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FN 514: Der aufschlussreiche Protest aus dem ORF

Die Vermutung ist stark: Wenn der ganze ORF protestiert, muss es etwas relativ Sinnvolles sein, was da in Sachen ORF auf uns zukommt.

Das Leiden der Bürger mit dem Staatsfunk ist vielfältig: Zwangsgebühren, Linkslastigkeit, Verschwendung, Qualitätsdefizite. Die Ursachen lassen sich jedoch auf einen einzigen Nenner bringen: Sämtliche ORF-Reformen der letzten Jahrzehnte wurden führend von ORF-Menschen selber beeinflusst oder gar getextet. Daher muss eine Reform schon fast automatisch besser sein, gegen die vom linksradikalen Betriebsrat bis zum Generaldirektor alle ORF-Menschen wutschäumend zu Felde ziehen. Und zwar noch bevor alle Details bekannt wären. Die ORF-Menschen wollen statt Heilung der genannten Leiden in Wahrheit nur eines: noch mehr Geld vom Steuerzahler. Aber nichts davon für die Privatsender, selbst wenn diese stellenweise viel mehr öffentlich-rechtliche Qualität produzieren als der staatseigene Sender. Da können sich die Bürger nur eines wünschen: Hohe Politik, bleibe einmal hart.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2013 16:32

    Der ORF-Konsument wünscht sich ganz sicher andere Reformen als die Privilegienritter vom Küniglberg, aber das ist ihnen herzlich egal.
    Solange es die unheilvolle Achse Rot-Grün-ORF gibt, wird sich nichts ändern.
    Im Gegenteil, bei sich bietender nächster Gelegenheit wird wie in Deutschland die HAUSHALTSABGABE auf uns zukommen und damit noch mehr linke Gehirnwäsche, steigende Programmkosten bzw. -verschlechterung sowie hochbezahlter Nepotismus. Die Begehrlichkeiten sind groß.

    Einzig gerechter Reformwunsch der Bevölkerung: PRIVATISIEREN!

    Wie wäre es mit einem dringend notwendigen, direktdemokratischen Schritt über die Zukunft dieser Anstalt = einem neuen RUNDFUNKVOLKSBEGEHREN?

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2013 17:19

    'Hohe Politik, bleibe einmal hart !'

    Nimm bitte einmal Vernunft an, würde ich formulieren.

    Wie schon oft gesagt, meine ich, der ORF gehört privatisiert und den andren österreichischen Sendern gleichgestellt.

    Wenn wir schon eine Senderabgabe zahlen, so wäre diese für die Erhaltung der Sendeanlagen für die gemeinsame Nutzung aller österreichischen TV- und Radiosender, zu verwenden, sollte was übrigbleiben, für die Sender im Verhältnis ihrer Hörer und Seher aufzuteilen.

    Ein Rundfunkgesetz, das missbraucht wird, brauchen wir nicht, Sender schon und auch TV-Anstalten des eigenen Landes, natürlich, aber demokratisch, mit gleichen Rechten und Pflichten.

    Ich kann dieses Feilschen um mehr Geld von solcherart Parteiprivilegierten schon nicht mehr hören, vor allem auch, von wegen Gerechtigkeit.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2013 17:43

    Es gab vor vielen Jahren einige namhafte Journalisten, die damals wirklich als Fachleute anzusehen waren, und eine beachtliche Zahl von Zeitungen - pardon: Printmedien, die die Regierung dazu brachten, den Rundfunk zu reformieren. Die Reform wurde relativ bald scheibchenweise, in der Folge in Brocken und derzeit ganz ungeniert und nach Belieben abgebaut. Ein Herkules, der diesen Augiasstall ausmisten könnte, ist nicht in Sicht. Und Rot + Grün + Krone sind sowieso klar dagegen. Schade, dass sich die seinerzeitigen Akteure und Proponenten nicht zu einer Plattform, wie es heute so schön heißt, zusammenschließen. Oder ist der Terminus eh' nur für Rot-Grün reserviert?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2013 17:41

    Etwas Sinnvolles? Hoffentlich! Ich glaube es aber eher nicht.

    Womöglich erregt sich der rotgrüne Staatsfunk darüber, daß nun auch die ÖVP Plätze haben möchte.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2013 22:27

    Einen Chip in jeden Fernseher einbauen, der die Zeit eines ORF-empfanges mißt. Nur das wird anteilsmäßig für den ORF vergütet, sonst nichts, da keine Leistung von ihm komsumiert wurde. Die TV-Geühren drastisch reduzieren, bis sie zum üblichen Durchschnittsverdienst eines Ösi paßt, die Pensionen ebenso.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2013 21:34

    Plusminus: ****** ! Ein neues Rundfunkvolksbegehren wäre dringend nötig und eine lohnende Aufgabe, zu der sich am besten die Nicht-Regierungs-Parteien
    zusammenfinden könnten !

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2013 12:04

    Ja, wie ich bereits geschrieben habe, die ORFler fürchten mit der ÖVP teilen zu müssen.

    Der ORF sei jedenfalls für das Publikum da, nicht für die Parteien, erklären die ORF-Journalisten. "Unabhängige Berichterstattung und Glaubwürdigkeit sind unser höchstes Gut. Das hat sich unser Publikum verdient. Und keinen Regierungs-Funk, wie ihn sich SPÖ und ÖVP wünschen."

    Die Journalisten lügen, daß sich die Balken biegen, denn unabhängige Berichterstattung müßte anders aussehen.

    http://derstandard.at/1381369523493/ORF-Journalisten-warnen-vor-Rueckfall-in-altes-Proporz-System

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHWSchmoll
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2013 18:49

    Es wäre höchste Zeit, wenn die Zwangsgebühren abgeschafft werden. Ich möchte nicht immer den Generaldirektor hören und sehen. Auch die Unpünktlichkeit - vor allem bei ZIB 2 - ist besorgniserregend!
    Gibt es eine Aktion in Richtung Abschaffung?
    Alle Privatsender - vor allem Servus TV - haben ein wesentlich besseres Programm - und das ohne Zwangsgebühren!


alle Kommentare

  1. Jaylene (kein Partner)
    25. Februar 2015 23:11

    decisions http://quotes2save.net offer bilberry mg http://cialisko.net gain weight safe http://eviagra.net prescribed middle america http://quotes4you.org team uniforms

  2. Prue (kein Partner)
  3. Adel (kein Partner)
  4. Brian (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:54

    None can doubt the veciraty of this article.

  5. Douglas (kein Partner)
    20. Januar 2015 18:26

    Please teach the rest of these internet hogaoilns how to write and research!

  6. grisu (kein Partner)
    28. Oktober 2013 12:29

    stimme ihnen voll zu....
    warum müssen wir wrabetz und seine freunde erhalten?

  7. Knut (kein Partner)
    25. Oktober 2013 07:19

    Jetzt bekommt der ORF zu seiner Finanzierung eh schon aus allen Richtungen Geld (incl. der Zwangsgebühren) - da darf man sich doch fragen, warum man dann auch noch mit lästiger Werbung zugeschissen wird.

    Wenn ich mal zufällig in so einen sch.... Werbeblock gerate, schalte ich sowieso sofort um. Ich achte auch darauf, keine Produkte zu kaufen, die da mit teils penetrant lästiger Werbung an den Mann/Frau gebracht werden will.

  8. D.M. (kein Partner)
    24. Oktober 2013 21:39

    Schöne Aussichten ...
    Kindergeldkasse Krefeld (NRW) – Deutsche müssen sich wegen Zuwanderung hinten anstellen

    von Jörg Malinowski
    - Freier Journalist -

    Nachdem uns von der Kindergeldkasse Krefeld das uns zustehende Kindergeld immer öfter nicht ausgezahlt wird und meine Frau dort ständig anrufen muss um die ausstehenden Summen nachgezahlt zu bekommen, haben wir kürzlich von einer Bekannten gesteckt bekommen das dahinter Methode steckt.

    Immer öfter wird bei deutschen Familien das Kindergeld gestrichen oder die Auszahlung verzögert, weil wegen der Zuwanderung und der daraus resultierenden Kindergeldantragsflut offenbar die Kassen leer sind. Gerade rief meine Frau bei der Kindergeldkasse an und fragte ob es stimmt, dass die Auszahlungen wegen dieses Zustandes verzögert werden.

    Das wurde von der Mitarbeiterin bestätigt. Ihr lapidarer Hinweis lautete:

    “Sie können sich ja beschweren”.

    Tolle Sache dieses Multikulti-NRW. Man sollte überlegen aus diesem NRW Detroit-Ghetto wegzuziehen und dieses Bundesland mit den Osteuropäern alleine zu lassen. Dann entstehen bestimmt neue großartige blühende Landschaften. NRW hat auf alle Fälle fertig.
    http://www.antizensur.de/kindergeldkasse-krefeld-nrw-deutsche-muessen-sich-wegen-zuwanderung-hinten-anstellen/

  9. D.M. (kein Partner)
    24. Oktober 2013 19:44

    Motive für die Öffnung von Grenzen: Selbsthaß und Senkung des Lohnniveaus

    Angesichts der hier schon häufig angesprochenen negativen Folgen von Armutsmigration stellt sich die Frage, warum diese Migration überhaupt zugelassen oder gar gefördert wird. Dem Wohle des deutschen Volkes dient sie ja nachweisbar nicht.

    Die an der Universität Göttingen “kritische Migrationsforschung” betreibende Kulturanthropologin Sabine Hess hat zu dieser Frage nun ein aufschlußreiches Gespräch mit der “Süddeutschen Zeitung” geführt (gefunden bei “Politlupe“), in dem sie auf bislang so offen nicht ausgesprochene Weise Konzern- und Finanzinteressen und linksaktivistische Motive für die Öffnung von Grenzen für Armutsmigranten miteinander verknüpft.Sie erwähnt zunächst, daß Teile der Wirtschaft ein Interesse an Armutsmigration hätten, weil diese das Lohnniveau senken würde. Sie nennt als Beispiel für die Durchsetzung offener Grenzen u.a. Initiativen einschlägiger konzernnaher “Think Tanks” und der Europäischen Union. Ein von ihr nicht erwähntes mögliches Interesse wirtschaftsnaher Akteure an Armutsmigration besteht in der gezielten Überforderung des Sozialstaates.

    Sie macht sich die wirtschaftsnahe Position zwar nicht zu eigen, bewertet diese aber dennoch positiv, denn sie fördere letztlich das linke Ziel der Auflösung und Zersetzung Europas. Die Auflösungsprozesse stellt sie als historischen Sühneprozeß bzw. als Weg zur Herstellung historischer Gerechtigkeit angesichts einer mutmaßlichen historischen Schuld Europas dar:

    Es ist historische Verdrängung zu glauben, wir könnten einen Wohlstand, der aus jahrhundertealter Ausbeutung entstanden ist, einfach für uns behalten. Wir können nicht glauben, dass sich nichts ändert, wenn wir Grenzen öffnen. Aber wir können auch nicht glauben, dass wir ein System, das auf Raub basiert, über Jahrhunderte militärisch sichern können. Die Toten im Mittelmeer zeugen von einem alten Krieg, der gerade unerklärt weitergeführt wird.

    Dieser Selbsthaß, aus dem heraus bewußt eine zum Schaden der Völker Europas gestaltete Politik gefordert wird, wird in der Migrationsdiskussion häufig geäußert, etwa von Anetta Kahane, der Leiterin der unter anderem vom Bundesfamilienministerium finanzierten Amadeu-Antonio-Stiftung, die Armutsmigration ebenfalls als Akt der Vergeltung gegen das “weiße Europa” propagiert.

    Insgesamt erscheint das Zusammenwirken von Konzern- und Finanzinteressen und Linksaktivismus aus den genannten Motiven derzeit als die plausibelste Erklärung dafür, warum für das Gemeinwohl als schädlich erkannte Zuwanderung nach Europa trotzdem gefördert wird, denn beide Strömungen lehnen das Gemeinwohl von Völkern als politisches Ideal in ihren Ideologien ja erklärtermaßen ab. Es ist folgerichtig, daß eine Gesellschaft, die solche Akteure in verantwortlichen Positionen duldet, durch sie von innen heraus und zu ihrem Schaden zersetzt wird.
    http://ernstfall.org/2013/10/23/motive-fur-die-offnung-von-grenzen-selbsthas-und-billige-arbeitskrafte/

  10. Alternativlos (kein Partner)
    24. Oktober 2013 19:24

    OT: Zum Artikel "Der Schmied-Fries"

    Elisabeth Leopold im Interview, Standard, 23.10.2013

    Elisabeth Leopold: "Bei jedem Transport wäre Farbe abgefallen"

    http://derstandard.at/1381369593965/Elisabeth-Leopold-Bei-jedem-Transport-waere-Farbe-abgefallen

  11. HWSchmoll (kein Partner)
    24. Oktober 2013 18:49

    Es wäre höchste Zeit, wenn die Zwangsgebühren abgeschafft werden. Ich möchte nicht immer den Generaldirektor hören und sehen. Auch die Unpünktlichkeit - vor allem bei ZIB 2 - ist besorgniserregend!
    Gibt es eine Aktion in Richtung Abschaffung?
    Alle Privatsender - vor allem Servus TV - haben ein wesentlich besseres Programm - und das ohne Zwangsgebühren!

  12. mfg (kein Partner)
    24. Oktober 2013 16:43

    Einmal anders gedacht! (Ist im Ösiland doch genauso)

    Wenn zwei Leute dasselbe tun, es aber unterschiedlich bewertet wird, so liegt das an “double standards”.

    Ursache dafür sind oftmals Rassismus/Sexismus oder persönliche Präferenzen; man selber hält sich für “etwas besseres” als den anderen.

    Das Regime der BRD könnte als Definition für dieses Phänomen herhalten, wenn man sich klarmacht, wie unterschiedlich Opfer oder Interessen bewertet werden!

    Wenn zum Beispiel “Deutschland den Deutschen” an eine Wand gesprüht wird, so ermittelt der Staatsschutz.

    Wenn “Deutschland den Türken” an eine Wand gesprüht wird, interessiert das keine Sau.

    Seehofer und andere Politiker haben große Probleme damit, einen Mindestlohn für die Arbeiter in Deutschland zu bewilligen.

    Wie sieht es mit ihnen selber aus?

    Was würde Seehofer sagen, wenn sein Gehalt bei 300 € läge und er am Endes jedes Monats zum Amt rennen müsste, um sein Leben zu finanzieren?

    Achso, DAS wäre natürlich menschenverachtend!
    Also ist der deutsche Arbeiter aus Sicht von Seehofer und anderen Wirtschaftsvertretern wohl kein Mensch!

    Wenn ein Deutscher Opfer einer Gewalttat wird, gibt es weder namentliche Nennungen, noch Beileidsbekundungen oder finanzielle Zuwendungen von Seiten des Staates.

    Bei einem Türken gibt es Schweigeminuten, Dauerberichterstattung, der Generalobersuperstaatsanwalt des BRD-Regimes schaltet sich ein, etc.
    Geht einfach mit offenen Augen durch die Welt und tauscht Personen aus.

    Fragt euch, ob die Reaktion dieselbe wäre!

    Wenn zum Beispiel ein Asylant weniger Zuwendungen vom Staat bekäme, als er für ein menschenwürdiges Dasein braucht, würde sich die UN einschalten, Malmström, etc.

    Wenn eine Deutsche im Müll nach Pfandflaschen suchen muss, um sich ihre Medizin leisten zu können… juckt das niemanden im BRD-Regime.

    Stattdessen wird von Seiten der CDU (das “C” stand mal für “christlich”) der Vorschlag gemacht, man solle das Flaschenpfand erhöhen!

    Der neueste Fall bezieht sich auf das Abhören von Merkels Handy.

    Wenn das deutsche Volk millionenfach, über Jahre, gegen gesetzliche Bestimmungen von den US-Geheimdiensten abgehört wird, wird es zunächst frech geleugnet, dann wird “Unwissen” vorgetäuscht und am Ende heißt es, man habe dadurch Terroranschläge verhindert.

    Wenn aber Merkels Handy abgehört wird, da hört der Spaß auf und der US-Botschafter wird von Westerwelle einbestellt.

    .

    Wenn die USA in Syrien mithilfe ihrer Al CIAda Terrortruppen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg inszenieren, warum wird da nicht der US-Botschafter einbestellt?

    Achso, ich weiß.

    Weil die BRD in Syrien selber bis zum Hals in der Scheiße steckt und dort mit den Terroristen zusammenarbeitet.

    Das, was in der BRD “oben” ist, ist moralisch wirklich Bodensatz.
    Gut, daß sie jetzt mal ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen.
    Alles, was man in die Welt gibt, kommt irgendwann zu einem zurück.
    Wenn ihr irgendwann davon hört, daß Westerwelle oder Merkel von einem “Intensivtäter” durch Tritte gegen den Kopf ermordet wurde, was denkt ihr?

    Also ich plädiere auf Freispruch.

    Wer weiß, vielleicht haben sich die beiden die Kopfverletzungen beim Sturz zugezogen? Im Zweifel für den Angeklagten!
    Und der Täter war reifeverzögert?

    Will man wirklich einem jungen Menschen den Weg in die Gesellschaft verbauen, nur weil ein Politiker aufgrund einer Verkettung unglücklicher Zustände das Zeitliche gesegntet hat?

    Ich hätte keinerlei Probleme damit, dem Täter zu vergeben und ihm eine neue Chance zu geben.

    Vielleicht bei Schäuble?
    http://killerbeesagt.wordpress.com/

  13. Brigitte Imb
    24. Oktober 2013 12:04

    Ja, wie ich bereits geschrieben habe, die ORFler fürchten mit der ÖVP teilen zu müssen.

    Der ORF sei jedenfalls für das Publikum da, nicht für die Parteien, erklären die ORF-Journalisten. "Unabhängige Berichterstattung und Glaubwürdigkeit sind unser höchstes Gut. Das hat sich unser Publikum verdient. Und keinen Regierungs-Funk, wie ihn sich SPÖ und ÖVP wünschen."

    Die Journalisten lügen, daß sich die Balken biegen, denn unabhängige Berichterstattung müßte anders aussehen.

    http://derstandard.at/1381369523493/ORF-Journalisten-warnen-vor-Rueckfall-in-altes-Proporz-System

  14. Kaffeehäferl
    24. Oktober 2013 09:38

    Oder das ganze ist eine abgekartete Sache, zuerst gibts mal medienwirksam Protest gegen was auch immer da kommen soll. Dann wird pro forma verhandelt und dann die Reform beschlossen, die schon vorher unter der Hand ausgemacht war.

  15. Undine
    24. Oktober 2013 08:48

    Auf Anhieb fallen mir nur zwei Auslandskorrespondenten des ORF ein, die nicht ins ROT-GRÜNE Schema passen: Christian WEHRSCHÜTZ und Jörg WINTER.

  16. Florin
    24. Oktober 2013 06:45

    Zum Thema APA-Link:

    Die Informationen dieser Agentur scheinen nicht unwesentlich zu sein. Da braut sich offensichtlich neues Ungemach zusammen...
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131024_OTS0003/refugee-protest-wir-bleiben-zusammen-und-suchen-ein-haus

    • Florin
      24. Oktober 2013 06:46

      Entschuldigung! Dieser Kommentar war als OT zu @terbuan gedacht...

    • Undine
      24. Oktober 2013 08:39

      @Florin

      Es kommt, wie es kommen muß. Pünktlich vor Weihnachten wird wieder fest auf die Tränendrüsen gedrückt: Asylanten auf Herbergsuche. Immer dieser alte Hut!

    • Florin
      24. Oktober 2013 09:49

      @Undine

      Solange sie sich wieder in einer Kirche einnisten halt ich die Jammerei aus.

  17. socrates
    23. Oktober 2013 22:27

    Einen Chip in jeden Fernseher einbauen, der die Zeit eines ORF-empfanges mißt. Nur das wird anteilsmäßig für den ORF vergütet, sonst nichts, da keine Leistung von ihm komsumiert wurde. Die TV-Geühren drastisch reduzieren, bis sie zum üblichen Durchschnittsverdienst eines Ösi paßt, die Pensionen ebenso.

  18. Ambra
    23. Oktober 2013 21:34

    Plusminus: ****** ! Ein neues Rundfunkvolksbegehren wäre dringend nötig und eine lohnende Aufgabe, zu der sich am besten die Nicht-Regierungs-Parteien
    zusammenfinden könnten !

    • plusminus
      23. Oktober 2013 23:15

      @Ambra

      Eine ausgezeichnete Idee, der ich viel abgewinnen kann.
      Die GrünInnen wird man zwar nicht dafür begeistern, weil sie es sich im derzeitigen Rotfunk zu moderat eingerichtet haben.
      Für FPÖ und TS dürfte es keine Schwierigkeit sein rasch die Initiative zu ergreifen.
      Und die NEOS müßten dann endlich aus der Deckung kommen und sich deklarieren, ob sie tatsächlich so systemkritisch handeln, wie sie immer wieder vorgeben, oder doch nur ein lauer LIF-Aufguß dahintersteckt!
      In jedem Fall ein Aufgabenfeld, bei dem sehr viel politisches Profil zu gewinnen ist.

  19. terbuan
    23. Oktober 2013 17:53

    Eine merkwürdige Fußnote, worum geht es da eigentlich aktuell?
    Es gibt keinen Link, ich kann auch nichts erggogeln.
    Ein Kommentar hat schon 6 mal 3 Sterne, wofür eigentlich?
    Ich kann beim besten Willen nichts Neues erkennen, das wurde doch schon alles x-mal rauf und runter polemisiert! *gähn*

    • La Rochefoucauld
    • terbuan
      23. Oktober 2013 20:07

      Vielen herzlichen Dank!
      Der Link sollte eigentlich vom Autor kommen, nicht jeder liest die APA oder twittert ;-)

    • terbuan
      23. Oktober 2013 20:16

      ...und ich dachte immer der ORF wäre schon proporzmäßig besetzt?
      Bei den Genossen am Küniglberg dominiert halt auch der Futterneid, wie bei den anderen Viechern auch! ;-)

    • La Rochefoucauld
      23. Oktober 2013 22:23

      Nö. Der Finanzdirektor Grasl darf nur blechen und die Erbsen zählen. Ideologisch bestimmen die Rotgrün_innen, was gesellschaftsverändernd und gegen rechts gesendet wird. Da jetzt offensichtlich ein pöser Schwarzer vielleicht auch inhaltlich eingreifen könnte, wird die gute alte funktionierende Proporzkeule in neuem Lichte und für eigene Zwecke zum Leben erweckt ;-)

  20. kritikos
    23. Oktober 2013 17:43

    Es gab vor vielen Jahren einige namhafte Journalisten, die damals wirklich als Fachleute anzusehen waren, und eine beachtliche Zahl von Zeitungen - pardon: Printmedien, die die Regierung dazu brachten, den Rundfunk zu reformieren. Die Reform wurde relativ bald scheibchenweise, in der Folge in Brocken und derzeit ganz ungeniert und nach Belieben abgebaut. Ein Herkules, der diesen Augiasstall ausmisten könnte, ist nicht in Sicht. Und Rot + Grün + Krone sind sowieso klar dagegen. Schade, dass sich die seinerzeitigen Akteure und Proponenten nicht zu einer Plattform, wie es heute so schön heißt, zusammenschließen. Oder ist der Terminus eh' nur für Rot-Grün reserviert?

    • Politicus1
      23. Oktober 2013 18:54

      einer der noch Überlebenden der damaligen Initiative für ein Rundfunkvolksbegehren im Jahr 1964 ist Dr. Hugo Portisch.
      Fritz Csoklich und Bruno Flajnik sind nicht mehr unter uns.
      Im Gegensatz zu heute, gab es damals dutzende echt unabhängige Zeitungen, der Chefs nciht von der Regierung gekauft oder abhängig waren ...

  21. Brigitte Imb
    23. Oktober 2013 17:41

    Etwas Sinnvolles? Hoffentlich! Ich glaube es aber eher nicht.

    Womöglich erregt sich der rotgrüne Staatsfunk darüber, daß nun auch die ÖVP Plätze haben möchte.

  22. Josef Maierhofer
    23. Oktober 2013 17:19

    'Hohe Politik, bleibe einmal hart !'

    Nimm bitte einmal Vernunft an, würde ich formulieren.

    Wie schon oft gesagt, meine ich, der ORF gehört privatisiert und den andren österreichischen Sendern gleichgestellt.

    Wenn wir schon eine Senderabgabe zahlen, so wäre diese für die Erhaltung der Sendeanlagen für die gemeinsame Nutzung aller österreichischen TV- und Radiosender, zu verwenden, sollte was übrigbleiben, für die Sender im Verhältnis ihrer Hörer und Seher aufzuteilen.

    Ein Rundfunkgesetz, das missbraucht wird, brauchen wir nicht, Sender schon und auch TV-Anstalten des eigenen Landes, natürlich, aber demokratisch, mit gleichen Rechten und Pflichten.

    Ich kann dieses Feilschen um mehr Geld von solcherart Parteiprivilegierten schon nicht mehr hören, vor allem auch, von wegen Gerechtigkeit.

  23. plusminus
    23. Oktober 2013 16:32

    Der ORF-Konsument wünscht sich ganz sicher andere Reformen als die Privilegienritter vom Küniglberg, aber das ist ihnen herzlich egal.
    Solange es die unheilvolle Achse Rot-Grün-ORF gibt, wird sich nichts ändern.
    Im Gegenteil, bei sich bietender nächster Gelegenheit wird wie in Deutschland die HAUSHALTSABGABE auf uns zukommen und damit noch mehr linke Gehirnwäsche, steigende Programmkosten bzw. -verschlechterung sowie hochbezahlter Nepotismus. Die Begehrlichkeiten sind groß.

    Einzig gerechter Reformwunsch der Bevölkerung: PRIVATISIEREN!

    Wie wäre es mit einem dringend notwendigen, direktdemokratischen Schritt über die Zukunft dieser Anstalt = einem neuen RUNDFUNKVOLKSBEGEHREN?





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