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"Österreich" im Koma

Es war eine furchtbare Stunde für das quotengeile Unterhaltungsfernsehen, als bei „Wetten, dass . . .?“ ein Stuntman so schwer gestürzt ist, dass er tagelang ins Koma versetzt werden musste und möglicherweise lebenslänglich gelähmt ist. Für jene Gratiszeitung, die den Namen „Österreich“ tragen darf, war es freilich eine ebenso furchtbare Demaskierung.

Denn das Blatt berichtete über die Sendung, als ob diese wie geplant stattgefunden hätte. Vom Sendungsabbruch keine Zeile. Und die Zeitung fand dazu wieder einmal eine nicht nur erlogene, sondern auch besonders geschmacklose Schlagzeile: „Gottschalk: Robbie holt Show aus dem Koma“.

Für jene, die die Sendung nicht gesehen haben: Zu dem Auftritt von Robbie Williams ist es nie gekommen, weil schon vorher das Unglück passiert ist. Auch sonst standen in dem Artikel viele nur geplant gewesene, aber nie realisierte Details so, wie wenn sie wirklich stattgefunden hätten.

Gewiss, wer jenes Blatt liest, ist selber schuld. Denn es war keineswegs das erste Mal, dass dieses Blatt alle Grenzen des ohnedies schon in Verruf geratenen journalistischen Berufes überschritten hat: So gab es dort immer wieder Interviews mit Leuten zu reden, die nie mit „Österreich“ geredet hatten. So traute sich dieses Blatt tatsächlich, den SPÖ-Vorsitzenden als Obama Österreichs zu bezeichnen.

Tiefer geht’s nimmer. Oder doch? Denn das Blatt hätte ohne die zahllosen Anzeigen aus dem Machtimperium der Gemeinde Wien und roter Minister längst zusperren müssen. Aber bei uns in Österreich . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNorman Bates
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2010 11:46

    Als Gegengewicht zu Dichand war das einigen Entscheidungsträgern die paar Steuermillionen augenscheinlich wert.

    In der Ära nach Dichand ändert sich offensichtlich auch nicht viel, da das Absichern der eigenen Position und das Beharren immer schon österreichische Kernkompetenzen waren.

    Wer zieht endlich den Stecker aus der Steuergeld-Herz-Lungen-Maschine, die "Österreich" am Leben hält?

  2. Ausgezeichneter KommentatorDankWart
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 14:36

    Das "perpetuum mobile austriae":

    Verantwortungslose korrupte Politiker ---> kaufen aftergängige Medien ---> produzieren unkritische Wähler ---> wählen verantwortungslose korrupte Politiker ---> usw. usw.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 00:06

    Ein absoluter journalistischer Tabubruch, den sich da "ÖSTERREICH" geleistet hat, aber die Fellner-Brüder waren schon immer (auch seinerzeit im NEWS = Nicht Ein Wort Stimmt) dafür bekannt und betreiben ihr schändliches Handwerk in diesem "Tagesbassenablattl" ungeniert weiter, ist ihnen doch die Zuwendung der linken Machthaber sowohl im ORF als auch in der Regierung sicher.
    Daran kann man erkennen, welches Niveau in der linken Hemisphäre unseres Landes Platz gegriffen hat, nämlich am Futtertrog bleiben, koste es was es wolle, sogar um den Preis getürkter Schlagzeilen.
    Nochmals >>>> Wahltag ist ZAHLTAG >>> die einzige Antwort eines mündigen Bürgers auf diese Machenschaften!

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA Partner Homepage
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2010 21:16

    Zu dem Thema Medien in Österreich ist folgendes zu sagen. Nicht lesen und nicht aufdrehen (den ORF) und wenn dich wer fragt dumm stellen.
    z.B. GfK oder Fessel wenn sie wieder mal anrufen um sich nach beworbenen Produkten zu erkundigen.
    So trifft man die Medien die einem nicht passen. aber der Herr Fellner zielt ja auf jene ab die laut PISA nicht lesen und denken können :-) Hab ich ja vergessen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2010 12:21

    Völlig richtig, werter A.U. !

    Derzeit erhalte ich (ohne bestellt zu haben) "Österreich" für einen Monat gratis:
    ein anzeigenkorrumpiertes Schmierblatt, ohne irgendeine Blattlinie und peinlich die "Krone" nachäffend. Primitiv aufgezogen, reinster Schund, mehrheitlich hergeschenkt!

    Dass dieses Blatt den Namen "Österreich" führen darf, ist mir völlig unerklärlich!
    Da müsste es doch wirklich eine Selbstschutz-Kommission der vereingten Blattmacher (oder eine andere qualifizierte Stelle) geben, die eine derartige Verunglimpfung unseres Landes vermeiden hilft!

  6. Ausgezeichneter KommentatorAPM
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 12:41

    Ein "Gschichterl", das im Netz die Runde macht, (passt aber ebenso auf "Österreich"):

    Ein Motorradfahrer fährt zum Schönbrunner Zoo.
    Im Zoo angekommen sieht er, wie sich ein kleines Mädchen an den Löwenkäfig
    lehnt.
    Plötzlich krallt sich der Löwe an ihrer Jacke fest und versucht sie unter
    den Augen ihrer schreienden Eltern in den Käfig zu ziehen.
    Der Biker springt vom Motorrad, macht eine Rolle über die Absperrungen am
    Eingang, rennt zum Käfig und verpasst dem Löwen einen kräftigen
    Faustschlag auf die Nase.
    Der Löwe springt erschrocken zurück, der Biker schnappt das Mädchen und
    übergibt es seinen überglücklichen Eltern.
    Zufällig hat ein Journalist vom Standard den gesamten Vorfall beobachtet.
    Er sagt zum Biker: "Das war das erstaunlichste und mutigste was ich jemals
    gesehen habe!"
    Der Biker: "Es war nicht so schlimm, der Löwe war eh' hinter dem Gitter,
    und ich habe nur auf das Mädchen geschaut und das getan, was mir richtig
    erschien."
    Darauf der Journalist: "Ich arbeite für den 'STANDARD', und bringe Sie
    morgen auf die Titelseite ... was machen Sie und wo stehen Sie politisch?"
    ch bin Zeitsoldat beim Bundesheer und FPÖ-Wähler ".
    Am nächsten Tag kauft der Biker den Standard und sieht sich die Titelseite
    an. Da steht in großen Lettern auf der ersten Seite:

    RECHTSRADIKALER SOLDAT VERPRÜGELT AFRIKANISCHEN ASYLWERBER UND STIEHLT
    SEIN MITTAGESSEN !!!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2010 14:18

    Abgesehen von der traurigen Tatsache, dass ein solcher Schwachsinn von Sendung mit diesem unerträglichen Gottschalk noch immer gesendet und gesehen wird, ist es ein Grund der hellen Freude über diese Blamage des miesesten Schmierblattes, welches in Österreich je gegeben hat.
    (Das Mitleid mit dem betroffenen Stuntman ist davon unbetroffen!)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDankWart
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2010 14:36

    Das "perpetuum mobile austriae":

    Verantwortungslose korrupte Politiker ---> kaufen aftergängige Medien ---> produzieren unkritische Wähler ---> wählen verantwortungslose korrupte Politiker ---> usw. usw.


alle Kommentare

  1. Marsue (kein Partner)
  2. Peter (kein Partner)
  3. Kank (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:27

    Deep thinking - adds a new dienismon to it all.

  4. Patel (kein Partner)
    20. Januar 2015 16:19

    Your post captures the issue petfycrle!

  5. Fajarpagi (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:22

    Well I guess I don't have to spend the weekend fiiurgng this one out!

  6. Rock (kein Partner)
    09. Dezember 2010 20:52

    Besonders der Oberschreiberling, der Herr Herausgeber hat sich bei der Bewertung des Israel-Palästina-Konflikts besonders hervorgetan, indem er die Gerährlichkeit der Hamas und deren Quassam-Raketen heruntergespielt hat mit Begriffen wie "selbstgebastelte Raketen", welches den Anschein der Ungefährlichkeit erwecken sollte und der Qualifizierung der Hamas als "Lausbubenbande".

  7. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    09. Dezember 2010 07:56

    Tja, wieder mal täte ein Interview mit Herrn Konrad Not.

  8. Wolfgang Bauer
    08. Dezember 2010 17:15

    Ich muss leider noch einen Nachtrag zu 'Österreich' liefern:

    Heute, Mittwoch, auf Seite 3, "Pisa":

    " 28 % der 15- bzw. 16-jährigen können nicht sinnerfassend lesen (kapieren also nicht, was sie vor sich haben)..."

    Da weiß die Redaktion offensichtlich, dass die 28 % ihre eigenen 'Leser' sind. Drum liefern sie gleih die Interpretation für die NichtsinnerfasserInnen mit...

    • Reinhard (kein Partner)
      08. Dezember 2010 18:20

      Ja, das passt zu dem Käseblatt.
      Von Berufs wegen treffe ich immer wieder auf Leser dieses Machwerks, und es sind ausschließlich Leute, die erwartungsgemäß den Sinn des Wortes sinnerfassend nicht erfassen können. Erschreckend viele sehr junge Leute, an denen das Bildungssystem bereits sein Versagen dokumentiert hat und das Mediensystem zum zweiten großen Schlag ausholt...

  9. Neppomuck (kein Partner)
    08. Dezember 2010 15:51

    Gottschalk: „Er (S. Koch) tut mir mehr leid als jedem anderen …“
    Was gleichermaßen niederträchtig wie eine Frechheit gegenüber dem Betroffenen (da könnte man allenfalls noch sagen: „selber schuld“) oder seinen Angehörigen ist.

    Er hätte „Es tut mir leid …“ sagen sollen und nicht „Er …“.
    Schließlich hat „seine Sendung“ damit den Höhepunkt an Effekthascherei und damit den Tiefpunkt einer „Unterhaltungssendung“ erreicht. Wie will er jetzt noch die „Quote“ steigern, ohne demnächst gänzlich abzustürzen?
    Gott vergibt, das Publikum nicht.

    Was also kommt als nächstes?

    „Ich schwimme schneller und gleichzeitig in einem Becken als fünf ausgewachsene hungrige Haifische.“ Wetten, dass …?
    „No risk, no fun.“

    Oder:
    Thomas Gottschalk lässt in einer Art „Möllemann-Parodie“ 3 Wettbewerber ohne Fallschirm vom Kölner Dom springen.
    „Wetten dass …“ keiner überlebt?

    Oder der „Barschel-Test“: Ein Wochenende in der Badewanne, natürlich unter Wasser und ohne Atemgerät. Wer schafft es?

    Also da ist noch genug "Spiel"-Raum, um ein paar lausige „stunts“ zu toppen.

    Fellner wird sich neue Textbausteine suchen müssen.

  10. pour le merite (kein Partner)
    08. Dezember 2010 15:10

    Schon richtig.

    Nur wahr ist leider auch, daß jene, die am meisten über das Drecksblatt schimpfen, es dann doch lesen oder sogar kaufen.

    Genau wie die Cheeseburger von McDonalds....

    Solange es eine Regierung gibt, welche selbst auf die Systemjournaille angewiesen ist, da sie sonst schon längst zum Teufel gejagt worden wäre und es eine wiederum abhängige Journalistenzunft gibt, die jede noch so große Lüge unters Volk ventiliert, wird sich wohl so schnell nix daran ändern.

    Hier wäre von Herrn Unterberger, als "profunden Kenner der komplexen Materie" gefordert, mit Insiderwissen diesen Journalistenhaufen ala Wikileaks auffliegen zu lassen.

    Meinen Applaus hätte er schon für den Willen, das zu tun.

  11. DankWart (kein Partner)
    08. Dezember 2010 14:36

    Das "perpetuum mobile austriae":

    Verantwortungslose korrupte Politiker ---> kaufen aftergängige Medien ---> produzieren unkritische Wähler ---> wählen verantwortungslose korrupte Politiker ---> usw. usw.

  12. Segestes (kein Partner)
    08. Dezember 2010 13:04

    Apropos Boulevard, wie dieser funktioniert und "wer das liest ist selber schuld".

    Einigen hier wird sicher nicht entgangen sein, dass die Kronenzeitung ein neues Opfer gefunden hat: Wikileaks-Sprecher Julian Assange.
    Ich persönlich frage mich jedoch seit Tagen, WARUM NUR?
    Bloß weil er ein Linker ist?
    Anfangs hat man Ihn und seine Veröffentlichungen ja noch groß gelobt.
    Doch seit ein paar Tagen, steigert man sich von Ausgabe zu Ausgabe, was die Polemik bezüglich seiner Person betrifft.

    Nun, seit heute ist das Rätsel gelöst, denn in einem der veröffentlichten Botschaftsdokumente steht:

    "Austria's largest and most influential newspaper, the "Kronen Zeitung" (with a daily readership between one-third and half the population) regularly and polemically advocates isolationist, anti-EU, and anti-U.S. positions as well. "

    http://213.251.145.96/cable/2009/08/09VIENNA1058.html

  13. APM (kein Partner)
    08. Dezember 2010 12:41

    Ein "Gschichterl", das im Netz die Runde macht, (passt aber ebenso auf "Österreich"):

    Ein Motorradfahrer fährt zum Schönbrunner Zoo.
    Im Zoo angekommen sieht er, wie sich ein kleines Mädchen an den Löwenkäfig
    lehnt.
    Plötzlich krallt sich der Löwe an ihrer Jacke fest und versucht sie unter
    den Augen ihrer schreienden Eltern in den Käfig zu ziehen.
    Der Biker springt vom Motorrad, macht eine Rolle über die Absperrungen am
    Eingang, rennt zum Käfig und verpasst dem Löwen einen kräftigen
    Faustschlag auf die Nase.
    Der Löwe springt erschrocken zurück, der Biker schnappt das Mädchen und
    übergibt es seinen überglücklichen Eltern.
    Zufällig hat ein Journalist vom Standard den gesamten Vorfall beobachtet.
    Er sagt zum Biker: "Das war das erstaunlichste und mutigste was ich jemals
    gesehen habe!"
    Der Biker: "Es war nicht so schlimm, der Löwe war eh' hinter dem Gitter,
    und ich habe nur auf das Mädchen geschaut und das getan, was mir richtig
    erschien."
    Darauf der Journalist: "Ich arbeite für den 'STANDARD', und bringe Sie
    morgen auf die Titelseite ... was machen Sie und wo stehen Sie politisch?"
    ch bin Zeitsoldat beim Bundesheer und FPÖ-Wähler ".
    Am nächsten Tag kauft der Biker den Standard und sieht sich die Titelseite
    an. Da steht in großen Lettern auf der ersten Seite:

    RECHTSRADIKALER SOLDAT VERPRÜGELT AFRIKANISCHEN ASYLWERBER UND STIEHLT
    SEIN MITTAGESSEN !!!

