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Rate mal, was das Rating ist

 Bisher waren es nur einige Warner wie das Tagebuch. Jetzt ist es erstmals auch einer der ganz Wichtigen der österreichischen Wirtschaft, der es ebenfalls offen ausspricht. Was uns zum Anschnallen aller verfügbaren Sicherheitsgurte veranlassen sollte.

Das Triple-A-Rating der heimischen Wirtschaft wackelt, wenn die Regierung auch in den nächsten Monaten nichts zustandebringt: Der das in einem Kurier-Interview sagt, heißt immerhin Andreas Treichl und ist Chef der Erste Bank.  

Man wird ihm zwar nicht zustimmen, wenn er von noch höheren Steuern als Therapie spricht, hat doch Österreich jetzt schon die vierthöchste Abgabenquote in Europa. Noch mehr Steuern können nicht gut sein für den Investitionsstandort Österreich. Stattdessen gibt es ja viel klügere Maßnahmen auf der Einsparungsseite, die auch langfristig das Pensions- und Gesundheitssystem sanieren würden.

Aber selbst wenn es höhere Steuern sind, wären diese noch immer besser, als wenn uns Faymann/Pröll in den Abgrund einer reduzierten Kreditwürdigkeit lenken würden. Denn die dann zu bezahlenden Zinsen werden für uns alle zur gewaltigen Last.

Pröll hat im Gegensatz zu seinem Koalitionspartner im letzten Jahr verbal oft den Eindruck erweckt, er wüsste um die Gefahren für das Land. Aber offenbar ist er ein viel zu sehr konsensorientierter Mensch, als dass er sich gegen den mit allen Wiener Vorstadtschmähs gewaschenen Machtmenschen Faymann durchsetzen könnte. Und Faymann selbst hat leider absolut keine Ahnung von Wirtschaftspolitik (oder er verwechselt diese mit der Vergabe von Bestechungsinseraten und der Besetzung aller wichtigen Positionen mit seinen Gefolgsleuten meist minderer Qualität).

Es ist vielmehr zu befürchten, dass Faymann nicht einmal begreift, was das Triple-A-Rating bedeutet. Nicht nur weil das ein englischer Ausdruck ist. Daher wird auch der Mut Treichls wahrscheinlich bei jenem Mann, den dieses Land als Bundeskanzler hat, wirkungslos bleiben. Er wird auch am Egoismus der Bundesländer scheitern. Und er wird aus dem netten Josef Pröll auch keinen Kämpfer machen. Nur: Weder in den beiden Regierungsparteien noch in der Opposition gibt es Menschen, die einem als Alternative viel Hoffnung machen.

Jetzt wird zwar Treichl wohl viel gescholten werden, weil er es wagte zu sagen, dass der Kaiser bald ohne Kleider dastehen wird. Aber nutzen wird es nichts. Und die Ratingagenturen werden viel gescholten werden, wenn sie unser (aller!) Rating hinuntersetzen und damit die Zinsen für unsere Staatsschuld hinauf. Die Schelte wird sie aber einen feuchten Dreck scheren. Denn jeder Geldgeber vertraut ihnen tausend Mal mehr als der heimischen Regierungspropaganda.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 11:20

    Zu einem guten Teil ist das Rating ein Maßstab, zu einem anderen guten Teil Willkür und zu einem weiteren guten Teil Eitelkeit und Lüge.

    Das aber, was hier Herr Treichl gesagt hat, hat eigentlich nicht mehr viel mit Rating zu tun, meiner Meinung nach. Es hat damit zu tun, daß wir vor dem Flop stehen. Das Rating hätte müssen schon seit den 1970-er Jahren stetig heruntergesetzt werden müssen. Treichl meint, jetzt ist Schluß mit lustig und es wird ernst. Wir sind eben beim Schurkenstaat angekommen.

    Der 'Rettungsschirm' wird uns nicht mehr erreichen, weil wir zu spät kommen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Aus Eitelkeit und mit gefälschten Statistiken sind wir Nettozahler, in der Realität und mit den schlagend werdenden Staatshaftungen aber sind wir schon längst ein Schurkenstaat.

    Den 'Rettungsschirm' hat der Wind zerzaust und es regnet massiv hinein. Wenn einer das jetzt sagt, so ist das eigentlich schon sehr lange Fakt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 04:26

    Obwohl Treichl ein Lobbyist unserer Regierung ist, hat er gewagt das auszusprechen, was ich schon in einem meiner Kommentare aktualisierte habe sowie das, was unsere Herren Politiker tunlichst vermeiden:
    Treichl beweist nicht Mut, sondern ganz einfach PRAGMATISMUS, weil er auf Grund des aktuellen rot-schwarzen Budgets keinerlei Rücksicht mehr nehmen muß, sondern berechtigterweise den Tatsachen ins Auge sieht.
    Was bedeutet sein Signal: "Es brennt der Huat"! :-(

  3. Ausgezeichneter KommentatorPaffdaddy
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 12:36

    Sehen wie es doch einmal so:
    über die Glaubwürdigkeit der Ratingagenturen kann man trefflich diskutieren.
    Fakt ist, die beiden Vorturner in unserer Regierung haben weder Ahnung noch einen Funken Verantwortungsgefühl.
    Und Fakt ist, die Auswirkung der Aussagben von Moody's und Co ist relevant. Und dazu - siehe A.U.
    Das Wissen um die Glaubwürdigkeit der Ratingagenturen hilft uns wenig wenn wir untergehen, solange deren internationale Stellung aufrecht ist.
    Aber was soll's, hauptsache die Bundeshymne wurde "gegendert" und unsere Kinder werden von einer gescheiterten "Bankfachfrau" umerzogen.
    Aber wie so oft hier festgestellt: LEIDER hat dieses Land die Regierung die es gewählt hat ...

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 06:48

    Ratingagenturen, die falschen Propheten.
    Ganz abgesehen davon, dass es bei der derzeit gängigen Praxis einen erheblichen Interessenskonflikt gibt, da die Agenturen ja von ihren Auftraggebern bezahlt werden, sind diese zuletzt in der Finanz- und Wirtschaftskrise sehr stark unter Druck geraten, da sie teilweise mit unrealistisch guten Ratings dem Markt ein zu niedriges Risiko vorgetäuscht und damit einen falschen Anreiz gegeben hatten.
    Besonders das Quasimonopol der 3 Agenturen Standard & Poors, Moody's und Fitch Ratings stößt immer mehr auf Kritik, sodass es bereits Überlegungen und Pläne für eine unabhängige, nicht gewinnorientierte europäischen Ratingagentur gibt.
    Dass es in den Banken noch immer eine sehr starke "Ratinggläubigkeit" gibt, kann man zwar verstehen, muß es aber nicht gutheißen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorAmtsbekannt
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 06:48

    WARUM AUFREGEN?

    Seit langer Zeit ist uns das Vorgehen, die Gesetzgebung, das Verschwinden von Mill. Euro....und und und in Brüssel ein Dorn im Auge.
    Aus der "Wirtschaftsunion" ist ein eine PC linxlinker Natur geworden.
    Nationale Anliegen (Asylanten) werden ausgehebelt...
    ...endlos fortsetzbar

    Was also gibt es wirksameres als...

    -ein Zusammenbrechen der Währung und somit ev auch ein Niedergang der EU?

    Für mich wäre es ein Gesundungsprozess und eine Chance auf einen Neubeginn ohne dieses Krebsgeschwür EU.
    Aus einem gutartigen Gewächs ist ein bösartiger Tumor geworden.

    lg

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 07:15

    Zu Treichl und Kollegen muss ich anmerken, es wär halt gscheiter gewesen, hätten sie früher gewarnt und gegengesteuert. Doch auch sie liefen wie Lemminge den "Erfolgen" nach und kauften und kauften "faule Papiere".
    Die Glaubwürdigkeit dieser Herren hat arg gelitten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGraf Berge von Grips
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2010 12:14

    Nr. 311
    Meine Informantin Laura schwört,
    das hat sie echt vom Kanzler g'hört:

    Geh'!Tun's mi da net beheeeligen!
    Es gibt gar ka' Räting für Inseln der Seeligen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2010 11:24

    Esel streck dich! oder
    "wenn Regierungen "Monopoly" (früher "DKT") spielen".

    Die betrügerische Krida
    wurde zum System erhoben,
    doch so klar war das noch nie, da
    mag Herr Pröll sich noch so loben.
    Wie am Naschmarkt: Für die Banken
    „darf ’s a bisserl mehr schon sein“,
    doch die Kinder und die Kranken
    kümmern kein Regierungsschwein.
    Lebten viele Europäer
    früher von der Hand im Mund,
    kommt man stützend heut’ sich näher
    und per saldo auf den Hund.
    Stopft man „Habenichts“ den Hintern
    voll mit Geld, das man nicht hat,
    wie wird selbst man überwintern,
    wird es kalt und wird es glatt?

