Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Ein gelungener Rutsch ins Neue Jahr ...

Autor: Werner Milota

„Crisis? What Crisis?“

Autor: Elmar Forster

Krisen-Gewinnler

Autor: Markus Szyszkowitz

Chinas Aufstieg und Europas Bankrott

Autor: Andreas Tögel

Verunsicherte Kinder

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Fußnote 501: Der Marsch nach rechts

Die von allen Medien unterdrückte zentrale Interpretation des Wahlergebnisses hat ausgerechnet der Kärntner SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser perfekt formuliert.

Dabei hat ausgerechnet Kaiser als einziger Roter etwas dazugewonnen – freilich primär als Spätfolge der blau-orangen Implosion in Kärnten. Kaiser sagte: "Das gesellschaftspolitische Spektrum ist nach rechts gerückt, das ist klar ersichtlich." Er ist wohl ein ziemlich unverdächtiger Zeuge für die Richtigkeit dieses Faktums (das übrigens auch aus der Stimmverteilung des deutschen Wahlergebnisses ablesbar war). Die geradezu zwingende Schlussfolgerung daraus – die Kaiser freilich nicht mehr zieht – ist die Frage: Ist es der nach rechts gerückten Wählermehrheit eigentlich auch nur eine Sekunde lang zuzumuten, dass nun das passiert, was die SPÖ und die ihren Druck auf die ÖVP schon wieder erhöhenden Medien wollen? Soll die ÖVP neuerlich brav bürgerliche Stimmen nicht nur zur Wahl eines SPÖ-Bundeskanzlers, sondern auch einer sozialdemokratischen Politik abliefern?

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2013 15:17

    Wenn einem Bedürfnis (nach Realisierung der eigenen als richtig empfundenen Politik) nicht entsprochen wird, dann drückt man dieses immer stärker aus. Es ist kein Abwandern der Bürger nach Rechts - die sind noch immer um die Mitte und knapp Rechts davon - es sind die Linken, und leider auch die ÖVP mitsamt diversen kirchlichen Vereinen, die immer weiter nach Links driften, die damit die Mehrheit der Menschen 'verlieren'.
    Wenn dann noch die linken Medien dazukommen, die auch nicht im Sinne der Mehrheit der Bürger Thesen artikulieren, dann wird die Situation noch schlimmer, weil den Medien letztlich niemand mehr zuhört, niemand sie ernst nimmt, die 'schreien in den leeren Raum'. Die Medien sind eigentlich nur mehr lächerlich, nur merken sie das gar nicht.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2013 15:20

    Die ÖVP hat das nichtsozialistische Spektrum (man könnte es auch rechts nennen, aber der Begriff tendiert dazu, mit Gewalt mißverstanden zu werden) noch immer verraten. Alle die, die diese Partei gewählt haben, werden diese Erfahrung eben erneut machen, als wären sie Lemminge auf dem Weg zur Felsenklippe. Niemanden überrascht das. Der Trog ist eben wichtiger, als der Vorrang für verantwortungs-bewußte und in Generationen denkende Politik. Den Roten und Linken braucht man keinen Vorwurf zu machen: ein Ochse gibt keine Milch. Aber die heuchlerischen Deserteure, die sich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit 'wertkonservativ' nennen, für sie bleibt nur kalte Verachtung.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2013 15:29

    Trotz aller richtigen, unmißverständlichen Auslegungen des Wahlergebnisses wird die ÖVP wieder den Juniorpartner für die SPÖ machen, weil wie schon einmal erwähnt

    * es weit und breit keine mutige, brillante Persönlichkeit in der ÖVP gibt, die sich traut inovativere Pfade zu beschreiten - Spindelegger als Duzfreund der Sozis ist es sicher nicht

    * Onkel Pröll in Niederösterreich eine Abkehr von der GROKO niemals absegnen wird

    * die Schwarzen mit der neuen Mandatsverteilung an die GrünInnen nie mehr Verfassungsmehrheit erhielten

    * und in Österreich dann wieder jeden Donnerstag die Kerzerlmarschierer mit Hilfe der linkslinken Medienhetzer das Land unsicher machen würden.