  14. ProConsul
    08. Dezember 2010 02:11

    Auch wenn mir der Stuntman zu einem gewissen Grad leid tut, so gönne ich dieses Unglück den qoutengeilen Medienfuzzis und allen die daran verdienen und profitieren von Herzen. Vielleicht wachen die Leute jetzt endlich auf.

    Und dass sich die Fellnerei dabei so schrecklich blamiert hat ist noch eine zusätzliche Draufgabe! Wann dreht man denen endlich den Geldhahn ab?!

  15. fosca
    08. Dezember 2010 00:06

    Ein absoluter journalistischer Tabubruch, den sich da "ÖSTERREICH" geleistet hat, aber die Fellner-Brüder waren schon immer (auch seinerzeit im NEWS = Nicht Ein Wort Stimmt) dafür bekannt und betreiben ihr schändliches Handwerk in diesem "Tagesbassenablattl" ungeniert weiter, ist ihnen doch die Zuwendung der linken Machthaber sowohl im ORF als auch in der Regierung sicher.
    Daran kann man erkennen, welches Niveau in der linken Hemisphäre unseres Landes Platz gegriffen hat, nämlich am Futtertrog bleiben, koste es was es wolle, sogar um den Preis getürkter Schlagzeilen.
    Nochmals >>>> Wahltag ist ZAHLTAG >>> die einzige Antwort eines mündigen Bürgers auf diese Machenschaften!

    • Zooropa (kein Partner)
      13. Dezember 2010 00:03

      Wahltag ist Zahltag, wie einst in DDR, wo es auch Wahlen gab. Ich sehe da keine Unterschiede mehr.

  16. Dr. Dieter Zakel MA
    07. Dezember 2010 21:16

    Zu dem Thema Medien in Österreich ist folgendes zu sagen. Nicht lesen und nicht aufdrehen (den ORF) und wenn dich wer fragt dumm stellen.
    z.B. GfK oder Fessel wenn sie wieder mal anrufen um sich nach beworbenen Produkten zu erkundigen.
    So trifft man die Medien die einem nicht passen. aber der Herr Fellner zielt ja auf jene ab die laut PISA nicht lesen und denken können :-) Hab ich ja vergessen.

    • byrig
      09. Dezember 2010 00:42

      ist ja ein netter kommentar-dass sie aber damit soviel zustimmung bekommen,ist wiederum bedenklich....

  17. thomas lahnsteiner
    07. Dezember 2010 17:26

    NEUES von "Österreich":

    Mutter ohrfeigt Prügel-Nonne
    Tags zuvor hatte die Nonne den Sohn (5) der Frau geohrfeigt

    Billa überfallen - Räuber kam mit Machete
    Der Täter sprach Serbokroatisch. Die Polizei bittet um Hinweise.

    Dümmster Skidieb
    Ski gestohlen: Mit Alk-Fahne zur Polizei

    Miese Stimmung
    Hertha-Keeper nennt Beichler "Vollidiot"

    Getuschel über HCs Liebe:
    Sie zeigte sich mit einem anderen Mann auf einer Weihnachtsfeier.
    Dort sorgte HC Straches On-off-und-wieder-on-Freundin Andrea Eigner an der Seite eines jungen Mannes (nicht Strache) für Gesprächsstoff. Die winkte aber nur fröhlich ab: "Nein, nein, das ist nicht mein Freund, sondern nur mein guter Bekannter Hannes."
    "Aha", dachte sich so mancher. Gut gelaunt plauderten auch an diesem Abend Opernball-Chefin Desirée Treichl-Stürgkh mit Entertainer Mat Schuh sowie Philipp Weck und Kult-Türsteher Conny de Beauclair.

    Smartphone explodierte beim Telefonieren
    Das Ohr des Handy-Eigners musste mit vier Stichen genäht werden.

    1.450 Euro Unterhalt im Monat
    FEKTER zahlte Terrorist Sozialhilfe
    Familienvater und Topterrorist Aslambek I. (32) lebte in Neunkirchen - auf Staatskosten.