    Banken, virtuell gesichert,
    spielen gern mit fremden Geld,
    ist’s verzockt, dann wird gekichert,
    weil man wieder eins erhält.
    Lässt man sie so weiter machen,
    dies’ Hybrid aus Flöhen, Läusen,
    geh’n wir alle sehr bald krachen
    und den Weg von Kirchenmäusen.
    Die „Loch auf - Loch zu - Methode“
    klappt nie, doch hat Tradition;
    neulich ist sie wieder Mode,
    doch welch’ Staatsmann stört das schon?
    „Stört“? Mitnichten, man erwählte
    sie zu staatsmännischen Pflicht.
    Wenn man and’res dir erzählte,
    dann glaub’ das dem Gauner nicht.
    Denn die Pyramidenspiele
    sind zum Staatsprinzip verkommen;
    selbst wenn dir das nicht gefiele,
    wirst du in die Pflicht genommen.


alle Kommentare

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  8. Reinhard (kein Partner)
    06. Dezember 2010 10:33

    Die Piste ist steil,
    das Runterrutschen geil:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/616116/IWF_Eurozone-soll-Rettungsschirm-vergroessern-?_vl_backlink=/home/wirtschaft/609810/index.do&direct=609810

    Da passt dann auch der heutige Filzmaier-Kommentar in der Kleinen Zeitung, dass der im Wohlstand schwimmende Mittelstand gefälligst aufhören solle zu jammern und die Regierung endlich die schwerkranken PIIGS-Staaten mit Milliarden infusieren soll anstatt auch nur darüber nachzudenken, das eigene Volk weniger auszupressen.

    Der EURO steht außer Frage. Er wird verteidigt um jeden Preis. Bis zum gemeinsamen Endsieg oder bis zum gemeinsamen Untergang.
    Nur Deutschland, das in diesem Szenario ein starkes deja-vu erlebt, stemmt sich noch dagegen und wird, wie immer als größte Melkkuh, deswegen vor Allem von jenen gescholten, die in ihren Hinterzimmern bereits die Beute aus dem Rettungsschirm-Raubzug verteilen.
    Erst haben diverse Staaten, um am Euro mitzunaschen, die Bilanzen massiv geschönt. Jetzt, wo es um wahrscheinlich bald Billionen (!) Euro geht, die v.a. die bösen Nazierben D und Ö hinblättern werden dürfen, fällt plötzlich allen ein, dass sie eigentlich kurz vor dem Ruin stehen. Wie viele Bilanzen werden jetzt wohl auf Empfang von Rettungsgeldern getunt?
    Ist unser aller Untergang bereits beschlossene Sache?

  9. Schnitzel (kein Partner)
    04. Dezember 2010 12:31

    Das Triple-A ist doch de facto schon Geschichte:

    http://www.unzensuriert.at/content/003003-China-stuft-Oesterreichs-Bonitaet-ab

    Pröll und Faymann ruinieren den Wirtschaftsstandort mit populistischen Steuern, um über die nachste Wahl zu kommen. Aber das Krachen im österreichischen (Banken)Gebälk ist unüberhörbar und somit nur eine Frage der Zeit, bis auch das Ausland mitbekommt, womit sich Faymann rühmt: "Wir haben im europäischen Vergleich nur die geringsten Maßnahmen umgesetzt"!

  10. Neppomuck (kein Partner)
    04. Dezember 2010 11:24

    Esel streck dich! oder
    "wenn Regierungen "Monopoly" (früher "DKT") spielen".

    Die betrügerische Krida
    wurde zum System erhoben,
    doch so klar war das noch nie, da
    mag Herr Pröll sich noch so loben.
    Wie am Naschmarkt: Für die Banken
    „darf ’s a bisserl mehr schon sein“,
    doch die Kinder und die Kranken
    kümmern kein Regierungsschwein.
    Lebten viele Europäer
    früher von der Hand im Mund,
    kommt man stützend heut’ sich näher
    und per saldo auf den Hund.
    Stopft man „Habenichts“ den Hintern
    voll mit Geld, das man nicht hat,
    wie wird selbst man überwintern,
    wird es kalt und wird es glatt?

    Banken, virtuell gesichert,
    spielen gern mit fremden Geld,
    ist’s verzockt, dann wird gekichert,
    weil man wieder eins erhält.
    Lässt man sie so weiter machen,
    dies’ Hybrid aus Flöhen, Läusen,
    geh’n wir alle sehr bald krachen
    und den Weg von Kirchenmäusen.
    Die „Loch auf - Loch zu - Methode“
    klappt nie, doch hat Tradition;
    neulich ist sie wieder Mode,
    doch welch’ Staatsmann stört das schon?
    „Stört“? Mitnichten, man erwählte
    sie zu staatsmännischen Pflicht.
    Wenn man and’res dir erzählte,
    dann glaub’ das dem Gauner nicht.
    Denn die Pyramidenspiele
    sind zum Staatsprinzip verkommen;
    selbst wenn dir das nicht gefiele,
    wirst du in die Pflicht genommen.

    • Josef Maierhofer
    • Norbert Mühlhauser
      04. Dezember 2010 20:26

      Ich wünsche Ihnen nicht, dass Sie, Neppomuck, ihr Geld damit verdienen müssen, kreditwürdige Wirtschaftstreibende oder Privatkonsumenten aufzuspüren, an die Sie dann Kredite vergeben können.

      Und auch wenn es häßlich klingt, gibt es doch einen Unterschied zwischen Sozialtransfers und der Bankenhilfe: Banken zahlen für Partizipationskapital Zinsen, Sozialtransfers fließen ohne Gegenleistungsverpflichtung.

      Wie es aussieht, wird die Republik um ihre Bankenhilfe auch nicht umfallen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      05. Dezember 2010 10:06

      Wie es aussieht, werden alle, die Geld auf der Bank haben, um das selbe "umfallen", wenn es so weiter geht.
      Kreditsicherung hin oder her.
      Einem Nackerten kann man nicht in den Sack greifen. (bestenfalls 'an den ...' , aber was oder wem nützt das schon?)

      Und mit Dealern hatt ich noch nie Mitleid.
      Die "Kredit-Junkies" hingegen sollten auf Entzug.

    • Norbert Mühlhauser
      06. Dezember 2010 10:07

      @ Neppomuck:

      Wenn Ihre Vorstellung von "Dealern" auch die politisch-administrative Klasse einschließt, die, um es allen Recht zu machen, den Fürsorgestaat mittels Verschuldung immer weiter ausbauen, und damit zugleich die Ertragskraft der Erwerbstätigkeit immer mehr schwächen, wodurch die Bürger immer weniger für sich selbst aufkommen können - dann, ja nur dann, ist Ihre Abwertung als Gesinnungsstandpunkt und nicht als bloße demagogische Gehässigkeit hinzunehmen.

      Wenn auch als als ziemlich verstockter Standpunkt, weil die Vergabe von Krediten im vernünftigen Rahmen die Dynamik der Wirtschaft fördert.

  11. Stachel (kein Partner)
    04. Dezember 2010 10:44

    Pröll muss und will sich weniger gegen Faymann durchsetzen, sondern eher gegen die eigenen Leute, vor allem die Landeshauptmänner (darunter Onkel Erwin). Daür ist er viel zu schwach und daher wird er auch nicht auf Treichl (der ja u.a. auch Wirtschafts- und Budgetberater der ÖVP ist, oder zumindest unter Schüssel war) hören und lieber das Land in den Bankrott (mit)führen.

    • Josef Maierhofer
      04. Dezember 2010 18:40

      Ich denke, es kommt weder auf Pröll noch auf Faymann mehr an, die können machen, was sie wollen, sie können den Karren vor der Schuldenschlucht nicht mehr retten.

      Umkehr und Sparen wollten sie (konnten sie als Nichtstuer und Feiglinge) nicht, Föderalismus, Gesetze, Verfassung reformieren, Verwaltung, Privilegien, Subventionen entschlacken und reduzieren wollten sie auch nicht, ebenso nicht Sozialzuwanderung einbremsen, Schmarotzertum durchleuchten, Transparenzdatenbank ausführen, auch das taten sie nicht, 'is eh schon Wurscht', die Klientel werden sie verlieren, wenn sie nicht mehr zahlen können.

      Die Horrorsummen an Staatshaftungen, daran sind die beiden schuld und auch daran, daß sie die meisten Schulden zu den Gesamtschulden des österreichischen Staates beigetragen haben mit ihrer 'Pattregierung'.

      Der 'point of no return' ist überschritten worden. Danke dieser Regierung, die noch die Möglichkeit zu einer Umkehr gehabt hätte durch konsequentes Handeln und nicht durch konsequentes Nichtstun !

  12. Pretty (kein Partner)
    04. Dezember 2010 10:29

    OT. Anderes Rating: Das wird die Klimatouristen in Cancun nicht freuen, gibt aber Hoffnung für ehrliche Wissenschaftler !
    * John Vidal guardian.co.uk, Wednesday 1 December 2010 18.16 GMT

    Japan refuses to extend Kyoto protocol. ‘The forthrightness of the statement took people by surprise,’ said one British official

    The delicately balanced global climate talks in Cancún suffered a serious setback last night when Japan categorically stated its opposition to extending the Kyoto protocol – the binding international treaty that commits most of the world’s richest countries to making emission cuts.
    http://wattsupwiththat.com/2010/12/02/breaking-japan-refuses-to-extend-kyoto-treaty-at-cancun/

  13. terbuan
    04. Dezember 2010 09:16

    Aktuell:
    Der Goldpreis hat gestern mit USD 1.414,85/oz ein neues Allzeithoch erreicht!

    Wikileaks ist jetzt über eine Schweizer Adresse erreichbar:

    http://wikileaks.ch/

  14. THJ (kein Partner)
    04. Dezember 2010 08:58

    Wenn man manche Kommentare hier liest, kommt der Verdacht auf, daß es hierbei um einen Ableger des Hohle-Erde.de Forums handelt, so viele Verschwörungstheorien gibt es hier.

    • Trollala (kein Partner)
      04. Dezember 2010 09:36

      Ach ja? Welche denn?

    • THJ (kein Partner)
      04. Dezember 2010 09:45

      Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Da wird von den bösen Juden gesprochen, von den bösen Bilderbergern, von den bösen USA, von den bösen Ratingagenturen, von den bösen linxlinken PC Verschwörern. Und alle wollen sie nur unser Bestes. Blos wir geben es nicht her. Im Ernst, wenn ich mir die vielen armen Opfer hier ansehe die nur darauf warten, daß die Mächte des Bösen ihre Taten überziehen und es zu einem Bürgerkrieg und dem Zerfall der EU und aller anderen Ordnungen kommen wird, ja zwingend kommen muß, dann frage ich mich, wo der Unterschied zu den Diskussionen auf dem Hohle-erde.de Forum liegt? Natürlich gibt es ein paar Diskutanten hier, die vernünftig und sachbezogen diskutieren, aber die werden immer weniger. Dafür gibt eine Menge "Doomsday Experten" mit Untergangsphantasien und dem Wunsch nach einer starken neuen Ordnung. Natürlich mit sich selbst an der Spitze stehend.

    • terbuan
      04. Dezember 2010 10:06

      Es gibt nicht nur Verschwörungstheoretiker in diesem Forum sondern auch glühende Anhänger einer Vogel-Strauß-Politik!

    • THJ (kein Partner)
      04. Dezember 2010 10:29

      Unzweifelhaft, und auch ein paar echte Realisten.
      Aber für die halten sich hier wohl alle anderen Poster auch.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Dezember 2010 11:00

      Paranoia schützt nicht vor Verfolgung.

      Und in gewissen Bereichen internationalen Geschehens lässt sich auch hinter scheinbarer Planlosigkeit System erkennen.
      Man muss nur warten, bis sich der künstliche Nebel, der von den Medien erzeugt wurde, verzogen hat. Gedächtnis vorausgesetzt.

      Siehe Hamlet: "Ist es auch Irrsinn, hat es doch Methode."

  15. auslandsösterreicher (kein Partner)
    04. Dezember 2010 01:53

    Zum Thema Rating darf ich den aktuellen Film "Inside Job" empfehlen. Läuft derzeit in den USA und ca. im Februar in Österreich. Er gibt einen sehr interessanten Einblick in die Entwicklungen in den USA, die zur Finanzkrise führten und die aktuelle Situation - quasi ein wikileaks-light zum amerikanischen Finanzsystem - dann kann man sich ungefähr vorstellen, was von dort noch auf uns zukommt, gerade vor dem Hintergrund der momentanen Patt-Stellung in der amerikan. Politik. Und ein weiterer Grund, warum Treichl mit seiner Kritik absolut recht hat und die österreichische Regierung Gas geben sollte.
    Wirklich sehenswert!

  16. M.S.
    03. Dezember 2010 21:15

    Angeblich hat die chinesische Dagong Global Rating Cooperation Österreich schon vom Triple AAA auf AA+ herabgestuft. Zu finden bei google.at, suchen unter "Triple AA+ Österreich China" , wurde im Rahmen des Interviews der Presse mit Treichl erwähnt.
    Ist das schon der Beginn unserer Talfahrt?

  17. Viktor
    03. Dezember 2010 18:48

    Es wird dieser Regierung nichts anderes übrig bleiben,als natürlich befristet die Mehrwertsteuer zu erhöhen.

  18. Papalima
    03. Dezember 2010 16:15

    Die im letzten Absatz erwähnte Schelte ist ja schon da:
    Herr Ewald Nowotny spricht allerdings vornehm von Mißverständnis (Die Presse 2.10. Nowotny: "Österreich wird AAA-Rating behalten"). Er sagt vordergründig, daß das TripleA-Rating sicher bleibt. Im darauffolgenden Absatz nennt er allerdings Voraussetzungen, an deren Eintreten er als Fachmann eigentlich nicht glauben sollte.

