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Außen Grün, innen Altrot

Eines muss man den Grünen zugutehalten: Fad wird einem mit ihnen nie. Dafür sorgen selbst in den ruhigen Nachweihnachtstagen ihre diversen Wortspenden.

Eine stammte etwa vom Bildungssprecher Walser: Schlug der doch tatsächlich als Reaktion auf die Pisa-Studie vor, dass die Schulen alljährlich die Lesekenntnisse der Schüler überprüfen sollten. Da fragt man sich nun wirklich: Was haben die Schulen denn bisher so getan? Jahrelang nicht mitgekriegt, dass da des Lesens Unkundige sitzen?

Lustig wird die Sache vor allem dadurch, wenn man sich den Hauptberuf (Nebenberuf?) des Herrn Abgeordneten Walser in Erinnerung ruft. Er ist nämlich selbst gut bezahlter Schuldirektor im schönen Vorarlberg.

Wie mag es in von Grünen geleiteten Schulen zugehen, wenn ein grüner Schuldirektor mit solchen Ideen daherkommt? Aber vielleicht tue ich Walser unrecht: Vielleicht bedeutet sogar dieser lächerliche Vorschlag für so manche grüne Ohren ein Zuviel der Repression. Denn wie kommen die armen Kinder dazu, dass sie der Lehrer einmal im Jahr fragt, ob sich freundlicherweise einer der Damen und Herrn Schüler (natürlich mit dem riesigen grünen Binnen-I) im letzten Jahr die Mühe angetan habe, irgendeinen Text zu lesen? Das ist ja fast schon so autoritär wie jene komischen Lehrer, die noch gerne verlangen möchten, dass Schüler bisweilen die Schule besuchen. Was ja dank grüner und anderer progressiver Pädagogen und Politiker zum Glück nur noch Theorie in vielen Schulen ist.

Noch gefährlichen zeigen sich die Grünen durch den jüngsten Vorschlag ihrer Parteichefin Eva Glawischnig (die der schwarze Pensionistenhäuptling Andreas Khol in einer altersbedingten Sehschwäche einmal für „wunderschön“ erklärt hatte). Sie will nicht weniger, als „dass man allen zusichert, Ihr habt eine Pension, egal wie Eure Erwerbsläufe waren.“

Mit anderen Worten: Niemand soll mehr unter Druck gesetzt werden, auch vor dem Pensionsalter brav und vor allem legal zu arbeiten, damit er im Alter eine halbwegs ordentliche Pension bekommt. Das passt nahtlos zu den grünen Schulvorstellungen. Sie sind immer von der krausen Vorstellungswelt der einstigen 68er Generation geprägt: Nirgendwo soll Leistung verlangt werden; niemand soll selbst für sein Leben oder seine Befindlichkeit im Alter verantwortlich sein; dafür erfindet man ständig noch weitere neue Ansprüche an den Staat (oder die Bundesländer, wie es die Wiener Grünen gerade tun).

Dass Glawischnig wirklich eine lupenreine Kommunistin ist, beweist sie mit einem weiteren Satz: „Das Zocken am Aktienmarkt“ habe sich der Finanzmarktkrise wegen erledigt. Daher weg mit der Zukunftsvorsorge, daher Gratis-Pension für alle!

Kleinigkeiten, wie etwa diese Pensionen finanziert werden, lässt die grüne Parteichefin natürlich unter den Tisch fallen. Noch ein paar Milliarden mehr Schulden sollten uns grüne Träume doch wohl wert sein, ist das zentrale Wirtschaftskonzept der Partei.

Ebenso ignoriert Glawischnig die Frage,wer die Wirtschaft denn finanzieren soll, wenn niemand mehr Aktien kauft, pardon: zockt. Wahrscheinlich soll das dann alles über einen Fünfjahresplan geregelt werden. Mit bekanntem Erfolg.

So sehr man sich über die Blödheit und Lernunfähigkeit der heimischen Grünen fast ständig ärgern muss, so sehr musste man in den vergangenen Stunden über die deutschen Grünen jubeln: Sie haben eine Abgeordnete als Beobachterin zum russischen Schauprozess gegen Michail Chodorkowski entsandt, die penibel und nüchtern über alle Ungeheuerlichkeiten in jenem Prozess berichtet. Das ist wirklich ein voller Einsatz für das zentrale Grundrechte der Meinungsfreiheit – während bei vielen anderen Politikern die Kritik an der Verurteilung eher den Eindruck einer Pflichtübung hatte.

Allein: Auch die deutschen Grünen verspielen postwendend den Lorbeer. Rufen sie doch zeitgleich schon wieder zu einer Einschüchterungs-Demonstration gegen einen Auftritt Thilo Sarrazins auf. Was ihnen zwar nichts nutzen wird, denn die Zahl der Menschen, die Sarrazin zujubeln und die vor allem sein Buch kaufen und lesen, wird ständig größer (obwohl dieses sich mit seiner Fülle von Daten streckenweise eher wie ein wissenschaftliches Werk liest).

Dennoch sind diese regelmäßigen Demonstrationen mehr als demaskierend für die Grünen: Sie zeigen, dass die Grünen weiterhin totalitär sind, dass sie fremde Meinungen nur dann zulassen wollen, wenn diese ihnen ins Konzept passen. Weshalb man auch den Verdacht nicht los wird, dass sie Chodorkowski nur deshalb verteidigen, weil sie gar nicht mitgekriegt haben, dass er ein klassisch liberaler Marktwirtschaftler ist.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2010 07:39

    Unsere ökofaschisten wollen den "aktionismus" beibehalten, droht frau glawischnig für die zukunft.
    "Aktionismus brauche freilich immer einen Schuss Ironie und Witz, daher habe man sich mit Martin Radjaby auch einen der Väter der Ö3-Comedy ins Team geholt" (Originalton Glawischnig)
    das kann ja lustig werden: die hölzerne, steife, rechthaberische frau glawischnig, plötzlich ein bündel von ironie und witz und das mit hilfe der linksextremisten vom ORF.

    "die Grünen verstärken ihr Kommunikationsteam", jubelt auch der STANDARD. "Martin Radjaby, Leiter der Ö3-Programmgestaltung, soll Anfang nächsten Jahres bei den Grünen für den Bereich PR, Marketing und Kampagnen verantwortlich sein. Die Aufstockung der Parteikommunikation erfolgt nicht zuletzt mit Blick auf die Nationalratswahl 2013....."
    der ORF als kaderschmiede für grüne funktionäre, der schon einmal personal für seine hätschelkinder zur verfügung stellt und damit aufbauhilfe leistet, damit sie bei der Nationalratswahl 2013 nicht ganz untergehen

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2010 14:28

    Die GRÜNEN mißbrauchen die Parteifarbe, derer sie sich bedienen, nämlich die Farbe GRÜN, aufs Sträflichste, ja Perfideste ---und die Menschen fallen auf diesen miesen Trick immer noch herein.

    Wären die Grünen ehrlich, trügen sie den Namen "NEO-KOMMUNISTEN", kurz NEOKUMMERL.
    Ihre Parteifarbe müßte ein ganz, ganz dunkles ROT sein.

    Nicht nur die meisten GRÜNDUNGSVÄTER und GRÜNDUNGSMÜTTER waren ehemalige KOMMUNISTEN, sondern auch der Großteil ihrer heutigen Politiker waren und sind Sympathisanten des Kommunismus. Nach einem "Verbotsgesetz" sucht man übrigens vergebens!

    Ihr ZIEL ist es, den Kommunismus wieder AUFLEBEN zu lassen. Das hauchdünne GRÜNE Mäntelchen, das sie sich umgeworfen haben, dient ausschließlich der Camouflage und soll die Allernaivsten täuschen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2010 08:53

    hr. unterberger hat wieder einmal - leider - vollkommen recht.

    die grünen sind ein vertrottelter haufen dummer, sehr dummer altkommunisten, der pilz ist hier großes vorbild für die glawischnig.
    über den lehrer oder auch direktor aus dem vorarlberg möcht ich gar nicht mehr reden, der ist einfach nur politemporkömmling und hoffentlich nicht mehr in seinem beruf tätig. dass die gesamtschule die schlechteste lösung für die entwicklung der österr. kinder ist, das ist für mich tatsache. leider gibt es, wie bereits von anderen bloggern erwähnt, auch övpler (schilcher sei expressis verbis erwähnt), die sich nicht entblöden, die gesamtschule als positiv zu sehen.

    für mich besonders ärgerlich ist, dass die grünen nach wie vor unbelehrbare dümmlinge sind, wie die frau glawischnig am wochenende zum beweis dessen gezeigt hat. pension für alle, egal ob gearbeitet oder nicht. damit hat sie sich und ihren haufen disqualifiziert. grundsätzlich disqualifiziert. es ist alles, was diese leute (im hintergrund hab ich immer andere ausdrücke, die ich hier nicht verwenden möchte) zukünftig sagen, als wertlos zu betrachten. sie sind linke opportunisten wie man sie sich nicht besser vorstellen kann.

    auch die deutschen grünen sind keinen deut besser !

    sollten diese grünen irgendwann einmal - gott sei da vor - auch bundesweit ans ruder kommen, dann werden wir wirklich noch blöder aus der wäsch' schauen als jetzt unter dem bekannten team (rudas, bures, darabos, hundstorfer, und wie sie halt alle heissen) des wirtschaftsfachmannes faymann.

    mich ärgert, dass die övp sich zu diesen aussagen glawischnigs überhaupt nicht äußert. oder negiert man sie einfach, weil es doch zu blöd ist ? wär auch eine taktik - aber ob die aufgeht ? und ob die övp wirklich eine taktik hat ?

    ich sag mit molterer: freunde, es reicht !!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2010 01:22

    zuschlag:weils mich so ärgert.
    die versammelten linken versuchen gerade jetzt,konzertiert,die situation ausnutzend,ihr ideologisches projekt der nivellierenden gesamtschule durchzusetzen,angefangen vom linken walser bis hin zum kaum linkeren androsch.(der nur dann nicht links ist,wenns um sein geld geht).

    umso erschütternder ist die tatsache,dass es eine nicht unerhebliche fraktion in der övp gibt,die das nicht durchschaut.siehe övp steiermark,trotteln wie diesen schilcher,aber auch diese unnötige karl.unser bauernfunktionär pröll hat das nicht im griff.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2010 01:30

    Die Grünen sind nicht nur die letzten Verbreiter eines Steinzeitkommunismus sowie -aktionismus, sondern durch die Bank auch noch verhaltensoriginelle Phrasendrescher, denn einmal in Regierungsverantwortung kommen sie notgedrungen sehr rasch in der Realität an und müssen sich von all diesen unhaltbaren Wahlschlagern bzw. -versprechen schneller verabschieden als man mit dem Registrieren nachkommt.
    Nachdem sie damit nurmehr entweder Rot oder Schwarz als Steigbügelhalter dienen, sollte man ihnen die Rolle und Beachtung zukommen lassen, welche sich gerechterweise in den meisten ihrer Wahlergebnisse widerspiegeln.
    Und hoffentlich bleibt das zum Wohle unseres Landes auch so!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2010 09:43

    Die Grünen sind eine junge Partei und grün hinter den Ohren.

