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Aufwachen Genossen! Empört euch doch!

Die Sozialdemokraten müssen nach der Wahl in die Opposition, obwohl sie die deutlich stärkste Partei geblieben sind. An ihrer Stelle bilden Konservative und Rechtspopulisten eine Zweiparteienregierung. Das sind ja gleich zwei politische Mega-Kapitalverbrechen auf einmal. Und dennoch regt sich nirgendwo der nun eigentlich zwangsläufig fällige Moralistensturm der rot-grün-medialen Volksfront. Schlafen die? Lesen die überhaupt keine Nachrichten mehr? Oder schaffen sie aus Mangel an Erregungs-Ganglien immer nur ein Empörungs-Thema auf einmal? Und derzeit sind halt all linken Gutmenschen vollauf damit beschäftigt, Europa zu zwingen, alle Drittweltbürger – pardon: Flüchtlinge – einwandern zu lassen (weil ja offenbar Europa am Untergang mehrerer Schlepperschiffe schuld ist).

Der Grund für dieses seltsame Schweigen könnte freilich auch darin liegen, dass es nicht um Österreich, sondern um Norwegen geht. Dort sind die Sozialdemokraten eine recht vernünftige und demokratische Gruppierung. Österreich hingegen muss nach Beschluss der Linken auf ewig ein besachwaltertes Land bleiben, sonst donnert sofort die rot-grün-pinke Antifa-Keule hernieder.

Dabei hätte ein linker Entrüstungssturm ob der Entmachtung der norwegischen Sozialdemokraten durchaus mehr Ursache, als wenn das den österreichischen passieren sollte. Denn die Sozialdemokraten im Norden haben mit 30,8 Prozent ja  einen deutlich höheren Stimmenanteil als die österreichischen mit ihren 26,8. Und überdies ist dort der prozentuelle Vorsprung auf die nächstgrößere Partei deutlich größer als jener der SPÖ auf die ÖVP.

Ohne dass das zu einer psychologischen Ferndiagnose der norwegischen Sozialdemokraten ausarten sollte, so ist doch stark anzunehmen, dass sie ebenso wie alle anderen Nordmänner sehr nüchtern und rational gebaut sind. Dass sie jeden Hang zur Hysterie lieber den Genossen weiter im Süden überlassen.

Daher hat bei ihnen anstelle der Panikmache auch die Vernunft die Oberhand. Und die sagt den norwegischen Sozialdemokraten ganz klar: Rechtspopulisten sind höchstwahrscheinlich gar nicht zum Mitregieren imstande. Verloren sie doch von Holland bis Dänemark jedes Mal sehr rasch einen Großteil ihrer Wähler, sobald sie die Regierungslast tragen mussten. Diese Weisheit hat ja wohl auch die Strache-FPÖ erkannt, die keinerlei ernsthaften Versuch macht, jemals in die Regierung zu kommen (oder immer erst: beim nächsten Mal).

Dennoch sollte man nicht ausschließen, dass das in Norwegen anders laufen könnte. Dass sich die dortigen Rechtspopulisten also rasch von einer Protestpartei zu einer verantwortungsbewussten Gruppierung entwickeln. Das hieße für sie auf der einen Seite: weiterhin deutlicher als alle anderen immigrationskritisch und heimatverbunden Flagge zu zeigen. Das hieße auf der anderen Seite: sehr rasch zu begreifen, dass all die schönen Dinge absolut unerfüllbar und unfinanzierbar sind, die man in der Oppositionszeit so gefordert hat.

Genau diesen Zwiespalt haben ja vor mehr als zehn Jahren die österreichischen Freiheitlichen am eigenen Leib erlebt. Bis es sie zerrissen hat. Ein Teil von ihnen ist auf eine Politik des Verantwortungsbewusstseins gewechselt. Der andere zog sich auf die viel sichere Oppositionsbank zurück.

Die Option Verantwortungsbewusstsein hat aber gerade bei den norwegischen Rechtspopulisten eine Chance: Denn diese wollen alles tun, um den Schatten über ihrer Partei loszuwerden – also den des terroristischen Massenmörders B., der einmal ihrer Partei nahegestanden ist. Da wäre es absolut fatal, weiter ungehindert den alten Forderungspopulismus fortzusetzen.

Regierungen in Norwegen und damit auch die Rechtspopulisten haben es jedenfalls leichter als jene anderer Länder. Erstens hat der Ölsegen dem Land ein Vermögen gebracht, das sehr hilfreich ist, wenn jetzt die Konjunktur flau wird. Zweitens hat zwar auch Norwegen viel Immigranten und damit die direkten und indirekten Kosten, aber deren Zahl macht doch einen deutlich niedrigeren Prozentsatz aus als in Österreich. Und drittens erspart sich das nordische Land auch alle Kosten und Risken durch die Schuldenpolitik der Euroländer.

PS: War die einleitende Gleichsetzung zwischen Drittweltbürgern und Flüchtlingen nicht ein wenig polemisch? So könnten jetzt manche fragen. Ich meine: Ganz sicher nicht. Gelingt es doch heute schon jedem Caritas-Lehrling, aus jedem Drittweltbürger rhetorisch einen Flüchtling zu machen. Das heißt genau das, was wir derzeit täglich sehen: Alle, die nach Europa wollen, werden als Flüchtlinge bezeichnet. Mit sämtlichen daraus folgenden Ansprüchen an die europäischen Staaten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2013 00:47

    Die afrikanischen Flüchtlinge nehmen sich ein Startkapital mit. Da ihre Tscherwonzen nirgends genommen werden, ist es ein Päckchen Rauschgift. Da lohnt es sich sogar die Leichen zu bergen. In den Bestimmungsländern blüht dann der Rauschgifthandel. Die Caritas besorgt den notwendigen Schutzmantel mit Aufenthaltsbewilligung.
    Wieso sind die Votivkirchenasylanten noch immer da? Gilt das Gesetz gar nicht?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorhamburger zimmermann
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2013 06:31

    Der Tod von Menschen ist stets bedauerlich. Der Mißbrauch der Toten im Mittelmeer zugunsten von Menschenhändlern, Einwanderungslobbyisten, Caritas-Pfaffen und deren unappetitlicher Propaganda hingegen ist abstoßend und zynisch: Europäischen Ländern wird die Schuld am Untergang von Booten in die Schuhe geschoben, Schleuser und Schlepper werden zu Wohltätern gestempelt und Wirtschaftsmigranten werden zu Flüchtlingen umgelogen.

    EU-Parlamentspräsident Schulz (Buchregalschlichter, Kleinstadtbürgermeister und Sozi) samt jeder Menge sonstiger Gutmenschen heucheln, was das Zeug hält. Mit 26.000 Euro Verdienst (pardon: Bezug) im Monat vermag sich jeder zeitgeistig zu inszenieren. Gleiches gilt für Medien-FritzInnen - besonders im deutschen TV - wenn sie sich als moralisch überlegen förmlich überschlagen. Freilich stets auf Kosten anderer. Daß auch nur ein Asyl-Populist selbst somalische Neger in sein gemütliches Heim aufgenommen hätte, bleibt vorläufig noch verborgen.

    .

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2013 01:41

    Die Norweger haben es gut und man kann sie nur beneiden. Sie dürfen eigenverantwortlich und unabhängig von der EUROKRATUR in Brüssel ihre Regierung bilden.
    Die norwegischen Sozialisten reagieren vollkommen vernünftig, indem sie gar nicht erst auf die Idee kommen die InterNATIONALEN SOZIALISTEN in Europa zu mobilisieren.
    Österreich hat seine politische Mündigkeit mit dem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft, in den wir unverfroren hinein gelogen wurden, leider "an der Garderobe abgeben" müssen.
    Zukünftig darf getrost getauscht werden: Tu felix norvegia.

    P.S.: Hoffentlich gehen von einem Nicht-EU-Land - wie z. B. Norwegen mit seiner neuen Staatsführung - endlich dringend notwendige Impulse zum unerträglich gewordenen Problem der FLÜCHTLINGSINDUSTRIE aus, denn innerhalb der EU (insbesondere in Österreich!) werden vernünftige Stimmen brutal unterdrückt und politisch nicht korrekt Handelnden Hände und Füße gebunden!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2013 15:20

    Nun will ICH mich einmal ordentlich empören!

    Linke Weltverbesserer - die allesamt auf Kosten der Steuerzahler gut leben - wollen uns schon wieder weis machen, daß jedes sechste Kind armutsgefährdet ist.
    Die Definition von Armut erachte ich einfach als nur zynisch. Arm ist also bereits jemand der nicht auf Urlaub fahren kann, bzw. keinen Besuch einladen kann ( weil es möglicherweise in der Wohnung überdurchschnittlich grauslich ausschaut).

    http://orf.at/#/stories/2202592/

    Zudem wird uns Nachholbedarf bei der Integration von Flüchtlingen attestiert.

    http://orf.at/#/stories/2202594/

    Egal wieviel "Staubzucker" wir den "Asylies" in den Hintern pusten, es reicht der Weltverbesserungslobby NIE!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2013 14:26

    Kleine MITTAGS-JOURNAL-NACHLESE:

    Statt sofort zur Feder zu greifen mußte ich erst ein paar Mal tief durchatmen, um gemäßigte Worte zu finden. Was mich nämlich so ungeheuer zornig macht, ist die Tatsache, daß manche Menschen den Hals nie voll kriegen können und dreist immer höhere, unverschämtere Forderungen stellen---und damit durchkommen!!!--- während andere Menschen, die nicht so unverschämt sind, bzw. KEINE ÜBERMÄCHTIGE LOBBY haben, damit leben müssen, daß sie IMMER leer ausgehen.

    "Die ehemaligen Besitzer des Beethoven-Frieses von Gustav Klimt wollen das Kunstwerk wieder zurück. Die österreichisch-jüdische Sammlerfamilie Lederer verkaufte den Fries 1973 an die Republik Österreich, nachdem sie in der NS-Zeit enteignet worden waren und das Werk danach wieder zurück bekommen hatte." Doch jetzt haben sich die Gesetze geändert."

    Warum wagt es niemand, dieser geldgierigen "Sammler-Familie" Lederer ein für alle Mal klar zu machen, daß es Millionen von Menschen gibt, denen auch ihr gesamtes Eigentum (Immobilien und Geldvermögen!) und somit die Lebensgrundlage im Zuge des 2. Weltkrieges GERAUBT worden ist, die KEINEN Groschen ENTSCHÄDIGUNG bekommen haben?!?

    Die geldgierige Familie Lederer HAT den Beethovenfries ZURÜCK BEKOMMEN, ihn dann VERKAUFT um stolze 750.000 US-Dollar, vor fast 40 Jahren ein ungeheures Vermögen---und jetzt auf einmal wollen sie ihn wieder zurück! Geschenkt, mit Draufgabe womöglich?

    Warum fragt niemand, WIE VIEL Geld die Sammlerfamilie an Gustav KLIMT BEZAHLT hat?!? Hat Klimt etwa DIE Summe in Gulden bekommen, die 1973 bezahlt worden ist und sich plötzlich als halber Marktwert herausstellt?

    Meine drei Kinder würden sich auch freuen, wenn sie für das stattliche zweistöckige Geschäftshaus am DOMPLATZ in MARBURG an der Drau, das ihr Großvater mit EHRLICH verdientem Geld aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Arzt erworben hatte, eine entsprechende ENTSCHÄDIGUNG vom "RÄUBERSTAAT" Jugoslawien, bzw. vom Nachfolgestaat Slowenien bekämen.

    Aber die österreichischen Politiker stehen IMMER auf der Seite anderer Leute, NIE auf der Seite der "echten" Österreicher---verstehe jemand diese Feigheit und diesen Zynismus; ich verstehe beides nicht!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2013 00:59

    auch die norweger sind menschen wie hier,und auch dort wollen die menschen keine ungezügelte zuwanderung mehr.und auch dort sind die menschen nicht rassistisch und fremdenfeindlich,sondern wollen einfach nur eines:
    norweger bleiben,ohne unkontrollierte massenzuwanderung.
    nach jahrelanger linker dominanz in den regierungen wurde dem volk ebendiese massenzuwanderung in verbindung mit der p.c. aufgezwungen,mit den bekannten negativen auswirkungen.
    wobei anzumerken ist:die norwegische bevölkerung ist genauso bodenständig wie hier.
    nur eine selbsternannte elite schreibt der bevölkerung vor,wie sie zu denken hat.
    es braucht wohl nicht erwähnt zu werden,dass diese sogenannte elite links bis linksextrem ist.
    nach der letzten wahl gibt es die hoffnung,für die norwegische bevölkerung,dass wieder die interessen ebendieser bevölkerung norwegens im vordergrund stehen werden.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2013 19:55

    Off Topic

    Meldung im ORF :
    jedes 6. Kind ist armutsgefährdet - von der kommenden Regierung werden Maßnahmen gefordert !

    Aha - Schulden und Abgabenquote noch weiter rauf, dann werden medienwirksam irgendwo
    ein paar Rucksäcke ausgeteilt und der Rest der 100-Millionen versickert im Moloch ! ! !


    Absoluter Irrsinn - wie kann bei einer Abgaben-Quote von nahezu 50% noch irgendwer
    an der Armmutsgrenze leben !@?

    Sperrt doch diese verlogenen Polit-Kader endlich ein, bevor sie Österreich noch ganz ruinieren !

    Volle Transparenz muß endlich her - wir haben ein Recht darauf zu erfahren, WO UNSERE
    STEUERGELDER versickern ! ! !


    .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Oktober 2013 10:50

    Somalischer Schlepper klärt auf,
    wie sie das deutsche Volk belügen und betrügen.

    Unglaublich, diese somalischen Schlepper od. “Flüchtlinge” sagen ganz offen, dass sie uns hinters Licht führen. Dass z.B. ledige männliche somalische “Flüchtlinge” wenn sie in Deutschland Asyl beantragen geben sie an, sie hätten angeblich eine Familie die auch nach Deutschland will.
    Diese angebliche “Familienzusammenführung” verkaufen die somalischen “Flüchtlinge” dann für viel Kohle an eine völlig fremde somalische Groß-Familie! Unglaublich die Zustände, und Leute wie der EU-Schulz tingeln durch Europa und fordern es sollen noch mehr solcher Betrüger in die EU rein.

    Wir werden in dieser ganze Asylsache von den Politikern, den Medien, Kirchen und erst recht von sehr vielen “Flüchtlingen” nur noch besch…, belogen und betrogen.

    Wer gerne schlechte Laune haben will schaue sich den ZDF-Bericht an.

    Video Ab Minute 13, dauert nur 3 1/2 Minuten

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2006060/ZDF-heute-journal-vom-14-Oktober-2013

    Die einzige Chance für Europa ist, Grenzen dichtmachen, Asyl abschaffen.


alle Kommentare

  1. Kris (kein Partner)
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    20. Januar 2015 13:09

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  10. Kapuzerer (kein Partner)
    18. Oktober 2013 13:20

    Nix ist mit empören! Oder wie soll man das verstehen dass die Heinisch-Hosek wieder in die Regierung kommt! Da müsste doch ein Sturm der Entrüstung durch das Land fegen! nix is! Dumpfe Dummheit wabert über dem Land! Das ist alles!

