Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Ein gelungener Rutsch ins Neue Jahr ...

Autor: Werner Milota

„Crisis? What Crisis?“

Autor: Elmar Forster

Krisen-Gewinnler

Autor: Markus Szyszkowitz

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

FN 511: Die Arbeitslosigkeit und Faymanns Unwahrheiten

Die Fakten der Ökonomie und die Lügen eines Wahlkampfes.

Sehr trocken der – meist SPÖ-nahe agierende – Chefökonom der Bank Austria: Die Arbeitslosigkeit werde Ende 2013 den „höchsten Wert der jüngeren österreichischen Geschichte“ erreichen. Na Bumm. Deutlicher geht’s nimmer. Zu diesem Rekordwert kommen noch die in der Statistik gar nicht erfassten österreichischen Formen, Arbeitslosigkeit zu verstecken: Weitaus am gravierendsten ist da der frühe Pensionsantritt, vier Jahre unter dem EU-Schnitt. Dabei haben wir alle noch die vibrierende Stimme des kleinen Bundeskanzlerdarstellers aus dem Wahlkampf in den Ohren. Da hat er sich noch der niedrigen Arbeitslosigkeit gebrüstet, jede substanzielle Pensionsreform abgelehnt, einen absurd hohen, damit massenweise Jobs vernichtenden Mindestlohn angedroht (in der roten Diktion: „versprochen“) und angekündigt, jene Menschen, die als einzige Arbeitsplätze schaffen könnten (in der rot-grünen Diktion: „die Reichen“), mit jeder Menge neuer Steuern zu belasten. Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit. Wohl rascher, als es sich die Genossen selbst in ihren ärgsten Albträumen vorstellen konnten.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2013 19:32

    Keine Frage, die Arbeitslosigkeit wird weiter ansteigen! In nächster Zeit sogar überproportional.
    Die Ursachen sind vielfältig.

    Da ist zum einem die überbordende Bürokratie, die die unternehmerische Freiheit schon seit Jahrzehnten mehr und mehr einschränkt. Die Bürokratie ist zum großen Teil in Österreich hausgemacht, zum anderen Teil kommt sie aus der europäischen Regulierungswut.
    Da sind zum anderem extrem hohe Belastungen aus Steuern, Abgaben und Beiträgen an diversen ineffiziente halbstaatliche Institutionen wie Sozialversicherung, Pensionskassen und zwangsverpflichtende Interessensverbände.
    Da sind Belastungen und Aufgaben, deren sich der Staat seit Jahren mehr und mehr auf Kosten der privaten Unternehmen entledigt, weil er selbst zwar bei Wahlen Versprechungen austeilt, sie selbst aber nicht mehr finanzieren kann.

    Wenn ein Wahlvolk die staatliche Monopolgewalt derart im Griff hat, wie es in Österreich der Fall ist, wo bei der letzten Nationalratswahl 34 % der Vorzugsstimmenkandidaten direkt vom Staat alimentiert werden, und weitere 36 % unselbständig Beschäftigte sind, so mag weder der Ausgang der letzten Wahl überraschen, noch die weitere Politik, die zwangsläufig zu mehr Etatismus und damit zu weniger unternehmerischer Gestaltungsfreiheit führen wird.

    Das alles zusammen führt zum Verlust der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen und notgedrungen zu höherer Arbeitslosigkeit.

    Wir haben in Österreich einen der höchsten materiellen Lebensstandards in der westlichen Welt! Doch nur zum Schein, denn dieser Lebensstandard ist durch Schulden erkauft. Der Anteil der Staatsbürger, die diesen hohen Lebensstandard statistisch aufmöbeln, sind jene, die vom Staat direkt bezahlt werden, und machen, mit Schulden bezahlt, mittlerweile mehr als die Hälfte der Geldempfänger in unserem Staate aus.

    Faymann kann sagen, was er will, die volkswirtschaftliche Rechnung geht sich schon lange nicht mehr aus!...
    Aber das ist ja in diesem Blog keine Neuigkeit mehr!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2013 12:57

    Es liegt ja wohl auf der Hand, daß jemand der in seiner Biographie lügt, es auch in anderen Lebenssituationen - noch dazu wenn es sich um sein eigenes Weiterkommen handelt - mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt.
    Ganz aus der Verantwortung möchte ich allerdings auch die ÖVP nicht nehmen, denn immerhin ist sie Regierungspartner und müßte daher informiert sein. Also die lügen nicht weniger schlecht.
    Statt "Lügenkanzler" (copyright Mikl-Leitner) sollten wir zum Terminus "Lügenregierung" übergehen.

    Bei rot/schwarz scheint nur ein Motto zu zählen: Einmal geht´s noch einmal geht´s noch leicht....

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2013 11:55

    Nach der Wahl kommen sie damit raus, was eh schon die Spatzen vom Dach pfiffen. Einmal ein Besuch beim ASM zeigt alles.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2013 12:27

    Wenn der "kleine Bundeskanzlerdarsteller" noch weitere 5 Jahre an der Spitze der österreichischen Regierung stehen darf, dann wird es in dieser Sozi-Manier hurtig weitergehen. Der Staat steht am Rande des Abgrunds, aber überall wo es opportun ist werden Statistiken geschönt, gefälscht und nach Beliebigkeit verwendet. Die Roten haben genau gewußt, warum man einen Faymann-Vasallen an führender Stelle in der Statistik Austria untergebracht hat. Schließlich half das bereits im Wahlkampf und wird jetzt sicher weiter von Nutzen sein - ganz nach dem bewährten Motto überall da, wo man es benötigt:
    Die Lage in Österreich ist hoffnungslos, aber nicht ernst!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2013 15:54

    Es wäre erleuchtend zu erfahren:
    die Entwicklung der arbeitslosen Ausländer und der innerhalb der letzten 5 Jahre eingebürgerten Österreicher im Vergleich zu den Gesamtzahlen;
    die Zahl jener Arbeitslosen, die grundsätzlich nicht mehr vermittelbar sind - mangels geistiger und/oder physischer Beeinträchtigung oder auch wegen einer Arbeitsphobie;
    eine Erklärung, wieso ausgerechnet die Arbeitslosenzahlen im Baugewerbe gestiegen sind, obwohl wir heuer einen für die Bauwirtschaft phantastischen Sommer hatten

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2013 12:52

    Aus Angst vor Veränderungen bzw. aus Gewohnheit haben die Hälfte der Wähler wieder die Systemparteien ÖVSPÖ gewählt, gerade einmal nur ein Drittel der Wahlberechtigten.
    So wie es jetzt aussieht werden sie und wir alle demnächst das Fürchten lernen!
    Schönreden war gestern, die Konkursverschleppung wird noch eine Weile anhalten aber das bittere Ende ist abzusehen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2013 13:23

    Offenbar hat eine beachtliche Zahl von Wählern die Versprechen der Politiker im Wahlkampf trotz gegenteiliger Erfahrungen aus früheren Wahlgängen geglaubt, sonst würde ja nicht die SPÖ die erste und die ÖVP die zweite Position erreicht haben. Das "Gesudere", das dann wegen der gebrochenen Versprechen anhebt ist völlig unangebracht, da die Folgen eben von einer erfahrungsresistenten Anzahl von Wählern bzw. Nichtwählern selbst verursacht wurden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2013 13:14

    Heute berichtet der ORF (Mittagsjournal) in der Headline, dass jedes 6. Kind in Österreich von Armut betroffen sei. Selbst der interviewte Hundstorfer machte einen verärgerten Eindruck via Radio. In den 13h Lokalnachrichten berichtet die Radiosprecherin (Susanne Täubl) wörtlich: "Während in Österreich Kinder auch hungern, werden Lebensmittel vernichtet"!

    Die Berichterstattung ist nicht mehr zum Ertragen. Das ist schon infam, was sich da in Österreich alles abspielt. Steigende Arbeitslosigkeit, Massenzuwanderung in den Sozialstaat, ein fragiles und führungsloses Europa (Der Sozialistenbonze Svoboda will ja die Tore nach Europa ganz aufmachen), steigende Pensions- und Sozialkosten und dann noch die ganze Armutsindustrie, die einem ausrichtet, wie arm doch eine bestimmte Klientel in der Hängematte sei.


alle Kommentare

  1. Biplob (kein Partner)
    23. Januar 2015 20:14

    Stellar work there evneoyer. I'll keep on reading.

  2. Jorge (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:31

    That insight solves the prebolm. Thanks!

  3. Wibi (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:02

    You conuld't pay me to ignore these posts!

  4. Mentalitäten (kein Partner)
    16. Oktober 2013 20:50

    Off topic:
    Im Zusammenhang mit der Ermordung eines Russen durch einen mutmasslichen Muslim mir unbekannte ethnischer Herkunft in Moskau suchte ich heute vormittags vergeblich einen Zusatzpost anzubringen.
    Ich starte hier nochmals einen Veröffentlichungsversuch. Keine Ahnung wieso dies heute nicht klappte ...... Wortfilter kanns kaum sein. Längenbeschränkung ?

    Der Text: .... auch ein Eingeständnis eines Versagens meinerseits in einem wichtigen Aspekt.
    Und wieder einige Schritt zur Wahrheit:
    Ausbruch aus dem Definitionskäfig der Taquiameister.

    Taquiameister (bitte einfach nach dem Wort >>Taquia

    • Mentalitäten (kein Partner)
      16. Oktober 2013 20:52

      Ditto ----- klappte wieder nicht .....

      Die "sanfte Art" der Verabschiedung eines ungewünschten Kommentators ......?

      Sieht sehr danach aus......

    • Mariatheresia (kein Partner)
      18. Oktober 2013 11:26

      Eine Wohltat, wenn Mentalitäten (kein Partner) nicht mehr posten kann!

    • no na (kein Partner)
      18. Oktober 2013 12:19

      ja, eine Wohltat. Der Schwachsinn war ja schon ein öffentliches Ärgernis.

  5. Karl K. (kein Partner)
    16. Oktober 2013 20:48

    O.T.

    das wird immer lustiger!

    Hänk Frank hat Frau Lindner am Rande einer Veranstaltung in Perchtoldsdorf angesprochen. Nicht umgekehrt.

    War nicht der feine Herr Krüger jener peinliche FPÖ Kurzzeitminister der a) einen Jaguar als Dienstwagen wollte und b) der Aufgabe nichtmal 6 Wochen geistig gewachsen war.

    Und ist nicht die Lebensgefährtin jenes gescheiterten Kurzzeitministers jetzt auch in führender Rolle beim "Team" Stronach? Sowas wie Freunderlwirtschaft der sich der Hänk Frank ja so entgehen stellt.
    Unglaublich das alles!

    Dass Ex-ORF-Generaldirektorin Monika Lindner ihr Mandat doch annehmen will, könnte zu einem gerichtlichen Nachspiel führen. Der Anwalt von Frank Stronach, Michael Krüger, erklärt im Gespräch mit ÖSTERREICH (Donnerstagausgabe): "Ich prüfe derzeit für das Team Stronach zwei Strafanzeigen gegen Lindner. Einerseits wegen Täuschung nach Paragraf 108 Strafgesetzbuch. Anderseits auch nach Paragraf 263: Täuschung bei einer Wahl".
    Laut dem Ex-Justizminister sehe das Team Stronach Lindner als "Agent Provokateur" an: "Es schaut danach aus, als hätte Frau Lindner in Wirklichkeit nie vorgehabt, im Team Stronach anzutreten. Sie wurde offenbar als U-Boot eingesetzt". Daher sehe er eine mögliche Täuschung. Der Austro-Kanadier werde in den kommenden Tagen entscheiden, ob es zu den Strafanzeigen gegen die Ex-ORF-Chefin komme.

