Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2010 08:14 - Fußnote 152: Die Universität und die Mörder

    Wir haben in Österreich eine legale Kommunistische Partei (mit Schwerpunkt in Graz), in Wien einen Karl-Marx-Hof, ein Ernst-Kirchweger-Haus und ein Che Guevara Denkmal. Vielleicht wird der Schwarzenbergplatz mit dem Denkmal der Roten Armee auch wieder einmal in Stalinplatz rückbenannt?
    Der Hörsaal in Graz ist nur ein kleiner Mosaikstein in der schleichenden Restauration einer längst tot geglaubten Ideologie.
    Aber wie heißt es so schön, die meisten Anhänger findet der Kommunismus nur dort wo er nicht herrscht!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2010 08:28 - Der trickreiche Wunderrahmen des Finanzministers

    Was soll man von einem österreichischen Provinzpolitiker, der zufällig das Amt des Finanzministers bekleidet, auch anderes erwarten!
    Er bläst in das gleiche Horn wie Herr Schäuble und die anderen FM der der EU:
    "Die Krise war gestern, es geht ja wieder aufwärts, alles Paletti!"
    Dass reihum ein EU-Mitglied nach dem anderen unter einen imaginären "Rettungsschirm" flüchten muß, weil es seine Schulden nicht mehr refinanzieren kann, kein Problem, dazu gibt es ja die Solidarität der Gemeinschaft!
    Dass auch für bisher solide gehaltene Staaten die Kreditaufnahme immer schwieriger und teurer wird, ach, eine vorübergehende Verwerfung der Märkte!
    Dass der Generationenvertrag nicht mehr zu halten sein wird und das Pensionsystem angesichts der demografischen Katastrophe in Bälde zusammenbrechen wird, kein Problem, durch Zuwanderer werden wir das Problem schon in den Griff bekommen! usw. usf.
    Wir werden in schamloser Weise belogen und betrogen, doch die Wahrheit wird sich nicht mehr lange verschleiern lassen, das System der Wechselreiterei auf die Zukunft steht vor dem Kollaps!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2010 15:59 - Seltsames von Ortner, Faymann und Niessl

    Der von mir nicht sehr geschätzte Autor Felix Mitterer. weil er in seinen Drehbüchern und den daraus gedrehten Filmen gerne antideutsche Reflexe der Österreicher thematisiert und schürt, kehrt (steuerlich) nach Österreich zurück.
    Das von mir auch nicht sehr geschätzte Wikipedia schreibt über diese an sich Nebensächlichkeit:
    "Felix Mitterer arbeitet und lebt seit 1995 in Castlelyons, in Irland – einem Land, in dem das Einkommen von Schriftstellern von der Steuer befreit ist. In Zeiten der Wirtschaftskrise Irlands im Jahr 2010, die das Ende von Steuerprivilegien mit sich bringen wird, hat Mitterer zwecks Übersiedlung nach Österreich im Weinviertel in der Nähe von Wien einen Bauernhof gekauft. In Österreich gibt es keine Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern."

    Wie nennt man so einen Menschen normalersweise,
    einen geldgierigen Opportunisten, der mit Ressentiments von Menschen Geschäfte macht.
    Dass er obendrein zum Liebling des ORF geworden ist und der Dauerlangweiler Harald Kraßnitzer als Tatortkommissar in seinen Folgen auftritt, verstärkt die Gefühle der absoluten Abneigung!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Dezember 2010 08:43 - Ärgern oder wundern?

    Weder ärgern noch wundern!
    -Das Bodenpersonal der AUA streikt, na und?
    Streiken ist in, besser wäre zu sagen, man streikt sich weg!
    -Die ÖBB? Alles ist besser und billiger als mit Zügen zu fahren!
    -Die Arbeiterkammer? Es ist noch nicht lange her, da hat kaum einer gewußt was das ist (eine Substandardwohnung für Werktätige?)
    -Die Wirtschaftskammer? (na ja, so eine Art "Speis")
    -Die Bankensteuer? (eher eine Art verdeckte Mehrwertsteuer für Bankdienstleistungen)
    -Zum Honorarkonsul der Volksrepublik Nordkorea fallen mir nur die Worte eines "vorzüglichen" Dienstzeugnisses ein:
    "Er hat sich stets bemüht, die ihm übertragenen Aufgaben zu erfüllen".
    Einen schönen Tag noch!
    terbuan@aon.at

    -

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2010 07:56 - Rot-Weiß-Rot-Card: Macht auf die Türen!

    Die Rot-weiß-rot-Card, ein weiterer Freibrief für die ungezügelte Einwanderung und Überfremdung unseres Landes!
    Zusammen mit dem von Starl zu Recht angeprangerten Entwurf zum Gleichbehandlungsgesetzt eigentlich ein Grund zum auswandern!
    Es wird grausam in diesem schönen Land, die Herrschaft des Pöbels will uns aufrechte Authochtonen endgültig in die Knie zwingen.
    Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer: Das Geld wird bald nicht mehr reichen um all die bereits hier befindlichen und neu hinzukommenden Schmarotzer durchzufüttern!
    Und dann wir werden wir zwar kämpfen müssen um unsere Existenz und unsere Heimat aber es wird nicht mehr weitergehen mit dieser jetzigen Politik des Selbstbedienungsladens einer verkommenen Kaste.
    Mit Schimpf und Schande werden wir sie davonjagen!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 14:55 - Die veruntreute Glaubwürdigkeit der Medien

    Abgesehen von den miserablen, schlecht recherchierten Ergüssen, mit welchen uns die Tintenstrolche tagtäglich beglücken, bewahrheitet sich hier wieder einmal die alte Weisheit "was nix kostet ist auch nix wert!".
    Die inflationäre Verbreitung der sogenannten "Gratiszeitungen" hat zweifelsfrei zu einem weiteren Verfall des österreichischen Journalismus maßgeblich beigetragen!
    Über einzelne, sogenannte "Qualitätszeitungen" möchte ich mich hier gar nicht auslassen, Thomas Lahnsteiner hat ja offensichtlich vor, in einer Fortsetzungsreihe die einzelnen Blätter näher zu analysieren, der Beitrag über den "Standard" war jedenfalls vom feinsten!
    Bin schon gespannt auf sein Urteil über die "Presse", für mich eine der größten Enttäuschungen der letzten Jahre auf dem Zeitungsmarkt.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2010 00:44 - Vorsicht, Ansteckungsgefahr!