    Gibt es irgendwas, wogegen man sein könnte, stehen sie in Reih und Glied auf der Straße, schreien, devastieren, benützen 'putzige' Parolen und 'Kerzerln', gehen der Gesellschaft auf die Nerven und kosten enorm viel Geld.

    Das geht, solange das Geld dafür da ist.

    Kriminell wird es, wenn Schulden für diese grüne 'Verzierung' (fundamental ist bei denen gar nichts) gemacht werden.

    Die Ideologie ist eher kommunistisch und radikal und eigentlich gehen die meisten Verhetzungen und Untergriffe auf die Grünen und deren 'Spaltpilze' zurück.

    Mit dem ORF haben sie ihr Aushängeschild anteilig und von dem wendet sich der Zuseher und Zuhörer mit Grausen ab.

    Das Schlimmste aber ist die Ideologisierung, die 'Begeisterungsfähigkeit' für allen Blödsinn und Aktionismus. Da schreien GrünnInnen am Flughafen, wenn ein Rauschgiftdealer in seine Heimat abgeschoben werden soll, da hocken sie im Flugzeug und führen einen Affentanz auf, da demonstrieren sie gegen den Opernball und schlagen Scheiben ein, da demonstrieren sie gegen Burschenschafter, wenn die eine alljahrlich Zusammenkunft haben und versuchen Autos anzuzünden, u.s.w. Wenn da jetzt ein Grüner kommt und sagt, das waren wir nicht, dann gibt es tonnenweise Fotos und Belastungsmaterial, das dann vom Obersten Gerichtshof als 'Redaktionsgeheimnis' deklariert (im ORF Fall) wird.

    Wir wissen alle, daß die Grünen gegen alles sind und wir lesen hier, sie sind auch für etwas, nämlich für alles, was 'gratis' ist. Das BinnInnen 'I', es ist teuer, das P.C., es ist teuer, die Gratispension ohne Gegenleistung, sie ist teuer, die konstruierten Immigrationsfälle, sie sind teuer, etc. etc.

    Kein Grüner hat noch von Arbeit, Finanzierung, von Rentanbilität, etc. gesprochen. Stets sind sie gegen irgendetwas und für etwas sind sie nur, wenn es andere zahlen oder auf Kredit.

    Für mich sind die Grünen ein verantwortungsloser, opportunistischer Haufen von Chaoten und eben jung und grün hinter den Ohren. Das Wort Wahrheit ist dort ein Fremdwort und das Wort Ideologie kann man anwenden, aber Ideologie wofür, bis jetzt sichtlich für das Chaos und das opportune Geld ohne Gegenleistung.

    Gesetz ist den Grünen ein Fremdwort, Gesetzesbruch und Aufruf dazu ihr Handwerk.

    Die Definition 'Gutmensch' in der Bedeutung, wir hätten gerne, daß andere das, was wir uns einbilden, für uns zahlen, denn wir wollen nur das Gute und verursachen damit das Schlechte. Wir wollen eigentlich nicht lernen, nicht arbeiten, auch nichts verantworten, wir wollen nur Geld für unsere Blödheiten.

    Wie lange sich die Gesellschaft diese 'Grünlinge' noch leisten kann und wann die Gesellschaft diesen unkontrollierten chaotischen Kinderbanden endlich das Taschengeld kürzt, das bestimmen leider die 'Seelenverwandten', die Kommunisten und die Sozialisten, die ja die Mehrheit haben in Österreich und deswegen stehen wir auch so schlecht da mit unseren Schulden und machen jährlich so viele dazu, daß wir derzeit schon 100 (!!!) Jahre dafür zahlen müssen, was solche verantwortungslose Parteien gefordert und die gleichen verantwortungslosen Parteipolitiker mit den Jahren an Schulden für diese Blödsinne angehäuft haben.

    Die Grünen sind destruktiv und gefährlich im Gesetzesbruch.

    Auch hier fehlt die ÖVP und erweist sich durch Untätigkeit als Versager. Die Linken und die Grünen aus SPÖVP, die sogenannten 'Gutmenschen', sie denken einfach nicht an das Ganze, sondern nur an das 'Gute' (für sich und ihresgleichen - Stichwort Selbstbedienung).

    Sie bemerken gar nicht, wie schlecht die Gesellschaft durch sie geworden ist und wie schlimm das so weitergehen wird, wenn nicht bald Vernunft und Verantwortung einkehrt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSuPa
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2010 07:28

    Die grünen Pflänzlein sind - zumindest was Österreich betrifft - schon fast verwelkt. Damit sie nicht völlig in Vergessenheit geraten, geben sie eben regelmässig Wortspenden ab, auch wenn diese nur leere Hülsen darstzellen.
    Ich glaube, die heutige Grünbewegung ist eine von den Sozialisten sogar indirekt unterstützte Truppe, welche einerseits hilft, den anderen Parteien einige Stimmen abzujagen und später bei Bedarf als Mehrheitsbeschaffer zu dienen hat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2010 13:27

    „Politik ist die Kunst des Möglichen.“

    O. v. Bismarck

    Was (einem) möglich ist, wird einerseits vom eigenen Potential bestimmt, andererseits von der Stärke der Mitbewerber abhängen.
    Jetzt anzunehmen, dass die Mitbewerber unserer (auch "geistig" zu verstehen) „Grünen Hungerhaken“ so stark wären, dass „Gucci-Täschchen & Cie.“ hier kein Bein auf den Boden bekommen, während in Deutschland eine „Grüne Renaissance“ zu „bewundern“ ist, hieße das Wesen eines Vergleichs misszuverstehen.
    Man sollte nur annähernd Gleiches vergleichen.

    Und die Voraussetzungen für die Partei von Claudia Roth (Claudia - „die Hinkende“ – zu heißen scheint ein Handikap zu sein, siehe Bandion-Ortner und Schmied), Renate Künast, Jürgen Trittin usw. sind bei unseren deutschen Freunden eben ganz andere.

    Erstens haben wir hier das „Problem“ der Laufzeitverlängerung der AKW nicht, zweitens steht unser Kanzler (nur) mangels brauchbarer Alternativen sowohl in den eigenen Reihen wie auch beim Koalitionspartner ziemlich unangefochten da, während „Herr von und zu Guttenberg“ mit medialer Hilfe kräftig am Stuhl der 'mehr aussitzenden als vorsitzenden Merkel' sägt, und auch sonst fehlen bei „Nachbars“ Fixpunkte, an denen sich die Wähler "einnorden" könnten.

    Die „Westerwelle“ ebbt kräftig ab, die „Linke“ verliert zusehends an Profil und die bislang kaum vorhandene „Rechte“ wird von einem „Sarazenen-Stämmling“ verunsichert, dessen „Vita“ nachgerade eine Paradebeispiel für eine „politische Melange“ der besonderen Art darstellt, denn ein SPD-Mitglied (ist er das überhaupt noch?) mit Bankervergangenheit* (* das ist inzwischen „amtlich“), der jetzt zur Galionsfigur einer „hypothetischen Rechtspartei“ hochstilisiert wird, trägt auch nicht gerade zur allgemeinen Orientierung bei. Das alles hilft den deutschen Grünen, die Frage ist nur „wie lange?“.
    Kurzfristige Verwirrung der Wähler bedingt oft eine baldige und nachhaltige Konsolidierung des Wählerswillens.

    Die österreichischen Grünen werden dazu nicht von einer souveränen Bundesregierung in Schach gehalten, sondern von ihren eigenen Leuten.
    Die kümmerliche Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, die derzeit im Fokus der Berichterstattung steht und alles andere denn eine glückliche Figur macht, wird ebenso wenig wie Frau Glawischiwaschnig (Herr Khol, „jung“ mit „schön“ zu verwechseln bedeutet „alt“ geworden zu sein), die einmal grell-, einmal ab-geschminkt deutlich macht, wo die Grenzen ihrer „Möglichkeiten“ liegen, den durch die Wahlergebnisse sichtbar gemachten kontinuierlichen Abstieg der Grünen aufhalten.

    Wer also keine Möglichkeiten hat, sollte auch nicht versuchen, Politik zu machen.

    Vor allem, wenn er der billigste Koalitionspartner ist. Denn dass teure „Reformen“ an die Grenzen der von leeren Kassen bestimmten Stadtpolitik stoßen werden, wäre vorhersehbar gewesen.
    Bulimische Stabheuschrecken wie "übergendernde Metrosexuelle" mögen da und dort Unterhaltungswert an den Tag legen, als "wählbar" kann man sie nicht bezeichnen.

