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Die Kurven eines Wahlkampfs: Was am Ende wirklich entschieden hat

Unter den Wählern hat sich in den letzten beiden Wochen vor der Wahl große Dynamik abgespielt. Das hängt keineswegs nur mit dem wachsenden Wählertrend zu Entscheidungen erst im letzten Augenblick zusammen, sondern auch damit, welche Aspekte im Wahlkampf letztlich wirklich entschieden haben. Das sieht man nur, wenn man die Wahlkampftage selbst unters Mikroskop nimmt. Die vielen veröffentlichen Wählerstromanalysen hingegen vergleichen ja immer nur mit dem, was vor fünf Jahren war. Sie bauen damit auch auf der trügerischen Erinnerung der Menschen daran auf, wie sie glauben, sich damals verhalten haben.

Gespräche mit Meinungsforschern, die jetzt hinter ihre Daten zur allerletzten Entwicklung der Wählermeinungen blicken lassen, bringen da Erstaunliches zutage. In der Folge ein paar der wichtigsten Aspekte und Motive. Sie zeigen, wie sich nach den nun zugänglichen Studien die Sympathien für die einzelnen Parteien genau entwickelt haben.

SPÖ

Die SPÖ verlor am Wahlkampfende noch zusätzlich Wähler. Sie ist damit nach dem BZÖ zur zweitgrößten Verliererin der Wahl geworden, wenn man mit der Wahl 2008 vergleicht. Wenn man mit dem Wahlkampfbeginn vergleicht, heißt der größte Verlierer hingegen Frank Stronach.

Auch die Last-Minute-Steuerversprechungen halfen der SPÖ in der Schlussphase nicht mehr. Die Partei hat trotz des Wahlkampfprofis Darabos keine Dynamik zu ihren Gunsten mehr entfachen können. Damit sind ihre grundsätzlichen Strukturprobleme deutlicher denn je. Werner Faymann hat zwar nach Alfred Gusenbauer den linken Flügel der Alt-68er seit 2008 kontinuierlich gestutzt, ohne aber jemals offen einen Machtkampf gegen sie zu führen (auf dieser Linie liegt ja nach der Wahl auch der Abschuss von Claudia Schmied). Die mageren Zugewinne von Grün und KPÖ zeigen, dass das der SPÖ nicht sonderlich geschadet hat.

Ihr hat wohl viel mehr geschadet, dass Faymann keinerlei Exponenten eines pragmatisch-zentristischen Flügels der Sozialdemokratie gefunden oder auch gesucht hat. Dabei ist dieser Flügel in anderen Ländern immer wieder sehr stark: in Deutschland (von Schmidt bis Steinbrück), in Großbritannien (Blair hat dort auch heute noch bei Labour viele Anhänger), neuerdings sogar in Italien (siehe etwa die deutlich wirtschaftsfreundlichen Akzente der Regierung Letta) und in Frankreich (zumindest die Ausländerpolitik des dortigen Innenministers ist alles andere als links). Faymann hat nur Gewerkschaft und Arbeiterkammer mit ihren schwindenden Anhängerschaften hinter sich, sowie die männlichen Pensionisten. Insbesondere bei der Jugend und bei Akademikern hat die SPÖ jedoch jede Präsenz verloren. Auch aus der einst dominierenden Schickeria haben sich nur noch ganz wenige Sympathisanten zur SPÖ bekannt.

ÖVP

Die ÖVP hat in der Schlussphase doch noch eine leichte Verbesserung erzielt. Dabei hat sie diesmal in Wahrheit den zweitschlechtesten Wahlkampf ihrer Geschichte geführt (nach jenem von 2008). Etwa auf die kuriose Idee, ausgerechnet in Österreich ausgerechnet bei „Entdeckern“, „Optimisten“&Co Wähler finden zu wollen, muss man erst kommen. Nicht einmal die gedruckten Flugblätter und Broschüren waren irgendwie professionell getextet.

Der relative Zugewinn im letzten Moment erklärt sich primär durch die Entwicklung einiger anderen Parteien. An sich erstaunt er nämlich. Denn die ÖVP hat im Gegensatz zu allen anderen Parteien nicht einmal mehr eine Wahlkampf-Schlussveranstaltung geschafft.