    Wir haben sie schon die Krankheit, schleichend wie eine böses Geschwür, die Symptome sind nicht zu übersehen, aber die Schmerzen sind noch nicht wirklich spürbar!
    Aber es wird nicht mehr lange dauern und dann wird die Krankheit akut und es wird dann sehr schnell gehen, schmerzhaft und grauenhaft.
    Der Dollar und der Euro sind im Wettlauf um den ersten Platz beim Kampf der Defraudanten, es wird jedoch nur Verlierer geben und die sind wir alle!
    Keiner wird sich mehr um Gender, Asylaten, Koralmtunnel, Verwaltungsreform oder Gesamtschule kümmern, es wird nur mehr um das nackte Überleben gehen!
    Oder kann mir einer der geschätzten Mitposter ein schlüssiges Konzept zur Vermeidung des Desasters anbieten, in welches wir gerade hineinschlittern?
    Ich wäre sehr dankbar dafür, die Argumente und Ausreden der Verantwortlichen schmelzen dahin wie demnächst der frisch gefallene Schnee in Wien.
    Es war dann der Schnee vom letzten Jahr!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2010 10:44 - Die Ideenwelt der Frau Prammer

    Nicht nur das Volk insgesamt stören die Frau Präsident , insbesondere die Männer sind ihr ein Dorn im Auge, sie möchte sie gerne in Geiselhaft behalten.
    So meinte sie vor einiger Zeit zum ungleichen Pensionsantrittsalter:

    " Diese fünf Jahre sind ein Pfand in der Hand der Frauen, und dieses Pfand ist sehr sehr wertvoll und kostbar und das war es in der Vergangenheit schon und das wird es auch in der Zukunft sein. Das heißt, hier haben Frauen noch immer die Möglichkeit „Ihr in der Politik, Ihr oder Du liebe Gesellschaft bist uns noch einiges schuldig und dann wenn ihr sozusagen diese Aufgaben erledigt habt, dann reden wir über das gesetzliche Pensionsalter.“

    Kann man diese männerverachtende Dreistheit noch überbieten, doch sie kann es, Wahlen einfach verbieten, die Hilde Benjamin hat eine würdige Nachfolgerin gefunden!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 08:44 - Fußnote 151: Niki allein in Paris

    Wenn der Herr Niki schon unbedingt bei der Klimakonferenz "adabei" sein möchte und das Nervenkostüm für CDG und Air France nicht mitbringt, dann soll er eben früher aufstehen oder über Frankfurt fliegen!
    So hat er sich nicht nur persönlich als völlig indiskutable Person erwiesen sondern wieder einmal ein Mitglied dieser miserablen Regierung international der Lächerlichkeit preisgegeben.
    Der eine hat kein Benehmen, der andere beherrscht keine fremden Sprachen, eben eine laienhafte und provinzielle Truppe der Versager.

  10. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2010 18:47 - Die Klima-Touristen

    Mein heutiger frühmorgendlicher kritisch-ironischer Kommentar hat jetzt schließlich in einen ziemlich verbissenen Richtungsstreit geendet.
    Er beweist eigentlich nur, dass wir gar nichts wissen.
    Einerseits versuchen wir, die Klimaentwicklung mit einer unbeeinflußbaren, naturgebenen, vor allem von der Sonne bestimmten Entwicklung zu erklären, Jahrtausende (-millionen?) der Klimaentwicklung sprechen ja dafür.
    Auf der anderen Seite versuchen wir, dem Menschen und seinem ungezügelten Wachstumswahn und seiner ungebremsten Vermehrung die Schuld für eine im langfristigen Vergleich eher kurzfristig feststellbare Klimaerwärmung zu geben.
    Dazu kommen die Trittbrettfahrer aus Politik, Finanz und Industrie, die daraus mangels anderer Wachstumsmöglichkeiten politisches Klein- und finanzielles Großgeld zu scheffeln versuchen und dabei auch ziemlich erfolgreich sind.
    Eigentlich sollten wir uns darauf einigen: Wir tappen (vorläufig) im Dunklen und verurteilen alle Klimahysterie-Schmarotzer!
    mfG
    terbuan@aon.at

  11. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2010 19:58 - Die veruntreute Glaubwürdigkeit der Medien

    Wenn sich alle betroffenen und hier zu Recht kritisierten Journalisten hier in diesem Forum schlau machten - was sie sicherlich auch tun - so dürfte sich eigentlich keiner mehr in den Spiegel zu schauen getrauen und wenn, dann nur mehr mit der Erkenntnis "Mir graut vor mir!", Und das sollten sie auch, diese miesen Schreiberlinge!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2010 08:24 - Die Klima-Touristen

    So ein Pech aber auch!
    Ich hatte mich so auf einen milden Winter eingestellt, Oleander und Pelargonien sollten ihre schönen Plätzchen im Freien nicht verlassen müssen, die alten Skier gab ich auf einen Flohmarkt und die warme Bekleidung holte ich erst gar nicht aus dem Keller. Auch einen Flug auf die kanarischen Inseln hatte ich schon storniert....Und jetzt?
    Ich lese in der Online-Presse: "Winterstart für die Wettergeschichte!"
    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/615748/Winterstart-fuer-die-Wettergeschichte?_vl_backlink=/home/index.do
    Draußen hat es -6 Grad, es liegen 40cm Schnee im Garten, meine Pflanzen sind schneebedeckt und erfroren, der Holzvorrat geht zu Neige und mein Glaube an die Klimaerwärmung hat sich in kalte Luft verwandelt!
    Jetzt mache ich mir einen heißen Tee, hole die Daunenjacke aus dem Keller und denke mir, ach wäre ich nur nach Cancun mitgeflogen. Irgend etwas hätte ich denen schon erzählen können, von der Klimaerwärmung!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 07:12 - SN-Kontroverse: Direkte Demokratie?

    Mehr direkte Demokratie, in Österreich ein frommer Wunsch!
    Auf die Wortspenden der Frau K-P möchte ich hier gar nicht eingehen, sie sind selbsterklärend und -entlarvend.
    Das grundsätzliche Problem in diesem Lande sehe ich in der unseligen Koalition zwischen Parteien und Medien, die es in der Hand haben, jede vernünftige Initiative für ein Volksbegehren oder gar eine Volksabstimmung im Keim zu ersticken.
    Nehmen wir nur den Fall ORF, eines der dringlichsten Probleme, überreif für eine Initiative der direkten Demokratie. Aber glaubt irgendjemand, dass da ohne Unterstützung z.B. der Kronen-Zeitung nur die geringste Chance auf Erfolg besteht? Der Filz aus Politik und Zeitungen hat sich einbetoniert, es gibt (noch) keine Bürgerinitiativen von nennenswerter Bedeutung, von einer Tea-Party Bewegung gar nicht zu reden.
    Daher ist die Diskussion über mehr direkte Demokratie eine rein akadamische und leider ganz weit entfernt von der demokratiepolitischen Realität in Österreich

  14. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2010 08:43 - Was war wirklich wichtig?

