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Fußnote 152: Die Universität und die Mörder

 Österreichs Universitäten sind wirklich ein Ort, wo man Humanität und Anständigkeit lernen kann. Das hat nun auch die Universität Graz gezeigt.

Denn sie benennt künftig den Hörsaal A der sogenannten Vorklinik nach dem langjährigen Parteichef der steirischen Kommunisten. Eine unglaubliche Geschmacklosigkeit, die auch durch die Tatsache nicht gemildert wird, dass der solcherart geehrte Kommunist Willi Gaisch einst gegen die Nationalsozialisten Widerstand geleistet hatte. Das kann man ja nicht ernsthaft als Rechtfertigung für die Dummheit oder Charakterlosigkeit eines Menschen nehmen, der sich noch Jahrzehnte danach bis zu seinem Tod zu einer Ideologie bekannte, vor der Millionen nach Österreich geflüchtet sind und die für 80 Millionen Morde verantwortlich ist. Darunter auch etliche Tausende an Österreichern. Und das alles nur, weil die Uniführung diese Umbenennung im Vorjahr den Hörsaalbesetzern zugesagt hat. Als ob man verpflichtet wäre, einen Deal mit Erpressern einzuhalten. Irgendwie bekommt man das Gefühl, dass unsere Universitäten eigentlich noch viel zu viel Geld bekommen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2010 08:29

    wen wundert das eigentlich bei der uni graz...
    die erfinder von "fremdschämen" und "humane abschiebung" sind in ihrer frechheit und dreistigkeit nicht zu überbieten....die vielen linksextremen funktionieren den ganzen uni-betrieb zielgerichtet in eine kommunistische kaderuniversität um, in der vor allem fächerübergreifend pc-ideologie im vordergrund steht.....
    die akademische lehre wird manipuliert, dass sich die balken biegen und das in seiner mehrheit konservative österreich schaut diesem frechen treiben hilflos zu..
    ich schäme mich fremd für diese linksfaschisten, die sich einen dreck um demokratie scheren und unser volk in ihre pc-diktatur pressen wollen......

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2010 08:14

    Wir haben in Österreich eine legale Kommunistische Partei (mit Schwerpunkt in Graz), in Wien einen Karl-Marx-Hof, ein Ernst-Kirchweger-Haus und ein Che Guevara Denkmal. Vielleicht wird der Schwarzenbergplatz mit dem Denkmal der Roten Armee auch wieder einmal in Stalinplatz rückbenannt?
    Der Hörsaal in Graz ist nur ein kleiner Mosaikstein in der schleichenden Restauration einer längst tot geglaubten Ideologie.
    Aber wie heißt es so schön, die meisten Anhänger findet der Kommunismus nur dort wo er nicht herrscht!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2010 00:50

    Die Sozis halten ihre Genossen hoch und machen sie über die Hintertür und mit Geschichtsklitterung wieder salonfähig.
    Und wo bleibt die öffentliche Empörung über dieses Messen mit zweierlei Maß?
    Nix da, wer links ist, der hat automatisch das gutmenschliche gepachtet und wer rechts ist, der ist und bleibt ein Bösmensch.
    Der geistige Totalitarismus feiert fröhliche Urstände, da ist es nur eine Frage der Zeit, bis er auch zum praktisch-realen wird.
    Wehret den Anfängen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2010 23:52

    Wie konnte es geschehen, daß unsere höchsten Ausbildungsstätten in die Hände des kommunistischen Mobs geraten sind??

  5. Ausgezeichneter Kommentatorgogol
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2010 09:49

    Die moralisch und geistig verkommenste Bevölkerungsschicht Österreichs treibt sich an den Universitäten dieses Landes herum. Primitivste Ideologien werden als hochgeistige Ergüsse verkauft (so ist z.B. das Links+Gender-Regime an die Stelle der Vernunft getreten). Der Lehrkörper musste rein ideologisch motivierte Umbauaktionen über sich ergehen lassen - wie schon vor ca. 75 Jahren.

    Die Lehrenden (Uni Wien usw.) sind nahezu ausschließlich sozialistische Parteipolit-Agitatoren (ich sage nur: Heinz Mayer), die die Studentenmassen ideologisch gleichschalten - wie schon vor ca. 75 Jahren.

    Bei vielen Lehrveranstaltungen meint man, hier unterrichten Ex-Stasis, die fachlich völlig unqualifiziert im internationalen Forschungs- und Lehrbetrieb eine Witzfigur abgeben.

    Die Universitäten sind eine unerschöpfliche Quelle der Unwissenheit, sie stehen der Bildung feindlich gegenüber, dafür bedienen sie das AMS und das Taxlergewerbe großzügig (sofern die gleichgeschalteten Taugenichtse den Taxi-Schein überhaupt schaffen).

    Je totalitärer dieser Ideologisierungskörper auftritt, desto weiter krachen unsere dekadenten Unis in den Rankings nach unten, weil natürlich auch die 'Vielfalt der Meinungen' abgeschafft werden musste - wie schon vor ca. 75 Jahren.

    Wie die Massenmedien der Gleichschaltung auf Steuerkosten dienen, so auch die Unis, wo das Ausmaß des Realitätsverlustes noch ungleich größer ist.

    Tausche Wissenschaft gegen Gendertum: Für solche Gehirnblutungen geben wir Milliarden aus.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPannonicus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2010 09:59

    Das Schlüsselkind

    "Ich tät so gern ein Schurke sein,
    dann wär' ich niemals mehr allein,
    und Achsen machen tät' ich auch,
    bei Schurken ist es so der Brauch.

    Dann hätt' ich sicher ein Labor,
    dazu ein riesig dickes Rohr
    bis oben mit Atomen voll,
    dann wär' ich wer, und das wär' toll.

    Im Keller hätt' ich's gut versteckt,
    dann hätten sie noch mehr Respekt,
    dann täten sie mich interwjuhn,
    wie immer sie's mit Schurken tun..."

    Kein Papi hat dem Schlüsselkind
    erklärt, was wirklich Schurken sind.
    So ist's vorm Bildschirm eingenickt -
    trotz allem, was man da erblickt.

    Pannonicus

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2010 02:00

    die linken werden noch lange nicht aufgeben.vor 20,maximal 30 jahren war links noch als das angesehen,was es ist-"link".wenn sich einer dazu bekannte,war er in einer eher abgekapselten gruppe.
    inzwischen,auch mit hilfe der vielzitierten "bürgerlichen idioten",haben die linken die moralische oberhoheit übernommen,nicht zuletzt wegen der in die institutionen der gesellschaft gekommenen 68-er.
    der damals vielzitierte "marsch durch die instutionen",von den linken prophezeit und geplant,hat tatsächlich stattgefunden.
    der linken ist es in diesen wenigen jahrzehnten nicht nur gelungen,die staatlichen institutionen erfolgreich zu dominieren,sondern auch den grossteil der sogenannten (und zu recht sogenannten) vierten macht:der veröffentlichten meinung.
    fernsehen und radio fast völlig,printmedien weitgehend.

    und das alles praktisch europaweit.
    allerdings:die bevölkerung spielt zunehmend nicht mehr mit.denn beim thema der hemmungslosen zuwanderung wird sie fast bis zur unerträglichkeit gequält,und verweigert weitere komplizenschaft.
    auch bei so skandalösen vorgängen wie der benennung eines saales nach einem vertreter des kommunismus wird sie bald hellhörig werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorgogol
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Dezember 2010 09:49

    Die moralisch und geistig verkommenste Bevölkerungsschicht Österreichs treibt sich an den Universitäten dieses Landes herum. Primitivste Ideologien werden als hochgeistige Ergüsse verkauft (so ist z.B. das Links+Gender-Regime an die Stelle der Vernunft getreten). Der Lehrkörper musste rein ideologisch motivierte Umbauaktionen über sich ergehen lassen - wie schon vor ca. 75 Jahren.

    Die Lehrenden (Uni Wien usw.) sind nahezu ausschließlich sozialistische Parteipolit-Agitatoren (ich sage nur: Heinz Mayer), die die Studentenmassen ideologisch gleichschalten - wie schon vor ca. 75 Jahren.

    Bei vielen Lehrveranstaltungen meint man, hier unterrichten Ex-Stasis, die fachlich völlig unqualifiziert im internationalen Forschungs- und Lehrbetrieb eine Witzfigur abgeben.

    Die Universitäten sind eine unerschöpfliche Quelle der Unwissenheit, sie stehen der Bildung feindlich gegenüber, dafür bedienen sie das AMS und das Taxlergewerbe großzügig (sofern die gleichgeschalteten Taugenichtse den Taxi-Schein überhaupt schaffen).

    Je totalitärer dieser Ideologisierungskörper auftritt, desto weiter krachen unsere dekadenten Unis in den Rankings nach unten, weil natürlich auch die 'Vielfalt der Meinungen' abgeschafft werden musste - wie schon vor ca. 75 Jahren.

    Wie die Massenmedien der Gleichschaltung auf Steuerkosten dienen, so auch die Unis, wo das Ausmaß des Realitätsverlustes noch ungleich größer ist.

    Tausche Wissenschaft gegen Gendertum: Für solche Gehirnblutungen geben wir Milliarden aus.


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  1. Mitchell (kein Partner)
  2. Avinash (kein Partner)
  3. Ashlynn (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:53

    BS low - railtnatioy high! Really good answer!

  4. Madonna (kein Partner)
    20. Januar 2015 10:02

    I had no idea how to approach this beernf-oow I'm locked and loaded.

  5. Didik (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:58

    At last! Someone with real exrtpeise gives us the answer. Thanks!

  6. cmh (kein Partner)
    14. Dezember 2010 09:33

    Nicht ganz OT und nicht ganz auf Blogglinie aber ganz interessant:

    Bitte beide Videos anschauen. Das eine eine weichgespülte Version des Che-Guevara-liedes und dann das, was die PKK daraus gemacht hat.

    Das dritte Video muss man sich vorstellen. Denn es geht der Frage nach, ob man das in der EU unbedingt benötigt.

    Also: Hasta siempre!

    http://www.youtube.com/watch?v=SSRVtlTwFs8
    http://www.youtube.com/watch?v=LdtGmeRbDfk

  7. Stadtindianer
    13. Dezember 2010 10:38

    Für mich fällt die Verharmlosung des Kommunismus (Kriegsverbrechen, Genozid, Massenmord, Terrorherrschaft und und) klar unter Wiederbetätigung!
    Das Gesetz dazu gehört infolge auch hier angepasst.

    • cmh (kein Partner)
      14. Dezember 2010 09:45

      Sowas poppiges kann doch nicht Wiederbetätigung sein. Siehe mein obiges Posting.

      Ganz allgemein denke ich aber, dass wir uns viel mehr wi_derbetätigen sollen. Das ist eher diese Tradition.

  8. Helmut (kein Partner)
    12. Dezember 2010 16:03

    Nichts neues, die Unis sind schon länger ein Hort linksextremer Spinner. Mit der verbrecherischen Ideologie des Kommunismus wird nicht ungern sympathisiert. Auch die Grünen streifen hier immer wieder an.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Dezember 2010 16:12

      Wiederbetätigung a la "rot/grün":

      "Die Idee war ja gut, nur bei der Umsetzung lief nicht alles perfekt."

  9. Politicus1 (kein Partner)
    12. Dezember 2010 13:28

    wer wagt es, Rittersmann oder Knapp...?
    dieses Spiel wird häufig gespielt, an den Unis, in Bezirksvertretungen, in Gemeindestuben...
    Da liegt ein linker Antrag (oft verkleidet in GRÜNER Farbe) auf dem Tisch, mit den tags "Widerstand", "Opfer", "aufrecht" "Anti..."....
    und schon traut sich niemand mehr, auch nur ein Argument gegen den Antrag vorzubringen - denn sonst würde in die AntiFaKeule mit voller Wucht treffen.
    Siehe: Denkmäler, Mahnmale, Straßenumbenennungen, Kunstobjekte im öffentlichen Raum, Schiefstellen des Lueger-Denkmals....

  10. Der Fürst (kein Partner)
    12. Dezember 2010 12:32

    Wie mich der Unterberger und sein Mob inzwischen ankotzt.
    Nicht der Kommunismus hat Millionen Todesopfer gefordert sondern kommunistische Diktaturen. Das heisst nicht, dass Kommunismus eine sinnvolle Regierungs oder Wirtschaftsform ist, das glaube ich nämlich nicht. Man kann den Kommunismus also auch als gewaltfreie Ideologie ablehnen. Tatsache ist aber, dass ein Kommunist nicht automatisch ein Unterstützer der kommunistischen Terroregime ist. Der Mann war vor allem Widerstandskämpfer, er war weder Stalins Berater noch ein Folterknecht im Gulag. Ich bezweifle auch, dass er für eine diktatorischen Kommunismus eingetreten ist.

    Aber Unterbergers Geriatriekettenhunde heulen: Kommunist, Mörder. Wie siehts eigentlich mit dem Kameradschaftsbund aus? Walter Nowotny? Da gibts hier wohl eher keinen Aufschrei denke ich und der hatte beispielsweise wirklich Blut an den Händen...
    Grausliches Pack hier, ohne Hirn und Fähigkeit zur Differenzierung, dafür ein riesen Maul.

    • aw70 (kein Partner)
      12. Dezember 2010 12:37

      Mir kommen die Tränen, sehr geehrter Fürst.

      Klar, es war ja auch nicht der Nationalsozialismus an den diversen abartigen Gräueltaten des NS-Regimes schuld, sonder nur die blöde Regierung, die die damals in Berlin hatten. Mit guten Leuten wäre das ein wirkliches Paradies gewesen...

      Es kann nie zu viele Kommunisten und Nazis geben. Nur zu wenige Straßenlaternen, um sie daran aufzuhängen. Der einzige echte Unterschied zwischen diesen beiden Arten von Gesindel war das Firmenlogo, aber das war auch schon alles.

    • black (kein Partner)
      12. Dezember 2010 12:40

      @ Der Fürst: "Grausliches Pack hier, ohne Hirn und Fähigkeit zur Differenzierung, dafür ein riesen Maul."

      Sie haben ja so recht, man muss tatsächlich differenzieren; aus -

      "Nicht der Kommunismus hat Millionen Todesopfer gefordert sondern kommunistische Diktaturen"

      - wird:

      "Nicht der nationale Sozialismus hat Millionen Todesopfer gefordert sondern national-sozialistische Diktaturen".

      Innerhalb des Sozialismus kann tatsächlich differenziert werden.

    • Der Fürst (kein Partner)
      12. Dezember 2010 12:57

      @ Black: Nein

      Der Kommunismus, so falsch seine wirtschaftlichen Prämissen sein mögen, so schrecklich seine Umsetzung geraten ist, war in der Theorie keine Diktatur und hat vor allem auch nicht die Ausrottung von "Untermenschen" vorgesehen. Im Konzept des Nationalsozialismus ist die Vernichtung von Andersdenkenden, oder Volksfremden grundsätzlich vorgesehen.

      Insofern ist dieser Vergleich unzulässig. Das kann sich auch gerne der aw70 mit seinen Gewaltfantasien aufschreiben.

    • Der Fürst (kein Partner)
      12. Dezember 2010 13:02

      Um nicht selber mangelhaft zu differenzieren - selbstverständlich hat es kommunistische Theorien gegeben die Diktaturen vorsahen oder als notwendiges Übel akzeptieren. Diese haben sich weitgehend durchgesetzt was wiederum zu den kommunistischen Verbrechen geführt hat.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. Dezember 2010 13:40

      @DerFürst
      Nichts kapieren aber kotzen?
      Also bei den Kommunisten gab es Gute und Böse, bei den Nazis nur Böse?
      Oh, wie einfach kann ein Weltbild doch sein.
      Zwischen Nazis und Kommunisten passt nichts außer einem einzigen Blatt Papier; auf der Vorderseite ist die "Internationale" aufgedruckt, auf der Rückseite das "Horst-Wessel-Lied". Der Rest ist ein einziges Abziehbild.
      Kommunismus muss zwangsläufig immer zu einer Diktatur führen, denn er geht von der absoluten Gleichartigkeit aller Menschen aus, die es aber nicht gibt, also wird eine Zwangsgleichmacherei betrieben und das Andere unterdrückt.
      Aber halt, ich vergaß das Gutmenschenmantra: Kommunisten haben es Gut gemeint und Nazis Schlecht. Ja, das ist die Lösung des Rätsels! Die Kommunisten waren zwar Diktatoren, Massenmörder, Hetzer und Verbrecher, aber sie haben es GUT gemeint! Das entschuldigt natürlich absolut alles!

      Wenn hier etwas zum Kotzen ist, Euer Flatulenz, dann die warmen Luftblasen gutmenschlicher Überheblichkeit, die Ihnen aus welchem Körperteil auch immer blubbern; vom Kopf kann ich es mir gar nicht vorstellen.

      @aw70
      Besser kann man es kaum sagen!

    • simplicissimus
      12. Dezember 2010 17:30

      herr fürst, ich bewundere sie, wie sie herumschwafelnd und fremdwortmächtig "differenzierend" zwischen mörderischen ideologien unterwegs sind. da wir gerade bei geriatrie sind, sollten sie über verkalkung nachdenken, die bekanntlicherweise zu erinnerungsverlust führt:

      rassenkampf : klassenkampf

      diktatur der herrenrasse : diktatur des proletariats

      ich verstehe schon, es ist schwer zu verkraften über die eigene "differenzierungsverwirrung" die augen geöffnet zu bekommen.

      wie schwer ist es doch zuzugeben, dass der kommunismus ein totalitäres system sein MUSS, das ist immanent.

      aber da tun wir halt ein bisschen schizophren verharmlosen und die zig-millionen opfer verhöhnen, ist doch das system so gut, nur der mensch so schlecht.

    • Undine
      12. Dezember 2010 17:50

      @Der Fürst

      "Der Kommunismus, so falsch seine wirtschaftlichen Prämissen sein mögen, so schrecklich seine Umsetzung geraten ist, war in der Theorie keine Diktatur und hat vor allem auch nicht die Ausrottung von "Untermenschen" vorgesehen. Im Konzept des Nationalsozialismus ist die Vernichtung von Andersdenkenden, oder Volksfremden grundsätzlich vorgesehen."

      Also, das ist schon ein starkes Stück"!

      Ihrer Meinung nach haben sich wohl die MILLIONEN russischer BAUERN und ANDERSDENKENDEN T-O-T-G-E-L-A-C-H-T ?

    • Trollfresser (kein Partner)
      14. Dezember 2010 09:48

      Nimm doch ein Laxativ. Dann geht Deine Suppe kontrolliert hinten hinaus. Aber mache bitte dabei die Türe zu!

  11. Baldur Einarin (kein Partner)
    12. Dezember 2010 12:14

    Mag man noch so ablehnend den Thesen und krausen Ansichten des Karl Marx gegenüberstehen- eines kann man ihm nicht nachsagen, dass er ein Mörder war !
    Das gilt aber nicht für den Sohn Viktor Adlers,Friedrich, der in heimtückischer,brutaler Weise 1916 den Kriegsminister Graf Stürckh beim Mittagessen erschoß,wegen Rücksicht auf seinen Vater nicht hingerichtet und 1918 amnestiert wurde und in Folge eine "sozialistische Karriere" absolvieren konnte.
    Die Wiener Rathausroten haben vor einigen Jahren eine Verkehrsfläche nach diesem Gentleman benannt und wollen ,nachdem sie den Namen Ottokar Kernstocks aus dem Stadtplan getilgt haben- übrigens mit Hilfe der "bürgerlichen ÖVP"- auch Lueger an den Kragen. Vielleicht kommt dann Richard Wagner!
    Weder Lueger,noch Kernstock noch Wagner haben ebenso wie Marx nachweislich einen Mord begangen!

    • mahler (kein Partner)
      12. Dezember 2010 12:37

      Nachdem die Werke R. Wagners mittlerweile sogar in Israel aufgeführt werden, weil die Leute dort erkannt haben, dass sein Schaffen genauso von den Nazis "benutzt" wurde wie auch z.b. jenes von Franz Liszt, wird es ihm wohl kaum "an den Kragen" gehen.
      Und Lueger - ich weiß nicht, ob sich dieser Mann tatsächlich einen Ring-Abschnitt UND einen ganzen Platz verdient hat. Karl Seitz hat für Wien ähnlich viel geleistet, und nach dem ist lediglich ein kleiner Platz in Floridsdorf benannt (wäre interessant, von SPÖ - Seite zu erfahren, warum). Und dass man sich nicht nur mit den Wohltaten, sondern auch mit den Schattenseiten Luegers beschäftigt, sollte selbstverständlich sein.
      In dem Zusamenhang kommt nicht immer darauf an, ob man selbst eigenhändig einen Mord begangen hat oder nicht. Das Aufbereiten gewisser gedanklicher Voraussetzungen dafür sollte schon ausreichen, um etwas ambivalenter gesehen zu werden als das manche gerne hätten.

    • Dr Rainer Balduin (kein Partner)
      12. Dezember 2010 13:22

      An "Mahler"
      Also Ihrer Meinung nach kann nach einem Mörder, wie Friedrich Adler, eine Verkehrsfläche benannt sein!
      Apropos: Haben Sie sich schon mit den Schattenseiten eines Michael Häupls auseinandergesetzt ?
      Recht kann ich Ihnen nur geben, daß Dr. Seitz mehr Würdigung verdienen würde!

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Dezember 2010 15:03

      Ja ja, die roten "Schön-Färber" und ihre grünen Zwillingsbrüder.
      Feine Vorbilder haben sie:

      "Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke."
      Friedrich Engels

      "Daß die Herren vom 'Social-Demokrat' wieder mit uns anbinden wollten, ist bezeichnend für das Lumpenpack. Halten jeden für ebensolchen Scheißkerl wie sie selbst."
      Engels an Marx, 1865

      "Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht."
      Marx an Adolf Cluß

      "Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren ... Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft." Marx an Engels, 1862

      Eine weitere "Anthologie" dieser beiden "Galionsfiguren der Linken" unter:

      http://tinyurl.com/2wgomde

    • simplicissimus
      12. Dezember 2010 17:47

      neppomuck: und unter ihnen schweigen von unseren klugen linken. haben sie eigentlich kein schlechtes gewissen, diese armen kerle so blosszustellen? sogar gutmenschen sollen menschen sein, haben wir daher ein bisschen mitleid mit ihnen.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. Dezember 2010 17:50

      @Neppomuck
      Genau deswegen gießen die linken Träumer ihre Statuen aus reinem Gold; zu leicht wäre es, die Vergoldung abzukratzen.

    • Undine
      12. Dezember 2010 18:01

      @mahler

      Und was halten Sie vom JULIUS-TANDLER-Platz?

      Der sprach als Arzt und Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat schon in den 20er-Jahren von UNWERTEM LEBEN, das vernichtet gehört, weil man dem Volk die Erhaltung dieser Leute nicht zumuten könne?

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Dezember 2010 18:56

      Ja, der liebe Julius Tandler (Dr. med).
      Eine weitere ‚Ikone der Sozialdemokratie’, die sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit unter den Sozis erfreut. (siehe „Julius Tandler-Platz, 1090 Wien)
      Großer Verfechter der „Eugenik“.
      (Eliminierung minderwertigen Erbgutes durch Tötung oder Zwangssterilisation, siehe „Sozialdarwinismus“)
      Hat sogar den volkswirtschaftlichen Nutzen derartiger „genetischer Sanierungsmaßnahmen“ errechnet.
      Irgend ein „rot/grüner Umbenennungs-Amoklauf“ diesbezüglich bekannt?
      Mir nicht.

      Bei Herrn Wagner Jauregg z.B. aber überschlug man sich vor lauter Scheinheiligkeit.
      Und Lueger ist sowieso von einem anderen Teufelsgestirn, der wird dem „topographischen Darwinismus der rot/grünen Korrektheit“ zum Fraße vorgeworfen.
      Was also sollte man von diesen selbstgerechten Komikern halten?

  12. mahler (kein Partner)
    12. Dezember 2010 11:02

    terbuan

    Ich wußte nicht, dass es verwerflich ist, ein Haus nach jemandem zu benennen, der Widerstandskämpfer gegen die Nazis war, in den 60er - Jahren gegen einen extrem rechtslastigen Uni - Profesoor demonstiert hat und bei dieser Demonstration von einem Neonazi erschlagen wurde. Jetzt weiß ich es.
    Gemeint ist Ernst Kirchweger.

    • simplicissimus
      12. Dezember 2010 11:19

      es geht darum, ob weltanschauungen, die gehäuft zu massenmorden geführt haben über ihre proponenten geehrt werden sollen oder nicht.

      es wird auch unter nazis naive verführte gegeben haben, die im grund ihres herzens gut waren und gute taten vollbracht haben. man wird in anderen ländern sicher auch faschisten finden, die verfolgt wurden und opfer wurden. niemand würde jedoch auf die idee kommen, einem solchen nazi oder faschisten ein denkmal aufzustellen oder sie anders zu ehren. ich würde das auch ablehnen.

      ich sehe nicht die geringste veranlassung, bei kommunisten, deren weltanschauung weltweit systematisch zu den mit abstand meisten morden geführt hat, das linke aug zuzudrücken.

      ich bin ein rechter, aber habe im rechten auge jedenfalls keinen sperrbalken. bei vielen linken muss ich einen solchen jedoch leider überdimensional beobachten.

    • Augustin (kein Partner)
      12. Dezember 2010 11:37

      Ihre traurige Stimmung um Ernst Kirchweger kann um eine Nuance verringert werden: Bis HEUTE(!) ist es nicht geklärt WER Kirchweger am Gewissen hat.
      Das in einem Rechtsstaat! Feststeht nur Eines: Linke und Rechte (Idioten) gerieten aneinander. Und da konnte in der Leidenschaft des ideologischen (besser: idiotischen) Gefechtes schon ein Missgeschick passieren!

    • mahler (kein Partner)
      12. Dezember 2010 12:27

      Jener Mann, der Kirchweger bei dieser Demo niedergeschlagen hat und ihm dabei die schlußendlich tödlichen Verletzungen zugefügt hat, war ein gewisser Günther Kümel, ein Rechtsextremist und RFS - Aktivist. Er wurde deswegen auch verurteilt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Dezember 2010 16:20

      Wurde er.
      Wegen "Notwehrüberschreitung", 10 Monate.

      Herr E. K. wollte ihm mit seinem Schirm zur wahren Heilslehre bekehren und Kümel hat diese Attacke abgewehrt.
      Dabei kam der Altkommunist und Spanien-Kämpfer Kirchweger zum Sturz und schlug sich am Randstein den Schädel kaputt.
      Er verstarb nach 2 Tagen im Spital.
      Kümel dürfte damals ein "Rechtsstaatlichkeits-Trauma" erlitten haben.


      Daraus wurde dann die Legende vom "ersten Märtyrer der Linken in der Nachkriegszeit" gestrickt.

    • Undine
      12. Dezember 2010 18:08

      @mahler

      So viel ich weiß, hatte Kirchweger gerade eine schwere Operation hinter sich und hätte eigentlich, statt zu demonstrieren, zu Hause bleiben sollen, wie vom Arzt verordnet.

    • cmh (kein Partner)
      14. Dezember 2010 09:28

      Angesichts dessen was ich da höre scheint mir die Benennung des Hauses in Favoriten zur Unterbringung all der geistigen und sozialen Krüppel nicht ganz unpassend.

  13. APM (kein Partner)
    12. Dezember 2010 10:09

    Ein wenig Unterschied muss schon sein! Wie kann man Nazi-Mörder mit einem kommunistischen(!!!) auf gleiche Stufe stellen! Die Ersteren mordeten aus niederen Instinkten, die Zweiteren (kein Rechtschreibfehler) mordeten in lupenreiner Absicht um - endlich - dem Guten und Gerechten(!!!) zum Durchbruch zu verhelfen...
    Aber wie auch immer - das Schönste an dieser Namensgebung ist der Beweis, dass unsere Universitäten keine anderen Sorgen haben! Und alleine DAS(!!!) zählt!

  14. gogol (kein Partner)
    12. Dezember 2010 09:49

    Die moralisch und geistig verkommenste Bevölkerungsschicht Österreichs treibt sich an den Universitäten dieses Landes herum. Primitivste Ideologien werden als hochgeistige Ergüsse verkauft (so ist z.B. das Links+Gender-Regime an die Stelle der Vernunft getreten). Der Lehrkörper musste rein ideologisch motivierte Umbauaktionen über sich ergehen lassen - wie schon vor ca. 75 Jahren.

    Die Lehrenden (Uni Wien usw.) sind nahezu ausschließlich sozialistische Parteipolit-Agitatoren (ich sage nur: Heinz Mayer), die die Studentenmassen ideologisch gleichschalten - wie schon vor ca. 75 Jahren.

    Bei vielen Lehrveranstaltungen meint man, hier unterrichten Ex-Stasis, die fachlich völlig unqualifiziert im internationalen Forschungs- und Lehrbetrieb eine Witzfigur abgeben.

    Die Universitäten sind eine unerschöpfliche Quelle der Unwissenheit, sie stehen der Bildung feindlich gegenüber, dafür bedienen sie das AMS und das Taxlergewerbe großzügig (sofern die gleichgeschalteten Taugenichtse den Taxi-Schein überhaupt schaffen).

    Je totalitärer dieser Ideologisierungskörper auftritt, desto weiter krachen unsere dekadenten Unis in den Rankings nach unten, weil natürlich auch die 'Vielfalt der Meinungen' abgeschafft werden musste - wie schon vor ca. 75 Jahren.

    Wie die Massenmedien der Gleichschaltung auf Steuerkosten dienen, so auch die Unis, wo das Ausmaß des Realitätsverlustes noch ungleich größer ist.

    Tausche Wissenschaft gegen Gendertum: Für solche Gehirnblutungen geben wir Milliarden aus.

  15. Celian
    11. Dezember 2010 23:52

    Wie konnte es geschehen, daß unsere höchsten Ausbildungsstätten in die Hände des kommunistischen Mobs geraten sind??

  16. Josef Maierhofer
    11. Dezember 2010 15:21

    Da gibt es schon ziemlich viel abzuwehren und rückgängig zu machen, denn diese Entwicklung ist schon weiter fortgeschritten als uns lieb ist, wie ein Krebsgeschwür.

  17. simplicissimus
    11. Dezember 2010 14:35

    linke verbrechen werden versehentlich und daher entschuldbar in guter absicht begangen, rechte verbrechen gezielt und in unentschuldbarer böser absicht.

    ausserdem wurden und werden linke verbrechen nicht bei uns begangen, sondern ganz woanders, rechte hingegen schon.

    hitler hat industriell perfekt gemordet und stalin in grosser not ziemlich schlampig.
    zb hat stalin ja nur die lebensmittelversorgung in der ukraine gestoppt, gestorben sind die paar millionen dann ganz von allein.

    "el derecho de la pared" von comandante ché, welches langwierige bürgerliche gerichtsverfahren durch soforterschiessung ersetzt, hindert einige unserer zeitgenossen nicht, von der "linken ikone ché" zu sprechen und denkmäler für ihn aufzustellen. wird man ja noch dürfen, geschah ja für den guten und gerechten zweck und wo gehobelt wird, da fallen halt späne. ein besoffener strassenbahnfahrer, der nazi-unsinn grölt, wird fertig gemacht, egal, ob ironisch gemeint, oder nicht.

    mao verzeiht man die paar zig-millionen verhungerten ja auch, warum haben die sich auch nicht an den fünf-jahresplan gehalten, diese bourgoisen bauern? selber schuld.

    usw und so fort. alles in diskussionen und in der öffentlichkeit erlebte beispiele. diskussionen mit universitär gebildeten linken.

    ich schäme mich für alle von österreichern und deutschen begangene nazi-verbrechen und verurteile sie, aber vor solchen linken gutIs graut mir.

  18. Celian
    11. Dezember 2010 13:29

    Die Geschmacklosigkeiten der Uni-Besetzer, die Gaisch, der in der Zeit der Studentenbesetzungen im Vorjahr einer Herzattacke erlegen ist, ein Denkmal setzen wollen, setzen sich fort. Damit wird suggeriert, daß Gaisch wie im Kampf gegen die Nazis sozusagen im Widerstand gefallen ist, sie wollen ihn zum Märtyrer machen.

    Diesen Studenten sollte man nicht mit dem Zaun winken. Sondern gleich den Weisel zeigen. Raus aus der Uni mit diesem Gesindel.

    • Undine
      11. Dezember 2010 20:54

      @Celian

      Ich muß gestehen, von diesem Gaisch nie zuvor gehört zu haben.

      Wenn es so ist, daß die Studentenbesetzungen Auslöser für die tödliche Herzattacke waren, dann wäre der bedauernswerte Mann vielleicht noch am Leben, wenn die Studenten die Hörsäle nicht besetzt hätten. Möglicherweise haben die protestierenden Studenten den Mann auf dem Gewissen.

    • Celian
      11. Dezember 2010 23:50

      Undine, da geht’s Ihnen genauso wie mir, ich hab auch noch nichts gehört von dem. Aber wikipedia kennt ihn gut!

      Er soll ja angeblich einmal einen „größeren Erfolg“ gehabt haben als Spitzenkandidat der Kommunisten bei den Landtagswahlen in der Steiermark 1981. Satte 1,34 %, wie es dort heißt.

      Das müssen die gleichen Leutchen bei wikipedia eingestellt haben, die ihn heute zu ihrem Messias auserkoren haben – die Uni-BesetzerstudentenInnen.

  19. Pannonicus
    11. Dezember 2010 09:59

    Das Schlüsselkind

    "Ich tät so gern ein Schurke sein,
    dann wär' ich niemals mehr allein,
    und Achsen machen tät' ich auch,
    bei Schurken ist es so der Brauch.

    Dann hätt' ich sicher ein Labor,
    dazu ein riesig dickes Rohr
    bis oben mit Atomen voll,
    dann wär' ich wer, und das wär' toll.

    Im Keller hätt' ich's gut versteckt,
    dann hätten sie noch mehr Respekt,
    dann täten sie mich interwjuhn,
    wie immer sie's mit Schurken tun..."

    Kein Papi hat dem Schlüsselkind
    erklärt, was wirklich Schurken sind.
    So ist's vorm Bildschirm eingenickt -
    trotz allem, was man da erblickt.

    Pannonicus

  20. Wertkonservativer
    11. Dezember 2010 08:52

    Typisch für die Macht- und Ohnmachtverhältnisse an der Uni Graz (an der Uni Wien und anderen "Hochschulen" ist es ja nicht viel anders)!

    Die linke Unterwanderung hat schleichend und Zug um Zug, unter tumber Beihilfe "bürgerlicher Idioten" (wie @byrig richtig schreibt), an unseren Hohen Schulen Platz gegriffen und eine gewisse Meinungshoheit erreicht!

    So schnell werden wir die sich dort und in vielen anderen Bereichen verfestigenden linken Strukturen wohl nicht loswerden; da gehört schon ein fester und harter Besen eingesetzt, um wieder reinen Boden zu erhalten!

    Nur, liebe Freunde, wie gehen wir's an? Mit saturierten und teilweise auch eigentlich zufriedenen Menschenscharen sind keine Revolutionen zu veranstalten; Bauchredner und Besserwisser bringen's auch nicht!

    Charismatische Persönlichkeiten sind jedoch in unserem Polit-Kasperltheater derzeit - auch bei schärfstem Hinsehen - weder da noch dort auszumachen!

    Da bleibt uns eigentlich nur mehr Eines: abwarten und Tee (oder Rotwein) trinken! Wohl bekomm's!

  21. thomas lahnsteiner
    11. Dezember 2010 08:29

    wen wundert das eigentlich bei der uni graz...
    die erfinder von "fremdschämen" und "humane abschiebung" sind in ihrer frechheit und dreistigkeit nicht zu überbieten....die vielen linksextremen funktionieren den ganzen uni-betrieb zielgerichtet in eine kommunistische kaderuniversität um, in der vor allem fächerübergreifend pc-ideologie im vordergrund steht.....
    die akademische lehre wird manipuliert, dass sich die balken biegen und das in seiner mehrheit konservative österreich schaut diesem frechen treiben hilflos zu..
    ich schäme mich fremd für diese linksfaschisten, die sich einen dreck um demokratie scheren und unser volk in ihre pc-diktatur pressen wollen......

    • Konrad Loräntz
      11. Dezember 2010 19:15

      Völlig richtig. Die "Sozialwissenschaften" (nomen est omen) sind ja schon lange nur mehr ein linksfeministischer Saftladen. Diese "StudentInnen" und ProfInnen in einen Topf mit wirklichem Unipersonal zu werfen ist so, als machte man zwischen Bikern mit und ohne stinkendem Motor keinerlei Unterschied.
      Die 68er Bewegung macht aber auch vor den anderen Universitäten nicht halt. Frustierte Damen (die menschlich mein Mitgefühl haben, es gibt nun leider mal viel Unglück in der Welt - übrigens auch für Männer) avancieren zu Gleichberechtigungsbeauftragten und marschieren mit dem Tornister der political correctness gegen Alles was männlich, kritisch denkend und nicht in der Wolle rot gefärbt ist. Erinnert nur allzu unangenehm an Dinge, wie man sie z.B. in dem Buch "Der rote Terror" von Jörg Baberowski lesen kann. NOCH wird man für falsches "Wording" und fehlende weibliche Anrede etc. nicht ins Politik-Korrektur-Zentrum gesteckt oder erschossen. Aber wollen täten sie schon !

  22. terbuan
    11. Dezember 2010 08:14

    Wir haben in Österreich eine legale Kommunistische Partei (mit Schwerpunkt in Graz), in Wien einen Karl-Marx-Hof, ein Ernst-Kirchweger-Haus und ein Che Guevara Denkmal. Vielleicht wird der Schwarzenbergplatz mit dem Denkmal der Roten Armee auch wieder einmal in Stalinplatz rückbenannt?
    Der Hörsaal in Graz ist nur ein kleiner Mosaikstein in der schleichenden Restauration einer längst tot geglaubten Ideologie.
    Aber wie heißt es so schön, die meisten Anhänger findet der Kommunismus nur dort wo er nicht herrscht!

    • simplicissimus
      11. Dezember 2010 08:31

      völlig richtig.

      ich habe mich lange und oft genug in ländern aufgehalten wo er geherrscht hat.

      kaum ein vernünftiger mensch dort liess mehr als ein paar schüttere gute haare an ihm. tiefer hass gegen die unmenschlichen seiten des kommunismus war aber überall weitverbreitet.

      was kümmert das gehätschelte westliche wohlfahrtskinder in ihren naiven träumen!

    • Konrad Loräntz
      11. Dezember 2010 19:30

      Halt, halt ! Der Kommunismus ist schon grossartig. Es war halt nur das falsche Personal. Zufall aber auch, dass nicht bloss in ALLEN Oststaaten, sondern auch in Nordkorea, China, Kuba Vietnam, Birma usw., usf. die von kapitalistischer Ausbeutung befreiten Menschen ihr Glück gar nicht so recht erkennen konnten.
      Ist wegen solcher Zweifel unser Peter Pilz von den revolutionären Marxisten zu den Grünen gegangen ? Oder war´s am Ende nur Opportunismus.
      Ähnlich gelagerter Fall aus der deutschen Nachkriegspolitik: Herbert Wehner.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. Dezember 2010 08:09

      Terbuan und Simplicissimus, Sie haben vollkommen Recht.
      Der Kommunismus findet hauptsächlich in wohlstandsverwöhnten sozialromantischen Hirnen seinen Platz; all jene, die ihn in der Praxis erlebt, seine Verlogenheit und Brutalität kennengelernt haben und nicht im System am Futtertrog saßen, werden ihn immer und überall ablehnen und bekämpfen.
      Menschen, die das System und seine Folgen nie kennengelernt haben schwingen sich jetzt auf, jenen, die es erlebt haben, zu erklären, wie es wirklich war. Lächerlich, peinlich und auf typisch gutmenschliche Art präpotent bis zur Selbstbeweihräucherung.
      Der Niedergang unseres Bildungssystems kann kaum besser dokumentiert werden als durch den ideologischen Schwachsinn, den immer mehr Lehrende aus ihrer Position des sozialromantischen Wohlstands heraus den Lernenden vermitteln.

    • simplicissimus
      12. Dezember 2010 08:59

      reinhard: ihre stimme muss lauter gehört werden. sie kommen ja aus der ehem. ddr, nicht?
      die blödheit stirbt leider nicht aus, heute reicht es ein antifa zu sein, um sich zum gutmenschen aufblähen zu können. diese leute haben keine ahnung von der realität und wollen sie in ihren sonderlichen ideologischen träumen auch gar nicht haben.

    • simplicissimus
      12. Dezember 2010 09:03

      konrad loräntz: natürlich, der mensch ist einfach noch nicht gut genug um in dieses perfekte system zu passen. er erdreistet sich immer wieder, der heilslehre zu entschlüpfen und sich mehr nach naturgesetzlichkeiten zu verhalten. tierisch eben.

      aber keine sorge: die pc ist dabei, ihn irreversibel umzugestalten, und wenn es nicht anders geht, dann halt mit repressiver gesetzgebung.

      sie dürfen daher aufatmen.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. Dezember 2010 14:08

      Simplicissimus, danke, ja. Deswegen bekomme ich auch immer wieder Pickel, wenn hier meist grünschnäbelige Jungspunde in ihren gutsituierten Kinderzimmern am PC sitzen und bei Kellys und Coke jenen den Kommunismus versüßen wollen, die ihn erlebt haben. Ahnungslosigkeit wird zum Verbrechen, wenn man sie in andere Hirne pflanzt!
      Was diese wohlstandsverwahrlosten Sozialromantiker bis heute, und das sieht man in jedem Thread dieses Blogs, nicht kapieren wollen, können und wahrscheinlich in ihrer Ignoranz niemals werden, ist, dass ihr dümmliches Lobhudeln der kommunistischen Verbrecher mit deren angeblichem Antifaschismus begründet wird - Kommunisten waren und sind Faschisten! Sie haben in ihrer faschistischen Ausformung sogar mit den Nazis kollaboriert und wurden erst beseitigt, als jene genug Macht zur Alleinherrschaft hatten. Was diese linksverdrehten Ignoranten nie begreifen ist, dass das Bürgertum immer und überall gegen jede Form der Diktatur mehr oder weniger vergeblich gekämpft hat, die Nachfahren eines Robert Blum (von dem die Anhänger der kommunistischen Heilslehre natürlich nie gehört haben) die eigentlichen Antifaschisten sind und dieses von ihnen so gehasste und stets ins rechtsreaktionäre Eck geschobene Bürgertum genau jenen Staat geschaffen hat, in dem sie heute frei lernen, in Wohlstand leben und in Internetblogs ihre geistige Weltverbesserergrütze ausgießen können. Wenn die verhassten Reaktionären Leistungsgesellschaftsvertreter diesen Wohlstand nicht aufgebaut, die Gratis-Bildung ermöglicht und die Berge von Staubzucker aufgehäuft hätte, die heute schon mit Pipelines rektal verabreicht werden, würden diese Leute in einem kommunistischen Regime politischen Unterricht im Deuten der Parteiaussendungen und Dienst an der Waffe üben. Aber das begreifen die nie, währned sie ihren Zivildienst am Telefon beim RK abdienen, dass sie, würde ihr erhofftes Paradies auf Erden bestehen, als Wehrdienstverweigerer wegen Verrat am Volk jahrelang Luft durch schwedische Gardinen gefiltert inhalieren dürften.
      Aber was solls, wie Sie sagen, es hört niemand. Nur jene, die es interessiert, und die gutmenschlich-verträumten Romantikritter sind so mit ihrer eigenen Nabelschau beschäftigt; die wollen die Realität gar nicht wissen.

    • terbuan
      12. Dezember 2010 15:13

      Reinhard,
      das war wieder einmal große Klasse, sogar die Frau Oberstleutnant von der NVA würde Ihnen heute Recht geben!
      Danke und herzliche Grüße
      terbuan@aon.at

    • simplicissimus
      12. Dezember 2010 17:41

      reinhard: vielen vielen dank, habe wirklich befreiend lachen müssen, perfekt auf den punkt gebracht, ich begebe mich zur wohlverdienten nachtruhe!

  23. byrig
    11. Dezember 2010 02:00

    die linken werden noch lange nicht aufgeben.vor 20,maximal 30 jahren war links noch als das angesehen,was es ist-"link".wenn sich einer dazu bekannte,war er in einer eher abgekapselten gruppe.
    inzwischen,auch mit hilfe der vielzitierten "bürgerlichen idioten",haben die linken die moralische oberhoheit übernommen,nicht zuletzt wegen der in die institutionen der gesellschaft gekommenen 68-er.
    der damals vielzitierte "marsch durch die instutionen",von den linken prophezeit und geplant,hat tatsächlich stattgefunden.
    der linken ist es in diesen wenigen jahrzehnten nicht nur gelungen,die staatlichen institutionen erfolgreich zu dominieren,sondern auch den grossteil der sogenannten (und zu recht sogenannten) vierten macht:der veröffentlichten meinung.
    fernsehen und radio fast völlig,printmedien weitgehend.

    und das alles praktisch europaweit.
    allerdings:die bevölkerung spielt zunehmend nicht mehr mit.denn beim thema der hemmungslosen zuwanderung wird sie fast bis zur unerträglichkeit gequält,und verweigert weitere komplizenschaft.
    auch bei so skandalösen vorgängen wie der benennung eines saales nach einem vertreter des kommunismus wird sie bald hellhörig werden.

  24. fosca
    11. Dezember 2010 00:50

    Die Sozis halten ihre Genossen hoch und machen sie über die Hintertür und mit Geschichtsklitterung wieder salonfähig.
    Und wo bleibt die öffentliche Empörung über dieses Messen mit zweierlei Maß?
    Nix da, wer links ist, der hat automatisch das gutmenschliche gepachtet und wer rechts ist, der ist und bleibt ein Bösmensch.
    Der geistige Totalitarismus feiert fröhliche Urstände, da ist es nur eine Frage der Zeit, bis er auch zum praktisch-realen wird.
    Wehret den Anfängen!





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