  6. D.M. (kein Partner)
    16. Oktober 2013 17:38

    +++ EU-Ratspräsidentschaft drängt auf einfacheren Einsatz der EU-Kampftruppe +++Von Paul Müller
    (nicht nur die USA schaffte neue Geheim-Söldner-Truppen auch in der EU laufen diese Vorbereitungen- cui bono??)
    Seit 2005 bestehen die umstrittenen EU-Kampftruppen (http://www.eurogendfor.org/ ).
    Doch eingesetzt wurde der potentielle Kern einer EU-Armee bislang noch nicht. Offenbar sehr zum Bedauern der gegenwärtigen litauischen EU-Ratspräsidentschaft. Auf einem Treffen in London machte Litauens Verteidigungsminister Juozas Olekas Front für eine Änderungen der Kampftruppe.

    "Ich hoffe, daß der Europäische Rat im Dezember eine gefestigtere Meinung zur Zukunft der EU-Kampfgruppen haben wird. Ich hoffe ebenfalls, daß wir eine politische Botschaft erhalten, das aktuelle Niveau unserer Ambitionen neu zu überdenken und uns zur Verwendung der EU-Kampfgruppen zu verpflichten", so Olekas auf dem Treffen.

    Demnach zielen die Bemühungen Litauens derzeit auf drei Punkte ab. So sollen die Kampftruppen eine höhere Flexibilität und eine verbesserte Vorbereitung erhalten. Zudem sollten die Bedingungen für ihren Einsatz vereinfacht werden. "Bei einer erhöhten Flexibilität der Kampfgruppen könnten wie sie in einer konkreten Krise einsetzen. Faktisch würde das bedeuten, eine Komponente der Kampfgruppe einzusetzen oder die Gruppe durch zusätzliche ..
    http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=20382&title=EU-Ratspr%E4sidentschaft+dr%E4ngt+auf+einfacheren+Einsatz+der+EU-Kampftruppe+&storyid=1001381915941

  7. Entscheide selbst (kein Partner)
    16. Oktober 2013 17:01

    Rassenunruhen oder die Wehr eines Volkes?
    Die Nerven liegen blank. Nein, natürlich nicht bei den Deutschen hier in der BRD. Sie sind immer noch verblendet. Schließlich gibt es ja RTL-ZDF-ARD-Sat1-Pro7. Wenn man von diesen Geschehen berichtet, wird gesagt: Ausländerfeindlich, Rassenhaß und Rassenunruhen, Neonaziaufstände, und so weiter und so fort…

    Es geht um die Geschehnisse in Moskau, Sankt Petersburg, Jekaterinburg und andere Großstädte in Rußland. Es ist festzustellen, daß die Kriminalität im Vergleich zum Vorjahr in diesen Städten um mehr als 40 Prozent und die schwere bis schwerste Kriminalität um sage und schreibe 72 Prozent gestiegen ist. Man wird sich nun fragen, sind die Russen nun alle kriminell? Nein!

    Im vergangenen Jahr sind mehr als 15 Millionen Ausländer nach dem europäischen Teil Rußland geströmt, fast alle illegal. Bis nächstes Jahr werden weitere 17 Millionen Ausländer, wiederum fast alle illegal, erwartet. Die Lage in den Ballungsgebieten spitzt sich dramatisch zu. Fast stündlich geschehen Morde, verübt von muslimischen Ausländern an Russen. Frauen werden vergewaltigt, oder gar Kinder in Kindergärten bedroht und ebenfalls vergewaltigt (geschehen in Jekaterinburg) – die Täter: muslimische Ausländer!

    Nach Berichten der Moskauer, ist es nicht mehr möglich die Kinder auf dem Spielplatz spielen zu lassen, in Ruhe spazieren gehen zu können, mit dem Auto zu fahren und dabei nicht die Gefahr laufen einfach ausgeraubt zu werden. Besonders schlimm ist es für die LKW-Fahrer. Sie werden überfallen, ihnen wird das Benzingeld gestohlen oder die zu transportierende Ware. Die Trucker haben sich nun zusammen geschlossen und da wo es geht, stellen sie Konvois zusammen, was jedoch zum Nachteil der anderen Autofahrer wird, da sich oft große Staus bilden.

    Das russische Volk steht auf! Sie lassen sich die Kriminalität nicht mehr gefallen. Sie lassen sich die Wegnahme ihrer Arbeitsplätze nicht mehr gefallen! Sie lassen sich die Lohndrückerei nicht mehr gefallen. Sie lassen sich den extremen Wohnungsmangel nicht mehr gefallen (und die damit zusammenhängen Wahnsinnsmietpreise!) Die Ausländer leben bis zu 10 oder 12 Personen in einer Einraumwohnung, so können sie locker 2000 Euro Miete abdrücken. Das klauen sie sich in ein paar Stunden zusammen. Auf den Baustellen werden öffentlich Schafe geschächtet, obwohl es strengstens verboten ist. Und überhaupt, sämtliche Baustellen werden durch Gewalt und Gewaltandrohung, Erpressung und gar Mord in die Hände der muslimischen Ausländer (die wahre Mafia – und bei uns sagt man Russen-Mafia, welch ein Hohn!) vergeben. Das hat nichts mehr mit einer Korruption zu tun, das ist schon ein schleichender Krieg.

    Die Ausschreitungen, bzw. der Protest der russischen Bevölkerung in Birjuljowo am Wochenende fanden aus dem Grund statt, daß ein junger Russe seine Frau vor den Aserbaidschanern beschützen wollte, und dabei heimtückisch ermordet wurde. Wir Deutsche kennen das zur genüge – es wird jedoch im Mainstream nicht berichtet. Nur war die Tat von einer Überwachungskamera aufgenommen und die Presse war zufällig zur Stelle. In Rußland berichtet das Fernsehen (meist das Staatsfernsehen) über die Hintergründe. Selbstkritik ist in diesem Fernsehen stets zu erkennen. Nicht so wie im deutschen Fernsehen! Wurde den überhaupt bei uns über diesen Umstand berichtet? Ich habe nichts hören oder sehen können, zumindest nicht mit den wahren Hintergründen!

    Herr Putin hat eine deutliche Ansage vom Volk erhalten: Ihm wurde ganz klar mitgeteilt, daß er zwar eine sehr gute Außenpolitik macht, jedoch vergißt er sein Volk und sein Land, was die Innenpolitik betrifft. Das russische Volk wird nicht mehr im Kreml vertreten. – Auch das ist uns hinlänglich vom Bundestag und der Bundesregierung bekannt!

    Wenn Putin nun keine Fakten im Land selbst schafft, geht ihm die vollständige Rückendeckung aus dem Volke verloren. Ein Staat verliert sein Volk. In Rußland gibt es jetzt nur noch zwei Varianten: Entweder es passiert eine Revolution von Unten oder eine von Oben! Die Leute haben die Nase gestrichen voll.

    Bei einer Razzia in Birjuljowo (Moskauer Stadtteil und Ort des Protestes und des Mordes) auf dem Basar brachte eine grauenvolle Erkenntnis: Waffen, Waffen und noch mehr Waffen, sowie Kiloweise Drogen aller Sorten. Selbst in Rußland gibt es diesen sogenannten “Ausländer-Bonus”! Macht ein Ausländer, zudem noch Muslime, eine Straftat, wird er oft sehr mild oder gar nicht verurteilt. Das soll nun geändert werden – nur wie? Diejenigen, welche sich dafür einsetzen eine härtere Gangart gegenüber der Ausländer einzuschlagen, werden eben diese oder die kaukasische Mafia bedroht und erpreßt. Polizisten verdienen kaum 1000 Euro, warum sollten sie ihr Leben riskieren? Passieren doch stets Morde an Polizisten. Und dann? Dann gibt es noch die falschen Befehle, wo die Polizei auf das eigene Volk einschlagen soll! Das kennen wir Deutschen auch!

    Der Kern des Problems ist: Der russische Staat und Souverän ist das russische Volk, nicht die Ausländer! Sie haben sich den Gepflogenheiten des russischen Volkes unterzuordnen. Nicht die Partei ist der Staat, die Partei ist nur eine Vertretung des Volkes – aber noch nicht mal des ganzen russischen Volkes! Hinzu kommt, daß sich die Oligarchie (fast alle Oligarchen sind Juden und die machen die Politik) immer deutlicher in den Vordergrund – auch politisch! – spielt. Korruption und die liberale pro-westliche Regierung Putins setzen dem Ganzen noch die Krone auf. Die Gesellschaft degeneriert, es gibt zuviele Ungerechtigkeiten gegenüber dem russischen Volk und die Ausländer versuchen mit allen Mitteln ihre Religion, Anschauung, Moral und Ethik in aller Öffentlichkeit zur Schau zu stellen, es ergeben sich die ethnischen Probleme von selbst.

    Die Russen sehen den Staat nicht mehr als ihren Verbündeten an. Der Staat zeichnet ein nicht-russisches Bild in der Innenpolitik. Die Russen werden überall durch die Ausländer verdrängt. Der Staat unternimmt nichts und damit werden die Ausländer noch unterstützt.

    Ein besonderes Problem in Rußland ist die Unterwanderung der Protestbewegung von Leuten; Agenten mit einem speziellen Auftrag: pro-amerikanisch, pro-israelisch, pro-westdemokratisch. Die US-Geheimdienste sind schon längst im Lande stationiert, um bei geeigneten Protesten die wesentliche Richtung zu ändern. Die wahren Protestbewegungen in Rußland haben das längst erkannt und Putin auch. Nur hat Putin ein Problem sich gegen Liberalismus und pro-westliche Demokratie mit ihren feingesponnenen Netz der Intrigen und Korruption zu stellen. Er selbst ist umgeben mit “Ratten”. Wenn er jetzt und heute nicht auf diese Proteste richtig reagiert, bekommt er im Land eine Instabilität, die wahrscheinlich in einen Krieg gegen die Ausländer mündet.

    Putin wird es letztendlich nicht richten können. Dafür benötigt man eine nationale Bewegung. Die Russen sind bereits organisiert, nur fehlt noch die Person, welche die moralische und ethische Aufgabe zur Klärung der Entfremdung des russischen Volkes in die Hand nimmt. Solange sich die “Elite” in Korruption ergeben und Verbrechen gegen die russische Bevölkerung unternehmen, in dem sie sie bestehlen, berauben und auf niedrigen Niveau halten, wird es keine wahre Besserung der massiven Zuwanderung geben. Es ist kein Kampf gegen Windmühlen. Es ist nur ein schwieriger!

    So wie sich die Russen nun erheben und gegen ihre Regierung stellen, um die massive Einwanderung und den Verbot des Multi-Kulti fordern, sollten die Deutschen auch bereit sein, genau dieses zu erkennen, das es einfach unser Untergang ist. Es hat nichts, aber auch gar nichts mit Rassenunruhen zu tun, sondern schlicht und einfach: Es sind die moralischen und ethnischen Werte, die mit der Zuwanderung der Menschen aus anderen Erdteilen eine Ungleichheit fördern. Wer sich heute hinstellt, und schreit: Wir brauchen mehr Ausländer, oder jeder Ausländer darf bleiben, begeht am Volke Verrat, nein Hochverrat. Er bastelt an der Lunte für das Pulverfaß. Diese Leute sind daran Schuld, wenn sich Menschen in einem Bürgerkrieg oder einen Krieg gegen Ausländer gegenseitig totschlagen. Diese Leute, diese falschen Förderer gehören auch hier ins Gefängnis und sie müssen aus der Gesellschaft ausgestoßen werden, weil sie nämlich die Schuldigen sind, die Rassenhaß und Rassenunruhen provozieren. Sie sind die Täter – nicht der Protestler, der gegen die massive Einwanderung der Ausländer auftritt.Und letztendlich sind die Ausländer ebenso die Verlierer, sie ziehen den Haß auf sich!

    Nähere Informationen zu den Unruhen in den russischen Städten erfahren Sie bei Russian Moscow Lady
    http://russianmoscowladynews.com/

    Zum Inhalt/Betrachtung und kurze Analyse für diesen Artikel diente die Seite: Russia3
    http://www.rossia3.ru/

    Wir sollten uns ein Beispiel am russischen Volk nehmen, nicht nur daß es gewillt ist, aufzustehen und ihrem Unwillen Luft zu machen, nein, sie bekommen auch noch unvorhergesehene Hilfe durch die Staatsbeamten der Polizei! Jeder Deutsche sollte soweit sein, daß wir nichts gegen Ausländer haben! Nur, wir sollten ihnen auch sagen dürfen, daß wir für sie ein Gastland sind. Denn wir sind das Souverän! Integrationsprogramme müssen umgehend abgeschafft werden, denn wer hier im Land leben möchte, sucht sich Arbeit zu unseren Bedingungen und unseren Löhnen und spricht von allein unsere Sprache! Weiter sollten staatliche finanzielle Hilfen für (politische) Asylanten abgeschafft werden. Staatliche Hilfen sollten nur noch mit Sammelunterkunft, Verpflegung und Bekleidung erfolgen. Keine Gelder in ihre Hände! Wir lassen es zu, Sozialtourismus der Ausländer zu fördern, dabei gewähren wir ihnen die größtmögliche Sozialkriminalität. Die Parteien in der BRD denken, sie tun den Ausländern etwas Gutes! Nein! Es ist das ganze Gegenteil! Die Parteien kriminalisieren die Kritiker dieser Sozialschmarotzerprogramme, und lobhudeln die Sozialtouristen! Es ist alles verdreht, falsch ist richtig und richtig ist falsch! Soweit hat es der Deutsche für seine eigene Vernichtung noch nie gebracht! Patriotismus jetzt!
    http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/10/16/rassenunruhen-oder-die-wehr-eines-volkes/

  8. Freichrist776 (kein Partner)
    16. Oktober 2013 16:54

    Das gesamte Wirtschaften kann in nur 40 Jahren 10-mal einfacher werden (u. a. durch das S-House). Und danach wird es explosionsartig zunehmend weitere Vereinfachungen geben.
    Zudem muss die Kirche durch die Bibelgemeinde ersetzt werden. Siehe dazu
    www.bibelgemeinde.com
    So kann viel Geld gespart werden.

  9. brs (kein Partner)
    16. Oktober 2013 16:41

    Das Dilemma eines jeden sozialistischen Abgeordneten oder Ministers beginnt ja mit dem Erhalt des ersten Gehaltsschecks. Dann muss er sich nämlich eine Begründung suchen, warum sein Einkommen so viel höher als das des durchschnittlichen Verdieners ist und warum für IHN die Formel "Mindesteinkommen x 3" keine Gültigkeit hat. Und nachdem damit der Bann gebrochen ist und man, natürlich auf Basis bestehender Gesetze, etwas gleicher als die anderen ist kann man natürlich auch die Wahrheit entsprechend der eigenen Ideologie interpretieren.

  10. Dr. Knölge (kein Partner)
    16. Oktober 2013 16:04

    Es ist ganz großartig, wenn es in Österreich immer weiter bergab geht. Es sollte niemand die wohltuende Wirkung unterschätzen. Je schlechter es den (reichen?) Nordländern geht, desto besser ist es für die Stabilität des Euro! Die (armen?) Südländer können wirtschaftlich nicht mit dem Norden mithalten, die Währung abwerten können sie auch nicht. Also muß der Norden heruntergezogen werden, und wenn es gut läuft, trifft sich alles irgendwann im Mittelmaß. Nur so wird uns der Euro ewig erhalten bleiben können. Von entscheidender Bedeutung ist nur, daß Staatsdiener und Politiker (Staatsdiener?) möglichst nicht selbst betroffen sind.
    Diesem wahrhaft vernünftigen Ziel dient in Deutschland u.a. die Energiewende, die auch eine Wohlstandswende darstellt und ebenso eurostabilisierend wirkt.
    Idee geklaut bei H²O

  11. Zraxl (kein Partner)
    16. Oktober 2013 15:24

    Aber, aber. Das ist doch sicher alles nicht wahr! Vielmehr müssen die Firmen halb leer stehen, weil es anscheinend nirgendwo Arbeitskräfte gibt. Die Städte sind leer, die Wohnungen finden keine Mieter und die Wohnungspreise verfallen, die Lebensmittel werden zum Tiefstpreis verschleudert, weil es keine Käufer gibt, usw.usw... Glaubt man jedenfalls, wenn man den Meinungsmanipulierern zuhört.

    Google Suchworte: "Österreich braucht Zuwanderung" Suchergebnis: 210.000 Links.
    Hier die ersten paar Einträge davon:

    * Österreich braucht Zuwanderung - WKO.at

    * Was wäre Österreich ohne Zuwanderer? - KURIER.at

    * Österreich braucht Zuwanderer - Alexandra Föderl-Schmid ...

    * Kaum gezielte Zuwanderung nach Österreich « DiePresse.com
    ...sind die hoch qualifizierten Zuwanderer, die Österreich so braucht.

    * Die Grünen - Österreich braucht Zuwanderung

    * Ohne Migranten können wir Österreich zusperren - Kleine Zeitung

    * Yeni Hareket Gazetesi - "Österreich braucht Zuwanderer"

    In Abwandlung eines bekannten Sinnspruchs: Man muss kein Idiot sein, um in Österreich zu leben, aber es erleichtert die Sache wesentlich.

    • mfg (kein Partner)
      16. Oktober 2013 15:35

      Zraxl
      Ja die sind wirklich fleißig im Manipulieren!

      Gerade gestern habe ich mir den Film "Braveheart" mit Mel Gibbson (ich schätze diesen Schauspieler sehr, hatte er doch den Zorn der Mischpoke auf sich gezogen mit sein Film über Jesus-Kreuzigung) angesehen.
      Ich musste echt lachen, dieselbe Taktik wurde von den Engländern Ende des 12 Jhdt. in Schottland verwendet:
      Kurzer Sachverhalt: der schottische König verstarb und hinterließ keinen Erben. Darauf hin übernahm der engl. König (durch seinen Sohn, der übrigens schwul war grins) den Thron in Schottland. Bei einer Besprechung mit seinen Lakaien sagte er: "das einzige Problem in Schottland ist, dass es voller Schotten ist" - allgemeines Gelächter - nun gut, wenn wir sie nicht hinausjagen können, dann züchten wir sie eben hinaus - wieder Gelächter!!!

      Na? ist das ein Zufall aber auch, dass wir mit Fremdländigen überschwemmt werden?

    • Die Wahrheit macht frei (kein Partner)
      16. Oktober 2013 17:02

      Zuwanderung??? Na ja, wenn ich mir das Wiener Telefonbuch anschaue.....

      Das ist aber nur die erste Seite!

      Aad, Aaf, Aafke, Aage, Aaim, Aakbar, Aaltien, Aaltje, Aamal, Aamet, Aamir, Aanam, Aarno, Aaron, Aart, Aartje, Aarto, Aasam, Aase, Aaxel, Aba, Aban, Abas, Abasin, Abass, Abassi, Abayasiri, Abaz, Abazaj, Abazi, Abazovic, Abbal, Abbas, Abbasi, Abbe, Abbie, Abboud, Abbruch, AbbuAbby, Abd, Abdaga, Abdal, Abdalla, Abdallah, Abdel, Abdelafu, Abdelati, Abdelazim, Abdelaziz, Abdelbaset, Abdelfatah, Abdelfattah, Abdelfettah, Abdelgabber, Abdelghani, Abdelghany, Abdelhai, Abdelhak, Abdelhakim usw, usw........

      http://www.herold.at/telefonbuch/personen-az/a/

  12. mfg (kein Partner)
    16. Oktober 2013 15:16

    Humor!
    Putin vs. Obama - MUST SEE !!!

    "Gleichwertige" Alltagsszenen von Putin und Obama werden hier gegenübergestellt

    IN DER TAT, Obama ist dabei wirklich "Obambi" wink !

    Schon der ERSTE Bildvergleich ist der Knaller ... !

    http://www.rense.com/general96/putinvobama.html

    • brechstange
      16. Oktober 2013 15:39

      Das ist schon gemein und vor allem muss man wissen, dass der Putin jedes Bild von ihm, das veröffentlicht wird, genehmigen muss.

    • mfg (kein Partner)
      16. Oktober 2013 16:10

      brechstange
      Ist ja nicht böse gemeint, aber trotzdem ... lach! Aber der Obongo sieht ja wirklich aus wie ein Softi - hingegen Putin!!!
      Glauben sie, dass Obama seine Bilder nicht zensieren lässt? Gerade die USA (als die Dämokratur schlechthin) lässt ohne die PR-Manager gar nichts raus!

    • brechstange
      17. Oktober 2013 21:10

      mfg
      Unter witzig kann man es ja einstufen, mehr nicht.

      Da irren Sie sich, Putin lässt zensieren, die USA veröffentlicht trotzdem ungebetene Fotos, wie sonst hätten Bush-Fotos in Umlauf kommen können wie
      durchs Fernglas schauen mit Gläserschutz oder
      Vorlesen im Kindergarten mit verkehrt gehaltenem Buch, etc.

  13. help (kein Partner)
    16. Oktober 2013 14:38

    Na? ... Sie "kleiner" Herr "Dr." Unterberger .... versteigen wir uns wieder einmal hurtig - lustig in blödsinnige semantische Kunststückerln al´la Goebbels usw:??? :-)

    Unser "kleiner Bundeskanzlerdarsteller" IST Bundeskanzler, ob Ihnen das nun so passt oder auch nicht!
    Und er macht seine Arbeit durchwegs nicht schlecht, .. wenn man sich ansieht welche Probleme heutzutage so zu meistern sind, ... und wie in vergleichbaren Staaten damit umgegangen wird ...

    Übrigens: Die steigende Arbeitslosigkeit liegt vor allem begründet in den viel zu hohen Nebenkosten auf "Arbeit" , also in der viel zu hohen Besteuerung der Arbeiter + Angestelltengehälter, was inzwischen wiederum darin begründet liegt, dass exakt die sich ÖVP samt ihrer gesamten konservativen Klientel hier seit Jahren schon komplett aus der Zeit, gegen eine Ausgleichsreform stemmt.
    Die SPÖ will ebenfalls schon "seit Jahren" die Höchstlöhne endlich lebensgerecht, also höher besteuern, um so endlich die "Normallöhne" von deren inzwischen exorbitanten Steuerlast zu befreien. Anders wird's nämlich nie mehr besser!!

    Hier wirklich immer nur verbal herumzukacken und "zeitlebens" gegen alles zu sein, was auch nur im Geringsten eine wirklich Lösung für die weitere Zukunft bedeutet, das ist nicht nur "ein bisserl zu wenig" oder gar "konservativ"!
    Das ist einfach nur mehr "fetzendeppert" ... wie man übers Land hin gelegentlich so schön und treffend zu sagen pflegt, Herr "Dr." Unterberger!!

    • Anton Aushecker (kein Partner)
      16. Oktober 2013 15:10

      Fetzendeppert ist an der Sache nur der Umstand, dass Sie und Ihre Genossen im sozialistischen Geist ausschließlich in Geben und Nehmen denken können, dabei aber Unterstufenkenntnisse in Mathematik vermissen lassen.

      Wenn Sie die große Masse der Einkommen um den Medianwert entlasten möchten, wird ihnen das nicht mit "Millionärssteuern", "Vermögenssteuern" und "Erbschaftssteuern" als Gegenfinanzierung gelingen. Das einzige was nachhaltig wirkte: radikaler Abbau der Sümpfe in der Verwaltung, also vor allem jener völlig sinnlosen Gesetze, deren Administration immense Kosten verursache.

      Es muss weiters eine Reform der Steuergesetzgebung hin zu den Ländern (Dezentralisierung) geben, damit diejenigen, die ausgeben, auch diejenigen sind, die einnehmen. Dann könnte nämlich endlich so etwas wie ein innerstaatlicher Strukturwettbewerb in die Wege geleitet werden, zum Wohle aller.

      Gesundheitsreform mit Kosteineinsparungen ohne Leistungseinbußen, Umsetzung der vom Rechnungshof vorgeschlagenen Verbesserungsmaßnahmen etc. lassen wir aus Platzgründen mal außen vor.

      Und dann wäre da noch so etwas wie eine Transparenzdatenbank sowohl für Sozialleistungsempfänger (zwecks Gerechtigkeit) als auch für Subventionsempfänger (zwecks Antikorruption) umzusetzen.

      Werden Sie aber nicht für möglich halten.

    • mschoss (kein Partner)
      16. Oktober 2013 15:40

      An Herrn "Anton Aushecker"******** und an "help" ein !, das brauchen sie.

    • help (kein Partner)
      16. Oktober 2013 17:56

      Anton Aushecker@

      Na, und wie ich das was sie schreiben für möglich halte, ... und vor allem für höchst notwendig erachte!!!

      Allerdings ist das ALLES für die Fische (... oder Hasen) wenn das zentrale Problem der Ungleichbehandlung, buchstäblich an der Quelle, nicht abgestellt wird!

      Und da geht es eben NICHT um VERMÖGENSSTEUERN (um Erbschaftssteuern ab einer gewissen Höhe allerdings schon!) ... sondern um die LEBENSGERECHTE Besteuerung der Arbeitsleistung bzw. Hoch- bis Höchstgehalts-, und Kapitalertragsbezieher!

      Ja! Es ist UMVERTEILUNG!
      Die Reichen werden dies ohne Weiteres und tatsächlich in ihrem Lebensstandard ohne jede weitere "wirkliche" Schmerzen verkraften, wenn sie es überhaupt wirklich bemerken ... >>> Phantomschmerzen sind durchaus zumutbar!

      Und für jenen, welchen "das Geld" heute jeden Tag noch bitterer fehlt, wird es ein Segen sein in Ihren eigenen Entwicklungs - Chancen, ...
      Und das ist dann auch der Aufschwung in der Entwicklung des gesamten Staates!

      Aber das werden sie jetzt. lieber nicht für möglich halten!

    • help (kein Partner)
      16. Oktober 2013 18:13

      mschoss@

      Danke! Aber ich komme ganz gut alleine zurecht! *g*

      Allerdings, und man sieht es auch hier an Ihnen:
      Der desaströse Schwachsinns - Virus, der "da drüben" seit längerer Zeit die sogenannte "Tea - Party" und die gesamte USA plagt, der geht auch bei uns schon seit langer Zeit um, mit den gerade jetzt höchst sichtbar gewordenen Folgen für das gesamte Gemeinwesen!
      Hüben wie Drüben!

  14. F.V. (kein Partner)
    16. Oktober 2013 14:35

    Jeder hier weiß, daß die Sprechblasen der Parteien keinen Wert haben, und noch weniger vor Wahlen. Trotzdem tut Unterberger und seine Kommune so, als könne, ja müsse man das alles ernsthaft diskutieren.

    Man kann aber nur über reale Dinge/Fragen diskutieren – und dabei die Hoffnung haben, daß etwas dabei herauskommt. Pläne von Wolkenkuckuksheimen zu schmieden oder gar deren Realisierung zu erwarten, ist nicht minder dumm, als sie zu versprechen.

    Alle im UTB wissen um das erbärmliche Niveau des 8-klassigen Volxschülers, um die 6 – 7 Jahre dunkler Vergangenheit in seinem Lebenslauf, und es ist zu vermuten, daß dies auch der ÖVP-Obmann und Vizekanzler weiß. Wieso thematisiert er dies nicht, wo doch die Peinlichkeit auf der ganzen Welt zum Himmel schreit, bzw. die damit verbundene Unfähigkeit den Staat in schwierigen Zeiten zu lenken unübersehbar ist? Das immer noch gültige Sprichwort lautet: Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!

    Wenn sich daher die ÖVP/Spindelegger zum Kumpan dieses inkompetenten Schwätzers macht, dann ist der Unterschied zu diesem bestenfalls gradueller Natur. Auch ist das ganze Gejammere der Unterberger-Kommune ob seiner Wiederholung und Wirkungslosigkeit langsam nur noch mühsam zu ertragen. Vor allem, wenn es immer aus einer parteiideologischen Perspektive kommt, die längst nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun hat. Man kritisiert – zurecht – die linken Dummheiten, ebenso das Abtriften der einstmals christlichen VP nach linker bzw. linksliberaler Ideologie und erwartet andrerseits doch immer wieder von eben diesen Leuten eine Änderung/Besserung. Das ist ja utopischer als der Brief ans Christkind.

    Es hat dies auch nichts mit einer renovatio spiritualis zu tun, wenn Unterberger oder sonst wer die epochale Frage „Wer mit wem?“ und die jeweiligen „Vorbehalte“ diskutiert. Die wirklich wichtigen Fragen sind: „Was“ und „Wie“? Nur diese kommen nur selten vor, und wenn – meist nur bei den Gastkommentaren.

    Spricht man dies an, so kommen die Tugendwächter daher und plustern sich auf wie ein Pfau, können aber, wie dieser, meist auch nicht fliegen – will sagen: habe selbst nichts zu sagen.

    • D.M. (kein Partner)
      16. Oktober 2013 16:32

      F.V.
      Vollste Zustimmung - es ist doch ein Irrsinn zu glauben, dass diejenigen, die dieses Problem erst erschaffen haben, imstande sein sollen, ihr selbst erzeugtes Problem zu beseitigen. Die sind das Problem - das unterliegt einem Plan (1871 - womöglich schon früher), den eine kleine Elite ausgeheckt hat um die Weltherrschaft an sich zu reißen). Unsere Politiker sind doch nur Handlanger, Marionetten (Pinoccios)!!!
      Aber ihnen brauche ich das ja nicht erklären. Es ist eine Wohltat, dass einige Wenige dieses bösartige Spiel durchschaut haben. Die Unterbergerkommune hat dies noch immer nicht begriffen (es ist als würde man mit einer Mauer reden), weil sie nicht anfangen selbstständig nach der Wahrheit zu suchen. Sie lassen sich die Themen vorgeben und diskutieren dann heißblütig darüber. Sie denken zwar unternehmerisch global, aber wenn's um die Wahrheit geht ... dann können sie nicht in größerem Maße denken .. tja, die Gehirnwäsche hat ganze Arbeit geleistet. Man muss sich schon a bisserl Zeit nehmen um selbst Recherchen abseits des Gewohnten durchzuführen. Es gibt unzähle Webseiten, die über viele, viele Themen aufklären. Nicht alles entspricht der Wahrheit, aber je mehr man erfährt, desto besser kann man dann selbst entscheiden, was näher an der Wahrheit liegt. Man muss das große Ganze sehen (ist natürlich nur metaphorisch gemeint, da uns sehr viel Wissen verheimlicht wird). Puzzle für Puzzle versucht man dann wenigstens einen Umriss des Bildes zu bekommen.

    • D.M. (kein Partner)
      16. Oktober 2013 16:50

      Hiezu ein kleines Puzzlestück:
      Äußerung von Rabbiner Emanuel Rabinowitsch am 12. Januar 1952 während eines Rabbiner-Treffen in Budapest.
      "Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave.
      Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges.
      Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.” - Tun sie ja eh schon!

      Bitte das Wort Juden mit "Zionisten (Chasaren) ersetzen, dann stimmts".

      Ja, als auserwähltes Volk darf das ... also nicht ärgern, oder aufregen!! Ich verstehe diese Mischpoke sogar, denn auch sie sind irgendjemanden Knecht und führen Befehle aus!! Also ebenfalls bedauernswerte Geschöpfe - sie leben nur luxoriöser!
      Nur wir selbst sind zu verurteilen, da wir zwischen Recht und Unrecht selbständig nicht mehr zu unterscheiden imstande sind und uns vorschreiben lassen, was richtig und falsch ist, was gut und böse ist, obwohl unser (Bauch)Gefühl was anderes sagt. Selbstverständlich hat niemand mehr Respekt vor Menschen, die sich selbst wie Sklaven verhalten sich gegenseitig bekämpfen und auf einer Schleimspur kriechen vor lauter Obrigkeitshörigkeit. Hat man das nicht unseren Ahnen vorgeworfen? Warum habt ihr nichts getan? Warum habt ihr das zugelassen? Und nun?? Wir sollten uns im Spiegel betrachten, dann sehen wir das Problem ....

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. Oktober 2013 17:15

      Die uns (Österreicher) seit 1970 treffende Problematik hat bereits Jonathan Swift (1667 – 1745, "Gullivers Reisen") erkannt und deutlich gemacht:
      „Fast jedes Genie verursacht augenblicklich eine Allianz der Mittelmäßigkeit.“

      Weshalb man sich über die Inkompetenz der "ersten Männer" im Staate wie in den Parteien nicht mehr wundern sollte.
      Ein Volk, ein Staat braucht "Führung", aber keine "Führer".

      Und zeigt sich da mal ein Kopf, der dazu fähig wäre, wird der schon weit vor der Zeit, in der er wirksam werden könnte, abgeschnitten.
      Die Verschwörung der Minderbegabten macht's möglich.

    • F.V. (kein Partner)
      16. Oktober 2013 17:54

      Neppomuck,

      ich habe früher immer darüber gespottet, wenn jemand seine Visitenkarte mit "Geschäftsführ u n g" oder "Vertriebs-Leit u n g", etc. anstatt Geschäftsführ e r oder Vertriebsleit e r zierte, weil mich die Verwandlung von der Person in eine Sache so faszinierte, die offenbar mit solchen Rangerhöhungen verbunden waren.

      Da Führung ohne Führer, oder damit es nicht so politisch unkorrekt klingt, (Führungs-)Persönlichkeit nicht recht funktioniert, also doch: ... ein Führer bzw. die dazu befähigte Persönlichkeit.

      Und auch wenn es eine Gruppe - zB ein Vorstand - ist, liegt doch auch hier die Letztentscheidung beim Sprecher/Vorsitzenden.

      In der Politik sind wir doch 1000 Jahre mit einem König/Kaiser nicht so schlecht gefahren. Die dämokraturischen Quatschbuden und -köpfe haben es nur zu UNO-City und Milleniumsturm gebracht; die Zeugnisse der Kultur sind anderen Ursprungs.

