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Wenn Herr Faymann sprechen lässt

In anständigen Ministerien schreiben Beamte und Mitarbeiter bei öffentlichen Aufsätzen immer dazu: „Vertritt seine persönliche Meinung“. Oder sie verschweigen einfach, dass sie in einem öffentlichen Amt tätig sind, und äußern sich, wie jedem Bürger das zusteht. Im Kanzleramt eines Werner Faymann ist das nicht mehr üblich. Oder aber: Der Autor der „Presse“, der stolz als Tätigkeit „im Bundeskanzleramt tätig“ verkündet, vertritt ohnedies die Meinung des Bundeskanzlers.

Was mit jedem Tag des Faymannschen Schweigens wahrscheinlicher wird. Was aber natürlich auch dann ungeheuerlich ist, wenn es dessen Meinung ist. Denn der Schreiber reitet ja eine massive Attacke gegen die Polizei und deren Schutzfunktion. Er verbreitet all die absurden Argumente von Linksaußen, denen sich die SPÖ-Führung bisher ja nicht offiziell angeschlossen hatte.

Da erregt sich der Schreiber etwa darüber, dass Ballgäste mit „2000 Polizisten geschützt“ werden. Dabei weiß nun wirklich jeder Wiener, dass kein einziger der Ballbesucher etwas angestellt hat. Dass aber schon in den Jahren davor rotgrünes Gesindel die Ballbesucher massiv attackiert hat. Dass deutsche Gewalttäter neuerlich autobusweise nach Österreich gebracht wurden. Dass die Grünen sogar auf ihrer Homepage zur Jagd auf diese Ballbesucher mobilisiert haben. Dass es auch diesmal jede Menge Zerstörungen gegeben hat. Dass also die Polizei mit mehr als gutem Grund ihrer Schutzfunktion nachgekommen ist.

Diesen Schutz für bedrohte Bürger will man aber im Bundeskanzleramt offensichtlich nicht mehr haben. Wenn Menschen (wahrscheinlich) eine falsche Partei wählen, sind sie vogelfrei.

Die üblen Provokationen des Kanzleramtes setzen sich fast durch den ganzen Artikel fort. Höhnisch heißt es dort etwa, dass „nicht jeder Polizist“ ein „Hooligan“ sei. Dass Polizisten offenbar nur beigebracht worden sei, „planlos draufloszuprügeln“. Dass der Polizeipräsident möglicherweise nicht den Rechtsstaat im Auge habe.

Das Rechtsdenken des Faymannschen Kanzleramtes geht sogar soweit, dass man jetzt Journalisten (in Standard&Co) an die Seite tritt, die Falsches als Faktum berichten, die fingierte Schwangerschaften und Fehlgeburten melden. Begründung: Sie dürften ja keine Spitalsakten beschlagnahmen. Wir lernen: Nach SPÖ-Rechtsverständnis darf man also die wildesten Dinge als Fakten verbreiten, solange man keine Akten beschlagnahmen kann.

Und so weiter. Übelste Grauslichkeiten von Linksaußen.

Der Schreiber ist bis zur Stunde vom Bundeskanzler weder öffentlich noch dienstrechtlich zur Rechenschaft gezogen worden. Herr Faymann hat ihn nicht darauf hingewiesen, dass er in seiner Privateigenschaft und nicht für das Bundeskanzleramt dieser Republik spricht. Faymann hat das zumindest nicht in einer der Öffentlichkeit wahrnehmbaren Weise gemacht, obwohl sich der Schreiber ja durchaus öffentlich geäußert und als Mitarbeiter des Bundeskanzlers geoutet hat.

Oder aber: Der Mann hat seinen Text durchaus dem Bundeskanzler vorgelegt. Und der hat keinerlei Einwand dagegen.

Solange keine offizielle Distanzierung erfolgt, spricht der Mann jedenfalls fürs Kanzleramt und damit für die Spitze der SPÖ. Und wir wissen jetzt, wie die SPÖ heute bis hinauf zu ihrem Vorsitzenden über Rechtsstaat und Polizei denkt. Was wirklich entsetzt, war doch die SPÖ einst eine Partei, die noch sehr mutig den Kommunisten als Gegener des Rechtsstaats entgegengetreten ist (den Nationalsozialisten ist sie leider etwas weniger entgegengetreten).

Selbstverständlich wird es das Tagebuch melden, wenn sich der Bundeskanzler doch noch distanzieren sollte. Wenn jener Autor doch noch zur Rechenschaft gezogen wird. So unwahrscheinlich das bei einem SPÖ-Funktionär auch wäre.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 10:49

    Die ehemals liberale und bürgerliche "Presse" ist zu einem miesen bolschewistischen Schmierblatt verkommen. Derlei Artikel konnte man bisher in marxistischen Afterblättchen lesen, seriöse Zeitungen hätten derlei niemals abgedruckt. Aber in dieser "Presse" - die ausschließlich vom Zuwendungen des Systems lebt, ansonsten sie längst Pleite wäre - hat sich von den alten Idealen längst verabschiedet.

    Derlei Postillen, denen die Leserschaft mehr und mehr abhanden kommt, sind allerdings ohnehin entbehrlich. Wie überlebensfähig sie sind, wird man nach dem Verschwinden der herrschenden Sozi-Regierung sehen, wenn diesem Schmierenjournalismus die Subventionen und Regierungsinserate gestrichen werden. Die Chancen stehen gut, daß diese herrschende Junta demnächst abgewählt wird und damit eine Reihe von Schmierenjournaille arbeitslos wird.

    Nicht, daß ich selbst keine Kritik an der Polizei hätte! Eine aufrechte Minderheit dort sieht sich wirklich idealistisch als "Freund und Helfer", als Streiter für Recht und Ordnung. Wenn SOLCHE Polizisten etwas tun dürften, dann sähe es wohl anders aus in diesem "failed state", der mit einer Mannstärke von beinahe drei Infanteriedivisonen nicht in der Lage (oder besser gesagt: nicht Willens) ist, dem Verbrechen in diesem Land den Schluck abzudrehen!

    Die Mehrheit sind wie man sieht aber dumpfe Büttel, die "sich fühlen" wollen, wenn sie den normalen Bürger schikanieren können und die ihnen von ihren roten Politruks vorgeschriebenen Strafmandate pro Tag einbringen und ihr ganzes Können ausspielen, wenn sie mit der Laserpistole auf arbeitende Bürger schießen dürfen. Ansonsten sind sie dazu da, den roten Mob beim Randalieren, Körperverletzen, Brandstiften und Zerstören möglichst unbehelligt zu lassen und verschanzen sich hinter dem Schreibtisch, wenn eben dieser Mob ein Wachzimmer demoliert, sehen zu wenn Geschäfte geplündert werden und schicken ihre Fortbrut - wie es dieser Franz Schnabel, ein in der Wolle gefärbter Marxist, der für einige Zeit den Direktor der Wiener Sicherheitswache mimen durfte, bis ihn ein Innenminister Strasser (verstehen Sie nun, warum die Sozi-Justiz hier so scharf agierte, während sonstige Betrüger und Mörder mit Händedruck aus dem Saale gehen?) aus dem Amt entfernte auch schon tat - wohl auch zu den linksfaschistischen Demonstrationen.

    Beinahe die Hälfte - 43% - der Polizei sind Sozis (wozu noch 37,4% schwarze Sozialisten kommen) - insgesamt unterstützen also gut 80% nicht nur die rote Verbrecherkuscheljustiz, das Hätscheln illegaler und straffälliger fremder Eindringlinge, das willkürliche Schikanieren normaler Bürger sondern auch das Gewährenlassen linker Randalierer. Daß sie dabei von ihren Freunden ab und an eine auf's Maul bekommen nehme ich zur Kenntnis. Die Chance, daß es einen falschen Polizisten erwischt, der das nicht verdient, steht - nach Wahlergebnis - genau 0,19 : 1.
    Fakt.

