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FN 512: Die EU, die Griechen und die österreichischen Betrüger

Wenn die Gauner nur in Salzburg und sonst nirgendwo säßen!

Die EU-Statistikbehörde Eurostat bezweifelt wegen des Finanzskandals in Salzburg die von Österreich gemeldeten Defizit- und Schuldenstand-Zahlen für 2012. Was noch peinlicher ist: Österreich ist das einzige Land Europas, wo es diesen "Qualitätsvorbehalt" gibt. Als Österreicher kann man sich da nur in Grund und Boden genieren. Vor allem dann, wenn man weiß, was die EU offenbar noch nicht weiß: Denn es sind auch viele andere Bundesländer, die so lügen und betrügen, wie es jahrelang die Salzburger getan haben – bisher ohne strafrechtliche Konsequenzen für die Akteure (übrigens genauso wie bei dem noch viel größeren Betrug in Griechenland, für den auch nie irgendein Politiker vor Gericht gelandet ist!). Und die Bundesländer tun es weiterhin ganz ungeniert. Sie behaupten auch noch ganz frech, der Föderalismus gäbe ihnen das Recht, öffentliche Schulden und Haftungen geheim halten, ausgliedern und verstecken zu dürfen. So haben ja auch die Kaiser einst ihre Schulden vor den blöden Bürgern nie veröffentlichen müssen . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2013 18:37

    Kleine MITTAGSJOURNAL-Nachlese:

    Heute war KATYN Thema. Von russischer Seite ist man, wie sich zeigt, nicht gerade aufs Aufarbeiten dieses entsetzlichen Unrechts erpicht. Man hat wohl zugegeben, daß der unvorstellbare Massenmord an etwa 22.000 polnischen Offizieren und der polnischen zivilen Elite begangen wurde, um ihn den Deutschen in die Schuhe schieben zu können (diese teuflische ABARTIGKEIT Stalins und seiner Genossen muß man sich erst einmal vorstellen!), aber ansonsten ist man eher zurückhaltend:

    Man hat nach Freigabe einiger zuvor geheim gehaltener Dokumente zu den Morden von Katyn eines gefunden, das die PERSÖNLICHE UNTERSCHRIFT STALINS trägt, was BELEGT, daß der Massenmord an den 22.000 Polen auf persönlichen Befehl STALIN erfolgte.

    Haben sich die Russen jemals bei den Deutschen dafür ENTSCHULDIGT, daß sie ihnen den ungeheuerlichen Massenmord angelastet haben und etwa öffentlich Abbitte geleistet? Von den Deutschen würde man im umgekehrten Fall REGELMÄSSIG nicht nur KNIEFÄLLE und Kränze erwarten, sondern ENTSCHÄDIGUNGSZAHLUNGEN in Milliardenhöhe---und ewiges Wachhalten des Verbrechens!

    Seltsamerweise war man gar nicht begeistert, als die Wahrheit über Katyn sich nicht mehr vertuschen ließ (Viele Deutsche kannten die Wahrheit, DURFTEN sie aber unter Androhung von Strafe NICHT AUSSPRECHEN!). Gerade für die LINKEN Deutschlands kam diese "Entlastung" reichlich UNGELEGEN, hatte man sich's doch schon so gemütlich darin eingerichtet, den eigenen Landsleuten JEDEN TOTEN des WKII anzulasten!

    http://oe1.orf.at/artikel/355225

    http://oe1.orf.at/konsole_small?audio_title=&url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F00020AD1.MP3

  2. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2013 15:41

    Herr Dr. Unterberger,

    natürlich ist es peinlich und ich geniere mich als Staatsbürger ebenfalls.

    Andererseits denke ich mir, dass so ein Schuss vor den Bug und so eine Peinlichkeit genau das Richtige ist damit unsere selbstgefälligen und selbstverliebten Provinzkaiser - und da zähle ich durchaus auch Bürgermeister von Städten wie zum Beispiel Linz dazu - endlich AUFWACHEN!

    Bisher ist das Leben in den Landeshauptstädten von Bregenz bis Wien vom Motto geprägt gewesen:

    "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins."

    Mit diesen Holzhammermethoden wachen etliche Herrschaften in den Bundesländern endlich auf: Die haben sich bis über die Ohren verschuldet und schicken aber ihre Landesbeamte mit 53 in die Pension (um nur ein Beispiel zu nennen).

    Und zumindest heute ist - denke ich - nicht der Tag um beleidigt mit dem Finger nach Athen zu zeigen. Die Griechen wurde hier im Tagebuch bisher schon genug kritisiert.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2013 15:48

    Tja, den Rechnungshof kann man überlisten und die Statistik Austria mit Genossen besetzen, aber bei Eurostat ist halt die sozialistische Manipulation noch nicht so uneingeschränkt möglich. Aber wer weiß, was der rote Pinocchio-Kanzler mit seinem schwarzen Steigbügelhalter noch alles hinbiegt?

    Österreich ist längst Griechenland, wir werden nur nicht darüber aufgeklärt!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2013 22:22

    OT

    Und wieder ein Paradebeispiel wie bei uns die Sozis nicht nur mit zweierlei Maß messen, sondern in Reinkultur mobben:

    http://www.format.at/articles/1217/524/326053/orden-strache

    http://www.unzensuriert.at/content/0014246-Ehrung-f-r-Verurteilten-Prammer-will-von-Matznetters-Strafe-nichts-gewusst-haben

    Strache hat nur seine Ansicht kundgetan und schon war es vorbei mit der Auszeichnung.
    Ein rechtskräftig verurteilter Genosse genießt sie unter fadenscheinigen Ausreden aller Beteiligten trotzdem.

    Wie sehr muß diese Republik noch nach links verkommen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2013 17:21

    Die Eurokraten, die selbst sicherlich ALLE Tricks einer Bilanzfälschung beherrschen und wissen wie Rechnungsberichte zu beschönigen sind und denen auch die eine od. andere Milliarde abhanden kommt, machen sich grad ein wenig wichtig und tadeln das sog. Vorzeigeland der Krise, Österreich, als einzigen "Sünder".
    Seht her, die EU schaut überall genau hin.....Qualität bis in die letzte Furche...
    Nichts als EU-Theaterdonner, um die eigene Wichtigkeit hervorzuheben.

    Ja glaubt denn auch nur EINER, daß nicht alle Staaten, bzw. deren Politiker, ebenso handeln?
    Natürlich soll das nicht als Entschuldigung gelten. Abhilfe böte Transparenz. *Aber das ginge zu weit! Soviel Demokratie versteht das Volk nicht. *Ironie aus.

    Zu den "Salzburgern" sei noch erwähnt, daß sie 56 Mio. neue Schulden, anstatt 110(!) Mio., bereits als Sparen betrachten. Das find´ich kreativ.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2013 17:29

    Was unterscheidet Österreich von Griechenland, rein gar nichts, beide Staaten sind de facto Pleite, denn beide können ihre Schulden niemals zurückzahlen.
    Bei uns klammert man sich an den "Einäugigen", der unter Blinden der König ist.
    Man hat es ja gewußt, nach den Wahlen kommt alles zu Tage, die Wählerschafe haben dennoch die GroKo-Haberer gewählt!
    Dummheit kann man nicht durch Argumente überzeugen, nur durch Tatsachen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2013 18:20

    Wir sind Kaiser !

    Kaiser im Schuldenmachen und Versprechen, Kaiser im Lügen und Vertuschen, Kaiser bei Selbstbedienung und Ideologiewahn, Kaiser in der Selbstzerstörung, Kaiser bei der Abschaffung Österreichs.

    Gilt das Sprichwort noch, 'wie der Herr, so das G'scher' ? Ich fürchte fast uneingeschränkt, bloß die schlechte Politik hat die '(Ohn)Macht', muss für die Sünden nicht Strafe zahlen und wird nicht einmal verfolgt, wenn sie Verbrechen begeht.

    Wir sind also auch Kaiser bei Ungerechtigkeit, Parteijustiz, Selbstverleugnung, Opportunismus, Dummheit, u.v.a.m.

    Gibt es im Zusammenhang mit Gesellschaft und Politik überhaupt irgendwas Positives zu melden ?

    Wenn Griechenland also nicht mehr sparen will, dann sollte es unverzüglich aus dem Euro ausgeschlossen werden und in Konkurs geschickt werden. Milliarden und Abermilliarden wurden sinnlos dort verpulvert, dem griechischen Volk hat es nicht geholfen, bloß, hier wie dort, der Politik und deren Funktionären. Die Abwertung der Währung wäre eine große Hilfe für das griechische Volk. Dann könnten sie erstens ihre 'Siestafriedlichkeit' wiedererlangen und zweitens hätte das Volk zufolge des Drachmenkurses genug Arbeit und Fremdenverkehr. Dann könnten sie ihr Leben so leben, wie sie es Jahrtausende lang mit Erfolg getan haben, bis die EU kam und mit ihr die 'Kahlfraßtruppe', der linke Tod.

    Dass Österreich so blöd ist und alle notwendigen Gesetzesreformen nicht ausgeführt hat, die seit Jahrzehnten dringend anstehen, dafür kann bloß unsere Politik was und deren Parteiklientel. Jämmerlich stehen wir da, eigentlich bereits schlechter als die Griechen, denn unsere Politiker sind sogar gegen das eigene Volk zum Unterschied der griechischen Politiker.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2013 16:48

    Wir dürfen zwar für Griechenland & Co. zahlen, aber wir dürfen deshalb noch lange nicht anschaffen.

    Es ist jetzt amtlich, dass uns Europa - trotz des feuchtweichen Kuschelwerners - nicht traut. Schließlich behaupten wir ja selber, dass wir ein Land voller Nazis wären, wir widersprechen unseren staatlich geförderten Denunzianten einfach nicht. Ja wie wir in den letzten Tagen belehrt wurden, auch unsere "Kultur" besteht nur in armen Juden geraubten Kunstschätzen, die wir jetzt wieder hergeben müssen.

    Da also alles, womit wir die Welt seit 1945 geblendet haben sowieso nur Lug und Trug war, warum sollte uns Europa sowas Marginales wie Budgetzahlen glauben.

    Sind wir doch froh, dass nicht eine Kommission kommt, die was weiss ich feststellen muss, dass die Österreicher nicht so sind, wie ihre Kulturfritzen uns in Europa denunzieren.

    Übern wir uns doch wieder einmal im aufrechten Gang. Das könnte uns vielleicht schon bald nützlich sein.


alle Kommentare

  1. Jaylen (kein Partner)
  2. Emeline (kein Partner)
    07. Februar 2015 04:01

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    21. Januar 2015 05:16

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  8. Almarhum (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:21

    Finndig this post solves a problem for me. Thanks!

  9. entscheide selbst (kein Partner)
    22. Oktober 2013 19:47

    Fakten zu der Globalen Bankenmaschinerie
    Von Michael Tellinger 21. Oktober 2013
    www.ubuntuparty.org.za
    Übersetzung: crae´dor
    Alle Großbanken der Welt sind im Besitz von und kontrolliert durch Bankerfamilien.
    Sie kontrollieren den gesamten Herstellungsprozess, das Drucken und die Versorgung der ganzen Welt mit Geld.

    Die drei größten Familien in diesem Kartell sind die Rothschilds, Rockefellers und Morgans, und sie besitzen und kontrollieren letztlich alle Banken der Welt, zusammen mit einer kleiner Zahl anderer mächtiger Bankerfamilien, wie Carnegie, Harriman, Schiff und Warburg.

    Zusammen wurden sie bei denen, die sich ihrer hinterhältigen Aktivitäten bewusst wurden, als die „Banksters“ bekannt.
    Alle großen Zentralbanken der Welt, inklusive der Reserve Bank von Südafrika, genauso wie die Federal Reserve Bank in den USA, sind private Unternehmen mit der kompletten Kontrolle des Finanzmarktes.

    Diesen privaten Zentralbanken wurde das Recht gegeben, die Finanzpolitik der Menschen in jedem Land zu diktieren. Das ist in jeder bewussten Gesellschaft einfach unglaublich und nicht akzeptabel.

    Die Bankerfamilien und Zentralbanken sind das Recht unter sich und brauchen vor niemandem Rechenschaft abzulegen. Z.B. der Abschnitt 33 der südafrikanischen Reserve Bank Aktes erlaubt es ihnen, ihre Handlungen geheim zu halten.
    Das weltweite Finanzsystem, das für die Versorgung mit Geld erschaffen wurde, ist so verschachtelt und komplex, dass nur wenige Menschen es richtig verstehen. Es wird immer als Ausrede benutzt, um normale Menschen davon auszuschließen.
    Das zutiefst komplexe Rechtssystem wird in derselben Weise benutzt, um die Strukturen zu manipulieren und zu unterstützen, damit den normalen Menschen eine gerechte Rechtsprechung verwehrt wird.

    Gerechte Justiz kann es nicht geben in einem Land, das ein Unternehmen ist. Der Präsident beruft die Richter, deswegen arbeiten Richter für das Unternehmen und müssen das Wohl des Unternehmens aufrechterhalten – nicht das der Menschen. Deswegen sind Gerichte nur die Vollstrecker der Bankenpolitik.
    Offiziell arbeiten Banken nicht mit Geld. Sie Arbeiten mit Wechseln, verhandelbaren Instrumenten und Schuldverschreibungen.

    Das Wort „Geld“ hat nicht mal eine Definition in dem Act der Bank von Südafrika wie auch das Wort „Zahlung“ nicht definiert ist.

    All das Geld der Welt ist „FIAT“ Geld – das bedeutet grundsätzlich, dass es keinen wirklichen Wert hat UND dass es nicht von Edelmetallen wie Gold und Silber gedeckt ist, wie es lange Zeit der Fall war. FIAT Geld wird von den Banken einfach aus der Luft erschaffen, wenn man ein „Darlehen“ nimmt. In Wirklichkeit ist es kein Darlehen – physisch wurde nichts ausgetauscht – das ist gleichzusetzen mit einer Fälschung. Südafrikas Geldversorgung hatte sich in den letzten zehn Jahren vervierfacht, und dennoch wurde diese verstärkte Geldversorgung nicht mit einem parallelen Anstieg von Gold, Silber und anderen Rohstoffen begleitet.

    Das bedeutet, dass das Papier/Plastikgeld, das wir benutzen, absolut wertlos ist. Sie sind nur Stücke von Phantasiepapieren mit einigen aufgedruckten Phantasie-Logos ohne jeglichen Wert. Der Wert wird einzig und allein von den Massen an Menschen abgeleitet, die das Vertrauen in ihre Währung haben und diese Methode des Austausches am Laufen halten.
    Zum Beispiel wissen sehr wenige Leute, dass Zahlung, Provision, Bestechung, die jederzeit an die südafrikanische Regierung gezahlt wird, oder eine abgenutzte Note oder Münze, an die Südafrikanische Reserve Bank geht. Diese Zahlung, Seigniorage genannt, erlaubt es unserer Regierung, mit dem von der Reserve Bank kontrollierten Papier-/Plastikgeld von der Ausbeutung der Menschen zu profitieren. Schlussendlich bekommt die Südafrikanische Reserve Bank ihre Direktiven von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die darüber die Kontrolle ausübt.
    Es ist noch illegal, diese wertlosen Papierstücke zu zerstören, und Menschen, die alternative Papierstückchen einführen oder diese kopieren, werden wegen Copyright Verletzung ins Gefängnis gebracht.

    Der einzige Grund für den Wert unseres Geldes ist; wir geben ihm den Wert – unsere Wahrnehmung des Wertes ist der einzige Wert, den es hat. Wenn die Menschen das Vertrauen in das Geld verlieren, wird das Geld kollabieren, weil es von nichts gedeckt ist. In der Tat, das Wort „Kredit“ stammt von dem lateinischen credere, was „zu glauben“ bedeutet. Bewiese dafür finden wir jedes Mal, wenn ein Zentralbank-Präsident seinen Mund aufmacht. Man wird das Wort „Vertrauen“ hören, immer und immer wieder geäußert, denn die oberste Direktive eines Zentralbank-Präsidenten ist es, unter allen Umständen Vertrauen in die Banken zu halten. Verlust des Vertrauens führt zum Zusammenbruch des Systems. Aus diesem Grund haben sie das Gesicht von Nelson Mandela auf den Südafrikanischen Noten angebracht – um das Vertrauen in unser Geld zu halten und erneuern, wobei sie gänzlich das Engagement Mandelas für die Freiheit entweihen.

    Banken erschaffen das Geld aus der „LEEREN LUFT“ indem sie einfach nur im Computer Lastschriften und Guthaben verrechnen. Das wird Kongruenzgrundsatz (Matching Principle) genannt und wird durch die Allgemeinen Grundsätze der Rechnungsregelung geregelt. [Generally Accepted Accounting Principles (GAAP)]
    Ein „Darlehen“ ist kein Darlehen im herkömmlichen Sinne des Wortes.
    Es ist ....
    http://brd-schwindel.org/fakten-zu-der-globalen-bankenmaschinerie/

  10. cmh (kein Partner)
    22. Oktober 2013 16:48

    Wir dürfen zwar für Griechenland & Co. zahlen, aber wir dürfen deshalb noch lange nicht anschaffen.

    Es ist jetzt amtlich, dass uns Europa - trotz des feuchtweichen Kuschelwerners - nicht traut. Schließlich behaupten wir ja selber, dass wir ein Land voller Nazis wären, wir widersprechen unseren staatlich geförderten Denunzianten einfach nicht. Ja wie wir in den letzten Tagen belehrt wurden, auch unsere "Kultur" besteht nur in armen Juden geraubten Kunstschätzen, die wir jetzt wieder hergeben müssen.

    Da also alles, womit wir die Welt seit 1945 geblendet haben sowieso nur Lug und Trug war, warum sollte uns Europa sowas Marginales wie Budgetzahlen glauben.

    Sind wir doch froh, dass nicht eine Kommission kommt, die was weiss ich feststellen muss, dass die Österreicher nicht so sind, wie ihre Kulturfritzen uns in Europa denunzieren.

    Übern wir uns doch wieder einmal im aufrechten Gang. Das könnte uns vielleicht schon bald nützlich sein.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      22. Oktober 2013 19:42

      Das war auch der Grund, weshalb die Norweger nun sehr stark konservativ bis liberal= rechts? gewählt haben, wie mir ein aufrechter, bisher "linker" Norweger kürzlich ganz offen berichtet hat.
      Sie haben ein seiner Meinung nach ein Zeichen gesetzt, weil sie sich von den EU-Gutmenschen wegen dem Einzeltäter Breverik nicht mit der Nazikeule schlagen lassen wollten. Ein interessanter Gedanke?
      Für den Standard jedoch ganz selbstverständlich ein Bündnis mit dem Rechtspopulismus. Ja sowas; darf´s das überhaupt geben? Außerdem hat das norwegische Volk bekanntlich zweimal einen EU-Beitritt abgelehnt.
      Na von denen kann man doch lernen?

  11. D.M. (kein Partner)
    22. Oktober 2013 16:39

    Hans Meiser: “Die Ausplünderung Deutschlands!” – Von 1919 bis 2010
    über 18 Billionen EURO!
    (Dasselbe wird auch für Österreich gelten!!!)
    zum Downloaden:
    http://www.scribd.com/fullscreen/152998688?access_key=key-1uncwsgtdl87b8p7c4ca&allow_share=true&view_mode=scroll

  12. plusminus
    21. Oktober 2013 22:22

    OT

    Und wieder ein Paradebeispiel wie bei uns die Sozis nicht nur mit zweierlei Maß messen, sondern in Reinkultur mobben:

    http://www.format.at/articles/1217/524/326053/orden-strache

    http://www.unzensuriert.at/content/0014246-Ehrung-f-r-Verurteilten-Prammer-will-von-Matznetters-Strafe-nichts-gewusst-haben

    Strache hat nur seine Ansicht kundgetan und schon war es vorbei mit der Auszeichnung.
    Ein rechtskräftig verurteilter Genosse genießt sie unter fadenscheinigen Ausreden aller Beteiligten trotzdem.

    Wie sehr muß diese Republik noch nach links verkommen?

  13. Herby
    21. Oktober 2013 20:24

    Nicht ganz OT:

    Ein Wahnsinn wie viele Schlagzeilen plötzlich zu lesen sind: Wie viel Glück doch Österreich hat weil 1,5 Milliarden wegen der Versteigerung der Handylizenzen zusätzlich und unverhofft ins Bundesbudget einfließen.

    Na gut ich will kein Spaßverderber sein und gönne ehrlich allen Politikern und Bürgern diese Freude.

    Ich bin neugierig ob jetzt plötzlich neue Lobbies die Hand auf halten werden bei der Finanzministerin (so wie Dr. Unterberger auf:

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/10/die-stunde-der-aufgehaltenen-haende/#sthash.yK1smxKs.dpbs

    es schon beschrieb).

    Wenn der Sekt ausgetrunken ist und eine Nacht überschlafen ist, sollten die erfreuten Politiker aber doch diesen Presse-Artikel lesen:

    Manchmal hat die Regierung Glück, darauf bauen sollte sie aber nicht:

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1467190/Manchmal-hat-die-Regierung-Glueck >

    Da steht ernüchternd:
    " .... Denn allein die Hypo Alpe Adria wird das Budget in den kommenden Jahren noch mit Milliarden belasten. In Summe könnte die Kärntner Skandalbank den Staat – und somit die Steuerzahler – laut Berechnungen der Nationalbank bis zu 16 Milliarden Euro kosten...."

  14. Brigitte Imb
    21. Oktober 2013 19:16

    Nun, das "gute Geschäft", wie uns Fr. Fekter die Bankenrettung verkaufen wollte, hat uns bis jetzt 4,3 Mrd.€ gekostet.

    http://orf.at/#/stories/2203271/

    • fenstergucker
      21. Oktober 2013 19:27

      Vielen Dank, Frau Schmied - sie waren uns zwar nicht lieb, aber sehr teuer!

      " Als größte Brocken hätten sich der Einschuss in die „Bad Bank“ der Kommunalkredit infolge des Schuldenschnitts Griechenlands und die Rettung der Volksbanken AG (ÖVAG) herausgestellt."

      Vor den diversen Wahlen (Kärnten, Nationalrat) wurde uns immer die HAA als der größte Brocken verklickert, oder?

    • Haider
      23. Oktober 2013 00:14

      @fenstergucker
      Seit 1945 werden die Österreicher belogen und betrogen. Warum sollte es beim Thema HAA anders sein? So etwas nennt man österreichische Tradition!

  15. Undine
    21. Oktober 2013 18:37

    Kleine MITTAGSJOURNAL-Nachlese:

    Heute war KATYN Thema. Von russischer Seite ist man, wie sich zeigt, nicht gerade aufs Aufarbeiten dieses entsetzlichen Unrechts erpicht. Man hat wohl zugegeben, daß der unvorstellbare Massenmord an etwa 22.000 polnischen Offizieren und der polnischen zivilen Elite begangen wurde, um ihn den Deutschen in die Schuhe schieben zu können (diese teuflische ABARTIGKEIT Stalins und seiner Genossen muß man sich erst einmal vorstellen!), aber ansonsten ist man eher zurückhaltend:

    Man hat nach Freigabe einiger zuvor geheim gehaltener Dokumente zu den Morden von Katyn eines gefunden, das die PERSÖNLICHE UNTERSCHRIFT STALINS trägt, was BELEGT, daß der Massenmord an den 22.000 Polen auf persönlichen Befehl STALIN erfolgte.

    Haben sich die Russen jemals bei den Deutschen dafür ENTSCHULDIGT, daß sie ihnen den ungeheuerlichen Massenmord angelastet haben und etwa öffentlich Abbitte geleistet? Von den Deutschen würde man im umgekehrten Fall REGELMÄSSIG nicht nur KNIEFÄLLE und Kränze erwarten, sondern ENTSCHÄDIGUNGSZAHLUNGEN in Milliardenhöhe---und ewiges Wachhalten des Verbrechens!

    Seltsamerweise war man gar nicht begeistert, als die Wahrheit über Katyn sich nicht mehr vertuschen ließ (Viele Deutsche kannten die Wahrheit, DURFTEN sie aber unter Androhung von Strafe NICHT AUSSPRECHEN!). Gerade für die LINKEN Deutschlands kam diese "Entlastung" reichlich UNGELEGEN, hatte man sich's doch schon so gemütlich darin eingerichtet, den eigenen Landsleuten JEDEN TOTEN des WKII anzulasten!

    http://oe1.orf.at/artikel/355225

    http://oe1.orf.at/konsole_small?audio_title=&url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F00020AD1.MP3

    • Haider
      23. Oktober 2013 00:10

      Daß die Deutschen, in altbewährter Manier, ihr eigenes Land mit Hingabe beschmutzten, ist nichts Besonderes.
      Aber - jahrzehntelang begeisterten sich ALLE Kriegsgewinner an der Vorstellung, die Deutschen wären die Massenmörder von 22.000 polnischen Offizieren gewesen. Als die Wahrheit zutage trat rührte sich keiner der Geschichtslügner! Es paßte nicht in ihr politisches Haßkonzept.
      Kennt irgendeiner der Mitposter ein Volk, das sich für 12 Jahre seiner Geschichte 78 Jahre verleugnet? Soviel Masochismus ist Nobelpreisverdächtig.

    • mfg (kein Partner)
      23. Oktober 2013 19:09

      Haider
      "Daß die Deutschen, in altbewährter Manier, ihr eigenes Land mit Hingabe beschmutzten, ist nichts Besonderes".

      Dass sind keine echten Deutschen, die das Land und sein Volk beschmutzen. Diese Mischpoke nimmt nur deutsch-klingende Namen an um so ihre Agenda (die ja schon für jeder sichtbar ist) durchzudrücken. Man kann mithilfe PR-Berater und Medien jede Biographie verbreiten!!
      Und die echten Deutschen-Verräter wird man wohl mit irgendetwas erpressen können. Die sind da sehr kreativ!
      Ich vermute mal, dass das in Österreich nicht anders läuft.

  16. Josef Maierhofer
    21. Oktober 2013 18:20

    Wir sind Kaiser !

    Kaiser im Schuldenmachen und Versprechen, Kaiser im Lügen und Vertuschen, Kaiser bei Selbstbedienung und Ideologiewahn, Kaiser in der Selbstzerstörung, Kaiser bei der Abschaffung Österreichs.

    Gilt das Sprichwort noch, 'wie der Herr, so das G'scher' ? Ich fürchte fast uneingeschränkt, bloß die schlechte Politik hat die '(Ohn)Macht', muss für die Sünden nicht Strafe zahlen und wird nicht einmal verfolgt, wenn sie Verbrechen begeht.

    Wir sind also auch Kaiser bei Ungerechtigkeit, Parteijustiz, Selbstverleugnung, Opportunismus, Dummheit, u.v.a.m.

    Gibt es im Zusammenhang mit Gesellschaft und Politik überhaupt irgendwas Positives zu melden ?

    Wenn Griechenland also nicht mehr sparen will, dann sollte es unverzüglich aus dem Euro ausgeschlossen werden und in Konkurs geschickt werden. Milliarden und Abermilliarden wurden sinnlos dort verpulvert, dem griechischen Volk hat es nicht geholfen, bloß, hier wie dort, der Politik und deren Funktionären. Die Abwertung der Währung wäre eine große Hilfe für das griechische Volk. Dann könnten sie erstens ihre 'Siestafriedlichkeit' wiedererlangen und zweitens hätte das Volk zufolge des Drachmenkurses genug Arbeit und Fremdenverkehr. Dann könnten sie ihr Leben so leben, wie sie es Jahrtausende lang mit Erfolg getan haben, bis die EU kam und mit ihr die 'Kahlfraßtruppe', der linke Tod.

    Dass Österreich so blöd ist und alle notwendigen Gesetzesreformen nicht ausgeführt hat, die seit Jahrzehnten dringend anstehen, dafür kann bloß unsere Politik was und deren Parteiklientel. Jämmerlich stehen wir da, eigentlich bereits schlechter als die Griechen, denn unsere Politiker sind sogar gegen das eigene Volk zum Unterschied der griechischen Politiker.

  17. terbuan
    21. Oktober 2013 17:29

    Was unterscheidet Österreich von Griechenland, rein gar nichts, beide Staaten sind de facto Pleite, denn beide können ihre Schulden niemals zurückzahlen.
    Bei uns klammert man sich an den "Einäugigen", der unter Blinden der König ist.
    Man hat es ja gewußt, nach den Wahlen kommt alles zu Tage, die Wählerschafe haben dennoch die GroKo-Haberer gewählt!
    Dummheit kann man nicht durch Argumente überzeugen, nur durch Tatsachen!

  18. Brigitte Imb
    21. Oktober 2013 17:21

    Die Eurokraten, die selbst sicherlich ALLE Tricks einer Bilanzfälschung beherrschen und wissen wie Rechnungsberichte zu beschönigen sind und denen auch die eine od. andere Milliarde abhanden kommt, machen sich grad ein wenig wichtig und tadeln das sog. Vorzeigeland der Krise, Österreich, als einzigen "Sünder".
    Seht her, die EU schaut überall genau hin.....Qualität bis in die letzte Furche...
    Nichts als EU-Theaterdonner, um die eigene Wichtigkeit hervorzuheben.

    Ja glaubt denn auch nur EINER, daß nicht alle Staaten, bzw. deren Politiker, ebenso handeln?
    Natürlich soll das nicht als Entschuldigung gelten. Abhilfe böte Transparenz. *Aber das ginge zu weit! Soviel Demokratie versteht das Volk nicht. *Ironie aus.

    Zu den "Salzburgern" sei noch erwähnt, daß sie 56 Mio. neue Schulden, anstatt 110(!) Mio., bereits als Sparen betrachten. Das find´ich kreativ.

    • Josef Maierhofer
      21. Oktober 2013 19:25

      Ja, mit den 'Ösis' kann man sich das ungestraft erlauben, bei Frankreich, Italien & Co. schaut man natürlich weg.

      Aber die 'Ösis' sind halt so lieb 'dodelhaft', dass man sie als Fetzen für alles hernehmen kann.

  19. Herby
    21. Oktober 2013 16:04

    Die Meldung in 'Die Presse':

    EU zweifelt an Österreichs Schuldenstand

    Wegen des Salzburger Finanzskandals sind die Schulden wohl höher als an das EU-Statistikamt Eurostat gemeldet. "Ein Reputationsschaden", kritisiert die Statistik Austria.
    (21.10.2013)

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1466960/EU-zweifelt-an-Oesterreichs-Schuldenstand?_vl_backlink=/home/index.do

  20. plusminus
    21. Oktober 2013 15:48

    Tja, den Rechnungshof kann man überlisten und die Statistik Austria mit Genossen besetzen, aber bei Eurostat ist halt die sozialistische Manipulation noch nicht so uneingeschränkt möglich. Aber wer weiß, was der rote Pinocchio-Kanzler mit seinem schwarzen Steigbügelhalter noch alles hinbiegt?

    Österreich ist längst Griechenland, wir werden nur nicht darüber aufgeklärt!

    • La Rochefoucauld
      21. Oktober 2013 17:38

      Sorry, aber Griechenland waren wir noch nie. Wir sind vielleicht ein bissi Balkan, aber Griechenland (noch) nicht. Da schießen Sie doch gehörig über das Ziel.

    • M.S.
      21. Oktober 2013 18:50

      @La Rochefoucauld

      So weit sind wir zweifelsfrei noch nicht. Aber auf der letzten Etappe dorthin befindem wir uns tatsächlich.

    • fenstergucker
      21. Oktober 2013 19:17

      @La Rochefoucauld

      Woher wissen Sie das denn so genau?

      Nach und nach kommen doch erst die wahren Fakten ans Tageslicht. Jetzt müssen auch lt. EU die fein säuberlich ausgelagerten (versteckten) Schulden (= ÖBB, ASFINAG usw.) im Staatshaushalt offen gelegt werden. Da kommen sicher noch Überraschungen auf uns zu.

      Aber stimmt, die Griechen sind besser dran, denn bei der letzten EU-Statistik war das Pro-Kopf-Vermögen sogar höher als in Österrreich.
      Na, sowas auch!

      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/vermoegen-reiche-zyprer-arme-deutsche-12144211.html

    • La Rochefoucauld
      21. Oktober 2013 19:20

      Ganz einfach.

      Sind wir (und andere Volkswirtschaften noch) in der Lage, Griechenland zu retten oder sind die Griechen in der Lage uns zu retten?

    • fenstergucker
      21. Oktober 2013 19:34

      @La Rochefoucauld

      Weder - noch, aber wir tun halt so.
      Da ist doch alles ein einziges großes Pyramidenspiel!

  21. Jewgeni Gorowikow
    21. Oktober 2013 15:41

    Herr Dr. Unterberger,

    natürlich ist es peinlich und ich geniere mich als Staatsbürger ebenfalls.

    Andererseits denke ich mir, dass so ein Schuss vor den Bug und so eine Peinlichkeit genau das Richtige ist damit unsere selbstgefälligen und selbstverliebten Provinzkaiser - und da zähle ich durchaus auch Bürgermeister von Städten wie zum Beispiel Linz dazu - endlich AUFWACHEN!

    Bisher ist das Leben in den Landeshauptstädten von Bregenz bis Wien vom Motto geprägt gewesen:

    "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins."

    Mit diesen Holzhammermethoden wachen etliche Herrschaften in den Bundesländern endlich auf: Die haben sich bis über die Ohren verschuldet und schicken aber ihre Landesbeamte mit 53 in die Pension (um nur ein Beispiel zu nennen).

    Und zumindest heute ist - denke ich - nicht der Tag um beleidigt mit dem Finger nach Athen zu zeigen. Die Griechen wurde hier im Tagebuch bisher schon genug kritisiert.





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