    • bart (kein Partner)
      08. Dezember 2010 13:11

      Auf S. 23 dieses am sozialistischen Tropf hängenden Strassenblattes:

      "ak wien pendlertag" (eine ganze Seite)

  18. socrates
    07. Dezember 2010 16:14

    Und die verhungernden Irlandpferde der FAZ sind gar nix? Immerhin handelt es sich um Finanznachrichten in einem QM (aus deutscher Sicht)!
    Italienische Bekannte machten sich über die QM lustig:
    1. Assange wird gesucht und verhaftet als ZEUGE! Berlusconi, von dem es einschlägige Fotos mit Minderjährigrn gibt, wird in den QM nicht einmal erwähnt.
    2. Wenn jedes Konto in der Schweiz geschlossen wird, dessen Besitzer dort keinen Wohnsitz hat, gäbe es gigantische Finanztransfers.
    3. Polanski ist gar nix?
    WeakiLeaks wird von der Bevölkerung unterstützt weil niemand an die Macht und ihre Mittel (QM) glaubt.

    • Celian
      07. Dezember 2010 19:00

      Und stellen Sie sich vor, in der FAZ gibt es Fotos am Titelblatt, die seltsame Assoziationen zu Themen im Blattinneren herstellen. Heute zum Beispiel: Ein Bild mit Ramsch! So ein Unsinn! Und im Text darunter wird noch eins draufgesetzt: "Ob im Kaufhaus, in der Finanzwelt oder beim Skat: Ramsch heißt Risiko. Nichts ist mehr so, wie es eigentlich sein sollte. Kostbares ist viel zu billig. Nippes sind viel zu teuer. Und niemand weiß, wie viel der Ramsch nun wirklich wert ist. Schlimmer noch, und das macht das Bild aus einem Dubliner Ramschladen zu einem Krisenszenario: Ramsch macht alles zu Ramsch, egal, wie wertvoll es ist. In der Euro-Zone geht es deshalb seit Wochen so zu wie beim Skatspiel: Nur beim Ramsch zeigt sich, wer wirklich gut spielen kann. Gelingt der Durchmarsch? Für Kibitze: Seiten 11, 12 und 19."

      Ist das nicht letztklassig? Es gibt aber noch andere Illustrationen, sogar Cartoons. In jeder FAZ und nicht zu knapp.

      Von der FAZ kann sich hier in Österreich jede Zeitung was abschneiden, allen voran die "Österreich". Der Abstand ist so groß, wenn man den Klavier spielen könnte, wäre man ein Horowitz!

      Aber Sie können ja gerne weiter "Österreich" lesen, das bleibt Ihnen unbenommen.

    • socrates
      07. Dezember 2010 21:48

      Celian
      Meine Zeitungen sind NZZ und Liberation, Österreich und Heute lese ich so wenig wie Standard & Co. Ab und zu versuche ich die Presse, wo ich feststellte, daß Peter Strasser immer noch frei herumläuft, die Nachrichten über die Schule reine Desinformation waren und die Berichte über gefährdete Plätze waren in der Liberation samt Grafik weit besser.
      Das Internet gibt mehr her wie alle deutschen Medien zusammen. Sonst hätten sie ja kein Problem mit Wikileaks und der Wahrheit.

    • Samtpfote
      08. Dezember 2010 09:05

      Na ja, lieber "socrates", Strasser muss ja seinen Mops Gassi führen ...

      Das Pauschalurtei über die Presse möchte ich so nicht stehen lassen.
      Timo Völker, Thomas Kramar, Schellhorn, Ortner ec. sind durchaus sehr lesenswert. Und alles findet man halt nicht im Internet.

    • max (kein Partner)
      08. Dezember 2010 13:30

      Lieber socrates, wenn Sie in der Schweiz ein Konto bei der Postfinanz eröffnen wollen, müssen Sie Wohnsitz in der Schweiz haben. Das gilt nur für die Postfinanz, nicht für andere Banken. Herr Assange hat bei der Kontoeröffnung falsche Angaben gemacht, d.h. er hat wahrheitswidrig behauptet, dass er über einen Wohnsitz in der Schweiz verfüge. Deshalb ist dieser Vertrag nichtig.

  19. terbuan
    07. Dezember 2010 14:18

    Abgesehen von der traurigen Tatsache, dass ein solcher Schwachsinn von Sendung mit diesem unerträglichen Gottschalk noch immer gesendet und gesehen wird, ist es ein Grund der hellen Freude über diese Blamage des miesesten Schmierblattes, welches in Österreich je gegeben hat.
    (Das Mitleid mit dem betroffenen Stuntman ist davon unbetroffen!)

    • terbuan
      07. Dezember 2010 17:45

      Aber der größte Skandal ist ja, dass diese unsägliche Sendung nicht abgesetzt wird, obwohl der Verunglückte wahrscheinlich sein Leben lang gelähmt bleiben wird! Wahrscheinlich sind die Storno- und Pönalekosten für Verträge künftiger Sendungen höher als die zu erwartenden Einnahmen! Pfui Teufel, kann man da nur sagen, und so etwas nennt sich öffentlich-rechtlich mit Bildungsauftrag!

