht nachzuvollziehen, daß sich diese "Religion" leichter mit anderen fundamentalistischen Religionen tut als mit einer so weichen und schwachen Religion wie der christlichen.

    Also werden die Linken noch lange lieber die Augen vor dem Islam verschließen als ihre eigenen Fehler zuzugeben.

    Und so lange sie gewählt werden ist es ja auch den "Volkes Wille".

    Das ist in einer funktionierenden Demokratie einfach auch zu akzeptieren.

    Das Wählervolk bekommt schon was es will.

  11. Tik Tak (kein Partner)
    13. Juni 2014 09:39

    Schon witzig wie der Unterberger sich seine Sehnsucht nach US Zuständen in allen Artikeln zurechtredet.

    Der Großteil der Welt verwendet andere Methoden um Hühner zu desinfizieren, nämlich ein Verfahren bei dem die Hühner in starkem UV Licht keimfrei gemacht werden.
    Diese Länder haben auch nicht mehr versechtes Hühnerfleisch im Umlauf als andere.
    Übrigens haben sogar die USA die meisten Problem aller erste Welt Staaten mit verseuchtem Hühnerfleisch, wenn man nach WHO Statistiken geht.
    Aber so eine UV Lösung ist natürlich nicht die Methode des gelobten Landes des Unterberger.

    Und weil es gut genug für die USA ist, muß es auch gut genug für den Rest der Welt sein.
    Wie war das noch mal mit "Am amerikanischen Wesen soll die Welt genesen"?

    Wiedereinmal zeigt der Unterberger, daß er der Lebenspartnerschaft Spindelegger-Faymann gar nicht so unähnlich ist, bildungsresistent bis zum Untergang.
    Warum eigentlich kritisiert er die dann so?

    Die Methode der USA, Hühner mittels Bad in einer leichten Chlorlösung zu desinfizieren, ist weder die einzige noch die beste Methode am Markt, sie ist nur für US Firmen patentiert und daher in der Anwendung die teuerste.
    Bei der Methode bleiben auch kleine, natürlich nicht gesundheitsschädliche, Rückstände von Chlor auf dem Huhn, im Gegensatz zur UV Methode.

    Aber das ist alles egal wenn der Unterberger seinen geliebten USA in den Enddarm kriechen will und den Propagandajob für die US Regierung abwickelt.

    Wieso vergiftet sich denn der Unterberger an hiesigen Hühnern, die "leider" nicht mit dem ach so segensreichen Chlor desinfiziert wurden und daher ja sowas von gefährlich verseucht sind?

    Warum übersiedelt er denn nicht ins sein Land der unendlichen Möglichkeiten?

    Ist es in der Pyrkergasse und in einem Land mit funktionieren Sozialsystem denn doch angenehmer zu leben als in den ach so tollen USA?
    Ich bin gerne bereit, ihm ein One Way Ticket zu spendieren, natürlich nur in einer US Fluggesellschaft.

  12. cmh (kein Partner)
    13. Juni 2014 09:15

    Wenn jemand Islamismus sagt, dann lügt er. Siehe Biedermann und die Brandstifter.

    Es ist der Islam!

    Wenn die Schalmeienklänge der Moslems ehrlich gemeint wären, dann müssten die doch alle zum Christentum konvertieren.

    NB: Wer sich die Mühe macht, zum Grab von Marx zu pilgern, um für dessen Seelenheil ein gutes Wort einzulegen, dann werden ihm rings um Marxens Grab die Gräber mit Namen aus dem Nahen Osten auffallen. Doch Sozialismus genügt in diesem Fall nicht.

    NNB: Wir werden uns auf härtere Zeiten einstellen müssen. Ob das Hendel jetzt mit Chlor oder nicht desinfiziert wurde, wird dann egal sein, solange nur überhaupt ein Hendelteil da ist.

    NNNB: Ich frage mich bei allem nötigen Respekt schon, ob es nicht doch irgendwie pervers ist, die künstliche Aufregung um Hendeln mit dem echten Tod von Moslemhand in einen Artikel zu quetschen.

  13. kpax (kein Partner)
    13. Juni 2014 07:38

    Es würde allen linken Islamverstehern im Generellen, und allen Linksfeministinnen im Speziellen, gut tun, ein halbes Jahr im Iran oder Saudi-Arabien zu verbringen. Nicht als Tourist, sondern normal dort leben. Das würde mal vielen die Augen öffnen, besondern den Feministinnen, wenn sie mal erleben, wie frau als Frau behandelt wird dort unten (nämlich als Vieh).

  14. schreyvogel
    12. Juni 2014 23:12

    Die Nahostpolitik der USA und ihrer Verbündeten wird immer unklarer.
    Manchmal scheint die AIPAC selber nicht mehr zu wissen, was sie eigentlich will.