Sie war auch nicht mehr imstande, die strahlende deutsche Wahlsiegerin Merkel oder den bayrischen Triumphator Seehofer nach ihren Siegen zu einem Auftritt nach Österreich zu lotsen. Das zeigt übrigens auch, dass Parteichef Michael Spindelegger keineswegs der Aufbau des früheren innigen Verhältnisses zu CDU/CSU gelungen ist. Er hat vielmehr primär auf Außenminister Westerwelle gesetzt, was nur begrenztes strategisches Denken signalisiert. Der rapide Rückgang der Bedeutung der Außenpolitik könnte die ÖVP übrigens auch motivieren, an Stelle des wertlos gewordenen Außenministeriums ein großes Bildungsressort anzustreben. Wäre sie klug beraten.

Zugleich hat das letztlich doch schmerzarme Endergebnis aber Spindeleggers Stellung parteiintern zweifellos gestärkt. Denn im schwarzen Lager hatte man auf Grund des Trends der ersten Wahlkampfwochen, aber auch wegen des Antretens zweier neuer, in irgendeiner Hinsicht ebenfalls im liberalen Wählerteich fischender Parteien mit deutlich Schlimmerem gerechnet. Eine Spindelegger-Nachfolge-Diskussion hat daher nur virtuell im ORF stattgefunden.

FPÖ

Die FPÖ gehört zwar eindeutig zu den Wahlsiegern. Sie konnte aber von der Dynamik der allerletzten Tage nicht mehr profitieren. Für die derzeit in Euphorie schwelgenden Freiheitlichen muss darüber hinaus vor allem jener Wert ernüchternd sein, der sich ergibt, wenn man Blau und Orange zusammenzählt.

Das sind ja die beiden aus den gleichen Wurzeln gekommenen Parteien, die nur durch Knittelfeld, Haider und Strache getrennt worden sind: Vor fünf Jahren hatten diese zwei Parteien nämlich zusammen um vier Prozent mehr als diesmal. Das heißt: Das blau-orange Lager ist trotz des erstmaligen Fehlens von Polemiken zwischen seinen Exponenten signifikant geschrumpft. Vor allem die Mittelschichten haben jede wirtschaftliche Kompetenz vermisst. Und Unterschichten werden erst dann stärker von der SPÖ Abschied nehmen, wenn die Krisenfolgen einmal spürbar werden.

Grüne

Die Grünen erlitten in der Endphase gegenüber der sommerlichen Hochblüte eine deutliche Verschlechterung ihrer Werte. Daher gab es für sie letztlich nur einen mageren Zugewinn gegenüber der letzten Wahl.

Trotz eines spritzigen Wahlkampfes schadeten den Grünen am Ende vor allem zwei Hauptfaktoren: erstens die Aufdeckung der breiten Verstrickung europäischer Grüner in Pädophilie-Propaganda und -Aktivitäten; und zweitens das zum Teil damit zusammenhängende schlechte Abschneiden der deutschen Grünen. Gerade bei der Wählerschaft der Grünen gibt es immer einen Abfärbe-Effekt deutscher Entwicklungen.

In Deutschland wie Österreich gelang den anderen Parteien überdies im Laufe des Wahlkampfes die Abstempelung der Grünen als Verbotspartei (Veggie-Day, weitere Ausdehnung der Kindergartenpflicht usw.). Atomängste und die – außerhalb Wiens – verdienstvolle Rolle der Grünen als Korruptionsaufdecker waren in der Schlussphase des Wahlkampfs hingegen überhaupt keine Themen mehr. Damit ist dem grünen Turbo der Sprit ausgegangen.

Stronach

Die Liste des Milliardärs erlitt im Endspurt das schwerste Absacken. Das erklärt wohl auch seine frustrierte Haltung der verbrannten Erde nach der Wahl (plötzliche Rückforderungen von Geldern und massenweise Absetzungen von Funktionären).

Hauptursache des Stronach-Absturzes waren seine eigenen Fernsehauftritte. Was noch im Frühjahr als erfrischende Attacken auf den ORF und die Funktionärspolitik gewirkt hatte und was ihm damals über zehn Prozent der Stimmen gebracht hätte, ist am Schluss zum Offenbarungseid persönlicher Ahnungslosigkeit und einer altersmäßigen Überforderung geworden. Da wirkten auch die an sich sehr professionellen Plakate und Flugzettel nicht mehr.

BZÖ

Das einst von Jörg Haider gegründete Bündnis schaffte am Wahlkampfende ein deutliches Aufholen. Es war aber eben doch unzureichend. Im Frühjahr war das BZÖ bei Umfragen praktisch gar nicht mehr existent gewesen. Ursache des Aufholens waren eindeutig die souveränen und liberalkonservative Wähler gezielt ansprechenden Fernsehauftritte des Parteiobmanns. Aber eine Einmannpartei war dann halt doch zu wenig.

Neos

Die Neos schafften in der Schlussphase ebenfalls eine steile Aufwärtskurve. Sechs Monate vor der Wahl hatten sie hingegen noch schlechtere Umfragewerte gehabt als das fast schon tote LIF vor den letzten Wahlen. Am Schluss half der Pinktruppe aber – trotz des weniger hilfreichen Haselsteiner-Auftritts – sehr das Absacken der Grünen und Stronachs.

Von beiden Parteien konnten sie etliches an Wählern abholen. Der Zugewinn aus dem Stronach-Lager scheint naturgemäß in den mit der letzten Wahl vergleichenden Wählerstromanalysen nicht auf. Denn damals gab es die Stonach-Liste noch gar nicht. Viele jener Menschen, die in den Wählerstromanalysen als einstige ÖVP-Wähler aufscheinen, hatten sich inzwischen schon für Stronach entschlossen gehabt. Oder sie hatten beim letzten Mal als einstige Schüssel-Wähler das BZÖ gewählt, wollten sich aber nicht mehr so recht daran erinnern und bezeichneten sich als ehemalige VP-Wähler.

Letztlich wurden die Neos laut der Wahlmotivforschung in Oberschichten dasselbe, was die Freiheitlichen für Unterschicht-Wähler sind: ein Magnet für Protestwähler. Diese wurden auch gezielt angesprochen, etwa durch die vielen Sujets, wo frisch-fröhliche Neos-Politiker rot-schwarze Pappkameraden abtransportieren.

Die Neos hatten darüber hinaus mit ihrem dynamischen Wahlkampf im Internet und in bürgerlichen Salons gerade in der Schlussphase noch etliches dazugewonnen. Gleichzeitig war es für sie ein Segen, dass keine TV-Debatte ihren linken gesellschaftspolitischen Akzent aufgedeckt hat.

Die Neos verkörpern neben Protest auch ein modisches Lebensgefühl. In bestimmten Zirkeln fühlt man sich als Neos einfach emotional wohl, ohne das Warum begründen zu müssen oder zu können. So wie es unter Kreisky etwa der SPÖ gelungen ist. So wie es den Grünen eine Zeitlang in bestimmten Szenen geglückt ist.

Nichtwähler

Die Nichtwähler sind nun bei weitem die stärkste Partei. Sie haben weitere vier Prozent der Wahlberechtigten dazugewonnen (was übrigens bei den Wählern sogar fünf Prozent wären). Jeder vierte Österreicher hat sich den Gang in die Wahlzelle erspart. Auch die letzte Phase des Wahlkampf hat da kein Umdenken ausgelöst, etwa mit dem Satz: „Na, wenn das so ist, dann gehe ich ja doch wählen.“ Außer den negativen Effekten bei Stronach und Grünen gab es ja bei keiner Partei irgendwelche positive oder gar emotionsgeladene Last-Minute-Akzente. Skurrilerweise war höchstens Josef Bucher eine Ausnahme.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2013 07:31

    Die Wähler haben sich mangels passender Angebote für Stillstand entschieden.
    Wie meinten viele Poster und auch der Autor vor der Wahl?
    "Ich wähle das kleinere Übel, den übel sind sie alle!"
    Also weiterwursteln mit unterqualifiziertem Personal inmitten einer Weltkrise!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2013 01:30

    Beide ehemaligen Großparteien SPÖ + ÖVP haben drastisch verloren, weil sowohl an ihrer Spitze, als auch im gesamten Team charismatische, volksnahe, eloquente Politiker fehlen und trotzdem werden sie voraussichtlich die neue/alte Regierung bilden.

    Das ist die schmerzlichste Erkenntnis aus diesem Wahlsonntag für alle Wähler, die sich in Österreich eine dynamische Erneuerung in der Politik gewünscht haben.

    Mit dem Wegbrechen des TS schwindet die letzte Hoffnung auf eine bürgerliche Alternative zur GROKO und damit gleichen sämtliche Analysen des Wahlkampfes sowie des Wählerverhaltens vergossener Milch bzw. Schnee von gestern.

    Angesichts der drohenden Neuauflage von Rot-Schwarz war die Zukunft auch schon mal besser, um es mit Karl Valentin zu sagen. Aber das Tröstliche daran - auch diese Zukunft ist irgendwann einmal Vergangenheit!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2013 08:25

    Was heißt massenhafte Absetzung von Funktionären?
    Eine Verbreiterung der Parteispitzen und Aufgabenteilung ist KEINE Absetzung, das führt insgesamt zu positiven Wettbewerbseffekten in der Partei.
    Plötzliche Rückforderung von Mitteln: Dazu gibt es Darlehensverträge innerhalb der Partei und wenn manche denken, an Verträge muss man sich nicht halten, dann gibt es eben Konsequenzen. Auch diese sind notwendig, wir sehen eh, was in der Eurozone passiert, weil Verträge und Recht einfach gebrochen werden, als gäbe es kein Morgen.

    Seit wann glaubt man hier im Forum alleine den Medien. Mit unseren Transparenzforderungen und mit unserer Euro-Währungslösung machen wir uns eben nicht unbedingt Freunde. Daher bitte ich Sie, warten Sie die Entwicklungen ab und bleiben Sie fair.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    4x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2013 09:53

    Die Nichtwähler sollten bei den Mandaten berücksichtigt werden.

    Das heißt: Im Nationalrat gäbe es derzeit eigentlich nur 135 Mandate zu vergeben, würde man die Sache so sehen, wie ich sie gerne sehen würde. Mehr Mandatare wurden eben nicht gewählt.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2013 03:28

    Die 68er sind doch diejenigen, welche nicht Lesen und Schreiben können!
    Die sind antiautoritaer aufgewachsen. Die 'gesunde Watschen' haben sie zu spät bekommenen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorInger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2013 10:11

    Irgendwie hab ich mit den Begrifflichkeiten in der Sprache der Politik Schwierigkeiten.
    Das fängt mit dem so negativen Wort Wahl"kampf" an, das sagt ja schon alles.
    Da wird gekämpft, wenn auch nur mit Worten und Bildern - zielführender wäre es doch, um die Wähler zu "werben" oder sonst was Positives.
    Dann das Wahlergebnis, jetzt redet man nur von der "Großen Koalition" - was ist da bitte groß dran, der Überhang von 0,8 % - das ist sowas von minimal, ist ja auch nicht anders möglich, die beiden ehemaligen "Großparteien" sind ja nur mehr Schrumpfparteien.
    Eigentlich müsste man ja die 183 Parlamentssitze im Verhältnis der Wähler zu den Nichtwählern berichtigen, dann würde es schon ehrlicher sein.
    Aber Ehrlichkeit ist in der Politik nicht gefragt, da wird geschummelt und getrickst, der Wähler schluckt's und das nächste Mal gehen noch weniger Wahlberechtigte ihr Kreuzerl machen.
    Und wenn man ganz ehrlich ist, dann muss man auch die Dinge beim Namen nennen und dazu gehört, dass von Wahl zu Wahl bei der SPÖ naturgemäss nur weniger Wähler sein können, die treuen Pensionisten sterben weg und sonst kommen nicht so viele neue Wähler nach, mit Ausnahme der "zwangsbeglückten"
    Gewerkschaftsmitglieder, da macht ja auch die Erziehung alles, nur nicht selber denken. Die Partei denkt schon


alle Kommentare

  1. Marge (kein Partner)
    15. Februar 2015 07:07

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    23. Januar 2015 11:03

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  7. Zain (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:19

    You're on top of the game. Thanks for shinrag.

  8. BHB (kein Partner)
    13. Oktober 2013 21:22

    " Viele jener Menschen, die in den Wählerstromanalysen als einstige ÖVP-Wähler aufscheinen, hatten sich inzwischen schon für Stronach entschlossen gehabt. Oder sie hatten beim letzten Mal als einstige Schüssel-Wähler das BZÖ gewählt, wollten sich aber nicht mehr so recht daran erinnern und bezeichneten sich als ehemalige VP-Wähler."
    Da hat Dr. unterberger leider den Nagel auf den kopf getroffen. Ich deklariert mich bezüglich NR2008 auch als vpler aber lediglich um den Eindruck uu erwecken ,dass die schwarzen stammwähler verlieren.

