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FN 655: Pilz und die Medien

Die Anzeigen des Peter Pilz sind fast allesamt fragwürdig – trotzdem konnte er wieder zwei Tage ganz Österreich aufregen.

Die von dem grünen Abgeordneten serienweise erstellten Strafanzeigen gegen seine politischen Gegner enden fast alle mit einer Einstellung. Einen Tag lang berichten zwar alle Pilz-affinen Medien groß „Staatsanwaltschaft ermittelt“. Am Schluss führen aber fast alle seine Anzeigen letztlich zu Nichts. Umso mehr erstaunt, dass wieder halb Österreich bei der jüngsten Pilz-Aufregung erregt einsteigt. Katar würde seinen Anteil an der OMV an Russland verkaufen. Zwar macht das Gerücht hinten und vorne keinen Sinn, zwar ist es rasch von allem dementiert worden. Aber wenns ein Grüner sagt, dann wird eben groß berichtet . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2014 12:50

    Gaebe es gegen kommunistische Betaetigung ein vergleichbares Gesetz wie gegen Nationalsozialismus, wer weiss, wieviele unserer derzeitigen Politiker hinter Gitter muessten? Oder zumindest wegen Internationalsozialistischer Naehe staendig mit Schmutz beworfen werden koennten, wie es bei der rechten Reichshaelfte so einfach ist?
    Herr Pilz wuerde ganz bestimmt besonders viel abbekommen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2014 02:04

    Der grüne (Knollenblätter-)Pilz verursacht immer noch B(Sp)rechdurchfall bei der heimischen Journaille wenn er in Erscheinung tritt, obwohl er längst an Giftigkeit eingebüßt hat, weil sein Ablaufdatum bereits weit überschritten ist.

    Wozu soll Katar als eines der reichsten Länder der Welt seine OMV-Anteile verkaufen und selbst wenn Rußland einstiege, wäre das kein Fall für die Staatsanwaltschaft und daher auch kein Tummelplatz für den langsam zum psychoaktiven Pilz (= magic mushroom) Mutierenden.

    Schickt ihn endlich in Pension!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2014 00:50

    Der "Pilz": ein Giftpilz, ein Spaltpilz, ein rot-grüner Fliegenpilz und sichere einige weitere schädliche Pilze, in Hugo Portischs Buch zu finden. Der Altmarxist lebt davon, seine Mitgenossen in den Medien mit widerlichen Sporen zu versorgen. Am besten: Net amol ingnorieren. Oder nach einem umformulierten alten Schlager: Ach wär' er doch in Kapfenberg verblieben!

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2014 08:09

    Da Katar ja mittels staatlicher Fondgelder dabei ist, wäre mir da Russland noch lieber. Schließlich ist Katar das Land wo Sklavenarbeit normal ist, das Land welches im Syrienkonflikt eine unschöne Rolle spielt, das Land welches Moscheen rund um den Planeten finanziert.

    Traurig ist, daß die westlichen Länder so pleite sind und Anteile an staatsnahen Unternehmen überhaupt an solche Länder verkaufen müssen. Dies hängt aber auch viel mit der grünen Politik zusammen, darüber hat Herr Pilz wahrscheinlich weniger geredet.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2014 21:39

    Mir ist es lange Zeit schon ein Rätsel, dass es überhaupt noch jemanden gibt, der dieses lächerliche grüne Männchen, das auf den Namen Pilz hört und ständig total aufgeregt auf dem Bildschirm erscheint , um über ganz schröckliche Dinge zu berichten, noch ernst nimmt. Für mich ist er eimerseits eine Lachnummer, andrerseits eine ungute Ausgabe der Spezies Politiker.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2014 15:16

    Das stimmt zwar alles, aber ich habe nicht den Eindruck, daß es eine größere Anzahl von Menschen gibt, die Pilz auch nur ein bißchen ernst nehmen.
    Da können die Medien aufspringen soviel sie wollen. "Net amoal ignorieren" ist offensichtlich die Devise der Leserschaft inkl. derjenigen, die sich noch ORF Nachrichten antun .

  7. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2014 10:35

    Warum wird der gute Herr nicht öfters auf Verleumdung geklagt?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2014 10:35

    Warum wird der gute Herr nicht öfters auf Verleumdung geklagt?


alle Kommentare

  1. anton m. rehberger (kein Partner)
    30. Juni 2014 08:21

    nicht nur pilz, auch anderelinksradikale agieren ähnlich...so hat Fritz keller zum 80 Jahrestag der Ermordung von dollfuß demselben die absichr Giftgas gegen simmeringer arbeiter einzusetzen unterstellt. diese NACHRICHT war eine Eintagsfliege..sicher wusste keller das auch, aber einen tag schlagzeile machen war ihm diese Geschichtsfälschung wert

  2. Tik Tak (kein Partner)
    29. Juni 2014 16:59

    Es gibt in der österreichischen Business Community ein Bonmot darüber, daß jemand, der vom Pilz angegriffen wird, wohl etwas richtig gemacht hat.

    Der Pilz ist eine Art negativer Intelligenztest.
    Wer dem glaubt, das sind nicht wenige, ist dumm genug um die Grünen zu wählen.
    Gebildete und weniger dumme Wähler wollen die gar nicht.

    Nicht nur ich und ein paar andere warten schließlich immer noch darauf, daß der Pilz die Beweise liefert mit denen Österreich um, Zitat Pilz, "Null Euro, Null Cent" aus dem Eurofighter Kaufvertrag aussteigen kann.

    Oder auf die Beweise für den Kampusch Fall, oder auf die Beweise für die Grasser Schmiergelder, die Beweise für die Iran Geschäfte Österreichs, oder auf all die Beweise die der Pilz gleich morgen liefern wird, oder die Nennung der Personen die er gleicht morgen entlarven wird.

    Pilz hat niemals selbst irgendetwas aufgeklärt.
    Er war, wenn überhaupt, bestenfalls bei der Pressekonferenz der echten Aufdecker wie dem Pretterebner, anwesend und hat sich dann als Held der Stunde verkauft.
    Das reicht um gewählt zu werden.

    Pilz ist der bekannteste Paranoiker und Lügner Österreichs.

    Seit Jahrzehnten ist der Mann nur in einem einzigen Bereich gut, im Erhalt seiner parlamentarischen Immunität.
    Die braucht er auch, damit er nicht den Rest seiner Tage als Beschuldigter vor Gericht verbringt.

    Da gibt es viele, die darauf warten, daß er endlich nicht mehr geschützt wird.

  3. peter789 (kein Partner)
    29. Juni 2014 10:35

    Warum wird der gute Herr nicht öfters auf Verleumdung geklagt?

    • Tik Tak (kein Partner)
      29. Juni 2014 17:02

      Wird er aber die Anzeigen werden mehr oder minder automatisch zurückgelegt.
      Mit der Begründung, er wäre als Abgeordneter ja immun und daher wäre ein Strafverfahren nicht sehr aussichtsreich.
      Der hat, so lange er im Nationalrat sitzt, gute Freunde in der Staatsanwaltschaft, Bereich für "prominente Fälle".

      Das wird sich schlagartig ändern wenn er nicht nicht mehr im Nationalrat sitzt.
      Da warten schon einige auf ihn.

  4. Undine
    28. Juni 2014 21:39

    Mir ist es lange Zeit schon ein Rätsel, dass es überhaupt noch jemanden gibt, der dieses lächerliche grüne Männchen, das auf den Namen Pilz hört und ständig total aufgeregt auf dem Bildschirm erscheint , um über ganz schröckliche Dinge zu berichten, noch ernst nimmt. Für mich ist er eimerseits eine Lachnummer, andrerseits eine ungute Ausgabe der Spezies Politiker.

  5. Sandwalk
    28. Juni 2014 17:01

    Das Schwammerl wird immer noch ernst genommen? I glaubs net.

  6. Ambra
    28. Juni 2014 15:16

    Das stimmt zwar alles, aber ich habe nicht den Eindruck, daß es eine größere Anzahl von Menschen gibt, die Pilz auch nur ein bißchen ernst nehmen.
    Da können die Medien aufspringen soviel sie wollen. "Net amoal ignorieren" ist offensichtlich die Devise der Leserschaft inkl. derjenigen, die sich noch ORF Nachrichten antun .

  7. simplicissimus
    28. Juni 2014 12:50

    Gaebe es gegen kommunistische Betaetigung ein vergleichbares Gesetz wie gegen Nationalsozialismus, wer weiss, wieviele unserer derzeitigen Politiker hinter Gitter muessten? Oder zumindest wegen Internationalsozialistischer Naehe staendig mit Schmutz beworfen werden koennten, wie es bei der rechten Reichshaelfte so einfach ist?
    Herr Pilz wuerde ganz bestimmt besonders viel abbekommen.

  8. dssm
    28. Juni 2014 08:09

    Da Katar ja mittels staatlicher Fondgelder dabei ist, wäre mir da Russland noch lieber. Schließlich ist Katar das Land wo Sklavenarbeit normal ist, das Land welches im Syrienkonflikt eine unschöne Rolle spielt, das Land welches Moscheen rund um den Planeten finanziert.

    Traurig ist, daß die westlichen Länder so pleite sind und Anteile an staatsnahen Unternehmen überhaupt an solche Länder verkaufen müssen. Dies hängt aber auch viel mit der grünen Politik zusammen, darüber hat Herr Pilz wahrscheinlich weniger geredet.

  9. mischu
    28. Juni 2014 02:04

    Der grüne (Knollenblätter-)Pilz verursacht immer noch B(Sp)rechdurchfall bei der heimischen Journaille wenn er in Erscheinung tritt, obwohl er längst an Giftigkeit eingebüßt hat, weil sein Ablaufdatum bereits weit überschritten ist.

    Wozu soll Katar als eines der reichsten Länder der Welt seine OMV-Anteile verkaufen und selbst wenn Rußland einstiege, wäre das kein Fall für die Staatsanwaltschaft und daher auch kein Tummelplatz für den langsam zum psychoaktiven Pilz (= magic mushroom) Mutierenden.

    Schickt ihn endlich in Pension!

  10. kritikos
    28. Juni 2014 00:50

    Der "Pilz": ein Giftpilz, ein Spaltpilz, ein rot-grüner Fliegenpilz und sichere einige weitere schädliche Pilze, in Hugo Portischs Buch zu finden. Der Altmarxist lebt davon, seine Mitgenossen in den Medien mit widerlichen Sporen zu versorgen. Am besten: Net amol ingnorieren. Oder nach einem umformulierten alten Schlager: Ach wär' er doch in Kapfenberg verblieben!





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