    Diese Vorzeichen wären ein Verschärfung aller Probleme, die mit Europa, EU, ESM, Finanzkrise, Nahostkrise u. v. a. m. auf uns zukommen und verurteilt damit die Rechte einmal mehr zur schweigenden Mehrheit.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2013 15:29

    Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist bürgerlich, nur die Linken und ihre Helfer versuchen uns einzureden, daß wir mehr sozialistische Gerechtigkeit brauchen, damit sie ja am Futtertrog mitnaschen können.

    UHBP zeichnet sich ebenfalls wieder aus, indem er erneut Bedenken über die Direkte Demokratie äußert. Bloß dem Volk nicht zu viel Macht geben, denn das könnte zum Nachteil der parlamentarischen Demokratie führen.

    http://orf.at/#/stories/2200661/

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2013 19:37

    Diskriminieren dürfen nur Linke und das höchstwahrscheinlich ohne Konsequenzen.

    "In der "Grellen Forelle" ist laut Facebook-Posting "kein Platz für FPÖ-Wähler". Man überlegt auch, mit anderen Clubs eine „Allianz gegen rechts" zu bilden."

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1459460/Wiener-Elektroclub-will-keine-FPOeWaehler-als-Gaeste?_vl_backlink=/home/panorama/index.do

  6. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2013 16:26

    Paßt zum Wahlausgang, oder doch nur ein Zufall?

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

    http://wien.orf.at/news/stories/2606790/

  7. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2013 16:53

    Das ist kein Marsch nach rechts: sowohl die CDU/CSU in Deutschland, wie auch die ÖVP in Österreich haben so viel linkes Gedankengut absorbiert, dass sie selbst jeweils nach links gerückt sind; klar, dass dann rechts wieder mehr Platz ist. Aber von Rechtsruck oder „Marsch nach rechts“ kann man nicht sprechen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2013 18:11

    Ich wäre ja neugierig, was BP Fischer für ein Gesicht machen würde, wenn er eine Regierung ohne SPÖ angeloben müsste; dagegen wäre ja Klestils Miene 2000 bei der Angelobung Schüssels direkt ein freundliches Lächeln.


alle Kommentare

  1. Dhergham (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:49

    This wetsbie makes things hella easy.

  2. Sukh (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:14

    I much prefer intrmoafive articles like this to that high brow literature.

  3. cmh (kein Partner)
    02. Oktober 2013 20:33

    Die ÖVP hat ein ähnliches Problem wie die gesamte Gesellschaft.

    Das "friendly fire" aus den eigenen Reihen.

  4. Karl K. (kein Partner)
    02. Oktober 2013 19:10

    Das ist ja dermaßen peinlich.....

    http://tvthek.orf.at/topics/Nationalratswahl%202013/6824529-ZIB-2/segments/6824919-Kathrin-Nachbaur-live-im-Studio

    Was sagt da die Brechstange dazu?

    Und jetzt werden noch einige Mandatare abgeschossen, feine Partei. Am Ende bleibt die etwas schlichte Nachbauer und die Frau Schönheitskönigin. Pardon, ehemalige Schönheitskönigin.....

  5. Torres (kein Partner)
    02. Oktober 2013 18:11

    Ich wäre ja neugierig, was BP Fischer für ein Gesicht machen würde, wenn er eine Regierung ohne SPÖ angeloben müsste; dagegen wäre ja Klestils Miene 2000 bei der Angelobung Schüssels direkt ein freundliches Lächeln.

  6. Neppomuck (kein Partner)
    02. Oktober 2013 17:40

    Paracelsus (1493–1541) wusste es:
    „Dosis sola venenum facit.“ (deutsch: „Allein die Menge macht das Gift“)

    Sozialismus ist an sich Gift. Zuviel davon ein schleichendes, kaum zu beherrschendes toxisches Übel.
    Und das schadet jedem Organismus, z.B. auch dem des Gemeinwesens jeder Wohlstandsgesellschaft, noch dazu, wenn deren „Reichtum“ auf dünnen Beinen steht.

    „Papa Staat“ wird ‘s schon richten. Wozu sich also anstrengen. Wir haben Rechte (die wir nur dann mögen, wenn sie nicht politisch in Erscheinung treten), aber keine Pflichten.