    Nebenbei ist das eben Berufsrisiko, denn wer einem derartigen System dient, weiß worauf er sich einlässt: Er darf - only for TV - die Verbrecher fassen, die dann einer seiner Parteifreunde als Richter oder Staatsanwalt wieder und wieder auf die Bürger loslässt, während seine Freunde in der EU für steten Nachschub an fremdvölkischen Verbrechern sorgen, demnächst sogar per "Kopfprämie".
    Um derlei zu billigen, muss man eben Sozi sein und ein krankes Gehirn im Kopf haben. Sagte ich schon, daß so ein Sozi blöd ist wie ein Vieh?

    Also mit DIESER Polizei habe ich wenig Mitleid, wenn sie von ihren Freunden - sei es auf der Straße vom roten Mob real oder in der von ihren Parteifreunden bezahlten und hofierten Bolschewikenpresse medial - geprügelt wird. 72% von denen wollen es offenbar genau so haben, also soll es so sein.

    Kurzum: Die Widerlichkeit des Afterjournalismus ist der Widerlichkeit des Systems durchaus angemessen. Es wird sich ändern müssen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 06:24

    Sobald ein Sozi das Maul aufmacht, kommt eine Lüge heraus. Dieser Treitinger ist ein typischer Stalinist, so vom salonmarxistischen Typus im grauen Zweireiher, er lebt (politisch und materiell) vom Bürgerkrieg in dem er sich nach dem Motto entscheidet, nicht Recht muß Recht bleiben, sondern: Links, wo das Herz ist. Die gekünstelte Empörung dieser Agitprop Schleimer, das ist es , was diese Roten so verhasst macht. Nicht daß Eintreten für die Belange der kleinen Leute, wie das einmal vor langer, langer Zeit so war. JA freilich, die Ballbesucher sind schuld - nicht etwa die primitiven linkssgrünen Gewalttäter. Denn wer sich wo zum Tanzen treffen darf, daß entscheidet die Diktatur der politische Korrekten. Wenn so ein Giftmischer einmal im Kanzleramt sitzt, dann geht in diesem Land bald jede Gewalttat durch - wird sie doch aus Liebe zum Sozialismus begangen. Und ein paar hundert schreibender linker Speichellecker machen es ihm sofort nach und machen dem importierten Randalepöbel die Mauer. Wenn in ein paar hundert Jahren irgendjemand wissen will, warum sich in einer Gesellschaft ein unversöhnliches Gegeneinander entwickelt hat, trotz aller Voraussetzungen für eine gelungene gemeinsame Zukunft, dann werden die Treitingers dieser Erde namenlos im Hintergrund verschwunden sein. Es gibt primitive Stänkerer und es gibt perfide und infame Intriganten. Diesen Namen wird man sich jedenfalls merken müssen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 00:36

    Hier ist der beschriebene Artikel von Manuel Treitinger (Jurist im Bundeskanzleramt) aus der "Presse".

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3817267/Den-Rechtsstaat-schutzen-Oder-doch-nur-die-Polizei

    Eine ziemliche Frechheit, die sich dieser Hr. erlaubt. Er fällt der Polizei in den Rücken, diskreditiert die Polizei aufs Gröbste (s. Überforderte Polizisten) und stellt dem linksextremen Pöbel einen Persilschein aus. Unglaublich. Hoffentlich zeigt ihn Hr. Pürstl an. Die rote Justiz würde zwar nach Kanzlergeschmack urteilen, aber wenigstens die Öffentlichkeit würde von dieser Sauerei mitbekommen.

    Der Kanzlerdarsteller, den ja wahrscheinlich auch die Linksextremen wählen, wird die Sache möglichst aussitzen, soweit er diese Beschmutzung der Polizei nicht sogar für gut befindet.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 04:50

    Dieser Herr Treitinger, der Jurist im Bundeskanzleramt, schreibt:

    "Wie kann es sein, dass man als rechtstreuer Bürger Angst davor haben muss, bei einer an sich friedlichen Großdemonstration mitzugehen?

    Wie kann es sein, dass man als friedlicher Mensch Angst vor Polizisten haben muss?

    Obwohl wir sie mit unserem Steuergeld eigentlich dafür bezahlen, dass sie uns schützen?"


    Niemand der jemals in Wien ganz normal demonstriert (was ich auch schon des öfteren machte) muss jemals in Wien oder ganz Österreich Angst vor der Polizei haben!!

    Der Bundeskanzleramtsmensch Treitinger verdreht die Tatsachen genau so wie es die links-kommunistischen Agitatoren am Tag nach diesen Chaoten-Demonstrationen getan hat. Man hat in den Wochen vor dieser Anti-Akademikerball-Demonstration schon gewußt dass da autobusweise kommunistische Profi-Krawallmacher nach Wien kommen werden.

    Es war keine normale friedliche Demonstration, sondern alle haben gewußt, dass das Motto der angeblichen friedlichen Demonstranten von anfang an war: "Den Akademikerball unmöglich machen". Exakt diese Losung ist auf den Homepages der linken Aktivisten klar und deutlich geschrieben gewesen.

    Jeder der eins und eins zusammenzählen kann weiß was so eine Losung in der Praxis bedeutet: Krawallmachen ganz im Stil der Anti-Operballdemonstratioenen der 1980er-Jahre oder noch um etliche Stufen schlimmer.

    Eine Schande, dass so ein Mann im Namen des Bundeskanzlers schreiben darf.

    Das was da im Jänner 2014 bei diesen gewalttätigen Ausschreitungen passierte war eindeutig dialektische Taktik und Vorgehen nach altbekannter kommunistischer Dialektik:

    Die Kommunisten erzeugen ein Problem und wenn das Problem erfolgreich in die Welt gesetzt wurde sind sie die Lautesten die dieses Problem beklagen und die behaupteten Schuldigen (auf der politischen Gegenseite) massiv anklagen & medial angreifen.

    Diese Taktik schwächt die Gegenseite die sich plötzlich erklären muss und lenkt von den eigenen üblen Taten ab.

    Eine Taktik der klassische Ursache-Wirkung Umdrehung. Bzw. Täter-Opfer Umdrehung.

    Das haben die Kommunisten, seit es sie gibt immer schon gemacht.

    Eine Schande dass ein Herr Manuel Treitinger der so direkt die Kommunisten unterstützt und deren Rechtfertigungen und Anklagen eins zu eins wiederhlolt & mit einer solchen Einstellung der Demokratieverachtung als Jurist im Bundeskanzleramt tätig sein darf!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 10:23

    Der geniale Menschenversteher Karl Valentin prägte den Begriff "unreiner Mist". Daran muss man denken, liest man den Gastkommentar "Replik" des Herrn Treitinger. Er richtet sich gegen eine Darstellung des Herrn Polizeipräsidenten Pürstl, die für einen öffentlichen Funktionsträger in Österreich überraschend klar aufzeigt, was die Aufgabe der Polizei ist. Heutzutage wird die Polizei ja gern als "Partei" in einer Auseinandersetzung mit krawallierenden Demonstranten dargestellt, was sie nicht ist und nicht sein darf. Jeder Bürger, der die Entwicklung der letzten Jahrzehnte verfolgt hat, weiß, dass die Polizei eine außerordentliche Entwicklung weg von "Prügelpolizei" hin zur bestgeschulten Bürgerpolizei hin gemacht hat.

    Und jetzt kommt ein Herr Treitinger ("studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und ist als Jurist im Bundeskanzleramt tätig") daher und bezeichnet es unter anderen Unsinnigkeiten als "Dreistigkeit, dass sich "ausgerechnet" ein Polizeipräsident auf den Rechtsstaat beruft, wo doch "das Gegenstück zum Rechtsstaat nicht umsonst schon rein begrifflich der Polizeistaat" sei. Man muss schon fragen:

    1) Wieso druckt die PRESSE einen solchen juristischen Mumpitz ab? Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, diese sollte einem gewissen Qualitätsniveau entsprechen. Es kann doch nicht jeder Schwachsinn abgedruckt werden in der Qualitätszeitung. Hat das etwas damit zu tun, dass der Herr im BKA tätig ist?
    2) Man wird beobachten, ob solches Treiben im BKA einen Karriereknick oder ein Hinauffallen verursacht. Nach den Häupl-Ausrutschern in dieser Sache wette ich auf Letzteres.
    3) Leider muss man auch Rückschlüsse auf die Universität Wien ziehen, wenn solche Absolventen aus ihr hervorgehen. Oder hat der Herr gar nicht absolviert? Er schreibt ja nur "studierte Rechtswissenschaften". Gerade im BKA liegt nahe, dass das vielleicht mit einem Proseminar abgetan war??

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 01:21

    Geärgert hab ich mich gestern schon, heute schreib ich. Sehr gut, daß AU diesen unfaßbaren Affront aufgreift, der nur mit Kenntnisnahme unseres BK möglich ist, wenn die Idee dazu nicht sowieso Werk eines Spindoctors aus dem Rathaus oder der Löwelstraße war.
    Offensichtlich hat die rote Rathausmafia, die grüne sowieso, längst jede Hoffnung aufgegeben, unter der Wiener Exekutive noch von irgendwem gewählt zu werden. Die letzte Möglichkeit, nächstes Jahr vielleicht doch noch einmal eine Mehrheit einzufahren, sehen sie offensichtlich darin, voll auf das linksgrüne Chaotenpräkariat zu setzen, was man ausgiebigst tut. Sei es der Aids-Ball, sei es Häupls Kommentar zu den Identitären, für ihn alle Nazis, die verboten gehören. Und zusätzlich werden strategisch seit Jahren einst bürgerlichen Bezirke mit Migranten zu durchsetzen, mit verlässlichem Stimmvieh. Denn die alten Muatterln, bisher verläßlichste SPÖ-Wähler, sterben weg. Und die neuen alten Muatterln werden wahrscheinlich dann alle grün wählen. Wegen der Gerechtigkeit, der Harmonie und der Umwelt.

    Tip für Strache: Artikel kopieren und jedem österreichischen Exekutivbeamten senden, für den Spind. Damit der nicht vergißt, wer seine Freunde nicht sind, für die nächste Wahl.
    Denn auf die Bürgerlichen ist kein Verlaß mehr, wer weiß, was denen noch einfällt, um sich rosalila zu gerieren.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 09:05

    Was geht in der PRESSE-Redaktion vor?
    Da schreibt Dr. Rohrer an einem Tag ein Online-Realitycheck mit einer Dokumenation unglaublicher Vorgänge im Zusammenhang mit der Beschaffung von Fachbüchern bei der Oberstaatsanwaltschaft Wien (Dr. Pleischl).
    http://diepresse.com/home/blogs/rohrer/null/3815881/Dramolette-in-der-Justiz_EMails-im-Leerlauf

    Dieser Realitycheck war nach wenigen Stunden auf der Online-Hauptseite nicht mehr zu finden ...

    Einen Tag später findet sich in der PRESSE ein Gastkommentar derselben Frau Dr. Rohrer, in dem sie behauptet, dass die rechten Politiker und Journalisten die Politische Korrektheit als Waffe gegen die gutmensschlichen Linken verwenden.
    Ein wahrer Proteststurm von Userkommentaren ist die Folge und die Frage wird gestellt, was in Frau Dr. Rohrer gefahren ist.

    Ich frage mich, ob das ganze nicht System hat!
    Werden hier schon Vorleistungen erbracht, für den Fall, dass in nicht zu ferner Zukunft tausende STANDARD-Leser sich nach einer neuen Zeitung umsehen müssen?
    Wird da schon die Köderangel ausgeworfen - seht her, auch bei uns könnt ihr lesen, was euch gefällt ...?

    Dass es sich um immer deutlichern vorauseilenden Gehorsam für die Presseförderung handelt, das will ich doch bei einer unabhängigen Zeitung wirklich icht vermuten ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMarcus Aurelius
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2014 01:25

    Es möchert' sein, dass der einst so ferne Tag gekommen ist, an welchem sogar unser geschätzter Wertkonservativer sein "Presse"-Abo kündigt.


alle Kommentare

  1. Carole (kein Partner)
    17. März 2015 13:41

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  2. Emily (kein Partner)
  3. Randa (kein Partner)
    20. Januar 2015 19:13

    Just the type of inghist we need to fire up the debate.

  4. cmh (kein Partner)
    10. Juni 2014 14:45

    Nur zur Klarstellung:

    Nicht die Sozen sind böse, wenn sie ihren 200 Jahre alten, ein wenig zeitangepassten Schwachsinn weiter wie bisher verzapfen, sondern alle die Vollkoffer, denen immer noch nicht ins Hirnkastel will, dass sie damit hinten und vorne beschissen werden, sind komplett plemplem.

    Aber auch dafür gibt es seit 100 Jahren einen Begriff: Nützliche Idioten.

  5. panzerechse (kein Partner)
    09. Juni 2014 19:37

    Ich gehe mal davon aus, dass das ein sog., oder irgendwie doch, "Gastbeitrag" (Schizo-"Presse"-Fritze) war. Nun ja... dieser Beitrag wurde gedruckt. Wenn's im Bundeskanzleramt net so blöd wären, hätten sie das vielleicht doch besser verhindert. Lässt sich jetzt doch daraus ersehen, welch einerseits schlichte, aber andererseits mörderische, zerstörerische Sozen-Denke in unseren höchsten Institutionen vorherrscht! DIE haben ihre Agenda verinnerlicht! Putin ist ein Waisenknabe...

    Das Problem ist: Die "Presse" liest ka Sau. Aber selbst wenn: Ohne "Schwarzen Afghanen" kommt's bei den Massen NIE zur "Bewusstseinserweiterung"... (*g*)

  6. Alternativlos (kein Partner)
    09. Juni 2014 16:46

    Passt eigentlich ganz gut dazu.....

    Der ORF und die Populisten

    Die Gewinner der EU-Wahl haben viele Namen: Rechtspopulisten, Populisten, Rechtsextreme, Euro-Hasser oder Europa-Feinde. Parteien, die die engen und genau festgelegten politisch korrekten Grenzen sprengen, und das geht nur auf der konservative und rechten Seite des politischen Spektrums, werden in der medialen Berichterstattung stets mit wertenden und abwertenden Zusätzen versehen.
    Die UKIP ist niemals nur die UKIP, sondern stets die rechtspopulistische oder populistische UKIP. Der Front National wird automatisch als rechtsextrem oder rechtspopulistisch eingestuft. So viel Zeit muss sein. Es darf den Bürgern einfach nicht selbst überlassen werden, wie sie bestimmte Parteien politisch einordnen und beurteilen. Die Wertung wird bei EU kritischen Parteien oder Parteien rechts der Mitte stets mitgeliefert, das erledigt der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Gratisservice gleich mit.
    Der beliebteste Kampfbegriff ist dabei „Populist“, obwohl Populismus kein exklusiv rechtes Phänomen ist, was Sozialisten, Grüne und andere linke Gruppierungen täglich aufs Neue beweisen. Das Label Populist wird trotzdem nur jenen umgehängt, die rechts der politischen Mitte stehen oder libertär/neoliberal eingestellt sind. Es herrscht quasi Kennzeichnungspflicht für politisch Unbequeme und Andersdenkende.

    http://www.orf-watch.at/Debatte/2014/05/der-orf-und-die-populisten

  7. Torres (kein Partner)
    09. Juni 2014 11:54

    Grundsätzlich soll ja niemandem das Demonstrationsrecht streitig gemacht werden, auch nicht den linksgrünen Kommunisten. Allerdings wollten sie ja bei der im Artikel erwähnten Demonstration (wie auch, und vor allem, bei anderen derartigen Demos, etwa beim Akademikerball) nicht für irgend eine Meinung oder Auffassung werben (oder auch dagegen auftreten) - dafür sind ja solche Demos gedacht und auch erlaubt; nein, sie wollten - mit Gewalt, wie sonst - rechtlich und demokratisch einwandfreie Veranstaltungen ihrer Gegner (oder "gehassten Feinde", wie sie sich auszudrücken pflegen) verhindern. Da muss man sich schon fragen, wieso solche Gewaltdemos überhaupt genehmigt werden, noch dazu nicht zumindest räumlich weit getrennt von der betreffenden Veranstaltung. Und, ganz abgesehen davon: gegen gewalttätige Chaoten ist Polizeigewalt tatsächlich das einzig mögliche (und auch akzeptable) Mittel. Dabei gilt auch hier (für diejenigen, die vielleicht tatsächlich keinerlei Gewalt im Sinn haben): "wer sich mit den Hunden ins Bett legt, wacht mit Flöhen auf", sowie "mitgefangen, mitgehangen". Mit Unschuldmiene beklagen dürfen sie sich nachher nicht.

  8. AppolloniO (kein Partner)
    09. Juni 2014 11:30

    Schön wie AU meinen beim Lesen des Presse-Artikels aufkommenden Groll nun in Worte fasste.

    Hätte Rainer Nowak, Unterbergers Nachfolger bei der Presse, Eier in der Hose, würde er diesen Artikel auch in seiner Zeitung abdrucken.

  9. Tik Tak (kein Partner)
    09. Juni 2014 11:21

    Na und wenn schon.
    Der Leserbrief hat die übliche Geschichte die in solchen Fällen halt immer wieder auftaucht.
    Der Verfasser ist Teil der Buberl-, Quoten- und Tussitruppe die die SPÖ seit Gusenbauer in allen möglichen Stellen in Ministerien platziert hat.
    Es ist egal wohin man schaut, ob das die Schneeweiß im Büro Steßl, der Treitinger im BKA, ein Halbanalphabet aus dem Standard als Wirtschaftssprecher des Faymann, ein Dr. phil. Matznetter und sein Adlatus Hollensteiner als "Wirtschaftsexperten" sind, das sind einfach nur sehr teure und völlig unnötige Versorgungsposten der Partei.

    Der Treitinger selbst ist bestenfalls ein klassischer Vertreter dieser Buberlpartie.
    Sektion 8, Bummelstudent, Schmalspurmagister iur., VSStÖ Funktionär, Marxfan und keine andere Karriere als die, die ihm die Partei aufgelegt hat.
    Der hat seine Zeit damit verbracht, vom Sofa aus die große Weltrevolution zu diskutieren ohne jemals Kontakt zur Realität da draußen zu haben.

    Und wer oft genug mit dem Kopf an die Wand läuft, kommt dann zu seltsamen Ängsten wie der Angst des Verbrechers vor der Polizei.

    Anyway, das fällt unter Meinungsfreiheit und muß in einer Demokratie möglich sein.

    Das eigentlich Schlimme an dem Zustand ist eher, daß solche Leserbriefe und Kolumnen in der Zeitung der Republik mittlerweile an der Tagesordnung sind.
    Die Presse ist ein privates Unternehmen, da kann es egal sein, aber die Wiener Zeitung ist mittlerweile eine Parteizeitung im staatlichen Besitz bei deren Inhalten die frühere Pravda vor Neid erblassen würde.
    Das ist ein viel größeres Problem.

  10. Kapuzerer (kein Partner)
    09. Juni 2014 09:56

    Unlängst hat es ein Polizist gewagt der Innenministerin einen sehr guten Vorschlag zur Bekämpfung des Bettlerunwesens in Krems zu machen!
    Er wurde gemaßregelt und sein Vorschlag ignoriert.

    Gemessen an dieser Vorgehensweise müßte der Treitinger hochkant hinausfliegen - dabei gehe ich gar nicht auf die absurden Äußerungen dieses feinen Herrn ein, sondern nur auf dessen Vorgangsweise! Als Privatmann dürfte er seinen Blödsinn (leider) absondern, aber dies als ranghoher Jurist (!) des Bundeskanzleramtes, wahrscheinlich gar in dessen Namen, zu tun, ist nicht in Ordnung und muss geahndet werden. Es dürfen ja auch sonst Beamte nicht so ohne weiters im Namen Ihres Amtes reden, warum darf es dieser?

  11. Isabella (kein Partner)
    09. Juni 2014 09:46

    Genial!!! Kabarett vom Feinsten!
    Der Merkl-Song: "ich will ja nur (ver)dienen"

    Die Damenkapelle

    http://www.youtube.com/watch?v=ya7ZLAxEkzI

  12. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    09. Juni 2014 08:40

    GESCHÄFTSEINTEILUNG DES BUNDESKANZLERAMTS
    vom 1. März 2014 (Stand: 09.06.2014)
    ABTEILUNG III/5: ENTGELTANGELEGENHEITEN UND KOORDINATION DIENSTRECHT
    Allgemeines Entgeltrecht der Bundesbediensteten; Weiterentwicklung von Entgeltsystemen im Bundesdienst; Vorbereitung von allgemeinen Gehaltsverhandlungen; Einkommensanalysen mit Genderbezug; Pensionsrecht der Bundesbeamten, der ÖBB-Beamten und der Bundestheaterbediensteten; Vorbereitung der Pensionsanpassung für den Bund; Controlling des Pensionsaufwandes des Bundes; Beratung in Pensionsangelegenheiten; Angelegenheiten der Pensionskassenvorsorge der Bundesbediensteten; sozialversicherungsrechtliche Angelegenheiten einschließlich der EU-Wanderarbeitnehmerverordnung; Kostenkalkulation und Gleichstellungsverträglichkeitsprüfung bei legistischen Maßnahmen im Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrecht; sektionsinterne Koordination aller Angelegenheiten im Rahmen von Personalverfahren des Bundes; Vertretung Österreichs in der Eurostat-Arbeitsgruppe zu Art.65 des Statuts der Beamten der EU; Koordination des Personaldatenaustauschs der Gebietskörperschaften; inhaltliche Koordination der legistischen Arbeit der Sektion

    Kontakte ABTEILUNG III/5: ENTGELTANGELEGENHEITEN UND KOORDINATION DIENSTRECHT Funktion Name Telefon E-Mail
    Leitung Alberer Peter Roman, Mag.Dr. +43 1 53115 207117
    Stellvertretung Hautzinger Margarita, Dr. +43 1 53115 207136
    Mitarbeiter/in Haschmann Rudolf, Mag. +43 1 53115 207116
    Mitarbeiter/in Murlasits Eva Maria +43 1 53115 207107
    Mitarbeiter/in Neuberger Peter, Mag. +43 1 53115 207484
    Mitarbeiter/in Treitinger Manuel, Mag. +43 1 53115 207118
    Mitarbeiter/in Weissinger Pia +43 1 53115 207170
    Sekretariat Steurer Sabine +43 1 53115 207104

    Seien wir doch froh, dass das BKA solch´ zu den schönsten Hoffnungen Anlaß gebenden Junglinken Arbeit und Brot gibt...

    • Gennadi (kein Partner)
      09. Juni 2014 09:38

      Wahlergebnis 2010, Wien-Favoriten, Vorzugsstimmen:
      Manuel Treitinger - 0

    • Cotopaxi
      09. Juni 2014 09:57

      @ Gennadi

      Zumindest ist erwiesen, dass sich diese Person nicht selber eine Vorzugsstimme gegeben hat. ;-)

  13. bürgerIn (kein Partner)
    09. Juni 2014 07:29

    das geschmiere des "im bka tätigen" fiel in der ansonsten beliebigen presse durchaus auf, hatte es stilistisch doch auch etwas von einem maturaaufsatzes: aufgeregt, klugscheisserisch und gleichzeitig unsicher. naja, bei dem chef mit seiner traumatisierenden matura-erfahrung kein wunder. kritisch wird's aber, wenn die zöglinge derart losgelassen werden. der presse sei dank für die erhellende erkenntnis, was da im bka an möglichen beamten-nachwuchs herumkrebst und das innenministerium soll gefälligst zur erkenntnis nehmen, es gibt für die sozen auch eine zweiklassen-gesellschaft an demonstranten - deren fußtruppen und die von ihnen für vogelfrei erklärten.

  14. Marcus Aurelius (kein Partner)
    09. Juni 2014 01:25

    Es möchert' sein, dass der einst so ferne Tag gekommen ist, an welchem sogar unser geschätzter Wertkonservativer sein "Presse"-Abo kündigt.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      09. Juni 2014 09:26

      Ganz allgemein:
      Dieser Mag. Manuel Treitinger hat, wenn der Chefredakteur der Presse dies zuläßt, das Recht, seine wenn auch skurrile Meinung auch dort zu artikulieren. Warum nicht?
      Sein eitler (?) Hinweis, ein, wenn auch nur untergeordneter Mitarbeiter gar des BKAs (!) zu sein, ist letztlich erfreulich, da er uns zeigt, welche Linkslinken dort eine Anstellung gefunden haben. In einer Demokratie muß auch dies, wenn auch zähneknirschend, gestattet sein. Wer etwas anderes erwartet hatte, ist politisch naiv.
      Aber: Der Tenor dieses politisch tief blicken lassenden, weil die Tatsachen verdrehenden Artikels zeigt auch, wie weit die abgrundtiefe Abneigung einzelner (?) Bediensteter in höchsten Regierungsinstitutionen gegen die Polizei an sich gediehen ist und mit welcher Selbstsicherheit sie diese irreale Meinung (ausgerechnet in der Presse !) auch vertreten dürfen. Bemerkenswert ist auch, dass das BKA für den Stellenplan des Bundes, also auch für jenen der Polizei, zuständig ist! Ein Kommentar der Presse-Redaktion zu diesem Artikel wäre sinnvoll gewesen!
      Und die Meinung dieses Mannes reiht sich glänzend in die Argumentation jenes SPÖ-Bürgermeisters und Landeshauptmannes ein, der ihm unliebige legal und friedlich demonstrierende Vereinigungen, wie etwa die Identitären, aufgrund des Verbotsgesetzes (!) verbieten lassen möchte. Rot und Grün sind die Schuldigen an den anarchischen Ergebnissen dieser Ausschreitungen! Nicht die Polizei!

      Die Maßnahme, etwa die Kündigung eines Presse-Abonnements in´s Auge zu fassen, bedarf der Beurteilung der dztg. Ausrichtung dieser einst "wertkonservativen" Zeitung. Diese Beurteilung setzt ein gewisses Maß an Intelligenz und Leseverstehen voraus.
      Und grundsätzlich:
      Stimmvieh jeder Couleur, welches "seine" Partei immer und um jeden Preis wählt, spreche ich diese Intelligenz ab!
      Vom Wechselwähler, als dem "Salz der Demokratie", hat dieses Stimmvieh wohl noch nie etwas gehört...

  15. Einspruch! (kein Partner)
    09. Juni 2014 00:38

    Das Geschreibe des Mitarbeiters unseres Bundeskanzlerdarstellers ist wirklich ein starkes Stück. Er verdreht die Tatsachen so, dass nichts daran irgendwie wahr ist - sichtlich deformiert die in linxlinken Politikerkreisen übliche Art der Argumentation das logische Denken.

    Man kann nur inständig hoffen, dass dieser junge Herr nicht zum inneren Machtkreis der Roten zählt. Und jene wählen, die derartigem Denken am ehesten eine Absage erteilen werden.

  16. eudaimon
    08. Juni 2014 18:06

    Angst muß der Bürger vor diesen Regierungs -u.Rathaussozialisten haben,die

    ihm als den Inbegriff der immer sprudelden Arbeits und Leistungsquelle des

    Gemeinwsens jegliches Recht absprechen ,enteignen und versklaven für eine

    feudale proletarische Funktionärsklasse,die sich -wie man beim Hr.T.unschwer

    erkennen kann - gerade im "Einschleimen" beim Fürsten sichtbar machen

    müssen;diese Typen können sich keinen Charakter leisten,meinen den

    egalitären Lifestil des Salonkommunisten herauskehren zu müssen und

    sind mit ihrer "Pfötchenstellung "im Bundelkanzleramt bestens bedient!!

    Aus Gewalt ,Unzucht,Terror und Unfreiheit wird sehr leicht ein positives

    sozialistisches Sittenbild in den Augen der "VielzuVielen"erkennbar ,das

    auch ausgelebt werden darf,solange der" Bürger" kuscht und zahlt:

    Freie Wahlen -an die glaube ich schon lange nicht mehr...................

    gute Nacht A

  17. hamburger zimmermann
    08. Juni 2014 14:50

    Angeblich gibts in Österreich ja zwei Regierungsparteien. Und wie verhält sich die VP zu all diesen linken Untaten? Sie schweigt, grinst und frohlockt klammheimlich. Wer wertkonservativ ist, paßt sich gutmenschlich dem Zeitgeist an. Amen.
    .

  18. machmuss verschiebnix
    08. Juni 2014 13:55

    Off Topic:

    » Der Konflikt um die US-Milliardenstrafe für die französische Großbank BNP Paribas beschäftigt die Politik. Frankreich will das Freihandelsabkommen mit den USA blockieren, Obama ließ Hollande beim Abendessen abblitzen. «

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/3817845/Frankreich-stellt-Freihandelsabkommen-infrage?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    Wenn die Franzosen es wirklich durchziehen dieses Freihandelsabkommen zu blockieren,
    dann sammeln diese Ösi-Boykotteure damit bei mir wieder massig Gutpunkte ! ! !

    .

  19. machmuss verschiebnix
    08. Juni 2014 13:06

    » ...wenn sich der Bundeskanzler doch noch distanzieren sollte...«

    ...und selbst, wenn sich die gesamte SPÖ hinter so ein gravierendes Armutszeugnis
    triefend vor Linkslastikeit stellt - umso besser - die sollen ruhig ihr wahres
    Gesicht zeigen ! ! !

    Sowas MUSS nur der breiten Öffentlichkeit BEKANNT GEMACHT WERDEN


    - - - großes DANKESCHÖN an Dr.Unterberger - - -
    dafür, daß er in solchen Fällen immer der Vorreiter ist

    Hoffentlich werden sich auch andere Medien-Leute mit eigenem Urteils-Vermögen
    an dieses Thema heranwagen ! ! !


    .

  20. Eco
    08. Juni 2014 12:39

    Wen wundert's ?

    Haben alle schon vergessen, dass es keine guten Roten gibt ?
    Sie unterscheiden sich nur in der Art ihre Anzüge zutragen und sich besser oder schlechter zu verstellen. Was haben wir falch gemacht, dass uns diese rote B....
    am Nasenring vorführt und die Leine dazu von Schwarzen gehalten wird ?

  21. FranzAnton
    08. Juni 2014 11:51

    Der herausragende, notabene sozialdemokratische, Sozialphilosoph Norbert Leser charakterisiert (in der Wiener Zeitung vom Freitag, 31. Mai 2013, anlässlich seines 80. Geburtstages) die - immer noch aktuellen - Spitzenrepräsentanten der SPÖ; seine Einschätzung erscheint des Nachlesens durchaus wert:

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/549792_Der-letzte-Kampf-den-Atheisten.html

  22. Sensenmann
    08. Juni 2014 10:49

    Die ehemals liberale und bürgerliche "Presse" ist zu einem miesen bolschewistischen Schmierblatt verkommen. Derlei Artikel konnte man bisher in marxistischen Afterblättchen lesen, seriöse Zeitungen hätten derlei niemals abgedruckt. Aber in dieser "Presse" - die ausschließlich vom Zuwendungen des Systems lebt, ansonsten sie längst Pleite wäre - hat sich von den alten Idealen längst verabschiedet.

    Derlei Postillen, denen die Leserschaft mehr und mehr abhanden kommt, sind allerdings ohnehin entbehrlich. Wie überlebensfähig sie sind, wird man nach dem Verschwinden der herrschenden Sozi-Regierung sehen, wenn diesem Schmierenjournalismus die Subventionen und Regierungsinserate gestrichen werden. Die Chancen stehen gut, daß diese herrschende Junta demnächst abgewählt wird und damit eine Reihe von Schmierenjournaille arbeitslos wird.

    Nicht, daß ich selbst keine Kritik an der Polizei hätte! Eine aufrechte Minderheit dort sieht sich wirklich idealistisch als "Freund und Helfer", als Streiter für Recht und Ordnung. Wenn SOLCHE Polizisten etwas tun dürften, dann sähe es wohl anders aus in diesem "failed state", der mit einer Mannstärke von beinahe drei Infanteriedivisonen nicht in der Lage (oder besser gesagt: nicht Willens) ist, dem Verbrechen in diesem Land den Schluck abzudrehen!