  15. Der Rathausmann (kein Partner)
    16. Oktober 2013 13:31

    Faymandls Unwahrheiten sind harmlos gegen die Dummheit linkslinker Kampfposter in diesem Forum, entweder sind die weichgesoffen oder einfach nur Naturdeppen. Unter meinem Dach rennen übrigens auch genug Hirnpreller herum.

  16. Le Monde (kein Partner)
    16. Oktober 2013 13:14

    Heute berichtet der ORF (Mittagsjournal) in der Headline, dass jedes 6. Kind in Österreich von Armut betroffen sei. Selbst der interviewte Hundstorfer machte einen verärgerten Eindruck via Radio. In den 13h Lokalnachrichten berichtet die Radiosprecherin (Susanne Täubl) wörtlich: "Während in Österreich Kinder auch hungern, werden Lebensmittel vernichtet"!

    Die Berichterstattung ist nicht mehr zum Ertragen. Das ist schon infam, was sich da in Österreich alles abspielt. Steigende Arbeitslosigkeit, Massenzuwanderung in den Sozialstaat, ein fragiles und führungsloses Europa (Der Sozialistenbonze Svoboda will ja die Tore nach Europa ganz aufmachen), steigende Pensions- und Sozialkosten und dann noch die ganze Armutsindustrie, die einem ausrichtet, wie arm doch eine bestimmte Klientel in der Hängematte sei.

    • The Road to Serfdom (kein Partner)
      16. Oktober 2013 15:03

      Freiheit ist nur durch Unabhängigkeit möglich

      Damit wird auch klar was die Absicht dieser "sozial-sozialistischen" Vorhaben letztendlich sind:

      Totale Abhängigkeit oder Unfreiheit.

      Sozialismus endet immer in Unfreiheit und Totalitarismus. Das hat Hayek in "The Road to Serfdom" schon 1944 herausgearbeitet.

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. Oktober 2013 17:05

      "Freiheit" bedeutet "Unabhängigkeit".

      Oder man hält es mit Kris Kristofferson:
      "Freedom 's just another word for nothing left to lose."
      (Me and Bobby McGee)

      Uns diese Freiheit zu vermitteln scheint jedenfalls die Absicht der Roten zu sein.
      Es wird nichts mehr überbleiben ... außer Schulden.

    • F.V. (kein Partner)
      18. Oktober 2013 08:08

      Neppomuck,

      noch präziser bedeutet Freiheit nicht "Freiheit von ...", sondern "Freiheit zu ...", zum Beispiel sittlichem Handeln.

      Sie ist also an das Sittengesetz, den Dekalog, das Naturrecht (= göttliches Recht) gebunden. Der Begriff "Unabhängigkeit" täuscht hier vor, daß Freiheit auch derartige Bindungen nicht kenne. Das ist aber das heutige Problem, wie auch Romig immer wieder feststellte, daß die vermeintliche "Emanzipation" von Gott, einem (abgelehnten) Staat (im Sinne von Volksgemeinschaft), auch von der per auf "Ewigkeit" (= Unauflöslichkeit) der ehelichen Familie und überhaupt jeglicher Bindung (= Treue) zu dem Chaos in allen Lebensbereichen geführt hat.

      Die amerikanische Afterphilosophie meint ja überhaupt, daß Freiheit "in Essenz" eine Funktion der materiellen Mittel ist; also wer mehr Geld hat und sich ein oder mehrere Autos leisten kann, hat "Freiheit" bzw. ein Mehr davon. Das ist eine rein materialistische Auffassung und - wie man zumindest in Europa noch ahnt - ein ziemlicher Schmarrn.

  17. Der Realist (kein Partner)
    16. Oktober 2013 12:56

    eine Frage beschäftigt mich schon seit Jahren, die Genossen stellen, mit kurzer Unterbrechung, seit 1970 den Bundeskanzler, in dieser Zeit wurde uns ständig versichert, die Schaffung von Arbeitsplätzen und der Kampf um die Erhaltung dieser, haben absolute Priorität, warum haben wir noch immer keinen Überschuss an freien Stellen? Ist es möglich, dass die Sozialisten vielleicht doch nicht die Kompetenz dafür haben? Die neue Kreation der Genossen ist ja die "sichere Hand", sicher ist allerdings nur, das diese sichere Nehmerqualitäten haben wird.
    Von vielen guten Menschen wird ja seit Jahr und Tag behauptet, Österreich ist ein Einwanderungsland und ohne Migranten würde unser Land schon längst nicht mehr lebensfähig sein. Da kommen ja die afrikanischen Seefahrer gerade recht, die werden uns garantiert das Überleben sichern. In diesem Zusammenhang stellt sich mir eine weitere Frage: warum nimmt eigentlich Australien keine Bootsflüchtlinge mehr auf? man könnte sie ja in den Busch schicken.

  18. DailyMirror (kein Partner)
    16. Oktober 2013 12:45

    "Faymanns Unwahrheiten" - wirklich ausschließlich Faymanns Unwahrheiten? Sein Koalitionspartner hat damit hingegen rein gar nix zu tun?

    • Daily Horror (kein Partner)
      16. Oktober 2013 12:59

      haben Sie keine Spülung?

    • DailyMirror (kein Partner)
      16. Oktober 2013 13:19

      @DailyHorror: Eine Antwort, die Ihrer würdig ist. Und ein weiterer Beweis für Ihre mutmaßlich grenzenlose Dummheit.

    • Faymann (kein Partner)
      16. Oktober 2013 14:02

      DailyMirror

      Tut dieser Blog als Hort der Freiheit und damit Stachel im Fleisch des verrottenden, die Gesellschaft zersetzenden, die Nation umvolkenden und die Wirtschaft an den Rand des Ruins führenden roten Regimes bereits so weh, dass die uns täglich trollig "beehren" müssen?

    • DailyMirror (kein Partner)
      16. Oktober 2013 14:09

      @Faymann alias DailyHorror alias Trollwatsch:

      1. Dieser Blog soll ein "Hort der Freiheit" sein? Wohl eher ein Hort der Ignoranz, Borniertheit und Dummheit...

      2. Das Wort "umvolkend" will ich nicht weiter kommentieren. Es deutet auf eine ganz bestimmte Geisteshaltung hin, die ich zutiefst verachte.

      3. Wenn ich finde, dass jemand Schwachsinn schreibt, dann sag ich das auch. Ich könnte es vielleicht manchmal freundlicher sagen, aber es wird dadurch ja nicht weniger schwachsinnig. Wollen Sie mir das vielleicht verbieten, Sie Gesinnungsterrorist?

      4. Die Frage, ob der Koalitionspartner denn wirklich GAAAAAR nix damit zu tun hat, wurde noch immer nicht beantwortet.

    • Faymann (kein Partner)
      16. Oktober 2013 14:39

      DailyMirror

      Ich will ihre Tirade nicht weiter kommentieren.

      Eins jedoch zu Punkt 2:

      Andreas Mölzer hat es bereits 1992 richtig vorausgesehen und vorausgesagt.

      Wir sehen das Programm des Freimaurers Coudenhove-Kalergi in Umsetzung (Praktischer Idealismus, Wien/Leipzig 1925; Wiener Freimaurer Zeitung, September 1925, Oktober 1926). In seiner Autobiographie stellt Coudenhove-Kalergi fest, dass die Paneuropa Union zu Beginn von einem Kreis von Bankern wie Rothschild und Warburg finanziert wurde. 1925 sandte die Großloge von Wien ein Schreiben an verschiedene Freimaurer-Vereinigungen in Europa mit der Bitte, das Programm Coudenhove-Kalergis zu unterstützen.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      16. Oktober 2013 14:39

      Auch wenn du dauernd deine Watschen kassierst bedeutet das noch lange nicht, dass die alle von mir sind.

      Ich finde es ja toll, dass du hier den Quotentroll machst, aber aushalten solltest du schon etwas mehr. So sorry, aber andere Meinungen fühlen sich nicht so kuschelig an.

  19. byrig
    16. Oktober 2013 01:13

    das wohl allerwichtigste wird sein,dass sich die övp nicht bezüglich der gesamtschule über den tisch ziehen lässt.
    das wäre der grösste ideologische erfolg der spö und auch kpö und aller wirklich linken seit 1945.
    dass so hirnakrobaten wie platter das nicht durchschauen,ist traurig,bei haslauer und diesem vorarlberger lh ein skandal.
    die den sozis nützende,österreich schadende massenzuwanderung von unterbelichteten türken etc mit einer gesamtschule zu belohnen,zum schaden u nserer gescheiteren kinder ist ebenso ein skandal.
    anmerkung zum beginn der massenzuwanderung:hier ist auch die industrie gravierend mitschuldig,deswegen ist auch der linksliberale kapsch für die gesamtschule,in völlig verantwortungsloser weise.
    eigentlich steht somit nur die fpö völlig zum gymnasium.
    ich bin kein fpö-mitglied.noch nicht.

  20. Undine
    15. Oktober 2013 20:06

    OT---aber soeben in der ZIB1 gehört:

    "Nur vier der 26 Verhandlerinnen sind Frauen".....

    Klingt das nur für meine Ohren so saublöd? Glaubt man im ORF wirklich, daß ich mich "als Frau aufgewertet fühle", wenn man von VerhandlerINNEN spricht, wo gerade einmal vier Stück Frauen am Verhandlungstisch sitzen?

    • Politicus1
      15. Oktober 2013 21:37

      immer noch besser, als andere Quoten zu verlangen, die mir da z.B. einfielen

    • Undine
      15. Oktober 2013 21:47

      @Politicus1

      Ja, da gebe ich Ihnen recht! ;-)

    • Politicus1
      15. Oktober 2013 22:16

      Sie haben sicherlich auch an Radfahrer, Fussgänger und Autofahrer gedacht (;-)

    • Undine
      16. Oktober 2013 08:56

      @Politicus1

      Sind Sie aber verstockt! RadfahrerINNEN, FußgängerINNEN, AutofahrerINNEN! ;-)

    • Johann Glaser (kein Partner)
      16. Oktober 2013 13:04

      Erschütternd war ja insbesondere der Satz, mit dem diese Aussage eingeleitet wurde: (sinngemäß) "Begonnen haben die Verhandlungen schon mit einer Panne: Nur vier der ... sind Frauen."

      ORF, gehts noch?

    • cmh (kein Partner)
      16. Oktober 2013 14:42

      Die Pädophil_INNEN nicht zu vergessen!

  21. Anton Volpini
    15. Oktober 2013 19:32

    Keine Frage, die Arbeitslosigkeit wird weiter ansteigen! In nächster Zeit sogar überproportional.
    Die Ursachen sind vielfältig.

    Da ist zum einem die überbordende Bürokratie, die die unternehmerische Freiheit schon seit Jahrzehnten mehr und mehr einschränkt. Die Bürokratie ist zum großen Teil in Österreich hausgemacht, zum anderen Teil kommt sie aus der europäischen Regulierungswut.
    Da sind zum anderem extrem hohe Belastungen aus Steuern, Abgaben und Beiträgen an diversen ineffiziente halbstaatliche Institutionen wie Sozialversicherung, Pensionskassen und zwangsverpflichtende Interessensverbände.
    Da sind Belastungen und Aufgaben, deren sich der Staat seit Jahren mehr und mehr auf Kosten der privaten Unternehmen entledigt, weil er selbst zwar bei Wahlen Versprechungen austeilt, sie selbst aber nicht mehr finanzieren kann.

    Wenn ein Wahlvolk die staatliche Monopolgewalt derart im Griff hat, wie es in Österreich der Fall ist, wo bei der letzten Nationalratswahl 34 % der Vorzugsstimmenkandidaten direkt vom Staat alimentiert werden, und weitere 36 % unselbständig Beschäftigte sind, so mag weder der Ausgang der letzten Wahl überraschen, noch die weitere Politik, die zwangsläufig zu mehr Etatismus und damit zu weniger unternehmerischer Gestaltungsfreiheit führen wird.

    Das alles zusammen führt zum Verlust der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen und notgedrungen zu höherer Arbeitslosigkeit.

    Wir haben in Österreich einen der höchsten materiellen Lebensstandards in der westlichen Welt! Doch nur zum Schein, denn dieser Lebensstandard ist durch Schulden erkauft. Der Anteil der Staatsbürger, die diesen hohen Lebensstandard statistisch aufmöbeln, sind jene, die vom Staat direkt bezahlt werden, und machen, mit Schulden bezahlt, mittlerweile mehr als die Hälfte der Geldempfänger in unserem Staate aus.

    Faymann kann sagen, was er will, die volkswirtschaftliche Rechnung geht sich schon lange nicht mehr aus!...
    Aber das ist ja in diesem Blog keine Neuigkeit mehr!

  22. Wolfgang Bauer
    15. Oktober 2013 19:31

    Das Gefährliche an Faymann ist ja, dass er nicht einmal raffiniert genug sein will, nach der Wahl das Richtige zu tun - und den Schwenk halt durch Argumente zu erläutern. Nein! Für ihn ist die höchste Maxime: "Nach der Wahl wie vor der Wahl".

    Daher ist keine Hoffnung mehr. Im Kurier liest man auch, dass er "Projekte" ablehnt. Na also. Hauptsache Frau Bures ist Hauptverhandlerin!

  23. Brigitte Imb
    15. Oktober 2013 19:18

    Faymann bekommt Druck von der Parteibasis, und das ist gut so.
    Mehr direkte Demokratie! Vielleicht leuten die jungen Roten dieses Kapitel ein.

    http://www.unzensuriert.at/content/0014207-Bereits-ber-zehn-Prozent-der-SP-Organisationen-f-r-Urabstimmung

    Sollte die Urabstimmung gelingen, wird sicher sehr rasch dieses Gestz geändert werden. ;-)

  24. machmuss verschiebnix
    15. Oktober 2013 18:55

    Ah wasss - Hauptsache die Pensionen sind gesichert [ätz]

  25. cicero
    15. Oktober 2013 18:27

    Neue Bankenrettungen auf Kosten europäischer Steuerzahler
    Ralf Streck 15.10.2013
    Die EU-Finanzminister suchen nach einer Lösung, wer Zombie-Banken abwickeln soll, der Rettungsfonds (ESM) soll als Sicherheitsnetz fungieren
    In Luxemburg setzen die EU-Finanzminister heute die Beratungen fort, um eine gemeinsame Bankenaufsicht unter Dach und Fach zu bringen. Zwar wird allseits so getan, als sei die Euro-Krise weitgehend beigelegt. Dabei ist aber klar, dass die Risiken der maroden Banken größer geworden sind, die weiter am Tropf der Europäischen Zentralbank (EZB) hängen. Diese hält mit ihrer Geldschwemme (Die EZB öffnet die Geldschleuse weiter) die Zinsen für Krisenländer niedriger, um so "erfolgreiche" Sanierungsfälle in Irland und Spanien der Öffentlichkeit zu verkaufen. Enorme Gefahren häufen sich aber weiter auf, für die letztlich die Steuerzahler über den permanenten Rettungsfonds (ESM) zur Kasse gebeten werden sollen. Die Debatte wird derzeit wieder reichlich absurd geführt. Auf der einen Seite wird aus Brüssel gerne so getan, als sei Europa auf dem richtigen Weg aus der Krise, aber auf der anderen Seite wird mit Nachdruck an der Bankenunion und der Bankenaufsicht gebastelt. Denn tatsächlich werden die Risiken im Bankensektor nicht kleiner, sondern größer. Es ist klar, dass immer stärker einzelne Staaten damit überfordert sind, einige Banken zu retten. Deshalb drängt man in Brüssel darauf, schnell eine Bankenaufsicht auf den Weg zu bringen, die Ende 2014 einsatzfähig sein soll.
    Das ist die Voraussetzung dafür, dass der ESM die europäischen Banken direkt mit neuen Milliarden versorgen kann. Das war eigentlich nie geplant und wurde auch den Bürgern immer anders verkauft. Doch im Juli 2012 fiel Bundeskanzlerin Angela Merkel beim EU-Gipfel um (Merkel fällt bei EU-Gipfel auf ganzer Linie um). Plötzlich erhielten Banken direkten Zugriff auf das Geld der europäischen Steuerzahler im ESM. Zur Beruhigung, vor allem in Deutschland, wurde eingeschoben, dass zuvor eine gemeinsame Bankenaufsicht geschaffen werden müsse und an diesem "einheitlichen Aufsichtsmechanismus" wird weiter gefeilt.

    Doch für Brüssel drängt nun der Chef der Eurogruppe Jeroen Dijsselbloem wieder einmal auf Ausnahmen. Warum? Das fragt man sich, wenn sich die Lage doch angeblich stabilisiert. So sagte Dijsselbloem am Montag in Luxemburg, dass unter "außergewöhnlichen Umständen" der ESM-Fonds schon vor der Einrichtung der gemeinsamen Bankenaufsicht Kreditinstitute direkt rekapitalisieren können müsse. Natürlich schob er nach, dafür müssten "noch präzise Regeln" erarbeitet werden. Doch davon ist angesichts immer neuer Ausnahmen kaum etwas zu halten.
    Eigentlich sollte es ja nie eine Rettung Griechenlands oder anderer Länder geben, die zur Einrichtung des ESM-Vorläufers EFSF führte. Verträge und ESM-Regelwerke wurden schon verändert, noch bevor sie in Kraft traten. Es sollte auch nie einen ESM geben, und dieser sollte natürlich nie Banken direkt rekapitalisieren dürfen. Und natürlich, so wurde es einst den Steuerzahlern schmackhaft gemacht, sollten Steuergelder vorrangig bei der Rückzahlung bedient werden. Doch nichts davon ist Realität. Nur der Internationale Währungsfonds (IWF) hat noch diese vorrangige Stellung (Van Rompuy will Eurobonds und Entmachtung der Parlamente), real wurde die Haftung immer weiter auf die europäischen Steuerzahler verschoben.
    Wieder einmal vom Ausnahmezustand zur Normalität
    Und nun soll also auch eine Rekapitalisierung der Banken ohne eine gemeinsame Bankenaufsicht möglich werden. Es ist klar, warum der Euro Gruppen Chef sogar die "spanische Lösung" umgehen will. Denn Spanien war schon ein Sonderfall, da die Banken über den ESM mit 41,3 Milliarden Euro gerettet wurden. Doch dafür haftet der spanische Staat, dessen Staatsverschuldung damit deutlich anstieg. Sollte man es eigentlich noch erwähnen, dass auch das nur über eine "Ausnahmeregelung" möglich war? Eigentlich, so sahen es die Regelungen vor, sollte ein Land dafür eine strikte Haushaltsführung aufweisen und die Einhaltung der EU-Defizitvorgaben eine zentrale Bedingung sein. Doch davon konnte in Spanien nie gesprochen werden, wo die Defizitziele ständig nach oben angepasst werden, das Land 2012 sogar ein Rekorddefizit von 10,4% auswies und dafür aus Brüssel belohnt wird (Spanien: Belohnung trotz Rekord-Defizit).

    Man sollte also bei den von Dijsselbloem angesprochenen außergewöhnlichen Umständen davon ausgehen, dass ein Ausnahmezustand wieder einmal zum Normalzustand mutiert. Das hat auch ganz durchsichtige Gründe. Denn gleichzeitig wird gefeiert, dass angeblich Spanien und Irland die Hilfsprogramme "bald erfolgreich abschließen", wie zum Beispiel EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn in Luxemburg meinte und auch Dijsselbloem pflichtete dem bei. Dass sie an den "Erfolg" nicht wirklich glauben, machen sie schon damit deutlich, dass für beide Länder noch geklärt werden müsse, ob sie völlig auf eigenen Füßen stehen können. Möglich sei, Vorsorgekredite für den Notfall bereitzustellen, wie sie auch schon für Portugal in der Debatte sind. Die, wie soll es anders sein, kommen natürlich wieder vom ESM, womit neue Hilfsprogramme wiederum sprachlich aufgehübscht werden.
    Man darf aber gespannt sein, ob nicht genau die Ausnahmefälle für die "erfolgreichen" Spanier und Iren und natürlich Italiener vorgesehen sind. Denn es ist bekannt, dass Irland über seine maroden Banken gestürzt ist ("Sie verdienen es, erschossen zu werden"). Auch Spanien brauchte bisher nur ESM-Geld zur Bankenrettung. Beide Länder leiden massiv darunter, dass die Bankenrettung die Staatsschulden massiv erhöht haben. Das angeblich so erfolgreiche Irland hat schon im ersten Quartal 2013 eine Verschuldung von gut 125% der Wirtschaftsleistung angehäuft. Übertroffen wird das Land dabei nur noch von Portugal, Italien und Griechenland.
    Eine solche Schuldenquote, auf die sich auch Spanien hinbewegt, ist dramatisch. Auch bei relativ niedrigen Zinsen fressen die Zinsen immer größere Anteile des Haushalts wie auch in Italien auf. Selbst mit einem stärkeren Wachstum lassen sich solche Schulden nicht mehr abbauen. Da Irland aber in der Rezession steckt, kann von Erfolg keinesfalls gesprochen werden. Es ist eher wahrscheinlich, dass das Land oder seine Banken neue Hilfen oder sogar einen Schuldenschnitt brauchen, wie er bei Griechenland schon zum zweiten Mal in der Diskussion ist. Da längst auch darüber gesprochen wird, dass auch Portugal einen Schuldenschnitt benötigt, wäre es merkwürdig, dies für Irland auszuschließen, dessen Verschuldungsquote fast genauso hoch ist.

    • kamamur (kein Partner)
      16. Oktober 2013 13:56

      Passt doch irgendwie zu ihrem Kommentar, oder?
      Deutsche sollen zahlen: IWF fordert gemeinsame Schulden in Europa -
      Quelle:Deutsche Wirtschafts Nachrichten Veröffentlicht: 28.09.13, 02:42

      Unmittelbar nach der Bundestagswahl meldet sich der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einem Masterplan für die Eurozone zu Wort. Der Plan war in Washington bereits am Montag nach der Wahl verfügbar, für Europa haben sich die globalen Chefstrategen eine Schamfrist von zwei Tagen gegeben und legten den Plan am Mittwoch vor. Der Plan ist nicht neu in der Sache.Neu ist jedoch der Ton.Hier wird nicht angeregt, sondern gefordert. Der IWF will offenbar von allem Anfang an klar machen, dass die neue Bundesregierung die Agenda nicht selbst bestimmen kann.„Auf dem Weg zu einer Fiskal-Union für die Eurozone“ überschreibt der IWF seinen aktuellen Forderungskatalog
      Darin wird ein „zeitweiser“ Finanztransfer gefordert, sowie eine nachdrückliche Haushaltsaufsicht und die Einführung der Bankenunion.
      Weiterhin schlägt der IWF eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung sowie ein eigenes Budget für den Euro-Raum vor. Beides wurde schon von Frankreichs Finanzminister Moscovici gefordert, der offenbar schon im Vorfeld Kenntnis von dem Plan hatte. Immerhin ist IWF-Chefin Christine Lagarde eine der Vorgängerinnen von Moscovici (hier).
      Die entscheidende Forderung des IWF ist jedoch „die Vergemeinschaftung der bestehenden Schulden, um damit Anreize zur Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit und Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen reduzieren zu können“.Zu diesem Zweck wünscht der IWF eine „gemeinsame Schuldenaufnahme“, was gleichbedeutend ist mit der Einführung von Eurobonds. Bereits im Juli 2012 hatte der IWF die Einführung von Eurobonds favorisiert (mehr hier). Angela Merkel hatte sich jedoch bisher von dieser Idee distanziert und gesagt, dass es Eurobonds nur über ihre Leiche geben werde.Nach den Vorstellungen des IWF soll die „gemeinsame Schuldenaufnahme“ mittels „gemeinsamer Einnahmen“ erfolgen, was eine stärkere Risiko-Aufteilung im Euroraum zur Folge hätte. Ziemlich raffiniert schränkt der IWF ein, es sei möglicherweise nicht sinnvoll, die bisherigen Schulden im Euroraum zu vergemeinschaften. Er spricht sich jedoch dafür aus, dass sich die Länder im Währungsraum „vorab“ zu einer künftigen gemeinsamen Schuldenhaftung verpflichten sollten. Das könnte auch die goldene Brücke für Merkel sein: Sie kann sagen, dass sie ihr Dahinscheiden nur an die Schuldenhaftung von vergangenen Schulden geknüpft habe.
      Konkret schlägt der IWF eine „Roadmap“ vor, um eine Fiskalunion vorzubereiten. Der Zeithorizont der Roadmap gliedert sich wie folgt.
      Die Alt-Schulden könnten in diesem Fall von bereits beschlossenen außerparlamentarischen Verteilungs-Gremien wie dem ESM übernommen werden. Der IWF-Plan ist breit angelegt.
      Kurzfristige Maßnahmen:
      Innerhalb der nächsten 18 Monate soll die Blaupause der EU-Kommission umgesetzt werden, darunter auch der Auflösungsmechanismus für Banken. Bei der Abwicklung von maroden Banken plädiert der IWF dafür, dass bei Verlusten „die Industrie“ die Abwicklung von Banken übernimmt und nicht der Steuerzahler.
      Das klingt gut, weil man beim schnellen Lesen glauben könnte, damit sind die Banken gemeint. Seit Zypern steht jedoch fest: Damit sind die Bank-Kunden gemeint. Es geht um die Zwangsabgabe für Sparer, bei der noch behauptet wird, dass Sparguthaben unter 100.000 Euro geschützt sind. Doch diese Guthaben sind so sicher wie die Rente von Norbert Blüm. Dass hierfür ein Bankenfonds in der Eurozone geplant ist, der über zehn Jahre hinweg insgesamt 50 bis 60 Milliarden Euro „einsammeln“ soll, lässt erahnen, dass hier von „kurzfristigen Schritten“ oder gar der ausschließlichen Beteiligung der Industrie keine Rede sein kann. Zumal sich die Banken dagegen sträuben, in einen Fonds einzuzahlen, der marode Banken in den Krisenländern stützt oder abwickeln soll.
      Für den Betrag konnte gerade mal die Royal Bank of Scotland vorübergehend gerettet werden. Hier werden kurzfristig wohl ganz andere Maßnahmen greifen.
      Mittelfristige Maßnahmen:
      Im Zeitrahmen zwischen 18 Monaten bis fünf Jahren sollen verstärkte Kontrollen der Staatshaushalte stattfinden einschließlich der Möglichkeit der EU-Kommission, Änderungen der vorgelegten Haushaltspläne vorzunehmen. Auch diese Kuh irrt schon seit langem auf dem Eis herum. Die Maßnahme ist jedoch nicht durchsetzbar, weil die zentrifugalen Tendenzen in Europa verhindern werden, dass sich die Nationalstaaten gemeinsam die Budget-Hoheit aus der Hand nehmen lassen werden.
      In typisch kryptisch-bürokratischer Formulierung wird aufgezeigt, wie der Masterplan funktionieren soll. Es gelte, „eine zentrale Fiskalkapazität zu schaffen, mit der Möglichkeit einer gemeinsamen Kreditaufnahme in Form eines ‚europäischen Erlösungsfonds‘, um die Verringerung der Staatsverschuldungen zu koordinieren“. Mittelfristig wird die Einführung von Eurobills propagiert, „um die Integration der Finanzmärkte zu fördern“ (mehr zu den Eurobills hier).
      Langfristig orientiert der IWF jedoch auf eine zentrale Kreditbeschaffung in der Euro-Zone, also auf Eurobonds. Dafür müssten jedoch erst einmal neue Entscheidungsstrukturen in der Eurozone etabliert werden.
      In ungewohnter Schärfe kommt zum Ausdruck, wie der IWF seinen Masterplan umgesetzt haben möchte. Im IWF-Papier heißt es: „Die Europäischen Staats-und Regierungschefs haben den Ratspräsidenten damit beauftragt, einen neuen Bericht zu präsentieren, der sich auf die mittelfristigen Aktionen der EU-Blaupause von Mitte 2013 bezieht. Das neue Führungs-Rahmenkonzept muss rigoros, mit starker Durchsetzungskraft des Zentrums (also der EU-Kommission, Anm. d.Red.) implementiert werden.“ Interessant in diesem Zusammenhang ist die Auflistung des IWF, welche Summen bisher von den „Geberländern“ in die Krisenländer geflossen sind: Portugal, Irland, Griechenland, Spanien und sogar Italien erhielten laut IWF seit Krisenbeginn geschätzt zwischen 45 und 76 Milliarden Euro pro Jahr. Insgesamt belief sich der Transfer aus den „Rettungsschirmen“ EFSF, EFSM und ESM auf 277 Milliarden Euro. Der Haftungsanteil für Deutschland beträgt jeweils 27 Prozent. In der Aufstellung sind allerdings nicht die 10 Milliarden Euro aus dem ESM für Zypern enthalten. Der IWF trägt hiervon eine Milliarde Euro. Von Zypern abgerufen wurden bisher laut Bundesfinanzministerium drei Milliarden Euro. Dieser Tage hat der IWF eine weitere Milliarde an Nikosia überwiesen, damit Zypern seinem Schuldendienst nachkommen kann. Aus dem Papier geht ebenfalls hervor, dass etwa 1.200 Milliarden Euro von der Europäischen Zentralbank (EZB) an Banken der Länder mit „Liquiditätsbedarf“ geflossen sind. Hinzu kommen Forderungen aus dem Target 2-Zahlungssystem. In den Krisenländern werden die IWF-Vorschläge insbesondere hinsichtlich Eurobonds sicherlich auf ein positives Echo stoßen. Für Deutschland bedeuteten Eurobonds jedoch höhere Zinszahlungen für Staatsanleihen. Die Einführung von gemeinsamen Staatsanleihen im Euroraum wäre für Deutschland ein dickes Minusgeschäft. Hochgerechnet für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren wären es rund 61 Prozent oder etwa 200 Milliarden Euro Mehrkosten. Wie sagte Angela Merkel noch im Juni 2012: Eine gesamtschuldnerische Haftung in Europa werde es nicht geben „solange ich lebe“. Und bei einem Wahlkampfauftritt am 21. September diesen Jahres hieß es von ihr: „Eurobonds und gemeinsamer Schuldentilgungsfonds wird es mit mir nicht geben.“ Und es war auch die Zusicherung zu hören: „Ein klares Nein zu Steuererhöhungen.“
      Doch solche Aussagen sind niemals identisch mit späterem politischem Handeln. „Die Rettungsschirme laufen aus, das haben wir klar vereinbart“, sagte Bundesfinanzminister Schäuble. Damit war der erste „Rettungsschirm“ EFSF gemeint. Etwas später wurde der „permanente“ Rettungsschirm ESM eingerichtet.Er ist für tausend Jahre die Ewigkeit gedacht Vor der Euroeinführung hieß es in einer Wahlbroschüre der CDU: „Eine Überschuldung eines Euro-Staats kann von vornherein ausgeschlossen werden“. Es schloss sich die rhetorische Frage und Antwort an: „Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?“ Antwort der CDU: „Ein ganz klares Nein!“
      Ob es wirklich dazu kommt, ist dennoch ungewiss: Der fortgesetzte Rechtsbruch, das Einwirken von nicht legitimierten Apparaten wie dem IWF und die Planlosigkeit der Zentralbanken bei der Krisen-Abwehr könnte dazu führen, dass sich der Bond-Markt rigoros aus den Schulden-Staaten verabschiedet (mehr hier).Denn für Schuldner gilt immer noch: Die Gläubiger haben die „stärkste Durchsetzungskraft“.
      Gut möglich, dass den globalen Finanz-Eliten ihr Masterplan viel schneller um die Ohren fliegt als sie es für möglich halten.

  26. socrates
    15. Oktober 2013 18:18

    Kreisky meinte richtig: "Wir haben in Ö keine reichen Kapitalisten". Seine Nachfolger sind nur mehr dumm. Google, das 8,8 Mrd steuerfrei auf den Bermudas bunkert, das nenne ich reich!
    Die hohe Kunst der Bilanzfälschung
    Hintergründe des US-Haushaltsstreits und des Wall-Street-Booms
    Der jetzige Konflikt um den US-Haushalt hat seinen Hintergrund im gnadenlosen Kampf der US-Aktiengesellschaften gegen Unternehmens- und Vermögenssteuern. Kurz nach der Finanzkrise unterzeichneten US-Notenbank Chef Ben Bernanke, die damalige demokratische Oppositionsführerin Nancy Pelosi und Bushs eigener Finanzminister Henry Paulson ein Schreiben an den damaligen noch US-Präsidenten George W. Bush (siehe Screenshot und unten) Sie fürchteten, Bush könnte auf dem kurz bevorstehenden G-20 Gipfel neuen internationalen Bilanzierungs- und damit Besteuerungsrichtlinien für Unternehmen zustimmen.
    Die bisherigen US-Bilanzierungsstandards, deren Befolgung europäische und asiatische Unternehmen bis zu 30% ihres Jahresgewinnes kosten, bevorzugt die Wall-Street. Sie stammen aus einem Postfach im US-Steuerparadies Delaware, in dem auch 50% aller zu Publizität verpflichteten US-Gesellschaften ihren Sitz haben. Seitdem zwingen Bernanke, die demokratische Partei und die Top-Kanzleien der US-Finanzindustrie die Regierung Obama dazu, Geld zu drucken, anstatt die Unternehmen zu besteuern. Der jetzige Konflikt um den US-Haushalt hat seinen Hintergrund im gnadenlosen Kampf der Unternehmen gegen Unternehmens- und Vermögenssteuern.
    Finanztransfersteuer tut Not. Faymann mach billigsten Populismus, den er sonst Strache vorwirft.

  27. Politicus1
    15. Oktober 2013 15:54

    Es wäre erleuchtend zu erfahren:
    die Entwicklung der arbeitslosen Ausländer und der innerhalb der letzten 5 Jahre eingebürgerten Österreicher im Vergleich zu den Gesamtzahlen;
    die Zahl jener Arbeitslosen, die grundsätzlich nicht mehr vermittelbar sind - mangels geistiger und/oder physischer Beeinträchtigung oder auch wegen einer Arbeitsphobie;
    eine Erklärung, wieso ausgerechnet die Arbeitslosenzahlen im Baugewerbe gestiegen sind, obwohl wir heuer einen für die Bauwirtschaft phantastischen Sommer hatten

  28. Michael Wurm
    15. Oktober 2013 15:34

    Dieser Artikel bringt mir Verständnis für eine Antwort, die Herr Bauer Erich, einem Interviewer im Verlauf der Buchmesse in Frankfurt, im Zuge einer Diskussion zum Thema direkte und repräsentative Demokratie, bei einem Verlagsstand, gab. Ein Journalist frage ihn, was er denn von Frau Merkel hält. Seine knappe Antwort: "Was halten Sie von unserem Herrn Faymann?"

    Ich muss dazu sagen, dass ich Herrn Erich Bauer schon seit Jahren kenne und schätze. Er hat mir auch diesen Blog nähergebracht.

  29. terbuan
    15. Oktober 2013 14:35

    Die Fakten der Ökonomie.....oder die Angst vor dem "Schwarzen Schwan"

    Der brutalste Raubzug aller Zeiten: Wie die Banken den Crash planen

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 15.10.13, 05:08 | 103 Kommentare

    "Am Dienstag werden die EU-Finanzminister die nächsten Schritte für eine Banken-Union beschließen. Damit ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen."....

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/15/der-brutalste-raubzug-aller-zeiten-wie-die-banken-den-crash-planen/

    Die Analyse ist etwas kompliziert aber nachvollziehbar.

  30. Freak77
    15. Oktober 2013 14:33

    Stoppt den Faymannismus in Österreich!

  31. caruso
    15. Oktober 2013 14:14

    Leicht offtopic, aber auch wieder nicht, und weil bislang an dieser Stelle noch nicht erwähnt:

    Gestern war auf PULS4 ein "Talk" (o tempora o mores) zum Thema "Asyl in Europa" mit folgenden Teilnehmern:
    Dr. Andreas Unterberger, muß hier nicht vorgestellt werden
    Alev Korun, Asyl- und Menschenrechtssprecherin der Grünen
    Christoph Haselmayer, Geschäftsführer Europa 2020 ("think tank"???)
    Mario Thaler, Geschäftsführer Ärzte ohne Grenzen
    Christian Ultsch, Leiter Außenpolitik Die Presse

    Ein paar kurze Anmerkungen:
    1) Die Diskussionsbesetzung war relativ ausgewogen
    2) Die Diskussionsführung unparteiisch, gleichmäßig und neutral, lediglich ein paar provokante Fragen, aber das gehört dazu
    3) Dr. Unterberger wie immer sehr sachlich und fundiert, stört ständig mit Fakten und Realismus
    4) Christian Ultsch auch realistisch und vernünftig
    5) Die anderen meines Erachtens zuviel im Konkunktiv mit müssen, sollten usw... und zu political correct und naiv, was auch dasselbe sein könnte.
    6) Die Werbeunterbrechungen sind lästig

    Frage mich schon länger, ob solche Diskussionen Sinn und Nutzen haben, wenn das Thema gut aufbereitet und breit dargestellt wird, dann eher ja.

    Fazit:Puls4[Jürgen Peindl]:ORF[Thurnher]=5:0

    Hier der Link zu den ca. 50 Minuten:
    http://www.puls4.com/video/austrianews/play/2232777

  32. Josef Maierhofer
    15. Oktober 2013 13:43

    Ja, Genosse Faymann, die Wahrheit, die Sie fürchten, wie der Teufel das Weihwasser, die bahnt sich ihren Weg und Lügen haben kurze Beine, kürzere jedenfalls, als von Ihnen geplant.

    Ihre Freunde, die Gewerkschafter haben die Arbeit aus Österreich genau durch diese Versprechungspolitik durch Lohntreiberei und Übersozialisierung, durch ihre Predigt vom Konsumwahn mit ungeahnten Folgen vertrieben, sie wird so schnell nicht mehr kommen. Die Preise nämlich, werte Betonköpfe, richten sich immer nach den Löhnen, das ist Marktgesetz, über das Ihr, werte Genosse, nicht hinwegkommt.

    Die Stunde der Wahrheit kommt.

    Und, Herr Faymann, nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Basis der SPÖ bereits gegen Sie rebelliert.

  33. Brigitte Imb
    15. Oktober 2013 13:34

    Wie der Herr, so ´s G´scher. Redlichkeit und Wahrheit ist nicht der Sozen Domäne.

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131015_OTS0067/fp-strache-gruene-teilen-verdacht-auf-roten-wahlbetrug-in-wien

    Vielleicht machen es die Schwarzen genauso, denn sonst müßte wenigstens einmal eine Rüge erfolgen.
    Wir werden von lauter Lügenbeuteln regiert, die noch dazu nicht die aller Hellsten sind.

  34. M.S.
    15. Oktober 2013 13:23

    Offenbar hat eine beachtliche Zahl von Wählern die Versprechen der Politiker im Wahlkampf trotz gegenteiliger Erfahrungen aus früheren Wahlgängen geglaubt, sonst würde ja nicht die SPÖ die erste und die ÖVP die zweite Position erreicht haben. Das "Gesudere", das dann wegen der gebrochenen Versprechen anhebt ist völlig unangebracht, da die Folgen eben von einer erfahrungsresistenten Anzahl von Wählern bzw. Nichtwählern selbst verursacht wurden.

  35. Ai Weiwei
    15. Oktober 2013 13:02

    Nicht ganz OT: Linzer Bürgermeister Dobusch tritt zurück - er hat auch brav bis nach der NR-Wahl mit dieser Entscheidung gewartet:

    Nach Swap-Affäre: Linzer Bürgermeister tritt zurück ( 15.10.2013, DiePresse.com)

    Seit 1988 ist Franz Dobusch (SPÖ) Bürgermeister von Linz. Ein verlustreiches Geschäft mit der Bawag brachte ihn zuletzt in Bedrängnis. Sein Nachfolger wird Vizebürgermeister Luger.


    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1464775/Nach-SwapAffaere_Linzer-Buergermeister-tritt-zurueck?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/1455899/index.do&direct=1455899

  36. Brigitte Imb
    15. Oktober 2013 12:57

    Es liegt ja wohl auf der Hand, daß jemand der in seiner Biographie lügt, es auch in anderen Lebenssituationen - noch dazu wenn es sich um sein eigenes Weiterkommen handelt - mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt.
    Ganz aus der Verantwortung möchte ich allerdings auch die ÖVP nicht nehmen, denn immerhin ist sie Regierungspartner und müßte daher informiert sein. Also die lügen nicht weniger schlecht.
    Statt "Lügenkanzler" (copyright Mikl-Leitner) sollten wir zum Terminus "Lügenregierung" übergehen.

    Bei rot/schwarz scheint nur ein Motto zu zählen: Einmal geht´s noch einmal geht´s noch leicht....

    • no na (kein Partner)
      16. Oktober 2013 12:08

      Sie haben recht, gnädige Frau, wenn jemand bei seiner Biografie lügt, lügt er auch sonst. Dieser zu Unrecht hochgeschwommene Statist ist nicht bereit, der österreichischen Öffentlichkeit zu sagen, wo er ganze sieben Jahre seines Lebens war. Man wird mit der Vermutung nicht fehlgehen, dass er etwas gemacht hat, wofür er sich heute schämt. Steinzeitkommunismus verträgt sich halt nicht so ganz mit Nadelstreif (oder war's was anderes Schenantes, Herr Kanzlerstatist?) . . .

  37. terbuan
    15. Oktober 2013 12:52

    Aus Angst vor Veränderungen bzw. aus Gewohnheit haben die Hälfte der Wähler wieder die Systemparteien ÖVSPÖ gewählt, gerade einmal nur ein Drittel der Wahlberechtigten.
    So wie es jetzt aussieht werden sie und wir alle demnächst das Fürchten lernen!
    Schönreden war gestern, die Konkursverschleppung wird noch eine Weile anhalten aber das bittere Ende ist abzusehen!

    • terbuan
      15. Oktober 2013 21:01

      Wie schon an anderer Stelle gepostet "Die Sterne stehen schlecht".:-)
      Übrigens, wenn die Gedanken dem Schreiber voraus eilen, es muss natürlich lauten:
      "....aus Gewohnheit HAT die Hälfte der Wähler...." Tut mir leid!

  38. Tullius Augustus
    15. Oktober 2013 12:32

    Robin Hood war nur eine Sagengestalt.

    Und trotzdem orientieren sich auch im Österreich von 2013 gefährlich viele Spitzenpolitiker an dieser Phantasiegestalt. Und besonders vor den Wahlen tritt der Robin-Hood-Wahn verstärkt auf: "Beraubt die Reichen", "Beschenkt die Armen" usw.


    Eine Frage an die Entwicklungspsychologen die hier mitlesen:
    Kann es sein, dass viele österreichische Wähler und viele der Wahlkandidaten noch in der infantilen Phase stecken geblieben sind?

    Auf jeden Fall kann ein Land im Jahr 2013 nicht mit einer Robin-Hood-Philosophie regiert werden!

    Gerade jetzt in den Regierungsverhandlungen sollte der allergrößte Unsinn abgedreht werden. Wehret den Anfängen!

  39. plusminus
    15. Oktober 2013 12:27

    Wenn der "kleine Bundeskanzlerdarsteller" noch weitere 5 Jahre an der Spitze der österreichischen Regierung stehen darf, dann wird es in dieser Sozi-Manier hurtig weitergehen. Der Staat steht am Rande des Abgrunds, aber überall wo es opportun ist werden Statistiken geschönt, gefälscht und nach Beliebigkeit verwendet. Die Roten haben genau gewußt, warum man einen Faymann-Vasallen an führender Stelle in der Statistik Austria untergebracht hat. Schließlich half das bereits im Wahlkampf und wird jetzt sicher weiter von Nutzen sein - ganz nach dem bewährten Motto überall da, wo man es benötigt:
    Die Lage in Österreich ist hoffnungslos, aber nicht ernst!

    • Cotopaxi
      15. Oktober 2013 13:58

      Ich gehe davon aus, dass es Faymann schaffen wird, an die nun beginnende, noch mindestens 1 Legislaturperiode anzuhängen.

    • Papalima
      15. Oktober 2013 18:54

      Das ja, aber ob der Markt fünf Jahre mitspielt ist eine andere Frage. Es ist zu befürchten, daß sich weniger Anleger für österreichische Bundesanleihen finden werden, also werden die Kurse fallen. Die Zinsen kann sich dann jeder ausrechnen.

    • plusminus
      15. Oktober 2013 21:29

      @Cotopaxi

      Schlimmeres könnte Österreich nicht mehr passieren, denn das hieße ja noch 10 Jahre Lügenkanzler? Das hielte die stärkste Nation nicht aus und unser Abgesang könnte unter diesen Umständen schon jetzt beginnen!

      Noch hoffe ich, daß es niemals Realität wird!

  40. Michael Wurm
    15. Oktober 2013 12:26

    Wenn die Anzahl der Arbeitslosen 600.000 erreicht, dann wird es grimmig. Dieser Wert führte die 1. Republik in den Abgrund. Dann in einen "Aufbruch". Danach wieder in einen Abgrund, der wieder einen Aufbruch auslöste.

    Ab einer bestimmten Höhe der Arbeitslosenzahl werden Aussteuerungsmodelle ziemlich unumgänglich.

  41. brechstange
    15. Oktober 2013 11:55

    Nach der Wahl kommen sie damit raus, was eh schon die Spatzen vom Dach pfiffen. Einmal ein Besuch beim ASM zeigt alles.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung