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FN 653: Die Stunde der Wahrheit für „Mindestsicherung“ und Sozialdemokratismus

Nur zwei Drittel der Mindestsicherungsbezieher sind Österreicher.

Das hat der Rechnungshof soeben staubtrocken bekanntgegeben. Das ist weit über dem Anteil an den hier lebenden Menschen. Und liegt noch weiter über dem Anteil der Ausländer aus Balkan und Asien an den ins System Einzahlenden. Zornig macht aber auch, wenn man liest, dass man „mit hoher Personenzahl“ (=also in aller Regel behördlich angegebenen Kindern) mehr als 2000 Euro monatlich als Mindestsicherung bekommt. Ebenfalls zornig macht es, wenn man die katastrophalen Folgen der Mischung aus Bundes- und Landesrecht und die österreichweit vollkommen verschiedenen Wohnkosten sieht: Wieder einmal durfte ja niemand verschlechtert werden. Daher konnte etwa ein Tiroler um 1250 Euro mehr bekommen. Monatlich. Und ohne dass da jemand arbeitete. Das zeigte der Rechnungshof – und das macht klar, warum die Sozialisten in allen Parteien, die ja diese Mindestsicherung erkämpft haben, so begierig ständig neue Steuern brauchen. Und wir zahlen, zahlen, zahlen. Und verschulden uns immer mehr. Aber es sind ja letztlich alle Parteien für den Sozialismus.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 11:42

    Leider haben wir in der politischen Nomenklatura nur Linke bei uns.

    Ideologie (wieder einmal) ist Idiotie und hat leider mit Vernunft nichts zu tun.

    Ich kenne die sagenhaften Auswüchse aus dem eigenen Haus, wo eine Türkenfamilie seit 38 Jahren nicht mehr arbeitet, sehr gut lebt, ein Haus in der Türkei am Meer besitzt, mit dem Mercedes dorthin fährt. Mit dem Erlangen der österreichischen Staatsbürgerschaft haben sie mit der Arbeit aufgehört. Die beiden Kinder 'studieren' (sprich erhalten Studienbeihilfe, wechseln die Studienrichtung um diese weiter zu erhalten, haben von der Gemeinde Wien gratis eine Gemeindewohnung (um 100.- Euro Miete) bekommen und Sanierung und feudale Einrichtung dazu (Waschmaschine, etc.). Alle sind ja solche 'Sozialfälle', die sich von Arbeit nicht berühren lassen. Nach dem Scheitern im zweiten Studium folgt nun ein drittes (im Ausland) mittels Erasmus ...

    Na, und die Österreicher wählen diesen 'Sozialismus', den sie schwer bezahlen. Ja ist uns da noch zu helfen ?

    Sogar der Rechnungshof deckt diese 'Soziallastigkeit' der Sozialisten, was mit sozial nichts mehr zu tun hat, sondern pure Selbstverleugnung ist, auf.

    Das ist Volksverkauf und Volksverrat für mich und ich wundere mich immer wieder, wie man solche, die solche Gesetze auf unsere Kosten machen, wählen kann.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 12:31

    Erstmals in der Geschichte der Menschheit ist es möglich arbeitslos besser zu leben als mit Fleiß und Strebsamkeit. Weit haben wir es gebracht mit dem realen Sozialismus und das alles auf Pump, der noch zukünftige Generationen belasten wird. Dafür sitzen die Verursacher mit ihrem Schulden-Säulenheiligen Bruno Kreisky seit Jahrzehnten auf Steuerkosten an den Schalthebeln der Macht!

    Wenn es gar um die wichtigste Wählerklientel geht, darf nichts zu teuer sein:

    http://www.unzensuriert.at/content/0015584-sterreich-zahlt-205-Millionen-Euro-Familienbeihilfe-f-r-Kinder-ins-Ausland

    Jede Regung dagegen wird sofort mit der Faschismus- bzw. Rassismuskeule niedergeknüppelt.
    Deshalb haben wir auch in Deutschland die gleichen Verhältnisse:

    http://www.unzensuriert.at/content/0015501-Ausl-nder-kassieren-67-Milliarden-Euro-Hartz-IV-Geldern

    Bleibt tatsächlich nurmehr derartig schwarzer Humor?

    "Und aus dem Chaos sprach eine Stimme: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen! Ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer.“

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 12:10

    Als Ergänzung die Kosten der Mindestsicherung im Jahre 2012:

    Ganz Österreich über eine halbe Milliarde Euro, davon alleine in Wien mehr als 350 Millionen!

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/soziales/sozialleistungen_auf_landesebene/bedarfsorientierte_mindestsicherung/068819.html

    Arbeiten lohnt sich nicht mehr, das hat sich auch schon bis Anatolien durchgesprochen! Eigentlich ist jeder dumm der das nicht ausnützt, wir Steuer zahlenden Schafe sehen da gelassen bis zornig zu, aber nur vorläufig!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 18:36

    Wie sollen Politiker bezeichnet werden, die ihr Volk zulasten fremder, arbeitsscheuer Menschen ausbeuten? Ich würde meinen, daß das Betrug u. Verrat am eigenen, und vor allem am arbeitenden Volk ist, fremden Menschen mehr Geld für´s Nichtstun und Betrügen zukommen zu lassen, als viele Autochthone mit Arbeit zu verdienen in der Lage sind.

    Das gut funktionierende Sozialsystem wurde von den Politikern in ein dekadentes Spektakel verwandelt, das Betrügern noch die Tür weit aufhät, anstatt sie fest zu verschließen. Und diese Verbrechen am Volk zum Stimmenkauf für Politiker, darf das Volk auch noch selbst löhnen.

    Wie strohdumm sind wir alle eigentlich, daß wir uns diese Sauereien gefallen lassen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 13:25

    Naja, von irgendwoher muß ja jene österreichische Nation kommen, die von allen linken Parteien so intensiv behauptet wird. Und die die österreichische Hochsprache spricht. Und die Deutsche als vollkommen fremdartig - abartig ablehnt. Und die mit dem Nazirassismus nichts zu tun haben will aber immer darauf hinweisen, das der echte Österreicher, der höherwertige Mensch sozusagen, ja eigentlich eine Rassenmischung aus vorzugsweise Slawen und irgendwelchen anderen Volkheiten ist, aber doch bitte keinesfalls etwas mit einem Piefke zu tun haben kann. Und die stolz darauf sind, am Inn eine Grenze zu haben um nicht gemeinsam mit diesen unsympathischen, andersartigen Menschen einen Staat teilen zu müssen. Und die mit solcher Begeisterung für mehr Europa ohne Grenzen sind. Und die darauf brennen endlich gemeinsam mit den freundlichen Blackwater Leuten diesen Putin in die Schranken weisen wollen, in einem Krieg, in dem sie neutral sind, aber den die Piefke bis zum letzten Deutschen soldaten zu kämkpfen haben. Und den die blöden Piefke am besten gleich auch bezahlen sollen. Diese unsympathischen, rastlosen Workoholiker. Denen wir schon noch zeigen werden, was ein echter Österreicher ist. Also herbei ihr Völkerscharen, so schallt es von Caritas bis KPÖ, wachset und mehret Euch, auf das auch endlich wahr werde, was
    wir uns so sehnlich für unser LAnd herbeiwünschen. Und aus.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 16:17

    In diesem Zusammenhang sei an den jungen Ausländer erinnert, der in Bregenz vor 3 Jahren den Sohn seiner Lebensgefährtin erschlagen hat. Der 24-Jährige hat zuvor vom Staat eine ansehnliche Rente für's Nichtstun bekommen.

    Es ist davon auszugehen, dass es noch unzählige solcher "Sozialfälle" gibt, wie etwa jene mir bekannte "arme" Frau um die 40, die jede Arbeit verweigert, in einer Wohnung lebt, die sie wegen ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse verkaufen musste (Vertrag unterzeichnet, Anzahlungen des Käufers sind erfolgt), sich jetzt aber weigert auszuziehen, die weiterhin vom Staat, vom Land und von der Gemeinde mehrere Unterstützungen kassiert, sich dafür einen Audi A1 gekauft hat und nur deswegen nicht delogiert wird, weil sie 2 unmündige Kinder hat. Die Behörden gehen bei so etwas regelmäßig in die Knie hat mir ein Rechtsanwalt berichtet. Man kann zwar klagen, aber es bringt nichts.

    In Österreich gilt das Recht der "Armen" - mit Audi auf Staatskosten.

    Ob das die Armen (mit Audi) sind, die laut Caritas immer mehr zunehmen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 20:37

    Nach einem im Prüfbericht angeführten Fallbeispiel kommt somit ein Paar mit fünf Kindern unter Einrechnung der Familienbeihilfe und des Kinderbetreuungsgeldes auf Auszahlungsbeträge von MEHR ALS 4,000 EURO IM Monat.(! - netto versteht sich!)

    Ich wette, dass die Ausgaben für das eine Drittel Nichtösterreicher den Betrag von 33% der Gesamtausgaben für die Mindestsicherung bei weitem übersteigen ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2014 11:26

    Warum sehe ich in Favoriten immer nur telefonierende und nie arbeitende Neger?

    Müssen sich diese von den Strapazen ihrer Rettung erholen?


alle Kommentare

  1. Sagar (kein Partner)
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  6. cmh (kein Partner)
    27. Juni 2014 11:26

    Warum sehe ich in Favoriten immer nur telefonierende und nie arbeitende Neger?

    Müssen sich diese von den Strapazen ihrer Rettung erholen?