  15. terbuan
    12. Juni 2014 20:41

    Zurück zur Realität der Krisen:

    "Hunderttausende Jobs weg: Stahl-Branche verschwindet aus Europa"

    "Europas Stahl-Industrie droht mittelfristig der Wegfall von Hunderttausenden Jobs, so Voestalpine-Chef Eder. Steigende Energiepreise und eine strikte EU-Umweltpolitik dränge die europäischen Konzerne verstärkt ins Ausland. Voestalpine baut derzeit ein Werk in den USA, um vom dortigen Fracking-Boom zu profitieren."

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/12/hunderttausende-jobs-weg-stahl-branche-verschwindet-aus-europa/

    Und was meinen dazu unser Kanzlerdarsteller, unser Witzekanzler und unser Blindunterschreiber?
    "Wir machen uns Sorgen um die Arbeitsplätze der Österreicher!"
    Einen Schmarren machen sie, das einzige was sie können ist Arbeitsplätze vernichten, durch zu hohe Lohnnebenkosten, Umweltauflagen und erfinden immer neuer Belastungen!

    • Susanna (kein Partner)
      13. Juni 2014 08:14

      Doch: Sorgen machen sie sich, aber das ist auch schon alles.

    • J.Scheiber (kein Partner)
      13. Juni 2014 10:48

      Für Freihandelsidioten ist es völlig egal, wo in der Welt Stahl, Lebensmittel, Energie erzeugt wird, für Bürger, die an ihrem Überleben interessiert sind, nicht. Aber wir werden von Idioten manipuliert und regiert, von Idioten, die sich selbst auch noch für eine Elite halten.

  16. Cotopaxi
    12. Juni 2014 19:43

    Warum haben manche unserer Nachbarländer mutige Regierungspolitiker, die sich getrauen, das Offensichtliche beim Namen uns nennen, und wir nicht?

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3820529/Versteckt-sich-ein-Jude-gehe-hin-und-tote-ihn?_vl_backlink=/home/index.do

  17. Paneuropa
    12. Juni 2014 17:43

    Zählt jetzt der Bauernbund zu den Linksaußen oder Rechtsaußen?

  18. terbuan
    12. Juni 2014 15:21

    O.T. Die Rache des David Cameron: Die Tories nehmen die AfD in die Fraktion der Konservativen im EU-Parlament auf!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/12/affront-gegen-merkel-cameron-nimmt-afd-in-eu-fraktion-auf/

    "Die euro-kritische Alternative für Deutschland (AfD) verbündet sich im EU-Parlament mit den britischen Konservativen von Premierminister David Cameron. Die Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR), in der die britischen Tories den Ton angeben, stimmten am Donnerstag für die Aufnahme der AfD in ihre Fraktion. Die Entscheidung seiner Parteifreunde könnte für Cameron die Gespräche mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über den künftigen Kurs der EU erschweren. Die CDU-Vorsitzende hat sich in Deutschland strikt gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgesprochen, die eine Auflösung der Eurozone fordert. In der Vergangenheit war die EVP im EU-Parlament, zu der auch CDU und CSU gehören, wiederholt auf die ECR-Fraktion angewiesen, um Mehrheiten zu bilden. Die britischen Tories waren 2009 aus der EVP-Fraktion ausgetreten. Mit der Aufnahme der AfD ist die ECR-Fraktion nach aktuellem Stand drittstärkste Gruppierung im EU-Parlament.".....

    • MartinP (kein Partner)
      14. Juni 2014 22:32

      Nun ja, aber sie schlagen einen Moslem (!) als Präsident vor, und haben einen weitern Moslem als Fraktionsvorsitzenden!
      Tories sind eben auch Verräter, und dass die Wahren Finnen da mit machen, macht die Sache nicht besser.

  19. socrates
    12. Juni 2014 14:39

    O.T. Gefunden bei Zeitungen von vor 1950
    DIE BUNDESHYMNE
    1. Land der Nehmer, Land der Geber
    Land der Kriecher, Land der Streber,
    Land der Schieber, schmiergeldreich.
    Heimat, Land der Pharisäer,
    der justizbekannten Steher,
    vielgeplagtes Österreich.

    2. Zahlungsschwach und wild zerstritten,
    gilt Parteienmacht statt Sitten,
    welche Farbe ist ganz gleich!
    Es wird stets mehr Leute geben,
    die vom Fleiß der anderen leben,
    Wirtschaftswunder Österreich.

    3. Zaghaft in die schlechten Zeiten,
    die wir selber uns bereiten,
    arbeitsscheu und freizeitreich,
    laßt uns hinterziehn und pfuschen,
    die Skandale dann vertuschen,
    das geht nur in Österreich.