    • P. (kein Partner)
      02. Oktober 2013 17:52

      Sozialismus ist eher ein metastasisches Krebsgeschwür, das den Organismus langsam von innen auffrisst.

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Oktober 2013 18:17

      Na ja, gegen metastasierenden Krebs kann man kaum mehr etwas für sich tun.
      Beim Sozialismus schon.

    • cmh (kein Partner)
      02. Oktober 2013 21:55

      Bei der erforderlichen Chemo werden wir aber viele, wenn nicht alle Haare lassen müssen.

      Und irgendein Trottel erfindet es dann wieder neu.

  7. BHB (kein Partner)
    02. Oktober 2013 16:13

    Wie sie schon nach der Wahl sagten Dr. Unterberger :
    Auch ein Nächste meinerseits :
    " Die Menschen empfinden immer mehr den Anspruch von Rot-Schwarz auf pragmatisierte Dauerherrschaft als Zumutung."

    Und ich wiederhole mich auch mal.
    In summe kommen rot-schwarz knapp über 50% ,1999 hatte blau-schwarz über 52%! Deswegen ist rot-schwarz eine kleine Koalition , keine "große"!

  8. Inger
    01. Oktober 2013 23:28

    So wie immer, ich hab Schwierigkeiten mit diversen Begriffen im Zusammenhang mit der Politik.

    Beispiel 1: große Koalition
    Wo ist die bitte? Ich sehe weit und breit keine, wenn zwei ehemals größere Parteien mit Müh und Not zusammen 51 % zusammenbringen, was ist da bitte groß daran? Dass beide verloren haben und eigentlich eine Koalition der Verlierer bilden würden, ist ja klar.
    Ich würde das unter "gerade halt noch" einstufen. Aber die Zeiten einer großen Koalition - zusammen 89, 90 % sind doch längst vorbei.

    Und was heisst rechts:
    wenn sich das bürgerliche Lager vergrößert kann man das doch nicht als rechts bezeichnen, oder???

    NEOS: eine junge Partei
    Was ist bitte an denen jung? Die Werbung vielleicht. Aber sonst? Zumindest ein großer Teil der handelnden Personen sind selber alt oder sagen wir älter, sie kommen - zumindest jene vom LIF, ursprünglich aus einer "rechten" Partei, das wird auch immer vergessen und das Aushängeschild, der Herr Haselsteiner ist ein "alter Fuchs" in jeder Beziehung und die Partei ist das, was die handelnden Personen darstellen. Und auch Hr. Strolz ist letztlich ein Mann mit politischer Vergangenheit, auch wenn er sagt, er war nicht bei der ÖVP sondern beim Wirtschaftsbund. Da muss man sehr naiv sein, um da keinen Zusammenhang zu erkennen.

    Team Stronach:
    Wo ist da bitte ein Team, da kracht's und kramlt's ja ständig und andauernd, erinnert stark daran, dass es einmal die Erklärung für Team gab: Toll Ein Anderer Macht's. Da ist ja gar nichts, was den Haufen zusammenhält. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Klubobfrau, die absolut ahnungslos ist, was Parlament anlangt, von Politik nicht zu reden - auch wenn sie sichersonst eine vife Frau ist, diesen Haufen zusammenhalten kann. Sie plappert ja auch nur die Stronachschen Stehsätze, aber wie will sie die mit so einer Zwergenmannschaft im Parlament umsetzen? Nochdazu mit keinem Team, sondern einem zerstrittenen Haufen.

  9. socrates
    01. Oktober 2013 19:44

    "Bitte Gott, daß er dir eine Chance gibt, aber erwarte nicht, daß er auch die Arbeit tut!" Das ist auch an die ÖVP gerichtet.

  10. Josef Maierhofer
    01. Oktober 2013 19:39

    Das müsste die ÖVP keineswegs tun, sie muss sich nicht erpressen lassen.

    Was passiert, wenn Faymann mit der ÖVP nicht klarkommt oder umgekehrt ? Er wird es halt mit den anderen probieren. Grün zieht mit, eventuell Stronach, wenn er unbedingt in eine Regierung will, die divergenten Neos vielleicht auch, das reicht allemal für eine Mehrheit.