    • terbuan
      03. Dezember 2010 16:36

      Die "Beschwichtigungshofräte" haben jetzt Hochkonjunktur, das Problem ist nur, keiner will ihnen mehr so recht glauben!

  19. terbuan
    03. Dezember 2010 15:11

    OT, oder doch nicht ganz,
    Aktueller Goldpreis bei über USD 1.400/oz, nahe Allzeithoch, (EUR 1.050/oz)
    Wer glaubt noch den Rating-Agenturen?

    • THJ (kein Partner)
      04. Dezember 2010 09:04

      Das sind die Chinesen, hier wird seit ein paar Monaten den Angestellten angeboten einen Teil des Gehaltes in Gold zu zahlen. Das Angebot wird begeistert angenommen. Also hat das nichts mit den Rating Agneturen zu tun nur mit Angebot und Nachfrage.

    • josefwilhelm
      04. Dezember 2010 15:57

      die chinesen kaufen massiv gold, richtig, das alleine bestimmt jedoch nicht die enorme nachfrage, es ist das schwindende vertrauen in jede form von (papier)geldanlagen und da schließt sich der kreis, die ratingagenturen halten die bewertungen der schuldner künstlich hoch.

  20. Paffdaddy
    03. Dezember 2010 12:36

    Sehen wie es doch einmal so:
    über die Glaubwürdigkeit der Ratingagenturen kann man trefflich diskutieren.
    Fakt ist, die beiden Vorturner in unserer Regierung haben weder Ahnung noch einen Funken Verantwortungsgefühl.
    Und Fakt ist, die Auswirkung der Aussagben von Moody's und Co ist relevant. Und dazu - siehe A.U.
    Das Wissen um die Glaubwürdigkeit der Ratingagenturen hilft uns wenig wenn wir untergehen, solange deren internationale Stellung aufrecht ist.
    Aber was soll's, hauptsache die Bundeshymne wurde "gegendert" und unsere Kinder werden von einer gescheiterten "Bankfachfrau" umerzogen.
    Aber wie so oft hier festgestellt: LEIDER hat dieses Land die Regierung die es gewählt hat ...

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      04. Dezember 2010 11:03

      Ehe ich den gegenderten, verhunzten Text der österreichischen Bundeshymne mitsinge, verbrenne ich meine Staatsbürgerschaftsurkunde öffentlich am Grab von Paula von Preradovi?. Anschließend geh' ich mit Fritz Molden zum Heurigen.

  21. Graf Berge von Grips
    03. Dezember 2010 12:14

    Nr. 311
    Meine Informantin Laura schwört,
    das hat sie echt vom Kanzler g'hört:

    Geh'!Tun's mi da net beheeeligen!
    Es gibt gar ka' Räting für Inseln der Seeligen!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      04. Dezember 2010 15:36

      Fortsetzung:
      Aber is' der Kanzler g'stört
      wie ein Hirsch, der hirnlos röhrt,
      tamma eahm vüleicht entsuagn!
      En näxt'n G'störten hamma muagn.

  22. Josef Maierhofer
    03. Dezember 2010 11:20

    Zu einem guten Teil ist das Rating ein Maßstab, zu einem anderen guten Teil Willkür und zu einem weiteren guten Teil Eitelkeit und Lüge.

    Das aber, was hier Herr Treichl gesagt hat, hat eigentlich nicht mehr viel mit Rating zu tun, meiner Meinung nach. Es hat damit zu tun, daß wir vor dem Flop stehen. Das Rating hätte müssen schon seit den 1970-er Jahren stetig heruntergesetzt werden müssen. Treichl meint, jetzt ist Schluß mit lustig und es wird ernst. Wir sind eben beim Schurkenstaat angekommen.

    Der 'Rettungsschirm' wird uns nicht mehr erreichen, weil wir zu spät kommen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Aus Eitelkeit und mit gefälschten Statistiken sind wir Nettozahler, in der Realität und mit den schlagend werdenden Staatshaftungen aber sind wir schon längst ein Schurkenstaat.

    Den 'Rettungsschirm' hat der Wind zerzaust und es regnet massiv hinein. Wenn einer das jetzt sagt, so ist das eigentlich schon sehr lange Fakt.

  23. Roter Teppich
    03. Dezember 2010 09:32

    Ein Inseratenkaiser, der in den treu ergebenen Medien und im Kreise seiner Überforderten nur hört und sieht, wie toll er denn nicht ist, braucht eine Absenkung irgendwelcher Ratings nicht zu fürchten.

    Und hinter ihm die Sinnflut.

  24. SuPa
    03. Dezember 2010 08:51

    Spätenstens seit dem Zusammenbruch des US-Immobilienmarktes weiss man, was von den Ratingagenturen zu halten ist - nämlich wenig. Man darf nicht vergessen, dass alle (Moody's, Fitch, DBRS, S&P) von der Finanzwelt bezahlt werden und daher nicht völlig unabhängig sind. Besser ist da sicher das so genannte bankinterne Rating, natürlich nicht für die eigenen Papiere! Trotz aller dieser negativer Erfahrungen sind die anerkannten Ratingagenturen auf den Finanzplätzen wichtig, zumindest so lange, als es noch keine brauchbaren Alternativen gibt.
    Wenn nun Österreich eine Stufe (je nach Agentur: AA+, Aa1 oder AAhigh) heruntergesetzt wird, dann ist es sicher keine Katastrophe, vielmehr fordert es Faymann & Pröll endlich zum gegensteuern auf.
    Nur zur Information für die beiden genannten Herren:
    AA+ bzw. Aa1 bedeutet NICHT Alles in Austria ist +positiv bzw. sehr gut!

    • terbuan
      04. Dezember 2010 16:00

      SuPa
      es ist insoferne eine Katastrophe, als durch die Herabstufung die Zinsbelastung für den österreichischen Staatshaushalt noch weiter steigt!

  25. brechstange
    03. Dezember 2010 07:15

    Zu Treichl und Kollegen muss ich anmerken, es wär halt gscheiter gewesen, hätten sie früher gewarnt und gegengesteuert. Doch auch sie liefen wie Lemminge den "Erfolgen" nach und kauften und kauften "faule Papiere".
    Die Glaubwürdigkeit dieser Herren hat arg gelitten.

  26. Amtsbekannt
    03. Dezember 2010 06:48

    WARUM AUFREGEN?

    Seit langer Zeit ist uns das Vorgehen, die Gesetzgebung, das Verschwinden von Mill. Euro....und und und in Brüssel ein Dorn im Auge.
    Aus der "Wirtschaftsunion" ist ein eine PC linxlinker Natur geworden.
    Nationale Anliegen (Asylanten) werden ausgehebelt...
    ...endlos fortsetzbar

    Was also gibt es wirksameres als...

    -ein Zusammenbrechen der Währung und somit ev auch ein Niedergang der EU?

    Für mich wäre es ein Gesundungsprozess und eine Chance auf einen Neubeginn ohne dieses Krebsgeschwür EU.
    Aus einem gutartigen Gewächs ist ein bösartiger Tumor geworden.

    lg

    • Josef Maierhofer
      03. Dezember 2010 11:24

      Leider haben Sie sehr recht.

      Ich hoffe auf Gesundung und die wird aber ohne EU stattfinden müssen, die löst sich auf, auch wenn sie noch 'Gender' und 'PC' tanzt vor dem letzten Tusch auf der Titanic, die bereits vor dem österreichischen EU-Beitritt auf den Eisberg aufgefahren ist, als man die excessive Schuldenpolitik und das Inflationsgeld und all die 'Rettungsschirme' beschlossen hat.

    • Wertkonservativer
      03. Dezember 2010 14:50

      @Amtsbekannt
      @Josef Maierhofer:

      falls Sie, werte Herren, mit Ihren Szenarien hinsichtlich eines baldigen EU- und Finanzsystem-Zusammenbruches recht behalten sollten: dann werden wir kaum mehr mit vielen Dummheiten der jetzigen saturierten Zeit (Genderwahn, p.c.-Kasperliaden, überzogenen Sozialerwartung usw.) zu tun haben.
      Da geht's dann sowieso ans Eingemachte: Ade, Sozialstaat, ade Urlaub auf die Kanaren oder noch weiter weg, ade Hüftgelenksersatz auf Staatskosten, usw. usw.
      Dann werden wir halt wieder lernen, bescheiden zu sein!

      Der Staat wird uns dann was pfeifen!

    • Reinhard (kein Partner)
      04. Dezember 2010 09:44

      @Wertkonservativer
      Irrtum, WIR müssen nicht lernen, bescheiden zu sein, denn das haben wir bereits gelernt; ebenso das Arbeiten und das Ausgenommenwerden und trotzdem Weitermachen.
      Aber unsere vollkaskogewöhnten Sozialmaden und ihre sozialromantisch verträumten Alibi-Fürsprecher werden auf dem glatten Eis einer von Not und Pleite gebeutelten Gesellschaft sehr schnell die Macht der Schwerkraft zu spüren bekommen. Diese "Armutsbekämpfer" werden dann zu spät begreifen, dass sie verantwortlich sind für die schlimmste Form der Armut die es überhaupt gibt: die geistige Armut, die in einer Vollkaskogesellschaft dazu führt, dass die Menschen wenn es ans Eingemachte geht hilflos zurücklässt. Die gezüchtete Hilflosigkeit ist das Vermächtnis der Gutmenschen!

    • Wertkonservativer
      04. Dezember 2010 11:37

      1 : 0 für Sie, werter Reinhard!

    • Josef Maierhofer
      04. Dezember 2010 18:55

      Danke @ Reinhard !

  27. terbuan
    03. Dezember 2010 06:48

    Ratingagenturen, die falschen Propheten.
    Ganz abgesehen davon, dass es bei der derzeit gängigen Praxis einen erheblichen Interessenskonflikt gibt, da die Agenturen ja von ihren Auftraggebern bezahlt werden, sind diese zuletzt in der Finanz- und Wirtschaftskrise sehr stark unter Druck geraten, da sie teilweise mit unrealistisch guten Ratings dem Markt ein zu niedriges Risiko vorgetäuscht und damit einen falschen Anreiz gegeben hatten.
    Besonders das Quasimonopol der 3 Agenturen Standard & Poors, Moody's und Fitch Ratings stößt immer mehr auf Kritik, sodass es bereits Überlegungen und Pläne für eine unabhängige, nicht gewinnorientierte europäischen Ratingagentur gibt.
    Dass es in den Banken noch immer eine sehr starke "Ratinggläubigkeit" gibt, kann man zwar verstehen, muß es aber nicht gutheißen!

    • Johann Scheiber
      03. Dezember 2010 08:10

      Da gebe ich ihnen vollkommen Recht terbuan. Das Ratingkartell ist viel eher ein Instrument der Finanzoligarchie als ein objektiver Indikator von Marktveränderungen.

    • fosca
      03. Dezember 2010 21:30

      @terbuan

      "Unabhängig und nicht gewinnorientiert"?
      Da schrillen die Alarmglocken, denn eine solche Ratingagentur von der EU ins Leben gerufen wird, dann hängt sie wieder am Tropf der Politiker und werden dann halt von denen für dumm verkauft.
      Jedoch bleibt das Problem, wie man eine ehrliche, faire Bewertung von Staaten und Unternehmen auf die Reihe bekommt, denn ganz ohne wird es nicht gehen.

  28. Wertkonservativer
    03. Dezember 2010 06:26

    Zunächst: anzunehmen, dass unser BK "Rating" (wie A.U. offenbar vermutet) von "raten" ableitet, so nach dem Motto: "rate mal, Claudia, was Bildungspolitik ist"!

    Zu Dr. Treichl: das ist ein Mann nach meinem Geschmack! Aus gutem bürgerlichen Hause, gescheit, weltmännisch agierend, extrem tüchtig.
    Solche Leute braucht das Land!

    Zum möglicherweise gefährdeten Tripl-A!
    Kein Wunder, wenn Sozialphantasten, Besitzstandswahrer, Verländerer, Mittelmaßler aller Art, mehrheitlich über das Wohl und Wehe unseres Landes bestimmen!

    Politik, die NUR auf den "Geschmack" der breiten Masse schielt und zielt, kann nicht innovativ und zukunftsgerichtet sein!

    • brechstange
      03. Dezember 2010 07:19

      Unser Land braucht mutige Leute und keine politischen Kriecher.

    • Johann Scheiber
      03. Dezember 2010 08:16

      Pardon, werter Wertkonservativer, ich glaube eher, der Weltbürger ist draufgekommen dass es an der Zeit ist den eigenen Hinterteil zu retten.

    • Wertkonservativer
      03. Dezember 2010 08:41

      Beim Nachlesen bemerkt: natürlich ...Triple-A-Rating !

  29. fosca
    03. Dezember 2010 04:26

    Obwohl Treichl ein Lobbyist unserer Regierung ist, hat er gewagt das auszusprechen, was ich schon in einem meiner Kommentare aktualisierte habe sowie das, was unsere Herren Politiker tunlichst vermeiden:
    Treichl beweist nicht Mut, sondern ganz einfach PRAGMATISMUS, weil er auf Grund des aktuellen rot-schwarzen Budgets keinerlei Rücksicht mehr nehmen muß, sondern berechtigterweise den Tatsachen ins Auge sieht.
    Was bedeutet sein Signal: "Es brennt der Huat"! :-(

  30. RR Prof. Reinhard Horner
    03. Dezember 2010 02:40

    reinhard.horner@chello.at

    Das ist leider wahr!





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