    Die Mehrheit sind wie man sieht aber dumpfe Büttel, die "sich fühlen" wollen, wenn sie den normalen Bürger schikanieren können und die ihnen von ihren roten Politruks vorgeschriebenen Strafmandate pro Tag einbringen und ihr ganzes Können ausspielen, wenn sie mit der Laserpistole auf arbeitende Bürger schießen dürfen. Ansonsten sind sie dazu da, den roten Mob beim Randalieren, Körperverletzen, Brandstiften und Zerstören möglichst unbehelligt zu lassen und verschanzen sich hinter dem Schreibtisch, wenn eben dieser Mob ein Wachzimmer demoliert, sehen zu wenn Geschäfte geplündert werden und schicken ihre Fortbrut - wie es dieser Franz Schnabel, ein in der Wolle gefärbter Marxist, der für einige Zeit den Direktor der Wiener Sicherheitswache mimen durfte, bis ihn ein Innenminister Strasser (verstehen Sie nun, warum die Sozi-Justiz hier so scharf agierte, während sonstige Betrüger und Mörder mit Händedruck aus dem Saale gehen?) aus dem Amt entfernte auch schon tat - wohl auch zu den linksfaschistischen Demonstrationen.

    Beinahe die Hälfte - 43% - der Polizei sind Sozis (wozu noch 37,4% schwarze Sozialisten kommen) - insgesamt unterstützen also gut 80% nicht nur die rote Verbrecherkuscheljustiz, das Hätscheln illegaler und straffälliger fremder Eindringlinge, das willkürliche Schikanieren normaler Bürger sondern auch das Gewährenlassen linker Randalierer. Daß sie dabei von ihren Freunden ab und an eine auf's Maul bekommen nehme ich zur Kenntnis. Die Chance, daß es einen falschen Polizisten erwischt, der das nicht verdient, steht - nach Wahlergebnis - genau 0,19 : 1.
    Fakt.

    Nebenbei ist das eben Berufsrisiko, denn wer einem derartigen System dient, weiß worauf er sich einlässt: Er darf - only for TV - die Verbrecher fassen, die dann einer seiner Parteifreunde als Richter oder Staatsanwalt wieder und wieder auf die Bürger loslässt, während seine Freunde in der EU für steten Nachschub an fremdvölkischen Verbrechern sorgen, demnächst sogar per "Kopfprämie".
    Um derlei zu billigen, muss man eben Sozi sein und ein krankes Gehirn im Kopf haben. Sagte ich schon, daß so ein Sozi blöd ist wie ein Vieh?

    Also mit DIESER Polizei habe ich wenig Mitleid, wenn sie von ihren Freunden - sei es auf der Straße vom roten Mob real oder in der von ihren Parteifreunden bezahlten und hofierten Bolschewikenpresse medial - geprügelt wird. 72% von denen wollen es offenbar genau so haben, also soll es so sein.

    Kurzum: Die Widerlichkeit des Afterjournalismus ist der Widerlichkeit des Systems durchaus angemessen. Es wird sich ändern müssen.

    • logiker2
      09. Juni 2014 08:02

      **Ü***********! ja, mehr ist zu dieser linken Pöbeldiktatur nicht zu sagen/schreiben. Wäre als Gastbeitrag in der Presse geeignet.

  23. Wolfgang Bauer
    08. Juni 2014 10:23

    Der geniale Menschenversteher Karl Valentin prägte den Begriff "unreiner Mist". Daran muss man denken, liest man den Gastkommentar "Replik" des Herrn Treitinger. Er richtet sich gegen eine Darstellung des Herrn Polizeipräsidenten Pürstl, die für einen öffentlichen Funktionsträger in Österreich überraschend klar aufzeigt, was die Aufgabe der Polizei ist. Heutzutage wird die Polizei ja gern als "Partei" in einer Auseinandersetzung mit krawallierenden Demonstranten dargestellt, was sie nicht ist und nicht sein darf. Jeder Bürger, der die Entwicklung der letzten Jahrzehnte verfolgt hat, weiß, dass die Polizei eine außerordentliche Entwicklung weg von "Prügelpolizei" hin zur bestgeschulten Bürgerpolizei hin gemacht hat.

    Und jetzt kommt ein Herr Treitinger ("studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und ist als Jurist im Bundeskanzleramt tätig") daher und bezeichnet es unter anderen Unsinnigkeiten als "Dreistigkeit, dass sich "ausgerechnet" ein Polizeipräsident auf den Rechtsstaat beruft, wo doch "das Gegenstück zum Rechtsstaat nicht umsonst schon rein begrifflich der Polizeistaat" sei. Man muss schon fragen:

    1) Wieso druckt die PRESSE einen solchen juristischen Mumpitz ab? Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, diese sollte einem gewissen Qualitätsniveau entsprechen. Es kann doch nicht jeder Schwachsinn abgedruckt werden in der Qualitätszeitung. Hat das etwas damit zu tun, dass der Herr im BKA tätig ist?
    2) Man wird beobachten, ob solches Treiben im BKA einen Karriereknick oder ein Hinauffallen verursacht. Nach den Häupl-Ausrutschern in dieser Sache wette ich auf Letzteres.
    3) Leider muss man auch Rückschlüsse auf die Universität Wien ziehen, wenn solche Absolventen aus ihr hervorgehen. Oder hat der Herr gar nicht absolviert? Er schreibt ja nur "studierte Rechtswissenschaften". Gerade im BKA liegt nahe, dass das vielleicht mit einem Proseminar abgetan war??

    • simplicissimus
      08. Juni 2014 10:36

      Das Gegenteil von Rechtsstaat ist und bleibt einmal nicht umsonst schon rein begrifflich der Linksstaat.
      In dem wir uns befinden.
      Mittendrin.

    • Haider
      09. Juni 2014 22:28

      Jeder der sich kaufen läßt, jeder der sich auf finanzielle Abhängigkeit einläßt, jeder der dem Gutmenschlichen kritiklos nachläuft, ist erpreßbar oder blind. Wenn ich diesen Maßstab an unsere Medien (sowohl Print als auch elektronsiche Medien) anlege, dann erklärt sich die "Qualität" unseres Journalismus von selbst.

  24. socrates
    08. Juni 2014 09:27

    Werden auch die Kosten für der Schutz der Juden in Öaterreich erwähnt? Man muß nur in die Nähe jüdischer Einrichtungen, Schulen und Synygogen zu gehen um die Dauerbewachung durch die Exekutive zu sehen. Soweit, so gleich!

    • dssm
      08. Juni 2014 16:49

      Schon lustig. Zuerst importieren wir ein paar arabische Antisemiten in unser Sozialsystem, denn Antisemit plus Araber ist voll gut! Am aller Besten wird der gute arabische Antisemit von staatlich bezahlten (und ebenfalls importierten) Imanen noch ordentlich zum gewaltbereiten Islamisten ausgebildet.
      Dann darf unsere Polizei die jüdischen Einrichtungen schützen, derweilen der einheimische Steuerzahler, der das alles zahlt, als ewiger Nazi (=Antisemit) tituliert wird, wobei rassistischer weise der Einheimische als glaublicher Antisemit ganz böse ist.

      Noch lustiger ist, daß wohl 80% der Wähler dies als richtig und gut empfinden und daher die einschlägigen Parteien wählen.

  25. Politicus1
    08. Juni 2014 09:05

    Was geht in der PRESSE-Redaktion vor?
    Da schreibt Dr. Rohrer an einem Tag ein Online-Realitycheck mit einer Dokumenation unglaublicher Vorgänge im Zusammenhang mit der Beschaffung von Fachbüchern bei der Oberstaatsanwaltschaft Wien (Dr. Pleischl).
    http://diepresse.com/home/blogs/rohrer/null/3815881/Dramolette-in-der-Justiz_EMails-im-Leerlauf

    Dieser Realitycheck war nach wenigen Stunden auf der Online-Hauptseite nicht mehr zu finden ...

    Einen Tag später findet sich in der PRESSE ein Gastkommentar derselben Frau Dr. Rohrer, in dem sie behauptet, dass die rechten Politiker und Journalisten die Politische Korrektheit als Waffe gegen die gutmensschlichen Linken verwenden.
    Ein wahrer Proteststurm von Userkommentaren ist die Folge und die Frage wird gestellt, was in Frau Dr. Rohrer gefahren ist.

    Ich frage mich, ob das ganze nicht System hat!
    Werden hier schon Vorleistungen erbracht, für den Fall, dass in nicht zu ferner Zukunft tausende STANDARD-Leser sich nach einer neuen Zeitung umsehen müssen?
    Wird da schon die Köderangel ausgeworfen - seht her, auch bei uns könnt ihr lesen, was euch gefällt ...?

    Dass es sich um immer deutlichern vorauseilenden Gehorsam für die Presseförderung handelt, das will ich doch bei einer unabhängigen Zeitung wirklich icht vermuten ...

    • simplicissimus
      08. Juni 2014 10:33

      Auch die Presse gehört eigentlich schon kommentiert.
      Allerdings gibt es immer wieder vernünftig scheinende Beiträge.
      Letzter Widerstand oder bereits Rattenfängerei?

    • M.S.
      08. Juni 2014 19:07

      Warum hat wohl Dr. Franz Schellhorn die Presse verlassen und arbeitet nun für die "Agenda Austria"? Ich kann mir gut vorstellen, dass sich dieser ausgezeichnete Wirtschaftsjournalist keiner vorgegebenen Blattlinie länger unterwerfen wollte.

  26. simplicissimus
    08. Juni 2014 08:43

    Bescheuert, Korrupt, Arbeitsscheu.
    Waren nicht auch so die in Treitingers Geschwurbel genannten Randalierer?

  27. dssm
    08. Juni 2014 08:23

    Sehen wir es positiv. Irgendwann kommt der Tag, wo die Bürger feststellen: Dies ist nicht mehr ihr Staat!
    Dann ist es Aufgabe der Polizei, diese Bürger niederzuknüppeln. Egal ob es nun den Bürgern um konfiskatorische Steuern, Migrantenprobleme, mangelnde Rechtssicherheit, Korruption, staatliche Mißwirtschaft, Ungleichbehandlung bestimmter Gruppen oder einfach überhand nehmende Kriminalität geht.
    Wenn aber die Polizei sich eher als Bürger denn als Staatsdiener sieht, dann Gnade Gott den Faymanns und Konsorten, die Bürger werden es nicht tun.

    Diese dauernden Angriffe auf unsere, im internationalen Vergleich, sehr gute und motivierte Polizei werden ihre Wirkung nicht verfehlen.

    • Politicus1
      08. Juni 2014 08:54

      der Tag ist für mich bereits gekommen, an dem ich feststellte, dass dies nicht mehr mein WIEN ist ...

    • FranzAnton
      08. Juni 2014 11:10

      Mein Staat ist das schon noch, nur die ruinatorischen, marxistischen Machthaber meines Staates wünsche ich dorthin, wo der Pfeffer wächst.

  28. Yoshinori Sakai
    08. Juni 2014 08:13

    Ein kleiner Contest wo ich mitstimmen darf:
    Als Juror vergebe ich 100 Punkte für den Gastkommentar des Polizeipräsidenten:

    Rechte, Linke schützen? Oder den Rechtsstaat?

    Die Polizei muss alle Menschen vor Angriffen Andersdenkender beschützen – gleichgültig, ob deren Meinung als rechts oder links, weit oder eng eingestuft wird, solange sie sich im Bereich des rechtlich Zulässigen bewegt. (Gastkommentar von GERHARD PÜRSTL)

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3815267/Rechte-Linke-schutzen-Oder-den-Rechtsstaat

    Und ich vergebe 0 Punkte für diesen Gastkommentar des Mannes aus dem Bundeskanzleramt:

    Den Rechtsstaat schützen? Oder doch nur die Polizei?

    Replik. Die Ausführungen des Wiener Polizeipräsidenten Pürstl lassen viele Fragen offen.
    (Gastokommentar von MANUEL TREITINGER)

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3817267/Den-Rechtsstaat-schutzen-Oder-doch-nur-die-Polizei

  29. Politicus1
    08. Juni 2014 08:11

    1) Mag.Treitinger ist aktives SPÖ-Mitglied und kandidierte bei der Wiener Wahl in Favoriten für den Bezirksrat.
    2) der eigentliche Skandal liegt bei der PRESSE-Redaktion, die Mag. T. den Lesern nur als "Jurist im BKA" vorstellte, die Haupteigenschaft im Zusammenhang als Autor dieses ultralinken Pamphlets aber verschwieg: dass er linker Sozialist ist.

    3) Spontan nach der Lektüre des Gastkommentars von Polizeipräsident Dr.Pürstl dachte ich: wenn er's nur aushält, der Pürstl!
    Ich hoffe, dass dies nicht ein erster Schuss als Signal zum Abschuss gewesen ist ...

    • Yoshinori Sakai
      08. Juni 2014 08:19

      Ihr Wort in Gottes Ohr!

      Aber Polizeipräsidenten in Wien sind, glaube ich, schwer zum Abschießen. Sie sind pragmatisiert und da redet das Innenministerium mehr mit als das Bundeskanzleramt oder das Rathaus.

      Im Übrigen hat Pürstl in seinem Beitrag bewiesen dass er die Bundesverfassung und unsere Rechtsordnung sehr gut begreift & sich mit den Paragraphen auskennt.

    • dssm
      08. Juni 2014 08:29

      @Yoshinori Sakai
      Es ist ein klein wenig blauäugig sich auf Recht und Gesetz zu beziehen, das wird Pürstl also nicht helfen. Österreich ist schon lange kein Rechtsstaat mehr, spätestens mit der Einstellung des Verfahrens gegen Faymann, ohne eine Begründung zu veröffentlichen, muss jedermann klar sein wie und auf wessen Zufruf die Justiz arbeitet. Und wenn Sie einmal die Stimmung a la Freislerischen Volksgerichtshof erleben wollen, besuchen Sie eine x-beliebige Verhandlung Arbeits- und Sozialgericht (zum Glück gibt es die Todesstarfe nicht mehr).

  30. Helmut Oswald
    08. Juni 2014 06:24

    Sobald ein Sozi das Maul aufmacht, kommt eine Lüge heraus. Dieser Treitinger ist ein typischer Stalinist, so vom salonmarxistischen Typus im grauen Zweireiher, er lebt (politisch und materiell) vom Bürgerkrieg in dem er sich nach dem Motto entscheidet, nicht Recht muß Recht bleiben, sondern: Links, wo das Herz ist. Die gekünstelte Empörung dieser Agitprop Schleimer, das ist es , was diese Roten so verhasst macht. Nicht daß Eintreten für die Belange der kleinen Leute, wie das einmal vor langer, langer Zeit so war. JA freilich, die Ballbesucher sind schuld - nicht etwa die primitiven linkssgrünen Gewalttäter. Denn wer sich wo zum Tanzen treffen darf, daß entscheidet die Diktatur der politische Korrekten. Wenn so ein Giftmischer einmal im Kanzleramt sitzt, dann geht in diesem Land bald jede Gewalttat durch - wird sie doch aus Liebe zum Sozialismus begangen. Und ein paar hundert schreibender linker Speichellecker machen es ihm sofort nach und machen dem importierten Randalepöbel die Mauer. Wenn in ein paar hundert Jahren irgendjemand wissen will, warum sich in einer Gesellschaft ein unversöhnliches Gegeneinander entwickelt hat, trotz aller Voraussetzungen für eine gelungene gemeinsame Zukunft, dann werden die Treitingers dieser Erde namenlos im Hintergrund verschwunden sein. Es gibt primitive Stänkerer und es gibt perfide und infame Intriganten. Diesen Namen wird man sich jedenfalls merken müssen.

  31. Cotopaxi
    08. Juni 2014 06:06

    Es stellt sich die Frage, ob dieser "Aufsatz", den die bürgerliche "Presse" da veröffentlicht hat, während der Dienstzeit des Beamten Mag. Treitinger an dessen Arbeitsplatz verfasst wurde?
    Ein Disziplinarverfahren könnte diesen gravierenden Verdacht einer Dienstpflichtverletzung aus dem Weg räumen.
    Es gilt auch für diesen ehemaligen Funktionär der Wiener HochschülerInnenschaft/VSStÖ (lt. Google) die Unschuldsvermutung.
    Wer Fragen oder Anregungen an den Beamten Mag. Treitinger hat: manuel.treitinger@bka.gv.at oder 01 53115/207 118 - Abteilung für Beamtendienstrecht (lt. Homepage des BKA).

    Übrigens, man kann auch ohne Presse-Abo glücklich sein. ;-)

  32. mischu
    08. Juni 2014 06:05

    Unter solchen Umständen, daß friedliche Ballbesucher und ebensolche Demonstranten denunziert sowie an ihren rechtsstaatlich gedeckten und demokratisch legitimierten Aktivitäten durch gewalttätige Linksextremisten gehindert werden, welche außerhalb jeder Rechtsnorm ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen, die dann auch noch durch unseren rot-grünen Staatsfunk, unsere Vereinigte Linke Medienorgel und nun sogar durch höchste Stellen im Bundeskanzleramt volle Rückendeckung erhalten, werden wir nicht lange auf die nächsten Ausschreitungen des linksfanatisierten Straßenmobs warten müssen - noch dazu auf Steuerkosten, die seit Anfang des Jahres bereits 3 Millionen Euro an Exekutivaufwand betragen und 1 Mio Euro an Sachbeschädigungen verursachten.

    https://www.youtube.com/watch?v=_6eHBDhQ1QQ

    Wer da noch - wie oben beschrieben - den Versuch einer TÄTERUMKEHR startet, muß unbedingt wegen Verhetzung gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Aber nachdem auch das österreichische Justizsystem bereits die längste Zeit auf dem linken Auge total blind ist, darf der linkslinke Pöbel weiterhin das Faustrecht der Straße ausüben und Stadt mit Gewalt und Chaos terrorisieren.

    In einem geordneten Rechtsstaat müßten Politiker und ihre Handlanger, die nicht schärfstens gegen diese kriminellen Zustände vorgehen, sondern im Gegenteil, diese auch noch rechtfertigen, längst zurück(ge-)treten (werden)!

  33. Freak77
    08. Juni 2014 04:50

    Dieser Herr Treitinger, der Jurist im Bundeskanzleramt, schreibt:

    "Wie kann es sein, dass man als rechtstreuer Bürger Angst davor haben muss, bei einer an sich friedlichen Großdemonstration mitzugehen?

    Wie kann es sein, dass man als friedlicher Mensch Angst vor Polizisten haben muss?

    Obwohl wir sie mit unserem Steuergeld eigentlich dafür bezahlen, dass sie uns schützen?"


    Niemand der jemals in Wien ganz normal demonstriert (was ich auch schon des öfteren machte) muss jemals in Wien oder ganz Österreich Angst vor der Polizei haben!!

    Der Bundeskanzleramtsmensch Treitinger verdreht die Tatsachen genau so wie es die links-kommunistischen Agitatoren am Tag nach diesen Chaoten-Demonstrationen getan hat. Man hat in den Wochen vor dieser Anti-Akademikerball-Demonstration schon gewußt dass da autobusweise kommunistische Profi-Krawallmacher nach Wien kommen werden.

    Es war keine normale friedliche Demonstration, sondern alle haben gewußt, dass das Motto der angeblichen friedlichen Demonstranten von anfang an war: "Den Akademikerball unmöglich machen". Exakt diese Losung ist auf den Homepages der linken Aktivisten klar und deutlich geschrieben gewesen.

    Jeder der eins und eins zusammenzählen kann weiß was so eine Losung in der Praxis bedeutet: Krawallmachen ganz im Stil der Anti-Operballdemonstratioenen der 1980er-Jahre oder noch um etliche Stufen schlimmer.

    Eine Schande, dass so ein Mann im Namen des Bundeskanzlers schreiben darf.

    Das was da im Jänner 2014 bei diesen gewalttätigen Ausschreitungen passierte war eindeutig dialektische Taktik und Vorgehen nach altbekannter kommunistischer Dialektik:

    Die Kommunisten erzeugen ein Problem und wenn das Problem erfolgreich in die Welt gesetzt wurde sind sie die Lautesten die dieses Problem beklagen und die behaupteten Schuldigen (auf der politischen Gegenseite) massiv anklagen & medial angreifen.

    Diese Taktik schwächt die Gegenseite die sich plötzlich erklären muss und lenkt von den eigenen üblen Taten ab.

    Eine Taktik der klassische Ursache-Wirkung Umdrehung. Bzw. Täter-Opfer Umdrehung.

    Das haben die Kommunisten, seit es sie gibt immer schon gemacht.

    Eine Schande dass ein Herr Manuel Treitinger der so direkt die Kommunisten unterstützt und deren Rechtfertigungen und Anklagen eins zu eins wiederhlolt & mit einer solchen Einstellung der Demokratieverachtung als Jurist im Bundeskanzleramt tätig sein darf!

  34. Schani
    08. Juni 2014 04:48

    Warum bitte titulieren Sie Faymann immer als "Herr"?

    • simplicissimus
      08. Juni 2014 10:38

      Hat er/sie/es sein/ihr Geschlecht geändert?

    • Brigitte Imb
      08. Juni 2014 20:59

      Die Bezeichnung "Herr" steht auch für die von den Linken als "männlich" gekennzeichneten Wesen, hat aber mit der seriösen Bezeichnung eines "Herrn", nach konservativer Denkart, rein gar nichts zu tun.

  35. oberösi
    08. Juni 2014 01:21

    Geärgert hab ich mich gestern schon, heute schreib ich. Sehr gut, daß AU diesen unfaßbaren Affront aufgreift, der nur mit Kenntnisnahme unseres BK möglich ist, wenn die Idee dazu nicht sowieso Werk eines Spindoctors aus dem Rathaus oder der Löwelstraße war.
    Offensichtlich hat die rote Rathausmafia, die grüne sowieso, längst jede Hoffnung aufgegeben, unter der Wiener Exekutive noch von irgendwem gewählt zu werden. Die letzte Möglichkeit, nächstes Jahr vielleicht doch noch einmal eine Mehrheit einzufahren, sehen sie offensichtlich darin, voll auf das linksgrüne Chaotenpräkariat zu setzen, was man ausgiebigst tut. Sei es der Aids-Ball, sei es Häupls Kommentar zu den Identitären, für ihn alle Nazis, die verboten gehören. Und zusätzlich werden strategisch seit Jahren einst bürgerlichen Bezirke mit Migranten zu durchsetzen, mit verlässlichem Stimmvieh. Denn die alten Muatterln, bisher verläßlichste SPÖ-Wähler, sterben weg. Und die neuen alten Muatterln werden wahrscheinlich dann alle grün wählen. Wegen der Gerechtigkeit, der Harmonie und der Umwelt.

    Tip für Strache: Artikel kopieren und jedem österreichischen Exekutivbeamten senden, für den Spind. Damit der nicht vergißt, wer seine Freunde nicht sind, für die nächste Wahl.
    Denn auf die Bürgerlichen ist kein Verlaß mehr, wer weiß, was denen noch einfällt, um sich rosalila zu gerieren.

  36. Brigitte Imb
    08. Juni 2014 00:36

    Hier ist der beschriebene Artikel von Manuel Treitinger (Jurist im Bundeskanzleramt) aus der "Presse".

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3817267/Den-Rechtsstaat-schutzen-Oder-doch-nur-die-Polizei

    Eine ziemliche Frechheit, die sich dieser Hr. erlaubt. Er fällt der Polizei in den Rücken, diskreditiert die Polizei aufs Gröbste (s. Überforderte Polizisten) und stellt dem linksextremen Pöbel einen Persilschein aus. Unglaublich. Hoffentlich zeigt ihn Hr. Pürstl an. Die rote Justiz würde zwar nach Kanzlergeschmack urteilen, aber wenigstens die Öffentlichkeit würde von dieser Sauerei mitbekommen.

    Der Kanzlerdarsteller, den ja wahrscheinlich auch die Linksextremen wählen, wird die Sache möglichst aussitzen, soweit er diese Beschmutzung der Polizei nicht sogar für gut befindet.

    • Freak77
      08. Juni 2014 04:23

      Danke für den Link! ********

    • Torres (kein Partner)
      09. Juni 2014 12:03

      Ich vermisse da eine entsprechend Reaktion der Innenministerin zugunsten der Polizei; ansonsten ist sie ja nicht so schüchtern, jedenfalls nicht wenn es darum geht, den Leistungsträgern das Geld aus der Tasche zu ziehen.





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