Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2013 16:32 - FN 514: Der aufschlussreiche Protest aus dem ORF

    Der ORF-Konsument wünscht sich ganz sicher andere Reformen als die Privilegienritter vom Küniglberg, aber das ist ihnen herzlich egal.
    Solange es die unheilvolle Achse Rot-Grün-ORF gibt, wird sich nichts ändern.
    Im Gegenteil, bei sich bietender nächster Gelegenheit wird wie in Deutschland die HAUSHALTSABGABE auf uns zukommen und damit noch mehr linke Gehirnwäsche, steigende Programmkosten bzw. -verschlechterung sowie hochbezahlter Nepotismus. Die Begehrlichkeiten sind groß.

    Einzig gerechter Reformwunsch der Bevölkerung: PRIVATISIEREN!

    Wie wäre es mit einem dringend notwendigen, direktdemokratischen Schritt über die Zukunft dieser Anstalt = einem neuen RUNDFUNKVOLKSBEGEHREN?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2013 02:55 - Spindeleggers Rache statt bürgerlicher Perspektive

    Der unaufhaltsame Abstieg der ÖVP geht munter weiter und mit Entsetzen registriert man, daß die letzten klugen Köpfe aus der Schüssel-Ära nunmehr verschwinden.

    Mit Wehmut denkt man an Politikerpersönlichkeiten wie Bartenstein, Stummvoll und jetzt auch noch Fekter sowie Kopf, als die letzten aufrichtigen Vertreter einer ehemals staatstragenden, wertekonservativen Partei.

    Man hat das Gefühl, sie alle werden am Altar einer sozialistisch dominierten Regierungsvereinbarung geopfert, die ohne dem deutlichen Linksruck bei den Schwarzen nicht möglich wäre. Anders ist das knieweiche Entgegenkommen der ÖVP nicht mehr zu erklären.

    Zwar wird sich das Totalversagen Spindeleggers bei den nächsten Wahlen bitter rächen, aber wenn sich die aktuell diskutierten Lösungsansätze für die Problembereiche Bildung, Pension, Gesundheit, Pflege, Justiz und Finanzen durchsetzen, bleibt nach viel zu langen 5 Jahren SPÖVP-Regierungseinheitsbrei ein derartiger Scherbenhaufen zurück, daß jede Nachfolgepartei daran zerschellen muß und das ist die eigentliche Krux an dieser völlig unbefriedigenden Situation.

    P.S.: Ein besonders absurdes Argument für die Gesamtschule führen die Genossen ins Treffen, nämlich daß mit entsprechender Förderung und Betreuung die teuren Nachhilfestunden bei diesem Schultyp wegfielen.
    Allerdings werden verantwortungsvolle Eltern, die ihre Kinder vor der sozialistischen Nivellierung nach unten schützen wollen, noch viel höhere Kosten in Kauf nehmen müssen, wenn sie ihren Kindern eine anspruchsvollere Ausbildung in einer entsprechenden Privatschule bieten möchten.

    Aber Kosten-Nutzenrechnungen waren noch nie die Stärke unserer linken Weltverbesserer!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2013 03:40 - Der Schmied-Fries

    Das österreichische Restitutionsgesetz wurde schon unter Vranitzky zu einem der rigorosesten auf der ganzen Welt und hat uns bereits die "Goldene Adele" gekostet.

    Die völlig unfähige "SchmiedIn" konnte das Werk vollenden und verursacht nun neben dem enormen Schaden bei der Kommunalkredit sowie am Bildungssektor jetzt auch noch diesen millionenschweren in der Kunst.

    Wobei ich eines nicht verstehe: das seinerzeit SCHWER DESOLATE Beethovenfries von Gustav Klimt wurde den Erben um 750.000.00 Dollar (= ca. 15 Millionen Schilling) abgekauft, was damals sicher kein Pappenstiel für ein bis zur Unkenntlichkeit beschädigtes Kunstwerk war. Danach wurde es von der Republik Österreich um sehr viel Geld restauriert und in einem eigens dafür gebauten Raum zur Besichtigung freigegeben. Und nun, nachdem es wiederhergestellt eine enorme Wertsteigerung erfahren hat, muß es nochmals gekauft oder gar restituiert werden? So dumm und naiv kann es wohl nur bei uns in Schilda zugehen mit den entsprechenden, absolut unbedarften Volksvertretern.

    P.S.: Sollte das Kunstwerk tatsächlich zurückgegeben werden müssen, dann wären sowohl die Restaurierungskosten als auch der Ankaufspreis WERTGESICHERT zurückzuerstatten, oder?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2013 01:40 - Meinungsfreiheit für Salafisten und für Christen

    Es kam, wie es kommen mußte. Die Verschärfung des Verhetzungsparagrafen dient in erster Linie, um politisch und gesellschaftlich Andersdenkende zu kriminalisieren bzw. mundtot zu machen.

    Besonders bedenklich mutet auch der öffentliche Umgang mit dem Treffen der Salafisten und ihren Haßpredigern an. Bei ähnlichen Zusammenkünften von angeblich Rechtsradikalen marschieren demonstrierende und vandalisierende Linksextremisten auf und man muß sofort mit einem Verbot dieses Treffens rechnen. Bei Islamisten spricht man lediglich von einer vermehrten, polizeilichen Beobachtung und keiner der linken Berufsdemonstranten rührt auch nur einen Finger.

    Sind wir auf dem Weg in einen islamistischen Gottesstaat - selbstverständlich überspitzt formuliert?

    Schließlich werden berechtigte KritikerInnen sofort vor den Kadi gezerrt und abgeurteilt - siehe das Beispiel mit Mohammed und seiner minderjährigen Braut, obwohl wir z. B. heutzutage im islamistischen Jemen noch immer damit und den oft schrecklichen Auswirkungen konfrontiert sind.

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/maedchen-8-stirbt-in-der-hochzeitsnacht-article1733725.html

    Trotz dieser Tragödien, darf man keinerlei Kritik an solchen Auswüchsen üben.

    Unsere Demokratie mit ihrer angeblich freien Meinungsäußerung wird heutzutage bereits mit den Mitteln der (Meinungs-)Diktatur verteidigt = eine äußerst bestürzende Bestandsaufnahme.

    Und wie schon erwähnt, lehnt sich keine einzige unserer zahlreichen größeren und kleineren Parteien dagegen auf, außer die FPÖ. Daher sind sie alle anderen UNWÄHLBAR geworden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    16. Oktober 2013 01:41 - Aufwachen Genossen! Empört euch doch!

    Die Norweger haben es gut und man kann sie nur beneiden. Sie dürfen eigenverantwortlich und unabhängig von der EUROKRATUR in Brüssel ihre Regierung bilden.
    Die norwegischen Sozialisten reagieren vollkommen vernünftig, indem sie gar nicht erst auf die Idee kommen die InterNATIONALEN SOZIALISTEN in Europa zu mobilisieren.
    Österreich hat seine politische Mündigkeit mit dem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft, in den wir unverfroren hinein gelogen wurden, leider "an der Garderobe abgeben" müssen.
    Zukünftig darf getrost getauscht werden: Tu felix norvegia.

    P.S.: Hoffentlich gehen von einem Nicht-EU-Land - wie z. B. Norwegen mit seiner neuen Staatsführung - endlich dringend notwendige Impulse zum unerträglich gewordenen Problem der FLÜCHTLINGSINDUSTRIE aus, denn innerhalb der EU (insbesondere in Österreich!) werden vernünftige Stimmen brutal unterdrückt und politisch nicht korrekt Handelnden Hände und Füße gebunden!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    31. Oktober 2013 03:01 - Caritas: Kein Grund zum Jubel

    Besser kann man diese unglücksselige Wachablöse, bei der nichts Besseres nachkommt, nicht kommentieren. Vielen Dank für diese glasklare Analyse!

    Mittlerweile schadet die Caritas in Österreich der Kirche mehr, als diverse vorangegangene Skandale.

    Die Gier nach immer mehr Geld für die angeblich Armen und Darbenden (derzeit hauptsächlich für jene aus der Asylindustrie) führt dazu, daß viele Menschen die Forderung erheben, die Kirche möge sich von ihren Besitztümern trennen und diese Erträge unter den Bedürftigen verteilen.
    Tut sie es nicht, folgen reihenweise Kirchenaustritte, da niemand mehr Verständnis für eine Institution und ihre Vertreter aufbringt, die sich wie Pharisäer aus dem AT aufführen.

    Küberl, Landau und Konsorten (= z. B. Schüller nicht zu vergessen, der ebenfalls eine Zeit lang mitgemischt hat!) predigen Wasser und saufen Wein, denn im Grunde war und ist ihnen die linke Seitenblickegesellschaft immer am wichtigsten gewesen.

    Prälat Unger muß im Grab rotieren, wenn er sieht, was aus der ursprünglichen Idee der Caritas geworden ist!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    11. Oktober 2013 15:32 - FN 509: Wofür der ORF Geld hat

    Dafür, daß sich die rot-grünen Steuergeldabzocker den ORF als Staatsfunk halten, werden uns auch noch Zwangsgebühren abgeknöpft, wir zahlen daher doppelt.

    Den Privilegienritter vom Küniglberg muß so rasch wie möglich der Stecker gezogen werden. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder abdrehen und neu aufbauen - wie in Griechenland - oder PRIVATISIEREN.
    Alles Andere scheint nicht mehr zielführend!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    04. Oktober 2013 01:26 - Wie geht’s Österreich? Anders!

    Faymann und Ostermayer haben die ganze Republik rot eingefärbt, vom ORF über Wiener Zeitung bis hin zur Statistik Austria u.v.a.m.
    Sämtliche strategisch wichtigen Positionen wurden mit engen Vertrauten besetzt, so ist auch der Generaldirektor der Statistik Austria, Konrad Pesendorfer, wirtschaftspolitischer Berater im Kabinett Faymann gewesen und wurde von diesem auch mit seinem jetzigen Posten versorgt.

    Entsprechend bedankt er sich bei seinem Mentor und liefert selbstverständlich jene Themen und Ziffern, die vom roten Bundeskanzler gewünscht werden und sie sind damit nicht einmal die Seiten wert, auf denen sie verlautbart werden.
    Sie dienen in erster Linie linksideologischer Politagitation.