  20. Riese35
    12. Juni 2014 12:57

    >> "Allerdings scheint gerade der fundamentalistische Vorstoß jetzt zunehmend und rasch im Westen die Augen zu öffnen."

    Hätte man von Anfang an auf Rußland, Putin und Sergei Wiktorowitsch Lawrow gehört und nicht ständig Rußland- und Putinbashing betrieben, wäre uns allen viel erspart geblieben.

  21. Gerhard Pascher
    12. Juni 2014 12:34

    Wenn von den US-Chlorhühnern gewarnt wird, dann geht es eigentlich generell um die mögliche künftige Eroberung von vielen US-Überschussproduktionen am EU-Markt.

    Wer die US-Verhältnisse kennt, der wird wissen, dass dort einerseits die Hygienestandards in den Erzeugerbetrieben und dem Handel nicht dem europäischen Niveau entsprechen, andererseits die US-Amerikaner eine übertriebene Angst vor Infektionskrankheiten haben. Daher werden sowohl bei der Industrie, im Handel, aber auch in den Haushalten enorme Mengen an Chlorprodukten verwendet. Das Trinkwasser wird sehr stark gechlort und in den Hotels hat man ständig den Chlorgeruch in der Nase. Die Eiswürfel, später daraus das beliebte Eiswasser und die davon gefertigten Mixgetränke sind oft für europäische Nasen und Gaumen ungenießbar. Empfindliche Leute verwenden dort nur abgekochtes Wasser bzw. Filtergeräte oder überhaupt „bottled water“. Letzteres ist für uns mangels Beigabe von Kohlensäure sehr „geschmacklos“.

    Übrigens hat 1945 die US-Besatzung sofort auf die Chlorierung des Wiener Trinkwassers bestanden und auch nach Abzug der Besatzungsmächte werden weiterhin sehr geringe Mengen bei beiden Hochquellenwasserleitungen beigemengt. Bei Zuschaltung von Grundwasser aus der Lobau bzw. Moosbrunn muss sogar die 17fache Menge beigegeben werden, allerdings wird durch Mischung mit den beiden anderen Leitungen der Chloritgehalt etwas reduziert. Leider ist da auch der Nitratanteil doppelt so hoch, was sich vorwiegend nur im 21. Und 22. Bezirk bemerkbar macht.

    Chlorierte Chemikalien (Chlorverbindungen wie THM, Trichlormethan – auch Chloroform genannt -u.v.a.) sind biologisch hochaktiv und sind in großen Mengen krebserregend und erbgutschädigend. Leider wird da aus wirtschaftlichen Gründen zu wenig geforscht und vorhandene negative Ergebnisse meist unter Verschluss gehalten. Sicher ist, dass das sehr preiswerte Chlor eine gute bakterizide Wirkung hat, bei übertriebener Anwendung aber das körpereigene Immunsystem von gesunden Menschen abgeschwächt wird. Daher sollte Chlor nur dort eingesetzt werden, wo es unbedingt erforderlich ist. Die US-Administration und viele dortige Bürger wollen aber immer alles 200%ig machen, wie es dort auch so schön heißt: check, re-check and double-check!

    P.S.: Salmonellen befinden sich auch bei uns in manchem Geflügel. Durch den Kochvorgang werden diese schädlichen Mikroorganismen aber abgetötet. Schlecht ist es, wenn Hausfrauen und Köche die dabei verwendeten Messer und Schneidbretter, aber auch die Hände anschliessend mit Obst und Gemüse in Berührung kommen.

  22. mischu
    12. Juni 2014 12:02

    Wenn dieses Freihandelsabkommen nicht geheim hinter verschlossenen Türen, sondern unter offizieller Information der Bürger stattfände, wäre medialen und politischen Manipulationen mit gezielten Fehlinformationen längst ein Riegel vorgeschoben. Aber so tragen die Beteiligten selbst zur "Legendenbildung" bei, daß sie keinesfalls für verbesserte Standards und zum Wohle der Bevölkerung verhandeln und leider viel zu viel zu verbergen haben.

    Trotz der bekannten und all zu oft grausamen Probleme mit dem Islamismus, die wir täglich aus den Nachrichten erfahren, träumen unsere linkslinken Bessermenschen weiterhin von Multikulti und erfinden sich fast schon täglich neu:

    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2652057/
    http://wien.orf.at/news/stories/2650522/

    Kann man wirklich nurmehr fassungslos zusehen, wie wir uns selbst abschaffen?

    • Markus Theiner
      12. Juni 2014 21:29

      Das ist schon richtig. Es ist aber halt auffällig, dass sich bei dem Außenhandelsabkommen viel mehr Leute über intransparente und demokratiepolitisch heikle Praktiken aufregen als bei den meisten anderen Maßnahmen wie zum Beispiel Glühbirnenverbot. Obwohl dort die Entscheidungsprozesse nicht viel transparenter oder demokratischer sind.