    • wolf (kein Partner)
      27. Juni 2014 12:28

      1) pre-paid
      2) Arbeitsrecht

    • till-uilenspygel (kein Partner)
      27. Juni 2014 13:05

      Das Telefonieren gehört zum Job!
      Wie sollten die Wander-Apotheker sonst ihre Pharmazeutika verchecken?
      Ein Crystal-Meth-Stand mit dem Namen "Böhmische Kuchl" vorm Tlapa?

  7. cmh (kein Partner)
    27. Juni 2014 11:16

    Uns steht nicht nur der Staatsbankrott bevor. Eigentlich gehören wir alle, Politiker, SPÖ-Wähler und all die Ohne-mich-ler so rasch als möglich für unzurechnungsfähig erklärt und entmündigt.

    Vielleicht werden wir so die Rotschulden los.

  8. Kapuzerer (kein Partner)
    26. Juni 2014 13:21

    "...in Haus in der Türkei am Meer besitzt, mit dem Mercedes dorthin fährt ..."

    Mit dem Mercedes! Das konnte ich immer wieder beobachten und ich wunderte mich immer wieder darüber wie kaum hier angelangte Türken bald Mercedes und Handy hatten. Nun, das sei ihnen gegönnt wenn sie dafür gearbeitet haben. Aber auch in dem Fall dass sie arbeiteten ist es doch in so kurzer Zeit nicht möglich zu derartigen Wohlstandsgegenständen zu kommen!

    Und nun noch ein Wort zur Sozialpolitik überhaupt!
    Ich bin sehr sozial eingestellt. Mein Pech ist, dass diese meine Einstellung mit der in Österreich und wohl auch in den anderen EU-Ländern praktizierten Sozialpolitik überhaupt nicht übereinstimmt. Meine Ansicht dazu orientiert sich nämlich an der Bibel, die fordert dass primär für Witwen und Waisen zu sorgen ist.
    Beispiel:
    In der Gegend in der ich zu Hause bin gab´s in den letzten Jahren immer wieder Fälle wo junge Familienväter (so zwischen 30 und 40 Jahre alt - Familie mit Kindern, Haus gebaut, Schulden wegen des Hausbaues) auf Baustellen tödlich verunglückt sind. Die Witwen und Waisen werden in solchen Fällen mit einem Bettel an Witwen- und Waisenpension abgespeist, richtet sich doch deren Anspruch nach dem Pensionsanspruch des Verunglückten, der ja selbst noch jung, einen sehr geringen Anspruch hat.
    Es dürfte doch einem Staat wie Österreich nicht so schwer fallen in solchen Fällen die Hinterbliebenen ordentlich zu versorgen; eingespart könnten die dafür erforderlichen Beträge bei all jenen werden, die durch eigenes Verschulden (liderlicher Lebenswandel, verantwortungsloses Handeln) in missliche Situationen geraten sind.
    Also: Leute die von schweren Schicksalsschlägen getroffen wurden sollen vom Staat getragen werden und solche die selbstverschuldet in Not geraten sollen gefälligst die Ärmel aufkrempeln und sich herausarbeiten!
    Viel Geld könnte dadurch eingespart werden!

    • Torres (kein Partner)
      27. Juni 2014 12:15

      Sie haben zwar grundsätzlich recht, doch das mit dem Handy ist völlig absurd: Sie sollten doch auch inzwischen wissen, dass - bei einem entsprechend langen Vertrag - auch die modernsten Handys 0 (Null!) Euro kosten, und auch ohne Bindung gibt es gute Smartphones unter 100 Euro. So etwas kann sich sicher jeder Hilfsarbeiter oder Sozialhilfeempfäng leisten - ob nun Österreicher oder Gastarbeiter.

  9. HDW
    25. Juni 2014 22:55

    Aber der Stimmenkauf ist doch die ideale Lebensform des slavisch-deutschen Mischvolks! Und zwar in allen Schichten immer gewesen, erklärt den gesamten historischen Chronotopos Österreichs, ob Hausmasta oder Primar, ob Gemeindewohnung oder pragmatisierter Senatsrat oder Universitätspöstchen! Jetzt eben kauft man die Stimmen derer mit "Migrantionshintergrund".
    Beinahe rührend mutet es an, wenn man sich nach dem "Schweizer Modell" sehnt! Völlig absurd das von der österreichischen Formalelite zu erwarten! Der endlich vollzogene Anschluss an die EU-BRDDR gibt die Möglichkeit um weiterhin aus der Kapitalakkumulation die nötige Kohle, wenn auch auf Pump, zur Verfügung zu haben, mediale Kritik ist ja aus obigem Grund genausowenig zu erwarten. Umso wohliger suhlt man sich im schäbigen Heruntermachen anderer Gesellschaftskörper, zum Beispiel Italien wo Stimmenkauf und verdeckte Parteienfinanzierung (also zum Beispiel ein Äquivalent des von den Steuerzahlern finanzierte Donauinselfest als Propagandafest der Sozialistischen Partei Wien wesentlich von Migranten besucht) nicht nur Regierungen zu Fall brachte sondern auch schon Großparteien vernichten konnte.