    • Reinhard (kein Partner)
      08. Dezember 2010 12:38

      Ich sehe das mit etwas weniger Erregung, werter terbuan; abgesehen von dem qualitativen Tiefpunkt dieser Brot-und-Spiele-Veranstaltung und Dauerwerbesendung mit einem immer gekünstelter wirkenden Lockenbärchenmoderator im Pensionsalter, der sich durch ein abgehalftertes Modepüppchen an seiner Seite erfolglos zu verjüngen versucht, ist es nichts anderes als Zirkus. Wie in jedem Zirkus gibt es Clowns und Artisten; der Stuntman trat als Artist auf. Er hat sich freiwillig gemeldet und kannte sein Risiko.
      Kein Zirkus muss zusperren, Zirkus muss nicht verboten werden, auch wenn es immer wieder auch dort Unfälle, sogar tödliche Unfälle, gibt. Ebensowenig muss man Panem-et-circenses-Sendungen verbieten, wenn ein Artist sich verletzt. Egal wie schwer.
      Ich habe bei den quotengeilen Schlagzeilen der Medien, die sich an dem Unglück des Mannes hochplustern, nur an eines denken können: Rainhard Fendrichs "Es lebe der Sport!". Es sind jetzt auch all jene "entsetzt" und "betroffen", die sich vorher begeistert jeden Monat die immer sinnfreieren Wettkämpfe samt dem damit verbundenen Nervenkitzel angeschaut haben.
      Und auch wenn die Qualität dieser Sendung im Parterre angekommen ist, gibt es im Keller viel mehr Mist ala "Dschungelcamp" und "KiddyContest", wo Leute freiwillig Dreck fressen oder ihre Kinder prostituieren. Dagegen ist "Wetten dass..." einfach nur harmloser Unterhaltungsschrott.
      Deshalb hält sich die Wallung meines Blutes etwas mehr in Grenzen und sehe die Fortführung der Sendung ebensowenig für einen Skandal, wie die Fortführung der Formel 1 auch nach Lauda oder Senna. Das Volk will Brot und Spiele; lassen wir dem Pöbel den Spaß, die täglichen Grauslichkeiten der Politik im TV-Zirkus zu vergessen, auch wenn gelegentlich ein freiwilliger Gladiator dabei auf der Strecke bleibt.

  20. Norman Bates
    07. Dezember 2010 14:05

    Regt Euch bitte nicht auf!

    Ist nur "unglücklich geschrieben" sagte Herr Fellner und kündigte an, dass man "in Zukunft bei Wetten, dass ...? besser aufpassen werde".

    http://www.sueddeutsche.de/medien/erfundene-wetten-dass-berichte-es-ist-ungluecklich-geschrieben-1.1032703-2

    Da bin ich aber beruhigt und freue mich schon auf die nächsten journalistischen Glanzlichter aus dem Hause "Österreich".

    Nur die Wetten, dass...?- Berichterstattung können wir vergessen. Die ist ab sofort richtig.

    • Celian
      07. Dezember 2010 14:45

      Ich reg mich eh nicht auf. :-)
      Selber schuld, wer so an Schmarrn liest.

    • Norman Bates
      07. Dezember 2010 14:58

      ... über das Blatt und den Schund rege ich mich ja auch nicht auf.

      Nur über unser Steuergeld, mit dem der Fellner quasi "offen versteckt" subventioniert wird, diesem Geld weine ich schon ein paar Tränen nach ...

      Mir ist schon klar, dass die Entscheidungsträger das unter "Peanuts" einreihen. Mein Gott, diese paar Millionen Euro über die Jahre. Das geht doch unter in den Gesamtsummen und wichtiger war oder ist das Gegengewicht zu Onkel Hans und der Krone.

      Hochachtung würde sich jener Politiker verdienen, der diese verdeckte Subventionierung abstellt.

      Leider ist da aber niemand.

  21. Patriot
    07. Dezember 2010 13:22

    Konsequenzen gibt's da keine?

    Ein Werkstatt die Phantasie-Reparaturen auf die Rechnung schreibt, wird bald ihre Lizenz verlieren. Das Kernprodukt einer Zeitung ist Information. Daß da nicht immer alles zu 100% richtig sein kann, liegt in der Natur der Sache. Aber das Publikum vorsätzlich anzulügen, ist eigentlich in einem Rechtsstaat nicht tolerierbar.

    Über Presseförderung, diverse öffentliche Inserate und auch Journalistenausweise sollte man sich Gedanken machen.

    • Reinhard (kein Partner)
      08. Dezember 2010 12:41

      Nach der Logik unserer Regierigen wäre wohl eher eine drastische Erhöhung der Förderung für dieses Schmierblatt dringend notwendig, um die aus Sparmaßnahmen resultierenden Berichtbestattungsfehler in Zukunft vermeiden zu können...