  23. Erich Bauer
    12. Juni 2014 11:03

    (Zitat: A.U.): „…Dass zumindest indirekt etliche Westmächte von Frankreich bis zu den USA diesen fundamentalistischen Vorstoß unterstützt haben, dass linke Journalisten sie zum Teil bis heute unterstützen…“

    Manchmal fehlen mir die Worte. Wir leben mitten in einer „babylonischen“ Rechts/Links-Verwirrung… Ausgerechnet Konservative und links/grüne Jorunailisten haben sich doch als richtig stramme Volxempfänger-Soldaten für die EUSA-„Friedensnobelpreisträger“ erwiesen. Die Ukraine-„Krise“ machte das für jeden selbst denkenden Menschen ersichtlich… Diejenigen, die berechtigte Zweifel an den „Friedensabsichten“ der westlichen „Friedensnobelpreisträger“ haben, werden von den Konservativen/Links/GRÜNEN einhellig, mit einem Mal, zu EXTREM „Links/Rechts“ erklärt…

    Ich weiß nicht, ob man die WESTLICHEN UNTERSTÜTZER der “syrischen Freiheitskämpfer”, darunter die ISIS – bekannt für grauenvolle Untaten – die vom WESTEN ausgebildet, besoldet und bewaffnet wurden, jemals frei- oder lossprechen kann, wie es die West-Propaganda-Journaille betulich und permanent versucht…

    Über die ISIS ist z.B. bekannt – hat gestern sogar ORFon geschrieben – dass die Spezialität dieser entmenschten Mordbrenner die Kreuzigung von Christen ist! Dies Blut komme über die EUSA-”Frieddensnobelpreisträger”-Eliten/Schönschreiber und deren Kinder…

  24. Majordomus
    12. Juni 2014 10:42

    Die Chlorhühnerdebatte greift zu kurz, wie überhaupt die ganze Diskussion um dieses unsägliche Freihandesabkommen.

    Das tatsächliche Angriffsziel ist die Lebensmittelsicherheit an sich.

    Die US-Fleischindustrie nutzt die Verhandlungen, um das EU-Verbot für mit Chlor und anderen Desinfektionsmitteln behandeltes Hähnchenfleisch zu kippen. Während die strengen EU-Standards, die bereits bei der Aufzucht dafür sorgen, dass nur gesunde Tiere in den Schlachtbetrieb gelangen, begegnen die US-Regeln der Gefahr einer Kontaminierung mit Salmonellen und Coli-Bakterien während des Schlacht- und Verarbeitungsprozesses durch ein Desinfektionsbad, das die Keime auf den Hähnchenteilen abtöten soll. So fordert zum Beispiel der Mutterkonzern der Restaurantkette Kentucky Fried-Chicken, dass das Abkommen die EU-Standards für Lebensmittelsicherheit so verändern müsse, dass die Europäer ihre Chlorhähnchen kaufen können.

    Noch ein Beispiel: Das amerikanische Fleischinstitut (AMI) empört sich, die Europäische Union bestehe auf ihrem "ungerechtfertigten" Verbot von Fleisch, das unter Einsatz von Wachstumshormonen erzeugt wurde. Diese Mittel, wie etwa Ractopamin, sind wegen der Gesundheitsrisiken für Mensch und Tier in 160 Staaten - darunter allen EU-Ländern, aber auch Russland und China - verboten oder eingeschränkt. Auch der Verband der US-amerikanischen Schweinefleischproduzenten (NPPC) hat seine Wünsche: "Die US-Schweinefleischproduzenten werden ein Ergebnis nur akzeptieren, wenn es das EU-Verbot für den Einsatz von Ractopoamin im Produktionsprozess beseitigt."

    Auf der anderen Seite des Atlantiks bekämpft BusinessEurope, der größte Unternehmensverband der EU, das US-Gesetz über die Modernisierung der Lebensmittelsicherheit als eines der "zentralen nicht handelsbezogenen Hindernisse für EU-Exporte in die USA". Dieses bahnbrechende Gesetz von 2011 ermächtigt die US-Kontrollbehörde, die Food and Drug Administration, kontaminierte Nahrungsmittel vom Markt zu nehmen. Dieses Recht wollen die europäischen Unternehmen offenbar mithilfe der TTIP-Tafta-Vereinbarung abschaffen.

    Nur davon liest in der ganzen aufgeregten Chlorhühnerdebatte nirgends auch nur ein Wort.

  25. John Baxter Smith
    12. Juni 2014 09:57

    Auch zum Thema TTIP, aus Focus.de:

    Sie denken, Sie hätten im Supermarkt die Auswahl zwischen Produkten unzähliger Hersteller? Falsch!

    In Wahrheit sind es gerade zwei Handvoll Konzerne, die bestimmen, was in Ihrem Einkaufswagen landet.

    Zumindest zeigt das die erstaunliche Grafik eines Unbekannten.


    http://www.focus.de/finanzen/news/mars-coca-cola-unilever-nestle-diese-zehn-konzerne-lenken-ihren-einkaufswagen_id_3906710.html

  26. socrates
    12. Juni 2014 09:49

    Fürchten muß ein EU Steuerzahler das TTIP Abkommen!
    EU-Politik: Der Trick beim TTIP
    Arno Klönne 30.05.2014 http://www.heise.de/tp/artikel/41/41903/1.html
    Demnächst sollen neue EU-Kommissare für transatlantischen "Freihandel" sorgen, das EU-Parlament wird nur für ein Plazet gebraucht
    Medial hergestellte Aufmerksamkeit gilt derzeit, wenn es um europäische Politik geht, in erster Linie dem Aushandeln einer Personalie durch die beteiligten Staatschefs: Der Job des Präsidenten der EU-Kommission ist neu zu besetzen. Das jetzt frisch gewählte Europäische Parlament hat dann dem Vorschlag des Europäischen Rates Zustimmung zu geben - oder diesen abzulehnen. Die zweitgenannte Verhaltensweise ist kaum zu erwarten, denn die Abgeordneten der ganz großen Koalition in der "Mitte" - Eurokonservative, Sozialdemokraten, Liberale und Grüne - werden Konflikte nicht riskieren wollen, sie müssen Zusammenhalt zeigen, gegen die Kritiker am rechten und am linken "Rand" ihres Parlaments. Eigentlich ist es auch nicht dramatisch, wer nun Kommissionspräsident wird, denn ein Kurswechsel in der Politik Brüssels steht so oder so nicht an.

    Neu zu besetzen sind demnächst auch die Ämter der EU-Kommissare. Da wird es interessanter, weil heikle Sachfragen zu bewältigen sind. Am wichtigsten ist die Handelspolitik, in diesem Ressort ist ein "großartiges Projekt" (so die deutsche Bundeskanzlerin) bis 2015 zur Umsetzung zu bringen, die "Transatlantic Trade and Investment Partnership - TTIP", zwischen der EU und den USA. Vom künftigen EU-Kommissar für Handel verlangt Angela Merkel "Leidenschaft im Amt". Die wird er brauchen, denn TTIP hat strukturprägende Bedeutung für die künftigen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in den Ländern der EU - und es gibt massive zivilgesellschaftliche Proteste gegen dieses Vorhaben.
    Das "Freihandelsabkommen", wie es in Politik und Medien hierzulande verharmlosend genannt wird ("Investment" wird dabei verschwiegen), soll den "Marktzugang liberalisieren". Hinter dieser nett klingenden Formel verbergen sich Risiken und Gefahren: Mit TTIP gerieten bisherige einzelstaatliche ökologische und soziale Standards bei Produkten und in der Produktion in Unsicherheit. Internationale Konzerne erhielten die Möglichkeit, bisher noch in öffentlicher Hand betriebene Daseinsvorsorge zu "privatisieren", gemeinwirtschaftliche Betriebe wegzukonkurrieren. Betroffen wären davon vor allem Gemeinden, der gegenwärtige Trend zur Rekommunalisierung würde abbrechen.
    Wenn staatliche oder kommunale Maßnahmen den Profiterwartungen von privaten Unternehmen, den Investoren also, in die Quere kommen, soll - außerhalb des Justizsystems - ein Schiedsgericht von Anwälten über Schadenersatzforderungen entscheiden - ein Verfahren, das sicherlich die Bereitschaft fördern würde, den Wünschen von Kapitalstrategen keinen Stein in den Weg zu legen.
    Für das TTIP-Abkommen ist politikberatend und werbend insbesondere die Bertelsmann-Stiftung tätig (eigene Darstellung) . LobbyControl kritisiert, das sei unvereinbar mit der "Gemeinnützigkeit", die der Stiftung zuerkannt ist; sie ist finanziell verschränkt mit dem Konzern Bertelsmann, der an den TTIP-Regelungen naheliegenderweise ein durchaus eigennütziges geschäftliches Interesse hat.
    Als einflussreicher Befürworter von TTIP wirkt der CDU-Politiker Elmar Brok, einer der Prominenten im Europäischen Parlament, früher nebenher Manager bei Bertelsmann. Brok preist das Abkommen als "Konjunkturprogramm zum Nulltarif" an; es werde europäischen Unternehmen üppige Absatzmöglichkeiten in den USA eröffnen. Dass die TTIP-Verhandlungen von Vertretern der EU-Kommission und der US-Regierung hinter verschlossenen Türen geführt werden (bisher gibt es nur geleakte Informationen über Inhalte des Abkommens), hält dieser europäische Volksvertreter für richtig; das Europäische Parlament solle sich darüber nicht beschweren, denn es habe ja "das letzte Wort". Geht ein demokratischer Entscheidungsprozess so, transatlantisch?
    In der Bundesrepublik widerspricht vor allem die NGO attac den Intentionen des TTIP-Abkommens und kritisiert die Prozeduren bei dessen Vorbereitung. Bedenken äußerte auch die SPD, sie steht aber nicht in Opposition zu dem Projekt insgesamt, sondern will es aufbessern.
    TTIP-kritisch treten die Grünen auf, noch kritischer hat sich die Partei Die Linke positioniert. Beide werden aber nicht verhindern können, dass ein "letztes Wort" im Europäischen Parlament positiv ausfällt. Der Trick bei diesem höchst folgenreichen Werk ist: Es wird in Geheimverhandlungen hergestellt, in den Details ist es gar nicht so leicht durchschaubar, die Regierenden in der EU versichern, für notwendige Korrekturen bei der Entwurfsarbeit sorgten sie schon, mitreden können die EU-Parlamentarier nicht - und nach der Vollendung des Vertragstextes darf die europäische Volksvertretung ihm Legitimation verschaffen, pauschal. "Es gilt als sehr unwahrscheinlich, dass die EU-Abgeordneten Nein sagen", heißt es in der "Frankfurter Allgemeinen" ( gemeint: die vorgeschriebene Mehrheit der Abgeordneten.) Ob anschließende Ratifizierungen durch die nationalen Parlamente in der EU dann noch erforderlich sind, ist verfassungsrechtlich eine offene Frage.
    Falls europäische Bürgerinnen und Bürger sich in Kenntnis dieses Verfahrens setzen, kann bei ihnen Zweifel am Sinn des Urnenganges bei der Europawahl aufkommen: Wozu braucht es Volksvertreter, wenn deren Mitwirkung bei gesellschaftlichen Strukturplanungen gar nicht vorgesehen ist? Es gibt ja Regierungschefs, interessierte Berater, EU-Kommissare. Die machen das schon, ganz souverän.