    • Langzeitbeamter (kein Partner)
      26. Juni 2014 11:28

      Also einer von denen im 2. Satz bin ich.

      Aber mit Stimmenkauf ist da seit zumindest zwei Dutzend Jahren sozialistischer Familienpolitik (begonnen noch unter Vranitzky und Lacina) nix mehr.
      @Josef Maierhofer: gibt nur ein konkretes Beispiel dafür, was uns Prettenthaler in seinem Gutachten schon vor einem Dutzend Jahren vorgerechnet hat. Und der wurde im Parlament dann von Cap und Öllinger niedergebrüllt.

  10. Rosi
    25. Juni 2014 22:43

    Das ist die eine - unschöne - Seite der Medaille.
    Aber die andere ist noch weniger schön: Hat sich schon einmal jemand (der Politiker) Gedanken gemacht über die Weiterentwicklung dieser 'Hängemattenpolitik'?
    Ok - im Moment sind offensichtlich alle 'dumm', die arbeiten und Steuern zahlen, denn sie arbeiten schon zu einem großen Teil für Leute, die beides nicht tun. Einerseits werden immer mehr Leute zweiterer Art ins Land gelassen - oder sogar aktiv geholt. Andererseits werden vermutlich auch Leute der ersteren Art zunehmend unwillig, für andere zu arbeiten und Steuern zu zahlen, und beides sein lassen. Die Konsequenz ist, daß die Anzahl der Leute der zweiteren Art immer mehr zunimmt, und zwar nicht proportional, sondern naturgemäß überproportional - wenn man diesem Trend nicht sehr rasch entgegenwirkt.
    Mit anderen Worten: Es gibt einen 'Point of no Return', wo eine kritische Anzahl von 'Unterstützten' erreicht ist, die die arbeitende Bevölkerung ausbeutet und erpreßt, aber die Menge der 'Unterstützten' dann bereits so groß und mächtig ist, daß sie nicht mehr reduzier- und/oder kontrollierbar ist. Was dann passiert, kann sich jeder mit auch nur einem Quäntchen Phantasie unschwer vorstellen.

    Wir spielen mit dem Feuer. Oder wir als Kollektiv verhalten uns wie der Zauberlehrling von Goethe.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      26. Juni 2014 18:36

      @ Rosi

      Es ist das vollkommen falsche Geschichtsbild, das uns Deutschen und Österreichern innerhalb der Umerziehung "verpasst" wurde. Der daraus resultierende Schuldkult hindert unsere Völker an einem selbstbewussten Auftreten, was ja auch der Sinn der Sache war und ist.

      Gautier, Philippe, französischer Historiker: "Die Geschichte, wie sie heute geschrieben und vermittelt wird, ist zu oft nur ein grobes Gemisch aus Unwahrheiten, Überbleibseln der alliierten Propaganda im Zweiten Weltkrieg, Halbheiten, Märchen und Mythen, die zur Indoktrinierung des Heeres der Trottel geschickt zubereitet werden." Aus: Deutschenangst, Deutschenhaß: Entstehung, Hintergründe, Auswirkungen, S. 276.

    • Rosi
      26. Juni 2014 23:15

      @Igor Potemkin

      Das ist aber nur eine Gruppe von Leuten, die zu faul sind, selbständig zu denken, und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen, oder?
      Keine Frage, die gibt es - absurderweise sind das sehr oft jene, die vorgeben, Intellektuelle zu sein. Ob sie allerdings selbst glauben, was sie zu dem Thema von sich geben, ist wiederum eine andere Frage.
      Wenn Sie allerdings mit dem 'kleinen Mann von der Strasse' reden, kommen solche seltsamen gedanklichen Konstrukte jedenfalls nicht vor. Im Gegenteil - die haben meist sehr vernünftige Ansichten zu den meisten Themen. Was aber erst recht nicht erklärt, weshalb sie diese Weisheit und Intelligenz nicht bei den Wahlen einsetzen.

  11. Rosi
    25. Juni 2014 21:58

    Sehr gut, daß endlich einmal mit Zahlen belegt ist, was man ohnehin 'mitkriegt', wenn man mit offenen Augen - und öffentlichen Verkehrsmitteln - in allen Wiener Bezirken unterwegs ist.

    Arg - ich bin dagegen! Wenn die Linken die nicht arbeitenden Zuwanderer finanziell erhalten wollen, sollen sie das gefälligst aus ihrer eigenen Tasche berappen. Da wäre ganz schnell Schluß damit ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  12. Politicus1
    25. Juni 2014 20:55

    Braucht die Wiener SPÖ auch dafür neue Steuern?
    http://www.krone.at/Oesterreich/Acht_Auftritte_von_Politikerin_kosten_230.000_Euro-Wie_Schlagerstar-Story-409575

    Acht Vorträge von Renate BRAUNER in Wiener Volkshochschulen kosten die Steuerzahler 230.000 Euro!

  13. Patriot
    25. Juni 2014 20:49

    Noch ein paar Details:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3827481/Jede-vierte-Sozialhilfe-geht-an-Auslaender?_vl_backlink=/home/index.do

    Ein Viertel bis zu einem Drittel der Bezieher dieses Sozialgeldes kam aus einem Land außerhalb der EU, wie die Prüfung in Vorarlberg und Tirol ergab, nur fünf bis acht Prozent kamen aus anderen EU-Staaten, zwei Drittel der Auszahlungen erfolgten an Österreicher.

    Ist das Land, das für 1 Drittel aller Sozialfälle verantwortlich zeichnet etwa jenes, dessen großer Führer uns unlängst beehrte, und ausdrücklich vor Assimilation in Österreich warnte? Und alles natürlich ohne Einberechnung von "Neuösterreichern", die sich rechtswidrig die Staatsbürgerschaft erschlichen haben, weil sonst hätten wir noch ganz andere Zahlen.

    Nach einem im Prüfbericht angeführten Fallbeispiel kommt somit ein Paar mit fünf Kindern unter Einrechnung der Familienbeihilfe und des Kinderbetreuungsgeldes auf Auszahlungsbeträge von mehr als 4000 Euro im Monat.

    4000 Euro vom Staat fürs Nixtun. Sarrazin ist hiermit widerlegt. Die Erben Mustafas und Suleymanns sind viel intelligenter als die Österreicher, weil sie sich weitaus häufiger am Sozialtopf bedienen.

    Und Gott sei Dank gab es auch 2013 wieder eine neue Rekordzuwanderung aus Drittstaaten, es waren schon offiziell noch nie dagewesene 48.604 Kulturbereicherer IN EINEM JAHR!

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/wanderungen/wanderungen_mit_dem_ausland_aussenwanderungen/022923.html

    Wenn ich mir etwas wünschen könnte, wäre es der finanzielle Zusammenbruch möglichst schon morgen. Das ist in Wahrheit die letzte Hoffnung, insoferne sind das gute Nachrichten. Die Staatspleite muss früher kommen als die unumkehrbare Islamisierung. Ein Land kann man von Null auf wieder aufbauen, wie es zum Beispiel die Trümmerfrauen vorgemacht haben. Ein islamisiertes Land ist wie demographisch atomverseucht für viele Jahrhunderte. Ein Blick in den Nahen Osten genügt.

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      26. Juni 2014 18:55

      @ Patriot

      "Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust lässt sich ersetzen; über anderen Verlust tröstet die Zeit; nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt."

      Johann Wolfgang von Goethe

  14. Le Monde
    25. Juni 2014 20:48

    Das ist doch nur die Spitze des Eisbergs.

    Wir wissen nicht, wie viele bei den Österreichern Migrationshintergrund haben? Die Einführung der Mindestsicherung und des Kindergeldes ohne Versicherungsleistung hat sich verheerend ausgewirkt. Weil es mittlerweile evident ist, dass sich überwiegend die Unterschichten fortpflanzen und im System hängen. Laut Presse kommt eine Familie mit 5 Kindern auf 4000 Euro ohne je einen Cent erwirtschaftet zu haben.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3827481/Jede-vierte-Sozialhilfe-geht-an-Auslaender?_vl_backlink=/home/index.do

  15. Politicus1
    25. Juni 2014 20:37

    Nach einem im Prüfbericht angeführten Fallbeispiel kommt somit ein Paar mit fünf Kindern unter Einrechnung der Familienbeihilfe und des Kinderbetreuungsgeldes auf Auszahlungsbeträge von MEHR ALS 4,000 EURO IM Monat.(! - netto versteht sich!)

    Ich wette, dass die Ausgaben für das eine Drittel Nichtösterreicher den Betrag von 33% der Gesamtausgaben für die Mindestsicherung bei weitem übersteigen ...

    • Kapuzerer (kein Partner)
      26. Juni 2014 13:41

      MEHR ALS 4,000 EURO IM Monat.(! - netto versteht sich!) -

      Und selbst wenn´s brutto wär wär´s der Wahnsinn!

      Aber klar, von Sozialleistungen werden keine Lohnsteuern bezahlt.

    • Ichwill (kein Partner)
      26. Juni 2014 16:11

      Der Rechnungshof führt dieses Beispiel an, bei der eine Familie mit 5 Kinder € 4.000,-- per Monate Sozialleistungen* beziehen.
      Da paßt ja gut die Meldung der Krone (und sonst in keiner Zeitung), dass ein zugewanderter Tschetschene mit 5 Söhnen – alle kampfsporttrainiert – im 3. Bezirk einen Österreicher mit einem Schlagringfaustschlage niedergestreckt hat, weil der einen kurzen Blick auf dessen Begleiterin geworfen hatte.
      Ist das diese € 4.000,-- Sozialleistungsfamilie?
      * möglich gemacht wird das aber nur durch den Feind in den eigenen Reihen, die solches möglich machen.

  16. simplicissimus
    25. Juni 2014 18:56

    Hurra, endlich einmal gute Nachrichten!
    Jetzt komm ich mit meiner sechskoepfigen Familie nach Oe zurueck, plus Grosseltern und Schwiegermutter, das wird ein froehliches Abkassieren!
    Da bekomm ich bald soviel wie ich jetzt verdien, der Rest wird durch ein bisserl Schwarzarbeit nachgebessert.
    Danke, danke, liebe bloede Oesis, die ihr SPOeVP waehlt seit Jahrzehnten.
    Ich seh euch jetzt beim Hackeln zu, erste Reihe fussfrei, das macht Spass!

  17. Brigitte Imb
    25. Juni 2014 18:36

    Wie sollen Politiker bezeichnet werden, die ihr Volk zulasten fremder, arbeitsscheuer Menschen ausbeuten? Ich würde meinen, daß das Betrug u. Verrat am eigenen, und vor allem am arbeitenden Volk ist, fremden Menschen mehr Geld für´s Nichtstun und Betrügen zukommen zu lassen, als viele Autochthone mit Arbeit zu verdienen in der Lage sind.

    Das gut funktionierende Sozialsystem wurde von den Politikern in ein dekadentes Spektakel verwandelt, das Betrügern noch die Tür weit aufhät, anstatt sie fest zu verschließen. Und diese Verbrechen am Volk zum Stimmenkauf für Politiker, darf das Volk auch noch selbst löhnen.

    Wie strohdumm sind wir alle eigentlich, daß wir uns diese Sauereien gefallen lassen?

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      26. Juni 2014 19:18

      @ Brigitte Imb

      Jouvenel, Bertrand de (1903-1987), französischer Politikwissenschaftler: "Eine Gesellschaft von Schafen muß mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen."

  18. Sandwalk
    25. Juni 2014 16:17

    In diesem Zusammenhang sei an den jungen Ausländer erinnert, der in Bregenz vor 3 Jahren den Sohn seiner Lebensgefährtin erschlagen hat. Der 24-Jährige hat zuvor vom Staat eine ansehnliche Rente für's Nichtstun bekommen.

    Es ist davon auszugehen, dass es noch unzählige solcher "Sozialfälle" gibt, wie etwa jene mir bekannte "arme" Frau um die 40, die jede Arbeit verweigert, in einer Wohnung lebt, die sie wegen ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse verkaufen musste (Vertrag unterzeichnet, Anzahlungen des Käufers sind erfolgt), sich jetzt aber weigert auszuziehen, die weiterhin vom Staat, vom Land und von der Gemeinde mehrere Unterstützungen kassiert, sich dafür einen Audi A1 gekauft hat und nur deswegen nicht delogiert wird, weil sie 2 unmündige Kinder hat. Die Behörden gehen bei so etwas regelmäßig in die Knie hat mir ein Rechtsanwalt berichtet. Man kann zwar klagen, aber es bringt nichts.

    In Österreich gilt das Recht der "Armen" - mit Audi auf Staatskosten.

    Ob das die Armen (mit Audi) sind, die laut Caritas immer mehr zunehmen?

  19. mischu
    25. Juni 2014 16:09

    Nicht ganz OT, weil es zum Schuldenberg paßt, der auch den Bundesländern über den Kopf zu wachsen droht.

    Noch wird getrickst, was das Zeug hält, aber wie lange?

    Man beachte die Landeshaftung von OÖ, die den Kärntnern kräftig nacheifert und dabei ist Wien - der vermutlich größte Brocken - noch gar nicht geprüft!

    http://oesterreich.orf.at/stories/2654471/

    Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld....................?

  20. bécsi megfigyelö
    25. Juni 2014 13:39

    es lebe die vp, die solchen linxgrünen untaten hämisch grinsend zuschaut.
    .

  21. fenstergucker
  22. Helmut Oswald
    25. Juni 2014 13:25

    Naja, von irgendwoher muß ja jene österreichische Nation kommen, die von allen linken Parteien so intensiv behauptet wird. Und die die österreichische Hochsprache spricht. Und die Deutsche als vollkommen fremdartig - abartig ablehnt. Und die mit dem Nazirassismus nichts zu tun haben will aber immer darauf hinweisen, das der echte Österreicher, der höherwertige Mensch sozusagen, ja eigentlich eine Rassenmischung aus vorzugsweise Slawen und irgendwelchen anderen Volkheiten ist, aber doch bitte keinesfalls etwas mit einem Piefke zu tun haben kann. Und die stolz darauf sind, am Inn eine Grenze zu haben um nicht gemeinsam mit diesen unsympathischen, andersartigen Menschen einen Staat teilen zu müssen. Und die mit solcher Begeisterung für mehr Europa ohne Grenzen sind. Und die darauf brennen endlich gemeinsam mit den freundlichen Blackwater Leuten diesen Putin in die Schranken weisen wollen, in einem Krieg, in dem sie neutral sind, aber den die Piefke bis zum letzten Deutschen soldaten zu kämkpfen haben. Und den die blöden Piefke am besten gleich auch bezahlen sollen. Diese unsympathischen, rastlosen Workoholiker. Denen wir schon noch zeigen werden, was ein echter Österreicher ist. Also herbei ihr Völkerscharen, so schallt es von Caritas bis KPÖ, wachset und mehret Euch, auf das auch endlich wahr werde, was
    wir uns so sehnlich für unser LAnd herbeiwünschen. Und aus.

