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H.C. Drückeberger

Der Mann kann zwar gut Fahnenschwingen, er hat aber teuflische Angst vor der Regierungsverantwortung. Das wurde seit dem Wahltag endgültig klar. Etwa durch Straches entlarvenden Satz: „Die FPÖ führt keinen Wahlkampf. Sie ist Wahlkampf.“ Wenn man immer Wahlkampf „ist“, dann kann man nie Regierung sein. Vielleicht erzählt aber jemand Strache und der restlichen Für-ewig-Oppositions-Fraktion in der FPÖ, was in Norwegen derzeit geradezu als Selbstverständlichkeit passiert. Und der ÖVP, was sich in Großbritannien und Ungarn andere konservative Parteien trauen (Die Gutmenschen haben die Schwarzen ja ohnedies schon weitgehend an Grüne und Neos verloren).

Zuerst zum freiheitlichen Parteichef. Er zeigt sich auch nach Wahl, auch nach dem Verschwinden der Rivalen vom BZÖ, nicht ernsthaft interessiert, eine Regierung zu bilden. Wenn er sagt, er will „keine Gespräche über die Hintertür“, dann will er gar keine Gespräche, auch wenn man formell ein FPÖ-Verhandlungsteam präsentiert hat. Denn nach den vielen Jahren der Eiszeit und der (gegenseitigen) Aggressionen weiß jeder erfahrene Politiker, dass man zuerst vertraulich Vertrauen aufbauen müsste, bevor irgendetwas in Gang kommen kann.

Wenn man den SPÖ-Klubobmann Cap sofort bloßstellt, dass er einen ersten Kontakt zur FPÖ gesucht habe, dann outet man sich logischerweise einmal gleich selbst als kontaktunwillig. Dasselbe tut man mit A-Priori-Aussagen Richtung ÖVP, dass diese das Interesse an den Freiheitlichen ohnedies nicht ernst meint.

Zwar ist die ÖVP in dieser Frage keineswegs einig, aber bis auf den niederösterreichischen Landeshauptmann Pröll stimmt diese Behauptung so ganz sicher nicht. Und Pröll selbst war auch schon im Jahr 2000 gegen ein Bündnis mit den Freiheitlichen. Er konnte es aber nicht verhindern (beide Male handelt er aus leicht durchschaubarem Egoismus: Er sieht bessere Chancen für seine Wiederwahl, wenn es einen roten Bundeskanzler gibt. Mit dem er im Gegenzug dann auch heftig packeln kann).

Zurück zu Strache. Dieser träumt lieber weiter ganz unverbindlich von der Macht, statt konkret auf eine Regierungsteilnahme hinzuarbeiten. Er tut das schon seit zehn Jahren. Irgendwann einmal, nur nicht jetzt.

Natürlich ist es leichter, auf Protest und Opposition zu machen, als zu regieren, Verantwortung zu tragen und zu erkennen, wie vieles von dem leichtfertig Versprochenen nicht möglich ist. Natürlich hat die FPÖ einst durch die Regierungsbeteiligung einen Rückschlag erlitten; den größten hat sie sich damals freilich in Knittelfeld selbst zugefügt (unter lebhafter Mitwirkung Straches). Natürlich ist so gut wie sicher, dass die Partei bei Verantwortungsübernahme sofort einen Teil des dumpfen Protestpotentials aus der XYZ-Schicht verliert, das prinzipiell gegen jeden ist, der zu „denen da oben“ gehört; aber das wird in fünf, in zehn, in fünfzehn Jahren haargenauso sein wie jetzt.

Europaweit verlieren Regierungsparteien Wahlen (Lediglich Angela Merkels CDU war da eine Ausnahme). Daher ist es durchaus wahrscheinlich, dass solches dann auch der FPÖ droht. Aber kann die Konsequenz sein, nie in eine Regierung zu gehen? Wozu ist man dann eigentlich eine politische Partei? Wer nicht an der Macht teilhaben will, will auch nichts machen. Denn Macht kommt eben von Machen.

In Wahrheit hat die FPÖ sogar schon vor dem Wahltag ihr Desinteresse an der Verantwortung gezeigt. Sie ist zwar alles andere als neonazistisch (das sagen nur ein paar linke Dummköpfe, deren Schallplatte ewig in der gleichen Propagandarille steckengeblieben ist). Sie hat aber so extreme Lizitationsforderungen aufgestellt, dass sie selber um deren totale Unerfüllbarkeit wissen musste.

Weder FPÖ noch ÖVP haben in den letzten Jahren das getan, was eigentlich zum politischen Handwerk gehören würde, wenn man perspektivisch denkt: nämlich gute vertrauliche menschliche Kontakte untereinander aufzubauen. Diese hatte es vor 2000 zwischen ÖVP und FPÖ – in einem eigentlich noch viel explosiveren Klima – hingegen sehr wohl gegeben. Nicht nur in Form des bekanntgewordenen Kaffeehausgesprächs Haider-Bartenstein. Haider hat sogar schon Ende November 1999 im privaten Gespräch die Ministerien genannt, die seine Partei will. Und die sie dann im Februar auch ganz genau bekommen hat.

Mit ihrer totalen Orientierung auf die XYZ-Schicht droht der FPÖ ein klares Schicksal: Sie wird nie wirklich über das Protestpotential hinauskommen. Das sind maximal 20 bis 30 Prozent. Auch die Hoffnung, beim nächsten Mal die wahrscheinlich dann freiwerdenden Stronach- und BZÖ-Stimmen erben zu können, ändert daran nichts Wesentliches. Diese Hoffnung ist überdies zumindest zum Teil falsch. Denn wirtschafts- und sozialpolitisch sind beide Listen eindeutig liberal. Also das Gegenteil des FPÖ-Wahlprogramms. Daher dürften deren Stimmen eher zu den Neos oder auch wieder ÖVP als zur FPÖ gehen.

Wahrscheinlich geht man fehl, wenn man nach Straches strategischer Perspektive forscht. Es ist einfach das dumpfe Gefühl, dass es sich als starker, wenn auch lebenslänglicher Oppositionspolitiker besser leben lässt. Er sieht sich höchstens als Wiener Bürgermeister denn als Mitglied einer Bundesregierung.

Und selbst von jenem Ziel, das Strache einst auf die Frage nach seinem Mindestziel genannt hat, ist er meilenweit entfernt: Er hat ein Drittel der Mandate angestrebt, damit er Verfassungsänderungen blockieren kann. Er steht jetzt bei 20 Prozent.

Im Gegensatz zu dieser Realitätsverweigerung spielt sich gerade jetzt in Norwegen Erstaunliches ab: Vier bürgerliche Parteien beschlossen zu kooperieren; dennoch werden nur die Konservativen und – ausgerechnet – die Rechtspopulisten die Regierung bilden. Die beiden kleineren (zum Teil christlichen) Parteien haben jedoch parlamentarische Unterstützung versprochen. Obwohl sich der Massenmörder B. eine Zeitlang im Dunstkreis der norwegischen Rechtspopulisten bewegt hatte (was nicht einmal die Linksmedien der FPÖ vorwerfen können), haben in Norwegen alle bürgerlichen Parteien gewusst, dass es ihnen die Wähler übel nehmen würden, wenn sie trotz ihrer klaren Mehrheit wieder die Sozialisten an die Regierung ließen.

In Norwegen haben alle bürgerlichen Parteien kompromissbereit verhandelt. So haben die Rechtspopulisten zwar eine strengere Asylpolitik, eine konsequentere Abschiebepolitik, die Anstellung von mehr Polizisten und eine Reduktion der Väterzeit durchgesetzt. Sie mussten aber auf die von ihnen geforderten Ölbohrungen in den Lofoten verzichten und auf eine Öffnung des norwegischen Pensionsfonds, wo Milliarden aus den Nordseeöl-Erträgen für schlechtere Zeiten gehortet sind.

Dass in Österreich nicht einmal ernsthaft über ein ähnliches Modell gesprochen wird, ist schade. Die Neos und die Stronachs haben zumindest anklingen lassen, dass sie so etwas von außen unterstützen könnten. Damit wären es auch bei uns im Übrigen genau vier Parteien . . .

Aber die FPÖ träumt offenbar nur von den Sternen einer irgendwann einmal bevorstehenden absoluten Mehrheit. Und die ÖVP scheint primär von Feigheit beseelt. Sonst würde auch sie – ganz unabhängig von der Koalitionsfrage – zumindest ernsthafter über Vorschläge ihnen nahestehender Parteien diskutieren. So hat der konservative britische Finanzminister Osborne angekündigt, dass Langzeitarbeitslose künftig nur dann das ganze Geld bekommen, wenn sie auch gemeinnützige Arbeit verrichten. So haben die ungarischen Konservativen beschlossen, den Gemeinden das Recht auf Schaffung obdachloser Zonen einzuräumen.

Solche Vorschläge klingen zwar in den Ohren mancher ÖVP-Funktionäre wohl unschön. Aber in Wahrheit ist in der ÖVP das Gefühl verlorengegangen, dass eine Law-and-Order-Politik jedenfalls das Fundament einer bürgerlichen Partei sein muss.

So wie in der FPÖ traurigerweise das Gefühl verloren gegangen ist, dass man ohne wirtschaftspolitische Vernunft nicht regieren kann.

Die verzweifelten bürgerlichen Wähler wollen aber alles, nur nicht ständig einen sozialistischen Bundeskanzler unterstützen. Und das tut die eine Partei durch eine Koalition mit ihm, und die andere durch ihr Desinteresse an einer eventuellen bürgerlichen Koalition.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2013 02:01

    Strache hat doch bereits zwei mal öffentlich der SPÖ ein Angebot gemacht (um nicht zu sagen er hätte sich angebiedert) und Strache hat sich keineswegs gegen Gesprächseinladungen der ÖVP od. anderer Parteien ausgesprochen.
    Er wird und wurde eher von allen Parteien systematisch ausgegrenzt, damit ja kein unguter Geruch an denen hängen bleibt.
    Spindelegger hält sich nach der Wahl natürlich alle Möglichkeiten offen, offiziell sogar gegen den "Onkel", vorher kuschelte er nur mit den Roten und den grünen "Zweidrittelhelfern".
    Warum hat der bürgerliche Vizekanzler nicht während der letzten Legislaturperiode versucht um die FPÖ zu werben und dieser, statt sie zu desavouieren, mehr Benehmen beigebracht und bürgerliche Gemeinsamkeiten herausgearbeitet? Die sog. "soziale Gerechtigkeit" wäre dabei schon nicht zu kurz gekommen.
    Desweiteren wird Strache medial hingerichtet und jede "Nahbeziehung" zur ÖVP, speziell vor der Wahl, hätte diese ebenso als rechtslastig erscheinen lassen und wurde dadurch vermieden.
    Nachdem die Karten neu gemischt werden herrscht z.Z. ohnehin nur Taktieren, da darf sich m. M. auch Strache bitten lassen.
    Möglicherweise tut sich noch Ungeahntes auf. Norwegen steht bestimmt unter Beobachtung der ÖVP und könnte sowohl ihr, als auch der FPÖ Vorbild werden. Die EU würde dazu kaum sanktionieren können, was natürlich auch beiden noch in den Knochen sitzt. Wir dürfen den Selbstzweck - auch der sich nennenden bürgerl. Parteien - nicht vernachlässigen, die EU-Wahl steht bald an.
    Geben wir den Gewählten (hoffentlich ging alles mit rechten Dingen zu) ein paar Wochen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2013 09:43

    Mit den versprochenen 1500 € Mindestgehalt auch noch " mit sicherer Hand " Arbeitsplätze zu " schaffen, wie Faymann das versprochen hat, kommt schon der Quadratur des Kreises gleich.

    H.C. Strache hat im Wahlkampf gar ein Monatsminimum von 1600 € gefordert und biedert sich jetzt der SPÖ als Koalitionspartner an.