  22. byrig
    07. Dezember 2010 13:11

    ich habe news von beginn an abboniert,ein sonderabopreis als besondere zielgruppe,ich zahle auch heute nicht mehr.
    inzwischen habe ich dennoch versucht,das abo zu kündigen,erfolglos.
    und tröste mich damit,die unglaublichen sachen dort life mitzuerleben,wie inserate der stadt wien,öbb,faymann etc.
    ein nicht zu unterschätzendes asset allerdings ist isabelle daniel,die innenpolitisch das gras wachsen hört,deren kenntnisse über haider auch legendär waren.
    und bei manchen fellner-kommentaren glaube ich,die falsche zeitung zu lesen:z.b.sein hervorragender kommentar über den türkischen botschafter,oder sein kommentar nach haiders tod.
    kommt aber leider nicht sehr oft vor,sonst ist dieser typ voll auf sozi-linie.
    vielleicht werde ich demnächst wieder einen anlauf nehmen und versuchen,das abo zu kündigen.

    • Xymmachos
      07. Dezember 2010 17:58

      ad Abo-Kündigung: haben Sie's schon per Einschreiben versucht? Ja, das gibt's noch.

    • byrig
      07. Dezember 2010 18:15

      hab mich verschrieben-"österreich" hab ich von beginn an abonniert,nicht news!
      isabelle daniel kan von news,deswegen der lapsus.

  23. Josef Maierhofer
    07. Dezember 2010 12:52

    Verteiler des Blattes 'Österreich' würde ich nicht gerne sein.

    Niemand nimmt einem solchen die Blätter ab, manche schon, aber viele nicht. Die Container am Reumannplatz sind täglich voll und das sind sie auch noch am Abend. Es ist eine handverlesene Klientel, die das tatsächlich als Zeitung liest, meine Nachbarin z.B., Sozialhilfeempfängerin, professionell, sie ist das schon viele Jahre lang.

    Daß wir als Steuerzahler diese Desinformation über korrupte Annoncen zahlen, das ist ja die eigentliche Wahnsinnstat und der Fakt, daß so was erlaubt ist für öffentliche Stellen.

    Wozu soll das gut sein ?

    Ich halte das für Negativwerbung und eine Schande für Österreich, eine Nestbeschmutzung.

  24. Martin Bauer
    07. Dezember 2010 12:41

    Für alle Interessierte die derzeit aktuellsten Mediadaten:

    http://www.media-analyse.at/studienPublicPresseWochenendeTotal.do?year=09/10&title=Tageszeitungen&subtitle=Total

    Entwicklung 8/2008 auf 9/2009

    Standard - 6.000
    Die Presse - 40.000
    Krone - 50.000
    Kurier -20.000
    Österreich - 80.000 (wird als Gratisblatt geführt!)
    Wirtschaftsblatt - 14.000
    Kleine Zeitung Sonntag + 58.000
    KTZ Kärnten - 12.000
    OÖ Nachrichten -16.000
    Salzburger nachrichten -21.000
    TT Tirol -6.000
    Neue Vorarlbg.Zeitung - 1.000
    VN Vorarlberger nachrichten - 18.000

    Einzig und allein das Flaggschiff des Kath.Pressvereinbs (#Syria), die Kleine Zeitung konnte signifikant zulegen.

    Was ich aber derzeit nicht weiss, ist die Leseentwicklung generell. Möglicherweise lesen immer weniger Österreicher immer weniger Zeitung bzw. es verschieben sich die Leser hin zu den Gratistiteln (heute etc.) Hir wird die neue MA mehr Aufschluss bringen.

    Eines daf man aber auf alle Fälle festhalten:
    Immer mehr Inserat-Millionen aus der öffentlichen Hand, fliessen immer mehr in Richtung sinkender Reichweiten!!

    • Philipp Starl
      07. Dezember 2010 12:44

      Interessant wären Zahlen, die aussagen, wieviele Österreicher vor ein paar Jahren und heute ausländische Zeitungen abonniert haben. Wissen Sie da was?

    • Martin Bauer
      07. Dezember 2010 12:48

      Leider nein. Die MA erfasst nur österreichische Printmedien. Ich weiss nur von der ZEIT, dass diese 2005 auf 2006 in Österreich verloren hat. Neuere Daten habe ich leider nicht.
      Es würde mich aber wundern, wenn der Trend nicht auch dort ähnlich wäre. (ausgenommen reine - meist internationale - Fachmagazine)

    • Martin Bauer
      07. Dezember 2010 12:53

      Philipp

      Hier die Zahlen aus 9/2009 bezüglich Internet:
      Letzte Nutzung
      gestern 47,9 3.404
      letzte Woche 64,2 4.562
      letztes Monat 66,5 4.725
      nicht in den letzten 4 Wochen 33,4 2.372

      Die Internetnutzun g liegt bereits deutlich über der Zeitungsnutzung (Zeitungen ca. 6,7 Mio Nutzer, Internet ca. 7,2 Mio Nutzer)

    • Martin Bauer
      07. Dezember 2010 12:54

      potentielle Nutzer natürlich. Sorry

    • Philipp Starl
      07. Dezember 2010 13:01

      Danke für die Mühe Martin. Ich habe ein Mail an die NZZ geschrieben, vielleicht haben die ja Daten.

