Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Fußnote 150: Was ist der Unterschied zu Nordkorea?

Und da soll noch jemand Respekt vor dieser Republik haben. Denn in Österreich werden Privatpersonen heftigst bestraft, wenn sie genau dasselbe tun, was Politiker – noch dazu mit anderer Leute Steuergeldern – tun.

In beiden Fällen geht es um Geschäfte mit Nordkorea. Ein Wiener Geschäftsmann ist mit neun Monaten bedingt bestraft worden, weil er den nordkoreanischen Diktator Kim Jong Il beliefert hat beziehungsweise beliefern wollte: mit acht Mercedes der S-Klasse und zwei Luxusjachten. Überdies wurde dem Kaufmann der Kaufpreis von 3,3 Millionen Euro abgenommen. Gleichzeitig hat jedoch dieselbe Republik – in Verantwortung einer linksradikalen Unterrichtsministerin – mit Steuergeldern eine Propagandaausstellung des gleichen Regimes in Wien gefördert. Warum sollen dem Regime eigentlich die Autos mehr nützen als eine große Propagandshow im Westen? Warum landen nicht auch die Ministerin und der zuständige Museumsdirektor vor dem Strafrichter? Wundert sich da noch jemand, dass unter den Menschen täglich der Hass auf eine privilegierte Bonzen-Klasse weiter steigt, die genau das tut, was sie den normalen Menschen verbietet? Worin unterscheidet sich da Österreich eigentlich noch von Nordkorea, wo sich der Diktator teuersten Luxus gönnt, während die Menschen katastrophal darben?

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer kleine Nick
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 01:53

    Wir sollten dieser Tage nicht allzu viel über Kim Jong Il schreiben. Denn was ist, wenn der Wiener Bürgerhausmeister gerade zum Jahresausklang überlegt, wem er im kommenden Jahr ein Denkmal errichten könnte?

  2. Ausgezeichneter KommentatorDoppeladler
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 18:50

    Und nicht vergessen: Im September dieses Jahres hat eine hochrangige Abordnung der SPÖ Niederösterreich dem Arbeiter- und Bauernparadies des großen Führers Kim Il Sung einen Besuch abgestattet. Darunter waren auch die EU-Abgeordnete Kadenbach, der NR-Abgeordnete und ehem. Bürgermeister und StS Wittmann, die ehemalige LHStV Odoni.

    Was die dort wohl gemacht haben? Vielleicht Inputs für die Schulreform und Ätzes für die realexistierende Gesamtschule?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 01:04

    Erinnert einmal mehr an die Dekadenzerscheinungen der alten Römer, daher wie immer: "Quod licet Iovi, non licet bovi"!
    Hoffentlich endet es auch entsprechend mit dieser abgehobenen Politikerkaste! :-(

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 11:59

    Das finde ich so "schön" am Kommunismus und an Diktaturen - alle sind gleich, nur die Obrigkeit ist gleicher u. darf sich, wie überall, auf Volkskosten, ein wenig Luxus verordnen.
    Man gönnt sich ja sonst alles, warum nicht auch das noch -8 MB und 2 Yachten.
    Und damit die Finanzierung einfach ist, nehme man, aus NK Sicht, 6 Mio Versicherungsgeld für Propagandakunst.
    Der Schmiedin sei gedankt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGraf Berge von Grips
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 09:34

    Nr.316
    Ddr, ddr, Jetzt bin ich aber richtig baff!!
    Ich dachte das wäre die Domäne vom Herrn Schlaff... :-) :-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 17:30

    OT aber irgendwie passt es doch

    Gleichheit, Brüderlichkeit – und war da nicht noch was?

    Die Regierung versucht gerade, auf Zehenspitzen ein Gesetz durchzubringen, das die Privatautonomie beträchtlich beschneidet. Hehre Motive, verheerendes Mittel. Dass das Eindringen des Staates in unser Privatleben zunehmend ärgerlich ist, haben jetzt offenbar auch unsere Politiker erkannt. Anders ist kaum zu erklären, dass sie kürzlich ein Gesetz, das einen massiven Eingriff in die Privatautonomie der Österreicher bringt, in aller Stille im Ministerrat abgesegnet haben – sozusagen auf Zehenspitzen. Einige wenige Institutionen durften den Gesetzesvorschlag begutachten. Allerdings waren sie handverlesen, und man hat sich offenbar im Vorhinein mit ihnen darauf geeinigt, dass es zu keinerlei Aufsehen kommt.