    N.B.:
    Jemanden zu schonen heißt, ihn zu entmündigen.
    Was zwar das Beste bei unseren Grünen wäre, aber ganz still darf man zu den Ungereimtheiten „grüner Politik“ (in des Wortes beider Bedeutung) samt deren "Un-Möglichkeiten" erst dann sein, wenn sie die ihnen auf den Leib geschneiderte (außerparlamentarische) Opposition endgültig erreicht haben.

    Und das ist schnell "möglich".


alle Kommentare

  1. Dimple (kein Partner)
  2. Wendy (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:00

    I'm shkeocd that I found this info so easily.

  3. Shelia (kein Partner)
    19. Januar 2015 16:11

    Just cause it's simple doesn't mean it's not super hefplul.

  4. Markus Theiner
    30. Dezember 2010 18:20

    Dass man allen zusichert, Ihr habt eine Pension, egal wie Eure Erwerbsläufe waren, ist eine Idee die mir auch schon des öfteren gekommen ist.

    Es ist ja - allem Bekenntnis zu Leistung und Selbstverantwortung - kaum umstritten, dass ein staatliches Sozialnetz durchaus sinnvoll ist. Und bei einem solchen kommt es auf den Leistungsgedanken gerade nicht an.

    Was heißt das nun aber? Es ist die staatliche Pension endlich hochoffiziell was sie bisher auch größtenteils war: Sozialleistung. Nicht wohlerworbenes Recht aus einer Versicherung, sondern eine Versorgung durch den Staat für jene, die sich eben nicht selbst versorgen können, oder denen man das zumindest nicht mehr zumuten will.

    Logischer Weise hängt so eine Pension dann nicht vom Erwerbslauf ab, sondern ist für alle gleich. Und zwar gleich niedrig, weil die Sozialleistungen zwar ein menschenwürdiges Leben sichern sollen, aber keinerlei Luxus gestatten.

    Dementsprechend werden die Pensionen auch ganz normal aus dem Budget bezahlt. Die Steuern werden dafür erhöht, dafür fallen die Sozialversicherungsbeiträge komplett weg (auch die Krankenversicherung wird entsprechend umgestaltet).
    Mit dem damit hoffentlich verbleibenden zusätzlichen Einkommen kann dann jeder, der über dem Mindeststandard leben will, selbst und eigenverantwortlich vorsorgen.

    Dieser schöne Gedanke hat allerdings noch einige Haken. Etwa wie man mit Ein-/Auswanderern umgeht. Und der größte Haken: So hat Frau Glawischnig das vermutlich garnicht gemeint.

  5. Wolfram Schrems (kein Partner)
    30. Dezember 2010 15:04

    Die Misere der mangelnden Lesekenntnisse liegt nicht nur am egalitären Unterricht seit der Übernahme des Unterrichtsministeriums durch die Sozialisten, sondern die Sache hat tiefere Wurzeln:

    Wieso soll ein Schüler überhaupt etwas lesen, wenn ihm die Relevanz des Gelesenen nicht klar ist? Wieso soll er sich etwas zueigen machen, wenn ihm die Lehrer versichern, eigentlich gäbe es gar keine Wahrheit bzw. wir können sie nicht erkennen? Wieso soll er sich mit Texten abmühen, die dämlich und destruktiv sind?

    Lesen ist ja bitte kein Selbstzweck. Es geht um die Inhalte.
    Unsere Kultur beruht im wesentlichen, ja zum spefizischen Teil auf der Bibel, wie an vielen Inschriften an alten Gebäuden (übrigens auch weltlichen) erkennbar ist. Hier hätten wir einen Text, der sich zu lesen lohnt.
    Davon ausgehend gibt es viel gute Dichtung, die man in der Schule lesen, ja auswendig lernen könnte. Dann hätten die Schüler etwas davon.

    Aber wie sollen sie bei Bert Brecht, Peter Handke und Thomas Bernhard lesen lernen? Lesen soll ja nicht zum Vomitiv werden.

    Darum sind die Vorschläge des grünen (Ver-)Bildungssprechers vollkommen sinnlos (wie alles, was von dieser Partei kommt).
    Wie A. U. richtig andeutet: Was hat der Herr Direktor Walser eigentlich selbst vorzuweisen, daß er anderen Tips gibt?

    • Merlenbach (kein Partner)
      01. Januar 2011 19:10

      @Schrems
      Ihr Kanon hat's in sich: Also für die Jugend die Bibel und alles "Gute und Edle" was sich davon ableiten lässt, Handke und Bernhard sind pfui. Und Bert Brecht sowieso. In Ihrem feinen kleinen Regime möchte ich auch nicht leben. Da ist's ja bei den Mullahs noch gemütlicher ...
      Also Lied der Glocke ist "gut", aber beim Faust des Goethe wird es wohl schon etwas kritisch. Aber es gibt ja fast gar nichts, was die Kirche nicht vereinnahmen kann. Außer hyperkritische Geister wie Bernhard, aber die wollen wir ja nicht, und schon gar nicht dass unsere armen Kinder mit diesem Gift in Berührung kommen. Gelt?

  6. Waldläufer (kein Partner)
    30. Dezember 2010 14:27

    Dazu passt diese 70seitige Lektüre, die die Geschichte, die Wurzeln der politischen Korrektheit erkundet.

    Politische Korrektheit ist tatsächlich kultureller Marxismus – Marxismus, der von der ökonomischen auf die kulturelle Ebene übertragen wurde.
    Marxisten verwenden diese Bezeichnung seit mindestens 80 Jahren, als ein umfassendes Synonym für „die generelle Ausrichtung der Bewegung“.

    http://www.in-kuerze.de/images/stories/Veroeffentl ...ktheit.pdf

  7. sosheimat (kein Partner)
    29. Dezember 2010 22:11

    Vor 3 Wochen kündigt Schakfeh in News an, dass das geplante Islamistentreffen zu Weihnachten in Wien nicht statt finden wird - nun fand es aber doch statt - in Wien Ottakring!!!

    http://sosheimat.wordpress.com/2010/12/29/wien-ottakring-kopftuch-elite-hassprediger-und-ein-sprachinstitut/

    http://sosheimat.wordpress.com/2010/12/28/deckt-die-ottakringer-spo-radikale-islamisten/

  8. Steuerzahler (kein Partner)
  9. Segestes (kein Partner)
    29. Dezember 2010 16:30

    Herr Unterberger,
    Sie regen sich zu leicht über alles und jeden auf, wie z.B. über die angebliche Schönheit der Eva Glawischnig-Piesczek (toller Nachname übrigens).

    Wie wäre es mit einem Hobby, mit dem Sie Stress und angestaute Aggressionen abbauen können?
    Nein, kein Ballerspiel. Das ist wohl nichts für Sie.
    Heimwehr gegen Schutzbund, gibts ja leider nicht in elektronischer Form zum Nachspielen.
    Ich persönlich mache aber z.B. folgendes:
    http://www.flickr.com/photos/mogello/3738263793/

    Und was soll ich sagen, es wirkt wahre Wunder.
    Ich bin danach immer ein völlig anderer Mensch.

    (es)

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Dezember 2010 18:27

      Die Grünen warten immer auf den WKR-Ball (28.1.11), um ihre Aggressionen abbauen zu können.

      Dass sie dabei jemals "andere Menschen" geworden wären, davon ist nix bekannt.

    • Stan Marsh (kein Partner)
      29. Dezember 2010 19:16

      Call of Duty - Die Schlacht um den Gemeindebau. Ja ich glaube das Spiel würd dem Unterberger gefallen. Vielleicht könnten wir da bei der Verleihung des Bloggerpreises eine Lan-Party organisieren. Misik im Team Schutzbund gegen Unterberger auf der Heimatwehrseite. Vielleicht wird ja der Romig sein Teammate. Sein EDV Team bastelt ihm den Progamer-PC.

  10. Neppomuck (kein Partner)
    29. Dezember 2010 13:27

    „Politik ist die Kunst des Möglichen.“

    O. v. Bismarck

    Was (einem) möglich ist, wird einerseits vom eigenen Potential bestimmt, andererseits von der Stärke der Mitbewerber abhängen.
    Jetzt anzunehmen, dass die Mitbewerber unserer (auch "geistig" zu verstehen) „Grünen Hungerhaken“ so stark wären, dass „Gucci-Täschchen & Cie.“ hier kein Bein auf den Boden bekommen, während in Deutschland eine „Grüne Renaissance“ zu „bewundern“ ist, hieße das Wesen eines Vergleichs misszuverstehen.
    Man sollte nur annähernd Gleiches vergleichen.

    Und die Voraussetzungen für die Partei von Claudia Roth (Claudia - „die Hinkende“ – zu heißen scheint ein Handikap zu sein, siehe Bandion-Ortner und Schmied), Renate Künast, Jürgen Trittin usw. sind bei unseren deutschen Freunden eben ganz andere.

    Erstens haben wir hier das „Problem“ der Laufzeitverlängerung der AKW nicht, zweitens steht unser Kanzler (nur) mangels brauchbarer Alternativen sowohl in den eigenen Reihen wie auch beim Koalitionspartner ziemlich unangefochten da, während „Herr von und zu Guttenberg“ mit medialer Hilfe kräftig am Stuhl der 'mehr aussitzenden als vorsitzenden Merkel' sägt, und auch sonst fehlen bei „Nachbars“ Fixpunkte, an denen sich die Wähler "einnorden" könnten.

    Die „Westerwelle“ ebbt kräftig ab, die „Linke“ verliert zusehends an Profil und die bislang kaum vorhandene „Rechte“ wird von einem „Sarazenen-Stämmling“ verunsichert, dessen „Vita“ nachgerade eine Paradebeispiel für eine „politische Melange“ der besonderen Art darstellt, denn ein SPD-Mitglied (ist er das überhaupt noch?) mit Bankervergangenheit* (* das ist inzwischen „amtlich“), der jetzt zur Galionsfigur einer „hypothetischen Rechtspartei“ hochstilisiert wird, trägt auch nicht gerade zur allgemeinen Orientierung bei. Das alles hilft den deutschen Grünen, die Frage ist nur „wie lange?“.
    Kurzfristige Verwirrung der Wähler bedingt oft eine baldige und nachhaltige Konsolidierung des Wählerswillens.

    Die österreichischen Grünen werden dazu nicht von einer souveränen Bundesregierung in Schach gehalten, sondern von ihren eigenen Leuten.
    Die kümmerliche Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, die derzeit im Fokus der Berichterstattung steht und alles andere denn eine glückliche Figur macht, wird ebenso wenig wie Frau Glawischiwaschnig (Herr Khol, „jung“ mit „schön“ zu verwechseln bedeutet „alt“ geworden zu sein), die einmal grell-, einmal ab-geschminkt deutlich macht, wo die Grenzen ihrer „Möglichkeiten“ liegen, den durch die Wahlergebnisse sichtbar gemachten kontinuierlichen Abstieg der Grünen aufhalten.

    Wer also keine Möglichkeiten hat, sollte auch nicht versuchen, Politik zu machen.

    Vor allem, wenn er der billigste Koalitionspartner ist. Denn dass teure „Reformen“ an die Grenzen der von leeren Kassen bestimmten Stadtpolitik stoßen werden, wäre vorhersehbar gewesen.
    Bulimische Stabheuschrecken wie "übergendernde Metrosexuelle" mögen da und dort Unterhaltungswert an den Tag legen, als "wählbar" kann man sie nicht bezeichnen.

    N.B.:
    Jemanden zu schonen heißt, ihn zu entmündigen.
    Was zwar das Beste bei unseren Grünen wäre, aber ganz still darf man zu den Ungereimtheiten „grüner Politik“ (in des Wortes beider Bedeutung) samt deren "Un-Möglichkeiten" erst dann sein, wenn sie die ihnen auf den Leib geschneiderte (außerparlamentarische) Opposition endgültig erreicht haben.

    Und das ist schnell "möglich".

    • RB (kein Partner)
      29. Dezember 2010 15:15

      @Neppomuck
      Also eine Claudia Roth brauchen wir Ö auch nicht. Tanzt auf allen Kirtagen und weiss dazu nicht einmal auf welchen :-(( zB Iran-Besuch.
      Renate Künast ist aggressiv und sehr gerissen. Ja, ihre Reden im Bundestag machen Eindruck. Naja und über Herrn Trittin braucht man eigentlich kein Wort zu verlieren. Eines haben die deutschen Grün-Politiker den österreichischen voraus, sie sind viel selbstbewusster, aggressiver und nicht soooo leicht zu durchschauen wie die Grünen bei uns.

    • terbuan
      29. Dezember 2010 15:39

      Neppomuck
      Brillant geschriebener Kommentar, aber sollte man nicht einfach festhalten, dass es hüben wie drüben kaum Persönlichkeiten von Format und Charisma gibt, die den Herausforderungen der Gegenwart gewachsen sind.
      Und da profitieren die Grünen in Deutschland als alternative Opposition derzeit einen Deut mehr als ihre österreichischen Schwestern.
      Roth, Künast und Trittin haben doch ihre Unfähigkeit in ihrer Regierungsbeteiligung bereits bis zum Erbrechen bewiesen, die Vasilinkuh und die Kärntner Schönheitskönigin streben doch nur an, es ihnen gleich zu tun.
      So wie in Wien, kann es auch in Berlin kaum noch schlimmer kommen, wenn die Renate auch ihren Futtertrog erwischt, etwas zunehmen täte ihr zwar eh gut, aber die Beurteilung "ästethischer Defizite" sollte ja hier nicht das Thema sein!

  11. Rosi
    29. Dezember 2010 12:57

    Da gab es ein Sytsem namens Kommunismus, das zusammengebrochen ist, weil man Leistung nicht nur nicht gefördert hat, sondern zur Gänze unattraktiv gemacht hat, und dann kommt die Bestrebung von Glawischnig zur Pension, die genau in dieselbe Richtung gehen, nach dem Motto 'jeder dumm, der dann noch arbeitet'.
    Detail am Rande: Wenn man diesen 'attraktiven' Gedanken weiterverfolgt, trifft das ja sicher nicht nur auf die Arbeiter und Angestellten, sondern auch auf die Bauern zu. Wenn die aber nicht arbeiten, was sollen wir dann Essen?

    • Eierkopf (kein Partner)
      29. Dezember 2010 13:26

      Motivation, manche sagen sie tun arbeiten aber tun nur dumm reden - Schönheiten...*g*

  12. schlaumaier (kein Partner)
    29. Dezember 2010 11:51

    man sollte die 10 gebote mal überarbeiten und sich daran erinnern...
    wer sind die selbsternannten erben/erben und wer kann diese leben bzw. auch vertreten...
    von der natur sollte man natürlich auch kenntnis haben...
    der kampf um die regeln für menschen, die sich angeblich als tiere verhalten können...
    wollen und können, man sah schon die vielen kriege und auch verseuchten gehirne bzw. gehirntumore, der verwirrungen...
    man sollte mal nachdenken!
    politik ist reine religion, nichts anderes...
    ?

    • Gschaid (kein Partner)
      29. Dezember 2010 12:12

      Also Herr Schlaumaier, der Job als Politiker ist nicht immer gut, glauben sie mir, aus Erfahrung.
      Nur nicht darauf einlassen.*g*

    • Leben (kein Partner)
      29. Dezember 2010 12:18

      nicht auf geniesen vergessen im leben, bitteschön - aber bitte jeder sollte seine erfahrungen schon machen...
      lg

  13. Stachel (kein Partner)
    29. Dezember 2010 11:25

    Ich kann mich noch gut erinnern (lang ist's her), dass die damalige Grünen-Chefin Madeleine Petrovic vor allem deshalb (durch Alexander van der Bellen) abgelöst wurde, weil sie mehr als krause Wirtschafts- und Sozialtheorien und -forderungen entwickelte, und dadurch ihre einschlägige Ignoranz bewies. Nun scheint ja wieder eine Grünin and der Parteispitze zu sein, die daraus nichts gelernt hat und neuerlich ähnlichen Unsinn verzapft. Und da wundern sich die Grünen bei uns, dass sie von deutschen Prozentzahlen meilenweit entfernt sind und bei Wahlen immer weiter verlieren.

  14. jump into (kein Partner)
    29. Dezember 2010 11:01

    Jetzt wird`s wirklich nur noch lächerlich: Der elitär-wertkonservative Retter des Bürgertums baut in seinem Blog kleine Gehässigkeiten über das Aussehen einer (zugegeben: ihm ideologisch fernstehenden) Politikerin ein.
    Wahrscheinlich werden die zahlenden Unterbergerianer auch das noch für topseriösen Qualitätsjournalismus halten!

    In einer guten alten wertkonservativen Schule würde es heißen: Betragensnote: Nicht zufriedenstellend! Setzen,Unterberger^^

  15. APM (kein Partner)
    29. Dezember 2010 08:53

    Also der Hinweis mit der "Pensionsvorsorge" mit Hilfe von Aktien könnte glatt im Kabarett als Sketch verarbeitet werden... oder im Burgtheater als Tragikkomödie....
    Die Geschichte hat in diesem Punkt so üüüberhaupt keine Beispiele..
    Ach Unterberger........

  16. Politicus1 (kein Partner)
    29. Dezember 2010 08:48

    Die österreichischen - und da vor allem die Wiener - GrünInnen verkörpern mit ihren Aussagen, Forderungen und Meinungen die Gedanken und die Politik der deutschen LINKEN.
    Man wird das Gefühl nicht los, Glawischnig und CoInnen sehnen sich nach der guten alten DDR!
    Der Staat sorgt für alle, zwar nur gerade so viel, dass man halt noch überleben kann (Mindestsicherung, Einheitspension), aber dafür braucht sich der Einzelne und die Einzelne nicht im mindesten anzustrengen.
    Alles ist gratis (von der Wiege bis zur Bahre) oder kostet fast nichts (siehe grüne Forderung nach der 100.- Jahresnetzkarte für Wien!).
    Das Problem für die GrünInnen ist halt nur, dass es für Österreich keine Bruder- oder Schwesterstaaten gibt, die uns das alles zahlen....
    Unverständlich, dass die Wiener Zeitung diese Politik unlängst noch als LIBERAL einstufte und die Wiener Koalitionsregierung als links-liberal bezeichnete!

  17. Jacky (kein Partner)
    29. Dezember 2010 08:33

    Der gute Anderl Unterberger scheint, frei nach Karl Lueger, dem Motto zu folgen: "Wer ein lupenreiner Kommunist ist, das bestimm ich." Klar, was verstehen denn schließlich schon Marx oder Lenin vom Sozialismus. Unterberger weiß viel besser, was kommunistisch ist. Ganz sicher.

    • Jocky (kein Partner)
      29. Dezember 2010 09:47

      Nein natürlich weiß er das nicht, das weiß nur der Jacky, der Allwissende, dessen Weisheit so grenzenlos und dessen Wahrheit so rein ist, dass er sie nicht dadurch besudeln kann, sie anderen mitzuteilen. Da reicht es hohntriefenden Müll abzugeifern, über Gegenargumente denken wir lieber nicht nach, die versteht der blöde rechtsrechtsrechte erzreaktionäre Nationalistenpöbel eh nicht; diese Sonne der Weisheit scheint nur für wahrlich berufene weltfriedenrettende Kommunisten!

  18. georg tomandl (kein Partner)
    29. Dezember 2010 07:54

    für alle in diesem blogg, die sich lieber mit inhalten auseinandersetzen als mit dem schaum vor ihrem mund (insbesondere herrn AU, dem ich eine rückbesinnung in richtung journalismus empfehle)

    http://www.gruene.at/partei/grundsatzprogramm/
    http://www.gruene.at/service/programme/

    • Eric Cartman (kein Partner)
      29. Dezember 2010 08:46

      Geh bitte, Journalismus ist nichts für den Unterberger. Wie wir wissen ist das Gewerbe ja linkslinksgrünrotgutmenschlich verseucht darum braucht man sich um so Klumpert wie Recherche und sonstiges Zeug nicht scheren, alles linkslinks.

      Frei von der Leber weg, da kommt bei den Patienten hier gut an und egal wie tief und unsinnig, hier wird daraus mutig vorgetragene Qualität. An vorderster Front Jubelperser wie der verzweifelte Wertkonservative und die Imb, dahinter die graue Masse die mitkeift. Aber da ich nicht so werden will wie der Unterberger und Meute: Es sei erwähnt, dass sich auch hier ab und zu kritische Töne aus den eigenen Reihen erheben, selten aber doch.

    • SOKs (kein Partner)
      29. Dezember 2010 09:12

      tomandl, das mit dem "Schaum vorm Mund" ist gut. Noch besser die 2 Links.
      Die Programmatik der Kleinstpartei, mit den Farben des Islam auf der eigenen Flagge, ist ja das worauf die Menscheit gewartet hat, seit '89. Ein Abend-füllendes Programm. Für die anderen 355 Abende aber zu fad.

    • Mahner (kein Partner)
      29. Dezember 2010 09:37

      An ihren Taten sollt ihr sie messen, nicht an ihren Worten!

    • Erica (kein Partner)
      29. Dezember 2010 09:41

      Ui, der Ritter Eric von der traurigen Gestalt in seinem Fachgebiet - ja, mit Tiefe und Unsinnigkeit kennt er sich aus, ebenso mit seiner Leber, na dann Prost und fein weiterkriechen!

  19. Eric Cartman (kein Partner)
    29. Dezember 2010 07:32

    Jetzt muss der Unterberger die Seiten für seine geifernde Leserschaft offenbar schon mit kleinen Spitzen gegen das Aussehen seiner Hassobjekte füllen, wäre aber auch nicht das erste Mal. Nicht ohne Ironie, wenn soetwas gerade von einem Adonis wie Unterberger kommt.

    Auch interessant, dass Demonstrationen bei Unterberger inzwischen totalitär sind...

    • Erica (kein Partner)
      29. Dezember 2010 09:52

      Richtig, Herr Unterberger, Pfui! Lassen Sie endlich das Austeilen und stecken Sie nur schön brav ein, wenn der Linkspöbel Sie wegen Ihres Maturaergebnisses anpinkelt oder wegen einzeln aus dem Text gerissenen Worten verhöhnt, Sie und Ihre "geifernde" Leserschaft diffamiert und gegen Poster persönlich aus der untersten schublade hetzt. Das sind nämlich Methoden, die ausschließlich den linken Gutmenschen zustehen, also seien Sie ein braver Christ und halten Sie den Linkstrotteln schön die andere Wange hin...

    • Eric Cartman (kein Partner)
      29. Dezember 2010 11:16

      Ah, hat die Glawischnig den Unterberger wegen seines Aussehens, seines Maturaergebnisses o.ä. angepöbelt?

      Ist natürlich eine schöne Entschuldigung, der Linkspöbel hat ja...da darf man dann wohl auch.

    • Erica (kein Partner)
      29. Dezember 2010 15:31

      Nein, aber Du hast. Erst groß pöbeln und dann den Schwanz einziehen. Bravo!

    • Eric Cartman (kein Partner)
      29. Dezember 2010 19:12

      Achso, langsam verstehe ich, weil ich angeblich irgendetwas gemacht hab ist es ok wenn der Unterberger ad hominem "argumentiert". Ziemlich schlau, das muss man dir lassen. Ich habe den Unterberger nicht wegen seines Maturaergebnisses "angepinkelt". Wenn ich den Text von Unterberger angreife dann ist das eben genau das was in einer zivilisierten Diskussion üblich und legitim ist, ganz im Gegenteil zu Bemerkungen über das Aussehen von Personen, noch dazu in deren Abwesenheit. Aber egal was ich gemacht habe oder auch nicht - das hat wohl nichts mit dem Verhalten von U. gegenüber anderen Personen zu tun.

  20. Brigitte Imb
    29. Dezember 2010 00:11

    Im Gegensatz zu den Grünkommunisten die KPÖ.

    http://steiermark.orf.at/stories/489865/

  21. Wertkonservativer
    28. Dezember 2010 14:51

    Werte Mitblogger,

    die Grünen wurden hier von A.U., von Ihnen und auch von mir bereits zum Gehtnichtmehr in der Luft zerrissen; nicht einmal vor der Chefin dieses Haufens wird Halt gemacht!e

    Wir sollten jedoch unsere Hauptstoßrichtung auf die Echtroten richten, die nicht nur die wichtigsten Staatsämter, etliche der echten Großuntrnehmen unseres Landes, und vor allem auch die auflagenstärksten Medien in ihrer Hand und in ihrem Einflussbereich haben.

    Da steckt die wahre Gefahr für den von uns bevorzugten "way of life"!

    Die Grünen, meine Güte, die sind sind ja sogar als mögliche Steigbügelhalter zu schwach! Die sind jedenfalls nicht unsere Hauptgegner! Die Roten gehören möglichst zusammengestutzt!

    • Undine
      28. Dezember 2010 15:07

      @Wertkonservativer

      Man soll auch Steigbügelhalter nicht unterschätzen! Auch die können ganz schön viel Schaden anrichten.

    • Alfred E. Neumann
      28. Dezember 2010 17:47

      Sie haben vollkommen recht. Die wahren Feinde sitzen wo anders. Die Grünen sind ja wirklich nichts anderes als laute, freche Kasperln.
      Dabei sagt doch Melvin im Buch "Harold einzlkind" so trefflich: "dabei ist laut leise am schönsten".

    • Wertkonservativer
      28. Dezember 2010 19:15

      @undine
      @ A.E.Neumann:

      es ist für mich immer wieder eine wahre Freude, von Ihnen kommentiert zu werden; an positiver Resonanz der Besten unter uns kann man seinen eigenen Wert gut erkennen!
      Danke!

    • Alfred E. Neumann
      28. Dezember 2010 20:10

      @Undine
      Danke für Ihre Wertschätzung. Bitte lesen Sie das Buch! Harold einzlkind ist sensationell. Vor allem seine Beurteilung der Demokratie!!!

    • Undine
      28. Dezember 2010 20:24

      @Wertkonservativer

      Mit Ihrem Lob haben Sie's geschafft, daß ich rot geworden bin! :-)

      @Alfred E. Neumann

      Das Buch wird morgen gleich bestellt! Auf Ihren Rat kann ich mich verlassen! Danke.

    • Wertkonservativer
      29. Dezember 2010 13:21

      Rot wohl aber bestenfalls im Gesicht (war nicht notwendig), liebe Undine!?

      Rot ist ja eine wirklich schöne Farbe, für uns aber leider ein wenig diskriminiert wegen Inanspruchnahme durch Proponenten einer Weltanschauung,die uns halt so gar nicht liegt!

      Liebe Grüße,

      Ihr Wertkonservativer!?

  22. Undine
    28. Dezember 2010 14:28

    Die GRÜNEN mißbrauchen die Parteifarbe, derer sie sich bedienen, nämlich die Farbe GRÜN, aufs Sträflichste, ja Perfideste ---und die Menschen fallen auf diesen miesen Trick immer noch herein.

    Wären die Grünen ehrlich, trügen sie den Namen "NEO-KOMMUNISTEN", kurz NEOKUMMERL.
    Ihre Parteifarbe müßte ein ganz, ganz dunkles ROT sein.

    Nicht nur die meisten GRÜNDUNGSVÄTER und GRÜNDUNGSMÜTTER waren ehemalige KOMMUNISTEN, sondern auch der Großteil ihrer heutigen Politiker waren und sind Sympathisanten des Kommunismus. Nach einem "Verbotsgesetz" sucht man übrigens vergebens!

    Ihr ZIEL ist es, den Kommunismus wieder AUFLEBEN zu lassen. Das hauchdünne GRÜNE Mäntelchen, das sie sich umgeworfen haben, dient ausschließlich der Camouflage und soll die Allernaivsten täuschen.

  23. phaidros
    28. Dezember 2010 13:32

    Machen wir uns hier tatsächlich über das Aussehen von Personen lustig (das beginnt leider bereits im Tagebuchblatt)? Dann sind wir wenigstens in Teilbereichen um nichts besser als jene, die wir so gerne heftig kritisieren.

    Und dürfen uns überhaupt nicht wundern, wenn wir's in der Trollphase tüchtig reingesagt kriegen.

    Dass aber solche Posts mehrfach auch noch Sterne erhalten, und zwar gleich ***, bestärkt mich in meiner Skepsis gegenüber dem *-System.

    LG/phaidros

    • gaberl
      28. Dezember 2010 13:56

      bitte was ist so schlimm, wenn man sich einmal über das Aussehen von Politikern/Innen lustig macht.
      Die halten das schon aus. Ein bißchen Witz und Ironie ist doch nicht schlecht.
      Oder soll dieser Blog total zum Senioren-Klub verkommen, in dem man bierernst
      und mit getragenem Stil Meinungen austauscht. Ab und zu ein bißchen Polemik finde ich sehr gut.

    • phaidros
    • terbuan
      28. Dezember 2010 14:34

      phaidros
      Sie haben sicherlich Recht, über das Äußere von Personen sollte man sich hier nicht lustig machen und überdies läßt sich über den Geschmack hinsichtlich Frauen und ihr Aussehen trefflich streiten, zum Glück für die Frauen gibt es darüber so viele unterschiedliche Ansichten.
      Aber wenn Dr. Unterberger hier den alten Khol zitiert, so hatte dieser vielleicht vorher den Vergleich mit Claudia Roth oder gar Renate Kühnast angestellt und dagegen ist die Bundessprecherin wahrlich eine Schönheit :-)

    • Undine
      28. Dezember 2010 15:04

      @terbuan

      Das war sehr diplomatisch! :-)

    • Alfred E. Neumann
      28. Dezember 2010 18:40

      Also ich finde die wirklich schiach! Blasses Gespenst, schrilles.

    • Wertkonservativer
      28. Dezember 2010 19:28

      Den Glawischnig-Kritikern zur p.t.-Kenntnisnahme:

      Glauben Sie mir bitte: ich mag die schrillgrüne Lady auch nicht!

      Aber bedenken Sie bitte, dass sie zwei Kleinkinder zu Hause hat; Schuldgefühle, dass sie diese wegen der doofen Grüngesellschaft wohl vernachlässigen muss, scheinen da unvermeidlich.
      Überforderung + Schuldgefühle: das lässt sicher frühzeitig den Schmelz der Jugend verblassen!
      Hoffentlich wird sie bald erkennen, wo die wahren Prioritäten sind!

    • Haider
      28. Dezember 2010 20:11

      Also ich pflichte Ihnen voll bei. Noch dazu, wo es doch wirklich dieses Schlenkers nicht bedürfte. Glawischnigs politische Taten genügen vollkommen. Allerdings: Leid tut sie mir nicht, sie ist auch nicht zimperlich. Ich sehe darin nur eine Stilfrage.

    • Celian
      28. Dezember 2010 20:26

      An Phaidros:

      Glawischnigs Aussehen herunterzumachen, ist offenbar die einzig Art, wie ihr beizukommen ist. Heutzutage zieht eben nur mehr Diffamieren. Alles andere ist nur mehr langweilig. Zeit auch für mich, das Hangerl zu werfen.

    • Lisa
      28. Dezember 2010 21:34

      Also, wie die Glawischnig noch nicht so halbverhungert ausgesehen hat, war sie für mich wie eine schöne Hexe. Aber Frauen beurteilen Frauen anders als Männer, wie man sieht! :-)

    • fosca
      28. Dezember 2010 22:13

      No joa - es handelt sich hier um PolitikerInnen, die selber so gar nicht zimperlich im Austeilen sind und da werden keinerlei persönliche Übergriffe ausgelassen.
      Und wer austeilt, sollte auch einstecken können - dazu zähle ich besonders die Grünen. Es gilt: auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, denn eine andere Sprache verstehen die nicht!

  24. thomas lahnsteiner
    28. Dezember 2010 12:46

    Anmerkung zum aussehen von frau Glawischnig:
    irgendwie finde ich sie schon sehr fesch, nur ihre frisur ist eine katastrophe, vielleicht kann der neuerdings für witz und ironie bei den grünen zuständige ORF-heini auch eine jugendliche frisur seiner chefin herbeizaubern (mein Vorschlag: kürzer und blond).
    in ihrem outfit und ihrer frisur ist sie völlig daneben, daher erinnert sie mich an frau merkel, obwohl sie natürlich ganz anders ausschaut

  25. Celian
    28. Dezember 2010 12:18

    Frau Glawischnig disqualifiziert sich selbst, wenn sie den Aktionismus ihrer Partei über den grünen Klee lobt. Das So-tun-als-ob um des Auffallens willen ist ihre Domäne. Demos, Flash-Mobs und Endlos-Reden, um das Parlament lahmlegen, darin sind die Grün-Chaoten gut. Wenns aber ums echte Tun geht, etwa darum, den Wahlmodus Wiens, der große Parteien begünstigt, zu beseitigen, vergessen sie selbst ihr notariell hinterlegte Versprechen, die Grünen sind also nicht nur nicht handlungsfähig, sie sind auch noch nicht paktfähig. Die Grünen demonstrieren immer wieder aufs Neue, was für eine durch und durch verlogene Partei sie sind der es nur um Aufruf und Chaos und die Vernichtung aller Werte dieses Staates von Familie bis Demokratie geht.

    A propos Familie: Die Forderung der Mindestpension begründete sie damit, daß es immer noch Frauen gibt, die keine Pension kriegen. Obdachlose können nicht gemeint sein, da diese zu 80 % Männer sind, die unter anderem auch durch Scheidung und ihrer nachfolgenden Enteignung durch Alimentierung und Anspannung unter die Räder des Feminismus gekommen sind. Es können nur die armen Alleinerzieherinnen gemeint sein, also jene, die hauptsächlich die Nutznießer der Scheidung sind. Jene, die auf Männer ganz verzichten können. Aber so weit nun auch wieder nicht, daß sie auf die Alimentierung durch jene Verzichtbaren verzichten können, und diesen Zustand auch für den nicht verdienten Ruhestand ausdehnen wollen. Wodurch der Weg in die männerlose Gesellschaft, aber mit dem Geld der Männer, weiter geebnet werden soll. Die Familie wurde bereits von den Feministinnen zerstört, nun geht es um den Aufbau der neuen kleinesten sozialen Einheit Mutter-Kind auf dem Rücken der Männer. Der Mann wird dadurch auf seine klassische traditionelle Rolle als Familienerhalter zurückgedrängt, aber ohne in dieser Familie leben zu dürfen. Das ist es, was die Feministin und Kommunistin Glawischnig erreichen will.

    • Undine
      28. Dezember 2010 14:48

      @Celian

      Zu Ihrem ausgezeichneten Kommentar passen ganz gut ein paar Zeilen von ERICH KÄSTNER am Ende einer kurzen Geschichte mit dem Titel "Experiment mit Müttern":

      "Abschließend möchte ich eine rhetorische Frage stellen. Warum schreibt man so viel über die Erhaltung der Staaten, und warum beschäftigt man sich so wenig mit dem WIEDERAUFBAU der FAMILIE, wo diese doch das EINZIGE UNENTBEHRLICHE KOLLEKTIV darstellt?"

    • fosca
      29. Dezember 2010 22:26

      @Undine

      Erich Kästner "as its best"!
      Danke für diese wahren Worte.

  26. Reflecting
    28. Dezember 2010 12:15

    Die Vuvuzelas sind seit der Fußballweltmeisterschaft allseits bekannt. Der Ton der Vuvuzelas ist, wenn er intensiv und in Masse ans Ohr dringt, nicht gerade einschmeichelnd. Bei so manchen öffentlichen Auftritten der Frau Bundessprecherin Glawischnig drängt sich ein Vergleich mit diesen Instrumenten auf. Ihr überstrapaziertes Organ erinnert außerdem nicht selten an einen fundamentalistischen Sektenprediger. Wie im Falle der übermäßigen Betätigung der Vuvuzelas ist die besserwisserische, eindringliche und bigotte missionarische Aussageweise der Frau Bundesprecherin alles andere als ein Hörgenuss. Da auch die Inhalte meist sektiererisch, ideologisch überladen und im Stil oberlehrerhaft sind, werden ihre Auftritte so wie der überreichliche Einsatz der Vuvuzelas bei der Fußballweltmeisterschaft zur Irritation.

  27. Graf Berge von Grips
    28. Dezember 2010 11:29

    Nr.331
    Das Grün in der Politik und der Natur
    lebt, wie wir wissen, von Abgasen nur....

  28. Norbert Mühlhauser
    28. Dezember 2010 11:17

    "Kleinigkeiten, wie etwa diese Pensionen finanziert werden, ..."

    Schröcklich! Dieser knausrige Unmensch Andreas Unterberger hat wieder einmal nicht kapiert, dass die Parole "Kampf der Armutsfalle" lautet.

    Um die Armutsfalle in der Rentenzeit zu bekämpfen, muss durch kräftige Anhebung der SV-Beiträge halt der Köder für Armutsfallen während der Aktivzeit verlockender ausgelegt werden. Weil dann die Armutsfalle im Rentenalter gestopft werden kann und den Nichtrentnern häufiger nur mehr Mindestsicherung gezahlt werden muss, was wiederum deren künftigen Pensionsanspruch reduziert. Oder so ...

    Genauso kann auch zwecks Behebung der Armutsfalle pflegebedürftiger Rentner verfahren werden. Patentrezept!

    Weil überhaupt, "wir steigern das Bruttosozialprodukt, indem dass wir für die Vollbeschäftigung von Seelenklempnern sorgen." Jedem Bürger sein diplomierter seelischer Beistand auf Regimentsunkosten! Auch könnten Befähigungs-Atteste auf Führerscheine und auf die Verwendung von Küchenmessern ausgeweitet werden. In den Schulen könnten sich Graphologen, ähhh: natürlich Krafologen, austoben, um charakterliche Defizite frühzeitig "bearbeiten" zu können. Außerdem bekommt jeder Bürger einen Uni-Absolventen in Publizistik zugewiesen, um dessen Ergüsse obligatorisch zu gustieren, was von staatlichen Kommissionen monatlich überprüft wird.

    Also wie man sieht, gibt es nullo problemo bei der Finanzierung. Geld ist doch schließlich nur Papier! Es kommt die Dienstleistungsgesellschaft! Die einen bekommen die Dienstleistungen (siehe oben), die Dienstleister hingegen auf Steuerzahlers Kosten die profanen materiellen Güter, deren der wahrhaft kultivierte Dienstleistungsbeglückte nicht mehr bedarf. Wir heben einfach die Gehälter der also im geschützten staatlichen Bereich fürsorglich Werkelnden, und schon können SV-Beiträge zugunsten der Rentnerfürsorge lukriert werden!

    Freundschaft und Menschelei, Genossen und Kameraden!

  29. terbuan
    28. Dezember 2010 10:35

    Merkwürdiges bzw. längst bekanntes aus der Farbenlehre:
    Mischt man GRÜNTÖNE mit ROTTÖNEN, so ergeben sich BRAUNTÖNE!

    • SuPa
      28. Dezember 2010 11:36

      Mir wurde erzählt, dass kurz nach dem sog. Anschluss (1938) viele frühere österr. Sozialisten sich dann zu den Zielen der NSDAP bekannten und daher spöttisch als "Gselchte" bezeichnet wurden (= aussen braun und innen rot).

    • Leopold Koller (kein Partner)
      29. Dezember 2010 04:41

      Der Anschluss war immer eine sozialistische Aktion, der Wahlausgang vorprogrammiert, die Waehler eingeschuechtert oder ausgeschlossen. Mein Grossvater hat auch manchmal von den "G'selchten" gesprochen. Der prominenteste davon war Karl Renner.

      "Als Sozialdemokrat und somit als Verfechter des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen, als erster Kanzler der Republik Deutschösterreich und als gewesener Präsident ihrer Friedensdelegation zu St-Germain werde ich mit Ja stimmen."

      "Dass ausgerechnet Renner, der sich von den Nazis agitatorisch für die Sanktionierung der Okkupation Österreichs hatte missbrauchen lassen, mit der Regierungsbildung beauftragt wurde, blieb unbegreiflich… "

      So schaut's aus, ihr linken Volksverraeter!!!

    • APM (kein Partner)
      29. Dezember 2010 08:46

      @ zum Koller Poldi

      Mit Geschichte haben Sie kein Naheverhältnis? Damit meine ich bestimmte Zusammenhänge von Ereignissen was den so gerne gelästerten Karl Renner betrifft!
      Aber so ist das Schicksal: Die gescheitesten Leute werden IMMER NACH den Ereignissen geboren...und die mutigsten "Widerstandskämpfer" kämpften IMMER aus sicherer Entfernung!

    • Leopold Koller (kein Partner)
      29. Dezember 2010 18:26

      APM

      "...und die mutigsten "Widerstandskämpfer" kämpften IMMER aus sicherer Entfernung!"

      Da haben S' aber jetzt nicht den Dollfuss gemeint, oder?

  30. Josef Maierhofer
    28. Dezember 2010 09:43

    Die Grünen sind eine junge Partei und grün hinter den Ohren.

    Gibt es irgendwas, wogegen man sein könnte, stehen sie in Reih und Glied auf der Straße, schreien, devastieren, benützen 'putzige' Parolen und 'Kerzerln', gehen der Gesellschaft auf die Nerven und kosten enorm viel Geld.

    Das geht, solange das Geld dafür da ist.

    Kriminell wird es, wenn Schulden für diese grüne 'Verzierung' (fundamental ist bei denen gar nichts) gemacht werden.

    Die Ideologie ist eher kommunistisch und radikal und eigentlich gehen die meisten Verhetzungen und Untergriffe auf die Grünen und deren 'Spaltpilze' zurück.

    Mit dem ORF haben sie ihr Aushängeschild anteilig und von dem wendet sich der Zuseher und Zuhörer mit Grausen ab.

    Das Schlimmste aber ist die Ideologisierung, die 'Begeisterungsfähigkeit' für allen Blödsinn und Aktionismus. Da schreien GrünnInnen am Flughafen, wenn ein Rauschgiftdealer in seine Heimat abgeschoben werden soll, da hocken sie im Flugzeug und führen einen Affentanz auf, da demonstrieren sie gegen den Opernball und schlagen Scheiben ein, da demonstrieren sie gegen Burschenschafter, wenn die eine alljahrlich Zusammenkunft haben und versuchen Autos anzuzünden, u.s.w. Wenn da jetzt ein Grüner kommt und sagt, das waren wir nicht, dann gibt es tonnenweise Fotos und Belastungsmaterial, das dann vom Obersten Gerichtshof als 'Redaktionsgeheimnis' deklariert (im ORF Fall) wird.

    Wir wissen alle, daß die Grünen gegen alles sind und wir lesen hier, sie sind auch für etwas, nämlich für alles, was 'gratis' ist. Das BinnInnen 'I', es ist teuer, das P.C., es ist teuer, die Gratispension ohne Gegenleistung, sie ist teuer, die konstruierten Immigrationsfälle, sie sind teuer, etc. etc.

    Kein Grüner hat noch von Arbeit, Finanzierung, von Rentanbilität, etc. gesprochen. Stets sind sie gegen irgendetwas und für etwas sind sie nur, wenn es andere zahlen oder auf Kredit.

    Für mich sind die Grünen ein verantwortungsloser, opportunistischer Haufen von Chaoten und eben jung und grün hinter den Ohren. Das Wort Wahrheit ist dort ein Fremdwort und das Wort Ideologie kann man anwenden, aber Ideologie wofür, bis jetzt sichtlich für das Chaos und das opportune Geld ohne Gegenleistung.

    Gesetz ist den Grünen ein Fremdwort, Gesetzesbruch und Aufruf dazu ihr Handwerk.

    Die Definition 'Gutmensch' in der Bedeutung, wir hätten gerne, daß andere das, was wir uns einbilden, für uns zahlen, denn wir wollen nur das Gute und verursachen damit das Schlechte. Wir wollen eigentlich nicht lernen, nicht arbeiten, auch nichts verantworten, wir wollen nur Geld für unsere Blödheiten.

    Wie lange sich die Gesellschaft diese 'Grünlinge' noch leisten kann und wann die Gesellschaft diesen unkontrollierten chaotischen Kinderbanden endlich das Taschengeld kürzt, das bestimmen leider die 'Seelenverwandten', die Kommunisten und die Sozialisten, die ja die Mehrheit haben in Österreich und deswegen stehen wir auch so schlecht da mit unseren Schulden und machen jährlich so viele dazu, daß wir derzeit schon 100 (!!!) Jahre dafür zahlen müssen, was solche verantwortungslose Parteien gefordert und die gleichen verantwortungslosen Parteipolitiker mit den Jahren an Schulden für diese Blödsinne angehäuft haben.

    Die Grünen sind destruktiv und gefährlich im Gesetzesbruch.

    Auch hier fehlt die ÖVP und erweist sich durch Untätigkeit als Versager. Die Linken und die Grünen aus SPÖVP, die sogenannten 'Gutmenschen', sie denken einfach nicht an das Ganze, sondern nur an das 'Gute' (für sich und ihresgleichen - Stichwort Selbstbedienung).

    Sie bemerken gar nicht, wie schlecht die Gesellschaft durch sie geworden ist und wie schlimm das so weitergehen wird, wenn nicht bald Vernunft und Verantwortung einkehrt.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      29. Dezember 2010 03:54

      Maierhofer,

      Es ist nicht der Fehler der Gruenen, warum wir so in der Scheisse stecken. Das ist der Fehler der fetten Schweine aus der "staatstragenden" Partei, der SPOeVP oder SEOe, ein Zusammenschluss von SPOe und OeVP mitsamt der sozialen, Daumen und Zeigefinger reibenden Partnerschaft aus WK, AK, IV und GB.

      Die mieseste Partie in der oesterreichischen Parteienlandschaft sind nicht SPOe, Gruene, FPOe, BZOe oder KPOe. Da weiss man wenigstens, was man waehlt. Nein, die mieseste Partie ist die OeVP. Da waehlt man Liberalismus und Konservatismus und bekommt Sozialismus. Die OeVP ist seit der Wahl 2006 Waehlerbetrug der schlimmsten Art.

    • Josef Maierhofer
      29. Dezember 2010 17:06

      @ Leopold Koller

      Nun ja, besser als die anderen ist die ÖVP nicht, aber alleine bereichert sie sich und ihre Klientel nicht, nein, es sitzen schon alle beim Futtertrog und fressen alles auf und das auf Kredit.

      Daß WK, AK gut bezahlt sind, weiß ich. Wie in der IV bezahlt wird weiß ich nicht, nehme an, ähnlich, und GB ebenso ähnlich meine Annahme.

      Die Bezahlung aber wäre noch nicht der größte Schaden, den sie anrichten, nein, was sie tun mit uns, das ist der größte Schaden.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      29. Dezember 2010 18:30

      Mir geht's da weniger um's Geld als um die Unverschaemtheit Dass sich alle bereichern, steht eh ausser Zweifel. Nur sind halt die anderen ehrlich ueber ihre politischen Ziele. Man weiss, was man bekommt. Bei der OeVP ist das nicht der Fall. Etikettenschwindel nennt man das.

  31. mike1
    28. Dezember 2010 08:53

    hr. unterberger hat wieder einmal - leider - vollkommen recht.

    die grünen sind ein vertrottelter haufen dummer, sehr dummer altkommunisten, der pilz ist hier großes vorbild für die glawischnig.
    über den lehrer oder auch direktor aus dem vorarlberg möcht ich gar nicht mehr reden, der ist einfach nur politemporkömmling und hoffentlich nicht mehr in seinem beruf tätig. dass die gesamtschule die schlechteste lösung für die entwicklung der österr. kinder ist, das ist für mich tatsache. leider gibt es, wie bereits von anderen bloggern erwähnt, auch övpler (schilcher sei expressis verbis erwähnt), die sich nicht entblöden, die gesamtschule als positiv zu sehen.

    für mich besonders ärgerlich ist, dass die grünen nach wie vor unbelehrbare dümmlinge sind, wie die frau glawischnig am wochenende zum beweis dessen gezeigt hat. pension für alle, egal ob gearbeitet oder nicht. damit hat sie sich und ihren haufen disqualifiziert. grundsätzlich disqualifiziert. es ist alles, was diese leute (im hintergrund hab ich immer andere ausdrücke, die ich hier nicht verwenden möchte) zukünftig sagen, als wertlos zu betrachten. sie sind linke opportunisten wie man sie sich nicht besser vorstellen kann.

    auch die deutschen grünen sind keinen deut besser !

    sollten diese grünen irgendwann einmal - gott sei da vor - auch bundesweit ans ruder kommen, dann werden wir wirklich noch blöder aus der wäsch' schauen als jetzt unter dem bekannten team (rudas, bures, darabos, hundstorfer, und wie sie halt alle heissen) des wirtschaftsfachmannes faymann.

    mich ärgert, dass die övp sich zu diesen aussagen glawischnigs überhaupt nicht äußert. oder negiert man sie einfach, weil es doch zu blöd ist ? wär auch eine taktik - aber ob die aufgeht ? und ob die övp wirklich eine taktik hat ?

    ich sag mit molterer: freunde, es reicht !!

    • M.S.
      29. Dezember 2010 15:44

      @mike1
      Die ÖVP als Partei äußert sich zu gar nichts mehr. Nur einzelne Repräsentanten der Partei geben oft zu bestimmten Themen sich widersprechende Statements ab. Das liegt vor allem daran, dass es der Partei an Geschlossenheit mangelt, was natürlich an der Führungsschwäche der Parteispitze liegt.

  32. ProConsul
    28. Dezember 2010 08:44

    Zu Chodorkowski und Russland im Allgemeinen, ein Artikel der vor kurzem im Economist publiziert wurde: "The state of Russia - Frost at the core"; Dmitry Medvedev and Vladimir Putin are presiding over a system that can no longer change.

    http://www.economist.com/node/17674075

    Noch interessanter als der Economist-Artikel ist aber ein Aufsatz von Prof. Furman, einem Mitglied der russischen Akademie der Wissenschaften über die Zukunft Russlands.

    hier das russische Original:
    http://www.nlobooks.ru/rus/nz-online/619/2051/2054/
    (Dr.Zakel kann das sicher lesen;-)

    und hier eine englische Übersetzung:
    http://georgiandaily.com/index.php?option=com_content&task=view&id=20625&Itemid=132

    Kurze Zusammenfassung: Russland kann keine echte Demokratie werden, solange es nicht die vielen Völker unter seiner Herrschaft endlich entläßt. Russland hat die Möglichkeit: entweder wird es als Reich weiterhin langsam zerfallen, oder es trennt sich von den anderen Völkern, konzentriert sich auf sein ursprüngliches Kerngebiet, wird zu einer Demokratie und tritt der EU bei.

  33. thomas lahnsteiner
    28. Dezember 2010 07:39

    Unsere ökofaschisten wollen den "aktionismus" beibehalten, droht frau glawischnig für die zukunft.
    "Aktionismus brauche freilich immer einen Schuss Ironie und Witz, daher habe man sich mit Martin Radjaby auch einen der Väter der Ö3-Comedy ins Team geholt" (Originalton Glawischnig)
    das kann ja lustig werden: die hölzerne, steife, rechthaberische frau glawischnig, plötzlich ein bündel von ironie und witz und das mit hilfe der linksextremisten vom ORF.

    "die Grünen verstärken ihr Kommunikationsteam", jubelt auch der STANDARD. "Martin Radjaby, Leiter der Ö3-Programmgestaltung, soll Anfang nächsten Jahres bei den Grünen für den Bereich PR, Marketing und Kampagnen verantwortlich sein. Die Aufstockung der Parteikommunikation erfolgt nicht zuletzt mit Blick auf die Nationalratswahl 2013....."
    der ORF als kaderschmiede für grüne funktionäre, der schon einmal personal für seine hätschelkinder zur verfügung stellt und damit aufbauhilfe leistet, damit sie bei der Nationalratswahl 2013 nicht ganz untergehen

  34. SuPa
    28. Dezember 2010 07:28

    Die grünen Pflänzlein sind - zumindest was Österreich betrifft - schon fast verwelkt. Damit sie nicht völlig in Vergessenheit geraten, geben sie eben regelmässig Wortspenden ab, auch wenn diese nur leere Hülsen darstzellen.
    Ich glaube, die heutige Grünbewegung ist eine von den Sozialisten sogar indirekt unterstützte Truppe, welche einerseits hilft, den anderen Parteien einige Stimmen abzujagen und später bei Bedarf als Mehrheitsbeschaffer zu dienen hat.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      29. Dezember 2010 02:54

      Die Gruenen, ein Zusammenschluss aus VGOe und AL. Die einen Umweltschuetzer und Traeumer buergerlicher Herkunft, die anderen KommunistInnen und FeministInnen sozialdemokratischer Herkunft, Amazonen der schlimmsten Art. Nach der Zwangsheirat haben die Innen Leute wie den Kaspanaze Simma, auch ein Vorarlberger, hemmungslos abgesaegt und die Bewegung in eine neokommunistische Partei verwandelt. Fruher war gruen konservativ und liberal, heute sind sie revolutionaer und sozialistisch. So schaut's aus.

  35. Wertkonservativer
    28. Dezember 2010 05:39

    Guten Morgen!

    An sich schätze ich die Vorarlberger sehr: ihre Tüchtigkeit, ihre schweizerähnliche Pragmatik, ein insgesamt nettes Alpenvölkchen!

    Der Herr Walser macht sich ein wenig lächerlich: er verlegt die von Lehrern allgemein erwartete Berufsleistung, nämlich das laufende Überprüfen der Schüler-Leistungen, nun nurmehr ans Ende des Schuljahres. Ja, was machen er und seine Lehrer eigentlich während des Jahres? Ideologiekurse besuchen? Daumendrehen?

    Die Grünen insgesamt: ein Haufen Spinner, verquere Typen, Möchtegern-Revoluzzer, Intriganten, Dauerquatscher, Reservekummerln; da fielen mir noch mehr passende Ausdrücke ein! Wer die wählt, ist selbst ein Spinner!

    Die Leistungsfeindlichkeit der Gesamtschul-Befürworter (ob rot, grün oder auch schwarz - Schilcher, Karl, ein Graus!) liegt auf der Hand; mit einer Bildungsreform dieser Art werden wir die sogar von Gusi propagierte Hochleistungsgesellschaft wohl kaum befördern bzw. erreichen können!

    • mike1
      28. Dezember 2010 09:19

      verehrter wertkonservativer !

      zustimmung auf allen linien ! vor allem die beschreibung der grünen elite gefällt mir besonders !

      danke und schönen tag noch !!

    • Undine
      28. Dezember 2010 21:31

      @Wertkonservativer

      Mit Ihrem Kommentar haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen! Dafür gibt's eine Extraration Sternderl:*******!

  36. fosca
    28. Dezember 2010 01:30

    Die Grünen sind nicht nur die letzten Verbreiter eines Steinzeitkommunismus sowie -aktionismus, sondern durch die Bank auch noch verhaltensoriginelle Phrasendrescher, denn einmal in Regierungsverantwortung kommen sie notgedrungen sehr rasch in der Realität an und müssen sich von all diesen unhaltbaren Wahlschlagern bzw. -versprechen schneller verabschieden als man mit dem Registrieren nachkommt.
    Nachdem sie damit nurmehr entweder Rot oder Schwarz als Steigbügelhalter dienen, sollte man ihnen die Rolle und Beachtung zukommen lassen, welche sich gerechterweise in den meisten ihrer Wahlergebnisse widerspiegeln.
    Und hoffentlich bleibt das zum Wohle unseres Landes auch so!

  37. byrig
    28. Dezember 2010 01:22

    zuschlag:weils mich so ärgert.
    die versammelten linken versuchen gerade jetzt,konzertiert,die situation ausnutzend,ihr ideologisches projekt der nivellierenden gesamtschule durchzusetzen,angefangen vom linken walser bis hin zum kaum linkeren androsch.(der nur dann nicht links ist,wenns um sein geld geht).

    umso erschütternder ist die tatsache,dass es eine nicht unerhebliche fraktion in der övp gibt,die das nicht durchschaut.siehe övp steiermark,trotteln wie diesen schilcher,aber auch diese unnötige karl.unser bauernfunktionär pröll hat das nicht im griff.

    • M.S.
      28. Dezember 2010 18:54

      @byrig
      Die ÖVP ist nur mehr ein ungeordneter Hühnerhaufen in dem jedes Hendl einfach darauf los gackert. Ja und der Hahn steht in der Ecke und hat vor Überforderung mit den Hendln seine liebe Not.

  38. byrig
    28. Dezember 2010 01:15

    dieser herr walser ist meines wissens nach sogar gymnasialdirektor.
    somit ein übler polithochkömmling.
    ganz hochgekommen ist dieser typ durch die grünen ins parlament.und die "presse" bietet diesem klugscheisser auch noch ein regelmässiges forum in einer nicht mehr bürgerlichen zeitung.
    dieser üble gsi-berger ist natürlich glühender verfechter der sozialistischen gesamtschule-als gymnasiumdirektor-warum wohl?
    weil er ein sozi und pauker ist,dem nur eines interessiert:das sozialistische ziel der gleichmachung.aus dem ländle dürften nicht die guten zu uns geschickt werden.siehe den ex-volksanwalt und parteiwechsler stadler,ein charakterproblem habend(milde ausgedrückt).
    unterberger hat charmant ausgedrückt,dass die glawischnig immer schiacher wird-je mehr sie versucht,wienerisch und nicht mehr kärtnerisch zu reden.ein fluch?

    • Leopold Koller (kein Partner)
      29. Dezember 2010 02:25

      Schauen S', byrig, Sie benutzen die Leertaste ja zwischen Woertern, warum nicht auch nach Satzzeichen. Die Kleinschreibung nervt auch! Und kommen S' mir jetzt nicht mit irgendwelchem "der Inhalt ist wichtiger" Geschwafel. Faul ist faul, ob sozialistisch oder byrisch.

    • byrig
      30. Dezember 2010 21:48

      wegen ihnen ändere ich sicher nichts,koller!sind?s ein kleiner pauker?





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