  25. Alfred E. Neumann
    07. Dezember 2010 12:35

    Mit der Österreich-Zeitung kann man es nur so halten wie mit dem ÖRF: konsequente Abstinenz.

    Was sich natürlich auch bei News, Krone, Heute, fallweise auch der Presse u.v.a. aufdrängt.

  26. Wertkonservativer
    07. Dezember 2010 12:21

    Völlig richtig, werter A.U. !

    Derzeit erhalte ich (ohne bestellt zu haben) "Österreich" für einen Monat gratis:
    ein anzeigenkorrumpiertes Schmierblatt, ohne irgendeine Blattlinie und peinlich die "Krone" nachäffend. Primitiv aufgezogen, reinster Schund, mehrheitlich hergeschenkt!

    Dass dieses Blatt den Namen "Österreich" führen darf, ist mir völlig unerklärlich!
    Da müsste es doch wirklich eine Selbstschutz-Kommission der vereingten Blattmacher (oder eine andere qualifizierte Stelle) geben, die eine derartige Verunglimpfung unseres Landes vermeiden hilft!

    • mike1
      07. Dezember 2010 19:33

      das blatt passt natürlich genau zum niveau eines faymann, einer bures oder möglicherweise einer laura rudas - die finanzieren doch mit unseren steuergeldern diese ekelerregenden schmierblätter !

  27. Philipp Starl
    07. Dezember 2010 11:56

    Nochmals ein OT:

    Der Versuch, unsere Freiheit zu beschneiden, geht weiter. Gottseidank erheben jetzt auch einmal die renommierten Juristen ihre Stimme gegen das faschistische Österreich:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/616394/Weniger-Freiheiten-beim-Vertragsabschluss?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

    Als die Vertragsfreiheit bezüglich Ethnien eingeschränkt wurde, meldete sich Herr Tomandl leider nicht zu Wort, aber besser spät als nie. Willkommen werter Herr Dr. Tomandl in der Riege der Kämpfenden.

    • Philipp Starl
      07. Dezember 2010 12:43

      Besonders illuminierend und delikat folgende Aussage von Frau Anna Ritzberger-Moser, Expertin im Sozialministerium:

      "Sympathie für eine Partei sei keine Weltanschauung. Geschützt seien aber grundlegende Meinungen wie Kommunismus oder Atheismus."

      Ein System, das Abermillionen von Menschen systematisch ermordete, soll also geschützt werden.

      Kein Kommentar.

    • Undine
      08. Dezember 2010 18:43

      @Philipp Starl

      Ihr Zitat:

      "Sympathie für eine Partei sei keine Weltanschauung. Geschützt seien aber grundlegende Meinungen wie Kommunismus oder Atheismus."

      Es wäre sicher hochinteressant zu hören, WIE Fr. Anna Ritzberger-Moser ihre Aussage, daß Sympathie für eine Partei keine Weltanschauung sei, einem interessierten Publikum erklärt.

      Diese vertrottelte Aussage erklärt aber, warum man die KUMMERL so verständnisvoll behandelt (siehe Elfriede Jelinek--die allerdings sowieso Narrenfreiheit genießt!) und die Verbrechen des Kommunismus mit einem Schulterzucken abtut.

      Für die Nazis gilt der "Grundsatz" der guten Frau wohl nicht, denn es steht ja in unserer Gesellschaft fest, daß jeder einzelne Nazi die Todesstrafe verdient habe.

  28. Norman Bates
    07. Dezember 2010 11:46

    Als Gegengewicht zu Dichand war das einigen Entscheidungsträgern die paar Steuermillionen augenscheinlich wert.

    In der Ära nach Dichand ändert sich offensichtlich auch nicht viel, da das Absichern der eigenen Position und das Beharren immer schon österreichische Kernkompetenzen waren.

    Wer zieht endlich den Stecker aus der Steuergeld-Herz-Lungen-Maschine, die "Österreich" am Leben hält?

    • Der kleine Nick
      08. Dezember 2010 01:41

      Diesem treffenden Kommentar kann ich mich nur anschließen! Fellners "Österreich" ist weniger eine Tageszeitung als eine rückstandsfreie Umwandlung von Steuergeld in Druckerschwärze. Da denkt man sehnlich an jene afrikanischen Zeitgenossen, die schwarzes Papier in Geldscheine rückzuverwandeln versprechen ...





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