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China - eine Demaskierung

China, eines der ältesten Kulturländer, ist auf vielen Ebenen dabei, weltweite Nummer eins zu werden. Nach der Zahl der Köpfe und ihren industriellen Exporterfolgen und der Anhäufung der weltgrößten Devisenreserven sind sie es schon. Nun setzen sich die Chinesen auch bei den CO2-Emissionen an die Spitze. Alle Hoffnungen, dass China auch eine verantwortungsbewusste Nummer eins wird, haben sich aber in den letzten Tagen zerschlagen.

Denn das von seiner Arbeits-Einstellung – und vielleicht auch Genen – tüchtigste Volk der Erde, wird noch immer von einem hermetischen Klub rückständiger Diktatoren beherrscht, die keine weltweite Verantwortung zu tragen bereit und imstande sind. Das zeigte sich daran, dass China den nordkoreanischen Amokläufern nicht das Handwerk legt, die ständig mehr provozieren und eskalieren. Obwohl Nordkorea gegen den Willen Pekings nicht eine Woche überleben könnte.

Das zeigt sich aber auch an der dümmlichen und peinlichen Reaktion Chinas auf die Nobelpreis-Verleihung an den chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo. Alle internationalen Fernsehstationen, zahllose Internet-Verbindungen wurden gestört, nur damit die Chinesen nicht die Ehrung Lius erfahren. Ein kindischer Versuch. Denn dadurch erregen die Chinesen nur noch mehr Aufsehen für den Dissidenten – und sie müssen sich nahtlos mit den deutschen Nazis vergleichen lassen, die in ähnlicher Weise auf einen Nobelpreis für einen Regimekritiker reagiert haben.

So wurde jedenfalls alle Welt – und mit Sicherheit auch viele Chinesen – auf Liu überhaupt erst aufmerksam, nachdem der Nobelpreis etwa mit der skurrilen Auszeichnung für Barack Obama in dessen erstem Dienstjahr fast schon tot gewesen war. Nun wissen wir, was für ein herausragender Mensch Liu ist, der sich auch durch jahrelange Repressionen nicht unterkriegen lässt und menschlich wie unbeirrbar bleibt. Das sieht man etwa auch an einer – alten – Rede Lius, die bei der Überreichung verlesen wurde. Einige Ausschnitte:

„Ich möchte diesem System, das mich meiner Freiheit beraubt, noch sagen, dass ich zu meinen Überzeugungen stehe, die ich schon vor zwei Jahrzehnten in meiner "Erklärung vom 2. Juni zum Hungerstreik" (Anmerkung: während der Demokratiebewegung 1989) geäußert habe: Ich habe keine Feinde und keinen Hass. Keiner der Polizisten, die mich beobachtet, verhaftet und verhört haben, keiner der Staatsanwälte, die mich angeklagt haben, und keiner der Richter, die mich verurteilt haben, sind meine Feinde.“

„Eine Feindmentalität vergiftet den Geist einer Nation, zettelt einen brutalen moralischen Kampf an, zerstört die Toleranz einer Gesellschaft und die Mitmenschlichkeit und behindert den Fortschritt einer Nation in Richtung Frieden und Demokratie. Deswegen hoffe ich, über meine persönlichen Erfahrungen hinauszugehen, während ich auf die Entwicklung unserer Nation und den sozialen Wandel schaue, um der Feindseligkeit des Regimes mit äußerst gutem Willen zu begegnen und Hass mit Liebe zu zerstreuen.“

„Es gibt keine Macht, die das Streben der Menschen nach Freiheit stoppen kann, und China wird letztendlich eine Nation werden, wo das Recht herrscht, wo Menschenrechte an höchster Stelle herrschen.“

„Die glücklichste Erfahrung in den vergangenen 20 Jahren war die selbstlose Liebe meiner Frau Liu Xia. Ich sitze meine Strafe in einem konkreten Gefängnis ab, während du in dem unfassbaren Gefängnis des Herzens wartest. Deine Liebe ist das Sonnenlicht, das über hohe Mauern springt und die Gitterstäbe meines Gefängnisfensters durchdringt, jeden Zentimeter meiner Haut streichelt, jede Zelle meines Körpers wärmt und mir erlaubt, immer Frieden, Offenheit und Helligkeit in meinem Herzen zu bewahren, und jede Minute meiner Zeit in Haft mit Bedeutung erfüllt.“

„Ich sehe dem Tag entgegen, an dem meine Nation ein Land ist mit Meinungsfreiheit, wo die Äußerungen eines jeden Bürgers gleich behandelt werden, wo verschiedene Werte, Ideen, Glaubensrichtungen und politische Ideen sowohl miteinander im Wettbewerb stehen als auch friedlich koexistieren können, wo sowohl die Ansichten der Mehrheit als auch der Minderheit gleich garantiert werden, und wo insbesondere die politischen Ansichten, die sich von denen gegenwärtig an der Macht unterscheiden, umfassend respektiert und geschützt werden, wo alle politischen Ansichten unter der Sonne ausgebreitet werden, damit die Leute wählen, wo jeder Bürger seine Meinungen ohne Angst äußern kann, und wo niemand unter keinerlei Umständen politische Verfolgung erleidet, weil er abweichende politische Ansichten geäußert hat.“

„Ich hoffe, dass ich das letzte Opfer der endlosen geistigen Inquisition Chinas sein werde und dass von jetzt an niemand mehr wegen seiner Äußerungen beschuldigt wird. Meinungsfreiheit ist die Grundlage der Menschenrechte, die Quelle der Menschlichkeit und die Mutter der Wahrheit. Die Meinungsfreiheit zu strangulieren, tritt die Menschenrechte mit Füßen, erdrosselt die Menschlichkeit und unterdrückt die Wahrheit.“

Ein bewegender Text.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorerich schäfer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2010 21:41

    Was soll das China-bashing?

    a.Warum sind die CO2-Emissionen Chinas verantwortungslos, jene der USA aber nicht. Vertritt A.U. nicht sowieso die Auffassung, dass die gesamte CO2-Diskussion nur Klimahysterie ist.

    b.Natürlich ist China eine Staatsform, die für uns eine Diktatur ist.Jedes System bekämpft eine Änderung mit allen Mitteln.

    c.Warum sollte die chinesische Führung Nordkorea fallen lassen? Die Existenz dieser Extremdiktatur bindet in Südkorea,Japan und USA hohe menschliche und finanzielle Resourcen. Nordkorea ist daher für China ein Pluspunkt im weltweiten Wirtschafts- und Machtkampf.Ein vereinigtes Korea wäre im übrigen ein starker wirtschaftlicher Konkurrent.

    d.Ob Ehrungen für den Dalei Lama oder nun der Nobelpreis an Liu Xiaobo - beides Provokationen aus der Sicht Chinas. Wäre die Auszeichnung eines inhaftierten Islamisten,der unsere Form der Demokratie beseitigen will, keine Provokation?

    e.Letzlich,und hier wird es zynisch,verdanken wir auch unter anderem den armen chinesischen Wanderarbeitern die Bewältigung der Krise 2008.Und ohne größeres Wirtschaftswachstum mit CO2-Emissionen, hier schließt sich der Kreis,kommen diese nie zu einem Lebensstandard,der für uns selbstverständlich ist.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2010 21:11

    Bravo, ein wirklich großartiger Mensch und Kämpfer, welcher seinesgleichen sucht >>>> dieser Dissident Liu Xiaobo.
    Wenn der wüßte, daß er auch im fernen, angeblich freien, jedoch sozialistisch dominierten Österreich ein Aufgabengebiet vorfände, würde der glatt die Welt nicht mehr verstehen.
    Man liest seine Zeilen und erkennt, daß sich diese so manche Gutmenschen dick hinter die Ohren schreiben sollten, denn auch bei uns ist es allzuoft nicht weit her mit der Meinungsfreiheit.
    Ein Jammer!

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2010 20:19

    Dass die Volksrepublik China auch heute noch - trotz eines gleichzeitig blühenden Wirtschaftskapitalismus - eine grausliche Diktatur ist, liegt auf der Hand.

    Wir müssen jedoch damit rechnen, dass China - neben Indien - in den nächsten Jahrzehnten drauf und dran sein wird, die USA und Europa wirtschaftlich nicht nur zu überholen, sondern schlussendlich auch "in die Tasche zu stecken".
    Die ungeheureen Menschenmassen, straff erzogen, fleissig und überaus ehrgeizig, werden uns müde Westler spielend überdribbeln und ein Tor nach dem anderen schiessen.
    Wir reden hier über die "Neue Mittelschule", eine Nivellier-Missgeburt sondergleichen! Die chinesische Jugend wird hochgetrimmt; Eliteausbildung für die Tüchtigen und Talentierten ist dort selbstverständlich, bei uns wird über Nichtsitzenbleiben und andere Lehrerleichterungen ernsthaft diskutiert.