  27. terbuan
    12. Juni 2014 09:47

    Es fehlen mir bei diesem Beitrag die Erwähnung sonstiger Nachteile dieses Freihandelsabkommens und derer gibt es genug, ganz abseits der "Chlorhühner".
    Und die Rolle der USA bei den diversen Aufständen, Unruhen und Massaker in Nahost wäre auch zu beleuchten, abseits rasender Saudi-Jugendlicher!

  28. Freak77
    12. Juni 2014 09:23

    Wenn man bei Tagesschau.de ein bißchen weiter klickt kommt man bald auf:

    Fünfte TTIP-Verhandlungsrunde
    Die einzige Chance, mitzureden

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/stakeholder100.html

    Warum um alles in der Welt muss ein TTIP-Abkommen, das massivste Auswirkungen auf das Leben von fast einer Millarde Menschen mit totaler Informationssperre und hinter fest verschlossenen Türen stattfinden???

    Warum dürfen die Bürger davon nichts wissen??? (von Mitsprache gar nicht zu reden ... )

    Mir ist völlig wurscht ob Juncker oder Hermann Van-Rompoy oder Martin Schulz oder sonst wer den ziemlich symbolischen Posten des EU-Kommissionspräsidenten bekommt.

    Da ändert sich jedenfalls nicht so viel wie sich durch das TTIP ändern wird. Und trotzdem werden wir Tag und Nacht von den Medien mit der ziemlich unnötigen EU-Kommissionspräsidenten-Debatte konfrontiert.


    Und wieviel weiß der Bürger über TTIP? Fast nichts, weil darüber nicht berichtet wird.

    Die Debatte um die Chlorhühner ist total fehlgeleitet!

    Allenfalls dient sie dazu um schlecht informierte Bürger auf zu schrecken & die TTIP-Debatte auf ein falsches Gleis zu schicken.

    In den USA schmecken die Brat- und Backhendln genauso gut wie bei uns. Um nichts schlechter.

    In den USA ist eine finale Behandlung mit einem Mittel in dem Chlor vorhanden ist vorgeschrieben. Dafür gibt es in US-Supermärkten garantiert keimfreies Hühnerfleisch zu kaufen.

    Bei uns in Europa sind dafür 6-7% des Hühnerfleischs das ich bei Billa, Spar und Co. zu kaufen kriege mit Salmonellen infiziert. Ein Grund zur Freude?