  11. Amalek (kein Partner)
    18. Oktober 2013 06:11

    Liebe Afrikaner!

    Euer schöner Kontinent hat eine Fläche von 30,3 Mio. Quadratkilometer, auf dem eine Bevölkerung von ca. 1 Milliarde Menschen leben soll. Das entspricht einer Bevölkerungsdichte von ca. 33 Menschen pro Quadratkilometer (Deutschland ca. 230 pro Quadratkilometer). Selbst wenn man einige Wüstenregionen abzieht, die es in Deutschland nicht gibt, hat man immer noch Platz ohne Ende. Deutschland ist hingegen so überbevölkert, daß – wenn überhaupt – wir nach Afrika auswandern müßten.

    Das Klima in Afrika ist warm, die Böden fruchtbar, Rohstoffe sind in Hülle und Fülle vorhanden. Kein Grund, den Kontinent zu verlassen.

    Außerdem möchte ich Euch vor Deutschland warnen: Wir sind ein bösartiges Volk. Das Nazitum steckt uns förmlich in den Genen. Wir sind rassistisch und fremdenfeindlich. In etlichen Regionen gibt es sog. „No-Go-Areas“, wo ihr euch nur unter Gefahr für Leib und Leben hereintrauen könnt.

    Rechtsextremes Denken ist bereits in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen.

    Daß Deutschland so rassistisch ist, hat sich aber mittlerweile weltweit rumgesprochen. Deshalb will ja auch kein Mensch nach Deutschland, wir versuchen seit Jahren erfolglos, an internationale Fachkräfte zu kommen.

    Warum sollten also ausgerechnet Millionen Afrikaner davon träumen, in dieses Naziland zu kommen?

    Könnten wir nicht Karsten-Uwe Heye oder Michel Friedmann auf Aufklärungstournee nach Afrika senden, damit die Menschen verstehen, wie schlimm es hier ist?

    Liebe Afrikaner, geht doch lieber in die USA. Erstens sind die toleranter, haben sogar einen Schwarzen zum Präsidenten gemacht, außerdem ist das Land so dünn besiedelt wie Afrika.

    Gute Reise!

    Das Heerlager der Heiligen

    • Torres (kein Partner)
      18. Oktober 2013 10:58

      Gute Idee, guter Voschlag! Da gibt es nur ein kleines Problem: Europa (etwa Lampedusa) kann man mit einem alten Kahn innerhalb von ein paar Stunden erreichen, in die USA bräuchte man einige Tage mit einem Ozeandampfer. Außerdem sind die USA auch nicht gar so fremdenfreundlich: gegen die Mexikaner haben sie ja schon einen hunderte Kilometer langen Zaun errichtet.

    • Amalek (kein Partner)
      18. Oktober 2013 11:31

      @ Torres

      Das es eine Satire ist, haben Sie aber schon bemerkt, oder?

  12. Aron Sperber (kein Partner)
    17. Oktober 2013 20:45

    So wie Rechte sich daran festklammern, dass es auf keinen Fall mehr Zuwanderung geben dürfe, würden Linke nie so etwas Herzloses wie eine “Festung Europa” akzeptieren, die jedoch die Voraussetzung für eine neue gemeinsame Asylpolitik wäre:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/10/14/schulz-und-die-billige-polemik/

    Daher wird in Europa wohl alles beim alten bleiben und das Sterben im Mittelmeer weitergehen, wofür sich Linke und Rechte auch weiterhin gegenseitig die Verantwortung zuschieben können.

  13. Steuerzahler (kein Partner)
    17. Oktober 2013 18:50

    Nach der noch immer nicht enden wollenden Invasion kulturfremder Horden von asozialen Mohammedanern, werden wir uns wohl an solche Szenen spätestens im nächsten Jahr auch noch gewöhnen dürfen.

    (Hoffentlich am 1. Mai im Wiener ROThauspark!)

    Zigeuner im Vaterlandspark in Oslo

    http://www.youtube.com/watch?v=LryWxKC90yQ

    Danke SPÖVP + GRÜN!
    _______________________________________

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/14/zigeuner-im-osloer-vaterlandspark/

    • Undine
      17. Oktober 2013 22:40

      @Steuerzahler

      Danke für den Link! Sehr zwanglos, die Leutchen, nicht wahr?!? Die werden sich nie ändern. War's früher der Wald, ist es heute ein Park im Herzen der Stadt. Aber die Norweger werden diesem süßen Nichtstun nicht mehr lange zusehen; wir werden uns alle noch wundern.....

      Lustig ist das Zigeunerleben, fario
      Brauchen dem Kaiser kein' Zins zu geben, fario
      Lustig ist es im grünen Wald
      Wo der Zigeuner sein' Aufenthalt
      Fario, fario, fario, fario fariooooo

    • mfg (kein Partner)
      18. Oktober 2013 10:31

      Udine
      "Brauchen dem Kaiser kein' Zins zu geben ..."

      Die Zigeuner sind uns aber zumindest im Denken voraus, denn wer außer Gott oder Schöpfer hat das Recht anderen Menschen ihr, durch ehrliche Arbeit Verdientes abzupressen (Steuern auf Arbeit war früher verboten)? Kein Mensch sollte über ander Menschen herrschen!!! Das soll aber nicht heißen, dass ich die Unverschämtheit dieser Zigeuner gutheiße, sondern nur auf den Freiheitsgedanken hinweisen.

      Wir müssen endlich aufhören wie Sklaven zu denken. Niemand hat das Recht uns Vorschriften zu machen oder uns zwingen ... wie wir unsere Kinder zu erziehen haben, was wir tun dürfen und was nicht ... es gibt unzählige Vorschriften, die bereits so stark in unsere Privatsphäre eingreifen. Und wir haben es zugelassen, ohne überhaupt nachzudenken, was dies bewirkt. Weil man uns einredete, es sei zu unserem Besten. Nur ich selbst kann bestimmen, was gut für mich ist und was nicht, dafür benötige ich keinen ober mir, der mir befiehlt.
      "Was du nicht willst, das dir man tu, das füg auch keinem andren zu" - diese Regel alleine genügt um ein friedliches Zusammenleben zu gewährleisten. Doch die Gesetze wurden nur geschaffen um die Völker (alle) auszubeuten und zu versklaven.
      Wir müssen die wahren Verursacher erkennen (nur eine kleine Elite) und deren Systeme ablehnen. Was würde passieren, wenn alle Sklaven ihre Arbeit niederlegen? Doch diese raffinierte Elite hat alle Völker gegeneinander aufgehetzt (durch falsche Flagge-Attentate) um uns klein zu halten. Allein fühlen wir uns machtlos. Doch gemeinsam sind wir stark und dazu bräuchte es wieder Patriotismus und Zusammenhalt. Dazu muss man nicht auf die Straße gehen, denn darauf wartet diese Elite, die schon seit Jahren ihre geheime und privaten Söldnerarmeen aufgebaut haben um Volksaufstände niederzuschlagen. Auch die Todesstrafe wurde durch die Hintertür wieder eingeführt (Lissabonvertrag). Einfach die Arbeit niederlegen und sich gegenseitig helfen, dann ist diese Elite machtlos!!!
      Dieses muss aber erst im Geiste entstehen!!

  14. BHB (kein Partner)
    17. Oktober 2013 18:22

    " Die Sozialdemokraten müssen nach der Wahl in die Opposition, obwohl sie die deutlich stärkste Partei geblieben sind. An ihrer Stelle bilden Konservative und Rechtspopulisten eine Zweiparteienregierung. " Es wird wohl angesichts der Tatsache,dass die Akteure der jetztige Freiheitlichen eine Regierumgsverantwortung leider ablehnen ein Jugendraum bleiben,dass sich dies wiederholt. Aber : Wenigstens hat die SPÖ seit 2008 alles andere als 33% wie einst 1999 noch.
    Daher sollten sich die genossen fragen : kann der zuspruch überhaupt durch fp-ausgrenzung steigen? Wies ausschaut liegen spö ,fpö und övp unter den 1999 für die Kanzlerlerschaft des drittenötigen 26,9% es sollte also diese arroganz der regierung endlich beendet werden!

  15. D.M. (kein Partner)
    17. Oktober 2013 17:57

    Vor nicht allzulanger Zeit, sagte Herr Verheugen (EU-Lakai) auf einer Konferenz, dass er Parallelen zum Vorkriegsjahr 1913 sieht (Beginn 1.WK 1914). Gut wir wissen bereits, dass alle 3 Weltkriege schon 1871 geplant wurden. Überall wird (seit Jahren schon) aufgerüstet. Und man provoziert Russland auf jede erdenkliche Weise (so wie damals Deutschland, heute Syrien usw.)
    Eine False-Flag-Attacke und schwupsdiwups!

    Russland droht Nato mit Präventivschlag
    von Ingrid Müller und Elke Windisch
    Töne wie im Kalten Krieg: Im Streit um die geplante Raketenabwehr der Nato schließt Russlands militärische Spitze einen Präventivschlag auf Anlagen in Europa nicht aus.

    Die Pläne zur Raketenabwehr seien destabilisierend und gefährdeten massiv die strategische Sicherheit Russlands, sagte Generalstabschef Nikolai Makarow am Donnerstag auf einer Konferenz mit Verteidigungs-experten der Nato-Staaten in Moskau.

    Mögliche Gegenschritte seien nicht nur die Stationierung von Iskander-Raketen in der Region, sondern auch ihr Einsatz zur Vernichtung von Komponenten des Verteidigungsschildes, betonte der Generalstabschef.
    Ein Präventivschlag sei „eine unserer Optionen, um die Infrastruktur des Raketenschilds in Europa zu zerstören“.
    weiter (Kommentare beachten):
    http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-raketenabwehr-russland-droht-nato-mit-praeventivschlag/6587294.html
    oder:
    http://brd-schwindel.org/russland-droht-nato-mit-praeventivschlag/

    • mfg (kein Partner)
      17. Oktober 2013 18:38

      oder vielleicht so etwas?
      Magnetstürme können zu Ausfällen in Raketenleitsystemen führen
      Magnetische Stürme könnten misslungene Starts von ballistischen Interkontinentalraketen verursachen, glaubt Wladimir Kuznezow, Direktor des Puschkow-Instituts für Erdmagnetismus, Ionosphäre und Radiowellen-Ausbreitung.

      "Während magnetischer Stürme entstehen Ströme von energetischen Teilchen. Beim Start wird die Rakete durch das eigene Leitsystem gesteuert. Wenn die energetischen Teilchen dorthin geraten und dieses Systems zum Ausfall führen, so ist unbekannt, wohin die Rakete fliegen wird. Solche Erscheinungen kamen bereits vor“, sagte Kuznezow am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Moskau.

      Ihm zufolge traten solche Vorfälle während Teststarts von amerikanischen ballistischen Raketen auf.
      Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_10_17/Magnetsturme-konnen-zu-Ausfallen-in-Raketenleitsystemen-fuhren-9756/

  16. Alternativlos (kein Partner)
    17. Oktober 2013 17:01

    Betrifft Afrika:

    Die Flüchtlingsströme werden nicht abreißen, im Gegenteil: Sie werden weiter wachsen

    Das Bevölkerungswachstum verlangsamt sich zwar, geht aber immer noch kräftig weiter. 2050 soll die Erde 9,1 Milliarden Menschen versorgen. Doch während Deutschland und Frankreich altern, werden in Afrika dann vierzehnmal mehr Bürger als in den beiden Kernländern der EU leben (2100 Millionen zu 150 Millionen). Wie viele Afrikaner dann schon zu den Europäern gehören, lässt sich nur schätzen. Mit 15 bis 20 Millionen allein in Frankreich und Deutschland dürfte man nicht sonderlich falsch liegen. Bleiben deren Auswanderungswünsche unverändert und wird es auch weiterhin kaum kreditermöglichendes Eigentum südlich der Sahara geben, werden in 35 Jahren also rund 1,4 Milliarden Afrikaner in die Erste Welt streben.

    • mfg (kein Partner)
      17. Oktober 2013 17:20

      Alternativlos
      Lassen sie sich doch nicht verarschen. Wenn man die ganze Weltbevölkerung in Österreich unterbringen würde, so hätte jeder 11m2 zur Verfügung. Dieses Märchen wird uns nur erzählt - und die Kriege dienen dazu die dortigen Völker nach Europa zu vertreiben (inkl. der Terroristen, die extra dafür ausgebildet wurden). Die Erde könnte alle Menschen ernähren und Platz gibt es genug. Nur wird er ungerecht aufgeteilt, weil eine kleine auserwählte Elite dies so will und die Gier ihr williger Helfer ist. Wir sind zu egoistischen Maschinen-Menschen erzogen worden. Je skrupelloser und egoistischer, desto erfolgreicher im Job, denn Berufe (kommt von Berufung) gibt es schon lange nicht mehr. Damit wird sogar schon im Kindergarten begonnen. Dieses Wettbewerbsdenken, jeder muss den anderen erniedrigen, ausbeuten und übern Tisch ziehen, damit der Profit dieser kleinen Elite gesichert ist.

  17. D.M. (kein Partner)
    17. Oktober 2013 14:25

    Oha ... do legst di nieda! Respekt!
    STIMME RUSSLANDS
    Stenotypistin bricht nach US-Haushaltsabstimmung zusammen!

    Die Abstimmung über den US-Haushalt hat eine der anwesenden Stenotypistinnen an den Rand eines Nervenzusammenbruchs getrieben, berichtet UPI News. Dianne Reidy soll die wochenlange Anspannung im US-Haushaltstreit nicht ausgehalten haben. Nach Abschluss der Sitzung griff die Frau nach dem Mikrofon, stürzte zu Boden und schrie provokative Losungen und Vorwürfe gegen die Politiker. „Gott lässt sich nicht verspotten!“, rief Reidy. Die USA seien keine Nation unter Gott, da Freimaurer die Verfassung geschrieben hätten, und das Treue-Gelöbnis der US-Amerikaner gegenüber der Flagge entspreche nicht der Wahrheit, behauptete sie.
    Offiziell lautet der Schwurtext wie folgt: „Ich schwöre Treue auf die Fahne der Vereinigten Staaten von Amerika und die Republik, für die sie steht, eine Nation unter Gott, unteilbar, mit Freiheit und Gerechtigkeit für jeden.“
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_10_17/Stenotypistin-bricht-nach-US-Haushaltsabstimmung-zusammen-2586/

  18. mfg (kein Partner)
    17. Oktober 2013 14:18

    WDR – Story – Broken Dreams
    USA: Krise einer Supermacht - Die Story über die Kapitalismusverlierer
    Ein Dach über dem Kopf ist heute der Traum von 3 Millionen Amerikanern. Es ist bereits ein Luxus, im eigenen Auto zu übernachten. Manche leisten sich sogar ein Motel. Ein Luxus, wird sich der Europäer denken, doch die Realität sieht anders aus.

    Familien ohne Job, müssen ihre Kinder in Pflegefamilien abgeben. Sie alle leben von der Hoffnung, dass alles wieder besser wird, aber Hoffnung macht niemanden satt.

    Viele Firmen zahlen nur noch den Mindestlohn und der reicht nicht zum Leben. Plötzlich ist die weiße Oberschicht selber ein Teil der ehemals verachteten Unterschicht.

    Der größte Traum der Kapitalismusverlierer in den USA träumen vom Sparen für die Miete einer eigenen Wohnung.

  19. mfg (kein Partner)
    17. Oktober 2013 14:16

    EU-Parlament Nigel Farage in Strassburg am 11.09.2013
    Er prangert den Umgang der EU mit dem Klimawandel an… und zeigt die neue NASA-Karte, worauf zu erkennen ist, dass die Eisdecke sich um 60% vergrößert hat.
    Barosso (ziemlich lispelnd) lügt trotzdem weiter und bezieht sich auf die 99% Wissenschaftler die vom Klimawandel predigen (natürlich wird verschwiegen, dass diese Wissenschaftler alle eine gekaufte Meinung wiedergeben=Meinung von mir).
    http://www.youtube.com/watch?v=02es93s96xk

  20. Entscheide selbst (kein Partner)
    17. Oktober 2013 13:29

    Todespläne für die deutschen Völker
    in diesem Kurzfilm wird der verschwiegene und geplante Holocaust am deutschen Volk ansatzweise beleuchtet.
    Hier werden 3 der Pläne genannt:
    - Hooton-Plan
    - Kaufman-Plan
    - Morgenthau-Plan

    Dieser Beitrag soll keinen Hass produzieren, sondern die einzige und unwiderlegbare Wahrheit aufzeigen....auch wenn youtube dieses Video erneut löschen sollte!!
    http://www.youtube.com/watch?v=KJQ6MdcEtUE

    • Undine
      17. Oktober 2013 15:01

      @Entscheide selbst

      *********!

      Sehr gut gemachtes Video; danke für den Link!

      Erschütternd, wie bereits Punkt für Punkt die Vorstellungen und Wünsche der drei "menschenfreundlichen" Herren Hooton, Kaufman und Morgenthau zur TOTALEN Vernichtung des deutschen Volkes verwirklicht worden sind. Man hat sich---nach etlichen Widerständen ---für den LANGSAMEREN ZERSTÖRUNGSPROZESS entschieden. Das fällt dann nicht so auf.....

      Für die deutschen GRÜNEN, Claudia Roth, Jürgen Trittin, Cem Özdemir u.v.a. ist das die Erfüllung ihrer Träume.

    • Entscheide selbst (kein Partner)
      17. Oktober 2013 15:42

      Undine
      Sie müssen aber auch in Betracht ziehen, dass nicht nur die Deutschen damit gemeint sind. Ganz Europa wird daran zugrunde gehen. Und auch die Amis haben sich ihr Elend selbst zuzuschreiben, weil sie sich in die Kriege gegen Deutschland mithineinziehen haben lassen und somit ihre einzige Chance auf Gerechtigkeit vertan haben. Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst einmal hinein!
      Wie heißt es so schön: "Gottes Mühlen mahlen langsam aber stetig"
      Was sie ausgesendet haben wird eines Tages zu ihnen zurückkommen. Beneiden wir sie nicht ...

      hier etwas zum entspannen - Einfach anhören, ansehen und WOW!!!!!
      Stand By Me | Playing For Change | Song Around the World
      http://www.youtube.com/watch?v=Us-TVg40ExM

    • Josef2013 (kein Partner)
      17. Oktober 2013 15:49

      Empfehle ihnen 'The Curse of Canaan: A Demonology Of History' von Eustace Mullins.

      http://de.scribd.com/doc/43083011/Eustace-Mullins-The-Curse-of-Canaan

    • J.Scheiber (kein Partner)
      18. Oktober 2013 07:52

      Danke, Josej2013, für den Hinweis auf Eustace Mullins. Der Mann war ein Gigant und hat alles gewußt.
      Jeder, der über den Irrsinn unserer Zeit Bescheid wissen will, muß dieses Buch lesen. Vielleicht liest auch der Herr Tögel dieses Buch, damit er endlich hinter den wahren Zusammenhang zwischen Staaten, Zentralbanken, Verschuldung, Geldmacht und Geschichte kommt.

      Hier ein kleiner Ausschnitt daraus:

      The Babylonian monetary system relies on a strong central government, that is, a non-representational Oriental despotism, which in turn is dependent on its continual financing by astrong central bank. The central bank exercises power by obtaining a monopoly on the entire money and credit of the people; it then uses this power to loot the nation through enormous expenditures.The Rothschilds established central banks throughout Europe, as one of the plums which fell to them after their victory over Napoleon. They then programmed these central banks to launch the nations of Europe on a costly and ruinous "arms face," even though no nation in Europe had any plans for attacking any other nation. It was a time of continuous peace. By the year 1886, it was apparent that these nations could no longer survive these enormous expenditures; they must either collapse into internal revolution, or embark on fullscale external war.The European economies staggered on for nearly three decades, with no relief in sight. These werethe years, we might recall, which have been termed the "Golden Years" of Europe. Art, music, andCultural institutions flourished in spite of the Canaanite conspiracies. However, it was soon to bethrown on the block. The way out of their dilemma was granted by a curious American, of undefined origins, a dour academic who convinced the bankers of Wall Street that he was their man.Woodrow Wilson was elected President, and he signed the Federal Reserve Act into law. A fewmonths later, World War One was under way.During the years immediately preceding the World War, there was a continuous outflow of emigrants from Europe to the United States. They had found that "the Golden Years" were notgolden for those who had no gold. The masters of the Order, the Canaanites, floated from country tocountry and from great estate to great estate on a sea of champagne, but for most Europeans, lifewas brutal and short. They did not flee' 'the good life"; they were searching for it.At a millionaires' club on Jekyl Island, Georgia, in November, 1910, the problem of financing aworld war was resolved. Paul Warburg, of Kuhn, Loeb Co., and Henry P. Davison, of J. P. MorganCo., met with Senator Nelson Aldrich (after whom Nelson Rockefeller was named) to secretly drafta plan for an American central bank. Seventy-five years later, it is impossible to find anyEstablishment scholar or historian who has ever heard of the Jekyl Island meeting. They earn their comfortable salaries by concealing from the public what has taken place.The people of Shem had always opposed a central bank, fearing its power over them. Now theCongressmen, led by Congressman Charles A. Lindbergh, Sr., waged a gallant struggle against the power of Wall Street money. The Wall Street money won. On December 23, 1913, a significant year in Masonry, Wilson signed the Federal Reserve Act into law. The American people were now poisedfor a great roller coaster ride, up and down from depression to prosperity and back again, and fromworld war to world war.

      The actual planning for the outbreak of World War I had been in operation for some years. The fusewas to be lit by the assassination of Archduke Ferdinand, the heir to the throne of the Austro-Hungarian Empire. His murder was carried out at Sarajevo on June 28, 1914. Within a few weeks,the nations of Europe were at war.Surprisingly enough, the approaching fate of the archduke had been widely known for some time toEuropean politicians, including the Archduke himself. Cassell's "The World War," p. 45, quotesCount Ottkar Czernin, the Austrian Foreign Minister: "A fine quality of the Archduke was hisfearlessness. He was quite clear that the danger of an attempt to take his life would always be present, and he often spoke quite simply and openly of such a possibility. A year before the outbreak of war, he informed me that the Freemasons had resolved to kill him." This is not as startling arevelation as it may seem. The Masonic Order of Canaanites has always relied upon murder and assassination as the key elements in its march to world power; many royal heads have fallen beforetheir lust for vengeance.

  21. Dr. Knölge (kein Partner)
    17. Oktober 2013 13:21

    Sehr geehrter Herr Unterberger,

    ich bin bestürzt darüber, daß auch Sie das Wort Rechtspopulist so inflationär gebrauchen, besonders wenn man bedenkt, daß Sie selbst in den Augen der Linken ein Rechtspopulist sind. Das Wort ist nun einmal in den Ohren der Menschen negativ besetzt und ich denke, man muß seinen Gegnern nicht noch die Munition liefern.

    Beweis: Heute Abend gibt es auf ARD einen Beitrag, der die Frage stellt, ob die AfD rechtspopulistisch und antidemokratisch ist. Ich vermute mal, die kommen zu der Einschätzung, die AfD sei beides. Wunderbar, damit wären Rechtspopulisten auch Demokratiefeinde. Lassen wir uns überraschen.

    Oder seien Sie konsequent und sprechen Sie wenigstens auch von Linkspopulisten.

    Übrigens, wie heißt noch gleich die norwegische Partei? Die Rechtspopulisten?

    • brechstange
      17. Oktober 2013 13:44

      Dieselben Vorwürfe, die man Team Stroanch macht. Eine regelrechte Kampagne gegen beide Parteien.

    • Steuerzahler (kein Partner)
      17. Oktober 2013 18:59

      Wundert mich nicht im Geringsten!

      Herr Unterberger bezeichnet doch auch LINKE
      NEO-NATIONAL-SOZIALISTEN als rechtsradikal!

      Nationalsozialismus = Sozialismus

      „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

      Dr. Joseph Goebbels, 1931 in “Der Angriff”

      Und wer könnte es nicht besser wissen als Goebbels?

      Der linke Etikettenschwindel

      Kein Gegensatz, sondern eher Konkurrenzkampf

      Erik von Kuehnelt-Leddihn über die wahre ideologische Heimat des Nationalsozialismus

      http://www.die-union.de/aufsaetze/der_linke_etikettenschwindel.htm

      Umerziehung und links-linke Dauerpropaganda dürften auch bei Unterberger nicht ganz fruchtlos gewesen sein!

    • panzerechse (kein Partner)
      17. Oktober 2013 19:31

      Mir ist nicht bekannt, daß TS irgendwann, sei es im Wahlkampf oder lange davor, als "rechtspopulistisch" bezeichnet wurde... Man möge mich bitte erhellen. Rechtspopulismus hätte dem TS nicht einmal der indoktrinierteste ÜRF-Jounaillist glaubwürdig zutrauen können...

    • brechstange
      17. Oktober 2013 20:59

      panzerechse

      Das stimmt nicht rechtspopulistisch, aber antidemokratisch. Diese Vorwürfe werden uns nun wegen unserer Parteistruktur gemacht, die aber durchaus mit dem Parteiengesetz kompatibel ist, auch in anderen Parteien nicht viel anders abläuft.

  22. Kapuzerer (kein Partner)
    17. Oktober 2013 11:53

    Da lob ich mir den Bischof Tebartz! Der hat was Ordentliches bauen lassen anstatt es der Caritas hineinzuschieben!

  23. Segestes (kein Partner)
    17. Oktober 2013 11:51

    Am 21. Oktober ist in Graz Tag der offenen Tür im Archäologiemuseum.
    Ein Auszug aus der Vorankündigung:

    Vom Blick hinter die Kulissen der Museumsarbeit bis hin zu Führungen und Kurzvorträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaflern sowie dem Restaurierungsteam der Abteilung Archäologie und Münzkabinett ist für alle etwas dabei. Erstmals werden auch Sonderführungen in türkischer, kroatischer, bosnischer und serbischer Sprache angeboten.

    Und weiter:
    Im Sinne der Charta des Zusammenlebens in Vielfalt in der Steiermark (Anm.: Gemeint ist die Kapitulation vor den entstandenen Parallelgesellschaften) die auch vom Universalmuseum Joanneum mitgetragen wird, entwickelte die Abteilung Archäologie und Münzkabinett gemeinsam mit dem Stadtteilbüro EggenLend das mehrsprachige Führungsangebot. Es richtet sich an Österreicher/innen mit Migrationshintergrund bzw. an Migrantinnen und Migranten. Die Führungen finden um 15 Uhr statt.

    Wie viele Türken und Bosniaken werden sich da wohl österreichische Kultur zu Gemüte führen? Wenns mehr als keiner wäre, wäre ich sehr überrascht.
    Ob aber die herbeibestellten Dolmetscher kostenneutral ihre Zeit vertrödeln werden?

    • ProConsul
      17. Oktober 2013 20:21

      Kein migrant wird in die Ausstellung gehen. Die sitzen lieber im Wettcafe, oder im Gemeindebau vorm TV.

  24. Alternativlos (kein Partner)
    17. Oktober 2013 10:50

    Somalischer Schlepper klärt auf,
    wie sie das deutsche Volk belügen und betrügen.

    Unglaublich, diese somalischen Schlepper od. “Flüchtlinge” sagen ganz offen, dass sie uns hinters Licht führen. Dass z.B. ledige männliche somalische “Flüchtlinge” wenn sie in Deutschland Asyl beantragen geben sie an, sie hätten angeblich eine Familie die auch nach Deutschland will.
    Diese angebliche “Familienzusammenführung” verkaufen die somalischen “Flüchtlinge” dann für viel Kohle an eine völlig fremde somalische Groß-Familie! Unglaublich die Zustände, und Leute wie der EU-Schulz tingeln durch Europa und fordern es sollen noch mehr solcher Betrüger in die EU rein.

    Wir werden in dieser ganze Asylsache von den Politikern, den Medien, Kirchen und erst recht von sehr vielen “Flüchtlingen” nur noch besch…, belogen und betrogen.

    Wer gerne schlechte Laune haben will schaue sich den ZDF-Bericht an.

    Video Ab Minute 13, dauert nur 3 1/2 Minuten

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2006060/ZDF-heute-journal-vom-14-Oktober-2013

    Die einzige Chance für Europa ist, Grenzen dichtmachen, Asyl abschaffen.

    • Segestes (kein Partner)
      17. Oktober 2013 11:56

      Die einzige Chance für Europa ist, Grenzen dichtmachen, Asyl abschaffen.

      Zumindest Ansatzweise wäre das nur mit direktdemokratischen Mitteln umsetzbar. Die der Parteienstaat dem Volk - wohl wissend wie man da über die Asylfrage denkt - weiterhin bewusst vorenthält.

    • mfg (kein Partner)
      17. Oktober 2013 16:26

      Wir müssen aufhören wie Sklaven zu denken, dann kommen die Lösungen von selbst. Es liegt nur an uns.

  25. Torres (kein Partner)
    17. Oktober 2013 10:27

    Den allerletzten Satz des Artikels betreffend: Gerade gestern Abend gab es in der Sendung "Spiegel TV" auf RTL eine Diskussion hinsichtlich des jüngsten Erkenntnisses des deutschen Verfassungsgerichtshofes, nämlich dass alle EU-Bürger, die sich (aus welchem Grund immer) in Deutschland niederlassen wollen (wozu sie ja nach den EU-Grundsätzen berechtigt sind), auch das Recht auf alle staatlichen Sozialleistungen haben. Konkret ging es um die derzeit etwa 20.000 Rumänen und Bulgaren (meist Roma), die zwar keine Arbeit haben, aber Hartz IV fordern (und eben nun auch bekommen müssen); für die nächsten 2-3 Jahre werden allerdings bis zu 200.000 Einwanderer aus diesen Ländern erwartet, für die Hartz IV erstens mehr ist, als sie zu Hause verdienen können und ihnen zweitens (zusammen mit der Beihilfe für deren zahlreiche Kinder) ein relativ bequemes arbeitsloses Leben sichern würde. Ich frage mich, wie bei uns die Gesetzeslage ist, ob so etwas also bei uns auch möglich wäre; wenn ja, können wir uns ja auf etwas gefasst machen.

  26. DI Rudolf Haubert (kein Partner)
    17. Oktober 2013 09:15

    Ich bin der Meinung, Strache ist bereit in eine Koalition zu gehen, aber mit der SPÖ ist es offenbar - aus mangelndem Demokratieverständnis - nicht möglich (die Basis ist allerdings anderer Meinung, auch Hannes Androsch).
    Über eine Koalition mit der ÖVP ist hoffentlich noch nicht das letzte Wort gesprochen. Wer weiß, ob die derzeitigen Koalitionsgespräche zwischen Rot und Schwarz WIRKLICH von Erfolg begleitet sind??

  27. Leopold (kein Partner)
    17. Oktober 2013 08:53

    Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 17.10.13, 03:50

    Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

    Die Architektin der globalen Zwangsabgabe: IWF-Chefin Christine Lagarde verlangt 10 Prozent Schulden-Steuer von allen europäischen Haushalten. Die Bürger sollen zahlen, damit die Spiele weiter gehen können. (Foto: dpa)

    Dieser Vorstoß sollte jeden deutschen Sparer alarmieren.

    Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der Bürger in der Eurozone. Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung von Kapital-Verkehrskontrollen sein: Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten werden. Auch dies wird bereits in der Praxis getestet: Am Dienstag stürmte die belgische Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten (mehr hier).

    Ein Testlauf, um zu zeigen, dass die Finanz-Eliten an ihr Geld kommen werden, wenn sie den Zeitpunkt für gekommen halten.

    Der Vorstoß des IWF muss jeden Sparer alarmieren.

    Denn der IWF ist kein Spaß-Verein.

    Der Internationale Währungsfonds ist die Instanz, die gemeinsam mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) und der Weltbank für die Weltwirtschafts-Ordnung zuständig ist.

    Der IWF ist kein Debattier-Club. Er ist der Motor für alle Veränderungen im Weltwirtschafts-System. Er hat Einfluss: Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben werden.

    In Berlin laufen die Koalitionsverhandlungen. Sigmar Gabriel wird jubeln. Und Angela Merkel kann sagen, dass ja nicht die Union die Steuern erhöhen will, sondern der IWF warnt, dass eine Steuer-Erhöhung eben alternativlos ist.

    Doch das sind – fast – Peanuts zur zentralen Handlungs-Anweisung, die der IWF den ahnungslosen Politikern auf den Weg gibt.

    Wenn der IWF eine weltweite Schulden-Steuer fordert, wird sie kommen.

    Der Vorschlag ist die erste konkrete Ankündigung einer flächendeckenden Enteignung, um das globale Schulden-Business am Laufen zu halten.

    Der IWF-Bericht (hier im Original, Englisch) enthält viele Zahlen und Daten und wird sich, was die Bestätigung der Prognosen durch die Wirklichkeit betrifft, dort einreihen, wo die IWF-Prognosen meist gelandet sind: Im Reich der Irrtümer und Märchen (mehr dazu hier).

    Doch es geht nicht um Zahlen und Fakten.

    Es geht um eine politische Botschaft.

    Und die ist knallhart.

    In dem „Fiscal Monitor“ entwickelt der IWF auf Seite 49 des Dokuments in der eiskalten Sprache der Finanz-Technokraten das Szenario, das die Bürger Europas im Schlaf überrumpeln soll:

    „Die deutliche Verschlechterung der öffentlichen Finanzen in vielen Ländern hat das Interesse an einer Zwangsabgabe auf Vermögen (capital levy) geweckt. Dies ist eine einmalige Abgabe als eine außergewöhnliche Maßnahme, um die Nachhaltigkeit der Schulden wiederherzustellen. Der Charme einer solchen Maßnahme besteht darin, dass eine solche Steuer erhoben werden kann, bevor es zu einer Steuerflucht kommen kann. Dazu muss der Glaube hergestellt werden, dass diese Maßnahme einmalig ist und niemals wiederholt wird. Die Steuer würde die Bürger nicht verstören. Einige würden sie sogar als fair empfinden.“

    Der IWF formuliert, in scheinbar höflich-abwägender Form, eine knallharte Erpressung:

    „Die Voraussetzungen für eine solche Steuer müssen geschaffen werden. Doch sie müssen abgewogen werden gegen die Alternativen: Diese wären die Ablehnung der öffentlichen Schulden (also Staatspleiten, Anm. d. Red.) oder Inflation.“

    Der IWF sagt also: Die Europäer können wählen zwischen einer Zwangsabgabe oder Vermögensentwertung durch Inflation.

    Der IWF hat bereits ausgerechnet, wie viel die große Enteignung jeden Bürger der Euro-Zone kosten wird:

    „Die Höhe der Steuer muss dazu führen, dass die europäischen Staats-Schulden auf das Vorkrisen-Niveau zurückgefahren werden. Das ist zumutbar: Um die Schulden auf den Stand von 2007 zurückzufahren (zum Beispiel in den Ländern der Euro-Zone), ist eine Steuer von etwa 10 Prozent für Haushalte mit einem positiven Vermögensstand notwendig.“

    Die Buchhalter des IWF behaupten zwar, dieser Vorschlag sei „theoretisch“.

    Doch das haben die Finanz-Eliten immer gesagt: Bei der Einführung der Zwangsabgabe in Zypern etwa. Auch da hieß es, das sei nur ein Modell für Zypern. Nachdem die Revolution ausgeblieben war, setzte sich die Zwangsabgabe als „Blaupause“ durch: Heute bezeichnet sie etwa Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble völlig selbstverständlich als Teil des europäischen Banken-Rettungsprogramms – natürlich bei einer Tagung von IWF und Weltbank (hier).

    Die Rolle von Wolfgang Schäuble ist von Bedeutung: Wie wir bei bereits vor Monaten ausgeführt haben, will Schäuble die Euro-Rettung nach dem Muster des „Soli“ bei der deutschen Wiedervereinigung durchführen. In Europa heißt das nicht mehr Soli, sondern „Bail-In“ und „Bail-Out“. Die Bail-Ins – also die Enteignung der Bank-Kunden, soll den Bürger auf eine falsche Fährte schicken: Er soll glauben, dass die Banken selbst zahlen. Doch die Banken haben ihr Geld bei den Schattenbanken angelegt. Dies geschieht in Form von Kunstprodukten, die die Banken für sich selbst geschaffen haben. Man nennt sie Derivate. Die Derivate sind bei der großen Enteignung ausgenommen: Per Gesetz sind sie bei einer Banken-Pleite geschützt (mehr zu diesem gespenstisch-rationalen Prozess – hier).

    Für die Herren und Damen der neuen Welt-Finanzordnung ist eine „Schulden-Steuer“ Autoren „eine effiziente Lösung“ für das Schuldenproblem in Europa.

    Die angedachte Steuer soll die Verschuldung der Krisenländer auf ein Niveau der Schuldenquote vor der Krise bringen.

    Das ist ein fatales Konzept: Die neue europaweite „Schulden-Steuer“ würde nämlich nicht dazu führen, dass die jungen Europäer, die von der Krise wie von einem unsichtbaren Tsunami aus der Mitte der Gesellschaft in die Arbeitslosigkeit und Bedürftigkeit gespült wurden, wieder einen Job bekommen.

    Die „Schulden-Steuer“, wie der IWF sie wünscht, dient ausschließlich dazu, dass die internationalen Banken befriedigt werden: Sie haben während der Jahre 2007 bis 2011 weiter enorme Risiken aufgebaut. Auch die Schulden-Staaten haben weiter Schulden gemacht, um Wahlgeschenke verteilen zu können. Außer dem König der Niederlande hat kein Staatsoberhaupt seinem Volk bisher reinen Wein eingeschenkt (hier).

    Hinter der Forderung des IWF steckt auch ein handfestes eigenes Interesse.

    Der Fonds fürchtet um die eigenen, den europäischen Krisenländern zur Verfügung gestellten Finanzmittel. Christine Lagarde, die ehemalige französische Finanzministerin, gute Freundin von Angela Merkel, wegen Unregelmäßigkeiten im Amt von der französischen Justiz verfolgte Chefin des IWF, will ihr Geld wiederhaben.

    Der IWF hat das Schulden-Kasino in der Euro-Krise massiv unterstützt.
    Die zwischen aufgehäuften Schulden in der Euro-Zone in den vergangenen fünf Jahren betragen locker 500 Milliarden Euro. Ganz genau kann man das nicht sagen, weil auch bei diesen Schulden ohne Ende getrickst und manipuliert wird. Vielleicht ist es sogar das Doppelte.

    Kein Mensch weiß das.

    Was Mme. Lagarde als Sprecherin der internationalen Finanz-Eliten jedoch weiß: Irgendwer muss für die Party bezahlen – auch wenn die Bürger Europas an dieser Party nicht einmal am Fernseher teilhaben durften.

    Bemerkenswert an diesem Konzept ist, dass der IWF nicht sagt, eine Steuer müsse erhoben werden, um die Wirtschaft anzukurbeln. Oder in Bildung zu investieren. Oder die maroden Schulen, Kindergärten oder Straßen zu sanieren. Oder den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, mehr Mitarbeiter zu beschäftigen. Oder Innovation zu fördern.

    Der IWF will die Europäer enteignen, um die Europäer zu zwingen, den Schulden-Dienst bei den Banken – private wie öffentliche (EZB und IWF) – sicherzustellen.

    Der IWF sagt auch nicht, dass der ganze Schulden-Irrsinn nichts anderes ist als Irrsinn, der schleunigst beendet werden muss.

    Der IWF will, dass nach der großen Enteignung weiter Schulden gemacht werden können.

    Dabei schreckt der IWF auch nicht davor zurück, die Neid-Karte zu spielen: „Der IWF rechtfertigt diese Steuer mit den Trends einer wachsenden Ungleichheit der Einkommen in den meisten Staaten, die sich durch ein Schwinden der Steuerprogression erklären lässt.“

    Damit soll gesagt werden, dass die „vermutete Ungleichheit“ die Reichen begünstige und den Armen schadet.

    Doch so, wie diese Steuer angelegt ist, ist das eine blanke Lüge: Jeder Haushalt, der über Vermögen verfügt („positive net wealth“), soll abgezockt werden.

    Sparbücher, Anleihen, Aktien, Rücklagen für die Renten, Bargeld – alles wird fällig.

    Wenn jemand sein ganzes Leben lang keine Schulden gemacht hat und Ersparnisse von 100.000 Euro für das Alter zurückgelegt hat, werden ihm aus dem Stand 10.000 Euro abgenommen.

    Die einzigen, die angeblich nicht geschröpft werden sollen, sind insolvente Haushalte. Doch selbst hier kann erwartet werden, dass man Möglichkeiten findet, um auch extrem verschuldete Haushalten noch irgendwo einen „net wealth“ anzuhängen und sie dann unter diese Steuer zu zwingen. Wie das geht, haben wir in Deutschland bei der jüngsten Debatte um Anrechnung von Ersparnissen auf Sozialleistungen gesehen.

    Der IWF will allerdings an alle Vermögen. Daher empfiehlt das Papier die Jagd auf die Vermögenden. Erste Streifzüge haben wir bereits gesehen. Der IWF fordert „verstärkte internationale Kooperation, um Steuerflucht zu unterbinden“. Dies soll in Form von Kapitalverkehrskontrollen geschehen. Die internationale Finanz-Elite hat einen ersten Schritt dazu bereits beim vergangenen G 20-Gipfel getan: Dort wurde die vollständige, globale Kooperation der Steuerbehörden aus aller Welt beschlossen. Sie wird 2014 umgesetzt.

    Der IWF ist zuversichtlich, dass die globale „Schulden-Steuer“ erfolgreich umgesetzt werden kann:

    „Es gibt überraschend viele Erfahrungen mit einer solchen Zwangsabgabe in der Geschichte, auf denen wir aufbauen können. Solche Zwangsabgaben wurden vielfach in Europa nach dem Ersten Weltkrieg erhoben.“

    Unglaublich.

    Jeder weiß, mit welcher Katastrophe dieses dunkel Kapitel der Geschichte geendet hat.

    Das ist Faschismus mit Ansage.

    • dame du temps jadis (kein Partner)
      17. Oktober 2013 09:56

      Wo ist die Kurzfassung?

    • terbuan
      17. Oktober 2013 11:07

      Im 2. Absatz, falls Sie lesen können!

    • Tik Tak (kein Partner)
      17. Oktober 2013 11:12

      Über eine Million Österreicher können nicht Lesen, Sie sind einer davon.

      Der Fiscal Monitor, den die unsäglichen "Deutschen Wirtschafts Nachrichten", so einen Art "Täglich Alles mit einer Wirtschaftsfußzeile und eine großen Portion Panikpropaganda", hier zitiert enthält keine Forderungen des IWF zu einer 10% Vermögenssteuer für Deutschland.
      Dieser Bericht, den können Sie unter http://www.imf.org/external/pubs/ft/fm/2013/02/pdf/fm1302.pdf herunterladen, enthält im Kapitel 2. Taxing Our Way out of—or into?—Trouble eine Reihe von Überlegungen für Planspiele zu einer Lösung der Kosten/Schuldenproblematik aus volkswirtschaftlicher Sicht.

      Dazu gibt es in der Box 6 eine durch sehr kritische Betrachtungsweise der Vermögensbesteuerung wie sie ( " There is a surprisingly large amount of experience to
      draw on, as such levies were widely adopted in Europe after World War I and in Germany and Japan after World War II. Reviewed in Eichengreen (1990), this experience suggests that more notable than any loss of credibility was a simple failure to achieve debt reduction, largely because the delay in introduction gave space for extensive avoidance and capital flight—in turn
      spurring inflation.
      The tax rates needed to bring down public debt to precrisis levels, moreover, are sizable: reducing debt ratios to end-2007 levels would require (for a sample of 15 euro area countries) a tax rate of about 10 percent on households with positive net wealth. ") dort auch ausgeführt wird.

      Offenbar reicht es ein paar dumme Menschen einen durchaus neutralen Bericht voller Panik, Vorurteile und Haß auf "die da Draussen" umzugestalten und in eine Form zu bringen die bildungsfernen Schichten nach dem Mund gereicht, um sich als "Deutsche Wirtschafts Nachrichten" zu verkaufen.

      Mehr als billige Panikmache der Methode "heute" oder "Kronen Zeitung" ist das nicht.

    • werauchimmer
      17. Oktober 2013 11:36

      Tik Tak,

      vielen Dank für Ihr aufklärendes Engagement.

      Wer ständig "Wolf!" ruft, bewirkt, dass es niemand mehr glaubt, wenn tatsächlich der Wolf im Anmarsch ist.

      Allerdings kommt ein ständiger Schuldenzuwachs einer proportionalen Enteignung der Bürger gleich: entweder schrittweise durch immer höhere Steuern, oder mit einem Schlag durch unverhüllte Enteignungen - ob nun revolutionär oder konstitutionell. Für Letzteres war Zypern nur ein Testlauf.

    • Sparschwein (kein Partner)
      17. Oktober 2013 12:24

      Offenbar reicht es ein paar dumme Menschen einen durchaus neutralen Bericht voller Panik, Vorurteile und Haß auf "die da Draussen" umzugestalten und in eine Form zu bringen die bildungsfernen Schichten nach dem Mund gereicht,...

      Mehr als billige Panikmache der Methode "heute" oder "Kronen Zeitung" ist das nicht.


      Es scheint hier aber einige zu geben, die die "Deutschen Wirtschaftsnachrichten" für seriös halten...

    • Zraxl (kein Partner)
      17. Oktober 2013 16:50

      @ Tik Tak

      Diese Replik ist ein bisschen gar billig. Faktum ist, dass ein Schuldenberg besteht, der abgebaut werden muss: Entweder durch Inflation (=Enteignungsvariante 1), durch Steuererhöhungen (=Enteignungsvariante 2), oder eben durch direkte Konfiskation von Privatvermögen (=Enteignungsvariante 3). Die Bezeichnung Schuldensteuer ist durchaus nicht unangemessen.

      Aber als Superexperte der Sie nunmal sind, werden Sie dem staunenden Publikum aus Analphabeten sicher gerne mitteilen, wie man diese Lapalie, die ein paar dumme Menschen als Schuldenkrise bezeichnen, vom Tisch wischen kann.

    • Tik Tak (kein Partner)
      17. Oktober 2013 17:42

      werauimmer,

      ja, dieser Schuldenanstieg und die damit einhergehende Enteignung besteht natürlich und ist ein Problem.
      Allerdings ein hausgemachtes, da die meisten Schulden eines Staates in der Regel aus Ausgaben bestehen, mit denen die jeweilige Politikerkaste ihre Wiederwahl sichert.
      Bildung, Forschung oder Infrastruktur sind weniger ein Problem als ein überbordender Sozialstaat und ausufernde Subventionen (siehe die Ökostromabgabe in Deutschland).
      Diese Schuldenpolitik, privat wie auch staatlich, kostet Geld und muß im Regelfall durch Kredite finanziert werden, da nur wenige staatliche Einrichtungen ausreichende eigene, steuerunabhängige, Einnahmen haben.
      Die Folge der Finanzierungskosten, also Zinsen, sind nunmal einer der hauptsächlichen Gründe für Inflation.
      Wenn ich meinen neuen Wagen in bar kaufe zahle ich eben eine Summe X, wenn ich ihn finanzieren muß kostet er mich, gerechnet auf die Laufzeit, eine Summe X+Zinsen und ich habe dann immer noch nur den selben Wagen.
      Eine Form der selbstverschuldeten Inflation.
      Natürlich stimmt es, daß mit Inflation auch eine teilweise Enteignung der Bürger einhergeht.
      Aber die haben sich die Bürger selbst zuzuschreiben, schließlich haben sie sich zuvor von der Politik bestechen bzw. kaufen lassen.
      Und so ist diese Enteignung eigentlich, eher leider, nicht mehr oder weniger als eine selbstverschuldete Enteignung der Bürger.
      Diese zu Minimieren wäre nur möglich, wenn man sich asiatischer Denkweisen annähert "Der Staat soll nur dafür sorgen, daß ich meine Geschäfte ungestört und sicher machen kann, mir sonst aber nicht weiter auf den Nerv gehen, ich kümmere mich schon um den Rest".
      Aber solange sich Wähler kaufen lassen wollen, wird diese Spirale eben weiterlaufen.

      Zraxl,

      keine Angst, ich sehe mich nicht als der Wunderwuzzi, der alle Probleme der Welt lösen kann.
      Natürlich sind die bestehenden Probleme vorhanden und zu lösen.
      Blos der angebliche Weg der "Forderung" des IWF für eine 10% Vermögenssteuer zur Lösung der Staatsschulden ist einfach nicht in diesem Papier enthalten, aller Panikmache zum Trotz.
      Der Bericht enthält überhaupt keine Forderungen, der ist eine halbjährliche Bestandsaufnahme der Ist-Situation und eine Reihe von volkswirtschaftlichen Planspielen basierend auf dieser Situation.
      Mehr nicht, aber gut zu lesen und eine gute Ausgangsbasis für Überlegungen.
      Da sind auch sonst keine Lösungen oder Forderungen an eine bestimmte Volkswirtschaft drinnen.

      Ich habe in meinem Berufsleben einige wirtschaftliche Sanierungen begleitet, auch einige von sehr großen Gemeinden und Bezirken.
      Keine dieser Sanierungen wurde auf der Basis von reinen Steuererhöhungen durchgeführt.
      Das war zumeist ein Mix aus Umschuldungen, massiven Ausgabenkürzungen, Verkauf übertriebener Einrichungen, Privatisierungen auch im Dienstleistungs- und Versicherungssektor und natürlich auch Abgabenerhöhungen.
      Eben genaus das, was ein guter Kaufmann auch tun würde.
      Es ist möglich einen Staat wie ein Unternehmen zu führen und, entgegen vieler ökonomischer Dogmen, wird diese Sichtweise immer öfter auch akzeptiert.

      Womit es eben kein Universalrezept gibt, sondern eine ehrliche Analyse und daraus maßgeschneiderte Lösungsansätze.

      Aber das zu erkennen braucht es sehr oft einen völligen Crash wie das eben in Irland der Fall war.
      Dazu braucht aber auch es eine seriöse und ideologisch unbeeinflußte Aufnahme des tatsächlichen Ist-Zustandes und die Erkenntnis, daß jede Form von Schulden, es gibt keine guten und/oder schlechten Schulden, zurückzuzahlen ist.
      Davon ist Österreich weit entfernt.

      Und Panikmache der Methode "Täglich Alles deutsche Wirtschaftsnachrichten" sind keine Lösung sondern Teil des Problems.

    • Tik Tak (kein Partner)
      17. Oktober 2013 17:51

      Nachsatz:

      Eines der größten Bestechungsgeschenke an die österreichischen Wähler ist das Pensionsantrittsalter, egal ob für Männer oder Frauen.
      Und dieses Geschenk gibt es seit Jahrzehnten und es wird noch weit mehr Jahrzehnte dauern, bis die Kosten dieses Geschenks bezahlt sind.
      Das wird, wenn überhaupt, lange nach dem Ableben der Empfänger dieses Geschenks sein.
      Allein die direkten und indirekten volkswirtschaftlichen Kosten dieses Geschenks belasten den Staatshaushalt höher als das jährliche Defizit.
      Und da sprechen wir noch lange nicht von den paar Milliarden an staatlichen und staatsnahen Beschäftigten ohne echte Funktion, die aber dennoch bezahlt werden müssen und daher auch nicht in irgendwelchen Arbeitslosenstatistiken aufscheinen.

      Die Liste wird täglich länger und wenn das nicht bald jemand angeht, wird auch nicht besser.
      In diesem Punkt sind SPÖ, ÖVP, Grüne, FPÖ und auch die NEOS gleich, sie haben keinen auch noch so kleinen Ansatz, diese Bestechung zu beenden oder auch nur einzudämmen.
      Was das Team Stronach daraus macht, wird sich zeigen, die sind aktuell mehr mit selbst beschäftigt.

  28. F.V. (kein Partner)
    17. Oktober 2013 08:44

    EU-"Parlament" bereitet Lizenz zum Töten vor. - Wie üblich unter falschem Etikett:

    Sexuelle und reproduktive G e s u n d h e i t und damit verbundene Rechte.

    Abtreibung: Kindstötung als EU-Grundrecht

    von Henning Lindhoff

    FEMM-Krieger schwingen A7-0306/2013

    Ef-Magazin – In Brüssel kreist der Gender-Hammer ! Am morgigen Donnerstag könnten der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und die Fraktionsführer des Parlaments für einen weiteren, überaus nachhaltigen Schritt der europäischen Politclowns auf ihrem Weg ins moralische Niemandsland sorgen.

    Schulz und Genossen werden darüber befinden, ob der Entschließungsentwurf zur „sexuellen und reproduktiven Gesundheit“ (A7-0306/2013) am 22. Oktober 2013 auf die Tagesordnung des Europaparlaments kommen wird. Dieses Papier wurde vom Ausschuss für Frauenrechte und Gleichstellung der Geschlechter (FEMM) erstellt. In diesem 32-köpfigen Ausschuss, der sich für die Umsetzung des Gender Mainstreamings in der EU zuständig zeigt, wärmen vier Männer und 28 Frauen die steuergepolsterten Sessel. Ihr Oberhaupt ist seit 2009 die Schwedin Eva-Britt Svensson, die bis 1995 in der Organisation Nej till EU den Beitritt ihres Heimatlandes zur Europäischen Union noch zu verhindern versuchte, seit 2004 aber für die sich selbst als „feministisch und sozialistisch“ beschreibende Vänsterpartiet im Europaparlament sitzt.

    Im Dokument A7-0306/2013 Svenssons Gender-Sowjets werden die Mitgliedsstaaten nun aufgefordert, den Zugang zur Tötung von Menschen freizugeben. Unter Punkt 34 ist zu lesen: „Das EU-Parlament empfiehlt, dass aus Erwägungen der Menschenrechte und der öffentlichen Gesundheit hochwertige Dienste im Bereich des Schwangerschaftsabbruches innerhalb der Systeme der öffentlichen Gesundheit der Mitgliedstaaten legal, sicher und für alle Menschen zugänglich gemacht werden sollten, einschließlich Frauen, die keinen Wohnsitz in dem betreffenden Mitgliedstaat haben und diese Dienste häufig in anderen Ländern in Anspruch nehmen, weil die Gesetze über den Schwangerschaftsabbruch in ihrem Herkunftsland restriktiv sind, um illegale Schwangerschaftsabbrüche, die ein erhebliches Risiko für die physische und psychische Gesundheit der Frauen darstellen, zu vermeiden.“

    Der Begriff der Abtreibung stellt einen Euphemismus für das Töten eines Menschen im Mutterleib dar, dem selbst der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einer Entscheidung vom 18. Oktober 2011 ab dem Zeitpunkt der Befruchtung menschlichen Charakter, menschliche Würde und damit auch den unbedingten Schutz durch die Menschenrechte zuerkannte. Doch selbst dieser blumige Begriff ist den Genderkriegern zu brisant, weshalb sie nicht nur in A7-0306/2013 weitergehende Verharmlosung betreiben. „Sexuelle und reproduktive Gesundheit und damit verbundene Rechte“ lautet nun der schmucke Name der Gewalttat. Ein Verkaufsschlager, dank dem Pro Familia und andere „Familienplaner“ prächtig aus dem Steuertopf schöpfen.

    Die FEMM-Mitglieder erkannten laut A7-0306/2013, dass der Zugang zum Schwangerschaftsabbruch derzeit in drei Mitgliedstaaten (Irland, Malta und Polen) gänzlich verboten ist. Zudem bestehen in anderen EU-Ländern „Hindernisse, wie die missbräuchliche Inanspruchnahme der Verweigerung aus Gewissensgründen des medizinischen Personals“, obligatorische Wartefristen, „voreingenommene Beratung“ und eine Zugangsbeschränkung zu den abtreibenden Dienstleistern. Nach den Überlieferungen der Gender-Heilslehre ist es selbstverständlich untragbar, dass werdende Eltern nicht ohne juristische Konsequenz über den Tod ihrer Nachkommen ent-scheiden dürfen. Es muss gehandelt werden. Nieder mit den „Hindernissen“.
    Auf diesem Weg fordert FEMM das Parlament nun auf, den Zugang zur Abtreibung durch einen „rechtsbasierten Ansatz ohne Diskriminierung“ herzustellen. Der Begriff des „rechtsbasierten Ansatzes ohne Diskriminierung“ ebnet letztendlich den Weg für ein allgemeines Recht auf Abtreibung. Kindstötung als EU-Grundrecht. Im Entwurf wird selbstverständlich auch an die angeschlossenen Dienstleister gedacht. Pro Familia und Konsorten wird eine Finanzierungsgarantie versprochen.

    Desweiteren erscheint bezüglich des Papiers einmal mehr fraglich, inwieweit sich das Europäische Parlament überhaupt ermächtigen darf, über nationale Rechtsverhältnisse zu entscheiden. Läuft die Show am Ende gar gemäß des Mottos des luxemburgischen Premierministers und langjährigen Vorsitzenden der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker? „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter. Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    Doch ein wenig Hoffnung bleibt. In zweifacher Weise. Zum Einen arbeitet derzeit die europaweite Bürgerinitiative „Einer von uns“ gegen den politischen Größenwahn in puncto „Reproduktionsgesundheit“. Bis heute unterstützten fast 1,3 Millionen Bürger in 14 Mitgliedsstaaten die Initiative, sammeln Geld und Unterschriften für die Durchsetzung der Menschenrechte im Mutterleib. Zum Anderen stimmten im FEMM lediglich 14 Mitglieder für den Entwurf. Eine hauchdünne Mehrheit. Ob sich der Entwurf also schließlich auch im noch nicht vollständig genderkonformen Parlament durchsetzen wird, ist mehr als fraglich. Auf einen diesbezüglichen Wortbeitrag Nigel Farages von der United Kingdom Independence Party (UKIP) darf man gespannt sein.

    • brechstange
      17. Oktober 2013 09:41

      Da könnte er was tun der Zollitsch, seines Zeichens Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, anstatt Wahlempfehlungen "Gegen AfD" abzugeben und die mediale Hinrichtung des Limburger Bischofs zu befeuern.

    • mfg (kein Partner)
      17. Oktober 2013 17:46

      brechstange
      Wenn wir immer darauf warten, dass irgendwer für uns die Kohlen aus dem Feuer holt, dann gute Nacht.
      Wenn ein Installateur ihr Bad zerstört hat, werden sie doch diesen Installateur nicht wieder an ihr Bad ranlassen, oder? Aber wenn's um Politik, Kirche, Medien etc. geht, dann wird bei den meisten Menschen ein Schalter umgelegt (so wie bei der NAZI- und Verschwörungstheoretiker-Keule). Klick und keiner kann mehr selbständig denken.
      Sie müssen endlich zur Kenntnis nehmen, dass nichts aber rein gar nichts zufällig passiert. Sie müssten sich halt auch mal anderswo Informationen besorgen, oder die Beiträge anderer Poster durchlesen, oder den Links folgen (solange es noch geht). Natürlich beansprucht das ein wenig Zeit (ich schaue dafür nicht mehr TV), aber es lohnt sich.
      Es macht einen wirklich frei. Man löst sich von den geistigen Fesseln.
      Wir erinnern uns an die Sklavenaufstände im Römischen Reich gegen die seinerzeitigen Tyrannen, die im übrigen blutsverwandt mit dem heutigen GeldAdel sind und gar nicht so in der Öffentlichkeit erscheinen. Nachdem einmal die Fesseln gelöst waren – und damals waren es Fesseln, die sichtbar für jeden waren, heute sind es die unsichtbaren Fesseln, die sich um uns gelegt haben, gar freiwillig begeben wir uns ins Matrix-Joch! Damals konnten diese Sklavenaufstände mit einem Mal die Welt verändern. Heute stehen wir wieder vor so einer Umwälzung. Diesmal müssen wir allerdings die gedanklichen Fesseln lösen, wir müssen aufhören wie Sklaven zu denken um uns und die Menschheit zu befreien! Freiheit beginnt im Kopf!

    • brechstange
      17. Oktober 2013 21:04

      mfg,
      wir brauchen eine geistige Revolution.

      Ich lasse mir nicht die Kohlen von anderen aus dem Feuer holen, ich packe selbst an.

      Lg

  29. Auditor
    16. Oktober 2013 23:49

    Man kann es nicht glauben. Die Kommentare von Dr AU waren immer schon etwas Besonderes. Aber dass er sich in seinen Formulierungen, seiner (manchmal leider bitter notwendigen) Ironie, in seine Analysen, immer noch einmal übertreffen kann, das ist einzigartig im Journalismus hierzulande. Meine Reverenz.

  30. machmuss verschiebnix
    16. Oktober 2013 19:55

    Off Topic

    Meldung im ORF :
    jedes 6. Kind ist armutsgefährdet - von der kommenden Regierung werden Maßnahmen gefordert !

    Aha - Schulden und Abgabenquote noch weiter rauf, dann werden medienwirksam irgendwo
    ein paar Rucksäcke ausgeteilt und der Rest der 100-Millionen versickert im Moloch ! ! !


    Absoluter Irrsinn - wie kann bei einer Abgaben-Quote von nahezu 50% noch irgendwer
    an der Armmutsgrenze leben !@?

    Sperrt doch diese verlogenen Polit-Kader endlich ein, bevor sie Österreich noch ganz ruinieren !

    Volle Transparenz muß endlich her - wir haben ein Recht darauf zu erfahren, WO UNSERE
    STEUERGELDER versickern ! ! !


    .

    • Erich_47 (kein Partner)
      17. Oktober 2013 09:55

      Armut: wenn ich ich richtig erinnere, dann beginnt die Armutsgefährdung einer Familie mit 2 Kindern bei 2250,-- Euro monatlichem Nettoeinkommen.

      Ich erinnere auch daran, dass nicht nur in diesem Forum schon wiederholt darauf hingewiesen wurde, dass die Armutskriterien in Österreich seltsam gewählt und ohne viel Publizität immer wieder geändert werden.Manchmal erfolgen alarmierende Veröffentlichungen vor den Wahlen, diesmal erst nach den Wahlen (denn es hätte der leider immer noch stimmenstärksten Partei höchstwahrscheinlich sehr geschadet).

      Apropos: der neue Salzburger SPÖ-Chef verlangt 3000 Euro "Gehalt" (netto?) für seine Arbeit von der Partei. Die 7700, die er als Klubchef im Salzburger Landtag (brutto) erhält, reichen ihm nicht. Schließlich muss er so viel für seine Partei arbeiten! Die Basis erscheint aber "not amused".

  31. Freak77
    16. Oktober 2013 16:20

    OT: Spannender als jeder Thriller und jeder Krimi ist das was derzeit in den USA los ist, wo ja jetzt Nacht ist:

    Nach wie vor gibt es keine Einigung im Budgetstreit zwischen Demokraten und Republikanern. Ein Wahnsinn wie Politiker ihr eigenes Land an den Abgrund führen können.

    Sogar die Chinesen werden schon nervös:

    http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-34101/live-ticker-zum-schuldenstreit-in-den-usa-fitch-droht-usa-mit-verlust-von-spitzenrating-aaa_aid_1128916.html

  32. Brigitte Imb
    16. Oktober 2013 16:16

    OT - Bevormundungspolitik in Deutschland!
    Wann wird dieser Quatsch zum Quadrat, der ja quasi einer Enteignung entspricht, von unseren Politikern übernommen werden?

    Kabinett beschließt Heizungs-Austauschpflicht

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/alte-geraete-kabinett-beschliesst-heizungs-austauschpflicht-12620307.html

    Nun, was passiert, sollte sich jemand einen Neubau der Heizung gar nicht leisten können? Wird derjenige dann mit Sanktionen und Strafen bedacht?

    • gh57.at
      16. Oktober 2013 20:16

      Es passiert wahrscheinlich das Gleiche, als würden wir Ösis für ein altes Auto keine Begutachtungsplakette mehr bekommen...

      Man besitzt dann ein Auto, das man nicht in Betrieb nehmen darf. Das gleich gilt wohl für die alten Heizkessel in D.

      Das erinnert mich an meinen Feuerpolizisten a.k.a. Rauchfangkehrer, der mir die schlimmsten Konsequenzen angedroht hat, sollte ich den nächsten Kehrtermin versäumen.

  33. Brigitte Imb
    16. Oktober 2013 15:20

    Nun will ICH mich einmal ordentlich empören!

    Linke Weltverbesserer - die allesamt auf Kosten der Steuerzahler gut leben - wollen uns schon wieder weis machen, daß jedes sechste Kind armutsgefährdet ist.
    Die Definition von Armut erachte ich einfach als nur zynisch. Arm ist also bereits jemand der nicht auf Urlaub fahren kann, bzw. keinen Besuch einladen kann ( weil es möglicherweise in der Wohnung überdurchschnittlich grauslich ausschaut).

    http://orf.at/#/stories/2202592/

    Zudem wird uns Nachholbedarf bei der Integration von Flüchtlingen attestiert.

    http://orf.at/#/stories/2202594/

    Egal wieviel "Staubzucker" wir den "Asylies" in den Hintern pusten, es reicht der Weltverbesserungslobby NIE!

    • Undine
      16. Oktober 2013 15:36

      @Brigitte Imb

      *********!
      Mit diesen verbrecherischen Forderungen an uns autochthone österreichische Bürger, immer noch mehr sogenannte "Flüchtlinge" (und später dann die nachziehenden Familienclans!) nur ja recht freudig willkommen zu heißen, vor allem aber sie nur ja recht gut und komfortabel bei uns hier kostenlos zu versorgen, bringt man uns auf die gewohnt gutmenschliche Art so weit, unser GRAB SELBER zu SCHAUFELN, denn die AUSLÄNDISCHEN HORDEN, die ständig unsere Grenzen illegal stürmen, werden unser 100%er RUIN sein.
      Bei solchen Meldungen im MJ platzt mir regelmäßig der Kragen!

    • Cotopaxi
      16. Oktober 2013 16:27

      Nebenbei wurde im Mittagsjournal noch erwähnt, dass in Österreich 500.000 (!) Menschen angeblich hungern, da sie sich keine gute Nahrung kaufen könnten. Und das im zweitreichsten Land der EU. Ich kann das alles nicht mehr hören! Die Menschen werden immer fetter, vor allem die Zuwandererkinder, da sie zu viel Kalorien zu sich nehmen. Auf der anderen Seite werden die Pensionen der Österreicher von der Regierung von Jahr zu Jahr entwertet und die Pensionisten zu Bittstellern degradiert. So dankt es Rot/Schwarz der Wiederaufbaugeneration.

    • Brigitte Imb
      16. Oktober 2013 16:46

      Langsam müssen "wir" uns überlegen wofür wir arbeiten. Um zigfach dumme Studien von der Sozialindustrie zu bezahlen?

      Wievielen "Armen" könnte um das verschleuderte Geld geholfen werden, bzw. um wieviel müßten wir weniger Steuern zahlen?

    • machmuss verschiebnix
      16. Oktober 2013 18:12

      Dann sollen sie gefälligst ihren eigenen Wildwuchs zusammenstutzen und schon
      ist wieder genug Geld da .
      Steuern erhöhen um den einen Moloch zu füttern, das ist das einzige Ziel dieser Bande.

    • M.S.
      17. Oktober 2013 11:08

      Hungernde und massenhaft Armut in einem Land das ein Drittel des BIP für soziale Zwecke aufwendet? Also eine der höchsten Sozialaufwendungen eines Staates weltweit!!!!
      Wie kann das möglich sein? Wohin fließen die Mittel? Das stimmt hinten und vorne nicht.

  34. Yoshinori Sakai
    16. Oktober 2013 15:04

    OT: Wird das die neue Flagge von Syrien?:

    http://diepresse.com/images/uploads/b/5/a/1465178/6D0B0491-F349-468C-9C79-6E863BA58951_v0_h.jpg

    Der al-Qaida-Ableger ISIS erobert immer mehr Gebiete in Syrien und ist mit allen anderen Rebellengruppen verfeindet.

    Die Strategie der ISIS ist schon seit ihrem ersten Auftreten in Syrien im Frühjahr 2013 "darauf ausgerichtet, die Randgebiete zur Türkei und zum Irak zu beherrschen, um so für sich den Zufluss an frischen Rekruten, Nachschub und Finanzmitteln sicherzustellen". Zugleich wolle die ISIS so "den Zugriff auf die Nachschubwege für die gemäßigten Aufständischen haben"

    Wer hätte das gedacht? In unseren Medien war doch soviel von der "freien syrischen Armee" die Rede.

    Artikel in 'Die Presse':

    Syrien: Die Gotteskrieger gewinnen an Boden (16.10.2013, DiePresse.com)

    Der al-Qaida-Ableger ISIS erobert Gebiete im Norden und Osten. Andere Rebellengruppen werden von der Versorgung abgeschnitten.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1465178/Syrien_Die-Gotteskrieger-gewinnen-an-Boden?_vl_backlink=/home/index.do

  35. Rosi
    16. Oktober 2013 15:03

    Das ist schon komisch - es gibt überall Rechtspopulisten, aber nirgends Linkspopulisten. Ob das wohl damit zusammenhängt, daß - in welcher Weise auch immer - sich die rechten Parteien doch am Volkswillen orientieren, die Linken jedoch primär an ihren eigenen Wünschen, die sie auf jede Art - nicht einmal mehr sehr demokratisch - durchbringen möchten, sogar vielfach gegen den Willen des Volkes?
    Zum Beispiel in der Flüchtlingsfrage. Bitte wer ist denn bitte davon noch wirklich ein politisch verfolgter Mensch? Von 100.000 vielleicht einer. Warum befragt man alle EU Bürger in einer direkten Abstimmung nicht zur Flüchtlingsfrage/Zuwanderung, wo es doch langsam um ihre Existenz geht? Zum Beispiel: 'Noch mehr - oder ab sofort absoluter Stopp?'
    Das wäre nicht populistisch, auch nicht diktatorisch, sondern demokratisch.
    Und das Ergebnis ist umzusetzen, mit geeigeneten Maßnahmen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      16. Oktober 2013 15:41

      @Rosi

      *******!

      Und dann beklagt man noch, daß diese Leute KEINE PAPIERE besäßen und deshalb ihren AUSBILDUNGSNACHWEIS nicht erbringen können! Ja, wenn dieses illegale Gesindel die PAPIERE FORTWIRFT, weil sie sich Vorteile davon erwarten, wenn weder Alter noch Herkunft nachweisbar ist?!? Pech gehabt; ab ins Land, dessen Boden sie zuvor betreten haben---in keinem unserer Nachbarländer wird Krieg geführt, worauf also wartet man mit dem ABSCHIEBEN?

    • Rosi
      16. Oktober 2013 15:59

      @Undine

      So ist es!
      Möglicherweise müßte man vorerst hilfreiche Übergangsmaßnahmen schaffen: Allen, die in der 'Flüchtlingsindustrie' arbeiten und damit direkt von der Situation profitieren, sollte ein Mindestlohn reichen, und was sie darüber hinaus bekommen würden, muß direkt für die 'Flüchtlinge' verwendet werden.
      Das hätte mehrere Vorteile: 1) Es finanzieren die Leute die 'Flüchtlinge', die das wollen. 2) Man nimmt ihnen ihr Engagement ab. 3) Da diese 'Flüchlingsindustriephase' nur ein Übergangsstadium zu wieder einem normalen Leben sein kann, werden durch die niedrigen Löhne Leute wieder in produktive Jobs geleitet.

    • Undine
      16. Oktober 2013 16:10

      @Rosi

      Eine SEHR gute Überlegung! ;-)

    • elokrat
      16. Oktober 2013 17:54

      es gibt Führungskräfte in Österreich die das Maturazeugnis nicht finden und deshalb ihren AUSBILDUNGSNACHWEIS nicht erbringen können.

    • M.S.
      17. Oktober 2013 11:20

      @Rosi

      Es gibt deshalb keine Linkspopulisten, weil Linke immer alles was sie der Bevölkerung versprechen (und das ist immer sehr viel) auch halten. Nur Rechte versprechen gegen besseres Wissen den Leuten immer das Blaue vom Himmel, was nie und nimmer erfüllbar ist. Deshalb sind ausschließlich Rechte auch Populisten.

  36. Undine
    16. Oktober 2013 14:26

    Kleine MITTAGS-JOURNAL-NACHLESE:

    Statt sofort zur Feder zu greifen mußte ich erst ein paar Mal tief durchatmen, um gemäßigte Worte zu finden. Was mich nämlich so ungeheuer zornig macht, ist die Tatsache, daß manche Menschen den Hals nie voll kriegen können und dreist immer höhere, unverschämtere Forderungen stellen---und damit durchkommen!!!--- während andere Menschen, die nicht so unverschämt sind, bzw. KEINE ÜBERMÄCHTIGE LOBBY haben, damit leben müssen, daß sie IMMER leer ausgehen.

    "Die ehemaligen Besitzer des Beethoven-Frieses von Gustav Klimt wollen das Kunstwerk wieder zurück. Die österreichisch-jüdische Sammlerfamilie Lederer verkaufte den Fries 1973 an die Republik Österreich, nachdem sie in der NS-Zeit enteignet worden waren und das Werk danach wieder zurück bekommen hatte." Doch jetzt haben sich die Gesetze geändert."

    Warum wagt es niemand, dieser geldgierigen "Sammler-Familie" Lederer ein für alle Mal klar zu machen, daß es Millionen von Menschen gibt, denen auch ihr gesamtes Eigentum (Immobilien und Geldvermögen!) und somit die Lebensgrundlage im Zuge des 2. Weltkrieges GERAUBT worden ist, die KEINEN Groschen ENTSCHÄDIGUNG bekommen haben?!?

    Die geldgierige Familie Lederer HAT den Beethovenfries ZURÜCK BEKOMMEN, ihn dann VERKAUFT um stolze 750.000 US-Dollar, vor fast 40 Jahren ein ungeheures Vermögen---und jetzt auf einmal wollen sie ihn wieder zurück! Geschenkt, mit Draufgabe womöglich?

    Warum fragt niemand, WIE VIEL Geld die Sammlerfamilie an Gustav KLIMT BEZAHLT hat?!? Hat Klimt etwa DIE Summe in Gulden bekommen, die 1973 bezahlt worden ist und sich plötzlich als halber Marktwert herausstellt?

    Meine drei Kinder würden sich auch freuen, wenn sie für das stattliche zweistöckige Geschäftshaus am DOMPLATZ in MARBURG an der Drau, das ihr Großvater mit EHRLICH verdientem Geld aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Arzt erworben hatte, eine entsprechende ENTSCHÄDIGUNG vom "RÄUBERSTAAT" Jugoslawien, bzw. vom Nachfolgestaat Slowenien bekämen.

    Aber die österreichischen Politiker stehen IMMER auf der Seite anderer Leute, NIE auf der Seite der "echten" Österreicher---verstehe jemand diese Feigheit und diesen Zynismus; ich verstehe beides nicht!

    • brechstange
      16. Oktober 2013 15:01

      Das Schlimmste daran ist, dass nicht mal die Geschichte zu den Enteignungen und Ermordungen ehrlich aufgearbeitet wird. Das ist unerträglich.

    • Earp
      16. Oktober 2013 15:11

      ORF Mittagsjournal?
      Mir genügt der ORF-Teletext im Internet um zu wissen, dass bis zum Abhängen und der Übergabe an die glücklichen Erben, sicher schon ein Zeitplan vorliegt, wie auch der Höhe der Geldsumme mit welchem dies noch abgewendet werden könne.

    • Jewgeni Gorowikow
      16. Oktober 2013 16:02

      @ Undine

      Warum um alles in der Welt hatte Erich Lederer 1973 (28 Jahre nach Kriegsende) den Beethovenfries an die Republik Österreich verkauft - wenn die Familie Lederer ihn jetzt wieder haben möchte?

      http://de.wikipedia.org/wiki/Beethovenfries

      Wenn man ein bißchen recherchiert so kann man ganz leicht zum Schluss kommen, dass dieser Beethovenfries der derzeit noch im Besitz Österreichs ist - praktisch schon weg ist:

      ".... Laut zwei unabhängigen Rechtsgutachten lägen nach einer Novelle des österreichischen Kunstrückgabegesetzes 2009 "nunmehr alle Voraussetzungen vor, um den Beethovenfries zurückzugeben", sagte Rechtsvertreter Marc Weber."

      Und weiter:

      " .... Die Rückgabe des "Beethovenfries" an die Erben der Familie Lederer wurde bereits früher behandelt - und abgelehnt. Seither hat sich die gesetzliche Lage in Österreich allerdings geändert: Mit der Novelle des Restitutionsgesetzes im Jahr 2009 können auch solche Kunstwerke zurückgegeben werden, die Österreich den ursprünglichen Besitzern abgekauft hat. Die Höhe des Kaufpreises spielt dabei keine Rolle - sondern nur, ob es sich um eines der in den Nachkriegsjahren üblichen Gegengeschäfte mit einer Ausfuhrgenehmigung für andere zurückgegebene Kunstwerke handelte. ..."

      Also offenbar wird gemäß Rechtsvertreter Marc Weber das Jahr 1973 als ein "Nachkriegsjahr" definiert, obwohl schon 28 Jahre seit Kriegsende vergingen!

      Und weiter:

      " ... Was den Zusammenhang mit einer Ausfuhrgenehmigung betrifft, dürften seit 1999 auch zahlreiche neue Quellen dazugekommen sein, wie Blimlinger erklärt. "Es ist immer hilfreich, wenn die Erben noch etwas gefunden haben, das bei uns fehlt." Die Kommission werde nun alle Materialien in einem Dossier zusammentragen - und der Beirat dann "seriös prüfen". Mit einem Ergebnis der Untersuchung sei nicht vor dem Sommer des nächsten Jahres (=2014) zu rechnen.

      Wenn man auf diese Rektorin Eva Blimlinger achtet, kriegt man den Eindruck, dass sie am liebsten den Beethovenfries an die Familie Lederer so schnell als möglich übergeben würde - hoffentlich täusche ich mich da.

      Übrigens ist diese 'wissenschaftliche Koordinatorin der Kommission für Provenienzforschung' und 'Rektorin der Universität für Bildende Kunst' Dr. Eva Blimlinger die Schwester vom grünen Bezirksvorsteher des 7. Wiener Bezirks Thomas Blimlinger.

      Link: http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Erben-wollen-Klimt-Bild-Beethovenfries-zurueck;art16,1217299

    • Undine
      16. Oktober 2013 16:05

      Und weil ich's in der Hitze des Gefechtes vergessen habe:

      WER BESTIMMT den MARKTWERT von KUNSTGEGENSTÄNDEN?

      Es sind doch immer die gleichen Leute, die den Marktwert KÜNSTLICH in astronomische HÖHEN treiben! Eine florierende Symbiose!

      Wenn jemand einen Klimt, einen Schiele etc. vom Künstler erworben hat, hat er meist einen Pappenstiel bezahlt, wenn überhaupt (die Künstler waren durchwegs arme Schlucker!), denn häufig war so eine Zeichnung, ein Gemälde u.Ä. nichts anderes als das Honorar für eine erbrachte Leistung. Aber ein paar Jahrzehnte später millionenfachen Gewinn zu ergaunern ist höchst UNMORALISCH und betrügerisch.

    • Gandalf
      16. Oktober 2013 20:54

      Die Forderung der Lederer- Erben ist eine grenzenlose Unverschämtheit. Es wäre die Mühe wert, von einer kommenden Koalitionsregierung, quasi als Nagelprobe, zu verlangen, dass sie unmißverständlich klar macht, auf diese schäbige Erpressung keinesfalls einzugehen und auch an eine (zusätzliche) Entschädigungszahlung - denn es geht ja letztendlich nur ums Geld - nicht im Traum zu denken. Eine (neue) Regierung, die ein Verschenken des Beethovenfrieses ermöglicht, würde abgewählt gehören.

    • Erich_47 (kein Partner)
      17. Oktober 2013 09:49

      Gemäß VPI 76 (Stand September 2013: 281) müssten heute für den genannten Betrag 2,1 Millionen Dollar bezahlt werden. Ob das die angeblich so betrogenen Erben der Republik Österreich zahlen würden?? Wenn schon festgestellt wird, dass der Fries seinerzeit zu billig verkauft wurde, dann wäre das ein fairer Handel. Die Restaurationskosten könnte Österreich ja als Geschenk darstellen.
      Aber ich fürchte, das alles wird anders kommen. Wir haben es ja!

    • Alternativlos (kein Partner)
      17. Oktober 2013 10:48

      @Undine

      Im Bericht fehlt die zentrale Information
      nämlich WARUM Lederer 1973 das Wandfries verkaufen musste. Nämlich nicht wegen dem Ausfuhrverbot, sondern weil er die notwendige Sanierung des Frieses nicht bezahlen konnte/wollte.
      Die Republik Österreich kaufte also 1973 das sanierungsbedürftige Fries und ließ es um teures Geld über 10 Jahre lang(!) sanieren. Jetzt kommen Erben daher und wollen es wieder haben.
      Worin hier eine Berechtigung auf eine Restitution vorliegen soll, weiß wohl niemand. Das Fries wurde 1973 verkauft und nicht abgepresst. Ein Ausfuhrverbot für nationale Kulturgüter ist keineswegs ein österreichisches Spezifikum, sondern wird auch von zahlreichen anderen Ländern so gehandhabt (z.B. Japan, Ägypten, Türkei) und ein Verkauf weil man sich die Instandhaltungskosten für etwas Teures nicht leisten kann, ist auch nichts ungewöhnliches.
      Jedoch befürchte ich, dass unsere Regierung trotzdem wieder Buckeln und Umfallen wird.

    • mfg (kein Partner)
      17. Oktober 2013 18:22

      Alternativlos - Herr Unterberger hat einen Titel gewählt "AUFWACHEN"
      Bedenken sie - nichts passiert zufällig!!!
      Die Elite rafft noch schnell alle Kunstwerke zusammen. Sie hat auch in der Arktis einen Bunker, wo sie eine Samenbank (Getreide, Obst etc.) angelegt haben. Warum tun sie das wohl?
      Gucken sie sich mal diese DollarScheine an, was da versteckt abgebildet ist (wie gibts das?):
      IN AMERIKA GESCHEHEN UNGLAUBLICHE SACHEN....
      http://www.interessantes.at/dollartrick/dollartrick.htm

      und jetzt - der neue 100 Dollar-Schein (da muss man doch ins Grübeln kommen, oder?)
      New $100 bill+ $10 bill = NYC Nuke. The New $100 Bill has finally been released to the public. This new bill finishes the story that the $10 Bill started with the missile launch and tidal wave. The two bills together tell the story of a nuclear event taking place on the East Coast promulgated by the US Government-- which is spiritually inspired by Satan and his fallen angels.
      New $100 Bill Decrypted - Nuclear Devastation
      http://www.youtube.com/watch?v=fafxhMLeGeA

  37. Josef Maierhofer
    16. Oktober 2013 11:48

    Wir alle wissen, dass Genossen prinzipiell (also ideologisch) nicht aufwachen wollen und auch nicht aufgeweckt werden wollen.

    Sie fühlen sich sicher in ihrem vorgespiegelten und medial vorgegaukelten '(Un)Wohlstand'. ... bis das Auge bricht, dann erst ist Feuer auf dem Dach.

    Die Caritas ist für mich Mittäter, die Haupttäter sind die Grünen und die Roten, Mittäter sind die Schwarzen, die auch lieber das bequeme 'Koalitionsbetterl als Faymanns Schoßhunderl', besser gesagt, die Wähler haben es bevorzugt, weil sie belogen wurden von den Medien. Wenn die nicht anders wählen, wird sich in dieser Parteidiktatur nichts ändern. Und jetzt liebe Wähler, löffelt Ihr die Suppe aus, die Ihr Euch eingebrockt habt, Ihr werdet weiterhin für Eure Zerstörung und Hinrichtung durch diese Truppe zahlen, und diese Truppe wird weiterhin Euch ausnehmen, wie die 'Weihnachtsganseln'. Sie wird Euch weiterhin benachteiligen gegenüber dem Rauschgiftgesindel, den Kriminalzuwanderern, den Schmarotzern und Taugenichtsen aus dem Ausland (und auch Inland, solange es Linke sind) und auch für Eure Verhöhnung und Eure Bildungszerstörung Eurer Kinder, etc.

    Ihr habt es so gewollt. Ich nicht, soviel sei gesagt.

    Nein, offenbar ist noch nicht genug kaputt, als dass die Bürger imstande wären, das alles zu erkennen.

    Aber beim nächsten Mal ..., wenn es überhaupt noch dazu kommt, könnte sogar noch mehr Veränderung kommen, wenn man so weitermacht, wie man die letzten 40 Jahre lang getan hat, nämlich nichts für den Bürger und alles für sein Schuldenkonto und das seiner Kinder, Enkel und Urenkel, mindestens.

    Es kann auch noch was anderes passieren, nämlich dass die jetzigen SPÖ Wähler eigene Parteien machen, insbesondere die Türken, die ja schon darauf warten, genug Prozente dafür zu haben. Denn die SPÖ ist derzeit bloß mehr eine Ausländerpartei und die SPÖ-Bonzen glauben daran, das dann bleiben zu können.

    Aufwachen, nein Herr Dr. Unterberger, aufwachen ist dieser Ideologie (=Idiotie) nicht möglich. Die geht mit fliegenden Fahnen 'als erster' unter.

    .... Und niemand ist schuld ...

  38. eudaimon
    16. Oktober 2013 11:43

    Wohin müssen wir Österreicher flüchten,wenn die Sozialdemokraten und Grünen

    jeden heimatverbundenen Bürger als "Rechtsradikalen"in sprachlicher,ökono-

    mischer und kultureller Hinsicht desavouieren ,verfolgen ,verspotten , rechtlich

    benachteiligen und medial blöd sterben lassen!!??

    Die Griechin und Türkin in Wien sprechen das voll an -"das ist unsere Stadt"-

    ihr seid die Gestrigen,die arbeiten und zahlen dürfen,aber wir verteilen

    an uns zuerst;wenn was übrig bleibt,dann laden wir NOCH MEHR nach

    Österreich ein bis Europa in der 3..Welt angekommen ist,Österreich abgewrackt

    ist ,aber die" Verteiler "auf ihre Abfertigungen in Millionen -Höhe pochen!!

    Neid NEIN-Trauer JA

  39. brechstange
    16. Oktober 2013 11:17

    Aufwachen, Freunde! Empört Euch.

    Die neue Bankenaufsicht wurde gestern, auch von unserer Frau Fekter im Ecofin mitbeschlossen. Die Bedenken vieler und meine werden von unseren Volksvertretern ignoriert. Wem dienen diese eigentlich? Sprach man 2012 noch von 75 Mitarbeitern, braucht man nun bereits 1000 Mitarbeiter, 300 Millionen auf Kosten des Steuerzahlers. Das kostet vorerst nur die Europäische Bankenaufsicht, dazu kommen x Institutionen, die noch in Planung sind. Das sind Arbeitsplätze, die die Politik schafft, auf unsere Kosten, auf Kosten der Unternehmer, sprich Arbeitsplätzen in der Privatwirtschaft.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/16/eu-bankenaufsicht-kostet-steuerzahler-300-millionen-euro-jaehrlich/

    Zur Erinnerung, nochmals mein Artikel zur Europäischen Bankenaufsicht:

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=99:ezb-und-bankenaufsicht&catid=5:europa

    P.S.:
    Brauchte man in Deutschland den Limburger Bischopf zur Ablenkung?
    Brauchte man in Österreich das Stronach-Bashing zur Ablenkung?

    P.P.S.: Übrigens den Artikel schrieb ich lange bevor ich mich bei Stronach engagierte, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

  40. ProConsul
    16. Oktober 2013 10:07

    Der deutsche Professor Gunnar Heinsohn hat vor wenigen Tagen im Standard einen Gastkommentar veröffentlicht, in dem er schreibt wie viele Abermillionen Afrikaner und andere nach Europa strömen. Und vor allem, dass sich die Entwicklung noch massiv verstärken wird. Wenn man an die europäischen Politiker denkt, deren vorderstes Ziel es scheint eine multirassische Gesellschaft zu entwickeln um die Menschen noch einfacher unter staatlicher Kontrolle zu halten, dann bekommt man es direkt mit der Angst zu tun. Ist etwa Brasilien mit seiner negroiden Mischrasse und (weißen?) plutokratischen Oberschicht die Vision der Sozialisten und Freimaurer für Europa?

    Wenn Millionen Afrikaner nach Europa wollen

    Im Jahr 1913 haben Deutschland und Frankreich zusammen fast so viele Menschen wie das gesamte Afrika (110 Millionen zu 120 Millionen). 2013, als imponierende 7,1 Milliarden auf der Welt unterkommen, beherbergt Afrika schon mehr als siebenmal so viele Menschen wie die Achse Paris-Berlin (1,072 Milliarden zu 145 Millionen). Westlich des Rheins leben heute mindestens fünf Millionen Afrikaner (davon 3,2 Millionen aus dem arabischen Norden). Östlich davon dürfte es eine Million geben (davon rund die Hälfte Araber). Zwischen 2010 und 2012 wächst - aufgrund fehlender Verschuldungsfähigkeit - allein in Afrika die Zahl der Unterernährten (von 175 auf 240 Millionen), während sie sonst überall drastisch sinkt (FAO 2013).

    Der Kontinent, der bei weniger Einwohnern neunmal so viel Land wie Indien hat, schafft es einfach nicht ins Wirtschaften mit Verpfändung, Zins und Geld. Deshalb kann nicht verwundern, dass zwei Drittel der in Afrika Verbliebenen - rund 700 Millionen - ebenfalls gerne zu uns kämen (PEW-Umfragen). In dem angezündeten Boot hat davon weniger als ein Millionstel ums Überleben gekämpft.

    18 Millionen Tote

    Ob Nachrichten über die vor Lampedusa Ertrunkenen die Einwanderungswünsche beeinflussen, können wir nur erahnen. In Afrika wird man die tödliche Langsamkeit der Europäer beim Retten abwägen gegen die schnellen heimischen Massaker und Genozide, in denen nach Abzug der geschlagenen weißen Herren nicht Hunderte oder Tausende, sondern rund 18 Millionen ihr Leben verlieren. Wie Europäer, als sie noch Geburtenraten à la Somalia pflegen, vor allem andere Europäer umbringen, so kommen die meisten Opfer von Afrikanern ebenfalls aus der Nachbarschaft. Noch ist man nicht ganz dran an den Tötungsdimensionen der Alten Welt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Aber unendlich weit weg von jenen 80 Millionen aus Holocausts, Gulags und Megakriegen ist der Schwarze Kontinent auch nicht mehr.

    2050 soll die Erde 9,1 Milliarden versorgen. Afrika birgt dann vierzehnmal mehr Bürger als die beiden Kernländer der EU (2,1 Milliarden zu 150 Millionen). Wie viele Afrikaner dann schon zu den Europäern gehören, ist nur zu schätzen. Mit 15 bis 20 Millionen allein in Frankreich und Deutschland dürfte man nicht sonderlich falschliegen. Bleiben die Auswanderungswünsche unverändert und wird es auch weiterhin kaum kreditermöglichendes Eigentum südlich der Sahara geben, werden in 35 Jahren rund 1,4 Milliarden Afrikaner in die Erste Welt streben.

    Einen Eindruck der daraus erwachsenden Dynamik gewährt ein Blick in das 19. Jahrhundert. Zwischen 1800 (Weltbevölkerung: 1 Milliarde) und 1900 (1,7 Milliarden) marschiert Großbritannien - nach Frankreichs Niederlage - von schon sehr weit oben bis ganz an die Spitze der Weltmacht. Für die verlorene Ostküste der USA werden Australien und Neuseeland ausgebaut. Gleichzeitig wird von Nord nach Süd durch Afrika eine Kolonienschneise gehauen. Das schafft man nicht allein aufgrund der modernsten Industrien und Waffen der Epoche.

    Europas Explosionen

    Erst eine bis dahin nie gekannte Explosion der Bevölkerung um den Faktor 3,6 (zehn auf 36 Millionen) allein auf den heimischen Inseln (also ohne die gleichzeitig Auswandernden) führt zum Gelingen der enormen Unterwerfungen. Die Gebiete des späteren Deutschen Reiches schaffen im selben Jahrhundert "nur" einen Wachstumsfaktor von 2,5 (22 auf 55 Millionen) und fordern ebenfalls einen Platz an der Sonne. Nach 1945 hingegen steigert sich in Europas verlorenem Herrschaftsraum die demografische Hochrüstung noch einmal um den Faktor drei, die Zugewinne an humanem Potenzial werden nicht mehr acht-, sondern neunstellig gezählt.

    Aus den ehemaligen Kolonien wird bekanntlich nicht nur nach Italien, sondern auch nach Griechenland geschwommen. Dort treffen überdies die Hoffnungsvollen aus Asien ein. Vor allem das Islam-Trio Afghanistan, Pakistan und Bangladesch schafft über die Türkei seine jungen Männer an Europas Gestade. 1900 haben die Gebiete dieser drei Staaten nur so viele Einwohner wie das Deutsche Reich (je rund 55 Millionen). 2050 aber rechnen sie auf 550 Millionen. Auch von denen träumen viele davon, sich den dann 75 Millionen Zeitgenossen zwischen Mosel und Neiße zuzugesellen.

    Während der schnell alternde Okzident Hypermilliarden hinlegt, damit zehn Frauen zusammen nicht mehr nur dreizehn, sondern vielleicht vierzehn oder gar fünfzehn Kinder aufziehen, explodieren nebenher auch noch die Kosten für Flotten, Überwachungsflugzeuge und Grenzzäune im Süden und im Osten. Politisch interessant wird es, wenn die Vergreiser sich eingestehen, dass Volksvermehrung hier und Völkerabwehr dort längst nicht mehr bezahlbar sind und beide Strategien auch auf Pump bestenfalls noch Jahre, aber nicht mehr Jahrzehnte durchgehalten werden können. Dann wird es neue nationale Zuschnitte geben. Die einen werden gezielt hereinlassen, ansonsten aber ihre Grenzen sichern, um minimale Sozial- und Zivilstandards halten zu können. Japan, Singapur, Kanada und Australien liefern die Vorbilder. Skandinavien mit einer neuen Kalmarer Union könnte zuerst folgen.

    Detroit und Bremen

    Andere werden weitermachen wie bisher, aber die Flucht ihrer Könner in die stabileren Staaten riskieren. Anschauungsmaterial dafür liefern nicht nur Detroit oder Marseille, sondern hierzulande auch Berlin und Bremen. Gerade in den stabilen Gebieten bekommen auch Afrikaner ihre Chance, weil man dort Kompetenz sucht und die in jeder Haartracht, Hautfarbe und Religion akzeptiert. In der Mathematik-Olympiade 2011 (TIMSS) siegen die Viertklässler Südkoreas mit 613 Punkten. Junge Ghanesen erreichen mit 331 Punkten einen achtbaren 42. Platz. Sie müssen ja nicht gleich die Asiaten schlagen, aber wenn sie Finnland (514) oder England (507) überholen, wird man sie dort mit offenen Armen empfangen und Rassisten noch entschlossener als bisher schon an den Rand drängen.
    http://derstandard.at/1381368436137/Wenn-Millionen-Afrikaner-nach-Europa-wollen

  41. terbuan
    16. Oktober 2013 09:04

    Aktuelles aus "Linkipedia"!
    Während bei Ereignissen, welche den linken Autoren von Wikipedia genehm sind, eine sofortige Änderung bzw. Ergänzung erfolgt, findet man beim Eintrag "Norwegen" bzw."Arbeiterpartei" derzeit überhaupt noch keinen Hinweis auf diese politische Sensation!
    Für Wiki ist der Ministerpräsident noch immer Jens Stoltenberg!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen

  42. La Rochefoucauld
    16. Oktober 2013 08:50

    Norwegen interessiert unsere Sozis nicht. Deren geistiger Horizont der Internationalen reicht nur bis zu den Nachbarländern wie z.B. Ungarn.

  43. Tullius Augustus
    16. Oktober 2013 08:49

    Apropos: "Europa am Untergang mehrerer Schlepperschiffe schuld?"

    Da möchte ich auch auf die schlimmste Tragödie der zivilen Schifffahrt seit dem 2. Weltkrieg hinweisen:

    Der Untergang des Fährschiffs "Estonia" in der Nacht vom 27. auf den 28. 9. 1994 mit 852 Toten:


    Heute steht fest, dass es nicht ein Unglück wegen schlechter Wartung der Bugklappe war, sondern dass in Wahrheit die Bugklappe gesprengt wurde!!

    Die ganze Estonia-Lüge war eine der größten Behörden-Lügen (vor allem von schwedischer Seite) die der Welt-Öffentlichkeit je angedreht wurden. Die Estonia-Lüge kommt gleich hinter der J. F. Kennedy-Mord-Einzeltäter-Lüge.

    Wer würde denken dass so ein Schiff „schlecht gewartet“ werden würde: Die Leute vom damaligen Eigner, dem schwedisch-estnisches Joint Venture „Nordström & Thulin AB“ und der „Estonian Shipping Co.“ waren keinesfalls Stümper. Noch dazu war dies damals ein Prestigeschiff:

    Die ‚Estonia‘ war damals größte und modernste Reiseschiff unter estnischer Flagge und bediente die Route Stockholm-Tallinn im Liniendienst:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980 )

    Auch in Wikipedia kann man zum Schiffsunglück nachlesen:

    „ … Wie dieser Wassereinbruch zustande kam, ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Es gibt hierzu verschiedene Theorien.“

    UND:

    „…. Im Dezember 1999 kam eine von der Meyer Werft berufene Expertengruppe zu dem Ergebnis, dass die Bugklappe der Estonia nicht, wie offiziell festgestellt, durch Seegang gelöst, sondern durch mindestens zwei Detonationen unterhalb der Wasserlinie abgesprengt wurde.

    Nach Angaben des Hamburger Kommissionsmitglieds Kapitän Werner Hummel seien auf Videos, die Taucher vom Wrack anfertigten, deutlich zwei Sprengstoffpakete zu sehen, die nicht detoniert waren. Diese Theorie konnte jedoch nicht bestätigt werden. Metallstücke, die von einem privaten Tauchunternehmen gefördert wurden, sollten die endgültigen Beweise für eine Detonation an der Außenwand liefern. Doch Experten der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung kamen zu dem Ergebnis, dass die Deformationsspuren nicht Folge einer Explosion, sondern einer normalen Rostschutzbehandlung waren. Dieselbe Materialprobe war vorher an zwei unabhängige Institute zur Untersuchung gegeben worden, die anhand der Spuren von einer Explosion ausgingen. Offizielle Stellen hatten sich skeptisch über diese Messergebnisse geäußert.“


    Die Journalistin Jutta Rabe, die den Estonia-Fall eingehend untersuchte: Video (58 Min.)
    http://www.youtube.com/watch?v=ogYAgFTLKm4

    Das Buch von Jutta Rabe zum Estonia-Fall: „Die Estonia: Tragödie eines Schiffsuntergangs“ :

    http://www.amazon.de/Die-Estonia-Trag%C3%B6die-eines-Schidffsuntergangs/dp/3768814602

    Der Anwalt Dr. Henning Witte der die Estonia-Überlebenden vertrat: Video (1Std 42Min)
    http://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=77%3Ahenning-witte-anwalt-der-estonia-hinterbliebenden-deutsch-2010&catid=53%3Ahintergrundwissen&Itemid=75&lang=de


    Der Spielfilm mit prominenten Schauspielern, der auf Betreiben von Jutta Rabe und Dr. Witte zum Estonia-Fall produziert wurde „Baltic Storm - Der Untergang der Estonia“

    http://www.amazon.de/Baltic-Storm-Untergang-Greta-Scacchi/dp/B0002RRR02/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qid=1381904716&sr=1-1&keywords=baltic+storm

  44. hamburger zimmermann
    16. Oktober 2013 06:31

    Der Tod von Menschen ist stets bedauerlich. Der Mißbrauch der Toten im Mittelmeer zugunsten von Menschenhändlern, Einwanderungslobbyisten, Caritas-Pfaffen und deren unappetitlicher Propaganda hingegen ist abstoßend und zynisch: Europäischen Ländern wird die Schuld am Untergang von Booten in die Schuhe geschoben, Schleuser und Schlepper werden zu Wohltätern gestempelt und Wirtschaftsmigranten werden zu Flüchtlingen umgelogen.

    EU-Parlamentspräsident Schulz (Buchregalschlichter, Kleinstadtbürgermeister und Sozi) samt jeder Menge sonstiger Gutmenschen heucheln, was das Zeug hält. Mit 26.000 Euro Verdienst (pardon: Bezug) im Monat vermag sich jeder zeitgeistig zu inszenieren. Gleiches gilt für Medien-FritzInnen - besonders im deutschen TV - wenn sie sich als moralisch überlegen förmlich überschlagen. Freilich stets auf Kosten anderer. Daß auch nur ein Asyl-Populist selbst somalische Neger in sein gemütliches Heim aufgenommen hätte, bleibt vorläufig noch verborgen.

    .

    • cmh (kein Partner)
      17. Oktober 2013 09:54

      Vierdienen tun die das nicht. Sie beziehen das Geld nur.

      Und eigentlich ist es eher ein Schandlohn.

  45. plusminus
    16. Oktober 2013 01:41

    Die Norweger haben es gut und man kann sie nur beneiden. Sie dürfen eigenverantwortlich und unabhängig von der EUROKRATUR in Brüssel ihre Regierung bilden.
    Die norwegischen Sozialisten reagieren vollkommen vernünftig, indem sie gar nicht erst auf die Idee kommen die InterNATIONALEN SOZIALISTEN in Europa zu mobilisieren.
    Österreich hat seine politische Mündigkeit mit dem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft, in den wir unverfroren hinein gelogen wurden, leider "an der Garderobe abgeben" müssen.
    Zukünftig darf getrost getauscht werden: Tu felix norvegia.

    P.S.: Hoffentlich gehen von einem Nicht-EU-Land - wie z. B. Norwegen mit seiner neuen Staatsführung - endlich dringend notwendige Impulse zum unerträglich gewordenen Problem der FLÜCHTLINGSINDUSTRIE aus, denn innerhalb der EU (insbesondere in Österreich!) werden vernünftige Stimmen brutal unterdrückt und politisch nicht korrekt Handelnden Hände und Füße gebunden!

  46. byrig
    16. Oktober 2013 00:59

    auch die norweger sind menschen wie hier,und auch dort wollen die menschen keine ungezügelte zuwanderung mehr.und auch dort sind die menschen nicht rassistisch und fremdenfeindlich,sondern wollen einfach nur eines:
    norweger bleiben,ohne unkontrollierte massenzuwanderung.
    nach jahrelanger linker dominanz in den regierungen wurde dem volk ebendiese massenzuwanderung in verbindung mit der p.c. aufgezwungen,mit den bekannten negativen auswirkungen.
    wobei anzumerken ist:die norwegische bevölkerung ist genauso bodenständig wie hier.
    nur eine selbsternannte elite schreibt der bevölkerung vor,wie sie zu denken hat.
    es braucht wohl nicht erwähnt zu werden,dass diese sogenannte elite links bis linksextrem ist.
    nach der letzten wahl gibt es die hoffnung,für die norwegische bevölkerung,dass wieder die interessen ebendieser bevölkerung norwegens im vordergrund stehen werden.

  47. socrates
    16. Oktober 2013 00:47

    Die afrikanischen Flüchtlinge nehmen sich ein Startkapital mit. Da ihre Tscherwonzen nirgends genommen werden, ist es ein Päckchen Rauschgift. Da lohnt es sich sogar die Leichen zu bergen. In den Bestimmungsländern blüht dann der Rauschgifthandel. Die Caritas besorgt den notwendigen Schutzmantel mit Aufenthaltsbewilligung.
    Wieso sind die Votivkirchenasylanten noch immer da? Gilt das Gesetz gar nicht?

    • byrig
      16. Oktober 2013 01:00

      sie trauen sich was ! richtig!*************

    • Kaffeehäferl
      16. Oktober 2013 16:27

      Das sind bitte Votivkirchenasylwerber, denn deren Asylbescheide waren offenbar abschlägig. Oder haben sie mit einem solchen abschlägigen Bescheid schon den Status "illegal"?

    • Josef Maierhofer
      16. Oktober 2013 20:59

      @ Kaffeehäferl

      Illegal sind ihre Taten, meine ich und, da es sich mehrheitlich um Kriminelle handelt, die sich der Abschiebung solcherart widersetzen, ist das eine weitere kriminelle Tat und Gesetzesübertretung. Dazu schiebt die rote Reichshälfte (eigentlich ein Vierterl) die Verantwortung auf die Caritas, um bei jeder Gelegenheit die katholische Kirche zu diffamieren und unterminieren mit dieser einst katholischen Organisation, von der ich mich distanziere.

      Einen Votivkirchenstaat haben wir noch nicht, aber im Wiener Wurstelprater ein 'Kugelmugel' ...

    • Specht (kein Partner)
      18. Oktober 2013 11:31

      Das Gesetz greift dort, wo es was zu kassieren gibt. Österreich ist ein Einwanderungsland sagte der Alt68Portisch, da fahrt dann die Eisenbahn drüber wenn sich der Inner- Circle einig ist.





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