    Danke werter Dr. Unterberger für diesen Jahresrückblick, dem es eigentlich nichts hinzuzufügen gibt. Er stellt ungeschminkt die verfahrene Situation dar, in der sich unser Land befindet!
    Für das kommende Jahr wünsche ich Ihnen ein anhaltend erfolgreiches Tagebuch als wichtigen Gegenpol der politischen Vernunft in unserer tristen Medienlandschaft, Ihnen persönlich und Ihrer Familie viel Glück, Freude und Gesundheit!
    Allen Partnern und Postern ebenfalls viel Glück, Erfolg und Gesundheit und ein Prosit 2011!
    terbuan@aon.at

  15. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2010 20:10 - Constantia: Gutes Ende eines panischen Anfangs

    Gutes Ende, schlechtes Ende...
    Dieser Kurzkommentar erweckt den Eindruck, dass bei der Causa Constantia/Immofinanz alles gut gegangen ist und keine Schäden für den Steuerzahler entstanden sind. Mitnichten.
    Durch ein verantwortungsloses Management der Herren DDr. Petrikovits und Konsorten wurde eine vorher seriöse Privatbank zu einem Immobilienfonds mit angeschlossener Bank und einem undurchschaubaren Firmengeflecht von Immobilien- und Finnazbeteiligungen umgestaltet.
    Gleichzeitig wurden die Aktien mit Keilern hochgepusht und an Kleinanleger als "sicher wie ein Sparbuch" verkauft. Irgendwann kam dann die Stunde der Wahrheit und die Manager versuchten durch getarnte Aktienrückkäufe die Kursverluste zu verschleiern. Das Pyramidenspiel brach zusammen und die Anleger verloren zum Großteil ihr Geld.
    Dass es überhaupt so weit kommen konnte ist dem Umstand zu verdanken, dass es in Österreich weder eine funktionierende Finanzmarktaufsicht noch eine entsprechende Bankenaufsicht gibt.
    Dazu kommt, dass durch die Einführung der Bewertung der Immobilien zum Tageswert (Zeitwert) keine stillen Reserven in den Liegenschaften mehr in den Bilanzen steckten und ein Rückgang des Marktes damit sofort schlagend wurde.
    Insgesamt hat die Pleite der Constantia zwar dem Steuerzahler kein Geld gekostet, dem österreichischen Kapitalmarkt insbesondere dem der Immobilienwertpapiere jedoch enormen Schaden zugefügt und das nicht nur den einzelnen gutgläubigen Sparern!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2010 07:21 - Wenn der Exekutor dreimal klingelt

    Alle diese von der spanischen Regierung jetzt unter dem Druck der Märkte beschlossenen Maßnahmen wären auch bei uns schon längst überfällig.

    Dio Regierung ist aber zu feige und schleicht sich lieber im Windschatten der "noch" relativ gut dastehenden früheren Hartwährungsstaaten unter Führung Deutschlands aus der Verantwortung davon.

    Wenn Deutschland jetzt nachgibt in der Euroschuldendebatte (Herr Schäuble beginnt ja schon mit unheilvollen Andeutungen) dann werden sie schön schauen wie die Zinsen für die Staatsschulden steigen werden und die Ratings purzeln.

    Wie in allen diesen PIIGS Staaten wird dann alles noch viel schlimmer kommen müssen, aber Weitsicht kann man von unseren Politikern nicht mehr erwarten, die knicken ja schon beim kleinsten Sparpackerl ein, wenn verantwortungslose Studentenvertreter, Gewerkschafter oder Landesfürsten Nachbesserungen verlangen.

  17. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2010 17:54 - Die Geschlecht, die Politik und die Demokratie

    Wahrscheinlich hat sie das deutsche Wort für "kent" oder "vilayet" nicht gewußt!
    Sie soll sich am besten mit einem Schinakel in DIE Wien setzen und hinunter rudern bis zum Schwarzen Meer, dann ist sie bald zu Hause und eyvallah! (tschüss)

  18. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2010 06:52 - Fußnote: Ehre, wem Ehre wirklich gebührt

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,
    auch von mir die allerherzlichsten Glückwünsche!
    Eine Bestätigung mehr, dass Sie auf dem richtigen Wege sind und vielen Postern hier quasi ein "neues Zuhause" eröffnet haben. Ich darf mich hinzuzählen, mein Leben wäre um einiges ärmer, gebe es das Forum Unterberger nicht!
    herzliche Grüße
    terbuan

  19. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2010 07:46 - Sie regulieren uns zu Tod - als ob es keine Krise gäbe

    "Dass die Besitzerin einer Boutique für ausgeflippte Teenagermoden leicht nachvollziehbare, wirtschaftliche Gründe dafür hat, junge, unverschleierte Verkäuferinnen zu beschäftigen, wird künftig nicht mehr zählen. Für den Gesetzgeber wiegt der Wunsch einer 60-jährigen, strenggläubigen Muslima, ausgerechnet in diesem Betrieb arbeiten zu wollen, schwerer."

    So schreibt heute ein anderer Andreas (Tögel) u.a. zum selben Thema:
    http://ef-magazin.de/2010/12/10/2738-freiheit-oder-gleichheit--novelle-zum-gleichbehandlungsgesetz

    Das Spitzel- und Vernaderungswesen wird weiteren Zulauf erhalten, die Rechte von Unternehmern werden weiter beschnitten.
    Das "Gleichbehandlungsgesetzt" ist in Wahrheit ein "UNGLEICHBEHANDLUNGSGESETZ"!
    Ein weiterer Schritt in Richtung "Volksdemokratie".

  20. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2010 07:58 - SN-Kontroverse: Bildungsvolksbegehren?

    Bis auf den letzten Absatz ist die Stellungnahme von KK-P ja ganz vernünftig und plausibel.
    Aber wenn sie dann mit dem 10-Punkte Programm ihrer Genossin Schmied kommt und gar erst mit dem Volksbegehren des Hannes-Dampf-in-allen-Gassen Subventionsprofiteurs und verurteilten Steuerhinterziehers, dann weiß man woher (bzw. wohin) der Wind weht:
    Zu einer weiteren Nivellierung des Bildungswesens nach unten, ein schwacher Trost, die PISA Ergebnisse haben nur mehr wenig Luft nach dorthin!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2010 07:51 - Wie man Herrn Hundstorfer künftig einzuladen hat

    Dazu fällt einem ja direkt der Lumpazivagabundus ein

    "Jetzt krieg'n ma an' Dreck und dazu a Kontroll'!
    Da wird einem halt angst und bang,
    Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang lang lang lang lang lang
    Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang".

    Als nächster Schritt geht die Broschüre dann an das Justizministerium, wo derartige Äußerungen als Tatbestände in das Strafgesetzbuch eingearbeitet werden.

    Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda läßt grüßen!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 06:48 - Rate mal, was das Rating ist

    Ratingagenturen, die falschen Propheten.
    Ganz abgesehen davon, dass es bei der derzeit gängigen Praxis einen erheblichen Interessenskonflikt gibt, da die Agenturen ja von ihren Auftraggebern bezahlt werden, sind diese zuletzt in der Finanz- und Wirtschaftskrise sehr stark unter Druck geraten, da sie teilweise mit unrealistisch guten Ratings dem Markt ein zu niedriges Risiko vorgetäuscht und damit einen falschen Anreiz gegeben hatten.
    Besonders das Quasimonopol der 3 Agenturen Standard & Poors, Moody's und Fitch Ratings stößt immer mehr auf Kritik, sodass es bereits Überlegungen und Pläne für eine unabhängige, nicht gewinnorientierte europäischen Ratingagentur gibt.
    Dass es in den Banken noch immer eine sehr starke "Ratinggläubigkeit" gibt, kann man zwar verstehen, muß es aber nicht gutheißen!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    29. Dezember 2010 11:03 - Fußnote 157: Chodorkowski - aber was tun?

    Chodorkowski hat beim Zusammenbruch der Sowjetunion in verschiedensten Positionen ein riesiges Vermögen aus ehemaligen Staatsbesitz zusammengerafft, man könnte auch sagen ergaunert, unter Jelzin war er wohlgelitten unter Putin wurde er zum Volksfeind und Volksschädling.
    Er hat sich beim Aufbau seines Imperiums um keine Gesetze gekümmert, jetzt ist es umgekehrt, mein Mitleid hält sich in sehr engen Grenzen!
    Es gilt das gleiche wie bei Julian Assenge:
    Wer sich mit den Mächtigsten der Mächtigen anlegt muß damit rechnen, dass er
    schikaniert, gefoltert und zuletzt ausgelöscht wird!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Dezember 2010 12:47 - ORF: Im Seichten ertrinken

    Was mir am ORF am besten gefällt sind die kritischen Kommentare von Andreas Unterberger und die guten ergänzenden Postings der Partner, das reicht für eine ziemlich umfassende Information über diesen Propagandasender.
    Kürzlich erlebt, als ich Radio Steiermark als Hintergrundmusik laufen ließ und ich, genervt von der Unzahl amerikanischer Weihnachtslieder auf den Sender "Antenne Brandenburg" wechselte wo der Sprecher gerade das steirische Duo "Brunner -)

  25. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Dezember 2010 09:31 - Banker, Gauner, fremde Gelder

    Bei dieser Angelegenheit muß man schon betonen, dass es bei den Verlusten nicht um das Geld von kleinen Sparern gehandelt sondern um große Beträge einer betuchten Klientel.
    Und die Strategie wie man an das große Geld herankommt war ja ganz simpel, der Name "Bank Medici" ist ja ganz nett aber lockt keinen Hunde hinter dem Ofen hervor (bzw. sein Geld), daher sucht man sich einen großen Partner mit einem guten Namen (die ehemalige "monetäre Visitenkarte Österreichs" @Androsch) und schon fließen die Millionen.
    Und wenn dann die zuständigen Verantwortlichen, unter denen sich erfahrene Börsenfachleute befinden, mit der Frau Medici nach New York fliegen um sich mit dem Pyramidenspieler zum einem Geschäftsessen zu treffen und nur über das Wetter reden, dann haben diese einen erheblichen Erklärungsbedarf!
    Und zwar nicht nur gegenüber dem klagenden Anwalt sondern vor allem gegenüber den Großanlegern, die ihnen ihr Geld anvertraut hatten, mag sein größtenteils nach der Devise "Gier frißt Hirn".

  26. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2010 10:59 - SN-Kontroverse: Bildungsvolksbegehren?

    Ich möchte hier einen Leserbrief von einem Herrn Ing. Wilhelm Weinmeier aus der heutigen Kronen-Zeitung auszugsweise zitieren, dem es nichts hinzuzufügen gibt:

    „…..Denn die Ursachen für den schlechten Bildungsstand der Schulabgänger liegen ganz woanders:

    1. Die Familien wurden in den letzten Jahren immer mehr zerstört und der Staat hat als Ersatz für Erziehung naturgemäß kläglich versagt.

    2. Computer (Internet) und Fernsehen tragen immer mehr zur Verdummung, Verrohung und Isolierung unserer Kinder bei.

    3. Game-Boy und Spielkonsolen als Ersatz für Liebe und Zuwendung haben jedes eigenständige und kreative Denken unserer Kinder abgetötet.

    4. Die Lehrpläne und Schulbücher sind wirklichkeitsfremd und mit sinnlosem Stoff überfüllt, dadurch kommt das Wesentliche, nämlich Logik und Hausverstand, völlig zu kurz.

    5. Eine völlig unkontrollierte Zuwanderung ohne jedwede sprachliche und kulturelle Integration macht eine Grundschulbildung im städtischen Bereich unmöglich…..

    Solange die Eltern den Kindern lieber ein Handy als ein Buch kaufen, solange Kindererziehung dem Staat noch immer nichts wert ist (Beispiel: Die Anrechnung der Kindererziehung auf die Pension), solange linke Träumer noch immer glauben, der Staat kann eine Familie ersetzen und Erziehung übernehmen, werden wir von viele solcher PISA-Studien erleben, es wird sich nichts ändern.“

  27. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    08. Dezember 2010 09:19 - Fußnote 150: Was ist der Unterschied zu Nordkorea?

    Dumm gelaufen für diesen Geschäftsmann.
    Man möchte ja gar nicht wissen wer aller straffrei erfolgreiche Geschäfte mit den Diktatoren dieser Welt abwickelt, aber man kann es erahnen.
    Für den "Ehrenbotschafter" der Volksrepublik Nordkorea in Österreich gab und gibt es schon genug Dankadressen, ich enthalte mich heute ausnahmsweise.

  28. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    07. Dezember 2010 14:18 - "Österreich" im Koma

    Abgesehen von der traurigen Tatsache, dass ein solcher Schwachsinn von Sendung mit diesem unerträglichen Gottschalk noch immer gesendet und gesehen wird, ist es ein Grund der hellen Freude über diese Blamage des miesesten Schmierblattes, welches in Österreich je gegeben hat.
    (Das Mitleid mit dem betroffenen Stuntman ist davon unbetroffen!)

  29. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    07. Dezember 2010 07:52 - Leistung, Disziplin und Autonomie gehören auf den Lehrplan

    Bei all diesen Diskussionen über das Schulsystem sollte man aber eines nicht vergessen, die Bedeutung des Elternhauses!
    Wer liest denn heute noch Bücher, wer liest den Kindern vor? Es fehlt ganz einfach die Vorbildwirkung, man läßt die Kinder vor dem Fernseher und dem Computer einfach nur sich seichten Schwachsinn einsaugen. Nicht nur das Schulsystem, die ganze Gesellschaft ist Schuld an diesem Desaster!

  30. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    02. Dezember 2010 16:57 - Diktatoren, Diplomaten, Profiteure

    Einfach herrlich, ein wahrer Genuss!
    Erdogan empört sich über die Enhüllungen von Wikileak über die Berichte von US-Diplomaten betreffend die Verhältnisse in der Türkei. Er will die Diplomaten sogar, trotz Immunität, vor Gericht stellen, na großartig, der muß ja einigen Dreck am Stecken haben, da kommt direkt Schadenfreude auf!
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/615215/Erdogan-will-USDiplomaten-vor-Gericht-stellen?_vl_backlink=/home/politik/613945/index.do&direct=613945

  31. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2010 09:23 - Der trickreiche Wunderrahmen des Finanzministers

    Die Wirkung der Beruhigungspillen unserer Politiker läßt immer mehr nach:
    Der Goldpreis erreichte heute ein neues Allzeithoch im Euro:
    1 Kilogramm Gold kostet derzeit 34.254 Euro!