  9. Gerald (kein Partner)
    10. Oktober 2013 14:49

    Kleine Anmerkung zu Unterbergers Wahlanalyse der Grünen: Ich denke auch dort haben die Fernsehauftritte der Frontfrau Glawischnig den Grünen ein paar % gekostet. Denn nach Frank Stronach war sie wohl die diskussionsuntauglichste Person bei den TV-Auftritten. Dauerndes ins Wort fallen bei den Diskussionsgegnerb, ständige Besserwisserei, unangenehm schnell-haspeliges Redetempo. Es mag zwar nicht soviele Stimmen gekostet haben, wie die teils skurrilen Auftritte Stronachs, dennoch denke ich, dass auch das eine Rolle spielte und manche (vor allem männliche) Grünsympathisanten zu den Neos trieb. Ich hoffe jedenfalls Fr. Glawischnig bleibt den GrünInnen noch lange erhalten, schließlich eilt sie von Sieg zu Sie ;-)

  10. Freichrist776 (kein Partner)
    10. Oktober 2013 14:39

    Österreich braucht eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik.
    Das gesamte Wirtschaften kann in nur 40 Jahren 10-mal einfacher werden (u. a. durch das S-House). Und danach wird es explosionsartig zunehmend weitere Vereinfachungen geben.
    Zudem soll die Kirche durch die freichristliche Bibelgemeinde ergänzt oder ersetzt werden. So kann viel Geld gespart werden.

  11. Torres (kein Partner)
    10. Oktober 2013 10:54

    Fast noch bedrohlicher als die Neuauflage von Rot/Schwarz ist die Tatsache, dass sie zusammen mit den Grünen die 2/3-Mehrheit haben und damit wieder in der Verfassung nach Belieben fuhrwerken können.

  12. F.V. (kein Partner)
    10. Oktober 2013 07:29

    Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.10.13

    Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elemen-tare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte beim Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

    ....

    Pflugbeil zu den Folgen:
    „Die Gefahr, die von den alten Brennelementen ausgeht, ist gigantisch. Darüber sind sich alle Experten einig. Wenn es zu diesem schlimmsten Fall kommt, müssen riesige Gebiete evakuiert werden. Wenn der Wind in die Richtung von Tokio zieht, müsste Tokio vollständig evakuiert werden. Aber das geht nicht. Die Folgen würden nicht nur Japan, sondern die ganze Nordhalbkugel der Erde betreffen. Denn die Luftströmungen verlaufen auf der Nordhalbkugel und der Südhalbkugel einigermaßen getrennt voneinander. Tschernobyl war immerhin mehr als 1.000 km weg. Die zuständigen Fachleute und Politiker haben damals versichert, dass wir in Deutschland keine Gesundheitsschäden zu befürchten hätten. Es kam anders: Mehr behinderte Kinder wurden geboren, die Säuglingssterblichkeit stieg, Downsyndrom und Leukämie bei Kindern nahmen zu. Andere Folgen waren noch dramatischer: In Westeuropa, der Tschernobyl-Region und den südlichen Staaten der Sowjetunion wurden etwa eine Million Mädchen wegen der Katastrophe von Tschernobyl nicht geboren. Die Zahl der Opfer al-lein in Westeuropa geht nachweislich in die Hunderttausenden. Es spricht viel dafür, dass wir das alles nach der Katastrophe in Fukushima noch einmal erleben. Hinzu kommt die Kontamination des Pazifiks, in dem komplizierte und langdauerne Nahrungsmittelketten ablaufen, die eine wichtig Rolle für die menschliche Ernährung spielen. Das wird den gesamten Pazifik und die von ihm lebende Bevölkerung treffen.“

    (5 Seiten)

  13. F.V. (kein Partner)
    10. Oktober 2013 07:19

    Ach, wie langweilig.

    Man sollte AU vielleicht doch einmal frischen Kaffeesatz zukommen lassen.

    Oder ihm raten die "wirklichen" Themen aufzugreifen, sozusagen als "Geburtstagsgeschenk" an die Leser/Diskutanten des UTB.

  14. mike1
    09. Oktober 2013 14:05

    "Am Schluss half der Pinktruppe aber – trotz des weniger hilfreichen Haselsteiner-Auftritts – sehr das Absacken der Grünen und Stronachs".

    äußerst merkwürdiger kommentar von a.u.

    wenig hilfreich ?? haselsteiners auftritt - bzw eintritt in den wahlkampf - hat den neos sicher erst den eintritt ins parlament ermöglicht !!!

    gott sei dank !! schade, dass es nicht für ein 10tes mandat gereicht hat. hoffentlich eine partei mit zukunft - wenn man dem LIF nicht zuviel überlässt.

    • brechstange
      09. Oktober 2013 20:30

      Eine Partei, die Inflationspolitik will, ist keine Partei mit Zukunft. Inflation führt zu Fehlinvestitionen und Ressourcenverschwendung.

    • Leopold (kein Partner)
      10. Oktober 2013 08:47

      Wenn's der Frank sagt, wird's schon stimmen. Wenn er das nächste Mal aus Kanada rüberkommt, wird sich sein Team leider aufgelöst haben.

      Haselsteiner hat den Neos sicher geholfen, ohne ihn wären sie wahrscheinlich an der 4%-Hürde gescheitert. Hier scheint sich eine moderne, europäische, vernünftige, bürgerliche Zentrumspartei gemausert zu haben.

    • Günther (kein Partner)
      10. Oktober 2013 12:19

      Eine bürgerliche Zentrumspartei ? Ganz sicher doch.
      Homo Adoptionen, Spitzensteuersatzerhöhung, usw sind doch typisch bürgerliche Anliegen ?

    • Sparschwein (kein Partner)
      10. Oktober 2013 12:43

      Auch die Bürgerlichen sind im 21. Jahrhundert angekommen, was man der ÖVP nicht vorhalten kann. Der Partei droht dauerhaft der Verlust der Jungen und der "weltoffenen Entdecker". Die Wahlergebnisse sind die Folge davon.

      Übrigens haben sich die Neos gegen eine Homoadoption ausgesprochen und Haselsteiner ist nicht die Partei. Außerdem würden seine Spitzensteuerideen in Österreich nur sehr Menschen treffen. Die allermeisten Bürgerlichen werden da nicht einmal in die Nähe kommen. Und etwas mehr Inflation könnten wir in Europa auch vertragen. Sicher nicht 10-12%, das wäre verrückt, aber 3%-4% sind schon denkbar.

    • brechstange
      10. Oktober 2013 17:08

      Mehr Inflation, passt wie die Faust aufs Aug zum Sparschwein. :-)

  15. Brigitte Imb
  16. Politicus1
    09. Oktober 2013 11:41

    Prozente sind nicht gleich Prozente
    Mich stören die regelmäßig an einem Wahlabend wiederkehrenden Prozentrechungen.
    Da werden einzelne Prozentpunkte gleich gemacht, obwohl zwischen 2,3% und 2,3% ein himmelhoher Unterschied sein kann.
    Wenn eine mittelgroße Partei ihren Stimmenanteil von 25,3% auf 23% Prozent reduziert hat, dann hat sie tatsächlich rund 10% ihrer Wähler seit der letzten Wahl verloren.
    Ist aber eine kleine Partei von 4,3% auf 2% geschrumpft, dann sind ihr 50% oder die Hälfte ihrer Wähler davon gelaufen!

    Genau so ist es auch bei Zugewinnen:
    Sich von 10% auf 12% zu steigern, ist ein Gewinn von 20%.
    Und das ist eigentlich beeindruckender als ein Zuwachs von 40% auf 42% - da sind es gerade mal um 5% mehr geworden ...

  17. Inger
    09. Oktober 2013 10:11

    Irgendwie hab ich mit den Begrifflichkeiten in der Sprache der Politik Schwierigkeiten.
    Das fängt mit dem so negativen Wort Wahl"kampf" an, das sagt ja schon alles.
    Da wird gekämpft, wenn auch nur mit Worten und Bildern - zielführender wäre es doch, um die Wähler zu "werben" oder sonst was Positives.
    Dann das Wahlergebnis, jetzt redet man nur von der "Großen Koalition" - was ist da bitte groß dran, der Überhang von 0,8 % - das ist sowas von minimal, ist ja auch nicht anders möglich, die beiden ehemaligen "Großparteien" sind ja nur mehr Schrumpfparteien.
    Eigentlich müsste man ja die 183 Parlamentssitze im Verhältnis der Wähler zu den Nichtwählern berichtigen, dann würde es schon ehrlicher sein.
    Aber Ehrlichkeit ist in der Politik nicht gefragt, da wird geschummelt und getrickst, der Wähler schluckt's und das nächste Mal gehen noch weniger Wahlberechtigte ihr Kreuzerl machen.
    Und wenn man ganz ehrlich ist, dann muss man auch die Dinge beim Namen nennen und dazu gehört, dass von Wahl zu Wahl bei der SPÖ naturgemäss nur weniger Wähler sein können, die treuen Pensionisten sterben weg und sonst kommen nicht so viele neue Wähler nach, mit Ausnahme der "zwangsbeglückten"
    Gewerkschaftsmitglieder, da macht ja auch die Erziehung alles, nur nicht selber denken. Die Partei denkt schon

  18. Josef Maierhofer
    09. Oktober 2013 09:53

    Die Nichtwähler sollten bei den Mandaten berücksichtigt werden.

    Das heißt: Im Nationalrat gäbe es derzeit eigentlich nur 135 Mandate zu vergeben, würde man die Sache so sehen, wie ich sie gerne sehen würde. Mehr Mandatare wurden eben nicht gewählt.

    • Cotopaxi
      09. Oktober 2013 10:45

      Die Nichtwähler könnten auch bei der Länge der Legislaturperiode berücksichtigt werden: Je höher die Wahlbeteiligung, desto länger die Legislaturperiode, da die Regierung/der NR dadurch stärker legitimiert ist.

    • Josef Maierhofer
      09. Oktober 2013 10:56

      @ Cotopaxi

      Das ist sicher eine gute Idee, die die Nichtwähler noch besser berücksichtigt.

      Arbeit gäbe es genug, bloß wollen 'tun sie nicht'.

    • schreyvogel
      09. Oktober 2013 20:41

      Josef Mayerhofer,
      eine ausgezeichnete Idee!

  19. dssm
    09. Oktober 2013 09:34

    Allen Unkenrufen zum Trotz, SPÖVP hat die Mehrheit. Rechnet man die weiteren linken Parteinen dazu, also Grüne, FPÖ und Neos so hat dieses Land eine europaweit übliche grosse Mehrheit links der Mitte.
    Das bürgerliche BZÖ wurde abgestraft, das Argument ‚Einmannpartei’ dürfte dabei sicher eine Rolle gespielt haben.
    Die eher bürgerlichen Mannen um Stronach kamen mit Müh und Not in den Nationalrat.

    Wir werden also den demokratischen Willen der Mehrheit aus Nettoempfängern akzeptieren müssen und, als Nettozahler, weiterhin ständig neue Begehrlichkeiten gegen die eigene Geldtasche vorfinden.
    Spannend wird es erst wenn die Nettozahler nicht mehr in der nötigen Stückzahl vorhanden sind, man kann in Frankreich dies ja beobachten, da darf man nicht einmal mehr seine Standorte ohne weiteres zusperren – wird natürlich auch nicht helfen, aber lassen wir die Sozialisten doch werken, sie haben einfach eine überzeugende demokratische Mehrheit.

    Immerhin das TS kann jetzt zeigen ob es als David gegen die Goliaths etwas ausrichten kann.
    Ich wünsche ihnen dazu viel Glück.

    • brechstange
      09. Oktober 2013 09:52

      Danke, dssm.

      Fleiß ist die Mutter des Glücks. Benjamin Franklin

    • machmuss verschiebnix
      09. Oktober 2013 11:08

      Veto - dssm - ich würde es nicht so formulieren - das BZÖ wurde abgestraft, sondern
      ich meine, wenn ein Haider dasselbe gesagt hätte anstelle von Bucher, dann hätte
      er die Mehrheit errungen, jedoch bei Bucher haben wohl alle zustimmend genickt, ihm
      aber nicht zugetraut, daß er es schaffen könnte, dem Altparteien-Moloch "Pfefferonis in
      den A..." zu stecken.

      .

  20. brechstange
    09. Oktober 2013 08:25

    Was heißt massenhafte Absetzung von Funktionären?
    Eine Verbreiterung der Parteispitzen und Aufgabenteilung ist KEINE Absetzung, das führt insgesamt zu positiven Wettbewerbseffekten in der Partei.
    Plötzliche Rückforderung von Mitteln: Dazu gibt es Darlehensverträge innerhalb der Partei und wenn manche denken, an Verträge muss man sich nicht halten, dann gibt es eben Konsequenzen. Auch diese sind notwendig, wir sehen eh, was in der Eurozone passiert, weil Verträge und Recht einfach gebrochen werden, als gäbe es kein Morgen.

    Seit wann glaubt man hier im Forum alleine den Medien. Mit unseren Transparenzforderungen und mit unserer Euro-Währungslösung machen wir uns eben nicht unbedingt Freunde. Daher bitte ich Sie, warten Sie die Entwicklungen ab und bleiben Sie fair.

  21. terbuan
    09. Oktober 2013 07:31

    Die Wähler haben sich mangels passender Angebote für Stillstand entschieden.
    Wie meinten viele Poster und auch der Autor vor der Wahl?
    "Ich wähle das kleinere Übel, den übel sind sie alle!"
    Also weiterwursteln mit unterqualifiziertem Personal inmitten einer Weltkrise!

    • brechstange
      09. Oktober 2013 08:19

      Inmitten einer Weltkrise entscheidet der Österreicher für Stillstand.
      Warum eigentlich?
      Hauptgrund ist sich das Festklammern an Altbewährten mangels Mut, zusätzlich berichten die Medien einseitig und klären trotz massiger Steuerzuwendungen die Menschen NICHT oder FALSCH auf. Weiterhin prügelt man auf Neue ein, als gäbe es kein Morgen, man hängt sich an Kleinigkeiten auf, die werden medial bestätigt und bestärkt und keiner fragt, wem dient das alles.
      Den belogenen und betrogenen Bürgern keinesfalls. Vielleicht sollte man an der Aufklärung arbeiten und nicht an Propaganda. Zweiteres ist kurzfristig sicher einfacher, aber langfristig mündet es in Katastrophen.

  22. socrates
    09. Oktober 2013 03:28

    Die 68er sind doch diejenigen, welche nicht Lesen und Schreiben können!
    Die sind antiautoritaer aufgewachsen. Die 'gesunde Watschen' haben sie zu spät bekommenen.

  23. plusminus
    09. Oktober 2013 01:30

    Beide ehemaligen Großparteien SPÖ + ÖVP haben drastisch verloren, weil sowohl an ihrer Spitze, als auch im gesamten Team charismatische, volksnahe, eloquente Politiker fehlen und trotzdem werden sie voraussichtlich die neue/alte Regierung bilden.

    Das ist die schmerzlichste Erkenntnis aus diesem Wahlsonntag für alle Wähler, die sich in Österreich eine dynamische Erneuerung in der Politik gewünscht haben.

    Mit dem Wegbrechen des TS schwindet die letzte Hoffnung auf eine bürgerliche Alternative zur GROKO und damit gleichen sämtliche Analysen des Wahlkampfes sowie des Wählerverhaltens vergossener Milch bzw. Schnee von gestern.

    Angesichts der drohenden Neuauflage von Rot-Schwarz war die Zukunft auch schon mal besser, um es mit Karl Valentin zu sagen. Aber das Tröstliche daran - auch diese Zukunft ist irgendwann einmal Vergangenheit!

    • brechstange
      09. Oktober 2013 08:15

      TS bricht nicht weg, plusminus. Das wird in den Medien extrem aufgebauscht.

    • Cotopaxi
      09. Oktober 2013 10:48

      Ich vermute, dass die gewählten TS-Abgeordneten schon jetzt "wilde Abgeordnete" sind, obwohl sie noch gar nicht angelobt sind. Ich bin schon neugierig, wie Monika Lindner sich verhalten wird, darüber hört man schon lange nichts mehr. Ob sie sich der ÖVP anschließen wird?

    • plusminus
      09. Oktober 2013 11:43

      @brechstange

      Die Macht der Medien sollte man leider nicht unterschätzen. Ansonsten würde ich mir ein geeintes TS in Regierungsverantwortung mit Schwarz-Blau wünschen!

    • brechstange
      09. Oktober 2013 12:15

      Ich denke, das soll im Vorfeld bereits medial verhindert werden. Wir werden uns nicht unterkriegen lassen.





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