    Der vieldiskutierten Friseurin sei dieses Einkommen wohlvergönnt. ES HAT KEINEN EINFLUSS AUF DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DER ÖSTERREICHISCHEN VOLKSWIRTSCHAFT !

    Handelskonzerne, wie BILLA und SPAR stellen noch mehr auf Teilzeitkräfte um
    und legen höher Lohnkosten auf die Preise um, aber:

    ° Genosse Androsch hat die Produktion von Leiterplatten seiner AT&S bis Jahresende zur Gänze nach China und Indien verlagert.

    ° Swarovsky verlagert immer größere Teile seiner Produktion nach China und baut in Wattens hauptsächlich Frauenarbeitsplätze ab.

    ° Textil - Schuh und Bekleidungsindustrie ist in ganz Europa nur mehr rudimentär vorhanden.

    Obige und viele ander Produkte können mit HOHEN MINDESTLÖHNEN nicht mehr "mit der Sorgfalt ordentlicher Kaufleute" produziert werden!

    Zu Arbeitsleistungen, welche man im globalisierten Wettbewerb um monatlich
    1500 € verkaufen kann, sind auch VIELE ÖSTERREICHER NICHT QUALIFIZIERT,
    von vielen Migranten ganz zu schweigen.

    WIE WILL FAYMAN, ABER AUCH H.C. STRACHE SOLCHEN MENSCHEN EINEN ARBEITSPLATZ BIETEN ?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2013 01:07

    Österreich muß Norwegen werden!

    Wenn Strache mit seinen Indiskretionen signalisiert, daß er nicht wirklich an Regierungsverantwortung interessiert ist, dann muß halt die FPÖ mit einem anderen Parteichef ran an seriöse Koalitionsverhandlungen.

    Es wird Zeit für vernünftige Maßnahmen in unserem Land, wie es der britische Finanzminister und ungarische Politiker vormachen.
    Und nicht zu vergessen den grundvernünftigen britischen Regierungschef David Cameron, der aus der Europäischen Menschenrechtskonvention austreten möchte, um illegale Migranten und Kriminelle leichter abschieben zu können.

    Da gäbe es auch für H.C. samt seiner FPÖ jede Menge Handlungsbedarf mit genügend Willen zur Macht!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2013 08:44

    Wer Straches Meinung zu zur EU, zum Euro, ESM, den Wahnsinnshaftungen etc. gehört hat, z.B beim Vortrag von Thilo Sarrazin in Wien, der kann keinerlei Schnittmengen mit der EU-hörigen ÖVP erkennen.
    Warum sollte er sich dann eine schwarz-blaue Koalition antun?
    Ganz abgesehen vom roten Mob der dann das Land terrorisieren wird und den internationalen System-Hetzmedien die über uns herfallen würden.
    Norwegen ist weder in der EU noch im Euro, daher überhaupt nicht vergleichbar.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2013 11:18

    Zunächst einmal: Wieso sollte eine FPÖ mit den marxistischen Verbrechern, die das nationalfreiheitliche Lager seit Jahren terrorisieren oder durch ihren roten Mob terrorisieren lassen, die Volk und Staat der Zerstörung und der Unterwerfung unter die Diktatur der Bankster preisgeben, paktieren? Die FPÖ wird entweder antimarxistisch sein, oder sie wird nicht sein. Mit Sozialisten verhandelt man nicht, es sei denn als Richter bei Nürnberg 2.0.!

    Aber auch ein Zusammengehen mit der ÖVP wäre nur schädlich. Die Vorgänge bei der letzten derartigen Konstellation sind mir noch mit Grausen in Erinnerung: Keine Veränderung des Status quo. Kein Streichen der Geldquellen für diverse linke Vereine, keine Änderungen in der Sozi-Justiz, der roten Lehrerschaft und den roten Lehrplänen und Schulbüchern (man hätte zumindest 4 jahre lang Schüler nicht im linken Geist verziehen können), dafür die meisten Einbürgerungen aller Zeiten und die höchsten Steuern aller Zeiten, kein Sparen, keine Verwaltungsreform, nichts. Zum Ausgleich korrupte Gauner, die sich zwar unter mitnahme der Parteikasse und mit Billigung der roten Parlamentspräsidentschaft abspalteten, aber dann von diesem Strache wieder in die FPÖ reingelassen wurden. Auf das logischerweise folgende Kärntner Debakel folgte nun der mäßige Zugewinn bei dieser Wahl, weit jenseits der Möglichkeiten!

    Welch vertane Chance! Alles ohne Not! Hätte man die korrupte Scheuch-Partie in Kärnten vor der Tür gelassen, hätte man der FPÖ die ganzen Korruptionsfälle - die ja eigentlich den späteren "Orangen" Haiderianern anzulasten gewesen wären, nicht umhängen können. Alleine das war schon eine taktische "Meisterleistung". Da die FPÖ Mannschaft - durch Vergraulen beinahe des gesamten Intellekts und des Mittelstandes - kaum ministrable Personen aufweist, würde es genau so wieder kommen. Es fehlt diesen Waschlappen in Wahrheit der unbedingte Wille zur Macht! (Zeigt sich schon daran, daß eine Partei, die ein Fünftel der Wähler hinter sich hat, sich von etwas rotem Mob und ein paar Sozi-Polizisten, die den roten Mob beim Sachbeschädigen und Brandstiften schützen, eine Ballveranstaltung stören lässt, anstatt mit dem Marxistengesindel in Politik und Polizei einmal darüber zu reden, wie es denn wäre, wenn man mit eigener Security für die körperliche Unversehrtheit der eigenen Leute sorgte, oder ob man vielleicht einmal den "rote Nelken Ball" mit gleicher Münze behandeln dürfte...).
    Nein, bloß noch nicht in die Regierung mit dieser Truppe!

    Fakt ist aber auch: Die Österreicher haben eindeutig die rot-schwarze Koalition bestätigt. diese haben nach wie vor die Mehrheit. Sie haben auch eindeutig die EU, den ESM und alle Folgen, die sich daraus ergeben werden haben wollen, denn rot-schwarz-grün als EUdSSR-Junta hat weiterhin eine 2/3 Mehrheit. Auch in Wien zeigt sich, daß die Gebührenerhöhungen und die ökobolschewistischen Eskapaden der Rotzgrünen gut ankommen, und der Masse der Bevölkerung tatsächlich überhaupt nichts ausmachen, denn die Grünen verbuchen selbst hier Zugewinne, also muss man aus deren Sicht sagen: Da geht noch was an Förderung für bolschewistische Vereine und an Autofahrerabzocke."Mehr davon, bitte sehr!" - das ist die Botschaft des Wählers an die Regierenden - nicht nur in diesem Fall. (Einziger Lichtblick ist, daß im "roten Wien" nur mehr weniger als ein Drittel die Sozis wählt und daß dieser marxistische Rentnerverband mit der Sterbequote weniger wird.)
    Das alles sollte als Beweis genügen, was sich die Mehrheit wünscht. Eine blaue Regierungsbeteiligung gehört eindeutig nicht dazu.
    Den kommenden Zusammenbruch des Finanzsystems werden rot und schwarz ausbaden müssen. Mal sehen, wie die dann einen "Governmental Shutdown" handhaben und wovon sie dann ihrer Klientel die "wohlerworbenen Rechte" bezahlen werden. DAS wird interessant!

    Daher: Weiter wie bisher, denn was sich im Fallen befindet, soll man stoßen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2013 12:18

    Bringen wir es auf den Punkt (auch wenn es viele in diesem Blog nicht gerne hören):
    Die ÖVP besitzt nicht genügend Charakter, um die postsozialistische Wende herbeizuführen. Strache besitzt nicht genügend Verstand, um das zu tun. Erstere sind zu feige, zu bequem und zu orientierungslos. Letzterer hat sich durch seine nur halbschlauen Berater mitsamt der Partei auf einen neosozialistische Schicki-Micki Kurs bringen lassen, der Verantwortung, welcher Art auch immer, nicht ermöglicht.

    Warten auf den Orlog - ESM, Ausplünderung durch die internationale Hochfinanz und Erpressung auf der Suche nach Massenvernichtungswaffen, Hoch- und Volksverrat durch Linke und bürgerlichen Pazifismus. Alles abwendbar: vorausgesetzt, es gibt
    vorausblickende, mit Tatkraft, Klugheit und ruhiger Stärke verbundene Politik.
    Für die nächste Legislaturperiode wird es das in Österreich - soweit überschaubar - nicht geben.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2013 02:00

    wenn man sich die twitteria-die journalisten aller österreichischer zeitungen-ansieht,erkennt man,welcher linker meinungsterror hierzulande herrscht.
    strache ist der rechte betriebsunfall der wähler,die liebe eva von den wählern unterschätzt und schlecht behandelt worden.
    unglaublich wieviele promi-journalisten grün sind.
    dass strache nicht auf eine regierungsbeteiligung hinarbeitet stimmt nicht.er hat sofort seine verhandlungsbereitschaft geäussert.was mir nicht recht war.
    ich lehne z.b. die gesamtschule vehement ab,und hoffe,dass das auch mit der fpö nicht verhandelbar ist.
    andererseits muss ein zuwanderungsstop aus der türkei erfolgen.
    mit der spö verhandelbar?
    eher nicht.
    strache bleibt in opposition,erreicht hoffentlich die erweiterung der direkten demokratie.
    und findet weitere tüchtige mitglieder,die ministrabel sind.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2013 09:48

    Mein Wünsche wären:

    1. Keine Roten in einer Regierung.
    2. Ein schwarzer Bundeskanzler.

    Deshalb habe ich Blau gewählt.

    Die Argumente Unterbergers sind daher für mich zu oberflächlich. Ich wollte durch meine Stimmabgabe für die Blauen ja nicht zum Ausdruck bringen, dass ich sie für die beste Partei halte oder dass HCStrache ein guter Bundeskanzler wäre.

    Ich habe seit Schüssel ja immer nur erfahren müssen, dass letztendlich die Schwarzen bei den Roten unterkriechen und meine ehrliche Stimme für Schwarz eigentlich eine für Rot war.

    Um ehrlich zu sein, ich wünschte, die Sondierungsgespräche dauern die gesamte Legislaturperiode. Denn - und hier stimme ich Unterberger mutatis mutandis wieder voll zu - ein shutdown unserer Regierung wäre für alle ein Segen.

    Das Gustostückerl, dass die Roten, allen voran dieser Cap, immer wenn sie Fühler nach der von ihnen ausgegrenzten FPÖ eines auf die Nüsse kriegen soll möglichst lange andauern. Das kann man doch nicht als Gesprächsverweigerung ansehen und wer will es der FPÖ verdenken, dass sie aus den Prügeln, die die ÖVP, ja die man als Schwarzer von der roten Brut immer einstecken musste, dass sie aus diesen Prügeln etwas gelernt hätte.

    Vielleicht würde mich befriedigen, wenn Faymann einen Canossagang antreten müsste, um seine Genossen am Futtertrog und sich an der Macht zu erhalten. (Canossa: Faymann in blauer Arbeitermontur steht drei Tage im Blitzlichtgewitter vor der Wohnung Straches.)