    Das einzig positive am letzten Wahlausgang ist die Tatsache, daß sich keine rot-grüne Regierungskoalition ausgeht, sonst müßten wir noch viel mehr unter solchen und ähnlichen statistisch erhobenen Repressalien leiden.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    10. Oktober 2013 12:27 - FN 508: Die Statistik Austria und die dummen Österreicher

    Sozis haben nicht nur bei physikalischen Themen ein Problem mit "Energie" und "Leistung", sondern im gesamten Leben.

    Es fängt schon an mit "Bildung darf nichts kosten" (nicht einmal Energie), geht über "Matura für alle" (auch ohne Leistung) und mündet später darin, daß sie mit voller Energie die Leistung anderer unter dem Deckmantel der "sozial gerechten Umverteilung" schmälern. Und das alles rechtfertigen sie am Ende mit geschönten Statistiken in "tu felix Austria".

  10. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    11. Oktober 2013 01:35 - Die Krone muss teure Faymann-Steuer zahlen

    2004 habe auch ich noch die Kronen Zeitung gelesen.
    Da hielt noch Hans Dichand seine schützende Hand über sein Printmedium und sorgte für Ordnung unter den Journalisten. So umstritten dieser Zeitungs-Tycoon auch war, er verstand sein Handwerk und bei ihm stand immer sein Heimatland Österreich an erster Stelle, das er mit Zähnen und Klauen verteidigte.

    Seit seinem Tod 2010 steht nurmehr Parteipolitik im Vordergrund und da in erster Linie die SPÖ mit dem schwächsten aller Spitzenkandidaten W. Faymann! Warum, wissen vermutlich nur die Dichand-Erben und man muß sich nicht wundern, wenn es mit den Auflagenzahlen bei diesem inzwischen unlesbaren, einseitig vereinnahmten "Tagesblattl" stetig bergab geht. Ob das vom Gratiszwilling "Heute" auf Dauer aufgefangen werden kann ist zu bezweifeln, zumal sich dort die rote Hofberichterstattung ganz ähnlich gestaltet!

    Jedenfalls ein Glück, daß Hans Dichand den steilen Abstieg seiner Nachfolger nicht miterleben muß!

    P.S: Was an der Blattlinie im Kurier weniger links sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Oftmals frage ich mich beim Lesen dieser Zeitung, ob da tatsächlich noch Raiffeisen mitmischt und man denkt mit Wehmut an ehemalige Chefredakteure wie z. B. Hugo Portisch und Gerd Bacher!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    10. Oktober 2013 01:47 - Das Tagebuch wird Vier und dankt

    Herzlichste Gratulation zum Geburtstag des Tagebuchs, das in diesen 4 Jahren zum meistgelesenen Blog Österreichs aufgestiegen ist und auch vollkommen zu Recht für den besten Online-Journalismus 2010 ausgezeichnet wurde.

    Möge uns diese unabhängige Plattform mit dem liberalsten Meinungsforum im ganzen Land (dafür wäre längst die nächste Auszeichnung fällig!!) noch viele Jahre erhalten bleiben.
    Vielen Dank für die absolute Bereicherung des nicht immer ganz einfachen, politischen Alltags in Österreich!

    Geheimtipp zu PPS:
    Der einzige, dem ich die Finanzierung des Wunschtraums einer solchen Wochenzeitung zutraue, wäre der "Rote Bulle"-Milliardär. Er hat bereits einen qualitativ hochwertigen Fernsehsender geschafft, da wäre ein liberalkonservatives Printmedium die logische Folge. Vielleicht hat jemand einen heißen Draht dorthin und kann den entsprechenden Kontakt vermitteln?

  12. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    28. Oktober 2013 02:33 - 25 Fakten, die auch die ÖVP wissen sollte, warum Gesamtschulen ein Unsinn sind

    Vielen Dank für die wertvolle Fakten-Auflistung.

    Man müßte diese 25 "THESEN" als letzte Rettung für unser Bildungsystem an die Tür des BMUK schlagen und den/die nächste Minister/In nur mit der Verpflichtung hineingehen lassen, sie garantiert umzusetzen.

    Leider hat die gescheiterte Frau Schmied einen fast schon kriminellen Scherbenhaufen in ihrem Ministerium hinterlassen, so daß noch viele ihrer Nachfolger mit dem Aufräumen überfordert sein werden.

    Am wenigsten verspreche ich mir dabei von der ÖVP. Sie wird bei den Koalitionsverhandlungen einmal mehr reihenweise umfallen und weiterhin den Steigbügelhalter für die SPÖ geben, beim rasant fortschreitenden Umbau in Bildung und Gesellschaft zum zwangsbeglückenden, sozialistischen Einheitsbrei. Ich sehe da für die Zukunft im wahrsten Sinne des Wortes ROT!

    Nachdem sich bereits ein schwarzer Landeshauptmann nach dem anderen für die Gesamtschule ausspricht, wird sie als Preis fürs Mitregieren kommen wie das Amen im Gebet.

    Und niemand, leider auch nicht diese 25 absolut überzeugenden Argumente, werden das verhindern können. Schade, um unser einstmals weltweit anerkanntes Bildungssystem, dem die massenhafte Zuwanderung in unseren Wohlfahrtsstaat den letzten Rest geben wird.

  13. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    13. Oktober 2013 05:42 - Thema Kinder: Kristina Schröder, Birgit Kelle und die grünen Pädophilen

    „Ich kann in meinem Leben noch viel erleben, vieles auch nachholen, aber diese besonderen Stunden mit meiner Tochter kommen nie wieder.“

    Sprach Frau Kristina Schröder und ehrlichere bzw. authentischere Worte hat man von einer sogenannten "Karrierefrau" kaum noch vernommen. Zu dieser Erkenntnis kann man ihr nur gratulieren, zumal sie damit vollkommen gegen den Zeitgeist schwimmt. Im Grunde ist es ein Eingeständnis, das Respekt abringt und uns beweist, daß die große Karriere für Frauen doch nicht so leicht mit Kind und Familie zu vereinbaren ist, wie uns diverse linkslinke "Superweiber" oft glaubhaft machen wollen. Ihre beispielhafte Entscheidung immer wieder als "heim an den Herd" diskriminiert, beweist lediglich wie wertvoll die ersten Jahre mit ihrem Kind sind. Und was man verpaßt, wenn man gerade in dieser Zeit der ersten Schritte und ersten Worte nicht genügend Zuwendung aufbringt.
    Möge diese vorbildhafte Einstellung endlich wieder zu mehr Sicherheit und Geborgenheit in der kleinsten Zelle unseres Staates = in der Familie führen.

    PS.: Zu diesem höchst unappetitlichen Thema der Pädophilie, die in GRÜNEN Kreisen fast schon salonfähig geworden wäre, aber beim politischen Gegner (= z. B. in kirchlichen Einrichtungen) linke Stürme der Entrüstung ausgelöst haben, will ich mich gar nicht mehr äußern. Damit haben sich die Paradegutmenschen meiner Meinung nach ein für allemal disqualifiziert.

  14. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    03. Oktober 2013 01:14 - Bitte, Frau Schmied, sagen Sie, dass das nicht wahr ist!

    Claudia Schmied gebührt statt dieser skandalösen Pension die Anklagebank.
    Die Einstellung des Verfahrens gegen sie zeigt nur die Linksverkommenheit des rot-grünen Wiens.
    Wenn die GrünInnen sich lauthals als die Korruptionsaufdeckerpartei aufspielen, müßten sie sofort einen U-Ausschuß in Sachen Kommunalkredit ins Leben rufen, denn da dürften riesengroße Sauereien zugunsten der Genossin Schmied zugedeckt werden, die zwar sehr zaghaft, aber doch immer wieder in diskreten Meldungen auftauchen:

    http://derstandard.at/1369363651718/Kommunalkredit-Gutachten-sieht-Bilanztricks

    Apropos Familie: womöglich taucht dann auch noch im schlimmsten Fall eine "Witwe" auf, die Ansprüche auf die fette Pension anmeldet - wie weiland bei Herrn MinisterIn Dohnal, denn beim Steuergeld kennen die Sozis kein Pardon!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    22. Oktober 2013 23:09 - An der WU links abbiegen, bitte!

    Die Zustände in Österreich scheinen bereits schlimmer als weiland in der DDR!

    Eine Mehrheit der Wähler folgt noch immer den linken Rattenfänger, die ihnen bereits 40 Jahre lang das Paradies auf Erden versprechen.

    Damit haben Sozialisten - erkennbar an vielen Beispielen in der Vergangenheit - jedoch eher die Hölle geschaffen, aus der dann die getäuschten Menschen in Massen flohen, siehe seinerzeit im ehemaligen Ostblock.

    Erst wenn die marxistischen Versprechen und damit der Staat und die Gesellschaft zusammenbrechen, werden die Bürger erkennen, wem sie jahrzehntelang in den Abgrund gefolgt sind.

    Alle Zeichen stehen auf Sturm, daß wir nicht mehr allzu weit davon entfernt sind. Bis dahin werden die Genossen besonders im Bildungssystem mit der sozialistischen Gehirnwäsche noch einiges an Erfolgen verbuchen und niemand gebietet ihnen Einhalt - schaurig aber leider real!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    01. Oktober 2013 01:42 - Grüne Stoßgebete wirken

    Besonders bedauerlich muß man nach diesem ohnehin tristen Wahlergebnis zur Kenntnis nehmen, daß die Grünen jetzt auch noch für eine Verfassungsmehrheit herhalten dürfen und sich bei den ihnen passenden -ismen-Themen womöglich nicht lange bitten lassen.
    Schlimmer geht's nimmer!

    Mit den NEOS und ihrem verhaltensoriginellen Parteichef haben wir die nächste opportunistische Chaostruppe im Parlament sitzen, die uns auf Landes- und EU-Ebene noch genug Schaden zufügen wird.

    Langsam, aber sicher macht es keinen Spaß mehr, sich in Österreich - noch dazu mit den sicher im Sattel sitzenden MEDIENHETZERN - irgendwie politisch zu engagieren bzw. etwas bewirken zu wollen, weil sich sowieso auf viele Jahre hinaus nichts ändern wird!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    21. Oktober 2013 15:48 - FN 512: Die EU, die Griechen und die österreichischen Betrüger

    Tja, den Rechnungshof kann man überlisten und die Statistik Austria mit Genossen besetzen, aber bei Eurostat ist halt die sozialistische Manipulation noch nicht so uneingeschränkt möglich. Aber wer weiß, was der rote Pinocchio-Kanzler mit seinem schwarzen Steigbügelhalter noch alles hinbiegt?

    Österreich ist längst Griechenland, wir werden nur nicht darüber aufgeklärt!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    21. Oktober 2013 02:45 - Eine Union zerstört ihre Werte

    Diese längst zur EUROKRATUR verkommene Politikerkaste in Brüssel sollte umgehend den Grundsatz verinnerlichen, daß man Werte nicht lehren und schon gar nicht ZWANGSVERORDNEN kann, sondern nur VORLEBEN und genau davon ist der EU-Klüngel weiter weg als je zuvor.

    Wir müssen uns mit allen zur Verfügung stehenden Mittel gegen Bevormundung und Denkverbote mittels LINKSpolitischer Korrektheit wehren und unbedingt die nächste Gelegenheit, diesen totalitären Tendenzen einen kräftigen Riegel vorzuschieben, bei der EU-Wahl 2014 wahrnehmen.

    Österreich soll und muß dabei dem französischen Beispiel folgen, dann gibt es noch einen Funken Hoffnung, daß die Verantwortlichen in der Europäischen Union wachgerüttelt werden und endlich MIT der Bevölkerung anstatt GEGEN sie regieren!

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/front_national-europawahl-umfrage

  19. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    15. Oktober 2013 12:27 - FN 511: Die Arbeitslosigkeit und Faymanns Unwahrheiten

    Wenn der "kleine Bundeskanzlerdarsteller" noch weitere 5 Jahre an der Spitze der österreichischen Regierung stehen darf, dann wird es in dieser Sozi-Manier hurtig weitergehen. Der Staat steht am Rande des Abgrunds, aber überall wo es opportun ist werden Statistiken geschönt, gefälscht und nach Beliebigkeit verwendet. Die Roten haben genau gewußt, warum man einen Faymann-Vasallen an führender Stelle in der Statistik Austria untergebracht hat. Schließlich half das bereits im Wahlkampf und wird jetzt sicher weiter von Nutzen sein - ganz nach dem bewährten Motto überall da, wo man es benötigt:
    Die Lage in Österreich ist hoffnungslos, aber nicht ernst!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    15. Oktober 2013 01:59 - Herbstliche Depression mit kleinen Lichtblicken

    "Dazu gehört einmal die offenbar haltende Garantie der ÖVP, dass die Gymnasien nicht zerschlagen werden. Ebenso scheint die Vermögenssteuer vom Tisch."

    Das glaube ich erst, wenn der Koalitionsvertrag FERTIG ausverhandelt ist, die Koalition FIX steht und die beiden Punkte schwarz auf weiß festgehalten sind. Nicht einmal dann gibt es die Sicherheit, ob nicht die Sozis mit irgendeinem Taschenspielertrick doch noch ihre Interessen durchsetzen und die ÖVP über den Tisch ziehen, von dem es weg sein sollte.
    Alles schon dagewesen.

    "Sie hat ein Hundeverbot für Gerichte verhängt. Sie traut sich damit erstmals, auch die Richter zur Ordnung zu rufen."

    Fassungslosigkeit macht sich breit und man wähnt sich in Schilda. Da muß erst die Ministerin mit einem Verbot auffahren, damit wildgewordene Richter ihren "Zerberus" nicht am Gerichtsprozeß "beisitzen" lassen? Alleine, daß die JustizministerIn erst jetzt reagiert, wäre schon ein Rücktrittsgrund, schließlich ist sie für Recht und Ordnung in ihrem System verantwortlich!!!

    Und bevor Frau Karl eine CSI-Staatsanwaltschaft durchsetzt, steht sie schneller auf der roten Abschußliste als ihr lieb ist. Da geht Selbsterhaltungstrieb vor Arbeitseifer, daher scheint dieser Wunsch AUSSICHTSLOS in unserem immer mehr nach links abdriftenden Rechtsstaat!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    14. Oktober 2013 21:15 - FN 510: Die große Monika Lindner und die kleine Politik

    Also spannend finde ich diese Lindner nicht, eher höchst unmoralisch, wortbrüchig und dem "pecunia non olet" huldigend.

    Sie hat schon als ORF-Chefin nix zusammengebracht, aber beim freien Abkassieren (mehr als 13.000.00 Euronen MONATLICH) als (ver-)wilde(erte) Abgeornete ist sie voll da. Vermutlich lernt man das bei den Privilegienritter am Küniglberg und darüber hinaus befindet sie sich bei unserer Politikerkaste ebenso in bester Gesellschaft!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    06. Oktober 2013 00:40 - Wahlen, Niederlagen und Reformen

    "Erkennen Rot und Schwarz den bedrohlichen Wasserstand, bevor es zu spät ist?"

    Nein, natürlich nicht, denn noch werden die Medien mit Inseraten und der Wähler mit Wahlzuckerln und Klassenkampfparolen bestochen.

    Erst wenn nichts mehr zu retten ist - nicht einmal mehr die eigene Macht - wird es zu den dringend notwendigen Maßnahmen und Reformen kommen, aber dann könnte es längst zu spät sein.

    Das kümmert jedoch derzeit die Sä..e am Futtertrog kaum, solange es da noch etwas zu fressen gibt!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    03. Oktober 2013 16:29 - Die Tussis und die Sprache der Politik

    Herr Ackerl sollte besser in den eigenen Reihen aufräumen und nicht neidvoll auf anderes Parteipersonal schielen.

    Da gibt es zum Beispiel noch immer eine gewisse Laura R., die seinem Wortschatz viel näher kommt, auch wenn sie nicht blond ist. Dieser seiner Genossin ist Frau Mag. Kathrin Nachbaur um Lichtjahre voraus und bei letzterer besteht wenigstens die Hoffnung, daß sie sich noch bestens in ihr neues Aufgabengebiet einarbeitet.

    Was den NEOS-Parteichef betrifft, empfinde ich ihn von Auftritt zu Aufritt verhaltensorigineller. Ich fürchte, der Herr Strolz wird uns noch viel Skurrilität bescheren.

  24. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    02. Oktober 2013 01:07 - H.C. Drückeberger

    Österreich muß Norwegen werden!

    Wenn Strache mit seinen Indiskretionen signalisiert, daß er nicht wirklich an Regierungsverantwortung interessiert ist, dann muß halt die FPÖ mit einem anderen Parteichef ran an seriöse Koalitionsverhandlungen.

    Es wird Zeit für vernünftige Maßnahmen in unserem Land, wie es der britische Finanzminister und ungarische Politiker vormachen.
    Und nicht zu vergessen den grundvernünftigen britischen Regierungschef David Cameron, der aus der Europäischen Menschenrechtskonvention austreten möchte, um illegale Migranten und Kriminelle leichter abschieben zu können.

    Da gäbe es auch für H.C. samt seiner FPÖ jede Menge Handlungsbedarf mit genügend Willen zur Macht!

  25. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    01. Oktober 2013 15:29 - Fußnote 501: Der Marsch nach rechts

    Trotz aller richtigen, unmißverständlichen Auslegungen des Wahlergebnisses wird die ÖVP wieder den Juniorpartner für die SPÖ machen, weil wie schon einmal erwähnt

    * es weit und breit keine mutige, brillante Persönlichkeit in der ÖVP gibt, die sich traut inovativere Pfade zu beschreiten - Spindelegger als Duzfreund der Sozis ist es sicher nicht

    * Onkel Pröll in Niederösterreich eine Abkehr von der GROKO niemals absegnen wird

    * die Schwarzen mit der neuen Mandatsverteilung an die GrünInnen nie mehr Verfassungsmehrheit erhielten

    * und in Österreich dann wieder jeden Donnerstag die Kerzerlmarschierer mit Hilfe der linkslinken Medienhetzer das Land unsicher machen würden.

    Diese Vorzeichen wären ein Verschärfung aller Probleme, die mit Europa, EU, ESM, Finanzkrise, Nahostkrise u. v. a. m. auf uns zukommen und verurteilt damit die Rechte einmal mehr zur schweigenden Mehrheit.

  26. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    30. Oktober 2013 13:25 - FN 516: Der Bundeskanzler ohne Schatten

    OT

    Uns bleibt nix erspart!
    Wie wenn der ORF nicht schon rot genug wäre, wird er jetzt noch durch den tief rosa eingefärbten LIF- Haselsteiner verstärkt.
    Wir gehen blutroten Staatsfunkzeiten entgegen!

    http://kurier.at/politik/inland/neos-schicken-haselsteiner-in-orf-stiftungsrat/33.339.324

  27. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2013 01:24 - Die entscheidenden vier Buchstaben

    Eine mutige und für Österreich auch eine hoffnungsvolle Entscheidung wäre jene für einen parteifreien Finanzminister in der Person von Dr. Franz Fiedler oder Dr. Josef Moser, welche keiner Partei verpflichtet die dringend notwendigen vier Buchstaben sicher leichter über die Lippen bringen als irgend ein "Baddeisoldat"!

    Aber wenn man liest, wie Mehreinnahmen (= z. B.Mobilfunkversteigerungen!) im Staatshaushalt bereits verplant sind und keinen Spielraum mehr zulassen, außer neue Schuldenberge anzuhäufen, denn von Einsparungen wollen Rot-Schwarz nach geschlagener Wahl nichts mehr wissen, dann kann man sich gut vorstellen, daß sich ein profilierter, qualifizierter Kandidat diesen "Augiasstall" in der GROKO gar nicht erst antun will.

    Deshalb kommt für die neue Legislaturperiode vermutlich nur eine schwarze Marionette in Frage, denn die rote mit Andreas Schieder als Finanzstaatssekretär soll nach gut informierten Kreisen sein Amt behalten.

    Das wichtigste Wahlversprechen scheint auch das kurzlebigste zu sein = große Koalition NEU und trotzdem bleibt schon bei den Verhandlungen alles beim ALTEN!

    P.S.: Den größten Brocken bei der Bankenrettung hat bisher allen Propagandaschlagzeilen zum Trotz immer noch die Kommunalkredit verursacht, bei der nicht wirklich überraschend selbst "der gute Teil" = die Bank als unverkäuflich gilt - diese hat nämlich bei der HAA längst ein Inder erstanden!

    http://orf.at/stories/2203271/

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1402811/Unverkaeufliche-Kommunalkredit-bleibt-beim-Staat

  28. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    19. Oktober 2013 01:14 - Jeder macht sich so lächerlich, wie er kann

    "Sich-lächerlich-Macher" ist mir ein viel zu gelinder Ausdruck für die teilweisen Ungeheuerlichkeiten der besonderen Art:

    * Mitterlehner und burgenländischer Landtag gehören in die Kategorie Lug und Trug in der Politik - das ist äußerst bedenklich und führt schon seit langem zu eben dieser Verdrossenheit!

    * Siemens-Gesamtbetriebsrat Lothar Adler und Wiener Polizei gehören in die Kategorie freche Abzocke, genauso wie jüngst Walter Steidl und "Moneyka" Lindner. Wobei man der Wiener Polizei zugute halten muß, daß sie in ihrem Fall weisungsgebunden ist, was man vom Rest keinesfalls behaupten kann.

    * Arbeitsgruppe ORF und Unterlaufen des erfolgreichen EU-Volksbegehrens "ONE OF US" gehören in die Kategorie linkstotalitäre Meinungsdiktatur bzw. Gesellschaftsbevormundung, gegen die wir uns mit allen zur Verfügung stehenden Mittel wehren müssen, sonst enden wir am Müllhaufen der Geschichte!

    * Die Caritas-Bosse Küberl und Landau müssen sich mit ihren Statements und Forderungen endlich an die Trennung von Kirche und Staat bzw. Politik halten, wie es in unserem Rechtsstaat vereinbart wurde. Als glatte Rechtsbrecher sollte man ihnen immer mehr den (Spenden-)Geldhahn zudrehen, eine andere Sprache verstehen sie nicht!

    * Wirklich lächerlich - jedoch gefährlich lächerlich - macht sie tatsächlich die EU mit dieser Junktimierung von Timoschenko und einer Fortsetzung der Assoziierungsverhandlungen. Das öffnet lediglich weiteren Erpressungen Tür und Tor. Aber bei dem derzeitigen Zustand dieser Europäischen Union wundert mich sowieso nichts mehr.

    Wenn man die aufgelisteten "Kinder beim richtigen Namen nennt", kann man sich nurmehr die Haare raufen über so viel UNVERFRORENHEIT auf einem Schlag!

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    07. Oktober 2013 18:21 - „Datenschützer“ als Verbrecherschützer und Effizienzkiller

    Noch schlimmer als der Selbstzweck der Datenschützer ist, daß sie den Datenschutz drehen und wenden wie es der Auftraggeber gerade braucht.

    Wenn unbescholtene Bürger bespitzelt bzw. ausgespäht werden, dann dient das der Terrorismusbekämpfung und ist völlig legitim.
    Nur bei Kriminellen hört sich der Spaß auf, weil in unserem Justizsystem die Täter bereits mehr geschützt werden als die Opfer.

    Die drastischen Folgen für uns alle sind noch gar nicht richtig abzuschätzen und daher sollten wir Widerstand leisten, wo immer möglich!

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    01. Oktober 2013 20:59 - Fußnote 502: Der ORF, Radio Moskau und die Lüge

    Die gleiche unausgewogene Berichterstattung bekommen wir von unserem roten Zwangsgebührenrundfunk bei den Arbeitslosenziffern serviert:

    Während vor den Wahlen noch berichtet wurde, wie positiv im EU-Schnitt Österreich bei den Arbeitslosenziffern liegt, damit die Sozis eine Erfolgsbilanz präsentieren können, hört man jetzt danach und just vor einer neuerlichen Regierungsbildung über die steigende Arbeitslosenzahl auf Grund der schlechteren Wirtschaftslage. Hat sich diese Lage schlagartig innerhalb von 1 bis 2 Wochen derart verschlechtert? Seltsam!
    Oder will man wieder einmal mit Angstparolen die Alternativlosigkeit eines roten Bundeskanzlers mit einem schwarzen Vizekanzler aufzeigen?

    Noch dazu, wo ein paar Stunden zuvor sogar über eine leichte Verbesserung der Arbeitslosigkeit in der EU berichtet wurde.

    http://orf.at/stories/2200627/

    Also schaffen doch andere Regierungen bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen!
    Dann endlich weg mit dieser GROKO und dem linkslinken Staatsfunk, der uns nurmehr mit Kampagnenjournalismus versorgt, statt mit unabhängiger Information!

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    30. Oktober 2013 18:32 - FN 517: Die Unfreiheit der Gedanken

    Hier steht der Name fürs Programm = für diesen zu Kreuze kriechenden Chor gilt die alte Volksweisheit:

    "Der einzige Weg, nicht auf die Schnauze zu fallen, ist der, auf dem Bauch zu kriechen."

    Warum präsentiert man sich überhaupt in einem Land, wo man auf die Freiheit bis zur Selbstverleugnung verzichten muß?

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    22. Oktober 2013 14:42 - FN 513: Erfreulicher Mut im EU-Parlament

    Die immer weiter fortschreitende linke Verwahrlosung unserer Gesellschaft wird selbst den EU-Abgeordneten schon zuviel, obwohl die bei vielen Themen nicht immer zimperlich (re-)agieren.

    Sollte diese Abstimmung ein erster Schritt in die richtige Richtung sein?
    Dann BITTE, UNBEDINGT WEITER SO!

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    21. Oktober 2013 22:22 - FN 512: Die EU, die Griechen und die österreichischen Betrüger

    OT

    Und wieder ein Paradebeispiel wie bei uns die Sozis nicht nur mit zweierlei Maß messen, sondern in Reinkultur mobben:

    http://www.format.at/articles/1217/524/326053/orden-strache

    http://www.unzensuriert.at/content/0014246-Ehrung-f-r-Verurteilten-Prammer-will-von-Matznetters-Strafe-nichts-gewusst-haben

    Strache hat nur seine Ansicht kundgetan und schon war es vorbei mit der Auszeichnung.
    Ein rechtskräftig verurteilter Genosse genießt sie unter fadenscheinigen Ausreden aller Beteiligten trotzdem.

    Wie sehr muß diese Republik noch nach links verkommen?

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    18. Oktober 2013 01:37 - Gut gemeint: Der Papst, die Sparsamkeit und die Effizienz

    Langsam kristallisiert sich immer mehr heraus, wie leutselig jedoch zum Teil völlig unbedarft Papst Franziskus sein Amt ausübt und sich damit wesentlich von seinem hochintelligenten, brillanten Vorgänger unterscheidet. Möglich, daß der mit viel Vorschußlorbeern bedachte, oberste katholische Würdenträger der Amtskirche in Zukunft mehr Schaden zufügt, als es sich seine zahlreichen Anhänger derzeit vorstellen können.

    Man darf annehmen, der Papstbesuch von Lampedusa wird den Europäern entscheidend mehr Steuervermögen kosten, als der Um- und Neubau des Limburger Bischofsitzes. Denn was Franziskus damit an neuen Flüchtlingswellen ausgelöst, wird die "läppischen" 40 Millionen Euro bei weitem übertreffen. So gesehen hat dieser Pontifex Maximus - der Armut und Bescheidenheit wie ein Fähnlein vor sich herträgt - durchaus die Chance, der teuerste Papst dieses Jahrhunderts zu werden. Noch dazu ohne Hinterlassung eines beeindruckenden Kulturerbes, sondern eher im Gegenteil: als Mitbeteiligter an der Zerstörung der autochtonen Bevölkerung und ihrer europäischen Kultur!

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    14. Oktober 2013 01:00 - Die Stunde der aufgehaltenen Hände

    Noch ist die ÖVP nicht in der Regierung und daher wird sie auch nicht an ihrer "mutigen Haltung" bezüglich Steuerentlastung gemessen.

    Bei der oben angeführten Liste der Forderungen erfaßt einen schierer Schwindel und es ist anzunehmen, daß vieles davon weiterhin auf Pump finanziert wird, wenn es wieder zu einer rot-schwarzen Koalition kommt.
    Österreich muß doch noch Griechenland werden.

    Ein anschauliches Beispiel ist auch die kommende Versteigerung der heimischen Mobilfunkfrequenzen. Optimisten schätzen bereits, daß das Mindestgebot von 500 Millionen Euro um das Vierfache überschritten werden könnte.
    Und............................der Mehrerlös ist schon fix verteilt, obwohl man ihn noch gar nicht eingenommen hat.

    Das versteh(en)t unsere GROKO (= "Großkopferten" wie einmal jemand zutreffend übersetzte) unter sorgfältiger Haushaltsführung bzw. Budgeterstellung. Trotzdem werden sie vom Stimmvieh immer wieder gewählt!
    Einmal mehr drängt sich der überstrapazierte Vergleich von den "dümmsten Kälbern............" auf!

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    10. Oktober 2013 00:19 - FN 507: Die Lust an den Handy- und Internet-Rechnungen

    Der Kunde reagiert zu Recht auf solche Auswüchse:

    Während man sich in den 3/Orange-Filialen um Nummern anstellen muß und die Wartezeiten sich auf Grund des regen Kundenzulaufs entsprechend gestalten, herrscht in den A1-Shops fast schon gähnende Leere.

    Das ist die richtige Antwort des Marktes sowie die einzige Sprache, die auch demnächst dieses unfähige Management verstehen wird müssen!

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    09. Oktober 2013 11:37 - FN 505: Milliardengrab Bundesländer

    Nachdem sich in der Vergangenheit wieder einmal die von den Sozis perfekt beherrschte "Haltet-den-Dieb-Methode" bewährte, indem man immer wieder mit Kärnten von den eigenen Schandtaten abgelenkt hat, werden nun mit Salzburg und Linz mehr und mehr die eigenen Finanzskandale aufgedeckt. Und es ist leider zu befürchten, daß es nicht die letzten sind.

    Werden die hochverschuldeten Bundesländer am Ende gar, wie das Handelsblatt aus Deutschland berichtet, mit den Pensionsrückstellungen die laufenden Ausgaben finanzieren, weil die Schuldenberge keine andere Möglichkeit mehr zulassen? Geld wie der Staat können die Bundesländer nicht drucken, also wählt man ganz einfach diesen unseriösen Ausweg in Form des milliardenschweren Zugriffs auf die zukünftige Altersversorgung.

    Mehr als je zuvor müßte die Verwendung öffentlicher Gelder auch der öffentlichen Kontrolle unterzogen werden, denn mit Tarnen, Täuschen und Betrug kann es nicht so weitergehen.

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    08. Oktober 2013 02:21 - Eine Tragödie und die völlig falschen Schlüsse daraus

    Die Realität beweist, daß die Forderung nach offenen europäischen Grenzen mehr als grob fahrlässig ist, weil sie noch mehr Todesopfer nach sich ziehen wird.

    Von den linken Gutmenschen habe ich nichts Besseres erwartet, aber daß Papst Franziskus ins gleiche Horn stößt, grenzt nicht nur an "Ahnungslosigkeit was er damit anrichtet", sondern bereits an ausgesprochene Dummheit und das enttäuscht mich sehr, denn soetwas wäre seinem hochintelligenten Vorgänger nie passiert!

    Jedenfalls sollten angesichts dieser jüngsten Tragödie endlich auch die InterNationalen Sozialisten und Bessermenschen begreifen, daß gut gemeint nicht immer gut ist! Die Konsequenz daraus muß lauten:

    EUROPA den EUROPÄERN und AFRIKA den AFRIKANERN!

    Unsere Hilfe kann einzig und alleine darin bestehen, den Menschen zu ermöglichen, ihre Heimat nicht zu verlassen, sondern aufzubauen und sie lebenswert zu gestalten. Indem man den Flüchtlingsstrom mit geöffneten Grenzen noch weiter forciert, entzieht man dem Kontinent lediglich wertvolles Humanpotential, das dort sicher dringender gebraucht wird als hier in Europa.

    Aber offensichtlich läßt der geistige Horizont unserer Asylindustrievertreter vernünftige Argumente nicht zu - bis zur nächsten aufsehenerregenden Katastrophe, die kommen wird wie das allseits bekannte Amen im Gebet!

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    06. Oktober 2013 23:07 - Kleine Kostenaufstellung aus dem Alltag einer Großfamilie

    Bewundernswert, daß Sie bei diesen politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen den Mut zur Großfamilie fanden, diese auch noch wirtschaftlich und organisatiorischen gut im Griff haben und darüber hinaus die Zeit finden, sich auch noch für eine Aufwertung und Besserstellung der kleinsten Zelle im Staat zu engagieren - aufrichtige GRATULATION!

    Leider haben in unseren LINKSdominierten Staatsstrukturen Familien nicht den Stellenwert, der ihnen richtigerweise zukommen müßte. Unsere rot-grünen Politiker und Mitbürger fördern lieber Randgruppen der Gesellschaft, als intakte Familien, die ihren Kindern Sicherheit und Geborgenheit bieten.

    Es ist bezeichnend für eine erodierende Gesellschaft, daß man eher neue Hundezonen schafft, als kinderfreundliche Freiräume und mehr Familienförderung.

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    05. Oktober 2013 12:38 - Es geht ja doch: Wenn einem Österreicher Gutes widerfährt

    Wenn man sich auf die Ausführungen hier verlassen kann (persönlich konnte ich mich noch nicht überzeugen), dann ist Wien endlich einmal ein skandalfreier, funktionaler und ästhetischer Neubau gelungen, bei dem der Politsumpf erfolgreich rausgehalten wurde. Eine echte Wohltat nach AKH, Flughafen,
    WU Spittelau usw.

    Ob das bei den so zahlreich angekündigten, neuen Wohnbauvorhaben auch gelingen wird?

    http://wien.orf.at/news/stories/2607409/

    Berechtigte Zweifel machen sich breit, denn man fragt sich bei unseren massiven demographischen Problemen, für wen diese 13.500 Objekte gebaut werden? Drängt sich eine einzige rot-grüne Überlegung auf: noch mehr Zuwanderung, noch mehr Migranten - Wien muß unbedingt überfremdet werden!
    Die Auswirkungen auf Bildung und Universitäten sind noch nicht abzuschätzen!

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    30. Oktober 2013 13:17 - FN 516: Der Bundeskanzler ohne Schatten

    Ein Zeugnis der Maturaschule Nawarski sowie ein kurzer Gastbesuch an der
    Uni Wien sind halt keine Referenzen für eines der höchsten Ämter im Staat.

    Da breitet man lieber den Mantel des Schweigens drüber und listet besser die Laufbahn als gehorsamer "Baddeisoldat" auf, denn damit erreicht man den Gipfel der Macht im sozialistisch dominierten Österreich viel sicherer!

    Es gilt, frei abgewandelt nach Tante Jolesch: "Alles was a Sozi g'scheiter is als ein Aff, is a Luxus"!

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    30. Oktober 2013 01:25 - Israel und die UNO-Menschenrechte oder: Die grenzenlose Naivität der Diplomatie

    Israel beendet damit einen 1 1/2-jährigen Boykott gegen den Menschenrechtsbeirat. Es war auch einer ihm gewidmeten Sitzung dieses Gremiums im Jänner 2013 ferngeblieben. Das war das erste Mal in der Geschichte des Beirates, daß ein Land eine ihm gewidmete Sitzung boykottierte.

    Kritik an Israel wegen seines Umgangs mit den Palästinensern bzw. wegen des endlosen Siedlungsstreits darf kein Sakrileg darstellen und es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, wenn sich das Land endlich den Problemen international stellt. Israel bekundet nun auch seinen Willen, diesem Gremium beizutreten. Hoffentlich führt das rascher zur lang ersehnten Vernunft und Normalität in dieser Region!

    Ad P.S.: Die IKG hat mit ihrer höchst unqualifizierten Einmischung in die österreichischen Museumsstrukturen soeben den Pfad der Vernunft verlassen und es ist zu wünschen, daß sich jemand mit Sachverstand und Rückgrat findet, der sie wieder umgehend darauf zurückführt, sonst kann man sie ein für alle Mal nicht mehr Ernst nehmen!

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    29. Oktober 2013 12:11 - Diese Wende in Südtirol ist erst der Anfang

    Einmal erbärmlich, immer erbärmlich? Hat sich da ein sauberes Früchtchen in den Nationalrat hineingestohlen?

    http://wien.orf.at/news/stories/2611821/

    Es gilt natürlich bis zur restlosen Aufklärung sämtlicher Vorwürfe wie immer die bereits überstrapazierte Unschuldsvermutung!

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    27. Oktober 2013 01:56 - Die Tschechen machen Freude, die Tschechen machen Sorgen

    Viel alarmierender als das inhomogene Wahlergebnis in Tschechien ist die Tatsache, daß trotz der totalitär-kommunistischen Vergangenheit die Wahlbeteiligung nur bei rund 59 % lag, was gegenüber 2010 einen weiteren Rückgang bedeutet! Wie ist das möglich, genauso wie die immer noch viel zu hohe Zustimmung zur kommunistischen Partei ???

    Zumindest bewahrheitet sich auch in Tschechien einmal mehr, daß wer die Medien vereinnahmt auch gleich einenGroßteil der Macht dazubekommt.

    "Babis hatte sich vor der Wahl die tonangebenden zwei Zeitungen - „Dnes“ und „Lidove noviny“ - gekauft und ein inzwischen populäres Gratisblatt noch dazu aus dem Boden gestampft."

    Damit reiht sich der zweitreichste Mann Tschechiens nicht die Riege Stronach ein, sondern ist eher mit einem Berlusconi in Italien vergleichbar und vermutlich auch in seiner politischen Berechenbarkeit!!

    Man darf jedenfalls gespannt sein, wie sich eine neue Regierungsbildung nach diesem Wahlergebnis anstellen läßt. Leicht wird dieses Unterfangen bei unserem Nachbarn sicher nicht!

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    26. Oktober 2013 01:06 - Das Handy von Merkel und das Ende der Freundschaft

    Obama hat sich mit dieser schamlosen Abhöraffäre ein für allemal für den Friedensnobelpreis disqualifiziert und deshalb sollte er ihm umgehend aberkannt werden.

    Finanz- und Wirtschaftsspionage sowie Abhören von Freunden und integren Persönlichkeiten tragen sicher nicht nicht zum Weltfrieden bei, daher muß das Nobelpreiskomitee unverzüglich auf den Plan treten.

    Besonders bestürzend ist der Bericht, daß Inhalte von NSA-Spionageaktivitäten routinemäßig an Israel weitergeleitet werden.

    http://orf.at/stories/2198274/

    Das nährt Vorurteile wie, Amerika sei nur ein Anhängsel Israels - eben USRAEL!

    Ad PS.: Angesichts dieser Fakten kann man nur jedem raten, überall im Internet sehr vorsichtig mit seiner wahren Identität umzugehen, auch wenn man nichts zu verbergen hat!

    Ad PPS.: Na ja, mit Inseraten und Förderungen kräftigst angefütterte Zeitungen lancieren sehr wohl die Mär von Faymanns Wichtigkeit in Form abgehörter Telefonate mit Angela Merkel. *g*

    http://www.oe24.at/welt/Verdacht-Merkel-Anrufe-an-Faymann-abgehoert/120097273

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    24. Oktober 2013 12:23 - FN 515: Ein Parlament gegen die Bürger

    Nicht nur, daß sich die Politiker und Verwaltungsbeamten schamlos am Futtertrog in der EU bedienen, wird auch noch Steuergeld in schwindelnder Höhe für abgehobene Projekte verschwendet:

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,845038

    Kein Wunder, wenn dann die nicht zu knapp veranschlagten Budgets kaum ausreichen und immer wieder ein veritabler "Nachschlag" eingefordert wird, denn um unser hart verdientes Geld ist den verantwortungslosen Protagonisten in Brüssel nichts zu teuer:

    http://orf.at/stories/2203412/

    Selbstverständlich scheut die abgehobene Politikerkaste mehr direkte Demokratie bzw. mehr Mitsprache der Bevölkerung wie der Teufel das Weihwasser und vor der wichtigsten Einnahmequelle = der Sparsamkeit verschließt sie geflissentlich die Augen!

    2014 muß der Wahltag zu unserem Zahltag werden!

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    18. Oktober 2013 12:41 - Gut gemeint: Der Papst, die Sparsamkeit und die Effizienz

    Nicht ganz OT:

    So werden unter Genossen Lug und Trug behandelt. Eine erschlichene Subvention wird in einen zinsenlosen Langzeitkredit umgewandelt und schon ist alles wieder gut. Kein Staatsanwalt ermittelt, keine Anklage - die Sozis bleiben unangetastet! Da kann noch mancher davon lernen.
    Man stelle sich den Medienwirbel (allen voran unser Rotfunk) und dessen Folgen vor, wäre das die Kirche oder gar ein FPÖ-Verein bzw. ein FPÖ-Bürgermeister.

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2608399/

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    17. Oktober 2013 16:05 - Barack Obama siegt, die Bürger zahlen

    Auch diese Suppe, die uns der SPÖ-Bürgermeister eingebrockt hat, werden die Bürger bezahlen müssen.

    "Alle müssen an einem Strang ziehen", nennt man das in der Genossen-Sprache.

    http://ooe.orf.at/news/stories/2609609/

    Abkassieren und Verzocken alleine, aber zurückzahlen natürlich ALLE = so ist sozialistische Solidarität gemeint!

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    09. Oktober 2013 01:30 - Die Kurven eines Wahlkampfs: Was am Ende wirklich entschieden hat

    Beide ehemaligen Großparteien SPÖ + ÖVP haben drastisch verloren, weil sowohl an ihrer Spitze, als auch im gesamten Team charismatische, volksnahe, eloquente Politiker fehlen und trotzdem werden sie voraussichtlich die neue/alte Regierung bilden.

    Das ist die schmerzlichste Erkenntnis aus diesem Wahlsonntag für alle Wähler, die sich in Österreich eine dynamische Erneuerung in der Politik gewünscht haben.

    Mit dem Wegbrechen des TS schwindet die letzte Hoffnung auf eine bürgerliche Alternative zur GROKO und damit gleichen sämtliche Analysen des Wahlkampfes sowie des Wählerverhaltens vergossener Milch bzw. Schnee von gestern.

    Angesichts der drohenden Neuauflage von Rot-Schwarz war die Zukunft auch schon mal besser, um es mit Karl Valentin zu sagen. Aber das Tröstliche daran - auch diese Zukunft ist irgendwann einmal Vergangenheit!

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    07. Oktober 2013 01:52 - Die Männer und die Frauen: ein schwarz-blaues Dilemma

    "Die ÖVP hat in der personellen Zusammensetzung ihrer Parlamentarier auch andere wichtige Kompetenzbereiche aufgegeben, die eigentlich für eine bürgerliche Partei konstitutiv sein müssten. Justiz, Kultur, Medien, Technik, Medizin, Globalisierung: Überall herrscht im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten ein Vakuum."

    Ein besonders schmerzliches Vakuum, weil unsere linkslinken (rot-grünen), politisch korrekten Gutmenschen bereits unermüdlich versuchen, es zu füllen und die neu aufgetauchten, sich ebenfalls immer mehr als linksstehend deklarierenden NEOS schon fleißig nachstoßen.

    Damit kommt den bürgerlich orientierten Parteien und ihren Wählern wertvolles Humanpotential abhanden. Eine unverzügliche Rückholaktion bei den oben erwähnten Bereichen wäre daher dringend erforderlich, denn ein einziger Töchterle macht noch lange keine geistige Elite in der ÖVP!

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    04. Oktober 2013 12:45 - Was „Neu Regieren“ bedeuten muss: die sechs zentralen Aufgaben

    Es ist entlarvend, daß diese wichtigsten Punkte, die A.U. vollkommen zu Recht anführt, in keinem Wahlprogramm bzw. -versprechen der Parteien im linken Spektrum enthalten waren.

    Sollte uns, wie zu erwarten, ein roter Bundeskanzler drohen, ist mit keinerlei Umsetzung auch nur einer in der Liste enthaltenen Forderungen zu rechnen.

    Und genau um diese Ignoranz ungestört am Futtertrog ausleben zu können, wurde die Legislaturperiode auf 5 Jahre verlängert und wird mehr direkte Demokratie sowie mehr Persönlichkeitswahlrecht (wobei das derzeit nicht schadet, weil es in der Politiklandschaft weit und breit keine wählbare Persönlichkeit gibt!) gescheut, wie beim Teufel das Weihwasser.

    Siehe auch:
    http://orf.at/stories/2162556/

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    31. Oktober 2013 22:38 - Caritas: Kein Grund zum Jubel

    Und noch ein OT, aber

    ohne Paukenschlag. Das war bei unserer linksvereinnahmten Staatsanwaltschaft zu erwarten. Auch Faymann und Ostermayer kommen davon, wetten?

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1470865/Inserate_Ermittlungen-gegen-Bures-eingestellt -

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    27. Oktober 2013 13:10 - Asyl, Nation und Kirche

    Ein aufrüttelnder und mutiger Kommentar, dem man uneingeschränkt zustimmen kann! ******

    Es geht bei diesem fortschreitenden Prozeß der Zuwanderung = Unterwanderung nicht nur um Moral, sondern auch um den Rechtsstaat, der von allen Beteiligten über weite Strecken mit Füßen getreten wird. Die an sich selbstverständliche Einhaltung von Recht und Gesetz wäre schon ein erster Schritt in die richtige Richtung.

    Die mahnenden Stimmen, daß sich "Europa abschafft" mehren sich, werden jedoch leider nicht mehr gehört.
    Das Erwachen aus dieser "Vogel-Strauß-"Haltung wird dafür umso böser!

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    22. Oktober 2013 01:57 - Quo vadis Südtirol?

    Das wird ein spannender Wahlsonntag in Südtirol und sicher ein Signal für weitere europäische Freiheitsbestrebungen wie zum Beispiel in Katalonien, Schottland usw.

    Ich wünsche der Südtiroler Bevölkerung eine zukunftsweisende Wahlentscheidung, die diesem wunderschönen Land Einigkeit, Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Erfolg garantieren!

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    22. Oktober 2013 01:47 - Schreckensnachrichten aus Deutschland

    Nicht nur Schreckensnachrichten aus Deutschland, sondern auch aus Luxemburg.

    Die sozialistische Partei drängt in die Staatsführung, Juncker wird ausgebootet.

    http://www.orf.at/stories/2203287/2203288/

    Werden diese Aussichten zur bitteren Realität, hält ein deutlicher Linksruck Einzug in den wirtschaftlich wichtigsten Ländern der EU = ein Brandbeschleuniger für die ohnehin erdrückenden Finanz- und Währungsprobleme in der Union?

    Die Sozis drängen überall unaufhaltsam an den Futtertrog. Sie wissen warum, wie einmal mehr ein personelles Beispiel in Österreich zeigt:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2610391/

    Man beachte:
    "Bis zur erdrutschartigen Wahlniederlage der SPÖ (verursacht durch den Finanzskandal, Anm.) im vergangenen Frühjahr war er Landeshauptmann-Stellvertreter und verdiente im Jahr 14 mal 14.688 Euro."

    Und statt daß er für das finanzielle Desaster, welches er mit seinen Kumpanen in Salzburg hinterläßt, auf der Anklagebank sitzt und haftet, wird er weiterhin großzügigst finanziell entschädigt..

    Ein Genosse läßt den anderen nicht verkommen, wenn es ums zügellose Abzocken geht!

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    18. Oktober 2013 23:06 - Unterwegs zur Herrschaft der Political correctness

    Vielen Dank für diese brillante Analyse, die aufzeigt wie sehr das Zusammenleben in unserer (Pseudo-)Demokratie von politisch korrekter Meinungsdiktatur und linkslinken Denkverboten beherrscht wird.

    Die "Political Correctness" ist und bleibt eine totalitäre Ideologie, bei der ökonomischer Marxismus auf eine kulturelle Ebene übertragen wurde mit dem Ziel, die Gleichheit aller Menschen zu erzwingen.

    Viele Beispiele aus der Geschichte beweisen, daß die Menschen irgendwann genug von dieser verrückten Bevormundung haben und das Pendel gnadenlos in die Gegenrichtung ausschlägt.

    Vielleicht stehen wir bereits kurz davor, ohne es zu wissen! *hoff*

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    17. Oktober 2013 12:58 - Die Erpresser

    Ui, ui - die nächsten Erpresser treten auf den Plan und die Krähen hacken einander bereits die Augen aus. Gratiszeitungen sind das bessere Geschäft, weil sie ganz offensichtlich mit Steuermitteln finanziert werden - egal ob direkt über die Presseförderung, oder indirekt mit Inseraten aus öffentlichen Geldern.

    http://www.heute.at/news/wirtschaft/art23662,944434

    Was lernt der Steuerzahler daraus: auch wenn "gratis" draufsteht, steckt sein hart verdientes Steuergeld drin!

    Ich fordere als erste Einsparungsmaßnahme die Einstellung aller sogenannten "Gratiszeitungen", sonst ufert das noch weiter aus!

  58. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    17. Oktober 2013 00:50 - Die Erpresser

    So gesehen beruhen auch demokratische Wahlen auf Erpressung, weil der Wähler nur der Partei und ihren Politikern seine Wahlstimme gibt, die versprechen in unserem Staatsgefüge das Günstigste für ihn herauszuholen. Deshalb bekommen wir die Regierung, die wir verdienen und kein Politiker ist daran interessiert, seine mit ständig steigenden Steuerforderungen und wachsenden Schuldenbergen erkaufte Macht auch nur irgendwie einzuschränken. Egal ob in Amerika, in Österreich, in der EU - überall zeugt die horrende Staatsverschuldung von Erpressern und Erpressungen auf allen Seiten und das bis zum vermutlich nicht mehr allzu fernen, bitteren Ende!

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    09. Oktober 2013 19:51 - FN 505: Milliardengrab Bundesländer

    Man beachte wieder einmal die vollkommen einseitige Berichterstattung unseres ROTEN STAATSFUNKS, weder in der ZiB 1 noch in den Online-Nachrichten wird beim Salzburger Finanzskandal erwähnt, daß es sich um Machenschaften unter SOZIALISTISCHER Landesführung handelt!!!

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2608178/

    Der Rechnungshof übt schärfste Kritik, weil bis zu 300 Konten mit 9,5 Milliarden Euro an Umsätzen mit ÖFFENTLICHEN GELDERN den KONTROLLEN ENTZOGEN wurden und der ORF verschweigt, wer da fast schon betrügerisch am Werk war!

    Bei der HAA und diversen Korruptionsfällen konnte die Journaille nicht oft genug das "System Haider" (selbst wenn der sich nicht mehr verteidigen kann!) sowie FPÖ und BZÖ erwähnen. Kein Wunder, wenn die Sozis mit ihrem Kanzlerdarsteller weiter an der Macht bleiben.

    Es ist haarsträubend, was sich bei uns in BAGDAD alles abspielt!

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    08. Oktober 2013 16:08 - Eine Tragödie und die völlig falschen Schlüsse daraus

    OT

    Wenig überraschend die Wünsche der "üblichen Verdächtigen" in der linken Kulturschickeria und vielleicht schafft es die bereits als Staatssekretärin gehandelte Laura R. doch noch zu MinisterIn-Ehren.
    Um unser Steuergeld ist den Sozis ja bekanntlich nichts zu teuer:

    http://www.orf.at/stories/2201464/

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    08. Oktober 2013 13:01 - Wie eine Privatrechtsgesellschaft freier Bürger aussehen könnte

    Die Zurückdrängung des ausufernden Wohlfahrtsstaates setzt einen mündigen, freiheitsliebenden, eigenverantwortlichen und leistungswilligen Staatsbürger voraus. Leider ist dieser Typus in unserer derzeitigen repräsentativen Demokratie eine Minderheit, wie man einmal mehr am letzten Wahlergebnis unschwer erkennen kann.

    Die "Zeit für etwas Neues" wird erst kommen, wenn es nichts mehr zum "sozial gerechten Umverteilen" gibt. Dann hätte der oben beschriebene Traum einer "Privatrechtsgesellschaft freier Bürger" eine kleine Chance auf Realisierung!

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    02. Oktober 2013 12:30 - Fußnote 503: Wenn Amerika stillsteht, geht doch was weiter

    Lautes Säbelrassel gehört nun einmal zum politischen Geschäft und am Ende werden sich Demokraten und Republikaner wieder einigen, auf Kosten weiterer Schulden und zum Schaden der hart arbeitenden Steuerzahler.

    Man kann nur hoffen, daß dieser neuerliche "Government Shutdown" nicht wie schon einmal zu einer erotischen Staatskrise führt. Denn schon vor 17 Jahren wurden Staatsbedienstete in den Zwangsurlaub geschickt. Im Weißen Haus halfen damals unbezahlte Praktikanten aus - unter ihnen die Bill-Clinton-Verführerin Monica Lewinsky. ;-)

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    31. Oktober 2013 22:24 - Caritas: Kein Grund zum Jubel

    OT

    Das ist ein Paukenschlag. Wurde dieser Fall nicht vom "falter" und seinem Handlanger dem ORF vor den Wahlen groß aufgezogen und die Justizministerin damit total in die Enge getrieben?

    Das Urteil lautet: Freispruch, weil der sexuelle Mißbrauch nicht nachgewiesen werden konnte und das Opfer widersprüchliche Aussagen machte sowie eine Untersuchung ablehnte.

    Hauptsache unsere linkslinken Medien hatten ihre Gutmenschen-KAMPAGNE!

    http://noe.orf.at/news/stories/2612243/

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    29. Oktober 2013 01:36 - Diese Wende in Südtirol ist erst der Anfang

    Leider sind die Wahlen in Südtirol ähnlich ausgegangen wie in Österreich = zwar kräftige Ohrfeigen für die bisher Regierenden, aber es bleibt alles beim Alten.

    Der Wählerwille hat kein eindeutiges Votum in Richtung Selbstbestimmung bzw. keinen Aufwärtstrend für die Los-von-Rom-Bestrebungen erkennen lassen.

    Damit ist die Unabhängigkeit Südtirols genauso in weite Ferne gerückt, wie in Österreich der dringend notwendige gesellschaftliche Aufbruch in bessere Zeiten.
    Die beiden Länder bleiben in nächster Zeit weiterhin politische Schicksalsgenossen.

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    25. Oktober 2013 12:46 - Buchrezension: The Tea Party Explained

    Ich kenne diese politischen Zustände in Amerika zu wenig, aber ich wünsche mir für Österreich eine Bürgerbewegung, welche

    * die überbordenden sozialisitischen Gesellschaftsveränderungen einschränkt,
    * die Allmacht des Staates zurückdrängt,
    * mehr direkte Demokratie bzw. Mitsprache der Bevölkerung einfordert

    und das alles auf möglichst breiter Basis.

    Dann wäre mir herzlich egal, wie sie sich nennt, ob "Tee-, Saft- oder Kraft-Party!" ;-))

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    23. Oktober 2013 14:48 - Die Vorteile der direkten Demokratie

    OT

    ...........und der nächste folgt sogleich!

    http://derstandard.at/1381369456521/Schoenberg-versucht-es-wieder

    Man wird doch noch so lange probieren dürfen, bis es endlich durchgeht!

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    23. Oktober 2013 12:42 - Die Vorteile der direkten Demokratie

    Wir haben in Österreich und Europa nicht nur eine Schulden- und Finanzkrise, sondern auch eine veritable Krise der Demokratie, die nur durch mehr DIREKTE Demokratie aufgefangen werden kann.

    Sollte die herrschende Kaste nicht gewillt sein, das Volk umfassender am Regieren zu beteiligen, wird es (besonders die junge Generation!) versuchen, sich dieses Recht immer öfter auf der Straße zu erkämpfen. Die Folge wären Unruhen und Anarchie. Wo das mündet, haben wir bereits mehrmals in der Geschichte leidvoll erfahren müssen. Unsere Politiker wären daher gut beraten, insbesondere jetzt bei den neuen Koalitionsverhandlungen, dem Wähler während der Legislaturperiode mehr Rechte zur Mitbestimmung einzuräumen!

    Besonders schlecht bestellt mit der direkten Demokratie bzw. einem Mitspracherecht der Bevölkerung ist es in der EU.

    Die seit dem 1. April 2012 durch den Lissabon-Vertrag eingeführte sogenannte "Europäischen Bürgerinitiative" hat keine rechtlich verbindliche Wirkung. Das bedeutet, egal wie die Bürgerinitiative ausgeht, sie muß weder von den EU-Mandataren noch von der EU-Kommission umgesetzt werden. Die "Europäische Bürgerinitiative" ist nicht viel mehr als eine Meinungsumfrage mit enorm hohen Hürden. Es müßten 1 Million Unterstützungserklärungen mit amtlicher Bestätigung gesammelt werden. Die reinste Augenauswischerei sowie ein Garant dafür, daß die "Brüsseler Spitzen" weiterhin über uns drüberfahren können.

    Ein Ende der Demokratiekrise ist deshalb noch immer in weiter Ferne.

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    17. Oktober 2013 13:17 - Barack Obama siegt, die Bürger zahlen

    Solange das Geld aus der Druckmaschine kommt, werden weder die Bevölkerung noch die von ihr gewählten Politiker umdenken.

    Amerika, Obama und die sogenannte öffentliche Meinung beweisen im Fall "Obamacare" einmal mehr diesen ehernen Grundsatz und daß der Wähler die Regierung hat, die er verdient - siehe auch Österreich, wo es um keinen Deut besser zugeht.

    Auch hier deponiert schon die Wohlfahrtsstaat-Industrie ihre Forderungen zum weiteren kräftigen Aufblähen der Staatsschulden, die nächstes Jahr auf Grund einer Einschränkung bei den Verschleierungstaktiken um ein Gutteil explodieren werden.

    http://www.orf.at/#/stories/2202712/

    http://www.heute.at/news/wirtschaft/art23662,945351

    Ein österreichischer "Government Shutdown" rückt vielleicht bald in greifbare Nähe!

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    14. Oktober 2013 12:51 - Die Stunde der aufgehaltenen Hände

    Paßt genau zur Überschrift der "Stunde der aufgehaltenen Hände":

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,944181#CommentAnchor

    So werden Zwangsgebühren und Steuergelder unverfroren abgezockt.

    Die Dame sollte raschest aus moralischen Gründen "zurückgetreten" werden!

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    13. Oktober 2013 12:05 - Die Kunst der Zentralbanken

    Wir werden vermutlich noch miterleben müssen, wohin das führt, wenn sich Politiker die Macht mit einem ausufernden Wohlfahrtsstaat erkaufen, in dem die Leistungswilligen bestraft und die -unwilligen belohnt werden, denn da nahm das ganze Übel seinen Anfang!

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    11. Oktober 2013 19:06 - FN 509: Wofür der ORF Geld hat

    OT

    Ist das alles, was der "Arabische Frühling" gebracht hat?
    Ein Wahnsinn!

    http://orf.at/#/stories/2202000/

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    10. Oktober 2013 15:53 - FN 508: Die Statistik Austria und die dummen Österreicher

    OT

    Den Franzosen reicht es und sie wachen endlich auf.

    http://orf.at/stories/2201687/

    Leider lassen sich die Österreicher weitere 5 Jahre von den Sozis einlullen!

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    09. Oktober 2013 21:57 - FN 506: Handküsser Fischer

    OT

    Letzte Neuigkeiten von der FED.

    http://orf.at/#/stories/2201705/

    Es bleibt alles in der Familie und die Gelddruckerei geht auf Kosten der Inflation in Amerika (und damit auch in Europa) munter weiter.

    Der Schuldenkollaps wird wegen des großen Erfolges erneut prolongiert!

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    07. Oktober 2013 12:23 - Schluss mit ,Tittenbonus’

    Mit dem Feminismus, den Kampfemanzen und den Frauenquoten verhält es sich ähnlich wie mit dem Sozialismus, den Klassenkämpfern.und den Arbeitern. Sie haben alles erreicht und könnten sich zufrieden zurücklehnen, aber leider fehlt die Einsicht. Es werden immer wieder Türen zu neuen, absurderen Themenbereichen aufgestoßen, in erster Linie für den Selbstzweck bzw. die Selbsterhaltung.

    Zum Glück bleibt der gesunde Hausverstand noch nicht auf der Strecke und die menschliche Natur bahnt sich unaufhaltsam ihren Weg - das beruhigt, trotz so mancher gesellschaftlicher Auswüchse.

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    04. Oktober 2013 13:09 - Abweichende Meinungen? Nicht unbedingt

    Brillant aufgezeigt, wie sehr sich unsere Pseudodemokratie zurück in finstere Zeiten entwickelt, indem sie die veröffentlichte Meinung zur "Religion" erhebt und über jeden Inquisition sitzt, der davon abweicht.

    Wie lange dauert es noch, bis sich Intellektuelle und die schweigende Mehrheit der Bevölkerung in einer längst fälligen Gegenbewegung von diesem Zwangskorsett befreien?

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    04. Oktober 2013 12:56 - Zum Ergebnis der Nationalratswahl

    Die Standard-Journalistin beweist einmal mehr, welch großes Problem die Linkslinken und insbesondere deren Kampfemanzen mit unserer demokratischen Republik haben.
    Man sollte sie in "Politischer Bildung" NACHSCHULEN!!!!

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    01. Oktober 2013 16:26 - Fußnote 501: Der Marsch nach rechts

    Paßt zum Wahlausgang, oder doch nur ein Zufall?

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

    http://wien.orf.at/news/stories/2606790/

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    30. Oktober 2013 12:59 - Israel und die UNO-Menschenrechte oder: Die grenzenlose Naivität der Diplomatie

    Apropos Caritas:

    Leider sind die Menschen unbelehrbar und nicht einmal diese völlig aus dem Ruder laufende "Refugees"-Inszenierung führt zu einem Umdenken. Jeder einzelne Cent ist einer zuviel:

    http://tinyurl.com/kasefyc

    Weder Wichtigmacher Hans-Peter Haselsteiner, der sich offensichtlich angesprochen fühlte, noch die eigene muslimische Glaubensgemeinschaft wollen diesen Gesetzesbrecher helfen, obwohl sie wohlbestallte 120,00 Euro pro Monat nur ihre Unterkunft berappen könnten - selbstverständlich mit genügend Steuergeld vom Fond Soziales Wien (!) ausgestattet!

    Hier wird eindeutig "Unrecht zu Recht" gemacht, daher ist jeglicher Widerstand legitim! Das hat jetzt offensichtlich auch Küberl zur Kenntnis genommen und die einzig richtige Konsequenz daraus gezogen.

  79. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    24. Oktober 2013 22:16 - FN 515: Ein Parlament gegen die Bürger

    Über das wahre Ausmaß der EU-Steuergeldverschwendung wird in diesem Beitrag aufgeklärt - alleine für 2013 wurde ein Nachtragshaushalt von 11,2 Milliarden Euro beschlossen:

    http://www.ehrenhauser.at/m-ehrenhauser-zu-budget-abstimmung-erpressungsmethode-von-barroso-ist-inakzeptabel/

    Für 2014 scheint ein noch dickeres Ende bevorzustehen.
    Die EU kracht bereits wie das berühmt-berüchtigte "Kaisersemmerl"!

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    22. Oktober 2013 23:04 - FN 513: Erfreulicher Mut im EU-Parlament

    Auf ein kleines Pflänzchen der Hoffnung, folgt bereits der nächste WIRTSCHAFTLICHE Niedergang in der EU. Eine Haushaltsschuldenausweitung von 2,7 Milliarden Euro wurde bereits genehmigt und 3,9 Milliarden Euro sollen bald folgen, obwohl niemand weiß, woher das ganze Geld kommen soll.

    http://orf.at/#/stories/2203412/

    Von der sichersten Einnahmequelle = der Sparsamkeit hat die Politikerkaste in Brüssel wohl noch nie etwas gehört!

  81. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    20. Oktober 2013 18:44 - Marode Unternehmen: Rettung durch den Staat?

    Dieser Gastkommentar zeigt glasklar auf, was dabei herauskommt, wenn Politik zum kurzsichtigen Zweck des Machterhalts völlig unwirtschaftlich und wettbewerbsverzerrend mit Steuergeld in ökonomische Kreisläufe eingreift!

    Uneffizient gewordene Produkte bzw. deren Produktion mit Subventionen am Leben zu erhalten, verhindert eindeutig neue, innovativere und effizientere Wege.

    Ein ehernes Gesetz dazu lautet: "Von einem Schwachen nichts mehr zu fordern, schwächt ihn noch mehr"!

  82. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    19. Oktober 2013 01:26 - Die Lüge über die Lücke

    Bravo, einmal mehr beweist diese Studie, daß man der roten Statistik (Austria!) nur glauben soll, wenn man sie selbst gefälscht hat.

    Auch wenn unsere VLK (= Vereinigten Linken Kampfemanzen) versuchen, die genetisch bedingten Unterschiede zwischen Mann und Frau nicht nur im Arbeitsbereich auszuhebeln, wird sich letzten Endes die Natur immer wieder ihren Weg bahnen und das ist gut so!

  83. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    09. Oktober 2013 11:52 - FN 506: Handküsser Fischer

    Bei den Sozis als eifrige VerfechterInnen der Ganztags- und Gesamtschule, entpuppt sich deren Obergenosse Fischer mit Handküssen als KAVALIER der ALTEN SCHULE? Ein Tabubruch sondergleichen!
    Wer oder was wird da als nächstes noch geküßt und belehrt?
    Da wendet sich der (Zaun-)Gast mit Grausen!

  84. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    08. Oktober 2013 21:44 - FN 504: Der direkte Ausweg aus dem US-Irrweg

    Absolute Zustimmung!

    Außerdem führt uns die derzeitige US-Situation grell vor Augen, daß auch das Mehrheitswahlrecht keine Lösung darstellt, weil sich Linke und Rechte trotzdem gegenseitig blockieren können.

    Der einzige Ausweg aus politischen Sackgassen ist und bleibt die Einbeziehung des Souveräns mittels DIREKTER DEMOKRATIE nach SCHWEIZER VORBILD!

  85. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    04. Oktober 2013 13:21 - Was „Neu Regieren“ bedeuten muss: die sechs zentralen Aufgaben

    Letzte Neuigkeiten zu möglichen Koalitionen:

    Damit schwindet die Hoffnung auf frischen Wind in der Regierung mit

    SCHWARZ-BLAU-GELB

    und der Umsetzung auch nur einer Forderung in der grundvernünftigen Aufzählung!

    http://www.orf.at/#/stories/2201052/

  86. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    03. Oktober 2013 11:54 - Nachbetrachtung der Nationalratswahl

    Richtiger kann man diese Wahlen nicht analysieren und das Ergebnis zeigt eindeutig, daß die repräsentative Demokratie in ihrer derzeitigen Form den Bach runtergeht. Der Wähler erteilt immer öfter seine Absage an das herrschende System. Wenn nicht endlich Politiker gewählt werden, die bereit sind an dieser Schraube zu drehen, um eine durchgreifende Änderung herbeizuführen, wird das Land eines Tages unregierbar und ein gewaltsamer Wechsel droht.

    Es ist höchste Zeit für eine friedliche Wende!

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    02. Oktober 2013 16:01 - Berlusconi, Stronach und die politische Realität

    Ein großer Unterschied zwischen Berlusconi und Stronach ist, daß ersterer mit Italien die gesamte EU ins Wanken bringen kann und das gelingt letzterem beim besten Willen nicht.

    Dieses Mal ist die Europäische Union noch einmal an der Destabilisation vorbeigeschrammt - bis zum nächsten Anlaßfall.
    Es beweist nur einmal mehr, auf welch tönernen Beine dieses fragile Gebilde bereits steht!

  88. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    30. Oktober 2013 13:09 - Unsere Pensionen – Forderungen an die neue Regierung

    Ich fordere ein DREI-SÄULEN-SYSTEM nach Schweizer Vorbild, das würde viele Ungerechtigkeiten automatisch beseitigen.

    Aber genau das wollen die Regierenden absolut nicht, denn es würde auch bedeuten "weniger Staat - mehr Privat", damit Abhängigkeiten in der Bevölkerung verhindern und es würde ihnen jede Menge Stimmvieh abhanden kommen.

  89. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    29. Oktober 2013 14:58 - Diese Wende in Südtirol ist erst der Anfang

    Und noch ein OT - nicht zuletzt für die Halbsternderlfraktion! ;-)

    Unglaublich, was da in Österreich derzeit abläuft.
    Das wäre in keinem anderen Land der Welt möglich!
    "Die Natter" macht jetzt sicher glänzende Karriere in unserer Linksrepublik:

    http://orf.at/stories/2204329/2204330/

    http://orf.at/stories/2204329/2204333/

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    27. Oktober 2013 18:40 - Die Tschechen machen Freude, die Tschechen machen Sorgen

    OT, aber umso ärgerlicher:

    Wir dürfen nicht nur die EU, die Flüchtlinge, diverse linkslastige Printmedien und den ORF mit unserem hart verdienten Steuergeld bzw. mit Zwangsgebühren durchfüttern, sondern jetzt wollen auch noch die umweltverschmutzenden Gratisblattln ihren Anteil an der Presseförderung, wie wenn die Insratenkampagnen mit öffentlichen Geldern nicht schon genug in ihre Kassen spülten. Jetzt bemüht man auch noch Verfassungsjuristen, die das politisch korrekt untermauern sollen. Auf der Strecke bleibt unabhängiger, investigativer
    Qualitätsjournalismus, der es sich nicht mit den Mächtigen richtet:

    http://orf.at/stories/2202864/

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    18. Oktober 2013 19:41 - Gut gemeint: Der Papst, die Sparsamkeit und die Effizienz

    OT

    *hehe* - der Rotfunk und unsere Gutmenschen-Kamarille schäumen, weil Schubhäftlinge von einer privaten Sicherheitsfirma betreut werden sollen.
    Das Beste, was unseren Politikern bisher einfiel = mehr Privat, weniger Staat!

  92. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    30. September 2013 13:52 - Österreich hat gewählt

    Bestens kommentiert, Herr Tögel.
    Nur ist mir die Prognose, es könnte sich in 5 Jahren etwas ändern, beim amtlichen Wahlergebnis abhanden gekommen.

    Wenn nicht eine Katastrophe von außen eintritt, werden die Sozis mit Hilfe der ÖVP und sämtlichen linkspopulistischen Parteien wie Grüne und/oder NEOS noch lange weiterwurschteln können.

    Und diese Erkenntnis ist das eigentlich Deprimierende am gestrigen Wahltag!

  93. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
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    23. September 2013 19:51 - Wie ticken Linke?

    Wie ticken die Linken?
    Antwort: Wie rückwärtsgewandte, fast mittelalterliche Religionsfanatiker!

    Denn wenn man diesen Eulenspiegel-Streich liest, fühlt man sich in die Zeit Galileo Galileis zurückversetzt, wo man jeglicher wissenschaftlicher Erkenntnis zugunsten religiös-fanatischer, ideologischer Gesellschaftsfesseln abschwören mußte.

    Es ist hoch an der Zeit diese linke Gehirnwäsche hinter sich zu lassen und in eine moderne, nach naturwissenschaftlichen Erkenntnissen lebende Rechte aufzubrechen!

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    30. September 2013 13:14 - Fußnote 500: Die gute Nachwahlnachricht: Schmied ade

    Frau Schmied hinterläßt im Unterrichtsministerium den gleichen Scherbenhaufen wie seinerzeit in ihrem Betätigungsfeld bei der Kommunalkredit.

    Wer immer dieser Chaos-Ministerin nachfolgt, wird ein ganz schwieriges Aufgabengebiet vorfinden, ihre "Hinterlassenschaft" aufzuräumen. Bei der kolportierten neuen Kandidatin Heinisch-Hosek orte ich mehr Gepolter, denn wirkliche Qualifikation.

    Das Ministerium müßte gänzlich der sozialistischen Einflußsphäre entzogen werden, sonst sehe ich keinerlei Silberstreifen am geistigen Horizont unseres Landes.


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