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Das Tagebuch wird Vier und dankt

Auf den Tag genau seit vier Jahren darf ich viele Hunderttausende Leser mit meinen Analysen, Recherchen, Meinungen erfreuen – oder ärgern. Je nachdem. Wie es sich für ein echtes Tagebuch gehört, sind in dieser Zeit wirklich jeden Tag Eintragungen erschienen. Die Leser haben es offensichtlich ausgehalten. Sie haben überdies mit fast 100.000 Postings pro Jahr noch viel Klügeres, Kontroversielleres, Interessanteres beigesteuert, als ich das konnte. Für ihre Treue sei ihnen großer Dank ausgesprochen. Seit vier Wochen haben die Leserzahlen auch einen großen Sprung nach oben getan: Um 50 Prozent mehr Internet-User als normal schlagen derzeit täglich das Tagebuch auf. Der Zuwachs war wohl wahlbedingt, ist aber noch immer nicht abgebröckelt. Der größte Dank gilt jenen, die das alles erst ermöglichen, und die es hoffentlich in ausreichender Zahl weiter ermöglichen werden: den zahlenden Abonnenten. Als kleines Geschenk gibt es zum Geburtstag ein Büchlein geschenkt. (Mit einer - erfreulichen - nachträglichen Ergänzung).

Das Buch bekommt jeder zugeschickt, der unter „Kontakt“ sein Interesse signalisiert (und dort auch bitte seine Post-Adresse bekannt gibt!). Es gilt die Reihenfolge des Einlangens der Bestellungen. Wobei primär die Abonnenten zum Zuge kommen werden. Solange eben der (große) Vorrat reicht.

Der Wermutstropfen: Das Buch – ein Taschenbuch – ist auf Englisch. Es trägt den Titel „After the Welfare State“ und stelle Beiträge einer Reihe prominenter Autoren zusammen. Diese analysieren (in durchaus verständlichem Englisch) die Ursachen der großen Finanz- und Schuldenkrise und entwickeln Rezepte, wie künftige Katastrophen vermieden werden könnten. Vor allem aber kämpfen sie um die Rechte der jungen Menschen auf Zukunft und Demokratie, da das nicht nachhaltig überlebensfähige Schulden- und Wohlfahrtssystem am Kollabieren ist.

Dabei werden massiv die Sünden, die Verbrechen der machthabenden Generation aufgelistet. Es wird gezeigt, wie überflüssige und kontraproduktive Interventionen in das Leben der Menschen durch eine Kaskade von immer schlimmeren Interventionen überdeckt werden. Die Autoren schildern, wie Präsident Bush Mitarbeiter entlassen hat, weil diese auf die leichtfertige Finanzierung von Einfamilienhäusern für Menschen hingewiesen haben, welche sich keine Häuser leisten können. Aber auch die demokratischen Präsidenten wollten aus Wahltaktik nicht wahrhaben, dass genau das dann später die große Krise auslösen musste. Ja, es wurde im Gegenteil sogar gesetzlich angeordnet, dass die Hälfte der Hauskredite an Menschen zu gehen habe, die sich eine Rückzahlung niemals leisten konnten. Die nur hoffen konnten, dass die Häuser immer mehr wert werden, sodass sie sich irgendwann gleichsam selber finanzieren. Und alle vergaßen, dass Immobilienpreise auch fallen können.

Dieses Pyramidenspiel wurde in den USA mit einem Schwall ethisch klingender Vokabel als etwas Lobenswertes dargestellt. Die Autoren von „After the Welfare State“ erinnern etwa an den bei Linken sehr beliebten Ökonomen Krugman, der damals massiv diese Luftfinanzierungen verteidigt hatte.

Wer das Pyramidenspiel hingegen kritisierte, wurde als moralisch böse denunziert. So wie es jetzt jenen geht, die der von der EZB und Fed mit ungedecktem Geld gefüllten Blase misstrauen.

Brillant handelt das Buch beispielsweise auch die Armutsindustrie ab, die davon lebt, ständig die Armut zu beklagen und neue Formen der Armut zu erfinden. Die Autoren zeigen, dass Armut eigentlich immer das Los fast aller Menschen gewesen ist. Und dass es einzig und allein der Kapitalismus gewesen ist, der die Armut stark reduziert hat.

Das Buch liest sich spannend und flüssig. Es kann dadurch die hoffentlich auch in Zukunft nur seltenen Stunden füllen, in denen es nichts Neues im Tagebuch zu lesen gibt.

Tagebuch geht weiter, solange Abonnenten das ermöglichen

Ich bin jedenfalls fest entschlossen, das Tagebuch mit der gleichen Energie weiterzuschreiben, solange ich gesund bin. Und solange es ausreichend Menschen gibt, die durch ein Abonnement den ökonomischen Fortbestand des Tagebuchs ermöglichen.

Und hier kommen wir zur Schattenseite der Vierjahresbilanz: Die Zahl der Abonnenten, die durch ihren finanziellen Beitrag über das Weitergehen des Tagebuchs entscheiden, stagniert. Was angesichts steigender Kosten (etwa alleine durch die rasch steigenden Zugriffe) bisweilen für Wolken am Horizont sorgt.

Aber vorerst gilt uneingeschränkt ein Motto der Linken: Lotta continua. Der Kampf geht weiter.

Der Beitrag der Abonnenten ist für das Weiterleben noch wichtiger als die vielen brillanten Texte der Gastkommentare. Diese stammen inzwischen schon von über hundert Autoren. Besonders freue ich mich, dass bereits fast ein Drittel aller Zugriffe den Texten von Gastkommentatoren gelten. Die alle unentgeltlich schreiben. Die alle eine inhaltliche Botschaft haben, und die alle gelesen werden wollen.

Gewiss wird es auch künftig bisweilen Irrtümer geben. Ich werde mich nach Kräften bemühen, deren Zahl klein zu halten. Gewiss wird es auch künftig Beiträge geben, die jemanden ärgern. Ich werde mich aber keineswegs bemühen, dies zu vermeiden.

Denn auch, wer sich ärgert, sollte immer wissen: Alle Texte in diesem Blog entstehen nach bestem Wissen und Gewissen. Völlig unbeeinflusst durch die Denkschablonen der gutmenschlichen Political correctness und durch den Mainstream der sonstigen Medien. Und vor allem völlig unbeeinflussbar durch Eigentümer, inserierende Politiker, Betriebsräte oder Abonnenten. Denn die gibt es alle gar nicht.

Manche Nicht-Abonnenten werden nun sagen, dass doch zuletzt die Zahl der Inserate kräftig zugenommen hat (Abonnenten haben ja absolut inseratenfreie Seiten; sie sehen keine einzige Werbung). Das ist richtig. Aber praktisch alle Inserate sind unentgeltliche Austauschinserate, eine Gegengabe dafür, dass jemand anderswo für das Tagebuch wirbt. Die Werbeeinnahmen machen knappe zwei Prozent des Umsatzes aus. Und sie kommen praktisch nur von Google, das bestimmte Werbeflächen gemietet hat und diese dann selbsttätig befüllt. Ich weiß bei den Google-Inseraten also nicht einmal, wer da jeweils inseriert. Ich konnte bei Google nur anstößige Inserate untersagen. Jeder Klick auf ein solches Inserat bringt halt ein paar Cent.

Überlebensfaktor Unabhängigkeit

Das Prinzip Eigenständigkeit als Grundlage des Tagebuchs hat auch dazu geführt, dass ich in diesen vier Jahren zwar von einem halben Dutzend Parteien zur Übernahme von Funktionen eingeladen worden bin, dass ich diese aber alle vorbehaltlos abgelehnt habe. Dasselbe habe ich auch beim Angebot eines sicheren Nationalratssitzes getan, den mir eine Partei angeboten hat. Ich habe sogar meine Rolle im Vorstand des Clubs Unabhängiger Liberaler sofort zurückgelegt, als dessen (mir persönlich durchaus sympathischer) Präsident ein Nationalrats-Mandat angenommen hat.

Das soll alles keine Verachtung für Politik und Politiker ausdrücken. Das soll nur signalisieren, dass ich keine Sekunde lang meine Glaubwürdigkeit zu opfern bereit bin. Immerhin hat mir meine diesbezüglich fehlende Flexibilität in einem früheren Leben ja schon zweimal den Job gekostet.

Einmal, als ein aus Kärnten gekommener linkskatholischer Verleger geglaubt hatte, man müsse zur Auflagenerhöhung die „Presse“ nach links verändern (was ihn dann freilich ein Drittel der „Presse“-Leser gekostet hatte, also mehr noch als alle jene, die ich in meiner Chefredakteurszeit dazugewonnen hatte). Und das zweite Mal, als ich dem totalitären Durchgriff des Systems Faymann im Weg gewesen bin (was dann auch diesem Blatt auflagenmäßig nicht gerade genutzt hat). Mit dieser Biografie fällt es relativ leicht, jedes einschlägige Ansinnen, das meine Freiheit auch nur irgendwie einschränken würde, sofort abzulehnen. Die Eitelkeit freut sich an vielen Abonnenten und Zugriffen, aber nicht an Macht.

PS: Weil ich gerade einmal über mich rede, noch eine Antwort auf die Frage, ob ich neben dem Blog eigentlich noch etwas anderes mache. Ja, das tue ich: Ich mache relativ oft Moderationen (wo ich mich zur absoluten Neutralität zu zwingen versuche) und Vorträge (wo ich mich zu gar nichts zwingen muss, außer der Einhaltung der vorgegebenen Redezeit). Und dann gibt es noch – ganz wenige – Firmen oder Menschen, denen ich journalistisch helfe, wie sie sich darstellen können oder wie sie in Krisen argumentieren sollen. Aber großes Ehrenwort: Diese Unternehmen und Personen kommen dann im Tagebuch in keiner Weise vor. Es gibt hier keinerlei Schleichwerbung.

PPS: Trotz einer beglückten Bilanz dieser vier Jahre ist der ganz große Traum unerfüllt geblieben: Das wäre die Gründung einer mutigen und kämpferischen liberalkonservativen Wochenzeitung. Dazu hat das Geld gefehlt. Jene, die eines hätten, finanzieren halt lieber einen Mainstream-Mist. So ist das Leben. Und das Bürgertum erst recht.

Zweite nachträgliche Ergänzung: Nachdem die Reaktion auf das kleine, englischsprachige Geschenkangebot all meine Erwartungen übertroffen, habe ich anfangs nach ein paar Stunden gebeten, von weiteren Bestellungen Abstand zu nehmen. Inzwischen habe ich aber eine neue Lieferung beschaffen können. Damit steht die Einladung zu neuerlichen Bestellungen wieder offen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2013 01:39

    Unglaublich wie rasch die Zeit vergeht und wie selbstverständlich mir der "A.U. Blog" geworden ist. Ein Ende würde schreckliche Entzugserscheinungen hervorrufen.

    Gratulation an den Autor und vielen herzlichen Dank für das ungebrochene Durchhaltevermögen, gegen den Mainstream zu schreiben.

    Wie sehr der Blog unter (politischer) Beobachtung steht zeigte erst kürzlich der Rummel um Claudia Schmied. Wie die Hummeln haben viele Tageszeitungen dazu gebrummt und den Nektar unters breite Volk gebracht. Herrlich, weiter so!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2013 07:29

    Gratulation Herr Unterberger zu Ihrer unverzichtbaren Arbeit!
    Ihr einsamer Kampf gegen die widerrechtlichen Sanktionen und den Schmutzkuebeljournalismus hat mich vor Jahren begeistert und die Augen ueber eine in Oesterreich wuchernde Stinkmorchelkolonie geoeffnet.
    Ihren heutigen Kampf fuer echte Demokratie, Pluralismus, Meinungsfreiheit und gegen ideologieverbraemte zerstoererische Auswuechse werde ich auch weiterhin unterstuetzen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2013 01:47

    Herzlichste Gratulation zum Geburtstag des Tagebuchs, das in diesen 4 Jahren zum meistgelesenen Blog Österreichs aufgestiegen ist und auch vollkommen zu Recht für den besten Online-Journalismus 2010 ausgezeichnet wurde.

    Möge uns diese unabhängige Plattform mit dem liberalsten Meinungsforum im ganzen Land (dafür wäre längst die nächste Auszeichnung fällig!!) noch viele Jahre erhalten bleiben.
    Vielen Dank für die absolute Bereicherung des nicht immer ganz einfachen, politischen Alltags in Österreich!

    Geheimtipp zu PPS:
    Der einzige, dem ich die Finanzierung des Wunschtraums einer solchen Wochenzeitung zutraue, wäre der "Rote Bulle"-Milliardär. Er hat bereits einen qualitativ hochwertigen Fernsehsender geschafft, da wäre ein liberalkonservatives Printmedium die logische Folge. Vielleicht hat jemand einen heißen Draht dorthin und kann den entsprechenden Kontakt vermitteln?

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2013 10:10

    Seit der überaus glücklichen "Geburt" des TAGEBUCHS vor vier Jahren habe ich nicht nur meinen Alltag (notgedrungen! [;-)]!) völlig umgekrempelt, sondern ich bin seither auch wesentlich besser informiert! Vom langjährigen "Presse"-Abonnement habe ich mich leichten Herzens getrennt, da mir der Linksruck schon längere Zeit unsympathisch geworden ist.

    Dr. Unterberger hat mir eine Tür geöffnet, die es mir ermöglicht, Vieles, was sich in Ö, aber auch weltweit tut, gründlicher unter die Lupe zu nehmen. Ich schätze nicht nur seine interessanten Kommentare, sondern zudem jene der vielen Mitposter, auch wenn sie sich mit meiner Meinung oft nicht decken. Besonders neugierig stürze ich mich auf die diversen Hinweise von Mitpostern auf interessante Berichte oder Videos, in deren Genuß ich sonst nie käme.

    Schon aus eigennützigem Interesse wünsche ich dem "Tagebuch" eine SEHR langes Leben, denn ich möchte mich nicht gezwungen sehen, meinen Alltag neuerlich umkrempeln zu müssen. Wo sonst fände ich ein Forum, das es mir und anderen--- va an der GESCHICHTE Interessierten--- ermöglicht, dem Mainstream Entgegengesetztes nicht nur lesen, sondern auch schreiben zu können!!!

    In diesem Sinne auch von mir AD MULTOS ANNOS!!!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2013 10:19

    Lieber Herr Unterberger,
    ich darf mich den Gratulanten mit Freude anschließen!
    Das Tagebuch ist für mich ein unverzichtbarer Bestandteil meines Lebens geworden.
    Nicht nur wegen der vielen wertvollen Beiträge und der interessanten Diskussionen,
    ich konnte in diesen 4 Jahren auch sehr viele wertvolle, gleichgesinnte Menschen kennenlernen und gute Freunde gewinnen!
    Es ist erst 4 Jahre alt geworden und dabei meint man, es hätte es schon immer gegeben.

    Ich wünsche Ihnen, lieber Herr Dr. Unterberger, dass Sie noch sehr lange bei guter Gesundheit dieses großartige Projekt erfolgreich weiterführen!

    Herzliche Grüße
    terbuan

  6. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2013 13:01

    Auch ich möchte mich bei Dr. Unterberger für die hervorragende Arbeit der letzten 4 Jahre bedanken. Ich habe durch die geistige Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen, welche hier angesprochen werden, sehr viel gelernt und eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht. Dr. Unterberger hat eine Plattform geschaffen auf der ich sehr viele gebildete und kultivierte Persönlichkeiten kennengelernt habe. Dafür bin ich ihm zutiefst dankbar. Ich hoffe, dass einige Personen, die noch schwanken, ob sie zahlendes Mitglied werden wollen, durch diese Zeilen angeregt werden doch noch Partner des Blogs zu werden. Dieser Blog ist gewissermaßen ein kleines, unbeugsames gallisches Dorf. Wo sonst kann man seine Meinung in Österreich noch so klar und pointiert formulieren; in den meisten anderen Zeitungsforen wird man sofort zensiert, wenn man sich kritisch gegenüber dem Mainstream äußert. Daher unterstützen Sie bitte die wertvolle Arbeit dieses mutigen Journalisten!

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2013 19:04

    Danke Dr. Unterberger für diesen Blog, danke für Ihr Durchhaltevermögen.
    Diese vier Jahre haben Dank Ihrer Tagebucheintragungen und den vielen geistreichen Beiträgen aller Mitposter meinen politischen Geist geschärft, wie nie zuvor.
    Ein bißchen vergleichen möchte ich diese Zeit, als meine politische Lernkurve Anfang der 1970 iger Jahre mit Pretterebners "Politischen Briefen" mir als junger Gymnasialschüler erst so richtig die Augen geöffnet hat, was die Sozialisten aller Parteien rund um Kreisky so alles an gesellschaftlichem und volkswirtschaftlichem Schaden angerichtet haben.
    Bleiben Sie bitte weiterhin unerbitterlich in Ihrer Kritik an allen Mißständen in unserem schönen Land, das viel zu schön ist, um all diese Mieselsucht zu ertragen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJ.Scheiber
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2013 07:41

    Auch von mir herzliche Gratulation zum vierjährigen Bestand. War von Anfang an bis vor einem halben Jahr selbst Partner, habe mich aber wegen der zunehmenden Engführung der Perspektive des Blogs auf Ökonomie und Tagespolitik entschlossen die Partnerschaft nicht fortzuführen. Allerdings muss ich einräumen, dass bei den Gastbeiträgen immer wieder interessante Diskussionen entstehen. Na ja, vielleicht trete ich wieder bei, denn notwendig scheint mir das Forum schon zu sein.

    Bei der Gelegenheit, eine interessante Diskussion aus Italien:
    http://www.sezession.de/39173/agamben-und-das-lateinische-imperium.html

    Und eine Erinnerung an Günter Rohrmoseer:
    http://www.sezession.de/40890/5-todestag-guenter-rohrmoser.html


alle Kommentare

  1. Ambra
    13. Oktober 2013 22:47

    Lieber Herr Doktor Unterberger,
    Danke für und Gratulation zu diesen letzten vier Jahren ! Und hoffentlich
    ad multos annos mehr !!!!

  2. byrig
    13. Oktober 2013 01:20

    Sg.Dr.Unterberger!
    Ich gratuliere zum 4.Geburtstag Ihres Blogs,eine einzigartige Sache in unserer Medienlandschaft:unabhängig,nichtlinks,frei von Inseraten und Beeinflussung dadurch.
    Ich gratuliere auch mir,dass ich seit Anbeginn als Vollmitglied dabei war,und weiterhin sein werde.
    Meine Hoffnung ist,dass es diesen tollen Blog auch in absehbarer Zukunft geben wird,da keine Alternativen sichtbar sind.

    herzlichen Glückwunsch

    byrig.

  3. Karl Knaller
    12. Oktober 2013 14:53

    Werter Blogmaster,
    ein Vorschlag zum Jubiläum, angeregt durch die "Nicht-Partner-Postings": schmeissen's die Schnorrer und Trittbrettfahrer endlich hinaus. Wer sich den Mitgliedsbeitrag hier nicht leisten will (von nicht-leisten-können kann ja wohl keine Rede sein), der/die bleibe außen vor, oder auf gut Deutsch: möge sich schleichen.
    Ach ja, und die besten Wünsche zu den ersten vier Jahren!

    • F.V. (kein Partner)
      12. Oktober 2013 15:33

      Manch einer, wie Herr Knaller, bildet sich ein, daß die 10,- €/Monat das Recht inkludieren sich als geistiger Taglöhner exhibitionieren zu dürfen. Das ist aber nur aus einem anderen Titel „zulässig“, nämlich auch die dümmste Meinung nicht zu zensurieren, um eine tatsächlich „öffentliche Meinung“ (bzw. Meinungsbildung) zu erlauben. Für all den seichten Schmarrn, den Herr Knaller bisher unmaßgelicherweise im UTB zum Besten gab, würde auch der hundertfache Betrag keine ausreichende Schmerzensgeld-Zahlung sein, die dessen Publikation rechtfertigte.

      Daß das UTB von mehr Lesern als den Angehörigen der Unterberger-Kommune interessant gefunden wird, hängt nicht unwesentlich von den Kommentaren der „keine Partner“ zusammen. Unterberger weiß das natürlich auch, und bedauert offensichtlich, daß die eigentlich lesenswerten Beiträge in der Regel erst nach 24 Stunden einsetzen, wie ihm sicher auch bekannt ist, daß sich mache Mehrfach-Partner ihre dämlich-dümmlichen Beiträge selbst besternderln. Indem also so mancher „kein Partner“ sich an der Diskussion beteiligt, lebt das UTB – und zwar weit mehr, als von den geistigen Taglöhnern, die 10 Euro/Monat Schmerzensgeld entrichten, wie dem erwähnten Herrn Knaller, der in seiner Selbstüberschätzung auch noch meint Dr. Unterberger seine gewiß nicht erbetenen Ratschläge erteilen zu müssen.

    • help (kein Partner)
      12. Oktober 2013 19:22

      *g*
      Die Sternderldrucker hier müssen nur noch froh sein, wenn sich überhaupt noch jemand anderer als sie für diese höchst irrlichterne Halbwelt hier interessiert, und sei es NUR um das zu (be)schreiben was hier wirklich passiert und abgeliefert wird, nämlich bestenfalls höchst seichter und all zu oft ziemlich primitiver Nonsens.
      Gäbe es hier tatsächlich nur diese, ja eben, diese Sternderldrucker ...
      ... das hier wäre das wahre Faulbett für Unterbegerschers Gossenschreiberei!

      Unterberger schreibt von "Hunderttausenden", die hier immer wieder drinnen sind.
      Es darf da aber schon schallend gelacht werden , nicht wahr? Herr Dr. Unterberger ??
      :-)))))))

      Und dann vielleicht auch noch zahlen hierfür!???
      Na, aber sicherlich keinen Cent, ... für diese tagtäglichen Schreibdurchfälle ...

    • Karl Knaller
      12. Oktober 2013 23:16

      Na also! Gibt's schönere Untermauerungen meines Vorschlags als die Absonderungen der Schnorrer (-innen werden's ja wohl nicht sein) F.V. und help?

    • help (kein Partner)
      14. Oktober 2013 10:33

      Knaller@ ... königlicher ...

      Es ist ansonsten, "draußen", allgemeiner USUS, dass Bloggerseiten kostenfrei "bedient" werden.
      Alles andere ist nämlich sowieso ein höchst lachhaft - kindischer Pennälerfurz,
      welche diesen Raum hier ja auch so schon zuhauf erfüllen und so überrascht auch dies nicht.

      Wenn da von Schnorrer geschrieben wird, zeigt dann schon eine weitere Facette der irrlichternen Geisteshaltung hier drinnen ... Es passt hier wirklich alles zusammen!

      Ein wahres Gesamtkunstwerk des Dr. Andreas Unterberger!

      Man darf gratulieren?? !
      Na, Danke!

    • help (kein Partner)
      14. Oktober 2013 13:09

      Textkorrektur zu vor:

      >>
      Es ist ansonsten, "draußen", allgemeiner USUS, dass Bloggerseiten kostenfrei "bedient" bzw. "benutzt" werden können.
      Alles andere ist dann auch nur einer dieser höchst lachhaft - kindischen Pennälerfurze, welche diesen Raum hier ja auch so schon zuhauf erfüllen; und so überrascht auch dieser hier von Ihnen nicht, Herr Knaller.
      Wenn da von Schnorrern geschrieben wird, zeigt dies dann schon eine weitere Facette der irrlichternen Geisteshaltung hier drinnen ... Es passt hier wirklich alles bestens zusammen!

  4. Francois Villon (kein Partner)
    12. Oktober 2013 12:57

    Das UTB hat – wie alles im Leben – gute und schlechte Seiten.

    Zu den guten gehört: daß es hier ein (wenn auch begrenztes) Forum gibt, das tatsächlich jede geäußerte Ansicht unzensiert läßt. Das hat zwar den Nachteil, daß auch einiger Müll hier abgeladen wird, aber nach relativ kurzer Beobachtungszeit kennt man die Stänkerer und Dummköpfe und kann sie übergehen. Der unschätzbare Vorzug aber ist der, daß sich aus der doch größeren Zahl von Argumenten – selbst wenn manche völlig irrig sein sollten – der Leser aus dem Pro und Contra, den oft sehr unterschiedlichen Sichtweisen, selbst ein einigermaßen ausgewogenes Bild machen kann. Etwas, das bei der veröffentlichten Meinung längst nicht mehr das Fall ist.

    Selbst die für meinen Geschmack oft falschen oder von einer politisch korrekten Ideologie getränkten Beiträge des Herrn Dr. Unterberger haben etwas Gutes: sie sind wie der aufgelegte Elfmeter, und geben Anlaß solche irrigen oder ideologischen Positionen zu „zerlegen“. Es ist ähnlich wie es im Faust dem Mephisto in den Mund gelegt wurde: Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. (Wobei dem Dr. Unterberger natürlich nicht unterstellt wird mit dem Diabolos etwas gemein zu haben.)

    Zu den schlechten gehört: daß viel zu viel Belangloses thematisiert wird und die wirklichen, existenziellen Fragen meist mit Schweigen übergangen werden. Damit werden quasi „Vermeidungs-Diskurse“ abgehalten, die von den wesentlichen Fragen ablenken, was m. A. eine fast gefährlichere Art der Desinformation ist, als die manipulierte Behandlung solcher Themen. – Nun, die Leser des UTB lassen sich das aber ohnedies nicht gefallen und bringen von sich aus diese aufs Tapet.

    Auch zu den schlechten Seiten gehört die von zu vielen „Partnern“ (und Nicht-Partnern) geübte Praxis der kritiklosen Ergebenheitsadressen und der damit verbundene lächerliche „Sternderl-Wettbewerb“. Betrachtet man manche so ausgezeichneten „Beiträge“, die oft inhaltslose Beifalls- (oder im häufigen Fall, daß es gegen „Sozen“ geht) auch Mißfallens- Kundgebungen sind, merkt man die Niveau- und Belanglosigkeit.

    Die offensichtlichen "Kampf-Poster" sind zwar lästig, aber da sie so jenseits von Gut und Böse daherquatschen, sind sie zugleich ihre eigene Widerlegung. Man kann sich das selbst sparen und mit deren Verachtung begnügen.

    Noch überwiegt das Positive, sonst würde ich das UTB nicht einmal ignorieren, aber die auch von dem doch sehr wohlmeinenden Johann Scheiber geäußerte Kritik, die „Engführung“ der Themen zu vermeiden, sollte Dr. Unterberger ernst nehmen. Es könnte ihm sonst mehr als nur ein paar Zahler abhanden kommen.

  5. UKW (kein Partner)
    12. Oktober 2013 08:29

    Hallo liebe Tagebuchleser,

    Ich schenke euch ein Heiligenbildchen statt einem Büchlein, wenn Ihr mir monatlich 50 Euro überweist. Ich verspreche euch auch Klartext in meinem Blog zu schreiben: Wenn ich "Horst Pirker" meine, dann schreibe ich das auch. Und wenn ich "Wiener Zeitung" meine, dann drücke ich mich nicht davor.

    Nichtsdestotrotz schreibt Unterberger meistens einen guten Blog. Gratuliere.

  6. Segestes: Muss sparen, daher (kein Partner)
    11. Oktober 2013 19:42

    Das Tagebuch wird Vier und dankt

    Bitte, gern geschehen.

    Auf weitere vier Jahre, in denen Sie, den typischen Qualitätskriterien Ihrer Zunft entsprechend, konsequent auf das Nennen bzw. Verlinken von Quellen verzichten.
    Sie haben eben vollauf überrissen, wie das Internet funktioniert :)

  7. RR Prof. Reinhard Horner
    11. Oktober 2013 18:33

    reinhard.horner@chello.at

    Gratulor!

  8. help (kein Partner)
    11. Oktober 2013 17:44

    david cameron diaz@
    Es muss nicht gleich alles ein "Denkverbrechen" sein, was dumm geschrieben ist.

    Wobei Einiges / Vieles hier über die vier Jahre hinweg dem Tatbestand der Verleumdung, Lüge, üblen Nachrede und der Volksverhetzung schon sehr nahe kam, oder doch glatt? erfüllten, ... also dann schon beinahe? oder doch glatt? so etwas wie ein Verbrechen war!

    Und es ist dann schon auch gut sich hier immer wieder ein wenig umzusehen um zu erfahren und zu wissen welcher neuester Unfug hier angerichtet wird und wurde!
    Soviel muss schon sein!

  9. Liberat0r (kein Partner)
    11. Oktober 2013 15:58

    Wow, Unterberger verschenkt ein Buch, welches man gratis von einer liberalen Studentenaktion bestellen kann, die Großzügigkeit gegenüber seinen Zahlern kennt keine Grenzen. Wieviel Stück hatte er eigentlich zu verschenken? Vielleicht genau die 100 Kopien die von der Studiorganisation verschenkt werden?
    http://studentsforliberty.org/after-the-welfare-state/

    Wer nicht auf das Wahnsinnsgeschenk warten will, kann es hier übrigens kostenlos lesen oder sich ausdrucken: http://studentsforliberty.org/wp-content/uploads/2012/04/After-the-Welfare-State-PDF.pdf

    Was verschenkt er nächstes Jahr? Partei"geschenke" die er vor der letzten Wahl eingesammelt hat?

    Und erst die Gschichteln über sein gefährdetes Projekt...wer sowas glaubt...
    Angeblich hatte er ja um die 400 Zahler, wenn ich als alter MINTler nun richtig rechne, dann dürften das ziemlich genau 4000 Euro im Monat sein. Dazu noch ein paar Netsch (bei den angeblichen Zugriffszahlen nicht so wenig) für das Werbeklumpert.
    Und wofür? Um sich die schlecht recherchierten Suaden eines grantigen alten Mannes anzuhören. Auch wenn die Steuer einiges frißt, kein schlechter Deal für den Herrn Unterberger.
    Ach ja, da wären ja noch die unglaublichen Kosten für so ein Blog. Software: kostenlos. Ein bissl Geld fürs Einrichten des geschützten Zugangs durch sein EDV Team und das war es im Wesentlichen. Hostingkosten müssten eigentlich weit unter 100 Euro monatlich bleiben.
    Ein schnell gesuchtes Angebot: 20 Gb Space für 9,99 Euro unlimitierter Traffic usw.
    Gut, nehmen wir einen stabileren Anbieter meinetwegen mit mehr Speicher soll der Spaß 50 Euro kosten.

    So. Das arme gefährdete Projekt. Wer dafür zahlt muss schon mehr als verzweifelt sein.

    Alles in allem hat Unterberger in den 4 Jahren vor allem eines bewiesen, dass man mit der richtigen Masche alles verkaufen kann, ob das nun Granderwasser oder ein Meinungsblog ist.

    Alles Gute Herr Unterberger - Aus Marketingsicht sind Sie wirklich ein Vorbild.

  10. Tik Tak (kein Partner)
    11. Oktober 2013 14:10

    Gratulation zum Durchhalten.

  11. help (kein Partner)
    11. Oktober 2013 13:25

    4 Jahre Frustkanalisation!

    ... mit jeden Tag aufs Neue lesbaren, tragisch - komisch - dummen und als solche inzwischen auch allgemein bekannten Ergebnissen!

    Ich gratuliere zu diesem wunderbaren Lebensabend!

    Es gibt weisere Menschen, ... in diesem Alter ....

    • david cameron diaz (kein Partner)
      11. Oktober 2013 16:35

      Masochist oder bezahlter Löwelstraßler Kampfposter?

      Es zwingt Sie ja niemand dieses hier zu lesen.

      Oder sind Sie derjenige Linksgrün"demokrat", der jede anderslautende Meinungsfreiheit als "Denkverbrechen" kriminalisieren und verbieten will. Die Gesichte ist voll mit diesen vorgeblich gutmeinenden Zensur- & Politkommissären.

    • help (kein Partner)
      11. Oktober 2013 17:47

      david cameron diaz@
      Es muss nicht gleich alles ein "Denkverbrechen" sein, was dumm geschrieben ist.

      Wobei Einiges / Vieles hier über die vier Jahre hinweg dem Tatbestand der Verleumdung, Lüge, üblen Nachrede und der Volksverhetzung schon sehr nahe kam, oder doch glatt? erfüllten, ... also dann schon beinahe? oder doch glatt? so etwas wie ein Verbrechen war!
      Und es ist dann schon auch gut sich hier immer wieder ein wenig umzusehen um zu erfahren und zu wissen welcher neuester Unfug hier angerichtet wird und wurde! Soviel muss schon sein!

    • kein partner (kein Partner)
      11. Oktober 2013 23:58

      "dem Tatbestand der Verleumdung, Lüge, üblen Nachrede und der Volksverhetzung schon sehr nahe kam, oder doch glatt? erfüllten".

      passt, antwort gegeben! das sind - Ihrer meinung nach (die Sie hier unbeschadet absondern dürfen) - strafbare tatbestände.

    • help (kein Partner)
      12. Oktober 2013 00:40

      kein partner@

      ... wollen Sie mir drohen??

  12. kakadu
    11. Oktober 2013 12:30

    Gratulation, vielen Dank und bitte weiter so.

    Glück auf!

  13. Zraxl (kein Partner)
    11. Oktober 2013 09:23

    Gratulation an den Blogbetreiber! Und Dank an die Gastkommentatoren und Poster im Forum!
    Denn vieles habe ich hier gelernt und meine Weltsicht hat sich dank dieses Blogs und der hier stattfindenden Diskussionen in mancher Hinsicht geändert.
    Mfg. Z. (die partnerlose Sockenpuppe eines zahlenden Blogabonnenten)

    • Tarnen und täuschen (kein Partner)
      11. Oktober 2013 09:33

      @die partnerlose Sockenpuppe eines zahlenden Blogabonnenten

      und was genau bringt so eine Sockenpuppe????

    • Zraxl (kein Partner)
      11. Oktober 2013 09:51

      Bringen tut das gar nichts. Ich war halt für das Login zu faul (+10 weitere Gründe ähnlicher Wichtigkeit).

  14. Profit geht über Leichen (kein Partner)
    11. Oktober 2013 08:58

    Putin: USA haben ihre OPEL-Werke in Deutschland während des 2. WK nicht bombardiert

    Ein Ausschnitt der Pressekonferenz mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin auf Bali, Indonesien, APEC, 7 Oktober 2013.

    http://www.youtube.com/watch?v=45kGCHclvbc

    Noch lange vor dem Zweiten Weltkrieg kaufte das amerikanische Kapital die Autowerke OPEL in Deutschland. Der amerikanische Kauf von OPEL erfolgte ungeachtet dessen, was in Deutschland vor dem 2. Weltkrieg und während des 2. WK ereignete und sie blieben auch die Eigentümer von OPEL während dieser tragischen Zeit (Putin meint, US-Wirtschaft kooperierte mit den Nazis ohne Bedenken).
    Und, wie ich glaube, Amerikaner haben auch nur wenig die Industrie-Werke auf dem deutschen Territorium bombardiert, oder sie sogar gar nicht bombardiert.

    Wikipedia:
    Ab 1929 und bis heute gehört OPEL General Motors (GM), USA.
    Während des 2.WK stellte das Unternehmen mit dem 3-Tonnen-LKW Typ Blitz „S“ den wichtigsten Lastwagen der Wehrmacht her.
    Im Werk Rüsselsheim wurden neben Blitz-LKWs auch Motoren, Teile für Raketen und Torpedos sowie Komponenten für die Junkers Ju88 und Messerschmitt Me 262 hergestellt.
    1942 waren im OPEL-LKW-Werk Brandenburg 52 Prozent der 4.000 Beschäftigten ausländische Zwangsarbeiter, im Werk Rüsselsheim 20 % von 18.500.

    Adolf H. verlieh am 9. Juni 1938 dem für OPEL zuständigen Vizepräsidenten von GM James D. Mooney das Verdienstkreuz des Ordens vom Deutschen Adler (1. Stufe)
    Alfred P. Sloan, GM-Präsident von 1923 bis 1937 und danach bis 1956 Aufsichtsratsvorsitzender, rechtfertigte das Engagement von GM beim späteren Kriegsgegner Deutschland mit den hohen Profiten der OPEL-Tochtergesellschaft.

    Das heißt, Amerikaner haben am 2. WK mächtig Geld verdient. Wobei die USA gleichzeitig die Waffen, Flugzeuge, LKWs etc. an die UdSSR während des 2. WK gegen Gold lieferten (Land-Lease-Programm).
    Also an beiden Seiten des 2.WK bereichert.
    Keiner beschuldigt die USA dafür, scheint moralisch in Ordnung zu sein. Deutsche „ALLEIN-Schuld“ bleibt weiter bestehen.

    • F.V. (kein Partner)
      11. Oktober 2013 09:52

      Nicht nur Opel blieb von Bomben verschont.

      Ein verstorbener Freund, damals Direktor in Höchst, erzählte mir vor Jahrzehnten, daß die riesigen Chemiewerke von keiner einzigen Bombe getroffen wurden, während Frankfurt - die Altstadt, die ganz gewiß keinerlei kriegswichtige Industrie oder "Kommando-Einrichtungen" beherbergte - vollkommen in Schutt und Asche gelegt wurde. - Was hätte man denn dann auch nach Kriegsende demontieren und stehlen können?

      Es ging ja vor allem darum die historischen Erinnerungen einer 1000-jährigen Geschichte auszulöschen, um somit auch die Seele des Volkes zu morden.

    • Undine
      11. Oktober 2013 15:24

      @Profit geht über Leichen
      @F.V.

      Warum erfährt man solche Dinge nicht "offiziell", sondern nur "unter der Hand"?
      Wie viel an Wahrheit wird uns noch verschwiegen?
      Wer mästete sich bei GM? Wie hießen die Nutznießer?

  15. Anonymer Feigling (kein Partner)
    11. Oktober 2013 08:45

    Auch ich schließe mich den Gratulanten an und bedanke mich hiermit bei Dr. Unterberger für seine ehrlichen Beiträge und dafür, dass er dieses Diskussionsforum ohne Zensur betreibt. Das ermöglicht erst diese vielen interessanten und lustigen Diskussionen.

    Für mich ist das Tagebuch mittlerweile zu einem fixen Bestandteil meines Tagesablaufs geworden. Morgens öffne ich auf meinem elektronischen Buch den neuesten Beitrag inklusive der Kommentare. So verbringe ich dann eine kurzweilige U-Bahn-Fahrt in die Arbeit.

    Aus diesem Grund habe ich jetzt beschlossen, auch meinen Betrag zu leisten und habe soeben meinen Obolus an A.U. überwiesen.

  16. AGLT (kein Partner)
    11. Oktober 2013 08:27

    Auch von einer Nichtpartnerin Gratulation zum 4-Jährigen und ein Danke für den Blog mit seinen oft interessanten Themen und Kommentaren.

  17. J.Scheiber (kein Partner)
    11. Oktober 2013 07:41

    Auch von mir herzliche Gratulation zum vierjährigen Bestand. War von Anfang an bis vor einem halben Jahr selbst Partner, habe mich aber wegen der zunehmenden Engführung der Perspektive des Blogs auf Ökonomie und Tagespolitik entschlossen die Partnerschaft nicht fortzuführen. Allerdings muss ich einräumen, dass bei den Gastbeiträgen immer wieder interessante Diskussionen entstehen. Na ja, vielleicht trete ich wieder bei, denn notwendig scheint mir das Forum schon zu sein.

    Bei der Gelegenheit, eine interessante Diskussion aus Italien:
    http://www.sezession.de/39173/agamben-und-das-lateinische-imperium.html

    Und eine Erinnerung an Günter Rohrmoseer:
    http://www.sezession.de/40890/5-todestag-guenter-rohrmoser.html

  18. Rau
    10. Oktober 2013 21:23

    Alles Gute zum 4 jährigen Bestehen! Die dunklen Wolken über dem Tagebuch mögen sich lichten, sodass nächstes Jahr ein erstes 5er Jubiläum ansteht und mit ihm noch viele weitere.

    Aber unabhängig davon wünsche ich Ihnen Hr Dr. Unterberger Gesundheit und bleiben Sie uns noch viele weitere Jahre mit Ihrem Blog erhalten.

    Mit Dank und besten Wünschen
    RAU

  19. Brigitte Imb
    10. Oktober 2013 20:28

    Natürlich muß es auch am Geburtstag ein OT geben

    So ticken die GrünInnen:
    Die neue Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckhardt, gibt im Morgenmagazin folgendes von sich.

    „Also, ich glaube das geht ja um zwei Punkte in diesem Bereich. Es geht einerseits darum, sind wir ein Land was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen, äh die in äh unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können…“

    http://www.pi-news.net/2013/10/antwort-von-der-katrin/

  20. M.S.
    10. Oktober 2013 20:24

    Herzlichen Glückwunsch und Dank Herrn Dr. Unterberger zum 4. Geburtstag des Tagebuches. Ich schreibe zwar derzeit wegen Zeitmangels weniger, aber lese regelmäßig im Blog. Wie auch Undine weiter unten feststellte, bewirkt dies einen gewaltigen Informationsvorsprung und Wissenszuwachs gegenüber den Leuten, die lediglich die Nachrichten aus den Tageszeitungen und dem ORF beziehen.

  21. Patriot
    10. Oktober 2013 19:32

    Ich danke und wünsche Herrn Unterberger und uns allen noch viele Jahre mit diesem unverzichtbaren Blog.

  22. Anton Volpini
    10. Oktober 2013 19:04

    Danke Dr. Unterberger für diesen Blog, danke für Ihr Durchhaltevermögen.
    Diese vier Jahre haben Dank Ihrer Tagebucheintragungen und den vielen geistreichen Beiträgen aller Mitposter meinen politischen Geist geschärft, wie nie zuvor.
    Ein bißchen vergleichen möchte ich diese Zeit, als meine politische Lernkurve Anfang der 1970 iger Jahre mit Pretterebners "Politischen Briefen" mir als junger Gymnasialschüler erst so richtig die Augen geöffnet hat, was die Sozialisten aller Parteien rund um Kreisky so alles an gesellschaftlichem und volkswirtschaftlichem Schaden angerichtet haben.
    Bleiben Sie bitte weiterhin unerbitterlich in Ihrer Kritik an allen Mißständen in unserem schönen Land, das viel zu schön ist, um all diese Mieselsucht zu ertragen.

  23. Undine
    10. Oktober 2013 15:36

    ...paßt doch zum Inhalt die Form,
    in die Sie die Verse gegossen!

  24. Gandalf
    10. Oktober 2013 15:36

    Gerade heute kam ich erst vor einigen Minuten dazu, das Tagebuch aufzuschlagen, und sehe, dass ein erfreulicher Geburtstag gefeiert werden kann. Daher spät, aber um nichts weniger herzlich auch von mir die aufrichtigsten Gratulationen an Herrn Dr. Unterberger, verbunden mit allen guten Wünschen für das weitere Gedeihen des Tagebuches. Wie der Lateiner eben so schön sagt: Vivat, crescat, floreat!
    Auch ein orientalischer Kalif, der mir gerade über die Schulter schaut, aber seinen Namen keinesfalls preisgeben will, weil er ja stets verkleidet durch seine Stadt wandert, schließt sich diesen Wünschen vollen Herzens an.

  25. brechstange
    10. Oktober 2013 14:41

    Gratulation und gleichzeitig Danke für das Tagebuch.

    Ad multos annos!

  26. schreyvogel
    10. Oktober 2013 13:50

    Mit dem Tagebuch beginnt jeder Tag spannend. Und man schläft besser, weil man das Gefühl hat, dass es einen wunderbaren "watchdog" gibt, der über uns wacht.

    Danke, A.U.!!!

    • help (kein Partner)
      11. Oktober 2013 13:30

      Ja! ... früher nannte man solch einen "Führer"!

      Ein wahrer Segen für alle jene welche nicht fähig sind selbstständig zu urteilen, zu denken und zu handeln.

  27. Undine
    10. Oktober 2013 13:20

    Daß man auf "Die Presse" doch nicht ganz verzichten sollte---mir genügt die Donnerstag-Ausgabe---beweist allwöchentlich Prof. TASCHNERS "Quergeschrieben"! Heute ganz besonders, denn er spricht mMn vielen Mitpostern hier aus der Seele!

    Ich plädiere für einen UNTERRICHTSMINISTER TASCHNER!

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/rudolftaschner/1462860/Ein-Land-mit-lauter-Schulexperten_Besser-manche-wuerden-schweigen?from=rss

    Ein Land mit lauter Schulexperten: Besser, manche würden schweigen

    RUDOLF TASCHNER (Die Presse)

    "Profunde Kenner des Schulsystems werden von selbst ernannten Fachleuten übertönt, die sich mit ihren Klagen eine Sinekure zu verschaffen wissen

    Österreich ist ein Land von mehr als sieben Millionen Schulexperten. Denn bis auf die Kleinkinder haben alle im Lande ihre Schulerfahrungen gemacht. Das genügt, um die Patentrezepte für die bessere Schule zu kennen.

    Eigenartig mutet es an, wenn die Landeshauptleute von Vorarlberg und Tirol kraft ihres Amtes als Präsidenten ihrer Landesschulräte Ratschläge zur Einrichtung einer Gesamtschule geben. Ob die Idee der Gesamtschule Unfug ist oder nicht, tut hier nichts zur Sache. Vielmehr ist es kurios zu sehen, wie bei solchen Wortmeldungen die Tradition des Feudalismus durchschimmert. Anscheinend sind die „Landesherren“ im Blick auf „ihre“ Schulen einer Art „cuius regio eius religio“ verhaftet.

    Noch eigenartiger aber ist es, wenn die Herren Landau und Küberl über Schulorganisation öffentlich schwadronieren und dies als Vertreter ihrer Organisation tun – einer Organisation, die ihr durch Spenden erworbenes Geld eigentlich nicht für Elaborate von Schulexperten oder von Leuten, die sich dafür halten, ausgeben sollte. Aber das hat die Caritas ohnehin nicht investieren müssen. Denn die Herren Landau und Küberl taten dies ehrenamtlich und wollen anscheinend selbst unter den mehr als sieben Millionen Schulexperten in Österreich in der ersten Reihe sitzen.

    Wobei die meisten der sich in den Medien auf die ersten Plätze nach vorn drängenden professionellen Schulexperten in Wahrheit nur daran interessiert sind, dass auf ewig das Jammern über das Schulsystem, die Schulorganisation und vor allem über die Lehrer prolongiert wird: Denn dadurch verschaffen sie sich im Verpacken billiger Klischees in gefällige Sprüche eine Sinekure sondergleichen. Ihre Utopien werden ohnehin nie verwirklicht, und das Schüren von Klagen über die Schule belebt ihr Geschäft.

    Selbst wenn sie schon längst dem Stand der Pensionisten angehören oder ins Ausgedinge der Emeritierung geschickt wurden – ihren seit 1968 fabulierten Traum der von ihnen erfundenen idealen Schule, der gottlob nie verwirklicht wurde, tragen sie weiter wie ein Mantra vor sich her. Je älter sie sind, umso besser verstehen sie die Probleme der Jugend, die Mängel des derzeitigen Schulsystems, die Schwächen der Lehrer – so behaupten sie jedenfalls.

    Eine der wenigen Ausnahmen, einer der wenigen profunden Kenner des Schulsystems, der leider viel zu selten gehört wird, ist der Bildungsforscher Stefan Hopmann. Leute wie Landau übertönen ihn, weil sich seine nüchternen und klaren Analysen kaum für ein Anschwärzen von Schule und Lehrern eignen. Keiner der Eiferer für Schulreformen mit Chancengleichheit als Ziel will von Hopmann hören, dass die feurig verlangte Änderung der Schulorganisation nie und nirgends die erhoffte Verbesserung herbeiführte.

    Mit der These „Die Gesamtschule macht unser Schulsystem nicht gerechter“, macht sich Hopmann keine Freunde unter ihnen, auch nicht mit seiner lapidaren Feststellung: „Wer Chancengleichheit ermöglichen will, muss Schulen ungleich behandeln.“

    Natürlich weiß auch Hopmann, dass Schulen besser werden sollen. Aber der Weg, den er vorschlägt, nämlich auf das Engagement und die Professionalität der in ihnen wirkenden Lehrer – Frauen wie Männer – zu setzen, von ihnen fachliches Wissen und erzieherisches Können zu verlangen und ihnen dafür auch entsprechenden Respekt zu zollen und sie angemessen zu entlohnen, ist natürlich mühsam.

    Dennoch ist es der Königsweg: die Bevormundung der Schule durch den Staat zu beenden, die Zügel der Schulorganisation zu lösen und die Lehrer eigenverantwortlich unter der Führung eines im Management geschulten Direktors unterrichten zu lassen.

    In diesem Sinn war der diese Woche in der „Presse“ veröffentlichte Gastkommentar von Peter Stiegnitz pures Labsal, wonach es hoch an der Zeit wäre, Lehrer nicht nur zu kritisieren, sondern ihnen auch zur Seite zu stehen."

    • Politicus1
      10. Oktober 2013 14:01

      Zustimmung!
      auch mich hat Tasschners Artikel heute wohlwollend gestimmt.
      Alle diese selbsternannten "Bildungsexperten" gehn mir schon so was auf den Keks (copyright Gio Hahn).

    • Liberat0r (kein Partner)
      11. Oktober 2013 18:28

      Warum zum Henker posten Sie immer den ganzen Text? Ein Link genügt, wer Ihren tollen Links folgen möchte kann das mit einem Klick tun.

    • Einspruch! (kein Partner)
      12. Oktober 2013 00:28

      @Liberat0r

      Allemal besser als die meterlangen Schwachsinnsexzesse mancher anderer Schreiberlinge hier (speziell der mit den tausend Alias-Namen ist gemeint).

  28. ProConsul
    10. Oktober 2013 13:01

    Auch ich möchte mich bei Dr. Unterberger für die hervorragende Arbeit der letzten 4 Jahre bedanken. Ich habe durch die geistige Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen, welche hier angesprochen werden, sehr viel gelernt und eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht. Dr. Unterberger hat eine Plattform geschaffen auf der ich sehr viele gebildete und kultivierte Persönlichkeiten kennengelernt habe. Dafür bin ich ihm zutiefst dankbar. Ich hoffe, dass einige Personen, die noch schwanken, ob sie zahlendes Mitglied werden wollen, durch diese Zeilen angeregt werden doch noch Partner des Blogs zu werden. Dieser Blog ist gewissermaßen ein kleines, unbeugsames gallisches Dorf. Wo sonst kann man seine Meinung in Österreich noch so klar und pointiert formulieren; in den meisten anderen Zeitungsforen wird man sofort zensiert, wenn man sich kritisch gegenüber dem Mainstream äußert. Daher unterstützen Sie bitte die wertvolle Arbeit dieses mutigen Journalisten!

    • Liberat0r (kein Partner)
      11. Oktober 2013 18:29

      Sie haben eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht? Vom Monarchisten zum Ultramonarchisten oder wie? Wirklich unglaublich.

  29. A.K.
    10. Oktober 2013 12:19

    Herzliche Gratulation für Dr. Unterberger mit seinem Tagebuch!
    In seiner Notiz „Das Tagebuch wird Vier und dankt“ hat mir besonders gefallen – weil mir wirklich glaubwürdig erschienen – (Zitat)„...Das soll alles keine Verachtung für Politik und Politiker ausdrücken. Das soll nur signalisieren, dass ich keine Sekunde lang meine Glaubwürdigkeit zu opfern bereit bin. Immerhin hat mir meine diesbezüglich fehlende Flexibilität in einem früheren Leben ja schon zweimal den Job gekostet.“
    Solches Verhalten schafft echte Fortschritte, die aber wie die Geschichte zeigt, meist mit großen persönlichen Opfern verbunden sind. Charakter kostet eben!
    Der Begriff „Digital“ war schon früh in meinem Berufsleben – beginnend rund zwei Jahrzehnte nach den grundlegenden Arbeiten von Claude Shannon zur mathematischen Informationstheorie von zunehmender Bedeutung und begleitet mich bis heute. Somit habe ich vielleicht genügend Erfahrung um abschätzen zu können, was Dr. Unterberger bei der Gründung und zur Erfolgssicherung seines "Tagebuch"-Blog neben seiner eigentlichen journalistischen Arbeit geleistet hat. Für mich ist seine Person auch ein Beweis, daß in unserem Land noch fähige und talentierte Menschen existieren und nicht nur „Pyramidenspieler“ auftreten.

  30. Flavus
    10. Oktober 2013 11:44

    Bitte senden Sie mir das geschilderte Buch. Danke!

    Dkfm. Dr. Leander Feuchter
    Schmölzingerweg 6A
    9500 Villach-Warmbad-Judendorf

    • terbuan
      10. Oktober 2013 15:01

      Herzliche Grüße nach Judendorf, Herr Dr. Feuchter!
      Im Hause Moritz verbrachte ich dort sehr erholsame Tage anläßlich einer Kur in Warmbad-Villach.

  31. Xymmachos
    10. Oktober 2013 11:30

    "Andreas ennepe, Mousa, polutropon, hos mala polla plagchthê..."

    • Undine
      10. Oktober 2013 11:54

      @Xymmachos

      Ach, wie schön wäre es, des Griechischen mächtig zu sein! So war ich gezwungen, mir mühsam über "Classical Greek Online: Lesson 3" zusammenzureimen, worüber sich die "alten Griechen" so unterhalten, wenn sie unter sich sind! ;-)

    • Xymmachos
      10. Oktober 2013 12:03

      @Undine
      Vater Homer wird mir verzeihen, daß ich ihn aus diesem wichtigen Anlass plagiierte. Die Analogie drängte sich halt auf. Auch wenn (m.W.) keine Penelope wartet...

    • Undine
      10. Oktober 2013 13:08

      @Xymmachos

      Daß Zeilen Homers aus der Odyssee herhalten mußten, habe ich bei meiner "Recherche" herausgefunden! Ich wollte, ich könnte Alt-Griechisch und beneide Sie ein bißchen, denn jedes "Mehr-Wissen" macht das Leben reicher! ;-)

    • Xymmachos
      10. Oktober 2013 14:19

      Liebe Undine:
      Versuch einer leicht aktualisierten Übersetzung (auch Johann Heinrich Voss wird mir das Plagiat verzeihen):

      "Sage mir, Muse, die Taten des Unterberger Andreas,
      welcher so weit geirrt, nach der alten „Presse“ Zerstörung
      noch eine Redaktion hat geführt, und dort Sitten gesehn hat…
      Und vom Ballhausplatz viel unnennbare Leiden erduldet,
      seine Seele zu retten und seiner Partei die Zurückkunft.
      Aber die ÖVP rettet‘ er nicht, wie eifrig er strebte;
      denn sie bereitete selbst sich durch Pröll-Ohm siehe, der Wähler nahm ihnen den Tag der Zurückkunft.
      Sage hievon auch uns ein weniges, Tochter Kronions."

      ... paßt doch alles, oder? Auch Homer (nicht nur Shakespeare) hat alles (voraus-)gewusst!

    • schreyvogel
      10. Oktober 2013 14:22

      Hoffen wir, dass es A.U. auch gelingen möge, "sein" Troja zu zerstören ....

    • Xymmachos
      10. Oktober 2013 14:25

      corr:

      "... denn sie bereitete selbst sich durch Pröll-Ohm siehe, der Wähler nahme ihnen den Tag der Zurückkunft.
      Sage hievon..."

      ...aber jetzt passt's (hoffentlich)

    • Xymmachos
      10. Oktober 2013 14:32

      ... dann halt nicht im Hexameter:
      "Denn sie bereitete selbst sich durch Pröll-Ohm siehe der Wähler nahm ihnen den Tag der Zurückkunft. / Sagen hievon auch uns ein weniges, Tochter Kronions."

    • Xymmachos
      10. Oktober 2013 14:37

      ... und ich krieg's noch hin:
      "... denn sie bereitete selbst sich durch Pröll-Ohm und Co. ihr Verderben,
      Toren: welche die Werte des Wirtschafts-Liberalismus
      schlachteten; siehe, der Wähler nahm ihnen den Tag der Zurückkunft.
      Sage hievon auch uns ein weniges, Tochter Kronions."

    • Undine
      10. Oktober 2013 15:31

      Haben Sie Dank für die klärenden Worte, Xymmachos,
      die Sie, alter Grieche, "sechsfüssig" zu reimen vermochten!

    • Undine
      10. Oktober 2013 15:42

      ...paßt doch zum Inhalt die Form,
      in die Sie die Verse gegossen!
      Mir gelangen nur Jamben, die fünffüssig zwar,
      dennoch versucht ich zu kontern, weil nach Reimen mir war

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      11. Oktober 2013 20:49

      @ Undine: Versuchen Sie es doch mit Griechisch! Wenn Sie Latein können, sind Sie bereits einiges gewohnt, und der Aufwand lohnt sich wirklich.

      Danke an Xymmachos für die Odyssee-Nachdichtung!

  32. Josef Maierhofer
    10. Oktober 2013 11:05

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger !

    Mit Wohlwollen lese ich, dass Sie weiterhin mit Ihrem Blog erstens Ihr Wissen weitergeben wollen, dass Sie weiterhin fair, korrekt, unabhängig die Wahrheit zu den die Gesellschaft brennend interessieren Fakten berichten wollen, dass Sie den Blog weiterführen wollen.

    Diese Form von Internetzeitung ist sicher eine der fortschrittlichsten unter den Medien und unter den besten Blogs in und für Österreich zählt der Ihre zu den besten und von den Redakteuren, die diese seriösen Blogs betreiben sind Sie, wie schon immer in Ihrem Leben, einer der Besten, für mich der Beste.

    Diese Blogs sind auch notwendig angesichts des verkommenen und verdorbenen Medienspektrums in Österreich. Und, wie immer, gehört dieser zu den besten in Österreich.

    Mit Missfallen lese ich über den Partnerschwund. Also bitte, 10,- Euro pro Monat ist sicher kein Eckhaus pro Jahr. Um dieses Geld können Sie maximal 4 Stück 'Qualitätszeitung' kaufen. Bei Dr. Unterberger werde ich zu den wichtigsten Fragen verlässlich und wahrheitsgemäß informiert und muss nicht erst recherchieren, wo denn die Wahrheit liegen könnte. Gibt es denn unter den Partnern niemanden mit einer Werbeagentur oder ähnlichen Organisation, der etwa mit neuen Adressätzen seines Einflussbereiches erstens neue Leser erschließen kann und zweitens zielgerichtet in einem spannenden Text, wahrheitsgereu, schlicht, bestimmt, leicht verständlich, engagiert, wie eben das Produkt selbst (ich bin kein Werbefachmann) das Produkt (Keine Degradierung, Hr. Dr. Unterberger) mit Zielrichtung auf Partnersuche bewirbt ? Zum 5. Geburtstag würde ich gerne von kostendeckenden Partnerzuwachs lesen können.

    Ich möchte meinerseits auch allen Mitpostern für ihre Korrekturen, Ergänzungen, für ihre eigenen Posts danken und quasi zu 'unserem' 4. Geburtstag gratulieren.

    Machen Sie weiter, Hr. Dr. Unterberger, solange es Ihre Gesundheit erlaubt ! Österreich braucht Sie. Bleiben Sie weiter unabhängig und sich selbst treu ! Ihr Beitrag ist ein gewaltiger und wichtiger. Hören Sie nicht auf ! Begraben Sie Ihr Wissen nicht ! Danke für Ihren Einsatz !

    Mögen die Partnerzahlen wieder wachsen !

    Herzliche Gratulation !

  33. terbuan
    10. Oktober 2013 10:19

    Lieber Herr Unterberger,
    ich darf mich den Gratulanten mit Freude anschließen!
    Das Tagebuch ist für mich ein unverzichtbarer Bestandteil meines Lebens geworden.
    Nicht nur wegen der vielen wertvollen Beiträge und der interessanten Diskussionen,
    ich konnte in diesen 4 Jahren auch sehr viele wertvolle, gleichgesinnte Menschen kennenlernen und gute Freunde gewinnen!
    Es ist erst 4 Jahre alt geworden und dabei meint man, es hätte es schon immer gegeben.

    Ich wünsche Ihnen, lieber Herr Dr. Unterberger, dass Sie noch sehr lange bei guter Gesundheit dieses großartige Projekt erfolgreich weiterführen!

    Herzliche Grüße
    terbuan

  34. Undine
    10. Oktober 2013 10:10

    Seit der überaus glücklichen "Geburt" des TAGEBUCHS vor vier Jahren habe ich nicht nur meinen Alltag (notgedrungen! [;-)]!) völlig umgekrempelt, sondern ich bin seither auch wesentlich besser informiert! Vom langjährigen "Presse"-Abonnement habe ich mich leichten Herzens getrennt, da mir der Linksruck schon längere Zeit unsympathisch geworden ist.

    Dr. Unterberger hat mir eine Tür geöffnet, die es mir ermöglicht, Vieles, was sich in Ö, aber auch weltweit tut, gründlicher unter die Lupe zu nehmen. Ich schätze nicht nur seine interessanten Kommentare, sondern zudem jene der vielen Mitposter, auch wenn sie sich mit meiner Meinung oft nicht decken. Besonders neugierig stürze ich mich auf die diversen Hinweise von Mitpostern auf interessante Berichte oder Videos, in deren Genuß ich sonst nie käme.

    Schon aus eigennützigem Interesse wünsche ich dem "Tagebuch" eine SEHR langes Leben, denn ich möchte mich nicht gezwungen sehen, meinen Alltag neuerlich umkrempeln zu müssen. Wo sonst fände ich ein Forum, das es mir und anderen--- va an der GESCHICHTE Interessierten--- ermöglicht, dem Mainstream Entgegengesetztes nicht nur lesen, sondern auch schreiben zu können!!!

    In diesem Sinne auch von mir AD MULTOS ANNOS!!!

  35. Brockhaus
    10. Oktober 2013 10:09

    Herzlichen Glückwunsch !

    Wenn es Sie nicht gäbe würde ein großes Loch in der Medienlandschaft klaffen.

    Danke für all Ihre wunderbaren Berichte und Analysen!

  36. Wolfgang Bauer
    10. Oktober 2013 09:58

    Es gehört zu meinem Tagesablauf wie das Frühstück: Das Einschalten des PC-Kastls und das Lesen der neuesten Botschaften des Blog-Jubilars Andreas Unterberger. Die morgentlich verklebten Hirnwindungen werden durchgeblasen durchs Nachvollziehen seiner Gedanken. Und wenn dabei hin und wieder ein Gedanke kommt, der es einem wert erscheint, niedergeschrieben zu werden, dann ist schon einmal ein erster Schritt in einen befriedigenden Lebenstag gelungen.

    Größten Dank dem Autor Dr. Unterberger!

    PS: Es müsste doch so manchem Abonnenten noch jemand einfallen, den er/sie als Abonnenten anwerben kann?

  37. dssm
    10. Oktober 2013 09:41

    Zum Thema Abonnenten:
    Nachdem ja Weihnachten unerbittlich näher rückt, eine Frage an Herrn AU:
    Kann man da nicht eine Geschenkaktion machen?
    Es gibt genügend die täglich die Seite lesen, aber aus diversen, nichts mit dem Innhalt zu tun habenden Gründen nicht Abonnent sind.

    • simplicissimus
      10. Oktober 2013 15:31

      Geschenkaktion, da schliess ich mich an. Muesste doch ein paar neue Abos auf Dauer bringen.

    • Gandalf
      10. Oktober 2013 15:41

      @ dssm, simplicissimus:
      Die Geschenkaktion ist eine wunderbare Idee; hoffentlich lässt sich das softwaremässig so schnell lösen, dass es tatsächlich für Weihnachten noch zum Tragen kommen könnte!

      .

    • dssm
      10. Oktober 2013 16:57

      Freut mich, daß anderen die Idee gefällt.
      Also ich habe zwei Kandiaten, denen man kaum ein Geschenk machen kann. Ein Tagebuchabo wäre etwas persönliches, dies zeigt man kennt (oder glaubt halt) die Person.

  38. Politicus1
    10. Oktober 2013 09:27

    Meinen Glückwunsch!
    fast bin ich versucht, dem cand.iur. Kanzler bei diesem Anlass zu danken, dass er als vermeintlicher Alleineigentümer der Republik sich einen willfährigen Schreiber an die Spitze der Zeitung, deren Eigentümer die Republik ist, geholt hat.
    Denn damit gab er AU den Weg frei, dieses Internet-Tagebuch zu kreieren. Ein neues Medium, das Gedankenfreiheit gewährt und wo Leser immer wieder erstaunt sind, welche Ungeniertheiten AU ohne großen Redaktionsstab aufspürt und hier publik macht.
    Als Geburtstagsgeschenk werde ich meinen Partnerbeitrag anweisen, den AU in seiner Höflichkeit für das laufende Jahr noch gar nicht eingemahnt hat.

    OT:
    Irgendwann hatte ich hier - damals zum Thema passend - geschrieben, dass meines Wissens nach in Österreich rund 40 Organisationen in der Entwicklungshilfe engagiert sind.
    Nun belehrte mich ein Artikel ind der Wiener Zeitung v. 9.10.2013 eines noch viel Besseren:
    "Insgesamt kümmert sich die ADA (Austria Development Agency) ... um 570 Projekte und arbeitet mit 80 (achtzig!) heimischen NGOs zusammen."

    80 NGOs, die vermutlich alle einen Vorstand, Projektleiter, Finanzreferenten, Betreuer ... haben. Und das nur in dem kleinen Österreich!
    Kein Wunder, dass sich in manchen Ländern, die NGO-Vertreter gegenseitig im Weg stehen ...

  39. Tullius Augustus
    10. Oktober 2013 08:30

    Auch meinerseits:

    "Herzlichste Gratulation zum vierten Geburtstag des Tagebuchs!"

    Und noch etwas - apropos:

    "Ich bin jedenfalls fest entschlossen, das Tagebuch mit der gleichen Energie weiterzuschreiben, solange ich gesund bin."

    Deshalb wünsche ich Ihnen auch gesundheitlich dass Allerbeste, so dass auch dieses Tagebuch noch lange existieren kann!

    Und zu Ihrem Motto: "Lotta continua." = "Der Kampf geht weiter."

    Schreibe ich ebenfalls kämpferisch: "Treu, treu, treu bis in den Tod."

  40. socrates
    10. Oktober 2013 08:18

    Alles Gute zum Geburtstag! Ihr Blog ermöglich das Überleben einer intellektuellen Bürgerschicht. Seit Dichand bieten Sie, Herr Dr. A.U. das einzig tolerante Forum, das Meinungen abseits des Mainstreams vertritt und auch veröffentlicht.
    Unseren Medien und die Politik, welche sich gegenseitig mit dem Schild der Unwahrheit schützen, erzeugen einen Bedarf nach Wahrheit. Ihr Blog dient als "brainstorming", zeigt viele alternative Meinungen auf. Er ist das, was einst die Qualitätspresse war: eine Hilfe zur Meinungsbildung.
    Viele Journalisten, die sich sehr gescheit und modern vorkommen, haben nicht begriffen, daß die Lügen, durch das Internet, noch viel kürzere Beine haben wie früher. Sie werden laufend beim Lügen ertappt und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.
    Ein Tipp: Richten Sie ein Spendenkonto ein, auf dem wir einen Beitrag zu Ihrem Geschenk leisten können!
    "Ad multos annos"

  41. simplicissimus
    10. Oktober 2013 07:29

    Gratulation Herr Unterberger zu Ihrer unverzichtbaren Arbeit!
    Ihr einsamer Kampf gegen die widerrechtlichen Sanktionen und den Schmutzkuebeljournalismus hat mich vor Jahren begeistert und die Augen ueber eine in Oesterreich wuchernde Stinkmorchelkolonie geoeffnet.
    Ihren heutigen Kampf fuer echte Demokratie, Pluralismus, Meinungsfreiheit und gegen ideologieverbraemte zerstoererische Auswuechse werde ich auch weiterhin unterstuetzen.

  42. kritikos
    10. Oktober 2013 02:29

    Ich bin Ihnen, Herr Dr. Unterberger, für Ihren Blog seit ebenfalls 4 Jahren sehr dankbar. Und auch dafür, dass Sie sich nicht einvernehmen ließen, weder als Chefredakteur (was ist übrigens aus dem Kärntner Linkskatholen geworden?) noch als Blog-Chef. Zu meinem Leidwesen ist in meiner (jüngeren) Verwandtschaft keiner einer liberal-konservativen Einstellung anhänglich zu finden, wegen Abo. Ich erinnere mich, seinerzeit gelesen zu haben, dass Sie im eventuellen Fall ein freies Abo (oder ähnlich) der Zeitung, die Sie herausgeben würden, zugesagt haben. Ich habe es schon damals als nicht sehr realistisch, aber sehr wohl als wünschenswert angesehen, wenn Sie einer Zeitung vorstehen würden. Leider, das ist bei den derzeitigen ideologisch sturen oder sehr weichen Linien der Medienlandschaft nicht zu erwarten. Ach, wäre es schön, wenn man Sie als ORF-Chef etablieren würde. Na ja, dann müsste man auf jeden Fall die direkte Verbindung zur Löwelstraße irreparabel kappen. Das ist ein optativus irrealis. Trotzdem: ad multos annos!

  43. plusminus
    10. Oktober 2013 01:47

    Herzlichste Gratulation zum Geburtstag des Tagebuchs, das in diesen 4 Jahren zum meistgelesenen Blog Österreichs aufgestiegen ist und auch vollkommen zu Recht für den besten Online-Journalismus 2010 ausgezeichnet wurde.

    Möge uns diese unabhängige Plattform mit dem liberalsten Meinungsforum im ganzen Land (dafür wäre längst die nächste Auszeichnung fällig!!) noch viele Jahre erhalten bleiben.
    Vielen Dank für die absolute Bereicherung des nicht immer ganz einfachen, politischen Alltags in Österreich!

    Geheimtipp zu PPS:
    Der einzige, dem ich die Finanzierung des Wunschtraums einer solchen Wochenzeitung zutraue, wäre der "Rote Bulle"-Milliardär. Er hat bereits einen qualitativ hochwertigen Fernsehsender geschafft, da wäre ein liberalkonservatives Printmedium die logische Folge. Vielleicht hat jemand einen heißen Draht dorthin und kann den entsprechenden Kontakt vermitteln?

    • Brigitte Imb
      10. Oktober 2013 20:40

      Wie würde ein wenig Aktionismus ankommen?

      Angenommen die Blogpartner schreiben dem "roten Bullen" einen Brief, od. sie schicken ihm Mails mit dem A.U. Link, od. machen das rote Bullenbüro aufmerksam, daß ein bißchen Werbung (die uns ja ohnehin nicht tangiert) nett wäre, und überhaupt, daß so einem Unternehmen, welches einen eigenen Fernsehsender betreibt, eine eigene Zeitung gut anstünde.

      :-))))

    • terbuan
      11. Oktober 2013 08:33

      Der Verlag von Mateschitz publiziert 2 hervorragemde Magazine:
      Das "Servus in Stadt und Land" sowie das Wissenschaftsmagazin "Terra Mater".
      Beide sind völlig unpolitisch und das dürfte auch in den Intentionen von Mateschitz liegen, zumindest vorläufig. Die Infrastruktur für eine "österreichische Weltwoche" hätte er jedenfalls!

  44. Brigitte Imb
    10. Oktober 2013 01:39

    Unglaublich wie rasch die Zeit vergeht und wie selbstverständlich mir der "A.U. Blog" geworden ist. Ein Ende würde schreckliche Entzugserscheinungen hervorrufen.

    Gratulation an den Autor und vielen herzlichen Dank für das ungebrochene Durchhaltevermögen, gegen den Mainstream zu schreiben.

    Wie sehr der Blog unter (politischer) Beobachtung steht zeigte erst kürzlich der Rummel um Claudia Schmied. Wie die Hummeln haben viele Tageszeitungen dazu gebrummt und den Nektar unters breite Volk gebracht. Herrlich, weiter so!

    • Brigitte Imb
      10. Oktober 2013 01:45

      P.s.: Bitte lieber Hr. Dr. Unterberger, schicken Sie doch jeweils ein Exemplar des Büchleins an den Kanzler und an die Ministerin Heinisch Hosek. Die können doch beide mittlerweile so gut Englisch......

    • DieWahrheit
      11. Oktober 2013 07:34

      Brigitte Imb...

      I love it!





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