    Das sind die Gefahren, die uns Westler vom Osten her drohen. In aufsteigenden Ländern ist Leistung Voraussetzung für persönliches Weiterkommen; bei uns leben auch Faule und Untüchtige - dank eines immer noch engen Sozialnetzes - weiterhin recht gut.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2010 23:13

    „Ich sehe dem Tag entgegen, an dem meine Nation ein Land ist mit Meinungsfreiheit, wo die Äußerungen eines jeden Bürgers gleich behandelt werden, wo verschiedene Werte, Ideen, Glaubensrichtungen und politische Ideen sowohl miteinander im Wettbewerb stehen als auch friedlich koexistieren können, wo sowohl die Ansichten der Mehrheit als auch der Minderheit gleich garantiert werden, und wo insbesondere die politischen Ansichten, die sich von denen gegenwärtig an der Macht unterscheiden, umfassend respektiert und geschützt werden, wo alle politischen Ansichten unter der Sonne ausgebreitet werden, damit die Leute wählen, wo jeder Bürger seine Meinungen ohne Angst äußern kann, und wo niemand unter keinerlei Umständen politische Verfolgung erleidet, weil er abweichende politische Ansichten geäußert hat."
    Und was sagen das offizielle Österreich, die EU-Manipulierer und westlichen Gutmensch-Diktatoren zu diesen Worten? Oder verstehen sie diese nicht?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2010 21:23

    Man muß dem tapferen Liu Xiaobo für seinen unermüdlichen Kampf um die Menschenrechte und gegen das kommunistische Gewaltregime in China Respekt, Dank und Anerkennung zollen.
    Einen besseren Preis hätte er sich jedoch schon verdient. Er steht zwar in einer Reihe mit beispielsweise Henry Dunant, Albert Schweitzer, Mutter Teresa und dem Roten Kreuz, aber Preisträger wie Henry Kissinger, Jassir Arrafat oder wie zuletzt die Anti-Bush-Preisträger Jimmy Carter, Al Gore und Barack Obama haben diesen "Friedens"-Nobelpreis bereits sehr in einen "politischen Oscar" eines ziemlich fragwürdig-linken Komitees gerückt.
    Trotzdem, herzlichen Glückwunsch Liu Xiaobo, wir leiden mit Ihnen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2010 19:08

    Zuwenig und zuviel.

    Zuwenig Liebe nennen wir lieblos, zuviel Liebe kann es nie geben.

    Zuwenig Disziplin nennen wir Chaos, zuviel Disziplin, wenn sie verlangt wird, Diktatur.

    Ich habe mit Managern von internationalen Firmen gesprochen, die mit China und chinesischen Firmen arbeiten. Sie bestätigen alle, daß der Umgang mit der Wahrheit dort zu wünschen übrig läßt. Wie das bei uns ist im Vergleich, im Mitbewerb, da gibt es auch Lüge und Denuziation, aber gegen uns selbst gerichtet.

    Meine Tochter hat Ihre Diplomarbeit in Beijing bei einer chinesischen Firma ausgeführt und damals gesagt (2001/2002), daß es nicht mehr lange dauern wird, bis China die erste Stelle einnehmen wird. So weit sind wir jetzt. Eine ihrer Seminararbeiten zurück in England war das Thema, warum die chinesischen Studenten, die in Europa studieren, nicht versagen. So was gibt es dort nicht, denn die Studenten werden von der Großfamilie gesponsert und tragen diese Verantwortung, wie sie diese Verantwortung auch dann später in ihren Firmen und Arbeitsplätzen übernehmen. Ich habe selbst einen Absolventen aus Shanghai gesprochen, der in Großbritannien sein Studium mit einer bemerkenswerten Arbeit abgeschlossen hat, und dem vor laufender TV Kamera die lukrativsten Angebote gemacht wurden. Er hat gesagt, daß er wieder nach Großbritannien kommen wird, aber in anderer Form. Er hatte zu dieser Zeit bereits 4 Firmen in Shanghai zu übernehmen und wusste natürlich, was er wollte.

    Ich selbst habe einen Studenten, der neben seinem Studium in Österreich eine Firma in Wien und eine in der CSR gegründet hat und betreibt. Er ist einer der besten und verlässlich.

    Der Umgang mit der Wahrheit, mit der Natur, der wird den Chinesen auf lange Sicht gesehen, genauso auf den Kopf fallen, wie die Lüge uns auf den Kopf gefallen ist, nur wir beginnen es jetzt erst zu bemerken, daß wir Fehler gemacht haben, sehr schwere und irreversible.

    Zuerst aber werden die Chinesen die Früchte ihres Fleißes genießen und wir die Früchte unserer Faulheit, politischer Selbstverleugnung und Destruktion.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz K.
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2010 17:22

    Auch bei uns - und vor allem bei den Deutschen - sitzen viele Menschen in Gesinnungshaft. Dieses Geheuchel bei dem Freimaurer-Preis ekelt mich an!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz K.
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2010 17:22

    Auch bei uns - und vor allem bei den Deutschen - sitzen viele Menschen in Gesinnungshaft. Dieses Geheuchel bei dem Freimaurer-Preis ekelt mich an!


alle Kommentare

  1. xRatio (kein Partner)
    12. Dezember 2010 22:30

    China ist nach über hundert Jahren übelster Unterdrückung und sozialistischen Terrors endlich wieder auf dem richtigen Weg.

    Wir verdanken den Chinesen - Taiwan, Hongkong, Singapur, den Auslandschinesen in aller Welt wie auch den anderen Südostasiaten (Südkorea etc.) unendlich viel.

    Ohne sie wären wir total verblödeten Dussel-Europäer längst arm wie die Kirchenmäuse.

    Das Gekläffe der gesamten Linken, des Dr. Unterberger und einiger Kommentatoren hier liegt vollkommen neben der Sache, ist schlicht und ergreifend dummes Zeug.

    Wenngleich sicher noch einiges zu verbessern ist, zaubern kann schließlich niemand:

    China hat meine volle Sympathie.

  2. Fritz M. (kein Partner)
    12. Dezember 2010 16:11

    Ja, es wird interessant zu beobachten sein, wie es bei den Schlitzaugen weiter geht. Wird es doch eine Öffnung geben? Oder bleibt die gelbe Gefahr bestehen?

    • Anton Volpini
      13. Dezember 2010 09:43

      "wie es bei den Schlitzaugen weiter geht"

      .....sagt das eine Großnase....?

  3. die alte (kein Partner)
    12. Dezember 2010 13:07

    Dem Text, welcher die Abseitigkeit der chinesischen Führung hinweist ist eigentlich (und natürlich) in wsentlichen nur zuzustimmen.

    Hängen bleibt man jedoch sehr schnell an dem Satz:
    "Denn das von seiner Arbeits-Einstellung – und vielleicht auch Genen – tüchtigste Volk der Erde"...
    und fragt sichrecht unmittelbar : Was sind eigentlich die (Auswahl) Kriterien für das "tüchtigste Volk der Erde"?

    Ist es die angebliche oder auch tatsächliche 3.000 jährige Kultur?
    (Wie alt sind andere noch "lebende"Kulturen eigentlich wirklich? und was ist von der alten Kultur eigentlich noch übrig?)
    Ist es überdurchschnittlicher Fleiss des statistisch durchschnittlischen Individuuums?
    (Was leisten eigentlich andere Individuen in anderen Völkern?)
    etc.etc.
    Mit welchen Mitteln (und Untaten) hat sich diese Kultur durch die Zeit gerettet?

    Mir scheint diese Beurteilung eher mehr Fragen aufzuwerfen als sie beantworten kann!
    Sie ist also einfach nur sinnlos!

  4. Herby (kein Partner)
    12. Dezember 2010 09:01

    Noch eine Nation (außer Nordkorea) muss indirekt wegen China leiden:

    Burma http://de.wikipedia.org/wiki/Burma (wurde in Myanmar unbenannt).

    Ohne das Stillhalten und Tolerieren von China hätte die dortige Militärdiktator keine Chance ...

  5. TCM (kein Partner)
    12. Dezember 2010 00:40

    Nun setzen sich die Chinesen auch bei den CO2-Emissionen an die Spitze. Alle Hoffnungen, dass China auch eine verantwortungsbewusste Nummer eins wird, haben sich aber in den letzten Tagen zerschlagen.

    Sollte das der Beginn eines Umdenkens sein? Falls dem so ist, steigt mein Respekt vor A.U.

    • phaidros
      12. Dezember 2010 08:21

      Ich bin gespannt, ob es einen Kommentar zum Cancun-Gipflel geben wird.

      BG/phaidros

    • Philipp Starl
      12. Dezember 2010 09:35

      Ja toller Gipfel, ab 2020 100 Milliarden für Katastrophen auf Grund des Klimawandels. Als ob irgendjemand feststellen könnte, ob eine Katastrophe auf den Klimawandel zurückgeht; als ob es nie solche Katastrophen gegeben hätte. Unglaublich.

      Gott sei Dank werden wir bis 2020 ganz andere Probleme haben, da wird dann dieser faschistische Blödsinn ein Ende haben.

    • phaidros
      12. Dezember 2010 09:49

      Angesichts der Tatsache, dass wir gerade nur in Europa überlegen, den »Schirm« von 750 Mrd auf 1500Mrd aufzustocken, scheinen mir 100Mrd/a eine verhältnismäßige Versicherungsprämie zu sein, um in den Lebenswert unserer Enkel und Enkelsenkel investiert zu werden. Welcher Promillesatz des weltweiten Wirtschaftsprodukts ist das noch gleich?

      Unsere Generation wird auch von und in der Geschichte beurteilt werden, nicht nur an der Börse. Ich hoffe inständig, dass es später einmal nicht »das dunkle Alter der Wissenschaft und Technik« heißen muss.

      MfG/phaidros.vie@gmail.com

    • Philipp Starl
      12. Dezember 2010 11:11

      Sie befürworten den Klimafaschismus ja doch und trotz Ihrer ständigen Beteuerungen, nur wissenschaftlich aufklärerisch zu wirken und eine sachliche Diskussion zu führen, sehen Sie 100 Milliarden (meine Güte was ist das schon? Peanuts! Ich glaube Sie haben den Verstand verloren) als "Investition" in eine "Versicherung". So auf die Art:"Pressen wir dem Steuerzahler sein hart verdientes Geld ab, vielleicht bringt es ja etwas". Ihnen gehts wohl nicht mehr gut, oder?

      Glauben Sie ernsthaft, die Entwicklungsländer werden diese 100 Milliarden nicht bei jeder sich ereignenden Katastrophe anzapfen? In Zukunft wird es bei einem Tsunami oder Taifun in Ostasien heißen:"Klimawandel! Geld her!" und solche Faschisten wie Sie, die auf Verdacht agieren, sind Schuld daran.

      Also hören Sie auf mit Ihrem Pseudowissenschaftlichem Geplänkel, Sie sind genauso ein Faschist wie alle anderen Politiker, die sich auf Grund einer Vermutung (sic!) bereichern wollen und ihre Macht ausbauen wollen.

      Wie wärs, phaidros, es könnte ja ein Komet auf die Erde prallen, wollen wir den Bürgern nicht jährlich 500 Milliarden dafür abpressen? Is ja nichts, nicht wahr?

    • phaidros
      12. Dezember 2010 11:45

      @Starl

      Ihre »Faschismus«- und »pseudowissenschafts-Geplänkel«-Argumente überzeugen mich restlos! Aber nur, weil Sie flankierend auch ins Treffen führten, dass ich den Versand verloren hätte! Gratulation zu dieser argumentativen Leistung der Sonderklasse.

      Den Plan, mich zu bereichern und meine Macht zu vermehren erkläre ich hiermit für gescheitert und gebe ihn auf. Die Starls dieser Welt sind einfach zu wachsam für eine erfolgreiche Umsetzung. Das habe ich wohl zur Kenntnis zu nehmen.

      Zerknirscht,
      phaidros

    • phaidros
      12. Dezember 2010 11:58

      Falls es jemanden interessiert: das weltweite gesamt-BIP lag 2007 bei 54.274 Mrd $. Wir reden also von weniger als 2‰.

      Würden lediglich die 5 größten einstehen, also USA, Japan, D, UK, F - die immer noch 50.7% davon repräsentieren - so würde das bedeuten, dass pro 1000 verdienten Euro gerade mal ein Bier weniger konsumiert werden könnte.

      Übrigens wäre nicht zu erwarten, dass die entsprechenden Techniken und zugehörigen Wirtschaftsbetriebe in den Entwicklungsländern entstünden. Das Geld bliebe also im eigenen Topf, und wäre somit vollkommen wirtschaftsneutral investiert, denn es kommt ja wieder dem eigenen Wirtschafts- und Steuerkreislauf zu Gute.

      BG/phaidros

    • Philipp Starl
      12. Dezember 2010 12:52

      denn es kommt ja wieder dem eigenen Wirtschafts- und Steuerkreislauf zu Gute.

      Genau, wenn ein paar Firmen mit vom Steuerzahler subventionierter (!) Technologie Geld mit Lieferungen an diese Länder verdienen, kommt das allen zu Gute. Also ich werde daran rein gar nichts verdienen, Sie etwa, oder ein anderer Leser? Glauben Sie auch ans Christkind?

    • Wertkonservativer
      12. Dezember 2010 12:54

      Herrlich, Phaidros,
      wie Sie diesen "Obergscheiten" vorführen!
      Der hat's 100-fach verdient!

    • Philipp Starl
      12. Dezember 2010 13:00

      Im Übrigen können Sie sich Ihre peinlichen Milchmädchenrechnungen sparen. Das BIP hat nichts mit dem Einkommen zu tun, nicht wahr? Angenommen Österreich zahlt auch nur 100 Millionen, so sind das nach Adam Riese 12 Euro/Österreicher, also schonmal das Vierfache von Ihrer Rechnung.

    • Philipp Starl
      12. Dezember 2010 13:02

      Es freut mich, Wertkonservativer, dass ein Mann, der keine Ahnung vom Gelesenen hat, phaidros als Claqueur dient. Sie sind schon ein peinlicher alter Mann, da sieht man Ihre persönlichen Abgründe. Keine Argumente haben, aber auf "Rache" sinnen. Meine Güte hier laufen Menschen herum.

    • Wertkonservativer
      14. Dezember 2010 09:25

      Falls Sie das noch lesen, Starl:
      meine Abgründe kenne ich selber; da brauche ich keine Belehrungen eines zwar talentierten, menschlich aber doch ziemlich unfertigen und steigerungsbedürftigen Jung-Genies!
      Peinlich ist, wie Sie sich hier dauernd aufführen: Sie sind selbst daran schuld, wenn immer mehr Mitblogger auf Ihre Großspurigkei und Präpotenz hinweisen!

  6. Systemfehler (kein Partner)
    11. Dezember 2010 18:28

    "Nun setzen sich die Chinesen auch bei den CO2-Emissionen an die Spitze."

    Aha. Bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit gross posaunen, dass sich das Klima gar nicht ändert und wenn doch, dass das nicht durch Menschen verursacht wird, aber sich künstlich darüber empören, dass die Chinesen zu viel CO2 produzieren. Mit welcher polemischen Floskel kann Unterberger über diese erneute Selbstbeschädigung hinwegretten?

    Btw: Anhand der Gene Arbeitsfleiss, Intelligenz oder sonstwas festmachen zu wollen, ist allersdümmstes Nazigewäsch. Das braucht wohl nicht weiter diskutiert zu werden.

    Unterberger weiter am absteigenden Ast - es ist nicht schade um ihn.

    • terbuan
      11. Dezember 2010 19:02

      Hurra, die Trollphase ist wieder erföffnet!
      Wie ich heute schon einem anderen aus Ihrer Zunft geschrieben habe:
      "Einen Kommentar sollte man zuerst lesen, dann nachdenken, dann nochmals lesen und dann erst posten!"
      In Ihrem Falle plädiere ich jedoch dafür, gar nicht erst zu posten oder noch besser, das Nazigewäsch zu meiden, im "Standard"-Forum sind Sie viel besser
      aufgehoben, dort gibt es zwar auch nicht mehr so viele, aber doch noch einige Ihrer Gleichgesinnten!

    • Systemfehler (kein Partner)
      11. Dezember 2010 19:09

      Weiter unten fordert jemand Meinungsfreiheit. Das solte natürlich auch für Personen gelten, deren politische Meinung man nicht teilt. Wozu also dein Versuch, mich mundtot zu machen?

    • Trollala (kein Partner)
      11. Dezember 2010 19:14

      Anhand der Gene auf Volkszugehörigkeiten, Erlösungsgrad und Eigenschaften zu schließen wird heutzutage offen von jüdischen Wissenschaftlern in Israel propagiert; willst Du, Systemfehler, Ansichten jüdischer Wissenschaftler als Nazigewäsch bezeichnen? Da wird das Eis unter Deinen Füßen aber dünn und der Abstand zum "alten" Systemfehler erschreckend winzig.

    • terbuan
      11. Dezember 2010 19:16

      Keinesfalls möchte ich Sie mundtot machen, aber wenn man ein Lokal nicht ausstehen kann, dann geht man einfach nicht mehr hin, genauso ist das bei einem Internetblog.
      Na ja, einen Vorteil haben Sie hier, wenn Sie stänkern, dann schmeißt sie der Wirt nicht raus, das ist eben Meinungsfreiheit!

    • Blasen zersticht man. (kein Partner)
      11. Dezember 2010 19:42

      Halten wir mal fest, Systemfehler: wenn AU auf seiner Meinung beharrt "posaunt er groß", wenn er sie ändert "empört er sich künstlich". Und ist in beiden Fällen "am absteigenden Ast". Wie jämmerlich ist das denn, Du Nackerbatzel?

    • Reinhard (kein Partner)
      11. Dezember 2010 20:27

      Blasenzerstecher, Sie müssen die Welt des Systemfehlers verstehen: Wer zweistellige Wahlverluste erleidet, darf sich als Sieger feiern, wenn er nur links genug steht; wenn jemand wirkliche Erfolge feiert, ist er "am absteigenden Ast", wenn er rechts vom Syssi steht (was sowieso für 99% der Menschheit gilt). In diesem Ding, das dort sitzt, wo normale Menschen ein Hirn haben, laufen die Synapsen so verquer, dass man von einer virtuellen Realität sprechen kann. Jede Aussage wird solange verdreht und gewendelt, bis sie sich in das Weltbild einfügt. Der Rest ist Nazigewäsch.
      Es gibt Naturvölker, die fest daran glauben, die Erde wäre eine Scheibe, die getragen von vier Elefanten auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte liegt. Gegen unseren Syssi sind das Realisten mit naturwissenschaftlichem Durchblick.
      Macht nix, lassen wir ihn. Vielleicht unterstützt das seine Anti-Aggressions-Therapie, mit der er den Hass auf alles, was nicht in sein Weltbild passt, zu beherrschen lernt.

    • Blasen zersticht man. (kein Partner)
      11. Dezember 2010 21:28

      Reinhard, ich folge Ihnen bei jedem Satz. Nur eins kapier ich nicht: wieso ich diese Welt verstehen muß! ;-)

    • Philipp Starl
      11. Dezember 2010 22:18

      Systemfehler wie immer lern- und erkenntnisresistent.

      1) In privaten Foren gibt es keine Meinungsfreiheit, da kann man, im Gegensatz zum Staat, verbieten wie einem der Sinn steht. Wenn Herr Unterberger Meinungen nicht zulässt, mag er seine Worte nicht ernst nehmen, mit Meinungsfreiheit hat das aber rein gar nichts zu tun.

      2) Es hat mit Meinungsfreiheit genausowenig zu tun, wenn man die Meinung eines anderen scharf kritisiert, oder gar beleidigt. Meinungsfreiheit gibt es nur gegenüber dem Staat, wollen oder können Sie diese Fakten nicht begreifen? Hat da noch etwas Platz in Ihrem ideologiegesteuerten Hirn?

    • fosca
      12. Dezember 2010 01:37

      @Systemfehler

      Wenn Sie bei jeder passenden und vor allem UNpassenden Gelegenheit die Nazikeule schwingen, ist das keine Meinung, für die Sie Freiheit einfordern müssen, sondern ganz einfach eine geistige Bankrotterklärung.
      Und tschüß!

    • Reinhard (kein Partner)
      12. Dezember 2010 07:57

      Blasenzerstecher, 1 Punkt für Sie! ;-)

    • socrates
      12. Dezember 2010 08:21

      Systemfehler
      Der Mensch atmet CO2 aus, mehr Menschen mehr. Daher die Bevölkerungspolitik der Sozis,damit wie durch weniger Kinder weniger CO2-Emissionen haben,
      Gene hat der Adolf noch gar nicht gekannt, aber er ist ja auch am morgigen Wetter schuld, ebenso an PISA und allem Anderen, das den Sozis schlecht vorkommt.
      Auch an Ihren Kommentaren ist Adolf schuld, lernen Sie Geschichte.

    • socrates
      12. Dezember 2010 08:25

      Blasen zersticht man.
      Sie brauchen diese Welt nicht zu verstehen, denn dann sind Sie für die Politik gerade richtig und werden eine große Karriere machen.

  7. Franz K. (kein Partner)
    11. Dezember 2010 17:22

    Auch bei uns - und vor allem bei den Deutschen - sitzen viele Menschen in Gesinnungshaft. Dieses Geheuchel bei dem Freimaurer-Preis ekelt mich an!

    • Systemfehler (kein Partner)
      11. Dezember 2010 18:29

      Ja, Neonazis und anderes menschenverachtendes Gesindel.
      Diese Leute sitzen völlig zurecht, du Freimaurer-Paranoiker.

    • Trollala (kein Partner)
      11. Dezember 2010 19:09

      Wahrscheinlich schon Neonazis, aber leider nicht das andere menschenverachtende Gesindel, denn die Linkslinken rennen noch frei herum. Die würden auch völlig zu Recht sitzen.

    • socrates
      12. Dezember 2010 08:30

      Systemfehler
      Ja, Neonazis und anderes menschenverachtendes Gesindel brauchen die Sozios um ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Da sie gerne mit den Siegern packeln, setzen sie auf Freimaurer, die Spezialisten für Völkermord ohne Gaskammern, wie schon bei der französischen Revolution vorgeführt.

    • Franz K. (kein Partner)
      12. Dezember 2010 09:30

      qued (Gesinnungshaft). Was 65 Jahre anerzogener Beißreflex alles anrichten kann, das Hirn wird wie programmiert ausgeschaltet.
      Zu den Sargliegern: Anschauen WER die Preise kriegt. Es sind zu 100% NWO Priester. Aber die Globalisierung ist natürlich auch nur eine Verschwörung ... wie blind kann man sein?

  8. simplicissimus
    11. Dezember 2010 15:53

    das beispiel china stärkt in mir das gefühl der notwendigkeit eines vereinten europas.
    eines starken vereinten, lebens- und leistungsbejahenden europas, welches weniger zwangsbeglückende gesellschaftsreformen betreibt, sondern an einer harmonischen und prosperierenden wirtschafts- und kulturentwicklung arbeitet und sich dabei nicht nach unten, sondern eher nach oben orientiert.
    nach "altmodischen" erfolgsgrundsätzen halt.

  9. Celian
    11. Dezember 2010 12:34

    China ist eine eigene Welt für sich. Aus der westlichen Zivilisation heraus, völlig unverständlich, aber deshalb muss der Weg den China beschreitet, für China ja nicht falsch sein. Es zeugt von Intoleranz, China vorzuschreiben, daß auch für China die westlichen, demokratischen Werte die einzig zielführenden sind. Gerade jene Länder, denen die Toleranz so wichtig ist, erheben den Zeigefinger gegenüber China. Das ist eine Demaskierung.

    Jene, die behaupten es gibt nur einen Weg, und zufällig ist es immer der eigene, sind die Intoleranten. Wer behauptet, daß Demokratie einzig und allein die richtige Staatsform ist? Das ist totalitäres Denken. Wie stehts mit der Staatsform eines absolutistisch regierenden, aber guten Herrscher? Ich denke, das ist es wohl, wie sich die Chinesische Regierung sieht. Und sie liegt damit gar nicht mal so falsch, wenn man sich die Erfolge der vergangenen 20 Jahre anschaut. China hat dieses Jahr die USA beim BIP überholt, sind die größte Volkswirtschaft der Welt, der Chinese, kommt aus der Armut raus. From zero to Hero.

    Das ruft natürlich Neider auf den Plan. Klar, dass die westliche Welt gerne dieses Erfolgsrezept boykottieren möchte. Da kommt ein Systemgegner wie Liu Xiaobo gerade recht. Und die Stockholmer Nobelpreisverleiher erweisen sich einmal mehr als Handlanger der einzigen Wahrheit. Der Wahrheit wie sie sie sehen.

    Betreffend Klima: Es ist zynisch China zu tadeln, bei einem Prokopf-Verbrauch von 4.000 Tonnen CO2, wenn zur gleichen Zeit in den USA 22.000 pro Kopf verbraucht werden, andere Länder verbrauchen etwas weniger, aber weit mehr als China . Hat China nicht die gleichen Rechte wie andere Staaten, die Heizung aufzudrehen? Die eigene und auch die des Planeten?

    • kpax (kein Partner)
      11. Dezember 2010 17:42

      "Jene, die behaupten es gibt nur einen Weg, und zufällig ist es immer der eigene, sind die Intoleranten. Wer behauptet, daß Demokratie einzig und allein die richtige Staatsform ist? Das ist totalitäres Denken. Wie stehts mit der Staatsform eines absolutistisch regierenden, aber guten Herrscher? Ich denke, das ist es wohl, wie sich die Chinesische Regierung sieht. Und sie liegt damit gar nicht mal so falsch, wenn man sich die Erfolge der vergangenen 20 Jahre anschaut."

      Sie haben recht damit, wenn sie sagen, dass es keine "beste" Staatsform gibt, oder irgendjemanden, der weiß, was sie sei. Um die Fragen, die Sie hier aufwerfen, auch nur ansatzweise beantworten zu können, müsste man einen Grundsatzdiskurs starten, angefangen mit "was ist das Gute" oder "was ist Freiheit?". Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass es China und anderen ähnlichen Gesellschaften und Nationen, jetzt besser als "damals" geht, seit sie einen Wandel hin zu einem westlich geprägten Lebens/Politik/Wirtschaftsstil genommen haben. Angeblich gab es auf der Erde noch nie einen Krieg zwischen zwei Nationen, welche eine McDonalds-Filiale in ihrem Land haben.

      Sie sagen des weiteren

      "Es zeugt von Intoleranz, China vorzuschreiben, daß auch für China die westlichen, demokratischen Werte die einzig zielführenden sind"

      Natürlich können wir jetzt herumdiskutieren, aber wenn wir einmal solche Sachen wie Meinungsfreiheit, durchschnittliches Lebensalter, Grad des Analphabetismus, BIP, Dichte der Krankenhäuser und Schulen, wissenschaftliche Publikationen, Nobelpreisträger etc. als Faktoren für den Erfolg einer Nation hernehmen, ja, dann denke ich kann man schon sagen, eine Nation bzw. ein Gesellschaftssystem ist erfolgreicher als das andere. Keiner schreibt den Taliban vor, wie sie leben sollen, aber die Art wie sie es tun, schadet vielen "Ungläubigen", Frauen und Kindern. Soll man das auch tolerieren? Kulturrelativismus ist ein modernes Phänomen, wahrscheinlich weil die Europäer übersättigt und faul sind und sie nicht mehr wissen, wie es ist, um die eigene Existenz zu fürchten bzw. Stolz auf sein Land und seine Werte zu sein. Wir haben vergessen, was wir an unserer modernen Gesellschaft haben. Deswegen sind einige Politiker ja geradezu begierig darauf, sich dem Islam zu unterwerfen, obwohl der in krassem Widerspruch zu unseren Grundrechten steht.

      Unterm Strich: Die Tatsache, dass wir hier per Internet über solche Sachen diskutieren können und in China wahrscheinlich nicht, ist für mich ein Kriterium zu sagen, dass China in diesem Bereich kulturell inferior ist.

      Ein lesenswerter Artikel: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/obama_und_jintao/

      "Amerika ist an der Kletterwand und China im Tanzstudio. "

      mfg

    • Celian
      11. Dezember 2010 18:03

      kpax,

      Wenn Sie McDonalds als Ausweis für Frieden und westliche Demokratie nehmen, dann ist das ja nur als Scherz gemeint. Na hoffentlich. Dieser Ausbund an Kulturlosigkeit soll als „Wert“ unserer westlichen Zivilisation stellvertretend für alle anderen da stehen. Prost. Wenn Sie wenigstens ein Paulaner Weißbier genommen hätten. Überall dort, wo Paulaner Weißbier gesoffen wird, hat es nie eine Konflikt über eine zünftige Wirtshausrauferei gegeben.
      Aber McDonalds?

      Betreffend ihrem Taliban-Text: Mit denen hab ich nichts am Hut. Ich rede hier über China.

    • kpax (kein Partner)
      11. Dezember 2010 18:11

      Schade dass sie sich auf dieses statement so einschießen, noch dazu in einer recht aggressiven Art, wobei ich es doch nur ein wenig humorvoll benutzt habe, um den Sachverhalt zu illustrieren. Auch das Beispiel mit den Taliban scheinen Sie nicht recht verstanden zu haben. Naja. Schönen Abend noch.

  10. socrates
    11. Dezember 2010 10:33

    Einspruch! Natürlich wäre er gut für Ö, aber Friedensnobelpreis steht ihm nicht zu.
    Der "Alternative Nobelpreis" wurde geschaffen weil viele Kritiker der Meinung sind, daß der Nobelpreis nach politischen und rassistischern Gesichtspunkten vergeben wird. Das gilt für alle Sparten, speziell aber für Literatur und Frieden.
    Der Friedensnobelpreis wurde schon fast jedem Macuthaber in Israel und Umgebung zuerkannt, ohne daß es dort Frieden gibt. Obama war ein Dreck? Er paßt fugenlos in diese Menge von Nichtfriedensaktivisten.
    Zu erinnern ist an das Testament des Preisbegründers Alfred Nobel, wonach die Preisträger "den besten oder größten Einsatz für Brüderlichkeit zwischen Staaten, für die Abschaffung oder Abrüstung von stehenden Heeren sowie für die Organisation und Förderung von Friedenskonferenzen" gezeigt haben sollen.
    Was davon hat er gemacht?
    Physiker erzählten sich:
    " Rabin hat den Physiknobelpreis bekommen!"
    "Was hat er für die Physik gemacht?"
    "Nichts, aber was hat er für den Frieden gemacht?"
    Der Friedensnobelpreis wird laufend umgedeutet. Bessere Vorschläge:
    1) Malalai Joya, diese unerschrockene Kriegsgegnerin und Kämpferin für Menschen- und Frauenrechte in Afghanistan, die unermüdlich für eine Beendigung der Besatzung als Voraussetzung für einen selbstbestimmten Frieden eintritt.
    2) Uri Avnery, der sich wie kaum ein anderer in Israel seit Jahrzehnten für die Rechte der Palästinenser auf ein menschenwürdiges Leben in einemeigenen Staat einsetzt
    3) Jean Ziegler, ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung und jetziges Mitglied des Beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrats. Sein globalisierungs-, kapitalismus- und militärkritischer Verstand verbinden sich mit einer unvergleichlichen Sprachgewalt, die den Zorn über die Verhältnisse und die Empathie für die Hungernden und Entrechteten dieser Welt zum Ausdruck bringt.
    4) Mordechai Vanunu, israelischer Nukleartechniker, der sich seit einem Vierteljahrhundert mit Zivilcourage und herausragender Standhaftigkeit für die vollständige atomare Abrüstung, für transparente Demokratie und für Frieden zwischen den Nationen einsetzt. Vanunu hatte die Welt 1986 über das bis dahin streng geheim gehaltene Atomprogramm seiner Regierung informiert und wurde dafür zu einer Gefängnisstraße von 18 Jahren verurteilt.
    "Vae victis" ist auch hier das Motto der Vergabe. Ein alternativer Friedensnobelpreis wäre dringend notwendig!

  11. byrig
    11. Dezember 2010 02:36

    china wird nach meiner meinung massiv überschätzt.aus vielen gründen.
    zunächst was seine politische führung betrifft.
    die hält es offenbar nicht aus,das ein im lande eh unbedeutender mann einen westlichen preis bekommt.
    warum?da sie sich ihrer macht doch nicht so sicher sind-und:instinktiv fühlen,dass diese macht auf unrecht und antidemokratie begründet ist.somit keinen richtigen rückhalt im volk hat.
    das chinesische wirtschaftswunder gibt es,aber es geht halt von einem relativ niedrigen niveau aus.nicht zu missachten,aber china braucht nach seiner öffnung die westliche welt ganz,ganz dringend.denn der westen könnte die in china produzierten plastikdinger über kurz oder lang auch wieder selbst produzieren.
    militärisch gesehen ist china gottseidank noch weit von einer gleichstellung entfernt.strategisch sind grossbrittanien und frankreich zusammen genauso stark.
    europa an sich ist halt ein weichei.

    • Celian
      11. Dezember 2010 12:42

      Warum sollte sich die chinesische Regierung um Unrecht glauben? Weil China keine Demokratie ist? Na und, wird ihnen da ein Chinese drauf sagen. In China gabs noch nie Demokratie und die Menschen haben gut gelebt dort. Also warum sollte die Regierung keinen Rückhalt im Volk haben.

      Und was soll überhaupt so gut an einer Demokratie, die über kurz oder lang zur Ochlokratie verkommt? Da braucht man ja nur nach Österreich zu schauen, da ist seit 40 Jahren die sozialistische Kraft führend.

      Der Pöbel an die Macht? Das soll gut sein? Da bin ich dagegen.

    • ProConsul
      11. Dezember 2010 16:43

      Celian

      sehe ich genauso, die westliche Demokratie ist am Ende, und zwar aus dem Grund, weil die Gier nach Geld sowohl bei den Eliten, als auch bei den kleinen Leuten, den Anstand abgelöst hat.

      „Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden wu?rden, wird ihnen die nominelle Macht u?berlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister.“ (Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, "Adel", 1922, S. 31)

    • byrig
      12. Dezember 2010 16:49

      die westliche demokratie ist durchaus nicht am ende!
      das wichtigste argument dafür:da sie sich ändern kann und ändern wird.
      vor allem:was wollen sie,proconsul,statt dessen implementieren?ein system wie die chinesischen kommunisten?wie nordkorea?
      grotesk!
      der westen und seine demokratischen systeme leiden z.z. unter der political correctness und unter einer abgehobenen linken,die die moral diktieren.
      der westen ist aber gerade auch dabei,dieses übel abzuschaffen.deswegen auch die geradezu hysterische bekämpfung von nicht ganz ins system passende parteien wie fpö.vlaamsblok.
      aber die werden soviel macht erringen,dass alles besser wird,simpel ausgedrückt.
      und diese macht der evolutionären möglichkeit haben undemokratische systeme wie china gar nicht.
      im übrigen werden hier im forum die ochlokratie einerseits,andererseits die macht der prolos beklagt.also was jetzt?
      und vor allem,auch an proconsul gerichtet:welchen gegenvorschlag haben sie?

  12. Haider
    10. Dezember 2010 23:13

    „Ich sehe dem Tag entgegen, an dem meine Nation ein Land ist mit Meinungsfreiheit, wo die Äußerungen eines jeden Bürgers gleich behandelt werden, wo verschiedene Werte, Ideen, Glaubensrichtungen und politische Ideen sowohl miteinander im Wettbewerb stehen als auch friedlich koexistieren können, wo sowohl die Ansichten der Mehrheit als auch der Minderheit gleich garantiert werden, und wo insbesondere die politischen Ansichten, die sich von denen gegenwärtig an der Macht unterscheiden, umfassend respektiert und geschützt werden, wo alle politischen Ansichten unter der Sonne ausgebreitet werden, damit die Leute wählen, wo jeder Bürger seine Meinungen ohne Angst äußern kann, und wo niemand unter keinerlei Umständen politische Verfolgung erleidet, weil er abweichende politische Ansichten geäußert hat."
    Und was sagen das offizielle Österreich, die EU-Manipulierer und westlichen Gutmensch-Diktatoren zu diesen Worten? Oder verstehen sie diese nicht?

    • simplicissimus
      11. Dezember 2010 15:46

      sie wollen und können das nicht verstehen, denn für sie ist die unterdrückung einer bösen oder falschen meinung notwendig, um die menschheit auf den richtigen pfad zu führen. sie können und wollen nicht verstehen, dass echte bzw. weitgehende freiheit auch gefahren für den einzelnen bedeutet, daher bevorzugen sie alle, und natürlich besonders die vermeintlich starken, zum schutz der vermeintlich schwachen in einen käfig zu sperren. und dieser käfig wird nach und nach zum bunker ausgebaut.

  13. erich schäfer
    10. Dezember 2010 21:41

    Was soll das China-bashing?

    a.Warum sind die CO2-Emissionen Chinas verantwortungslos, jene der USA aber nicht. Vertritt A.U. nicht sowieso die Auffassung, dass die gesamte CO2-Diskussion nur Klimahysterie ist.

    b.Natürlich ist China eine Staatsform, die für uns eine Diktatur ist.Jedes System bekämpft eine Änderung mit allen Mitteln.

    c.Warum sollte die chinesische Führung Nordkorea fallen lassen? Die Existenz dieser Extremdiktatur bindet in Südkorea,Japan und USA hohe menschliche und finanzielle Resourcen. Nordkorea ist daher für China ein Pluspunkt im weltweiten Wirtschafts- und Machtkampf.Ein vereinigtes Korea wäre im übrigen ein starker wirtschaftlicher Konkurrent.

    d.Ob Ehrungen für den Dalei Lama oder nun der Nobelpreis an Liu Xiaobo - beides Provokationen aus der Sicht Chinas. Wäre die Auszeichnung eines inhaftierten Islamisten,der unsere Form der Demokratie beseitigen will, keine Provokation?

    e.Letzlich,und hier wird es zynisch,verdanken wir auch unter anderem den armen chinesischen Wanderarbeitern die Bewältigung der Krise 2008.Und ohne größeres Wirtschaftswachstum mit CO2-Emissionen, hier schließt sich der Kreis,kommen diese nie zu einem Lebensstandard,der für uns selbstverständlich ist.

    • terbuan
      10. Dezember 2010 21:54

      Ein erfrischend ehrlicher und kontrastreicher Kommentar, hebt sich so wohltuend ab vom "mainstream", links und rechts der Mitte!
      MfG
      terbuan@aon.at

    • Celian
      11. Dezember 2010 12:10

      erich schäfer

      So sehe ich das auch.

    • DI Gerhoch Reisegger (kein Partner)
      11. Dezember 2010 18:34

      Sehr zutreffend.

      Das FS Interview mit dem chin. Botschafter zeigte eine klutivierten, gut Deutsch sprechenden Vertreter, der den Verhörton des ORF so richtig schön kontrastieren ließ.
      Die Instrumentalisierung ist die Methode der Wahl im ach so freien Westen

    • Blasen zersticht man. (kein Partner)
      11. Dezember 2010 19:44

      Mainstream links UND rechts der Mitte. Soso.

    • Franz K. (kein Partner)
      12. Dezember 2010 16:00

      Endlich ein hochkarätiger Beitrag ohne Scheuklappen. Danke!

  14. terbuan
    10. Dezember 2010 21:23

    Man muß dem tapferen Liu Xiaobo für seinen unermüdlichen Kampf um die Menschenrechte und gegen das kommunistische Gewaltregime in China Respekt, Dank und Anerkennung zollen.
    Einen besseren Preis hätte er sich jedoch schon verdient. Er steht zwar in einer Reihe mit beispielsweise Henry Dunant, Albert Schweitzer, Mutter Teresa und dem Roten Kreuz, aber Preisträger wie Henry Kissinger, Jassir Arrafat oder wie zuletzt die Anti-Bush-Preisträger Jimmy Carter, Al Gore und Barack Obama haben diesen "Friedens"-Nobelpreis bereits sehr in einen "politischen Oscar" eines ziemlich fragwürdig-linken Komitees gerückt.
    Trotzdem, herzlichen Glückwunsch Liu Xiaobo, wir leiden mit Ihnen!

    • Celian
      11. Dezember 2010 12:47

      terbuan,

      Liu Xiaobo reiht sich in die von Ihnen genannte Reihe nahtlos ein. Ein armes Würschtel das von der westlichen gutmenschlichen Welt für ihre ganz eigensinnigen Zwecke benutzt. Und der da auch noch mitmacht. Da hab ich kein Mitleid.

    • Blasen zersticht man. (kein Partner)
      11. Dezember 2010 19:46

      "Einen besseren Preis hätte er sich jedoch schon verdient."


      Zum Beispiel? Poster des Monats h.c. im AU-Blog?

    • terbuan
      11. Dezember 2010 20:20

      Also wirklich Bzm,
      dümmer gehts fast nimmer, jetzt haben Sie -273,15 Grad Celsius an Niveaulosigkeit schon beinahe erreicht!

    • terbuan
      11. Dezember 2010 20:48

      Nachsatz zu Blasenstecher,
      das mit dem absoluten Nullpunkt erwähnte ich nur, weil Sie doch in Physik so bewandert sind!
      MfG
      terbuan@aon.at

    • Blasen zersticht man. (kein Partner)
      11. Dezember 2010 21:43

      Na, terbuan, sind wir ein Sensibelchen?

      Ich bin halt der Meinung, dass die Nobelpreise so circa zu den die exklusivsten gehören, die es gibt. Und bei "hätte sich schon einen besseren verdient" - da würde ich gern wissen, welchen?

      Antwort krieg ich keine, nur meine Niveaulosigkeit wird attestiert. Ich meine, damit sagen Sie mehr über sich selbst aus als über mich.

      Also, in aller Form: hochverehrter Spitzenposter terbuan! Würden Sie mich Niveaulosen erleuchten, indem Sie mich an dem Wissen teilhaben lassen, welcher Preis für einen Menschenrechtskämpfer, der jahrelange Repressalien bishin zur Be- und Verhinderung seiner Ehe in Kauf nimmt, "besser" sein könnte als ein Friedensnobelpreis?

    • terbuan
      11. Dezember 2010 22:00

      Bzm
      Ohne viele Worte den "alternativen Nobelpreis" für besondere Verdienste um die Menschenrechte unter besonders gefährlichen Verhältnissen.
      Und nicht diesen sogenannten "Friedensnobelpreis", der Leuten wie Kissinger, Gore oder Obama aus rein opportunistischen Gründen, um der linken, uns alle erdrückenden Krake Gefallen zu erweisen, nachgeworfen wird!
      Und das ist meine Meinung und dazu stehe ich. Und wenn Sie hier das Forum Unterberger und einen Poster des Monats ins Spiel bringen, dann verhöhnen Sie nicht nur diesen Menschrechtler sondern machen sich auch selbst in aller Öffentlichkeit lächerlich!

    • Die Rote Melone
      11. Dezember 2010 22:02

      @bzm.

      Mein Gottchen, was sind denn Sie für eine Heulsuse!
      Hat jemand IHREN Nobelpreis nicht gemocht! Hat jemand am Nimbus des Nobelpreises gekratzt, an Ihrem Heiligtum?

      O weh o weh o weh!

      Tuts sehr weh? Nur schade, daß mir solche armselige Häufchen wie Sie gar nicht leid tun. Aber beten Sie ihn ruhig an, ihren Götzen Nobelpreis, Sie Jammergestalt.

    • Blasen zersticht man. (kein Partner)
      11. Dezember 2010 22:49

      Es ist immer wieder interessant, wie schnell zu primitiven Beschimpfungen gegriffen wird. Von Leuten, die sich selbst als elitär begreifen.

      Ich darf mal kurz zusammenfassen: ich bin jetzt schon dumm (dass es fast nicht dümmer geht), niveaulos (bis zum absoluten Nullpunkt), des Sinnerfassens nicht mächtig, eine Heulsuse und ein armseliges Häufchen. Hab ich was vergessen?

      Zu Ihrer Information, ich halte es mit Tante Jolesch's Dr.Sperber: "wer mich beleidigen kann, entscheide ich selbst". Bitte fahren Sie fort, uns Ihr Psychogramm zu geben, ich bin sicher, das wird als überaus interessant empfunden - und wenn's Ihnen hilft...

      Wenn man sich lächerlich macht, einen Preis exklusiv zu finden, der bereits an Albert Schweitzer, Desmond Tutu oder Henri Dunant verliehen wurde - na, das halt ich ganz gut aus:

      https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Liste_der_Friedensnobelpreistr%C3%A4ger

      Übrigens, den "alternativen Nobelpreis für besondere Verdienste um die Menschenrechte unter besonders gefährlichen Verhältnissen." kenne ich nicht - google nebenbei aber auch nicht. Liegt vielleicht an der Wortwiederholung im Namen? Naja, ist ja auch kein Literaturpreis.

      Oder meinten Sie den "Right Livelihood Award"? Der ist nämlich was anderes.

    • Die Rote Melone
      11. Dezember 2010 23:36

      bzm

      Was soll das Gefasel, von wegen wer mich beleidigt entscheide ich immer noch selber.

      Wer will Sie denn schon beleidigen… Sie nehmen sich schon ein bissl gar wichtig. Simma ein bissl eingenommen von sich selbst? Glauben Sie wirklich, daß Sie hier jemand ernst nimmt? GehenS a paar Blasen zerstechen und spielenS hier nicht den armen Beleidigten. Für Sie haben wir hier keine Zeit.

    • Blasen zersticht man. (kein Partner)
      12. Dezember 2010 02:30

      Sie haben keine Zeit für mich, posten aber in diesem Thread, Rote Melone?

      terbuan rät lesen - denken - nochmal lesen - nochmal denken - posten.

      Kann ich nur unterschreiben - da kommen dann auch nicht solche Widersinnigkeiten raus. Kennen Sie terbuan?

  15. fosca
    10. Dezember 2010 21:11

    Bravo, ein wirklich großartiger Mensch und Kämpfer, welcher seinesgleichen sucht >>>> dieser Dissident Liu Xiaobo.
    Wenn der wüßte, daß er auch im fernen, angeblich freien, jedoch sozialistisch dominierten Österreich ein Aufgabengebiet vorfände, würde der glatt die Welt nicht mehr verstehen.
    Man liest seine Zeilen und erkennt, daß sich diese so manche Gutmenschen dick hinter die Ohren schreiben sollten, denn auch bei uns ist es allzuoft nicht weit her mit der Meinungsfreiheit.
    Ein Jammer!

  16. Samtpfote
    10. Dezember 2010 20:35

    OT

    Wohin ist die Eintragung w/Geschenksabos hinverschwunden?
    Einige sehr vernünftige Fragen waren noch unbeantwortet.

  17. Wertkonservativer
    10. Dezember 2010 20:19

    Dass die Volksrepublik China auch heute noch - trotz eines gleichzeitig blühenden Wirtschaftskapitalismus - eine grausliche Diktatur ist, liegt auf der Hand.

    Wir müssen jedoch damit rechnen, dass China - neben Indien - in den nächsten Jahrzehnten drauf und dran sein wird, die USA und Europa wirtschaftlich nicht nur zu überholen, sondern schlussendlich auch "in die Tasche zu stecken".
    Die ungeheureen Menschenmassen, straff erzogen, fleissig und überaus ehrgeizig, werden uns müde Westler spielend überdribbeln und ein Tor nach dem anderen schiessen.
    Wir reden hier über die "Neue Mittelschule", eine Nivellier-Missgeburt sondergleichen! Die chinesische Jugend wird hochgetrimmt; Eliteausbildung für die Tüchtigen und Talentierten ist dort selbstverständlich, bei uns wird über Nichtsitzenbleiben und andere Lehrerleichterungen ernsthaft diskutiert.

    Das sind die Gefahren, die uns Westler vom Osten her drohen. In aufsteigenden Ländern ist Leistung Voraussetzung für persönliches Weiterkommen; bei uns leben auch Faule und Untüchtige - dank eines immer noch engen Sozialnetzes - weiterhin recht gut.

    • phaidros
      10. Dezember 2010 20:33

      Die Frage lautet, ob die Gefahr abwendbar ist. Ich vermute nein. Ein schöner Satz, den ich aus einem vor wenigen Tagen geführten Gespräch wiedergeben darf: »Erst stirbt die Moral, dann die Kultur*).« Wir stecken anscheinend irgendwo dazwischen.

      In 200 Jahren wird's vielleicht wieder andersrum laufen. Aber diese Zeit wird Europa brauchen, um die Immigranen zu assimilieren, eine neue Gesellschaft und Identität zu bilden (dann vielleicht wirklich eine europäische), und Asien, um die Vorzüge der Dekadenz zu entdecken und den westlichen Niedergang nachzuleben.

      Aber dann wird's schnell gehen: grade mal ein halbes Jahrhundert, wie man sieht.

      MfG/phaidros.vie@gmail.com

      *) Gemeint ist natürlich der Kulturkreis, nicht die Werke als solche.

    • Celian
      11. Dezember 2010 12:53

      Wenn China eine grausliche Diktatur ist, ist der Westen eine grausliche Demokratie, die sich im Endstadium der Ochlokratie, der Herrschaft des Pöbels, befindet.

      Nichts anderes ist es nämlich, wenn unter den Tarnkappen der P.C., Gender Mainstreaming und Feminismus, moralische Werte wie Familie, Leistung und Disziplin vernichtet werden und in ihr Gegenteil - Homo-Ehe, ungerechtes Scheidungsrecht, Gesamtschule u.s.w. - verkehrt werden.

  18. Josef Maierhofer
    10. Dezember 2010 19:08

    Zuwenig und zuviel.

    Zuwenig Liebe nennen wir lieblos, zuviel Liebe kann es nie geben.

    Zuwenig Disziplin nennen wir Chaos, zuviel Disziplin, wenn sie verlangt wird, Diktatur.

    Ich habe mit Managern von internationalen Firmen gesprochen, die mit China und chinesischen Firmen arbeiten. Sie bestätigen alle, daß der Umgang mit der Wahrheit dort zu wünschen übrig läßt. Wie das bei uns ist im Vergleich, im Mitbewerb, da gibt es auch Lüge und Denuziation, aber gegen uns selbst gerichtet.

    Meine Tochter hat Ihre Diplomarbeit in Beijing bei einer chinesischen Firma ausgeführt und damals gesagt (2001/2002), daß es nicht mehr lange dauern wird, bis China die erste Stelle einnehmen wird. So weit sind wir jetzt. Eine ihrer Seminararbeiten zurück in England war das Thema, warum die chinesischen Studenten, die in Europa studieren, nicht versagen. So was gibt es dort nicht, denn die Studenten werden von der Großfamilie gesponsert und tragen diese Verantwortung, wie sie diese Verantwortung auch dann später in ihren Firmen und Arbeitsplätzen übernehmen. Ich habe selbst einen Absolventen aus Shanghai gesprochen, der in Großbritannien sein Studium mit einer bemerkenswerten Arbeit abgeschlossen hat, und dem vor laufender TV Kamera die lukrativsten Angebote gemacht wurden. Er hat gesagt, daß er wieder nach Großbritannien kommen wird, aber in anderer Form. Er hatte zu dieser Zeit bereits 4 Firmen in Shanghai zu übernehmen und wusste natürlich, was er wollte.

    Ich selbst habe einen Studenten, der neben seinem Studium in Österreich eine Firma in Wien und eine in der CSR gegründet hat und betreibt. Er ist einer der besten und verlässlich.

    Der Umgang mit der Wahrheit, mit der Natur, der wird den Chinesen auf lange Sicht gesehen, genauso auf den Kopf fallen, wie die Lüge uns auf den Kopf gefallen ist, nur wir beginnen es jetzt erst zu bemerken, daß wir Fehler gemacht haben, sehr schwere und irreversible.

    Zuerst aber werden die Chinesen die Früchte ihres Fleißes genießen und wir die Früchte unserer Faulheit, politischer Selbstverleugnung und Destruktion.

    • Celian
      11. Dezember 2010 13:02

      Der Umgang der Wahrheit wird den Chinesen a la longue auf den Kopf fallen?

      Was Sie unter Lüge verstehen, ist für den Chinesen eine List. Und wenn er mit seiner List erfolgreich war, ist er der verdiente Sieger. Im chinesischen Kulturkreis jedenfalls. Und das reicht dem Chinesen üblicherweise.

      Und wenn man in China erfolgreich sein will, muß man sich mit den dortigen Gepflogenheiten vertraut machen. Oder man wird auf die Schnauze falen, immer wieder....

      Deshalb den Sinologen Harro von Senger lesen. Empfehlenswert: „Die Kunst der List: Strategeme durchschauen und anwenden“. Manchmal ist er auch im (schweizerischen) Fernsehen. Anschauen. Und lernen.

    • Josef Maierhofer
      11. Dezember 2010 15:15

      @ Celian

      Danke für die Hinweise !

      Ich selbst habe bisher keine Chinageschäfte gemacht, also habe ich da natürlich die Erfahrungen der Manger nicht.
      Nach Gesprächen auf Messen ist mir jedenfalls die Verbissenheit aufgefallen, wie hartnäckig chinesische Firmen immer wieder versuchen ins Geschäft zu kommen, fleißig wie die Bienen.

  19. phaidros
    10. Dezember 2010 18:06

    »Nun setzen sich die Chinesen auch bei den CO2-Emissionen an die Spitze. Alle Hoffnungen, dass China auch eine verantwortungsbewusste Nummer eins wird, haben sich aber in den letzten Tagen zerschlagen.«

    Bravo!

    Man kann es nicht oft genug wiederholen: Verantwortungsbewusstsein ist angezeit. Nicht hysterische Panik, nicht Pfeifdrauf. Sondern Verantwortung. Des Wissenden, des Manches Könnenden, Anderes Lernenden. Und das vollständige Bewusstsein um diese Aspekte inklusive Pflicht zum Schluss der bestehenden Wissenslücken (womit sukzessive die Verantwortung eine immer größere wird).

    Verantwortung für nachgeborene Generationen.

    Besonnenheit und Weitsicht wie diese Formulierung sie einfordert sind genau das, was in dieser Fanatikerschlacht so sehr fehlt. Danke.

    MfG/phaidros.vie@gmail.com

    • Celian
      11. Dezember 2010 13:09

      Warum dieses?

      Dürfen Chinesen nicht heizen?
      Nur weil in China 1,3 Mrd. Menschen leben und in den USA 300 Mio, also weil die Chinesen viele sind und die USA wenige, vergleichsweise, dürfen die einen machen was sie wollen und weiterhin 22 Tonnen CO2 in die Luft pro Kopf pulvern und die anderen mit ihren 4,5 Tonnen nicht.

      Das ist ungerecht.

    • phaidros
      11. Dezember 2010 13:44

      Ich verstehe nicht ganz, Celian: klingt mein Post irgendwie chinabezogen? Das sollte natürlich gleichermaßen für alle gelten, insbesondere für jene, die Möglichkeiten haben!

      Verantwortungsbewusstsein hat keinen Pass, und ich freue mich, dass Dr.Unterberger seine vormals mit Verlaub eher festgefügten Ansichten diesbezüglich anscheinend überdenkt.

      Ich bin gespannt auf seinen Kommentar zum soeben mit Kompromiss beendeten Cancun-Gipfel.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Celian
      11. Dezember 2010 14:12

      phaidros

      Verantwortungsbewußtsein muss zuerst mal von USA und den anderen Obersündern Katar Saudi Arabien, Brunei Daressalam, u.s.w. eingefordert werden. Von China, einer aufstrebenden Industrienation die der USA schärfste Konkurrenz ist, Klimastandards zu verlangen, während die USA sich bis heute nicht dazu bequemt hat, das Kyoto-Protokoll zu unterschreiben, ist ein äußerst durchsichtiges Spiel, jedenfalls für einen Chinesen. Das ist ein ganz normaler Wirtschaftskrieg. Thema heute: Du bist ein Klimasünder, du mußt deine Wirtschaft mit umweltfreundlichen Technologien belasten, damit meine wieder konkurrenzfähiger wird. Gleichzeitig verkaufen wir dir gleich ein paar umweltfreundliche Technologien. Da können wir auch gleich ein Geschäft damit machen.

      Warum eigentlich werden immer noch umweltfreundliche Technologien patentiert? Wenn es so wichtig ist, das Klima zu schützen, dann wäre eine Freigabe aller Umweltpatente ein erster Schritt, der auch tatsächlich was bringen würde. Aber das passiert ja nicht. Also, kann es doch nicht so schlimm um unser Klima bestellt sein, würde ich daraus schließen.

    • phaidros
      11. Dezember 2010 17:08

      Lieber Celian,

      Verantwortungsbewusstsein hat auch keine Startnummer. Die Frage ist meines Erachtens nicht, wer es als erstes an den Tag legt oder zu legen hat, sondern dass das überhaupt passiert.

      Selbstverständlich haben die Amerikaner einen fürchterlichen pro-Kopf-Energieverbrauch (was mit Sicherheit eine gewachsene Geschichte ist - soll heißen, läge Texas hier, und wir säßen auf dem Öl, wäre es eben umgekehrt). Auch bin ich bei jedem Satz bei Ihnen, den Sie über die Energiesünder und mögliche Maßnahmen schreiben.

      Aber die USA sind auch jene Nation, die vorn dabei ist, die Klima»hysterie« mit wissenschaftlichen Fakten zu untermauern und zunehmend als nicht hysterisch zu entlarven. Wie passen denn die Verschwörungsvorwürfe damit zusammen, dass sie selbst dauernd Klimabeschlüsse blockieren? Dass den »Klimaskeptikern« diese einfachen Zusammenhänge nicht auffallen verwundert mich schon ein wenig.

      Zum Patentieren: zum Einen, weil es sonst keinen Anreiz gäbe, Entwicklungen voranzutreiben. Zum Anderen, weil das Patentrecht nun einmal so ist - man müsste beginnen, es mit Ausnahmen zu durchlöchern. Wer aber soll dann entscheiden, ob ein Patent der Umwelt zugute kommt oder nicht? Jedes Patent, dass auch nur in irgendeiner Weise entwas weniger Dreck erzeugt als eine konventionelle Technik würde nachgeahmt werden (abgesehen davon, dass sich die Chinesen nicht besonders um Patente oder Marken scheren)

      Das Argument, dass CO2-arme Autos in Europa rein gar nichts brächten, solange in Asien alle 2 Wochen ein kalorisches Kraftwerk ans Netz geht, ist vordergründig unwiderlegbar. Trotzdem finde ich es richtig, alte Dreckschleudern peu à peu zu verbannen.

      Denn Verantwortungsbewusstsein muss eben von allen eingefordert werden, egal wo sie gerade stehen.

      Nebenbei ging's mir im Kopfbeitrag nicht so sehr darum, ob von China, den USA oder Andorra Klimaschutzmaßnahmen eingefordert werden sollten, oder was in diesem Zusammenhang fair oder unfair wäre. Sondern einzig darum anzuerkennen, dass Dr. Unterberger anscheinend beginnt umzudenken.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Celian
      11. Dezember 2010 17:53

      Phaidros:

      Es ist keine Frage der Startnummer, wer als erster etwas tut. Sondern es stellt sich viel mehr die Frage, warum eine entwickelte Industrienation wie die USA und die westliche Welt, die es sich noch am ehesten leisten könnten, die besten Klimatechnologien einzuführen, es ganz genau nicht tut. Aber gleichzeitig von einem aufstrebenden Land, das am Anfang seiner Entwicklung als Industrienation steht, einfordert. Das ist ein Wirtschaftskrieg, sonst nichts. Und wenn der Klimawandel hier als Vehikel eines Wirtschaftskrieges benutzt wird, werde ich nicht in den Kanon einstimmen, daß China seinen CO2-Ausstoß senken soll. Das, bitte schön, sollen die Industrienationen dann selber untereinander ausmachen, da laß ich mich nicht vor deren Karren spannen. So wie die Linke. Die nicht weiß was sie tut. Aber das ist eh so wie immer. Und nicht mein Problem.

      Solange wirtschaftliche Interessen und das Patentrecht im Vordergrund stehen, kann es um den Klimawandel nicht so schlimm stehen, aber ich wiederhole mich. Wenn ohne Patentrecht kein Anreiz für Neuentwicklungen bestehen würde, zeigt das ja, daß wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen. Genau. Hier geht es niemandem ums Klima.

      Warum wird nicht von der Schweiz gefordert, daß sie den Prokopf-Verbrauch an CO2 senkt? Sie hat einen ähnlichen wie China. Und der ist im Vergleich zu den USA vorbildlich!

    • phaidros
      11. Dezember 2010 19:33

      Werter Celian, es ist von allen zu fordern, den CO2-Ausstoß auf das niedrigste mögliche, vernünftig machbare Maß zu reduzieren. Und gleichzeitig das vernünftig Machbare immer weiter nach unten zu schrauben. Von den USA ebenso wie von der Schweiz und China.

      Übrigens beginnt hier ein Zirkelschluss: zum einen wird gegen diejenigen gewettert, die (aufgrund überwältigender Indizien) von einer menschgemachten Klimaerwärmung ausgehen. Auf der anderen Seite werden die USA gedroschen, weil sie nichts unternehmen. Wer soll jetzt eigentlich was genau machen und wer was nicht?

      Zum Patent - ich muss leider widersprechen: die Freigabe der Patente würde nicht bewirken, dass es einen Technologieschub gibt. Sondern dazu, dass Private das Interesse an der Forschung verlieren, weil sie ihre Forschungsinvestitionen nicht schützen und amortisieren könnten. Es gibt keinen besseren Regulator und Motivator als den Markt. Das würde bedeuten, die Forschung müsste vom Staat in die Hand genommen werden und noch intensiver durch Steuergelder finanziert werden.

      Aber auch ich wiederhole mich: um all das ging's mir eingangs gar nicht. Ich habe mich darüber gefreut, dass Dr. Unterberger eine neue Linie zeigt, die nicht undifferenziert gegen Ergebnisse der Klimaforschung eintritt.

      LG/phaidros

    • Celian
      11. Dezember 2010 20:05

      phaidros:

      Betreffend A.U.s Hinweise eines möglichen Umdenkens in der Sache:

      Wie sagte schon Konrad Adenauer? Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
      Aber, ich wiederhole mich… ;-)

    • phaidros
      11. Dezember 2010 20:22

      Geschwätz von gestern - Na, was A.U. betrifft, will ich das aber nicht hoffen! ;-)

      Übrigens möchte ich noch ergänzen, dass »das vernünftig Machbare« selbstverständlich von Land zu Land und seinen Möglichkeiten, unterschiedlich ist. Niemand sagt, das Ganze wär einfach! Aber für die einfachen Probleme brauchen wir ja keine Wissenschaftler.

      MfG/phaidros





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