  23. dssm
    25. Juni 2014 12:56

    Nichts Neues unter der Sonne, diese Umstände sind ja hinlänglich bekannt.
    Nur einen schweren Fehler hat unser Herr AU in seinen Beitrag eingebaut: „Aber es sind ja letztlich alle Parteien für den Sozialismus“.
    Dies stimmt so nicht.
    Denn es müsste heißen: „Aber es sind ja letztlich alle vom Wähler in das Parlament entsandten Parteien für den Sozialismus“.

    Die Parteien machen nur die Politik, welche den Wählern vorteilhaft oder zumindest akzeptabel erscheint; verhalten sich also wie in einer Marktwirtschaft, ein grundsätzlich positives Verhalten.

    Wer hiergegen all zu laut wird, hat schnell den Boden der repräsentativen Demokratie verlassen.

  24. mischu
    25. Juni 2014 12:31

    Erstmals in der Geschichte der Menschheit ist es möglich arbeitslos besser zu leben als mit Fleiß und Strebsamkeit. Weit haben wir es gebracht mit dem realen Sozialismus und das alles auf Pump, der noch zukünftige Generationen belasten wird. Dafür sitzen die Verursacher mit ihrem Schulden-Säulenheiligen Bruno Kreisky seit Jahrzehnten auf Steuerkosten an den Schalthebeln der Macht!

    Wenn es gar um die wichtigste Wählerklientel geht, darf nichts zu teuer sein:

    http://www.unzensuriert.at/content/0015584-sterreich-zahlt-205-Millionen-Euro-Familienbeihilfe-f-r-Kinder-ins-Ausland

    Jede Regung dagegen wird sofort mit der Faschismus- bzw. Rassismuskeule niedergeknüppelt.
    Deshalb haben wir auch in Deutschland die gleichen Verhältnisse:

    http://www.unzensuriert.at/content/0015501-Ausl-nder-kassieren-67-Milliarden-Euro-Hartz-IV-Geldern

    Bleibt tatsächlich nurmehr derartig schwarzer Humor?

    "Und aus dem Chaos sprach eine Stimme: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen! Ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer.“

    • dssm
      25. Juni 2014 13:20

      Gar so einmal ist der Vorgang nicht, bekanntestes Beispiel ist Rom zur Kaiserzeit, es ließen sich aber noch weitere finden.

      Dazu ist es egal, wie und warum Menschen aus der marktorientierten Produktion entfernt werden. Ob diese nun in der Hängematte liegen, Soldaten sind, Monumente der Herrschenden bauen oder ein Loch ausheben und dann wieder zuschütten ist egal. Diese Menschen konsumieren ohne etwas wohlstandshebendes zu produzieren, die produzierenden Menschen müssen diese Schicht erhalten. Die Frage ist daher, wie viele Menschen kann man von der sinnvollen Arbeit fern halten ohne dass die echt arbeitenden Menschen einen Aufstand machen.

  25. Politicus1
    25. Juni 2014 12:21

    Pssst! Feind liest mit! (darf man das heute noch schreiben...)
    Können wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass AUs Tagebuch nicht auch in Anatolien, Pakistan, Kurdistan, Afrokanistan etc. gelesen wird?

    • Brigitte Imb
      25. Juni 2014 13:24

      Das ist völlig conchita, denn dorthin reisen wir ohnehin nicht ......

    • terbuan
      25. Juni 2014 14:39

      ...wir nicht, aber die kommen her, das Schlaraffenland lockt! ;-)

    • terbuan
      25. Juni 2014 17:03

      Brigitte
      Kleine Korrektur/Berichtigung:
      Ich war im vergangenen November in Kappadokien, das gehört zu Anatolien,
      eine wunderbare Reise, sehr empfehlenswert!
      Die Menschen dort sind bitterarm und schlagen sich so durch, ich kann jetzt ihren Drang zur Auswanderung besser verstehen, so wie früher die Burgenländer nach Amerika gegangen sind, der Unterschied ist nur, dort man sie nicht in ein gemachtes Bett gesetzt!

    • Politicus1
      25. Juni 2014 17:53

      ich habe so gedacht, wie terbuan ...

  26. terbuan
    25. Juni 2014 12:10

    Als Ergänzung die Kosten der Mindestsicherung im Jahre 2012:

    Ganz Österreich über eine halbe Milliarde Euro, davon alleine in Wien mehr als 350 Millionen!

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/soziales/sozialleistungen_auf_landesebene/bedarfsorientierte_mindestsicherung/068819.html

    Arbeiten lohnt sich nicht mehr, das hat sich auch schon bis Anatolien durchgesprochen! Eigentlich ist jeder dumm der das nicht ausnützt, wir Steuer zahlenden Schafe sehen da gelassen bis zornig zu, aber nur vorläufig!

    • mischu
      25. Juni 2014 16:18

      Unfaßbar: bei großen Familien kann es sich je nach Bundesland inklusive Kinderbetreuungsgeld und Familienbeihilfe auf über 4000,00 Euro pro Monat summieren, ohne daß nur 1 Stunde gearbeitet wurde!

      http://orf.at/#/stories/2235451/

  27. Florin
    25. Juni 2014 11:54

    Das war doch voherzusehen. Was soll die Aufregung ?

    • Cotopaxi
      25. Juni 2014 12:48

      Ja, genau, und das nächste Mal wählen wir wieder die ÖVP, damit alles besser wird!

    • Florin
      25. Juni 2014 16:35

      @Cotopaxi

      Geht Ihnen der @Wertkonservative so ab, daß Sie nun schon willkürlich verdächtige anschnauzen?;)

    • Cotopaxi
      25. Juni 2014 17:21

      @ Florin

      Selbst der Wertkonservative hätte erkannt, dass mein Beitrag der Bestätigung des Vorhergesagten diente.

    • Florin
      25. Juni 2014 19:08

      Ja das habe ich wirklich mißverstanden, Cotopaxi.

  28. Josef Maierhofer
    25. Juni 2014 11:42

    Leider haben wir in der politischen Nomenklatura nur Linke bei uns.

    Ideologie (wieder einmal) ist Idiotie und hat leider mit Vernunft nichts zu tun.

    Ich kenne die sagenhaften Auswüchse aus dem eigenen Haus, wo eine Türkenfamilie seit 38 Jahren nicht mehr arbeitet, sehr gut lebt, ein Haus in der Türkei am Meer besitzt, mit dem Mercedes dorthin fährt. Mit dem Erlangen der österreichischen Staatsbürgerschaft haben sie mit der Arbeit aufgehört. Die beiden Kinder 'studieren' (sprich erhalten Studienbeihilfe, wechseln die Studienrichtung um diese weiter zu erhalten, haben von der Gemeinde Wien gratis eine Gemeindewohnung (um 100.- Euro Miete) bekommen und Sanierung und feudale Einrichtung dazu (Waschmaschine, etc.). Alle sind ja solche 'Sozialfälle', die sich von Arbeit nicht berühren lassen. Nach dem Scheitern im zweiten Studium folgt nun ein drittes (im Ausland) mittels Erasmus ...

    Na, und die Österreicher wählen diesen 'Sozialismus', den sie schwer bezahlen. Ja ist uns da noch zu helfen ?

    Sogar der Rechnungshof deckt diese 'Soziallastigkeit' der Sozialisten, was mit sozial nichts mehr zu tun hat, sondern pure Selbstverleugnung ist, auf.

    Das ist Volksverkauf und Volksverrat für mich und ich wundere mich immer wieder, wie man solche, die solche Gesetze auf unsere Kosten machen, wählen kann.

    • ProConsul
      25. Juni 2014 13:04

      Und ein weiteres Drittel sind sicher Personen mit Migrationshintergrund!!

    • dssm
      25. Juni 2014 13:09

      Das Wort ‚Linke’ trifft es eigentlich nicht, wobei ich auch nicht wüsste wie man zu diesen Richtungen sagen soll.
      Im Real Existierenden Sozialismus wurden die Menschen mit extremen Druck zur Arbeit angehalten, eine Arbeitsstelle zu verweigern konnte schnell zum Hungertod führen.
      In den diversen christlich motivierten Kommunen (beispielsweise der Jesuiten), war das Motto: Wer nichts arbeiten will, der soll auch nichts essen.
      Im Nationalen Sozialismus gab es gnadenlose Lagerhaft, mit sehr schwerer Arbeit, auch für Jugendliche!

      Eine Richtung die den nicht arbeitenden, also faulen Menschen besser stellt als den arbeitenden ist also mit den eigentlichen ‚Linken’ also ‚Sozialistischen’ Richtungen nicht zu vergleichen.

    • Josef Maierhofer
      25. Juni 2014 15:20

      @ dssm

      nicht zu vergleichen, würde sagen, noch nicht.

    • Torres (kein Partner)
      27. Juni 2014 12:04

      " ... die Österreicher wählen diesen 'Sozialismus" - es ist ja leider so, dass dieser "Sozialismus" inwischen von fast allen Parteien (von der ÖVP sowieso, inzwischen - zumindest teilweise - auch von der FPÖ, wohl um auch als p.c. eingestuft zu werden) vertreten wird; daher bleibt uns ja eigentlich kaum eine andere Wahl.





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