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/616456/Gleichheit-Bruederlichkeit-und-war-da-nicht-noch-was?from=home.sc.p1

    ich frage mich, wie es wohl in 10,20 Jahren sein wird in der EU zu leben? Ob das System dann noch EU heißt ist freilich eine andere Frage, ändert aber nichts an den realen Auswüchsen der politischen Korrektheit, welche zustande kommt, wenn Kapitalismus auf Sozialromantik und Dekadenz treffen. Dieses System hat jetzt erst begonnen seine hässliche Fratze zu zeigen. Ein weiteres aktuelles Beispiel welches ich heute gelesen habe. Der Wikileaks-Gründer Assange - man mag zu ihm stehen wie man will - wird der Vergewaltigung in Schweden bezichtigt, der Haken an der Sache: in Schweden ist man bereits 'Vergewaltiger' wenn man mit einer Frau einvernehmlichen Sex OHNE Kondom hat und sich danach nicht untersuchen lassen will. Jetzt wird der Mann per Interpol mit internationalem Haftbefehl gesucht. Da verwundert es nicht, dass Schweden die höchste Vergewaltigungsrate in der EU hat.

    http://derstandard.at/1291454637514/Mutmassliche-Assange-Opfer-Anzeige-erst-nach-Druck-durch-schwedischen-Promianwalt

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 19:32

    Es ist dies sicher nicht das einzige Beispiel, das da in dieser Hinsicht gegeben werden kann.

    Nehmen wir nur einfach den politischen Alltag in Österreich: Der Herr Abgeordnete entscheidet sich für ein neues Dienstauto, für eine individuelle Gehaltserhöhung oder für eine kollektive und tut das trotz drohendem Staatsbankrott. Für einen Unternehmer fällt das unter Betrug oder Exekutionsvereitelung, für den Abgeordneten und Minister unter 'staatliche Pflicht'.

    Nehmen wir die ganzen Selbstbediener her, die beamteten und regierungsmäßigen. Ich bin überzeugt, daß vieles, was da 'gesetzlich' genannt wird, eher das Gegenteil davon ist.

    Also nach Nordkorea ist es weiter als bis zum Ballhausplatz oder zum Parlament oder zum Ministerium, um fündig zu werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorReinhard
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2010 06:55

    Wasser predigen und Wein saufen.
    Das kommt uns doch bekannt vor...


alle Kommentare

  1. Janais (kein Partner)
  2. Manuel (kein Partner)
  3. Jun (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:08

    If you're looking to buy these arlcties make it way easier.

  4. Gonzalo (kein Partner)
    20. Januar 2015 19:15

    I hate my life but at least this makes it beebarla.

  5. Systemfehler (kein Partner)
    11. Dezember 2010 01:37

    Falls der polemische Unterberger es vergessen haben sollte: Die Ausstellung im MAK war keineswegs eine Propagandaausstellung.

    Eine derartige fand aber in Klagenfurt vom FPK inszeniert statt, wo unter dem Vorwand einer Fotoausstellung verbreitet wurde, dass in Nordkorea alles wunderbar ist, weil man auf den Strassen keine Bettler, Ausländer oder Asylwerber sieht.

    Aber bitte, bei dem verlogenen Dreck, den Unterberger täglich präsentiert, kann man wohl auch in diesem Punkt keine Seriosität erwarten. Mich wundert nur, dass man für diesen journalistisch unseriösen Mist freiwilig zahlt ...

  6. vera (kein Partner)
    10. Dezember 2010 18:25

    Welch Hass (woher auch immer dieser, selbstberschuldet?, kommen mag) in Andreas Unterberger schlummern muss, wird alleine schon in solch ebenso lachhaften wie ungeheuerlichen Aussagen wie oben : " ....linksradikalen Unterrichtsministerin..." sichtbar!

    Da muss man geradezu noch froh sein, dass er sich hier seinen privat - öffentlichen Irrgartebn einrichten konnte, in dem er sozusagen im permanenten Freigang seine schon bald nicht mehr harmlosen Auswüchse wenigstens verbal ausleben kann.

    Nicht auszudenken, die Folgen, andernsfalls!

    Es sollte nur jedem bewusst sein, mit wem er es hier tatsächlich zu tun hat...

    • plusminus
      10. Dezember 2010 20:54

      @vera

      Behalten Sie rosarote Brille auf oder verschließen Sie ganz einfach die Augen davor, wie linksradikal verkommen diese ganze Republik schon ist.
      Wir werden täglich z. B. im ORF damit bombardiert und jeder der nicht ins gleiche Horn stößt, wird ausgegrenzt, denunziert und diffamiert.
      Ihr Kommentar ist ein getreues Abbild dieser Zustände in unserem Land!

