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FN 648: Australiens Richter sind mit den Bürgern einig

Interessantes Urteil des australischen Höchstgerichts.

 

Während in Europa die Richter zum Inbegriff des naiven Gutmenschtums geworden sind, gehen außerhalb des Kontinents die Uhren anders. Das australische Höchstgericht hat nämlich die Unterbringung von Asylwerbern auf entlegenen Inseln als rechtmäßig geklärt. Damit hat es Bürgern und Regierung den Rücken gestärkt und klargemacht: Australien ist zwar weiterhin ein Einwanderungsland, aber man kann nicht einfach hinfahren. Sondern Australien sucht sich selbst die Zuwanderer aus. Alle anderen haben auf Inseln zu bleiben. Sehr zum Unterschied von Europa, wo Italien nun täglich eine große Zahl von Migranten „rettet“ und nach Norden schickt, die von Schleppern zuvor auf überfüllte Boote gesetzt worden sind. Die australischen Grünen sind selbstverständlich gegen die Insel-Lösung. Obwohl diese den Migrationsstrom dramatisch gebremst hat – oder gerade deswegen?

PS: Seit Italien alle Zuwanderer auf seine Schiffe nimmt, sind die Tarife der Schlepper deutlich gefallen. Denn es werden jetzt eh all ihre Kunden problemlos „gerettet“.

PPS: Der böse Berlusconi hatte mit Libyen noch geregelt, dass dort keine Schlepper aktiv sind. Seit in Italien ein linker Premier regiert, gibt es keine solchen Bemühungen mehr.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2014 01:54

    Was die Gutmenschen als Rettung preisen, ist in Wahrheit Schlepperei. Die nordafrikanischen Seelenverkäufer können eben nur mehr den halben Fahrpreis verlangen, denn die andere Hälfte zahlen die depperten Europäer ungefragt.
    Das linksgepolte Europa giert nach Kulturzerstörern. Jeder, der unsere Tradition oder unsere Werte verunglimpft, wird hochgepriesen. Grünlinge und sonstige Kommunisten schreien: „Herein!“ „Herein!“. Schließlich ist deren oberstes Ziel die Zerstörung europäischer Kultur.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2014 00:41

    Wien ist anders (als Australien). Bei uns fallen alle auf den Bauch, wenn Grüne "aufstoßen". Kann es besser werden? Selbst wenn die grüne Welle endlich verebbt, sind schon die Neos auf der Stelle, und die sind wahrlich nicht besser.
    Ja, Ghadafi und Berlusconi, zwei Bösewichte, für Medien und Amerika. Ist es seither in Libyen und Italien wirklich besser? Wer kann dafür Beispiele anführen?

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2014 00:31

    Damit verhindert Australien auch eine ähnlich explodierende Kriminalstatistik wie in Europa, die nach allen Regeln der Kunst geschönt werden muß, damit die Bevölkerung ruhig gestellt wird.

    Wenn die EU nicht rasch von Ländern wie Australien dazulernt, wird die schweigende Mehrheit das Heft des Handelns in die Hand nehmen. Danach werden wieder alle scheinheilig fragen, wie das passieren konnte und der Betroffenheitskult darf einmal mehr fröhliche Urstände feiern.

    Die Anzeichen dafür mehren sich!

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2014 08:55

    Von irgendwoher muss der Nachschub für die gigantische Sozialindustrie doch kommen.
    Einmal schicken wir Leute in die 'südlichen' Länder, damit diese dort Gutmenschenprojekte anpacken und eine marktwirtschaftliche eigenständige Lösung verhindern, sowie korrupte Eliten an der Macht halten.
    Einwohner welche das Schicksal in die eigene Hand nehmen wollen müssen daher vor diesen Entwicklungshelfern und ihren lokalen Potentaten flüchten. Ein persönliches Vorankommen ist im Rahmen eines sozialistischen Entwicklungshilfeprojektes nun einmal nicht durch Fleiß, Leistung und Innovation möglich, sondern nur durch Beziehungen, Korruption und Schleimerei – nicht jedermanns Sache.
    Was die armen Menschen nicht wissen, daß andererseits hier in Europa schon die Sozialisten der Sozialindustrie auf sie warten. Wieder nichts mit persönlichem Aufstieg durch Leistung, sondern wieder sozialistische Grundsicherung bei Arbeitsverbot.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2014 11:35

    Komisch. Genaugenommen müßte man die Leute aus dem Schlepperbooten wieder postwendend zurückbringen nach Afrika.
    Ich kenne keinen Menschen, der freiwillig einen Einbrecher, der bei ihm zum Fenster 'reinkommt, bei sich in der Wohnung zum Bleiben auffordert - aber bei den Zuwanderern macht das Italien/die EU?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2014 00:11

    ceterum censeo: Jean Raspails "Heerlager der Heiligen", 1973, lesen, unbedingt. Prophetischer Roman, dessen Inhalt, immerhin 40 Jahre her, sich gerade derart minutiös bewahrheitet, daß einen schaudern möchte. Steht alles drin. Auch, wie die Sache mit den "Flüchtlingen" ausgehen wird. In gar nicht so ferner Zukunft nämlich schon.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLieber Augustin
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2014 16:36

    Die Idee mit den hoffnungslos überfüllten Fischerbooten, die von der Marine der EU-Staaten gerettet werden, erscheint mir unpraktisch, kostspielig und grausam.

    Besser wäre es, ein großes, täglich verkehrendes Trajekt einzusetzen, das die Flüchtlinge völlig gefahrlos schon auf festem afrikanischen Boden aufsammelt und in die EU verbringt (eine Luftbrücke täte es auch). An Bord könnten dann auch bereits die Asylanträge entgegengenommen, Erstkontakte mit Caritasanwälten hergestellt und die Mindestsicherung ausgehändigt werden.

    Damit würde die EU beweisen dass sie wirklich eine Werte-Gemeinschaft ist!

    Die Schlepper könnte man ja für ihren Einkommensausfall auch anders entschädigen, z.B. mit Lizenzen für Lauhäuser, Verrichtungsboxen und Sportwetten.

    Man muss nur wollen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2014 07:35

    Ja, ja, die schlimmen Richter!

    Aber machen wir es konkreter: Was macht denn unsere ach so geniale ÖVP gegen diese Form der "Einwanderung"? Und wieviele Richter der Höchstgerichte wurden denn OHNE Zustimmung der ÖVP Richter?

    Na also.

    Ich kann das schon gar nicht mehr hören.

    Für alle ZU- und Mißstände in unserem Land kann man konkrete Verantwortlichkeiten benennen. Und sie lauten jederzeit: SPÖVP.


alle Kommentare

  1. Aljon (kein Partner)
  2. Goba (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:06

    That's a creative answer to a diuffcilt question

  3. Sumit (kein Partner)
    19. Januar 2015 13:54

    Suiiprsrng to think of something like that

  4. Gast (kein Partner)
    21. Juni 2014 08:52

    Die USA, das "vorbildhafte" Land in Sachen Demokratie und Menschenrechte, macht es selbst Kindern nicht leicht, die werden zurückgeschickt in ihre Herkunftsländer. Sagt aber gern Europa, wie es sich zu verhalten hat:

    http://orf.at/#/stories/2234903/

  5. Onkel Hans (kein Partner)
    20. Juni 2014 07:35

    Ja, ja, die schlimmen Richter!

    Aber machen wir es konkreter: Was macht denn unsere ach so geniale ÖVP gegen diese Form der "Einwanderung"? Und wieviele Richter der Höchstgerichte wurden denn OHNE Zustimmung der ÖVP Richter?

    Na also.

    Ich kann das schon gar nicht mehr hören.

    Für alle ZU- und Mißstände in unserem Land kann man konkrete Verantwortlichkeiten benennen. Und sie lauten jederzeit: SPÖVP.

  6. Lieber Augustin
    19. Juni 2014 16:36

    Die Idee mit den hoffnungslos überfüllten Fischerbooten, die von der Marine der EU-Staaten gerettet werden, erscheint mir unpraktisch, kostspielig und grausam.

    Besser wäre es, ein großes, täglich verkehrendes Trajekt einzusetzen, das die Flüchtlinge völlig gefahrlos schon auf festem afrikanischen Boden aufsammelt und in die EU verbringt (eine Luftbrücke täte es auch). An Bord könnten dann auch bereits die Asylanträge entgegengenommen, Erstkontakte mit Caritasanwälten hergestellt und die Mindestsicherung ausgehändigt werden.

    Damit würde die EU beweisen dass sie wirklich eine Werte-Gemeinschaft ist!

    Die Schlepper könnte man ja für ihren Einkommensausfall auch anders entschädigen, z.B. mit Lizenzen für Lauhäuser, Verrichtungsboxen und Sportwetten.

    Man muss nur wollen!

  7. Rosi
    19. Juni 2014 11:35

    Komisch. Genaugenommen müßte man die Leute aus dem Schlepperbooten wieder postwendend zurückbringen nach Afrika.
    Ich kenne keinen Menschen, der freiwillig einen Einbrecher, der bei ihm zum Fenster 'reinkommt, bei sich in der Wohnung zum Bleiben auffordert - aber bei den Zuwanderern macht das Italien/die EU?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • carambolage (kein Partner)
      20. Juni 2014 09:27

      Es sollte wieder mehr gelesen werden:
      z.B. BIEDERMANN UND BRANDSTIFTER

      da ist Alles beschrieben wie es bei uns weitergehen wird!

  8. Dr. Otto Ludwig Ortner
    19. Juni 2014 09:57

    "Das Boot ist voll" = der Slogan der Schweiz, um - vor allem jüdische - Flüchtlinge ihren mörderischen Verfolgern zur Tötung auszuliefern. Von Australiern weiß man, daß sie den - Ende des 18. Jh. - neu erschlossenen Kontinent vor allem durch Völkermord an den Eingeborenen an sich brachten. Daß die Migration aus den Unruhezonen im Süden und im Osten eine schwere Belastung für Europa ist, ist unbestritten, aber daß Völkermord in Europa derzeit nicht geht, halte ich für einen Fortschritt. Das Ende müßte ein Weltfrieden sein, wie er dem Gründer des "Völkerbundes"= U.N.O., Woodrow Wilson - meinem Lehrer in Princeton - vorschwebte. Damit der "Orbis terrarum" als ganzes ein freundliches Zuhause werde.

    • Seibold (kein Partner)
      21. Juni 2014 11:28

      Was für ein 'Geschwurbel' schon wieder vom 'Weltfrieden'! Nur wegen "Die Waffen nieder"?
      Also, von wegen der Schweiz vor, im und nach dem zweiten Weltkrieg: bitte, lassen Sie die Kirche schön brav im Dorf, indem Sie in der Tat tragische Einzelschicksale nicht zu Massenvorkommnissen mutieren lassen...

  9. dssm
    19. Juni 2014 08:55

    Von irgendwoher muss der Nachschub für die gigantische Sozialindustrie doch kommen.
    Einmal schicken wir Leute in die 'südlichen' Länder, damit diese dort Gutmenschenprojekte anpacken und eine marktwirtschaftliche eigenständige Lösung verhindern, sowie korrupte Eliten an der Macht halten.
    Einwohner welche das Schicksal in die eigene Hand nehmen wollen müssen daher vor diesen Entwicklungshelfern und ihren lokalen Potentaten flüchten. Ein persönliches Vorankommen ist im Rahmen eines sozialistischen Entwicklungshilfeprojektes nun einmal nicht durch Fleiß, Leistung und Innovation möglich, sondern nur durch Beziehungen, Korruption und Schleimerei – nicht jedermanns Sache.
    Was die armen Menschen nicht wissen, daß andererseits hier in Europa schon die Sozialisten der Sozialindustrie auf sie warten. Wieder nichts mit persönlichem Aufstieg durch Leistung, sondern wieder sozialistische Grundsicherung bei Arbeitsverbot.

  10. Haider
    19. Juni 2014 01:54

    Was die Gutmenschen als Rettung preisen, ist in Wahrheit Schlepperei. Die nordafrikanischen Seelenverkäufer können eben nur mehr den halben Fahrpreis verlangen, denn die andere Hälfte zahlen die depperten Europäer ungefragt.
    Das linksgepolte Europa giert nach Kulturzerstörern. Jeder, der unsere Tradition oder unsere Werte verunglimpft, wird hochgepriesen. Grünlinge und sonstige Kommunisten schreien: „Herein!“ „Herein!“. Schließlich ist deren oberstes Ziel die Zerstörung europäischer Kultur.

  11. kritikos
    19. Juni 2014 00:41

    Wien ist anders (als Australien). Bei uns fallen alle auf den Bauch, wenn Grüne "aufstoßen". Kann es besser werden? Selbst wenn die grüne Welle endlich verebbt, sind schon die Neos auf der Stelle, und die sind wahrlich nicht besser.
    Ja, Ghadafi und Berlusconi, zwei Bösewichte, für Medien und Amerika. Ist es seither in Libyen und Italien wirklich besser? Wer kann dafür Beispiele anführen?

    • Schani
      19. Juni 2014 01:02

      Ich bin zwar Ihrer Meinng, aber Ghadafi war aber trotzdem kein so richtiger Nichtterrorist!

    • J.H.
      19. Juni 2014 01:20

      Ich sage nur LOCKERBIE!

    • Wyatt
      19. Juni 2014 08:32

      nicht nur bei LOCKERBIE, - wenn auch Umstände und Ursache - rein technisch sich kaum gänzlich klären lassen, der SCHULDIGE steht immer schnell und zweifelsfrei fest.

    • Inger
      19. Juni 2014 22:42

      Das mit den Grünen ist so eine Sache, es fallen zwar alle irgendwie auf den Bauch, aber gewählt werden sie dann trotzdem nicht. Sie treten doch seit Jahren auf der Stelle, mal abgesehen vielleicht von den Bundesländern, aber da ist die Frage, ob das nicht eine Eintagsfliege auf Grund von zuviel Frust war - Salzburg und Kärnten.
      Wien ist natürlich anders, hahaha. Man wird sehen und die Neos wird's über kurz oder lang wahrscheinlich doch wieder zerbröseln.

  12. mischu
    19. Juni 2014 00:31

    Damit verhindert Australien auch eine ähnlich explodierende Kriminalstatistik wie in Europa, die nach allen Regeln der Kunst geschönt werden muß, damit die Bevölkerung ruhig gestellt wird.

    Wenn die EU nicht rasch von Ländern wie Australien dazulernt, wird die schweigende Mehrheit das Heft des Handelns in die Hand nehmen. Danach werden wieder alle scheinheilig fragen, wie das passieren konnte und der Betroffenheitskult darf einmal mehr fröhliche Urstände feiern.

    Die Anzeichen dafür mehren sich!

    • oberösi
      19. Juni 2014 01:21

      aber geh, solange das schnitzerl, der sauerbraten auf dem teller liegt, die pommes, erdäpfel oder wie auch immer dazu, ein glas bier und 175 tv-programme mit 25 parallel laufenden talkshows, mittels denen dem volk erläutert wird, was es pc zu denken hat, ist doch alles in ordnung.
      der zug ist abgefahren, madame. suchen sie sich lieber schon einmal ein kopftuch. während die taktisch und militärisch immer noch beste truppe der welt einer leyendarstellerin auf den leim geht und unser klug kindergärten für soldatInnen eröffnet. und seine soldaten bald keine patrone mehr im lauf haben, weil dafür kein geld da ist.

    • simplicissimus
      19. Juni 2014 06:40

      prost, ösi, da haben sie recht! gar nix wird sich ändern, da das volk auf pump alimentiert und conchita-wurst-verblödet wird. bis zum point of no return.

    • Wyatt
      19. Juni 2014 08:37

      oberösi ,
      simplicissimus,

      ***************
      traurig aber wahr!
      (bin froh den Großteil meines Daseins in früherer Zeit verbracht zu haben.)

    • dssm
      19. Juni 2014 09:01

      Gewinnen tun wir immer, ist nur die Frage ob wir jede Art von 'Gewinn' auch mögen.
      Schauen Sie nach den reichen Ölstaaten. Dort gibt es Eliten die aus guten europäischen Schulen kommen. Dort gibt es Lehrer und Schulen für die lokalen Einwohner. Trotzdem können diese Menschen bis heute die notwendige Technik nicht am Leben halten. Dabei ist der technische Aufwand im kalten und rohstoffarmen Europa um vieles komplexer! Ist erst der letzte Europäer weg, dann ist Europa diese Menschen schnell wieder los. Die fleißigen Nordasiaten werden sich freuen.

    • Isabella (kein Partner)
      20. Juni 2014 10:09

      "..... Wenn die EU nicht rasch von Ländern wie Australien dazulernt, .."

      Falsch! Wenn die Menschen nicht rasch dazulernen, sollte es mMn heißen, denn die EU ist nur ein künstliches Gebilde, ein künstliches Konstrukt, welches von Psychopathen entworfen wurde und nichts mit der Wirklichkeit (dem Wahren Leben) zu tun hat. Menschen aber sind Lebewesen und eine Veränderung kann nur von unten entstehen. Sie muss erst in jedem einzelnen Menschen stattfinden, dann kann etwas Neues das Alte (System) ablösen. Souveränitat muss allererst im Geiste entstehen. Wer noch nicht erkennt, dass er nicht frei ist, wird daran auch nichts ändern wollen.
      Marie von Ebner-Eschenbach
      Glückliche Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit.

      Ein freier Mensch ist, der 2/3 seiner Lebenszeit frei für sich hat (also nichts tun muss, was seiner sittlichen Gesinnung entgegensteht) und die Früchte seiner Arbeit Werk ihm allein gehören.

      Steuern sind nichts anderes Schutzgeldzahlungen ans System und sind nicht naturgegeben. Es sind Gesetze, erdacht von menschenfeindlichen Systemen.

    • Torres (kein Partner)
      20. Juni 2014 10:42

      Leider hat Europa weder die menschenleere Riesenfläche Australiens, und schon gar nicht eine Menge unbewohnter Inseln, wo die sogenannten Flüchtlinge "zwischengelagert" werden können. Die Inseln, wo die Flüchtlinge ankommen (Lampedusa, Sizilien, Malta usw.) sind selbst dicht besiedelt. Daher kann man sich nur sehr bedingt Australien als Beispiel nehmen. Allerdings fahren auch nicht ständig australische Schiffe herum, um in Seenot geratene Flüchtlingsschiffe zu "retten". Das wäre einmal ein Muster für Europa bzw. Italien - aber das ist wohl gutmenschlich völlig unzulässig. Eigentlich könnten die Italiener die Flüchtlinge ja gleich direkt von der afrikanischen Nordküste abholen; wer weiß, vielleicht tun sie das ja irgendwann noch.

    • fenstergucker
      20. Juni 2014 12:45

      @Torres

      Nachdem Europa diese Inseln nicht hat, müßte man die Flüchtlinge umgehend in die Heimatländer zurückschicken und von dort aus könnten sie bei entsprechenden Einrichtungen Einwanderungsanträge stellen, die dann in jedem einzelnen Fall zu beurteilen sind. Das wäre ein angemessenes, rechtsstaatliches Vorgehen.

  13. oberösi
    19. Juni 2014 00:11

    ceterum censeo: Jean Raspails "Heerlager der Heiligen", 1973, lesen, unbedingt. Prophetischer Roman, dessen Inhalt, immerhin 40 Jahre her, sich gerade derart minutiös bewahrheitet, daß einen schaudern möchte. Steht alles drin. Auch, wie die Sache mit den "Flüchtlingen" ausgehen wird. In gar nicht so ferner Zukunft nämlich schon.





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