  32. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    30. Dezember 2010 20:39 - Bitte um neue Kleider für den Kaiser Europa

    Wenn jetzt sogar die Astrologin Rosalinde Haller in der "Ganzen Woche" vorhersagt, dass der Euro spätestens Ende 2012 völlig zusammenbrechen wird, dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen, wozu brauchen wir überhaupt noch Finanzexperten? :-)

  33. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Dezember 2010 14:45 - Bitte um neue Kleider für den Kaiser Europa

    Das von papie66 dargestellte worst case Szenario ist eine durchaus mögliche wenn nicht sogar wahrscheinliche Folge der derzeitigen, katastrophalen Situation. Gewusst und kommentiert haben es viele, aber sie wurden weggewischt und als unverantwortliche Schwarzmaler gebrandmarkt.

    Es wird aber nicht ohne Blutvergießen abgehen, ich vermute es wird zu Aufständen und möglicherweise zu Sezessionskriegen kommen. Noch gibt es nicht nur dekadente Spaßgesellschaftsanhänger sondern auch eine sehr große Anzahl an wertvollen und fleißigen Anhängern und Verteidigern einer abendländischen Wertegesellschaft. Und daran knüpfe ich meinen Optimismus.

    Es wird der Tag kommen, da werden die Menschen erkennen, dass uns die Technokraten aus Brüssel (zumeist abgehalfterte Politiker aus der 2. Reihe) nur betrogen und belogen haben. Vor allem dann, wenn ihnen der Wohlstand unter den Füßen weggezogen wird.

    Das Buch von Henkel gibt einen guten Überblick, wie uns die Schuldenmacher Europas hereingelegt haben mit ihrem Euro, es war eine Fortsetzung des 2. Weltkriegs mit den Mitteln der Finanzindustrie, vor allem gegen Deutschland aber wir hängen da ganz fest mittendrin!

    Ob eine Frau Merkel allerdings den Mut und die Kraft dazu aufbringen wird, eine Abspaltung des Euros und eine stabile „Nordeuropa-Krone oder –Mark“ durchzusetzen, wage ich zu bezweifeln.

  34. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    30. Dezember 2010 10:07 - Bitte um neue Kleider für den Kaiser Europa

    Die Fleißigen sind verdammt zur Solidarität mit den Müßiggängern! (@ Andreas Tögel). Und das macht uns so zornig, genauso wie die Leistungsträger immer wütender werden, dass sie immer mehr zur Kasse gebeten werden um das Füllhorn über die Leistungsunwilligen auszuschütten.
    So wie manche der Geschröpften daran denken das Land zu verlassen, entsteht bei vielen daher der Wunsch, aus der EU auszutreten.
    Die Folgen wären unabsehbar. Abgesehen von der garantiert ansteigenden Zinsenlast für die Neuaufnahme bzw. Umschuldung der Kredite des Landes wäre ein Alleingang für den Wirtschaftsstandort Österreich mit erheblichen Nachteilen verbunden, es würden noch mehr Arbeitsplätze abwandern und zurück bliebe ein isoliertes Land, welches in keiner Weise mit der ohnehin mit der EU stark verflochtenen Schweiz vergleichbar ist.
    Wir können nur darauf hoffen, dass es zu einer Teilung der Eurozone kommt und wir eine Regierung bekommen, die es schafft, Österreich den Status eines Hart-Eurokandidaten zu erhalten, derzeit gehen wir leider eher in Richtung Süden!
    Mehr zur Meinung von Andreas Tögel:
    http://ef-magazin.de/2010/12/28/2758-solidaritaet-wie-im-kleinen-so-im-grossen

  35. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    19. Dezember 2010 16:31 - Seltsames von Ortner, Faymann und Niessl

    Die Fordergrund steht doch semantisch viel näher beim bgl. LH, genauso wie Ferschwendung, Ferluderung oder Ferhaberung, Feymann schreibt man schließlich auch nicht mit Vogel-V! Ein Mindestmaß an Solidaritiät muß sein!

  36. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    14. Dezember 2010 14:57 - Warum Berlusconis Sieg gut ist

    Wie Martin Bauer im Medici-Blog schon berichtet hat, gab es heute im italienischen Parlament eine Prügelei zwischen 2 Abgeordneten!
    Solche Szenen kennt man sonst eigentlich nur aus der Ukraine, aus Argentinien, aus Südkorea und anderen Ländern mit eher unterentwickeltem Demokratieverständnis.
    Wenn die Argumente nicht mehr reichen, dann hilft eben nur mehr die nackte Gewalt, draußen vor dem Parlament hat der linksautonome Mob dazu wieder einmal eine Galaaufführung abgeliefert!

  37. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    10. Dezember 2010 21:23 - China - eine Demaskierung

    Man muß dem tapferen Liu Xiaobo für seinen unermüdlichen Kampf um die Menschenrechte und gegen das kommunistische Gewaltregime in China Respekt, Dank und Anerkennung zollen.
    Einen besseren Preis hätte er sich jedoch schon verdient. Er steht zwar in einer Reihe mit beispielsweise Henry Dunant, Albert Schweitzer, Mutter Teresa und dem Roten Kreuz, aber Preisträger wie Henry Kissinger, Jassir Arrafat oder wie zuletzt die Anti-Bush-Preisträger Jimmy Carter, Al Gore und Barack Obama haben diesen "Friedens"-Nobelpreis bereits sehr in einen "politischen Oscar" eines ziemlich fragwürdig-linken Komitees gerückt.
    Trotzdem, herzlichen Glückwunsch Liu Xiaobo, wir leiden mit Ihnen!

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    07. Dezember 2010 19:45 - Leistung, Disziplin und Autonomie gehören auf den Lehrplan

    Und was meint unser Feymännchen nach dem katastrophalen PISA-Ergebnis:
    Er fordert umgehend die Einführung der Gesamtschule für 10-14 Jährige, genau darauf haben wir ja alle gewartet:
    Wenn man 15 dumme und lernunwillige Schüler mit 15 strebsamen Kindern in eine Klasse setzt, dann kommen am Ende 30 Vorzugssschüler heraus, so einfach geht das.
    Für wie blöd werden wir von diesen neomarxistischen Gleichheitsutopisten noch verkauft, man darf mit Bangen gespannt sein auf den nächsten Umfaller der ÖVP.

    Was schaut dabei heraus beim nächsten Geschachere für die christlich-soziale Partei, die sich noch getraut, den Namen "Volk" in ihrem Namen zu führen?

  39. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    06. Dezember 2010 19:44 - Privatisierungen: Das vergessene Zauberrezept

    Es passt nicht wirklich hierher, aber es erinnert irgendwie an "das vergessene Zauberrezept", quergelesen im Ortnerblog: "Der Wahnsinn muß ein Ende haben!"

    Ein Brief des britischen Schriftstellers Frederick Forsyte anno 1997 an den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl:

    http://www.ortneronline.at/?p=6001

    Wie recht er doch hatte!

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    06. Dezember 2010 15:24 - Die kleine Chuzpe einer langen Geheimdepesche

    Dieser Bericht entspricht doch genau der Realität, Österreich und seine Politiker sind völlig bedeutungslos in der Welt!
    Ein Diplomat muß natürlich seinen Aufenthalt hier durch einen entsprechend langen Bericht rechtfertigen, ein Kurzkommentar mit der Aussage "Mäßig begabte Politiker mit beschränktem geistigen Horizont regieren diesen Ministaat" hätte wohl auch genügt.
    Der letzte Politiker Österreich, der sich in der Welt noch Gehör zu schaffen vermochte war Bruno Kreisky, der hat uns zwar einen enormen Schuldenberg hinterlassen, er hatte jedoch den Mut zu teilweise sehr umstrittenen Aussagen und er wurde auch ernst genommen.
    Heute niemand uns keiner mehr ernst, so wie auch die Bevölkerung ihre verlogene Politikerkaste mehrheitlich nicht mehr ernst nimmt!

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    05. Dezember 2010 17:21 - Wie man Herrn Hundstorfer künftig einzuladen hat

    Passend auch zu Mr. dogsvillager!
    Aufgrund der in wikileaks veröffentlichten Dokumente über Österreich resumiert Spiegel-Online:

    Insgesamt bescheinigen die US-Diplomaten ihrem Gastland eine "Kluft zwischen dem Bild, das Österreich sich selbst von seiner Rolle in der Welt macht, und seiner tatsächlichen, zunehmend bescheidenen Leistung".

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,731743,00.html

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    04. Dezember 2010 21:04 - Die veruntreute Glaubwürdigkeit der Medien

    Damit die Diskussion wieder etwas in Fahrt kommt, hier ein absolutes Muss zur Lektüre:
    WENDEZEIT: ANALOGIEN VON THERMODYNAMIK UND REVOLUTIONEN!
    Wir nähern uns einer kritschen Phase, ein Wendepunkt rückt immer näher!

    http://ef-magazin.de/2010/12/03/2722-wendezeit-analogien-von-thermodynamik-und-revolutionen

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    02. Dezember 2010 18:23 - Der Hilfeschrei ins Ausland

    Der Begriff "Nestbeschmutzer" hat in Österreich ein lange und beschämende Tradition. Von Waldheim über die schwarz-blaue Regierung bis zu Gehrer zeigen sich die wahren Ungeister und Vaterlandsverräter dieser Republik.
    "Wenn ich nicht mehr weiter weiß, die Heimat ist mehr eh ein Scheiß,
    dann geh ich ins Ausland um zu vernadern, meine Reputation, um die muß ich nicht mehr hadern,
    mein Ruf ist schon ruiniert, ich lebe ungeniert!"

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    02. Dezember 2010 10:30 - Diktatoren, Diplomaten, Profiteure

    OSZE? Ein Organisation mehr wo unnötig Geld verbrannt wird!

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    29. Dezember 2010 16:05 - Fußnote 157: Chodorkowski - aber was tun?

    Als weiterführende Lektüre zur Geschichte der russischen Oligarchen empfehle ich die Webseite von Andreas Bornefeld:
    "Russisch Monopoly - Wie entstanden Rußlands große Vermögen?"
    http://www.netstudien.de/Russland/index.htm

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    21. Dezember 2010 23:23 - Das Budget: ein allseitiger Offenbarungseid

    Ein in der Ferne lebender Beobachter Österreichs, etwa unser geschätzter Auslandsösterreicher Leopold Koller aus Kanada, könnte meinen, in der Marathondebatte des österreichischen Parlaments ging es darum, dass angesichts der vor uns stehenden Probleme und Herausforderungen dieses "Sparbudget" viel zu wenig Einschnitte und Belastungen mit sich bringe, um Österreich das Schicksal von Griechenland oder Irland zu ersparen.

    Aber nein, er wähnte sich im falschen Film, das sogenannte Sparpaket ist menschenverachtend und strotzt vor sozialen Grausamkeiten!
    Für diese Partei "Die Grünen" gibt es nur 2 Diagnosen:
    1. Entweder grün hinter den Ohren um die Zusammenhänge zu verstehen. Oder
    2. Mit heimtückischer Verlogenheit und Arroganz den Zusammenbruch des Landes zu provozieren um dann vielleicht mehr politische Macht auf der Straße zu erhalten und die Pöbelherrschaft in die Zielgerade zu führen!
    Ich tippe auf Variante Zwei!

  48. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    15. Dezember 2010 21:07 - Fußnote 154: Der ORF und die Mächtigen

    Nicht ganz O.T.

    Die deutsche Kommission zur Reformierung der Rundfunkgebühren hat heute den Beschluß gefaßt, dass künftig (ab 2013) eine einheitliche Rundfunkgebühr für alle Haushalte zu bezahlen ist, unabhängig von der Art und Anzahl der Empfangsgeräte, also eine Art Steuer.
    Die Aufgabe der GEZ (=GIS), Schwarzhörer und -seher aufzuspüren fiele dann weg, die Beweislast wird umgekehrt, jeder muß zahlen und muß dann erst beweisen, dass bei ihm kein Empfang möglich ist.

    Da wir nicht nur Positives sondern vielfach auch Unsinn von unserem Nachbarn übernehmen, darf sich der ORF schon freuen, das Beispiel wird unter Garantie bei uns Schule machen!

  49. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    13. Dezember 2010 08:45 - In Zürich müsste man leben

    In Zürich müsste man leben?

    In der Stadt Zürich haben seit den Wahlen im Frühjahr die bürgerlichen Parteien eine hauchdünne Mehrheit (64 von 125) und diese hat das Budget 2011 zurückgewiesen, nachdem es in den Vorjahren jeweils bereits defizitär gewesen war und jetzt ein neuerliches Minus von 220 Mio. Franken von der rot-grünen Regierung veranschlagt wurde.

    -Die Stadt Zürich gehört zu den teuersten Metropolen der Welt.
    -Sie hat eine äußerst agressive linksautonome Szene .
    -Sie hat ein gewaltiges Drogenproblem
    -Sie hat ein ebensolches mit nicht oder schlecht integrierten Einwanderern
    -Kriminalität und Sozialmißbrauch sind genauso ein Thema wie in Wien

    Wenn man dann noch die ziemlich gewöhnungsbedürftige Mentalität der Schweizer hinzurechnet, dann ergibt sich für mich die Antwort:
    In Zürich leben, nicht unbedingt!

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    11. Dezember 2010 08:16 - Fußnote 153: Fernsehen macht blöd

    Nicht das Fernsehen macht unsere Kinder blöd sondern deren sorg- und verantwortungslose Eltern!

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    08. Dezember 2010 16:32 - Raus aus dem Euro. Und das sofort!

    Zwischen Skylla und Charybdis.
    Die Analyse ist grundsätzlich richtig aber die aufgezeigten Konsequenzen, der Ausstieg aus dem Euro, kann auch keine Befreiung aus dem Schuldenturm ermöglichen, in dem wir bereits gefangen sind.

    Bleiben wir im Euro, dann wird unser Geld zwar noch schneller völlig entwertet sein, ein Alleingang etwa in Form eines neuen (eventuell an eine neue DM gekoppelten) Schillings ist aber auch keine Lösung. Dazu ist die Verschuldung schon zu weit fortgeschritten und die Regierung und damit das Volk sind zu feige um eine wirklich substanzielle Umkehr und Sanierung des Staatshaushalts durchzusetzen.

    Darüber hinaus würde ein neuer Schilling angesichts der katastrophalen Schuldensituation sofort zu einem willkommenen Spielball der Spekulation werden, abgesehen von allen sonstigen Problemen einer neuerlichen Währungsumstellung.

    Unter Blinden ist der Einäugige in dieser Situation auch kein König, die Frage ist nur, wann gehen wir früher pleite mit oder ohne Euro, oder auch, wer inflationiert früher seine Schulden weg und beginnt mit einer Währungsreform bei Null, der Euro oder der Dollar?

    Die wenigen einsamen Rufer in der Wüster wurden all zulange nicht gehört oder bewusst totgeschwiegen, jetzt wird es bald nur mehr heißen, rette sich wer kann!

  52. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    06. Dezember 2010 15:38 - Die Klima-Touristen

    Etwas spät in diesem Blog, aber eine köstliche Parodie auf das Geschäft mit der Klimahysterie:
    KOMETENPOLITIK 2030: DER GEHEIMNISVOLLE STERN!
    http://ef-magazin.de/2010/12/06/2724-kometenpolitik-2030-der-geheimnisvolle-stern

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    06. Dezember 2010 09:09 - Privatisierungen: Das vergessene Zauberrezept

    Grundsätzlich stimme ich mit Ihnen überein Herr Dr. Unterberger, der Staat als Unternehmer ist ein Auslaufmodell, allzuoft hat er in dieser Funktion versagt und tut es weiterhin. Die Verstrickungen mit der Politik und der große Einfluß der Gewerkschaften verhindern eine effiziente Unternehmensführung.

    Im einzelnen muß man die Situation in Österreich etwas differenzierter sehen:

    Der Flughafen Wien steht exemplarisch für öffentliche Mißwirtschaft, er gehört umgehend den Politikern aus der Hand genommen.

    Die Energieversorger sind nach wie vor ein weites Feld für politische Pfründe und Monopolbildung zulasten der Konsumenten. Allerdings wenn man nach Deutschland sieht, dort sind die privatisierten Großkonzerne noch weit schlimmer bei der Abzocke der Konsumenten!

    Mit Ausnahme der Hypo-Alpen-Adria ist die österreichische Bankenlandschaft heute in Bezug auf Entstaatlichung kein wirkliches Thema mehr.

    Die ÖBB sind unprivatisierbar und bleiben der größte Klotz am Bein der österreichischen Steuerzahler. Einzige Ausnahme der Busbetrieb, dieser könnte durchaus von privaten Betreibern gewinnbringend geführt werden.

    Die Post hätte durch eine entsprechende Diversifizierung und Expansion in geschäftsnahe Felder durchaus gute Chancen als privates Unternehmen. Die Auslagerung von unrentablen Postämtern als Postshops in Einzelhandelsunternehmen wird sicher fortgesetzt werden müssen.

    Die Telekom Austria hat ein großes Strukturproblem. Sie verfügt über ein riesiges Festnetz mit einem zu hohen Personalstand, gleichzeitig schrumpft diese Sparte permanent, allerdings hat sie als Marktführer in der Mobiltelefonie gute Möglichkeiten der Kompensation.

    Und schließlich eines der Dauerthemen in diesem Forum, der ORF.
    Natürlich könnte er privatisiert und gewinnbringend geführt werden.
    Die Situation bei diesem Propagandasender müßte aber noch viel kritischer werden, damit sich dort etwas verändert. Aber man ist auf gutem Weg!

    Alles in allem, so wie es der Autor richtig feststellt es muß erst zu einem Crash wie bei der AUA kommen, dass sich bei dem einen oder anderen Kandidaten etwas bewegt!

  54. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    28. Dezember 2010 10:35 - Außen Grün, innen Altrot

    Merkwürdiges bzw. längst bekanntes aus der Farbenlehre:
    Mischt man GRÜNTÖNE mit ROTTÖNEN, so ergeben sich BRAUNTÖNE!

  55. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    23. Dezember 2010 09:00 - Haufenweise wirklich gute Nachrichten

    Allen Postern und Freunden dieses Forums wünsche ich auf diesem Wege ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr 2011 viel Glück, Erfolg und Gesundheit!
    terbuan@aon.at

  56. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    20. Dezember 2010 08:54 - Autos, Parken und die schwarz-blauen Irrtümer

    Verantwortungslose Klientelpolitik nennt man so etwas, sehr häufig hierorts anzutreffen.
    FPÖ und ÖVP gerieren sich als Autofahrerpartei und jede zusätzliche Belastung dieser Wählergruppe, egal ob gut oder schlecht, wird reflexartig abgelehnt.
    Problematisch ist die Parkregelung allerdings in den großflächigen Randbezirken. Ein Pickerl für Bewohner des Kahlenbergs als Extrembeispiel macht macht keinen Sinn, bei der UBahn Heiligenstadt längst überfällig, aber wo ist´die Grenze zu ziehen?

  57. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    16. Dezember 2010 07:04 - Zwischenlandung auf dem Flughafen

    Es läuft halt hier bei VIE genauso wie bei allen anderen Monopolbetrieben in öffentlicher Hand. Ein unprofessionelles Management gepaart mit politischer Einflußnahme, aufgeblähte Verwaltung mit vielen Günstlingen, ausgeglichen durch überteuerte Gebühren und dazu ein kongenialer Partner wie früher die im selben Boot sitzende AUA, die diese Gebühren auch bezahlt hat.

    Es wird letztlich darauf hinauslaufen, dass der Wiener Flughafen den gleichen Weg gehen wird wie die AUA. Wenn die Schulden aus dem Debakel nicht mehr zu schultern sein werden, wird man noch Steuergeld nachwerfen und ihn z.B. an die Fraport verkaufen. Der Frankfurter Flughafen hat ja bereits jetzt ein festes Standbein in Wien, die Fraport Ground Services.

  58. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    15. Dezember 2010 06:58 - Fußnote 154: Der ORF und die Mächtigen

    Was ein strammlinker ORF-Journalist einen chinesischen Botschafter zu fragen hat, das hat er doch schon mit der Partei-Muttermilch aufgesogen, wozu dann noch diese Pflichtübung?

  59. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    09. Dezember 2010 07:57 - Die neue grüne Zielgruppe: Vergewaltiger

    Cyberwar pur zwischen David und Goliath!
    Es ist doch völlig klar, dass sich die USA eine derartige Demütigung nicht so ohne weiteres gefallen lassen. Und da gibt es natürlich auch begleitende Maßnahmen in der realen Welt, von psychischen bis zu physischen Vernichtung des Gegners!
    Die weitere Entwicklung dieses SuperGAUs der USA wird noch sehr spannend werden.
    (Das Thema wühlt auf, im "Standard"-Forum gibt es bereits 1248 Postings, da liefern sich die Hackerexperten muntere Gefechte!)
    http://derstandard.at/1291454644128/Cablegate-Cyberangriff-auf-Wikileaks-Gegner

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    05. Dezember 2010 16:41 - Politischer Hörsturz

    Wir werden tagtäglich mit Meinungsumfragen von den Medien zugeschüttet und manipuliert:
    "Faymann führt in der Gunst der Wähler,
    Pröll stürzt ab", etc. usw.
    Es gibt keine Angaben über Umfang und Zusammensetzung des Samples.
    Die Meinungsforschungsinstitute degenerieren zu gekauften Handlangern der Parteien, zu politischen Ratingagenturen im Zeitraffer!

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    01. Dezember 2010 15:59 - Je mehr Klassen, desto besser: Jeder Mensch ist anders

    Eines muß man schon festhalten, heute bekommt jeder in Österreich eine menschenwürdige medizinische Versorgung, auch in Fällen unheilbarer Erkrankungen. Davon kann man in anderen Ländern nur träumen!
    Dass es mit einer privaten Zusatzversicherung und persönlichen Beziehungen zu guten Ärzten schneller, effektiver und problemloser funktioniert ist ein Zusatznutzen, der überall im Leben besteht.
    Das gilt in gleicher Weise für z.B. Autowerkstätten, Rechtsanwälte, Behörden und andere Institutionen.
    Es gibt keine Einklassengesellschaft und sie wird es niemals geben, das ist eine vorgeschobene Utopie linker Ideologen, die nur eines wollen, sich und ihre engsten Mitläufer als neue Herrscherklasse zu etablieren, die ehemalige DDR läßt grüßen!

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    30. November 2010 20:05 - Rettet die Kinder: Claudia Schmied reitet wieder

    OT
    Der ORF meldet große Schwierigkeiten in Portugal und Spanien, die nächsten Pleitekandidaten werden angekündigt!
    Und der Neffe hält eine Budgetrede in der er dafür plädiert, den künftigen Generationen keine Schulden zu überlassen!
    Ist der Mann wirklich so blöd oder kann man es nur mehr als blanken Zynismus und Verhöhnung der Bürger betrachten. Ich plädiere für beides!

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    24. November 2010 07:35 - Die kleine Wählertäuschung des großen Mailath-Pokorny

    Ich sehe da gleich eine gute Möglichkeit, wie man die Migrantenquote bei der Kulturförderung schlagartig erhöhen könnte:
    Das Donauinselfest 2011 ausschließlich von und für Migranten.
    Da die Mehrheit dieser Bevölkerungsgruppe muslimischen Glaubens ist, wird dieses Fest natürlich streng nach den Regeln des Korans ausgerichtet. Das bedeutet, keine dekadente westliche Musik der Ungläubigen, streng verhüllte Frauen im Hintergrund, natürlich kein Alkohol, die bestehenden Hammelgrillzonen werden auf die ganze Insel ausgeweitet, ergänzt durch genauso stinkende Kebab-Buden.
    Und was haben wir davon? 3 Tage fühlen sich die Wiener im Rest der Stadt wieder einmal wie zuhause!

  64. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    17. Dezember 2010 17:03 - SN-Kontroverse: Spaltung des Euro?

    Die Frage hätte eher lauten sollen:
    "Wann kommt das Ende des Euro und was danach?"

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    13. September 2010 15:29 - Zwei Drittel sehen Österreich schon halb totalitär

    Bedarf es noch eines Beweises für die Unerträglichkeit dieses Systems mit ihrem Meinungsterror und ihrer Intoleranz gegen jedwede Abweichung von der linientreuen PC:
    Die SPD-Spitze hat einstimmig die Eröffnung eines Ausschlußverfahrens gegen Thilo Sarrazin beschlossen! Die Partei hat sich damit in eine Reihe mit NSDAP, KPdSU, SED und ähnlichen Gruppierungen gestellt. Der Beifall der SPÖ und des Herrn BP wird nicht lange auf sich warten lassen!

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    05. Dezember 2010 16:19 - Das Recht auf Nichtwählen

    Bei den Nichtwählern sehe ich folgende Archetypen:
    1. Der politisch gleichgültige bzw. abwesende Hedonist.
    Er genießt sein Leben, frönt dem Luxus und interessiert sich nur für die seichte
    Seitenblickekultur, Geld ist alles für ihn, solange es reichlich fließt, hat er mit
    der Politik nichts am Hut, er lebt in seinem Netzwerk.
    2. Der enttäuschte Stammwähler
    Dieser war früher ein treuer Anhänger etablierter Parteien,
    jüngste Entwicklungen haben ihn jedoch von seiner Partei so entfremdet,
    dass er nicht mehr wählt, andere Parteien kommen für ihn nicht in Frage
    3. Der Zweifler
    Er hat schon gewisse Präferenzen, mit keiner der wahlwerbenden Parteien
    kann er sich jedoch wirklich identifizieren, so geht er einfach nicht mehr zur
    zur Wahl.
    4. Der total Unwissende
    Er hat keine Ahnung von Politik, interessiert sich auch nicht dafür, kennt die
    Parteien und Kandidaten nicht, er ist auch sonst bildungsfern, was soll er dort?

    Mischformen gibt es natürlich in verschiedensten Kombinationen.

  67. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    04. Dezember 2010 09:16 - Rate mal, was das Rating ist

    Aktuell:
    Der Goldpreis hat gestern mit USD 1.414,85/oz ein neues Allzeithoch erreicht!

    Wikileaks ist jetzt über eine Schweizer Adresse erreichbar:

    http://wikileaks.ch/

  68. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    03. Dezember 2010 15:11 - Rate mal, was das Rating ist

    OT, oder doch nicht ganz,
    Aktueller Goldpreis bei über USD 1.400/oz, nahe Allzeithoch, (EUR 1.050/oz)
    Wer glaubt noch den Rating-Agenturen?

  69. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    02. Dezember 2010 21:43 - Vorsicht, Ansteckungsgefahr!

    Die Enthüllungen von Wikileaks bringen Österreich ganz in die Nähe von Irland, allen Dementis von Onkel, Neffe, Treichl und Konsorten zum Trotz!
    Die Quintessenz aus dem Kommentar von Josef Urschitz ist, dass Österreich in Zusammenhang mit der Hypo Alpen-Adria um ein Haar das erste Problem-Euroland geworden wäre und ein "griechisches" Budgetdefizit ausgewiesen hätte:
    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/615388/WikiLeaks-und-das-Irland-in-den-Alpen?direct=613945&_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/615335/index.do&selChannel =

  70. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    01. Dezember 2010 15:38 - Pröll beteiligt uns am Ponzi-Schema der EU

    Ponzi, der Erfinder des Pyramidenspiels ist schon lange tot, aber seine Ideen sind heute allgegenwärtig und beherrschen unsere trostlose Realität. Selbst wenn seine heutigen Initiatoren, die in Europa nur ihre ruchlosen Nachahmer gefunden haben, einmal mit einem Armenbegräbnis ihre letzte Ruhe finden werden, es bleibt uns nur ein schwacher Trost, wir hatten ein schöne Zeit!

  71. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    30. November 2010 08:00 -

    Dieses Schulsystem wäre für mich ein Grund, Singapur zu verlassen, hätte ich kleine Kinder vor der Einschulung. Hier wird ja den Kindern die schöne und wertvolle Zeit des einfachen "Kindseins" weitgehend geraubt!


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