    Ich frage mich: Möglicherweise ist der Name "Freihandelsabkommen" ein reiner Marketinggag: Denn man kann jetzt schon frei genug über den Atlantik Handel betreiben.

    Es geht wahrscheinlich gar nicht um "Freihandel", sondern darum dass die weltumspannenden Konzerne die Oberhoheit über die demokratische Ordnungspolitik bekommen.

    Die Konzerne und Lobbyisten wollen die Parlamente, egal ob in Wien, Berlin, Paris oder Brüssel endgültig zu Quatschbuden degradieren. Der übergroße Einfluss den sie jetzt schon auf die Gesetzgebungsprozesse haben genügt ihnen nicht. Es wäre das Ende der Demokratie & Mitbestimmung wie wir sie bisher kannten.


    Welchen Sinn macht es Hühnerfleisch um den halben Globus zu schicken wenn es genau so gut bei uns produziert werden kann? Ist es nicht eine Vergeudung von Energieressourcen und weitere Klimaschädigung?

    Es wird ja überall gepredigt: "Buy local" - und jetzt soll wieder alles anders werden?

    Das wirkliche Problem beim TTIP - neben den Konsumentenschutzstandards sind die Investitionsschutzklauseln die dazu führen können demokratische Gesetzgebungsprozesse und die ganze Demokratie aus zu hebeln!

    Man sollte sich in aller Ruhe diese Sendung über die TTIP-Verhandlungen ansehen:

    EU-USA Handel um jeden Preis TTIP ORF Weltjournal (Mai 2014)

    https://www.youtube.com/watch?v=pozyqJOM9G4

  29. dssm
    12. Juni 2014 09:21

    Was an Chlorhühnern schädlich sein soll ist mir unklar. Die Leute gehen ja auch in das Freibad, wo das Badewasser genau mit jenem Chlor behandelt wird, sind also nach einem erfrischenden Bad selber Chlomenschen.

    Und zum Islam sagt man besser gar nichts, denn wer die Bibel zitiert und sich dort an Aussagen von Jesus stört, kann dies des langen und breiten tun, es gibt sicherlich keine Probleme.
    Wer die heiligen Schriften des Koran zitiert und den Propheten wegen seiner sexuellen Ausschweifungen mit Minderjährigen einen … nennt, der wird gerichtlich verurteilt.

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      13. Juni 2014 14:28

      @ dssm

      "Was an Chlorhühnern schädlich sein soll ist mir unklar. Die Leute gehen ja auch in das Freibad, wo das Badewasser genau mit jenem Chlor behandelt wird, sind also nach einem erfrischenden Bad selber Chlomenschen."

      Diese "Leute" liegen aber anschliessend nicht in der Fleischtheke, ausser vielleicht
      bei Herrn und Frau Kanibale.

  30. brechstange
    12. Juni 2014 08:36

    Zu den Chlorhühnern und dem Wissenschaftler kann ich nur sagen: Ist er Lobbyist oder ist er es nicht? Auch in Deutschland werden die Medien gesteuert. Wir wissen es nicht. Ich kann nicht beurteilen, ob Chlorhühner ungesund sind.

    Im Freihandelsabkommen geht es jetzt nicht um Chlorhühner, die könnte man ja entsprechend auszeichnen und nicht kaufen.
    Hier geht es eher um die Investitionsschutzklauseln, die Regierungen das Heft des Handelns entziehen könnten. Und dies ist wahrlich eine Gefahr, weil wir es mit riesiger Marktmacht zu tun haben, die Politiker durch "hirnlose" Deregulierungen entstehen ließen va zu Lasten der KMU-Wirtschaft, aber auch zu Lasten größerer Betriebe.

    Die Gefahr ist aufzusetzen auf einem durch die expansive Geldpolitik geschaffenem Blasenkonstrukt, das alles Kleine unter UNFAIREN Wettbewerbsbedingungen zu ersticken droht.

    • dssm
      12. Juni 2014 09:22

      *****
      Das ist kein Freihandelsabkommen, sondern ein Mega-Konzernsicherungsabkommen.

  31. Cotopaxi
    12. Juni 2014 06:31

    Friedensgebet auf muselmanisch - die letzte Dumpfbacke an politischen Schalthebeln wird hoffentlich bald erkennen, was dem Westen blüht: ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/religion/3819692/Friedensgebet-gegen-Unglaeubige?from=gl.home_panorama

    • DieWahrheit
      12. Juni 2014 08:02

      Diese Gebete gegen Ungläubige (Kuffar) werden jeden Tag milliardenfach gebetet. Siehe Sure 1:
      1. Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes:

      Bi-smi ll?hi r-rahm?ni r-rah?m
      arabisch ??????? ??????? ??????????? ???????????

      2. Lob sei Gott, dem Herrn der Welten[8],

      al-hamdu li-ll?hi rabbi l-'?lam?n
      arabisch ?????????? ??????? ????? ??????????????

      3. dem Barmherzigen und Gnädigen,

      Ar-rahm?ni r-rah?m
      arabisch ???????????? ???????????

      4. der am Tag des Gerichts regiert!

      M?liki yaumi d-d?n
      arabisch ???????? ?????? ?????????

      5. Dir dienen wir, und Dich bitten wir um Hilfe.

      Iyy?ka na'budu wa-iyy?ka nasta'?n
      arabisch ????????? ???????? ?????????? ????????????

      6. Führe uns den geraden Weg,

      Ihdin? s-sir?ta l-mustaq?m
      arabisch ????????? ?????????? ???????????????

      7. den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die D(ein)em Zorn verfallen sind und irregehen!

      Sir?ta l-ladh?na an'amta 'alayhim ghayri l-maghd?bi 'alayhim wa-l? ?-??ll?n
      arabisch ???????? ????????? ?????????? ?????????? ?????? ???????????? ?????????? ????? ?????????????

      In Punkt 7 geht es um Juden und Christen, denn sie sind es, die Allhs Zorn verfallen sind und irregehen!

      So schauts aus!

  32. simplicissimus
    12. Juni 2014 05:58

    Es ware interessant zu wissen, wie die Hendln konkret mit Chlor desinfiziert werden. Ich glaube aber Herrn Unterbergers Ausführungen.

    Viel bedeutender ist das Wegschauen unserer Politiker und Behörden beim Islamismus. Da das in absehbarer Zeit zu massiven Problemen führen kann, werte ich dieses Verhalten als grob fahrlässig und in Zukunft strafbar. Dann wird nicht etwa eine Frau Winter oder Sabaditsch-Wolff zur Verantwortung gezogen werden, sondern diejenigen, die sie kriminalisiert haben.
    Es bedarf keiner besonders grossen Fantasie dies kommen zu sehen. Umso verwunderlicher ist die halsstarrige Bockigkeit derjenigen, die immer noch vom friedlichen Multikulti träumen, bei dem alle so tolerant miteinander umgehen.
    Islamismus träumt sicher von etwas anderem.
    Oder ist es keine halsstarrige Bockigkeit sondern Hochverrat? Das wäre heute schon strafbar.

    • Alternativlos (kein Partner)
      13. Juni 2014 12:05

      Vatikan: Imam betet für Sieg gegen Ungläubige

      Rom. Beim jüngsten Gebetstreffen für den Frieden im Heiligen Land hat ein Imam im Vatikan für den “Sieg gegen die Ungläubigen” gebetet (Foto). Der Publizist Hamed Abdel-Samad, der im Gegensatz zu den gutgläubigen Gutmenschen rund um die Heile-Welt-Multikulti-Ideologie fließend arabisch spricht und vor allem den Koran bestens kennt, schreibt auf seiner Facebook-Seite: „Im Garten des Vatikans beschließt der muslimische Geistliche sein Gebet mit dem Koranvers: Möge Allah uns zum Sieg gegen die Ungläubigen verhelfen! Das nenne ich ein Friedensgebet!“

      http://www.pi-news.net/2014/06/vatikan-imam-betet-fuer-sieg-gegen-unglaeubige/

  33. FranzAnton
    12. Juni 2014 05:28

    Dieser Artikel erweist wieder einmal, dass unsere Meinungsmacher über viel zu viel öffentlichen Einfluss verfügen, und zudem wenig Ahnung von zu wenigen Materien haben. Fataler Weise stehen politische Organisationen hinter den Meinungsmachern, welche die Menschen in ihrem eigenen, nicht selten verqueren Sinne zu manipulieren trachten.
    Auf diese Weise wird die so wichtige Realität bis in ihr Gegenteil verzerrt, zum Nachteil der durchschnittlichen Menschen, denen hiedurch massiver Schaden zugefügt wird; denn eine falsche Sicht von wichtigen Materien führt zu falschen , und somit schädlichen politischen Entscheidungen. -
    Als wichtigstes demokratiepolitisches Verbesserungsanliegen würde ich die faktisch herzustellende, völlige, insbesondere wirtschaftliche, Unabhängigkeit von Massenmedien wie Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen erachten, welche per Verfassungsgesetz zu implementieren wäre.
    Unsere politischen Parteien haben einfach auf die Medien überhaupt gar keinen Einfluss, auf welche Weise auch immer, auszuüben; Zuwiderhandeln wäre strengstens zu pönalisieren; Parteizeitungen wären unzweideutig als solche zu kennzeichen.





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