    • vera (kein Partner)
      10. Dezember 2010 21:10

      plusminus.... Na! Von wegen Abbild der Gesellschaft! Sieh einmal deine Zeilen an!... Krank!
      Wüsste man es nicht doch besser, man müsste meinen im Reich der Zombies zu leben!

  7. Herold (kein Partner)
    10. Dezember 2010 07:37

    Nun ersteres verletzt die Sanktionen gegen Nordkorea, bei zweiterem handelt es sich um Kunst und die ist frei. Ein wichtiges Prinzip unserer Gesellschaft.

    Wieso sollte man den Österreichern die Bilder vorenthalten in einer demokratischen Gesellschaft? Wie viele sind denn nach Nordkorea ausgewandert weil die Bilder so schön waren?

  8. numerus clausel (kein Partner)
    09. Dezember 2010 15:02

    Übersehen wurde hier, dass auch aus den Berichten von Wikileaks die Bank Austria, BA-CA, oder Unicredit, wie auch immer diese Bank jetzt heißen mag, wegen den Beziehungen und Geschäften mit Nordkorea gerügt wurde. Warum wird das hier nicht behandelt? Haben offensichtlich einige ihr Konto bei der ehemaligen Haus-und Hofbank der Gemeinde Wien? Oder sind die Entstehung dieser Bank eh für Österreich typisch?
    Wäre von Vorteil nicht danach zu trachten, den Aufdecker wegen dubioser Anschuldigungen noch ein Hackl nachzuwerfen, eher zuerst mal die Rechtslage in Schweden genauer zu lernen, nicht nur auf den "Supergau" der Schreiberlinge hinhacken. Ein größerers Desaster für alle Schreiberlinge als Wikileaks kann es gar nicht geben. Jetzt sind´s alle nur mehr da, diese Berichte mehr oder weniger noch zu kommentieren, je nach deren eigener Ausrichtung, können sich aber nicht mehr ihrer eigenen geheimen Quellen rühmen. Entlarvend.

  9. cmh (kein Partner)
    09. Dezember 2010 09:21

    Lieber Geschäftsmann,

    schon blöd, dass Sie nicht schwul sind.

  10. Reinhard (kein Partner)
    09. Dezember 2010 06:55

    Wasser predigen und Wein saufen.
    Das kommt uns doch bekannt vor...

  11. Josef Maierhofer
    08. Dezember 2010 19:32

    Es ist dies sicher nicht das einzige Beispiel, das da in dieser Hinsicht gegeben werden kann.

    Nehmen wir nur einfach den politischen Alltag in Österreich: Der Herr Abgeordnete entscheidet sich für ein neues Dienstauto, für eine individuelle Gehaltserhöhung oder für eine kollektive und tut das trotz drohendem Staatsbankrott. Für einen Unternehmer fällt das unter Betrug oder Exekutionsvereitelung, für den Abgeordneten und Minister unter 'staatliche Pflicht'.

    Nehmen wir die ganzen Selbstbediener her, die beamteten und regierungsmäßigen. Ich bin überzeugt, daß vieles, was da 'gesetzlich' genannt wird, eher das Gegenteil davon ist.

    Also nach Nordkorea ist es weiter als bis zum Ballhausplatz oder zum Parlament oder zum Ministerium, um fündig zu werden.

  12. Dr. Dieter Zakel MA
    08. Dezember 2010 19:24

    Die Lösung ist eine Kleinpartei zu wählen. 2013. Denn nur dann werden die Parteien dort bestraft wo's weh tut. Beim Geld.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      09. Dezember 2010 03:03

      Die Loesung ist, bis 2013 eine Plattform zu gruenden, auf der sich die ganzen Kleinparteien buendeln koennen. Dann kann man die Parteien beim Geld UND bei der Macht bestrafen!

  13. diko
    08. Dezember 2010 18:57

    .....quod licet Unterrichtsministerin, non licet Geschäftsmann! Aber wer weiß, - für welche Agentenzwecke diese Propagandaausstellung wirklich inszeniert wurde. Vielleicht, um auf diplomatischen Hintertürl über Österreich, z. B. den Nordkoreanischen Menschen auf die vom Mensch/Menschin verursachte katastrophale Erd -, Wasser - u. Lufterwärmung hinzuweisen ? ?

  14. Doppeladler
    08. Dezember 2010 18:50

    Und nicht vergessen: Im September dieses Jahres hat eine hochrangige Abordnung der SPÖ Niederösterreich dem Arbeiter- und Bauernparadies des großen Führers Kim Il Sung einen Besuch abgestattet. Darunter waren auch die EU-Abgeordnete Kadenbach, der NR-Abgeordnete und ehem. Bürgermeister und StS Wittmann, die ehemalige LHStV Odoni.

    Was die dort wohl gemacht haben? Vielleicht Inputs für die Schulreform und Ätzes für die realexistierende Gesamtschule?

  15. ProConsul
    08. Dezember 2010 17:30

    OT aber irgendwie passt es doch

    Gleichheit, Brüderlichkeit – und war da nicht noch was?

    Die Regierung versucht gerade, auf Zehenspitzen ein Gesetz durchzubringen, das die Privatautonomie beträchtlich beschneidet. Hehre Motive, verheerendes Mittel. Dass das Eindringen des Staates in unser Privatleben zunehmend ärgerlich ist, haben jetzt offenbar auch unsere Politiker erkannt. Anders ist kaum zu erklären, dass sie kürzlich ein Gesetz, das einen massiven Eingriff in die Privatautonomie der Österreicher bringt, in aller Stille im Ministerrat abgesegnet haben – sozusagen auf Zehenspitzen. Einige wenige Institutionen durften den Gesetzesvorschlag begutachten. Allerdings waren sie handverlesen, und man hat sich offenbar im Vorhinein mit ihnen darauf geeinigt, dass es zu keinerlei Aufsehen kommt.

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/616456/Gleichheit-Bruederlichkeit-und-war-da-nicht-noch-was?from=home.sc.p1

    ich frage mich, wie es wohl in 10,20 Jahren sein wird in der EU zu leben? Ob das System dann noch EU heißt ist freilich eine andere Frage, ändert aber nichts an den realen Auswüchsen der politischen Korrektheit, welche zustande kommt, wenn Kapitalismus auf Sozialromantik und Dekadenz treffen. Dieses System hat jetzt erst begonnen seine hässliche Fratze zu zeigen. Ein weiteres aktuelles Beispiel welches ich heute gelesen habe. Der Wikileaks-Gründer Assange - man mag zu ihm stehen wie man will - wird der Vergewaltigung in Schweden bezichtigt, der Haken an der Sache: in Schweden ist man bereits 'Vergewaltiger' wenn man mit einer Frau einvernehmlichen Sex OHNE Kondom hat und sich danach nicht untersuchen lassen will. Jetzt wird der Mann per Interpol mit internationalem Haftbefehl gesucht. Da verwundert es nicht, dass Schweden die höchste Vergewaltigungsrate in der EU hat.

    http://derstandard.at/1291454637514/Mutmassliche-Assange-Opfer-Anzeige-erst-nach-Druck-durch-schwedischen-Promianwalt

    • Reinhard (kein Partner)
      09. Dezember 2010 06:54

      Erschreckend, welche Ausmaße die Diktatur der Gutmenschen bereits erreicht!
      Unter dem Vorwand, die willkürlich als bedroht bezeichnete Freiheit von Minderheiten zu verteidigen, wird die Freiheit der Mehrheit massiv beschränkt.
      Diese Leute zögern nicht, die Produktion von Autos zu verbieten, damit keine Igel mehr totgefahren werden können. Egal wieviel Millionen Familien daran verarmen.

  16. Brigitte Imb
    08. Dezember 2010 11:59

    Das finde ich so "schön" am Kommunismus und an Diktaturen - alle sind gleich, nur die Obrigkeit ist gleicher u. darf sich, wie überall, auf Volkskosten, ein wenig Luxus verordnen.
    Man gönnt sich ja sonst alles, warum nicht auch das noch -8 MB und 2 Yachten.
    Und damit die Finanzierung einfach ist, nehme man, aus NK Sicht, 6 Mio Versicherungsgeld für Propagandakunst.
    Der Schmiedin sei gedankt.

  17. Richard Mer
    08. Dezember 2010 10:17

    Nicht zu vergessen: Die Reise eines Abgeordneten nach Nordkorea letztes Jahr denke ich.

  18. Graf Berge von Grips
    08. Dezember 2010 09:34

    Nr.316
    Ddr, ddr, Jetzt bin ich aber richtig baff!!
    Ich dachte das wäre die Domäne vom Herrn Schlaff... :-) :-)

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Dezember 2010 01:16

      IM Landgraf ist nicht dumm,
      der macht keinen Finger krumm
      ob solch nebbicher Kamellen.
      Weniger als acht, neun Stellen
      Reibach reizen ihn heut nicht mehr,
      so lässt er das dem Gelichter
      aus verwandten Branchen über,
      die von kleinerem Kaliber.

  19. terbuan
    08. Dezember 2010 09:19

    Dumm gelaufen für diesen Geschäftsmann.
    Man möchte ja gar nicht wissen wer aller straffrei erfolgreiche Geschäfte mit den Diktatoren dieser Welt abwickelt, aber man kann es erahnen.
    Für den "Ehrenbotschafter" der Volksrepublik Nordkorea in Österreich gab und gibt es schon genug Dankadressen, ich enthalte mich heute ausnahmsweise.

  20. Wertkonservativer
    08. Dezember 2010 07:20

    Da sieht man's wieder: wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch immer nicht dasselbe (bin ich da rechtschreiberisch richtig?).

    Unsere linken Nordkorea-Adoranten machen sich mit ihrer diesbezüglichen Vorliebe ja offensichtlich gerne selbst lächerllich (die sonstigen Vorlieben unserer Regierungsmitglieder würde ich da schon ausklammern!), ebenso jedoch auch mit manchen Auswirkungen der von ihnen dank des willfährigen und recht zahnlosen Parlaments (bei der Präsidentin!) verabschiedeten Gesetze!

    Nun, Österreich ein "Operettenstaat"? Wie wahr, wie wahr!

  21. Der kleine Nick
    08. Dezember 2010 01:53

    Wir sollten dieser Tage nicht allzu viel über Kim Jong Il schreiben. Denn was ist, wenn der Wiener Bürgerhausmeister gerade zum Jahresausklang überlegt, wem er im kommenden Jahr ein Denkmal errichten könnte?

    • FranzAnton
      08. Dezember 2010 16:08

      Ja, richtig, gemeinsam mit Elfriede Jelinek könnte doch ein Denkmal im Donaupark errichtet und eröffnet werden, gleich neben jenem des Che Guevara, in unmittelbarer Donauturm - Nähe, damit alle die "Heroen" gut sehen können.

    • FranzAnton
      08. Dezember 2010 16:09

      Ja, richtig, gemeinsam mit Elfriede Jelinek könnte doch ein Denkmal im Donaupark errichtet und eröffnet werden, gleich neben jenem des Che Guevara, in unmittelbarer Donauturm - Nähe, damit alle die "Heroen" gut sehen können.

    • sophokles (kein Partner)
      10. Dezember 2010 18:41

      Lieber Nick,
      dass Du mit deiner, dieser hochgeistreichen Bemerkung, hier in Andys Himmel, aufs äußerst oberste Wolkerl bugsiert wurdest, bezeichnet die allgemein geistige, aber auch spezielle örtlich - pilosophische Grundhaltung in diesem Reiche auf das Unverkennbarste.

      Gewisse anaerobe Zustände im Kopf lassen sich ganz offensichtlich in gewissen Gefilden selbst in diesen sauerstoffarmen Höhen überdauern.
      Ansonsten wärens ja auch tatsächlich nix anderes als ein ebenso lauter wie O2-armer Schaas! :-)))
      :-)

  22. byrig
    08. Dezember 2010 01:18

    he he-einen unterschied zu nordkorea gibts wohl schon noch!!dieser vergleich ist wohl nicht zulässig.und auch nicht notwendig,um die vorhandenen probleme mit den linken zu beschreiben.!!

    • Norbert Mühlhauser
      08. Dezember 2010 23:57

      ho ho ho - es mag ja (noch) Unterschiede geben, aber Gemeinsamkeiten gibt es auch: nämlich das immer ungeniertere Bestehen darauf, das es nicht das Selbe ist, wenn zwei das Gleiche tun.

      Es stellt sich hier die Frage, womit die Zurverfügungstellung der Exponate wohl entgolten worden ist - Reiskörner etwa ?

  23. byrig
    08. Dezember 2010 01:12

    langsam bin ich verunsichert.
    unser bundespräsident ist doch funktionär in der öserreichisch-nordkoreanischen gesellschaft.oder war es?
    und die frau ministerin ist aber als aktive sozialistin aktiv tätig für die propagierung der errungenschaften des realen sozialismus ala nordkorea.
    oder?
    ich meinte natürlich die unterrichtsministerin.wobei selbige bei zu heftiger involvierung in nordkorea wegen ihrer persönlicher neigungen durchaus probleme bekommmen könnte.
    wikileaks hat es ja gezeigt:österreichs politiker sind inferior.

  24. fosca
    08. Dezember 2010 01:04

    Erinnert einmal mehr an die Dekadenzerscheinungen der alten Römer, daher wie immer: "Quod licet Iovi, non licet bovi"!
    Hoffentlich endet es auch entsprechend mit dieser abgehobenen Politikerkaste! :-(





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung