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FN 509: Wofür der ORF Geld hat

Der ORF versucht gerade, die Regierung zu erpressen – und wirft selbst das Geld hinaus.

Wenn er nicht mehr Geld bekommt, müssten allein im ORF-Radio mehr als sechs Millionen jährlich eingespart werden. Mit zahllosen Argumenten dieser Art versucht der ORF Rot-Schwarz unter Druck zu setzen. Bei etlichen Sendungen (insbesondere bei den grün-kommunistischen Ö1-Formaten Dimensionen, Kollegs, Panorama, Kontext, Im Gespräch, Spielräume) kann sich der Hörer freilich nur denken: Hoffentlich werden sie eingespart. Und ebenso muss man hoffen, dass sich die ÖVP nicht wieder unter Druck setzen lässt. Denn noch einseitiger können etwa die Informationsschienen des ORF gar nicht mehr werden, wo jetzt beispielsweise fast jedem Auftritt eines ÖVP-FPÖ-Stronach-Politikers eine linke Polemik als „Faktencheck“ nachgeschickt wird. Aber noch ärgerlicher ist, dass ORF-Boss Wrabetz nun frech verkündet, auf jeden Fall eine weitere Million Euro für ein sogenanntes Gleichstellungsprogramm hinauszuwerfen. Das besteht im Wesentlichen darin, dass Frauen in höhere Verwendungsgruppen, also meist Leitungsfunktionen hinaufgereiht werden. Auch wenn dort gar keine Funktion frei ist.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2013 15:32

    Dafür, daß sich die rot-grünen Steuergeldabzocker den ORF als Staatsfunk halten, werden uns auch noch Zwangsgebühren abgeknöpft, wir zahlen daher doppelt.

    Den Privilegienritter vom Küniglberg muß so rasch wie möglich der Stecker gezogen werden. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder abdrehen und neu aufbauen - wie in Griechenland - oder PRIVATISIEREN.
    Alles Andere scheint nicht mehr zielführend!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2013 14:38

    Es hilft nur ziviler Widerstand! Wer kann, weil er nicht am Kabel angeschlossen ist, möge den ORF ohne Skrupel abmelden.

    Ein neues Rundfunkvolksbegehren gehört dringend auf den Weg gebracht und der Bonzenstadel privatisiert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEco
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2013 17:11

    Der " Faktencheck " ist eine perfide Einrichtung, die ohnedies immer weniger werdende
    objektive Berichterstattung ins linke Licht zu rücken. Man hält die Seher offenbar genau so dumm wie die ÖVP, die sich im ORF auf den Kopf sch...... läßt .

  4. Ausgezeichneter KommentatorLa Rochefoucauld
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2013 14:34

    Zahlen eh alles wir. Für die Typen kommt Steuergeld aus der Steckdose.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2013 18:34

    Was kann man tun gegen diese Abzocker- und Volksverblödungsbande vom Küniglberg?
    Ausschalten, abmelden oder vielleicht éndlich einmal ein Aufruf zu einem
    HÖRER- UND SEHERSTREIK!!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2013 16:43

    statt die Thurnher hinaus zu schmeissen, baut der ORF ein neues Studio für "Im Zentrum"
    http://diepresse.com/home/kultur/medien/1463579/Neues-Studio-fuer-ORFPolittalk-Im-Zentrum?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0
    ..."Nichts ändern werde sich an der inhaltlichen Ausrichtung des Polittalks,"

    Also weiter mit der linksrotgrünen Meinungsmache ....

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2013 18:24

    OT - Friedensnobelpreis

    Die Chemiewaffenvernichter erhalten den diesjährigen Preis.

    Geht´s noch plumper in der politischen Hörigkeit des Nobelpreis Komitees? Alfred Nobel muß sich ja im Grabe umdrehen.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1463499/Friedensnobelpreis-geht-an-CWaffenZerstoerer?_vl_backlink=/home/index.do

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorno na
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2013 19:20

    Der Herr Generaldirektor gehört wegen erwiesener Unfähigkeit, wegen parteipolitischer Befangenheit und parteipolitischer Agitation, wegen seiner linkslastigen Personalpolitik im Sinn der Paddäää (dreimal dürfen wir raten, welcher), wegen allgegenwärtiger Verschwendung und speziell wegen Nichterfüllung der Aufgaben des ORF als öffentlich-rechtlicher, überparteilicher (!) Sender mit einem Fußtritt aus seiner überbezahlten Position entfernt! Adieu!

    Wahlweise könnte man auch den ORF ersatzlos abschaffen, das wäre vielleicht sogar die bessere Möglichkeit auf diesen miesen Propagandasender zu reagieren. Mir wird er absolut nicht abgehen.


alle Kommentare

  1. DailyMirror (kein Partner)
    13. Oktober 2013 18:07

    "Bei etlichen Sendungen (insbesondere bei den grün-kommunistischen Ö1-Formaten Dimensionen, Kollegs, Panorama, Kontext, Im Gespräch, Spielräume) kann sich der Hörer freilich nur denken: Hoffentlich werden sie eingespart. "

    Na, das würde Ihnen so passen, Herr Unterberger. Sendungen, die nicht voll und ganz auf Ihrer Linie sind, sollen gefälligst nicht mehr ausgestrahlt werden. Klar, wo Sie doch schließlich so für Meinungsfreiheit sind.

    • Der Notar (kein Partner)
      14. Oktober 2013 18:50

      also mir hängen diese Sendungen beim Halse hinaus. Immer wieder die gleiche stinkende grüne Gemüsesuppe um Südamerikanische Gewerkschafter, Klimaepigonen, Antikapitalistische Gemeinwirtschafter, Globalisierungskritiker, AntiPharmakonzerne Gesundbeter. Die Politwissenschaftlichen Institute müssen ja förmlich freigeräumt worden sein, damit dieser ganze Schei. auf Sendung geht.

    • DailyMirror (kein Partner)
      14. Oktober 2013 19:19

      Naja, wenn das eigene geistige Niveau nur bis zum Feiertagsfrühschoppen aus dem jeweiligen Landesstudio reicht, dann ist es klar, dass man so reagiert.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    13. Oktober 2013 15:23

    Skandal!
    Da ist der Salzburger LH im ORF (Mittags)-Journal zu Gast. Natürlich reitet der ORF im Interview auf dem Thema Ganztagsschule herum. Glaubt er doch hier einen Spaltpilz gegen die ÖVP entdeckt zu haben. Am Ende wird Haslauer ein "sie sind also für die Gemeinschaftsschule" an den Kopf geworfen. Dieser antwortet, dass dieses ein Irrtum sei. Da er sehrwohl dafür ist eine Langzeitform des Gymnasiums für besondere Entwicklungen (z.B. Musik, Sport etc.) anzubieten, sei er also NICHT für eine flächendeckende Gesamtschule.
    Abends in der ZIB wird das Interview zusammengefasst: "Haslauer FÜR die Gesamtschule"

    Manipulativer geht`s nicht. Und dafür werden uns auch noch Zwangsgebühren abgeknöpft.

  3. Land of the free (Ironie) (kein Partner)
    12. Oktober 2013 19:55

    Die Bevölkerung bekommt absolut nichts mit, es ist ein Wahnsinn! Wem diese Doku zu lange ist - seht euch wenigstens die ersten 5 Minuten an, ich wette ihr seid schockiert!
    Konzentrationslager in den USA (Doku) - FEMA Camps (englisch mit dt. Untertitel)
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=AAPamf2nJaU

  4. no na (kein Partner)
    12. Oktober 2013 19:20

    Der Herr Generaldirektor gehört wegen erwiesener Unfähigkeit, wegen parteipolitischer Befangenheit und parteipolitischer Agitation, wegen seiner linkslastigen Personalpolitik im Sinn der Paddäää (dreimal dürfen wir raten, welcher), wegen allgegenwärtiger Verschwendung und speziell wegen Nichterfüllung der Aufgaben des ORF als öffentlich-rechtlicher, überparteilicher (!) Sender mit einem Fußtritt aus seiner überbezahlten Position entfernt! Adieu!

    Wahlweise könnte man auch den ORF ersatzlos abschaffen, das wäre vielleicht sogar die bessere Möglichkeit auf diesen miesen Propagandasender zu reagieren. Mir wird er absolut nicht abgehen.

  5. Segestes (kein Partner)
    12. Oktober 2013 18:44

    Wer sein Leben lang brav ORF-Gebühren blecht, der hat wahrlich kein Recht zu raunzen.

  6. Clever (kein Partner)
    12. Oktober 2013 17:35

    Wie lange noch geht der Betrug?
    Was die Notenbanken treiben ist ein Ponzi-Schema.

    Bernie Madoff wurde verurteilt, weil er die Gelder seiner Auftraggeber veruntreute. Die traumhaften „Renditen“ seines Geschäftsmodells bezahlte er von einem Teil der Anlagegelder neuer Kunden. Der größere Teil jedes Anlegervermögens wanderte auf ein Privatkonto des Finanzmaklers. Ein solches Betrugssystem nennt sich nach dessen Erfinder Carlo Pietro Giovanni Guglielmo Tebaldo Ponzi kurz Ponzi-Schema.
    Mit einem Ponzi-Schema werden angebliche Renditen für frühere Anleger durch Aquisition neuer Investoren erzeugt. Ponzi versprach seinen Geldanlegern 50% Rendite in 45 Tagen oder die Verdoppelung des angelegten Geldes in 90 Tagen. Weil das Geschäft so blendend lief – er zahlte, wenn jemand seinen Gewinn sehen wollte –, forderten die vertrauensseligen Kunden ihre Einkünfte nicht ein und ließen ihre „Gewinne“ wieder reinvestieren. Viele Menschen verpfändeten Haus und Habseligkeiten, um nach der Ponzi-Methode reich zu werden. Zu seinen Glanzzeiten nahm er täglich eine Million Dollar ein.

    Der Treasury-Bond-Markt der USA ist ein Ponzi-Schema. Die Menge ausstehender Schulden wächst mit zunehmender Geschwindigkeit. Zweimal pro Monat werden bei den Treasury-Auktionen Schulden aufgenommen, um alte Schulden abzuzahlen und zusätzlich noch mehr Schulden zu machen. Weil sich schon länger nicht mehr genügend Bieter finden, bietet die US-Notenbank Fed bei diesen Auktionen fleißig mit und kauft im Schnitt 70 Prozent der Treasuries. Das Geld dafür lässt die Fed drucken – Papier ohne jeden Wert. Im vergangenen Haushaltsjahr wurden die Staatsschulden um über $ 1000000000000 (1 Billion) erhöht, allein um fällige Treasuries auszuzahlen.

    Ein riesiges Geschäft für die Herren der Wall Street.

    Es ist das größte Ponzi-Schema in der Menschheitsgeschichte. Der Betrüger Bernie Madoff sitzt wegen eines dagegen winzigen Ponzi-Betrugs hinter Gittern. Sein Pech: Er hatte keine Dollar-Druckmaschine.

    Die Herren der Wall Street werden keinem Präsidenten erlauben, dieses – auch „Schneeball-System“ genannte Prinzip – zu beenden. Solange Japaner, Chinesen und Europäer auf dem Weltmarkt ihre Importe und Exporte mit Dollar abrechnen, werden die Druckmaschinen der Fed weiter rotieren. Jeder Streit zwischen Republikanern und Demokraten Capitol ist ein Bühnenspektakel, um der Welt den Anschein von Verantwortungsbewusstsein vorzugaukeln. Die aufgebrachten Kontrahenten werden sich immer wieder auf einen Kompromiss verständigen bis die übrige Welt nicht mehr bereit ist, ihrer Komödie zu glauben und weiterhin Rohstoffe und Fertigprodukte für Dollars herzugeben. Der Zeitpunkt dürfte nicht allzu fern sein.

    In der Zwischenzeit lässt sich die Welt von der Bank of Japan und der Europäischen Zentralbank auf gleiche Weise betrügen. Während die Bank of Japan ungeniert unvorstellbar hohe Summen für Staatsanleihen bereitstellt, kauft die EZB den Banken der Euro-Länder in großem Stil Staatsanleihen ab, die diese zuvor bei den Auktionen ihrer Regierungen erworben haben – ein kleiner Umweg, um die Regeln von Lissabon und Maastricht zu umgehen.

    Warum schreit niemand STOPP?

    Vermutlich gibt es vier Gründe:

    Die Gewinner des Systems wollen weiter Gewinne einstreichen.
    Die Anderen sind ein wenig beunruhigt, habe jedoch keinen Schimmer von dem was die da oben“ wirklich treiben.
    Eine kleine Gruppe Wissender fürchtet die Folgen des Zusammenbruchs.
    Eine winzige Gruppe ganz Wacher findet kein Gehör.

    Wenn auch kein oberstes Gericht, keine sonstige staatliche Institution gegen den schändlichen Missbrauch des Geldsystems Einspruch erhebt, so wird es dennoch enden, weil Gesetze der Ökonomie und Mathematik sich nicht betrügen lassen. In allen großen Währungszonen der Welt steigen Geldmenge und Verschuldung auf exponentielle Weise. Spiegelbildlich dazu fällt der Wert jeglicher Arbeitsleistung dramatisch.

    Das eine Prozent der Reichen häuft gigantische Papiervermögen an, während 99 Prozent der übrigen Menschheit für immer weniger Lohn oder doppelt so viel Zeit arbeiten muss. Der Faden, der Gesellschaften zusammen hält, ist bis zum Zerreißen gespannt. Er wird reißen. In der Euro-, Yen- und Dollar-Welt wird das einem Erdbeben gleichen. Seien Sie vorbereitet!
    http://www.saarbruecker-homepage.de/einfach-easy/item/417-wie-lange-noch-geht-der-betrug

  7. grisu (kein Partner)
    12. Oktober 2013 16:52

    die frage ist, wer den orf braucht? okay der herr wrabetz aber sonst...?
    ich nicht. ich kann mit den privaten, die sich ihr geld über die werbeunterbrechungen holen gut leben. meine orf karte (tv) ist abgelaufen und ich bin nicht bereit mir eine neue zu kaufen, wofür?

  8. Aron Sperber (kein Partner)
    12. Oktober 2013 15:10

    Der ORF folgt hoffentlich bald dem griechischen Beispiel.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/06/13/was-bedeutet-pressefreiheit/

    Pressefreiheit bedeutet, dass der Staat nicht willkürlich Medien verbieten dürfe (wie z.B. in Venezuela), und nicht dass er selbst unbedingt welche betreiben müsse.

  9. machmuss verschiebnix
    11. Oktober 2013 22:57

    Sieh an - die Sozis können sogar lügen, wenn sie die Wahrheit sagen :

    Niessl:
    » ... jetzt ist es die letzte Chance. Wenn wir weitermachen wie bisher, wird es bei den nächsten Wahlen ein schlechteres Ergebnis und keine Mehrheit mehr geben.... «

    Und wir glauben ihm doch alle, daß er es auch so meint - alle ? - nicht alle , es gibt
    da noch so eine kleine Internet-Gemeinde, die haben einen alten Druiden der erzählt
    immer wahre Geschichten und .....

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1463743/Niessl_Die-letzte-Chance-fuer-RotSchwarz?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    .

  10. Ai Weiwei
    11. Oktober 2013 21:56

    By the way:

    Gerade jetzt sehe ich am österreichischen Privatsender ATV die total spannende Fußball-Übertragung aus Schweden: Länderspiel Schweden gegen Österreich.

    Unser Team führt derzeit!

    Eine tolle Übertragung durch das Privatfersehen ATV: der Kommentator ist top, auch die Interviews in der Pause mit Hickersberger und Konsel!

  11. Pumuckl
    11. Oktober 2013 19:51

    KRONE-Wien Seite 19, Mo. 7. Okt. 2013:

    . . . . Hier ein Auszug aus den skurilsten Zulagen:

    ° Fotografen und Kameraleute bekommen " Gefahrenzulage " 73,93 €!

    ° Beachtlich ist auch die Kassierzulage für Bedienstete, die im Parteienverkehr
    "ständig mit der Annahme von Barzahlung betraut sind". Wegen Verlustgefahr gibt es 132,85 €. Und das monatlich.

    ° 1,95 € pro Stunde erhalten Bedienstete, die Schneekanonen auf der Hohe-Wand-Wiese bedienen.

    ° Mit 43,42 € "Gefährdungszulage" werden Flohmarkt-Kontrollore an Samstagen belohnt.

    ° Aber auch Sommerarbeiter kommen auf ihre Kosten - 945,50 € für Betriebsbeamte des Strandbades Gänsehäufel.

    ° Für den Transport schmutziger Spitalswäsche gibt's für das Personal 73,93 €
    monatlich.

    ° "Normale" Raumpflegerinnen erhalten 27,85 € Schmutzzulage.

    ° Für das "Verlöten von Särgen" werden 4,39 € pro Sarg bezahlt.

    ° Die Portiere des Lainzer Tiergartens dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen
    - die können sich ihr Gehalt mit der " SCHUSSZULAGE " aufbessern. 16,42 € pro Stück Rot- und Dammwild.

    ° Die "Zulage Computer*" gibt es hierzulande immer noch ! ! ! 3,38 € pro Arbeitstag - für Amtsgehilfen die überwiegend am Bildschirm tätig sind"


    So weit die Kronenzeitung, über Zulagen-Bräuche in der unter explodierenden Schulden leidenden, roten Stadtverwaltung Wiens.

    Der rote ORF wird dem roten Wien in dieser Hinsicht kaum nachstehen!

    * Wie waren wir doch über den Computer-Sonderurlaub griechischer Beamter belustigt und empört!

    • Alternativlos (kein Partner)
      12. Oktober 2013 17:16

      Ich kann mich noch erinnern, wie wir alle über die >Vorhangzuziehzulage< gelacht haben. Diese Zulage hat es allerdings nur für Bundesbeamte gegeben, war ein sogenanntes >wohlerworbenes Recht< wurde aber dann doch abgeschafft. Wahrscheinlich wegen unüberbietbarer Lächerlichkeit.
      Na ja, ist wahrscheinlich auch schon 30 Jahre her......

  12. plusminus
    11. Oktober 2013 19:06

    OT

    Ist das alles, was der "Arabische Frühling" gebracht hat?
    Ein Wahnsinn!

    http://orf.at/#/stories/2202000/

  13. Josef Maierhofer
    11. Oktober 2013 19:05

    Wie immer:

    Es wäre dringend nötig, den ORF zu privatisieren und die Sendererhaltung dem Steuerzahler zu lassen und der ORF ist zu behandeln, wie jedes andere private TV-Unternehmen.

    Was er sendet ist dann Meinungsfreiheit.

    Bloß, ob sich das jemand ansehen und anhören will, steht in den Sternen, ich jedenfalls mache das seit 40 Jahren nicht mehr.

  14. terbuan
    11. Oktober 2013 18:34

    Was kann man tun gegen diese Abzocker- und Volksverblödungsbande vom Küniglberg?
    Ausschalten, abmelden oder vielleicht éndlich einmal ein Aufruf zu einem
    HÖRER- UND SEHERSTREIK!!!

  15. Brigitte Imb
    11. Oktober 2013 18:24

    OT - Friedensnobelpreis

    Die Chemiewaffenvernichter erhalten den diesjährigen Preis.

    Geht´s noch plumper in der politischen Hörigkeit des Nobelpreis Komitees? Alfred Nobel muß sich ja im Grabe umdrehen.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1463499/Friedensnobelpreis-geht-an-CWaffenZerstoerer?_vl_backlink=/home/index.do

    • socrates
      11. Oktober 2013 18:27

      Ob die eine Arbeitserlaubnis in Israel bekommen?

    • terbuan
      11. Oktober 2013 18:35

      Man dachte, nach Obama kann es nicht schlimmer werden und dennoch ist es so!

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2013 18:39

      Nach Obama kam die EU.....

    • Gandalf
      11. Oktober 2013 19:57

      @ Brigitte Imb:
      : - )) !

    • Wyatt
      12. Oktober 2013 18:16

      Gibt es eigentlich Details,....
      wie z. B. unter wie vielen Chemiewaffenvernichter dieser Nobelpreis zu gleichen Teilen, aufgeteilt wird?
      Oder, wer oder was diese Chemiewaffenvernichter (wertvolles für die Menschheit) sonst so tun, wenn sie gerade nicht Chemiewaffen vernichten?

  16. machmuss verschiebnix
    11. Oktober 2013 18:09

    Das ist die "Änderung" , die wir uns er-wählt haben - pffft

  17. Eco
    11. Oktober 2013 17:11

    Der " Faktencheck " ist eine perfide Einrichtung, die ohnedies immer weniger werdende
    objektive Berichterstattung ins linke Licht zu rücken. Man hält die Seher offenbar genau so dumm wie die ÖVP, die sich im ORF auf den Kopf sch...... läßt .

    • Gandalf
      11. Oktober 2013 20:22

      @ Eco:
      Ganz Ihrer Meinung; der "Faktencheck" ist eine niederträchtige Erfindung der grünkommunistischen Nachrichten- Mafia vom Küniglberg. Vor allem, weil die "Überprüfungs"erbnisse tendenziös und meist falsch oder aus dem Zusammenhang gerissen sind und nicht zuletzt, weil die oder der der "Gecheckte" keine Chance hat, darauf zu replizieren.

    • caruso
      12. Oktober 2013 08:41

      Wie fast bei allem ist der Faktencheck keine genuine ORF-Erfindung, sondern abgekupfert.

      In Deutschland - z.B. "Hart aber fair" - und auch bei anderen Sendungen gibts das schon lange.

      Und JA, natürlich ist es wieder ein Mittel, um nicht genehme Meinungen, Standpunkte und Personen zu diskreditieren.

      Genauso wie das "Durchstellen" von Mails, Twittermeldungen und irgendwelchen Straßenbefragungen. Dabei bei werden natürlich nur die "brauchbaren" und gewünschten Meldungen verwendet.

      Was den ORF betrifft gilt es zum xten Male, dass er endlich das wird, was er immer so postuliert: Unabhängig. Sprich privatisiert. Abschaffung der Zwangsbeglückung, notfalls über die EU Ebene.

      Aber dafür braucht man gute Juristen, etwas Kohle und einen langen Atem.

      Gleichzeitig Abschaffung aller PRINT- und MEDIEN-Förderungen sowie das unsägliche Inseratenwesen der öffentlichen und indirekt öffentlichen Auftraggeber.

      Diffamierung bei jeder Möglich- und Gelegenheit ist das liebste Werkzeug aller linken Agenten. Der Standard schreibt zum Thema TFS, wo es zugegebenermaßen ja wirklich drunter und drüber geht, folgende Schlagzeile:
      "Frank Stronach: Ein Leben voller Pleiten, Pech und Pannen"

      Linker, gehts immer.

    • Nestor 1937
      13. Oktober 2013 15:33

      Es war wieder einmal der Erwin Pröll, der diesen faulen Kompromiß über die ORF-Führung zu Lsten aller anderen Länder schloß ---- und dafür volle Freiheit für sein niederösterreichisches Privat-Landesstudio erhielt!

  18. Politicus1
    11. Oktober 2013 16:43

    statt die Thurnher hinaus zu schmeissen, baut der ORF ein neues Studio für "Im Zentrum"
    http://diepresse.com/home/kultur/medien/1463579/Neues-Studio-fuer-ORFPolittalk-Im-Zentrum?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0
    ..."Nichts ändern werde sich an der inhaltlichen Ausrichtung des Polittalks,"

    Also weiter mit der linksrotgrünen Meinungsmache ....

  19. plusminus
    11. Oktober 2013 15:32

    Dafür, daß sich die rot-grünen Steuergeldabzocker den ORF als Staatsfunk halten, werden uns auch noch Zwangsgebühren abgeknöpft, wir zahlen daher doppelt.

    Den Privilegienritter vom Küniglberg muß so rasch wie möglich der Stecker gezogen werden. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder abdrehen und neu aufbauen - wie in Griechenland - oder PRIVATISIEREN.
    Alles Andere scheint nicht mehr zielführend!

    • Haider
      12. Oktober 2013 23:37

      Leider werden eine Privatisierung des ORF die rot-schwarzen Systemparteien plus Grüne plus Neos plus Gewerkschaft plus Sozialpartner plus Länderfürsten plus ... niemals zulassen. Die Zahl der Schmarotzer/Nutznießer/Versager, die hier versorgt, gefördert, alimentiert und/oder privilegiert wird, ist riesig und reicht weit in parteipolitische Strukturen hinein. Für all sie wäre der freie Markt der Todesstoß, Konkurenz letal, Objektivität ruinös.

  20. Brigitte Imb
    11. Oktober 2013 14:38

    Es hilft nur ziviler Widerstand! Wer kann, weil er nicht am Kabel angeschlossen ist, möge den ORF ohne Skrupel abmelden.

    Ein neues Rundfunkvolksbegehren gehört dringend auf den Weg gebracht und der Bonzenstadel privatisiert.

    • pan
      11. Oktober 2013 21:02

      Abmelden wird leider nichts helfen - die Haushaltsabgabe liegt schon in der Schublade. Rot-schwarz werden sie auf Drängen des ORF auch zügig umsetzen.

      Der ORF-Gebühr entkommt man nicht. Nicht eimal als Einsiedler in einer Hütte ohne Strom.

    • Brigitte Imb
      12. Oktober 2013 00:44

      Jeder Tag zählt und die Haushaltsabgabe wird die EU womöglich wieder abdrehen.

    • Haider
      12. Oktober 2013 23:55

      Es ist wie in den Kindergärten: in den öffentlichen (von meinem Steuergeld finanzierten) werden unsere Kleinsten von angelernten Putzfrauen als "Pädagoginnen" betreut. Also müssen verantwortungsvolle Eltern in Privatkindergärten ausweichen - und natürlich nochmals zahlen. In den öffentlichen Pflichtschulen (von meinem Steuergeld finanziert) blockieren bildungsresistente Zuwanderermassen jede Chance für unsere eigenen Kinder, also müssen verantwortungsvolle Eltern in Privatschulen ausweichen - und natürlich nochmals zahlen. Mit meinen Steuern finanzieren Regierungsparteien Bestechungsinserate in kostenlose Tages-"Zeitungen"; halbwegs objektive Information kostet extra!
      Warum sollte also der ORF eine Ausnahme machen, wo es sich doch im Faulbett so schön und fürstlich entlohnt lebt!

  21. La Rochefoucauld
    11. Oktober 2013 14:34

    Zahlen eh alles wir. Für die Typen kommt Steuergeld aus der Steckdose.





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