    Wahrscheinlich aber nicht!


alle Kommentare

  1. Janaye (kein Partner)
    09. Februar 2015 04:31

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  2. Fidelia (kein Partner)
  3. Jebby (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:02

    Baron: I'm not being "low and P.C." My natural inlcniation is to support the Jews whole-heartedly; I'm a philo-Semite. I believe that the Jews form the moral and ethical core of Western Civilization.Even casting aside how Jews contributed the "Judeo" part of Judeo-Christianity, it would still be vital to recognize them as one of the sole if not the sole Middle East democracy. A simple fact distinguishes Israel from its enemies.THERE ARE MOSQUES IN ISRAEL. THERE ARE NO SYNAGOGUES IN SAUDI ARABIA.This one single feature namely freedom of religion makes Israel worth supporting. The MME (Muslim Middle East) must always be tarred for its lack of religious freedom as this best serves to expose Islam's true political nature. Far more disturbing is the lack of internal cohesion in Israeli society with respect to national survival but that is grist for another discussion.It is encouraging to see European nationalism emerge from the shadows. Only by presenting a relatively united front will the Continent avoid finally having to rally behind far more heavy-handed leadership. http://awvzzipda.com [url=http://gabjfnrbrsl.com]gabjfnrbrsl[/url ] [link=http://hyeknbbpj.com]hyeknbbpj[/link ]

  4. Jamie (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:59

    Jewicide, that's a good one.I'd say they're JINOs. Jews In Name Only. Socialism, notoriety and penasrol gain would be their biggest driving force rather than actually standing up for something they believe in, ironically making them the stereotypical image of the "perfidious jew" of lore... http://syfmmcwui.com [url=http://nziclg.com]nziclg[/url ] [link=http://yfuhxazyfa.com]yfuhxazyfa[/link ]

  5. Elizabeth (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:35

    Sodra Djavul: Bravo to Lex for making her genniue appeal for mutual understanding and respect that we were all looking for from the fabled moderate Muslim back in 2002.Exactly. For more than a year after the 9-11 atrocity I upheld the case for moderate Muslims. More than SIX YEARS LATER I am no longer capable nor do I even care to do so. Moderate Muslims have had over HALF A DECADE to make a difference and they have contributed SQUAT to fighting global terrorism. They had best start making a much larger difference lest Western nations throw out the moderate Muslim with the jihadist bathwater.

  6. Pawan (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:31

    Can any of you actually put tegtoher two thoughts or more to leave as a comment without digging into the programmed dregs? You are as robotic as Mitt Romney you two, and Sodra as well. Sheesh.Can you tell me why a Muslim would not simply be offended by a site like this? That is the question. Period.I have found plenty of moderates. I don't need to look. But you guys aren't ever going to see them at all. And you think it's funny that your assumption is me looking for something you gave up on in '02? Welcome to the real world where everyone else calls you "wingnuts" for still being obsessed with Muslim terrorists after all these years. It goes both ways. Now if you can't answer the question, stop bothering. PRCal, admittedly, I'd like to see you going postal over at my GoV site...LOL.

  7. Yahya (kein Partner)
    19. Januar 2015 16:11

    Baron,Though it is commendable that Mr. Buruma pitons out that the outcome of the Austrian Election has nothing to do with Nazism, he still only get's it half right.Yes, he's right that the people (in this case the Austrians) are sick of their politicians. But he's wrong about why they voted for the "far right" parties.New parties are not voted in just for the sake of "fresh air", but that the people believe that they are the right ones to takle a certain set of problems that are foremost in the voter's minds. Speaking as an observer from afar, it seems that the issue of immigration combined with national sovereignty is what led to the rise of these two parties.Considering Mr. Buruma's hostility to nationalism (not to be confused with supremacism) and of men like Gert Wilders, a man whom I would consider a hero of our time, it wouldn't surpise me that the real reason behind the rise of nationalist issues and parties would be swept under the carpet in order to not let anymore of the "masses" to wake up to what's going on around them.

  8. Jonaju (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:31

    does that mean the end of Nazi-hysteria in the American press concerning the right-wing peritas of Europe?No, because certain sections of the American "media" will simply accuse them of being "crypto-nazi's" or some such similar stupidity. It must be extraordinarily difficult for a nationalist/right-wing/whatever party to go against the political grain, given that region's history.However, their approach is sound if they are funneling the electorates anger at the Establishment rather than the immigrants. In my view, Establishment politicians are fair game.

  9. F.V. (kein Partner)
    07. Oktober 2013 08:30

    1. Tik Tak (kein Partner)
    03. Oktober 2013 18:52
    Strache kann gar kein Angebot für eine Koalition machen, schließlich hat seine Nazitruppe keine Personalreserven.
    .....
    Der Strache wird also weiterhin bei den Dingen bleiben, die er kann, Wahlkampf, Saufen, Feiern und Straßenbau.

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,

    ich hatte mich schon am 28. 9. gegen die von Tik Tak in verleumderischer Weise vorgebrachten Nazi-Vorwürfe gewandt und auch um die Bekanntgabe seiner Identität gebeten, da ich diesen Lumpen zu verklagen beabsichtigte.

    Sie sind zwar meiner Forderung diesen infamen und verleumderischen Beitrag zu löschen sofort nachgekommen, nicht aber der anderen Bitte, den Namen zu nennen.

    Offenbar hat dieser Lump Tik Tak nicht begriffen, daß seine Anwürfe den Vorwurf schwerer Verbrechen bedeuten, die in Österreich mit langjährigem Kerker geahndet werden. Wenn dieser Lump nun eine demokratische Partei in aller Öffentlichkeit als „Nazitruppe“ bezeichnet, dann ist dies ganz offensichtlich eine schwere Verleumdung und Kreditschädigung und, da bei der letzten Wahl über 20 Prozent der österreichischen Wähler der FPÖ die Stimme gaben, auch eine glatte Volksverhetzung.

    Ich fordere Sie hiermit abermals auf den Dreck dieses Lumpen Tik Tak zu löschen und in Zukunft derartige „Beiträge“ zu unterbinden. Außerdem wünsche ich die Identität Tik Taks zu erfahren, damit dessen Hetze vor Gericht die ihr gebührende Antwort findet.

    Mit vorzüglicher Hochachtung,

    F.V.

  10. monofavoriten (kein Partner)
    04. Oktober 2013 21:43

    strache wird wahrscheinlich angst haben, der durchwegs rot-schwarze beamtenapparat inklusive staatssekretäre würde die arbeit blauer minister kompromittieren.

  11. BHB (kein Partner)
    04. Oktober 2013 20:35

    Sie haben schon recht, dass die FPÖ sich der Regierungsverantwortung verwehrt.
    Denn wenn die ÖVP eine Koalition mit der FPÖ nur deswegen ausschließt, weil sich die EU-Positionen nicht gleichen könnte man ja Kompromisse eingehen.

    Doch HC Strache geniest es zu sehr dass das BZÖ aus dem Parlament geflogen ist , und laut neuesten Umfragen, das Team Stronach nur noch knapp auf 4% kommt.
    Aber wenn man nicht regiert, handelt man unverantwortlich!

  12. no na (kein Partner)
    04. Oktober 2013 19:36

    "Die verzweifelten bürgerlichen Wähler wollen aber alles, nur nicht ständig einen sozialistischen Bundeskanzler unterstützen."

    Nein, die verzweifelten bürgerlichen Wähler wollen nicht ständig einen pampigen verhaltensoriginellen Hilfsschüler als Bundeskanzler! Sozi oder nicht, fast schon egal, aber bitte bitte bitte keinen derartigen Schlichti!

  13. Tik Tak (kein Partner)
    03. Oktober 2013 18:52

    Strache kann gar kein Angebot für eine Koalition machen, schließlich hat seine Nazitruppe keine Personalreserven.
    Die sind noch weniger mit "Fachpersonal" versehen als die völlig leere SPÖ.
    Der Strache wird also weiterhin bei den Dingen bleiben, die er kann, Wahlkampf, Saufen, Feiern und Straßenbau.

    • gebirgsluft (kein Partner)
      03. Oktober 2013 20:31

      Ui, was haben wir denn da für einen Geistesblitz ?!

      Ihre schmutzige, kleine Nazikeule zieht einfach nicht mehr. Dieses armselige schwarz/weiß Weltbild hält nicht stand. Die Österreicher werden sich nicht auf Dauer von ihresgleichen verhöhnen lassen.

      Versuchen sie es in ihrem Tik Tak doch mal mit DENKEN statt linkem Gebetesmühlenkauderwelsch.

    • Tik Tak (kein Partner)
      04. Oktober 2013 10:12

      Die Nazikeule brauche ich gar nicht, ich kenne die FPÖ Nazis aus erster Hand.
      Ich weiß also wovon ich rede und ich habe das sogar sehr freundlich formuliert.

    • panzerechse (kein Partner)
      05. Oktober 2013 10:49

      @Tik Tak,

      Wenn Sie die FPÖ Nazis aus erster Hand kennen, dann sollten Sie eigentlich wissen, daß diese viel zu blöd sind, um mit den Original-Nazis auch nur irgendwie verglichen werden zu können. Diese FPÖ-Nazis sind nicht einmal annähernd in der Lage derartige Strukturen zu schaffen.

      Die FPÖ-Nazis wären damals von den Original-Nazis bestenfalls als Mutterkreuz-Überbringer verwendet worden.

  14. scilla (kein Partner)
    03. Oktober 2013 18:17

    Hier irrt A.U. Strache will lediglich nicht als gefälliger Mehrheitsbeschaffer zur Verfügung stehen. Er weiss genau, solange Pröll in der ÖVP die Fäden zieht, wird es kein Koalitionsangebot geben. Sollte ein seriöses Angebot gemacht werden, würde er es sicherlich annehmen.
    Soferne die SPÖ mit der ÖVP nicht einig wird, wird der BP den Sozialisten zu einer Minderheitsregierng raten. Wenn Cap jetzt seine Fühler Richtung FPÖ ausstreckt, so will er sich nur für diesen Fall deren Unterstützung sichern.

  15. Toni (kein Partner)
    03. Oktober 2013 14:13

    FPÖ ist eine Arbeiterpartei und gar nicht bürgerlich bis auf ein paar Korporierte. Das haben die Wahlen auch gezeigt. National und sozialistisch - das geht auch ohne offen ausgesprochenen Faschismus.
    Was Nächstenliebe angeht hat die FPÖ daher weeeeit mehr Schnittmenge mit den Sozis als mit dem "bürgerlichen Lager". Nächstenliebe gilt nur für Österreicher - nicht für Banken oder Wirtschaft.
    Und wenn er da die Hosen runter lassen würde für die VP, dann gäb es bei den nächsten Wahlen einen sicheren Platz eins für die SP und Absturz der FPÖ. So dumm ist Strache nicht.

  16. kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
    03. Oktober 2013 13:30

    Diemal kann ich Dr. Unterberger nicht zustimmen.
    Warum macht er - bevor er ÖVP und FPÖ verheitaten will - den Chef der FPÖ mit Untergriffen madig?
    Wenn er für rechts der Mitte agitiert, kann man das nicht daurch tun, dass man einen der beiden Hauptaktöre zur Sau macht.

    Natürlich muss Strache zuerst den Haupttäter Fayman an der Nase vorführen, dass er ein Antidemokrat ist und seine AUSGRENZUNG weiterführen will. Das kann sich ein Parteiführer nicht bieten lassen. Das hat auchden anderen Parteien - die der Ausgrenzung beigepflichtet haben und auch jetzt noch beipflichten gesagt werden müssen.

    Einer Zusammenarbeit mit der ÖVP hat Strache nichts entgegengesetz, doch liegt es an dem Grösseren, den Kleineren zur Zusammenarbeit einzuladen. Schon um den Eindruck zu vermeiden er biedere sich an.

    Da für eine Dreierkoalition nur Frank geeignet ist - alle anderen haben sich zu FPÖ ablehnend geäussert - können wir nur darauf hoffen, dass der Pröll nicht wieder dagegenschiesst!

  17. DI Rudolf Haubert (kein Partner)
    03. Oktober 2013 13:28

    Wie ich heute im KURIER u.a. lese, ist Strache durchaus bereit zum MItregieren:
    Faktum ist auch: Strache lässt keine Gelegenheit aus, um sich bei der SPÖ anzudienen. So auch am Mittwoch, nach seinem Termin beim Bundespräsidenten. Nach der gut einstündigen Unterredung mit Heinz Fischer betonte Strache einmal mehr, dass es Zeit sei, dass die SPÖ die Ausgrenzung der FPÖ beende.

    Es ist sehr undemokratisch von der SPÖ-Spitze diese Koalitionsoption von vornherein auszuschließen. Da war der selige Bruno Kreisky aus einem anderen Holz geschnitzt als alle seine Nachfolger!!

    • Zraxl (kein Partner)
      03. Oktober 2013 15:27

      "Da war der selige Bruno Kreisky aus einem anderen Holz geschnitzt..." ...mit vier strammen NSDAP-Mannen in seinem ersten Kabinett. Der Sonnenkönig hatte auch kein Problem damit, mit jener damaligen FPÖ eine Koalition zu bilden, in der ein SS-Offizier Parteichef war.

      Aber Kreisky ist längst zum SPÖ Heiligen erklärt worden, da stören ein paar Hardcore Nazis (keine Mitläufer, sondern Offiziere!) nicht.

  18. Alternativlos (kein Partner)
    03. Oktober 2013 11:18

    Hans Peter Haselsteiner, Neos Förderer und Frau Bock Herzibinki, heute im KURIER zitiert:

    "Da müsste sich Strache einen Bart wachsen lassen, zum Islam übertreten und eine Moschee einweihen. Dann können wir über eine Koalition reden!"

    ....und sich dann in die Luft sprengen und möglichst viele Ungläubige mitnehmen....

    Das hat er nicht gesagt, würde aber dazu passen.

    • DI Rudolf Haubert (kein Partner)
      03. Oktober 2013 13:32

      Dieses Zitat, sollte es stimmen, disqualifiziert Haselsteiner & CO

  19. Zraxl (kein Partner)
    03. Oktober 2013 10:00

    "Mit ihrer totalen Orientierung auf die XYZ-Schicht ..." Diese Ansicht ist weit verbreitet aber falsch. Die XYZ-Schicht gehört der SPÖ.

    http://derstandard.at/1379292466524/Wahltagsbefragung-FPOe-bei-Arbeitern-SPOe-bei-Pensionisten-vorne

  20. cmh (kein Partner)
    03. Oktober 2013 09:48

    Mein Wünsche wären:

    1. Keine Roten in einer Regierung.
    2. Ein schwarzer Bundeskanzler.

    Deshalb habe ich Blau gewählt.

    Die Argumente Unterbergers sind daher für mich zu oberflächlich. Ich wollte durch meine Stimmabgabe für die Blauen ja nicht zum Ausdruck bringen, dass ich sie für die beste Partei halte oder dass HCStrache ein guter Bundeskanzler wäre.

    Ich habe seit Schüssel ja immer nur erfahren müssen, dass letztendlich die Schwarzen bei den Roten unterkriechen und meine ehrliche Stimme für Schwarz eigentlich eine für Rot war.

    Um ehrlich zu sein, ich wünschte, die Sondierungsgespräche dauern die gesamte Legislaturperiode. Denn - und hier stimme ich Unterberger mutatis mutandis wieder voll zu - ein shutdown unserer Regierung wäre für alle ein Segen.

    Das Gustostückerl, dass die Roten, allen voran dieser Cap, immer wenn sie Fühler nach der von ihnen ausgegrenzten FPÖ eines auf die Nüsse kriegen soll möglichst lange andauern. Das kann man doch nicht als Gesprächsverweigerung ansehen und wer will es der FPÖ verdenken, dass sie aus den Prügeln, die die ÖVP, ja die man als Schwarzer von der roten Brut immer einstecken musste, dass sie aus diesen Prügeln etwas gelernt hätte.

    Vielleicht würde mich befriedigen, wenn Faymann einen Canossagang antreten müsste, um seine Genossen am Futtertrog und sich an der Macht zu erhalten. (Canossa: Faymann in blauer Arbeitermontur steht drei Tage im Blitzlichtgewitter vor der Wohnung Straches.)

    Wahrscheinlich aber nicht!

  21. edwige (kein Partner)
    03. Oktober 2013 01:32

    Die psychologischen Hintergründe für Straches Verhalten könnte man ev. auch darin sehen, daß er einfach schon etwas mürbe ist. Seine Gegner - und das sind viele - lassen ihn seit vielen Jahren im Quadrat hüpfen und der (dreiviertel)Takt dazu wird immer schneller. Dazwischen muß er sich noch immer wieder zu einem Spagat strecken. Sowas kostet Substanz....

    Apropos Demütigung: Leider habe ich nicht mehr in Erinnerung, wer auf die Meldung der jüdischen Zeitung verlinkt hat, in der über den Besuch Stronachs in der Kultusgemeinde berichtet wurde. Da frage ich mich schon, ob es sich Stronach wirklich 900.000,-- kosten lassen muß, um sich derart demütigen zu lassen wie in diesem Artikel. Allerdings: Sollte dies so stimmen, wie ebenda berichtet wurde, so hat es sich Frankieboy nicht besser verdient. Und ich bin froh, ihn nicht gewählt zu haben.
    http://www.juedische.at/pages/frank-frei-und-fromm.php

  22. Brigitte Imb
    03. Oktober 2013 00:08

    Bitte, lesen Sie die Zurechtbiegung unserer Gummigesetze, wie sie ein parteipolitischer Verfassungsjurist sieht.
    DDR 2.0 wird durchgezogen.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1460105/Kein-Zutritt_Club-darf-FPOeWaehlern-den-Eintritt-verwehren?_vl_backlink=/home/panorama/index.do

    • heartofstone (kein Partner)
      03. Oktober 2013 01:17

      Da ghörts her ...

      Tja dann darf auch der Türlsteher der nächsten Disco Türken und Arabern ungestraft ohne Angaben von Gründen den Zutritt verwehren ... und die mohammedanischen Faschisten dürfen sich ihre "Diskriminierungsklagen" gerne dorthin stecken wo selbst Allah nicht hinsieht ... *smoile*

    • Zraxl (kein Partner)
      03. Oktober 2013 09:49

      @ heartofstone
      Nein, eben nicht. In diesem Presseartikel wird ja ganz genau beschrieben wer diskriminiert werden darf und wer nicht. Der Staat unterscheidet also sehr genau zwischen Personengruppen die diskriminiert werden dürfen, und solchen, die nicht diskriminiert werden düfen. Gleichheit war gestern. In Deutschland gibt es inzwischen (mindestens) einen Fall, in dem eine Bank einer politisch missliebigen Person die Bankkonten gekündigt hat. Vielleicht kommt das dann ja noch Mode, dass politisch missliebigen Personen Bankkonten, Strom, Telefon und Lebensmittelversorgung gesperrt werden. Selbstverständlich im vollen Einklang mit geltendem Recht und mit dem Placet der allerhöchsten Gerichtsbarkeit.

    • Torres (kein Partner)
      03. Oktober 2013 10:41

      Diskriminierung in der Arbeitswelt verboten? Wie war das mit Thilo Sarrazin? Der musste ja wegen seiner Weltanschauung seinen Bankjob aufgeben.

  23. machmuss verschiebnix
    02. Oktober 2013 21:16

    Die Taktik, sich an die SPÖ ran zu machen, ist zumindest solange erstklassig, als
    sich die SPÖ nicht JA zu sagen traut, denn besser kann man die Absichten der
    Roten gar nicht entblößen.
    Sagen die JA, dann tun sie's wegen des Machterhaltes, sagen Sie NEIN, dann werden
    sie bestenfalls den Hard-Core-Antifas sympatisch (wahrscheinlich nichtmal das).

    Ich bin überzeugt, daß bei diesem Poker die FPÖ abräumt - einmal mehr !

    Die Antwort auf das Nein, wird 5 Jahre dauern : Linkspopulismus wie ihn auch
    die Roten nicht besser hinbekommen könnten. Die SPÖ-Wähler haben's verdient - ja
    wirklich (!) - und den Schaden würden sowieso in jedem Falkl wir Alle zu tragen haben .
    Genaus so lang und gleich würde aber auch die Antwort auf das JA ausfallen ( no na ) !

    Wenn's nicht so derart desaströs wäre - würde ich mich drüber freuen, wie hier
    "der Feind mit den eigenen Waffen" geschlagen wird


    .

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2013 21:33

      FPÖ u. ROTE, eine "herrliche" Kombination, die ziemlich sicher nicht kommen wird.

      Was glauben Sie wie rasch sich die IKG, der Hr. Kardinal und seine NGOs, die "Müslis" und weiß ich noch wer aller von den Sozen abwenden würden. Undenkbar der Schritt (H. erlitte einen Leberinfarkt), selbst bei einem Rücktritt Faymanns.

  24. Brigitte Imb
    02. Oktober 2013 15:19

    Um an der Macht zu bleiben ist den Roten nun selbst eine Beteiligung Straches recht. Vor der Wahl schien ihnen die beständige Beschmutzung der FPÖ nicht schwer zu fallen, nach der Wahl das Werben, um genau diese. Irgendwie amüsant.
    Wie wird Faymann da wohl seinen Spagat hinkriegen, wo er sich doch so vehement gegen die "Hetzer" ausgesprochen hat. Schwierig, schwierig.......

    http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1459909/Geiselhaft-der-OeVP_Gewerkschafter-kritisieren-Faymann?_vl_backlink=/home/politik/nrwahl2013/index.do

    • fenstergucker
      02. Oktober 2013 16:14

      @Brigitte Imb

      Die FPÖ muß nur aufpassen, daß sie nicht als "heißes Eisen" für die Koalitionsverhandlungen von Rot-Schwarz mißbraucht wird!

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2013 17:33

      @ fenstergucker,

      nun ja, diese Möglichkeit ist gegeben und sollte sich die FPÖ wirklich unintelligent anstellen, so würden sie mir auch nicht leid tun.

      Wer kümmert sich um, z.B., "meinen" Betrieb, falls im Management fehlerhaft gearbeitet wird, od. nicht geeignete Mitarbeiter beauftragt werden. Keiner. Und dort fließt auch nicht primär Steuergeld wie vergleichsweise bei der Parteienfinanzierung.

      Die FPÖ wäre gut beraten auf dem realen Boden zu verbleiben und nun keine, wie auch immer gearteten, Höhenflüge auszuprobieren. Und noch viel wichtiger erachte ich für die Partei, sich nicht wie ihre Vorgänger der Korruption hinzugeben und Wahlversprechen zu brechen.
      Ist doch eh einfach, oder?

    • fenstergucker
      02. Oktober 2013 19:42

      @Brigitte Imb

      Ja, einverstanden, sehe ich genauso! ;-)

    • Undine
      02. Oktober 2013 22:44

      Mir wäre lieber, die FPÖ bliebe eine starke Opposition; in einer Regierungskoalition, mit wem auch immer, kann sie nur verlieren. Sie müßte dann für alles geradestehen und alles ausbaden, was Rote und Schwarze in Jahrzehnten falsch gemacht haben. Das gibt garantiert keine "Gutpunkte". Rote und Schwarze sollen den Karren selber aus dem Dreck ziehen. Bei der nächsten Wahl sieht die Sache dann ganz anders aus.

    • Brigitte Imb
      02. Oktober 2013 23:36

      @ Undine,

      einerseits ist Ihre Beschreibung richtig, andrerseits sollte es doch der FPÖ in Regierungsverantwotung argumentativ und kommunikativ möglich sein nicht an Terrain zu verlieren. Ein Ende der Taktiererei wäre angesagt und die FPÖ könnte, so sie will, dies durchaus umsetzen. Sie müßten nur "dem Bürger auf´s Maul schauen" und entsprechend handeln.

  25. Undine
    02. Oktober 2013 14:59

    Kleine MITTAGSJOURNAL-Nachlese (mir ist beinahe der Kragen geplatzt!):

    Den Rücktritt Claudia Schmieds nahmen die beiden Caritas-Herren LANDAU und KÜBERL wieder einmal zum Anlaß, sich in die Schulpolitik einzumischen. Ich weiß nicht, ob Landau so dumm oder so perfid oder beides zusammen ist, dazu jedenfalls noch präpotent.
    Landau übernimmt nämlich 1:1 die Verwirklichung von Claudia Schmieds fatalen, ruinösen schulpolitischen Plänen:

    http://oe1.orf.at/programm/350484

    http://religion.orf.at/stories/2606974/

    Wie sich Herr KÜBERL die Umsetzung seiner Wünsche vorstellt, ist mir schleierhaft:

    "Als weitere Neuerung schwebt Küberl vor, dass Lehrer vor allem in der Pflichtschulzeit ein- bis zweimal pro Jahr ihre Schüler daheim besuchen: „Sie sollen zu den Kids gehen, zu den Eltern gehen, ein Gespür bekommen, wie sich das darstellt.“

    Da kann man den Lehrerinnen (die weitaus meisten Lehrpersonen sind weiblichen Geschlechts!) nur alles Gute wünschen bei der praktischen Umsetzung von Küberls Wünschen.

    Ach ja, und Landau ist so blauäugig zu glauben, wenn nur alle Schulkinder ein Maturazeugnis bekämen, um ihre Berufschancen zu erhöhen, das sei das Ei des Columbus. Da müßte er aber gleichzeitig dafür beten, daß der HERR Hirn regnen läßt und sich zudem ernsthaft fragen, warum der HERR die Menschenkinder so ungleich geschaffen hat; dieser wird schon seine Gründe gehabt haben!

    • Undine
      02. Oktober 2013 15:04

      Zum 1. Link: Es ist der 6. Beitrag des MJs mit dem Titel: "CARITAS FORDERT BILDUNGSREFORMEN"

    • fenstergucker
      02. Oktober 2013 16:16

      @Undine

      Der verhaltensoriginielle, größenwahnsinnig gewordene Parteichef der NEOS hat sich schon als Nachfolger von Claudia Schmidt angeboten.
      Matthias Strolz übernimmt und alles wird gut!

      http://www.heute.at/news/politik/art23660,939011

    • plusminus
      02. Oktober 2013 17:05

      @Undine

      Die Caritas überschreitet immer öfter ihre Kompetenzen und mischt kräftig im politischen Geschehen mit. Das steht dieser KIRCHLICHEN Organisation nicht wirklich gut an.

    • Undine
      02. Oktober 2013 17:09

      @fenstergucker

      Ach, du meine Güte, uns bleibt wohl nichts erspart!

    • LF
      02. Oktober 2013 17:38

      Zu den Besuchen im Elternhaus: Mir hat vor ein paar Jahren (vier oder fünf werden es sein) eine ungarische Lehrerin eines Gymnasiums (das entspricht unserer Oberstufe) erzählt, dass das bei ihnen durchaus üblich ist und erwartet wird, denn nur so könne man sich ein Bild vom Umfeld der Schüler machen.

    • M.S.
      02. Oktober 2013 20:55

      @Undine

      Warum die Kinder nach vier Jahren besser lesen, schreiben und rechnen können sollen, wenn die Lehrer die Kinder zwei mal im Jahr zu Hause besuchen, ist nicht nachvollziehbar. Außerdem! Man stelle sich vor eine Klasse mit 25 Kindern, das ergibt pro Jahr 50 Hausbesuche pro Lehrer. Schuster bleib bei deinem Leisten, kann man da nur sagen.

    • Undine
      02. Oktober 2013 22:55

      Ich habe bei den vorgeschlagenen Hausbesuchen der Lehrkräfte va an die Familien der Schulschwänzer gedacht, ganz egal, ob Ausländer oder Einheimische. Bei vielen ausländischen Eltern gibt es zudem Verständigungsprobleme. Was Küberl sich da vorstellt, ist eine Zumutung---ganz besonders in Wien und anderen Großstädten.
      Vermutlich müßte da in manchen Fällen ein Leibwächter und in den meisten Fällen ein Dolmetscher mitgehen. Wer zahlt den ganzen Aufwand?

    • cmh (kein Partner)
      03. Oktober 2013 10:09

      Das ist so ein typischer Vorschlag, der gut klingt, aber in seiner Durchführung nur Zoff bringen kann. Denn da würde alles verkehrt laufen.

      Denn welches Bild sollte sich schon der Lehrer vom familiären Umfeld der Kinder machen können? Die äußere Form der abgegebenen Hausaufgaben sollte eigentlich ein ausreichendes Bild liefern. Lehrer dazu noch zu den "Kids" zu zwingen kann von diesen daher nur als entwürdigend angesehen werden.

      Sollte ein Lehrer aber auf die Idee verfallen, aus einem derartigen Besuch Maßnahmen abzuleiten und diese durchzusetzen wird es den Initiatoren dieser Idee sicher auch nicht recht sein. Denn derartige Besuche wären dann Überprüfungs- oder Kontrollbesuche.

      Und so sehr ich meinen muslimischen Nachbarn, oder denen aus der Schicht des "white trash" einen solchen Besuch an den Hals wünschen würde, wäre ich doch stinksauer, wenn ich z.B. mit dem Deutschlehrer in meinem Wohnzimmer konferieren müsste. (Der Deutschlehrer möglicherweise auch nicht, bin ich doch in meinem Bücherschrank ziemlich breit aufgestellt.)

      Was die Herrn Landau und Küberl anbelangt, so ehre ich natürlich ihren Stand. Als Vertreter dieses Standes müssen sie sich jedoch immer darüber Rechenschaft ablegen, ob sie noch dem Herrn nachlaufen (sic!) oder es sich schon unter den Pharisäern und Schriftgelehrten bequem gemacht haben. Dies zu beurteilen obliegt mir aber nicht.

  26. Rosi
    02. Oktober 2013 14:32

    'Die verzweifelten bürgerlichen Wähler wollen aber alles, nur nicht ständig einen sozialistischen Bundeskanzler unterstützen.'
    Genau!
    Alle Risikerln sind im Vergleich zu einer Pleite des Staates Österreich in jeder Hinsicht, und die ist unter einem sozialistischen Kanzler absehbar, bewältigbar.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  27. Helmut Oswald
    02. Oktober 2013 12:18

    Bringen wir es auf den Punkt (auch wenn es viele in diesem Blog nicht gerne hören):
    Die ÖVP besitzt nicht genügend Charakter, um die postsozialistische Wende herbeizuführen. Strache besitzt nicht genügend Verstand, um das zu tun. Erstere sind zu feige, zu bequem und zu orientierungslos. Letzterer hat sich durch seine nur halbschlauen Berater mitsamt der Partei auf einen neosozialistische Schicki-Micki Kurs bringen lassen, der Verantwortung, welcher Art auch immer, nicht ermöglicht.

    Warten auf den Orlog - ESM, Ausplünderung durch die internationale Hochfinanz und Erpressung auf der Suche nach Massenvernichtungswaffen, Hoch- und Volksverrat durch Linke und bürgerlichen Pazifismus. Alles abwendbar: vorausgesetzt, es gibt
    vorausblickende, mit Tatkraft, Klugheit und ruhiger Stärke verbundene Politik.
    Für die nächste Legislaturperiode wird es das in Österreich - soweit überschaubar - nicht geben.

  28. La Rochefoucauld
    • Rau
      02. Oktober 2013 11:52

      Fr Nachbauer hat sich die Lehren eines Wilhelm Hankel zu eigen gemacht - er schlägt vor den Euro wieder zu einer Art ECU zurückzuführen - Hr Stronach hat das im Wahlkampf lediglich etwas seltsam wiedergegeben.
      Naja Fr. Nachbauer ist blond, da muss man wie einst Jörg Haider (der aus anderen Gründen) mehr aushalten :)

    • Freak77
      02. Oktober 2013 12:00

      Der Herr Ackerl kommt mir wie ein altgewordener Jungsozialist vor - seine größte Zeit scheint vorbei zu sein ....

      Er hat anscheinden nicht mitgekriegt, dass sich in den letzten Jahren vieles verändert hat.

      Herr Ackerl sollte lieber seinen Freunden, den in Not befindlichen Linzer Bürgermeister und den Linzer Herrn Mayr beistehen die vor Gericht jetzt eine schwere Zeit durchmachen müssen.

    • La Rochefoucauld
      02. Oktober 2013 12:54

      http://www.heute.at/news/politik/art23660,939655

      Heinisch-Hosek spricht von "verfehlter Wortwahl". Hätte ein rechter Politiker eine linke Politikerin als Tussi bezeichnet, hätten wir sofort einen Runden Fisch im ORF.

    • fenstergucker
      02. Oktober 2013 16:19

      Aus dem Herrn SPÖ-Ackerl spricht lediglich die Angst vor der Konkurrenz, deshalb dieser Ausraster.

      Ich finde den Wechsel von Robert Lugar zu Kathrin Nachbaur durchaus gelungen und wünsche ihr viel Erfolg!

  29. Sensenmann
    02. Oktober 2013 11:18

    Zunächst einmal: Wieso sollte eine FPÖ mit den marxistischen Verbrechern, die das nationalfreiheitliche Lager seit Jahren terrorisieren oder durch ihren roten Mob terrorisieren lassen, die Volk und Staat der Zerstörung und der Unterwerfung unter die Diktatur der Bankster preisgeben, paktieren? Die FPÖ wird entweder antimarxistisch sein, oder sie wird nicht sein. Mit Sozialisten verhandelt man nicht, es sei denn als Richter bei Nürnberg 2.0.!

    Aber auch ein Zusammengehen mit der ÖVP wäre nur schädlich. Die Vorgänge bei der letzten derartigen Konstellation sind mir noch mit Grausen in Erinnerung: Keine Veränderung des Status quo. Kein Streichen der Geldquellen für diverse linke Vereine, keine Änderungen in der Sozi-Justiz, der roten Lehrerschaft und den roten Lehrplänen und Schulbüchern (man hätte zumindest 4 jahre lang Schüler nicht im linken Geist verziehen können), dafür die meisten Einbürgerungen aller Zeiten und die höchsten Steuern aller Zeiten, kein Sparen, keine Verwaltungsreform, nichts. Zum Ausgleich korrupte Gauner, die sich zwar unter mitnahme der Parteikasse und mit Billigung der roten Parlamentspräsidentschaft abspalteten, aber dann von diesem Strache wieder in die FPÖ reingelassen wurden. Auf das logischerweise folgende Kärntner Debakel folgte nun der mäßige Zugewinn bei dieser Wahl, weit jenseits der Möglichkeiten!

    Welch vertane Chance! Alles ohne Not! Hätte man die korrupte Scheuch-Partie in Kärnten vor der Tür gelassen, hätte man der FPÖ die ganzen Korruptionsfälle - die ja eigentlich den späteren "Orangen" Haiderianern anzulasten gewesen wären, nicht umhängen können. Alleine das war schon eine taktische "Meisterleistung". Da die FPÖ Mannschaft - durch Vergraulen beinahe des gesamten Intellekts und des Mittelstandes - kaum ministrable Personen aufweist, würde es genau so wieder kommen. Es fehlt diesen Waschlappen in Wahrheit der unbedingte Wille zur Macht! (Zeigt sich schon daran, daß eine Partei, die ein Fünftel der Wähler hinter sich hat, sich von etwas rotem Mob und ein paar Sozi-Polizisten, die den roten Mob beim Sachbeschädigen und Brandstiften schützen, eine Ballveranstaltung stören lässt, anstatt mit dem Marxistengesindel in Politik und Polizei einmal darüber zu reden, wie es denn wäre, wenn man mit eigener Security für die körperliche Unversehrtheit der eigenen Leute sorgte, oder ob man vielleicht einmal den "rote Nelken Ball" mit gleicher Münze behandeln dürfte...).
    Nein, bloß noch nicht in die Regierung mit dieser Truppe!

    Fakt ist aber auch: Die Österreicher haben eindeutig die rot-schwarze Koalition bestätigt. diese haben nach wie vor die Mehrheit. Sie haben auch eindeutig die EU, den ESM und alle Folgen, die sich daraus ergeben werden haben wollen, denn rot-schwarz-grün als EUdSSR-Junta hat weiterhin eine 2/3 Mehrheit. Auch in Wien zeigt sich, daß die Gebührenerhöhungen und die ökobolschewistischen Eskapaden der Rotzgrünen gut ankommen, und der Masse der Bevölkerung tatsächlich überhaupt nichts ausmachen, denn die Grünen verbuchen selbst hier Zugewinne, also muss man aus deren Sicht sagen: Da geht noch was an Förderung für bolschewistische Vereine und an Autofahrerabzocke."Mehr davon, bitte sehr!" - das ist die Botschaft des Wählers an die Regierenden - nicht nur in diesem Fall. (Einziger Lichtblick ist, daß im "roten Wien" nur mehr weniger als ein Drittel die Sozis wählt und daß dieser marxistische Rentnerverband mit der Sterbequote weniger wird.)
    Das alles sollte als Beweis genügen, was sich die Mehrheit wünscht. Eine blaue Regierungsbeteiligung gehört eindeutig nicht dazu.
    Den kommenden Zusammenbruch des Finanzsystems werden rot und schwarz ausbaden müssen. Mal sehen, wie die dann einen "Governmental Shutdown" handhaben und wovon sie dann ihrer Klientel die "wohlerworbenen Rechte" bezahlen werden. DAS wird interessant!

    Daher: Weiter wie bisher, denn was sich im Fallen befindet, soll man stoßen!

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2013 13:06

      ************************************ Excellent.

    • Erich Bauer
      02. Oktober 2013 15:58

      Ich bin zwar fast schon von diesem Blog entwöhnt, aber, jetzt muß ich mich doch noch einmal zu Wort melden...

      Hier erscheint ein Beitrag, der sagt was Sache ist. Die einzige "Replik" ist eine graphische Sternderlzeile... Wenn wenigstens irgendeiner so was wie: "Hmpf" sagen könnte oder "Hund oder Sau"... Anstatt dessen werden im allgemeinen Beiträge, deren Inhalte sich auf Bassenatratsch beschränken "belohnt".

      Gerade mal 4 Sternderl: Ich komme zu der absoluten Überzeugung, daß die Sternderverteiler ein intellektuelles Problem haben... Damit erklärt es sich: Sogar zum Sternderlgeben zu blöd...

      Ehrlich. I waaß ned... Es ist einfach nur traurig.

    • cmh (kein Partner)
      03. Oktober 2013 10:27

      Als "(kein Partner)" bekommt man den ganzen Sternderlquatsch nicht mit. Das schätze ich sehr.

      Vielleicht liegt das "Schweigen im Blog" aber auch daran, dass bereits eine gewisse einheitliche Meinung erreicht wurde, die nicht mehr weiter zum Ausdruck gebracht werden muss. Wer schweigt stimmt bekanntlich zu. Und Ko-referate sind immer so lähmend.

      Lediglich da, wo man unterschiedlicher Ansicht ist, sollte man sich zu Wort melden. Daher tue ich das in Bezug auf die "eigene Scurity". Die Geschichte hat nämlich gezeigt, dass in der ersten Republik die Linksparteien SDAP und NSDAP im Republikanischen Schutzbund hier und in der SA/SS bereits einen eigenen "Ordnerdienst" hatten. Nicht unbedingt zum Vorteil des Staates. Heute würde ich eine "private Security" der SPÖ - "privat halt so wie die sonstigen privatwirtschaftlich organisierten (Wirtschafts-)Veranstaltungen im Umfeld der SPÖ - ebenfalls als bedrohlich qualifizieren.

    • F.V. (kein Partner)
      03. Oktober 2013 16:56

      Sensenmann,

      sehr erfrischend Ihr Kommentar, und ebenso die Anmerkung von Herrn Bauer.

      Dies ist auch ein Grund sich etwas rar zu machen oder auf die doch niveauvolleren Diskussionen bei den Gastbeiträgen zu konzentrieren.

  30. Josef Maierhofer
    02. Oktober 2013 10:47

    Sie sagen es, Herr Dr. Unterberger, Strache rechnet nicht mit einer Regierungsbeteiligung, er rechnet eher mit weiterer Ausgrenzung durch die SPÖ, obwohl er eigentlich sozialistischer ist als die SPÖ und somit Konkurrenz, was ja auch zeigt, dass die meisten Arbeiter bereits Strache wählen. Die SPÖ vertritt nur mehr die Ausländer und Sozialschmarotzer und ihre eigene Beamtenklientel in der Gemeinde Wien und bei den ÖBB.

    Sie sagen es, ein Verhandlungsteam ist was Formales, zumindest bis jetzt bei Strache.

    Würde die FPÖ die anderen Wahlprogramme studieren und die Gemeinsamkeiten herausarbeiten, dann hätten sie auch gleich das Verhandlungsprogramm zusammen. Und da man nicht durch die Hintertür verhandeln will, müssten sie halt dann konsequenter weise aus ihrer Analyse die Gemeinsamkeiten mit den verschiedenen Programmen und die eigenen 'No Goes' auch öffentlich definieren und diskutieren.

    Also ich könnte mir vorstellen, dass alle Parteien ihre Präferenzen, ihre 'No Goes', ihre Kompromissmöglichkeiten, etc. öffentlich machen und dann kann der Bürger sehen, wie die Hasen wirklich laufen und nicht, wie medial berichtet wird und auch an diesen Verhandlungen teilhaben, was jetzt Strache halt über Facebook machen muss, weil ihn die Medien ausgrenzen und wie einen Feind behandeln.

    Genau, die Diskussion, die Konversation, die sollte auch öffentlich ausgetragen werden, damit der Wähler auch mitschauen kann, und dann eben lautstark eingreifen kann oder einsehen, welche Kompromisse und Zugeständnisse eben zu machen oder machbar sind, also die Abstriche vom Programm der Wahl transparent und klar werden.

    Diese Öffentlichkeit und Transparenz wäre auch den anderen Parteien anzuraten, wollen sie nicht weiter abgehoben sein und wirken und durch die Hintertür verhandeln. Natürlich gebe ich Ihnen, Herr Dr. Unterberger recht, wenn Sie von Vertrauensbildung durch die Hintertür reden. Klar, sollte ein Sekretär oder sogar Parteivorsitzender mit anderen auch privat reden und Ideen bilden, die dann beide Gesprächspartner jeweils in ihre Parteigremien tragen. Dazu aber müsste die Medienhyäne endlich mit ihrer alles zerstörenden Ausgrenzung aufhören und auch die SPÖ mit ihrer blöden 'offiziellen' Ausgrenzung. Zum Reden gehören mindestens 2, aber reden wollen die Roten aus Ideologiegründen (inzwischen längst vermeintlich) genauso wenig, trotz der Aufforderung durch Strache. Also der Stachel ist die SPÖ, wie ich das sehe.

    Die Altparteien sehen halt alt aus damit, sie sind es gewohnt, sich und Klientel hinter den Kulissen zu bedienen. Nein, Ihr steht inzwischen immer mehr auf der Bühne mit geschlossener Hintertür, da gebe ich Strache recht.

    Auch sein Vorschlag für Pensionssicherung aus Verwaltungsreform und Privilegienabbau ist für mich OK.

    Also so ganz nackt steht er sicher nicht da, und manches ließe sich bei gutem Willen auch wirtschaftlich korrekt umsetzen, ja, aber, wären da nicht die horrenden Schulden: http://www.staatsschulden.at

    Aber Verwaltungsreform und Privilegienabbau sind Forderungen an die Regierungen seit 40 Jahren und die Staatsschulden sind ihre Bilanz.

  31. schreyvogel
    02. Oktober 2013 10:34

    Strache kann man eigentlich keinen Vorwurf wegen mangelnder Koalitionswilligkeit machen: Zu sehr ist er derzeit ausgegrenzt und in die Schmuddelecke gestellt worden, von ALLEN Parteien. Die ANDEREN Parteien können sich daher gar keine Koalition mit der FPÖ leisten.

    Möglicherweise will er auch nicht, dass wir wieder, nur wegen der FPÖ, unter strikten EU-Boykott kommen.

    Politisch Lied - garstig Lied.

  32. La Rochefoucauld
    02. Oktober 2013 10:20

    Interessante Informationen in der aktuellen Wahlanalyse von Ullram: http://weissewirtschaft.at/20_010_2013_Exit_Poll_NRW_2013_Final_1.pdf

  33. Pumuckl
    02. Oktober 2013 09:43

    Mit den versprochenen 1500 € Mindestgehalt auch noch " mit sicherer Hand " Arbeitsplätze zu " schaffen, wie Faymann das versprochen hat, kommt schon der Quadratur des Kreises gleich.

    H.C. Strache hat im Wahlkampf gar ein Monatsminimum von 1600 € gefordert und biedert sich jetzt der SPÖ als Koalitionspartner an.

    Der vieldiskutierten Friseurin sei dieses Einkommen wohlvergönnt. ES HAT KEINEN EINFLUSS AUF DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DER ÖSTERREICHISCHEN VOLKSWIRTSCHAFT !

    Handelskonzerne, wie BILLA und SPAR stellen noch mehr auf Teilzeitkräfte um
    und legen höher Lohnkosten auf die Preise um, aber:

    ° Genosse Androsch hat die Produktion von Leiterplatten seiner AT&S bis Jahresende zur Gänze nach China und Indien verlagert.

    ° Swarovsky verlagert immer größere Teile seiner Produktion nach China und baut in Wattens hauptsächlich Frauenarbeitsplätze ab.

    ° Textil - Schuh und Bekleidungsindustrie ist in ganz Europa nur mehr rudimentär vorhanden.

    Obige und viele ander Produkte können mit HOHEN MINDESTLÖHNEN nicht mehr "mit der Sorgfalt ordentlicher Kaufleute" produziert werden!

    Zu Arbeitsleistungen, welche man im globalisierten Wettbewerb um monatlich
    1500 € verkaufen kann, sind auch VIELE ÖSTERREICHER NICHT QUALIFIZIERT,
    von vielen Migranten ganz zu schweigen.

    WIE WILL FAYMAN, ABER AUCH H.C. STRACHE SOLCHEN MENSCHEN EINEN ARBEITSPLATZ BIETEN ?

    • terbuan
      02. Oktober 2013 15:53

      Niemals wird so viel gelogen wie vor Wahlen!

    • Pumuckl
      02. Oktober 2013 21:59

      Zu erwähnen ist, daß auch im Fremdenverkehr die Erhöhung der Mindestlöhne auf die Preise umgelegt werden muß.

      DER FREMDENVERKEHR TRÄGT WESENTLICH DAZU BEI, DASS ÖSTERREICH EINE AUSGEGLICHENE ZAHLUNGSBILANZ HAT !

      DIESE HOHEN MINDESTLÖHNE SCHWÄCHEN UNSEREN FREMDENVERKEHR IM INTERNATIONALEN WETTBEWERB !

      Daß all diese Branchen im Wettbewerb geschwächt werden, bleibt auch Investoren nicht verborgen, weshalb vermutlich auch höhere Finanzierungskosten entstehen.

    • Francois Villon (kein Partner)
      03. Oktober 2013 09:20

      Pumuckl,

      ich mußte mich sehr zurückhalten, um meine Zusammenfassung zu Ihren Ansichten nicht in einem einzigen Wort auszudrücken.

      Wenn bei uns die Lebenshaltungskosten laufend und dramatisch gestiegen sind (vor Jahren schon wußten die Leute, daß 10,-öS gleich 1 € sind, also fast 40-%ige Teuerung, die natürlich weitergeht bzw. ging), das Wohnen selbst in bescheidensten Löchern nicht umsonst ist, die Heizperiode bei uns im September beginnt und im April endet, die öffentlichen Gebühren, der Verkehr und die Steuern im zweistelligen Bereich (und nicht mit einer „1“ vorne) teuerer wurden, wer weiters zur Kenntnis nimmt, daß wir in Europa und nicht Bangladesch leben, der möge mir/uns zunächst erklären, wie man – vor allem beim Vorhandensein von Kindern – mit weniger sein Leben fristen soll bzw. kann.

      Ihre dumme Lösung den „Mindestlohn“ pauschal und mit noch dümmeren Argumenten abzutun, zeigt, daß Sie weder denken noch eine Lösung des Problems haben, sondern nur neo-liberale Plattitüden nachplappern. Wenn wir mit „Schmutzkonkurrenz“ konfrontiert werden, die die eigenen Wirtschaftszweige in den Ruin treiben, weil wir die sozialen Verhältnisse von Indien oder Äthiopien, ... nicht nachbilden können – und vor allem NICHT wollen -, dann ist die Freihandelsdoktrin in Frage zu stellen, die in Wahrheit nur eine der transnationalen Konzerne, nicht aber der KMUs ist.

      Dann sind eben Schutzzölle, bi- und multilaterale Handelsverträge sinnvoller, die die „balance of trade“ sicherstellen und auf jene Produkte begrenzen, die wir nicht selber herstellen können bzw. die unsere eigenen Volkswirtschaft sinnvoll ergänzen.

      Unser Ziel kann nur sein, dafür zu sorgen, daß die einheimische Bevölkerung (n i c h t die Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger) ein redliches Auskommen hat und nicht innerhalb unserer Lebens- und Rahmenbedingungen in die Armut gedrängt wird. Nicht jedoch kann es unser Ziel sein, mit blöden „Beispielen“, daß höhere Löhne für Kellner den Fremdenverkehr schädigten, das beschleunigte Abtriften auf Dritte-Welt-Niveau breiter Bevölkerungsschichten herbeizuschwafeln.

      Da ja jene, die unter ein Mindestniveau des Einkommens fallen, sowieso mit allen möglichen Transferleistungen über Wasser gehalten werden, ist die Konzeption eines Mindesteinkommens sinnvoll, wenn man bei dieser Gelegenheit all die anderen, undurchsichtigen, unabgestimmten sonstigen Transferleistungen aufhebt, also die aufgeblasene Verwaltung – und die eventuell auch unsaubere Vergabe – überflüssig machte.

      Im Übrigen lesen Sie den Artikel zum Romig-Beitrag über Moeller van den Bruck, jenen Teil vor allem, der sich mit dem Liberalismus befaßt – sofern Sie in der Lage sind derartige Gedanken überhaupt zu verstehen.

    • Torres (kein Partner)
      03. Oktober 2013 10:33

      Zur "Schuhindustrie" wäre noch ergänzend zu bemerken: Und wenn schon jemand eine Produktion aufbaut und dabei auch noch Arbeitsplätze in einer besonders schwierigen Region schafft, werden ihm noch jede Menge Hindernisse in den Weg gelegt (ich beziehe mich da auf den bekannten Fall des Schuherzeugers im Waldviertel, der sich kein günstiges Geld von den potenziellen Kunden ausborgen darf, sondern sich teures Geld von den Banken holen muss).

    • cmh (kein Partner)
      03. Oktober 2013 10:35

      @terbuan

      "Niemals wird so viel gelogen wie vor Wahlen!"

      Das hört man immer wieder und es stimmt auch. Nur leider gehören immer zwei dazu: einen Lügner und einen der es glaubt.

      Klarerweise ist hier im Politischen, gleich wie im Wirtschaftlichen der Lügner immer auch ein Betrüger.

      Man kann aber den Belogenen nicht aus der Verantwortung lassen. Denn entweder ist der so dumm, dass er glauben muss, dann ist er eigentlich unfähig zum Entscheiden und sollte die Finger von der Demokratie lassen, oder er will die Lüge glauben. In diesem Fall kann nichteinmal Dummheit als Entschuldigung herhalten.

    • terbuan
      03. Oktober 2013 12:56

      @cmh
      Die Wahlergebnisse und vor allem die immer geringer werdende Wahlbeteiligung zeigen ja, dass die Menschen diese Lügen immer weniger glauben,
      die regierenden Roten und Schwarzen haben die Hälfte ihrer Wähler von früher bereits verloren!

    • Pumuckl
      06. Oktober 2013 01:05

      Starken Tobak bietet da @ Francois Villon (k.P.) nicht nur mir, sondern damit auch allen die mir zugestimmt haben, an!

      Der Physiker @ F. V. (k.P.) hat sich schon 2005 in einem Buch mit der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf das Gewerbe befaßt.

      Auch 2009 versucht er nochmal Lösungen für die Probleme, unter welchen Österreich und Europa durch die Globalisierung leiden, in einem Buch anzubieten.

      Auch in früheren Büchern erklärte @ F.V. (k.P.) einschneidende geopolitische Ereignisse mit wirtschaftlichen Fakten. Warum bleibt er bei so viel Sachkenntnis nicht sachlich.

      Aber glaubt @ F.V. (k.P.) wirklich, er verstärtkt seine Positionen, wenn er andere Poster und damit auch jene, welche diesen zugestimmt haben mit Häme und Geringschätzung zu übergießt?

      Vielleicht kann uns @ F.V. (k.P.) seine Einwände noch durch Beantwortung einiger Fragen untermauern:

      ° " . . . Freihandelsdoktrin in Frage stellen . . . " und ". . . Schutzzölle, bi- und multilaterale Handelsverträge sinnvoller . . . " *

      GLAUBT @ F.V. (k. P.) , MAN KANN IN WENIGEN TAGEN UNSERE DURCH WTO - MITGLIEDSCHAFT FESTGELEGTEN VERPFLICHTUNGEN AUFLÖSEN UND DURCH ZAHLREICHE VERTRAGSWERKE NACH SEINER VORSTELLUNG ERSETZEN ?

      ° " Unser Ziel kann nur sein, dafür zu sorgen, daß die einheimische Bevölkerung
      ( nicht Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger ) ein redliches Auskommen haben
      . . . " . *

      WIE WILL @ F.V. (k.P.) VEHINDERN, DASS ALL DIESE ERREICHTEN ZIELE IN VOLLEM UMFANG ALLEN LETZTLICH DOCH EINGEBÜRGERTEN MIGRANTEN EBENSO ZUGUTE KOMMEN ?

      GERADE NACH DEM JÜNGSTEN SCHFFSUNGLÜCK MIT SOMALISCHEN WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGEN VOR LAMPEDUSA IST EIN VERSTÄRKTER MIGRATIONSDRUCH AUF GANZ EUROPA ZU BEFÜRCHTEN !

      Der Anteil von Asylanten welche nur Arbeit niedrigster Qualifikation verrichten können, wird in Österreich weiterhin steigen!

      Deshalb nochmal meine Frage AUCH AN @ F. V. (k.P.)
      WIE WILL FAYMANN, ABER AUCH H. C. STRACHE SOLCHEN MENSCHEN EINEN ARBEITSPLATZ BIETEN ?

      * Woher nimmt @ F. V. (k.P) die politische Macht nehmen, diese Fordeungen durchzusetzen ?

  34. Undine
    02. Oktober 2013 09:23

    OT---eine sehr unschöne, zweifelhafte, aber wirksame Methode, das Ausländerthema anzugehen und unerwünschter Zuwanderer Herr zu werden, von der man aber von Ös Medien nicht informiert wird:

    "Israel: Äthiopische Juden durch “Impfungen” unfruchtbar gemacht"

    http://www.politaia.org/israel/israel-athiopische-juden-durch-impfungen-unfruchtbar-gemacht/

  35. terbuan
    02. Oktober 2013 08:44

    Wer Straches Meinung zu zur EU, zum Euro, ESM, den Wahnsinnshaftungen etc. gehört hat, z.B beim Vortrag von Thilo Sarrazin in Wien, der kann keinerlei Schnittmengen mit der EU-hörigen ÖVP erkennen.
    Warum sollte er sich dann eine schwarz-blaue Koalition antun?
    Ganz abgesehen vom roten Mob der dann das Land terrorisieren wird und den internationalen System-Hetzmedien die über uns herfallen würden.
    Norwegen ist weder in der EU noch im Euro, daher überhaupt nicht vergleichbar.

    • Rau
      02. Oktober 2013 11:21

      Man sollte halt in Österreich irgendwo Erdöl finden, dann spielts Norwegen auch bei uns, samt Rückkehr zum Schilling und Rückkehr in die EFTA; wir hätten keine Schuldenunion mitzutragen und könnten uns sogar den ganzen Gender Wahnsinn locker leisten.

      So leben wir aber mit den Beschlüssen, die die bereits wieder in den Startlöchern stehende SPÖVPGRÜNINNEN Vasallenregierung der EU ´verbrochen haben.

      Die FPÖ mit ihrer Gegenposition dazu kann gar nicht mitregieren, ein Umfallen in der ESM / Euro / Schuldenunion - Frage wäre desaströs für die FPÖ und alle anderen, die diese Linie vertreten (auch TS) Das BZÖ braucht sich die Frage nicht mehr stellen, wie sie den Spagat bei einer eventuellen Regierungsbeteiligung bewerkstelligen will.

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2013 12:56

      @ Rau
      Sie haben leider recht. Außer dem Team Stronach stehen alle anderen Parteien auf der Seite "alternativlos" - alles für die EUdSSR.

    • Karl
      02. Oktober 2013 13:12

      @terbuan und rau:
      Ich stimme beiden völlig zu. Was mich aber in den Monaten vor dem Beschluss der ESM-Teilnahme Österreichs so gewundert hat, ist, dass die FPÖ zwar richtig und durchaus lautstark dagegen aufgetreten ist, aber KEINE direktdemokratischen Anstrengungen unternahm. Warum sie damals namentlich kein Volksbegehren initiierte, ist für mich nicht nachvollziehbar. Auch wenn sich Vorlauffrist und (wie wir heute wissen: eiligst durchgeputschte) Beschlussfassung geschnitten hätten, wäre es zumindest einen Versuch wert gewesen.

    • cmh (kein Partner)
      03. Oktober 2013 10:40

      Warum sollte sich die FPÖ bemühen, die Entscheidungen der gewählten Regierung zu korrigieren?

      Warum sich von der gewählten Sozenregierung prügeln lassen und damit deren Leben künstlich zu verlängern?

  36. Freak77
    02. Oktober 2013 08:37

    Nicht ganz OT: Eugen Freund, Zeit-Im-Bild1-Moderator veröffentlicht ein Buch über den Tod von Jörg Haider:

    In der Zeitung "Österreich" wird sofort abgewunken und verkündet: "90% des Inhalts ist Phantasie, nur 10% sind Fakten". Und Eugen Freund selber betont, dass es ja ohnehin nur ein Kriminalroman ist, hier der Link:

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wirbel-um-neues-Haider-Buch/117778092

    Ich finde es postitiv dass auch jemand aus dem "Herzen des ORF" auch einmal versucht, abseits des breiten Mainstreams nachzuforschen und einmal alle Möglichkeiten des Tods von Jörg Haider durchdenkt.

    Sogenannte "Verschwörungstheorien" - das war bisher ja vor allem die Domäne der 'Rechts-der-Mitte-befindlichen'. Und nun gesellt sich da ein ORF-Redakteur dazu, ich finde es positiv und möchte das Buch bald lesen.

    Eines der bekanntesten Bücher wo Vieles der offiziellen Version in Frage gestellt wurde ist das Buch von Gerhard Wisnewski: "Jörg Haider: Unfall, Mord oder Attentat?" (mit 27 postiven Rezensionen bei Amazon):

    http://www.amazon.de/J%C3%B6rg-Haider-Unfall-Mord-Attentat/dp/3938516909

    • Undine
      02. Oktober 2013 14:14

      @Freak77

      Danke für die Links! Ich bin 100%ig davon überzeugt, daß Haiders Tod ein bestens eingefädeltes Attentat war---er war viel zu vielen Leuten im Wege, die einen Aufbruch Österreichs unter einem Kanzler Haider gefürchtet haben wie die Pest; es lag eine leise Aufbruchstimmung in der Luft---da war Handlungsbedarf angesagt. Es wäre nicht der erste geplante Politikertod. Der Mossad hat eine Filiale in Ö.

      Hätte Haider spät nachts knapp vor der Heimfahrt Gusto auf einen harten Drink gespürt---was zu diesem sportlichen Mann überhaupt nicht recht gepaßt hätte---hätte er garantiert gewartet, ihn zu Hause in Ruhe zu genießen.

      Es ist ein Leichtes für gedungene Mörder, ein Verwirrspiel bezüglich der letzten (Lebens)-Stunde Haiders in Umlauf zu bringen. Er war im Weg und mußte sterben.

  37. Tullius Augustus
    02. Oktober 2013 08:14

    Wilfried Haslauer, ÖVP-Landeshauptmann von Salzburg scheint viel mitgekriegt zu haben:

    "Wir leben in einer geänderten Welt. Wir sind in manchen Verhaltensmustern noch in der Denkweise von vor 30 Jahren. Die Leute sind viel offener geworden, sie sind wechselbereiter. Die Gesellschaft ändert sich in viel schnelleren Zyklen.

    Erfreulich ist, dass die Menschen in politisches Engagement zurückfinden, in unterschiedlichen Gruppierungen. Es ist bunter geworden, das trifft halt jetzt das bürgerliche Lager stärker. Das ist das Problem, unsere Herausforderung, aber vielleicht auch unsere Chance."


    Obwohl ich ein "Ostösterreicher" bin, denke ich dass jetzt die Zeit ist dass ÖVP-intern jetzt vor allem auf die Stimmen aus dem Westen Österreichs gehört werden sollte und nicht immer nur auf die Stimmen der Polit-Dinosaurier östlich der Enns.

    Irgendetwas scheint im Westen Österreichs anders zu sein, ein anderes Lebensgefühl, das Gefühl: "Heraus aus den eingefahrenen, gewohnten Geleisen" oder was noch? - jedenfalls ein unverzichtbarer Input der von dort kommt.

    Das ganze Interview mit Wilfried Haslauer:

    Haslauer: "Bezweifle, dass die Konstellation weitergeht" (01.10.2013, von Karl ETTINGER, Die Presse)

    "Alles ist möglich": Salzburgs Landeschef Wilfried Haslauer ist aber gegen Rot-Schwarz in bisheriger Form.

    http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1459537/Haslauer_Bezweifle-dass-die-Konstellation-weitergeht?_vl_backlink=/home/index.do

    • LF
      02. Oktober 2013 09:32

      Ich habe das Interview ebenfalls mit großem Interesse gelesen und mir bei der Lektüre gedacht: Hätte es eine erkennbare ähnliche Haltung der ÖVP österreichweit gegeben, vielleicht hätte so mancher frustrierte bisherige ÖVP Wähler sein "Kreuzerl" doch nicht bei NEOS oder TS gemacht. Besonders beziehe ich das auf das Ergebnis in den nicht mehr schwarzen Wiener Bezirken wie Währing oder Döbling.

    • Undine
      02. Oktober 2013 14:24

      Haslauer ist für mich ein Schwächling, der ausgerechnet die Grünen unverzeihlicherweise als Koalitionspartner nahm, um auf den LH-Sessel zu kommen. Ein Blick nach Wien mit Häupl und der Vasillakou hätte ihm zu denken geben müssen. Die Grünen wüten ohne Rücksicht auf finanzielle und andere Verluste---mit denen ist kein Staat zu machen.

    • haro
      02. Oktober 2013 14:55

      Zitat Haslauer " Es ist bunter geworden, das trifft halt jetzt das bürgerliche Lager stärker".

      Hier verkennt die ÖVP die Auswirkungen.

      Viele einstige Wähler aus der Mitte der ÖVP wie auch der SPÖ sehnen sich nach einem bürgerlichen Lager und wählen nun aus diesem Grund zB die FPÖ die "bürgerliche" Werte mehr vertritt und nicht verrät (siehe Homo-Ehe siehe Islamanbiederung).

      Hätte sich die ÖVP stets klar zu bürgerlichen Werten bekannt und den Linken nicht die Medienlandschaft überlassen dann stünde sie jetzt nicht so arm da.

      Wer fürs "Bunte" ist der wählt die Grünen und die bleiben seit langem und trotz medialer Hochjubelung eine Kleinstpartei.

  38. Peter R Dietl
    02. Oktober 2013 03:08

    Daß die bolschewistelnden Medien die FPÖ mit Haß verfolgen, ist eh offensichtlich und leider ein alter Hut. Trotz der Rauschers oder vermutlich deswegen wird die FPÖ stets erfolgreicher. Auch nicht schlecht! Nicht verständlich bleibt, warum wir etwa niemals was von einem blauen Wirtschafts-Fachmann samt zugehörigen konkreten Ideen hören und sehen. Strache gefällt mir wegen seines Erfolges gegen listig-verschlagene Gutmenschen, doch allein vermag er es nicht zu schaffen. Selbst wenn die ÖVP sich nicht weiter von den Gemischten-Satz-Onkels in die Suppe spucken läßt und ein bissl über den Tellerrand hinauszuschauen vermag. Gar Richtung Ungarn oder Norwegen.

    Mit Schaudern denke ich an die Zeit der blau-schwarzen Koalition mit peinlichen FP-Minister-Darstellern und -Innen, wo es selbst gutgesinnten Betrachtern die Hosenträger heruntergezogen hatte. Und sowas abermals? Gott bewahre!

  39. Brigitte Imb
    02. Oktober 2013 02:01

    Strache hat doch bereits zwei mal öffentlich der SPÖ ein Angebot gemacht (um nicht zu sagen er hätte sich angebiedert) und Strache hat sich keineswegs gegen Gesprächseinladungen der ÖVP od. anderer Parteien ausgesprochen.
    Er wird und wurde eher von allen Parteien systematisch ausgegrenzt, damit ja kein unguter Geruch an denen hängen bleibt.
    Spindelegger hält sich nach der Wahl natürlich alle Möglichkeiten offen, offiziell sogar gegen den "Onkel", vorher kuschelte er nur mit den Roten und den grünen "Zweidrittelhelfern".
    Warum hat der bürgerliche Vizekanzler nicht während der letzten Legislaturperiode versucht um die FPÖ zu werben und dieser, statt sie zu desavouieren, mehr Benehmen beigebracht und bürgerliche Gemeinsamkeiten herausgearbeitet? Die sog. "soziale Gerechtigkeit" wäre dabei schon nicht zu kurz gekommen.
    Desweiteren wird Strache medial hingerichtet und jede "Nahbeziehung" zur ÖVP, speziell vor der Wahl, hätte diese ebenso als rechtslastig erscheinen lassen und wurde dadurch vermieden.
    Nachdem die Karten neu gemischt werden herrscht z.Z. ohnehin nur Taktieren, da darf sich m. M. auch Strache bitten lassen.
    Möglicherweise tut sich noch Ungeahntes auf. Norwegen steht bestimmt unter Beobachtung der ÖVP und könnte sowohl ihr, als auch der FPÖ Vorbild werden. Die EU würde dazu kaum sanktionieren können, was natürlich auch beiden noch in den Knochen sitzt. Wir dürfen den Selbstzweck - auch der sich nennenden bürgerl. Parteien - nicht vernachlässigen, die EU-Wahl steht bald an.
    Geben wir den Gewählten (hoffentlich ging alles mit rechten Dingen zu) ein paar Wochen.

    • Kaffeehäferl
      02. Oktober 2013 08:48

      Kann man bitte endlich mal Schluß machen mit diesem Begriff der "Sozial Gerechtigkeit"?

      Ich bin überzeugt davon, daß "Soziale Gerechtigkeit" das Gegenteil von Gerechtigkeit ist.

      Gerecht ist, daß jemand, der etwas leistet dafür entsprechend belohnt wird. Gerecht ist, daß jemand, der nichts leistet, nicht dafür belohnt wird. Es ist dabei völlig unerheblich, ob jemand, der nichts leistet das tut weil er nicht kann oder nicht will.

      Jemanden nicht verhungern zu lassen (man beachte den Unterschied zu "belohnen"), der nichts leistet, hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Es ist sozial. Aber nicht "sozial gerecht", denn diesen Begriff kann es nicht geben.

      http://www.freiewelt.net/soziale-gerechtigkeit-ist-keine-gerechtigkeit-1521/
      http://www.andreas-unterberger.at/2012/04/anthony-de-jesay-zu-gast-in-wien/

    • MSc
      02. Oktober 2013 09:02

      @Kaffeehäferl: *********** !!

    • Charlesmagne
      02. Oktober 2013 12:46

      Kaffeehäferl detto *********************************

    • Nestor 1937
      02. Oktober 2013 14:59

      Frau Imb

      Sie sprechen mir aus der Seele. Als langjähriger ÖVP-Wähler wünsche ich mir eine mutige Parteiführung (Fekter, Mitterlehner, Lopatka ...), die mit der FPÖ Verhandlungen aufnimmt und vielleicht eine Bürgerliche Reform zu Stande bringt.
      Spindelegger hat keinen Mut, kein Charisma und kein Geschick.

    • heartofstone (kein Partner)
      03. Oktober 2013 00:56

      Tja dann darf auch der Türlsteher der nächsten Disco Türken und Arabern ungestraft ohne Angaben von Gründen den Zutritt verwehren ... und die mohammedanischen Faschisten dürfen sich ihre "Diskriminierungsklagen" gerne dorthin stecken wo selbst Allah nicht hinsieht ... *smoile*

  40. byrig
    02. Oktober 2013 02:00

    wenn man sich die twitteria-die journalisten aller österreichischer zeitungen-ansieht,erkennt man,welcher linker meinungsterror hierzulande herrscht.
    strache ist der rechte betriebsunfall der wähler,die liebe eva von den wählern unterschätzt und schlecht behandelt worden.
    unglaublich wieviele promi-journalisten grün sind.
    dass strache nicht auf eine regierungsbeteiligung hinarbeitet stimmt nicht.er hat sofort seine verhandlungsbereitschaft geäussert.was mir nicht recht war.
    ich lehne z.b. die gesamtschule vehement ab,und hoffe,dass das auch mit der fpö nicht verhandelbar ist.
    andererseits muss ein zuwanderungsstop aus der türkei erfolgen.
    mit der spö verhandelbar?
    eher nicht.
    strache bleibt in opposition,erreicht hoffentlich die erweiterung der direkten demokratie.
    und findet weitere tüchtige mitglieder,die ministrabel sind.

  41. plusminus
    02. Oktober 2013 01:07

    Österreich muß Norwegen werden!

    Wenn Strache mit seinen Indiskretionen signalisiert, daß er nicht wirklich an Regierungsverantwortung interessiert ist, dann muß halt die FPÖ mit einem anderen Parteichef ran an seriöse Koalitionsverhandlungen.

    Es wird Zeit für vernünftige Maßnahmen in unserem Land, wie es der britische Finanzminister und ungarische Politiker vormachen.
    Und nicht zu vergessen den grundvernünftigen britischen Regierungschef David Cameron, der aus der Europäischen Menschenrechtskonvention austreten möchte, um illegale Migranten und Kriminelle leichter abschieben zu können.

    Da gäbe es auch für H.C. samt seiner FPÖ jede Menge Handlungsbedarf mit genügend Willen zur Macht!





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