    Dann lautet die Wahl halt das nächste Mal Blau-Schwarz gegen Rot-Grün, wenn die Legislaturperiode noch in dem 'Wohlstandsschlaf' (Wohlstandswahn auf Kredit) der Bevölkerung stattfindet.

    Bloß, was ist rechts ? Ich komme da nicht wirklich dahinter. Ist es die Normalität des 'Nichtgenderns', der Pensionssicherung durch Verwaltungsabbau ? Das wäre ja völlig normal. Ist es ein erfundener medialer Begriff gegen alles Nichtlinke ? Also plausibel erklären konnte mir bisher das noch keiner. Oder ist es gar die von den Medien zum allergrößten Teil erfundene Nazihysterie ?

    Ich kann jedenfalls sagen, dass die jungen Parteien, und die FPÖ scheint das auch zu sein,von enorm vielen Jungen getragen werden, am meisten aber die Neos, und schon ganz anders ticken als die Altparteien, die etabliert, ohne Idealismus, ohne Vision, bloß Selbstbedienung suchend Österreich spiegeln und repräsentieren. Die sehen alt aus, genau, wie die Wähler, die sich diese Suppe eingebrockt haben.

    Die ÖVP kann auch in Opposition gehen und sich neu rekrutieren, ihre Werte überdenken und die lähmende, alles zerstörende Linkspolitik kritisieren und das aufzeigen, wo es auftritt. Lebte sie bisher von SPÖ Gnaden, so wird sie halt nachher in Ungnade fallen bei der SPÖ, in der man nur Ideologie, Emotion und Diktat kennt.

    Ich zum Beispiel würde mit dem linken Spiel sicher nicht mitmachen, hätte ich die Verantwortung für eine Partei sprechen zu müssen, ich würde in den Gremien einer Partei ganz sicher immer diesen Standpunkt vertreten, dass meine Anliegen (die Anliegen der Parteigremien) auch in einer Koalition zum Tragen kommen müssen. Diese Abstriche vom Gesamtprogramm müssen sorgfältig, umsichtig und vorausblickend ausgewählt werden und diese Kernpunkte sind eben erfüllbar oder nicht.

    Soll es eine große Koalition werden, so müsste die SPÖ gemäß Mandatszahl im Verhältnis zum Koalitionspartner, Abstriche machen und umgekehrt auch die ÖVP. Wenn da aber allzu viele 'No Goes' dabei sind, denn geht es eben so nicht.

    Die ÖVP hat sich in der letzten Legislaturperiode zum linken Sündenbock machen lassen, zumindest medial. Die Skandale, dass eigentlich kein einziger linker Skandal je untersucht oder gar prozessiert wurde , dass die Justiz eine Parteijustiz geworden ist, etc. sollten auch zu denken geben.

    Wenn Faymann eine andere Regierungsmehrheit zustande bringt, die Grünen scharren schon in den Startlöchern, so muss es uns recht sein, denn mehrheitlich wurde gewählt, auch wenn ich annehme, dass auch bei den Briefwahlen untersucht werden müsste, was diese sonderbaren Ergebnisse ergeben hat.

    Bloß wohin Österreich geht, wenn es nur um Selbstbedienungsmehrheiten geht, das werden wir vermutlich bald erleben müssen, wenn wir dort dann angekommen sind im linken 'Paradies' mit Leistungsloser Armut und allmächtiger Funktionäre.

  11. Brigitte Imb
    01. Oktober 2013 19:37

    Diskriminieren dürfen nur Linke und das höchstwahrscheinlich ohne Konsequenzen.

    "In der "Grellen Forelle" ist laut Facebook-Posting "kein Platz für FPÖ-Wähler". Man überlegt auch, mit anderen Clubs eine „Allianz gegen rechts" zu bilden."

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1459460/Wiener-Elektroclub-will-keine-FPOeWaehler-als-Gaeste?_vl_backlink=/home/panorama/index.do

    • Brigitte Imb
      01. Oktober 2013 19:53

      Dazu ein Leserbrief aus der "Presse".

      Bärenfalle...
      01.10.2013 17:04
      50 0

      Hmm .. kleines Wortspiel:
      Ich drehe da einmal ein paar Wörter um :)

      "Wiener Electroclub will keine Muslime als Gäste.

      In der "Grellen Forelle" ist laut Facebook-Posting "kein Platz für Araber und Türken". Man überlegt auch, mit anderen Clubs eine „Allianz gegen den Islam" zu bilden.
      ....
      Laut dem Grelle-Forelle-Geschäftsführer wird bereits überlegt, mit Wrany und anderen Clubs und Veranstaltern eine „Allianz gegen den Islam" zu bilden. „Es wird Zeit, dass man im Entertainment-Sektor etwas gegen die Entwicklung in diesem Land tut", so der junge Mann."

      Wie ging das noch mit diesem Zitat über den neuen Faschismus ?

    • plusminus
      01. Oktober 2013 20:34

      @Brigitte Imb

      Fehlt nur noch das zwangsweise Aufnähen eines blauen Erkennungszeichens und schon sind wir zurück in der unseligen Vergangenheit, die solche Fanatiker vorgeben zu bekämpfen!

    • Comment (kein Partner)
      02. Oktober 2013 17:47

      Der jahrelange Alkohol- und Drogenmissbrauch in den durchzechten Nächten hat eben Auswirkungen.

  12. Sandwalk
    01. Oktober 2013 19:21

    Der Ruck "nach rechts" ist übertrieben. Rechts ist die FPÖ, die anderen nicht linken Parteien sind bürgerlich, aber es ist halt alles relativ und hängt vom Standpunkt des Betrachters ab.
    Tatsächlich hat es nach Kreisky nie mehr eine linke Mehrheit im Parlament gegeben, und das linke Spektrum ist seither kleiner und kleiner geworden. Es war den Medien und dem ORF vorbehalten, den Österreich eine (gefühlte) linke Zweidrittelmehrheit vorzugaukeln.
    Die SPÖ ist in Wahrheit eine alte Frau, die ihre Medienpräsenz den vielen Inseraten und der konsequenten ORF-Personalpolitik verdankt, und die Grünen - bisher ein Synonym für politische Frische - wirken plötzlich neben den NEOS irgendwie überwutzelt.

    Alles fließt, nur nicht die Koalition.

  13. brechstange
  14. Brigitte Imb
    01. Oktober 2013 18:12

    OT - Die Planwirtschaft der EU

    U.a. hat Österreich, bzw. dessen Kühe, zu viel Milch produziert, sodaß nun 29 Mio. € Strafe zu zahlen sind. Geht´s noch? Nebenbei wird eine Verteuerung von Milchprodukten angekündigt und durchgeführt.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/strafe-der-europaeischen-kommission-deutschland-hat-zu-viel-milch-produziert-12599711.h

  15. perseus
    01. Oktober 2013 16:53

    Das ist kein Marsch nach rechts: sowohl die CDU/CSU in Deutschland, wie auch die ÖVP in Österreich haben so viel linkes Gedankengut absorbiert, dass sie selbst jeweils nach links gerückt sind; klar, dass dann rechts wieder mehr Platz ist. Aber von Rechtsruck oder „Marsch nach rechts“ kann man nicht sprechen.

  16. Brigitte Imb
    01. Oktober 2013 16:32

    Die rote Fraktion scheint ordentlich Fracksausen zu haben, die AK rät zu Verhandlungen mit der FPÖ.
    Spindelegger soll die Roten auf´s Oppositionsbankerl setzen....

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2606675/

  17. plusminus
    01. Oktober 2013 16:26

    Paßt zum Wahlausgang, oder doch nur ein Zufall?

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

    http://wien.orf.at/news/stories/2606790/

  18. RR Prof. Reinhard Horner
    01. Oktober 2013 15:58

    reinhard.horner@chello.at

    Auf den "Marsch nach rechts" (oder nach links) kommt es nicht an, sondern auf den von unterhalb deutlich aufwärts!

  19. Brigitte Imb
    01. Oktober 2013 15:29

    Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist bürgerlich, nur die Linken und ihre Helfer versuchen uns einzureden, daß wir mehr sozialistische Gerechtigkeit brauchen, damit sie ja am Futtertrog mitnaschen können.

    UHBP zeichnet sich ebenfalls wieder aus, indem er erneut Bedenken über die Direkte Demokratie äußert. Bloß dem Volk nicht zu viel Macht geben, denn das könnte zum Nachteil der parlamentarischen Demokratie führen.

    http://orf.at/#/stories/2200661/

  20. plusminus
    01. Oktober 2013 15:29

    Trotz aller richtigen, unmißverständlichen Auslegungen des Wahlergebnisses wird die ÖVP wieder den Juniorpartner für die SPÖ machen, weil wie schon einmal erwähnt

    * es weit und breit keine mutige, brillante Persönlichkeit in der ÖVP gibt, die sich traut inovativere Pfade zu beschreiten - Spindelegger als Duzfreund der Sozis ist es sicher nicht

    * Onkel Pröll in Niederösterreich eine Abkehr von der GROKO niemals absegnen wird

    * die Schwarzen mit der neuen Mandatsverteilung an die GrünInnen nie mehr Verfassungsmehrheit erhielten

    * und in Österreich dann wieder jeden Donnerstag die Kerzerlmarschierer mit Hilfe der linkslinken Medienhetzer das Land unsicher machen würden.

    Diese Vorzeichen wären ein Verschärfung aller Probleme, die mit Europa, EU, ESM, Finanzkrise, Nahostkrise u. v. a. m. auf uns zukommen und verurteilt damit die Rechte einmal mehr zur schweigenden Mehrheit.

    • Konrad Loräntz
      01. Oktober 2013 16:12

      Mutige und brilliante Persönlichkeiten tun sich a) den Politzirkus nicht an und kommen b) nicht über die Brücke über den Atlantik.

    • plusminus
      01. Oktober 2013 16:36

      @Konrad Loräntz

      Stimmt, aber trotzdem hatten wir schon einmal eine solche vor ein paar Jahren, wir sollten ihm ein Denkmal setzen, umso mehr angesichts der kommenden Regierungsbildung:

      Dr. Wolfgang Schüssel

    • Brennstein
      01. Oktober 2013 17:35

      @plusminus

      Und Dr. Jörg Haider hätte keine Denkmal für seine seinerzeitigen Verdienste um die Regierungsbildung verdient?

    • plusminus
      01. Oktober 2013 20:37

      @Brennstein

      Ja, unbedingt! Da habe ich selbstverständlich keinerlei Einwand. ;-)

  21. Helmut Oswald
    01. Oktober 2013 15:20

    Die ÖVP hat das nichtsozialistische Spektrum (man könnte es auch rechts nennen, aber der Begriff tendiert dazu, mit Gewalt mißverstanden zu werden) noch immer verraten. Alle die, die diese Partei gewählt haben, werden diese Erfahrung eben erneut machen, als wären sie Lemminge auf dem Weg zur Felsenklippe. Niemanden überrascht das. Der Trog ist eben wichtiger, als der Vorrang für verantwortungs-bewußte und in Generationen denkende Politik. Den Roten und Linken braucht man keinen Vorwurf zu machen: ein Ochse gibt keine Milch. Aber die heuchlerischen Deserteure, die sich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit 'wertkonservativ' nennen, für sie bleibt nur kalte Verachtung.

  22. Rosi
    01. Oktober 2013 15:17

    Wenn einem Bedürfnis (nach Realisierung der eigenen als richtig empfundenen Politik) nicht entsprochen wird, dann drückt man dieses immer stärker aus. Es ist kein Abwandern der Bürger nach Rechts - die sind noch immer um die Mitte und knapp Rechts davon - es sind die Linken, und leider auch die ÖVP mitsamt diversen kirchlichen Vereinen, die immer weiter nach Links driften, die damit die Mehrheit der Menschen 'verlieren'.
    Wenn dann noch die linken Medien dazukommen, die auch nicht im Sinne der Mehrheit der Bürger Thesen artikulieren, dann wird die Situation noch schlimmer, weil den Medien letztlich niemand mehr zuhört, niemand sie ernst nimmt, die 'schreien in den leeren Raum'. Die Medien sind eigentlich nur mehr lächerlich, nur merken sie das gar nicht.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung